Konzilsfundamentalisten als vatikanische Bremsklötze
Ein deutscher Kurienkardinal findet den Dialog mit der Piusbruderschaft schwer: Die Kirche brauche eine „offene und reife Identität“, keine geschlossene – versteckt er sich hinter diffamierenden Leeraussagen.
(kreuz.net, Paris) Die Gespräche zwischen dem Vatikan mit der Piusbruderschaft sind „nicht einfach“.
Das sagte der altliberale deutsche Kurienkardinal Walter Kasper (77) laut der Agentur ‘Reuters’ bei einer
Pressekonferenz am Mittwoch in Paris.
Der Kardinal ist Noch-Präsident des Päpstlichen Einheitsrates.
Er ist nicht in den vatikanischen Dialog mit der Piusbruderschaft involviert.
Mit seinen Aussagen will
er offenbar die Versöhnung der Piusbruderschaft mit dem Vatikan torpedieren: „Ich bin für Dialog, aber
zu unseren Bedingungen, nicht zu denen der Traditionalisten“.
Versteinerte Tradition der 60er Jahre
Die wieder eingeführte Alte Messe ist für den Kirchenfürsten nicht das Problem.
Kardinal Kasper sieht
das Hauptproblem in seinen persönlichen Vorstellungen von Tradition: „Wollen wir eine lebendige Tradition
oder eine versteinerte?“
Eine nicht näher umschriebene „Annahme“ des Vatikanischen Pastoralkonzils betrachtet
er als Bedingung „sine qua non“.
Mit einem Schmunzeln erwähnte Kardinal Kasper auch, daß er von der
Bruderschaft als „Häretiker“ bezeichnet wurde. Er nennt diese Feststellung eine „Attacke“.
Die Piusbruderschaft
hat dieses Urteil aufgrund der allgemein zugänglichen theologischen Werke des Kardinals gefällt.
Ist
die geschlossene ökumenische Identität bedroht?
Der Kardinal unterstellt der Piusbruderschaft, den
ökumenischen Dialog abzulehnen, weil sie sich in „ihrer katholischen Identität bedroht fühlt, wenn
wir mit Protestanten sprechen.“
Man brauche eine „katholische Identität“: „Aber wir brauchen eine offene
und reife Identität, keine geschlossene.“
Was eine „offene und reife Identität“ im Gegensatz zu der
gegenwärtigen schweren Identitätskrise ist, erklärt der Kardinal nicht.
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50 Lesermeinungen
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@Genoveva Ein Manager der ein Unternehmen zu leiten hat und die Verantwortung von zig Arbeitsplätzen
ist wohl nicht mit einem Bischof zu vergleichen. Ausserdem kann ein Manager von heute auf morgen gefeuert
werden.Ein Bischof nicht.Ist ja Beamter. Und ausserdem wird das Gehalt eines Bischofs von den Steuerzahler
getragen,was nicht in Ordnung ist.
@Lästermäulchen Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es handelt sich um den Kurienkardinal Kasper und
einen belgischen Kardinal. Ich weiß beim besten Willen nicht, was die mit dem deutschen System zur Bezahlung
von Bischöfen zu tun haben. Auch erschließt sich mir nicht, wie sie von 2*10.000 Euro auf 50.000 Euro
pro Monat kommen. Noch weniger verstehe ich, was an einem Gehalt von 7.500 Euro für einen Bischof so
beneidenswert sein soll. Wissen Sie, wieviele bereits mittlere Führungskräfte in D mehr verdienen? Haben
Sie Mut: Stellen Sie sich vor die BRD nimmt der Schweiz ein Drittel ihrer Fläche, alle darauf befindlichen
Immobilien, Kulturschätze, etc. weg. 70 Jahre später gewährt sie gnädig einen Ausgleich: sie übernimmt
das Gehalt der Kantonspräsidenten, ein paar Baulasten und unterstützt die Schweiz beim Eintreiben ihrer
Steuer. Wer hat da dann den guten Deal gemacht??? Ein Rechtsverständnis haben Sie – da könnte man kotzen.
Nein, monens, dir liegt es nicht am Glauben sondern nur an der Macht der Kurie über die Menschen. monens:
Müssten nicht alle für das Wiedererblühen der Tradition einstehen ? o^/
@monens Wir brauchen wieder eine Theologie, die im Glauben stärkt und nicht diesen schwächt. Dann müsste
sich die Theologie aber deutlich ändern. Normalerweis ist sie ein theoretisches Gebilde, das vom Glauben
ablenkt.
Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe
kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der
dich behütet schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Der HERR behütet
dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, daß dich des Tages die Sonne nicht steche
noch der Mond des Nachts. Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der HERR behüte
deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
@monens Wir brauchen wieder eine Theologie, die im Glauben stärkt Keine Ahnung, wo Du Deinen Glaubenskram
einkaufst, aber von Theologie hat hier kein einziger einen Tau. Das liegt an der Verbohrtheit, der Kaltschneuzigkeit
bis zum Abwinken. Ja, Theologie der Befreiung.
Müssten nicht alle für das Wiedererblühen der Tradition einstehen ? Was ist denn aus den nachkonziliären
„Experimenten“ des Ungehorsams geworden ? Die Lehre der Kirche lief Gefahr „auf den Kopf gestellt zu werden“.
Es wird Zeit, dass sie wieder mit beiden Beinen fest im Fundament der Tradition verankert wird. www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Wir brauchen wieder eine Theologie, die im Glauben stärkt www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html und
nicht diesen schwächt.
zu aufrechterkatholik: Liebster Siegfried zur Beendigung, der Gespräche: natürlich bin ich eine Person
mit einem Migrationsproblem. Von Geburt bin ich „römisch Katholisch“. Da meine Eltern in den deutschen
Ländern ihren Lebensunterhalt verdien mußten, sind sie mit ihren Kindern in das Land des „Heidnischen
Deutschland“gezogen. Nun habe ich natürlich ein Problem, meine angeboren Werten mit den Werten der laisierten
neuen Heimat im Übereinstimmun zu bringen. Was aber die Atheisten, die Muslime usw. mit Hilfe erleben
dürfen, sollte uns Kattholiken auch ermöglicht werden. Das wäre wirklich eine multikulturelle Leistung.
Danke für Deinen mich reifer werden lassenden Einwand. Nun muß ich zur Antwort, Deiner Schilderung über
Deine Reife noch eine Erkenntnis hinzu geben, Du bist mit Sicherheit an Jahren weniger reif wie ich.
ob sie sich davon den Chauffeur, die Schreibkraft, die Putzfrau und die Köchin leisten können? Lästermäulchen:
die beiden Herren auf dem Bild hier erhalten pro Monat etwa 50.000 Euro für ihr salbungsvolles Wirken
vom Steuerzahler.
Er meint Was eine „offene und reife Identität“ im Gegensatz zu der gegenwärtigen schweren Identitätskrise
ist, erklärt der Kardinal nicht. damit offen für den Rauch Satans und reif für die Erstürmung.
#34 antivaticanum 16:01:54 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Kasper als „Kardinal“ Oh, das ist eine komische Nummer, denn schon als „Pischof“, anders kann man es nicht
nennen, war er ein Verächter des Glaubens der Kirche Roms. Dass er sich als „Kaaardinaaallll“, d. h.
Witzi des Konzilsglaubens nicht geändert hat, wen wunderts, nur das dumme Volk, das Kirchensteuer zahlt,
weil es zu blöd oder gottlos ist, staunt!
Liebster Siegfried Warum der Zorn, warum die Bitterkeit? Auch diese Einlassung zeigt mir, dass es dir
nicht so leicht fällt, in der deutschen Sprache ganze Sätze zu formen. Danke, dass du mich für jung
hälst. Aber ich bin bereits im reifen Alter, eifrig bemüht um den rechten Glauben. Ich habe lediglich
gefragt, ob du vielleicht nicht in deutschen Landen geboren bist und dir brüderlich empfohlen, die im
positiven Falle ein wenig mehr für die deutsche Sprache zu erwärmen. Dieses als herzliche Einladung.
Insgesamt spüre ich aber: Du bist auf dem rechten Weg. Herzliches Jawoll!
zu aufrechterkatholik: Siegfried besonders aufrecht scheinst Du nicht zu sein. Von Migranten habe ich
nichts geschreiben, ich habe geschreiben es handelt sich um eine Tagung der Caritas in Ulm /Donau. Nun
zu der Erfindungsgabe von Dir: 1. in dieser Tagung wurde nicht über das Thema Migranten gesprochen. Entweder
bist noch sehr jung und unerfahren, oder Du hast niemals die Ohren aufgemacht. Im Jahre 1977 hat sich
weder die Presse noch ein Verband mit dieser Angelegenheit befaßt; 2. Ulm gehört zur Diözese Rottenburg –
Stuttgart, die Stadt ist groß und steht für eine Gebietsregion in der Diözese da. Jahrestagungen von
Verbänden finden immer im regionalen Wechsel statt. Im Jahre 1977 war dies Ulm. 3. Hierzu kamen die Vertreter
der einzelnen Mitgliedsverbände, bis zu den Saniätrsdienst, Kathatrohenschutzdienst, zu den sozialen
Dienstgruppen der Pfarreien usw. Bei dieser Tagung habe ich für einen Mitgliedsverband teilgenommen.
Der heutige Kardianl Kasper hat als neuer Weihbischof das bischöfliche Amt vertreten. 4. Bei dieser Arbeitstagung
saßen wir beide am gleichen Tisch und uns gegenüber.Dies dürfte Dir wohl genügen. Besonders groß
ist Dein Wissen nicht, mit Bildung würdest Du einem Gesprächspartner nicht unterstellen, was Du zusammenhangslos
nur um Streit zu erzeugen behauptest. Suche andere Themen und iandere Personenkreise die für Dich den
erforderlichen Grund zur Beleidigung liefern können und auch wollen.
Ähnlichkeit Ähnlich quergeschossen hat auch Fluchtbischof Mixa, sodass sich mein Mitleid mit ihm in
Grenzen hält. Kardinal George Pell so den Pfarrer von M. Vesperbild als Nachfolger ernennen, und seinen
Rücktritt als Militärbischof ablehnen. Profil schreibt dass Bischof Fischer Elmar unmittelbar vor dem
Rücktritt steht, man sollte ihn ermuntern das schon mit Kardinal Pell und nicht mit dem Schönbornspezi
Kardinal Re auszumachen.
kann man Gauthier le Guignol ernst nehmen? man kann Gauthier le Guignol deswegen nicht ernst nehmen, weil
es ihm an intellektueller Redlichkeit mangelt. Seine Haibilitationsschrift (Rezensenten; Küng und Scheffczyk)
habe ich gelesen. Sie befasst sich mit der römischen Ekklesiologie. In der römischen Ekklesiologie kommt
das katholische Kirchenverständnis zur Geltung, und auf sie beruft sich Mortalium animos, das ohne Zweideutigkeiten
erklärt, dass römische Ekklesiologie und ökumenische Dummschwätzerei einander nicht vertragen. Der
von der Konzilssekte vertretene Ökumenismus behauptet hingegen die Versöhnung der beiden Gegensätze.
Dass Mortalium animos eindeutig katholisch ist, sollte Gauthier le Guignol wissen, ansonsten ist sein
Platz nicht in Rom sondern in Taizé oder Canterbury
zu ErnstSchneider: @Pleitebanker Der Herr Schneider liebt es nach meiner Kenntnis, dem Hofstaat der neuzeitlichen
Prohetin Gabriele anzugehören. Meine Frage, wenn Jesus (der Christus) seiner jetzzeitigen Prophetion
beim Frühstück die Tagesanweisungen gibt, dürfen da die Höflimge anwesend sein? Die sollte sinnvoller
Weise so sein Ein Protokollführer und zugleich Gesprächszeuge in unserer Zeit wäre notwendig. Da in
der Bibel darauf hingewiesen unter Zeugen mit anderen zu spechen, so wird wenn Jesus mit der Prophetin
spricht auch ein Zuege anwesend sein. Wenn nocht, dann ist es nicht Christus, da dieser niemals das Gesetz
auflöst sondern erfüllt. „Gell so isch es, desch muas a de Gabriele wissä“ Da Christus die Kirche gestiftet
hatte vor 2000 Jahren, so ist die auch heute noch von ihm gestiftet. Da die Kirche seit dieser Zeit von
Gott dem Heiligen Geist geführt und geleitet wird, so wird sie auchj weiterhin von Gott dem Heiligen
Geist geleitet. Von einer Erstrscheinung einer Prohetin Gabriele steht weder im AT noch im NT ein Hinweis,
der von Gott der Allerheiligsten Drefaltigkeit stammen könnte. Christuzs selbst sagte es darf dem Buch
nichts hinzugefügt werden. Gabriele hat von Jesus (dem Christus) erfahren, die Priesterkaste habe die
Bibel verändert und Mohamed hat vom Erzengelgabriel erfahren, daß er auch die Bibel berichtigen muß.
Wer von den zwei Endzeitlichen Proheten hat den recht. Könntten Sie bitte beschreiben, wer Sie bei der
Fernsehübertragung sind? (neu Hoffung Tv) Wollte wissen wer wer ist.
Siegfried Können Sie Ihre Betrachtungen über Kardinal Kaspar noch mal auf Deutsch schreiben? Sofern
Sie einen Migrationshintergrund haben (was Ihre rudimentären Deutschkenntnisse nahe legt), fühlen Sie
sich bitte nicht diskriminiert. Der Caritasverband bietet gründliche und freundliche Kurse an. Ich würde
mich sehr freuen, denn dem, was ich aus Ihren Äußerungen herausgelesen habe, sind Sie auf der rechten
Seite! Freundliche Grüße und ein deftiges Jawoll!
zu Kardinal Kaspar Habe den H.H. Kardinal Kaspar im Jahre 1977 in Ulm/Donau bei einer Tagung des Caritasverbandes
erlebt, Seine Kenntnise sind mit Sicherheit theologisch, wie sozoal und caritativ die Gleichen. Mein erster
Eindruck von 1977 ist geblieben. Kardinal Kaspar konnte diesen nicht verbessern. [fett]Schade ich hätte
mich sehr gerne geirrt. Seine Kariere hat wurde sehr schnell in die Richtung Rom verändert. Der damalige
Heilige Vater wollte die von der „Katholischen Kirche“ nicht annehmbaren wissenschaftlichen Ausarbeitungen
des Hochwürdigsten Herren besser kontrollieren. Dies hat bare nicht den Erfolg herbei geführt. Seine
Häresie hat er als von den Medien gestützter Bischof weit über die Grenzen seines Horizontes hinaus
tragen können. Der Nachteil in der Nachkonziliaren Kirche ist, die Angst vor den Medien, um diese zur
Weitergabe der Wahrheit zu nützen. Schade. :)% besser erst selbst das Lernen lernen, :)% bevor eine Person
selbst Lehrer werden möchte. o^/
Kard. Kasper zur alten Liturgie „Yes, we can’t“ Ich habe hier, oft sehr allein, einen aufrechten Kreuzzug
gegen die Selbstbefleckung geführt und sie als eine Ursache mannigfaltiger Übel erkannt. steelturman.typepad.com/…magazine_cover_a.png
„offene Identität“ / „Offenheit“ / „sich öffnen“ / … . „Sie wollte der modernene Welt die Arme öffnen
und spreizte die Beine.“ Nicolás Gómez Dávila über die Kirche nach dem II. Vaztikanum.
Nun, ob es nicht vielleicht doch klug wäre, mein werter Gestörter, Stellungsnahmen nur zu Themen zu
verfassen, von denen man Ahnung hat? (Aufgrund eines vom zuständigen Diözesanbischof 1990 erlassenen
Diözesangesetzes erhalten Kleriker der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die sich dem Dienst der Gesamtkirche
widmen zu ihren Dienstbezügen einen Aufschlag aus diözesanen Mitteln, damit sie finanziell so gestellt
sind, als ob sie in vergleichbarer Stellung in der Diözese tätig wären.)
Sodomitenernst, du liegst schon wieder falsch. Kaspar ( abgelbildet) arbeitet für den Vatikan. Daher
kein Salär von der BRD. Und somit nur €2000 im Monat.
mit Protestanten Bier getrunken [fett]Der Kardinal unterstellt der Piusbruderschaft, den ökumenischen
Dialog abzulehnen, weil sie sich in „ihrer katholischen Identität bedroht fühlt, wenn wir mit Protestanten
sprechen.“[fett] Man kann mit Protestanten sprechen; ich habe sogar schon mal mit welchen Bier getrunken
und eine Bratwurst gegessen. Allerdings habe ich immer peinlich auf meine knochenkatholische Identität
geachtet. Das sollte auch bei den offiziellen Gesprächen zwischen Vertretern der alleinseligmachenden
Kirche und denen der protestantischen Gemeinschaften beachtet werden. Gut, dass wenigstens der Piusbruderschaft
dies noch ein wichtiges Anliegen ist.
@genoveva ernst schneider weite unten hat ihnen einen link zur verfügung gestellt. google liefert ihne
hunderte. etwas mut: wagen sie die richtigen fragen zu stellen – dann bekommen sie auch antworten.
also der grundgute ohrfeigen- und lügenbischof gönnt sich vom bayerischen landessteuerzahler stolze
8000 € rente allein nach dem er seinen teueren wein aus waisenhausgeldern bezahlen lies, mietfrei wohnte,
kinder schlug und log wie gedruckt er sollte jetzt seine rente an waisenhäuser überweisen, ins kloster
gehen (mehrbettzimmer), buße tun und sich bei wasser und brot in bescheidenheit üben… mit gutem beispiel
voran gehen wie stehen die chancen dazu???
@Lästermäulichen Wie wäre es, wenn Sie mal die Quellen Ihrer absurden Behauptungen über die monatlichen
Bezüge von Kurienkardinälen offenlegen würden. Man könnte Sie sonst leicht für einen Dummschwätzer
halten …
gestörter beantwortest du jetzt bitte mal meine frage???…also in deiner weisheit, klugheit und güte
hast du sicher eine strafe vorbereitet…und welche?? zack zack antworten…
#6 engelhardt † 12:15:46 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Jawohl! Mit seinen Aussagen will er offenbar die Versöhnung der Piusbruderschaft mit dem Vatikan torpedieren:
„Ich bin für Dialog, aber zu unseren Bedingungen nicht zu denen der Traditionalisten“. Recht hat er!
Warum sollte sich die kath. Kirche den Wuenschen einer Handvoll Laien beugen? So weit kommts noch!
aber rot steht beiden nicht!! und die hüte sind auch wenig unvorteilhaft, die betonen das doppelkinn…schade,
das man die schuhe nicht sehen kann…und die ketten sind ein bisschen gangstarap-mäßig
Traditionen vs Übernatürliche Tradition Traditionen können überholt sein. Die Übernatürliche Tradition
besteht in der Bewahrung der Depositum Fidei (völlig unveränderlich), welches auf das heutige Leben
angewendet wird. Die Übernatürliche Tradition kann eine gewisse „Lebendigkeit“ in der Anwendung auf
das heutige Leben erfahren, von ihrem Wesen her ist sie völlig statisch.
die beiden Herren auf dem Bild hier erhalten pro Monat etwa 50.000 Euro für ihr salbungsvolles Wirken
vom Steuerzahler. Aus diesen Futtertrog möchten die Piusbrüder auch wieder mitfressen.