Der altliberale österreichische Bischof Elmar Fischer könnte wie sein Mitbruder aus Augsburg wegen medial konstruierter Vorwände die Flucht ergreifen.
Bischof Elmar Fischer
(kreuz.net, Feldkirch) Bischof Elmar Fischer von Feldkirch „dürfte“ in absehbarer Zeit zurücktreten.
Das wünscht sich das österreichische Kirchenkampf-Magazin ‘Profil’ in einer heutigen Pressemeldung.
Als Grund redet das antikatholische Straßenmagazin eine breite Front der Ablehnung „auch“ innerhalb
des Klerus herbei.
Es kann dafür nicht einmal Anhaltspunkte anführen.
‘profil’ erfindet als Ursachen
der Ablehnung zwei von dem altliberalen Bischof verbreitete Binsenwahrheiten, eine über die Homo-Unzucht
und eine zweite über „gesunde“ Watschen.
Im Februar 2009 erklärte – und dementierte – Mons. Fischer,
daß Homo-Versuchungen heilbar sind.
Bei einer kürzlichen Pressekonferenz verteidigte der Bischof Eltern,
denen einmal die Hand ausrutscht.
Schließlich – und erst als drittes – nennt ‘profil’ völlig eskalierend
angebliche „gewalttätige Übergriffe auf Zöglinge in den sechziger und siebziger Jahren“.
Bischof Fischer
hat bereits in einem Hirtenbrief im März erklärt, daß er einmal eine Ohrfeige ausgeteilt und die Sache
sofort geklärt hat.
Das Straßenmagazin kann trotz der angeblich „breiten Front der Ablehnung“ gegen
den Bischof keinen einzigen Priester aus der Diözese Feldkirch anführen.
Notgedrungen beruft sich ‘profil’
darum auf den notorischen Wiener Pfarrer Helmut Schüller, der Mons. Fischer erwartungsgemäß zum Rücktritt
auffordert.
Der Bischof solle einen Weg der „Erneuerung“ frei machen – so Hw. Schüller.
Abschließend
beruft sich ‘profil’ auf den Leiter der Psychiatrie der Innsbrucker Universitätsklinik, Hartmut Hinterhuber.
Dieser untersucht gegenwärtig haltlose Prügel-Anschuldigungen gegen Bischof Fischer, die ‘profil’ vor
einigen Wochen hochgespielt hat.
Hinterhubers Bericht wird in zwei Wochen vorliegen.
Laut ‘profil’ spricht
der Psychiater angeblich von „reellen Vorwürfen“ und empfiehlt Bischof Fischer eine Entschuldigung.
Danach erhofft sich das Straßenmagazin einen Rücktritt des Bischofs wegen einer angeblich „angeschlagenen
Autorität, verursacht durch Medien-Berichterstattung“.
Das Magazin läßt unerwähnt, daß mit diesem
Argument jeder österreichische Bischof zurücktreten könnte.
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59 Lesermeinungen
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#59 Christussucher 15:47:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
dieser Artikel schönt die Sache im Sinne von Bischof Fischer. Ihm ist nicht nur die „Hand ausgerutscht“
sondern er propagiert dies auch noch: „ … hatte (Bischof) Fischer noch gemeint, dass eine Ohrfeige im
Einzelfall „für junge Menschen hilfreich sein“ könne.“ – www.tt.com/…ischer-glaubhaft.csp
feines italienisches Essen Was soll er denn machen nach dem erzwungenen Abgang von Mixa, der Augsburger
Generalvikar der gegen Mixas Abgang ist und das Bistum führt, durfte nach Rom gar nicht mitfahren, und
die Bischöfe Losert, Marx und Zollitsch wurden vom Papst zu einem feinen italienischen Essen eingeladen.
Wenn Bischof Fischer gleich geht, vermasselt er wenigstens Bischof Schönborn so ein feines italienisches
Essen.
Ich habe den SPON-Text durchgelesen. Brian von Nazaret: @Franz Bin weder Jake noch Elwood Blues, sonst
könnte ich jetzt antworten: Unterwegs im Auftrag des Herrn. Aber so muss ich leider zugeben, dass ich
ohne Auftrag handle. Auf bayrisch: Zu viele Gschaftlhuber sind drüber enttäuscht, daß ihre Gschaftlhubereien
nicht berücksichtigt werden. AltÖtting ist besonders lokalpolitisch (Landkreis) ein krim^Wgefährliches
Pflaster! Da ist bischöflicher Einfluß aus der Hochschulstadt Passau segensreich. o^/
@ Blaumeise Ich bitte um Entschuldigung. Bin aus Versehen an die falsche Taste gekommen – und weg war
der Post, bevor er fertig war. Im Fall von Spr 3,12/Hebr 12,6 verhält es sich so: Im hebr. Text kommt
„schlagen/peitschen“ nicht vor. In der lateinischen Übersetzung von Hieronymus auch nicht. Es steht also,
salopp gesprochen, 2:1 gegen den griech. Text. Dazu kommt noch eine textkritische Anmerkung in der hebr.
Ausgabe: es gibt ein hebr. Wort für „peitschen“, das geschrieben dem Ausdruck „wie ein Vater“ sehr ähnlich
sieht. Vielleicht hat sich der Übersetzer einfach verlesen. Damit steht es 3:1 gegen den griechischen
Text und gegen die Peitsche. Konnte ich Ihre Frage wenigstens für diesen Fall beantworten?
@Franz Bin weder Jake noch Elwood Blues, sonst könnte ich jetzt antworten: Unterwegs im Auftrag des Herrn.
Aber so muss ich leider zugeben, dass ich ohne Auftrag handle. Außerdem: gemeckert wird nicht. Allenfalls
hier: www.ziegen-treff.de/
in wessen Auftrag meckerst du denn, Brian von Nazaret? Wird er der übernächste (Fluchtbischof)? Findest
du nicht, daß diese Masche jetzt ausgeleiert genug ist? Noch dazu mit dem SPON als Fuhrwerk. Meine Meinung:
AltÖtting kann gar nicht barock genug sein!
@ Blaumeise Das ist ein „weites Feld“ und noch dazu recht schwierig zu bearbeiten. Unterschiede zwischen
dem hebräischen und dem griechischen Text können aus verschiedenen Ursachen entstanden sein. Ein Beispiel:
Wenn dem Übersetzer ins Griechische eine hebr. Handschrift vorlag, die bereits Abschreibefehler enthielt,
dann hat er diese Fehler in seine Übersetzung übernommen. Es ist nicht möglich, ganz allgemein zu sagen,
der eine oder andere Text sei immer zu bevorzugen. Wissenschaftliche Textkritik beurteilt jeden einzelnen
Fall für sich. In dem vorliegenden Fall habe ich mich natürlich nicht selbst in die Handschriften vertieft,
sondern auf die maßgeblichen Textausgaben verlassen.
@ Nichtsnutz, eine Frage zur Übersetzung des AT Ich- nicht vom Fach- frage mich: Kann/darf/soll man beim
Alten Testament den hebräischen Text gegenüber der griechischen Septuaginta grundsätzlich höher bewerten
bzw. gegeneinander ausspielen? -Eine offene Frage, kein Vorwurf!
@ Wohlehrwürden: „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es.“ Danke für den Hinweis. Ich nehme an, daß
Sie Sprüche 3,12 meinen. Dort heißt es: „Wen der Herr liebt, den züchtigt er, wie ein Vater seinen
Sohn, den er gern hat.“ Das ist in der Tat nicht als Aufruf zur körperlichen Züchtigung zu verstehen.
Das hier mit „züchtigen“ übersetzte hebräische Verb kommt an insgesamt 55 Stellen vor. Es heißt (sehr
kurz gefaßt): richten, entscheiden, argumentieren, beweisen, verteidigen, widerlegen, zurechtweisen,
tadeln, rügen, strafen, züchtigen. Bei diesem Bedeutungsspektrum stehen eindeutig Argumentation und
Auseinandersetzung mit Worten im Vordergrund. Bei der Durchsicht aller 55 Stellen habe ich keine gefunden,
die auf körperliche Züchtigung schließen ließe. Wenn heute unter „züchtigen“ in erster Linie „schlagen“
und „ohrfeigen“ verstanden wird, scheint mir das nicht dem ursprünglichen Sinn des Wortes zu entsprechen,
das schließlich mit „Zucht“ und „(er-)ziehen“ zusammenhängt. Allerdings wird Sprüche 3,12 im NT zitiert,
im Hebräerbrief 12,6, und zwar zitiert nach der griech. Übersetzung des AT, der Septuaginta. Und die
hat noch ein „mastigoun“ peitschen eingefügt, das im hebräischen Text nicht vorkommt. Und so heißt
es z.B. in der Lutherbibel Hebr. 12,6: „Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt
jeden Sohn, den er annimmt.“ So was kommt prügelnden Eltern als Rechtfertigung natürlich sehr gelegen.
Ich ziehe die Originalfassung Sprüche 3,12 vor. Schläge und Ohrfeigen lassen sich damit nicht rechtfertigen.
@Arkanum mir überhaupt nicht … … dann verrate ich Ihnen jetzt etwas, – aber bitte, bitte sagen Sie
es nicht „Level05“ weiter, damit er nicht in tiefste Depressionen fällt. Er hat sich wahrscheinlich viel
Mühe mit der Enttarnung gegeben, ach nein, lassen wir ihn in dem Glauben.
@ – Arkanum ebenfalls enttarnt ! Wer kreuts.net liest, weiß mehr … Ja, nachdem ich gestern von „Level05“
auf meine Enttarnung www.kreuts.net/forum/index.php?PHPSESSID=b117… hingewiesen wurde, habe ich ebenfalls
ein wenig recherchiert und Profile abgeglichen. Meine ersten Volltreffer habe ich bei dem Seitenbetreiber
„Arkanum“ gelandet. Arkanum ist zu 99 % das uneheliche Kind von Hans Küng und Uta Ranke-Heinemann, nennt
sich Dietmar Kühn-Ranke und lebt in Augsburg.
Na, und was ist das Ziel der schmuddeligen Seufzerei? Arkanum/kreuts.net: noch etwas Geduld, werter hieronymus, Maschennetz von Geheimniskrämereien durch Ungehorsam.
noch etwas Geduld, werter hieronymus, es wird schon. www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5996.msg… Wer kreuts.net liest, weiß mehr … und Sie wurden kürzlich aus gut informierter Quelle, die des Sedisvakantismus
völlig unverdächtig ist, in Ihrem Anliegen bestätigt.
hieronymus angeblich soll die ahnung ja theoritischer natur sein…aber meistens praktisch… mm/mw…und
zustimmung??…na da bin ich aber mehr als skeptisch…eine sekte mehr oder weniger fällt doch gar nicht
auf
Gerundete Kieselsteine rollen leichter … hieronymus333: fhernhachenzwerg Über welche Qualifikationen
verfügen denn nicht zölibatär lebende Männer? und setzen weniger Widerstand entgegen. btw.: ich bin
ein Anhänger der nicht-biologischen Evolutionstheorie!
‘profil’neurose ‘profil’ gehört in die Psychiatrie. Unbegreiflich, wie bestimmte Kreise der Katholischen
Kirche sich von solchen hochneurotisierten Schreiblingen unter Druck setzen lassen, anstatt sie mit einem
müden Lächeln abzuservieren. Mehr Gelassenhait, Kampfesmut und eine gewisse Unempfindlichkeit absurden
medialen Angriffen gegenüber sind unseren Brüdern im Glauben überall ohnehin zu empfehlen. Damit werden
sie vielleicht nicht an Zustimmung wohl aber an Respekt gewinnen.
fhernhachenzwerg Also haben diese Männer Ahnung von der Zeugung, aber nicht von der Erziehung. Erziehung
hat doch eher etwas mit der Vernunft zu tun und die werden Sie doch auch den zölibatär lebenden Männer
zum Teil zugestehen.
die haben ab und an kinder.ob die immer qualifiziert sind… keine ahnung…hahaha…in den meisten fällen
werden kinder ja in einer beziehung gezeugt…entgleisungen solls geben…und da ich auch nie kinder wollte
(männer können ja noch nicht schwanger werden), ist mir das auch sehr egal
erwürgen welche qualifikation hast du denn in kindererziehung????? bist du nicht ein pfaffe, der zölibitär
lebt???…also kannst du nicht die geringste ahnung haben…außer, dass du deine schützlinge allein
schon durch deine anwesenheit belästigt hast…den rest erspare ich mir…
FranzvPaul Die Herde mag zwar klein sein, aber dafür ist sie fein und das ist es, was Gott gefällt,
nicht verkommene Hirten, die wie Wendehälse alles sagen Hauptsache das Geld stimmt.
Kindererziehung ist Elternsache Im Rahmen des Vernünftigen ist es naturrechtlich den Eltern überlassen,
wie sie ihre Kinder erziehen. Die Bibel lehrt: „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es.“ Das muss nicht
als Aufruf zur körperlichen Züchtigung verstanden werden, sondern ist nur ein Appell an eine fordernde
Erziehung, die dem Kind handfeste Grenzen und Möglichkeiten setzt. Die Eltern haben im Rahmen ihrer klugen
Einsicht das Recht und die Pflicht auch körperliche Strafen einzusetzen. Die Watschen ist ein erlaubtes
und in seltenen Fällen sogar notwendiges Erziehungsmittel. Nur die Eltern haben das Recht dazu.
du bist ein Ulkvogel, hieronymus333! Die Hirten verlassen die Herden GOTT SEI DANK! Nachdem die Herden
(die zahlenden Kunden) auf ein Minimalmaß zusammengeschrumpft sind, wie sieht denn das aus? Vergleichsverfahren?
Konkurs? Die Piusbrüder möchten gern als Masseverwalter bereit stehen aber sie haben die Befugnisse
nicht dafür.
Sooo siehts aus!! Aber was ist schon eine Lüge, oder zwei oder 700 unter Mitbrüdern?? Und – ja – ein
ordentlicher Schlag in die Schnauze hat noch keinem Heimkind geschadet, oder wie war das??
Kairos, der Wievielte Ihre feine Umschreibung gefällt mir. Sie wissen ja, dass ich aus Bayern bin, und
hier sind die Ausdrücke oftmals deftiger. Aber wieso sind Sie heute Kairos der Zweite, Sie waren doch
schon bei 3?
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Ich gebe ja zu, dass EB Reinhard Marx schon eine gewisse barocke Figur ist.
Und ich finde es nur konsequent, was er getan hat.
Falsch, Kairos Altliberale zu beleidigen ist hier erlaubt – ja sogar ausdrücklich erwünscht. Von daher
geht kreuznetterisch betrachtet der DICKE in Ordnung – ja, er muss sogar beklatscht werden!!
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Nana, Erzbischof Marx als der „Dicke von München“ zu bezeichenen ist nicht
sehr fein. Ist Bischof Mixa dann der Lügner von Augsburg und Kard. Meissner der Geschichtenonkel von
Köln???
Mixa?? musste gehen weil er gelogen hat. Oder dürfen das die Kirchenfürsten neuerdings? Nicht, dass
ich behaupte, die anderen würden nicht lügen. Nur Mixa ist fein aufgeflogen. Jawoll, so isses, auch
wenns weh tut! Mir wäre auch lieber, die Jungs blieben bei der Wahrheit, aber was will man machen??
Horst Metzker „Fluchtbischof“ ist ein blödes Wort. Bischof Mixa war nicht auf der Flucht, er mußte gehen
weil ihm seine feinen Kollegen, der modernistische Zollitsch und der Dicke aus München Marx in den Rücken
gefallen sind. Jawoll!
das kommt ja drauf an, ab wann man leben definiert…und viele frauen wollen eben keine kinder…ist keine
vorschrift welche zu zu kriegen.das mutterkreuz gibts ja nicht mehr…lach…und was ist mit vergewaltigten
frauen, 15 jährigen mädchen, die zu blöd waren, auf verhütung zu achten und die jungs natürlich auch…kondome???
alleinerziehende, die nicht wissen, wie sie klar kommen sollen???…komisch oder…,…polen ist eines
der katholischsten länder überhaupt, aber die geburtenrate liegt noch unter der deutschlands…
Was bitte ist ein Fluchtbischof, was ist denn überhaupt Mißbrauch? Ist Penetration gleichzusetzen mit
einer Ohrfeige oder Nuß? Ist öffentlicher Rücktritt Flucht? In welcher Welt lebe ich denn? Demnächst
soll ich bis 67 arbeiten um Griechen zu finanzieren die da schon 9 Jahre in Rente sind. Und eine Ohrfeige
ist so schlimm wie die Vergewaltigung eines kleinen Kindes. Ich beantrage die Anzeige der meisten Lehrer
und Auszubildenden auf meinem Lebensweg wegen Mißbrauchs. Jetzt erst, wo die Medien die komplette Regentschaft
über die Moral übernommen haben geht mir auf, was einmal Recht war.
Die SZ zum Thema Bischöfe als unschuldige Opfer (Monsi!): Obwohl der Papst mittlerweile auch vom Bistum
‘alle vorliegenden Sachverhalte, die im Zusammenhang mit dem Rücktrittsgesuch von Bischof Mixa stehen’,
erhalten hat, belegt das Gespräch mit den Gästen aus Deutschland, dass auch dem Kirchenoberhaupt der
Ernst der Lage im Bistum Augsburg offenbar bewusst ist. Man darf getrost davon ausgehen, dass die drei
Besucher mehr über ihren Bischofskollegen Mixa wissen, als bisher in der Öffentlichkeit kommuniziert
wurde. Aus Kirchenkreisen gab es in den zurückliegenden Wochen zahlreiche vertrauliche Hinweise auf Verfehlungen
von Bischof Mixa in den Priesterseminaren in Eichstätt und Augsburg, die einerseits klare Verstöße
gegen Kirchenrecht darstellten und andererseits die Persönlichkeit des Bischofs erheblich tangierten.
Es wäre weltfremd anzunehmen, dass diese Informationen aus dem Inneren der Kirche nicht auch den Bischöfen
Zollitsch und Marx zu Gehör gebracht wurden.
in anderen Ländern auch? edwin: Das Narrenschiff Der Nazistaat wirkte auf die Kirche wie Säure. Es bildete
sich ein Schorf als Schutzwand. Der Sozistaat wirkt wie Lauge. Er durchdringt das Gewebe und zerstört
es zu schleimigen Massen.
Die Flucht ergreifen? Da gibt es auch im Vatikan einige, die die Flucht ergreifen sollten. Einer kann
leider nicht mehr, weil er schon tot ist, aber er soll selig gesprochen werden: www.profil.at/…tron-kinderschaender
Das Narrenschiff Jedes 4. Kind wird im Mutterleib zerstückelt. Das gilt als unverzichtbares „Mutterrecht“.
Eine Ohrfeige gilt dagegen als Verbrechen gegen die Menschlickeit. Man seit Wasser und verschluckt Kamele!
Früher hatten wir Bekennerbischöfe. Jetzt haben wir nur noch Rennerbischöfe. Die Solidarität im Klerus
geht gegen Null. Jeder ist sich selbst der Nächste. Der Nazistaat wirkte auf die Kirche wie Säure. Es
bildete sich ein Schorf als Schutzwand. Der Sozistaat wirkt wie Lauge. Er durchdringt das Gewebe und zerstört
es zu schleimigen Massen.