Dagegen hat niemand etwas – schwere sexuelle Mißbräuche an Behinderten
Keine Sorge: „Die Juristen bestätigen uns, daß man mit sexueller Assistenz allenfalls gegen den Buchstaben, nicht aber gegen den Geist des Gesetzes verstößt“.
(kreuz.net) Das ‘Diakonische Werk’ der ‘Evangelischen Kirche Deutschlands’ mißbraucht ihre Schutzbefohlenen
sexuell. Es organisiert Prostituierte, die mit Insassen von Behinderten- einrichtungen Unzucht treiben.
Das berichtete die deutsche Webseite ‘medrum.de’ am 15. April.
Jetzt haben Mitarbeiter der ‘Diakonie’
in einem Offenen Brief an den Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, Kritik
geübt.
In dem Schreiben vom 24. März 2010 forderten Mitarbeiter der ‘Evangelischen Diakonie’ der Propagierung
und Verharmlosung von Prostitution bei der Betreuung Behinderter Einhalt zu gebieten.
In dem Brief werden
Aussagen aus einem Artikel zitiert, der letztes Jahr in der Zeitschrift ‘Orientierung’ des ‘Bundsverbandes
evangelischer Behindertenhilfe’ unter dem Titel „Sexualassistenz für Menschen mit einer Beeinträchtigung“
erschienen ist.
Der Artikel bezeichnet die Hurerei im Rahmen angeblicher „matriarchaler Hochkulturen,
in denen die Göttin verehrt wurde“ als „heilige Handlung um Menschen mit dem Göttlichen in sich in Verbindung
zu bringen“.
Von den Prostituierten heißt es beschönigend: „Der Beruf der sexuellen Dienstleisterin
hat eine lange und ehrenwerte Tradition.“
Der Präsident des ‘Diakonischen Werkes’, Klaus-Dieter Kottnik,
lobte diese Aussagen als „sehr differenziert“.
Er erklärt, daß die evangelische Behindertenhilfe zahlreiche
„Fortbildungen zum Themenfeld Sexualität und Sexualpädagogik“ anbietet. Dabei werde auch „Sexualassistenz
thematisiert“.
Der Vertuschungs-Begriff „Sexualassistenz“ meint unsittliche Handlungen, die sich von
„erotischer Massage“ bis zum „Oral- und Geschlechtsverkehr“ erstrecken.
Die Kampagne des ‘Bundsverbandes
evangelischer Behindertenhilfe’ hat nach Angaben des Offenen Briefes mittlerweile eine solche Breitenwirkung
bekommen, daß Mitarbeiter der Diakonie unter Druck gesetzt werden, ihren Betreuten den „Nutzen“ von Prostitution
erklären zu müssen.
Nachforschungen haben bewiesen, daß die ‘Orientierung’ bereits seit dem Jahr 2003
versucht, die Schändung der Menschenwürde Behinderter durch Prostituierte salonfähig zu machen.
Betreuern
wird implizit geraten, vor Behinderten sexuelle Handlungen an sich selber vorzunehmen. Ziel der schmutzigen
Übung ist ein „Imitationslernen“.
Es wird ihnen auch nahegelegt „Hand anzulegen“, das heißt, Behinderte
zu masturbieren.
Ferner existieren Berichte über sexuelle Handlungen an schwerstbehinderten Menschen,
die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen haben und diese weder fordern noch ablehnen können.
Als
Rechtfertigung dient die „Intuition“ einer Gewerbsunzüchtigen, die von der ‘Orientierung’ ausführlich
zitiert wird:
„Er guckt und hört und scheint manchmal zu reagieren, manchmal auch nicht. Er kann nicht
reden. Als ich die Decke wegnehmen will, tritt er nach mir. Ich frage ihn immer wieder, ob es in Ordnung
ist und muß mich auf meine Intuition verlassen, weil er ja nichts sagen kann“.
Dann: „Ich masturbiere
ihn, bis er einen Samenerguß hat.“
Um die Strafbarkeit dieser Mißbrauchshandlungen machen sich die
Autoren der ‘Orientierung’ keine Sorge:
„Die Juristen bestätigen uns, daß man mit sexueller Assistenz
allenfalls gegen den Buchstaben, nicht aber gegen den Geist des Gesetzes verstößt“.
Die Autoren des
Offenen Briefes weisen Präses Schneider darauf hin, daß der diakonische Dienst sich als „Wesens- und
Lebensäußerung der evangelischen Kirche“ versteht.
„Die Vermarktung der Schöpfergabe der Sexualität
durch die Prostitution, ihre Loslösung aus der Ehe und ihre Reduzierung auf das Lustempfinden entwürdigt
den Menschen.“
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@Samurai: Ich bin leider keine Fachfrau für psychische Erkrankungen. Aber grundsätzlich würde ich sagen,
dass Sex kein Allheilmittel für irgendwelche Krankheiten ist, sondern dafür wären Zuneigung und die
richtige Therapie eine echte Hilfe für die Kranken. Wenn psychisch Kranke eine(n) Partner(in) haben oder
finden, ist dagegen nichts einzuwenden, da sie ja anders als geistig Behinderte zu freien Willensentscheidungen
fähig sind. Ich würde aber als Betreuerin von psychisch Kranken oder geistig Behinderten lieber eine
Fahrt nach Lourdes organisieren, als sie von weibl. oder männlichen Prostituierten mit Sex „heilen“ zu
wollen.
@ Mary Cruz Um in der Debatte zwischen uns erstmal die notwendige Klarheit zu schaffen: Wie unterscheiden
Sie zwischen einer psychischen und einer geistigen Erkrankung? Um einige Beispiele zu nennen: Sind – ADS-Kranke,
– Depressive, – Autisten, – Menschen mit Aspergesyndrom, – an Trisomie21 leidende Menschen für Sie geistig
oder psychisch krank, können diese Menschen aus freier Entscheidung eine Beziehung eingehen- GV eingeschlossen?
@Samurai: Ich habe klar die psychisch Kranken von den geistig Behinderten – oder schwerst-geistig Behinderten
getrennt, aber Sie unterstellen mir das Gegenteil. Was die „EKD“ willkürlich in Behindertenwohnstätten
betreibt, kann man wirklich nur als Hurerei bezeichnen, oder sogar als sexuelle Nötigung und Vergewaltigung
von geistig völlig wehrlosen Menschen, wie es bei Kindern der Fall ist. Meiner Meinung nach sollte aber
auch für psychisch Kranke nicht Sex das „Thema Nr.1“ sein (was es für Sie ist) sondern ihre Heilung.
@Samurai Und diese jungen Menschen haben genauso sexuelle Bedürfnisse wie ander Leute auch. Und was heißt
das jetzt? Wollen Sie auch, wie Zuhälter Clemens, die Hurerei in Behindertenwohnstätten einfordern?
@ Clemens H. Exakt, ich habe z.B. ehrenamtlich mit Jugendlichen zu tun, die an ADS oder dem Asperger-Syndrom
leiden, beides psychische- also nach Marys Definition – geistige Krankheiten/Erkrankungen. Und diese jungen
Menschen haben genauso sexuelle Bedürfnisse wie ander Leute auch. Keinen einvernehmlichen GV gibt es
nur bei den relativ wenigen schwerstgeistigbehinderten Menschen, die de facto den IQ eines Kleinkindes
haben.
Samurai Was mich massiv stört, ist, daß es offenbar katholische Zeitgenossen gibt, die denken, daß
Behinderte keine sexuellen Empfindungen/Bedürfnisse haben Da kann ich Sie verstehen. Nur – es kommt auch
auf die Art der Behinderung an. Durch Unfall – kein Problem, wenn man Kinder zeugt. Doch wenn ein genetischer
Defekt vorhanden ist, sollte man keine Kinder zeugen, da ja die Krankheit nächsten Generationen weitergegeben
werden kann. Sonst gilt: jeder hat das Recht auf Liebe in einer Ehe und auch in dieser Welt jenes Glück
zu finden, bei dem Jesus Christus bei der Hochzeit zu Kanaan dabei war. Nur rumhuren sollte eben niemand,
denn da fügt sich jeder Mensch sich selbst und anderen Schaden zu.
Das Kreuz mit Mary Etwas anderes sind geistig behinderte Menschen – mit ihnen kann es, wie mit Kindern,
keinen einvernehmlichen Sex geben, weil sie nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind. Natürlich
kan es einvernehmlichen GV mit geistig Behinderten geben, denn diese sind eben _keine_ Kinder, wie Sie
das gerne hätten, Mary. Es gibt viele relativ schwer geistig Behinderte, die Kinder haben. Ihr Bild von
_dem_ geistig Behinderten ist sowieso albern, denn geistige Behinderungen gibt es wie Sand am Meer, von
der Lernschwäche über LRS, Trisomie21 und Autismus bis hin zu so schweren Behinderungen, dass diese
Menschen auf dem geistigen Stand eines Kleinkindes verbleiben. Mit letzteren, das stimmt natürlich, ist
kein einvernehmlicher GV möglich. Als geistig behindert gelten Menschen aber schon ab einem IQ von unter
80. Und es gibt keine klare Grenze, ab wann ein Mensch nicht in der Lage sein soll, für sich selber Entscheidungen
zu treffen. GV ist auch nichts schlimmes, Mary, vor dem man (behinderte) Menschen bewahren muss.
@Mary Cruz Sie sprechen in Rätseln. Sie haben es richtig erkannt. Ödipus, der Rätsellöser www.amazon.de/…B6sung/dp/3442123992.
Excellent geschrieben. Werde es mir glaub ich wieder zulegen. O:O
@Mary Cruz @Einfalt Nein, ich hacke hier nicht auf irgendwas rum. Ich tu’s einfach nicht. Ich bin zufrieden.
Das Thema ist wieder einmal außergewöhnlich.
@Samurai: Warum ist Sex für Sie das „Thema Nr.1“? Für gläubige Christen sollte wahre Liebe das Thema
Nr. 1 sein, meinen Sie nicht auch? Um auf ihre Frage zu antworten, ob es einvernehmlichen Sex mit (psychisch)behinderten
Menschen gibt, muss ich ehrlich sagen, wenn jemand psychisch krank ist – sollte er sich dann nicht erst
mal um seine Heilung bemühen? Zuneigung und Gemeinschaft können neben anderen Therapiemaßnahmen auch
viele psychische Defekte heilen. Zudem gibt es viele verschiedene psychische Erkrankungen, auf welche
psychische Krankheit nehmen Sie jetzt Bezug? Etwas anderes sind geistig behinderte Menschen – mit ihnen
kann es, wie mit Kindern, keinen einvernehmlichen Sex geben, weil sie nicht im Vollbesitz ihrer geistigen
Kräfte sind.
@ Goldengel Was mich massiv stört, ist, daß es offenbar katholische Zeitgenossen gibt, die denken, daß
Behinderte keine sexuellen Empfindungen/Bedürfnisse haben und wenn doch bitteschön wegen ihrer Behinderung
doch so demütig zu sein haben, daß sie sich am Besten keine Gedanken über „Thema Nr.1“ zu machen haben.
Jubärens hat es gut geschildert! In SO einer Gesellschaft leben wir schon – wo Behinderte vergewaltigt
werden von einer besessenen Hurengesellschaft. Verführt oder zwangsbeglückt – dem Teufel ist beides
recht.
Traurige Erinnerung: Nazi-Methoden „Es existieren Berichte aus diakonischen Anstalten der Evangelischen
Kirche über sexuelle Handlungen an schwerstbehinderten Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen
haben und diese weder fordern noch ablehnen können. Als Rechtfertigung dient die „Intuition“ einer Gewerbsunzüchtigen,
die von der ‘Orientierung’ ausführlich zitiert wird: „Er guckt und hört und scheint manchmal zu reagieren,
manchmal auch nicht. Er kann nicht reden. Als ich die Decke wegnehmen will, tritt er nach mir. Ich frage
ihn immer wieder, ob es in Ordnung ist und muß mich auf meine Intuition verlassen, weil er ja nichts
sagen kann“. Dann: „Ich masturbiere ihn, bis er einen Samenerguß hat.“ Solchen sexuellen Missbrauch an
Schwerstbehinderten durch Auslieferung an Prostituierte hat es nicht einmal bei den Nazis gegeben. Möglicherweise
passierte das in den gleichen protestantischen Anstalten, aus denen damals die Behinderten nach Hadamar
deportiert wurden.
Mi cara, sollte es Ihnen wohl entgangen sein, daß ich keineswegs Tatsachen behauptet, sondern lediglich
Fragen gestellt habe? Item. Meinen Hexenbesen verwende ich kaum je zum Fegen, weil dieser vorzugsweise
fortbewegungstechnischer Bestimmung dient … (Sie wissen doch: Kürzlich war erst Walpurgis, wozu ich
stets neue Flugsalbe zuzubereiten pflege …)
Sagenhaft zweierlei Maß … Na, Clarissa, wieder ganz schön staubig heute … photos.merinews.com/…ge/1220247976983.jpg
Irgendwie finde ich, wer sich in gewohnter abfälliger Manier über Andere zu äußern pflegt… Donnerstag,
6. Mai 2010 08:42 clarissa colonia: Nun, Engelchen, haben Sie in Ihrer Zuschrift um 07:09 Uhr wieder mal
einen sprachlichen Ausflug in Ihre familiäre und soziale Herkunft unternommen? Sollte sich schleunigst
von der staubigen Gartenbank erheben, den Hexenbesen zur Hand nehmen, vor der eigenen Türe kehren…
Mittwoch, 5. Mai 2010 23:21 clarissa colonia: „… bin ja achtzig Prozent behindert …“ Doch nur so geringfügig?
und eventuell in Erwägung ziehen, das ranzige Maul zu halten! Ansonsten könnte man interessante Rückschlüsse
auf IHRE soziale Herkunft ziehen. Zumindest hat man im Stall nie gefroren, war ja auch schon etwas, nicht
wahr?
Homo- Behindertenbetreuung Zuerst werden dem Behinderten die Hände am Bett angebunden, damit er sich
nicht wehren kann. Dann machen die Homos sich über ihn her, ob er will oder nicht.
#143 Hypathia † 10:05:10 | Donnerstag, 6. Mai 2010
katholische Behindertenbetreuung Zuerst werden dem Behinderten die Hände am Bett angebunden, damit er
nur ja nicht unter der Decke sich selbst berühren kann. Dann wird ihm ein Heiligenbildchen vor die Nase
gehalten und Bibelverse vorgelesen. Und man sagt ihm, dass Gott Ihn liebt und dass es ihm, wenn er dann
endlich gestorben ist, im Himmel soooo viel besser gehen wird. Das ist dann bedürfnisorientierte katholische
Behindertenpflege.
ist doch lustig, dass Satansbärli es besser weiß, wie es hier unten läuft, als so mancher Oberkatholik.
Und genau DESHALB gewinnt der Antichrist hier viele dumme Seelen für sein Reich, denn mit der Gutmenscherlmasche
fängt er so manchen Dummkatholiken. Nein – man darf kein Mitleid haben mit den Behinderten – man muss
sie direkt durch eine Hure ins Reich des Satans führen. Gute Arbeit, buntbär. :)3 Schade, dass Ihre
Arbeit besser läuft, als die Arbeit mancher Oberkatholiken.
och Satansbärli schimpft mir mir wie herzallerliebst – da verteidigt er in einer katholischen Seite die
Hurerei, verarscht den christlichen Geist in JEDER Richtung und stellt Ansprüche. Packen Sie sich doch,
Sie Ratte des Antichrtisten !
@engel andere schreiber werden für weit weniger gehässige postings gekeult…macht das dein guter draht
nach oben. du solltest dich wirklich im ton mäßigen…
nun Klärchen ich habe mich nur den Schlampen in diesem Forum kurz angepasst – weil diese NUR diese Sprache
verstehen. Sie haben es ja schon verstanden – schön für Sie.
rums… Fragen Sie doch einen Moraltheologen was wirklich unerträglich ist !!!!!!!!!!! Behinderte den
Huren vorzuwerfen und somit einen Satansdienst zu verrichten oder Behinderte im Namen Christi würdig
Mensch sein zu lassen. Denkaufgabe für Sie, lieber rums. Und Nein – vor Behinderten, die dem Teufel
dienen – habe ich keinen Respekt. Und zwar vor niemanden, der die Hurerei noch gutheißt. Und DAS rums
müssen Sie noch lernen, bevor Sie sich hier aus Gutmenscherl outen wollen und GUT DA STEHEN wollen vor
der Rotte der Verdammten !
Nihil windet sich in Mitleid für die Hurengesellschaft. Und wer hat Mitleid mit den Seelen der Huren
und der Behinderten? Der Satan sicher nicht – der will, dass beide, ihm dienen – und das klappt perfekt
bei der heutigen Drecksgesellschaft, deren ganze Werte wahrlich im ARSCH liegen. Ja – führt die Behinderten
nur direkt dem Teufel in den Rachen – damit sie nicht auf Erden, sondern auch im Jenseits „behindert“
sind. Der Teufelsdienst hat keinen Respekt verdient. Christus: …und wischt euch noch den Staub von den
Füßen. Oder glauben sämtliche „Gutmenscherln“ hier, dass Christus solche „Dienste“ gut geheißen hätte.
ja – freilich – in den Himmel gehurt
Kastelic: Wenn Sie soviel Intelligenz wie Zynismus besitzen würden, wüssten Sie was ich meine. Sie können
mir doch nicht erzählen, dass geistig behinderte Heimbewohner zu ihren Betreuern sagen, dass er ihnen
eine Prostituierte besorgen soll!
#128 Kastelic † 00:04:17 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Mary Cruz ist eine treukreuzkatholische Kämpferin für ungeborenes Leben und für die Königin des Friedens
von Međugorje und deren Vermarkter. Und sie schiebt nur dann einen Rollstuhl und wohlgemerkt zu ihrem
eigenen Seelenheil, wenn der Patient ihren Qualitätskriterien entspricht: keine Entstellung, keine sexuellen
Bedürfnisse, aber vor allem demütig und komplexbeladen. Und an geistig Behinderte stellt sie ganz besondere
Ansprüche. Etwas anderes sind diejenigen, die geistig behindert zur Welt kommen. Warum sollen „schlafende
Hunde“ geweckt werden Die schlafenden Hunde sind wohl die sexuellen Bedürfnisse von mehr oder weniger
mental retardierten Menschen. Nur ein solcher behinderter Mensch ist ein Mensch, der Mary Cruz zu ihrem
Seelenheil verhelfen darf, indem sie an ihm ihre Vorstellung von Caritas zu exekutieren geneigt ist. Das
ist katholische Moral a la Mary Cruz! An weggesperrten, sterilisierten und chemisch kastrierten
Menschen kann dann Mary Cruz ihre Caritas ausleben, um sich das Himmelreich zu verdienen.
@Klosterschüler: Da stimme ich Ihnen zu: Es kann genausowenig ‘einvernehmlichen Sex’ mit Kindern geben,
wie mit geistig behinderten Menschen. Etwas anderes sind körperlich behinderte Menschen und von einem
Unfall entstellte Menschen, die aber im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind. Aber gerade intelligente
und „gesunde“ Menschen sind oft demütiger und gehemmter als behinderte Menschen.
@Mary Cruz Sie winden sich heraus. Wo im Artikel steht etwas von geistig behinderten? Da steht nur was
von Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen haben. Und zum 3. Mal meine Frage: Warum
sollte ein Behinderter demütig sein?
Heute ist es ‘fortschrittlich’ und ‘befreiend’, in zwanzig Jahren ein Skandal. Schaut nur wie heutzutage
über ‘einvernehmlichen Sex’ mit Kindern gedacht wird. Die Evangelen rennenn schon lange dem Zeitgeist
hinterher. Blöd, dass dieser Geist sich so schnell wenden kann, und dann muß man so einen Reichsbischof
Müller mit seinen Deutschen Christen, schnell vergessen können.
@Kastelic: Missverständnis Nein, es freut mich ja für jemanden der durch einen Unfall entstellt wurde,
wenn er sein Handicap überwindet und sein Selbstbewusstsein zurückgewinnt. Er ist ja nicht geistig behindert,
sondern im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, wie es heißt. Etwas anderes sind diejenigen, die geistig
behindert zur Welt kommen. Warum sollen „schlafende Hunde“ geweckt werden, wie das der EKD-Vorsitzende
offenbar für richtig hält?
@Kastelic :)3 :)3 :)3 @Mary Cruz Es mangelt ihm sicher nicht an Selbstbewußtsein, um eine Partnerin zu
finden. Nur ist es oft schon für Nichtbehinderte schwer jemanden zu finden, was glauben Sie wohl, wie
hoch dann die Chance für einen Menschen ist, der entstellende Narben im Gesicht hat. Und nochmals meine
Frage: Warum sollte er demütig sein?
Wen du die Leute so niedermachst, dann wird nie was draus, antivaticanum! „Evangelische Kirche“ – Was
ist das? Du mußt sie freundlich und apostolisch missionieren, du Sch*kerl!
@Biene Maja habe ja sechzehn Stück am Tag zu nehmen Medikamente die stark sind bin ja achtzig Prozent
behindert und das ist oft sehr schwer zu ertragen die Nebenwirkungen die Biene Maja Mein Großvater hatte
auch eine Vielzahl Tabletten und Kapseln nehmen müssen. Ich werde nicht vergessen, als er eines Tages
vor dem Spiegel saß, um sich zu rasieren und dabei weinte. Was machen Tabletten mit Menschen??? Waren
Sie das davor schon?
Frage an Biene Macho…? habe ja sechzehn Stück am Tag zu nehmen Medikamente die stark sind bin ja achtzig
Prozent behindert und das ist oft sehr schwer zu ertragen die Nebenwirkungen die Biene Maja Das lässt
sich so wunderbar an Ihrer g*ttlichen Scheibe erkennen, beste Biene…!
@Mary Cruz: Dein kath. Sein ist eine Pose und keinen Pfifferling wert. Was du hier über behinderte Menschen
sagst, ist eine Verhöhnung ihrer Existenz. Wenn er so eingeschränkt und entstellt ist, müsste er meiner
Meinung nach sexuell desinteressiert sein. Als kranker und behinderter Mensch ist man demütig und hat
Komplexe anderen Menschen gegenüber. aber wenn ich von mir ausgehen würde, dann würde ich lieber mein
Leben mit Arbeit und Bildung ausfüllen, statt jemandem meinen entstellten Körper zuzumuten. Behinderte
Menschen sollen keine sexuellen Bedürfnisse haben, sie sollen sich demütig verhalten und dich mit ihrem
Anblick gefälligst verschonen, weil dir der nicht zumutbar ist? Du willst behinderte Menschen zu Objekten
degradieren, an denen du deine pseudochristliche Mildtätigkeit abarbeiten kannst, wenn dir gerade danach
ist? Du stellst Forderungen an behinderte Menschen, um sie in deinen „moralischen“ Zwinger einpassen zu
können, wo sie dann für deine Mildtätigkeiten in Demut zur Verfügung zu stehen haben und dir für
ihre Verhöhnung auch noch Dankbarkeit schulden? Und du gewinnst das Himmelreich? Ich habe noch selten
eine so erbärmliche Selbstdemontage erlebt, wie deine.
Antwort habe ja sechzehn Stück am Tag zu nehmen Medikamente die stark sind bin ja achtzig Prozent behindert
und das ist oft sehr schwer zu ertragen die Nebenwirkungen die Biene Maja
@Samurai: Ich bin behindert, kenne viele Behinderte und eines kann ich sagen: Gehemmt und voller Komplexe
sind fast immer die „Gesunden“, Aber wie sieht es bei Ihnen gegenüber den „Gesunden“ aus? Sind Sie gehemmt
oder haben ein gestörtes Verhältnis zu ihnen? @Hypathia: Es freut mich ja für den jungen Mann, dass
er ein großes Handicap überwunden hat und sich zumindest mit einer Prostituierten „angefreundet“ hat.
Es wäre aber besser, wenn er eine normale Partnerin finden könnte; dafür scheint er jedoch zu wenig
selbstbewusst zu sein.
an alle gute Nacht die Biene Maja müde ich bin müde ich muss andere Medikamente bekommen da ich immer
so schläfrig bin muss ins Bett gehen Gute Nacht die Biene Maja schläfrig
@Mary Cruz Er arbeitet sogar wieder in seinem alten Job. Und er hat auch lange gebraucht, um wieder so
viel Lebensmut und Selbstbewußtsein aufzubauen. Irgendwann war er dann eben so weit, dass er auch mal
wieder seine sexuellen Bedürfnisse befriedigen wollte. Nach einiger Suche fand er dann eine Prostituierte,
die sich auf die besonderen Wünsche und Bedürfnisse von Behinderten spezialisiert hat. Anfangs hatte
er auch Hemmungen seinen Körper zu zeigen, doch diese Frau nahm ihm seine Ängste. Dadurch hat er auch
noch seine Lebensfreude zurückgewonnen. Also ich kann darin absolut gar nichts schlimmes erkennen. Und
warum, bitte, sollte ein Behinderter demütiger sein?
Leo Miles: Zweifelt noch jemand daß die EKD ein Freimaurerclub ist? Doch trotz alledem pinkelt das System
der EKD nicht ans Bein. Ganz im Gegenteil. Warum ist das so? Die EKD ist wohl nichts weiter als eine Dienstleistungsgesellschaft
des Systems. Nicht nur das. Es ist auch höchst unchristlich, was die EKD da betreibt!
@ Mary Cruz Nur am Rande bemerkt: Ich bin behindert, kenne viele Behinderte und eines kann ich sagen:
Gehemmt und voller Komplexe sind fast immer die „Gesunden“, da sie nicht gelernt haben, mit Behinderten
zurechtzukommen und sie als Menschen zu akzeptieren, nicht als bedauernswerte Kreaturen.
@Hypathia: Wenn er so eingeschränkt und entstellt ist, müsste er meiner Meinung nach sexuell desinteressiert
sein. Als kranker und behinderter Mensch ist man demütig und hat Komplexe anderen Menschen gegenüber.
Es gibt sogar gesunde Menschen, die demütiger und vernünftiger sind als dieser entstellte Mann und kompensieren
ihr Leben mit Arbeit und Weiterbildung. Nichts gegen sein Selbstbewusstsein, aber wenn ich von mir ausgehen
würde, dann würde ich lieber mein Leben mit Arbeit und Bildung ausfüllen, statt jemandem meinen entstellten
Körper zuzumuten.
@Mary Cruz Ich kenne einen jungen Mann (Anfang 30) der bei einen Autounfall vor einigen Jahren schwerste
Verbrennungen erlitten hat und dadurch in seiner Beweglichkeit eingeschrenkt ist und sein Gesicht durch
die Brandnarben ziemlich entstellt ist. Er hat einen sehr lieben Familien- und Freundeskreis und trotzdem
nimmt er die Dienste einer Prostituierten in Anspruch, weil er leider keine Partnerin findet. Finden Sie
das wirklich so verwerflich oder sündhaft?
Jubärens, wenn ich mich mal einmischen darf… Die Prostituierten werden bei uns durch die Freier selber
bezahlt – ganz gleich ob es sich um Behinderte oder um Nicht-Behinderte handelt. Das allerdings ist für
schwerer behinderte Menschen mangels Geld kaum möglich, werden diese doch in den Werkstätten, in denen
sie oft arbeiten (und zwar genauso lange und hart wie Nichtbehinderte Arbeiter auch!) oft so besch…eiden
bezahlt, dass es eine Schande ist. Wenns nach mir ginge würde man die Bezahlung mindestens so hoch ansetzen
wie der angedachte gesetzliche Mindestlohn im normalen Arbeitsmarkt und dafür momentan kostenlose Angebote
mit einem Preisschild auszeichnen, um damit die Selbstbestimmung zu erhöhen. „Fahre ich jetzt mit aauf
die Freizeit nach XY oder geh ich für das Geld lieber in den P*ff – oder spende ich das Geld der Piusbruderschaft?“
wäre dann die Frage, die Nichtbehinderte sich auch stellen können, ohne dass ihnen da einer Vorschriften
machen und ihr Leben bestimmen kann.
@Hypathia: Meiner Meinung nach nicht, wenn sie liebevoll betreut und beschäftigt werden. Ich kenne privat
eine behinderte Frau (58J.), der vor zehn Jahren ein Bein amputiert wurde, auch noch das Falsche – jetzt
hat sie noch das Bein, das eigentlich wegen einer Blutvergiftung amputiert werden sollte. So etwas gibt
es tatsächlich. Ihre Mutter und ich unternehmen zusammen mit ihr etwas, weil ihre Mutter schon zu alt
und schwach ist, den Rollstuhl zu schieben. Sie ist ganz einfach gestrickt und vermisst nichts.
„Evangelische Kirche“ – Was ist das? 1. Seinen Namen vom Evangelium unseres Herrn und Gottes ableiten
zu wollen und fest in der Häresie verankert zu sein, ist ein blasphemischer Missbrauch der Heiligen Schrift,
die für diese Vereinigung typisch ist. 2. Der Begriff „Kirche“ als „Arche des Heils“ kann häretischen
Protestanten gar nicht zustehen, denn diese lehnen genau wie die Konzilssekte die Kirche Christi ab, sind
folglich mit dem Diabolus im Bunde und von ihm geleitet- 3. Eines vereint Konziliare und Protestanten:
Die Auflösung des Christentums ins Nichts und damit der Dienst für den Widersacher Gottes.
Clemens H. in Sorge um sexuelle Dienstleistung „Ich betreue nun seit Jahren Behinderte – und ich muss
auch sagen: Hut ab vor jenen Damen, die für die sexuelle Befriedigung dieser Menschen sorgen. Beinahe
alle meine Clienten nehmen die Dienste Prostituierter in Anspruch. Das ist auch völlig legitim. Und sicherlich
bezahlen Sie die Prostituierten für ihre behinderten Clienten auch aus der eigenen Tasche – oder werden
die Prostitutionsdienstleistung vielleicht aus unseren Steuern bezahlt? Das ist natürlich auch völlig
legitim, unsere Steuern für die Prostituierten, die wollen ja schließlich auch leben. Das zahlen wir
doch gern! Und natürlich fällt dabei für den betreuenden Oberdienstleister Clemens H. auch noch ein
bisschen ab, ist ja alles legal und legitim. So sind sie, die sexuellen Gutmenschen, die sich in Sorge
um die sexuelle Fremdbefriedigung ihrer behinderten Clienten engagieren und sogar so couragiert sind,
öffentlich für die staatlich finanzierte und organisierte Auslieferung der Behinderten an Prostituierte
eintreten. Hut ab!
@Mary Cruz Selbstverständlich gibt es Behinderte, die wie kleine Kinder sind. Aber es gibt eben auch
Behinderte, die vielleicht auch noch andere Bedürfnisse haben, ausser ein bisschen „Mensch-ärgere-dich-nicht“
spielen.
Stimmt, Biene Maja, Liebe und Herzenswärme brauchen Behinderte und alte Menschen. Ich spreche auch aus
beruflicher und privater Erfahrung mit alten Menschen, die ja auch oft gehbehindert o. ä. sind. Sie sind
wie kleine Kinder und sind glücklich, wenn man mit ihnen etwas spielt oder spazieren geht.
Mary Cruz ich war auch im Diakoniewerk tätig aber das schreckt mich sehr Behinderte schänden ist das
letzte wir suchen Liebe nicht Sex ist primitiv die Biene Maja :)%
Zweifelt noch jemand daß die EKD ein Freimaurerclub ist? Warum wird die EKD eigentlich nicht von Staatswegen
bekämpft oder gar verboten? Ihr Religionsstifter ist schließlich ein offener „Antisemit“. Und während
des NS waren insbesondere evangelische Kreise aktiv in der „Judenbekämpfung“. Man denke da nur an die
„Deutschen Christen“. Doch trotz alledem pinkelt das System der EKD nicht ans Bein. Ganz im Gegenteil.
Warum ist das so? Die EKD ist wohl nichts weiter als eine Dienstleistungsgesellschaft des Systems.
Das richtige Verhältnis gegenüber Behinderten und alten Menschen wäre, wenn man sie sinnvoll mit Arbeit
oder künstlerischen Tätigkeiten beschäftigen würde, statt sie mit Sex-Agitationen auf eine primitive
Stufe herabzuziehen; so wie es allen vernunftbegabten Wesen zusteht.
@Zuhälter Clemens Ich glaube, Sie haben sich in Ihrem Wahn etwas verrannt. Gerade in katholischen Einrichtungen
(natürlich kenne ich nicht alle) wird Behinderten eine menschenwürdige Behandlung zuteil. Man lässt
ihnen ihre gottgegeben Würde! Von Entmündigung kann keine Rede sein! Die liegt wohl eher vor, wenn man
einen behinderten Menschen zum Spielball der eigenen Ideologie macht, so wie im Beitrag oben erwähnt.
Es wird einfach mal davon ausgegangen, daß der Mensch jetzt in diesem Zeitpunkt masturbiert werden möchte –
na dann macht mans halt mal auf gut Glück. Über das moralische Dilemma, über den Eingriff in die Intimsphäre
(der ja über Waschen deutlich hinaus geht) und über die Entwürdigung des Behuinderten und der Prostituierten
macht man sich keine Gedanken. Ob einer nun Freier wird oder ob „Hurerei“ zu seinem Leben gehören soll
oder nicht muss er selbst entscheiden können. Das ist Kindergarten. Ich bitte Sie! Menschenwürde wird
nicht über die Freiheit, sich selber zum Freier zu machen, definiert. Aber das ist wohl zu hoch für
Sie.
@Clemens H. Und wieder volle Zustimmung! :)3 Bei den heuchlerisch moralistischen Äusserungen vieler hier
kann ich gar nicht so viel essen, wie ich möchte.
@Clemens (Zuhälter) Es wäre ein Erklärungsansatz für Ihre Beiträge. Was meinen Sie mt „eure Macht“?
Ich habe keine Macht. Allmächtig ist Christus allein. Ich bin einer seiner geringsten Diener. Oder meinen
Sie die Kirche? Diese hat (da durch Gott eingesetzt) die Macht seine Botschaft weiterzuverkünden, da
es letztlich Christus selber ist, der durch seine Kirche zu uns spricht. Gott ist für uns Menschen so
unerreichbar, so unendlich und unfassbar, daß nicht all sein Tun für uns verständlich ist. Wie könnte
es? Hoffen dürfen wir, daß dieses Kind schon längst bei Gott ist. Hoffen dürfen auch die Eltern dieses
Kindes. Auf Christus, der alles Leid (so schlimm es auch sein mag!) überwunden hat. Das nur mal allgemein.
Was dieses Beispiel mit dem Thema zu tun hat, weiß ich nicht.
Sexueller Missbrauch an Behinderten „Es existieren Berichte aus diakonischen Anstalten der Evangelischen
Kirche über sexuelle Handlungen an schwerstbehinderten Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen
haben und diese weder fordern noch ablehnen können. Als Rechtfertigung dient die „Intuition“ einer Gewerbsunzüchtigen,
die von der ‘Orientierung’ ausführlich zitiert wird: „Er guckt und hört und scheint manchmal zu reagieren,
manchmal auch nicht. Er kann nicht reden. Als ich die Decke wegnehmen will, tritt er nach mir. Ich frage
ihn immer wieder, ob es in Ordnung ist und muß mich auf meine Intuition verlassen, weil er ja nichts
sagen kann“. Dann: „Ich masturbiere ihn, bis er einen Samenerguß hat.“ Solchen sexuellen Missbrauch an
Schwerstbehinderten durch Auslieferung an Prostituierte hat es nicht einmal bei den Nazis gegeben. Möglicherweise
passierte das in den gleichen protestantischen Anstalten, aus denen damals die Behinderten nach Hadamar
deportiert wurden.
@Clemens Könnte es sein, daß Sie selber gehandicapt sind und deswegen hier aus Eigeninteresse Huren
fordern? Ihnen müsste die Arbeit mit behinderten Menschen verboten werden! Das will ich hier einmal ganz
deutlich sagen! Wer in einem behinderten Kind den Gegenbeweis für einen liebenden Gott sieht, muss seelisch
schon sehr verkommen sein. Da ist der Sprung zu „unwertem Leben“ nicht weit. Es muss sicher einiges getan
werden, damit Behinderte noch stärker als bisher gefördert werden. Und um ncoh etwas weiter auszuholen:
Die Tatsche, daß Pflegepersonal in Deutschland immer weiter zusammengestrichen wird und für Hungerlöhne
arbeiten muss ist ein Skandal! Jeder pflegebedürftige Mensch verdient die bestmögliche Betreuung. Hurerei
gehört sicher nicht dazu!
also, manche User sind an der geistigen Behinderung auch kanpp vorbei gegangen Daher haben sie dieselbe
Würde wie alle Menschen. Ja – natürlich, Sie Narr! Wegen der Würde sollen sie ja nicht herumhuren –
weil die Hurerei ja die Würde nimmt!
@Clemens Clemens, Sie arbeiten mit Menschen mit Behinderungen zusammen und sehen diese Menschen als Gegenbeweis
für einen liebenden Gott? Mit Ihrer Meinung bezüglich sexuellen Dienstleistungen an enschen mit Behinderungen
gehe ich d’accord, aber sonst wirds schwierig! Ich weiss auch nicht, warum es Menschen mit Behinderungen
gibt, aber ich weiss, daß es sie gibt und daß sie von Gott geschaffene Menschen sind. Daher haben sie
dieselbe Würde wie alle Menschen.
S.g. Johannes Chrysostomos So ist es, Sie haben vollkommen recht. Widerlich, dass manche User hier ständig
nur für die Hurerei schreiben. Schamgefühl Null.
@Clemens Ich werde Sie in Zukunft als Zuhälter anreden, denn nichts anderes sind Sie. Ein behinderter
Mensch soll die Nichtexistenz Gottes beweisen? Wer jemals das Lächeln eines behinderten Kindes gesehen
hat, kann sich bei soviel Menschenverachtung nur angewidert abwenden! Gibt es für Sie ein Menschenrecht
auf die Benutzung von Frauen? Wenn das so ist sollten wir vielleicht Puff-Freikarten für alle verteilen.
Der Ausflug des Altenheims geht diesmal auf die Reeperbahn, der Schulausflug nach Osteuropa. Sie bescheren
Menschen nicht ein besseres Dasein, indem Sie ihnen ihre Würde nehmen und sie zur Sünde antreiben.
@Homosex ist schwer gestört Die Perversen wollen aus diesem Land ein Bordell machen. Und wenn man sich
so umsieht fehlt ja nicht mehr viel… Die Argumentation der Perversen könnte so fortgesetzt werden:
Der ältere Herr findet keinen Knaben mehr. Er hat aber ein Recht auf Sex, also holen wir ihm doch einen
Strichjungen.
@Clemens Was Sie beschreiben ist nichts anderes als widerwärtige Hurerei! Hurer und Huren werden das
Himmelreich nicht erlangen! Gleiches gilt für Kuppler bzw. Zuhälter(innen) Behinderen Menschen muss
geholfen werden! Sie müssen Teil dieser Gesellschaft sein! Ich bin sicher, daß Sie ganz besonders vom
Herrn geliebt werden, dessen Kreuz tröstendes Beispiel für Sie ist. Sie zu Freiern zu machen und in
die Hände von Prostituierten zu treiben ist schändlich. Sie fördern die Prostitution, die oft genug
mit Zwang und Menschenhandel einhergeht!
Wie blöd ist das denn??? Als ob Menschen mit einer Einschränkung keinen Sexualtrieb hätten… Auch
diese Menschen haben ein Recht darauf, ihre Sexualität zu leben! Natürlich ist Prostitution nicht der
Königsweg, aber dennoch ein Weg, damit Menschen mit Behinderung ein Stück Lebensqualität wiedergewinnen.
Im übrigen leben auch viele Menschen mit Behinderungen in Beziehungen mit anderen Bewohnern, heiraten
manchmal sogar. Darf das auch nicht sein? Soll man diese Menschen kastrieren, wie es noch bis weit ins
20. Jahrhundert in Deutschland gang und gäbe war? Auf der einen Seite macht man sich hier für den Lebensschutz
auch für Kinder mit Behinderungen stark, auf der anderen Seite dürfen diese Menschen dann nur so sein,
wie wir sie gerne sehen würden?
Bericht aus eigener Erfahrung Ich betreue nun seit Jahren Behinderte – und ich muss auch sagen: Hut ab
vor jenen Damen, die für die sexuelle Befriedigung dieser Menschen sorgen. Beinahe alle meine Clienten
nehmen die Dienste Prostituierter in Anspruch. Das ist auch völlig legitim. Nun muss ich allerdings sagen,
dass alle meine Kunden geistig nicht beeinträchtigt sind und ihre Wünsche ganz klar artikulieren können.
Früher habe ich auch mit geistig behinderten Menschen gearbeitet und da war das was oben beschrieben
wird, nicht üblich bzw nicht nur nicht üblich sondern gar nicht thematisiert. Hier ist das auch ein
Problem. Ich kann mir schon vorstellen, dass auch geistig so stark eingeschränkte Menschen, die sich
nicht artikulieren können, sexuelle Bedürfnisse haben, aber ich würde zur Sicherheit lieber nichts
in diese Richtung unternehmen, denn sollte der betreffende Mensch die sex. Annäherung als Vergewaltigung
empfinden, dann ist das tausendmal schlimmer als unbefriedigt zu bleiben. Leicht geistig behinderten Menschen
(die ihre Wünsche artikulieren können) hingegen sollte man über die Möglichkeit, eine Prostituierte
in Anspruch zu nehmen, aufklären und solche Kontakte auch ermöglichen – finanziell und räumlich. Auf
diesem Gebiet wird noch viel zu wenig getan. Viele dieser Menschen konsumieren Pornos, was zeigt, dass
sie sehrwohl sex. Bedürfnisse haben, diese aber nur selten ausleben können. Das Personal muss sich mit
diesem Thema mehr auseinandersetzen als bisher.
Hiho, Homosex ist schwer gestört, aus einem aktuellen Gesundheitsnewsletter von heute… Extra für Dich:
Reisedurchfall: Neues Antibiotikum: Weniger Nebenwirkungen von Dr. Ulrich Fricke Die meisten Reisedurchfälle
(90 %) werden durch Bakterien ausgelöst. In der Regel klingen sie nach drei bis vier Tagen von selbst
wieder ab, jeder zehnte Betroffene leidet aber länger als eine Woche, jeder hundertste sogar länger
als einen Monat. Wenn Sie in gefährdete Gebiete fahren, sollten Sie mit Ihrem Arzt überlegen, ob Sie
zur Vorbeugung oder Behandlung ein Antibiotikum in Ihre Reiseapotheke aufnehmen. Seit einigen Monaten
bietet der neue Wirkstoff Rifaximin (Handelsname: Xifaxan®) eine neue Alternative. Das Besondere an dem
neuen rezeptpflichtigen Medikament: Seine Wirksamkeit ist streng auf den Darm begrenzt, da es die Darmwand
nicht überwinden kann. Im Blut taucht es nur in Spuren auf. Etwa 97 % der Dosis werden unverändert mit
dem Stuhl wieder ausgeschieden. Das macht das Mittel geradezu ideal gegen Darminfekte. Denn wenn ein Arzneistoff
nicht in den Körper eindringt, kann er dort auch keine unerwünschten Nebenwirkungen entfalten. Man bezeichnet
Nebenwirkungen, die durch die Verteilung eines Wirkstoffs im ganzen Körper auftreten, auch als „systemische“
Nebenwirkungen. –------------ So bin ich zu Dir! Biete konkrete Hilfeleistung, obwohl ich Dich leiden
kann wie Bauchweh! Ich hoffe, Du wirst ab jetzt den Tonfall mir gegenüber ändern!!! Gute Besserung!!!
roma… typische verdrehung…ich schrieb von tempelhuren, lustknaben, die ja wohl immer gegeben hat…
und ja…es soll frauen geben, die das freiwillig machen…ich frage mich nur, warum es soviele unfreiwillige
gibt…der markt bestimmt die nachfrage…und die ist ja groß, sonst würde es den import von frauen/männern
aus asien/osteuropa ja nicht geben…tut nicht so scheinheilig…kann ja mal ne umfrage starten, welche
achso brave ehemann sich mal ne nutte genommen hat…
Bitte mal nachdenken: Wenn Prostitution ein ehrenwertes Gewerbe ist, gibt es für arbeitslose Frauen keinen
Grund, eine „Stelle“ als Prostituierte abzulehnen. Sind wir bald soweit, dass eine Frau, die sich weigert,
sich zu prostituieren, Ihren Anspruch auf Sozialhilfe verliert (mit der Begründung, sie habe eine zumutbare
Arbeit abgelehnt)? Zugegebenermaßen eine zugespitze Kontrollüberlegung, aber sie zeigt zwingend, wohin
diese satanische Sex-Praktik der protestantischen Einrichtungen führt… Man wird das Gefühl nicht los,
das wir der finalen Schlußphase der Endzeit näher kommen…
naja… da rede ich mal wieder gegen wände…da ich weiß wie das abläuft…bei euch liest das, als
wenn behindert zu sex gezwungen werden…das ist doch blödsinn…das wird alles mit den betreuern/therapeuten
abgesprochen…
Recht? >>Das körperlich und geistig behinderte Menschen ein Recht auf gelebte Sexualität haben ist völlig
unbestritten<< Wieso? Die sind doch nicht verheiratet.