Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
Wenn in der Liturgie die äußeren Zeichen fehlen, dann erlaubt das Rückschlüsse auf die innere Haltung. Warum greifen Laien mit ihren ungeweihten Händen nach der Heiligen Eucharistie?
Weihbischof Schneider im Film für ‘K-TV’
(kreuz.net) „Niemand kann leugnen, daß die Kirche eine tiefe Krise der Liturgie durchmacht, die besonders
die Eucharistie berührt.“
Das erklärte der Weihbischof von Karaganda in Kasachstan, Mons. Athanasius
Schneider (49), in einem Vortrag, der von dem katholischen Fernsehsender ‘K-TV’ ausgestrahlt wurde.
In
dem Vortrag legt der Weihbischof das biblische und patristische Verständnis der Liturgie dar.
„Ein wahrer
Akt der Anbetung während der Liturgie muß die Aufmerksamkeit nicht auf den Zelebranten, sondern auf
Christus lenken.“
Der Mahltisch ist dem Gottesdienst prinzipiell entgegengesetzt
Der Zelebrant der Heiligen
Messe muß sich wie die biblischen Engel verhüllen – erklärt er: „Das heißt, daß er sein Gesicht von
den Blicken der Menschen abwendet.“
Mons. Schneider kritisierte den nach dem Pastoralkonzil eingeführten
Mahltisch nicht ausdrücklich. Er wendet sich aber gegen liturgische Gewohnheiten, wo „der Zelebrant während
der Messe so eine Position im Altarraum einnimmt, die das anwesende Volk dazu zwingt, während der ganzen
Feier ihre Aufmerksamkeit mehr auf das Gesicht des Zelebranten als auf Christus zu richten.“
Der Weihbischof
fragt ferner, ob es dem traditionellen Verständnis der Liturgie entspreche, wenn in der Messe nur wenige
Gesten des Verneigens, des Kniens und des Verhüllens vollzogen werden.
Er stellt auch in Frage, ob es
dem Geist der Liturgie entspricht, wenn Laien die Hostie mit ihren ungeweihten Händen berühren.
Mons.
Schneider erinnert mit Verweis auf den Propheten Jesaia, daß es kein Engel wagen würde, die Eucharistie
ohne Zange zu berühren.
Der schwache Mensch dürfe es.
Dieses Privileg, den Leib Christi zu berühren,
beziehe sich auf die Priester. Sie hätten die Gewalt empfangen, in Persona Christi Brot und Wein zu verwandeln
und auszuteilen.
Der Weihbischof erklärt, daß aus einem inneren Akt der Anbetung ein äußeres Verhalten
herausfließe:
„Deshalb können die äußeren Gesten der Anbetung und Ehrfurcht in der Liturgie niemals
als zweitrangig betrachtet werden.“
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131 Lesermeinungen
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@ mens sana Wie war das noch mit der Tradition? „Die Tradition ist wie eine Strassenlaterne, sie soll
uns den Weg weisen- wir sollen uns nicht an ihr festhalten.“
@apex Nein: Nur der arrogante Tradi-Klerus, glaubt blasiert, Gott ebenbürtig zu sein. und dich zerreist
der Neid. Wunderbar, ich liege also richtig. Nur neidisch bin ich nicht. Bedauernswerte Menschen wie Müller,
Mixa und andere sind Opfer dieser Ihres eigenen Irrglaubens geworden, etwas besseres zu sein. Auf diesem
Nährboden gedeiht der ganze Acker des Missbrauchs. Maßstäbe an andere anlegen, die man für sich selbst
ablehnt: Da beginnt der Missbrauch. Lesen sie mal nach: Mt 7,1
@ Siegfried Dies hast Du sehr schön gesagt, hierfür mein herzlichsten Dank. Deine wirklich einmalige
Einsicht läßt mich danon ausgehen, daß nicht nur ich sondern auch Du lernfähig sein und bleiben willst,
damit wir natürlich auch Du aus dem Umfeld der „Deppen“ herausfallen wirst. Alles Gute besonders Gottes
Schutz für Dich in Deinem weiteren Lebenssweg. Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke!
Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke!
Danke! … lieber Siegfried – das hast du sehr schön formuliert – mir kommen die Tränen
apex- Gesprächsbeendigung Vielen Dank für die Mitteilung, Deiner hohen Bereitschaft von anderen Menschen,
die einen Verhandlungsablauf wissenschaftlich begleitet haben. Wie z.B. Prof. May aus Mainz. Hier stimme
ich Dir zu wir können uns nur von begabten Wissenschaftlern, wie diesem Theologen des kirchlichen Rechtes
sachkundig machen. :)% Ohne die Aneignung des von ehrlichen Wissenschaftlern anbeotene Erkenntnie bleiben
wir, wie Du so treffend in Deiner letzten Stellungnahme geschrieben hast ein „Depp“. Dies hast Du sehr
schön gesagt, hierfür mein herzlichsten Dank. Deine wirklich einmalige Einsicht läßt mich danon ausgehen,
daß nicht nur ich sondern auch Du lernfähig sein und bleiben willst, damit wir natürlich auch Du aus
dem Umfeld der „Deppen“ herausfallen wirst. Alles Gute besonders Gottes Schutz für Dich in Deinem weiteren
Lebenssweg. o^/ :)% o^/
@ Siegfried Du deutest gerne mit dem Zeigefinger nach anderen und willst diese Menschen als Blöde. die
Menschen nicht, dich du Depp. Wichtigtuer, Armleuchter (habe ich etwas vergessen?) ja, du Depp: „Depp“.
zu apex: Siegfried Deine Sachkenntnisse, ohne jegliches Bewußtsein für Wahrheit. Zitat, von den Ausgaben
Deiner Weisheiten :Dein Wissen ist nicht nur laienhaft sondern glänzt von Unkenntnis und von Unwahrheiten.
was du nicht sagst, du Armleuchter?[klein] Der Theologieprofessor des Kirchenrechtes aus Mainz H.H. May
hat bis vor kurzem noch Vorlesungen gehalten. Diesem gebildeten Menschen, ganz Dein Bildungsstand, gibt
hier für jeden Nichtsachkundigen, nur Blödheiten nachsprechenden Menschen den notwendigen Einblick.
In das Thema. Der H.H. Professor wurde weder vom Heiligen Stuhl noch von seinem Ortsbischof ,das ist der
Kardial Lehmann von Mainz zur Ordnung gerufen. Der Link für Deine Bildung de.gloria.tv/?media=28120 (Armleuchter,
kann ich Dich nicht nennen, wärest Du einer, dann hättest Du ja in die Dunkelheit um Dich herum etwas
Licht gebracht) Du brauchst Dich für die Nachhilfe nicht bedanken. Bevor Du hier und im e-Mail versuchst
andere Menschen zu Beleidigen, dann mache Dich Sachkundig. Du deutest gerne mit dem Zeigefinger nach anderen
und willst diese Menschen als Blöde. Wichtigtuer, Armleuchter (habe ich etwas vergessen?) bezeichnen.
Die Bezeichnung für andere durch Dich geht erhöht zu Dir zurück. Dies bedeutet alle Beschimpfungen
gehen hoch 4 an Dich zurück. Du bist schon ein armer nicht verstandener und ohne Kenntnis lebender Mensch.
Bitte mache Dich immer sachkundig. Wenn nicht denke daran. Austeilen kannst Du immer nur einmal, empfangen
tust Du aber das vierfache. o^/ :)% :)3
mathild: O Herr sei ihnen gnädig – und entferne die meisten Kirchenfürsten die sich in Amt und Würden
befinden (in Saus und Braus leben ohne die Herde zu beachten) aus deiner heiligen Kirche. Danke – das
du O HERR schon damit angefangen bist! … und laß DIR bitte nicht mehr so lange Zeit bis zum endgültigen
Sieg, sonst bleibt nur noch verbrannte Erde zurück. Möge das Unbefleckte Herz Mariens bald triumphieren.
…da gab es aber noch einen Bischof Kardinal Jäger aus Paderborn ! zu Marienkind: –--Da darf man nicht
den Kardinal Lorenz Jäger aus Paderborn unerwähnt lassen. Er war dreimal beim Papst Paul VI. zusammen
mit Döpfner und hat dann zusammen mit ihm ohne die Erlaubnis des Vatikans die Handkommunion in Deutschland
eingeführt. Der Papst wollte es nicht!!! Also – beide haben sich somit exkommuniziert! Darüber spricht
niemand – man lenkt immer wieder ab. Die „deutsch-katholische“ Kirche ist mittlerweile zu einem Augiasstall
mutiert! O Herr sei ihnen gnädig – und entferne die meisten Kirchenfürsten die sich in Amt und Würden
befinden (in Saus und Braus leben ohne die Herde zu beachten) aus deiner heiligen Kirche. Danke – das
du O HERR schon damit angefangen bist!
Kardinal Döpfer Von Kardinal Döpfner sagt man, er müsse so lange im Fegefeuer bleiben, bis die Handkommunion
wieder abgeschafft sei. Der ewigen Verdammnis sei er nur deshalb entgangen, weil seine Schwester sich
dem HERRN als Sühneopfer für die Wiedergutmachung der Freveltat ihres Bruders angeboten hatte und der
HERR dieses Angebot angenommen hat. Sie war in ihren letzten Lebensjahren bis zum Hals gelähmt und konnte
nur Kopf und Arme bewegen. Ihr Bruder (Kard. Döpfner) selbst soll ihr nach seinem Tod erschienen sein
und ihr sein schweres Los offenbart haben. Ob es stimmt, weiß ich allerdings nicht – habe es nur gehört.
@apex :(3 Ewiges „Vergelt’s Gott“. Vielleicht kann ich mich irgendwann mal revanchieren. Das Büchlein
von Pater Martin Lugmayr kenne ich selbst noch nicht, werde es mir aber schnellstens besorgen. Sehr empfehlenswert
ist aber auch „Dominus est – Es ist der Herr“ von Weibischof Athanius Schneider.
Den Priestern stellt sich die Frage … professionell und kanonisch, RRR! Die Frage stellt sich in der
Tat. Und die Antwort lautet: Ja, warum denn nicht? Uns / den Gläubigen dagegen nur als Diskussionsgegenstand
ohne Wirkung.
@ RRR Die Frage stellt sich in der Tat. Und die Antwort lautet: Ja, warum denn nicht? Wenn die Menschen
die Hostie mit ihren ungeweihten Händen nicht berühren dürften, warum dann mit der Zunge? Dein dämlicher
Vorwurf, marienkind mangelt an Intelligenz, überbietest du mit deinem Mangel an Wissen auf jeden Fall.
Die Kirche hat die Mundkommunion eingeführt um Missbrauch bei dem Empfang so gut wie möglich zu vermeiden.
Ich empfehle dir das Büchlein von P. Martin Lugmayr: www.kath-info.de/handkommunion.html Ist die etwa
geweiht? Also meine Zunge jedenfalls nicht. Ja, das merkt man.
zu apex: Mundkommunion oder Handkommunion Dein Wissen ist nicht nur laienhaft sondern glänzt von Unkenntnis
und von Unwahrheiten. Die Handkommunion wurde nicht vom Vatikan eingeführt. Die Handkommunion wurde von
den bereits damals stark vom Glauben abgefallen Holländern im Ungehorsam nach holländisch calvinistischem
Verständnis vollzogen. Die Lutheraner haben damals ebenfalls noch die Mundkommunion empfangen,wie es
heute bei vielen Lutheranern in Deutschland noch der Fall ist. Der Vorsitzende der DBK Kardinal Döpfner,
hat den größten Teil seiner Amtsbrüder über den Tisch gezogen, dieser wollte mit aller Macht die Laienkommunion
und das ging nur mit den Holländern zusammen. Er hat auf PP- Paul VI. erheblichen psychischen Druck ausgeübt,
bis der Papst einen begrenzten Testlauf zustimmte. Döpfner führte keinen Testlauf durch, vielmehr stellte
er bereits am folgenden Sonntag in ganz Deutschland die Handkommunion und die Laien – Kommunionhelfer
ein. Der Papst wollte überprüfen, ob mit der gewünschten Handlung die Ehrfurcht vor der Eucharistie
leiden könne. Würde die Ehrfurcht leifden sollte keine Umstellung erfolgen. Der Test wurde nicht durchgeführt
und auch nicht ausgewertet. Döpfner hat gehandelt. Finanzielle Hilfen erhielten in der zukünftigen Zeit
nur die Bistümer der Weltkirche, die Döpfners ungehorsam übernahmen. Am Schluß konnte PP. Paul keine
Maßnahme anordnen, Er gab auf und beugte sich. Er lehnte die Handkommunion weiter ab und teilte diese
niemals aus. In dieser Niederlage sagte er, es liegt nun am Bischof .
Das mit der Realpräsenz ist eine Idee aus der Geschichte, die heute nicht mehr notwendig sein muß. Damals
war die „Krümel“-Vorstellung angemessen, „durchaus“ angemessen und wir dürfen uns über die damaligen
Bäcker-Denker nicht lustig machen. Heute würden die (jungen) Leute ebenso gut verstehen, daß bei der
Wandlung die Chips von einem Geweihten mit der Information „Fleisch Christi“ geladen werden. Und dann
kommt es auf ein paar Krümel nicht mehr an. Das war nur eine Idee.
@ RRR Naja. Intelligenz ist halt nicht jedermenschs Sache Das ist wohl wahr, es kann nicht nur geistige
Überflieger geben. Naja, trösten wir uns damit: „Selig sind die Armen im Geiste, denn ihnen gehört
das Himmelreich“.
@ marienkind Hättest Du meine Frage gelesen, würdest Du auch merken, dass Deine Antwort gar keine Antwort
auf meine Frage ist. Naja. Intelligenz ist halt nicht jedermenschs Sache.
@ RRR Ja, warum denn nicht? Wenn die Menschen die Hostie mit ihren ungeweihten Händen nicht berühren
dürften, warum dann mit der Zunge Weil Nahrungsaufnahme nun mal ohne über die Zunge nicht geht. Pfötchen
dagegen sind dazu nicht erforderlich.
Die Frage Er stellt auch in Frage, ob es dem Geist der Liturgie entspricht, wenn Laien die Hostie mit
ihren ungeweihten Händen berühren. Die Frage stellt sich in der Tat. Und die Antwort lautet: Ja, warum
denn nicht? Wenn die Menschen die Hostie mit ihren ungeweihten Händen nicht berühren dürften, warum
dann mit der Zunge? Ist die etwa geweiht? Also meine Zunge jedenfalls nicht. Auch ist der Ritus der Zungenweihe
mir aus der Liturgiegeschichte völlig unbekannt.
@ mens sana in corpore sano Nein: Nur der arrogante Tradi-Klerus, glaubt blasiert, Gott ebenbürtig zu
sein. und dich zerreist der Neid. der von dir genannte Tradi-Klerus ist in einer Zeit geblieben, in der
sich die ganze Kirche Jahrhunderte lang befand und in der sie diese Probleme nicht hatte, die sie jetzt
hat. Während die Tradi-Kirche wächst, schrumpft die Diözesankirche. Man muss entsetzlich dumm sein,
um nicht zu merken, dass die Diözesankirche sich auf dem Holzweg befindet.
unglaubliche Dummheit, die man hier liest! Maria bringt gar nix in Ordnung! Christus bringt alles in Ordnung.
Man sollte vielleicht als „Gläubiger“ mal den Mamikomplex mal zurückschrauben – dann fällt der Glaube
an den Sohn Gottes etwas leichter. Christus ist das Heil, kein Weib! Das Weib war nur der Diener, sonst
nix. Christus ist der Weg und das Licht zu Gott, Maria war nur das Gefäß, das ihn trug. Natürlich war
das auch heilsbringend – doch der Heilsweg ist immer noch Christus und kein Weib, ihr Narren!
@apex Nur der arrogante Westen, glaubt blasiert, Gott ebenbürtig zu sein. Nein: Nur der arrogante Tradi-Klerus,
glaubt blasiert, Gott ebenbürtig zu sein.
Handkommunion Schon wieder bin ich bei Visionen/Privatoffenbarungen. Habe gerade eben in „Licht über
Eisenberg“, von Pfr. Wagner auf Seite 149 folgende Vision von Mutter Lex gelesen: „Wenn bei der Handkommunion
manche so stolz die Hand hinstrecken, dann habe ich schon öfters ein Stück wie eine schwarze Kohle auf
ihrer Hand gesehen statt der weißen Hostie. Das ist wohl ein Zeichen, dass Jesus fort ist und mit ihnen
nichts mehr zu tun haben will“.
@ mens sana in corpore sano Mundkommunion ist auch nur ein weiteres Zeichen der angeblichen „Erhabenheit“
des FSSPX-Klerus über die normalen Gläubigen. Die einzigen, die sich erhaben fühlen ist der eingebildete
Westen Europa, der die ordinäre Handkommunion eingeführt hat. In den slawischen Ländern gibt es keine
Handkommunion (zumindest bis zum Fall des eisernen Vorhangs). In Polen protestierten Katholiken (Intellektuelle,
Künstler, Lehrer u.a.) gegen die Einführung der Handkommunion. Nur der arrogante Westen, glaubt blasiert,
Gott ebenbürtig zu sein.
Die Rettung kommt durch MARIA Solange der jetz. Papst derart eisern an seinem II. Vatikanum hängt, bleibt
wenig Hoffnung. Der Papst hat das (nichtdogm.) Konzil einberufen – das aber von Anfang an keines war –
so kann er es auch für nichtig erklären. Der HERR wird Großes tun, sobald der Mensch auf die Forderungen
des Himmels eingeht, sobald z.B. die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens vollzogen wird. Denn Gott will,
daß alles durch Maria wieder i. O. kommt. Der hl. L. M. Grignon v.M. erklärt: „Vor der 2. Ankunft Christi
muß Maria mehr als je an Erbarmen, Macht und Gnade hervorleuchten, um die armen Verirrten zu kath. Kirche
zurückzubringen und liebevoll aufzunehmen.“ Im Plane Gottes wird also Maria auch diesesmal alle Irrlehren
überwinden. Die Macht Mariens über alle Teufel wird besonders in den letzten Zeiten hervortreten. Maria
wird das Reich Christi auch über das der Götzendiener und Mohammedaner ausdehnen. Und der Triumph der
kath. Kirche wird nach glaubwürdigen Aussagen so groß sein, daß man dergleichen noch nie gesehen hat.
Die hl. Katharina v. Siena hat über den der Kirche bevorstehenden Triumph und den vorausgehenden Leiden
geweissagt: „Wenn die Betrübnis und das äußerste Elend vorüber sein werden, wird Gott die Kirche reinigen
und den Geist seiner Auserwählten erneuern durch ein Mittel, das sich aller menschlichen Voraussicht
entzieht. Daraufhin wird eine so vollkommene Umwandlung der Kirche Gottes und Erneuerung der Hirten vor
sich gehen, daß beim bloßen Gedanken daran mein Geist aufjubelt…
@ Gotthard richtig ist: die Erlaubnis wurde vom Hl. Stuhl erteilt! richtig ist: die Erteilung der Erlaubnis
wurde den Bischofskonferenzen freigestellt. – und das heißt: zumindest bis zum Zeitpunkt der Erteilung
der Erlaubnis, war jeder Empfang der Kommunion mit der Hand frevlerisch und selbstgefällig. Da jedoch
die Erlaubnis im Nachhinein erfolgte, ist diese zumindest aus diesem Grund feige und charakterlos. Jeder
rational denkender Mensch kann es nachvollziehen nur die geistlose nachkonziliare Kirche nicht.
Gotthard ich verstehe nicht, was Dich meine Art des Kommunionempfanges interessiert Tut sie auch garnicht.
Wann und wo habe ich mir dazu geäußert. Was Sie machen, ist mir sowas von egal.
@marienkind Richtig ist: sie wurde von Kard. Döpfner dem Hl. Vater abgetrotzt – um nicht zu sagen „erpresst“.
richtig ist: die Erlaubnis wurde vom Hl. Stuhl erteilt! ich verstehe nicht, was Dich meine Art des Kommunionempfanges
interessiert – ich interessiere mich doch auch nicht für Deine Art …
Mundkommunion ist auch nur ein weiteres Zeichen der angeblichen „Erhabenheit“ des FSSPX-Klerus über die
normalen Gläubigen. Wenn man mit allen Mitteln demonstrieren kann, um wie viel man doch besser, reiner,
keuscher ist, führt sich die Gemeinde eben viel leichter. Und bei vielen Dingen schauen die Laien dann
auch nicht so genau nhin, sollen die ja auch gar nicht.
@sinah Sie müssen auch begreifen, daß wir uns in der Liebe zum Papst und dem Papsttum von niemand übertreffen
lassen. Was vonnöten ist, ist die Rückkehr des Papstes zur katholischen Lehre. Dies geschieht dadurch,
daß er das unselige Konzil verwirft zusammen mit der Neuen Messe. eine herrliche – vorgezogene – Büttenrede!
@apex Eingeführt wurde die Handkommunion in Westeuropa selbstgefällig durch „aufgeklärte“ Laien und
Priester. Richtig ist: sie wurde von Kard. Döpfner dem Hl. Vater abgetrotzt – um nicht zu sagen „erpresst“.
@ Mundkommunion oder Handkommunion Die Mundkommunion wurde vom Vatikan eingeführt und es gab keine Gründe
diese Bestimmung zu ändern oder zu missachten. Eingeführt wurde die Handkommunion in Westeuropa selbstgefällig
durch „aufgeklärte“ Laien und Priester. In ihrer Arroganz wussten die Laien und Priester, die die Handkommunion
eingeführt haben, dass eine Bitte um die Erlaubnis, Handkommunion einführen zu dürfen, unsinnig und
haltlos ist – deshalb hat man die Handkommunion eigenmächtig eingeführt und erst dann um Erlaubnis gebeten,
mit der absurden Begründung, die Praxis ist gut angekommen und sei nicht wegzudenken. Im Jahre 1969 stimmten
2/3 der Bischöfe gegen die Handkommunion, dennoch hat das die impertinente und frevlerische Kirche im
Westeuropa nicht interessiert.
@Sinah Dies geschieht dadurch, daß er das unselige Konzil verwirft zusammen mit der Neuen Messe. Könnte
er das denn im Alleingang oder wäre dazu ein erneutes Konzil erforderlich?
@marienkind Ach, möge doch die Gottesmutter ihrem Kind die Erkenntnis verschaffen, daß die FSSPX ja
in der katholische Kirche ist und immer schon war, genau so wie Erzbischof Lefebvre nie anderswo war als
in der einen, heiligen, katholischen und römischen Kirche und sich keine Haarbreite getrennt hat, weder
vom Papst noch von der Kirche. Ist das so schwer zu begreifen? Was hat doch die Amtskirche Schuld auf
sich geladen dadurch, daß sie fortwährend den Irrtum verbreitet hat, die FSSPX stünde außerhalb der
Kirche. Sie müssen auch begreifen, daß wir uns in der Liebe zum Papst und dem Papsttum von niemand übertreffen
lassen. Was vonnöten ist, ist die Rückkehr des Papstes zur katholischen Lehre. Dies geschieht dadurch,
daß er das unselige Konzil verwirft zusammen mit der Neuen Messe.
Mundkommunion oder Handkommunion? Soweit ich informiert bin bedeutet das „nehmet hin“, was wir in den
heiligen Evangelium nach Matthäus aus dem Mund unseres Herrn hören, einen „passiven“ Vorgang. Nicht
„nehmen“ sondern „hinnehmen“… Auch in der Frage Hand- oder Mundkommunion gilt, :)% bildet. Der Herr
sagt in den heiligen Evangelien auch „Dies ist mein Leib“ bzw. „Dies ist mein Blut“ und nichts anderes!
@Sinah Meine Antwort: UBI PETRUS, IBI ECCLESIA Aber ich wünsche mir nichts sehnlicher als die schnelle
Rückkehr von FSSPX zur kath. Kirche und der Leitung des Hl. Vaters. Dann wären für mich die Welt in
Ordnung. Darum bete täglich. Eine Oase des Gebetes und des Friedens habe ich schon und zwar bei FSSP
in Wigratzbad, allerdings nicht oft genug (Entfernung ca. 400 km). Aber wenn, dann für einige Tage und
dann tanke ich wieder für einige Zeit auf, um die folgende Durststrecke zu überstehen.
mens sana –- eine Hostienschale im Tresor einer Sakristei An Ihren Händen können Partikel bleiben. Die
gehören da aber nicht hin, sondern in Ihren Mund (vorausgesetzt, Sie sind im Stande der Gnade). Ich sah
übrigens letztens eimal eine Hostienschale, die nach der Feier eines NOM-Gemeinschaftsmahles unpurifiziert
in den dafür vorgesehenen Tresor in der Sakristei gestellt worden ist. Da waren noch ziemlich viele kleine
Partikel (also Krümel) drin. Das zeigt doch deutlich, wie verschwunden der Glaube an die Realpräsenz
ist. Es blib zu hoffen, dass die Partikel Überbleibsel einer ungültigen Messe waren…
@experts Liebe Leute, so ganz verstehe ich Euer Handkommunion <=> Mundkommunion-Gedöns nicht. Mein Hände
sind nicht geweiht meine Mundhöhle, meine Zunge und mein Rachen sind es aber auch nicht. Meine Hände
wasche ich häufiger als meine Zähne Zwar reinige ich hin und wieder – ganz im Gegensatz zu 80 % der
Bevölkerung – meinen Zungengrund alerdingd niemals den Rest wie den Gaumen das Gaumensegel, das Zäpfchen
oder den Rachen. Also, was bitte ist an meinen Händen schlecher? unreiner? als an meinem Mund? Die Vorstellung,
die Finger eines Priesters abzuschlecken, ist eher mit Unhygiene und Ekel assoziiert, denn mit besonderer
Andacht. (und das in beide Richtungen) denn meine Hand sondert im Gegensatz zu meiner Zunge keinen Schleim
ab.
Blick von den Menschen abwenden, Mahltisch aber nicht unbedingt verdammen, paßt das zusammen? Der Zelebrant
der Heiligen Messe muß sich wie die biblischen Engel verhüllen – erklärt er: „Das heißt, daß er sein
Gesicht von den Blicken der Menschen abwendet.“ Mons. Schneider kritisierte den nach dem Pastoralkonzil
eingeführten Mahltisch nicht ausdrücklich. Er wendet sich aber gegen liturgische Gewohnheiten… Widerspruch!
Diese beiden Aussagen lassen sich nicht vereinbaren. Er stellt auch in Frage, ob es dem Geist der Liturgie
entspricht, wenn Laien die Hostie mit ihren ungeweihten Händen berühren. Der Weihbischof fragt ferner,
ob es dem traditionellen Verständnis der Liturgie entspreche, wenn in der Messe nur wenige Gesten des
Verneigens, des Kniens und des Verhüllens vollzogen werden. In Frage stellen, Fragen stellen, ist in
Sachen des Glaubens nicht Aufgabe eines Bischofs, sondern Antworten zu geben, die den katholischen Standpunkt
aussagen. Der schwache Mensch dürfe es. Was nun, darf er es, oder darf er es nicht? Solange Exzellenz
sich auch nur in irgendeiner Weise auf die Räubersynode bezieht und den Tisch des Volkes nicht verwirft,
bleiben auch die kostbarsten Worte unfruchtbar und unglaubwürdig.
Wenn ich die Sehnsucht nach Hokuspokus hier aus einigen Beiträgen spüre, dann gehe ich konform mit meinem
alten Freund Kalle Marx in puncto „Opium fürs Volk!“
@Gotthard Du kannst diese Versuche drangeben … die hl. Messe wird flächendeckend in allen Gemeinden
täglich und Sonntag für Sonntag gefeiert. Sie verwechseln Kasperltheater mit der hl. Messe.
@Buhrgerietler: Solche verquasten Ansichten die mehr mit Vorstellungen aus dem reich Magie als mit dem
von Jesus Christus gespendeten Sakrament zu tun haben, gehören ausgemerzt! Aber, warum Aufregen. Solch
ein Quatschkram stirbt aus zusammen mit den Steinzeitkatholiken.
@von Stolzing versuche zumindest einen bescheidenen Beitrag zur Förderung und Verbreitung der hl. Messe
und somit des christlichen Glaubens zu leisten. Du kannst diese Versuche drangeben … die hl. Messe wird
flächendeckend in allen Gemeinden täglich und Sonntag für Sonntag gefeiert.
wir brauchen dringend Missionen in Deutschland. Damit die Entweihungen des Allerheiligsten durch nicht
Priester-Hände endgültig und auf ewig ausgemerzt werden! Danke Mons. Schneider für das Bekenntnis!
fundamental-christian Sehr richtig, als Christen sind wir alle gerufen, den Glauben zu verbreiten. In
Rahmen meiner bescheidenden Möglichkeiten und in der wirklichen Welt da draußen (im Gegensatz zu diesem
virtuellen Panoptikum hier) bin ich allerdings schon seit Jahren am Werk und versuche zumindest einen
bescheidenen Beitrag zur Förderung und Verbreitung der hl. Messe und somit des christlichen Glaubens
zu leisten.
@marienkind Bitte schön, @marienkind, sind Sie doch mal so lieb, und erklären Sie, warum Sie nicht auf
den Ratschlag eingehen, ihre Frevelkirche zu verlassen, um sich den Pforten des Heiles zu nähern. Lesen
Sie doch mal nach: „Konversion durch Pontifikalamt“ hier in kreuz.net! Sie brauchen keine Konversion,
aber eine Oase des Gebetes und des Friedens. Ich wünsche es Ihnen sehr! :(3
Na dann, Herr von Stolzing, ans Werk…„Volksmission, Neu-Evangelisierung“ Jeder Christ, ein Evangelist!
Bezeugen wir unseren Glauben in Wort und Tat im Alltag!
kairos_03 Kairos: dann fliehen Sie doch Dann hätte ich – wie bereits geschrieben – gar keine Hl. Messe
und somit noch nicht mal meine Sonntagspflicht erfüllt und würde mich deshalb im 3. Gebot versündigen.
Kairos_02 auch ihnen einen guten Tag. Danke für die Erklärung und was ist an diesen Gebeten so schlimm?
Sind Kinder unwürdig solche Gebete zu sprechen?
Seht die Vögel an sie reinigen sich ständig. Der Frühling erwartet ein offenes Herz, das sich von seiner
Schönheit belehren lässt. Im Mai wird wie zu Weihnachten der Baum aufgestellt. Der Kranz ist ganz oben.
Wer ihn erreicht und an dem Baum hochkommt, wird Sieger genannt. Auf, hinauf! Seht euch die Vögel an
@Goldengel Nee – von solchen „Seelenkrüppeln“ brauche ich keine Hostie zu empfangen. kennst Du dieses
von Dir gemalte Horrorszenario aus Deinem eigenen Erleben? Gehörst Du auch zu den so Beschriebenen?
@ luther.frau guten Tag liebe Frau Luther, Kinderhochgebete sind Hochgebete, die für den Raum der Deutschen
Bischofskonfewrenz für die Nutzung in Eucharistiefeiern mit Kindern promulgiert wurden.
Sinah / …zwerg wo dann auch durch die Abänderung der Wandlungsworte gar keine Messe zustande kommt.
Wahrscheinlich haben Sie recht. Hochgebete/Wandlungsworte sind ein weiteres Übel – wenn ich nur an die
Kinderhochgebete denke. Schon beim ersten Satz würde ich am liebsten die Flucht ergreifen – hätte es
auch gerne schon manches Mal getan, aber dann war reihum keine Hl. Messe mehr, zu der ich rechtzeitig
gekommen wäre. …zwerg: sind prophezeihungen denn schon mal eingetreten??…liefere mir mal einen BEWEIS
bitteschön: „Es werden Zeiten kommen, in denen man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt und sich zum
Ohrenkitzel Lehrer nach eigenen Gelüsten beschafft. Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und
sich Fabeleien zuwenden (2 Tim. 4,3)“ oder: „Das sollst du wissen: In den letzten Tagen werden schwere
Zeiten anbrechen. Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, bösartig,
ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, ohne Ehrfurcht, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht,
rücksichtslos, roh, heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt. Den
Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen. (2.Tim.
3,1-5)
Gotthard hier sind ja wieder krankhafte Persönlihckeiten am Werk Aha…die „gesalbten Laien“ – sind für
Sie also die „Gesunden“? Leute, die sich scheiden lassen, ihre Kinder im Scheidungskrieg zurücklassen,
ihre Familien verlassen, dann nur mehr über den Anwalt sich verständigen können und die Kinder sind
mitten drinnen im „Genitalkrieg“ der Lustgebeutelten – DAS sind für Sie also die psychisch Gesunden?
Oder Leute, die im Konkubinat leben, aus ihren Kindern Bastarde machen, statt ihnen ein sicheres zu Hause
zu geben und nach dem Motto ihr Dasein führen: lieber nicht heiraten, wer weiß, vielleicht kommt ja
was Besseres nach – solche Leute sind also die „Gesalbten Gesunden“. ich darf daran erinnern, dass Laien
ebenfalls gesalbt sind! Nee – von solchen „Seelenkrüppeln“ brauche ich keine Hostie zu empfangen.
@ fhernhachenzwerg sind prophezeihungen denn schon mal eingetreten??… ja, das sind sie: „Darum lieferte
Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander;
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“ Schwuler
Dreck ist eingetreten!
@marienkind Sie brauchen’s auch nicht auszuhalten! „Bei uns an der Tagesordnung“ Nicht zu helfen! Selbst
eine zweistündige Fahrt zu einer Piuskirche wäre nicht zu weit, um diesen Greueln zu entkommen. Sie
empfangen auch allem Anschein nach nicht mehr den „Leib des Herrn“. Denn deswegen hat ja der Himmel zu
dieser Schutzmaßnahme gegriffen, in dem er diese Frevler vom Opferaltar (Hochaltar) weggedrängt hat
und sie auf ihrem Verbrüderungstisch ihr Theater aufführen, wo dann auch durch die Abänderung der Wandlungsworte
gar keine Messe zustande kommt. Die Verantwortung für dieses Sakrileg jedoch bleibt.
@kind…brimborium sind prophezeihungen denn schon mal eingetreten??…liefere mir mal einen BEWEIS!!
und komm nicht wieder mit fatima…und mein oder meine liebe/r: hoffe mal weiter…
Gut daß Gott… Gut zu wissen, daß Gott sich nicht von etwas überspannten Simulannten und Spinnern
beeinflusen läßt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Sinah Wie greulich, wenn Frauen – und wären es Klosterfrauen – sich bis zum Tabernakel bewegen und diesen
öffnen! Bei uns an der Tagesordnung: Nicht der Priester holt zur Kommunionspendung das Ziborium aus dem
Tabernakel sondern der/die nach vorne strömende Kommunionhelfer/in. Wegen des aufsteigenden Grolls in
meinem Herzen dürfte ich genau genommen dann schon garnicht mehr den Leib des Herrn empfangen. Es ist
einfach nicht mehr zum Aushalten. Vielleicht bin ich deshalb so auf Prophezeiungen fokussiert, weil ich
auf Besserung hoffe. Bekanntlich ist ja der Wunsch der Vater des Gedankens.
zuSinah: Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht, der fliehe… das Problem sind
unsere Bischöfe, diese möchten den Priesterstand, zu dem ich nun auch die Diakone hinzu fügen möchte
abbauen. Das Ziel ist eine Übetragung aller Dienste außer der Wandlung an die Laien. Die Proestanten
mit denen unsere Häretiker – Bischöfe zusammen eine deutschnationale Kirche aufbauen wollen, sind schon
etwas weiter. Dort darf jeder Laie (!?!) einen Abendmahlsgottesdienst vorstehen undc leiten. Er darf nur
nicht eigene Predigten vortragen, hierzu liest er den Predigttext des OrtspfarrerIn vor. Nun muß uns
jeder noch so ungläubige Laie der berufene Kommunuionhelfer sein und mit aller Macht den Schluck (Wein?)
haben muß, sonst ist die Messe nicht gültig(!), Es ginge doch ganz einfach unsere Pastis und GottesdienstleiterInnen
(Stufe nach den Pastis) könnten doch jeden Samstag eimne Einkaufstüte voll kosgrierter Hostien beim
Bischof abholen. Unsere Bischöfe beauftragen diese kranbkhaften Menschen, die an einem kranken Persönlichkeitbild
und als Therapie ein e öffentliche Prostitutio bedürfen ( dies ist die geistige Grundhaltung der schön
immer bestehenden Tempelprostition, mit Ausnahme der an Gott glaubenden Kirchen) tzum Ärger der ganzen
Kirche mit Aufgaben die niemals von diesen Typen übernommen werden können. Wie Gottesdienst- und Kommunionfeierleitung,
Beisetzungsleitung, Sakramentalien wie Blasiussegen, Aschenkreuz, uns noch vielen anderen Spielereien.
Die Menschen verlassen, wie vor 500 Jahren bei Luther die Kirchen. Ohne Priester keine Bischöfe mehr!
:)%
warum redet ihr immer von der strafe gottes…???? bis her ist die ja noch nicht wirklich eingetreten…außer,
hunger, elend etc…hat der gute was dagegen getan??…hahahahaha…
Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht, der fliehe… @apex: „was ist zu tun? Zurückrudern
in die Zeit, in der die Transzendenz Gottes die Kirche noch beseelt hat.“ Zurückrudern ja! Zuerst aber
wird Gott die gerechte Strafe einfordern müssen. Wiedergutmachung, Reinigung und Sühne – von der V-2-Kirche
absolut verschmäht – wird die Bedingung sein, um zu dieser Transzendenz Gottes wieder zu gelangen. @ marienkind:
„Es ist einfach nur noch zum In einer Werktagsmesse mit 15 Gottesdienstbesuchern muß noch eine Kommunionhelferin
…“ @ Romulus: „Wenn ich schon immer die KommunionspenderInnen vor laufen sehe, da reicht es mir schon…“
Ja zum Kuckuck nochmal, wir haben von der Priesterbruderschaft St. Pius X. allein in Deutschland. über
50 (in Worten: fünfzig!) Kapellen und Kirchen, wo Sie diese Greuel nicht mitmachen brauchen!
@ fhernhachenzwerg um mich mit deinen worten auszudrücken: bist dann der schiss gottes??? halt deine
dämliche Schnauze und verschwinde, du schwule Socke!
Clemens H.: Lieber einen Tag als Löwe leben denn hundert Jahre als Schaf. (Italienisches Sprichwort…
Gut geblökt, desorientiertes Schäfchen! Ziehn’s die Konsequenzen!
fhernhachenzwerg „leider“ kenne ich dich ja nicht…aber falls, würde ich wohl die straßenseite wechseln
Da sind wir uns endlich mal einig: Ich würde auch eine Riesenbogen um Sie machen.
Die Zange… Mons. Schneider erinnert mit Verweis auf den Propheten Jesaia, daß es kein Engel wagen würde,
die Eucharistie ohne Zange zu berühren. Immerhin hat man in Linz die Eucharistie mit einer Grillzange
durch die Stadt getragen .
Romulus Wenn ich schon immer die KommunionspenderInnen vor laufen sehe, da reicht es mir schon. Dann begrüßen
sie sich auch noch beim Friedensgruß lang und breit. Bei Breitenbach in Schweinfurt teilen sogar x-beliebige
MinistrantInnen die Kommunion aus… Zustände sind das! Kein Bischof unternimmt etwas dagegen :)3 Sie
sagen es! Irgendwelche Fratzen laufen ständig hin und her. Wer ist denn nun der Priester? Der Ministrantenfratz?
die ganzen KommunionspenderInnen rausschmeißt oder die Handkommunion verbietet. Weg mit dem Ministrantinnenpack!
Her mit erwachsenen Burschen als Ministranten und keine Rotzlümmel oder verwöhnte Mädileins, die schließlich
und endlich später im Facebook als Selbstdarstellerinnen zu finden sind, weils net wissen, wohin mit
der verzogenen Fratze. Her mit den Heiligen Männern, die noch fähig sind das Wort Gottes zu verkünden
und nicht wie Vollhirnis vor dem ganzen Laienpack in die Knie gehen und noch ihre Ministrantenlieblinge
großarigst vorführen. Was isn das? Ne Modeschau der Ministrantinnentussis? Was für eine Kirche? Was
für ein Geist wohnt darin?
Romulus Wenn ich schon immer die KommunionspenderInnen vor laufen sehe, da reicht es mir schon Geht mir
genau so, dann ist schon die ganze Andacht dahin. Wenn ich dann beim Kommunionempfang die Seite wechsle,
um vom Priester die Hl. Kommunion er erhalten, muß ich mir noch den Vorwurf gefallen lassen, gegen das
Gebot der Nächstenliebe verstoßen zu haben. So weit ist es schon. Friedensgruß: Hat heute morgen jemand
die Papstmesse in Turin gesehen? Ich meine, es ist zum erstem Mal nicht zum Friedensgruß aufgefordert
worden, bin mir allerdings nicht ganz sicher. Kann mir jemand das bestätigen?
Presbyterium allein für den Priester (und Ministranten, nicht Ministrantinnen) bestimmt! „12:31AnnaAndreasTeresaSebastian:
Wenn eine Frau zum Altar „drängt“ die gut katholisch ist und danach lebt, ist das ja noch einigermaßen
vertretbar. „ Ist es nicht, werte(r)AATS! Das Presbyterium ist allein den Priestern vorbehalten. Hier
in diesem Bereich hat eine Frau keine Befugnis, gottesdienstliche oder lehramtliche Handlungen zu vollziehen.
Wie greulich, wenn Frauen – und wären es Klosterfrauen – sich bis zum Tabernakel bewegen und diesen öffnen!
Schauderlich! o^/
Soll er es doch ändern Er stellt auch in Frage, ob es dem Geist der Liturgie entspricht, wenn Laien die
Hostie mit ihren ungeweihten Händen berühren. Wenn ich schon immer die KommunionspenderInnen vor laufen
sehe, da reicht es mir schon. Dann begrüßen sie sich auch noch beim Friedensgruß lang und breit. Bei
Breitenbach in Schweinfurt teilen sogar x-beliebige MinistrantInnen die Kommunion aus… Zustände sind
das! Kein Bischof unternimmt etwas dagegen. Auch dieser Bischof oben ist ein Schaumschläger, weil er
seinen Worten keine Taten folgen läßt und z.B. die ganzen KommunionspenderInnen rausschmeißt oder die
Handkommunion verbietet. Erst jammert er, dass zuvieles Priesterbezogen ist, dann weigert er sich den
Mahltisch zu nennen (!). Sorry, was soll das? Dieser Bischof handelt nach dem Motto: Furzen, aber nicht
stinken wollen.
@apex wie wäre es, wenn einfach die klappe hältst??…immerhin leben wir in einem freien land… @clemens:
schafe werden ja gerne missbraucht…mein sternzeichen ist stier…nehmen wir das lieber…
@ Zölibat @ Goldengel: Die Orthodoxen haben aber dafür die Weiber in den Betten – auch nicht gerade
die beste Lösung, die Christus geraten hat mit dem Satz: wer es fassen kann, der fasse es. Stirbt das
Weib dem orthodoxen Priester oder geht fremd, so darf der Pope nicht mehr heiraten – auch eine Form des
Zölibats, die in der rk-kirche für die ständigen Diakone gilt. @ fhernhachenzwerg wenn dir unsres Sektieren
nicht gefällt, dann hallt die Gosch und zieh Leine!
@ fhernhachenzwerg also ichwüsste nicht, was ich zu beichten hätte??? kein Wunder! Du bist kein Kind
der Glaubensverküdigung der katholischen Kirche, du bist ein verirrtes Schaf der Welt. Deine Ablehnung
des Frauenbildes in der Kirche, deine Ablehnung der Sexualmoral der Kirche, deine verirrte Meinung über
das Verhütungsverbot etc… – das ist das, was die Kirche zerlegt, nicht die Lehre der Kirche selbst.
… aber wem sage ich das?! – du hast doch selbst geschrieben, dass du keine Ahnung hast…
bübchen so wir euch hier aufführt, würde der gute sich eh im grab umdrehen…na…dann arbeite ich
mal hart dran, dass er euch verleugnet…besser ist das sowieso…
chico flojo Wenn wir Christus nicht mehr öffentlich bekennen – ob euch das passt oder nicht, ist auch
egal – dann wird auch er uns verleugnen. :)3 So ist es. Es führt nur ein Weg zum Vater – Christus! Wer
sich das als Priester nicht mehr zu sagen traut, weil er eine Memme ist, der soll sein Amt niederlegen,
denn er hat es nicht mal mehr verdient den Namen des Herrn auszusprechen.
@fhernhachenzwerg vielleicht entspricht das tradionelle denken einiger einfach nicht mehr dem weltbild,
dass die mehrheit der bundesbürger hat??? NAA UUND? Und ja – wir sind der Welt fremd – und das ist gut
so. Uns interessiert euer Tanz auf dem Vulkan nicht. Und Glauben ist eben keine Privatsache. Wenn wir
Christus nicht mehr öffentlich bekennen – ob euch das passt oder nicht, ist auch egal – dann wird auch
er uns verleugnen.
AnnaAndreas… / apex: AnnaAndreas: was sollte man auch noch beichten wenn das Sündenbewußtsein fast
verschwunden ist So ist es! Traurig aber wahr. Es gibt keine Sünden mehr, höchstens noch menschliche
Schwächen – man hat schließlich niemanden umgebracht! apex: :)3 Idiotenkirche: Heftig aber wahr!
Gott und seine Kirche @ fhernhachenzwerg: woran das wohl liegen mag?? An der Verweltlichung des Klerus.
vielleicht entspricht das tradionelle denken einiger einfach nicht mehr dem weltbild, dass die mehrheit
der bundesbürger hat??? Im Gegenteil, dort, wo das traditionelle Denken die Situation der Kirche prägt,
gibt es viel mehr Priester und Kirchgänger – siehe z. B. Statistiken in Polen. z. b. das altertümliche
frauenbild, die überkommene sexualmoral, das weltfremde verhütungsverbot etc.???? genau das zerlegt
die Kirche – aber das hast Du noch nicht begriffen, weil du keine Ahnung hast, wie du selbst geschrieben
hast. glaube ist privatsache und niemand hat das recht sich da einzumischen. Wer sagt das? Gott? … wen
frage ich denn, du hast doch keine Ahnung, wie du bereits selbst sagtest. @ marienkind: Wie lange läßt
Gott sich solche Beleidigungen noch gefallen? Marienkind, Gott lässt sich das nicht gefallen, er sieht
einfach weg. Gott hat nicht nötig uns zu belehren – die Vollmacht dazu hat er den Aposteln und ihren
Nachfolgern gegeben. Die Nachfolger der Apostel (unsere Bischöfe also) sollen sich aber nicht beklagen,
wenn Gott wegsehen wird, wenn sie vor ihm stehen werden.
apex… Die Orthodoxen haben aber dafür die Weiber in den Betten – auch nicht gerade die beste Lösung,
die Christus geraten hat mit dem Satz: wer es fassen kann, der fasse es. Wer Priester sein möchte, soll
den Zölibat einhalten – sonst braucht der Rotzlümmel sich gar nicht an den Altar zu stellen. Man kann
nicht zwei Herren dienen! Und dort wo Weiber sind – muss man immer den Weibern dienen, weils ja so „arm“
sind. Doch der Priester hat Gott zu dienen und keinem Weibsbild. Das Weib kann sich den Segen holen und
das war’s dann auch schon und soll aufpassen, dass es nicht zur Hure für dumme Männer wird. Dann wäre
der Welt schon geholfen. Ein Land dessen Frauen Huren sind, das wird untergehen mitsamt der Kirche. Denn
ein Volk, dass eine einzige große Hure ist, überlebt in ihrer Dekadenz nicht den Sprung in eine sichere
Zukunft für die Nachkommen. Und leider sind manche VII. Priester heute in einer derartigen Gottlosigkeit
umnachtet, dass diese den Hurenmännern noch nach der Goschn reden, statt den Lümmeln den Geist der Hurerei
auszutreiben. Feige Leute brauchen wir nicht als Priester – die vor dem Sündenvolk zittern, weil irgendwelche
Hurenbubis ihre Goschn aufreißen und sich „wichtig“ nehmen in ihrer Gottlosigkeit. Der Priester ist ein
von Gott erwählter Mann, der die Seelen zu ihm führen soll und nicht die Seelen in den Rachen des Satans
werfen soll, indem er den Menschen noch in deren Sünden loben geht, damit er „gut“ da steht vor dem Volk
und „recht beliebt sein möchte“.
Bei euch geschehen die Beichten bei Donner und Blitz im Freien unter Überwachung. AnnaAndreasTeresaSebastian:
Beichte Die Beichte mußte dem Bußgottesdienst weichen, was sollte man auch noch beichten wenn das Sündenbewußtsein
fast verschwunden ist???? In der V-2-Kirche stimmt wirklich nichts mehr.
@apex woran das wohl liegen mag?? vielleicht entspricht das tradionelle denken einiger einfach nicht mehr
dem weltbild, dass die mehrheit der bundesbürger hat??? z. b. das altertümliche frauenbild, die überkommene
sexualmoral, das weltfremde verhütungsverbot etc.???? glaube ist privatsache und niemand hat das recht
sich da einzumischen.
Beichte Die Beichte mußte dem Bußgottesdienst weichen, was sollte man auch noch beichten wenn das Sündenbewußtsein
fast verschwunden ist???? In der V-2-Kirche stimmt wirklich nichts mehr.
Kirche in Deutschland Auf Diözesanversammlungen der Priester in Deutschland wird nicht über Maßnahmen
diskutiert, die die Situation der Kirche verbessern kann, sonder die Diözesanpriester interessiert nur,
wie man den Zölibat abschaffen könnte – und das diskutieren sie dann noch mit dem zuständigen Bischof.
Idiotenkirche.
Vogel Wenn Theologen dann diskutieren, wer der Bessere ist heißt dies doch in theologischen Kreisen „akademisches
Gezänk“ und darauf können wir ja verzichten. Also ich kann darauf verzichten, dass mir eine Hure die
Hostie gibt – das sollte bitte ein würdiger Priester sein. Und Ja – es gibt einen Unterschied zwischen
den hurengebeutelten Laien und dem Priester Gottes. Wenn wir jetzt ganz streng werden wollen, dürfen
wir ja gar nicht zur Kommunion gehen!!! So ist es nicht – Beichte vor der Kommunion, fals man was zu beichten
hat, wäre sinnvoll. Andererseits sollte natürlich ein Zölibatbrecher niemanden die Hostie geben, denn
dieser Mann ist schon längst kein Priester Gottes mehr, sondern nur ein Hurenmensch.