Wien
Wie es euch gefällt: Einmal Medjugorje – einmal Männerliebe
Der altliberale Wiener Kardinal bedient gerade das altliberale Publikum. In der Weihnachtszeit hat er noch seine neokonservativen Anbeter über den Tisch gezogen.
Christoph Kardinal Schönborn
Christoph Kardinal Schönborn
© Pressebild von Henning Klingen, katholisch.at
(kreuz.net) „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“

Das erklärte Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn (65) von Wien am Mittwoch laut der heutigen Ausgabe der regionalen ‘Wiener Zeitung’.

In welchem Kontext sich der Kardinal geäußert hat, geht aus dem Artikel nicht hervor.

Auch zu Ehebrechern forderte er von der Kirche „eine neue Sichtweise“: „Viele heiraten heute ja gar nicht mehr“ – benützte der Kardinal die Unzucht, um den Ehebruch zu rechtfertigen.

Bankräuber hoffen jetzt, daß der Prälat auch wertschätzend vom Diebstahl redet je nach der Fingerfertigkeit, mit dem er durchgeführt wird.

Eigenlob auf sein Kriecher-Vorbild

Angesprochen auf die von den Medien künstlich hochgespielten seltenen kirchlichen Mißbrauchsfälle lobte Kardinal Schönborn sein eigenes Kriechen vor den Medienkonzernen:

„Wir haben in Österreich von Anfang an eine klare Linie eingeschlagen, als die Mißbrauchsfälle publik wurden.“

Ferner erfand der Kirchenfürst unter seinen Vorgängern eine „Zeit des Vertuschens“:

„Täter wurden oft geschützt, weil in der Kirche gesagt wurde, wir müssen vergeben können. Doch das ist eine falsch verstandene Barmherzigkeit.“

In Wahrheit wurden Mißbrauchsfälle nicht anders behandelt als das gesellschaftlich noch heute der Fall ist.

Alte Schönborn-Taktik: Dem Mitbruder an den Kardinalsrock pinkeln

Der Vatikan kriecht dem Kardinal angesichts der Medienangriffe immer noch zu wenig.

Ausdrücklich kritisierte er eine Bemerkung des emeritierten Kurienkardinals Angelo Sodano vom Ostersonntag. Dieser hatte die kirchenfeindliche Medienkampagne als „Geschwätz“ enttarnt.

Diese Binsenwahrheit bezeichnet Kardinal Schönborn als „massive Verletzung der Opfer“.

Die untergriffigen und maßlosen Medienangriffe gegen die Kirche in den letzten Wochen kritisierte er nicht.

Dafür sieht er einen „dringenden Reformbedarf“ der römischen Kurie.

Schließlich beklagte der Kirchenfürst die gegenwärtige Austrittswelle abgefallener Gläubiger aus der Kirchenbeitragsgemeinschaft.

Das werde auch im Budget der von dem kritikfreudigen Kardinal abgewirtschafteten Erzdiözese Wien spürbar.
      
57 Lesermeinungen
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#59   Rose im Kreuz   00:17:12 | Samstag, 1. Mai 2010
@ clarissa colonia: Nun, unter den bischöflichen Vorfahren…
seine Familie hat Tradition, allerdings mehr in der Freimaurerei… Wie wär’s mit einer Disco Messe am Life Ball? Mit allem Drum und Dran: Homo Faber und „Los von Rom!“
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#58   clarissa colonia   23:43:30 | Donnerstag, 29. April 2010
Nun, unter den bischöflichen Vorfahren seiner traditionsbewußten Familie …
… war wohl keiner ein „Abziehbild“, wie Sie das nannten – warum sollte er denn dann damit anfangen?
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#57   NurEinLeser   23:40:26 | Donnerstag, 29. April 2010
Weg mit „Schön“born…
…der Typ ist einfach nur noch Totalpanne… Mit dem diagnostizierten „Reformbedarf“ hat er ja recht, allerdings sollte die Reform bei der Besetzung der Bischofsstühle ansetzen, damit keine solchen Abziehbilder wie er mehr auf dieselben gelangen…
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#56   clarissa colonia   23:19:53 | Donnerstag, 29. April 2010
Nun, ich denke, wir kleinen Kirchenlichter …
können es Christoph Graf Schönborn getrost überlassen, was er tut und sagt – das wird er schon selbst wissen. Und als Mitglied des Heiligen Konsistoriums wird er wohl gewiß schon irgendwo einmal gehört haben, daß wir alle uns vor unserem ewigen Richter werden zu verantworten haben; so können wir auch Zukunft und Schicksal des Wiener Erzbischofs in größtem Vertrauen dem überlassen, in dessen Händen das alles liegt.
Nur leiden Sie scheinbar an Ihrer nihilitas vulgaris, daß Sie sich hier aufspielen, als wären Sie zum jüngsten Gericht bereits als Geschworene geladen.
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#55   Rose im Kreuz   23:13:03 | Donnerstag, 29. April 2010
@ clarissa colonia „wenn er aus anderen spräche …“
Christus spricht, was er von seinem Vater hat und nicht, was er subjektiv will. Schönborn sollte sich zur Abwechslung einmal ein Beispiel an Jesus Christus nehmen.
Schönborn hat den medialen Amoklauf gegen die Hl. Kirche und die Missbräuche an Kindern durch oftmals homosexuelle „Priester“, die sich die Kirche z. T. angeeignet haben, niemals kritisiert, weil er lieber den Papst kritisiert.
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#54   iDJM †   23:05:45 | Donnerstag, 29. April 2010
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#53   clarissa colonia   23:01:30 | Donnerstag, 29. April 2010
Nun, wir möchten doch hoffen, …
daß der österreichische Nuntius ungeachtet seiner aufreibenden Dienstgeschäfte gelegentlich auch Gelegenheit zu erholsamem Schlafe findet, und ebenso wollen wir hoffen, daß Christoph Schönborn aus sich heraus spricht … viel bedenklicher wäre es, wenn er aus anderen spräche …
Aber in den Fragen der geschlechtlichen Orientierung S. E. sprechen Sie aber doch sicher (hoffentlich aus sich heraus) nur kraft persönlicher Erfahrung. Nun, spannen’s uns doch nicht so auf die Folter: Wie war’s denn mit dem Kardinal?
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#52   Einfalt   23:00:33 | Donnerstag, 29. April 2010
@iDJM
Ei je! Hanuta kam erst 1959 auf den deutschen Markt.
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#51   iDJM †   22:51:25 | Donnerstag, 29. April 2010
@Rose im Kreuz
Der Papst hat während seiner Studienzeit gerne abends Hanuta gegessen. Der Kick des Süßen. :-)
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#50   Rose im Kreuz   22:49:09 | Donnerstag, 29. April 2010
Schläft der Nuntius?
Der Kardinal vertritt, wenn er die Homosexualität gegen die Hl. Schrift verteidigt, seine eigenen Interessen. Er spricht aus sich heraus, ist von einem Dämon besessen.
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#49   iDJM †   22:45:58 | Donnerstag, 29. April 2010
In Schönborn
o^/ fließt ein edles Blut. Männerehrenwort. Der Graf von Monte Christo hat sich auch der Philosophie bedient.
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#48   clarissa colonia   22:41:18 | Donnerstag, 29. April 2010
Na, also so etwas …
„Schönporn tritt die Hl. Schrift samt KKK … mit Füßen.“
(Obwohl mir eine solche Auslegware deutlich zu holperig wäre für Pumps …)
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#47   FranzvPaul   22:41:01 | Donnerstag, 29. April 2010
„Einmischung in innere Angelegenheiten“ … eine Reminiszenz an die 50/60er Jahre bei den roten
Diktaturen.
iDJM: dringenden Reformbedarf
Die Medien haben den Endzweck, des Teufels Advokat zu sein, so hat man hier den Eindruck.
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#46   iDJM †   22:29:37 | Donnerstag, 29. April 2010
dringenden Reformbedarf
Die Medien haben den Endzweck, des Teufels Advokat zu sein, so hat man hier den Eindruck.
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#45   Rose im Kreuz   22:24:13 | Donnerstag, 29. April 2010
Sodom-Kardinal
Röm 1,27
Röm 1,32
Schönporn tritt die Hl. Schrift samt KKK (2357) mit Füßen. Er gehört dringenst weg.
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#44   clarissa colonia   22:14:19 | Donnerstag, 29. April 2010
Spannend, sehr spannend, wertes Röslein …
… bestimmt sind hier außer mir noch eine ganze Reihe anderer Leser ganz begierig, weitere pikante Details aus Ihrem letzten Tête-à-tête mit Christoph Schönborn zu erfahren. Erlegen Sie sich bitte keine Hemmungen auf, jetzt, wo’s doch gerade so spannend wird!
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#43   Rose im Kreuz   22:03:23 | Donnerstag, 29. April 2010
Sodom-Kardinal
ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
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#42   iDJM †   20:34:28 | Donnerstag, 29. April 2010
@adlimina
Ganz im Gegenteil, sie befreit vom Schmerz. Nur die Lüge tut weh.
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#41   adlimina   20:32:39 | Donnerstag, 29. April 2010
@iDJM
Ja, aber Wahrheit tut auch heilsam weh!
:-$
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#40   iDJM †   20:27:20 | Donnerstag, 29. April 2010
@adlimina
damit die Wahrheit die Verstrickten befreien kann.
Wahrheit ist immer schön und sie ist immer kostbar. :(3
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#39   FranzvPaul   20:22:26 | Donnerstag, 29. April 2010
Dein Verfolgungswahn, Siegfried, ist falsch gepolt! Der Teufel ist der Feind.
Siegfried: Der Kardinal würde gerne das rot ablegen!
Drehen wir doch die Angelegenheit um und jagen alle Hirten mit Logenverbindung aus der Kirche heraus wegen.
wegen „menschenunwürdiger Wüstenjagd der Katholisch, glaubigen Priester und Menschen.“
Das Vertuschen und das Mauscheln in der Kirche hat viele ungehorsame und sündenbelastete Kleriker zu Erpressern gemacht. Das verstehst du mit deiner Scheuklappe nicht, deswegen ist es nötig, daß die Kirche von Leuten geführt wird, die mehr studiert haben als nur Theologie.
Und daß der Augiasstall mit den ungehorsamen Priestern ausgeräumt wird.
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#38   Siegfried   20:14:59 | Donnerstag, 29. April 2010
Der Kardinal würde gerne das rot ablegen!
wie gerne würde er in weiß gekleidet offiziell auftreten.
Vor kurzem hat mit ein Freund eine Videoaufzeichnung vom Erzbischof in Wien gezeigt.
Hier mußte ich mehrmals nachsehen, er war ganz in weiß (er ist doch Domunikaner) mit weißer Schärpe, weißem Käpie und Bischofskreuz, so hielt er im Hohen Dom in Wien einen Vortrag.
Zu erst glaubte ich, der Heilige Vater habe den Erzbischof in den Rang seines Stellvertreter, mit dem Recht der Nachfolge erhoben.
Gott sei Dank ich habe mich getäuscht.
Hat er nicht etwa die Nachfolge für sein verstorbenen Vater in der Loge angenommen. Mit Sicherheit.
In der Kirche wurde die sogenannte Mißbrauchaktion durch die Berliner Jesuiten mit der DBK in den Raum geschmissen. Dies war nach der sogenannten NS-Verstrickung der Pius-Bischöfe, ein weiterer innerkirchlicher Anlauf, den Heiligen Vater vom Amt zu entfernen.
Drehen wir doch die Angelegenheit um und jagen alle Hirten mit Logenverbindung aus der Kirche heraus wegen.
wegen „menschenunwürdiger Wüstenjagd der Katholisch, glaubigen Priester und Menschen.“
Wir müssen uns die Macht holen und die lückenlose Offenlegung durch die DBK, ÖBK; SBK; erzwingen.
Der Wiener würde nach deutschem Recht nur noch von Hatz IV leben können und viele andere auch.
Dies wäre der schönste Tag für mich. :)3 o^/ :)% o^/ :(3
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#37   FranzvPaul   19:54:21 | Donnerstag, 29. April 2010
kaum switch ich wieder mal auf kreuznet, sehe ich das Elend…
Vogel: Franzv.Paul
Die Eiche ist doch schon vor langer, lange Zeit gefällt worden und zwar von Bonifatius im Jahre 723 bei Fritzlar.
Richtig. Ja. Das stimmt.
Leider ist mein Metapherchen nicht verstanden worden.
:-D
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#36   adlimina   19:44:58 | Donnerstag, 29. April 2010
Allianz
Es läßt verstört aufhorchen, wenn im selben Augenblick Kardinal Schönborn und Professor Schockenhoff die Schwulenlobby bedienen. Welche konzertierte Aktion hat sich denn hier wieder abgesprochen? Auch der Erzbischof wird noch von seiner Vergangenheit eingeholt, und der Moralist in seiner Vernetzung offenbar werden. Wir leben in Zeiten, da alles Verborgene ans Licht drängt, damit die Wahrheit die Verstrickten befreien kann.
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#35   iDJM †   19:11:24 | Donnerstag, 29. April 2010
@Redaktion
Auch zu Ehebrechern forderte er von der Kirche „eine neue Sichtweise“: „Viele heiraten heute ja gar nicht mehr“ – benützte der Kardinal die Unzucht, um den Ehebruch zu rechtfertigen.
Wenn man bereits vor der Ehe alles hat, was will man dann in der Ehe? Vielleicht ist die Ehe so etwas wie ein Grund zum Weitermachen. Aber was? Kinder, sich der Sorge hingeben, wo es doch ohne vielfach einfacher vonstatten geht. So sind es zwei Faktoren, die darüber entscheidend sind. Aufgrund der Freiheit des Willens, welcher wir obsiegen in jeglichem Gutdünken, wenn wir über die Freiheit philosophieren und doch bei jeder Gelegenheit davor flüchten. Ist es denn die Unfreiheit die den ersten Faktor trägt, den des ehelichen Fügens, welches zum Eltern werden aufruft, um sich der Gefahr des Alleinseins zu beugen, der Unfreiheit zu entgehen, indem man sich frei dafür entscheidet oder ist es die Vernunft, die wie ein Schatten um die Ehe kreist, welcher das Christus-Attribut auferlegt ist, nämlich zu heilen? Und da ergebt sich auch der zweite Faktor in der Nachfolge. Diese birgt wiederum den ersten Anreger in sich, den freien Willen sich in der Welt abzubilden mit Geist, Seele und Körper. Dieser Freiheit verdanken wir den Sturm in unserem Herzen!
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#34   Mrs.Cologne   18:21:30 | Donnerstag, 29. April 2010
@ LM.
Hier images.pixelio.de/…edia/73/Milka003.jpg falls Sie clarissa’s Aufforderung nachkommen wollen.
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#33   clarissa colonia   16:07:25 | Donnerstag, 29. April 2010
Na, LM, Hand aufs Herz!
Wie viele unbeobachtete Momente hatten Sie schon mit Christoph Schönborn, daß Sie das so genau wissen?
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#32   LM.   15:38:45 | Donnerstag, 29. April 2010
herr schönborn
wie viele andere auch hatte die wahl zwischen der wahrheit (christus) und der macht (medien, politik, estabishment)
er will beide seiten bedienen, doch wenns hart auf hart kommt entscheidet er sich fürs estabishmentund verrät die herde
öffentlich beugt er vor christus das knie doch im unbeobachteten moment rammt er ihm das messer in den rücken
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#31   keineChancedenPerversen   15:13:35 | Donnerstag, 29. April 2010
@Josef Berens
Na, Berens? Heute schon nen Chorknaben vernascht? :-!
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#29   clarissa colonia   14:54:11 | Donnerstag, 29. April 2010
Na, antivaticanum,
sind Sie jetzt nach brandenburgischer Namenskorrektur endlich auch bei der hiesigen Selbsthilfegruppe „Ich werde die Makel meiner Erziehung und Herkunft los“ gelandet?
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#28   Inquisitor   14:53:51 | Donnerstag, 29. April 2010
Der Herr Kardinal wird mutig!
Zeit der Vertuschung ist in Österreich vorbei.
Im Vatikan noch nicht
derstandard.at/…r-Vertuschung-vorbei
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#27   bagalut_cgn †   14:52:30 | Donnerstag, 29. April 2010
@anti
wen beleidigst du denn damit?? :-O
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#26   antivaticanum   14:49:32 | Donnerstag, 29. April 2010
Gesichtsanalyse
Heuchlerische, vom Teufel geschönte Konzilsfratze!
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#25   bagalut_cgn †   14:43:28 | Donnerstag, 29. April 2010
nochmal erwürgen
ich war seine Freude täglich und spielte vor ihm allezeit Inspiriert von diesem lieben Kind hat Gott die ganze Welt geschaffen. Die ganze Welt trägt das Lächeln lieber Kinderaugen.
liest sich ja, als wenn du ein kinderf****** wärst…
ich warte auf die entsprechende antwort… :-D
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#24   bejorommer   14:36:49 | Donnerstag, 29. April 2010
defendor – Der Vatikan ist ziemlich auf dem Holzweg
Die momentane Entwicklúng hat nichts mit Lossagung von Gott zu tun sondern die Christen und Katholiken erkennen immer mehr, wie weit man sich amtskirchlich von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt hat.
Das erkennen auch immer mehr selbst denkende Menschen, lassen sich nicht mehr unsinnig einlullen, suchen ihren eigenen, persönlichen Weg zu ihrem Gott und werden ihn sicherlich, auch ohne amtskirchlichen Beistand, finden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#23   Nixnutz   14:15:12 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Wohlehrwürden 11:05 h
Es gibt keine neuen Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit der Medien notwendig machen.
Genau! Auch der eben bekannt gewordene Mißhandlungs- und Mißbrauchsvorwurf bei den Dillinger Franziskanerinnen wäre besser unter den Teppich gekehrt worden, nicht wahr?
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#22   defender   12:38:45 | Donnerstag, 29. April 2010
Wenn debile Vergnügungs- und Genussgesellschaften…
sich anschicken, ihre verlogenen „Gut-Mensch“ Phrasen in „zuckersüss“ verpackte Gift-Ratschläge zu verpacken, dann kommt eben dies heraus, was wir hier vorgesetzt bekommen…
eine Kloake der selbstsüchtigen „Rechtfertigunsversuche“ einer niemals zu „rechtfertigenden“
LOSSAGUNG von GOTTES GEBOTEN !
Die Weichspül-Krakäler der modernistischen Zersetzer sind daher so „beliebt“, weil sie all das, was gegen die GEBOTE und GESETZE GOTTESspricht selbstherrlich verdrehen, krumm biegen und leugnen und mittlerweile auch nicht mehr davor zurück schrecken, oft die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS selbst zu verleugnen !
Kurz: Ein Haufen Verbelndeter ( oder völlig Blinder ) will die Masse der Blinden führen…wohin dies führen wird, ist unbestritten…in den Abgrund !
Auch wenn glaubensmässig verwilderte Krakäler-Modernisten Gruppen etwas anders vorgaukeln wollen bleibt es dabei, dass die GEBOTE und GESETZE GOTTES unveränderlich sind…bis zum Ende der Zeiten !
Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag jene vor dem Verderben zu bewahren, die dies auch wirklich wollen !
Der Heilige Geist „spricht“ alleine in der heiligen Mutter Kirche !
Das Wälzen im eigenen Sündenschlamm scheint bereits derartige Verhältnisse angenommen zu haben, dass mittlerweile die debilen „Sexiban-Lügenpropheten“ alles versuchen, um bei den wenigen noch verbliebenen gewissenshorchenden Seelen diese „Ungeheuerlichkeit“ der Einsicht der eigenen Sündhaftigkeit aus zu reden.
www.gloriapolo.net/
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#21   kairos_03   11:53:14 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Domenico Tuttisanti
ich habe mich das auch gefragt, aber Sie könnten ja einmal einen Kardinal besuchen und ihn fragen, ob er Ihnen erklären kann, was „spinkeln“ im Zusammenhang mit dem Kardinalsrock ist.
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#20   Domenico Tuttisanti   11:50:02 | Donnerstag, 29. April 2010
„Dem Mitbruder an den Kardinalsrock spinkeln“
Was bedeutet denn „spinkeln“? Dasselbe wie „irunieren?“ ^-^
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#19   Vogel   11:36:20 | Donnerstag, 29. April 2010
Franzv.Paul
Die Eiche ist doch schon vor langer, lange Zeit gefällt worden und zwar von Bonifatius im Jahre 723 bei Fritzlar.
Die Heiden haben die Donar-Eiche verehrt, sie als Heiligtum angesehen.
Vielleicht sind in der heutigen Zeit schon viele Eichen (Götter) nachgewachsen und es wird Zeit, daß Bonifatius wieder einen echten Nachfolger bekommt – die Medien machen das bestimmt nicht!!!
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#18   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:31:13 | Donnerstag, 29. April 2010
kairos
Sorry, das mit den „Weibern“ sollte nicht abwertend klingen, ich hätte natürlich auch „Frauen“ schreiben können. Ich bin ja selber eine Frau. :(3
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#17   Wohlehrwürden †   11:30:58 | Donnerstag, 29. April 2010
War Mixa Ihr Schüler?
@Kairos: Wohlerwürgen gehört der Hintern versohlt, dass er drei Tage nicht sitzen kann.
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#16   kairos_03   11:27:24 | Donnerstag, 29. April 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Wieso benutzen Sie den Begriff „Weiber“ für Frauen??? Ich finde dies diskriminierend.
Wohlerwürgen gehört der Hintern versohlt, dass er drei Tage nicht sitzen kann. Dieser Typ ist fürchterlich.
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#15   FranzvPaul   11:26:12 | Donnerstag, 29. April 2010
du schreibst auch keine Namen hin,
Simon Boccanegra? Neokonservative Claqueure
Mit wem diskutierst du denn aus dem Hinterhalt? Mit deiner Gießkanne?
:-D
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#14   Mrs.Cologne   11:25:17 | Donnerstag, 29. April 2010
@Kardinal Schönborn
Manchmal sollte man einfach mal :-# und ein :)% oder O:O.
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#13   Simon Boccanegra   11:21:10 | Donnerstag, 29. April 2010
Neokonservative Claqueure
Das hat kreuz.net wieder einmal wunderbar auf den Punkt gebracht: Kardinal Schönborn bedient die altliberale Öffentlichkeit mit unglaublichen, glaubensfeindlichen Entgleisungen, während die neokonservativen Claqueure um diesen Wolf im Schafspelz ständig herumscharwenzeln.
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#12   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:20:53 | Donnerstag, 29. April 2010
Wohlerwürden
Priesterinnen? OH, wie schrecklich, hoffentlich bleiben uns diese Weiber erspart. :-(
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#11   Wohlehrwürden †   11:10:17 | Donnerstag, 29. April 2010
Priesterinnengeneration?
Neue Priester gibt es ja keine mehr. Aber vielleicht meinen Sie Priesterinnen?
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#10   FranzvPaul   11:08:39 | Donnerstag, 29. April 2010
Auch Sodano muß noch einsehen, daß die Medien gerade eine Eiche fällen.
Wohlehrwürden: Sodano hatte völlig recht Leeres Geschwätz.
o^/ Eine neue Priestergeneration hat sich etabliert.
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#9   petrus.abaelard †   11:07:09 | Donnerstag, 29. April 2010
Hochwohlerwürgen,
Dich würd ich mal gern in die Finger kriegen um Dir mal ordentlich …
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#8   Wohlehrwürden †   11:05:07 | Donnerstag, 29. April 2010
Sodano hatte völlig recht
Leeres Geschwätz.
Es gibt keine neuen Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit der Medien notwendig machen.
Es ist ein bösartige Hetze der antikatholischen Kreise, die hinter den Medien stehen.
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#6   Wohlehrwürden †   10:44:16 | Donnerstag, 29. April 2010
Das Gegenteil ist der Fall!!!
Viele homosexuelle Akte sind noch nicht so schlimm, wie eine homosexuelle Beziehung.
Das ist schon institutionalisierte Sünde: Verhöhnung Gottes.
Bei homosexuellen Akten kann man noch mit Schwäche argumentieren.
Auch in der heterosexuellen Beziehung ist eine sündhafte Beziehung viel schlimmer als viele sexuelle Fehltritte.
Ein sündhafte Beziehung ist eine dauerhafte Institutionalisierung der Sünde. Eine Vielheit sexueller Fehltritte kann manchmal aus einer kranken Lebensphase erklärt werden.
Die Öffentlichkeit ist ein Schutz!
Wer seine Promiskuität öffentlich auslebt ist immerhin durch den Spott der Gesellschaft vor dem Schlimmsten geschützt.
Die schlimmsten Sünden geschehen im Geheimen.
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#5   FranzvPaul   10:02:50 | Donnerstag, 29. April 2010
Ich lasse nicht gelten, daß das am Bischof liegt, der Gehorsam der Untergebenen ist das Problem!
Ich habe mich für Wien nur interessiert in einer bestimmten Pfarre, die mit meinem Namensheiligen zusammentrifft.
Der Pfarrer dort veröffentlicht ungeniert sein verbotenes Verhältnis mit einer Frau im Internet.
Der Zölibatsbruch ist zwar auch ein Problem für den Bischof aber eigentlich ein Problem, das den Zusammenbruch des Priesterstandes zeigt. Leider sind viele Priester … unanständig.
Wenn hier in kreuznet die evangelischen Pastoren irgendwas schreiben über ihr Verständnis, dann hat das nur eine evangelische Bedeutung, sie sind ja keine Priester.
Das Konzil hat das nicht hervorgerufen oder gefördert, es hat nur ein altes Mißverständnis zur Selbstverständlichkeit gemacht.
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#4   Hypathia †   09:51:45 | Donnerstag, 29. April 2010
Es gibt noch Zeichen und Wunder
Ich war bisher sicher kein Fan von Kardinal Schönborn, aber es scheint so, als würde er sich endlich in eine akzeptable Richtung bewegen. :)3
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#3   diakonus   09:48:29 | Donnerstag, 29. April 2010
Eigenartige Mischung
Zwischen den dümmlichen Bemerkungen des Kommentares treten die guten Worte unseres Kardinals wohltuend hervor.
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#2   engelhardt †   09:34:04 | Donnerstag, 29. April 2010
Erfunden?
Ferner erfand der Kirchenfürst unter seinen Vorgängern eine „Zeit des Vertuschens“
Zur Erinnerung: hier www.kreuz.net/article.10649.html rechtfertigt und preisst kreuz.net genau diese „Zeit des Vertuschens“, welche im obigen Artikel geleugnet wird.
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#1   wsxyz   09:27:44 | Donnerstag, 29. April 2010
Wenn die Leute austreten…
Wenn die Leute aus der Kirche austreten, und deshalb keine Kirchensteuerbeiträge mehr zahlen, was sicher die auf Haushalte der verschiedenen deutschen Bistümer negativ auswirkt, worunter die ausgewachsene kirchliche Bürokratie sicher leidet, dann muss der Kirchensteuersatz erhöht werden, um das verlorengegangene Einkommen auszugleichen.
Eine Verdreifachung des Kirchensteuers is wohl angemessen.
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