Es ist immer das gleiche: Deutsche Kirchenhaß-Medien bewerfen die Kirche mit Dreck. Wenn man dann genauer hinschaut, sieht man nur noch Lügen. Der Bischof von Passau wehrt sich.
Bischof Wilhelm Schraml von Passau auf der Webseite seiner Diözese
(kreuz.net) Kürzlich verleumdete das menschenverachtende deutsche Diffamierungsorgan ‘Spiegel’ den Bischof
von Passau, Mons. Wilhelm Schraml:
„Pompöser Alterssitz für Passauer Bischof Schraml“ lautete der Titel
eines Artikels.
Darin wurde behauptet, daß Mons. Schraml im Wallfahrtsort Altötting ein Palais für
500.000 Euro umbauen und eine bischöfliche Wohnung mit 280 Quadratmeter Größe errichten lasse.
So
geht man nicht mit einem Menschen um
Jetzt hat sich Bischof Schraml vor der ‘Passauer Neuen Presse’ gewehrt:
„Wer mir das vorwirft, der ist infam bis in die Knochen. So geht man nicht mit einem Menschen um. Daß
man nicht akzeptiert, daß man vernünftig und ruhig leben möchte, das widert mich an.“
Der Bischof
plant, nach seiner Emeritierung in den bayrischen Marienwallfahrtsort Altötting zu ziehen:
„Ich habe
mir gedacht, dorthin könntest du gehen. Dort am Projekt der authentischen Anbetung weiter mitarbeiten
und pastoral helfen, das stelle ich mir als letzte Lebensaufgabe vor.“
Die Wohnung des Administrators
des Wallfahrtsortes
Als Wohnort für den Bischof ist das zweite Obergeschoß des neuen Altöttinger Wallfahrtsmuseums
vorgesehen.
Dort befinden sich die Räume der Bischöflichen Administration in Altötting, wo üblicherweise
der Priester wohnt, der für das Heiligtum in Altötting verantwortlich ist. Die Wohnung hätten auf jeden
Fall renoviert werden müssen.
Sie ist frei, weil der gegenwärtige Administrator des Wallfahrtsortes,
Prälat Ludwig Limbrunner, aufgrund des Museumsbaues die Wohnung nicht beziehen konnte und jetzt in seinem
gegenwärtigen Wohnort bleiben will.
Die damit freie Administratoren-Wohnung am Kapellplatz habe man
sich darum gut als Altersitz für den Bischof vorstellen können.
Bescheidene Generalsanierung
Die Generalsanierung
im zweiten Obergeschoß findet auf einer Fläche von gesamt etwa 600 Quadratmetern statt und ist mit 500.000
Euro budgetiert.
Die Sanierungsmaßnahmen wären auch ohne den Einzug des Bischofs vorgesehen gewesen.
Der Umbau wird vom Bischöflichen Stuhl in Passau bezahlt. Es wird keine Kirchensteuer benützt.
Der
Bischöfliche Stuhl ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Deren Erträge bildeten das materielle
Fundament des bischöflichen Wirkens.
„Ich werde mich hüten, auch nur einen einzigen Cent privat zu
verwenden“ – erklärte der Bischof vor der Zeitung.
Er betonte auch, daß er nie einen aufwendigen Lebensstil
geführt habe.
‘Spiegel’ arbeitet mit Täuschungen
Die vom ‘Spiegel’ gemeldeten 280 Quadratmeter der
neuen Wohnung sind erwartungsgemäß eine Täuschungs-Meldung.
Die Wohnung besitzt nämlich alleine einen
Empfangsbereich von gesamt hundert Quadratmetern, der „nun einmal historisch festgelegt“ ist – wie die
Diözese erklärt.
Dazu kommen weitere Nebenflächen mit Räumen für den Administrator des Wallfahrtsortes,
für den Gästebereich und für die Wohnung einer Haushälterin.
Der Finanzdirektor stellte klar, daß
von Luxus keine Rede sein kann. Die Räume würden ganz normal ausgestattet.
Allerdings mache es bei
der Renovation einen Unterschied, wenn man Denkmalschutzauflagen habe. Die Webseite der Diözese zählt
auf:
• die Erneuerung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen • Brandschutzanlagen wegen dem darunterliegenden
Museum • energiesparende Heizsysteme • Kabelverlegung über spezielle Leitungen, weil Mauern nicht
geschlitzt werden durften, • Raumhöhen bis zu vier Metern, • historische Putze und Wandfarben oder
Holztüren, die von Kirchenmalern und Restauratoren nach denkmalpflegerischen Vorgaben renoviert werden
mußten.
Fachleute belegen, daß sich der Quadratmeter-Preis von etwa 833 Euro bei dieser aufwendigen
Sanierung im unteren Bereich für solche Maßnahmen befinden.
Email-Adressen der Empfänger
64 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Lieber Pater Odio, nein, nein, Austreten ist doch auch keine Lösung. Dann würde man ja denen kampflos
das Feld räumen, die so Schwachsinn wie ökumenische Kirchentage für wichtig halten. Lieber „drinnen“
bleiben und zur rechten Zeit die Meinung sagen. Aber nur jammern wäre doof – da haben Sie recht. Zur
Beruhigung: nicht Frusttrinker, sondern Lusttrinker. Mir schmeckt Bier einfach.
Ihr Lieben Ich möchte nocheinmal betonen, daß ich mich hier nur mit dem Nutzername „Josef’Berens“ melde
und das ich nichts mit dem Schreiber mit anderen Nutzernamen zu tun habe und auch nicht zu tun haben möchte.
Entweder ist es jemand, der wirklich den gleichen Namen hat oder eben ein armer Spinner ist. Ich habe
jedenfalls nichts mit diesem, doch offenbar sehr naiven Schreiber, zu tun. Josef Berens (als einfacher,
unbeschnittener Katholik)
Ah, ein Frusttrinker Tröste dich. Jeder hätte gerne sein Brutto als Netto. Niemand zahlt gerne. Kirchensteuer
musst du nicht zahlen. Austreten und gut ists. Aber zahlen und rumjammern, ist irgendwie naja… lächerlich?
Lieber Pater Odio, zu Ihrer Beruhigung. Ich trinke sehr gerne Bier, vorzugsweise Dunkles oder auch Dunkles
Hefeweißbier. Obwohl, oder gerade weil ich regelmäßig meine Steuern zahlen muss. Prost!
Maranatha Ich sprach nicht vom Empfangen! Da ist ein Unterschied. Und ich würde mich auch nicht beschweren,
wenn du dir mal ein Bier gönnst. Mit einem Prost ins Wochenende! :(3
Lieber Pater Odio, seit 1985. Warum? Zahlen Sie denn keine, Sie Glücklicher… @ alle Josef Berens: Bitte
vermehrt Euch nicht so rasant weiter, wer weiß was da noch für grausige Mutationen rauskommen.
Selbst wenn von meiner Kirchensteuer bischöfliche Wohnungen saniert würden, wäre mir dies lieber, als
die Tatsache, dass von Kirchensteuergeldern so schwachsinnige Aktionen wie der ökumenische Kirchentag
mitfinanziert werden.
Herr Berens Lieber Aufrechter, daß mit den Feuern dürfte noch wesentlich naiver und unsinnger sein.
Kann das sein, dass Sie nun völlig Opfer Ihrer Bewußtseinsspaltung sind? Sie unterschreiben mit „Katholik“
und leugnen die fegenden Feuer? Wenden Sie sich doch mal an Prof. Manfred Lütz. Der kriegt Sie auch hin
(und sind Sie nicht auch der Verfasser der Badewannenepisoden? Trotz meines fortgeschrittenen Alters meine
ich mich erinnern zu können…) Wenn ja, dann doppelt schnell auf Lützens Couch! Jawoll!
@ – meine Lieben! Ihr Lieben, bei meinem letzten öffentlichen Orgelkonzert flogen mir die Frauenherzen
nur so zu. Und wer wird denn da „nein“ sagen können, wenn die Triebe im Herbst des Alters noch einmal
erwachen, es zwischen den Schenkeln juckt und das Feuer neu entfacht wird. Ist es nicht eine unsinnige
Mesnchseinsbeschneidung von den alten Herren in ROM sich dieses aussereheliche Vergnügen beschneiden
zu lassen? Denkt einmal darüer nach !!! Euer Josef – in love with …
@ – euer Josef Berens – der Wahre ! Ihr Lieben, läßt euch nicht verwirren. Es werden zum Ende der Zeiten
viele auftreten, die sich „Josef Berens“ nennen und von der Menschseinsbeschneidung erzählen. Euer Josef –
der euch alle herzlich knudelt !
nochmals – um Verwechslungen zu vermeinden Ich möchte nocheinmal betonen, daß ich mich hier nur mit
dem Nutzername „bejorommer“ melde und das ich nichts mit dem Schreiber mit dem Nutzername „Josef Berens“
zu tun habe und auch nicht zu tun haben möchte. Entweder ist es Jemand, der wirklich den gleichen Namen
hat oder eben ein armer Spinner ist. Ich habe jedenfalls nichts mit diesem, doch offenbar sehr naiven
Schreiber, zu tun. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Thomasius Ein Leben wie der Herr Jesus Christus kommt doch für einen Bischof nicht in Frage. Tja, wenn
die Bischöfe Wasser in Wein verwandeln könnten, wären die Einnahmen für die nächsten Jahrzehnte gesichert, –
von daher muss man Ihnen zustimmen werter Thomasius !!! Josef Berens – als selbststänkernder Katholik
!
thomasius – denken nur an sich selbst Scheinbar denken die Bischöfe, daß wenn der Papst zwei riesige,
kostbare und teuere Prunkpaläste für sich beansprucht sie auch zumindes einen tollen Palast haben dürfen.
Das man sich damit so unendlich unglaubwürdig macht scheint da keine Rolle zu spielen und nicht zu interesssieren.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@lorenz Warum darf ein bischöfliches Palais keinen überdurchschnittlichen Komfort bieten? soll er doch.
Warum zahlt ers nicht von seinem Gehalt (das der Steuerzahler extra zahlt). Warum zahlt er keine Lohnsteuerabgaben
für das Wohnrecht. Das ist dreifacher Beschiss am Steuer – (Kirchensteuer-) Zahler.
Keine Kirchensteuer Der Umbau wird vom Bischöflichen Stuhl in Passau bezahlt. Es wird keine Kirchensteuer
benützt. Wenn keine Kirchensteuer, dann also Kollekten ? Oder gibt es noch andere Geldquellen unter einem
„Bischöflichen Stuhl“? Oder täusche ich mich im Begriff „Bischöflicher Stuhl“ ?
Spießer-Medien Der SPIEGEL ist ein richtiges Spießermagazin geworden, typisch deutsch. Aber so sind
die Deutschen: Groß die Welt verändern wollen und dann diese Spießigkeit, dass es einem hochkommt.
Raketen und Heimatfilm… Regen sich über den Alterssitz eines Bischofs auf. Wie blöd muss man denn
sein?
Warum darf ein bischöfliches Palais keinen überdurchschnittlichen Komfort bieten? Für eine solche Forderung
gibt es doch gar keinen sachlichen Grund. Die Debatte über die Armut der Kirche ist doch vor etlichen
Jahrhunderten abgeschlossen worden. Wieso werden längst geklärte Fragen jetzt wieder aufgewärmt. Hat
man beim SPIEGEL keine vernünftige,klassische Bildung, dass man glaubt, bei jeder Frage von vorn losdiskutieren
zu müssen?
#39 Franziskus777 13:18:23 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Wahrheit Wie der Finanzdirektor des Bistums Passau, Dr. Josef Sonnleitner, und Generalvikar Dr. Klaus
Metzl bestätigen, wären die Sanierungsmaßnahmen im 2. Obergeschoss des Wallfahrtsmuseum in jedem Fall
erfolgt, egal, ob der Bischof dort Wohnung nehme oder nicht. Die 500 000 Euro Kosten seien keinesfalls
zu hoch gegriffen. Hier erhalten die Bistumsverantwortlichen Schützenhilfe von Bayerns oberstem Denkmalpfleger
Dr. Egon J. Greipl: „Es geht um ein wichtiges Baudenkmal. Wenn da die Kosten pro Quadratmeter sich zwischen
800 und 1000 Euro bewegen, geht es keinesfalls um goldene Wasserhähne. Das sind erforderliche Kosten.“
833 Euro pro Quadratmeter sollen es in Altötting werden. „Es geht um Stuckdecken, historische Putze,
wertvolle Türen. Die Versorgungsleitungen, die erneuert werden mussten, konnten nur über das Dach und
die Decken geführt werden. Restauratoren mussten mit großen Mengen adäquaten Farben vorgehen.“ Sonnleitner
nennt zusätzlich Asbestentfernung, brandmeldetechnische Besonderheiten und bekräftigt, dass die historischen
Dimensionen die Kosten vorgäben, und die Sanierung auch im Kulturauftrag der Kirche erfolgen müsse,
Baudenkmäler zu erhalten. „Es wird keinen Pomp geben“, fügt der Bischof an. „Der einzige Luxus, den
ich mir gönnen werde, ist der Blick auf den Kapellplatz.“
@josef b irgendwie müssen sie sich halt auch belohnen für den ganzen schwachsinnigen hokuspokus den
sie den ganzen tag lang aufführen mussen, unsere lieben geistlichen würdenträger.
#37 Josef Berens 12:16:07 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Lästermäulchen Wieviele Waisenhausstiftungen mussten da wohl bluten um 4 Mio für die renovierung des
Gebäudes aufzubringen. Hinter vorgehaltener Hand wird von sieben Eiinrichtungen gesprochen, die vorläufig
auf sanitäre Einrichtungen verzichten müssen. Es können allerdings noch mehr werden, da in die Papstpaläste
neue, getönte Isolierverglasung und eine modernere Klimaanlage eingebaut werden soll. Besonders skandlös: „
Die vatikanische Hundeschule soll mit silbernen Fressnäpfchen ausgestattet werden, obwohl das schon ein
Kompromiss ist – es waren Goldene geplant.“ Josef Berens – als mitdenkender Katholik
@ kairos der Dritte Sie? Ich käme doch nicht im Traum dazu, Sie mit meinen Worten zu würdigen… nenene,
zu früh gefreut, Schätzchen. Lesen Sie, dann wissen Sie’s! Es ist der HOMOPERVERSE Sodomistenbär, welcher
sich meiner besonderen Wertschätzung erfreut. Sie Schlichtling bekommen von mir nicht einmal ein Jawoll!
Lästerhausstiftungen Wieviele Waisenhausstiftungen mussten da wohl bluten um 4 Mio für die renovierung
des Gebäudes aufzubringen. sicher ganz viele Waisenhausstiftung und ganz besonders die enorm zahlreichen
von Atheistenorganisationen getragenen Waisenhäusern. Stimmts, die doch ganz besonders! Oder … warte
mal. Na sowas … die gibt’s ja garnicht! Dafür aber viele roße Lästermäuler.
@ aufrechterkatholik „Man sollte sich mehr mit dem Thema beschäftigen, warum Unzüchtlinge und geistige
Flizläuse wie dieser Schreiber hier immer noch ihre verbalen Flatulenzen veröffentlichen dürfen. Ab
zum Geschwänzten, jawoll!“ Ich vermute einmal, dass Sie leider mich mit Ihren verbalen AUsfällen gemeint
haben. Es ist erbärmlich, wie Sie sich hier in der Anonymität über andere User hermachen und sie beurteilen
und verurteilen. Aber das ist ihr gottserbärmlicher Stil, Sie Ekel.
SONDERKONTO Der Umbau wird vom Bischöflichen Stuhl in Passau bezahlt. Es wird keine Kirchensteuer benützt.
Wieviele Waisenhausstiftungen mussten da wohl bluten um 4 Mio für die renovierung des Gebäudes aufzubringen.
@franz vergiss nicht, dass mittlerweile min. 80 % der deutschen nicht mehr gläubig im sinne der rk/ev
kirche sind… @aufrechter: ich verbiete dir ja auch nicht das pupsen…
500.000 für den Eigengebrauch und 3,3Mio für ein Pseudomuseum im gleichen Haus das keiner braucht und
will. Der Herr Bischof weiss schon wie er es sich richtet.
haralds das nennt man auch impressum…lach…hat der spiegel eine fakeadresse in den usa, wie +.net??
warum?? weil viele beiträge hier strafrechtlich verfolgt werden könnten…und den aufrechten klage ich
mal wegen beleidigung an…ein 5faches jawoll!!! und soviel auch zu katholibanischen nächstenliebe…
hm, landorganisten und glaubensbrüder da bin ich wirklich verwirrt, ist der SPIEGEL nun faschistisch
oder linksradikal (wie die redaktionelle glaubenskongregation verfügte)??? naja und außerdem dachte
ich, der SPIEGEL gibt eine bestehende Redaktionsadresse an und die Artikel haben einen existenten Autor –
das würde für seriosität sprechen mir scheint seriöser ist etwas zu glauben, und nicht etwa beweise
und nachprüfbarkeit danke, jetzt weiß ich bescheid
kein kommentar Man sollte sich mehr mit dem Thema beschäftigen, warum Unzüchtlinge und geistige Flizläuse
wie dieser Schreiber hier immer noch ihre verbalen Flatulenzen veröffentlichen dürfen. Ab zum Geschwänzten,
jawoll!. damit hast du dich ja wohl selbst disqualifiziert…
#24 Franziskus777 11:32:52 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Zeichen der Zeit Der SPIEGEL dessen Propagandisten im politisch-atheistischen Milieu angesiedelt sind,
arbeitet nie sauber. Darum lese ich so eine Journaille nicht. Empfehlenswert für jene, die es noch nicht
so recht glauben können. Dr. Alexander Kissler „Der aufgeklärte Gott – Wie die Religion zur Vernunft
kam“ Wie der Neo-Atheismus sich positioniert Pattloch-Verlag
@ lästermäulchen Ihren Nick finde ich gut. Ich habe gar keine Geheimnisse gepostet. Ich habe ein gewisses
Verständnis dafür aufgebracht, dass es einfach schwer vermittelbar ist, wenn einem emeritierten Bischof
ein aufwändig sanierter Altersruhesitz zur Verfügung gestellt wird. Mein (kirchl.) Arbeitgeber sieht
sich nicht in der Verpflichtung, mir als mehrfachem Familienvater nach Abschluss einer langen harten Erwerbstätigkeit
ein solches Privileg zukommen zu lassen. Ganz im Gegenteil, ich bin heute schon gezwungen, mich um meine
Altersversorgung selber zu kümmern, wobei ich eingestehe, dass ich gegenüber Otto-Normal wahrscheinlich
auch im Moment schon wohl situiert bin. Es geht mir auch nicht um Neid gegenüber dem Bischof. Es geht
einfach darum, dass ein einfacher Lebensstil (den ich wahrlich auch habe) angesagt ist. Wie geht die Kirche
mit Ressourcen (in diesem Falle Finanzressourcen) in einer Zeit um, in der pastorale Projekte eingestampft
werden, weil angeblich kein Geld da ist.
#22 Josef Berens 11:29:09 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Kairos – für die Redaktion ! KÖNNTEN SIE MIR BITTE ERKLÄREN; WARUM SIE MEINEN POST VON 11:12 UHR INNERHALB
VON 3 MINUTEN ENTFERNT HABEN??? Sehr geehrter Herr Kairos, Ihrem Wunsch entsprechend darf ich Ihnen heute
als treuer Mitarbeiter der Redaktion antworten. Sie fragen, – warum es der Redaktion innerhalb von drei
Minuten gelungen ist Ihr Post von 11:12 Uhr zu entfernen! Antwort: „Unser Redaktionspraktikant, der für
die Löschungen verantwortlich und angestellt ist hatte gerade keine Pause und saß vor dem Bildschirm.
Zugegeben, er war schon einmal schneller! – Wir arbeiten daran.“ Ihr Josef Berens – Mitglied der Redaktion
sodomistenbär können leute rumpöbeln wie sie wollen, aber ironie und kritisches hinterfragen mancher
postings wird sofort unterbunden…was sagt uns das???… Man sollte sich mehr mit dem Thema beschäftigen,
warum Unzüchtlinge und geistige Flizläuse wie dieser Schreiber hier immer noch ihre verbalen Flatulenzen
veröffentlichen dürfen. Ab zum Geschwänzten, jawoll!
er wehrt sich ja „SOOOOOOOOOOOOOOOOOO“ der einzige der schießt ist natürlich das Lügenmagazin Spiegel,
weshalb Schraml sich ja auch gegen die Darstellung im Spiegel „wehrt“ und nicht z.B. gegen Vorwürfe aus
seiner Diözese, z.B. wären da möglich der Diözesanrat, irgendeine Linkslaiensplittergruppe oder das
Passauer Neueste Käseblatt. Aber ist klar, wer sich gegen erfundene Vorwürfe wehrt ist genauso verdächtig –
nein schuldig! – wie der, der sich nicht äußert. Wie es euch gerade gefällt.
kairos das sollte dir doch schon aufgefallen sein, dass die zensurkeule unerbittlich zuschlägt…rationale
gründe erschließen sich einem nicht…da können leute rumpöbeln wie sie wollen, aber ironie und kritisches
hinterfragen mancher postings wird sofort unterbunden…was sagt uns das???…
Fantasie und Lügengebilde „Wegen hoher Renovierungskosten für einen aufwendigen Alters ruhesitz gerät
im Bistum Passau Bischof Wilhelm Schraml, 74, bei seinen Katholiken unter Beschuss.“ Beginnt ein seriöses
Magazin mit einer Lüge? Wenn es so „seriös“ ist wie der Spitzel, dann natürlich. Komisch aber, dass
man in Passau garnichts weiß von „schießenden Katholiken“.
An die Redaktionsköppe KÖNNTEN SIE MIR BITTE ERKLÄREN; WARUM SIE MEINEN POST VON 11:12 UHR INNERHALB
VON 3 MINUTEN ENTFERNT HABEN??? SIE SIND NICHT IN DER LAGE, SICH MIT SACHLICHEN ARGUMENTEN AUSEINANDERZUSETZEN.
landdingsbums wer aus anderen artikeln abschreibt und alles so interpretiert, wie es gerade passt, ist
nicht seriös…und was ist der spiegel nun…faschistisch oder linksextrem???
ohne Zweifel welche wohl verläßlicher sein mag, bitte empfehlungen ausprechen! nun, auf der einen Seite
haben wir ein faschistisches, Dreckschleuder-, Lügen- und Verleumdungsorgang, auf der anderen kreuz.net
Kreuz.net ist also tausendmal seriöser.
Täuschung???????? Wenn die Spiegel Meldung eine Täuschung ist, dann die, daß es nicht 280m“ sind sondern
insgesamt 600m2 die alle dem Herrn Bischof und seiner Haushälterin zur Verfügung stehen.
Spiegel Täuschungsmeldung „Die vom ‘Spiegel’ gemeldeten 280 Quadratmeter der neuen Wohnung sind erwartungsgemäß
eine Täuschungs-Meldung.“ So funktioniert die Pressefreieiht. Der Bürger, ob Bischof, Arbeiter oder
was und wer auch immer, kann gegen die Verleumdungen kaum etwas tun. Das ist wie beim Brunnenklatsch der
alten Weiber im Mittelalter. Wem die einem was anhängen wollten, dann konnten sie ihm was anhängen,
sogar bis er am Pranger schmachtete. Von wegen Rechtsstaat, jedenfalls in diesem Punkte ist es keiner.
Die Medien haben eine Übermacht mit ihren Verleumdungen.
Was sind denn schon 500.000,- für einen repräsentativen Alterswohnsitz für den Herrn ehrwürdigen und
bescheidenen Bischof und seine Haushälterin (und seine Gäste). Dass er dafür keine Miete bezahlt und
keinerlei Steuern zahlen muss- na klar!!! Und daß der Bischöfliche Stuhl nicht von Steuergelder finanziert
wird??????? (das gesamte Gehalt des Bischofs etwa 17.000,- /Monat werden von Steuerzahler bezahlt.) Zusätzlich
zu den Kirchenbeiträgen. Es läßt sich gut leben im Schoß der Kirche, wenn man sich anpasst und schweigt.
Spiegel Wenn der Spiegel Mist geschrieben hat, sollen sie ihn doch einklagen – um dann als triumphierender
Sieger, dessen Demütigung entgegen zu nehmen.