Papstbrief an Oberrabbiner + Weitere Mißbrauchslügen + Kardinal verstorben + Aus der römischen Diözesansynode des seligen Johannes XXIII. von 1960 + Israelischer Präsident leugnet Apartheid
Papstbrief an Oberrabbiner
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat dem langjährigen Oberrabbiner von Rom, Elio
Toaff, zum 95. Geburtstag ein handgeschriebenes Glückwunschreiben geschickt. Sein Privatsekretär, Prälat
Georg Gänswein, las das Schreiben bei einer offiziellen Geburtstagsfeier vor. Der Papst lobt Toaffs Bemühungen
für den jüdisch-christlichen Dialog. Ferner bedankt er sich für die Freundschaft zwischen Toaff und
Johannes Paul II. Obligatorisch erinnert der Papst nur an die jüdischen Opfer des National-Sozialismus.
Den von den mächtigen USA unterstützten jüdischen Völkermord an den Palästinensern überging er mit
peinlichem Schweigen.
Weitere Mißbrauchslügen
Deutschland. Ein verleumdeter und vom Erzbistum Hamburg
im April sofort beurlaubter Pfarrer ist unschuldig. Das mußte ein Sprecher des Erzbistums Hamburg, Manfred
Nielen, laut der ‘Deutschen Presseagentur’ zugeben. Der Geistliche hat die Vorwürfe immer bestritten.
Nun haben seine Verleumder ihre Lüge eingestanden und den Geistlichen in eidesstattlichen Erklärungen
entlastet. Das Erzbistum hat die Beurlaubung daraufhin aufgehoben.
Kardinal verstorben
Vatikan. Gestern
morgen starb der emeritierte Archivar des vatikanischen Geheimarchivs, Luigi Kardinal Poggi (92). Benedikt
XVI. lobte den italienischen Kirchenfürsten in einem Beileidschreiben als „pflichtbewußten Mitarbeiter“.
Ab 1966 wirkte Kardinal Poggi im diplomatischen Dienst als Nuntius in verschiedenen Staaten in Afrika,
Südamerika und Europa.
Aus der römischen Diözesansynode des seligen Johannes XXIII. von 1960
Katholiken
ist es verboten, akatholische Versammlungshallen oder Tempel zu betreten, um an deren Riten teilzunehmen
(vergleiche Kanon 1258 §§ 1 et 2). Sie sollen mit diesen auch nicht öffentlich über heilige Dinge
diskutieren (vergleiche Kanon 1325, § 3). Ferner ist Katholiken weder zu lesen, noch zu verbreiten noch
zu besitzen erlaubt, was Akatholiken, die beruflich mit Religion zu tun haben, publiziert haben (vergleiche
Kanon 1399).
Israelischer Präsident leugnet Apartheid
Der israelische Präsident vor dem deutschen
Bundesstag: „Israel ist ein jüdischer und demokratischer Staat, in dem rund 1,5 Millionen gleichberechtigte
arabische Bürger leben. Wir werden es nicht zulassen, daß jemand wegen seiner Nationalität oder Religion
diskriminiert wird.“
Kommentar: Abgesehen davon, daß die Zahlen der Araber untertrieben sind und die
Frage offen bleibt, ob ein arabischer Jude hier als Araber oder Jude gewertet wird, sind die Nichtjuden
zweifelsohne nicht gleichberechtigt. Dazu nur ein einfaches Beispiel: Ein Jude aus Australien, dessen
Vorfahren in den letzten tausend Jahren nicht in der Region Palästinas gelebt haben, kann ohne Probleme
nach Israel einreisen und dort leben. Ein muslimischer oder christlicher Bürger Israels, der eine Palästinenserin
vom Nachbardorf heiratet, das in den besetzten Gebieten liegt, kann seine Frau nicht zu sich bringen.
Aus einem Kommentar des Journalisten Yavuz Özoguz vom 28. Januar auf der Webseite ‘muslimmarkt.de’ zur
Rede des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres-Perski vor dem deutschen Bundestag vom 27. Januar.
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76 Lesermeinungen
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überwunden Katholiken ist es verboten, akatholische Versammlungshallen oder Tempel zu betreten, um an
deren Riten teilzunehmen (vergleiche Kanon 1258 §§ 1 et 2). Sie sollen mit diesen auch nicht öffentlich
über heilige Dinge diskutieren (vergleiche Kanon 1325, § 3). Ferner ist Katholiken weder zu lesen, noch
zu verbreiten noch zu besitzen erlaubt, was Akatholiken, die beruflich mit Religion zu tun haben, publiziert
haben (vergleiche Kanon 1399). Gott sei Dank haben wir diese dunklen Zeiten der Angst überwunden.
@Wohlehrwürden […]Das Neue Testament ist das bestbelegte Antike Dokument mit 0,2% unsicheren Stellen.
Das nächstbeste Werk hat 4,5%. Der Koran hat laut Dr. Puin 20% dunklen Text. Das ist miserabel. Und das
obwohl der Koran viel jünger ist. Die Aussage „Mohammed ist ein Prophet“ und die Aussage „Mohammed ist
nicht ein Prophet“ unterscheiden sich in 20%.[…] Das ist richtig! :)3
@brandenburgis Dann hol ich mir die komische Krankheit,von der Sie da sprechen, gleich selbst in Ägypten
ab. Dorf flieg ich nämlich am Samstag auf Urlaub hin. Freu!!!
Wirst du der Stimme des HERRN, Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht
ist vor ihm, und zu Ohren fassen seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich der Krankheiten
keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt
ach hypathia da wir eh dem satan verfallen sind, die sünde unser täglich brot ist, unser leben nicht
von dauernder aufopferung für den heiland ist, der geißel des humanismus und der toleranz unterliegen…was
solls
Mich jammert herzlich, daß mein Volk so verderbt ist; ich gräme mich und gehabe mich übel. Ist denn
keine Salbe in Gilead, oder ist kein Arzt da? Warum ist denn die Tochter meines Volks nicht geheilt? Ach,
daß ich Wasser genug hätte in meinem Haupte und meine Augen Tränenquellen wären, daß ich Tag und
Nacht beweinen möchte die Erschlagenen in meinem Volk!
@brandenburgis Das find ich ja jetzt echt unheimlich. Sie wollen also besser wissen, wie es mir geht,
als ich selbst. Vorsicht, buntbär, wir sind hier unter die Hellseher geraten.
@brandenburgis Du bist ein schwer leidender, verzweifelter Mensch. Laß Dir endlich helfen und denke daran,
daß Jesus schon sprach „Ich bin der Herr, dein Arzt“. Nur er verfügt über die Salbe aus Gilead, die
Dein Leiden lindern und einem verkommenem Leben endlich einen Sinn geben kann! es gibt auch menschen,
die dagegen allergisch sind…
Doch Hypathia Du bist ein schwer leidender, verzweifelter Mensch. Laß Dir endlich helfen und denke daran,
daß Jesus schon sprach „Ich bin der Herr, dein Arzt“. Nur er verfügt über die Salbe aus Gilead, die
Dein Leiden lindern und einem verkommenem Leben endlich einen Sinn geben kann!
Zusammengestoppelte Texte @Hypathia: da ich von aus dem Zusammenhang gerissene, zusammengestoppelten Texten
nicht gar zu viel halte. Danke für den Hinweis. Da wirst du besonders am Koran keine Freude finden. Die
ältesten Fragmente, die wir kennen weisen eine völlig andere Surenordnung auf. Im Laufe der Geschichte
wurden Suren hin- und hergeschoben. Texte gekürzt und ausgeschmückt. Die Tradition berichtet, dass der
Koran auf ein Drittel gekürzt wurde. Der Gipfel ist der Tod Mohammeds. Er spiegelt sich laut Offenbarung
mitten in einer Sure wieder. Der Text geht aber fröhlich weiter. Viele Themen wurden verstückelt und
finden sich auf den gesamten Koran verteilt.
@buntbär Hab’s jetzt noch einmal versucht auf die Adresse, die du mir geschickt hast. Wenns nicht ankommt,
schick du mir eines. Vonwegen Bibeltherapie, da können wir gar nicht mitreden, weil wir als Nichtkatholen
solche Leiden gar nicht bekommen. Sowas bekommt man nur, wenn einem von Kindheit an ständig von der Hölle,
Satan und Dämonen erzählt wird. Da muss man ja neurotisch und psychotisch werden.
@brandenburgis > Die Bibel ist Therapie für geitliche, seelische und körperliche Lieden.< Da ich keines
dieser Leiden habe, erübrigt sich eine Therapie. Abgesehen davon wäre die Bibel das hinterletzte Mittel
für mich, da ich von aus dem Zusammenhang gerissene, zusammengestoppelten Texten nicht gar zu viel halte.
@Hypathia: Ich gehe als Historiker an den Sachverhalt heran und verfüge über die Werkzeuge der Quellenkritik.
Mit „Kanzel“ hat das nichts zu tun, ich würde mir allerdings wünschen, daß die Priester die Bibel besser
kennen und auslegen. Einige gibt es aber, z.B. Pfarrer Gillessen in Dahlem. Doch auch der ist habilitierter
Philologe!! Sie sehen also nun hoffentlich ein, wie falsch Sie liegen. Ich kann nur dazu ermutigen, sioch
mehr mit der Bibel und weniger mit aktuellen Streitigkeiten zu beschäftigen. Die Bibel ist Therapie für
geitliche, seelische und körperliche Lieden.
Warum braucht der Koran diese seltsame mündliche Überlieferung? Schon seltsam, dass niemand diesen wichtigen
Text, den Allah angeblich offenbart hat in einem Kodex niedergeschrieben hat? Wie kommt die islamische
Tradition auf die Idee es hätte eine mündliche Tradition (unterstützt von beschrifteten Steinen und
anderen Notizzettelchen). Nun: Darin besteht ein wesentlich politischer Anspruch. Man will damit sagen,
dass Abu Bakr und Uthman den Text nicht selbst geschrieben haben, sondern, dass der Text eine längere
Tradition im Wort Mohammeds habe. Aber gerade für die mündliche Tradition fehlen alle Beweise. Im Gegenteil
die kritische Islamwissenschaft geht aus, dass der Text ohne mündliche Tradition am grünen Tisch aus
falsch übersetzten Texten zusammengestellt wurde, die zum Teil viel älter als der Islam sind oder andere
viel jünger als der Tod Mohammeds.
@brandenburgis Reine Phantasie? Sie sollten sich auch mal für andere Lektüre ausser der Bibel interessieren.
Da könnte man vielleicht mal was lernen. Das was ich vorher geschrieben habe ist wissenschaftlich belegt,
nur wird es leider nicht von der Kanzel gepredigt und somit wundert es mich nicht, dass das viele hier
nicht wissen.
@Ihr Lieben denken wir doch einmal nach … Genauso wie Gysi manchmal recht hat oder Karl Marx. Ihr Lieben,
wer denkt und sich nicht einlullen läßt hat recht. Ich frage euch heute ernsthaft, – hat Josef Ratzinger
jemals gedacht? – Sehe es in unserer katholischen Kirche nicht besser aus, wenn er nachdenken würde?
Muss man ihm nicht unterstellen und offen ins Angesicht widersprechen, dass er sich beharrlich dem Denken
verweigert und sich somit an dieser Bereicherung des Menschseins selbst beschneidet. Denkt doch einmal
darüber nach, ob sich unsere katholische Kirche in dieser Zeit einen Papst leisten kann, – der so wenig
nachdenkt! Und abschließend, – ist Josef Ratzinger nicht auch völlig überfordert mit meinen Briefen,
da er nicht darüber nachdenken kann? Wie anders ist es zu verstehen, da ich keine Antwort bekomme? Josef
Berens, als nachdenklicher Katholik!
@Hypathia: Ihre Aussage ist reine Phantasie und da die Tatsachen bekannt sind ist sie Lüge. Das Dümmste
und Verlogenste ist, daß etwas verstümmelt wurde, „damit es dem damaligen Weltbild entspricht“. Einen
dümmeren Müll habe ich selbst in der DDR zur Bibel niemals gehört. Das reine Gegenteil ist wahr. Die
Schriften des NT sind zeitnah geschrieben, sie sind in höchstem Maße authentisch, sie sind in allen
positiven Angaben hochverlässlich und sie realistisch, d.h. nicht mythisch, sagenhaft etc. Etwas besseres
als das NT gibt es nicht!!!
Der Inhalt der Offenbarung wurde sofort niedergeschrieben @buntbär Sie haben mich nicht recht verstanden.
Es geht hier nicht um die Frage der Früh- oder Spätdatierung. Früh oder spät ist gemessen an den historischen
Fakten. Solche Fakten gab es aber in der islamischen Tradition gar nicht, denn nach dieser Tradition wurde
der Koran sofort als geschriebener Text offenbart, und hat sich nicht aus irgend welchen Fakten entwickelt.
Im Vergleich kann man also nur die Frage stellen, wieviel Zeit zwischen der Offenbarung des geschriebenen
Textes und der Niederschrift besteht. Hier kann man (ganz gleich ob Früh- oder Spätdatierung), sagen,
dass der Text von den neutestamentlichen Autoren sofort niedergeschrieben wurde. Im Gegensatz dazu besteht
im Islam das schwerwiegende Problem, dass der Text angeblich als geschriebener Text offenbart wurde, aber
niemand diesen ausserordentlichen Text so wichtig fand, ihn niederzuschreiben. Um (ähnlich den Christen)
auch eine mündliche Offenbarung einzuführen hat man nun die Übermittlung des geschriebenen Textes in
das Mündliche verlegt (was absurd ist und von der kritischen Islamwissenschaft ganz abgelehnt wird, aufgrund
der Textstruktur der ältesten Manuskripte.) Die islamische mündliche Offenbarung (oder die Wortfetzen
auf Palmzweigen und Steinen) dient also nur dazu den ursprünglich als geschriebenen offenbarten Text
wieder herzustellen, den vorher niemand für nötig befand aufzuschreiben und stattdessen mit phänomenalen
Hirnleistungen auswendig gelernt wurde.
Die bunt verpackte „Religion der Humanität“ Ein „Geschenkpaket“ der besonderen Art bietet sich heute
an; der selbstgebastelte „Glaube“, je nach „Lust und Laune“, zusammengebastelt aus der Weite der menschlichen
Eitelkeiten und Selbstherrlichkeiten, ein bisschen garniert aus der bunten Schatulle der Irrlehren. Menschenwerk
eben www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html und daher auch so gefährlich. Die Fühler der Selbstvergötterung
reichen auch bereits bis in die Kirche. www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
So ein Quatsch! Die Bibel wurde um das Jahr 300 n.Chr. von Klerikern aus alten Schriften so zusammengebastelt
und verstümmelt, dass sie dem damaligen Weltbild entsprachen. Danach wurden sie so oft umübersetzt,
damit alles noch besser in die damalige Zeit und vorallem für die Machterweiterung der Kirche passte.
Er meint, daß die Autoren des NT tatsächlich und authentisch schrieben, im Gegensatz zum Koran. DAs
NT ist tatsächlich in jeder Hinsich verläßlich, gerade als historische Quelle über das Leben und Lehren
des einzigartigen Meisters aus Nazareth.
erwürgen Im Gegensatz dazu haben die Autoren des Neuen Testaments in der selben Minute niedergeschrieben,
was sie dachten. falsch…das neue testament wurde später geschrieben…das weiß doch jedes kind, dass
das kein statusbericht ist
Es gibt einen grossen Unterschied (Übrigens wollte ich sagen, dass GERADE die historisch-kritische Analyse
in ihrer Traditionsgeschichte die ursprünglichen satanischen Verse verteidigt: William Montgomery Watt).
Das Neue Testament ist das bestbelegte Antike Dokument mit 0,2% unsicheren Stellen. Das nächstbeste Werk
hat 4,5%. Der Koran hat laut Dr. Puin 20% dunklen Text. Das ist miserabel. Und das obwohl der Koran viel
jünger ist. Die Aussage „Mohammed ist ein Prophet“ und die Aussage „Mohammed ist nicht ein Prophet“ unterscheiden
sich in 20%. Was der Koran genau ist wissen wir überhaupt nicht. In den Koran kann man alles hineininterpretieren.
Die semitischen Sprachen sind sehr dehnbar. Das Neue Testament ist sehr präzise. Der Koran ist ein „Work
in Progress“, der seine endgültige Version erst ca. 950 gefunden hat. Was Mohammed angeblich geoffenbart
wurde, wurde erst 300 Jahre später niedergeschrieben!!!! Im Gegensatz dazu haben die Autoren des Neuen
Testaments in der selben Minute niedergeschrieben, was sie dachten. Ein weiterer grosser Unterschied besteht
in der Form der Offenbarung: Angeblich wurde der Koran Mohammed wörtlich als geschriebener Text offenbart.
Das ist eine völlig untypische Textwerdung mit schwerwiegenden Konsequenzen. Bei der Bibel ist das anders.
Da gab es historische Fakten, die wurden allmählich in Worte gefasst, die schliesslich die inspirierten
Autoren niederschrieben. Hier gibt es einen Weg von der faktischen Realität zum geschriebenen Text.
warum wird eigentlich immer vergessen, dass nur ein minderheit fundamental islamisch ist?? genauso wie
eine minderheit fundamental katholisch ist…???…es gibt 1000ende interpretaionsvariationen des korans
wie bei der bibel…ist doch alles auslegungssache…
Wiki hin Wiki her Immerhin – habe ich an der Universität die „satanischen Verse“ gehört, im Rahmen meines
Theologiestudiums – Wikipedia sagt nichts anderes als ich: nämlich „gemäss der islamischen Tradition“
– Wird in der Koranversion von Reclam (Max Henning , Prof. Dr. M. Hamidullah) auf diese Übersetzungsvariante
hingewiesen.
Interessant… … wie hier wieder die üblichen Verdächtigen den antisemitischen Schaum vor dem Mund
haben, große Reden schwingen und mal flugs einen verblichenen Papst zum Juden erklären – ich lach’ mich
scheckig, wie geistesgestört kann man eigentlich sein? Dabei führt an einer Sache nun mal kein Weg vorbei:
Islamischer Fundamentalismus ist mit katholischem Glauben nicht vereinbar. Punkt. Wer das leugnet, ist
entweder ein weichgespülter Synkretist, oder ein hirnloser Affe. Oder aber eben ein Christenhasser –
und von denen laufen hier ja in der Tat einige rum… Übrigens – wer behauptet, die Aussage „Jesus war
Jude“ leugne die Gottessohnschaft Christi, leugnet, daß Jesus wahrer Gott und wahrer Mensch war. Katholisch
ist das nicht. Allenfalls monophysitisch.
ach abu da kannst du versuchen, das 1000x mal zu erklären…auf verständis kannst du nicht hoffen…einige
hier habe nämlich die absolute wahrheit gepachtet… und von allem ahnung…
Du meine Güte Nicht einmal Wikipedia (man lese die Artikel zu katholischen Themen!) geht so weit, die
„satanischen Verse“ für eine wissenschaftlich sichere Sache zu halten. Hier im Forum würde man jeden
historisch-kritischen Exegeten mit Schaum vorm Mund zerfetzten, der solche unbewiesenen Behauptungen zur
Grundlage irgendwelcher Thesen über Jesus oder die Apostel macht. Aber für den Feind, den bösen Islam,
da gelten andere Regeln, nicht wahr. Da ist es vollkommen egal, ob gesichert oder unbewiesen, Hauptsache
draufgehauen. Und warum: Weil kreuz.net es mal wieder gewagt hat, den Muslim Özoguz zu zitieren, der
aber leider mal wieder vollkommen recht hat! Genauso wie Gysi manchmal recht hat oder Karl Marx.
Zwischen Mondgott und rechtgl. Christentum @rums Es ist noch viel schärfer! Das ist was HEUTE in Sure
53 steht. Gemäss der EIGENEN islamischen Tradition standen da noch ganz andere Dinge: de.wikipedia.org/…iki/Satanische_Verse
Die islamische Tradtion erklärt das so: Als Mohammed die ersten Verse genannt habe, sei er vom Satan
verführt worden (sic!), dann hätte sich Mohammed korrigiert! Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und
wenn er auch die Wahrheit spricht. Wer weiss denn welche anderen Koranverse noch vom Satan sind? @Domenico
Tuttisanti Darauf haben Sie keine Antwort gegeben: Woher stammt der Mondgott im Koran? Es gibt hier ganz
eindeutig zwei Schichten: Ein christliche und eine heidnische. Diese sind genau zu trennen. Nun besteht
die Frage, ob die Ablehnung der Gottessohnschaft aus der christlichen oder heidnischen Schicht stammt.
Ich denke, dass sie aus der heidnischen Schicht kommt. Uthman &Co waren kaltblütige Politiker. Sie liessen
alle ursprünglichen Zeugnisse von Mohammed verbrennen. Ein Grossteil der Texte wurde erhalten, damit
der Schein der Kontinuität blieb und damit auch die besondere Rolle Jesu. Aber die Gottessohnschaft wurde
abgestritten und heidnische Elemente hinzugefügt.
So ein Käse! Aus dem Koran geht eindeutig hervor, daß solche Wesen zwar eine gewisse Tradition im Volksglauben
haben, aber nichts als Namen sind. Der Radikalmonotheismus des Islam hat dafür gewiß keinen Platz! Man
muß schon wirklich die Absicht haben, einen jeden Käse in den Islam hineinzulesen, daß einem diese
drei weiblichen Wesenheiten als Beweis für den Aberglauben des islams erscheinen.
@Wohlehrwürden […]Wahrscheinlich hat Uthman sogar versucht die Verehrung der alten arabischen Gottheiten
(al Lath, Manat und Uzza) in den Koran aufzunehmen („satanische Verse“). Das ist aber möglicherweise
am Widerstand der alten Mohammedaner gescheitert. Nö, steht doch in Sure 53:19,23 Die drei mekkanischen
weibliche Gottheiten Manat (Schicksal) al Lat (die Göttin) und al’Uzzah (die Starke) galten als Töchter
Allahs; als solche hat sie Mohammed zuerst gelten lassen. Hier zeigt die Ideologie „Islam“ ihren Sternenkult
par excellence.
DER HALACHAJUDE WOJTYLA WAR DER FREUND DES OBERRABINERS TOAFF! W JTYLA W JTYLA W
JTYLA W JTYLA Wie lernten wir als Kinder so schön: Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir,
wer du bist! W JTYLA W JTYLA W JTYLA W JTYLA
Ich finde es einfach nur lächerlich das heute noch darüber diskutiert wird ob ein arbeitsloser Zimmermann
Jude war oder nicht. Habt ihr keine anderen Probleme.
Wohlm. Ob die Araber aus der Frühzeit des „Islam“ ursprünglich dieser oder jener oder einer mehr oder
weniger originellen und eigenen christlichen Häresie angehören, spielt für mich keine Rolle. Mit Sicherheit
kennen wir nicht alle Häresie-Varianten und -Mischformen – schon gar nicht bei nomadischen Völkern,
die gerade erst beginnen, ihre Sprache und Kultur schriftlich zu fixieren, wie die Araber es im 7. Jh.
unternahmen. Die Grundthese von Ohlig / Luxenberg ist und bleibt für mich unerschüttert: der Islam hat
christlich-häretische Wurzeln, er knüpft u.a. an die bei den Syrern verbreitete Bewährungs-Christologie
an. Wie „christlich“ (und zugleich häretisch) der Islam im Ursprung war, zeigt schon die Tatsache, dass
der Koran Jesus von Nazareth als einziges menschliches Wesen jenseits eines rein natürlichen Lebensanfangs
und -endes stellt und damit im Grunde über Mohammed, der rein natürlich geboren war und gestorben ist.
Jesus sei Sohn einer Jungfrau und sei vor der drohenden Kreuzigung wundersam in die Himmel erhoben worden –
lehrt der Koran!
Rex Iudaeorum bedeutet ja nicht, daß er Jude „ist“, und zwar weder aus kirchlicher, noch aus der Sicht
des PIlatus, der diese Inschrift ja hat in Auftrag gegeben.
Du bist gleichzeitig ein Preiss und ein Monarchist, und religiös auch noch… Brandenburgis: Man könnte
aber formulieren, wer behautet „Jesus ist Jude“ leugnet implicit die Gottessohnschaft Jesu.
Scheuklappenfanatiker stimmt Scheuklappenfanatiker zu. Domenico Tuttisanti: Walter F. Volle Zustimmung!
… ist erbärmlich! Ohne die Tragweite überblicken zu können. Der katholische Glaube vieler Fanatiker
definiert sich ausschließlich igelartig und ängstlich.
@Domenico und Walter Ja, habt ihr es denn noch immer nicht kaphiert??? Walther’s thesen gelten nur so
lange, bis keine anderen Feindbilder ins Spiel ins kommen. Gehts dann gegen frauen, Juden und homos, dann
sind Islamisten unserer verbündeten!!! Mein jetziger Kumpel, der Kebap-Buden-Besitzer Abdullah, war mir
früher immer spinnefeind. Dann konnte ich beobachten, wie er in meinem Buss so ein modernes drecksweib
mit dem klappmesser bedrohte und einen Homo abklatschte. Seitdem weiß ich, das ich Abdullah unrecht getahn
habe. Abdullah kämpft für die rechte Sache!!!! GEGEN DIE DEKADENZ DES ABENDLANDES!!!! Zum Wochenende
gehe ich mit Abdullah auf die Piste, zum Bräute aufreißen. Wenn die uns abweisen, schlägt Abdullah
ihnen die Zähne ein. Dann ist wenigstens unsere ehre wieder hersgestellt. :)3 @Redaxion!!!! Wir konntet
ihr nur apex temporär sperren!!!!! Seit ihr denn verrückt geworden, unsere besten Leute („du bist
die Kotze Satans“) zu torpedieren????? Was ist denn nur auf diesem Boart los???
Gottessohnschaft und Christentum @Domenico Tuttisanti Es ist in der ganzen Kirchengeschichte KEINE EINZIGE
Häresie bekannt, die den Satz bestreitet („Jesus ist der Sohn Gottes“). Von den Häretikern wird dieser
Satz symbolische uminterpretiert, so dass nicht mehr das göttliche Wesen ausgedrückt wird. In seinen
aggressiven antichristlichen Textzeilen streitet der Koran aber ab, dass Gott einen Sohn hat und der Moslem
betet das 5x am Tag. Das kann aus keiner christlichen Häresie stammen. Zu Spaghettimonster muss man sagen,
dass der Hinweis auf den Zoroastrismus sehr wichtig ist. Wenn man sagt, dass viele Texte christlichen
Ursprungs sind, dann darf man auch nicht verschweigen, dass ein grosser Teil heidnischen, insbesondere
persischen Ursprungs ist. So etwas deutet sicher nicht auf christlichen Ursprung hin, sondern eher auf
Synkretisten vom Schlag eine Waraqa ibn Naufal. Wahrscheinlich hat Uthman sogar versucht die Verehrung
der alten arabischen Gottheiten (al Lath, Manat und Uzza) in den Koran aufzunehmen („satanische Verse“).
Das ist aber möglicherweise am Widerstand der alten Mohammedaner gescheitert.
ZOROASTER Die Lehre Zarathustras, die mehrere Jahrhunderte lang die ethische Richtlinie im großpersischen
Reich bestimmte, ist heute kaum mehr bekannt. Es gibt zurzeit nur noch ca. 200.000 Anhänger Zarathustras.
Die meisten Zarathustra-Anhänger, etwa 100.000, leben als Parsen in Indien. Die Parsen sind die Nachkommen
der persischen Zarathustrier, die vor allem im 9. Jahrhundert wegen Repressalien durch die Muslime von
Persien nach Indien flohen . Wenn man eine Iranerin oder einen Iraner fragt, was sie oder er über Zarathustra
weiß, bekommt man häufig die Antwort, dass die Zarathustrier Feueranbeter sind. Deshalb sind sie genauso
wie alle anderen „Ungläubigen“, wie etwa die Juden und Christen, als unrein zu betrachten seien. Abgesehen
davon, dass die Menschen wegen ihre Rasse oder Glaube als „unrein“ zu betrachten inhuman und unsinnig
ist, wird hier aber übersehen, nach Koran die Götzdiner als unrein zu betrachten und nicht die „Ungläubigen“. www.zoroaster.net
Hinweis an die Redaktion Moslems sind keine Christen. Moslems sind nicht katholisch. Moslems sind nicht
unsere innersten Glaubensbrüder. „Judenhaßökumene“ mit radikalen Islamisten ist nicht in der katholischen
Dogmatik verankert. Wer auf einem Portal, das den Anspruch erhebt, „katholische Nachrichten“ zu verbreiten,
radikalen Islamisten ein Forum bietet, ist entweder nicht Herr seiner Sinne oder ein klarer, ausgesprochener,
erbitterter, bösartiger Feind des Christentums. Daß sabbernder, geifernder Antisemitismus soweit geht,
daß man nicht nur die Kirche, sondern den katholischen Glauben an sich bespuckt, ist erbärmlich!
Wir wissen NICHTS über Mohammed @Ernst von Zwiefalten: Die Trinitätslehre scheint Mohammed nur in einer
völlig verderbten, häretischen Form kennengelernt zu haben. Wir wissen NICHTS von Mohammed. Die islamische
Tradition ist äusserst verlogen. Auf der einen Seite behauptet sie Mohammed zu ehren, auf der anderen
Seite erzählt sie die schlimmsten Verbrechen gegen Mohammed (grausamste Kriegsverbrechen, Kinderschänder,
Raub, Lüge, Intrige …) Alles das waren zu Zeiten Mohammeds grausame Verbrechen für die die Täter
schwer bestraft und verachtet wurden. Meine These ist folgende: Die islamische Tradition hasst Mohammed.
Es geht ihr nur darum das politische und materielle Erbe zu beanspruchen. Deshalb wird Mohammed auf der
einen Seite hochgelobt, um den politischen Anspruch der Nachfolge zu verteidigen. Allen Feinden Mohammeds
wird deshalb der Tod gewünscht. Auf der anderen Seite werden Mohammed mehr oder weniger subtil die schlimmsten
Verbrechen untergeschoben. Das ist eine äusserst verlogene Sprache. Was Mohammed wirklich dachte kann
man nur zwischen den Zeilen erahnen. Ob er eine heterodoxe Trinitätslehre vertrat kann ich nicht sicher
bestätigen.
Wohlm. Dann auf der anderen Seite stehen Aussagen, die ganz scharf die Gottessohnschaft angreifen. KEIN
Christ, egal welcher Strömung, würde die Sohnschaft Christi angreifen. Natürlich gibt und gab es „Christen“,
die die Gottessohnschaft Jesu in Frage stellen und stellten. Indem sie Jesus als den „Mhmd“, den Gepriesenen,
und als „Gesandten Gottes“ (abdullah) bezeicheneten, wollten die Araber zugleich jede Erhebung des Menschen
Jesus in die göttliche Sphäre zurückweisen. Das betraf natürlich auch die Gottessohnschaft und noch
viel mehr die Lehre, dass Jesus als zweite Person der Trinität Fleisch angenommen hat. „Christ“ leitet
sich ja von Christus ab. Dies ist die griech. Übersetzung des jüd. „Messias“-Titels. Und diesen haben
die Mohammedaner Jesus von Nazareth bezeichnenderweise belassen. In diesem Sinne kann es sehr wohl eine
„christliche“ Häresie gegeben haben, die die Gottesohnschaft Jesu bestreitet. Und dies ist offensichtlich
bei den Arabern der Fall gewesen. Ihnen erschien schon der Sohnestitel als eine schlimme Form von „Beigesellung“
…
@Vogel Der wichtigste Unterschied betrifft die Offenbarung: Im Christentum ist Jesus das Wort Gottes –
im Islam der Qurán das Wort Gottes. Die Trinitätslehre scheint Mohammed nur in einer völlig verderbten,
häretischen Form kennengelernt zu haben. In Form einer Trinität die aus Gottvater, Gottmutter Maria
und dem Sohn besteht. Das macht eine ganze Menge Polemik im Qurán nachvollziehbar.
Die Liebe ist das Wichtigste Allah hat 100 Namen. Keiner davon ist die Liebe. Alle hundert Namen sind
aus dem Christentum übernommen und waren ursprünglich Bezeichnungen für Jesus (Alpha, Omega, König
der Könige, Barmherzige, Allmächtige, Weg, Wahrheit, … ) Die 99 bekannten islamischen Namen Allahs
stammen möglicherweise ursprünglich aus einer Litanei zu Jesus. Nur 1 Name fehlt: Die Liebe. Das ist
auch ein Wort, mit dem der Koran nichts anfangen kann. Liebe ist ja interpersonal. In Allah gibt es aber
keine Mehrheit der Personen. Also ist islamisch Liebe nur menschliche Gefühlsduselei.
Unterschiede zwischen Christentum und Islam Ihr könnte ja mal eine Aufstellung der Unterschiede zwischen
den o. g. Religionen machen – für uns Laien. Die Unterschiede zwischen evangelisch und katholisch habe
ich ja langsam begriffen, aber mit dem Islam kenne ich mich gar nicht aus. Nach dem 11.September 2001
habe ich mir sogar mal den Koran gekauft und wollte mal schauen, ob es wirklich sein kann, daß alles
so normal ist mit den Selbstmordattentätetern, ob das wirklich so im Koran steht. Der Koran steht einträchtig
neben der Bibel, sie vertragen sich, aber die Bibel ist mir eben vertrauter. Ich gehe aber mal davon aus,
die LIEBE ist bestimmt überall das Wichtigste. Die hat Gott JEDEM Menschen einprogrammiert. Eigentlich
könnte es ja ganz schön sein, wenn nur nicht der blöde SATAN wäre. Man kann es sich gar nicht vorstellen,
daß er mal ein Engel war. Es wäre ja schön, wenn auch er mal, „zurück zu den Wurzeln“ möchte.
Christlicher Häresien Ich habe nicht gesagt, dass das keine Häresien seien. Meine Argumentation war
eine andere. Wenn Mohammed eine dezidierte christliche Häresie verteidigt hätte, dann könnte man wenigstens
die grosse Strömung einordnen. Der hl. Johannes Damaszenus ist einer der besten Kenner des ursprünglichen
Islam (er war zusammen mit dem Kind Jazid II am Hofe des Kalifen) und zugleich ein brillianter Dogmatiker.
Es gibt durchaus Assonanzen im Koran (und den Hadithen) an rechtgläubiges Christentum und auch die Archäologie
von Mekka, sowie die Bilder die Mohammed schützte stehen dafür. Dann auf der anderen Seite stehen Aussagen,
die ganz scharf die Gottessohnschaft angreifen. KEIN Christ, egal welcher Strömung, würde die Sohnschaft
Christi angreifen. Ich habe keinen Grund anzunehmen, dass die Aggressionen gegen das gesamte Christentum
ursprüngliche mohammedanische Lehre sind oder aus irgend einer christl. Häresie stammen. An vielen Stellen
wird gegen Nazoräer und Juden polemisiert. Heute wird dieser Begriff mit ALLEN Christen gleichgesetzt.
Ich habe da meine Zweifel. Wenn ich recht habe, dann hat sich der ursprüngliche Mohammed mit den offiziellen
Christen identifiziert. Denn dann finden wir in zahlreichen ursprünglicheren Texten keine Kritik am offiziellen
Christentum. Erst in späteren Texten des Koran wird ganz aggressiv dazu aufgerufen alle Christen aufzusuchen
und umzubringen.
Wohlmerkwürden Es ist doch erstaunlich, dass der brilliante Dogamtiker Joh. Damaszenus (heute im Martyriologium)
nicht in der Lage ist die Irrlehre des Islam eindeutig einer christlichen Häresie zuzuordnen. Er schwankt
zwischen so unterschiedlichen Lehren wie Nestorianismus und Arianismus. Danke, dass Sie für die Behauptungen
Ohligs/Luxenbergs nun auch die Autorität eines Johannes von Damaskus in die Waagschale werfen. Nestorianismus
und Arianismus erscheinen Ihnen also nicht als häretisch? Die Wahrheit ist: es gab in der orientalischen
Welt des siebten Jahrhunderts eine Vielzahl von christlich-häretischen Bewegungen und christologische
Streitigkeiten waren an der Tagesordnung. Die Einschätzung des Johannes von Damaskus dürfte auch bei
der nur bruchstückhaften Kenntnis der Glaubensvorstellungen arabischer Nomaden durchaus zutreffend sein.
Von Mohammed wissen wir NICHTS (Zuerst: Ich habe mich geirrt: Es ist nicht die erste Sure, sondern 96,
die nach islamischer Tradition erstenstandene Sure. www.christoph-heger.de/Artikel-Maas.pdf ) K-H Ohlig
behauptet es habe sich um eine heterodoxes Christentum gehandelt? Woher will er das wissen? Das ist der
gleiche Mann, der lehrt, dass wie dem Koran und den Hadithen nicht vertrauen dürfen, sondern nur historischen
Fakten. Tatsache ist jedoch, dass auch ein orthodoxes Christentum bestand. Tatsache ist, dass die Gebetsrichtung
(Kibla) zuerst Jerusalem war und erst dann Mekka. Hat sich mit der Gebetsrichtung vielleicht auch die
Religion geändert? Nehmen wir an Uthman (der vermutlich den ersten Koran geschrieben hat) hätte nicht
mehr an die Sohnschaft Gottes glauben können. (Er ist fleischlicher Vorfahre der Ummajaden und Unterstützer
des islamischen Judas Iskariot: Sufjan). Nehmen wir an er wäre vom Synkretisten Waraqa ibn Naufal beeinflusst
gewesen. Dann wäre die Leugnung der Gottes-Sohnschaft nicht das Resultat einer christlichen Häresie,
sondern einfach plumpen Unglaubens. Es ist doch erstaunlich, dass der brilliante Dogamtiker Joh. Damaszenus
(heute im Martyriologium) nicht in der Lage ist die Irrlehre des Islam eindeutig einer christlichen Häresie
zuzuordnen. Er schwankt zwischen so unterschiedlichen Lehren wie Nestorianismus und Arianismus.
Na klar, was denn sonst! Domenico Tuttisanti: Wohlmerkwürden Das Christentum, aus dem sich der Islam
entwickelt haben könnte, ist nach Auffassung Luxenbergs und Ohligs ein häretisches gewesen: es bestritt
vehement die Gottessohnschaft Jesu und die Trinitätslehre. Manchmal ist kreuznet sehr humorvoll.
Wohlmerkwürden Hier missbrauchen Sie Luxenburgs Forschungen zu Zwecken, die diesem sehr fremd sein dürften.
Das Christentum, aus dem sich der Islam entwickelt haben könnte, ist nach Auffassung Luxenbergs und Ohligs
ein häretisches gewesen: es bestritt vehement die Gottessohnschaft Jesu und die Trinitätslehre. Der
Koran hat sich nach Ohlig/Luxenberg aus einem christlich-häretischen Lektionar entwickelt – natürlich
in mehreren redaktionellen Bearbeitungen und unter einer forcierten Arabisierung durch den dritten Kalifen
Uthman. In der Form, in der er heute vorliegt, ist er das Gründungsdokument einer Polit-Religion, die
auch die gewaltsame Bekämpfung von Ungläubigen rechtfertigt. Und sollte JP II auch den folgenden Satz
mit seinem Kuss als unbedenklich oder „christlich“ geadelt haben: „Und tötet sie [ gemeinbt sind Christen
und Juden], wo immer sie trefft!“ (Koran 2, 191)
Papst küsste den Koran … das sehe ich weniger problematisch. Der Urkoran ist ursprünglich ein christlicher
Lektionar (daher auch der Name: Keryana). Die erste Einladungs-Sure des Koran (Fatija) ist richtig übersetzt
eine Einladung zum Besuch der heiligen Messe, wie der Koranforscher mit dem Pseudonym Luxenberg herausgefunden
hat. Wahrscheinlich hat JP2 das Buch einfach für ein christliches Lektioner gehalten, weil er den Urtext
richtig übersetzt hat.
Merkst du denn überhaupt noch was, mathild? Katholiken ist es verboten…aus der Diözesansynode von
1960… Da kann man Klartext lesen. Und dann soll der polnische Papst Johannes Paul II. selig gesprochen
werden?…er ging sehr gerne in die Moscheen – pressewirksam – und küsste dazu auch noch den Koran! 1.
Was ein Papst tut, ist immer richtig. 2. Eine Kanone knallt die andere ab.
Freimauererisch übersetzt heisst Missbrauch „Reformpädagogik“ Freimaurerische „Auslegungen“ von Missbrauch
fallen unter ihresgleichen unter „Reformpädagogik“ www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html und werden
nach aussen als „humane Tat“ verkauft. In die Uniformität einer „Humanität als Religion“ www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
passt so einiges an Gottesferne !
Katholiken ist es verboten…aus der Diözesansynode von 1960… Da kann man Klartext lesen. Und dann
soll der polnische Papst Johannes Paul II. selig gesprochen werden?…er ging sehr gerne in die Moscheen –
pressewirksam – und küsste dazu auch noch den Koran! Der Kirchenapparat mutiert zum unglaubwürdigsten
was es überhaupt gibt. Da wundern sich die Verantwortlichen, dass immer mehr der von Menschen gemachten
Momentankirche den rücken zuwenden. Die Kirchenfürsten bemühen sich aber in keiner Weise Menschen in
die Kirche zurück zu holen. Nicht zu vergessen: All die Bischöfe die sich gerne im Blitzlichgeflcker
aufhalten – besonders wenn sie Mulit-Kulti Bereiche (Moscheen) visitieren.
Eidesstattliche Erklärungen für Unschuld!!! Sind wir schon soweit! Nicht nur, dass die Unschuldsvermutung
nicht mehr gilt. Nicht nur, dass die Beweislast verkehrt wurde. Nicht nur, dass selbst die Ankäger die
Beschuldigungen zurücknahmen. Die Diözesanleitung reagiert erst auf eine eidesstattliche Erklärung
für die Unschuld des Priesters. In Wirklichkeit ist das eine eidesstattliche Erklärung für die Schuld
der Diözesanleitung. Weg mit ihnen!!!!
Glückwunschscheiben Den von den mächtigen USA unterstützten jüdischen Völkermord an den Palästinensern
überging er mit peinlichem Schweigen. Ich denke das der Oberrabiner dafür nix kann und das er mit 95
etwas zu alt ist als das er da noch viel machen kann – also warum erwähnen immerhin will auch niemand
die Sünden seiner Vorfahren oder mitmenschen auf seine mgeburtstagskuchen lesen – und was du nicht willst
…