Natürlich ist der neokonservative Fluchtbischof das Opfer einer Medienkampagne
In seiner ersten Stellungnahme kaschiert der neugewählte Diözesanadministrator den altliberalen Staatsstreich in Augsburg mehr schlecht als recht. Auch auf den am Boden liegenden Fluchtbischof kann er leicht hintreten.
Weihbischof Josef Grünwald auf einem Pressebild des Bistums Augsburg
(kreuz.net, Augsburg) „Die Diözese steht auch weiterhin und ausdrücklich zu dem klaren und sachgerechten
Umgang in der Aufklärung aller gegen Bischof Dr. Walter Mixa in der zurückliegenden Zeit erhobenen Vorwürfe.“
Das erklärte der neue Diözesanadministrator des Bistums Augsburg, Weihbischof Josef Grünwald, in einem
Brief an die Priester und Pfarreien von Augsburg.
Das Bistum Augsburg hat seinen damals noch amtierenden
Bischof aufgrund waghalsiger Verdachtsmomente bei der Generalstaatsanwaltschaft München – aber in erster
Linie bei den Kirchenhaßmedien – angezeigt.
Mons. Grünwald bezeichnet diesen Skandal als „schweren
Schritt“ und zitiert rechtfertigend den angeschlagenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Mons.
Robert Zollitsch: „Es war richtig.“
Der Weihbischof schreibt auch über die Zukunft von Mons. Mixa. Diese
werde erst nach einer – ohnehin nicht mehr nötigen – „Prüfung und Klärung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe“
entschieden.
Die Ereignisse um Bischof Mixa hätten die Diözese Augsburg in den letzten Wochen und Tagen
zutiefst belastet und gespalten – jammert Mons. Grünwald.
Er unterschlägt, daß eine ähnliche fadenscheinige
Medienkampagne – angesichts der feigen und gespaltenen Reaktion der kirchlichen Verantwortlichen – jederzeit
und gegen jeden anderen deutschen Bischof inszeniert werden könnte.
Jetzt bleibt dem Diözesanadministrator
nur das Heulen: Viele Gläubige sähen ihr Vertrauen in die Diözese Augsburg erschüttert, manche hätten
es verloren und träten aus der Kirche – das heißt: aus der Kirchensteuergemeinschaft – aus.
Andere
hielten aber „immer noch“ daran fest, daß Bischof Mixa „Opfer einer Medienkampagne geworden sei“ – formuliert
Mons. Grünwald paritätisch.
Die „Spaltung“ drohe das Bistum auseinanderzureißen.
Darum will der Weihbischof
„gemeinsam“ einen „Weg der inneren Heilung und des Neuanfangs beginnen“.
Die Bistumsleitung werde an
„der zügigen und besonnenen, klaren und transparenten Aufarbeitung der gegen den Bischof erhobenen Vorwürfe“
mitwirken.
Ferner will der Weihbischof – angeblich – die Ursachen der Krise ergründen und benennen:
„Es braucht Raum zu Selbstkritik, Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis.“
Nach Angaben von Beobachtern, ist
die von den Medienkonzernen induzierte kirchliche Selbstzerfleischung erst durch die Zerstörung der kirchlichen
Einheit seit dem ruinösen vatikanischen Pastoralkonzil ermöglicht geworden.
Um die dummen Neokonservativen
abzulenken, bittet der Weihbischof abschließend, die Pfingstnovene in diesem Jahr für die Einheit der
Diözese zu beten.
In Wahrheit ist das Verrichten von Novenen in der Folge des Pastoralkonzils in den
verbliebenen katholischen Restbeständen schon längst eingeschlafen.
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65 Lesermeinungen
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„War Mixa so gut als Bischof von Eichstätt dass er in ein größeres Bistum befördert werden musste?“
Die vorherrschende Meinung ist ja, dass er deshalb nach Augsburg versetzt wurde, um dort „endgeparkt“
zu werden. Schließlich war ja damals auch München-Freising neu zu besetzen, worauf Mixa angeblich ein
Auge geworfen hat.
Einfalt Ist mir bekannt dass Mixa vor Augsburg Bischof in Eichstätt war. Das weiß inzwischen die ganze
Welt. Ratzinger hat Mixa nach Augsburg gebeamt. Warum? War Mixa so gut als Bischof von Eichstätt dass
er in ein größeres Bistum befördert werden musste? Da gibt es sehr unterschiedliche Ansichten. Ratzinger
hätte seinen alten Kumpel Mixa eben nicht nach Augsburg befördern sollen. Ein personeller Super-GAU.
Steht übrigens in jeder Zeitung in Dtl. wie das ausgegangen ist. Ratzinger ist mit seinem Amt überfordert
und wie man sieht total unfähig in der Personalführung. Gruß Finkelsztaijn :)3
Falsch, der hat ihn nach Augsburg versetzt. Mixa war vorher schon Bischof. Finkelsztaijn: Das Kind Dieser
Ratzinger hat doch den Mixa zum Bischof von Augsburg gemacht. Auch Freunde können einen enttäuschen –
je älter man wird, desto öfter passiert einem sowas. Und – je älter man wird, desto mehr Dummköpfe
trifft man.
Das Kind Dieser Ratzinger hat doch den Mixa zum Bischof von Augsburg gemacht. Das war seine erste Personalentscheidung
in 2005. Angeblich um Schlimmeres zu verhindern. Ratzinger hätte Mixa zum Titular-Bischof von Ouagadougou
machen sollen. Seine Weinvorräte hätte Mixa ja mitnehmen können. War Ratzinger so blind und unwissend
dass er die Gewohnheiten seines alten Kumpels Mixa nicht kannte? Die Affäre Mixa ist ganz klar auf das
Versagen Ratzingers begründet. Gruß Finkelsztaijn :)3
Die „dummen Neokonservativen“ Nach Angaben von Beobachtern, ist die von den Medienkonzernen induzierte
kirchliche Selbstzerfleischung erst durch die Zerstörung der kirchlichen Einheit seit dem ruinösen vatikanischen
Pastoralkonzil ermöglicht geworden. Um die dummen Neokonservativen abzulenken, bittet der Weihbischof
abschließend, die Pfingstnovene in diesem Jahr für die Einheit der Diözese zu beten. Schlimmer gehts
immer, gelle kreuz.net. Der Artikel ist erneut ein grandioser Beweis für die Unfähigkeit Ihrer Redaktion
sachliche, informative Artikel ohnen jeden Anflug von Häme hier im Forum einzustellen… :)% Immerhin
geben Sie auch indirekt zu, dass es nicht nur „dumme Neokonservative“ gibt… Danke, Danke, tausend Dank
Lehmann Der gestrige feige Auftritt von Kardinal Lehmann im heute Journalwäre einen eigenen Artikel wert.
Macht er doch glatt den Papst für die ketzerischen Zustände in der korrumpierten deutschen Kirche verantwortlich.
So als ob die dt. Bischöfe gar keine Verantwortung für die Homo-Brutstätten, vulgo auch „Priesterseminare“
genannt, hätten.
Für ein freies und heiliges Deutschland, NRW- Wahl, @ Unbestechlicher Das haben Sie richtig erkannt,
daß ich heute die NPD wählen werden. Das Schicksal des Volks- verräters Rüttgers, dem die Islamisierung
nicht schnell und die Moscheen auf deutschen Boden anscheinend nicht groß genug sein können, ist mir
dabei herzlich schnuppe. Ich habe jedenfalls kein Problem damit, wenn er mit seinem Extrem- Multi- kultienthusiastgen
Laschet heute in die Wüste ge- schickt wird. Nicht daß Rote und Grüne besser sind, aber es schadet
sicher nicht, wenn die CDU merkt, daß sich die Anbiederung an die Mohammedaner, Schwule und andere Hätscheikinder
der antideutschen und antichristlichen 68’er, sich im Hinblick auf den Machterhalt nicht auszahlt.
Herr Graf Morgen ist Landtagswahl in NRW. Bitte gehen Sie zur Wahl und wählen NPD oder die Pro-Partei.
Herr Rüttgers wird es Ihnen sicher danken. Gruß vom Unbestech lichen
Wider VII, Sturz von Bischof Mixa Es ist schon interessant zu lesen, daß nicht der Extremmodernist Losinger
der Diözesanadministrator geworden ist, sondern ein anderer. Dadurch sehe ich früher als erwartet bestätigt,
daß die Extremmodernisten Kleriker ohne Volk (Ausnahme sind die Berufskatholiken, also PastoralreferentInnen
u.sw.) sind, die bei den noch gläubigen, praktizierenden Katholiken keinei Autorität mehr besitzen.
Die Extrem- VII- Modernisten führen ihr letztes Gefecht, bevor sie in den Orkus der Geschichte oder soll
man besser sagen in der Hölle verschwinden werden.
blöde Texte Die Ereignisse um Bischof Mixa hätten die Diözese Augsburg in den letzten Wochen und Tagen
zutiefst belastet und gespalten – jammert Mons. Grünwald. wie Recht der Weihbischof doch hat … nicht
nur die Diözese Augsburg wurde belastet – alle Bistümer und Pfarreien wurden belastet … und das ist
kein Gejammere!!!!
in der BRD gibt es wie in China einen vom Estabishment gekauften omnipräsenten Staatskatholizismus und
eine mit Rom verbundene Untergrundkirche. Von den chinesischen romtreuen Glaubensbrüdern sollte man lernen
im Umgang mit feindlicher Umgebung. Anbiederei an den totalitären Suppressionsapparat ist das Schlechteste.
Klare Haltung, innere Emmigration und passiver ziviler Widerstand ist angesagt
@delamancha delamancha: Leider ein ganz mieses Verhalten was Zollitsch und Marx da an den Tag legen. Mit
dieser Kirche wird sich die Piusbruderschaft nicht einlassen. Das glaube ich auch; vor allem, wenn dann
deutsche Staatsanwälte eine Piushansel wegen Kindermisshandlung oder Kindesmissbrauch am Kanthaken haben,
so wie jetzt den Mixa (und etliche andere aus der katholischen Hierarschie weltweit). Das ist lediglich
eine Frage der Zeit. delamancha: Du kannst uns Katholiken ja immer noch einfach vergasen Ich dachte immer
die einzig wahrhafte römisch-katholische Methode sei das Verheizen auf dem Scheiterhaufen.
Aufruf zur Pfingstnovene …bittet der Weihbischof abschließend, die Pfingstnovene in diesem Jahr für
die Einheit der Diözese zu beten. Conchita, die Hauptseherin von Garabandal sagt: „Wenn die Priester
zum Gebet aufrufen, ist es zu spät. Die Ereignisse werden sich überstürzen.“
zum glück gibt es heutzutage die künstliche befruchtung…nicht für männer…das klappt irgendwie
nicht wirklich…und hätten deine abgetrieben, wären wir dich los…
brummi laut der der oder dem goldenen engel bin ich eh der satan…laut apex bin ich die „kotze gottes“…und
deswegen ist es mein job, hier zu stänkern @delamancha: du hast keine ahnung… …fakt ist, dass köln
die meisten homopervesen einwohner in deutschland hat im verhältnis zur einwohnerzahl…köln hat knapp
1 mio einwohner…min 20 % sind schwul/lesbisch…
… bald nicht mehr: Natürlich ist der neokonservative Fluchtbischof das Opfer einer Medienkampagne Dann
ist er „Opfer“ der Ingolstädter StaatsanwältInnen und möglicherweise der ordentlichen Gerichtsbarkeit
in Bayern. Auf dass Gerechigkeit walte!
Würg! „… auf den am Boden liegenden Fluchtbischof kann er leicht hintreten.“ Wie es aussieht, treiben
es am Boden liegende Bischöfe in der modernistische Kirche ganz anders… Mir wird gleich übel!
uffff ums schwabenland gehört ne mauer gebaut… je eher du da bist…um so besser…kannst aber auch
im osten bleiben…da kommt auch wieder ne mauer drum…+ bayern…
Der Mos. Williamson ist ja nur ein Weihbischof und noch nicht vollständig rehabilitiert. Obwohl ich kein
Anhänger Williamsons bin und von seinen Kommentaren und Ansichten wenig überzeugt , würde ich Ihn als
Bischof vom Augsburg herzlich begrüßen.
Omnibus Die „Spaltung“ drohe das Bistum auseinanderzureißen. Hoffentlich! Scheidung der Geister nennt
man das. Wenn der Wind bläst, dann verfliegt sich die Streu und der Weizen bleibt übrig. Und wenn man
ein bißchen umrührt, dann beschleunigt sich das.
Man kann den Bischöfen wirklich nicht mehr trauen. Mixa war ja noch nicht mal ein richtig Konservativer.
Der hat sich ja nicht mal getraut die alte Messe bei der Petrusbruderschaft zu zelebrieren. Das hat er
nun von seinem falschen Gehorsam.
dalamancha Ich stimme Ihnen zu. Das ist eine große Katastrophe, hier hilft nur beten. Das Schlimmste
jedoch, man schaut zu wie die Kath. Kirche auseinderfällt ohne das eigene Fehl-Verhalten, Marx und Zollitsch,
ein zu gestehen. Man wurstelt eben weiter.
Leider ein ganz mieses Verhalten was Zollitsch und Marx da an den Tag legen. Mit dieser Kirche wird sich
die Piusbruderschaft nicht einlassen. Womit wir beim eigentlichen Grund der ganzen Hetze und Verleumdung
angelangt wären.