Protestantismus
Dagegen hat niemand etwas – schwere sexuelle Mißbräuche an Behinderten
Keine Sorge: „Die Juristen bestätigen uns, daß man mit sexueller Assistenz allenfalls gegen den Buchstaben, nicht aber gegen den Geist des Gesetzes verstößt“.
Präses Nikolaus Schneider
Präses Nikolaus Schneider
© Elke Wetzig, CC
(kreuz.net) Das ‘Diakonische Werk’ der ‘Evangelischen Kirche Deutschlands’ mißbraucht ihre Schutzbefohlenen sexuell. Es organisiert Prostituierte, die mit Insassen von Behinderten- einrichtungen Unzucht treiben.

Das berichtete die deutsche Webseite ‘medrum.de’ am 15. April.

Jetzt haben Mitarbeiter der ‘Diakonie’ in einem Offenen Brief an den Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, Kritik geübt.

In dem Schreiben vom 24. März 2010 forderten Mitarbeiter der ‘Evangelischen Diakonie’ der Propagierung und Verharmlosung von Prostitution bei der Betreuung Behinderter Einhalt zu gebieten.

In dem Brief werden Aussagen aus einem Artikel zitiert, der letztes Jahr in der Zeitschrift ‘Orientierung’ des ‘Bundsverbandes evangelischer Behindertenhilfe’ unter dem Titel „Sexualassistenz für Menschen mit einer Beeinträchtigung“ erschienen ist.

Der Artikel bezeichnet die Hurerei im Rahmen angeblicher „matriarchaler Hochkulturen, in denen die Göttin verehrt wurde“ als „heilige Handlung um Menschen mit dem Göttlichen in sich in Verbindung zu bringen“.

Von den Prostituierten heißt es beschönigend: „Der Beruf der sexuellen Dienstleisterin hat eine lange und ehrenwerte Tradition.“

Der Präsident des ‘Diakonischen Werkes’, Klaus-Dieter Kottnik, lobte diese Aussagen als „sehr differenziert“.

Er erklärt, daß die evangelische Behindertenhilfe zahlreiche „Fortbildungen zum Themenfeld Sexualität und Sexualpädagogik“ anbietet. Dabei werde auch „Sexualassistenz thematisiert“.

Der Vertuschungs-Begriff „Sexualassistenz“ meint unsittliche Handlungen, die sich von „erotischer Massage“ bis zum „Oral- und Geschlechtsverkehr“ erstrecken.

Die Kampagne des ‘Bundsverbandes evangelischer Behindertenhilfe’ hat nach Angaben des Offenen Briefes mittlerweile eine solche Breitenwirkung bekommen, daß Mitarbeiter der Diakonie unter Druck gesetzt werden, ihren Betreuten den „Nutzen“ von Prostitution erklären zu müssen.

Nachforschungen haben bewiesen, daß die ‘Orientierung’ bereits seit dem Jahr 2003 versucht, die Schändung der Menschenwürde Behinderter durch Prostituierte salonfähig zu machen.

Betreuern wird implizit geraten, vor Behinderten sexuelle Handlungen an sich selber vorzunehmen. Ziel der schmutzigen Übung ist ein „Imitationslernen“.

Es wird ihnen auch nahegelegt „Hand anzulegen“, das heißt, Behinderte zu masturbieren.

Ferner existieren Berichte über sexuelle Handlungen an schwerstbehinderten Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen haben und diese weder fordern noch ablehnen können.

Als Rechtfertigung dient die „Intuition“ einer Gewerbsunzüchtigen, die von der ‘Orientierung’ ausführlich zitiert wird:

„Er guckt und hört und scheint manchmal zu reagieren, manchmal auch nicht. Er kann nicht reden. Als ich die Decke wegnehmen will, tritt er nach mir. Ich frage ihn immer wieder, ob es in Ordnung ist und muß mich auf meine Intuition verlassen, weil er ja nichts sagen kann“.

Dann: „Ich masturbiere ihn, bis er einen Samenerguß hat.“

Um die Strafbarkeit dieser Mißbrauchshandlungen machen sich die Autoren der ‘Orientierung’ keine Sorge:

„Die Juristen bestätigen uns, daß man mit sexueller Assistenz allenfalls gegen den Buchstaben, nicht aber gegen den Geist des Gesetzes verstößt“.

Die Autoren des Offenen Briefes weisen Präses Schneider darauf hin, daß der diakonische Dienst sich als „Wesens- und Lebensäußerung der evangelischen Kirche“ versteht.

„Die Vermarktung der Schöpfergabe der Sexualität durch die Prostitution, ihre Loslösung aus der Ehe und ihre Reduzierung auf das Lustempfinden entwürdigt den Menschen.“
      
160 Lesermeinungen
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#169   Cuba   23:40:27 | Freitag, 14. Mai 2010
@Kastelic
einfach nur herrlich, deine kommentare. weiter so. ich kann mich gar nicht sattlesen, und habe einen dauergrins im gesicht. danke dafür.
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#168   Clemens H. †   23:04:03 | Montag, 10. Mai 2010
„Mit Sex heilen“… lol
Tja, einfach nur lol.
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#167   Mary Cruz   14:38:41 | Samstag, 8. Mai 2010
@Samurai:
Ich bin leider keine Fachfrau für psychische Erkrankungen.
Aber grundsätzlich würde ich sagen, dass Sex kein Allheilmittel für irgendwelche Krankheiten ist, sondern dafür wären Zuneigung und die richtige Therapie eine echte Hilfe für die Kranken.
Wenn psychisch Kranke eine(n) Partner(in) haben oder finden, ist dagegen nichts einzuwenden, da sie ja anders als geistig Behinderte zu freien Willensentscheidungen fähig sind.
Ich würde aber als Betreuerin von psychisch Kranken oder geistig Behinderten lieber eine Fahrt nach Lourdes organisieren, als sie von weibl. oder männlichen Prostituierten mit Sex „heilen“ zu wollen.
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#166   Samurai   13:40:21 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Mary Cruz
Um in der Debatte zwischen uns erstmal die notwendige Klarheit zu schaffen:
Wie unterscheiden Sie zwischen einer psychischen und einer geistigen Erkrankung?
Um einige Beispiele zu nennen:
Sind
– ADS-Kranke,
– Depressive,
– Autisten,
– Menschen mit Aspergesyndrom,
– an Trisomie21 leidende Menschen
für Sie geistig oder psychisch krank, können diese Menschen aus freier Entscheidung eine Beziehung eingehen- GV eingeschlossen?
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#165   Mary Cruz   13:04:04 | Samstag, 8. Mai 2010
@Samurai:
Ich habe klar die psychisch Kranken von den geistig Behinderten – oder schwerst-geistig Behinderten getrennt, aber Sie unterstellen mir das Gegenteil.
Was die „EKD“ willkürlich in Behindertenwohnstätten betreibt, kann man wirklich nur als Hurerei bezeichnen, oder sogar als sexuelle Nötigung und Vergewaltigung von geistig völlig wehrlosen Menschen, wie es bei Kindern der Fall ist.
Meiner Meinung nach sollte aber auch für psychisch Kranke nicht Sex das „Thema Nr.1“ sein (was es für Sie ist) sondern ihre Heilung.
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#164   Johannes Chrysostomos   12:51:08 | Samstag, 8. Mai 2010
@Samurai
Und diese jungen Menschen haben genauso sexuelle Bedürfnisse wie ander Leute auch.
Und was heißt das jetzt? Wollen Sie auch, wie Zuhälter Clemens, die Hurerei in Behindertenwohnstätten einfordern?
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#163   Samurai   12:48:21 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Clemens H.
Exakt, ich habe z.B. ehrenamtlich mit Jugendlichen zu tun, die an ADS oder dem Asperger-Syndrom leiden, beides psychische- also nach Marys Definition – geistige Krankheiten/Erkrankungen.
Und diese jungen Menschen haben genauso sexuelle Bedürfnisse wie ander Leute auch.
Keinen einvernehmlichen GV gibt es nur bei den relativ wenigen schwerstgeistigbehinderten Menschen, die de facto den IQ eines Kleinkindes haben.
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#162   Goldengel   07:59:06 | Samstag, 8. Mai 2010
Samurai
Was mich massiv stört, ist, daß es offenbar katholische Zeitgenossen gibt, die denken, daß Behinderte keine sexuellen Empfindungen/Bedürfnisse haben
Da kann ich Sie verstehen.
Nur – es kommt auch auf die Art der Behinderung an. Durch Unfall – kein Problem, wenn man Kinder zeugt.
Doch wenn ein genetischer Defekt vorhanden ist, sollte man keine Kinder zeugen, da ja die Krankheit nächsten Generationen weitergegeben werden kann.
Sonst gilt: jeder hat das Recht auf Liebe in einer Ehe und auch in dieser Welt jenes Glück zu finden, bei dem Jesus Christus bei der Hochzeit zu Kanaan dabei war.
Nur rumhuren sollte eben niemand, denn da fügt sich jeder Mensch sich selbst und anderen Schaden zu.
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#161   Clemens H. †   02:43:19 | Samstag, 8. Mai 2010
Das Kreuz mit Mary
Etwas anderes sind geistig behinderte Menschen – mit ihnen kann es, wie mit Kindern, keinen einvernehmlichen Sex geben, weil sie nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind.
Natürlich kan es einvernehmlichen GV mit geistig Behinderten geben, denn diese sind eben _keine_ Kinder, wie Sie das gerne hätten, Mary. Es gibt viele relativ schwer geistig Behinderte, die Kinder haben.
Ihr Bild von _dem_ geistig Behinderten ist sowieso albern, denn geistige Behinderungen gibt es wie Sand am Meer, von der Lernschwäche über LRS, Trisomie21 und Autismus bis hin zu so schweren Behinderungen, dass diese Menschen auf dem geistigen Stand eines Kleinkindes verbleiben. Mit letzteren, das stimmt natürlich, ist kein einvernehmlicher GV möglich.
Als geistig behindert gelten Menschen aber schon ab einem IQ von unter 80. Und es gibt keine klare Grenze, ab wann ein Mensch nicht in der Lage sein soll, für sich selber Entscheidungen zu treffen. GV ist auch nichts schlimmes, Mary, vor dem man (behinderte) Menschen bewahren muss.
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#160   iDJM †   21:20:13 | Freitag, 7. Mai 2010
@Mary Cruz
Sie sprechen in Rätseln.
Sie haben es richtig erkannt. Ödipus, der Rätsellöser www.amazon.de/…B6sung/dp/3442123992. Excellent geschrieben. Werde es mir glaub ich wieder zulegen. O:O
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#159   Mary Cruz   21:09:28 | Freitag, 7. Mai 2010
@iDJM:
Sie sprechen in Rätseln. Aber bitte, Sie sind zu nichts verpflichtet!
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#158   iDJM †   21:02:38 | Freitag, 7. Mai 2010
@Mary Cruz @Einfalt
Nein, ich hacke hier nicht auf irgendwas rum. Ich tu’s einfach nicht. Ich bin zufrieden. Das Thema ist wieder einmal außergewöhnlich. :-)
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#157   Einfalt   20:58:29 | Freitag, 7. Mai 2010
@Mary Cruz
Wer A sagt, sollte auch rmleuchter sagen, wenn es denn zutrifft!
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#156   Mary Cruz   20:56:42 | Freitag, 7. Mai 2010
@iDJM:
Ich weiß nicht, was Sie meinen.
Wer A sagt, sollte auch B sagen. Jetzt bin ich neugierig.
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#155   iDJM †   20:52:45 | Freitag, 7. Mai 2010
@Mary Cruz
Sorry. ;-) Meine Schuld. :-!
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#154   Mary Cruz   20:51:03 | Freitag, 7. Mai 2010
@iDJM:
Was meinen Sie damit?
Worüber sind Sie so betrübt?
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#153   iDJM †   20:24:29 | Freitag, 7. Mai 2010
ich fürchte
die Redaktion ist nicht mehr zu retten. :'( :'( :'(
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#152   Mary Cruz   20:21:01 | Freitag, 7. Mai 2010
@Samurai:
Warum ist Sex für Sie das „Thema Nr.1“?
Für gläubige Christen sollte wahre Liebe das Thema Nr. 1 sein, meinen Sie nicht auch?
Um auf ihre Frage zu antworten, ob es einvernehmlichen Sex mit (psychisch)behinderten Menschen gibt, muss ich ehrlich sagen, wenn jemand psychisch krank ist – sollte er sich dann nicht erst mal um seine Heilung bemühen?
Zuneigung und Gemeinschaft können neben anderen Therapiemaßnahmen auch viele psychische Defekte heilen.
Zudem gibt es viele verschiedene psychische Erkrankungen, auf welche psychische Krankheit nehmen Sie jetzt Bezug?
Etwas anderes sind geistig behinderte Menschen – mit ihnen kann es, wie mit Kindern, keinen einvernehmlichen Sex geben, weil sie nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind.
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#151   Samurai   18:32:01 | Freitag, 7. Mai 2010
@ Goldengel
Was mich massiv stört, ist, daß es offenbar katholische Zeitgenossen gibt, die denken, daß Behinderte keine sexuellen Empfindungen/Bedürfnisse haben und wenn doch bitteschön wegen ihrer Behinderung doch so demütig zu sein haben, daß sie sich am Besten keine Gedanken über „Thema Nr.1“ zu machen haben.
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#150   Goldengel   17:50:48 | Freitag, 7. Mai 2010
auch für körperlich Behinderte gilt:
Sex nur in einer Ehe!
Alles andere ist nunmal Hurerei und gegen den Geist Christi.
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#149   Samurai   18:57:54 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ Mary Cruz
Es kann keinen einvernehmlichen Sex mit (psychisch)behinderten Menschen geben?
Kann oder soll ! es aus Ihrer Sicht nicht so sein?
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#148   Goldengel   17:23:29 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Jubärens hat es gut geschildert!
In SO einer Gesellschaft leben wir schon – wo Behinderte vergewaltigt werden von einer besessenen Hurengesellschaft.
Verführt oder zwangsbeglückt – dem Teufel ist beides recht.
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#147   Jubärens   16:56:58 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Traurige Erinnerung: Nazi-Methoden
„Es existieren Berichte aus diakonischen Anstalten der Evangelischen Kirche über sexuelle Handlungen an schwerstbehinderten Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen haben und diese weder fordern noch ablehnen können.
Als Rechtfertigung dient die „Intuition“ einer Gewerbsunzüchtigen, die von der ‘Orientierung’ ausführlich zitiert wird:
„Er guckt und hört und scheint manchmal zu reagieren, manchmal auch nicht. Er kann nicht reden. Als ich die Decke wegnehmen will, tritt er nach mir. Ich frage ihn immer wieder, ob es in Ordnung ist und muß mich auf meine Intuition verlassen, weil er ja nichts sagen kann“.
Dann: „Ich masturbiere ihn, bis er einen Samenerguß hat.“
Solchen sexuellen Missbrauch an Schwerstbehinderten durch Auslieferung an Prostituierte hat es nicht einmal bei den Nazis gegeben.
Möglicherweise passierte das in den gleichen protestantischen Anstalten, aus denen damals die Behinderten nach Hadamar deportiert wurden.
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#146   clarissa colonia   11:58:13 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Mi cara,
sollte es Ihnen wohl entgangen sein, daß ich keineswegs Tatsachen behauptet, sondern lediglich Fragen gestellt habe?
Item. Meinen Hexenbesen verwende ich kaum je zum Fegen, weil dieser vorzugsweise fortbewegungstechnischer Bestimmung dient … (Sie wissen doch: Kürzlich war erst Walpurgis, wozu ich stets neue Flugsalbe zuzubereiten pflege …)
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#145   Winona   11:47:07 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Sagenhaft zweierlei Maß …
Na, Clarissa, wieder ganz schön staubig heute …
photos.merinews.com/…ge/1220247976983.jpg
Irgendwie finde ich, wer sich in gewohnter abfälliger Manier über Andere zu äußern pflegt…
Donnerstag, 6. Mai 2010 08:42
clarissa colonia: Nun, Engelchen,
haben Sie in Ihrer Zuschrift um 07:09 Uhr wieder mal einen sprachlichen Ausflug in Ihre familiäre und soziale Herkunft unternommen?
Sollte sich schleunigst von der staubigen Gartenbank erheben, den Hexenbesen zur Hand nehmen, vor der eigenen Türe kehren…
Mittwoch, 5. Mai 2010 23:21
clarissa colonia: „… bin ja achtzig Prozent behindert …“
Doch nur so geringfügig?
und eventuell in Erwägung ziehen, das ranzige Maul zu halten!
Ansonsten könnte man interessante Rückschlüsse auf IHRE soziale Herkunft ziehen.
Zumindest hat man im Stall nie gefroren, war ja auch schon etwas, nicht wahr?
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#144   Homosex ist schwer gestört   10:26:20 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Homo- Behindertenbetreuung
Zuerst werden dem Behinderten die Hände am Bett angebunden, damit er sich nicht wehren kann.
Dann machen die Homos sich über ihn her, ob er will oder nicht.
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#143   Hypathia †   10:05:10 | Donnerstag, 6. Mai 2010
katholische Behindertenbetreuung
Zuerst werden dem Behinderten die Hände am Bett angebunden, damit er nur ja nicht unter der Decke sich selbst berühren kann. Dann wird ihm ein Heiligenbildchen vor die Nase gehalten und Bibelverse vorgelesen. Und man sagt ihm, dass Gott Ihn liebt und dass es ihm, wenn er dann endlich gestorben ist, im Himmel soooo viel besser gehen wird.
Das ist dann bedürfnisorientierte katholische Behindertenpflege. :-!
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#142   buntbär †   09:44:34 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@engel
das ist eben mein job!!! >:)
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#141   Goldengel   09:30:14 | Donnerstag, 6. Mai 2010
ist doch lustig, dass Satansbärli
es besser weiß, wie es hier unten läuft, als so mancher Oberkatholik.
Und genau DESHALB gewinnt der Antichrist hier viele dumme Seelen für sein Reich, denn mit der Gutmenscherlmasche fängt er so manchen Dummkatholiken.
Nein – man darf kein Mitleid haben mit den Behinderten – man muss sie direkt durch eine Hure ins Reich des Satans führen.
Gute Arbeit, buntbär. :)3
Schade, dass Ihre Arbeit besser läuft, als die Arbeit mancher Oberkatholiken.
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#140   buntbär †   09:06:21 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@engel
mir ist der ehrentitel „kotze des satans“ verliehen worden. mehr kann man doch kaum erreichen :-D :-D
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#139   Goldengel   08:59:44 | Donnerstag, 6. Mai 2010
och Satansbärli schimpft mir mir
wie herzallerliebst – da verteidigt er in einer katholischen Seite die Hurerei, verarscht den christlichen Geist in JEDER Richtung und stellt Ansprüche.
Packen Sie sich doch, Sie Ratte des Antichrtisten !
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#138   buntbär †   08:57:42 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@engel
andere schreiber werden für weit weniger gehässige postings gekeult…macht das dein guter draht nach oben. du solltest dich wirklich im ton mäßigen…
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#137   Goldengel   08:48:38 | Donnerstag, 6. Mai 2010
nun Klärchen
ich habe mich nur den Schlampen in diesem Forum kurz angepasst – weil diese NUR diese Sprache verstehen.
Sie haben es ja schon verstanden – schön für Sie.
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#136   clarissa colonia   08:42:53 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Nun, Engelchen,
haben Sie in Ihrer Zuschrift um 07:09 Uhr wieder mal einen sprachlichen Ausflug in Ihre familiäre und soziale Herkunft unternommen?
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#135   Goldengel   07:57:41 | Donnerstag, 6. Mai 2010
rums…
Fragen Sie doch einen Moraltheologen was wirklich unerträglich ist !!!!!!!!!!!
Behinderte den Huren vorzuwerfen und somit einen Satansdienst zu verrichten oder Behinderte im Namen Christi würdig Mensch sein zu lassen.
Denkaufgabe für Sie, lieber rums. :-|
Und Nein – vor Behinderten, die dem Teufel dienen – habe ich keinen Respekt. Und zwar vor niemanden, der die Hurerei noch gutheißt.
Und DAS rums müssen Sie noch lernen, bevor Sie sich hier aus Gutmenscherl outen wollen und GUT DA STEHEN wollen vor der Rotte der Verdammten !
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#134   rums   07:51:33 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Goldengel, der keiner ist!
:-@
Ihr geistiger Amoklauf ist ja unerträglich!
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#133   Goldengel   07:33:45 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Nihil
windet sich in Mitleid für die Hurengesellschaft.
Und wer hat Mitleid mit den Seelen der Huren und der Behinderten? Der Satan sicher nicht – der will, dass beide, ihm dienen – und das klappt perfekt bei der heutigen Drecksgesellschaft, deren ganze Werte wahrlich im ARSCH liegen.
Ja – führt die Behinderten nur direkt dem Teufel in den Rachen – damit sie nicht auf Erden, sondern auch im Jenseits „behindert“ sind.
Der Teufelsdienst hat keinen Respekt verdient.
Christus: …und wischt euch noch den Staub von den Füßen.
Oder glauben sämtliche „Gutmenscherln“ hier, dass Christus solche „Dienste“ gut geheißen hätte.
ja – freilich – in den Himmel gehurt :-!
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#132   Nihil obstat   07:29:13 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Hier hat soeben ein Katholik
mit (Gold)-Engelszungen geredet.
Warhaft katholisch!
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#130   Arkanum/kreuts.net †   00:49:43 | Donnerstag, 6. Mai 2010
pardon, aber
haben Sie mal in einem Pflegeheim für geistig Behinderte gearbeitet?
Nein?
Nach dem letzten Posting muß ich jedenfalls davon ausgehen …
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#129   Mary Cruz   00:13:51 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Kastelic:
Wenn Sie soviel Intelligenz wie Zynismus besitzen würden, wüssten Sie was ich meine.
Sie können mir doch nicht erzählen, dass geistig behinderte Heimbewohner zu ihren Betreuern sagen, dass er ihnen eine Prostituierte besorgen soll! :-@
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#128   Kastelic †   00:04:17 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Mary Cruz ist eine treukreuzkatholische Kämpferin für ungeborenes Leben und für die Königin des
Friedens von Međugorje und deren Vermarkter.
Und sie schiebt nur dann einen Rollstuhl und wohlgemerkt zu ihrem eigenen Seelenheil, wenn der Patient ihren Qualitätskriterien entspricht: keine Entstellung, keine sexuellen Bedürfnisse, aber vor allem demütig und komplexbeladen.
Und an geistig Behinderte stellt sie ganz besondere Ansprüche.
Etwas anderes sind diejenigen, die geistig behindert zur Welt kommen. Warum sollen „schlafende Hunde“ geweckt werden
Die schlafenden Hunde sind wohl die sexuellen Bedürfnisse von mehr oder weniger mental retardierten Menschen.
Nur ein solcher behinderter Mensch ist ein Mensch, der Mary Cruz zu ihrem Seelenheil verhelfen darf, indem sie an ihm ihre Vorstellung von Caritas zu exekutieren geneigt ist.
Das ist katholische Moral a la Mary Cruz!
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
An weggesperrten, sterilisierten und chemisch kastrierten Menschen kann dann Mary Cruz ihre Caritas ausleben, um sich das Himmelreich zu verdienen.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#127   Mary Cruz   23:43:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Klosterschüler:
Da stimme ich Ihnen zu: Es kann genausowenig ‘einvernehmlichen Sex’ mit Kindern geben, wie mit geistig behinderten Menschen.
Etwas anderes sind körperlich behinderte Menschen und von einem Unfall entstellte Menschen, die aber im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind.
Aber gerade intelligente und „gesunde“ Menschen sind oft demütiger und gehemmter als behinderte Menschen.
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#126   Hypathia †   23:39:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Mary Cruz
Sie winden sich heraus.
Wo im Artikel steht etwas von geistig behinderten?
Da steht nur was von Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen haben.
Und zum 3. Mal meine Frage: Warum sollte ein Behinderter demütig sein?
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#125   Klosterschüler   23:36:07 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Heute ist es ‘fortschrittlich’ und ‘befreiend’,
in zwanzig Jahren ein Skandal. Schaut nur wie heutzutage über ‘einvernehmlichen Sex’ mit Kindern gedacht wird. Die Evangelen rennenn schon lange dem Zeitgeist hinterher. Blöd, dass dieser Geist sich so schnell wenden kann, und dann muß man so einen Reichsbischof Müller mit seinen Deutschen Christen, schnell vergessen können.
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#124   Biene Maja   23:34:18 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sefriot
ich bin so müde hab fast den ganzen Tag geschlafen bin immer noch so müde ich sag gute Nacht an alle die Biene Maja
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#123   Mary Cruz   23:32:25 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Kastelic: Missverständnis
Nein, es freut mich ja für jemanden der durch einen Unfall entstellt wurde, wenn er sein Handicap überwindet und sein Selbstbewusstsein zurückgewinnt.
Er ist ja nicht geistig behindert, sondern im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, wie es heißt.
Etwas anderes sind diejenigen, die geistig behindert zur Welt kommen. Warum sollen „schlafende Hunde“ geweckt werden, wie das der EKD-Vorsitzende offenbar für richtig hält?
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#122   Sefirot   23:31:08 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Das hätte Biene Macho
besser schon mal heute tagsüber
getan…morgen ist vielleicht zu spät… :-(
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#121   Hypathia †   23:30:27 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Kastelic
:)3 :)3 :)3
@Mary Cruz
Es mangelt ihm sicher nicht an Selbstbewußtsein, um eine Partnerin zu finden. Nur ist es oft schon für Nichtbehinderte schwer jemanden zu finden, was glauben Sie wohl, wie hoch dann die Chance für einen Menschen ist, der entstellende Narben im Gesicht hat.
Und nochmals meine Frage: Warum sollte er demütig sein?
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#120   Biene Maja   23:29:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Antwort
nein nein nein das sind nur meine Blutdruck Tabletten
ich bin schläfrig die Biene Maja geht zum Arzt morgen
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#119   FranzvPaul   23:24:37 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wen du die Leute so niedermachst, dann wird nie was draus,
antivaticanum! „Evangelische Kirche“ – Was ist das?
Du mußt sie freundlich und apostolisch missionieren,
du Sch*kerl!
:-D
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#118   iDJM †   23:24:10 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Biene Maja
habe ja sechzehn Stück am Tag zu nehmen Medikamente
die stark sind bin ja achtzig Prozent behindert und das ist oft sehr schwer zu ertragen die Nebenwirkungen die Biene Maja
Mein Großvater hatte auch eine Vielzahl Tabletten und Kapseln nehmen müssen. Ich werde nicht vergessen, als er eines Tages vor dem Spiegel saß, um sich zu rasieren und dabei weinte. Was machen Tabletten mit Menschen??? Waren Sie das davor schon?
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#117   clarissa colonia   23:21:59 | Mittwoch, 5. Mai 2010
„… bin ja achtzig Prozent behindert …“
Doch nur so geringfügig?
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#116   Sefirot   23:21:22 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Frage an Biene Macho…?
habe ja sechzehn Stück am Tag zu nehmen Medikamente die stark sind bin ja achtzig Prozent behindert und das ist oft sehr schwer zu ertragen die Nebenwirkungen die Biene Maja
Das lässt sich so wunderbar an Ihrer g*ttlichen Scheibe
erkennen, beste Biene…!
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#115   Kastelic †   23:18:29 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Mary Cruz: Dein kath. Sein ist eine Pose und keinen Pfifferling wert.
Was du hier über behinderte Menschen sagst, ist eine Verhöhnung ihrer Existenz.
Wenn er so eingeschränkt und entstellt ist, müsste er meiner Meinung nach sexuell desinteressiert sein. Als kranker und behinderter Mensch ist man demütig und hat Komplexe anderen Menschen gegenüber.
aber wenn ich von mir ausgehen würde, dann würde ich lieber mein Leben mit Arbeit und Bildung ausfüllen, statt jemandem meinen entstellten Körper zuzumuten.
Behinderte Menschen sollen keine sexuellen Bedürfnisse haben, sie sollen sich demütig verhalten und dich mit ihrem Anblick gefälligst verschonen, weil dir der nicht zumutbar ist?
Du willst behinderte Menschen zu Objekten degradieren, an denen du deine pseudochristliche Mildtätigkeit abarbeiten kannst, wenn dir gerade danach ist?
Du stellst Forderungen an behinderte Menschen, um sie in deinen „moralischen“ Zwinger einpassen zu können, wo sie dann für deine Mildtätigkeiten in Demut zur Verfügung zu stehen haben und dir für ihre Verhöhnung auch noch Dankbarkeit schulden?
Und du gewinnst das Himmelreich?
Ich habe noch selten eine so erbärmliche Selbstdemontage erlebt, wie deine.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#114   Biene Maja   23:17:04 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Antwort
habe ja sechzehn Stück am Tag zu nehmen Medikamente
die stark sind bin ja achtzig Prozent behindert und das ist oft sehr schwer zu ertragen die Nebenwirkungen die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#113   Mary Cruz   23:16:52 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Samurai:
Ich bin behindert, kenne viele Behinderte und eines kann ich sagen:
Gehemmt und voller Komplexe sind fast immer die „Gesunden“,
Aber wie sieht es bei Ihnen gegenüber den „Gesunden“ aus? Sind Sie gehemmt oder haben ein gestörtes Verhältnis zu ihnen?
@Hypathia: Es freut mich ja für den jungen Mann, dass er ein großes Handicap überwunden hat und sich zumindest mit einer Prostituierten „angefreundet“ hat.
Es wäre aber besser, wenn er eine normale Partnerin finden könnte; dafür scheint er jedoch zu wenig selbstbewusst zu sein.
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#112   Dr. Guillotin   23:12:49 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Die Behinderten könnten kastriert werden.
Dann bräuchte die Evangelische Kirche nicht mehr die Prostituierten zu bezahlen und könnte Geld sparen. :-)
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#111   clarissa colonia   23:06:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Nun, ob Schläfrigkeit …
… Ihr größtes Problem ist …?
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#110   Biene Maja   23:02:43 | Mittwoch, 5. Mai 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
ich bin müde ich muss andere Medikamente bekommen da ich immer so schläfrig bin muss ins Bett gehen Gute Nacht die Biene Maja schläfrig :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#109   Hypathia †   22:59:09 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Mary Cruz
Er arbeitet sogar wieder in seinem alten Job. Und er hat auch lange gebraucht, um wieder so viel Lebensmut und Selbstbewußtsein aufzubauen. Irgendwann war er dann eben so weit, dass er auch mal wieder seine sexuellen Bedürfnisse befriedigen wollte. Nach einiger Suche fand er dann eine Prostituierte, die sich auf die besonderen Wünsche und Bedürfnisse von Behinderten spezialisiert hat. Anfangs hatte er auch Hemmungen seinen Körper zu zeigen, doch diese Frau nahm ihm seine Ängste.
Dadurch hat er auch noch seine Lebensfreude zurückgewonnen.
Also ich kann darin absolut gar nichts schlimmes erkennen.
Und warum, bitte, sollte ein Behinderter demütiger sein?
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#108   Mary Cruz   22:51:03 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Leo Miles:
Zweifelt noch jemand
daß die EKD ein Freimaurerclub ist?
Doch trotz alledem pinkelt das System der EKD nicht ans Bein. Ganz im Gegenteil. Warum ist das so? Die EKD ist wohl nichts weiter als eine Dienstleistungsgesellschaft des Systems.
Nicht nur das. Es ist auch höchst unchristlich, was die EKD da betreibt!
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#107   Samurai   22:50:32 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Mary Cruz
Nur am Rande bemerkt:
Ich bin behindert, kenne viele Behinderte und eines kann ich sagen:
Gehemmt und voller Komplexe sind fast immer die „Gesunden“, da sie nicht gelernt haben, mit Behinderten zurechtzukommen und sie als Menschen zu akzeptieren, nicht als bedauernswerte Kreaturen.
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#106   clarissa colonia   22:42:07 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Ach, und Sie nicht …?
Das sind ja ganz neue Erkenntnisse, angesichts ihrer (v)erlogenen Heimseite, Herr Möller!
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#105   Mary Cruz   22:39:11 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Hypathia: Wenn er so eingeschränkt und entstellt ist,
müsste er meiner Meinung nach sexuell desinteressiert sein. Als kranker und behinderter Mensch ist man demütig und hat Komplexe anderen Menschen gegenüber.
Es gibt sogar gesunde Menschen, die demütiger und vernünftiger sind als dieser entstellte Mann und kompensieren ihr Leben mit Arbeit und Weiterbildung.
Nichts gegen sein Selbstbewusstsein, aber wenn ich von mir ausgehen würde, dann würde ich lieber mein Leben mit Arbeit und Bildung ausfüllen, statt jemandem meinen entstellten Körper zuzumuten.
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#104   Brandenburgis   22:38:28 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sie lügen doch sowieso
wenn Sie den Mund aufmachen.
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#103   Hypathia †   22:21:55 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Mary Cruz
Ich kenne einen jungen Mann (Anfang 30) der bei einen Autounfall vor einigen Jahren schwerste Verbrennungen erlitten hat und dadurch in seiner Beweglichkeit eingeschrenkt ist und sein Gesicht durch die Brandnarben ziemlich entstellt ist. Er hat einen sehr lieben Familien- und Freundeskreis und trotzdem nimmt er die Dienste einer Prostituierten in Anspruch, weil er leider keine Partnerin findet.
Finden Sie das wirklich so verwerflich oder sündhaft?
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#102   Fridericius †   22:17:57 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Jubärens, wenn ich mich mal einmischen darf…
Die Prostituierten werden bei uns durch die Freier selber bezahlt – ganz gleich ob es sich um Behinderte oder um Nicht-Behinderte handelt.
Das allerdings ist für schwerer behinderte Menschen mangels Geld kaum möglich, werden diese doch in den Werkstätten, in denen sie oft arbeiten (und zwar genauso lange und hart wie Nichtbehinderte Arbeiter auch!) oft so besch…eiden bezahlt, dass es eine Schande ist.
Wenns nach mir ginge würde man die Bezahlung mindestens so hoch ansetzen wie der angedachte gesetzliche Mindestlohn im normalen Arbeitsmarkt und dafür momentan kostenlose Angebote mit einem Preisschild auszeichnen, um damit die Selbstbestimmung zu erhöhen. „Fahre ich jetzt mit aauf die Freizeit nach XY oder geh ich für das Geld lieber in den P*ff – oder spende ich das Geld der Piusbruderschaft?“ wäre dann die Frage, die Nichtbehinderte sich auch stellen können, ohne dass ihnen da einer Vorschriften machen und ihr Leben bestimmen kann.
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#101   Mary Cruz   22:12:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Hypathia:
Meiner Meinung nach nicht, wenn sie liebevoll betreut und beschäftigt werden.
Ich kenne privat eine behinderte Frau (58J.), der vor zehn Jahren ein Bein amputiert wurde, auch noch das Falsche – jetzt hat sie noch das Bein, das eigentlich wegen einer Blutvergiftung amputiert werden sollte. So etwas gibt es tatsächlich.
Ihre Mutter und ich unternehmen zusammen mit ihr etwas, weil ihre Mutter schon zu alt und schwach ist, den Rollstuhl zu schieben.
Sie ist ganz einfach gestrickt und vermisst nichts.
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#100   antivaticanum   22:10:06 | Mittwoch, 5. Mai 2010
„Evangelische Kirche“ – Was ist das?
1. Seinen Namen vom Evangelium unseres Herrn und Gottes ableiten zu wollen und fest in der Häresie verankert zu sein, ist ein blasphemischer Missbrauch der Heiligen Schrift, die für diese Vereinigung typisch ist.
2. Der Begriff „Kirche“ als „Arche des Heils“ kann häretischen Protestanten gar nicht zustehen, denn diese lehnen genau wie die Konzilssekte die Kirche Christi ab, sind folglich mit dem Diabolus im Bunde und von ihm geleitet-
3. Eines vereint Konziliare und Protestanten: Die Auflösung des Christentums ins Nichts und damit der Dienst für den Widersacher Gottes.
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#99   Jubärens   22:06:12 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Clemens H. in Sorge um sexuelle Dienstleistung
„Ich betreue nun seit Jahren Behinderte – und ich muss auch sagen: Hut ab vor jenen Damen, die für die sexuelle Befriedigung dieser Menschen sorgen.
Beinahe alle meine Clienten nehmen die Dienste Prostituierter in Anspruch. Das ist auch völlig legitim.
Und sicherlich bezahlen Sie die Prostituierten für ihre behinderten Clienten auch aus der eigenen Tasche – oder werden die Prostitutionsdienstleistung vielleicht aus unseren Steuern bezahlt?
Das ist natürlich auch völlig legitim, unsere Steuern für die Prostituierten, die wollen ja schließlich auch leben. Das zahlen wir doch gern!
Und natürlich fällt dabei für den betreuenden Oberdienstleister Clemens H. auch noch ein bisschen ab, ist ja alles legal und legitim.
So sind sie, die sexuellen Gutmenschen, die sich in Sorge um die sexuelle Fremdbefriedigung ihrer behinderten Clienten engagieren und sogar so couragiert sind, öffentlich für die staatlich finanzierte und organisierte Auslieferung der Behinderten an Prostituierte eintreten.
Hut ab!
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#98   Hypathia †   22:00:09 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Mary Cruz
Selbstverständlich gibt es Behinderte, die wie kleine Kinder sind. Aber es gibt eben auch Behinderte, die vielleicht auch noch andere Bedürfnisse haben, ausser ein bisschen „Mensch-ärgere-dich-nicht“ spielen.
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#97   Mary Cruz   21:54:47 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Stimmt, Biene Maja,
Liebe und Herzenswärme brauchen Behinderte und alte Menschen. Ich spreche auch aus beruflicher und privater Erfahrung mit alten Menschen, die ja auch oft gehbehindert o. ä. sind.
Sie sind wie kleine Kinder und sind glücklich, wenn man mit ihnen etwas spielt oder spazieren geht.
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#96   Biene Maja   21:43:43 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Mary Cruz
ich war auch im Diakoniewerk tätig aber das schreckt mich sehr Behinderte schänden ist das letzte wir suchen Liebe nicht Sex ist primitiv die Biene Maja :)%
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#95   Brandenburgis   21:42:30 | Mittwoch, 5. Mai 2010
NIcht so viel lügen,
verkommene SCheißhaus-Klarissse :-! :-! :-!
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#93   Brandenburgis   21:37:10 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Die EKD
ist in gut protestantischer Tradition staatsnah und staatshörig. Die EKD muß aufgelöst werden.
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#92   Leo Miles   21:21:46 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Zweifelt noch jemand
daß die EKD ein Freimaurerclub ist?
Warum wird die EKD eigentlich nicht von Staatswegen bekämpft oder gar verboten? Ihr Religionsstifter ist schließlich ein offener „Antisemit“. Und während des NS waren insbesondere evangelische Kreise aktiv in der „Judenbekämpfung“. Man denke da nur an die „Deutschen Christen“.
Doch trotz alledem pinkelt das System der EKD nicht ans Bein. Ganz im Gegenteil. Warum ist das so? Die EKD ist wohl nichts weiter als eine Dienstleistungsgesellschaft des Systems.
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#91   Mary Cruz   21:19:39 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Das richtige Verhältnis
gegenüber Behinderten und alten Menschen wäre, wenn man sie sinnvoll mit Arbeit oder künstlerischen Tätigkeiten beschäftigen würde, statt sie mit Sex-Agitationen auf eine primitive Stufe herabzuziehen; so wie es allen vernunftbegabten Wesen zusteht.
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#90   clarissa colonia   21:01:59 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Was für eine …
„… Macht über Menschen …“ übt der wohl aus, der sich selbst nicht beherrscht (und sei es verbal)?
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#89   Johannes Chrysostomos   21:01:43 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Zuhälter Clemens
Ich glaube, Sie haben sich in Ihrem Wahn etwas verrannt.
Gerade in katholischen Einrichtungen (natürlich kenne ich nicht alle) wird Behinderten eine menschenwürdige Behandlung zuteil.
Man lässt ihnen ihre gottgegeben Würde! Von Entmündigung kann keine Rede sein!
Die liegt wohl eher vor, wenn man einen behinderten Menschen zum Spielball der eigenen Ideologie macht, so wie im Beitrag oben erwähnt. Es wird einfach mal davon ausgegangen, daß der Mensch jetzt in diesem Zeitpunkt masturbiert werden möchte – na dann macht mans halt mal auf gut Glück.
Über das moralische Dilemma, über den Eingriff in die Intimsphäre (der ja über Waschen deutlich hinaus geht) und über die Entwürdigung des Behuinderten und der Prostituierten macht man sich keine Gedanken.
Ob einer nun Freier wird oder ob „Hurerei“ zu seinem Leben gehören soll oder nicht muss er selbst entscheiden können.
Das ist Kindergarten. Ich bitte Sie!
Menschenwürde wird nicht über die Freiheit, sich selber zum Freier zu machen, definiert.
Aber das ist wohl zu hoch für Sie.
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#88   Hypathia †   20:56:39 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Clemens H.
Und wieder volle Zustimmung! :)3
Bei den heuchlerisch moralistischen Äusserungen vieler hier kann ich gar nicht so viel essen, wie ich :-! möchte.
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#86   Johannes Chrysostomos   20:38:02 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Clemens (Zuhälter)
Es wäre ein Erklärungsansatz für Ihre Beiträge.
Was meinen Sie mt „eure Macht“? Ich habe keine Macht. Allmächtig ist Christus allein. Ich bin einer seiner geringsten Diener.
Oder meinen Sie die Kirche? Diese hat (da durch Gott eingesetzt) die Macht seine Botschaft weiterzuverkünden, da es letztlich Christus selber ist, der durch seine Kirche zu uns spricht.
Gott ist für uns Menschen so unerreichbar, so unendlich und unfassbar, daß nicht all sein Tun für uns verständlich ist. Wie könnte es?
Hoffen dürfen wir, daß dieses Kind schon längst bei Gott ist. Hoffen dürfen auch die Eltern dieses Kindes. Auf Christus, der alles Leid (so schlimm es auch sein mag!) überwunden hat.
Das nur mal allgemein. Was dieses Beispiel mit dem Thema zu tun hat, weiß ich nicht.
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#83   Jubärens   20:09:21 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sexueller Missbrauch an Behinderten
„Es existieren Berichte aus diakonischen Anstalten der Evangelischen Kirche über sexuelle Handlungen an schwerstbehinderten Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen haben und diese weder fordern noch ablehnen können.
Als Rechtfertigung dient die „Intuition“ einer Gewerbsunzüchtigen, die von der ‘Orientierung’ ausführlich zitiert wird:
„Er guckt und hört und scheint manchmal zu reagieren, manchmal auch nicht. Er kann nicht reden. Als ich die Decke wegnehmen will, tritt er nach mir. Ich frage ihn immer wieder, ob es in Ordnung ist und muß mich auf meine Intuition verlassen, weil er ja nichts sagen kann“.
Dann: „Ich masturbiere ihn, bis er einen Samenerguß hat.“
Solchen sexuellen Missbrauch an Schwerstbehinderten durch Auslieferung an Prostituierte hat es nicht einmal bei den Nazis gegeben.
Möglicherweise passierte das in den gleichen protestantischen Anstalten, aus denen damals die Behinderten nach Hadamar deportiert wurden.
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#82   Degenhardt   20:07:24 | Mittwoch, 5. Mai 2010
in unserem endzeitlichen Freiluftirrenhaus
ist alles möglich. Krüppelnutten gehören da auch ins Programm.
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#81   Johannes Chrysostomos   19:48:49 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Clemens
Könnte es sein, daß Sie selber gehandicapt sind und deswegen hier aus Eigeninteresse Huren fordern?
Ihnen müsste die Arbeit mit behinderten Menschen verboten werden! Das will ich hier einmal ganz deutlich sagen!
Wer in einem behinderten Kind den Gegenbeweis für einen liebenden Gott sieht, muss seelisch schon sehr verkommen sein.
Da ist der Sprung zu „unwertem Leben“ nicht weit.
Es muss sicher einiges getan werden, damit Behinderte noch stärker als bisher gefördert werden.
Und um ncoh etwas weiter auszuholen: Die Tatsche, daß Pflegepersonal in Deutschland immer weiter zusammengestrichen wird und für Hungerlöhne arbeiten muss ist ein Skandal!
Jeder pflegebedürftige Mensch verdient die bestmögliche Betreuung. Hurerei gehört sicher nicht dazu!
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#80   Goldengel   19:41:34 | Mittwoch, 5. Mai 2010
also, manche User sind an der geistigen Behinderung auch kanpp vorbei gegangen
Daher haben sie dieselbe Würde wie alle Menschen.
Ja – natürlich, Sie Narr!
Wegen der Würde sollen sie ja nicht herumhuren – weil die Hurerei ja die Würde nimmt!
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#79   JunkerJörg   19:30:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Clemens
Clemens, Sie arbeiten mit Menschen mit Behinderungen zusammen und sehen diese Menschen als Gegenbeweis für einen liebenden Gott?
Mit Ihrer Meinung bezüglich sexuellen Dienstleistungen an enschen mit Behinderungen gehe ich d’accord, aber sonst wirds schwierig!
Ich weiss auch nicht, warum es Menschen mit Behinderungen gibt, aber ich weiss, daß es sie gibt und daß sie von Gott geschaffene Menschen sind. Daher haben sie dieselbe Würde wie alle Menschen.
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#78   Goldengel   19:24:23 | Mittwoch, 5. Mai 2010
S.g. Johannes Chrysostomos
So ist es, Sie haben vollkommen recht.
Widerlich, dass manche User hier ständig nur für die Hurerei schreiben. Schamgefühl Null.
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#77   Johannes Chrysostomos   19:11:36 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Clemens
Ich werde Sie in Zukunft als Zuhälter anreden, denn nichts anderes sind Sie.
Ein behinderter Mensch soll die Nichtexistenz Gottes beweisen? Wer jemals das Lächeln eines behinderten Kindes gesehen hat, kann sich bei soviel Menschenverachtung nur angewidert abwenden!
Gibt es für Sie ein Menschenrecht auf die Benutzung von Frauen? Wenn das so ist sollten wir vielleicht Puff-Freikarten für alle verteilen.
Der Ausflug des Altenheims geht diesmal auf die Reeperbahn, der Schulausflug nach Osteuropa.
Sie bescheren Menschen nicht ein besseres Dasein, indem Sie ihnen ihre Würde nehmen und sie zur Sünde antreiben.
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#75   Johannes Chrysostomos   18:54:51 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Homosex ist schwer gestört
Die Perversen wollen aus diesem Land ein Bordell machen.
Und wenn man sich so umsieht fehlt ja nicht mehr viel…
Die Argumentation der Perversen könnte so fortgesetzt werden:
Der ältere Herr findet keinen Knaben mehr. Er hat aber ein Recht auf Sex, also holen wir ihm doch einen Strichjungen.
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#74   Homosex ist schwer gestört   18:50:59 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Junkerjörg
Eine Bonoboantwort.
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#73   Johannes Chrysostomos   18:43:39 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Clemens
Was Sie beschreiben ist nichts anderes als widerwärtige Hurerei!
Hurer und Huren werden das Himmelreich nicht erlangen! Gleiches gilt für Kuppler bzw. Zuhälter(innen)
Behinderen Menschen muss geholfen werden! Sie müssen Teil dieser Gesellschaft sein!
Ich bin sicher, daß Sie ganz besonders vom Herrn geliebt werden, dessen Kreuz tröstendes Beispiel für Sie ist.
Sie zu Freiern zu machen und in die Hände von Prostituierten zu treiben ist schändlich.
Sie fördern die Prostitution, die oft genug mit Zwang und Menschenhandel einhergeht!
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#71   Homosex ist schwer gestört   18:39:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Frage an meine Vorposter
Hätte gerne einer meiner Vorposter daß seine Mutter / Frau /Schwester / Tochter Behindertenprostituierte wird?
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#70   JunkerJörg   18:32:26 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wie blöd ist das denn???
Als ob Menschen mit einer Einschränkung keinen Sexualtrieb hätten… Auch diese Menschen haben ein Recht darauf, ihre Sexualität zu leben!
Natürlich ist Prostitution nicht der Königsweg, aber dennoch ein Weg, damit Menschen mit Behinderung ein Stück Lebensqualität wiedergewinnen.
Im übrigen leben auch viele Menschen mit Behinderungen in Beziehungen mit anderen Bewohnern, heiraten manchmal sogar. Darf das auch nicht sein? Soll man diese Menschen kastrieren, wie es noch bis weit ins 20. Jahrhundert in Deutschland gang und gäbe war?
Auf der einen Seite macht man sich hier für den Lebensschutz auch für Kinder mit Behinderungen stark, auf der anderen Seite dürfen diese Menschen dann nur so sein, wie wir sie gerne sehen würden?
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#69   Clemens H. †   18:31:18 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Bericht aus eigener Erfahrung
Ich betreue nun seit Jahren Behinderte – und ich muss auch sagen: Hut ab vor jenen Damen, die für die sexuelle Befriedigung dieser Menschen sorgen.
Beinahe alle meine Clienten nehmen die Dienste Prostituierter in Anspruch. Das ist auch völlig legitim.
Nun muss ich allerdings sagen, dass alle meine Kunden geistig nicht beeinträchtigt sind und ihre Wünsche ganz klar artikulieren können.
Früher habe ich auch mit geistig behinderten Menschen gearbeitet und da war das was oben beschrieben wird, nicht üblich bzw nicht nur nicht üblich sondern gar nicht thematisiert. Hier ist das auch ein Problem. Ich kann mir schon vorstellen, dass auch geistig so stark eingeschränkte Menschen, die sich nicht artikulieren können, sexuelle Bedürfnisse haben, aber ich würde zur Sicherheit lieber nichts in diese Richtung unternehmen, denn sollte der betreffende Mensch die sex. Annäherung als Vergewaltigung empfinden, dann ist das tausendmal schlimmer als unbefriedigt zu bleiben.
Leicht geistig behinderten Menschen (die ihre Wünsche artikulieren können) hingegen sollte man über die Möglichkeit, eine Prostituierte in Anspruch zu nehmen, aufklären und solche Kontakte auch ermöglichen – finanziell und räumlich. Auf diesem Gebiet wird noch viel zu wenig getan. Viele dieser Menschen konsumieren Pornos, was zeigt, dass sie sehrwohl sex. Bedürfnisse haben, diese aber nur selten ausleben können.
Das Personal muss sich mit diesem Thema mehr auseinandersetzen als bisher.
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#68   Die goldene Lebenslüge   18:20:25 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Hiho, Homosex ist schwer gestört,
aus einem aktuellen Gesundheitsnewsletter von heute…
Extra für Dich:
Reisedurchfall: Neues Antibiotikum: Weniger Nebenwirkungen
von Dr. Ulrich Fricke
Die meisten Reisedurchfälle (90 %) werden durch Bakterien ausgelöst. In der Regel klingen sie nach drei bis vier Tagen von selbst wieder ab, jeder zehnte Betroffene leidet aber länger als eine Woche, jeder hundertste sogar länger als einen Monat. Wenn Sie in gefährdete Gebiete fahren, sollten Sie mit Ihrem Arzt überlegen, ob Sie zur Vorbeugung oder Behandlung ein Antibiotikum in Ihre Reiseapotheke aufnehmen. Seit einigen Monaten bietet der neue Wirkstoff Rifaximin (Handelsname: Xifaxan®) eine neue Alternative. Das Besondere an dem neuen rezeptpflichtigen Medikament: Seine Wirksamkeit ist streng auf den Darm begrenzt, da es die Darmwand nicht überwinden kann. Im Blut taucht es nur in Spuren auf. Etwa 97 % der Dosis werden unverändert mit dem Stuhl wieder ausgeschieden. Das macht das Mittel geradezu ideal gegen Darminfekte. Denn wenn ein Arzneistoff nicht in den Körper eindringt, kann er dort auch keine unerwünschten Nebenwirkungen entfalten. Man bezeichnet Nebenwirkungen, die durch die Verteilung eines Wirkstoffs im ganzen Körper auftreten, auch als „systemische“ Nebenwirkungen.
–------------
So bin ich zu Dir! Biete konkrete Hilfeleistung, obwohl ich Dich leiden kann wie Bauchweh!
Ich hoffe, Du wirst ab jetzt den Tonfall mir gegenüber ändern!!! O:)
Gute Besserung!!!
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#67   buntbär †   18:08:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
roma…
typische verdrehung…ich schrieb von tempelhuren, lustknaben, die ja wohl immer gegeben hat…
und ja…es soll frauen geben, die das freiwillig machen…ich frage mich nur, warum es soviele unfreiwillige gibt…der markt bestimmt die nachfrage…und die ist ja groß, sonst würde es den import von frauen/männern aus asien/osteuropa ja nicht geben…tut nicht so scheinheilig…kann ja mal ne umfrage starten, welche achso brave ehemann sich mal ne nutte genommen hat…
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#66   Roma locuta   18:02:45 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Bitte mal nachdenken:
Wenn Prostitution ein ehrenwertes Gewerbe ist, gibt es für arbeitslose Frauen keinen Grund, eine „Stelle“ als Prostituierte abzulehnen.
Sind wir bald soweit, dass eine Frau, die sich weigert, sich zu prostituieren, Ihren Anspruch auf Sozialhilfe verliert (mit der Begründung, sie habe eine zumutbare Arbeit abgelehnt)?
Zugegebenermaßen eine zugespitze Kontrollüberlegung, aber sie zeigt zwingend, wohin diese satanische Sex-Praktik der protestantischen Einrichtungen führt…
Man wird das Gefühl nicht los, das wir der finalen Schlußphase der Endzeit näher kommen…
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#65   buntbär †   18:00:57 | Mittwoch, 5. Mai 2010
freisberg
was hat sex denn mit verheiratet zu tun???…in welcher welt lebst du denn???
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#63   buntbär †   17:59:09 | Mittwoch, 5. Mai 2010
naja…
da rede ich mal wieder gegen wände…da ich weiß wie das abläuft…bei euch liest das, als wenn behindert zu sex gezwungen werden…das ist doch blödsinn…das wird alles mit den betreuern/therapeuten abgesprochen…
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#62   Freinsberg   17:57:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Recht?
>>Das körperlich und geistig behinderte Menschen ein Recht auf gelebte Sexualität haben ist völlig unbestritten<<
Wieso? Die sind doch nicht verheiratet.
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