Wie es euch gefällt: Einmal Medjugorje – einmal Männerliebe
Der altliberale Wiener Kardinal bedient gerade das altliberale Publikum. In der Weihnachtszeit hat er noch seine neokonservativen Anbeter über den Tisch gezogen.
(kreuz.net) „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen.
Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als
wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
Das erklärte Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn
(65) von Wien am Mittwoch laut der heutigen Ausgabe der regionalen ‘Wiener Zeitung’.
In welchem Kontext
sich der Kardinal geäußert hat, geht aus dem Artikel nicht hervor.
Auch zu Ehebrechern forderte er
von der Kirche „eine neue Sichtweise“: „Viele heiraten heute ja gar nicht mehr“ – benützte der Kardinal
die Unzucht, um den Ehebruch zu rechtfertigen.
Bankräuber hoffen jetzt, daß der Prälat auch wertschätzend
vom Diebstahl redet je nach der Fingerfertigkeit, mit dem er durchgeführt wird.
Eigenlob auf sein Kriecher-Vorbild
Angesprochen auf die von den Medien künstlich hochgespielten seltenen kirchlichen Mißbrauchsfälle
lobte Kardinal Schönborn sein eigenes Kriechen vor den Medienkonzernen:
„Wir haben in Österreich von
Anfang an eine klare Linie eingeschlagen, als die Mißbrauchsfälle publik wurden.“
Ferner erfand der
Kirchenfürst unter seinen Vorgängern eine „Zeit des Vertuschens“:
„Täter wurden oft geschützt, weil
in der Kirche gesagt wurde, wir müssen vergeben können. Doch das ist eine falsch verstandene Barmherzigkeit.“
In Wahrheit wurden Mißbrauchsfälle nicht anders behandelt als das gesellschaftlich noch heute der Fall
ist.
Alte Schönborn-Taktik: Dem Mitbruder an den Kardinalsrock pinkeln
Der Vatikan kriecht dem Kardinal
angesichts der Medienangriffe immer noch zu wenig.
Ausdrücklich kritisierte er eine Bemerkung des emeritierten
Kurienkardinals Angelo Sodano vom Ostersonntag. Dieser hatte die kirchenfeindliche Medienkampagne als
„Geschwätz“ enttarnt.
Diese Binsenwahrheit bezeichnet Kardinal Schönborn als „massive Verletzung der
Opfer“.
Die untergriffigen und maßlosen Medienangriffe gegen die Kirche in den letzten Wochen kritisierte
er nicht.
Dafür sieht er einen „dringenden Reformbedarf“ der römischen Kurie.
Schließlich beklagte
der Kirchenfürst die gegenwärtige Austrittswelle abgefallener Gläubiger aus der Kirchenbeitragsgemeinschaft.
Das werde auch im Budget der von dem kritikfreudigen Kardinal abgewirtschafteten Erzdiözese Wien spürbar.
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57 Lesermeinungen
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@ clarissa colonia: Nun, unter den bischöflichen Vorfahren… seine Familie hat Tradition, allerdings
mehr in der Freimaurerei… Wie wär’s mit einer Disco Messe am Life Ball? Mit allem Drum und Dran: Homo
Faber und „Los von Rom!“
Nun, unter den bischöflichen Vorfahren seiner traditionsbewußten Familie … … war wohl keiner ein
„Abziehbild“, wie Sie das nannten – warum sollte er denn dann damit anfangen?
#57 NurEinLeser 23:40:26 | Donnerstag, 29. April 2010
Weg mit „Schön“born… …der Typ ist einfach nur noch Totalpanne… Mit dem diagnostizierten „Reformbedarf“
hat er ja recht, allerdings sollte die Reform bei der Besetzung der Bischofsstühle ansetzen, damit keine
solchen Abziehbilder wie er mehr auf dieselben gelangen…
Nun, ich denke, wir kleinen Kirchenlichter … können es Christoph Graf Schönborn getrost überlassen,
was er tut und sagt – das wird er schon selbst wissen. Und als Mitglied des Heiligen Konsistoriums wird
er wohl gewiß schon irgendwo einmal gehört haben, daß wir alle uns vor unserem ewigen Richter werden
zu verantworten haben; so können wir auch Zukunft und Schicksal des Wiener Erzbischofs in größtem Vertrauen
dem überlassen, in dessen Händen das alles liegt. Nur leiden Sie scheinbar an Ihrer nihilitas vulgaris,
daß Sie sich hier aufspielen, als wären Sie zum jüngsten Gericht bereits als Geschworene geladen.
#55 Rose im Kreuz 23:13:03 | Donnerstag, 29. April 2010
@ clarissa colonia „wenn er aus anderen spräche …“ Christus spricht, was er von seinem Vater hat und
nicht, was er subjektiv will. Schönborn sollte sich zur Abwechslung einmal ein Beispiel an Jesus Christus
nehmen. Schönborn hat den medialen Amoklauf gegen die Hl. Kirche und die Missbräuche an Kindern durch
oftmals homosexuelle „Priester“, die sich die Kirche z. T. angeeignet haben, niemals kritisiert, weil
er lieber den Papst kritisiert.
Nun, wir möchten doch hoffen, … daß der österreichische Nuntius ungeachtet seiner aufreibenden Dienstgeschäfte
gelegentlich auch Gelegenheit zu erholsamem Schlafe findet, und ebenso wollen wir hoffen, daß Christoph
Schönborn aus sich heraus spricht … viel bedenklicher wäre es, wenn er aus anderen spräche … Aber
in den Fragen der geschlechtlichen Orientierung S. E. sprechen Sie aber doch sicher (hoffentlich aus sich
heraus) nur kraft persönlicher Erfahrung. Nun, spannen’s uns doch nicht so auf die Folter: Wie war’s
denn mit dem Kardinal?
#50 Rose im Kreuz 22:49:09 | Donnerstag, 29. April 2010
Schläft der Nuntius? Der Kardinal vertritt, wenn er die Homosexualität gegen die Hl. Schrift verteidigt,
seine eigenen Interessen. Er spricht aus sich heraus, ist von einem Dämon besessen.
#47 FranzvPaul 22:41:01 | Donnerstag, 29. April 2010
„Einmischung in innere Angelegenheiten“ … eine Reminiszenz an die 50/60er Jahre bei den roten Diktaturen.
iDJM: dringenden Reformbedarf Die Medien haben den Endzweck, des Teufels Advokat zu sein, so hat man hier
den Eindruck.
Spannend, sehr spannend, wertes Röslein … … bestimmt sind hier außer mir noch eine ganze Reihe anderer
Leser ganz begierig, weitere pikante Details aus Ihrem letzten Tête-à-tête mit Christoph Schönborn
zu erfahren. Erlegen Sie sich bitte keine Hemmungen auf, jetzt, wo’s doch gerade so spannend wird!
#43 Rose im Kreuz 22:03:23 | Donnerstag, 29. April 2010
Sodom-Kardinal ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde
zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es
nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
#39 FranzvPaul 20:22:26 | Donnerstag, 29. April 2010
Dein Verfolgungswahn, Siegfried, ist falsch gepolt! Der Teufel ist der Feind. Siegfried: Der Kardinal
würde gerne das rot ablegen! Drehen wir doch die Angelegenheit um und jagen alle Hirten mit Logenverbindung
aus der Kirche heraus wegen. wegen „menschenunwürdiger Wüstenjagd der Katholisch, glaubigen Priester
und Menschen.“ Das Vertuschen und das Mauscheln in der Kirche hat viele ungehorsame und sündenbelastete
Kleriker zu Erpressern gemacht. Das verstehst du mit deiner Scheuklappe nicht, deswegen ist es nötig,
daß die Kirche von Leuten geführt wird, die mehr studiert haben als nur Theologie. Und daß der Augiasstall
mit den ungehorsamen Priestern ausgeräumt wird.
#38 Siegfried 20:14:59 | Donnerstag, 29. April 2010
Der Kardinal würde gerne das rot ablegen! wie gerne würde er in weiß gekleidet offiziell auftreten.
Vor kurzem hat mit ein Freund eine Videoaufzeichnung vom Erzbischof in Wien gezeigt. Hier mußte ich mehrmals
nachsehen, er war ganz in weiß (er ist doch Domunikaner) mit weißer Schärpe, weißem Käpie und Bischofskreuz,
so hielt er im Hohen Dom in Wien einen Vortrag. Zu erst glaubte ich, der Heilige Vater habe den Erzbischof
in den Rang seines Stellvertreter, mit dem Recht der Nachfolge erhoben. Gott sei Dank ich habe mich getäuscht.
Hat er nicht etwa die Nachfolge für sein verstorbenen Vater in der Loge angenommen. Mit Sicherheit. In
der Kirche wurde die sogenannte Mißbrauchaktion durch die Berliner Jesuiten mit der DBK in den Raum geschmissen.
Dies war nach der sogenannten NS-Verstrickung der Pius-Bischöfe, ein weiterer innerkirchlicher Anlauf,
den Heiligen Vater vom Amt zu entfernen. Drehen wir doch die Angelegenheit um und jagen alle Hirten mit
Logenverbindung aus der Kirche heraus wegen. wegen „menschenunwürdiger Wüstenjagd der Katholisch, glaubigen
Priester und Menschen.“ Wir müssen uns die Macht holen und die lückenlose Offenlegung durch die DBK,
ÖBK; SBK; erzwingen. Der Wiener würde nach deutschem Recht nur noch von Hatz IV leben können und viele
andere auch. Dies wäre der schönste Tag für mich. :)3 o^/ :)% o^/ :(3
#37 FranzvPaul 19:54:21 | Donnerstag, 29. April 2010
kaum switch ich wieder mal auf kreuznet, sehe ich das Elend… Vogel: Franzv.Paul Die Eiche ist doch schon
vor langer, lange Zeit gefällt worden und zwar von Bonifatius im Jahre 723 bei Fritzlar. Richtig. Ja.
Das stimmt. Leider ist mein Metapherchen nicht verstanden worden.
#36 adlimina 19:44:58 | Donnerstag, 29. April 2010
Allianz Es läßt verstört aufhorchen, wenn im selben Augenblick Kardinal Schönborn und Professor Schockenhoff
die Schwulenlobby bedienen. Welche konzertierte Aktion hat sich denn hier wieder abgesprochen? Auch der
Erzbischof wird noch von seiner Vergangenheit eingeholt, und der Moralist in seiner Vernetzung offenbar
werden. Wir leben in Zeiten, da alles Verborgene ans Licht drängt, damit die Wahrheit die Verstrickten
befreien kann.
@Redaktion Auch zu Ehebrechern forderte er von der Kirche „eine neue Sichtweise“: „Viele heiraten heute
ja gar nicht mehr“ – benützte der Kardinal die Unzucht, um den Ehebruch zu rechtfertigen. Wenn man bereits
vor der Ehe alles hat, was will man dann in der Ehe? Vielleicht ist die Ehe so etwas wie ein Grund zum
Weitermachen. Aber was? Kinder, sich der Sorge hingeben, wo es doch ohne vielfach einfacher vonstatten
geht. So sind es zwei Faktoren, die darüber entscheidend sind. Aufgrund der Freiheit des Willens, welcher
wir obsiegen in jeglichem Gutdünken, wenn wir über die Freiheit philosophieren und doch bei jeder Gelegenheit
davor flüchten. Ist es denn die Unfreiheit die den ersten Faktor trägt, den des ehelichen Fügens, welches
zum Eltern werden aufruft, um sich der Gefahr des Alleinseins zu beugen, der Unfreiheit zu entgehen, indem
man sich frei dafür entscheidet oder ist es die Vernunft, die wie ein Schatten um die Ehe kreist, welcher
das Christus-Attribut auferlegt ist, nämlich zu heilen? Und da ergebt sich auch der zweite Faktor in
der Nachfolge. Diese birgt wiederum den ersten Anreger in sich, den freien Willen sich in der Welt abzubilden
mit Geist, Seele und Körper. Dieser Freiheit verdanken wir den Sturm in unserem Herzen!
herr schönborn wie viele andere auch hatte die wahl zwischen der wahrheit (christus) und der macht (medien,
politik, estabishment) er will beide seiten bedienen, doch wenns hart auf hart kommt entscheidet er sich
fürs estabishmentund verrät die herde öffentlich beugt er vor christus das knie doch im unbeobachteten
moment rammt er ihm das messer in den rücken
Na, antivaticanum, sind Sie jetzt nach brandenburgischer Namenskorrektur endlich auch bei der hiesigen
Selbsthilfegruppe „Ich werde die Makel meiner Erziehung und Herkunft los“ gelandet?
#25 bagalut_cgn † 14:43:28 | Donnerstag, 29. April 2010
nochmal erwürgen ich war seine Freude täglich und spielte vor ihm allezeit Inspiriert von diesem lieben
Kind hat Gott die ganze Welt geschaffen. Die ganze Welt trägt das Lächeln lieber Kinderaugen. liest
sich ja, als wenn du ein kinderf****** wärst… ich warte auf die entsprechende antwort…
#24 bejorommer 14:36:49 | Donnerstag, 29. April 2010
defendor – Der Vatikan ist ziemlich auf dem Holzweg Die momentane Entwicklúng hat nichts mit Lossagung
von Gott zu tun sondern die Christen und Katholiken erkennen immer mehr, wie weit man sich amtskirchlich
von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt hat. Das erkennen auch immer mehr selbst denkende Menschen,
lassen sich nicht mehr unsinnig einlullen, suchen ihren eigenen, persönlichen Weg zu ihrem Gott und werden
ihn sicherlich, auch ohne amtskirchlichen Beistand, finden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
@ Wohlehrwürden 11:05 h Es gibt keine neuen Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit der Medien notwendig
machen. Genau! Auch der eben bekannt gewordene Mißhandlungs- und Mißbrauchsvorwurf bei den Dillinger
Franziskanerinnen wäre besser unter den Teppich gekehrt worden, nicht wahr?
#22 defender 12:38:45 | Donnerstag, 29. April 2010
Wenn debile Vergnügungs- und Genussgesellschaften… sich anschicken, ihre verlogenen „Gut-Mensch“ Phrasen
in „zuckersüss“ verpackte Gift-Ratschläge zu verpacken, dann kommt eben dies heraus, was wir hier vorgesetzt
bekommen… eine Kloake der selbstsüchtigen „Rechtfertigunsversuche“ einer niemals zu „rechtfertigenden“
LOSSAGUNG von GOTTES GEBOTEN ! Die Weichspül-Krakäler der modernistischen Zersetzer sind daher so „beliebt“,
weil sie all das, was gegen die GEBOTE und GESETZE GOTTESspricht selbstherrlich verdrehen, krumm biegen
und leugnen und mittlerweile auch nicht mehr davor zurück schrecken, oft die alleinige Wahrheit JESUS
CHRISTUS selbst zu verleugnen ! Kurz: Ein Haufen Verbelndeter ( oder völlig Blinder ) will die Masse
der Blinden führen…wohin dies führen wird, ist unbestritten…in den Abgrund ! Auch wenn glaubensmässig
verwilderte Krakäler-Modernisten Gruppen etwas anders vorgaukeln wollen bleibt es dabei, dass die GEBOTE
und GESETZE GOTTES unveränderlich sind…bis zum Ende der Zeiten ! Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI
vermag jene vor dem Verderben zu bewahren, die dies auch wirklich wollen ! Der Heilige Geist „spricht“
alleine in der heiligen Mutter Kirche ! Das Wälzen im eigenen Sündenschlamm scheint bereits derartige
Verhältnisse angenommen zu haben, dass mittlerweile die debilen „Sexiban-Lügenpropheten“ alles versuchen,
um bei den wenigen noch verbliebenen gewissenshorchenden Seelen diese „Ungeheuerlichkeit“ der Einsicht
der eigenen Sündhaftigkeit aus zu reden. www.gloriapolo.net/
#21 kairos_03 11:53:14 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Domenico Tuttisanti ich habe mich das auch gefragt, aber Sie könnten ja einmal einen Kardinal besuchen
und ihn fragen, ob er Ihnen erklären kann, was „spinkeln“ im Zusammenhang mit dem Kardinalsrock ist.
Franzv.Paul Die Eiche ist doch schon vor langer, lange Zeit gefällt worden und zwar von Bonifatius im
Jahre 723 bei Fritzlar. Die Heiden haben die Donar-Eiche verehrt, sie als Heiligtum angesehen. Vielleicht
sind in der heutigen Zeit schon viele Eichen (Götter) nachgewachsen und es wird Zeit, daß Bonifatius
wieder einen echten Nachfolger bekommt – die Medien machen das bestimmt nicht!!!
kairos Sorry, das mit den „Weibern“ sollte nicht abwertend klingen, ich hätte natürlich auch „Frauen“
schreiben können. Ich bin ja selber eine Frau. :(3
#16 kairos_03 11:27:24 | Donnerstag, 29. April 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Wieso benutzen Sie den Begriff „Weiber“ für Frauen??? Ich finde dies diskriminierend.
Wohlerwürgen gehört der Hintern versohlt, dass er drei Tage nicht sitzen kann. Dieser Typ ist fürchterlich.
Neokonservative Claqueure Das hat kreuz.net wieder einmal wunderbar auf den Punkt gebracht: Kardinal Schönborn
bedient die altliberale Öffentlichkeit mit unglaublichen, glaubensfeindlichen Entgleisungen, während
die neokonservativen Claqueure um diesen Wolf im Schafspelz ständig herumscharwenzeln.
#10 FranzvPaul 11:08:39 | Donnerstag, 29. April 2010
Auch Sodano muß noch einsehen, daß die Medien gerade eine Eiche fällen. Wohlehrwürden: Sodano hatte
völlig recht Leeres Geschwätz. o^/ Eine neue Priestergeneration hat sich etabliert.
Sodano hatte völlig recht Leeres Geschwätz. Es gibt keine neuen Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit
der Medien notwendig machen. Es ist ein bösartige Hetze der antikatholischen Kreise, die hinter den Medien
stehen.
Das Gegenteil ist der Fall!!! Viele homosexuelle Akte sind noch nicht so schlimm, wie eine homosexuelle
Beziehung. Das ist schon institutionalisierte Sünde: Verhöhnung Gottes. Bei homosexuellen Akten kann
man noch mit Schwäche argumentieren. Auch in der heterosexuellen Beziehung ist eine sündhafte Beziehung
viel schlimmer als viele sexuelle Fehltritte. Ein sündhafte Beziehung ist eine dauerhafte Institutionalisierung
der Sünde. Eine Vielheit sexueller Fehltritte kann manchmal aus einer kranken Lebensphase erklärt werden.
Die Öffentlichkeit ist ein Schutz! Wer seine Promiskuität öffentlich auslebt ist immerhin durch den
Spott der Gesellschaft vor dem Schlimmsten geschützt. Die schlimmsten Sünden geschehen im Geheimen.
#5 FranzvPaul 10:02:50 | Donnerstag, 29. April 2010
Ich lasse nicht gelten, daß das am Bischof liegt, der Gehorsam der Untergebenen ist das Problem! Ich
habe mich für Wien nur interessiert in einer bestimmten Pfarre, die mit meinem Namensheiligen zusammentrifft.
Der Pfarrer dort veröffentlicht ungeniert sein verbotenes Verhältnis mit einer Frau im Internet. Der
Zölibatsbruch ist zwar auch ein Problem für den Bischof aber eigentlich ein Problem, das den Zusammenbruch
des Priesterstandes zeigt. Leider sind viele Priester … unanständig. Wenn hier in kreuznet die evangelischen
Pastoren irgendwas schreiben über ihr Verständnis, dann hat das nur eine evangelische Bedeutung, sie
sind ja keine Priester. Das Konzil hat das nicht hervorgerufen oder gefördert, es hat nur ein altes Mißverständnis
zur Selbstverständlichkeit gemacht.
#4 Hypathia † 09:51:45 | Donnerstag, 29. April 2010
Es gibt noch Zeichen und Wunder Ich war bisher sicher kein Fan von Kardinal Schönborn, aber es scheint
so, als würde er sich endlich in eine akzeptable Richtung bewegen. :)3
#2 engelhardt † 09:34:04 | Donnerstag, 29. April 2010
Erfunden? Ferner erfand der Kirchenfürst unter seinen Vorgängern eine „Zeit des Vertuschens“ Zur Erinnerung:
hier www.kreuz.net/article.10649.html rechtfertigt und preisst kreuz.net genau diese „Zeit des Vertuschens“,
welche im obigen Artikel geleugnet wird.
Wenn die Leute austreten… Wenn die Leute aus der Kirche austreten, und deshalb keine Kirchensteuerbeiträge
mehr zahlen, was sicher die auf Haushalte der verschiedenen deutschen Bistümer negativ auswirkt, worunter
die ausgewachsene kirchliche Bürokratie sicher leidet, dann muss der Kirchensteuersatz erhöht werden,
um das verlorengegangene Einkommen auszugleichen. Eine Verdreifachung des Kirchensteuers is wohl angemessen.