Österreich
Noch ein Fluchtbischof?
Der altliberale österreichische Bischof Elmar Fischer könnte wie sein Mitbruder aus Augsburg wegen medial konstruierter Vorwände die Flucht ergreifen.
Bischof Elmar Fischer
Bischof Elmar Fischer
(kreuz.net, Feldkirch) Bischof Elmar Fischer von Feldkirch „dürfte“ in absehbarer Zeit zurücktreten.

Das wünscht sich das österreichische Kirchenkampf-Magazin ‘Profil’ in einer heutigen Pressemeldung.

Als Grund redet das antikatholische Straßenmagazin eine breite Front der Ablehnung „auch“ innerhalb des Klerus herbei.

Es kann dafür nicht einmal Anhaltspunkte anführen.

‘profil’ erfindet als Ursachen der Ablehnung zwei von dem altliberalen Bischof verbreitete Binsenwahrheiten, eine über die Homo-Unzucht und eine zweite über „gesunde“ Watschen.

Im Februar 2009 erklärte – und dementierte – Mons. Fischer, daß Homo-Versuchungen heilbar sind.

Bei einer kürzlichen Pressekonferenz verteidigte der Bischof Eltern, denen einmal die Hand ausrutscht.

Schließlich – und erst als drittes – nennt ‘profil’ völlig eskalierend angebliche „gewalttätige Übergriffe auf Zöglinge in den sechziger und siebziger Jahren“.

Bischof Fischer hat bereits in einem Hirtenbrief im März erklärt, daß er einmal eine Ohrfeige ausgeteilt und die Sache sofort geklärt hat.

Das Straßenmagazin kann trotz der angeblich „breiten Front der Ablehnung“ gegen den Bischof keinen einzigen Priester aus der Diözese Feldkirch anführen.

Notgedrungen beruft sich ‘profil’ darum auf den notorischen Wiener Pfarrer Helmut Schüller, der Mons. Fischer erwartungsgemäß zum Rücktritt auffordert.

Der Bischof solle einen Weg der „Erneuerung“ frei machen – so Hw. Schüller.

Abschließend beruft sich ‘profil’ auf den Leiter der Psychiatrie der Innsbrucker Universitätsklinik, Hartmut Hinterhuber.

Dieser untersucht gegenwärtig haltlose Prügel-Anschuldigungen gegen Bischof Fischer, die ‘profil’ vor einigen Wochen hochgespielt hat.

Hinterhubers Bericht wird in zwei Wochen vorliegen.

Laut ‘profil’ spricht der Psychiater angeblich von „reellen Vorwürfen“ und empfiehlt Bischof Fischer eine Entschuldigung.

Danach erhofft sich das Straßenmagazin einen Rücktritt des Bischofs wegen einer angeblich „angeschlagenen Autorität, verursacht durch Medien-Berichterstattung“.

Das Magazin läßt unerwähnt, daß mit diesem Argument jeder österreichische Bischof zurücktreten könnte.
      
59 Lesermeinungen
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#59   Christussucher   15:47:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
dieser Artikel schönt die Sache im Sinne von Bischof Fischer. Ihm ist nicht nur die „Hand ausgerutscht“ sondern er propagiert dies auch noch:
„ … hatte (Bischof) Fischer noch gemeint, dass eine Ohrfeige im Einzelfall „für junge Menschen hilfreich sein“ könne.“

www.tt.com/…ischer-glaubhaft.csp
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#58   wickerl   09:45:39 | Montag, 3. Mai 2010
feines italienisches Essen
Was soll er denn machen nach dem erzwungenen Abgang von Mixa, der Augsburger Generalvikar der gegen Mixas Abgang ist und das Bistum führt, durfte nach Rom gar nicht mitfahren, und die Bischöfe Losert, Marx und Zollitsch wurden vom Papst zu einem feinen italienischen Essen eingeladen. Wenn Bischof Fischer gleich geht, vermasselt er wenigstens Bischof Schönborn so ein feines italienisches Essen.
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#57   FranzvPaul   20:02:43 | Samstag, 1. Mai 2010
Ich habe den SPON-Text durchgelesen.
Brian von Nazaret: @Franz
Bin weder Jake noch Elwood Blues, sonst könnte ich jetzt antworten: Unterwegs im Auftrag des Herrn.
Aber so muss ich leider zugeben, dass ich ohne Auftrag handle.
Auf bayrisch: Zu viele Gschaftlhuber sind drüber enttäuscht, daß ihre Gschaftlhubereien nicht berücksichtigt werden.
AltÖtting ist besonders lokalpolitisch (Landkreis) ein krim^Wgefährliches Pflaster! Da ist bischöflicher Einfluß aus der Hochschulstadt Passau segensreich.
:-@ o^/
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#56   Nixnutz   20:00:10 | Samstag, 1. Mai 2010
@ Blaumeise
Ich bitte um Entschuldigung. Bin aus Versehen an die falsche Taste gekommen – und weg war der Post, bevor er fertig war.
Im Fall von Spr 3,12/Hebr 12,6 verhält es sich so: Im hebr. Text kommt „schlagen/peitschen“ nicht vor. In der lateinischen Übersetzung von Hieronymus auch nicht. Es steht also, salopp gesprochen, 2:1 gegen den griech. Text. Dazu kommt noch eine textkritische Anmerkung in der hebr. Ausgabe: es gibt ein hebr. Wort für „peitschen“, das geschrieben dem Ausdruck „wie ein Vater“ sehr ähnlich sieht. Vielleicht hat sich der Übersetzer einfach verlesen. Damit steht es 3:1 gegen den griechischen Text und gegen die Peitsche.
Konnte ich Ihre Frage wenigstens für diesen Fall beantworten?
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#55   Brian von Nazaret   19:35:22 | Samstag, 1. Mai 2010
@Franz
Bin weder Jake noch Elwood Blues, sonst könnte ich jetzt antworten: Unterwegs im Auftrag des Herrn.
Aber so muss ich leider zugeben, dass ich ohne Auftrag handle.
Außerdem: gemeckert wird nicht. Allenfalls hier:
www.ziegen-treff.de/
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#54   FranzvPaul   19:30:16 | Samstag, 1. Mai 2010
in wessen Auftrag meckerst du denn,
Brian von Nazaret? Wird er der übernächste (Fluchtbischof)?
:-D
Findest du nicht, daß diese Masche jetzt ausgeleiert genug ist? Noch dazu mit dem SPON als Fuhrwerk.
Meine Meinung: AltÖtting kann gar nicht barock genug sein!
O:)
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#53   Erzbengel   19:28:56 | Samstag, 1. Mai 2010
Ja, weil
Blödheit iss ja bekanntlich auch strafbar !
Seine „Pressekonferenzen“ waren mehr als … :-P
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#52   Hypathia †   19:28:45 | Samstag, 1. Mai 2010
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#51   Nixnutz   19:01:27 | Samstag, 1. Mai 2010
@ Blaumeise
Das ist ein „weites Feld“ und noch dazu recht schwierig zu bearbeiten. Unterschiede zwischen dem hebräischen und dem griechischen Text können aus verschiedenen Ursachen entstanden sein. Ein Beispiel: Wenn dem Übersetzer ins Griechische eine hebr. Handschrift vorlag, die bereits Abschreibefehler enthielt, dann hat er diese Fehler in seine Übersetzung übernommen. Es ist nicht möglich, ganz allgemein zu sagen, der eine oder andere Text sei immer zu bevorzugen. Wissenschaftliche Textkritik beurteilt jeden einzelnen Fall für sich. In dem vorliegenden Fall habe ich mich natürlich nicht selbst in die Handschriften vertieft, sondern auf die maßgeblichen Textausgaben verlassen.
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#50   Brian von Nazaret   18:22:25 | Samstag, 1. Mai 2010
Wird er der übernächste (Fluchtbischof)?
www.spiegel.de/…,1518,692405,00.html
:)%
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#49   Blaumeise   17:18:32 | Samstag, 1. Mai 2010
@ Nichtsnutz, eine Frage zur Übersetzung des AT
Ich- nicht vom Fach- frage mich: Kann/darf/soll man beim Alten Testament den hebräischen Text gegenüber der griechischen Septuaginta grundsätzlich höher bewerten bzw. gegeneinander ausspielen? -Eine offene Frage, kein Vorwurf!
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#48   FranzvPaul   15:22:38 | Samstag, 1. Mai 2010
Meine Neugier treibt mich noch zum Trübsinn!
Ali As: @Arkanum
:-D
Von was ist das das alias?
o.O :-| :-! :-@ ^-^ :'( :-$
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#47   Nixnutz   15:11:32 | Samstag, 1. Mai 2010
@ Wohlehrwürden: „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es.“
Danke für den Hinweis.
Ich nehme an, daß Sie Sprüche 3,12 meinen. Dort heißt es: „Wen der Herr liebt, den züchtigt er, wie ein Vater seinen Sohn, den er gern hat.“
Das ist in der Tat nicht als Aufruf zur körperlichen Züchtigung zu verstehen.
Das hier mit „züchtigen“ übersetzte hebräische Verb kommt an insgesamt 55 Stellen vor. Es heißt (sehr kurz gefaßt):
richten, entscheiden,
argumentieren, beweisen, verteidigen, widerlegen,
zurechtweisen, tadeln, rügen,
strafen, züchtigen.
Bei diesem Bedeutungsspektrum stehen eindeutig Argumentation und Auseinandersetzung mit Worten im Vordergrund. Bei der Durchsicht aller 55 Stellen habe ich keine gefunden, die auf körperliche Züchtigung schließen ließe.
Wenn heute unter „züchtigen“ in erster Linie „schlagen“ und „ohrfeigen“ verstanden wird, scheint mir das nicht dem ursprünglichen Sinn des Wortes zu entsprechen, das schließlich mit „Zucht“ und „(er-)ziehen“ zusammenhängt.
Allerdings wird Sprüche 3,12 im NT zitiert, im Hebräerbrief 12,6, und zwar zitiert nach der griech. Übersetzung des AT, der Septuaginta. Und die hat noch ein „mastigoun“ peitschen eingefügt, das im hebräischen Text nicht vorkommt. Und so heißt es z.B. in der Lutherbibel Hebr. 12,6: „Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.“
So was kommt prügelnden Eltern als Rechtfertigung natürlich sehr gelegen.
Ich ziehe die Originalfassung Sprüche 3,12 vor. Schläge und Ohrfeigen lassen sich damit nicht rechtfertigen.
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#46   Ali As   14:26:24 | Samstag, 1. Mai 2010
@Arkanum
mir überhaupt nicht …
… dann verrate ich Ihnen jetzt etwas, – aber bitte, bitte sagen Sie es nicht „Level05“ weiter, damit er nicht in tiefste Depressionen fällt.
Er hat sich wahrscheinlich viel Mühe mit der Enttarnung gegeben, ach nein, lassen wir ihn in dem Glauben. :-D
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#45   Arkanum/kreuts.net †   14:22:01 | Samstag, 1. Mai 2010
mir überhaupt nicht …
das betreffende Posting stammte vom echten Betreiber (der nebenbei bemerkt auch nicht David Berger ist).
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#44   Ali As   14:19:26 | Samstag, 1. Mai 2010
@Arkanum
Sie mich aber. Ich bin immer noch ganz :-O .
Wie ist es Ihnen gelungen?
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#43   Arkanum/kreuts.net †   14:14:16 | Samstag, 1. Mai 2010
autsch!
Sie haben mich erwischt, :-D aber ich bin immer noch nicht zum Betreiber befördert worden. :'(
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#42   Ali As   14:12:19 | Samstag, 1. Mai 2010
@ – Arkanum ebenfalls enttarnt !
Wer kreuts.net liest, weiß mehr …
Ja, nachdem ich gestern von „Level05“ auf meine Enttarnung www.kreuts.net/forum/index.php?PHPSESSID=b117… hingewiesen wurde, habe ich ebenfalls ein wenig recherchiert und Profile abgeglichen. Meine ersten Volltreffer habe ich bei dem Seitenbetreiber „Arkanum“ gelandet.
Arkanum ist zu 99 % das uneheliche Kind von Hans Küng und Uta Ranke-Heinemann, nennt sich Dietmar Kühn-Ranke und lebt in Augsburg.
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#41   FranzvPaul   14:08:53 | Samstag, 1. Mai 2010
Na, und was ist das Ziel der schmuddeligen Seufzerei?
Arkanum/kreuts.net: noch etwas Geduld, werter hieronymus,
:-! Maschennetz von Geheimniskrämereien durch Ungehorsam.
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#40   Arkanum/kreuts.net †   13:58:30 | Samstag, 1. Mai 2010
noch etwas Geduld, werter hieronymus,
es wird schon. www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5996.msg… :-)
Wer kreuts.net liest, weiß mehr … und Sie wurden kürzlich aus gut informierter Quelle, die des Sedisvakantismus völlig unverdächtig ist, in Ihrem Anliegen bestätigt.
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#39   fhernhachenzwerg   13:30:19 | Samstag, 1. Mai 2010
hieronymus
angeblich soll die ahnung ja theoritischer natur sein…aber meistens praktisch… ;-) mm/mw…und zustimmung??…na da bin ich aber mehr als skeptisch…eine sekte mehr oder weniger fällt doch gar nicht auf
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#38   FranzvPaul   13:25:47 | Samstag, 1. Mai 2010
… die Fragen stelle ich!
hieronymus333: FranzvPaul Der Stachel im Fleisch sozusagen?
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#37   hieronymus333   13:20:36 | Samstag, 1. Mai 2010
FranzvPaul
Der Stachel im Fleisch sozusagen?
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#36   FranzvPaul   13:18:34 | Samstag, 1. Mai 2010
Gerundete Kieselsteine rollen leichter …
hieronymus333: fhernhachenzwerg
Über welche Qualifikationen verfügen denn nicht zölibatär lebende Männer?
und setzen weniger Widerstand entgegen.
:-]
btw.: ich bin ein Anhänger der nicht-biologischen Evolutionstheorie!
:-@
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#35   Sycamore   13:11:52 | Samstag, 1. Mai 2010
‘profil’neurose
‘profil’ gehört in die Psychiatrie.
Unbegreiflich, wie bestimmte Kreise der Katholischen Kirche sich von solchen hochneurotisierten Schreiblingen unter Druck setzen lassen, anstatt sie mit einem müden Lächeln abzuservieren.
Mehr Gelassenhait, Kampfesmut und eine gewisse Unempfindlichkeit absurden medialen Angriffen gegenüber sind unseren Brüdern im Glauben überall ohnehin zu
empfehlen. Damit werden sie vielleicht nicht an Zustimmung wohl aber an Respekt gewinnen.
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#34   hieronymus333   13:04:10 | Samstag, 1. Mai 2010
fhernhachenzwerg
Also haben diese Männer Ahnung von der Zeugung, aber nicht von der Erziehung. Erziehung hat doch eher etwas mit der Vernunft zu tun und die werden Sie doch auch den zölibatär lebenden Männer zum Teil zugestehen.
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#33   fhernhachenzwerg   13:01:18 | Samstag, 1. Mai 2010
die haben
ab und an kinder.ob die immer qualifiziert sind… keine ahnung…hahaha…in den meisten fällen werden kinder ja in einer beziehung gezeugt…entgleisungen solls geben…und da ich auch nie kinder wollte (männer können ja noch nicht schwanger werden), ist mir das auch sehr egal
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#32   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:56:33 | Samstag, 1. Mai 2010
fhernhachenzwerg
Hi Zwergerl, nicht frechwerden, sonst kriegste Schelte. Was Du brauchst ist a gsunde Watschn. Jawoll!
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#31   hieronymus333   12:53:58 | Samstag, 1. Mai 2010
fhernhachenzwerg
Über welche Qualifikationen verfügen denn nicht zölibatär lebende Männer?
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#30   fhernhachenzwerg   12:46:56 | Samstag, 1. Mai 2010
erwürgen
welche qualifikation hast du denn in kindererziehung????? bist du nicht ein pfaffe, der zölibitär lebt???…also kannst du nicht die geringste ahnung haben…außer, dass du deine schützlinge allein schon durch deine anwesenheit belästigt hast…den rest erspare ich mir…
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#29   hieronymus333   12:44:50 | Samstag, 1. Mai 2010
FranzvPaul
Die Herde mag zwar klein sein, aber dafür ist sie fein und das ist es, was Gott gefällt, nicht verkommene Hirten, die wie Wendehälse alles sagen Hauptsache das Geld stimmt.
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#28   Wohlehrwürden †   12:41:34 | Samstag, 1. Mai 2010
Kindererziehung ist Elternsache
Im Rahmen des Vernünftigen ist es naturrechtlich den Eltern überlassen, wie sie ihre Kinder erziehen.
Die Bibel lehrt:
„Wer sein Kind liebt, der züchtigt es.“
Das muss nicht als Aufruf zur körperlichen Züchtigung verstanden werden, sondern ist nur ein Appell an eine fordernde Erziehung, die dem Kind handfeste Grenzen und Möglichkeiten setzt.
Die Eltern haben im Rahmen ihrer klugen Einsicht das Recht und die Pflicht auch körperliche Strafen einzusetzen.
Die Watschen ist ein erlaubtes und in seltenen Fällen sogar notwendiges Erziehungsmittel.
Nur die Eltern haben das Recht dazu.
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#27   hieronymus333   12:41:03 | Samstag, 1. Mai 2010
dann soll er aber
lieber auf fruchtbaren Boden fallen, dann werden es wenigstens Priesterseminaristen oder aber für die Bischöfen kleine Waisenkinder.
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#26   FranzvPaul   12:39:59 | Samstag, 1. Mai 2010
du bist ein Ulkvogel,
hieronymus333! Die Hirten verlassen die Herden GOTT SEI DANK!
Nachdem die Herden (die zahlenden Kunden) auf ein Minimalmaß zusammengeschrumpft sind, wie sieht denn das aus?
Vergleichsverfahren? Konkurs?
Die Piusbrüder möchten gern als Masseverwalter bereit stehen aber sie haben die Befugnisse nicht dafür.
:-[
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#25   fhernhachenzwerg   12:36:31 | Samstag, 1. Mai 2010
und irgendwo
muss der schmodder ja hin…
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#24   bassman   12:34:34 | Samstag, 1. Mai 2010
Mancherorts ist eben immer Ostern
denn an dicken Eiern mangelt es nie!!!! O:O
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#23   hieronymus333   12:33:38 | Samstag, 1. Mai 2010
Es ist schwachsinnig, wenn die Hirten gehen
und die Regenten die Seminaristen weiter hervögeln.
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#22   bassman   12:31:17 | Samstag, 1. Mai 2010
Sooo siehts aus!!
Aber was ist schon eine Lüge, oder zwei oder 700 unter Mitbrüdern?? Und – ja – ein ordentlicher Schlag in die Schnauze hat noch keinem Heimkind geschadet, oder wie war das??
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#21   hieronymus333   12:29:45 | Samstag, 1. Mai 2010
bassman
Die Grundschulkinder mögen es ja wissen, aber wenn es die Hirten nicht wissen, hats auch keinen Wert.
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#20   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:27:51 | Samstag, 1. Mai 2010
Kairos, der Wievielte
Ihre feine Umschreibung gefällt mir. Sie wissen ja, dass ich aus Bayern bin, und hier sind die Ausdrücke oftmals deftiger.
Aber wieso sind Sie heute Kairos der Zweite, Sie waren doch schon bei 3?
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#19   bassman   12:24:55 | Samstag, 1. Mai 2010
Hirten?
Wenn es denn Hirten wären. Schon die Kinder lernen in der Grundschule, was einen guten Hirten ausmacht. Aber, naja…
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#18   hieronymus333   12:23:57 | Samstag, 1. Mai 2010
Die Hirten verlassen die Herden
GOTT SEI DANK!
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#17   kairos_02 †   12:23:31 | Samstag, 1. Mai 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Ich gebe ja zu, dass EB Reinhard Marx schon eine gewisse barocke Figur ist. Und ich finde es nur konsequent, was er getan hat.
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#16   bassman   12:19:41 | Samstag, 1. Mai 2010
Falsch, Kairos
Altliberale zu beleidigen ist hier erlaubt – ja sogar ausdrücklich erwünscht. Von daher geht kreuznetterisch betrachtet der DICKE in Ordnung – ja, er muss sogar beklatscht werden!! ;-)
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#15   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:19:37 | Samstag, 1. Mai 2010
Hallo Kairos,
ein herzliches Grüß Gott an Sie. Ich habe soeben herzhaft gelacht über Ihren Beitrag. :)3 :)3
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#14   kairos_02 †   12:16:27 | Samstag, 1. Mai 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Nana, Erzbischof Marx als der „Dicke von München“ zu bezeichenen ist nicht sehr fein. Ist Bischof Mixa dann der Lügner von Augsburg und Kard. Meissner der Geschichtenonkel von Köln???
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#13   bassman   12:16:27 | Samstag, 1. Mai 2010
Mixa??
musste gehen weil er gelogen hat. Oder dürfen das die Kirchenfürsten neuerdings? Nicht, dass ich behaupte, die anderen würden nicht lügen. Nur Mixa ist fein aufgeflogen. Jawoll, so isses, auch wenns weh tut! Mir wäre auch lieber, die Jungs blieben bei der Wahrheit, aber was will man machen??
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#12   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:13:55 | Samstag, 1. Mai 2010
Horst Metzker
„Fluchtbischof“ ist ein blödes Wort. Bischof Mixa war nicht auf der Flucht, er mußte gehen weil ihm seine feinen Kollegen, der modernistische Zollitsch und der Dicke aus München Marx in den Rücken gefallen sind. Jawoll!
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#11   fhernhachenzwerg   11:56:05 | Samstag, 1. Mai 2010
das kommt ja
drauf an, ab wann man leben definiert…und viele frauen wollen eben keine kinder…ist keine vorschrift welche zu zu kriegen.das mutterkreuz gibts ja nicht mehr…lach…und was ist mit vergewaltigten frauen, 15 jährigen mädchen, die zu blöd waren, auf verhütung zu achten und die jungs natürlich auch…kondome??? alleinerziehende, die nicht wissen, wie sie klar kommen sollen???…komisch oder…,…polen ist eines der katholischsten länder überhaupt, aber die geburtenrate liegt noch unter der deutschlands…
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#10   Horst Metzker   11:49:39 | Samstag, 1. Mai 2010
Was bitte ist ein Fluchtbischof, was ist denn
überhaupt Mißbrauch? Ist Penetration gleichzusetzen mit einer Ohrfeige oder Nuß? Ist öffentlicher Rücktritt Flucht?
In welcher Welt lebe ich denn?
Demnächst soll ich bis 67 arbeiten um Griechen zu finanzieren die da schon 9 Jahre in Rente sind.
Und eine Ohrfeige ist so schlimm wie die Vergewaltigung eines kleinen Kindes.
Ich beantrage die Anzeige der meisten Lehrer und Auszubildenden auf meinem Lebensweg wegen Mißbrauchs.
Jetzt erst, wo die Medien die komplette Regentschaft über die Moral übernommen haben geht mir auf, was einmal Recht war.
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#9   M. Kirschbaum   11:45:24 | Samstag, 1. Mai 2010
Die SZ zum Thema
Bischöfe als unschuldige Opfer (Monsi!):
Obwohl der Papst mittlerweile auch vom Bistum ‘alle vorliegenden Sachverhalte, die im Zusammenhang mit dem Rücktrittsgesuch von Bischof Mixa stehen’, erhalten hat, belegt das Gespräch mit den Gästen aus Deutschland, dass auch dem Kirchenoberhaupt der Ernst der Lage im Bistum Augsburg offenbar bewusst ist. Man darf getrost davon ausgehen, dass die drei Besucher mehr über ihren Bischofskollegen Mixa wissen, als bisher in der Öffentlichkeit kommuniziert wurde. Aus Kirchenkreisen gab es in den zurückliegenden Wochen zahlreiche vertrauliche Hinweise auf Verfehlungen von Bischof Mixa in den Priesterseminaren in Eichstätt und Augsburg, die einerseits klare Verstöße gegen Kirchenrecht darstellten und andererseits die Persönlichkeit des Bischofs erheblich tangierten. Es wäre weltfremd anzunehmen, dass diese Informationen aus dem Inneren der Kirche nicht auch den Bischöfen Zollitsch und Marx zu Gehör gebracht wurden.
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#8   Mary Cruz   11:40:29 | Samstag, 1. Mai 2010
Ob Sie das auch noch sagen werden,
wenn Sie am eigenen Leib erfahren werden, was Sie den unschuldigen Kindern zugemutet und angetan haben!?
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#7   FranzvPaul   11:40:25 | Samstag, 1. Mai 2010
in anderen Ländern auch?
edwin: Das Narrenschiff
Der Nazistaat wirkte auf die Kirche wie Säure. Es bildete sich ein Schorf als Schutzwand. Der Sozistaat wirkt wie Lauge. Er durchdringt das Gewebe und zerstört es zu schleimigen Massen.
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#6   fhernhachenzwerg   11:36:04 | Samstag, 1. Mai 2010
wenn ich eine
frau wäre: MEIN BAUCH GEHÖRT MIR!!!!!!
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#5   Mary Cruz   11:34:11 | Samstag, 1. Mai 2010
Mücken sieben, Kamele schlucken!
Die apostatischen Blindenführer rufen zur Wahl für die Kinderschlächter auf!
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#4   Brian von Nazaret   11:11:09 | Samstag, 1. Mai 2010
Neues…
vom Augsburger „Fluchtbischof“:
www.focus.de/…ster_aid_503920.html
and:
Always look on the bright side of life…
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#3   Waldemar Michael   11:06:50 | Samstag, 1. Mai 2010
„redaktion“
Gut, dass Du das hier erwähnt hast :-D :
Das Magazin läßt unerwähnt, daß mit diesem Argument jeder österreichische Bischof zurücktreten könnte
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#2   Inquisitor   10:54:01 | Samstag, 1. Mai 2010
Die Flucht ergreifen?
Da gibt es auch im Vatikan einige, die die Flucht ergreifen sollten.
Einer kann leider nicht mehr, weil er schon tot ist, aber er soll selig gesprochen werden:
www.profil.at/…tron-kinderschaender
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#1   edwin   10:24:10 | Samstag, 1. Mai 2010
Das Narrenschiff
Jedes 4. Kind wird im Mutterleib zerstückelt. Das gilt als unverzichtbares „Mutterrecht“. Eine Ohrfeige gilt dagegen als Verbrechen gegen die Menschlickeit. Man seit Wasser und verschluckt Kamele!
Früher hatten wir Bekennerbischöfe. Jetzt haben wir nur noch Rennerbischöfe. Die Solidarität im Klerus geht gegen Null. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Der Nazistaat wirkte auf die Kirche wie Säure. Es bildete sich ein Schorf als Schutzwand. Der Sozistaat wirkt wie Lauge. Er durchdringt das Gewebe und zerstört es zu schleimigen Massen.
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