Orden
Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
Die für jeden abgewirtschafteten Lustmolch hochheilige „sexuelle Revolution“ darf keiner vor der ‘Süddeutschen Zeitung’ ungestraft in Frage stellen. Ein Kommentar.
Hw. Anselm Bilgri als Unternehmensberater auf der Seite 'pruefer-consulting.com'
Hw. Anselm Bilgri als Unternehmensberater auf der Seite ‘pruefer-consulting.com’
(kreuz.net) Todesmutig hat der Ex-Prior des Benediktinerklosters Andechs, Hw. Anselm Bilgri (57), Mitte März der antikirchlichen Zeitung ‘Süddeutsche’ nach dem Mund geredet.

Das Kloster Andechs ist ein Priorat der Benediktiner im Bistum Augsburg. Es ist seit 1850 Wirtschaftsgut der Abtei Sankt Bonifaz in München.

Hw. Bilgri hat sein Kloster inzwischen verlassen und lebt als Weltpriester.

O süßes Wort: „Freiheit der sexuellen Selbstbestimmung“

Die ‘Süddeutsche’ kolportiert zuerst die Lüge, wonach der von den Medien künstlich am Leben erhaltene „Mißbrauchsskandal in katholischen Einrichtungen von Tag zu Tag immer mehr“ ausweite.

Dann fragte sie den Geistlichen in dieser konstruierten Situation um Rat.

Hw. Bilgri durchschaute die List nicht und antwortete beschwörend:

„Unbedingte Offenheit, Klarheit und Transparenz. Auf keinen Fall etwas vertuschen oder auch nur den Eindruck erwecken, etwas verschleiern zu wollen.“

Gleichzeitig warnte der Geistliche noch beschwörender davor, wieder „die alte Sexualmoral einhämmern“ zu wollen.

Warum? „In dieser Hinsicht folgt ihr die Gesellschaft nicht mehr“.

Denn viele „Katholiken“ würden heute die „Freiheit der sexuellen Selbstbestimmung“ empfinden, während die Kirche „strikt dagegen“ halte.

Mit dem Ausdruck „Freiheit der sexuellen Selbstbestimmung“ beschönigt der Geistliche die moralische Dekadenz in den ausbeuterischen, kinderlosen und sexual-neurotischen Staaten des reichen Westens.

Wehe dem, der die „sexuelle Revolution“ kritisiert

Doch der Geistliche sieht nicht nur schwarz. Den herbeigeredeten Mißbrauchsskandal betrachtet er „auch als eine Chance“, nämlich, „daß die Kirche sich jetzt offener mit Sexualität auseinandersetzt“.

Die ‘Süddeutsche’ ist ihm für diese Aussage dankbar und wiederholt sie überglücklich, damit auch der dümmste anzunehmende Leser der ‘Süddeutschen’ noch versteht: „Was sie bislang nicht tut.“

Die ‘Süddeutsche’ verdolmetscht im bekannten bigotten Propagandajargon:

„Ultrakonservative Kirchenmänner wie der Augsburger Bischof Mixa geißeln den Mißbrauch in kirchlichen Einrichtungen sogar als Folge der sexuellen Revolution“.

Hw. Bilgri spielt dienstbereit den Hofkaplan des Blattes: „Ich halte dies für einen Fehlschluß“ – kriecht er.

Denn: Die für jeden dekadenten Lustmolch hochheilige „sexuelle Revolution“ darf keiner vor der ‘Süddeutschen Zeitung’ ungestraft in Frage stellen.

Wer die furchtbaren Folgen der „sexuellen Revolution“ offen ausspricht, dem wird verständlicherweise die Offenheit für den sexuellen Niedergang abgesprochen.

Eine Lösung für das Sex-Problem

An diesem Punkt hört die Zeitung auf, ihm Fragen zu stellen.

Der Hofkaplan wird mit Unterstellungen konfrontiert – „Herr Mixa tendiert zum Verbarrikadieren“ – die er dann absegnete:

„Bischof Mixa vertritt ja bloß die herkömmliche katholische Sexualmoral.“

Diese besagt in der Formulierung von Hw. Bilgri, daß „Sex“ nur in der Ehe stattfinden dürfe.

In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten.

Sex ist genauso ein Irrweg wie Essen um des Essens oder Trinken um des Trinkens willen.

Doch Hw. Bilgri hat eine Lösung seines Sex-Problems auf Lager.

Er schlägt der ‘Süddeutschen’ vor, daß „die Kirche auch einen Lernprozeß im Bereich der Sexualität auf dem Weg zu dieser Vollform Ehe akzeptiert, ein Unterwegssein.“

Das Hilfreiche an Hw. Bilgris Schnapsidee ist, daß sie schon lange in der Wirklichkeit Schiffbruch erlitten hat.

Denn es ist eine Tatsache, daß solche Sprüche seit bald vierzig Jahren landauf landab nicht nur im evangelischen, sondern auch im katholischen Raum nicht nur aufgetischt, sondern auch tausendfach umgesetzt wurden.

Darum braucht sich der Hofkaplan nicht länger hinter theoretischem Geschwafel zu verstecken.

Er soll gelebte Beispiele für die von ihm herbeiphantasierte „Vollform Ehe“ geben und konkret zeigen, wie sie sich aus der sexuellen Unordnung der letzten vierzig Jahre heraus entwickelt hat.

Zölibat und Mißbrauch ist doch das gleiche

Auf dem gleichen Unterwasser-Niveau wird dann „das“ Zölibat abgehandelt:

„Die Menschen verstehen das einfach nicht mehr als Zeichen für eine andere Wirklichkeit“ – beschwört der Hofkaplan.

Er verrät der ‘Süddeutschen’ nicht, mit welchen „Menschen“ er zu dem Thema gesprochen hat.

Als Dank steckt die ‘Süddeutsche’ dem Kriecherpriester – der selber im Zölibat lebt – noch süffisant einen Stock in den Hintern:

„Den einfachen Gläubigen auf der Straße fällt sofort das Schlagwort Zölibat ein, wenn sie an sexuellen Mißbrauch und Kirche denken.“

Doch der Weichgeklopfte läßt widerspruchslos alles mit sich machen. Er hat seine Gelübde offenbar auf die Welt übertragen.
      
57 Lesermeinungen
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#57   klausvonjaus   09:48:18 | Mittwoch, 12. Mai 2010
VERRAT – FEIGHEIT – KOLABORATION
Die Wahrheit ist bekanntlich schmerzlich. Wen wundert es also, dass dieser Artikel Kritik findet. Ein schwer Krebskranker kann seine mentale Situation, zumindest vorübergehend, dadurch verbessern, dass er seine Krankheit leugnet und sich als „gesund“ ausgibt. Aber er ist trotzdem krank und wird an seiner Krankheit zugrunde gehen wenn er nichts unternimmt. Dabei gilt: „je eher desto größer die Heilungschancen“. Diese Erkenntnis müssen wir auf unsere Gesellschaft projezieren und uns fragen: „ist es schon zu spät? oder können wir es noch richten?“. Ob sexuelle Revolution, Homo-Verehrung, Gender-Gelabere, Relativierungsorgien oder oder, unsere Gesellschaft leidet an tausend Krebsgeschwüren. Man könnte den Mut schon sinken lassen, aber es gibt ein wirksames Allheilmittel: „echt katholisch leben“. Und genau hier beginnt das wirkliche Problem. Feige Priester die zum Gegner überlaufen, Kolaborateure und eingewanderte Agenten versuchen die Kirche von Innen zu zerstören. Der erste Schritt in die richtige Richtung wäre den Unrat aus der Kirche zu entfernen. Homo-Priester, Kommunisten-Priester und Freimaurer-Priester müssen wir konsequent bekämpfen. Kreuz.net leistet hier hervorragende Arbeit. Weiter so Kreuzritter!
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#56   Tatsuji   15:28:18 | Dienstag, 11. Mai 2010
Pfui!
Beten Sie für Ihre arme, gequälte Seele!
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#55   Lisibald Poier †   17:16:50 | Montag, 10. Mai 2010
wer ohne stock ist
der werde skapulierträger.
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#54   Tatsuji   17:07:37 | Montag, 10. Mai 2010
Betet!!!
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!!!
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#53   pastorkath   20:27:52 | Freitag, 7. Mai 2010
Keine anderen Sorgen
Ja sagt einmal, habt ihr keine anderen Sorgen, als euch über das Sexualverhalten von Anderen aufzugeilen. Di Statements der redaktion sind in meinen Augen absolut unakzeptabel. nGenauso finde ich die gesamte Ausrichtung der beiträge der redaktion als durchgehend reaktionär… ein schlimmeres Wort will ich juier vermeiden.
Besserwissern und Weltverbessereren sollt man halt kein Medium wie dieses an die handgeben, aber wir haben ja Pressefreiheit. Nur mit dem Stehen vor Gott hat das alles hier nichts zu tun. Dem lieben Gott wird manches ziemlich „wurscht“ sein, für das sich hier die „Rechtschaffenen“, die andere gerne wegen ihres Verhaltens brandmarken, ereifern.
Gott liebt alle Menschen! :-D
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#52   Thomasius   12:34:47 | Donnerstag, 6. Mai 2010
OK. mal auf deutsch:
Can. 1055 – § 1. Der Ehebund, durch den Mann und Frau unter sich die Gemeinschaft des ganzen Lebens begründen, welche durch ihre natürliche Eigenart auf das Wohl der Ehegatten und auf die Zeugung und die Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet ist, wurde zwischen Getauften von Christus dem Herrn zur Würde eines Sakramentes erhoben.
§ 2. Deshalb kann es zwischen Getauften keinen gültigen Ehevertrag geben, ohne daß er zugleich Sakrament ist.
Das Wohl der Ehegatten dürfte auch die Ausübung des Geschlechtstriebs mit umfassen.
Aber es ist typisch „katholisch“, Selbstverständliches nicht zu erwähnen, um die „Laien“ zu verunsichern. Schließlich ist der Geschlechtstrieb aus Sicht der Zölibatäre eine ständige „Versuchung“ dessen Erwähnung schon deswegen möglichst vermieden wird.
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#51   Klosterschüler   11:05:07 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Na, so viel Latein verstehe ich nun auch
Sie zitiert halt was – wie von mir schon gebracht – ab 1983 drin steht. Davor gabs noch als Grund den den geordneten Gebrauch des Geschlechtstriebes. Auch die ‘eheliche Pflicht’ war nichts unkatholisches. Und was soll dann realiter anderes dahinter sein als die sodbrennende Tr… ?
(Übrigens habe ich dieses Wort nur zitiert. Ich stehe nicht hinter dieser herabsetzenden Formulierung. Wenn die clarissa so gut Latein kann, dann kann sie sich in alten katholischen Moralbüchern schlau machen, wie oft man die eheliche Pflicht legitimer Weise einfordern durfte. Das Kapitel ‘Sextum’ wurde zumeist extra in Latein geschrieben.)
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#50   FranzvPaul   10:30:15 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Kanone 1055ff
Klosterschüler: @FranzvPaul
Auf welchen Artikel im KKK beziehst Du Dich jetzt?
Auf keinen, sondern auf deinen üblen, unerfahrenen Beitrag, der mir Sodbrennen verursacht hat: „Triebentladung“.
TITEL VII EHE (Cann. 1055 – 1165) www.intratext.com/IXT/DEU0036/_P3V.HTM deutsch die Kanone, das, was Clarissa Colonia lateinisch geschrieben hat.
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#49   des Heiligsten Herz Mariens †   02:43:12 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ clarissa
Ja, das ist wirklich unglaublich spannend.
Wie ja auch schon in der Schule Lateinstunden zum Spannendsten überhaupt gehören.
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#48   clarissa colonia   00:14:45 | Donnerstag, 6. Mai 2010
So, so, das ist ja spannend …
„Matrimoniale foedus, quo vir et mulier inter se totius vitae consortium constituunt, indole sua naturali ad bonum coniugum atque ad prolis generationem et educationem ordinatum, a Christo Domino ad sacramenti dignitatem inter baptizatos evectum est.
Quare inter baptizatos nequit matrimonialis contractus validus consistere, quin sit eo ipso sacramentum.
Essentiales matrimonii proprietates sunt unitas et indissolubilitas, quae in matrimonio christiano ratione sacramenti peculiarem obtinent firmitatem.“
(cann. 1055 f. CIC 1983)
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#47   Klosterschüler   00:06:19 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ FranzvPaul
Schreibs mal so, dass ichs auch verstehe.
1917 wußte man noch in der Lehre von den Ehezwecken, dass die Ehe auch gut ist für den geordneten Gebrauch des Geschlechtstriebes. 1983 will man davon offensichtlich-öffentlich nichts mehr wissen, und der Schreiber dieses Artikels lustigerweise auch nicht.
Übrigens habe ich nicht den Katechismus zitiert, sondern einen Kommentar zum Canon juris.
Auf welchen Artikel im KKK beziehst Du Dich jetzt?
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#46   ErnstSchneider   23:55:54 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@FranzvPaul
Ist ja gut und schön was der gute Paul da mal vor Urzeiten geschrieben hat.
Aber muss man das denn wörtlich nehmen.
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#45   FranzvPaul   23:54:07 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Mit Ulk hat es erst recht nichts zu tun.
ErnstSchneider: Das ulkige ist ja
Paulus hat zwar etwas geschrieben aber das ist derart restriktiv ausgelegt worden als ob schon Mordgelüste hinter dem Geschlechtsverkehr stecken würden, wenn er nicht der Zeugung dient.
Er dient der Ehe!
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#44   ErnstSchneider   23:34:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Das ulkige ist ja
Das wurde von Leuten verfasst die schon von Berufs wegen weder Sex haben noch heiraten dürfen.
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#43   FranzvPaul   23:31:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Das ist nicht „in Wahrheit“ in der Ehe,
Klosterschüler! In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten
Die Typen, die das ins KKK hineingeschrieben haben gehören bäckergeschupft.
:-@
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#42   Klosterschüler   23:23:04 | Mittwoch, 5. Mai 2010
In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten
Was sind das für nachkonziliaren Ideen?
Die Ehe ist gleichermassen auf das Wohl der Ehepartner und auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommen hingeordnet. Damit hat der CIC/1983 die Ehezwecklehre des CIC/1917 aufgegeben, wo von einem primären Ehezweck (Zeugung und Erziehung von Nachkommen) und einem sekundären Ehezweck (gegenseitige Hilfe und geordneter Gebrauch des Geschlechtstriebes) die Rede war. Auch kinderlose Ehen sind gültige Ehen, sofern nicht von vornherein durch einen positiven Willensakt Nachkommenschaft ausgeschlossen wurde. www.kirchenrecht.ch/…ng/ehetheologie.html
Auch Paulus – 1 Kor 7,5 – kannte seine Pappenheimer. Dass Leute vor lauter Begeisterung und Liebe sich umarmen und herzen, klar, das macht Alt und Jung. Aber das Bedürfnis seiner Liebe sexuellen Ausdruck zu verleihen entsteht dabei nicht generell. Sex ist Trieb. Ob dazu Leute eine attraktive Frau, Liebe oder Kerzenschein brauchen, ändert nichts daran.
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#41   Jubärens   22:12:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Richtigstellung an Thomasis
Von den Ländern wird vorgeschrieben, dass Religionsunterricht als ordentliches Unterrichtsfach in allen Schule angeboten wird.
Die Schulbücher, den Lehrplan und die Religionslehrer bestimmen allerdings allein die jeweiligen Religionsgemeinschaften.
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#40   Sycamore   21:56:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Thomasius: der Vereinfacher
„Der Religionsunterricht wird von den Bundesländern vorgeschrieben und nicht von irgendeiner Kirche.“
Was soll das heißen?
Sie meinen wahrscheinlich, daß die Lehrpläne für den evangelischen, katholischen, muslimischen etc. Religionsunterricht vom Kultusministerium eines Bundeslandes genehmigt und erlassen werden müssen.
Diese werden jedoch von Experten der jeweiligen Kirchen zusammengestellt und die Kirchen selbst bestimmen, wer in ihren Auftrag Religionsunterricht and den staatlichen Schulen erteilen darf and wer nicht.
Dies sei grob gesagt, und ist ergänzungsbedürftig, da ich die näheren Bestimmungen des Konkordats bzw. der staats-kirchlichen Vereinbarungen mit den anderen Religionsgemeinschaften nicht kenne.
So schlicht, wie sie Sie darzustellen versuchen, ist die Sache allerdings nicht.
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#39   Thomasius   20:34:18 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Jubärens
Der Religionsunterricht wird von den Bundesländern vorgeschrieben und nicht von irgendeiner Kirche.
Selbstverständlich ist es den Kirchen unbenommen, vor der Firmung/der Konfirmation die Grundsätze der eigenen Denomination zu vermitteln. Das ist aber nicht die Aufgabe der (staatlichen) Schule.
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#38   Jubärens   20:24:10 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sycamore: guter Beitrag!
„Katechese? Wo findet sie statt?
Unsere Kinder verlassen die Schule nach jahrelangem „Religionsunterricht“ als Analphabeten, was das Wissens von der katholischen Religion angeht.
Unter der Ägide der Ignoranz blühen dann die unterschiedlichsten und skurrilsten individuellen Meinungen in Sache Katholisches, wie es auch in diesem Forum immer wieder zu sehen ist.
Nicht besser sehen die Sonntagspredigten aus, was Kenntnisgehalt angeht. Oberflächliche Exegese der evangelischen Texte, moralisierende Kommentare über das Tagesgeschehen, schlechte Vorbereitung, schlechte Rhetorik, fehlende Planung zur Weitergabe der wichtigsten dogmatischen Inhalte der katholischen Religion in der gebührenden Genauigkeit und Vollständigkeit.“
Zur Ergänzung: Der Papst hat den deutschen Bischöfen beim Ad limina-Besuch 2006 auf den Weg gegeben, bei der schulischen und gemeindlichen Katechese „das ganze, unverkürzten Glaubensgut der katholischen Kirche“ zu lehren.
die Bischöfe habe dem Papst zugenickt und anschließend die Leviten-Lesung des Papstes in den Papierkorb geworfen.
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#37   Berti †   19:51:17 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Der Ex-Benediktiner kriecht nicht vor der Süddeutschen und nicht vor Kreuznet
Warum „kriecht“ der Ex-Prior Anselm Bilgri? Ich gehe davon aus, dass er seine ehrliche Meinung sagt.
Kriechen würde er eher, wenn er etwas von sich gäbe, was bei den Kreuz.net-Redakteuren auf volle Zustimmumg stieße.
Der arme Anselm ist doch nur die Frucht von katholischen Universitäts-Theologen, die die Auferstehung von Jesus leugnen.
Heutzutage bestimmt doch der emanzipierte Katholik selbst, was er glaubt und was nicht. Das beinhaltet auch, dass der zeitgenössische gemeine Katholik seine eigenen Vorstellungen von Sexualmoral hat.
Die Kirche hat doch alle Chancen, sich der Welt anzupassen. Wenn der Mensch die kath. Kirche in weiten Teilen für unannehmbar hält, dann muß eben an der Kirche, am Glaubensgut, an den Dogmen geschliffen werden.
Anselm Bilgri gestattet der Kirche einen Lernprozeß, ein Unterwegssein. Wenn das keine Nächstenliebe ist…
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#36   Sycamore   19:30:46 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ monens: Katekese?
Katechese? Wo findet sie statt?
Unsere Kinder verlassen die Schule nach jahrelangem „Religionsunterricht“ als Analphabeten, was das Wissens von der katholischen Religion angeht.
Unter der Ägide der Ignoranz blühen dann die unterschiedlichsten und skurrilsten individuellen Meinungen in Sache Katholisches, wie es auch in diesem Forum immer wieder zu sehen ist.
Es reicht doch schon, sich die im Religionsunterricht verwendeten Bücher anzuschauen und das zuweilen skurrile Lehrpersonal kennenzulernen, die unseren katholischen Kindern und Jugendlichen das Wissen über die katholische Religion beibringen sollten.
Nicht besser sehen die Sonntagspredigten aus, was Kenntnisgehalt angeht. Oberflächliche Exegese der evangelischen Texte, moralisierende Kommentare über das Tagesgeschehen, schlechte Vorbereitung, schlechte Rhetorik, fehlende Planung zur Weitergabe der wichtigsten dogmatischen Inhalte der katholischen Religion in der gebührenden Genauigkeit und Vollständigkeit.
Kein Wunder, daß die Menschen am Ende dieses Schlendrians nicht mehr wissen, woran sie glauben, was sie mit anderen Religionen gemeinsam hegen und woran sie sich von den anderen unterscheiden. Dies gilt auch in der Beziehung von Katholiken zu Protestanten, was die Glaubensinhalte angeht; zugunsten einer vorgegaukelten Gemeinsamkeit der weitgehende Verzicht auf die eigene katholische Identität, oder eher die Ignoranz darüber.
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#35   Thomasius   19:00:14 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Interessant
In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten.
Sex ist genauso ein Irrweg wie Essen um des Essens oder Trinken um des Trinkens willen.
Eigentlich müsste es auch den kreuz.nettlern langsam auffallen:
Das ständige Reden über Sex ist ein Ersatz einer Triebentladung. Offensichtlich treibt der Sextrieb manche so um, dass sie sich von diesem Thema gar nicht mehr lösen können.
Immerhin ist es interessant, dass das Fertigen von alkoholischen Getränken eine „Leidenschaft“ mancher Mönche ist. Man denke nur an das Andexer Bier, den benediktine oder den Chartreuse oder an schlicht so genannte Klosterliköre.
Was soll das, wenn das Trinken einen Irrweg darstellt. Was ist gegen das Fertigen schamackhafter Speisen zu sagen?
Die Triebunterdrückung ist viel gefährlicher. Allerdings ist „Maßhalten“ angesagt. Das gilt natürlich auch für den Sexualtrieb.
Und das ärgert manche Zölibatäre.
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#34   monens   18:34:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Ja, „modern“ ist teils auch die Katechese
Hinzufügen muss man; „gemacht worden“. Auf Basis des Weltgeistes herbeigeredete „neue Auslegungen“ der kirchlichen Lehre haben Hochkonjunktur
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Sie feiern sich selbst und vergessen dabei ,
dass die Wahrheit ist wie sie ist
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
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#33   Die goldene Lebenslüge   18:30:24 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Liebe Froinde,
leider befinde ich mich morgen und Freitag auf einem Omnibusfahrerkongress, so das ich euch für den rest Der woche keine Kalendersprüche des Tages mehr reinreichen kann. :'(
Schmerzt es Euch sehr?
Als trost Gibts aber noch einen Klip, der etwas entschähdigen dürfte. Das ist der Ausklag von „Shining“. Der Film fängt – wie ich finde – die ganz besondere Stimmung von kreuz.net ein. Der romantische Hang zur Brutalität, die Leere der großen ausgestorbenen Hotelhallen reflektiert die Leere der Seelen und Herzen der der Schreiber. Man könnte hier auch ein Drehbuch anfertigen:
Kreuz.net – The Redax and the spooky kids…
www.youtube.com/watch?v=BCUGYgWSz8c
Wobei… die Melodie hat wirklich was!!!
LG,
Euer Kalle
(1,55 Meter, … den Rest kennt Ihr)
:&)
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#32   Sycamore   18:21:07 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Ecclesia mater et magistra?
„Die Menschen verstehen das [Zölibat] einfach nicht mehr als Zeichen für eine andere Wirklichkeit.“
Nanu, was tun? Den Menschen es erklären und vorleben, oder aber es abschaffen, da die Menschen es nicht mehr verstehen, weil die Kirche auf ihren Erziehungsauftrag weitgehend, wie die Elternschaft in der zivilen Welt, verzichtet hat?
Als ich noch ein Kind war, wurde uns gesagt, Aufgabe der Kirche sei es, die Menschen zu ihren Werten zu erziehen und auf ihr Niveau zu heben. Ecclesia mater et magistra!
Nun heißt es, auf ihren kirchlichen Erziehungsauftrag beliebig zu verzichten, und die Maßstäbe der von ihr nicht mehr erzogenen Menschen zu eigen zu machen. So ist man modern und wird man von den Medien bejubelt.
Was für ein tolles Erziehungsideal: wenden wir es unseren Kindern an und schauen wir mal, was da passiert. (Daß dies leider bereits weitgehend geschehen ist, und daß die Konsequenzen tagtäglich zu sehen sind, steht auf einem anderen Blatt.)
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#31   buntbär †   18:01:53 | Mittwoch, 5. Mai 2010
schwuler
mein maulkorb verbietet mir einen kommentar
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#30   Schwuler †   17:59:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Stock im Hintern ????
:-O :-O :-O
Also wirklich, immer diese abartigen Homo-Fantasien der Vulgätraditionalisten hier.
:-! :-! :-!
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#29   buntbär †   16:21:07 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@monens
was bezweckst du eigentlich mit deinen nachrichten???…die frage ist ja an sich schon überflüssig,weil es eh keine antwort gibt…verwirrter geist????
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#28   monens   16:03:05 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Die Aera des „Schattengottes“
Ein „netter Kumpel“ gerade mal noch, der niemals „Nein sagen“ soll; so wollen „moderne Menschen“ ihre Phantasien über einen ersponnenen „Schattengott“ vorgestellt sehen. Den „Kofpnicker“, der nach der Pfeife des menschlichen Grössenwahnes tanzen soll.
www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
Das Verdrehen der Lehre der Kirche ist kein „Kavaliersdelikt“. Es führt zur Unbussfertigkeit. Doch alleine aufrichtige Reue rettet die Seele.
www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
Wehe, wenn die als „Schattengott“ verhöhnte Wahrheit Jesus Christus Gerechtigkeit walten lassen muss. Die Letzen Dinge bleiben unantastbare Realität.
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
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#27   Inquisitor   15:54:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Was er wirklich sagte!
Zwar nicht mehr ganz frisch (11. März 2010), aber immer noch lesenswert.
www.sueddeutsche.de/…itik/376/505566/text/
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#26   buntbär †   15:47:35 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@rrr…
das geht doch nicht…sind doch alles straßenmagazine, linksradikale hetzmedien…und sowas darf mann/frau natürlich nicht lesen…nicht zu vergessen, dazu noch antichristlich, freimaurerisch-jüdisch und homosexuell unterwandert…
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#25   RRR   15:44:57 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Intellektuelle Überforderung
Bemerkenswert, dass die „Redaktion“ die Leser für dermaßen unterbelichtet hält, dass sie meint, das Interview Zeile für Zeile abschreiben und dümmlich kommentieren zu müssen. Offenbar ist es für Menschen, die ihr Weltbild aus kreuz.net beziehen, schon eine intellektuelle Überforderung, das Interview einfach im Original zu lesen.
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#24   buntbär †   15:44:10 | Mittwoch, 5. Mai 2010
ich kann
auch so drauf verichten…aber danke für das angebot…
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#23   Elendester Sünder   15:43:21 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Domenico Tuttisanti: Warum keine türkischen Spermien?
Darum, weil Du Angst hast, ein Kopftuch tragen zu müssen?
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#22   Homosex ist schwer gestört   15:40:32 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Bei einem Sodomiten
im Stande der Todsünde ist die Form egal
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#21   Job   15:28:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Homosex ist schwer gestört:
„Du könntest den Pappbrei anal aufnehmen.“
Ist das ihre Vorstellung von einem würdigen Kommunionempfang?
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#20   Domenico Tuttisanti   15:27:39 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Warum eine Schweizer Samenbank
türkische Spermien ablehnt?
Die erschütternde Antwort:
>>> h i e r www.kreuz.net/bookentry.7151.html <<<!
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#19   buntbär †   15:23:24 | Mittwoch, 5. Mai 2010
gestörter
und dann???…kommen wieder fladen raus :-D :-D :-D :-D
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#18   Elendester Sünder   15:22:14 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Lustig
Modernisten wie Mixxa sind für die der Wirklichkeit Enthobenen von der Süddeutschen Zeitung „Ultrakonservative Kirchenmänner“.
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#17   Homosex ist schwer gestört   15:19:58 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Du könntest den Pappbrei
anal aufnehmen.
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#16   buntbär †   15:15:08 | Mittwoch, 5. Mai 2010
leider
fällt mir der name nicht ein…aber pappbrei sollte auch noch vorsichtshalber von einem fachmann exorziert werden…bin auch dafür triebentladungsstadien einzuführen, damit alles seine richtigkeit hat
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#15   Homosex ist schwer gestört   15:11:50 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Bei dieser Überschrift
habe ich den Benediktiner zuerst für einen Sodomiten gehalten.
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#14   buntbär †   15:06:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
ihr doofen
das versteht ihr einfach nicht!!!warum soll ich trinken, wenn ich ohne flüssigkeitszufuhr irgendwann im himmel lande…
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#13   undogmatisch   15:05:05 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Pappbrei
…aber bitte eine von Pater Lingen geprüften Pappbrei, der nicht zahnschädlich ist und nicht fett macht.
Und in jedes Schlafzimmer, jedes Ehebett, einen Pisbruder, der dann genau entscheidet, ob das Paar beim Sex „Triebentladung“ durchgeführt hat…falls ja, ab in die Inquisition zu Pater Schmidberger :-D
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#12   Hypathia †   15:03:15 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Clemens H.
>Ich frag mich ja immer, wieso für die Katholiban das Leben möglichst erbärmlich und scheisse sein muss, damit es ihrem Gott gefällt…<
Das frag ich mich auch immer.
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#11   undogmatisch   15:00:55 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Job: das ist ja…
lustig, ich hatte genau die gleiche Assoziation…ja, das war bei Loriot…
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#10   Clemens H. †   15:00:54 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Also demnächst nur noch Pappbrei,
reicht auch aus für die Ernährung – wozu Schwoinsbrotn und co?
Ich frag mich ja immer, wieso für die Katholiban das Leben möglichst erbärmlich und scheisse sein muss, damit es ihrem Gott gefällt…
:-D
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#9   Hypathia †   15:00:18 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@buntbär
Hab dir grad ein Mail geschickt. ;-)
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#8   Job   14:57:31 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Woran erinnert mich das nur…
„Sex ist genauso ein Irrweg wie Essen um des Essens oder Trinken um des Trinkens willen.“
Ist es nicht Irm Herrmann, die in ihrer Rolle in Loriots „Pappa ante Portas“ mit tadelndem Unterton sagt: „Essen dient der Ernährung. Man spricht nicht darüber.“
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#7   buntbär †   14:56:46 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Hypathia
oha…aber!! ich bin standhaft und bleibe bei dem stil!! ein 3faches jawoll…ich weiß auch gar nicht wirklich, warum ich heute mal wieder rausgeflogen bin…darf ich das überhaupt schreiben???…
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#6   Hypathia †   14:52:41 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@buntbär
Hallo!
Hab mir schon gedacht, dass du jetzt der buntbär bis. :-)
Dein Stil ist unverkennbar. :)3
Konnte dir auch nicht mehr antworten, da dein Mail auch gesperrt ist.
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#5   buntbär †   14:49:18 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Hypathia
moin…habe deine mail bekommen…konnte aber nicht mehr antworten heute…kannst dir ja denken warum…
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#4   kairos_03   14:46:01 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Das übt den aufrechten Gang
Als Dank steckt die ‘Süddeutsche’ dem Kriecherpriester – der selber im Zölibat lebt – noch süffisant einen Stock in den Hintern.
Vielleicht wäre dies auch eine Lösung für die Mitglieder der Redaktion: Ihnen einen Stock in den Hintern stecken, so dass sie sich nicht mehr auf ihre fetten Hintern hinsetzen können.
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#3   Hypathia †   14:45:34 | Mittwoch, 5. Mai 2010
-Upps
>Als Dank steckt die ‘Süddeutsche’ dem Kriecherpriester – der selber im Zölibat lebt – noch süffisant einen Stock in den Hintern:<
Das hätte ich aber gern gesehen! :-D
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#2   buntbär †   14:42:02 | Mittwoch, 5. Mai 2010
sehr putzig
der kommentator, wie immer anonym, hat sich selbst übertroffen…douze points from the buntbär jury…
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#1   undogmatisch   14:36:49 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Realsatire pur
„In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten ist“…selten so gelacht, die Redaktion strengt sich mächtig an, immer noch groteskeren Unsinn zu verbreiten
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