Das Leiden der Menschen geteilt + Konversion nur noch an den Bischöfen vorbei + Der Papst wird verfolgt + Die neue Kristallnacht geht weiter + Kommunion-Chaos bei Papstmesse
Das Leiden der Menschen geteilt
Italien. Papst Benedikt XVI. besuchte gestern Turin und betete vor dem
Grabtuch Christi. In seiner Predigt bei der Freiluftmesse am Vormittag nannte er das Grabtuch ein „Zeichen
der Hoffnung“. Das heilige Leinen erinnere daran, daß Christus das Leid der Menschen geteilt habe. Den
Priestern sagte der Papst: „Manchmal kann die Arbeit im Weinberg des Herrn ermüdend sein. Die Verpflichtungen
vermehren sich, der Bedürfnisse sind viele, und an Problemen fehlt es nicht: Wißt, daß man täglich
aus der Liebesbeziehung mit Gott Kraft zieht.“
Konversion nur noch an den Bischöfen vorbei
Großbritannien.
Letzte Woche reisten drei anglikanische Laien-Bischöfe aus England – John Broadhurst, Keith Newton und
Andrew Burnham – zu einem Treffen mit der Glaubenskongregation in den Vatikan. Das berichtete die britische
Tageszeitung ‘Telegraph’. Die Laienbischöfe wollen in England offenbar ein anglo-katholisches Ordinariat
gründen. Pikantes Detail: Erzbischof Vincent Nichols von Westminster in London war über das Treffen
laut ‘Telegraph’ nicht informiert. Die Laienbischöfe hätten sich in der Glaubenskongregation auch darüber
beklagt, daß britische Bischöfe gegen ihre Konversion intrigierten.
Der Papst wird verfolgt
Polen.
Stanislaw Kardinal Dziwisz von Krakau hat die medialen Verleumdungen gegen Papst Benedikt XVI. zurückgewiesen.
Am Samstag stellte der Kardinal bei der landesweiten Wallfahrt der polnischen Priester nach Tschenstochau
„Merkmale der Verfolgung“ fest. Die Priester seien solidarisch mit dem Papst – erklärte der Kardinal.
Die neue Kristallnacht geht weiter
Österreich. Am Samstag haben Unbekannte die Kirche Sankt Paul in
der österreichischen Stadt Graz verwüstet. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Pflanzen
und Lampen wurden umgestürzt, Kerzen und Bücher auf den Boden geworfen. Ferner brachen die Täter die
Orgel auf. Die Schadenshöhe ist noch unklar.
Kommunion-Chaos bei Papstmesse
Italien. Das vatikanische
Fernsehen ‘CTV’ übertrug die gestrige Papstmesse mit Massenkonzelebration in Turin. Es war zu sehen,
daß ein Teil der Konzelebranten nur das Programmheft, ein Teil eine Tonschale mit Hostien und ein dritter
Teil eine Tonschale und einen Tonkelch in den Händen hielt. Vermutlich waren die Priester mit Tonschale
zur Kommunionspendung an die Gläubigen und die Priester mit Tonschale und Tonkelch zur Kommunionspendung
an die übrigen Priester eingeteilt. Ob eventuell von Priestern mitgeführte Butterbrote ebenfalls konsekriert
wurden, ist unklar.
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41 Lesermeinungen
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Ich habe Zweifel… FranzvPaul: Nach meinem bescheidenen, vor dem Konzil gelernten Wissen ist das, was
der Papst tut, richtig … und denke, Lefebvre hat richtig gehandelt. Und es hat den Anschein, dass in
nicht allzu ferner Zukunft sich das Dilemma wiederholen wird.
Nach meinem bescheidenen, vor dem Konzil gelernten Wissen ist das, was der Papst tut, richtig Benjamin
Reich: @Gallowglas: Lesen lernen! Sehen sie doch den heutigen Papst an: Unwürdige Konzelebrationen mit
x-beliebigen Hostienschalen, er verteilt die Kommuniona an Protestanten, etc. Das hält die Zweifel an
der Gültigkeit dessen, was er tut, aufrecht. Damals war das Pius XII. Natürlich auch noch bei meiner
Firmung.
@Gallowglas: Lesen lernen! Lefebvre handelte im Notstand, da der Vatican die Tradition verließ und deshalb
möglicherweise nicht mehr gültig weiht. Sie ist deshalb auch krichenrechtlich gedeckt. Sehen sie doch
den heutigen Papst an: Unwürdige Konzelebrationen mit x-beliebigen Hostienschalen, er verteilt die Kommuniona
an Protestanten, etc. Das hält die Zweifel an der Gültigkeit dessen, was er tut, aufrecht. Daher ist
selbst die Gültigkeit der Exkommunikation durch JPII fraglich. Der Notstand besteht weiterhin. Die Utrechter
Union hat aber die Tradition verlassen.
Die (gegenseitige) Exkommunikation allein reicht eben nicht aus, wie oft soll das noch wiederholt werden?
Es muß auch noch der Glaubensabfall hinzu kommen, was man bei FSSPX nun wirklich nicht beahupten kann.
Utrecht & Co. sind ja vollständig vom katholischen Glauben abgefallen, was sicherlich bedauerlich, andererseits
aber auch ein Faktum ist.
@Benjamin Reich: Die Utrechter Union wurde exkommuniziert und kann daher nicht in der apostolischen Sukzession
stehen. Die von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe sind in einem Notstand geweiht worden, um die
Reihe der gültigen Weihe nicht zu unterbrechen, weil die Gültigkeit dessen, was nach dem 2. Vaticanum
geschehen ist, stakr bezweifelt werden muss. Sehr schlechte „Argumentation“ Wenn die „Utrechter Union“
wegen ihrer Exkommunikation nicht „in der apostolischen Sukzession stehen“ kann, dann können Levebre &
Co das natürlich auch nicht, schließlich wurden die auch exkommuniziert …
Das Hohelied Dein Schoß ist ein rundes Becken, Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel,
mit Lilien umstellt. Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, wie die Zwillinge einer Gazelle. Dein Hals
ist ein Turm aus Elfenbein. Deine Augen sind wie die Teiche zu Heschbon beim Tor von Bat-Rabbim. Deine
Nase ist wie der Libanonturm, der gegen Damaskus schaut. Dein Haupt gleicht oben dem Karmel; wie Purpur
sind deine Haare; ein König liegt in den Ringeln gefangen. Wie schön bist du und wie reizend, du Liebe
voller Wonnen! (Kapitel 7, 3-7)
TURINER GRABTUCH – MESSIAS art . com LAUDETUR IESUS NAZARENUS REX IUDAEORUM! In Kürze, so GOTT will,
könnt Ihr bei messiasart.com u. a. ein Bild (Hochwertiger Kunstdruck auf Leinwand) vom Antlitz unseres
Messias erhalten, welches der HERR selbst auf seinem Grabtuch als Zeugnis uns geschenkt hat. SANCTUS,
SANCTUS, SANCTUS DOMINUS DEUS SABAOTH!
Kreuzauffindung und Kreuzerhöhung Nun ja, was heißt schon „abgeschafft“… Der heutige 3. Mai ist nach
manchen Quellen (nicht sehr klar) der Tag der Wiedergewinnung des Kreuzes durch Kaiser Heraklius im Jahre
630 (nachdem die Perser 614 das silberne Reliquiar aus Jerusalem geraubt hatten, es ist seit 1187 dann
aber wieder verschollen). Dieses Festdatum in der lateinischen Kirche stammt wie es scheint aus der gallikanischen
Liturgie, und ist ab etwa 800 auch im römischen Missale übernommen worden. Bei den Griechen wird die
Inventio Crucis außer am 6. März bzw. 7. Mai aber am 13./14. September (bei uns dann Kreuzerhöhung,
Exaltatio Crucis) gefeiert. Das ist zugleich das Datum der Kirchweihe der Grabeskirche in Jerusalem im
Jahre 335 unter Kaiser Konstantin und das vermutliche Datum der eigentlichen Auffindung des Kreuzes durch
Kaiserin Helena i.J. 320 unter Patriarch Makarius. Bereits St.Ambrosius von Mailand (gest. 397) berichtet
darüber. Eine Doppelfeier war den Modernisten natürlich unerträglich: das Sanktorale mußte „entrümpelt“
werden. Im Roncalli-Kalender-Kahlschlag v.J. 1960 verschwand darum das Fest, und ist in der editio typica
von 1962 nicht mehr vorhanden. Natürlich auch nicht im Montini-Schmarren von 1969. Treue Katholiken verwenden
die vorhergehende editio typica des Missale Romanum von 1920. Die Griechen denken natürlich nicht im
Traum daran, ein Fest abzuschaffen.
Warum nur diese kurze Notiz über den Besuch Ratzingers beim Turiner Grabtuch, kreuz.net??? Der Besuch
des „Heiligen Vaters“ bei der heiligsten aller Reliquien hätte doch sicher einen eigenen Artikel verdient,
nicht wahr…?! Dann wäre möglicherweise auch folgendes, beim Kölner Domradio zu findende Rattsingerzitat
zu lesen gewesen, von dem lobend zu erwähnen ist, dass nicht Auschwitz, sondern Hiroshima, Nagasaki und
die Gulags ausdrücklich erwähnt werden. Als einem Deutschen hätte „Papa Razzi“ sicher auch die Erwähnung
des alliierten Bombenholocausts an den deutschen Städten nicht schlecht gestanden…! „Nach zwei Weltkriegen,
nach den Konzentrationslagern und Gulags, Hiroshima und Nagasaki ist unsere Epoche immer mehr zu einem
Karsamstag geworden“, sagte der Papst. www.domradio.de/…en-der-hoffnung.html :)3 o^/
Heute 3. Mai „Fest der Kreuzauffindung“ Dieses Fest wurde mit der Kalender- und Liturgiereform um 1969
abgeschafft bzw. mit dem Fest „Kreuzerhöhung“ am 14. September zusammengelegt. Glückwunsch allen, die
heute das Patrozinium „Heiligkreuz“ feiern ! „Heilges Kreuz sei hoch verehret, hartes Ruhbett meines Herrn /
einstmals sehn wir dich verkläret, strahlend gleich dem Morgenstern / sei mit Mund und Herz verehret,
Kreuzstamm Christi…“
apostolische Sukzession @Benjamin Reich Die Utrechter Union wurde exkommuniziert und kann daher nicht
in der apostolischen Sukzession stehen. Stimmt, insofern Sie „in apostolischer Sukzession“ als „mit Jurisdiktion
ausgestattet“ interpretieren. Insofern aber die Weihen (da sie 1724 u. ff. nach dem überlieferten römischen
Pontifikale erfolgten) sakramental gültig sind, ist die apostolische Sukzession dort zumindest materialiter
vorhanden (wie auch bei den schismatischen Griechen und Russen). Die von Erzbischof Lefebvre geweihten
Bischöfe sind in einem Notstand geweiht worden, um die Reihe der gültigen Weihe nicht zu unterbrechen,
weil die Gültigkeit dessen, was nach dem 2. Vaticanum geschehen ist, stakr bezweifelt werden muss. Richtig,
obwohl das nicht der (eindeutige) Standpunkt des Erzbischofs war, und es auch keineswegs der der jetzigen
Führungsriege der Priesterbruderschaft ist. Sonst würden sie doch nicht mit dem jetzigen Oberpfarrer
von Rom verhandeln.
Die Utrechter Union wurde exkommuniziert und kann daher nicht in der apostolischen Sukzession stehen.
Die von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe sind in einem Notstand geweiht worden, um die Reihe der
gültigen Weihe nicht zu unterbrechen, weil die Gültigkeit dessen, was nach dem 2. Vaticanum geschehen
ist, stakr bezweifelt werden muss.
Laienbischöfe @ref-kath Warum sind Weihen durch Bischöfe, die in apostolischer Sukzession geweiht sind
ungültig? Auch ein in apostolischer Sukzession stehender gültiger Bischof weiht dann ungültig, wenn
er ein ungültiges Weiheformular (wie das anglikanische oder das montinische) verwendet. Daher kann auch
das Hinzuziehen von orthodoxen oder jansenistischen Bischöfen nicht aushelfen, solange der anglikanische
Weiheritus ist, was er ist (weil er nämlich Zweck und Wirkung des Weihesakraments nicht eindeutig zum
Ausdruck bringt, bzw. der katholischen Lehre entgegengesetzte Zwecke ausdrückt, wie Papst Leo XIII. 1896
ausführte). Gültig wären die Weihen nur bei gültigem Weihbischof mit eindeutig gültigem (rechtgläubigem)
Formular, und auch dann müßte der Kandidat erst die Priesterweihe (und wahrscheinlich auch die Diakonatsweihe,
das ist unschlüssig) erhalten, da eine Spendung der Bischofsweihe „per saltum“ (sprungweise) ungültig
ist.
Der Abendmahlskelch … Jesu vom Letzten Abendmahl ist doch längst wieder aufgetaucht und wird in der
Kathedrale von Valencia verwahrt. Benedikt XVI. hat mit ihm konsekriert, bei der Abschlussmesse des Weltfamilientages
2006. Er besteht aus Achat und wurde von Experten in die vorchristliche Zeit datiert.
DAs ist leicht zu erklären: Sie sind Laien, da sie über keine gültigen Weihen verfügen. Gleiches gilt
für alle protestantischen Bischöfe, nicht hingegen für die orthodoxen Bischöfe.
Gegen Tonschalen und Tonkelche Gerade wenn eine Freiluftmesse zelebriert wird, an welcher tausende Gläubige
teilnehmen, müssen Goldschalen und Kelche verwendet werden. Schon Aufgrund der Bruchgefahr der Tongegenstände
darf nicht darauf verzichtet werden. Oft wird das „billiger sein“ der Tongefässe beschrieben. Sie sollten
sich schämen. Ist uns Gott nur noch billig? Die teuersten Materialien der Erde müssen zur Ehre Gottes
eingesetzt werden. Und selbst diese sind noch zu gering, die Heiligen Gestalten aufnehmen zu können.
Gerade Ton mit seiner brüchigen und aufsaugbaren Oberfläche sollte verwendet werden? Was für ein sakrilegisches
Handeln. Sogar der Abendmahlskelch war nicht aus Ton sondern wie aus gewachsenem Steine. Schon Melchisedech
hatte diesen Kelch bei seinem Opfer verwendet. Melchisedech welcher Opferpriester und Engel war bzw. ist.
Der Abendmahlskelch wird eines Tages wieder auftauchen. Deswegen dürfen wir nur die kostbarsten Gegenstände
zur hl. Messe verwenden. Nicht wir bringen das Opfer dar, sondern Jesus Christus bringt Seinem Vater in
der hl. Messe das Opfer dar. Da ist es gerade billig, wenn wir die kostbarsten Gegenstände verwenden.
ER IST GOTT!!!
Kardinal Poletti von Turin ist ein altliberaler Fanatiker, der die Feier des überlieferten römische…
Ritus unterdrückt und offenbar auch ansonsten einen entsprechend „geschulten“ Klerus besitzt! Bei einer
Mahlfeier ist es ja wurscht, ob man seine Jausenbrote aus einem Katzenscherben frißt, und mehr will der
NOM ja auch per definitionem nicht mehr sein, als ein ökumenisches Essen von Brot und Wein mit Gedenken
an „Jesus“.
Verbot von Bäckereien! Durch kreuz.net angeragt wurde ich erst eben aufmerksam über die fatale Möglichkeit,
daß unabsichtlich Brot, Brötchen oder Zuckerwerk, welches sich in Bäckereien, die sich absichtlich
oder unabsichtlich in der Nähe von papstmessen befinden, mitkonsekriert werden könnten. Ich rufe daher
zum „ Qualifizierten Papstmessenbäckereienndmehlwarenansiedlungsverbot“auf. So hat die liebe Seele Ruh!
Tonkrüge Du mußt Dir aber auch mal vorstellen, wie viele Kelche oder Tonschalen benötigt werden, um
den vielen Gläubigen die Kommunion zu geben. Solche Tonschalen sind wahrscheinlich nicht ganz so teuer
wie die aus Gold und Kelche finde ich bei so vielen Menschen auch unpraktisch. Die Tonschalen können
doch nachher auch einfacher „gestapelt“ werden. Bisher habe ich noch keine Kommunion aus einer Tonschale
bekommen, ich habe bisher immer vom goldnen Tellerchen gegessen. Damit habe ich aber keine Probleme, solange
es keine Plastikdose oder Pappteller sind, ist es doch in Ordnung. Wißt Ihr, solange die Hostien nicht
aus der Plastiktüte verteilt werden, in der sie verkauft werden, und in einer Tonschale landen, ist das
wirklich oK. Übrigens zu meiner Frage hineulich mit Msgr. und Mons. hättet ihr mir ruhig sagen können,
daß Mons. die englische Abkürzung für Monsignore ist (jedenfalls laut internet). Goldengel redet schon
so viel gegen Frauen, daß ich es (als Frau) gar nicht so Ernst nehme. Ich bilde mir einfach ein, daß
er es nicht so meint.
@ vogel das ist die Art und Weise der Verächtlichmachung dessen, was die Gewährsmänner und -frauen
glaubten an Unkatholischem bei dieser Eucharistiefeier entdecken zu können. Nach deren Tradition ist
es ein Sakrileg, konsekrierte Hostien in einem Gefäß bereit zu halten, was nicht goldenen Prunk ausstrahlt.
In meinen AUgen ist die Nutzung einer tönernen Schale oder eines tönernen Kelches für die Gestalten
der hl. Eucharistie Ausdruck der Schlichtheit. Unsere lateinamerikanischen Glaubensgeschwister sehen auch
hierin einen Ausdruck der Option für die Armen. Aber dieser ist die Redaktion vermutlich nicht zugänglich.
Ich habe kein Verständnis für Goldengels Vorbehalte gegenüber Frauen.
Butterbrote? was soll das denn mit den Butterbroten? In der Kirche gibt es doch Hostien! Ich habe es schon
zwar sehr oft erlebt, daß man bei feierlichen Anlässen für die Menschen, die keine Hostien bekommen
dürfen, ganz normales Brot segnet und mit ihnen teilt. Die katholischen Gläubigen bekommen die Hostie,
die anderen normales Brot oder ein Kreuzzeichen auf die Stirne. Aber Butterbrote habe ich in der Kirche
noch nicht gesehen!!! Goldengel möchte ich noch sagen, wenn er auf Nummer Sicher gehen will mit der Kommunion,
muß er eben warten, bis er mal in den Himmel kommt und ob wir da noch die Kommunion brauchen, ist fraglich.
Er möchte die Kommunion nicht von einer Hure (was verständlich ist), also lehnt er Frauen ab (damit
kann ich leben), was ein Priester aber vorher alles so gemacht hat, können wir nicht wissen, bei niemand.
Für den Idealfall bleibt eben JESUS übrig. Aber Goldengel kann beruhigt sein, in der Kirche geschieht
ja alles „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des HEILIGEN GEISTES“. Also, weder eine Frau (die nicht
so perfekt ist wie Maria) noch ein Mann bzw. ein Priester (der nicht so perfekt ist wie Jesus) machen
etwas in ihrem eigenen Namen – wir dürfen also getrost die Kommunion empfangen, da wir die ja alle im
Namen des Vaters erhalten.
@ Gottlos alias Gotthard Ihr Name ist doch Programm: Sie sind ein völlig vom Glaubensfall gezeichneter
Mensch, der zu bedauern ist. Die Wahrheit, mein Teuerster würde Hella von Sinnen sagen, schmerzt immer.
Lieber direkt und deutlich, damit auch der Dümmste versteht!
kairos Ich wünsche Ihnen einen schönen Wochenanfang und einen für Sie hoffentlich angenehmen Tag. :(3
Ihr Beitrag ist sehr gut, danke dafür. :)3 :)3 Aber dass Sie die Piusbrüder als „Pius-Schwafler“ bezeichnen,
ist nicht die feine englische Art.
@ chico flojo ok ich werde es versuchen. Nur gilt dann auch, dass es nicht eine Generalverurteilung oder
Generalverteufelung des II. Vat. Konz. geben sollte hier auf diesen Seiten. Was können andere dafür,
dass es Kasperl gibt in unserer Kirche, die daraus so etwas machen wie das Geschwafel von JoBerens oder
die extrem grenzwertige Gestaltung von Liturgie in Schweinfurt St. Michael? Hier gibt es solch einen Hass
auf alles, was mit dem letzten Pastoralkonzil zusammenhängt und nur in der immerwährenden ewigen tridentischen
Liturgie wird das Heil gesehen. Das ist nicht richtig und fair.
@Kairos Ja – ziemlich schräg. Aber was können andere dafür? Im Ernst – Sie müssen gelassener werden,
ein bißchen mehr über den Dingen stehen. Ich muß wieder ran. Einen gesegneten Tag noch. :(3
@ chico flojo nein, nein, Sie können ganz beruhigt, auch wenn ich das erste Testament sehr schätze.
Aber Sie müssen doch zugeben, das antivaticanums Beitrag unverschämt ist.
@ antivaticanum Ihr Beitrag ist so etwas von niveaulos, dass es zum Kotzen ist. Aber die Vorlage der k*tz-net-Redaktion
gibt auch eine schwachsinnige Vorlage. Wenn wir uns hier auf Ihrem Niveau unterhalten dürfen und entsprechende
Vergleiche erlaubt sind, so dürfen wir zukünftig die Brokat-Messgewänder und die weitere Bekleidung
der Pius-Schwafler als „Gardinchen“ oder Unterröcke bezeichnen.
Unterschiede? Worin besteht der Unterschied im Hinblick auf das Häppchen, das von Konzilsfunktionären
„konsekriert“ wird und die Gläubigen für was auch immer halten und einem wohlschmeckend belegten Schnittchen?
Nun, das Häppchen der Konzilssekte schmeckt nach nichts und ist nichts, insofern sollte jeder auf den
Genuss eines solchen geschmacklosen Häppchens verzichten oder es sammeln und an Hungernde in Afrika schicken.