Deutschland
Infam bis auf die Knochen
Es ist immer das gleiche: Deutsche Kirchenhaß-Medien bewerfen die Kirche mit Dreck. Wenn man dann genauer hinschaut, sieht man nur noch Lügen. Der Bischof von Passau wehrt sich.
Bischof Wilhelm Schraml von Passau auf der Webseite seiner Diözese
Bischof Wilhelm Schraml von Passau auf der Webseite seiner Diözese
(kreuz.net) Kürzlich verleumdete das menschenverachtende deutsche Diffamierungsorgan ‘Spiegel’ den Bischof von Passau, Mons. Wilhelm Schraml:

„Pompöser Alterssitz für Passauer Bischof Schraml“ lautete der Titel eines Artikels.

Darin wurde behauptet, daß Mons. Schraml im Wallfahrtsort Altötting ein Palais für 500.000 Euro umbauen und eine bischöfliche Wohnung mit 280 Quadratmeter Größe errichten lasse.

So geht man nicht mit einem Menschen um

Jetzt hat sich Bischof Schraml vor der ‘Passauer Neuen Presse’ gewehrt:

„Wer mir das vorwirft, der ist infam bis in die Knochen. So geht man nicht mit einem Menschen um. Daß man nicht akzeptiert, daß man vernünftig und ruhig leben möchte, das widert mich an.“

Der Bischof plant, nach seiner Emeritierung in den bayrischen Marienwallfahrtsort Altötting zu ziehen:

„Ich habe mir gedacht, dorthin könntest du gehen. Dort am Projekt der authentischen Anbetung weiter mitarbeiten und pastoral helfen, das stelle ich mir als letzte Lebensaufgabe vor.“

Die Wohnung des Administrators des Wallfahrtsortes

Als Wohnort für den Bischof ist das zweite Obergeschoß des neuen Altöttinger Wallfahrtsmuseums vorgesehen.

Dort befinden sich die Räume der Bischöflichen Administration in Altötting, wo üblicherweise der Priester wohnt, der für das Heiligtum in Altötting verantwortlich ist. Die Wohnung hätten auf jeden Fall renoviert werden müssen.

Sie ist frei, weil der gegenwärtige Administrator des Wallfahrtsortes, Prälat Ludwig Limbrunner, aufgrund des Museumsbaues die Wohnung nicht beziehen konnte und jetzt in seinem gegenwärtigen Wohnort bleiben will.

Die damit freie Administratoren-Wohnung am Kapellplatz habe man sich darum gut als Altersitz für den Bischof vorstellen können.

Bescheidene Generalsanierung

Die Generalsanierung im zweiten Obergeschoß findet auf einer Fläche von gesamt etwa 600 Quadratmetern statt und ist mit 500.000 Euro budgetiert.

Die Sanierungsmaßnahmen wären auch ohne den Einzug des Bischofs vorgesehen gewesen.

Der Umbau wird vom Bischöflichen Stuhl in Passau bezahlt. Es wird keine Kirchensteuer benützt.

Der Bischöfliche Stuhl ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Deren Erträge bildeten das materielle Fundament des bischöflichen Wirkens.

„Ich werde mich hüten, auch nur einen einzigen Cent privat zu verwenden“ – erklärte der Bischof vor der Zeitung.

Er betonte auch, daß er nie einen aufwendigen Lebensstil geführt habe.

‘Spiegel’ arbeitet mit Täuschungen

Die vom ‘Spiegel’ gemeldeten 280 Quadratmeter der neuen Wohnung sind erwartungsgemäß eine Täuschungs-Meldung.

Die Wohnung besitzt nämlich alleine einen Empfangsbereich von gesamt hundert Quadratmetern, der „nun einmal historisch festgelegt“ ist – wie die Diözese erklärt.

Dazu kommen weitere Nebenflächen mit Räumen für den Administrator des Wallfahrtsortes, für den Gästebereich und für die Wohnung einer Haushälterin.

Der Finanzdirektor stellte klar, daß von Luxus keine Rede sein kann. Die Räume würden ganz normal ausgestattet.

Allerdings mache es bei der Renovation einen Unterschied, wenn man Denkmalschutzauflagen habe. Die Webseite der Diözese zählt auf:

• die Erneuerung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen
• Brandschutzanlagen wegen dem darunterliegenden Museum
• energiesparende Heizsysteme
• Kabelverlegung über spezielle Leitungen, weil Mauern nicht geschlitzt werden durften,
• Raumhöhen bis zu vier Metern,
• historische Putze und Wandfarben oder Holztüren, die von Kirchenmalern und Restauratoren nach denkmalpflegerischen Vorgaben renoviert werden mußten.

Fachleute belegen, daß sich der Quadratmeter-Preis von etwa 833 Euro bei dieser aufwendigen Sanierung im unteren Bereich für solche Maßnahmen befinden.
      
64 Lesermeinungen
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#65   Maranatha   11:52:18 | Freitag, 7. Mai 2010
Lieber Pater Odio,
nein, nein, Austreten ist doch auch keine Lösung. Dann würde man ja denen kampflos das Feld räumen, die so Schwachsinn wie ökumenische Kirchentage für wichtig halten. Lieber „drinnen“ bleiben und zur rechten Zeit die Meinung sagen. Aber nur jammern wäre doof – da haben Sie recht.
Zur Beruhigung: nicht Frusttrinker, sondern Lusttrinker. Mir schmeckt Bier einfach.
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#64   Josef'Berens   11:50:40 | Freitag, 7. Mai 2010
Ihr Lieben
Ich möchte nocheinmal betonen, daß ich mich hier nur mit dem Nutzername „Josef’Berens“ melde und das ich nichts mit dem Schreiber mit anderen Nutzernamen zu tun habe und auch nicht zu tun haben möchte.
Entweder ist es jemand, der wirklich den gleichen Namen hat oder eben ein armer Spinner ist.
Ich habe jedenfalls nichts mit diesem, doch offenbar sehr naiven Schreiber, zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, unbeschnittener Katholik)
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#63   Pater Odio †   11:43:29 | Freitag, 7. Mai 2010
Ah, ein Frusttrinker
Tröste dich. Jeder hätte gerne sein Brutto als Netto. Niemand zahlt gerne.
Kirchensteuer musst du nicht zahlen. Austreten und gut ists. Aber zahlen und rumjammern, ist irgendwie naja… lächerlich?
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#62   Maranatha   11:37:32 | Freitag, 7. Mai 2010
Lieber Pater Odio,
zu Ihrer Beruhigung. Ich trinke sehr gerne Bier, vorzugsweise Dunkles oder auch Dunkles Hefeweißbier. Obwohl, oder gerade weil ich regelmäßig meine Steuern zahlen muss.
Prost!
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#61   FranzvPaul   11:37:04 | Freitag, 7. Mai 2010
Mit dem gelben Neid kannst du dein Bad streichen,
Josef_G! Spiegel sollte sich
Und deine Bibliothek. :-D
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#60   Pater Odio †   11:34:42 | Freitag, 7. Mai 2010
Maranatha
Ich sprach nicht vom Empfangen! Da ist ein Unterschied. Und ich würde mich auch nicht beschweren, wenn du dir mal ein Bier gönnst.
Mit einem Prost ins Wochenende! :(3
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#59   Maranatha   11:32:00 | Freitag, 7. Mai 2010
Lieber Pater Odio,
seit 1985. Warum? Zahlen Sie denn keine, Sie Glücklicher…
@ alle Josef Berens: Bitte vermehrt Euch nicht so rasant weiter, wer weiß was da noch für grausige Mutationen rauskommen.
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#58   Josef'Berens   11:28:38 | Freitag, 7. Mai 2010
Jetzt ist aber Schluss
Feierabend mit diesen 1000 Berens. Wo kommen wir denn da hin? Saubande, damische!
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#57   Pater Odio †   11:28:31 | Freitag, 7. Mai 2010
Maranatha
Seit wann zahlst du denn Steuern? :-D :-D :-D
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#56   Maranatha   11:25:16 | Freitag, 7. Mai 2010
Selbst wenn von meiner Kirchensteuer
bischöfliche Wohnungen saniert würden, wäre mir dies lieber, als die Tatsache, dass von Kirchensteuergeldern so schwachsinnige Aktionen wie der ökumenische Kirchentag mitfinanziert werden.
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#55   aufrechterkatholik   11:21:04 | Freitag, 7. Mai 2010
Herr Berens
Lieber Aufrechter, daß mit den Feuern dürfte noch wesentlich naiver und unsinnger sein.
Kann das sein, dass Sie nun völlig Opfer Ihrer Bewußtseinsspaltung sind? Sie unterschreiben mit „Katholik“ und leugnen die fegenden Feuer? Wenden Sie sich doch mal an Prof. Manfred Lütz. Der kriegt Sie auch hin (und sind Sie nicht auch der Verfasser der Badewannenepisoden? Trotz meines fortgeschrittenen Alters meine ich mich erinnern zu können…) Wenn ja, dann doppelt schnell auf Lützens Couch! Jawoll!
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#54   Josef Berens   11:14:06 | Freitag, 7. Mai 2010
@ – meine Lieben!
Ihr Lieben,
bei meinem letzten öffentlichen Orgelkonzert flogen mir die Frauenherzen nur so zu.
Und wer wird denn da „nein“ sagen können, wenn die Triebe im Herbst des Alters noch einmal erwachen, es zwischen den Schenkeln juckt und das Feuer neu entfacht wird.
Ist es nicht eine unsinnige Mesnchseinsbeschneidung von den alten Herren in ROM sich dieses aussereheliche Vergnügen beschneiden zu lassen?
Denkt einmal darüer nach !!!
Euer Josef – in love with …
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#53   bejorommer   11:07:26 | Freitag, 7. Mai 2010
Jochmals
Bist Du vielleicht doch der vermutete Spinner?????
Josef Berens
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#52   Josef Berens   11:02:48 | Freitag, 7. Mai 2010
@ – euer Josef Berens – der Wahre !
Ihr Lieben,
läßt euch nicht verwirren.
Es werden zum Ende der Zeiten viele auftreten, die sich „Josef Berens“ nennen und von der Menschseinsbeschneidung erzählen.
Euer Josef – der euch alle herzlich knudelt !
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#51   bejorommer   10:53:31 | Freitag, 7. Mai 2010
nochmals – um Verwechslungen zu vermeinden
Ich möchte nocheinmal betonen, daß ich mich hier nur mit dem Nutzername „bejorommer“ melde und das ich nichts mit dem Schreiber mit dem Nutzername „Josef Berens“ zu tun habe und auch nicht zu tun haben möchte.
Entweder ist es Jemand, der wirklich den gleichen Namen hat oder eben ein armer Spinner ist.
Ich habe jedenfalls nichts mit diesem, doch offenbar sehr naiven Schreiber, zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#50   Josef Berens   09:39:51 | Freitag, 7. Mai 2010
@Thomasius
Ein Leben wie der Herr Jesus Christus kommt doch für einen Bischof nicht in Frage.
Tja, wenn die Bischöfe Wasser in Wein verwandeln könnten, wären die Einnahmen für die nächsten Jahrzehnte gesichert, – von daher muss man Ihnen zustimmen werter Thomasius !!!
Josef Berens – als selbststänkernder Katholik !
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#49   bejorommer   09:29:17 | Freitag, 7. Mai 2010
thomasius – denken nur an sich selbst
Scheinbar denken die Bischöfe, daß wenn der Papst zwei riesige, kostbare und teuere Prunkpaläste für sich beansprucht sie auch zumindes einen tollen Palast haben dürfen.
Das man sich damit so unendlich unglaubwürdig macht scheint da keine Rolle zu spielen und nicht zu interesssieren.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#48   Lästermäulchen †   08:50:44 | Freitag, 7. Mai 2010
Herr Nonsens auf razyboard
Sie übersehen daß es keine Sklaven mehr gibt!!
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#47   monens   08:46:08 | Freitag, 7. Mai 2010
Der beschlagene ( oder verschlagene ?) „Spiegel“
Dieses Blättchen der Intrige setzt immer neue Massstäbe, um das zu bestätigen, was hinlänglich bekannt ist
www.razyboard.com/…07688-5879445-0.html
Die Vertreter des Weltgeistes wollen, dass alle über die von der Lüge ausgelegten Fallstricke fallen sollen
www.razyboard.com/…07667-5880151-0.html
Das Ziel ist die Trennung vom Quell des Lebens
www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
Welch eine armselige Gesellschaft.
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#46   Lästermäulchen †   08:26:36 | Freitag, 7. Mai 2010
@lorenz Warum darf ein bischöfliches Palais keinen überdurchschnittlichen Komfort bieten?
soll er doch. Warum zahlt ers nicht von seinem Gehalt (das der Steuerzahler extra zahlt).
Warum zahlt er keine Lohnsteuerabgaben für das Wohnrecht.
Das ist dreifacher Beschiss am Steuer – (Kirchensteuer-) Zahler.
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#45   mens sana in corpore sano   06:14:14 | Freitag, 7. Mai 2010
Keine Kirchensteuer
Der Umbau wird vom Bischöflichen Stuhl in Passau bezahlt. Es wird keine Kirchensteuer benützt.
Wenn keine Kirchensteuer, dann also Kollekten ?
Oder gibt es noch andere Geldquellen unter einem „Bischöflichen Stuhl“?
Oder täusche ich mich im Begriff „Bischöflicher Stuhl“ ?
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#44   Josef_G   20:51:50 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Spiegel sollte sich
besser damit beschäftigen (wird aber nicht):
Neue Behausung von Al Gore! …hallundrauch.blogspot.com/…ich-villa-fur-9.html
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#43   Thomasius   20:33:00 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@bejorommer
Richtig.
Ein Leben wie der Herr Jesus Christus kommt doch für einen Bischof nicht in Frage. Maßgebend ist eher ein irdischer Fürst.
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#42   bejorommer   20:24:02 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Ein interessanter Beitrag zu dem Thema
siehe:
www.partenia.org/phorum5/read.php?1,17856,17856
Josef Berens
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#41   Romulus   14:20:19 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Spießer-Medien
Der SPIEGEL ist ein richtiges Spießermagazin geworden, typisch deutsch. Aber so sind die Deutschen: Groß die Welt verändern wollen und dann diese Spießigkeit, dass es einem hochkommt. Raketen und Heimatfilm…
Regen sich über den Alterssitz eines Bischofs auf. Wie blöd muss man denn sein?
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#40   Lorenz   14:17:37 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Warum darf ein bischöfliches Palais keinen überdurchschnittlichen Komfort bieten?
Für eine solche Forderung gibt es doch gar keinen sachlichen Grund.
Die Debatte über die Armut der Kirche ist doch vor etlichen Jahrhunderten abgeschlossen worden.
Wieso werden längst geklärte Fragen jetzt wieder aufgewärmt.
Hat man beim SPIEGEL keine vernünftige,klassische Bildung, dass man glaubt, bei jeder Frage von vorn losdiskutieren zu müssen?
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#39   Franziskus777   13:18:23 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Wahrheit
Wie der Finanzdirektor des Bistums Passau, Dr. Josef Sonnleitner, und Generalvikar Dr. Klaus Metzl bestätigen, wären die Sanierungsmaßnahmen im 2. Obergeschoss des Wallfahrtsmuseum in jedem Fall erfolgt, egal, ob der Bischof dort Wohnung nehme oder nicht. Die 500 000 Euro Kosten seien keinesfalls zu hoch gegriffen. Hier erhalten die Bistumsverantwortlichen Schützenhilfe von Bayerns oberstem Denkmalpfleger Dr. Egon J. Greipl: „Es geht um ein wichtiges Baudenkmal. Wenn da die Kosten pro Quadratmeter sich zwischen 800 und 1000 Euro bewegen, geht es keinesfalls um goldene Wasserhähne. Das sind erforderliche Kosten.“
833 Euro pro Quadratmeter sollen es in Altötting werden. „Es geht um Stuckdecken, historische Putze, wertvolle Türen. Die Versorgungsleitungen, die erneuert werden mussten, konnten nur über das Dach und die Decken geführt werden. Restauratoren mussten mit großen Mengen adäquaten Farben vorgehen.“ Sonnleitner nennt zusätzlich Asbestentfernung, brandmeldetechnische Besonderheiten und bekräftigt, dass die historischen Dimensionen die Kosten vorgäben, und die Sanierung auch im Kulturauftrag der Kirche erfolgen müsse, Baudenkmäler zu erhalten. „Es wird keinen Pomp geben“, fügt der Bischof an. „Der einzige Luxus, den ich mir gönnen werde, ist der Blick auf den Kapellplatz.“
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#38   Lästermäulchen †   12:23:19 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@josef b
irgendwie müssen sie sich halt auch belohnen für den ganzen schwachsinnigen hokuspokus den sie den ganzen tag lang aufführen mussen,
unsere lieben geistlichen würdenträger.
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#37   Josef Berens   12:16:07 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Lästermäulchen
Wieviele Waisenhausstiftungen mussten da wohl bluten um 4 Mio für die renovierung des Gebäudes aufzubringen.
Hinter vorgehaltener Hand wird von sieben Eiinrichtungen gesprochen, die vorläufig auf sanitäre Einrichtungen verzichten müssen.
Es können allerdings noch mehr werden, da in die Papstpaläste neue, getönte Isolierverglasung und eine modernere Klimaanlage eingebaut werden soll.
Besonders skandlös: „ Die vatikanische Hundeschule soll mit silbernen Fressnäpfchen ausgestattet werden, obwohl das schon ein Kompromiss ist – es waren Goldene geplant.“
Josef Berens – als mitdenkender Katholik
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#36   buntbär †   12:05:09 | Donnerstag, 6. Mai 2010
köstlich!!!!!
dann kann ich mich ja geschmeichelt fühlen…besondere wertschätzung…danke danke danke… :(3 :(3 :&) :&) :&) :&) :&) :&) :&) :&) :&) :&)
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#35   aufrechterkatholik   12:02:57 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ kairos der Dritte
Sie? Ich käme doch nicht im Traum dazu, Sie mit meinen Worten zu würdigen… nenene, zu früh gefreut, Schätzchen. Lesen Sie, dann wissen Sie’s! Es ist der HOMOPERVERSE Sodomistenbär, welcher sich meiner besonderen Wertschätzung erfreut. Sie Schlichtling bekommen von mir nicht einmal ein Jawoll!
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#34   buntbär †   12:01:13 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@kairos
das meinte mich…
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#33   Lästermäulchen †   12:01:00 | Donnerstag, 6. Mai 2010
wem auch immer sei gedankt dafür
daß Kirchen heute immer weniger Waisenhausstiftungen führen dürfen!
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#32   noch ein Landorganist   11:58:34 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Lästerhausstiftungen
Wieviele Waisenhausstiftungen mussten da wohl bluten um 4 Mio für die renovierung des Gebäudes aufzubringen.
sicher ganz viele Waisenhausstiftung und ganz besonders die enorm zahlreichen von Atheistenorganisationen getragenen Waisenhäusern. Stimmts, die doch ganz besonders! Oder … warte mal. Na sowas … die gibt’s ja garnicht! Dafür aber viele roße Lästermäuler. :-S
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#31   kairos_03   11:56:59 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ aufrechterkatholik
„Man sollte sich mehr mit dem Thema beschäftigen, warum Unzüchtlinge und geistige Flizläuse wie dieser Schreiber hier immer noch ihre verbalen Flatulenzen veröffentlichen dürfen. Ab zum Geschwänzten, jawoll!“
Ich vermute einmal, dass Sie leider mich mit Ihren verbalen AUsfällen gemeint haben. Es ist erbärmlich, wie Sie sich hier in der Anonymität über andere User hermachen und sie beurteilen und verurteilen. Aber das ist ihr gottserbärmlicher Stil, Sie Ekel. :-! :-! :-!
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#30   Lästermäulchen †   11:52:15 | Donnerstag, 6. Mai 2010
SONDERKONTO
Der Umbau wird vom Bischöflichen Stuhl in Passau bezahlt. Es wird keine Kirchensteuer benützt.
Wieviele Waisenhausstiftungen mussten da wohl bluten um 4 Mio für die renovierung des Gebäudes aufzubringen.
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#29   buntbär †   11:49:43 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@franz
vergiss nicht, dass mittlerweile min. 80 % der deutschen nicht mehr gläubig im sinne der rk/ev kirche sind…
@aufrechter: ich verbiete dir ja auch nicht das pupsen…
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#28   Lästermäulchen †   11:37:53 | Donnerstag, 6. Mai 2010
500.000 für den Eigengebrauch
und 3,3Mio für ein Pseudomuseum im gleichen Haus das keiner braucht und will.
Der Herr Bischof weiss schon wie er es sich richtet.
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#27   buntbär †   11:37:43 | Donnerstag, 6. Mai 2010
haralds
das nennt man auch impressum…lach…hat der spiegel eine fakeadresse in den usa, wie +.net?? warum?? weil viele beiträge hier strafrechtlich verfolgt werden könnten…und den aufrechten klage ich mal wegen beleidigung an…ein 5faches jawoll!!! und soviel auch zu katholibanischen nächstenliebe…
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#26   Haralds †   11:34:14 | Donnerstag, 6. Mai 2010
hm, landorganisten und glaubensbrüder
da bin ich wirklich verwirrt, ist der SPIEGEL nun faschistisch oder linksradikal (wie die redaktionelle glaubenskongregation verfügte)???
naja und außerdem dachte ich, der SPIEGEL gibt eine bestehende Redaktionsadresse an und die Artikel haben einen existenten Autor – das würde für seriosität sprechen
mir scheint seriöser ist etwas zu glauben, und nicht etwa beweise und nachprüfbarkeit
danke, jetzt weiß ich bescheid
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#25   buntbär †   11:34:13 | Donnerstag, 6. Mai 2010
kein kommentar
Man sollte sich mehr mit dem Thema beschäftigen, warum Unzüchtlinge und geistige Flizläuse wie dieser Schreiber hier immer noch ihre verbalen Flatulenzen veröffentlichen dürfen. Ab zum Geschwänzten, jawoll!.
damit hast du dich ja wohl selbst disqualifiziert…
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#24   Franziskus777   11:32:52 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Zeichen der Zeit
Der SPIEGEL dessen Propagandisten im politisch-atheistischen Milieu angesiedelt sind, arbeitet nie sauber.
Darum lese ich so eine Journaille nicht.
Empfehlenswert für jene, die es noch nicht so recht glauben können.
Dr. Alexander Kissler „Der aufgeklärte Gott – Wie die Religion zur Vernunft kam“
Wie der Neo-Atheismus sich positioniert
Pattloch-Verlag
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#23   kairos_03   11:29:28 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ lästermäulchen
Ihren Nick finde ich gut. Ich habe gar keine Geheimnisse gepostet. Ich habe ein gewisses Verständnis dafür aufgebracht, dass es einfach schwer vermittelbar ist, wenn einem emeritierten Bischof ein aufwändig sanierter Altersruhesitz zur Verfügung gestellt wird.
Mein (kirchl.) Arbeitgeber sieht sich nicht in der Verpflichtung, mir als mehrfachem Familienvater nach Abschluss einer langen harten Erwerbstätigkeit ein solches Privileg zukommen zu lassen. Ganz im Gegenteil, ich bin heute schon gezwungen, mich um meine Altersversorgung selber zu kümmern, wobei ich eingestehe, dass ich gegenüber Otto-Normal wahrscheinlich auch im Moment schon wohl situiert bin.
Es geht mir auch nicht um Neid gegenüber dem Bischof. Es geht einfach darum, dass ein einfacher Lebensstil (den ich wahrlich auch habe) angesagt ist. Wie geht die Kirche mit Ressourcen (in diesem Falle Finanzressourcen) in einer Zeit um, in der pastorale Projekte eingestampft werden, weil angeblich kein Geld da ist.
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#22   Josef Berens   11:29:09 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Kairos – für die Redaktion !
KÖNNTEN SIE MIR BITTE ERKLÄREN; WARUM SIE MEINEN POST VON 11:12 UHR INNERHALB VON 3 MINUTEN ENTFERNT HABEN???
Sehr geehrter Herr Kairos,
Ihrem Wunsch entsprechend darf ich Ihnen heute als treuer Mitarbeiter der Redaktion antworten.
Sie fragen, – warum es der Redaktion innerhalb von drei Minuten gelungen ist Ihr Post von 11:12 Uhr zu entfernen!
Antwort: „Unser Redaktionspraktikant, der für die Löschungen verantwortlich und angestellt ist hatte gerade keine Pause und saß vor dem Bildschirm. Zugegeben, er war schon einmal schneller! – Wir arbeiten daran.“
Ihr Josef Berens – Mitglied der Redaktion
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#21   aufrechterkatholik   11:28:52 | Donnerstag, 6. Mai 2010
sodomistenbär
können leute rumpöbeln wie sie wollen, aber ironie und kritisches hinterfragen mancher postings wird sofort unterbunden…was sagt uns das???…
Man sollte sich mehr mit dem Thema beschäftigen, warum Unzüchtlinge und geistige Flizläuse wie dieser Schreiber hier immer noch ihre verbalen Flatulenzen veröffentlichen dürfen. Ab zum Geschwänzten, jawoll!
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#20   buntbär †   11:28:22 | Donnerstag, 6. Mai 2010
landorgler
im gegensatz du der redaktion hier, betreibt der spiegel wenigstens richtige recherche…
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#19   noch ein Landorganist   11:26:15 | Donnerstag, 6. Mai 2010
er wehrt sich ja „SOOOOOOOOOOOOOOOOOO“
der einzige der schießt ist natürlich das Lügenmagazin Spiegel, weshalb Schraml sich ja auch gegen die Darstellung im Spiegel „wehrt“ und nicht z.B. gegen Vorwürfe aus seiner Diözese, z.B. wären da möglich der Diözesanrat, irgendeine Linkslaiensplittergruppe oder das Passauer Neueste Käseblatt.
Aber ist klar, wer sich gegen erfundene Vorwürfe wehrt ist genauso verdächtig – nein schuldig! – wie der, der sich nicht äußert. Wie es euch gerade gefällt. ^-^
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#18   Morgenrot   11:23:28 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Lästermäulchen
Wie war das mit der „gsunden Watschn“?
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#17   buntbär †   11:21:27 | Donnerstag, 6. Mai 2010
kairos
das sollte dir doch schon aufgefallen sein, dass die zensurkeule unerbittlich zuschlägt…rationale gründe erschließen sich einem nicht…da können leute rumpöbeln wie sie wollen, aber ironie und kritisches hinterfragen mancher postings wird sofort unterbunden…was sagt uns das???…
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#16   Lästermäulchen †   11:21:06 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Und warum versucht er sich dann
so gegen Beschuss zu wehren, der herr Bischof????
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#15   Morgenrot   11:20:47 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ noch ein Landorganist
Kreuz.net ist also tausendmal seriöser.
JA? Echt? >:) Wusste ich ja gar nicht. Vielen Dank für Ihre abgeklärte Aufklärung! o^/
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#14   noch ein Landorganist   11:19:22 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Fantasie und Lügengebilde
„Wegen hoher Renovierungskosten für einen aufwendigen Alters ruhesitz gerät im Bistum Passau Bischof Wilhelm Schraml, 74, bei seinen Katholiken unter Beschuss.“
Beginnt ein seriöses Magazin mit einer Lüge? Wenn es so „seriös“ ist wie der Spitzel, dann natürlich.
Komisch aber, dass man in Passau garnichts weiß von „schießenden Katholiken“. ^-^
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#13   Lästermäulchen †   11:19:01 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Was haben Sie gepostet
Kairos?? Staats und KirchenGeheimnisse??
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#12   kairos_03   11:18:02 | Donnerstag, 6. Mai 2010
An die Redaktionsköppe
KÖNNTEN SIE MIR BITTE ERKLÄREN; WARUM SIE MEINEN POST VON 11:12 UHR INNERHALB VON 3 MINUTEN ENTFERNT HABEN??? SIE SIND NICHT IN DER LAGE, SICH MIT SACHLICHEN ARGUMENTEN AUSEINANDERZUSETZEN.
:-! :-! :-!
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#11   buntbär †   11:17:23 | Donnerstag, 6. Mai 2010
landdingsbums
wer aus anderen artikeln abschreibt und alles so interpretiert, wie es gerade passt, ist nicht seriös…und was ist der spiegel nun…faschistisch oder linksextrem???
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#10   Lästermäulchen †   11:16:59 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Landorganist
die können sie aber auf einer Hand abzählen, die sich Ihrem „Glauben“ anschließen.
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#9   noch ein Landorganist   11:13:22 | Donnerstag, 6. Mai 2010
ohne Zweifel
welche wohl verläßlicher sein mag, bitte empfehlungen ausprechen!
nun, auf der einen Seite haben wir ein faschistisches, Dreckschleuder-, Lügen- und Verleumdungsorgang, auf der anderen kreuz.net
Kreuz.net ist also tausendmal seriöser.
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#7   buntbär †   11:10:13 | Donnerstag, 6. Mai 2010
ist doch
wie immer…es werden nur auszüge präsentiert und die dann auch mit schmückendem beiwort verziert…
Redaktion benachrichtigen
#6   Lästermäulchen †   11:08:52 | Donnerstag, 6. Mai 2010
hier der Original Artikel
von letzter Woche.
www.spiegel.de/…,1518,692405,00.html
Redaktion benachrichtigen
#5   Haralds †   11:07:10 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Informationsquellen SPIEGEL versus Kr.net
welche wohl verläßlicher sein mag, bitte empfehlungen ausprechen!
Redaktion benachrichtigen
#4   Lästermäulchen †   11:05:59 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Täuschung????????
Wenn die Spiegel Meldung eine Täuschung ist, dann die, daß es nicht 280m“ sind sondern insgesamt 600m2 die alle dem Herrn Bischof und seiner Haushälterin zur Verfügung stehen.
Redaktion benachrichtigen
#3   vagabundo   11:01:16 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Spiegel Täuschungsmeldung
„Die vom ‘Spiegel’ gemeldeten 280 Quadratmeter der neuen Wohnung sind erwartungsgemäß eine Täuschungs-Meldung.“
So funktioniert die Pressefreieiht. Der Bürger, ob Bischof, Arbeiter oder was und wer auch immer, kann gegen die Verleumdungen kaum etwas tun.
Das ist wie beim Brunnenklatsch der alten Weiber im Mittelalter. Wem die einem was anhängen wollten, dann konnten sie ihm was anhängen, sogar bis er am Pranger schmachtete.
Von wegen Rechtsstaat, jedenfalls in diesem Punkte ist es keiner. Die Medien haben eine Übermacht mit ihren Verleumdungen.
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#2   Lästermäulchen †   11:00:57 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Was sind denn schon 500.000,- für einen
repräsentativen Alterswohnsitz für den Herrn ehrwürdigen und bescheidenen Bischof und seine Haushälterin (und seine Gäste).
Dass er dafür keine Miete bezahlt und keinerlei Steuern zahlen muss- na klar!!!
Und daß der Bischöfliche Stuhl nicht von Steuergelder finanziert wird??????? (das gesamte Gehalt des Bischofs etwa 17.000,- /Monat werden von Steuerzahler bezahlt.)
Zusätzlich zu den Kirchenbeiträgen.
Es läßt sich gut leben im Schoß der Kirche, wenn man sich anpasst und schweigt.
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#1   Botschafter   10:47:38 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Spiegel
Wenn der Spiegel Mist geschrieben hat, sollen sie ihn doch einklagen – um dann als triumphierender Sieger, dessen Demütigung entgegen zu nehmen.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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