Die für jeden abgewirtschafteten Lustmolch hochheilige „sexuelle Revolution“ darf keiner vor der ‘Süddeutschen Zeitung’ ungestraft in Frage stellen. Ein Kommentar.
Hw. Anselm Bilgri als Unternehmensberater auf der Seite ‘pruefer-consulting.com’
(kreuz.net) Todesmutig hat der Ex-Prior des Benediktinerklosters Andechs, Hw. Anselm Bilgri (57), Mitte
März der antikirchlichen Zeitung ‘Süddeutsche’ nach dem Mund geredet.
Das Kloster Andechs ist ein Priorat
der Benediktiner im Bistum Augsburg. Es ist seit 1850 Wirtschaftsgut der Abtei Sankt Bonifaz in München.
Hw. Bilgri hat sein Kloster inzwischen verlassen und lebt als Weltpriester.
O süßes Wort: „Freiheit
der sexuellen Selbstbestimmung“
Die ‘Süddeutsche’ kolportiert zuerst die Lüge, wonach der von den Medien
künstlich am Leben erhaltene „Mißbrauchsskandal in katholischen Einrichtungen von Tag zu Tag immer mehr“
ausweite.
Dann fragte sie den Geistlichen in dieser konstruierten Situation um Rat.
Hw. Bilgri durchschaute
die List nicht und antwortete beschwörend:
„Unbedingte Offenheit, Klarheit und Transparenz. Auf keinen
Fall etwas vertuschen oder auch nur den Eindruck erwecken, etwas verschleiern zu wollen.“
Gleichzeitig
warnte der Geistliche noch beschwörender davor, wieder „die alte Sexualmoral einhämmern“ zu wollen.
Warum? „In dieser Hinsicht folgt ihr die Gesellschaft nicht mehr“.
Denn viele „Katholiken“ würden heute
die „Freiheit der sexuellen Selbstbestimmung“ empfinden, während die Kirche „strikt dagegen“ halte.
Mit dem Ausdruck „Freiheit der sexuellen Selbstbestimmung“ beschönigt der Geistliche die moralische Dekadenz
in den ausbeuterischen, kinderlosen und sexual-neurotischen Staaten des reichen Westens.
Wehe dem, der
die „sexuelle Revolution“ kritisiert
Doch der Geistliche sieht nicht nur schwarz. Den herbeigeredeten
Mißbrauchsskandal betrachtet er „auch als eine Chance“, nämlich, „daß die Kirche sich jetzt offener
mit Sexualität auseinandersetzt“.
Die ‘Süddeutsche’ ist ihm für diese Aussage dankbar und wiederholt
sie überglücklich, damit auch der dümmste anzunehmende Leser der ‘Süddeutschen’ noch versteht: „Was
sie bislang nicht tut.“
Die ‘Süddeutsche’ verdolmetscht im bekannten bigotten Propagandajargon:
„Ultrakonservative
Kirchenmänner wie der Augsburger Bischof Mixa geißeln den Mißbrauch in kirchlichen Einrichtungen sogar
als Folge der sexuellen Revolution“.
Hw. Bilgri spielt dienstbereit den Hofkaplan des Blattes: „Ich halte
dies für einen Fehlschluß“ – kriecht er.
Denn: Die für jeden dekadenten Lustmolch hochheilige „sexuelle
Revolution“ darf keiner vor der ‘Süddeutschen Zeitung’ ungestraft in Frage stellen.
Wer die furchtbaren
Folgen der „sexuellen Revolution“ offen ausspricht, dem wird verständlicherweise die Offenheit für den
sexuellen Niedergang abgesprochen.
Eine Lösung für das Sex-Problem
An diesem Punkt hört die Zeitung
auf, ihm Fragen zu stellen.
Der Hofkaplan wird mit Unterstellungen konfrontiert – „Herr Mixa tendiert
zum Verbarrikadieren“ – die er dann absegnete:
„Bischof Mixa vertritt ja bloß die herkömmliche katholische
Sexualmoral.“
Diese besagt in der Formulierung von Hw. Bilgri, daß „Sex“ nur in der Ehe stattfinden
dürfe.
In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten.
Sex ist genauso ein Irrweg wie Essen um des Essens oder Trinken um des Trinkens willen.
Doch Hw. Bilgri
hat eine Lösung seines Sex-Problems auf Lager.
Er schlägt der ‘Süddeutschen’ vor, daß „die Kirche
auch einen Lernprozeß im Bereich der Sexualität auf dem Weg zu dieser Vollform Ehe akzeptiert, ein Unterwegssein.“
Das Hilfreiche an Hw. Bilgris Schnapsidee ist, daß sie schon lange in der Wirklichkeit Schiffbruch erlitten
hat.
Denn es ist eine Tatsache, daß solche Sprüche seit bald vierzig Jahren landauf landab nicht nur
im evangelischen, sondern auch im katholischen Raum nicht nur aufgetischt, sondern auch tausendfach umgesetzt
wurden.
Darum braucht sich der Hofkaplan nicht länger hinter theoretischem Geschwafel zu verstecken.
Er soll gelebte Beispiele für die von ihm herbeiphantasierte „Vollform Ehe“ geben und konkret zeigen,
wie sie sich aus der sexuellen Unordnung der letzten vierzig Jahre heraus entwickelt hat.
Zölibat und
Mißbrauch ist doch das gleiche
Auf dem gleichen Unterwasser-Niveau wird dann „das“ Zölibat abgehandelt:
„Die Menschen verstehen das einfach nicht mehr als Zeichen für eine andere Wirklichkeit“ – beschwört
der Hofkaplan.
Er verrät der ‘Süddeutschen’ nicht, mit welchen „Menschen“ er zu dem Thema gesprochen
hat.
Als Dank steckt die ‘Süddeutsche’ dem Kriecherpriester – der selber im Zölibat lebt – noch süffisant
einen Stock in den Hintern:
„Den einfachen Gläubigen auf der Straße fällt sofort das Schlagwort Zölibat
ein, wenn sie an sexuellen Mißbrauch und Kirche denken.“
Doch der Weichgeklopfte läßt widerspruchslos
alles mit sich machen. Er hat seine Gelübde offenbar auf die Welt übertragen.
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57 Lesermeinungen
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#57 klausvonjaus 09:48:18 | Mittwoch, 12. Mai 2010
VERRAT – FEIGHEIT – KOLABORATION Die Wahrheit ist bekanntlich schmerzlich. Wen wundert es also, dass dieser
Artikel Kritik findet. Ein schwer Krebskranker kann seine mentale Situation, zumindest vorübergehend,
dadurch verbessern, dass er seine Krankheit leugnet und sich als „gesund“ ausgibt. Aber er ist trotzdem
krank und wird an seiner Krankheit zugrunde gehen wenn er nichts unternimmt. Dabei gilt: „je eher desto
größer die Heilungschancen“. Diese Erkenntnis müssen wir auf unsere Gesellschaft projezieren und uns
fragen: „ist es schon zu spät? oder können wir es noch richten?“. Ob sexuelle Revolution, Homo-Verehrung,
Gender-Gelabere, Relativierungsorgien oder oder, unsere Gesellschaft leidet an tausend Krebsgeschwüren.
Man könnte den Mut schon sinken lassen, aber es gibt ein wirksames Allheilmittel: „echt katholisch leben“.
Und genau hier beginnt das wirkliche Problem. Feige Priester die zum Gegner überlaufen, Kolaborateure
und eingewanderte Agenten versuchen die Kirche von Innen zu zerstören. Der erste Schritt in die richtige
Richtung wäre den Unrat aus der Kirche zu entfernen. Homo-Priester, Kommunisten-Priester und Freimaurer-Priester
müssen wir konsequent bekämpfen. Kreuz.net leistet hier hervorragende Arbeit. Weiter so Kreuzritter!
Keine anderen Sorgen Ja sagt einmal, habt ihr keine anderen Sorgen, als euch über das Sexualverhalten
von Anderen aufzugeilen. Di Statements der redaktion sind in meinen Augen absolut unakzeptabel. nGenauso
finde ich die gesamte Ausrichtung der beiträge der redaktion als durchgehend reaktionär… ein schlimmeres
Wort will ich juier vermeiden. Besserwissern und Weltverbessereren sollt man halt kein Medium wie dieses
an die handgeben, aber wir haben ja Pressefreiheit. Nur mit dem Stehen vor Gott hat das alles hier nichts
zu tun. Dem lieben Gott wird manches ziemlich „wurscht“ sein, für das sich hier die „Rechtschaffenen“,
die andere gerne wegen ihres Verhaltens brandmarken, ereifern. Gott liebt alle Menschen!
OK. mal auf deutsch: Can. 1055 – § 1. Der Ehebund, durch den Mann und Frau unter sich die Gemeinschaft
des ganzen Lebens begründen, welche durch ihre natürliche Eigenart auf das Wohl der Ehegatten und auf
die Zeugung und die Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet ist, wurde zwischen Getauften von Christus
dem Herrn zur Würde eines Sakramentes erhoben. § 2. Deshalb kann es zwischen Getauften keinen gültigen
Ehevertrag geben, ohne daß er zugleich Sakrament ist. Das Wohl der Ehegatten dürfte auch die Ausübung
des Geschlechtstriebs mit umfassen. Aber es ist typisch „katholisch“, Selbstverständliches nicht zu erwähnen,
um die „Laien“ zu verunsichern. Schließlich ist der Geschlechtstrieb aus Sicht der Zölibatäre eine
ständige „Versuchung“ dessen Erwähnung schon deswegen möglichst vermieden wird.
Na, so viel Latein verstehe ich nun auch Sie zitiert halt was – wie von mir schon gebracht – ab 1983 drin
steht. Davor gabs noch als Grund den den geordneten Gebrauch des Geschlechtstriebes. Auch die ‘eheliche
Pflicht’ war nichts unkatholisches. Und was soll dann realiter anderes dahinter sein als die sodbrennende
Tr… ? (Übrigens habe ich dieses Wort nur zitiert. Ich stehe nicht hinter dieser herabsetzenden Formulierung.
Wenn die clarissa so gut Latein kann, dann kann sie sich in alten katholischen Moralbüchern schlau machen,
wie oft man die eheliche Pflicht legitimer Weise einfordern durfte. Das Kapitel ‘Sextum’ wurde zumeist
extra in Latein geschrieben.)
Kanone 1055ff Klosterschüler: @FranzvPaul Auf welchen Artikel im KKK beziehst Du Dich jetzt? Auf keinen,
sondern auf deinen üblen, unerfahrenen Beitrag, der mir Sodbrennen verursacht hat: „Triebentladung“.
TITEL VII EHE (Cann. 1055 – 1165) www.intratext.com/IXT/DEU0036/_P3V.HTM deutsch die Kanone, das, was
Clarissa Colonia lateinisch geschrieben hat.
So, so, das ist ja spannend … „Matrimoniale foedus, quo vir et mulier inter se totius vitae consortium
constituunt, indole sua naturali ad bonum coniugum atque ad prolis generationem et educationem ordinatum,
a Christo Domino ad sacramenti dignitatem inter baptizatos evectum est. Quare inter baptizatos nequit
matrimonialis contractus validus consistere, quin sit eo ipso sacramentum. Essentiales matrimonii proprietates
sunt unitas et indissolubilitas, quae in matrimonio christiano ratione sacramenti peculiarem obtinent
firmitatem.“ (cann. 1055 f. CIC 1983)
@ FranzvPaul Schreibs mal so, dass ichs auch verstehe. 1917 wußte man noch in der Lehre von den Ehezwecken,
dass die Ehe auch gut ist für den geordneten Gebrauch des Geschlechtstriebes. 1983 will man davon offensichtlich-öffentlich
nichts mehr wissen, und der Schreiber dieses Artikels lustigerweise auch nicht. Übrigens habe ich nicht
den Katechismus zitiert, sondern einen Kommentar zum Canon juris. Auf welchen Artikel im KKK beziehst
Du Dich jetzt?
Mit Ulk hat es erst recht nichts zu tun. ErnstSchneider: Das ulkige ist ja Paulus hat zwar etwas geschrieben
aber das ist derart restriktiv ausgelegt worden als ob schon Mordgelüste hinter dem Geschlechtsverkehr
stecken würden, wenn er nicht der Zeugung dient. Er dient der Ehe!
Das ist nicht „in Wahrheit“ in der Ehe, Klosterschüler! In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der
Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten Die Typen, die das ins KKK hineingeschrieben haben gehören
bäckergeschupft.
In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten Was sind
das für nachkonziliaren Ideen? Die Ehe ist gleichermassen auf das Wohl der Ehepartner und auf die Zeugung
und Erziehung von Nachkommen hingeordnet. Damit hat der CIC/1983 die Ehezwecklehre des CIC/1917 aufgegeben,
wo von einem primären Ehezweck (Zeugung und Erziehung von Nachkommen) und einem sekundären Ehezweck
(gegenseitige Hilfe und geordneter Gebrauch des Geschlechtstriebes) die Rede war. Auch kinderlose Ehen
sind gültige Ehen, sofern nicht von vornherein durch einen positiven Willensakt Nachkommenschaft ausgeschlossen
wurde. www.kirchenrecht.ch/…ng/ehetheologie.html Auch Paulus – 1 Kor 7,5 – kannte seine Pappenheimer.
Dass Leute vor lauter Begeisterung und Liebe sich umarmen und herzen, klar, das macht Alt und Jung. Aber
das Bedürfnis seiner Liebe sexuellen Ausdruck zu verleihen entsteht dabei nicht generell. Sex ist Trieb.
Ob dazu Leute eine attraktive Frau, Liebe oder Kerzenschein brauchen, ändert nichts daran.
Richtigstellung an Thomasis Von den Ländern wird vorgeschrieben, dass Religionsunterricht als ordentliches
Unterrichtsfach in allen Schule angeboten wird. Die Schulbücher, den Lehrplan und die Religionslehrer
bestimmen allerdings allein die jeweiligen Religionsgemeinschaften.
@ Thomasius: der Vereinfacher „Der Religionsunterricht wird von den Bundesländern vorgeschrieben und
nicht von irgendeiner Kirche.“ Was soll das heißen? Sie meinen wahrscheinlich, daß die Lehrpläne für
den evangelischen, katholischen, muslimischen etc. Religionsunterricht vom Kultusministerium eines Bundeslandes
genehmigt und erlassen werden müssen. Diese werden jedoch von Experten der jeweiligen Kirchen zusammengestellt
und die Kirchen selbst bestimmen, wer in ihren Auftrag Religionsunterricht and den staatlichen Schulen
erteilen darf and wer nicht. Dies sei grob gesagt, und ist ergänzungsbedürftig, da ich die näheren
Bestimmungen des Konkordats bzw. der staats-kirchlichen Vereinbarungen mit den anderen Religionsgemeinschaften
nicht kenne. So schlicht, wie sie Sie darzustellen versuchen, ist die Sache allerdings nicht.
@Jubärens Der Religionsunterricht wird von den Bundesländern vorgeschrieben und nicht von irgendeiner
Kirche. Selbstverständlich ist es den Kirchen unbenommen, vor der Firmung/der Konfirmation die Grundsätze
der eigenen Denomination zu vermitteln. Das ist aber nicht die Aufgabe der (staatlichen) Schule.
Sycamore: guter Beitrag! „Katechese? Wo findet sie statt? Unsere Kinder verlassen die Schule nach jahrelangem
„Religionsunterricht“ als Analphabeten, was das Wissens von der katholischen Religion angeht. Unter der
Ägide der Ignoranz blühen dann die unterschiedlichsten und skurrilsten individuellen Meinungen in Sache
Katholisches, wie es auch in diesem Forum immer wieder zu sehen ist. Nicht besser sehen die Sonntagspredigten
aus, was Kenntnisgehalt angeht. Oberflächliche Exegese der evangelischen Texte, moralisierende Kommentare
über das Tagesgeschehen, schlechte Vorbereitung, schlechte Rhetorik, fehlende Planung zur Weitergabe
der wichtigsten dogmatischen Inhalte der katholischen Religion in der gebührenden Genauigkeit und Vollständigkeit.“
Zur Ergänzung: Der Papst hat den deutschen Bischöfen beim Ad limina-Besuch 2006 auf den Weg gegeben,
bei der schulischen und gemeindlichen Katechese „das ganze, unverkürzten Glaubensgut der katholischen
Kirche“ zu lehren. die Bischöfe habe dem Papst zugenickt und anschließend die Leviten-Lesung des Papstes
in den Papierkorb geworfen.
Der Ex-Benediktiner kriecht nicht vor der Süddeutschen und nicht vor Kreuznet Warum „kriecht“ der Ex-Prior
Anselm Bilgri? Ich gehe davon aus, dass er seine ehrliche Meinung sagt. Kriechen würde er eher, wenn
er etwas von sich gäbe, was bei den Kreuz.net-Redakteuren auf volle Zustimmumg stieße. Der arme Anselm
ist doch nur die Frucht von katholischen Universitäts-Theologen, die die Auferstehung von Jesus leugnen.
Heutzutage bestimmt doch der emanzipierte Katholik selbst, was er glaubt und was nicht. Das beinhaltet
auch, dass der zeitgenössische gemeine Katholik seine eigenen Vorstellungen von Sexualmoral hat. Die
Kirche hat doch alle Chancen, sich der Welt anzupassen. Wenn der Mensch die kath. Kirche in weiten Teilen
für unannehmbar hält, dann muß eben an der Kirche, am Glaubensgut, an den Dogmen geschliffen werden.
Anselm Bilgri gestattet der Kirche einen Lernprozeß, ein Unterwegssein. Wenn das keine Nächstenliebe
ist…
@ monens: Katekese? Katechese? Wo findet sie statt? Unsere Kinder verlassen die Schule nach jahrelangem
„Religionsunterricht“ als Analphabeten, was das Wissens von der katholischen Religion angeht. Unter der
Ägide der Ignoranz blühen dann die unterschiedlichsten und skurrilsten individuellen Meinungen in Sache
Katholisches, wie es auch in diesem Forum immer wieder zu sehen ist. Es reicht doch schon, sich die im
Religionsunterricht verwendeten Bücher anzuschauen und das zuweilen skurrile Lehrpersonal kennenzulernen,
die unseren katholischen Kindern und Jugendlichen das Wissen über die katholische Religion beibringen
sollten. Nicht besser sehen die Sonntagspredigten aus, was Kenntnisgehalt angeht. Oberflächliche Exegese
der evangelischen Texte, moralisierende Kommentare über das Tagesgeschehen, schlechte Vorbereitung, schlechte
Rhetorik, fehlende Planung zur Weitergabe der wichtigsten dogmatischen Inhalte der katholischen Religion
in der gebührenden Genauigkeit und Vollständigkeit. Kein Wunder, daß die Menschen am Ende dieses Schlendrians
nicht mehr wissen, woran sie glauben, was sie mit anderen Religionen gemeinsam hegen und woran sie sich
von den anderen unterscheiden. Dies gilt auch in der Beziehung von Katholiken zu Protestanten, was die
Glaubensinhalte angeht; zugunsten einer vorgegaukelten Gemeinsamkeit der weitgehende Verzicht auf die
eigene katholische Identität, oder eher die Ignoranz darüber.
Interessant In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten.
Sex ist genauso ein Irrweg wie Essen um des Essens oder Trinken um des Trinkens willen. Eigentlich müsste
es auch den kreuz.nettlern langsam auffallen: Das ständige Reden über Sex ist ein Ersatz einer Triebentladung.
Offensichtlich treibt der Sextrieb manche so um, dass sie sich von diesem Thema gar nicht mehr lösen
können. Immerhin ist es interessant, dass das Fertigen von alkoholischen Getränken eine „Leidenschaft“
mancher Mönche ist. Man denke nur an das Andexer Bier, den benediktine oder den Chartreuse oder an schlicht
so genannte Klosterliköre. Was soll das, wenn das Trinken einen Irrweg darstellt. Was ist gegen das Fertigen
schamackhafter Speisen zu sagen? Die Triebunterdrückung ist viel gefährlicher. Allerdings ist „Maßhalten“
angesagt. Das gilt natürlich auch für den Sexualtrieb. Und das ärgert manche Zölibatäre.
Ja, „modern“ ist teils auch die Katechese Hinzufügen muss man; „gemacht worden“. Auf Basis des Weltgeistes
herbeigeredete „neue Auslegungen“ der kirchlichen Lehre haben Hochkonjunktur www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Sie feiern sich selbst und vergessen dabei , dass die Wahrheit ist wie sie ist www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Liebe Froinde, leider befinde ich mich morgen und Freitag auf einem Omnibusfahrerkongress, so das ich
euch für den rest Der woche keine Kalendersprüche des Tages mehr reinreichen kann. Schmerzt es Euch
sehr? Als trost Gibts aber noch einen Klip, der etwas entschähdigen dürfte. Das ist der Ausklag von
„Shining“. Der Film fängt – wie ich finde – die ganz besondere Stimmung von kreuz.net ein. Der romantische
Hang zur Brutalität, die Leere der großen ausgestorbenen Hotelhallen reflektiert die Leere der Seelen
und Herzen der der Schreiber. Man könnte hier auch ein Drehbuch anfertigen: Kreuz.net – The Redax and
the spooky kids… www.youtube.com/watch?v=BCUGYgWSz8c Wobei… die Melodie hat wirklich was!!! LG, Euer
Kalle (1,55 Meter, … den Rest kennt Ihr) :&)
Ecclesia mater et magistra? „Die Menschen verstehen das [Zölibat] einfach nicht mehr als Zeichen für
eine andere Wirklichkeit.“ Nanu, was tun? Den Menschen es erklären und vorleben, oder aber es abschaffen,
da die Menschen es nicht mehr verstehen, weil die Kirche auf ihren Erziehungsauftrag weitgehend, wie die
Elternschaft in der zivilen Welt, verzichtet hat? Als ich noch ein Kind war, wurde uns gesagt, Aufgabe
der Kirche sei es, die Menschen zu ihren Werten zu erziehen und auf ihr Niveau zu heben. Ecclesia mater
et magistra! Nun heißt es, auf ihren kirchlichen Erziehungsauftrag beliebig zu verzichten, und die Maßstäbe
der von ihr nicht mehr erzogenen Menschen zu eigen zu machen. So ist man modern und wird man von den Medien
bejubelt. Was für ein tolles Erziehungsideal: wenden wir es unseren Kindern an und schauen wir mal, was
da passiert. (Daß dies leider bereits weitgehend geschehen ist, und daß die Konsequenzen tagtäglich
zu sehen sind, steht auf einem anderen Blatt.)
@monens was bezweckst du eigentlich mit deinen nachrichten???…die frage ist ja an sich schon überflüssig,weil
es eh keine antwort gibt…verwirrter geist????
Die Aera des „Schattengottes“ Ein „netter Kumpel“ gerade mal noch, der niemals „Nein sagen“ soll; so wollen
„moderne Menschen“ ihre Phantasien über einen ersponnenen „Schattengott“ vorgestellt sehen. Den „Kofpnicker“,
der nach der Pfeife des menschlichen Grössenwahnes tanzen soll. www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
Das Verdrehen der Lehre der Kirche ist kein „Kavaliersdelikt“. Es führt zur Unbussfertigkeit. Doch alleine
aufrichtige Reue rettet die Seele. www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html Wehe, wenn die als „Schattengott“
verhöhnte Wahrheit Jesus Christus Gerechtigkeit walten lassen muss. Die Letzen Dinge bleiben unantastbare
Realität. www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
@rrr… das geht doch nicht…sind doch alles straßenmagazine, linksradikale hetzmedien…und sowas darf
mann/frau natürlich nicht lesen…nicht zu vergessen, dazu noch antichristlich, freimaurerisch-jüdisch
und homosexuell unterwandert…
Intellektuelle Überforderung Bemerkenswert, dass die „Redaktion“ die Leser für dermaßen unterbelichtet
hält, dass sie meint, das Interview Zeile für Zeile abschreiben und dümmlich kommentieren zu müssen.
Offenbar ist es für Menschen, die ihr Weltbild aus kreuz.net beziehen, schon eine intellektuelle Überforderung,
das Interview einfach im Original zu lesen.
leider fällt mir der name nicht ein…aber pappbrei sollte auch noch vorsichtshalber von einem fachmann
exorziert werden…bin auch dafür triebentladungsstadien einzuführen, damit alles seine richtigkeit
hat
Pappbrei …aber bitte eine von Pater Lingen geprüften Pappbrei, der nicht zahnschädlich ist und nicht
fett macht. Und in jedes Schlafzimmer, jedes Ehebett, einen Pisbruder, der dann genau entscheidet, ob
das Paar beim Sex „Triebentladung“ durchgeführt hat…falls ja, ab in die Inquisition zu Pater Schmidberger
@Clemens H. >Ich frag mich ja immer, wieso für die Katholiban das Leben möglichst erbärmlich und scheisse
sein muss, damit es ihrem Gott gefällt…< Das frag ich mich auch immer.
Also demnächst nur noch Pappbrei, reicht auch aus für die Ernährung – wozu Schwoinsbrotn und co? Ich
frag mich ja immer, wieso für die Katholiban das Leben möglichst erbärmlich und scheisse sein muss,
damit es ihrem Gott gefällt…
Woran erinnert mich das nur… „Sex ist genauso ein Irrweg wie Essen um des Essens oder Trinken um des
Trinkens willen.“ Ist es nicht Irm Herrmann, die in ihrer Rolle in Loriots „Pappa ante Portas“ mit tadelndem
Unterton sagt: „Essen dient der Ernährung. Man spricht nicht darüber.“
@Hypathia oha…aber!! ich bin standhaft und bleibe bei dem stil!! ein 3faches jawoll…ich weiß auch
gar nicht wirklich, warum ich heute mal wieder rausgeflogen bin…darf ich das überhaupt schreiben???…
@buntbär Hallo! Hab mir schon gedacht, dass du jetzt der buntbär bis. Dein Stil ist unverkennbar. :)3
Konnte dir auch nicht mehr antworten, da dein Mail auch gesperrt ist.
Das übt den aufrechten Gang Als Dank steckt die ‘Süddeutsche’ dem Kriecherpriester – der selber im Zölibat
lebt – noch süffisant einen Stock in den Hintern. Vielleicht wäre dies auch eine Lösung für die Mitglieder
der Redaktion: Ihnen einen Stock in den Hintern stecken, so dass sie sich nicht mehr auf ihre fetten Hintern
hinsetzen können.
-Upps >Als Dank steckt die ‘Süddeutsche’ dem Kriecherpriester – der selber im Zölibat lebt – noch süffisant
einen Stock in den Hintern:< Das hätte ich aber gern gesehen!
Realsatire pur „In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe
verboten ist“…selten so gelacht, die Redaktion strengt sich mächtig an, immer noch groteskeren Unsinn
zu verbreiten