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Papstbrief an Oberrabbiner + Weitere Mißbrauchslügen + Kardinal verstorben + Aus der römischen Diözesansynode des seligen Johannes XXIII. von 1960 + Israelischer Präsident leugnet Apartheid
Papstbrief an Oberrabbiner

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat dem langjährigen Oberrabbiner von Rom, Elio Toaff, zum 95. Geburtstag ein handgeschriebenes Glückwunschreiben geschickt. Sein Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, las das Schreiben bei einer offiziellen Geburtstagsfeier vor. Der Papst lobt Toaffs Bemühungen für den jüdisch-christlichen Dialog. Ferner bedankt er sich für die Freundschaft zwischen Toaff und Johannes Paul II. Obligatorisch erinnert der Papst nur an die jüdischen Opfer des National-Sozialismus. Den von den mächtigen USA unterstützten jüdischen Völkermord an den Palästinensern überging er mit peinlichem Schweigen.

Weitere Mißbrauchslügen

Deutschland. Ein verleumdeter und vom Erzbistum Hamburg im April sofort beurlaubter Pfarrer ist unschuldig. Das mußte ein Sprecher des Erzbistums Hamburg, Manfred Nielen, laut der ‘Deutschen Presseagentur’ zugeben. Der Geistliche hat die Vorwürfe immer bestritten. Nun haben seine Verleumder ihre Lüge eingestanden und den Geistlichen in eidesstattlichen Erklärungen entlastet. Das Erzbistum hat die Beurlaubung daraufhin aufgehoben.

Kardinal verstorben

Vatikan. Gestern morgen starb der emeritierte Archivar des vatikanischen Geheimarchivs, Luigi Kardinal Poggi (92). Benedikt XVI. lobte den italienischen Kirchenfürsten in einem Beileidschreiben als „pflichtbewußten Mitarbeiter“. Ab 1966 wirkte Kardinal Poggi im diplomatischen Dienst als Nuntius in verschiedenen Staaten in Afrika, Südamerika und Europa.

Aus der römischen Diözesansynode des seligen Johannes XXIII. von 1960

Katholiken ist es verboten, akatholische Versammlungshallen oder Tempel zu betreten, um an deren Riten teilzunehmen (vergleiche Kanon 1258 §§ 1 et 2). Sie sollen mit diesen auch nicht öffentlich über heilige Dinge diskutieren (vergleiche Kanon 1325, § 3). Ferner ist Katholiken weder zu lesen, noch zu verbreiten noch zu besitzen erlaubt, was Akatholiken, die beruflich mit Religion zu tun haben, publiziert haben (vergleiche Kanon 1399).

Israelischer Präsident leugnet Apartheid

Der israelische Präsident vor dem deutschen Bundesstag: „Israel ist ein jüdischer und demokratischer Staat, in dem rund 1,5 Millionen gleichberechtigte arabische Bürger leben. Wir werden es nicht zulassen, daß jemand wegen seiner Nationalität oder Religion diskriminiert wird.“

Kommentar: Abgesehen davon, daß die Zahlen der Araber untertrieben sind und die Frage offen bleibt, ob ein arabischer Jude hier als Araber oder Jude gewertet wird, sind die Nichtjuden zweifelsohne nicht gleichberechtigt. Dazu nur ein einfaches Beispiel: Ein Jude aus Australien, dessen Vorfahren in den letzten tausend Jahren nicht in der Region Palästinas gelebt haben, kann ohne Probleme nach Israel einreisen und dort leben. Ein muslimischer oder christlicher Bürger Israels, der eine Palästinenserin vom Nachbardorf heiratet, das in den besetzten Gebieten liegt, kann seine Frau nicht zu sich bringen.

Aus einem Kommentar des Journalisten Yavuz Özoguz vom 28. Januar auf der Webseite ‘muslimmarkt.de’ zur Rede des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres-Perski vor dem deutschen Bundestag vom 27. Januar.
      
76 Lesermeinungen
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#76   Gotthard   18:04:54 | Donnerstag, 6. Mai 2010
überwunden
Katholiken ist es verboten, akatholische Versammlungshallen oder Tempel zu betreten, um an deren Riten teilzunehmen (vergleiche Kanon 1258 §§ 1 et 2). Sie sollen mit diesen auch nicht öffentlich über heilige Dinge diskutieren (vergleiche Kanon 1325, § 3). Ferner ist Katholiken weder zu lesen, noch zu verbreiten noch zu besitzen erlaubt, was Akatholiken, die beruflich mit Religion zu tun haben, publiziert haben (vergleiche Kanon 1399).
Gott sei Dank haben wir diese dunklen Zeiten der Angst überwunden.
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#75   rums   17:19:17 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Wohlehrwürden
[…]Das Neue Testament ist das bestbelegte Antike Dokument mit 0,2% unsicheren Stellen.
Das nächstbeste Werk hat 4,5%.
Der Koran hat laut Dr. Puin 20% dunklen Text.
Das ist miserabel. Und das obwohl der Koran viel jünger ist.
Die Aussage „Mohammed ist ein Prophet“ und die Aussage „Mohammed ist nicht ein Prophet“ unterscheiden sich in 20%.[…]
Das ist richtig! :)3
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#74   Hypathia †   17:05:41 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@brandenburgis
Dann hol ich mir die komische Krankheit,von der Sie da sprechen, gleich selbst in Ägypten ab. Dorf flieg ich nämlich am Samstag auf Urlaub hin.
Freu!!! :-D
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#73   Goldengel   17:02:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
buntbär
Ja – tun Sie nur – verteilen Sie Ihren geistigen Müll in dieser Welt – DAS können Sie ja sicher am besten.
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#72   Brandenburgis   17:02:11 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wirst du der Stimme des HERRN,
Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und zu Ohren fassen seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt
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#71   buntbär †   17:01:01 | Mittwoch, 5. Mai 2010
ach hypathia
da wir eh dem satan verfallen sind, die sünde unser täglich brot ist, unser leben nicht von dauernder aufopferung für den heiland ist, der geißel des humanismus und der toleranz unterliegen…was solls
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#70   Brandenburgis   16:58:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Mich jammert herzlich,
daß mein Volk so verderbt ist; ich gräme mich und gehabe mich übel. Ist denn keine Salbe in Gilead, oder ist kein Arzt da? Warum ist denn die Tochter meines Volks nicht geheilt? Ach, daß ich Wasser genug hätte in meinem Haupte und meine Augen Tränenquellen wären, daß ich Tag und Nacht beweinen möchte die Erschlagenen in meinem Volk!
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#69   Hypathia †   16:55:51 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@brandenburgis
Das find ich ja jetzt echt unheimlich. Sie wollen also besser wissen, wie es mir geht, als ich selbst.
Vorsicht, buntbär, wir sind hier unter die Hellseher geraten. :-D
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#68   buntbär †   16:51:06 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@brandenburgis
Du bist ein schwer leidender, verzweifelter Mensch. Laß Dir endlich helfen und denke daran, daß Jesus schon sprach „Ich bin der Herr, dein Arzt“. Nur er verfügt über die Salbe aus Gilead, die Dein Leiden lindern und einem verkommenem Leben endlich einen Sinn geben kann!
es gibt auch menschen, die dagegen allergisch sind…
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#67   Brandenburgis   16:48:13 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Doch Hypathia
Du bist ein schwer leidender, verzweifelter Mensch. Laß Dir endlich helfen und denke daran, daß Jesus schon sprach „Ich bin der Herr, dein Arzt“. Nur er verfügt über die Salbe aus Gilead, die Dein Leiden lindern und einem verkommenem Leben endlich einen Sinn geben kann!
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#66   buntbär †   16:35:28 | Mittwoch, 5. Mai 2010
kann ja auch
mit der adresse nicht klappen…tschuldigung…da habe ich gepennt
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#65   Wohlehrwürden †   16:32:12 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Zusammengestoppelte Texte
@Hypathia: da ich von aus dem Zusammenhang gerissene, zusammengestoppelten Texten nicht gar zu viel halte.
Danke für den Hinweis.
Da wirst du besonders am Koran keine Freude finden. Die ältesten Fragmente, die wir kennen weisen eine völlig andere Surenordnung auf.
Im Laufe der Geschichte wurden Suren hin- und hergeschoben. Texte gekürzt und ausgeschmückt. Die Tradition berichtet, dass der Koran auf ein Drittel gekürzt wurde.
Der Gipfel ist der Tod Mohammeds. Er spiegelt sich laut Offenbarung mitten in einer Sure wieder. Der Text geht aber fröhlich weiter.
Viele Themen wurden verstückelt und finden sich auf den gesamten Koran verteilt.
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#64   Hypathia †   16:30:19 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@buntbär
Hab’s jetzt noch einmal versucht auf die Adresse, die du mir geschickt hast. Wenns nicht ankommt, schick du mir eines.
Vonwegen Bibeltherapie, da können wir gar nicht mitreden, weil wir als Nichtkatholen solche Leiden gar nicht bekommen. Sowas bekommt man nur, wenn einem von Kindheit an ständig von der Hölle, Satan und Dämonen erzählt wird. Da muss man ja neurotisch und psychotisch werden. :-D
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#63   buntbär †   16:18:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
deine mail
ist immer noch nicht da… :-[
Die Bibel ist Therapie für geitliche, seelische und körperliche Lieden…ahja
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#62   Hypathia †   16:03:44 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@brandenburgis
> Die Bibel ist Therapie für geitliche, seelische und körperliche Lieden.<
Da ich keines dieser Leiden habe, erübrigt sich eine Therapie. Abgesehen davon wäre die Bibel das hinterletzte Mittel für mich, da ich von aus dem Zusammenhang gerissene, zusammengestoppelten Texten nicht gar zu viel halte.
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#61   buntbär †   15:58:27 | Mittwoch, 5. Mai 2010
jajaja
deswegen auch die äußerst qualifizierte homepage… :-D :-D :-D :-D :-D
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#60   Brandenburgis   15:49:59 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Hypathia: Ich gehe als Historiker
an den Sachverhalt heran und verfüge über die Werkzeuge der Quellenkritik. Mit „Kanzel“ hat das nichts zu tun, ich würde mir allerdings wünschen, daß die Priester die Bibel besser kennen und auslegen. Einige gibt es aber, z.B. Pfarrer Gillessen in Dahlem. Doch auch der ist habilitierter Philologe!! Sie sehen also nun hoffentlich ein, wie falsch Sie liegen. Ich kann nur dazu ermutigen, sioch mehr mit der Bibel und weniger mit aktuellen Streitigkeiten zu beschäftigen. Die Bibel ist Therapie für geitliche, seelische und körperliche Lieden.
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#59   Wohlehrwürden †   15:41:22 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Warum braucht der Koran diese seltsame mündliche Überlieferung?
Schon seltsam, dass niemand diesen wichtigen Text, den Allah angeblich offenbart hat in einem Kodex niedergeschrieben hat?
Wie kommt die islamische Tradition auf die Idee es hätte eine mündliche Tradition (unterstützt von beschrifteten Steinen und anderen Notizzettelchen).
Nun: Darin besteht ein wesentlich politischer Anspruch. Man will damit sagen, dass Abu Bakr und Uthman den Text nicht selbst geschrieben haben, sondern, dass der Text eine längere Tradition im Wort Mohammeds habe. Aber gerade für die mündliche Tradition fehlen alle Beweise.
Im Gegenteil die kritische Islamwissenschaft geht aus, dass der Text ohne mündliche Tradition am grünen Tisch aus falsch übersetzten Texten zusammengestellt wurde, die zum Teil viel älter als der Islam sind oder andere viel jünger als der Tod Mohammeds.
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#58   buntbär †   15:37:24 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@möchtegernkaiser
genauso wie es ufos, sprechende hunde, wolpertinger und den großen fluff gibt…
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#57   Hypathia †   15:36:05 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@brandenburgis
Reine Phantasie?
Sie sollten sich auch mal für andere Lektüre ausser der Bibel interessieren. Da könnte man vielleicht mal was lernen.
Das was ich vorher geschrieben habe ist wissenschaftlich belegt, nur wird es leider nicht von der Kanzel gepredigt und somit wundert es mich nicht, dass das viele hier nicht wissen.
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#56   Josef Berens   15:35:27 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Ihr Lieben denken wir doch einmal nach …
Genauso wie Gysi manchmal recht hat oder Karl Marx.
Ihr Lieben,
wer denkt und sich nicht einlullen läßt hat recht.
Ich frage euch heute ernsthaft, – hat Josef Ratzinger jemals gedacht? – Sehe es in unserer katholischen Kirche nicht besser aus, wenn er nachdenken würde?
Muss man ihm nicht unterstellen und offen ins Angesicht widersprechen, dass er sich beharrlich dem Denken verweigert und sich somit an dieser Bereicherung des Menschseins selbst beschneidet.
Denkt doch einmal darüber nach, ob sich unsere katholische Kirche in dieser Zeit einen Papst leisten kann, – der so wenig nachdenkt!
Und abschließend, – ist Josef Ratzinger nicht auch völlig überfordert mit meinen Briefen, da er nicht darüber nachdenken kann? Wie anders ist es zu verstehen, da ich keine Antwort bekomme?
Josef Berens, als nachdenklicher Katholik!
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#55   buntbär †   15:31:03 | Mittwoch, 5. Mai 2010
ich meinte auch
den über die kirchensteuer…
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#54   Brandenburgis   15:30:39 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Hypathia:
Ihre Aussage ist reine Phantasie und da die Tatsachen bekannt sind ist sie Lüge. Das Dümmste und Verlogenste ist, daß etwas verstümmelt wurde, „damit es dem damaligen Weltbild entspricht“. Einen dümmeren Müll habe ich selbst in der DDR zur Bibel niemals gehört. Das reine Gegenteil ist wahr. Die Schriften des NT sind zeitnah geschrieben, sie sind in höchstem Maße authentisch, sie sind in allen positiven Angaben hochverlässlich und sie realistisch, d.h. nicht mythisch, sagenhaft etc. Etwas besseres als das NT gibt es nicht!!!
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#53   Hypathia †   15:29:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@buntbär
Den Artikel hab ich gelesen.
Mail ist angekommen, hab auch schon auf die andere Adresse geantwortet.
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#52   buntbär †   15:25:08 | Mittwoch, 5. Mai 2010
erwürgen
na…wie immer…du machst dir das so, wie es dir passt, wissenschaftliche erkenntnisse überhaupt in betracht zu ziehen
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#51   Wohlehrwürden †   15:22:25 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Der Inhalt der Offenbarung wurde sofort niedergeschrieben
@buntbär
Sie haben mich nicht recht verstanden. Es geht hier nicht um die Frage der Früh- oder Spätdatierung.
Früh oder spät ist gemessen an den historischen Fakten.
Solche Fakten gab es aber in der islamischen Tradition gar nicht, denn nach dieser Tradition wurde der Koran sofort als geschriebener Text offenbart, und hat sich nicht aus irgend welchen Fakten entwickelt.
Im Vergleich kann man also nur die Frage stellen, wieviel Zeit zwischen der Offenbarung des geschriebenen Textes und der Niederschrift besteht.
Hier kann man (ganz gleich ob Früh- oder Spätdatierung), sagen, dass der Text von den neutestamentlichen Autoren sofort niedergeschrieben wurde.
Im Gegensatz dazu besteht im Islam das schwerwiegende Problem, dass der Text angeblich als geschriebener Text offenbart wurde, aber niemand diesen ausserordentlichen Text so wichtig fand, ihn niederzuschreiben.
Um (ähnlich den Christen) auch eine mündliche Offenbarung einzuführen hat man nun die Übermittlung des geschriebenen Textes in das Mündliche verlegt (was absurd ist und von der kritischen Islamwissenschaft ganz abgelehnt wird, aufgrund der Textstruktur der ältesten Manuskripte.)
Die islamische mündliche Offenbarung (oder die Wortfetzen auf Palmzweigen und Steinen) dient also nur dazu den ursprünglich als geschriebenen offenbarten Text wieder herzustellen, den vorher niemand für nötig befand aufzuschreiben und stattdessen mit phänomenalen Hirnleistungen auswendig gelernt wurde.
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#50   buntbär †   15:22:14 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Hypathia
guck dir mal den artikel „ein journalist hat es ausgeplaudert“
mail noch nicht angekommen
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#49   clarissa colonia   15:19:25 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Genau so war es!
Der Hl. Lukas malt die Muttergottes. de.academic.ru/…n_der_weyden_014.jpg
Und nicht anders! Basta!
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#48   monens   15:19:11 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Die bunt verpackte „Religion der Humanität“
Ein „Geschenkpaket“ der besonderen Art bietet sich heute an; der selbstgebastelte „Glaube“, je nach „Lust und Laune“, zusammengebastelt aus der Weite der menschlichen Eitelkeiten und Selbstherrlichkeiten, ein bisschen garniert aus der bunten Schatulle der Irrlehren.
Menschenwerk eben
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
und daher auch so gefährlich. Die Fühler der Selbstvergötterung reichen auch bereits bis in die Kirche.
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#47   Hypathia †   15:18:06 | Mittwoch, 5. Mai 2010
So ein Quatsch!
Die Bibel wurde um das Jahr 300 n.Chr. von Klerikern aus alten Schriften so zusammengebastelt und verstümmelt, dass sie dem damaligen Weltbild entsprachen. Danach wurden sie so oft umübersetzt, damit alles noch besser in die damalige Zeit und vorallem für die Machterweiterung der Kirche passte.
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#46   buntbär †   15:16:37 | Mittwoch, 5. Mai 2010
möchtegernkaiser
das stimmt nicht!!!!!!!!!!
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#45   Brandenburgis   15:13:41 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Er meint,
daß die Autoren des NT tatsächlich und authentisch schrieben, im Gegensatz zum Koran. DAs NT ist tatsächlich in jeder Hinsich verläßlich, gerade als historische Quelle über das Leben und Lehren des einzigartigen Meisters aus Nazareth.
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#44   buntbär †   15:09:45 | Mittwoch, 5. Mai 2010
erwürgen
Im Gegensatz dazu haben die Autoren des Neuen Testaments in der selben Minute niedergeschrieben, was sie dachten.
falsch…das neue testament wurde später geschrieben…das weiß doch jedes kind, dass das kein statusbericht ist
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#43   Wohlehrwürden †   15:04:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Es gibt einen grossen Unterschied
(Übrigens wollte ich sagen, dass GERADE die historisch-kritische Analyse in ihrer Traditionsgeschichte die ursprünglichen satanischen Verse verteidigt: William Montgomery Watt).
Das Neue Testament ist das bestbelegte Antike Dokument mit 0,2% unsicheren Stellen.
Das nächstbeste Werk hat 4,5%.
Der Koran hat laut Dr. Puin 20% dunklen Text.
Das ist miserabel. Und das obwohl der Koran viel jünger ist.
Die Aussage „Mohammed ist ein Prophet“ und die Aussage „Mohammed ist nicht ein Prophet“ unterscheiden sich in 20%.
Was der Koran genau ist wissen wir überhaupt nicht.
In den Koran kann man alles hineininterpretieren. Die semitischen Sprachen sind sehr dehnbar.
Das Neue Testament ist sehr präzise.
Der Koran ist ein „Work in Progress“, der seine endgültige Version erst ca. 950 gefunden hat.
Was Mohammed angeblich geoffenbart wurde, wurde erst 300 Jahre später niedergeschrieben!!!!
Im Gegensatz dazu haben die Autoren des Neuen Testaments in der selben Minute niedergeschrieben, was sie dachten.
Ein weiterer grosser Unterschied besteht in der Form der Offenbarung:
Angeblich wurde der Koran Mohammed wörtlich als geschriebener Text offenbart.
Das ist eine völlig untypische Textwerdung mit schwerwiegenden Konsequenzen.
Bei der Bibel ist das anders. Da gab es historische Fakten, die wurden allmählich in Worte gefasst, die schliesslich die inspirierten Autoren niederschrieben.
Hier gibt es einen Weg von der faktischen Realität zum geschriebenen Text.
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#42   Spagettimonster †   14:45:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
auslegungssache
Genau! :-!
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#41   buntbär †   14:44:30 | Mittwoch, 5. Mai 2010
warum
wird eigentlich immer vergessen, dass nur ein minderheit fundamental islamisch ist?? genauso wie eine minderheit fundamental katholisch ist…???…es gibt 1000ende interpretaionsvariationen des korans wie bei der bibel…ist doch alles auslegungssache…
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#40   Wohlehrwürden †   14:40:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wiki hin Wiki her
Immerhin
– habe ich an der Universität die „satanischen Verse“ gehört, im Rahmen meines Theologiestudiums
– Wikipedia sagt nichts anderes als ich: nämlich „gemäss der islamischen Tradition“
– Wird in der Koranversion von Reclam (Max Henning , Prof. Dr. M. Hamidullah) auf diese Übersetzungsvariante hingewiesen.
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#39   buntbär †   14:32:32 | Mittwoch, 5. Mai 2010
oder wie:
buddha, zeus, thor, fr. merkel, hr. steinmeier, der große fluff, meine geschirrspülmaschine, e.t. und die avatare…
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#38   Walter F. †   14:31:49 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Interessant…
… wie hier wieder die üblichen Verdächtigen den antisemitischen Schaum vor dem Mund haben, große Reden schwingen und mal flugs einen verblichenen Papst zum Juden erklären – ich lach’ mich scheckig, wie geistesgestört kann man eigentlich sein?
Dabei führt an einer Sache nun mal kein Weg vorbei:
Islamischer Fundamentalismus ist mit katholischem Glauben nicht vereinbar.
Punkt.
Wer das leugnet, ist entweder ein weichgespülter Synkretist, oder ein hirnloser Affe.
Oder aber eben ein Christenhasser – und von denen laufen hier ja in der Tat einige rum…
Übrigens – wer behauptet, die Aussage „Jesus war Jude“ leugne die Gottessohnschaft Christi, leugnet, daß Jesus wahrer Gott und wahrer Mensch war.
Katholisch ist das nicht. Allenfalls monophysitisch.
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#37   rums   14:18:44 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Abu – Gute Güte
[…]Genauso wie Gysi manchmal recht hat oder Karl Marx.
…oder Abu.
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#36   buntbär †   14:15:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
ach abu
da kannst du versuchen, das 1000x mal zu erklären…auf verständis kannst du nicht hoffen…einige hier habe nämlich die absolute wahrheit gepachtet… :-D :-D :-D und von allem ahnung…
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#35   Abu   14:11:27 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Du meine Güte
Nicht einmal Wikipedia (man lese die Artikel zu katholischen Themen!) geht so weit, die „satanischen Verse“ für eine wissenschaftlich sichere Sache zu halten.
Hier im Forum würde man jeden historisch-kritischen Exegeten mit Schaum vorm Mund zerfetzten, der solche unbewiesenen Behauptungen zur Grundlage irgendwelcher Thesen über Jesus oder die Apostel macht.
Aber für den Feind, den bösen Islam, da gelten andere Regeln, nicht wahr. Da ist es vollkommen egal, ob gesichert oder unbewiesen, Hauptsache draufgehauen.
Und warum: Weil kreuz.net es mal wieder gewagt hat, den Muslim Özoguz zu zitieren, der aber leider mal wieder vollkommen recht hat! Genauso wie Gysi manchmal recht hat oder Karl Marx.
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#34   Wohlehrwürden †   13:43:24 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Zwischen Mondgott und rechtgl. Christentum
@rums
Es ist noch viel schärfer!
Das ist was HEUTE in Sure 53 steht.
Gemäss der EIGENEN islamischen Tradition standen da noch ganz andere Dinge:
de.wikipedia.org/…iki/Satanische_Verse
Die islamische Tradtion erklärt das so: Als Mohammed die ersten Verse genannt habe, sei er vom Satan verführt worden (sic!), dann hätte sich Mohammed korrigiert!
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht. Wer weiss denn welche anderen Koranverse noch vom Satan sind?
@Domenico Tuttisanti
Darauf haben Sie keine Antwort gegeben:
Woher stammt der Mondgott im Koran?
Es gibt hier ganz eindeutig zwei Schichten:
Ein christliche und eine heidnische.
Diese sind genau zu trennen.
Nun besteht die Frage, ob die Ablehnung der Gottessohnschaft aus der christlichen oder heidnischen Schicht stammt.
Ich denke, dass sie aus der heidnischen Schicht kommt.
Uthman &Co waren kaltblütige Politiker. Sie liessen alle ursprünglichen Zeugnisse von Mohammed verbrennen. Ein Grossteil der Texte wurde erhalten, damit der Schein der Kontinuität blieb und damit auch die besondere Rolle Jesu. Aber die Gottessohnschaft wurde abgestritten und heidnische Elemente hinzugefügt.
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#33   Abu   13:41:01 | Mittwoch, 5. Mai 2010
So ein Käse!
Aus dem Koran geht eindeutig hervor, daß solche Wesen zwar eine gewisse Tradition im Volksglauben haben, aber nichts als Namen sind.
Der Radikalmonotheismus des Islam hat dafür gewiß keinen Platz!
Man muß schon wirklich die Absicht haben, einen jeden Käse in den Islam hineinzulesen, daß einem diese drei weiblichen Wesenheiten als Beweis für den Aberglauben des islams erscheinen.
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#32   rums   13:27:06 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Wohlehrwürden
[…]Wahrscheinlich hat Uthman sogar versucht die Verehrung der alten arabischen Gottheiten (al Lath, Manat und Uzza) in den Koran aufzunehmen („satanische Verse“).
Das ist aber möglicherweise am Widerstand der alten Mohammedaner gescheitert.
Nö, steht doch in Sure 53:19,23
Die drei mekkanischen weibliche Gottheiten Manat (Schicksal) al Lat (die Göttin) und al’Uzzah (die Starke) galten als Töchter Allahs; als solche hat sie Mohammed zuerst gelten lassen.
Hier zeigt die Ideologie „Islam“ ihren Sternenkult par excellence. :-@
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#31   Prof Rempremmerding   13:12:44 | Mittwoch, 5. Mai 2010
DER HALACHAJUDE WOJTYLA WAR DER FREUND DES OBERRABINERS TOAFF!
:-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:)
W :-! JTYLA :-! W :-! JTYLA :-! W :-! JTYLA :-! W :-! JTYLA :-!
Wie lernten wir als Kinder so schön:
Sage mir,
mit wem du umgehst,
und ich sage dir,
wer du bist!
W :-! JTYLA :-! W :-! JTYLA :-! W :-! JTYLA :-! W :-! JTYLA :-!
>:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-!
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#30   ErnstSchneider   13:08:19 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Ich finde es einfach nur lächerlich
das heute noch darüber diskutiert wird ob ein arbeitsloser Zimmermann Jude war oder nicht.
Habt ihr keine anderen Probleme.
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#29   Domenico Tuttisanti   13:07:53 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wohlm.
Ob die Araber aus der Frühzeit des „Islam“ ursprünglich dieser oder jener oder einer mehr oder weniger originellen und eigenen christlichen Häresie angehören, spielt für mich keine Rolle. Mit Sicherheit kennen wir nicht alle Häresie-Varianten und -Mischformen – schon gar nicht bei nomadischen Völkern, die gerade erst beginnen, ihre Sprache und Kultur schriftlich zu fixieren, wie die Araber es im 7. Jh. unternahmen. Die Grundthese von Ohlig / Luxenberg ist und bleibt für mich unerschüttert: der Islam hat christlich-häretische Wurzeln, er knüpft u.a. an die bei den Syrern verbreitete Bewährungs-Christologie an.
Wie „christlich“ (und zugleich häretisch) der Islam im Ursprung war, zeigt schon die Tatsache, dass der Koran Jesus von Nazareth als einziges menschliches Wesen jenseits eines rein natürlichen Lebensanfangs und -endes stellt und damit im Grunde über Mohammed, der rein natürlich geboren war und gestorben ist. Jesus sei Sohn einer Jungfrau und sei vor der drohenden Kreuzigung wundersam in die Himmel erhoben worden – lehrt der Koran!
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#28   FranzvPaul   13:06:32 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Manche Leute scheinen fast ernsthaft zu befürchen, daß das irdisch wer definieren könnte …
Wohlehrwürden: Gottessohnschaft und Christentum
:-D O:) o^/ :-[ :-@
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#27   Brandenburgis   13:05:01 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Rex Iudaeorum
bedeutet ja nicht, daß er Jude „ist“, und zwar weder aus kirchlicher, noch aus der Sicht des PIlatus, der diese Inschrift ja hat in Auftrag gegeben.
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#26   ErnstSchneider   13:01:18 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Brandenburgis
Und was ist mit der Kreuzesinschrift.Stimmt die auch nicht.
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#25   FranzvPaul   13:01:10 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Du bist gleichzeitig ein Preiss und ein Monarchist, und religiös auch noch…
Brandenburgis: Man könnte aber formulieren,
wer behautet „Jesus ist Jude“ leugnet implicit die Gottessohnschaft Jesu.
:-D
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#24   Brandenburgis   12:58:37 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Man könnte aber formulieren,
wer behautet „Jesus ist Jude“ leugnet implicit die Gottessohnschaft Jesu.
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#23   FranzvPaul   12:51:40 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Scheuklappenfanatiker stimmt Scheuklappenfanatiker zu.
Domenico Tuttisanti: Walter F. Volle Zustimmung!
… ist erbärmlich!
Ohne die Tragweite überblicken zu können. ^-^
Der katholische Glaube vieler Fanatiker definiert sich ausschließlich igelartig und ängstlich.
:'(
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#22   Die goldene Lebenslüge   12:12:56 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Domenico und Walter
Ja, habt ihr es denn noch immer nicht kaphiert??? Walther’s thesen gelten nur so lange, bis keine anderen Feindbilder ins Spiel ins kommen.
Gehts dann gegen frauen, Juden und homos, dann sind Islamisten unserer verbündeten!!!
Mein jetziger Kumpel, der Kebap-Buden-Besitzer Abdullah, war mir früher immer spinnefeind. Dann konnte ich beobachten, wie er in meinem Buss so ein modernes drecksweib mit dem klappmesser bedrohte und einen Homo abklatschte. Seitdem weiß ich, das ich Abdullah unrecht getahn habe. Abdullah kämpft für die rechte Sache!!!!
GEGEN DIE DEKADENZ DES ABENDLANDES!!!!
Zum Wochenende gehe ich mit Abdullah auf die Piste, zum Bräute aufreißen. Wenn die uns abweisen, schlägt Abdullah ihnen die Zähne ein. Dann ist wenigstens unsere ehre wieder hersgestellt. :)3
@Redaxion!!!! Wir konntet ihr nur apex temporär sperren!!!!! >:) >:) >:) Seit ihr denn verrückt geworden, unsere besten Leute („du bist die Kotze Satans“) zu torpedieren????? Was ist denn nur auf diesem Boart los???
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#21   Wohlehrwürden †   12:09:49 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Gottessohnschaft und Christentum
@Domenico Tuttisanti
Es ist in der ganzen Kirchengeschichte KEINE EINZIGE Häresie bekannt, die den Satz bestreitet („Jesus ist der Sohn Gottes“).
Von den Häretikern wird dieser Satz symbolische uminterpretiert, so dass nicht mehr das göttliche Wesen ausgedrückt wird.
In seinen aggressiven antichristlichen Textzeilen streitet der Koran aber ab, dass Gott einen Sohn hat und der Moslem betet das 5x am Tag. Das kann aus keiner christlichen Häresie stammen.
Zu Spaghettimonster muss man sagen, dass der Hinweis auf den Zoroastrismus sehr wichtig ist. Wenn man sagt, dass viele Texte christlichen Ursprungs sind, dann darf man auch nicht verschweigen, dass ein grosser Teil heidnischen, insbesondere persischen Ursprungs ist.
So etwas deutet sicher nicht auf christlichen Ursprung hin, sondern eher auf Synkretisten vom Schlag eine Waraqa ibn Naufal.
Wahrscheinlich hat Uthman sogar versucht die Verehrung der alten arabischen Gottheiten (al Lath, Manat und Uzza) in den Koran aufzunehmen („satanische Verse“).
Das ist aber möglicherweise am Widerstand der alten Mohammedaner gescheitert.
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#20   Domenico Tuttisanti   12:00:50 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Walter F.
Volle Zustimmung! :)3
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#19   Spagettimonster †   11:55:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
ZOROASTER
Die Lehre Zarathustras, die mehrere Jahrhunderte lang die ethische Richtlinie im großpersischen Reich bestimmte, ist heute kaum mehr bekannt. Es gibt zurzeit nur noch ca. 200.000 Anhänger Zarathustras. Die meisten Zarathustra-Anhänger, etwa 100.000, leben als Parsen in Indien. Die Parsen sind die Nachkommen der persischen Zarathustrier, die vor allem im 9. Jahrhundert wegen Repressalien durch die Muslime von Persien nach Indien flohen . Wenn man eine Iranerin oder einen Iraner fragt, was sie oder er über Zarathustra weiß, bekommt man häufig die Antwort, dass die Zarathustrier Feueranbeter sind.
Deshalb sind sie genauso wie alle anderen „Ungläubigen“, wie etwa die Juden und Christen, als unrein zu betrachten seien.
Abgesehen davon, dass die Menschen wegen ihre Rasse oder Glaube als „unrein“ zu betrachten inhuman und unsinnig ist, wird hier aber übersehen, nach Koran die Götzdiner als unrein zu betrachten und nicht die „Ungläubigen“.
www.zoroaster.net
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#18   Walter F. †   11:54:07 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Hinweis an die Redaktion
Moslems sind keine Christen.
Moslems sind nicht katholisch.
Moslems sind nicht unsere innersten Glaubensbrüder.
„Judenhaßökumene“ mit radikalen Islamisten ist nicht in der katholischen Dogmatik verankert.
Wer auf einem Portal, das den Anspruch erhebt, „katholische Nachrichten“ zu verbreiten, radikalen Islamisten ein Forum bietet, ist
entweder nicht Herr seiner Sinne
oder ein klarer, ausgesprochener, erbitterter, bösartiger Feind des Christentums.
Daß sabbernder, geifernder Antisemitismus soweit geht, daß man nicht nur die Kirche, sondern den katholischen Glauben an sich bespuckt, ist erbärmlich!
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#17   Wohlehrwürden †   11:49:59 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wir wissen NICHTS über Mohammed
@Ernst von Zwiefalten: Die Trinitätslehre scheint Mohammed nur in einer völlig verderbten, häretischen Form kennengelernt zu haben.
Wir wissen NICHTS von Mohammed. Die islamische Tradition ist äusserst verlogen.
Auf der einen Seite behauptet sie Mohammed zu ehren, auf der anderen Seite erzählt sie die schlimmsten Verbrechen gegen Mohammed (grausamste Kriegsverbrechen, Kinderschänder, Raub, Lüge, Intrige …)
Alles das waren zu Zeiten Mohammeds grausame Verbrechen für die die Täter schwer bestraft und verachtet wurden.
Meine These ist folgende:
Die islamische Tradition hasst Mohammed.
Es geht ihr nur darum das politische und materielle Erbe zu beanspruchen. Deshalb wird Mohammed auf der einen Seite hochgelobt, um den politischen Anspruch der Nachfolge zu verteidigen. Allen Feinden Mohammeds wird deshalb der Tod gewünscht.
Auf der anderen Seite werden Mohammed mehr oder weniger subtil die schlimmsten Verbrechen untergeschoben.
Das ist eine äusserst verlogene Sprache.
Was Mohammed wirklich dachte kann man nur zwischen den Zeilen erahnen. Ob er eine heterodoxe Trinitätslehre vertrat kann ich nicht sicher bestätigen.
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#16   Domenico Tuttisanti   11:42:30 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wohlm.
Dann auf der anderen Seite stehen Aussagen, die ganz scharf die Gottessohnschaft angreifen. KEIN Christ, egal welcher Strömung, würde die Sohnschaft Christi angreifen.
Natürlich gibt und gab es „Christen“, die die Gottessohnschaft Jesu in Frage stellen und stellten. Indem sie Jesus als den „Mhmd“, den Gepriesenen, und als „Gesandten Gottes“ (abdullah) bezeicheneten, wollten die Araber zugleich jede Erhebung des Menschen Jesus in die göttliche Sphäre zurückweisen. Das betraf natürlich auch die Gottessohnschaft und noch viel mehr die Lehre, dass Jesus als zweite Person der Trinität Fleisch angenommen hat.
„Christ“ leitet sich ja von Christus ab. Dies ist die griech. Übersetzung des jüd. „Messias“-Titels. Und diesen haben die Mohammedaner Jesus von Nazareth bezeichnenderweise belassen. In diesem Sinne kann es sehr wohl eine „christliche“ Häresie gegeben haben, die die Gottesohnschaft Jesu bestreitet. Und dies ist offensichtlich bei den Arabern der Fall gewesen. Ihnen erschien schon der Sohnestitel als eine schlimme Form von „Beigesellung“ …
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#15   Ernst von Zwiefalten   11:39:50 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@Vogel
Der wichtigste Unterschied betrifft die Offenbarung:
Im Christentum ist Jesus das Wort Gottes – im Islam der Qurán das Wort Gottes.
Die Trinitätslehre scheint Mohammed nur in einer völlig verderbten, häretischen Form kennengelernt zu haben. In Form einer Trinität die aus Gottvater, Gottmutter Maria und dem Sohn besteht. Das macht eine ganze Menge Polemik im Qurán nachvollziehbar.
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#14   Wohlehrwürden †   11:38:44 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Die Liebe ist das Wichtigste
Allah hat 100 Namen.
Keiner davon ist die Liebe. Alle hundert Namen sind aus dem Christentum übernommen und waren ursprünglich Bezeichnungen für Jesus (Alpha, Omega, König der Könige, Barmherzige, Allmächtige, Weg, Wahrheit, … ) Die 99 bekannten islamischen Namen Allahs stammen möglicherweise ursprünglich aus einer Litanei zu Jesus.
Nur 1 Name fehlt:
Die Liebe. Das ist auch ein Wort, mit dem der Koran nichts anfangen kann. Liebe ist ja interpersonal. In Allah gibt es aber keine Mehrheit der Personen. Also ist islamisch Liebe nur menschliche Gefühlsduselei.
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#13   Vogel   11:30:13 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Unterschiede zwischen Christentum und Islam
Ihr könnte ja mal eine Aufstellung der Unterschiede zwischen den o. g. Religionen machen – für uns Laien.
Die Unterschiede zwischen evangelisch und katholisch habe ich ja langsam begriffen, aber mit dem Islam kenne ich mich gar nicht aus.
Nach dem 11.September 2001 habe ich mir sogar mal den Koran gekauft und wollte mal schauen, ob es wirklich sein kann, daß alles so normal ist mit den Selbstmordattentätetern, ob das wirklich so im Koran steht.
Der Koran steht einträchtig neben der Bibel, sie vertragen sich, aber die Bibel ist mir eben vertrauter.
Ich gehe aber mal davon aus, die LIEBE ist bestimmt überall das Wichtigste. Die hat Gott JEDEM Menschen einprogrammiert.
Eigentlich könnte es ja ganz schön sein, wenn nur nicht der blöde SATAN wäre. Man kann es sich gar nicht vorstellen, daß er mal ein Engel war. Es wäre ja schön, wenn auch er mal, „zurück zu den Wurzeln“ möchte.
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#12   Wohlehrwürden †   11:26:56 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Christlicher Häresien
Ich habe nicht gesagt, dass das keine Häresien seien.
Meine Argumentation war eine andere.
Wenn Mohammed eine dezidierte christliche Häresie verteidigt hätte, dann könnte man wenigstens die grosse Strömung einordnen.
Der hl. Johannes Damaszenus ist einer der besten Kenner des ursprünglichen Islam (er war zusammen mit dem Kind Jazid II am Hofe des Kalifen) und zugleich ein brillianter Dogmatiker.
Es gibt durchaus Assonanzen im Koran (und den Hadithen) an rechtgläubiges Christentum und auch die Archäologie von Mekka, sowie die Bilder die Mohammed schützte stehen dafür.
Dann auf der anderen Seite stehen Aussagen, die ganz scharf die Gottessohnschaft angreifen. KEIN Christ, egal welcher Strömung, würde die Sohnschaft Christi angreifen.
Ich habe keinen Grund anzunehmen, dass die Aggressionen gegen das gesamte Christentum ursprüngliche mohammedanische Lehre sind oder aus irgend einer christl. Häresie stammen.
An vielen Stellen wird gegen Nazoräer und Juden polemisiert. Heute wird dieser Begriff mit ALLEN Christen gleichgesetzt.
Ich habe da meine Zweifel.
Wenn ich recht habe, dann hat sich der ursprüngliche Mohammed mit den offiziellen Christen identifiziert. Denn dann finden wir in zahlreichen ursprünglicheren Texten keine Kritik am offiziellen Christentum.
Erst in späteren Texten des Koran wird ganz aggressiv dazu aufgerufen alle Christen aufzusuchen und umzubringen.
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#11   Domenico Tuttisanti   11:12:45 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wohlmerkwürden
Es ist doch erstaunlich, dass der brilliante Dogamtiker Joh. Damaszenus (heute im Martyriologium) nicht in der Lage ist die Irrlehre des Islam eindeutig einer christlichen Häresie zuzuordnen. Er schwankt zwischen so unterschiedlichen Lehren wie Nestorianismus und Arianismus.
Danke, dass Sie für die Behauptungen Ohligs/Luxenbergs nun auch die Autorität eines Johannes von Damaskus in die Waagschale werfen. Nestorianismus und Arianismus erscheinen Ihnen also nicht als häretisch?
Die Wahrheit ist: es gab in der orientalischen Welt des siebten Jahrhunderts eine Vielzahl von christlich-häretischen Bewegungen und christologische Streitigkeiten waren an der Tagesordnung. Die Einschätzung des Johannes von Damaskus dürfte auch bei der nur bruchstückhaften Kenntnis der Glaubensvorstellungen arabischer Nomaden durchaus zutreffend sein.
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#10   Wohlehrwürden †   10:57:50 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Von Mohammed wissen wir NICHTS
(Zuerst: Ich habe mich geirrt: Es ist nicht die erste Sure, sondern 96, die nach islamischer Tradition erstenstandene Sure.
www.christoph-heger.de/Artikel-Maas.pdf
)
K-H Ohlig behauptet es habe sich um eine heterodoxes Christentum gehandelt?
Woher will er das wissen? Das ist der gleiche Mann, der lehrt, dass wie dem Koran und den Hadithen nicht vertrauen dürfen, sondern nur historischen Fakten. Tatsache ist jedoch, dass auch ein orthodoxes Christentum bestand.
Tatsache ist, dass die Gebetsrichtung (Kibla) zuerst Jerusalem war und erst dann Mekka.
Hat sich mit der Gebetsrichtung vielleicht auch die Religion geändert?
Nehmen wir an Uthman (der vermutlich den ersten Koran geschrieben hat) hätte nicht mehr an die Sohnschaft Gottes glauben können. (Er ist fleischlicher Vorfahre der Ummajaden und Unterstützer des islamischen Judas Iskariot: Sufjan).
Nehmen wir an er wäre vom Synkretisten Waraqa ibn Naufal beeinflusst gewesen.
Dann wäre die Leugnung der Gottes-Sohnschaft nicht das Resultat einer christlichen Häresie, sondern einfach plumpen Unglaubens.
Es ist doch erstaunlich, dass der brilliante Dogamtiker Joh. Damaszenus (heute im Martyriologium) nicht in der Lage ist die Irrlehre des Islam eindeutig einer christlichen Häresie zuzuordnen.
Er schwankt zwischen so unterschiedlichen Lehren wie Nestorianismus und Arianismus.
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#9   FranzvPaul   10:52:40 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Na klar, was denn sonst!
Domenico Tuttisanti: Wohlmerkwürden
Das Christentum, aus dem sich der Islam entwickelt haben könnte, ist nach Auffassung Luxenbergs und Ohligs ein häretisches gewesen: es bestritt vehement die Gottessohnschaft Jesu und die Trinitätslehre.
Manchmal ist kreuznet sehr humorvoll.
:-D
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#8   Domenico Tuttisanti   10:40:41 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wohlmerkwürden
Hier missbrauchen Sie Luxenburgs Forschungen zu Zwecken, die diesem sehr fremd sein dürften. Das Christentum, aus dem sich der Islam entwickelt haben könnte, ist nach Auffassung Luxenbergs und Ohligs ein häretisches gewesen: es bestritt vehement die Gottessohnschaft Jesu und die Trinitätslehre. Der Koran hat sich nach Ohlig/Luxenberg aus einem christlich-häretischen Lektionar entwickelt – natürlich in mehreren redaktionellen Bearbeitungen und unter einer forcierten Arabisierung durch den dritten Kalifen Uthman. In der Form, in der er heute vorliegt, ist er das Gründungsdokument einer Polit-Religion, die auch die gewaltsame Bekämpfung von Ungläubigen rechtfertigt. Und sollte JP II auch den folgenden Satz mit seinem Kuss als unbedenklich oder „christlich“ geadelt haben: „Und tötet sie [ gemeinbt sind Christen und Juden], wo immer sie trefft!“ (Koran 2, 191) :-! :-@
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#7   Wohlehrwürden †   10:27:53 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Papst küsste den Koran
… das sehe ich weniger problematisch.
Der Urkoran ist ursprünglich ein christlicher Lektionar (daher auch der Name: Keryana).
Die erste Einladungs-Sure des Koran (Fatija) ist richtig übersetzt eine Einladung zum Besuch der heiligen Messe, wie der Koranforscher mit dem Pseudonym Luxenberg herausgefunden hat.
Wahrscheinlich hat JP2 das Buch einfach für ein christliches Lektioner gehalten, weil er den Urtext richtig übersetzt hat.
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#6   FranzvPaul   10:23:11 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Merkst du denn überhaupt noch was,
:-[ mathild? Katholiken ist es verboten…aus der Diözesansynode von 1960…
Da kann man Klartext lesen. Und dann soll der polnische Papst Johannes Paul II. selig gesprochen werden?…er ging sehr gerne in die Moscheen – pressewirksam – und küsste dazu auch noch den Koran!
1. Was ein Papst tut, ist immer richtig.
2. Eine Kanone knallt die andere ab.
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#5   Wohlehrwürden †   10:21:30 | Mittwoch, 5. Mai 2010
… und Straflager für freche Schüler
… „Erlebnis-Pädagogik“
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#4   monens   10:19:49 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Freimauererisch übersetzt heisst Missbrauch „Reformpädagogik“
Freimaurerische „Auslegungen“ von Missbrauch fallen unter ihresgleichen unter „Reformpädagogik“
www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html
und werden nach aussen als „humane Tat“ verkauft. In die Uniformität einer „Humanität als Religion“
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
passt so einiges an Gottesferne !
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#3   mathild   10:02:49 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Katholiken ist es verboten…aus der Diözesansynode von 1960…
Da kann man Klartext lesen. Und dann soll der polnische Papst Johannes Paul II. selig gesprochen werden?…er ging sehr gerne in die Moscheen – pressewirksam – und küsste dazu auch noch den Koran!
Der Kirchenapparat mutiert zum unglaubwürdigsten was es überhaupt gibt. Da wundern sich die Verantwortlichen, dass immer mehr der von Menschen gemachten Momentankirche den rücken zuwenden.
Die Kirchenfürsten bemühen sich aber in keiner Weise Menschen in die Kirche zurück zu holen.
Nicht zu vergessen: All die Bischöfe die sich gerne im Blitzlichgeflcker aufhalten – besonders wenn sie Mulit-Kulti Bereiche (Moscheen) visitieren.
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#2   Wohlehrwürden †   09:22:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Eidesstattliche Erklärungen für Unschuld!!!
Sind wir schon soweit!
Nicht nur, dass die Unschuldsvermutung nicht mehr gilt.
Nicht nur, dass die Beweislast verkehrt wurde.
Nicht nur, dass selbst die Ankäger die Beschuldigungen zurücknahmen.
Die Diözesanleitung reagiert erst auf eine eidesstattliche Erklärung für die Unschuld des Priesters.
In Wirklichkeit ist das eine eidesstattliche Erklärung für die Schuld der Diözesanleitung. Weg mit ihnen!!!!
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#1   Ottonis   08:50:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Glückwunschscheiben
Den von den mächtigen USA unterstützten jüdischen Völkermord an den Palästinensern überging er mit peinlichem Schweigen.
Ich denke das der Oberrabiner dafür nix kann und das er mit 95 etwas zu alt ist als das er da noch viel machen kann – also warum erwähnen immerhin will auch niemand die Sünden seiner Vorfahren oder mitmenschen auf seine mgeburtstagskuchen lesen – und was du nicht willst …
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