Benedikt XVI.
Ein Journalist hat es ausgeplappert
Das am tiefsten verwurzelte Vorurteil in der Geschichte des amerikanischen Volkes: Der Anti-Katholizismus ist der Antisemitismus des Intellektuellen. Von Pat Buchanan.
Der Anti-Katholizismus ist - so der Schriftsteller Peter Viereck - "der Antisemitismus des Intellektuellen".
Der Anti-Katholizismus ist – so der Schriftsteller Peter Viereck – „der Antisemitismus des Intellektuellen“.
(kreuz.net) Der Anti-Katholizismus ist – so der Schriftsteller Peter Viereck – „der Antisemitismus des Intellektuellen“.

Nach Angaben von Arthur Schlesinger Sr. ist er „das am tiefsten verwurzelte Vorurteil in der Geschichte des amerikanischen Volkes“.

Wenn es noch einen Zweifel gegeben hätte, daß Haß und Feindschaft gegen die Katholische Kirche andauern, dann wurde dieser Zweifel von dem Mob beseitigt, der sich heulend erhob und dem Papst „Trete zurück!“ zubrüllte.

Eine aufgekochtes Märchen

Amerikanischen Katholiken sind Nachrichten über pädophile Priester, die sich über Kinder hermachten, oder über perverse Priester, die Burschen verführten, leider allzu bekannt.

Es war ebenso bedauerlich, daß einige Bischöfe Pädophile und Verführer deckten und es korrupten Klerikern ermöglichten, sich weiterhin Burschen unter den Nagel zu reißen.

Aber für amerikanische Katholiken ist das eine alte Geschichte.

Die fehlbaren Priester wurden laisiert. Einige landeten im Gefängnis – wie John Geoghan, der in seiner Zelle erwürgt wurde.

Bischöfe wurden ihres Amtes enthoben. „Null Toleranz“ ist seit einem Jahrzehnt die Vorgehensweise.

Ein Rachefeldzug gegen den Papst

Papst Benedikt XVI. reiste nach Amerika und entschuldigte sich für das, was diese Leute verbrochen hatten.

Niemand hat sich mit mehr Energie darum bemüht, das auszurotten, was er den „Schmutz“ in der Kirche genannt hat.

Zwar hat es jüngst Skandale in Irland und Deutschland gegeben. Aber warum gibt es den Angriff gegen den Papst hier in Amerika?

Die Antwort lautet: Die ‘New York Times’ führt in Nachrichtenmeldungen, Kommentaren und Kolumnen einen Rachefeldzug gegen diesen traditionalistischen Papst.

Verleumdungs-Journalismus

„Der Vatikan weigerte sich einen US-Priester, der Buben mißbraucht hatte, zu laisieren“ – schmetterte die ‘New York Times’ in einer Schlagzeile über einem Artikel von Laurie Goodstein.

Der Text begann so: „Führende vatikanische Mitarbeiter – einschließlich der zukünftige Papst – laisierten einen Priester nicht, der 200 taube Burschen mißbrauchte.“

Oder: „Im Jahr 1996 ließ Kardinal Ratzinger zwei Briefe unbeantwortet, die ihm der damalige Erzbischof Rembert G. Weakland von Milwaukee zu dem Fall geschickt hatte.“

Die Fakten:

Der teuflische Priester, Hw. Lawrence C. Murphy, begann seine Tätigkeit in der Gehörlosen-Schule von St. John im Jahr 1950, noch bevor Joseph Ratzinger zum Priester geweiht war.

Erste Berichte über seine Mißbräuche an gehörlosen Kindern wurden in den 50er Jahren bekannt. Doch unter drei Erzbischöfen unternahm man nichts.

Schließlich alarmierten die Eltern der Burschen die Polizei und die Staatsanwaltschaft Wieder geschah nichts.

Mons. Weakland – der im Jahr 1977 Erzbischof wurde – schrieb im Jahr 1996 zum ersten Mal nach Rom.

Dabei ist zu bedenken, was John Allen – Journalist beim ‘National Catholic Reporter’ – schrieb: Kardinal Ratzinger „trug bis zum Jahr 2001 keine direkte Verantwortung für die vatikanische Antwort auf die Krise.“

Und: „Vor dem Jahr 2001 hatte Kardinal Ratzinger persönlich nichts mit der großen Mehrheit der Mißbrauchsfälle zu tun, auch nicht mit dem kleinen Prozentsatz davon, der bis nach Rom berichtet wurde.“

Als Kardinal Ratzinger von Papst Johannes Paul II. beauftragt wurde, den Stall zu reinigen, war Hw. Murphy bereits drei Jahre tot.

Trotzdem kommentiert Maureen Dowd – Kolumnistin bei der ‘New York Times’ – den Fall so:

„Jetzt hören wir die widerliche Neuigkeit, daß Kardinal Joseph Ratzinger, Gottes Rottweiler genannt, als er in der Kirche für Glauben und Sünde zuständig war, verschiedene Warnungen ignorierte und im Fall von Hw. Lawrence C. Murphy, eines Priesters aus Wisconsin, der 200 gehörlose Burschen mißbrauchte, wegschaute.“

Frau Goodstein stellt Erzbischof Weakland als jenen hin, der zu langsam handelte.

Der wahre Skandal wird vertuscht

Die Kontroverse um den unerfreulichen Abschied des ultraliberalen Erzbischofs aus der Erzdiözese Milwaukee wird kurz und am Ende der Geschichte erwähnt.

Sie hätte früher angesprochen gehört.

Denn Mons. Weakland ist ein Homosexueller. 1980 gestand er in einem Brief seine „tiefe Liebe“ für einen männlichen Buhler, der den Erzbischof um 450.000 Dollar Vertuschungsgeld aus der Kirchenkasse erleichterte, damit die schmutzige Geschichte nicht bekannt würde.

Ein Liebling der Medien

Nach Angaben des konservativen Kolumnisten Rod Dreher (43), versetzte Mons. Weakland den untergebenen Hw. William Effinger, der im Gefängnis sterben sollte, von einer Pfarrei in die nächste.

Dabei wußte er, daß Effinger ein Serien-Kinderschänder war.

Ein Opfer Effingers verklagte die Erzdiözese, verlor den Prozeß aber wegen Verjährung. Deshalb lancierte Mons. Weakland eine Gegenklage und bekam vom Opfer des Mißbrauchs-Priesters 4.000 Dollar zugesprochen.

Dreher beschreibt Mons. Weaklands Amtszeit so:

„Er wies katholische Schulen an […], den Kindern beizubringen, wie sie als Teil der Aids-Erziehung Kondome benützen.

Er billigte einen sehr expliziten Sex-Unterricht für Pfarreikinder. Darin wurde gelehrt, daß es in Sachen Abtreibung, Empfängnisverhütung und vorehelichen Geschlechtsverkehr »kein richtig oder falsch« gebe.

Er setzte sich für Homo-Rechte und für eine Priesterinnen-Weihe ein, griff Papst Johannes Paul II. scharf an, verleumdete Lebensrechtler als »Fundamentalisten« und erklärte, daß man für die Abtreibung und gleichzeitig ein guter Katholik sein könne.

Im Jahr 1988 sagte er über die Opfer des sexuellem Mißbrauchs: »Nicht alle halbwüchsigen Opfer sind so unschuldig. Einige können sexuell sehr aktiv, aggressiv und oft bauernschlau sein.«“

Mons. Weakland gehört zu jener Art von Priestern, die von der ‘New York Times’ geliebt werden.

Er ist eine der Personen, auf die sich diese Zeitung bezieht, wenn es darum geht, den Papst zu zerfleischen und die Kirche zu beschimpfen.

Wer entscheidet, was auf die Titelseite kommt?

Die New Yorker ‘Catholic League’ von Bill Donahue hat mitgeteilt, daß achtzig Prozent der Opfer des klerikalen Mißbrauchs männlich und „die meisten Mißbräuche homosexueller Natur sind“.

Schon vor zehn Jahren plapperte Richard Berke – Journalist bei der ‘New York Times’ – vor der ‘Gay and Lesbian Journalists Association’ heraus, daß wohl „drei Viertel der Leute, die entscheiden, was auf der Titelseite erscheint, kaum versteckte Homosexuelle sind.“

Gibt es vielleicht bei der ‘New York Times’ einen Interessenkonflikt, wenn es darum geht, über einen traditionalistischen katholischen Papst zu berichten?

Pat Buchanan ist ein US-Politiker und ehemaliger Präsidentschaftskandidat. Sein Artikel erschien am 6. April auf der Webseite ‘townhall.com’.

(c)Bild: michael_swan, CC
      
58 Lesermeinungen
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#58   Soramonas   00:02:23 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Pat Buchanan:
@Pat Buchanan:
www.bilderberg.org
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#57   buntbär †   13:05:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
oder…
die kirche wäre pleite, wenn die dann soviel schadensersatz wie in usa etc zahlen müsste.
und: gestörter wenn die kneipe gut läuft?? warum nicht…
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#56   Homosex ist schwer gestört   13:02:43 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Dann wären die
Homos pleite. :-D
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#55   Guiseppe   12:57:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Es werden wieder die Falschen geschlagen
Homosexuelle Räuber brechen in die Kirche ein, werden dort Kleriker und richten einen ungeheuren Schaden in der Kirche an. Und es werden diejenigen geschlagen, die am meisten was gegen diese Räuber getan haben.
Wie wäre es, wenn man mal die HU und die ganzen HS-Lobbyisten zur Kasse bittet für die von Homosexuellen begangenen Kinderschändungen, die von anderen Homsexuellen vertuscht wurden?
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#54   ErnstSchneider   12:15:01 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Für einen Banker
scheinst du aber nicht viel Ahnung von Geld zu haben.
Wenn so eine Homobar genug abwirft,warum nicht.
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#53   Homosex ist schwer gestört   11:58:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
sodomitenernst
Du hast dich an einer Homobar beteiligt?
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#52   ErnstSchneider   11:54:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Pleitebanker
Mach dir da mal keine Sorgen.Ich habe genügend privat vorgesorgt.
Allerdings keine Bankzertifikate,Aktien etc.
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#51   rumo †   11:53:54 | Mittwoch, 5. Mai 2010
ich habe
ganz vergessen mir heute den flax anzugucken…mist…
die kurse sind um 2 % gesunken…
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#50   Homosex ist schwer gestört   11:52:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sodomitenerst
Wie ich sehe glaubst du an die Rentenkasse. :-D Du glaubst auch was man dir erzählt. :-D
Von VWL hast du keine Ahnung.
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#49   ErnstSchneider   11:50:53 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Na klar
Fladensparbücher,Fladenaktien,Fladenzertifikate,Fladenbausparverträge,gibts sonst noch was :-D :-D
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#48   rumo †   11:48:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ernst
wie soll das gehen als kleiner kassierer in einer kleinen volksbank in tuntenhausen. da handelt er wahrscheinlich mit fladen… :-D
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#47   ErnstSchneider   11:46:44 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Pleitebanker
Alle arbeiteten Menschen zahlen in die Rentenkasse ein.Auch Schwule.
Ergo,bezahlen wir unseren Renten mit.
Und,wieviel Geld heute wieder versenkt?.
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#46   rumo †   11:46:19 | Mittwoch, 5. Mai 2010
gestörter
wozu gibt es künstliche befruchtung??…bei meinem lotterleben erlebe ich die rente eh nicht mehr…
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#45   Homosex ist schwer gestört   11:44:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Homorumo
Und wessen Kinder sollen deine Rente bezahlen? :-D
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#44   rumo †   11:41:21 | Mittwoch, 5. Mai 2010
und keiner
braucht heteros…
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#43   ErnstSchneider   11:40:36 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Pleitebanker
Ebensowenig wie man Typen wie dich braucht.
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#42   Homosex ist schwer gestört   11:39:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sodomitenernst
Keiner braucht die Homos.
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#41   ErnstSchneider   11:37:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@apex
Mal ehrlich.Die Kirche braucht niemand mehr.Jedenfalls niemand die in der Lage sind ihr Leben selbst zu gestalten.
@Wohlerwürden
Homosexuelle gibt es seit dem es Menschen auf der Erde gibt.
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#40   apex   10:01:12 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Vineta
Vernünftige Menschen erwarten nicht mehr und nicht weniger als das umgehende Gefeuertwerden von solchen Bischöfen!
Vernünftige Menschen glauben an Jesus Christus, den die Unvernünftigen vor 2000 Jahren neidisch aufs Kreuz geschickt haben.
Es scheint, als ob die Zeit die Betrachtungsweisen vertauscht hat. Heute beruft man sich auf die Vernunft und möchte man gerne die Kirche mit ihrem Papst, ihren Kardinälen, Bischöfen und Priestern ähnlich beseitigen.
Verblödetes Pack.
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#39   FranzvPaul   09:36:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Solange solche Trotteln wie du „herin“ sind, bleiben alle Sünder herinnen. Alle!
Homosex ist schwer gestört: Eine Säuberung tut not. Sodomiten raus.
:-O :-D O:) :-@ ^-^
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#38   Wohlehrwürden †   09:25:18 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Amerikaner homosexuell
Bei den Amerikanern sind viele homosexuelle. Die ganze Homosexuellen und Pädophilenwelle kommt von den Alliierten.
Im 3. Reich hätte es keinen CSD gegeben.
Die hätte man alle an die Wand gestellt.
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#37   Homosex ist schwer gestört   09:02:03 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Eine Säuberung tut not.
Sodomiten raus.
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#36   Schüttel   07:21:41 | Mittwoch, 5. Mai 2010
erzbischof Weakland war ein Homosexueller
wieviele (Erz)Bischöfe sind es noch – versteckt und heimlich?
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#35   Die goldene Lebenslüge   07:07:33 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Kalenderspruch zum 5. Mai 2010
Nenne Dich nicht arm,
weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind.
Wirklich arm ist der,
der keine goldenen Lebenslügen mehr hat!!!
(Kalle, Mai 2010 – zitierfähig)
Es grüßt Euch
Euer Kalle
(1,55 Meter, untersetzt, Omnibusfahrer mit Bausparvertrag, rächtgleubig, omniimpotent, nonnkompform und bekennender Pattriarsch)
^-^
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#34   Vineta   00:25:03 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Fragen zum Thema!
1)“ Kardinal Ratzinger trug bis 2001 keine direkte Verantwortung für die vatikanische Antwort auf die Mißbrauchsfälle in den USA“
Wer dann? Etwa JPII, mit dem er täglich auf deutsch reden durfte (auch darüber), und den er doch so schnell wie möglich seligsprechen möchte ???
2)„Bedauerlich, daß einige Bischöfe Pädophilen ermöglichten, sich weiterhin ( an immer neue Orte versetzt) an Burschen zu vergehen.“…
Bischöfe wurden ihres Amtes enthoben.
Nur einige? Welche wurden gefeuert – mit oder ohne fette Pension? Liest man etwa nicht dauernd, daß fast alle von denen, weiterhin in Amt und Würden sind? Und was ist mit den 2,1 Milliarden Dollar Schulden, die sie durch ihre Vorgehensweise aufgehäuft haben? Haben die Gläubigen etwa inzwischen gerne mit Spenden den Betrag getilgt, ohne wütend auszutreten?
3)“ Benedikt XVI entschuldigte sich für das, was diese Leute verbrochen haben“
Wieso diese unverständliche, nicht nachvollziehbare , peinliche Reaktion? Vernünftige Menschen erwarten nicht mehr und nicht weniger als das umgehende Gefeuertwerden von solchen Bischöfen!
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#33   Brandenburgis   23:53:26 | Dienstag, 4. Mai 2010
Ich hätte die Allierten
verteidigt? Fällt mir gar nicht ein!
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#32   Wohlehrwürden †   23:52:05 | Dienstag, 4. Mai 2010
Weil Sie die Alliierten verteidigt haben
Da wundert es auch nicht, dass Sie die jüdisch materialistische Psychiatrie verteidigen.
Für Seelenlose Menschen wie Sie ist die moderne Psychiatrie sicher das richtige.
Sie ist nur das falsche für tugendhafte beseelte Deutsche.
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#31   Brandenburgis   23:47:51 | Dienstag, 4. Mai 2010
Warum soll ich denn
nun kein Deutscher sein? Weil ich Brandenburger bin?? Oder weil ich die Psychiater verteidigt habe???
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#30   Wohlehrwürden †   23:43:26 | Dienstag, 4. Mai 2010
Dann sind sie antideutsch
Fast alle Richter, Zeugen, Ankläger gegen unsere deutschen Soldaten waren Juden, die mit Lügen den deutschen Soldaten den schmählichsten Tod brachten.
Nur ich denke noch an die Soldaten, die für mich gekämpft haben.
Brandenburgis &Co sind für mich keine Deutschen.
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#29   Gotthard   23:40:52 | Dienstag, 4. Mai 2010
@merkwürden
Die führenden Soldaten sind alle von den Alliierten ferngesteuert oder Juden.
Würde mich nicht wundern, wenn Oberst Klein Jude wäre.
wo läge das Problem, wenn unsere obersten Militärs jüdischen Glaubens wären?
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#28   Einfalt   23:37:24 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Brandenburgis
Sachte ich doch!
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#27   Brandenburgis   23:36:48 | Dienstag, 4. Mai 2010
Wovon reden Sie überhaupt?
Die USA haben doch die BRD gegründet!!
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#26   Einfalt   23:36:20 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Brandenburgis
Was für ein qUATSCH! Deutschland neu wurde als Gelddruckmaschine konzipiert nicht als Militärmacht. War für uns alle ein Gewinn!
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#25   Wohlehrwürden †   23:35:01 | Dienstag, 4. Mai 2010
Alliierter Spion
Hören Sie auf mit Ihren Märchen.
Die BRD dient nur dazu, dass die USA ein Bein in Europa hat.
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#24   Brandenburgis   23:33:27 | Dienstag, 4. Mai 2010
DAs ist kein Quatsch,
das ist Tatsache.
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#23   Wohlehrwürden †   23:31:34 | Dienstag, 4. Mai 2010
So ein Quatsch
Die Amis haben die BRD aufgerüstet, damit Deutschland nie mehr aufrüsten kann.
Die führenden Soldaten sind alle von den Alliierten ferngesteuert oder Juden.
Würde mich nicht wundern, wenn Oberst Klein Jude wäre.
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#22   Brandenburgis   23:28:29 | Dienstag, 4. Mai 2010
Ja ja, die Amis haben uns ja auch
abgerüstet und gleichzeitig aufgerüstet.
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#21   Wohlehrwürden †   23:26:57 | Dienstag, 4. Mai 2010
Hassaktionen
So zum Beispiel sehen Hassaktionen aus:
www.the7thfire.com/…wers_death_camps.htm
Und Vertreibungen und Medienhetze, Ermordungen, Folterungen, von Millionen von Deutschen, Nürnberger Prozesse.
So etwas gab es in der ganzen Geschichte noch nicht.
Die USA haben ihren ganzen teuflischen Geist offenbart.
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#20   Einfalt   23:26:03 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Brandenburgis
Ich wes wirklich nischt watte willst, et waren doch CAre-Pakete und nischt CIA-Pakete!
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#19   Brandenburgis   23:24:45 | Dienstag, 4. Mai 2010
@GOtthard
CAre PAkete – bist du nicht ganz richtig in der BIrne???
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#18   Einfalt   23:24:07 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Wolerwürden
Wo n Himmel ist, da ist auch Bodenpersonal.
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#17   Wohlehrwürden †   23:22:40 | Dienstag, 4. Mai 2010
Ohne Bodenpersonal?
Nein! Man kann nicht Europa per Telefon beherrschen.
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#16   Gotthard   23:22:25 | Dienstag, 4. Mai 2010
@merkwürden
HassAktonen sehen aber gewiss anders aus!
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#15   Einfalt   23:20:49 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Wolerwürden
Tja, im Prinzip vielleicht richtig, aber das hätten die doch auch ohne Fettspenden haben können, oder?
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#14   Wohlehrwürden †   23:17:11 | Dienstag, 4. Mai 2010
Marshall-Plan und Care-Pakete
Hatten für die USA folgenden Nutzen:
– Poltische Macht in Westeuropa auszubauen, gegen die Sowjetunion.
– Schein-Glaubwürdigkeit der USA aufbauen, damit sie besser Holokaustlügen gegen Deutschland verbreiten konnte.
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#13   Einfalt   23:10:59 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Gotthard
Watt hammse jegen Care-Paketschen?
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#12   Gotthard   23:09:58 | Dienstag, 4. Mai 2010
@merkwürden
Das zeigt der grenzenlose Hass, mit dem sie gegen die Deutschen vorgegangen sind, nach den Weltkriegen.
der grenzenlose Hass zeigte sich in den Care-Paketen für die hungernde deutsche Bevölkerung und im Marshall-Plan.
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#11   Wohlehrwürden †   22:32:37 | Dienstag, 4. Mai 2010
Deutschland Zentrum der Revolutionsgegner
Frankreich, England und USA hatten ihre Revolution der Gottlosigkeit durchgemacht.
Die frommen Deutschen und Österreicher wollten nichts von Kommunismus und Liberalismus.
Diese Länder waren das politische Machtzentrum der Kirche.
Die gottlosen Alliierten wollten dieses Machtzentrum zerstören.
Das zeigt der grenzenlose Hass, mit dem sie gegen die Deutschen vorgegangen sind, nach den Weltkriegen.
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#10   Pater Odio †   22:27:53 | Dienstag, 4. Mai 2010
wohlwürger
aber dafür gibt es doch so Leuchten wie dich. Wie in aller Welt hast du das nur herausgefunden?
:-D :-D :-D
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#9   Wohlehrwürden †   22:25:19 | Dienstag, 4. Mai 2010
Hass gegen Kirche=Deutschland
Der Hass der Amerikaner und Juden, der vor den Weltkriegen gegen Deutschland verbreitet wurde, sollte immer schon die Kirche treffen.
Nur die dummen, romanisch verblendeten, Päpste hatten das nie begriffen.
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#8   antivaticanum   22:18:36 | Dienstag, 4. Mai 2010
Gottlos!
Das ist „so krankhaft“ wie Ihre Gottlosigkeit!
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#7   Gotthard   22:15:38 | Dienstag, 4. Mai 2010
Selbstmitleid
dieses angebliche Selbstmitleid wegen einer angeblichen Kirchenverfolgung durch angebliche Verschwörungskreise.
DAS ist so krankhaft …
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#6   r.ruhrgebietler   21:05:18 | Dienstag, 4. Mai 2010
Walther von Stolzing:
ist es nicht sinnvoller an Jesus Christus zu glauben und Ihm zu huldigen in der ewig gültigen trid. Liturgie?
Sich auf Seine Nachfolge zu konzentrieren und so viel wie möglich an Seelen für die ewig Anschauung Gottes im Himmel zu gewinnen?
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#5   Walther von Stolzing   20:26:54 | Dienstag, 4. Mai 2010
Angelsächsicher Antikatholizismus
Antikatholizismus hat im angelsächsischen Kulturkreis eine tief verwurzelte Tradition. In GB dürfen Katholiken bis heute beispielsweise das Amt des Premierministers nicht ausüben (deswegen hat der Kriegstreiber Tony Blair ja auch gewartet, bis er aus 10 Downing Street ausziehen musste bevor er konvertiert ist).
Die USA haben eine puritanische Tradition – der WASP, der White Anglo-Saxon Protestant, ist in gewissen Gesellschaftsschichten der Ur-Typus des Amerikaners.
Wen wundert es da, dass in den USA der Antikathzolizismus auf fruchtbaren Boden fällt, genau wie in England, wo wohl momentan sogenannte secular activists den Papstbesuch verhindern wollen bzw dem Papst verklagen wollen?
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#4   antivaticanum   20:16:12 | Dienstag, 4. Mai 2010
„Traditionalistischer“ Patriarch in Rom?
Wer bitte schön soll denn das sein, doch nicht der jetzige Patriarch geschweige sein polnischer Vorgänger? Gibt es noch einen anderen Patriarchen namens Benedikt als den aus Bayern stammenden ehemaligen Kardinal Ratzinger? Ein Phantom vielleicht?
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#3   Berti †   18:52:32 | Dienstag, 4. Mai 2010
Alte Masche der Kirchenfeinde
„Unterdessen wird der Haß geschürt und die Lüge ist beständig auf Reisen. Fehlt ein Priester, so wird seine Sünde dem ganzen Priesterstand angerechnet, wird vergrößert, breitgetreten und nach einer Reihe von Jahren wieder aufgewärmt. Aus den fernsten Winkeln der Erde werden Skandalgeschichten zusammengesucht, und die kirchen- und glaubensfeindlichen Blätter bringen sie in ihren Spalten mit Hochgenuß. Stellt sich nachher alles als erfunden und erlogen heraus, so wird davon keine Notiz genommen; die Geschichte hat ja ihren Dienst getan und ihren Zweck erfüllt.“ S. 82f
Es gibt ja mitten in katholischen Gemeinden, an der Quelle der Gnaden erzogen und von ihr umrauscht und umflutet, – oft Katholiken, denen alles zuviel ist: Gebet, Beichte, Fasten, Sonntagsmesse, – von einer Kirchensteuer gar nicht zu reden; – man macht äußerlich noch hie und da mit, wenns gerade paßt; – aber Liebe zur Kirche hat man keine, – man ist gescheiter als sie und so emanzipiert, daß man sie vorläufig entbehren kann. Oh! Ich fürchte den Engel der Vergeltung! S.139 Jakob Scherer in „Warum liebe ich meine Kirche?“ 1911 (!)
shop.sarto-verlag.de/product_info.php?info=p55_Jakob…
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#2   FranzvPaul   18:48:27 | Dienstag, 4. Mai 2010
Das mußt du dem Puchil schicken!
Und dem Behrens.
:-D
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#1   Homosex ist schwer gestört   18:17:11 | Dienstag, 4. Mai 2010
Scheusslich
Diese Typen.
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