Piusbruderschaft
Konzilsfundamentalisten als vatikanische Bremsklötze
Ein deutscher Kurienkardinal findet den Dialog mit der Piusbruderschaft schwer: Die Kirche brauche eine „offene und reife Identität“, keine geschlossene – versteckt er sich hinter diffamierenden Leeraussagen.
Kardinal Kasper im Gespräch mit dem emeritierten belgischen Kardinal Godfried Danneels
Kardinal Kasper im Gespräch mit dem emeritierten belgischen Kardinal Godfried Danneels
© Carolus, CC
(kreuz.net, Paris) Die Gespräche zwischen dem Vatikan mit der Piusbruderschaft sind „nicht einfach“.

Das sagte der altliberale deutsche Kurienkardinal Walter Kasper (77) laut der Agentur ‘Reuters’ bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Paris.

Der Kardinal ist Noch-Präsident des Päpstlichen Einheitsrates. Er ist nicht in den vatikanischen Dialog mit der Piusbruderschaft involviert.

Mit seinen Aussagen will er offenbar die Versöhnung der Piusbruderschaft mit dem Vatikan torpedieren: „Ich bin für Dialog, aber zu unseren Bedingungen, nicht zu denen der Traditionalisten“.

Versteinerte Tradition der 60er Jahre

Die wieder eingeführte Alte Messe ist für den Kirchenfürsten nicht das Problem.

Kardinal Kasper sieht das Hauptproblem in seinen persönlichen Vorstellungen von Tradition: „Wollen wir eine lebendige Tradition oder eine versteinerte?“

Eine nicht näher umschriebene „Annahme“ des Vatikanischen Pastoralkonzils betrachtet er als Bedingung „sine qua non“.

Mit einem Schmunzeln erwähnte Kardinal Kasper auch, daß er von der Bruderschaft als „Häretiker“ bezeichnet wurde. Er nennt diese Feststellung eine „Attacke“.

Die Piusbruderschaft hat dieses Urteil aufgrund der allgemein zugänglichen theologischen Werke des Kardinals gefällt.

Ist die geschlossene ökumenische Identität bedroht?

Der Kardinal unterstellt der Piusbruderschaft, den ökumenischen Dialog abzulehnen, weil sie sich in „ihrer katholischen Identität bedroht fühlt, wenn wir mit Protestanten sprechen.“

Man brauche eine „katholische Identität“: „Aber wir brauchen eine offene und reife Identität, keine geschlossene.“

Was eine „offene und reife Identität“ im Gegensatz zu der gegenwärtigen schweren Identitätskrise ist, erklärt der Kardinal nicht.
      
50 Lesermeinungen
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#50   ErnstSchneider   12:27:55 | Freitag, 7. Mai 2010
@Genoveva
Ein Manager der ein Unternehmen zu leiten hat und die Verantwortung von zig Arbeitsplätzen ist wohl nicht mit einem Bischof zu vergleichen.
Ausserdem kann ein Manager von heute auf morgen gefeuert werden.Ein Bischof nicht.Ist ja Beamter.
Und ausserdem wird das Gehalt eines Bischofs von den Steuerzahler getragen,was nicht in Ordnung ist.
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#49   Genoveva   09:55:06 | Freitag, 7. Mai 2010
@Lästermäulchen
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es handelt sich um den Kurienkardinal Kasper und einen belgischen Kardinal. Ich weiß beim besten Willen nicht, was die mit dem deutschen System zur Bezahlung von Bischöfen zu tun haben. Auch erschließt sich mir nicht, wie sie von 2*10.000 Euro auf 50.000 Euro pro Monat kommen. Noch weniger verstehe ich, was an einem Gehalt von 7.500 Euro für einen Bischof so beneidenswert sein soll. Wissen Sie, wieviele bereits mittlere Führungskräfte in D mehr verdienen?
Haben Sie Mut: Stellen Sie sich vor die BRD nimmt der Schweiz ein Drittel ihrer Fläche, alle darauf befindlichen Immobilien, Kulturschätze, etc. weg. 70 Jahre später gewährt sie gnädig einen Ausgleich: sie übernimmt das Gehalt der Kantonspräsidenten, ein paar Baulasten und unterstützt die Schweiz beim Eintreiben ihrer Steuer. Wer hat da dann den guten Deal gemacht???
Ein Rechtsverständnis haben Sie – da könnte man kotzen.
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#48   FranzvPaul   09:21:48 | Freitag, 7. Mai 2010
Nein, monens, dir liegt es nicht am Glauben sondern nur an der Macht der Kurie über die Menschen.
monens: Müssten nicht alle für das Wiedererblühen der Tradition einstehen ?
o^/
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#47   Brandenburgis   09:21:07 | Freitag, 7. Mai 2010
Völlig richtig, Thomasius
die Theologie muß vor allem Seelsorge sein.
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#46   Thomasius   09:19:22 | Freitag, 7. Mai 2010
@monens
Wir brauchen wieder eine Theologie, die im Glauben stärkt
und nicht diesen schwächt.
Dann müsste sich die Theologie aber deutlich ändern. Normalerweis ist sie ein theoretisches Gebilde, das vom Glauben ablenkt.
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#45   Brandenburgis   09:15:49 | Freitag, 7. Mai 2010
Ein Lied im höhern Chor.
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt.
Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht.
Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
daß dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.
Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele;
der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
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#44   iDJM †   09:14:24 | Freitag, 7. Mai 2010
@monens
Wir brauchen wieder eine Theologie, die im Glauben stärkt
Keine Ahnung, wo Du Deinen Glaubenskram einkaufst, aber von Theologie hat hier kein einziger einen Tau. Das liegt an der Verbohrtheit, der Kaltschneuzigkeit bis zum Abwinken. Ja, Theologie der Befreiung. :-[
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#43   monens   09:11:18 | Freitag, 7. Mai 2010
Müssten nicht alle für das Wiedererblühen der Tradition einstehen ?
Was ist denn aus den nachkonziliären „Experimenten“ des Ungehorsams geworden ?
Die Lehre der Kirche lief Gefahr „auf den Kopf gestellt zu werden“. Es wird Zeit, dass sie wieder mit beiden Beinen fest im Fundament der Tradition verankert wird.
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Wir brauchen wieder eine Theologie, die im Glauben stärkt
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
und nicht diesen schwächt.
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#42   Siegfried   09:01:53 | Freitag, 7. Mai 2010
zu aufrechterkatholik: Liebster Siegfried
zur Beendigung, der Gespräche:
natürlich bin ich eine Person mit einem Migrationsproblem. Von Geburt bin ich „römisch Katholisch“.
Da meine Eltern in den deutschen Ländern ihren Lebensunterhalt verdien mußten, sind sie mit ihren Kindern in das Land des „Heidnischen Deutschland“gezogen.
Nun habe ich natürlich ein Problem, meine angeboren Werten mit den Werten der laisierten neuen Heimat im Übereinstimmun zu bringen.
Was aber die Atheisten, die Muslime usw. mit Hilfe erleben dürfen, sollte uns Kattholiken auch ermöglicht werden.
Das wäre wirklich eine multikulturelle Leistung.
Danke für Deinen mich reifer werden lassenden Einwand.
Nun muß ich zur Antwort, Deiner Schilderung über Deine Reife noch eine Erkenntnis hinzu geben, Du bist mit Sicherheit an Jahren weniger reif wie ich.
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#41   felsbrandung   21:16:47 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@FranzvPaul
Aus welchem Steuersäckel werden denn beide bezahlt?
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#40   kairos_03   20:11:00 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Guten Abend, hatten Sie heute etwas im Essen?
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#39   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:09:02 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Der Kaspar ist ein Kasperl.
Jawoll-jawoll. o^/
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#38   FranzvPaul   19:26:33 | Donnerstag, 6. Mai 2010
ob sie sich davon den Chauffeur, die Schreibkraft, die Putzfrau und die Köchin leisten können?
Lästermäulchen: die beiden Herren auf dem Bild hier erhalten pro Monat etwa 50.000 Euro für ihr salbungsvolles Wirken vom Steuerzahler.
:-(
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#37   Pater Winfried   19:16:53 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Mir ist vieles egal
Hauptsache, wilde Häresie und Schismatismus werden verhindert.
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#36   Leo Miles   17:29:57 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Er meint
Was eine „offene und reife Identität“ im Gegensatz zu der gegenwärtigen schweren Identitätskrise ist, erklärt der Kardinal nicht.
damit offen für den Rauch Satans und reif für die Erstürmung.
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#35   Wohlehrwürden †   16:18:10 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Seid Ihr alle schön brav gewesen?
und dann allen Tradis eines mit der V2-Keule auf die Rübe.
Reines Kasperlis-Theater.
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#34   antivaticanum   16:01:54 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Kasper als „Kardinal“
Oh, das ist eine komische Nummer, denn schon als „Pischof“, anders kann man es nicht nennen, war er ein Verächter des Glaubens der Kirche Roms. Dass er sich als „Kaaardinaaallll“, d. h. Witzi des Konzilsglaubens nicht geändert hat, wen wunderts, nur das dumme Volk, das Kirchensteuer zahlt, weil es zu blöd oder gottlos ist, staunt!
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#33   aufrechterkatholik   15:56:40 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Liebster Siegfried
Warum der Zorn, warum die Bitterkeit? Auch diese Einlassung zeigt mir, dass es dir nicht so leicht fällt, in der deutschen Sprache ganze Sätze zu formen. Danke, dass du mich für jung hälst. Aber ich bin bereits im reifen Alter, eifrig bemüht um den rechten Glauben.
Ich habe lediglich gefragt, ob du vielleicht nicht in deutschen Landen geboren bist und dir brüderlich empfohlen, die im positiven Falle ein wenig mehr für die deutsche Sprache zu erwärmen. Dieses als herzliche Einladung. Insgesamt spüre ich aber: Du bist auf dem rechten Weg. Herzliches Jawoll!
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#32   Siegfried   15:42:09 | Donnerstag, 6. Mai 2010
zu aufrechterkatholik: Siegfried
besonders aufrecht scheinst Du nicht zu sein. Von Migranten habe ich nichts geschreiben, ich habe geschreiben es handelt sich um eine Tagung der Caritas in Ulm /Donau.
Nun zu der Erfindungsgabe von Dir:
1. in dieser Tagung wurde nicht über das Thema Migranten gesprochen. Entweder bist noch sehr jung und unerfahren, oder Du hast niemals die Ohren aufgemacht. Im Jahre 1977 hat sich weder die Presse noch ein Verband mit dieser Angelegenheit befaßt;
2. Ulm gehört zur Diözese Rottenburg – Stuttgart, die Stadt ist groß und steht für eine Gebietsregion in der Diözese da. Jahrestagungen von Verbänden finden immer im regionalen Wechsel statt. Im Jahre 1977 war dies Ulm.
3. Hierzu kamen die Vertreter der einzelnen Mitgliedsverbände, bis zu den Saniätrsdienst, Kathatrohenschutzdienst, zu den sozialen Dienstgruppen der Pfarreien usw. Bei dieser Tagung habe ich für einen Mitgliedsverband teilgenommen. Der heutige Kardianl Kasper hat als neuer Weihbischof das bischöfliche Amt vertreten.
4. Bei dieser Arbeitstagung saßen wir beide am gleichen Tisch und uns gegenüber.Dies dürfte Dir wohl genügen.
Besonders groß ist Dein Wissen nicht, mit Bildung würdest Du einem Gesprächspartner nicht unterstellen, was Du zusammenhangslos nur um Streit zu erzeugen behauptest.
Suche andere Themen und iandere Personenkreise die für Dich den erforderlichen Grund zur Beleidigung liefern können und auch wollen.
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#31   wickerl   15:33:12 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Ähnlichkeit
Ähnlich quergeschossen hat auch Fluchtbischof Mixa, sodass sich mein Mitleid mit ihm in Grenzen hält.
Kardinal George Pell so den Pfarrer von M. Vesperbild als Nachfolger ernennen, und seinen Rücktritt als Militärbischof ablehnen.
Profil schreibt dass Bischof Fischer Elmar unmittelbar vor dem Rücktritt steht, man sollte ihn ermuntern das schon mit Kardinal Pell und nicht mit dem Schönbornspezi Kardinal Re auszumachen.
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#30   Przybislav Iamesseblo   15:17:41 | Donnerstag, 6. Mai 2010
kann man Gauthier le Guignol ernst nehmen?
man kann Gauthier le Guignol deswegen nicht ernst nehmen, weil es ihm an intellektueller Redlichkeit mangelt. Seine Haibilitationsschrift (Rezensenten; Küng und Scheffczyk) habe ich gelesen. Sie befasst sich mit der römischen Ekklesiologie. In der römischen Ekklesiologie kommt das katholische Kirchenverständnis zur Geltung, und auf sie beruft sich Mortalium animos, das ohne Zweideutigkeiten erklärt, dass römische Ekklesiologie und ökumenische Dummschwätzerei einander nicht vertragen. Der von der Konzilssekte vertretene Ökumenismus behauptet hingegen die Versöhnung der beiden Gegensätze. Dass Mortalium animos eindeutig katholisch ist, sollte Gauthier le Guignol wissen, ansonsten ist sein Platz nicht in Rom sondern in Taizé oder Canterbury
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#29   Siegfried   15:10:12 | Donnerstag, 6. Mai 2010
zu ErnstSchneider: @Pleitebanker
Der Herr Schneider liebt es nach meiner Kenntnis, dem Hofstaat der neuzeitlichen Prohetin Gabriele anzugehören.
Meine Frage, wenn Jesus (der Christus) seiner jetzzeitigen Prophetion beim Frühstück die Tagesanweisungen gibt, dürfen da die Höflimge anwesend sein?
Die sollte sinnvoller Weise so sein
Ein Protokollführer und zugleich Gesprächszeuge in unserer Zeit wäre notwendig.
Da in der Bibel darauf hingewiesen unter Zeugen mit anderen zu spechen, so wird wenn Jesus mit der Prophetin spricht auch ein Zuege anwesend sein. Wenn nocht, dann ist es nicht Christus, da dieser niemals das Gesetz auflöst sondern erfüllt.
„Gell so isch es, desch muas a de Gabriele wissä“
Da Christus die Kirche gestiftet hatte vor 2000 Jahren, so ist die auch heute noch von ihm gestiftet. Da die Kirche seit dieser Zeit von Gott dem Heiligen Geist geführt und geleitet wird, so wird sie auchj weiterhin von Gott dem Heiligen Geist geleitet.
Von einer Erstrscheinung einer Prohetin Gabriele steht weder im AT noch im NT ein Hinweis, der von Gott der Allerheiligsten Drefaltigkeit stammen könnte.
Christuzs selbst sagte es darf dem Buch nichts hinzugefügt werden.
Gabriele hat von Jesus (dem Christus) erfahren, die Priesterkaste habe die Bibel verändert und Mohamed hat vom Erzengelgabriel erfahren, daß er auch die Bibel berichtigen muß. Wer von den zwei Endzeitlichen Proheten hat den recht.
Könntten Sie bitte beschreiben, wer Sie bei der Fernsehübertragung sind? (neu Hoffung Tv) Wollte wissen wer wer ist.
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#28   buntbär †   14:46:24 | Donnerstag, 6. Mai 2010
gestörter
du ignorant.hast keine ahnung…das sagt man in schleswig-holstein, wenn ein schnaps getrunken wird…frage nr. 6…welche strafe droht mir…
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#27   Homosex ist schwer gestört   14:28:33 | Donnerstag, 6. Mai 2010
sodomitenbär
So ein kölner Abnormer bist du. :-!
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#26   buntbär †   14:25:14 | Donnerstag, 6. Mai 2010
hau wech
dat schiet!!!
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#25   aufrechterkatholik   14:24:29 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Siegfried
Können Sie Ihre Betrachtungen über Kardinal Kaspar noch mal auf Deutsch schreiben? Sofern Sie einen Migrationshintergrund haben (was Ihre rudimentären Deutschkenntnisse nahe legt), fühlen Sie sich bitte nicht diskriminiert. Der Caritasverband bietet gründliche und freundliche Kurse an. Ich würde mich sehr freuen, denn dem, was ich aus Ihren Äußerungen herausgelesen habe, sind Sie auf der rechten Seite! Freundliche Grüße und ein deftiges Jawoll!
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#24   clarissa colonia   14:22:01 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Ob der erkennbare Sprachzerfall wohl
einer generellen Störung,
mangelndem Vermögen oder
alkoholbedingten Ausfällen
geschuldet ist?
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#23   Wohlehrwürden †   14:21:22 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Jetzt hat auch der päpstliche Hof
…seinen Kasper.
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#22   Homosex ist schwer gestört   14:19:28 | Donnerstag, 6. Mai 2010
lesbos clarissa
Ok aber es war eine sonderartikel nöitg.
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#21   Siegfried   14:17:34 | Donnerstag, 6. Mai 2010
zu Kardinal Kaspar
Habe den H.H. Kardinal Kaspar im Jahre 1977 in Ulm/Donau bei einer Tagung des Caritasverbandes erlebt,
Seine Kenntnise sind mit Sicherheit theologisch, wie sozoal und caritativ die Gleichen.
Mein erster Eindruck von 1977 ist geblieben. Kardinal Kaspar konnte diesen nicht verbessern.
[fett]Schade ich hätte mich sehr gerne geirrt.
Seine Kariere hat wurde sehr schnell in die Richtung Rom verändert.
Der damalige Heilige Vater wollte die von der „Katholischen Kirche“ nicht annehmbaren wissenschaftlichen Ausarbeitungen des Hochwürdigsten Herren besser kontrollieren.
Dies hat bare nicht den Erfolg herbei geführt. Seine Häresie hat er als von den Medien gestützter Bischof weit über die Grenzen seines Horizontes hinaus tragen können.
Der Nachteil in der Nachkonziliaren Kirche ist, die Angst vor den Medien, um diese zur Weitergabe der Wahrheit zu nützen.
Schade. :)% besser erst selbst das Lernen lernen, :)% bevor eine Person selbst Lehrer werden möchte. o^/
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#20   Wohlehrwürden †   14:16:23 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Kard. Kasper zur alten Liturgie
„Yes, we can’t“
Ich habe hier, oft sehr allein, einen aufrechten Kreuzzug gegen die Selbstbefleckung geführt und sie als eine Ursache mannigfaltiger Übel erkannt.
steelturman.typepad.com/…magazine_cover_a.png
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#19   Domenico Tuttisanti   13:58:03 | Donnerstag, 6. Mai 2010
„offene Identität“ / „Offenheit“ / „sich öffnen“ / …
.
„Sie wollte der modernene Welt die Arme öffnen und spreizte die Beine.“
Nicolás Gómez Dávila über die Kirche nach dem II. Vaztikanum.
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#18   clarissa colonia   13:51:39 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Nun, ob es nicht vielleicht doch klug wäre, mein werter Gestörter,
Stellungsnahmen nur zu Themen zu verfassen, von denen man Ahnung hat?
(Aufgrund eines vom zuständigen Diözesanbischof 1990 erlassenen Diözesangesetzes erhalten Kleriker der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die sich dem Dienst der Gesamtkirche widmen zu ihren Dienstbezügen einen Aufschlag aus diözesanen Mitteln, damit sie finanziell so gestellt sind, als ob sie in vergleichbarer Stellung in der Diözese tätig wären.)
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#17   Homosex ist schwer gestört   13:35:50 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Sodomitenernst, du liegst schon wieder falsch.
Kaspar ( abgelbildet) arbeitet für den Vatikan. Daher kein Salär von der BRD. Und somit nur €2000 im Monat.
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#16   Krak des Chevaliers   13:19:02 | Donnerstag, 6. Mai 2010
mit Protestanten Bier getrunken
[fett]Der Kardinal unterstellt der Piusbruderschaft, den ökumenischen Dialog abzulehnen, weil sie sich in „ihrer katholischen Identität bedroht fühlt, wenn wir mit Protestanten sprechen.“[fett]
Man kann mit Protestanten sprechen; ich habe sogar schon mal mit welchen Bier getrunken und eine Bratwurst gegessen. Allerdings habe ich immer peinlich auf meine knochenkatholische Identität geachtet. Das sollte auch bei den offiziellen Gesprächen zwischen Vertretern der alleinseligmachenden Kirche und denen der protestantischen Gemeinschaften beachtet werden. Gut, dass wenigstens der Piusbruderschaft dies noch ein wichtiges Anliegen ist. ;-)
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#15   Lästermäulchen †   13:00:24 | Donnerstag, 6. Mai 2010
domenica
auch von den futtertrögen der kath.kirche entfernt worden?!
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#14   Domenico Tuttisanti   12:52:07 | Donnerstag, 6. Mai 2010
„offene Identität“ / „Offenheit“ / „sich öffnen“ / …
.
„Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht“
Edmund Stoiber
:-D :-D :-D
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#13   Lästermäulchen †   12:44:32 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@genoveva
ernst schneider weite unten hat ihnen einen link zur verfügung gestellt.
google liefert ihne hunderte.
etwas mut: wagen sie die richtigen fragen zu stellen – dann bekommen sie auch antworten.
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#12   Haralds †   12:39:25 | Donnerstag, 6. Mai 2010
also der grundgute ohrfeigen- und lügenbischof
gönnt sich vom bayerischen landessteuerzahler stolze 8000 € rente allein
nach dem er seinen teueren wein aus waisenhausgeldern bezahlen lies, mietfrei wohnte, kinder schlug und log wie gedruckt
er sollte jetzt seine rente an waisenhäuser überweisen, ins kloster gehen (mehrbettzimmer), buße tun und sich bei wasser und brot in bescheidenheit üben… mit gutem beispiel voran gehen
wie stehen die chancen dazu???
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#11   Genoveva   12:35:25 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Lästermäulichen
Wie wäre es, wenn Sie mal die Quellen Ihrer absurden Behauptungen über die monatlichen Bezüge von Kurienkardinälen offenlegen würden. Man könnte Sie sonst leicht für einen Dummschwätzer halten …
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#10   buntbär †   12:21:19 | Donnerstag, 6. Mai 2010
gestörter
beantwortest du jetzt bitte mal meine frage???…also in deiner weisheit, klugheit und güte hast du sicher eine strafe vorbereitet…und welche?? zack zack antworten…
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#9   ErnstSchneider   12:21:07 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@Pleitebanker
Du solltest dich mal besser informieren.
…op-kirchensubventionen.de/bischoefe.html
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#8   Homosex ist schwer gestört   12:19:15 | Donnerstag, 6. Mai 2010
lästersdodomit
Ein Vatikankardinal bekommt 2000 euro pro Monat. Nicht mehr.
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#7   buntbär †   12:16:18 | Donnerstag, 6. Mai 2010
du lästermäulchen
:-D :-D da hast du recht…!! der würde die wiederaufstehung verweigern…mist, ein paar feiertage weniger…
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#6   engelhardt †   12:15:46 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Jawohl!
Mit seinen Aussagen will er offenbar die Versöhnung der Piusbruderschaft mit dem Vatikan torpedieren: „Ich bin für Dialog, aber zu unseren Bedingungen nicht zu denen der Traditionalisten“.
Recht hat er! Warum sollte sich die kath. Kirche den Wuenschen einer Handvoll Laien beugen?
So weit kommts noch!
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#5   Lästermäulchen †   12:13:53 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Was würde Jesus heute wohl als erstes verbieten
…die katholische Kirche.
Aber die würde ihn sofort nochmal ans Kreuz nageln.
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#4   marienkind   12:09:17 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Lästermäulchen
die beiden Herren auf dem Bild hier
und beide sind an der Talfahrt der RKK mitschuldig.
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#3   buntbär †   12:08:16 | Donnerstag, 6. Mai 2010
aber rot
steht beiden nicht!! und die hüte sind auch wenig unvorteilhaft, die betonen das doppelkinn…schade, das man die schuhe nicht sehen kann…und die ketten sind ein bisschen gangstarap-mäßig
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#2   Wohlehrwürden †   12:07:21 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Traditionen vs Übernatürliche Tradition
Traditionen können überholt sein.
Die Übernatürliche Tradition besteht in der Bewahrung der Depositum Fidei (völlig unveränderlich), welches auf das heutige Leben angewendet wird.
Die Übernatürliche Tradition kann eine gewisse „Lebendigkeit“ in der Anwendung auf das heutige Leben erfahren, von ihrem Wesen her ist sie völlig statisch.
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#1   Lästermäulchen †   12:05:22 | Donnerstag, 6. Mai 2010
die beiden Herren auf dem Bild hier
erhalten pro Monat etwa 50.000 Euro für ihr salbungsvolles Wirken vom Steuerzahler.
Aus diesen Futtertrog möchten die Piusbrüder auch wieder mitfressen.
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