Dahinter steckt System: Mißbrauchs-Anklagen gegen Priester werden in Deutschland mit Pauken und Trompeten verbreitet – doch wenn sich die Anklage in Schall und Rauch auflöst, dann wird eilig vertuscht.
(kreuz.net, Hamburg) Am 18. April berichtete die antikirchliche deutsche Presse begeistert: „Mißbrauchsvorwürfe:
Erzbistum Hamburg beurlaubt Priester“.
Die Meldung wurde von der in Rostock erscheinenden ‘Ostsee-Zeitung’
losgetreten.
Alle deutschen Medienkonzerne griffen die Meldung dankbar und ungeprüft auf.
Zwei angebliche
Mißbrauchsopfer beschuldigten einen früheren Kaplan aus Rostock, sie vor zehn Jahren geschändet zu
haben.
Der Geistliche wirkte zum Zeitpunkt der Vorwürfe als Pfarrer in Schleswig-Holstein.
Ein zuständiger
Hamburger Domkapitular zitierte ihn sofort zu sich. Der Geistliche dementierte sämtliche Vorwürfe kategorisch.
Trotzdem ließ das Erzbistum den Priester „sofort“ fallen und verbreitete die Anschuldigungen groß auf
der eigenen Webseite.
Die kalte Dusche
Doch am Dienstag abend kam die kalte Dusche. Das Erzbistum mußte
kleinlaut zugeben, daß die sogenannten Mißbrauchsopfer gelogen hatten. Sie haben ihre schändlichen
Verleumdungen inzwischen eidesstattlich zurückgenommen.
Ein Sprecher des Erzbistums Hamburg erklärte,
daß der Priester wieder arbeiten dürfe: „Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund mehr, die Beurlaubung
des Priesters aufrechtzuerhalten.“
Die betroffenen Pfarreien erfuhren am Wochenende, daß das Erzbistum
die Beurlaubung ihres unschuldigen Geistlichen aufgehoben hat.
Jetzt wird vertuscht
Jetzt bemühen sich
die antikirchlichen HS-Medien in Deutschland, den Skandal zu vertuschen.
Die Nachrichtenagentur ‘dpa’
berichtete nur im Vorbeigehen mit einer Kurzmeldung über die Mißbrauchs-Lüge.
Einige wenige Zeitungen
griffen die Kurzmeldung auf.
Das Erzbistum Hamburg beteiligt sich ebenfalls an dieser skandalösen Vertuschungs-Aktion.
Auf der diözesanen Webseite findet sich keine Silbe über die Entlastung des verleumdeten Priesters.
Dafür berichtet die letzte aktuelle Meldung auf der Webseite triumphierend über weitere „Mißbrauchsvorwüfe“,
die teilweise fünfzig Jahre zurückliegen und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet werden konnten.
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58 Lesermeinungen
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@FranzvPaul Warum sollte die Botschaft bei „Heiland“, „Christus“ und „Messias“ verschieden sein? Die Botschaft
ist ein und dieselbe: Jesus ist der Sohn Gottes, das fleichgewordene Wort, das wahre Opferlamm, das wahre
Brot des Himmels, der wahre König der Welt. Auch für die Juden und Talmudisten.
Das Geschwätz des Augenblicks So hat richtigerweise Kardinal Sodano die Versuche der Diskreditierung
der Kirche durch innere und äussere Feinde der Kirche genannt. www.razyboard.com/…07887-5888832-0.html
Wie nun zu sehen ist, herrscht Funkstille, wenn sich dieses Geschwätz des Augenblicks wie nicht anders
zu erwarten war als inszenierter Spruchblasenwettkampf entpuppt.
#59 Rose im Kreuz 21:27:57 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Gottesliebe Dumme Frage: wertschätzt Graf Christoph wohl auch die ganz ordinäre Gottesliebe? Betritt
man die Barbarakapelle, kann man dies ausschließen: eine vom Fürsten (bzw. Grafen) der Welt ungeliebte
Selige.
@Rose Nichts anderes habe ich aus Ihrer Einlassung herausgelesen. Ich wünschen Ihnen einen gesegneten
Abend und weiß mich mit Ihnen im Kampf gegen die homohedonistische Unterwanderung des Klerus verbunden.
Aufrechte Haltung! Jawoll!
#57 Rose im Kreuz 20:53:46 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ aufrechterkatholik: „Geben Sie zu: Herr Kardinal hat Sie zu wenig lieb“ Ich gebe es zu, er hat mich
zumindest noch nicht in einer wertgeschätzten Weise lieb gehabt.
Die Botschaft ist doch verschieden, obwohl es die selbe „Person“ ist, Leo Miles. @FranzvPaul Heiland ist
das Erlöser-Gegenstück zum Satan. Dasselbe bedeutet Christus bzw Messias auch. Aber das kannst du mir
sicher genauer erklären.
Nur ein Bild @iDJM Die unversehrten Leichname der Heiligen sind nur ein Bild für den verklärten Leib
nach dem Tode. Dann werden wir in einem wunderschönen Leib leben, der die ganze Schönheit einer begnadeten
Seele ausdrückt. Jesus (und wohl auch Maria) haben im Himmel jetzt schon ihren verklärten Leib. Ich
denke, dass Maria schon im verklärten Leib in den Himmel aufgenommen wurde.
Nun, wenn du das so meinst, dann von mir aus. Oder wenn das „Lehre“ ist. Wohlehrwürden: Jesus ist für
immer Mensch Aber Jesus besitzt nach der Auferstehung auch einen verklärten Körper, der unsterblich
ist, in alle Ewigkeit. Dieser Körper setzt den sterblichen Körper fort, in alle Ewigkeit. Ich dagegen
meine, daß er den „verklärten Körper“ immer schon hatte, vorher und nachher wieder. Er selber hat schließlich
aus seiner Auferstehung nie so ein Aufhebens gemacht wie die verdutzten Aposteln und ihre Nachfolger bis
zu uns – klar, für uns Sterbliche ist das ein Wunder, für ihn aber nicht. Jesus hat für IMMER die Menschheit
angenommen. Richtig, „KIRCHE“ Joh 10,14+: Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen
kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.
Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind.
@FranzvPaul Heiland ist das Erlöser-Gegenstück zum Satan. Dasselbe bedeutet Christus bzw Messias auch.
Schon komisch, wenn ein „Christ“ zu Jesus nicht „Christus“ sagen will…
Jesus ist für immer Mensch @FranzvPaul: Ein irdisch-biologischer Körper ist nicht unsterblich, schon
von der Schöpfung her nicht. Jesus hat für IMMER die Menschheit angenommen. Die Menschheit besteht nicht
nur aus dem Körper, sondern die menschliche Seele gehört auch dazu. Sie ist sogar was die „Biologie“
des Menschen ausmacht: Das Lebensprinzip. (In erster Linie allerdings die forma corporis.) Aber Jesus
besitzt nach der Auferstehung auch einen verklärten Körper, der unsterblich ist, in alle Ewigkeit. Dieser
Körper setzt den sterblichen Körper fort, in alle Ewigkeit.
Das ist zwar eigentlich ein anderes Thema aber ich widerspreche da natürlich nicht. iDJM: @FranzvPaul+
Wir unterscheiden den Schöpfergott vom Erlösergott. Den Jesus nenne ich nämlich lieber Heiland, damit
er keinen so irdischen Namen hat und keine „historische Verwendung“, wie sie „Christus“ impliziert oder
„Messias“. Heiland ist das Erlöser-Gegenstück zum Satan. Das ist die Haupteigenschaft, die aus lauter
Theologie verloren gegangen ist. Die vermeintlich erwachsenen Theologen meinen, das wäre zu kindisch.
Der Satan ist der arrogante Typ, der eine Palastrevolution veranstaltet hat. Das ist das Verhalten der
Atheisten, die sich einbilden, klüger als Gott zu sein. Der Heiland ist das Gegenstück davon, er ist
auch im Auftrag des Vaters auf die Erde gekommen und hat hier den Dienst in Demut erfüllt (Ölberg).
Mit deinen Wortspielereien, nein, Wortverdrehereien kannst du zwar predigen aber nicht diskutieren! Wohlehrwürden:
Keine kurze Periode!!! @FranzvPaul: Jesus ist immer da gewesen und hat eine kurze Episode lang die biologische
Form Sterblicher = „Menschensohn“ angenommen – und dabei den Namen „Jesus von Nazareth“. Jesus hat nicht
nur für eine „kurze Epsiode“ die Menschheit angenommen. Ein irdisch-biologischer Körper ist nicht unsterblich,
schon von der Schöpfung her nicht. Gott-Vater hat seinen Sohn mit viel Aufwand*) in einen solchen Körper
„incarnatus“. *) das ganze AT strotzt nur so von tausenden Toten, die Gott dafür hingerichtet hat, nur
dazu, um das auserwählte Volk Israel isoliert heranzuzüchten bis zum „Ich bin die Magd des Herrn…“
Ausweichen in Märchenbegriffe wie „geistig“, „mystisch“ usw. spiele ich nicht mit. Geistlich, nicht geistig.
Was ist vergeistigt? Die Frage, die sich ohnehin stellt, ist die nach einer „geistigen Ursächlichkeit“
im Allgemeinen. Das hatte Nietzsche betont. Auch W. Ockham, besser bekannt als das „Ockhamsche Rassiermesser
dient dazu, den neuplatonischen Kram ad acta zu legen. „Man kann seine Theorie daher als Vorläufer für
mehrwertige Logiken betrachten. Ockham lehnte die Meinung der Realisten ab, dass Universalien geistige
Wesenheiten sind und bezeichnete sie als Termini, die Klassen von Objekten und Relationen bezeichnen.
Die Welt besteht nach Ockham aus einzelnen Dingen. Verborgene Qualitäten habe man nirgends erkennen können.“
Mystisch hingegen ist kein Begriff, FranzvPaul, sondern ein Umstand, eine Notwendigkeit, keine Ursächlichkeit
und somit kein Ding an und für sich.
#44 Die Bibel † 17:41:43 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Das Buch Zefanja Du gleichgültiges Volk, sammelt euch, tut euch zusammen, ehe ihr zerstreut werdet und
zerstiebt wie Spreu, ehe der glühende Zorn des Herrn über euch kommt, ehe über euch der Tag des glühenden
Zornes des Herrn kommt. Sucht den Herrn, ihr Gedemütigten im Land, die ihr nach dem Recht des Herrn lebt.
Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht bleibt ihr geborgen am Tag des Zornes des Herrn. (Kapitel
2,1-3)
Mach dir keine Sorgen, DJM, ich will dich nicht missionieren! iDJM: @FranzvPaul Gott ist von den Toten
auferstanden. Im Menschen Jesus von Nazareth. Ich schreibe hier nur das her, was mir beim Glauben weiterhilft,
wenns knirscht mit der Unverständlichkeit der Gedankenfehlkonstruktionen der Schriftgelehrten. Deren
Blödeln und Ausweichen in Märchenbegriffe wie „geistig“, „mystisch“ usw. spiele ich nicht mit.
Keine kurze Periode!!! @FranzvPaul: Jesus ist immer da gewesen und hat eine kurze Episode lang die biologische
Form Sterblicher = „Menschensohn“ angenommen – und dabei den Namen „Jesus von Nazareth“. Jesus hat nicht
nur für eine „kurze Epsiode“ die Menschheit angenommen. Er hat für immer (EWIG) die Menschheit angenommen
und ist jetzt mit seinem menschlichen Körper zur Rechten Gottes. Er war nur für eine kurze Episode aus
Folgsamkeit unter die Engel erniedrigt. Jetzt ist er auch in seiner Menschheit über alle Kreatur erhöht.
Jetzt hat Jesus auch in seiner Menschheit den Platz, den er verdient, weil er Sohn Gottes ist, Gott vom
wahren Gott.
Jesus WAR MENSCH, Menschensohn. Wozu zimmert ihr euch denn so eine komplizierte Vorlage zusammen! Wohlehrwürden:
Menschheit Jesu Jesus ist Gott und Mensch Jesus ist immer da gewesen und hat eine kurze Episode lang die
biologische Form Sterblicher = „Menschensohn“ angenommen – und dabei den Namen „Jesus von Nazareth“.
@Wohlehrwürden Jesus hat zwei verschiedene Naturen, geeint in der selben Person. Der Termini stimmt nicht,
denn die Natur ist göttlich, aber man kann nicht sagen, Gott sei „natürlich“ geordnet. Er ist der Ursprung,
der Anfang und somit sich erst eine natürliche Hierachie, welche sich in die Ordnung bestimmt lässt,
die der Kosmos in dessen Widerschrei (Urecho) sich das Chaos spiegelt. Nun ist das Chaos formlos. Nun
ist der Kosmos aber formgebend und nicht zu sagen, assimilierend. Diese Naturen sind unvermischt: Die
göttliche Natur ist unkörperlich und die menschliche Natur nicht göttlich. Sie operieren mit einem
falschen Termini. Das verleitet zu einer Opposition. Er ist GANZ Mensch und GANZ Gott. Folglich ist er
omnipotent. Jesus ist Gott und Mensch. Aber die Gottheit Jesu ist nicht menschlich und die Menschheit
Jesu nicht göttlich. Er ist aber nicht gespalten, wie Dionysos. Vater und Sohn sind eins. Ungeteilt.
Menschheit Jesu @iDJM: Aber sogesehen, kann Gott auch nicht zugleich Mensch sein. Ist Er aber. Weil ich
gesagt habe Gott sei reiner Geist, körperlos? Jesus hat zwei verschiedene Naturen, geeint in der selben
Person. Diese Naturen sind unvermischt: Die göttliche Natur ist unkörperlich und die menschliche Natur
nicht göttlich. Beide Naturen sind völlig unvermischt. Die Einheit wird alleine durch die Person hergestellt,
die beide Naturen besitzt. Jesus ist Gott und Mensch. Aber die Gottheit Jesu ist nicht menschlich und
die Menschheit Jesu nicht göttlich. Der Heilige Geist hat keine weitere Natur angenommen, durch die er
Seele der Kirche ist. Der Heilige Geist ist in seiner Gottheit Seele der Kirche, also nur symbolisch.
@Wohlehrwürden Geist ist Formgeber, das ist richtig. Aber sogesehen, kann Gott auch nicht zugleich Mensch
sein. Ist Er aber. Ein sehr treffender Titel, wenn er symbolisch und nicht metaphysisch verstanden wird.
Wehe den Metaphysikern! Wehret den Anfängen! Metaphysik führt unweigerlich aufgrund ihrer endlichen
Logismen zu Zirkelschlüssen!!! Eine Form kann keine Form haben. Lorber schrieb auch den interessanten
Satz: „Der Geist ist der Anreger der Kraft.“ Das erinnert mehr an Heraklit und seiner Definition von Logos,
als einer göttlichen Vernunfteingabe. Allerdings hat Kant diese kritisiert. Ist es die Vernunft, die
einen Logos logisch erscheinen lässt? Dann ist sie Mittel zum Zweck und nicht Formgeber, wie der Verstand,
der vorzüglich vernünftig bleibt, indem er sublimiert. Der Heilige Geist ist zunächst mal die „Seele
der Kirche“ (Auch das nicht metaphysisch, denn die Kirche ist keine Substanz und der Heilige Geist ist
ein reiner Geist, ohne Körper.) Der Geist als Formgeber der Erscheinung. Der erschaffenen und der nicht
erschaffenen Welt. Gott schuf alles aus dem Nichts! So wie die Seele die Wesenheit dieser Substanzen gestaltet,
gestaltet der Heilige Geist das Leben und die Existenz der Kirchenglieder in der Liebe. Der Tempel ist
der Leib Gottes. Er bricht den Leib und gibt sich uns hin, im hochheiligsten Altarsakrament. Damit viele
durch Ihn gerettet werden. Das Feuer des Dionysos, das griechische Feuer …
Heiliger Geist „Seele meiner Seele“ @iDJM Ein sehr treffender Titel, wenn er symbolisch und nicht metaphysisch
verstanden wird. Eine Form kann keine Form haben. Der Heilige Geist ist zunächst mal die „Seele der Kirche“
(Auch das nicht metaphysisch, denn die Kirche ist keine Substanz und der Heilige Geist ist ein reiner
Geist, ohne Körper.) Allerdings eint der Heilige Geist den Körper der moralischen Einheit Kirche auf
ähnliche Weise, wie die Seele den Körper einer Substanz eint. Der Heilige Geist bringt die Kirche zur
Entfaltung und gibt der Kirche von seiner unendlichen, unerschöpflichen Gnade und Wahrheit. Der Heilige
Geist gestaltet das Leben der lebendigen Kirchenglieder. So wie die Seele die Wesenheit dieser Substanzen
gestaltet, gestaltet der Heilige Geist das Leben und die Existenz der Kirchenglieder in der Liebe.
@Wohlehrwürden Was die Tiere angeht: Jeder Bär ist ein Tier. Jeder Bär hat eine Seele und die ist sogar
während Lebzeiten die sustantielle Forma corporis. Das erinnert entfernt an Jakob Lorber, dass viele
Pflanzen eine Tierseele ergeben und viele Tierseelen eine Menschenseele. Die Evolution des Nirvana sozusagen.
Das Spinn-off Prinzip, wie ich es nenne. Der Bär in der Mythologie ist bei den Kelten interessant, in
Verbindung stehend mit der Hexenzwiebel. Der Bär isst viel Bärlauch vor seiner Winterpause. Auch das
Sternbild des großen Bären verweist auf die Perspektive. Insb. das Ringen der Seele scheint beim Bärenkampf
auch die Vorlage für die Ringkämpfe bei den Menschen gewesen zu sein, so wie Dionysos für das Theater.
Nur ist sie nicht nach dem Tode subsistent. Sie Bärenseele ist sterblich. Sie ist auch nicht lebendig.
Der Mensch, also Christus ist die ganze Seele. Ein solche Seele kann sich Buntb-arsch nur wünschen, dann
würde er nämlich nicht zur Hölle fahren. Der Heilige Geist wird ua. als „Seele meiner Seele“ betitelt.
Kirchliche Überprüfung der Mißbtauchsfälle Es zeigt von einer fachlichen Unkenntnis, wenn die DBK
eine Stelle einrichtet, die vom Trierer Bischof geleitet wird, zu deren Mitarbeiter Personen gehören,
denen die Kirche am Rücken vorbei gehen kann und wo anonyme Mitteilungen bewertet werden als seien diese
schon auf die Richtigkeit überprüft wurde. Die NS wollte so die Kirche zerstören. Die Bischöfe waren
damals Hirten, Lehrer und Priester, sie haben mit Herzensblut der Kirche gedient und diese Vernichtswünsche
zerstörrt. Heute dienen die Bischöfe der Presse und werden dafür hofiert. Sie müssen nur sicherstellen,
daß der Papst bekämpft wird und die Priester alleine und in den Regen gestellt werden. Mit diesem bischöflichen
Einsatz wird mit Sicherheit keine Berufungspastoral betrieben.
Bärenseele @iDJM Dass Buntb-arsch ein Tier ist, ist klar, schliesslich ist er homosexuell. Aber ein Bär
sicher nicht. So tief würde ein Bär nicht fallen. Was die Tiere angeht: Jeder Bär ist ein Tier. Jeder
Bär hat eine Seele und die ist sogar während Lebzeiten die sustantielle Forma corporis. Nur ist sie
nicht nach dem Tode subsistent. Sie Bärenseele ist sterblich. Ein solche Seele kann sich Buntb-arsch
nur wünschen, dann würde er nämlich nicht zur Hölle fahren.
… und die Hölle? @Buntb-arsch: wenn ich tot bin, bin ich tot…fischfutter…mehr nicht… Das wünsche
ich Dir ja sehr! Aber leider hast auch Du eine unsterbliche Seele.
erwürgter wenn ich tot bin, bin ich tot…fischfutter…mehr nicht… @rums…das homobacter, das gutmenschbacter,
das toleranzbacter…such dir was aus…hahaha…wieder typisch das arrogante auf der wahrheit rumreiten…die
haben katholiken sicher nicht gepachtet
@buntbär da ich divers bacterverseucht bin…ich kenne weder den johannes-prolog, noch weiß ich, was
der expapst gesagt hat, aus dem einfachen grund, weil das alles für mich nicht relevant ist, also auch
nicht lebenswichtig…bin fast 40 jahre auch ohne gut klar gekommen Nein „relevant“ muss es nicht sein,
vielleicht aber bereichernd. Denn es geht letztendlich um die Frage nach der Wahrheit. Hier setzt die
Sinnorientierung mit ihrem Fragenkatalog an, und zwar im Jetzt hier und Heute. Frage: Was bedeutet „divers
bacterverseucht“?
@rums da ich divers bacterverseucht bin…ich kenne weder den johannes-prolog, noch weiß ich, was der
expapst gesagt hat, aus dem einfachen grund, weil das alles für mich nicht relevant ist, also auch nicht
lebenswichtig…bin fast 40 jahre auch ohne gut klar gekommen
@buntbär inspiration ist nicht schreiben und hat zu vielerlei deutungen geführt… Schreiben ist sekundär
s. die Tagesmeldungen in den Gazetten. Der Hl. Thomas von Aquin beschäftigte teilweise vier Schreiber
gleichzeitig und doch am Ende meinte er „Alles Stroh was ich verfasst habe“. Der Johannes-Prolog dürfte
ihnen bekannt sein: Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.(Wunderbarer
kann man es nicht beschreiben) Somit ist das Wort Gottes lebendig, ja, lebenswichtig für alle. Was sich
auch in der Tradition vom vierfachen Schriftsinn – das heißt, die Schrift hat einen buchstäblichen Sinn,
einen allegorischen, einen moralischen und einen anagogischen Sinn. Alle vier Sinne der Schrift zusammen
ergeben das, was Papst Johannes Paul II. als den vollen Sinn der Schrift bezeichnet.
@buntbär aber auch nur in der katholischen kirche…der gute mann ist tot und kann also nicht mehr sprechen…die
bibel hat er auch nicht geschrieben…basta! Richtig unser Herr Jesus Christus war tot und ist am 3. Tag
auferstanden. Er hat mit den Jüngern nicht nur gesprochen, auch gegessen und getrunken wie es sich für
eine lebendige Person handelt, oder hat ein Geist Knochen, Fleisch usw. Richtig ist das Jesus die Bibel
nicht geschrieben hat. Jesus Christus hat die Heilige Schrift – Hagiographen – Schreiber inspiriert, somit
ist die Hl. Schrift das Wort Gottes. Basta!
es ist doch anerkannte Lebenserfahrung den Dieb unter denjenigen zu finden, die am lautesten“haltet den
Dieb“ rufen! Sind Sie auch schwul Hochwohlwürden. Sagen Sie es uns. Keine Angst! (Wir haben Verständnis
für Ihre Veranlagung und leben Toleranz).
Jesus ist der Erstautor der Bibel @Buntb-arsch Die nichtgöttlichen Autoren der Bibel sind nur die Sekundärursache.
Die Bibel ist das Wort Jesu Christi. Jesus lebt.
erwürgen aber auch nur in der katholischen kirche…der gute mann ist tot und kann also nicht mehr sprechen…die
bibel hat er auch nicht geschrieben…basta!
Jesus entschiedener Gegner der Homosexualität @Lästermäulchen In der katholischen Kirche spricht Jesus
und verurteilt in aller Form die Homosexualität. Der Hl. Paulus, dem Jesus persönlich erschienen ist,
folgt genau der Lehre seines Herrn, wenn er die Homosexualität aufs schärfste verurteilt.
@wohlwürden die Wahrscheinlichkeit daß Jesus schwul war ist deutlich größer als die Wahrscheinlichkeit
daß er es nicht war. Welcher vernünftige Mann umgibt sich denn nur mit anderen Männern- freiwillig.
Die katholische Kirche kann sich ruhig eingestehen daß sie zumindest hierbei in der Tradition von Jesus
lebt.
Rose im Kreuz @Rose im Kreuz Der Verdacht, den Sie aussprechen drängt sich auf. Können Sie das belegen
oder bezeugen? Vor allem die Äusserungen des Kardinals über die Legalisierung homosexueller Beziehungen
erschrecken.
Rose im Kreuz Geben Sie zu: Herr Kardinal hat Sie zu wenig lieb. Sie sollten sich bei den Hl. Ponitifkalämtern
in die erste Reihe setzen und den hl. Opferleib von ihm in züngelnder Weise erbitten. Passen Sie mal
auf, wie das wirkt! Von den nomadischen Homohodonistenperverslingen, die karwawenmäßig von Seminar zu
Seminar ziehen, können Sie ruhig noch mehr erzählen. Das regt hier die Fantasie einiger Individuen an.
Und wenn Sie Ort und Zeit nennen, steht es auch auf einer berüchtigten Perversenseite! Jawoll!
Wo ist denn da nur der „Aufreger“? 1) Gegen eine Person wurden Vorwürfe erhoben, welche diese zwar bestritt,
die aber trotzdem den hinreichenden Anfangsverdacht auf eine strafbare Handlung begründen konnten. 2)
Der Dienstherr beurlaubt den Beschuldigten von der Ausübung seiner Dienstgeschäfte bei fortbestehendem
Dienstverhältnis und Besoldungsanspruch bis zur Klärung der Vorwürfe. 3) Die erhobenen Vorwürfe stellen
sich als gegenstandslos heraus und die Beurlaubung des Betroffenen wird aufgehoben. Ein absolut korrektes
Vorgehen, bei dem nicht im Mindesten der Eindruck entstanden sein konnte, der Betroffene sei von seinem
Diensherrn „fallengelassen“ worden. Derartiges kann nur behaupten, wer vorsätzliche Falschmeldungen publizieren
will (oder wessen Intelligenzquotient unterhalb der Körpertemperatur von Froschlurchen liegt).
Mit den Bischöfen stimmt etwas nicht Sie unterstützen aktiv die Medien im Kirchenhass und der Verleumdung
von Papst Benedikt XVI. Ich behaupte weiterhin, dass viele deutsche Bischöfe in antikirchlichen Strukturen
gefangen sind, die von den Alliierten bewusst konstruiert und gelenkt sind.