Paedophilie
Gott sei Lob und Dank für jeden sexuellen Mißbrauch in der Kirche
Zuerst produzieren die Altliberalen Mißbräuche. Dann benützen sie diese, um ihre kirchenfeindlichen Forderungen damit zu begründen. Ein Kommentar.
Die kürzliche Diskussionsrunde im Pfarrzentrum Eichenau in einem Artikel auf 'merkur-online.de'
Die kürzliche Diskussionsrunde im Pfarrzentrum Eichenau in einem Artikel auf ‘merkur-online.de’
(kreuz.net) Seit Monaten spielen die deutschen Regimemedien seltene kirchliche Mißbrauchsfälle künstlich hoch, um die Katholische Kirche in der Öffentlichkeit zu diffamieren.

Sie können dabei auf den Rückhalt kriecherischer Amtsbischöfe zählen, denen der eigenen Ruf in den kirchenfeindlichen Medien wichtiger ist als das Wohl der Kirche.

Ein Beispiel für den Kirchenkampf der Medien ist ein Artikel der Journalistin Eva Dobler vom 28. April in der Münchner Tageszeitung ‘Merkur’. Hinterlistig benützt sie zweideutige Formulierungen, um die Kirche mit infamen Unterstellungen zu beschmutzen.

Gegenwärtig kratzen deutsche Journalisten in bekannter Goebbels-Manier alles zusammen, was irgendwie als „Mißbrauch“ hingedreht werden kann – von „auf die Zehe treten“ bis zu „über den Kopf streicheln“.

Frau Dobler spricht verschlagen von lawinenartigen „Meldungen“ über Fälle sexuellen Mißbrauchs, schweigt sich aber eisern über die tatsächlichen Zahlen und Zahlenverhältnisse aus.

Von Herzen freut sie sich, daß die organisierte Medienkampagne „die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche zutiefst erschüttert“ hat.

Sie erwähnt auch die Konsequenz der Kampagne. Als erste: „Vielerorts bleiben die Gotteshäuser leer“.

Altliberal ist ein Synonym für Mißbrauch

Dann berichtet die Journalistin über eine Diskussion im Pfarrzentrum der Schutzengelkirche in der 12.000-Seelen-Gemeinde Eichenau im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck.

Dort trafen sich Vertreter aus Kirche, Medizin und Justiz um die kirchenfeindliche Diskussion anzuheizen.

Zuerst hämmerte Elke Hümmeler vom Erzbischöflichen Ordinariat München auf die Kirche ein.

Frau Hümmeler ist Vorsitzende der Kommission „Prävention vor sexuellem Mißbrauch“. Gegenwärtig gräbt sie verzweifelt in sechzig Jahre alten Akten herum, um die Mißbrauchs-Diskussion in ihrer Erzdiözese am Leben zu erhalten.

Sie habe dabei „ganz viel Vertuschung“ gefunden – stöhnte sie vor der Versammlung.

In Wahrheit wurden die seltenen kirchlichen Fälle von Kinderschändung nicht anders behandelt als dies in jedem anderen gesellschaftlichen Bereich bis heute der Fall ist.

Frau Hümmelers Beweis für die angebliche Vertuschung: Die Akten seien häufig nicht stimmig oder unvollständig.

Als besonders schwarze Zeit benennt sie die 70er und 80er Jahre.

Sie ließ unerwähnt, daß das die Jahre waren, als die angebliche altliberale Erneuerung durch das ruinöse Zweite Vatikanische Konzil ihren traurigen Höhepunkt erreichte.

Vorkommende Mißbräuche wurden damals regelmäßig von marginalisierten katholischen Medien angeprangert, aber von der altliberalen Kirchenbürokratie und von der mit ihr verbündeten Regimepresse totgeschwiegen.

Das Anprangern von Mißbräuchen galt damals als „typisch katholische Leibfeindlichkeit“.

Die Mißbräuche wurden fast ausschließlich von altliberalen Kirchenmitgliedern durchgeführt.

Der Ortspfarrer hat seinen Auftritt

In der Runde benutze auch Pfarrer Albert Bauernfeind von Eichenau die Gunst der Stunde.

Er lancierte ein plumpes Ablenkungsmanöver und erklärte, daß sich die Katholische Kirche „momentan in ihrer größten Krise der Neuzeit“ befinde.

Dann benützte er die Mißbrauchs- Hysterie, um einen altliberalen Angriff gegen das „hierarchisch organisierte und weltfremde System der Kirche“ zu reiten.

Der rabiate Pfarrer hätte auch sagen können, daß das „hierarchische und weltfremde System der Kirche“ dazu führt, daß die Mißbrauchszahlen in der Kirche besonders tief sind.

Aber dem Mißbrauchs Mißbraucher ging es nicht um Mißbräuche.

Er stellte vielmehr die – so der Artikel – „vehemente Forderung“ nach Abschaffung des Zölibats, Einführung sexueller Mißbräuche in die Kirche und Erfindung eines Frauenpriestertums.

So viele Teufeleien konnten im Erzbischöflichen Ordinariat in München unter Mons. Reinhard Marx nicht ungehört bleiben. In diesen Tagen wurde Hw. Bauernfeind zum Stadtpfarrer von Fürstenfeldbruck befördert.

Hw. Bauernfeind beschimpfte in seinem Amoklauf auch die Priesterseminarien, die längst zu banalen Studentenheimen degeneriert sind.

Dort herrsche ein „klerikales Elitedenken“, das die „Weltfremdheit“, „Isoliertheit“ und auch das „mangelnde Selbstbewußtsein“ des einzelnen Alumnus fördere. Dies begünstige den sexuellen Mißbrauch – phantasierte er.

Der Ideologe zerschellt an der Wahrheit

Dann wurde es für Hw. Bauernfeind richtig peinlich.

Denn Dr. Herbert Steinböck, Chefarzt des Fachbereichs Forensik im Krankenhaus München-Haar, warnte vor den wütenden Vereinfachung des altliberalen Pfarrers: „Es gibt aber auch Pädophile, die sehr selbstbewußt sind.“

Es gebe schlichtweg keine Verfahren, mit der man die Gefahr ausschalten könnte, einen Pädophilen einzustellen – versuchte der Fachmann dem durchgedrehten Pfarrer beizubringen.

Außerdem seien die Fälle sexuellen Mißbrauchs in der katholischen Kirche nicht häufiger als in anderen gesellschaftlichen Bereichen – versetzte er Hw. Bauernfeind einen weiteren, herben Schlag.

Dabei sagte Steinböck allerdings nur die halbe Wahrheit. Denn die kirchlichen Mißbrauchszahlen sind im gesellschaftlichen Vergleich weit unterdurchschnittlich.
      
22 Lesermeinungen
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#23   Prof Rempremmerding   13:12:35 | Dienstag, 4. Mai 2010
Interessanat wäre, warum der bekennende Homosexuelle Bauernfeind
das Regensburger Klerikalseminar in den 80er Jahren verlassen mußte, und in München mit offenen Armen empfangen wurde und dort auch noch als Jugendpfarrer zur besseren Beschaffung von Frischfleisch agieren durfte. Homo und Pädoseilschaften?!? Hony soit, qui mal y pense!
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#22   FranzvPaul   09:17:10 | Dienstag, 4. Mai 2010
Das ist die fiese Denkweise bei Kirchenleuten.
kritischerbeobachter: Neuer Stadtpfarrer von FFB?
Warum wurde der doch noch gar nicht so alte bisherige Stadtpfarrer ersetzt? War der nicht so liberal wie der „Neue“?
Oder ist das die neue Marx’sche Politik?
:-!
In der Wirtschaft wäre die logische Schlußfolgerung: hat der einen besseren Posten gefunden – oder – hat man für ihn einen wichtigere Position gefunden?
:-@
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#21   kritischerbeobachter   09:05:55 | Dienstag, 4. Mai 2010
Neuer Stadtpfarrer von FFB?
Warum wurde der doch noch gar nicht so alte bisherige Stadtpfarrer ersetzt? War der nicht so liberal wie der „Neue“?
Oder ist das die neue Marx’sche Politik?
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#20   fides et ratio   23:00:01 | Montag, 3. Mai 2010
Es ist kaum nachvollziehbar, wie es diesen selbsternannten Gutmenschen, die doch so viel besser,
so viel intelligenter und reifer sind, paqssieren konnte, für diesen seltsamen leibfeindlichen, ewiggestrigen „Verein“ kath. Kirche zu arbeiten. Wenn sie nur ein Minimum an Rückgrat hätten, würden sie diesen Arbeitgeber verlassen, anstatt ständig auf ihn einzudreschen. Jeder normale und vernünftige Betrieb hätte derartige „Mitarbeiter“ oder besser Verkaufs- oder Produktionbsbremsen längst achtkantig herausgeworfen. Aber, der Teufel wirkt eben anscheinen auch wo er will!!!
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#19   Abaddon   20:58:03 | Montag, 3. Mai 2010
Danke
Das Thema wurde in den Medien wirklich breit getreten. Dabei wurde gar nichts festgestellt, was nicht jeder normale Bürger schon längst geahnt hat. Ich freue mich jedenfalls, dass die Institution Kirche dadurch noch weiter in den zurück gedrängt wird. Immer mehr erwächst in mir die Hoffnung, dass Deutschland eines Tages ein laizistischer Staat ist und diese unselige Allianz aus staatlicher Macht und kirchlicher Indoktrination ein Ende findet. Wie schön wäre es, wenn der soziale Sektor den Kirchen entrissen und verstaatlich würde- den Menschenrechten als oberste Norm verpflichtet?
Es wird wirklich allerhöchste Zeit, dass dieses Krebsgeschwür aus unserer Gesellschaft verschwindet.
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#18   bassman   19:38:15 | Montag, 3. Mai 2010
Gotteslästerung??
Grenzt diese Übrschrift nicht schon an Gotteslästerung oder täusche ich mich da?
Und wie stehts mit: Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen!!??
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#17   Babelfisch   18:41:10 | Montag, 3. Mai 2010
„Seltene Missbrauchsfälle“???
Und willkommen zu einer neuen Runde von „Kreuz.net gibt allen die Schuld am Missbrauchsskandal, nur nicht den Schuldigen“. :-S Jetzt sind also die bösen, bösen Journalisten schuld, die darüber schreiben, wenn kleine Kinder von Priestern missbraucht werden.
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#16   noch ein Landorganist   16:33:46 | Montag, 3. Mai 2010
man kann es sich vorstellen
Und in unserer Famien- und Jugendmesse am Samstagabend haben wir Maria gedacht, allerdings nicht verkitscht barock.
etwa die alte Marienstatue kollektiv angepisst, alle fünf die da waren?
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#15   JunkerJörg   14:16:34 | Montag, 3. Mai 2010
Besser zur katholischen Kirche!
Ich würd meine Kinder auch lieber katholischen Priestern anvertrauen, die sie dann ohne Gummi poppen. Sonst kriegen sie laut Papst am Ende noch AIDS…
:-D
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#14   lux in tenebris   13:46:46 | Montag, 3. Mai 2010
Na endlich scheint man zu begreifen…
…warum diese Missbrauchsfälle innerkirchlich losgetreten, der Presse zugespielt, Medien für entsprechende lawinöse Berichterstattung und Aufbauscher wie Pfitzner und Raue gut bezahlt wurden, warum Ackermann versucht, mit markigen Worten die Suppe am Kochen zu halten und lauter kleine Ben Siras in den Ordinariaten die staubigen Akten gierig nach weiteren Vorkommnissen durchwühlen…
Es ist nicht mehr und nicht weniger als ein innerkirchlicher Umsturzversuch.
Aber man wird an der eigenen Verlogenheit und Teufelei scheitern! :-P :)3
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#13   kairos_03   13:28:05 | Montag, 3. Mai 2010
@ vogel
Maria ist zur Maidemo der Gewerkschaften gegangen, um für gute Arbeitsbedingungen in der kath. Kirche zu demonstrieren. Und in unserer Famien- und Jugendmesse am Samstagabend haben wir Maria gedacht, allerdings nicht verkitscht barock.
@ Siegfried
träumen Sie nur Ihre Verschwörungstheorie, wenn Sie sich darin gefallen. Ich halte dies für Unfug!!!
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#12   Vogel   13:17:28 | Montag, 3. Mai 2010
kreuts-net
bei kreuts-net könnt ihr mehr Infos über kreuz-net erhalten. Es ist schon alles etwas kompliziert…
Was ist eigentlich aus der Marienerscheinung geworden am 1. Mai?
Was sagen eigentlich die SEHER aus Medjugorie, wenn andere Menschen auch von Marienerscheinungen reden?
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#11   Siegfried   13:06:42 | Montag, 3. Mai 2010
zu Alois Bischof: Marxistenkirche in Bayern
Lieber Alois Bischof, der Analyse von Dir sowie der Schilderung im Verhalten der Kirche vor dem ruinösem VK kann ich zustimme.
Der Mißbrauchssturm wurde von der DBK in Verbindung mit den Jesuiten in Berlin gestartet.n Das Ziel war es und ist es, die Glaubwürdigkeit des Papstes zu zerstören. Papst Benedikt soll nach deren Beschlußfassung zurück treten. Im Jahre 2009 wurde dieser Angriff gestartet mit der Lüge über den Weihbischof Williams. Die DBK (natürlich mit der ÖBK, der SBK und der FBK) wollten den Papst zwingen die Weihbischöfe erneut zu exkommunizieren. Hätte er das gemacht wäre eigentlich der Papstrücktritt notwendig geworden.
Im Jahre 2010 haben die Häretiker in den BK einen Ha0 der Papst verhandelt mit der Gemeinschaft der Piusbrüder und er bietet den BK keine Möglichkeit zum Eingreifen. Das ist alles so ärgerlich. Überlegen wir einmal der Heilige Vater und die Bruderschaft einigen sich- Ab diesem Zeitpunkt hat der Heilige Vater ein Heer von Anwärtern für ein Bischofsamt im Sinne der Katholischen Kirche. Wenn die Einigung erfolgt starten die BK durch die DBK einen Kampf auf das Messer. Eine Gangart wie beim Augsburger Bischof werden die Lügner gegenüben dem Heiligen Stuhl eine finanzielle Veruntreuung anhängen. Lehmann und Zollitsch kennen die Art der Handlungen ja. >:) O:) :-! O:) :-! >:) :)%
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#10   Vogel   12:57:30 | Montag, 3. Mai 2010
für Cuba
Du hast vollkommen Recht!!!!!!!!!!!!!!!
Warum gibt es kreuz-net schon nahezu 6 Jahre?
Wer hat kreuz-net erfunden?
Warum will man aus juristischen Gründen so anonym sein?
Ich kann verstehen, daß die Leser bzw. Schreiber anonym bleiben wollen und sich hier quasi einen Decknamen geben.
Warum darf man in der Öffentlichkeit nicht die Redakteure von kreuz-net kennen. Es gibt doch sicherlich Menschen, die bei kreuz-net ganz normal ihr Geld verdienen und dort jeden Tag arbeiten.
Die brauchen sich doch dafür nicht zu schämen.
Es sind hier nicht alle Beiträge falsch, es gibt ja auch richtige.
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#8   engelhardt †   11:15:06 | Montag, 3. Mai 2010
Jesus
Homo-Artikel im Mai: 4
Jesus-Artikel im Mai: 0
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#7   kairos_03   11:12:10 | Montag, 3. Mai 2010
@ Cuba
und vor allem war auch das II. Vat. Konz., weil am römischen Nachhimmel heraufziehend, auch schuldig an den Missbräuchen in den 50-er Jahren, denn die Vertreterin aus dem Münchner Ordinariat sucht ja in Akten, die 60 Jahre alt sind. Na Klasse, für wie blöd hält uns die Redaktion???
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#6   Cuba   11:09:03 | Montag, 3. Mai 2010
jetzt haben wir ihn
jetzt konnte der übeltäter endlich entlarvt werden: der „ruinöse Zweite Vatikanische Konzil“.
sperrt ihn lebenslänglich ein. macht ihm den prozess. und er soll ja froh sein, dass er nicht auf den elektrischen stuhl kommt. aber wer weiss, der vatikan hat die menschenrechte noch nicht angenommen. ein bisschen foltern könnte man den bösen buben also schon.
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#5   kairos_03   11:05:29 | Montag, 3. Mai 2010
Sorry
aber wer hier durchgeknallt ist, scheint eher die Redaktion in ihrem Wahn zu sein, die Opfer des Missbrauchs in der kath. Kirche, die ja auch von ihr nicht in Frage gestellt werden, zu verhöhnen.
Oder sind es etwas nur angebliche Opfer, oder „geschlechtsreife Burschen“ (damit haben wir den Missbrauch von Mädchen einmal wieder kurz ausgeblendet)?
Es ist verachtend wie hier seitens der Redaktion publiziert wird.
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#4   Hypathia †   11:02:17 | Montag, 3. Mai 2010
seltene kirchliche Mißbrauchsfälle
Es werden ständig die Mißbrauchszahlen in der kath. Kirchen mit den Mißbrauchszahlen in der Gesellschaft gegenübergestellt. Nur dieser Vergleich sagt rein gar nichts aus.
Man müsste viel mehr die Zahlen „ähnlicher Organisationen oder Strukturen“ gegenüberstellen.
Also z.B.:
kath. Kirche – öffentliche Schulen
kath. Kirche – Sportvereine usw.
Daraus könnte man dann ablesen, wie hoch die Gefahr des sexuellen Mißbrauchs in der kath. Kirche wirklich ist.
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#3   Alois Bischof   10:59:02 | Montag, 3. Mai 2010
Marxistenkirche in Bayern
Eine richtige Marxistenkirche in Fürstenfeldbrück. Marxistischer Klerus dazu. Nur Fachärzte die teilweise noch den gesunden Verstand bewahrt haben. Eine traurige Versammlung. Vor dem Konzil, vor etwa 1958, gab es harte Bestrafung, bis zur Laisierung und Isolierung in Klöstern, für Päderasten in klerikalem Gewande. Die Bischöfe predigten zwar die Barmherzigkeit Christi, sondern auch Christi Gerechtigkeit und die Buße. Vergebung heißt nicht, daß eine Bestrafung auch ausfallen soll. Im Gegenteil. Vergebung in der hl. Beichte setzt Reue voraus, und danach die pænitentia, Buße, Buße. Das gilt besonders für die relativ geringe Zahl pädosexueller Raubtiere in kirchlichen Gymnasien und kirchlicher Jugendarbeit.
Setzt die Gerechtigkeit Christi endlich mal durch.
Daß die Feinde der röm.-kath. Kirche und der Tradition längst die Spitzenpositionen in der Konzilskirche eingenommen haben und in diese ernannt werden (auch von Benedikt XVI.), ist jedem neutralen Beobachter klar.
Die „katholischen“ 68er Sexfrustris mit ihrem Zölibatsgejammere langweilen mittlerweile auch die linken Medien und deren materialistisch-gläubige Leser mehr und mehr.
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#2   engelhardt †   10:51:51 | Montag, 3. Mai 2010
Missbrauch
seltene kirchliche Mißbrauchsfälle
He, was ist los? Normalerweise ist das Mantra doch „seltene kirchliche Mißbrauchsfälle an geschlechtsreifen Burschen“.
Hat der Okkultschwule vom Dienst nicht mehr Schreibdienst?
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#1   wickerl   10:48:01 | Montag, 3. Mai 2010
richtig
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