Zölibat
Warum lügt Dekan Michael Kunze von Offenbach?
Jetzt sitzt die Kirche in der Mißbrauchsfalle. Die deutschen Bischöfe haben sich – gegen alle Fakten – die Mißbrauchskappe überziehen lassen. Diese Kopfbedeckung werden sie so schnell nicht mehr los werden.
Dekan Michael Kunze auf der Webseite des 'Dekanats Offenbach' im Bistum Mainz
Dekan Michael Kunze auf der Webseite des ‘Dekanats Offenbach’ im Bistum Mainz
(kreuz.net) Typisch altliberal. Daß sich seit dem Pastoralkonzil neunzig Prozent der Gläubigen von der Kirche verabschiedet haben, hat diese Kreise nie gekümmert.

Doch wenn der von seinen Christenpflichten befreite Konzilskatholik aufhört, die Kirchensteuer zu zahlen, dann schreien die Konzilsanbeter auf.

Entsprechend heulte die Aschaffenburger Webseite ‘primavera24.de’: „Auch die katholischen Gemeinden in Stadt und Kreis Offenbach verlieren immer mehr Mitglieder.“

Es handelt sich um eine Täuschungsmeldung.

Denn die Webseite bejammert nicht den Abgang von Kirchenmitgliedern, sondern von Kirchensteuer-Zahlern.

Dann wird kolportiert, daß die Zahl der Kirchen-Austritte allein von Februar auf März um 150 Prozent angestiegen sei. Wieviel das in absoluten Zahlen und im Bezug auf die Ortskirche ist, will die Webseite nicht sagen.

Natürlich wird diese gute Nachricht – das tat schon Joseph Goebbels im Jahr 1937 – sofort mit dem „Bekanntwerden der Mißbrauchsfälle im Umfeld der katholischen Kirche“ verknüpft.

Welche Mißbrauchsfälle? Wieder bleibt die Webseite im Unbestimmten.

Die Menschen seien wütend und enttäuscht, daß sich „so viele“ Kirchenleute an Schutzbefohlenen vergangen hätten und es so lange vertuscht wurde, wird Dekan Michael Kunze von Offenbach im Bistum Mainz zitiert.

Warum lügt der Dekan? Alle in Deutschland greifbaren Statistiken zeigen, daß sich „so wenige“ Kirchenleute an Schutzbefohlenen vergangen haben.

Auch von Vertuschung kann keine Rede sein. Der Dekan kann für seine Diffamierung kein einziges Beispiel beibringen.

Der dem katholischen Glauben verschlossene Offenbacher Pfarrer Kurt Sohns fordert pharisäisch und zusammenhanglos „mehr Offenheit“.

Was meint er damit? Erraten: die üblichen altliberalen Ladenhüter wie Abschaffung des Zölibats und Frauenpriesterinnentum, welche bereits die protestantischen Gemeinden in den Abgrund geführt haben.

Die herbeigeredeten „Mißbräuche“ sind ein kaum verschleierter Vorwand, um altliberale Kirchenpolitik zu machen.
      
45 Lesermeinungen
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#47   ViktorIII   15:20:48 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Wahrheit wer will dich noch …
Diese „Kopfbedeckung“ kommt allen recht, die einen unliebsamen Menschen oder Priester weg haben wollen. Man dichtet sich was zusammen und geht an die Öffentlichkeit. Obs stimmt ist ja völlig gleichgültig. Siehe Fall Mixa. Hauptsache der Typ ist weg und kommt uns nicht mehr mit der Wahrheit des katholischen Glaubens. Wie heißt es doch so schön: „Es werden Tage kommen, da wird man der Wahrheit kein Gehör schenken und sich Fabeleien zuwenden, die den Ohren schmeicheln“. Der Weg der ins Verderben führt ist breit und bequem und viele gehen ihn. Der Weg der zum Leben führt ist eng und schmal und nur wenige finden ihn. sc. Wollen ihn noch finden und gehen. Vielleicht wachen die Modernisten ja man auf wenn es zu spät ist und sie anderen Göttern dienen dürfen. Doch ob es die Freiheit und Liberalität dann noch gibt, die sie so lieben ist eine andere Frage. Doch dann … Dumm gelaufen eben. :-O :-O :-O
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#46   peter von felsen †   23:42:19 | Dienstag, 11. Mai 2010
clarissa colonia
Ach Clarissa, was sind sie nur für eine Dummschwätzerin, unterscheiden sie doch erst einmal zwischen dem 1. Konzil, das von Kaiser Konstantin in Nicäa einberufen wurde (20.Mai bis zum 25.Juli 325) und dem ersten Konzil 381 in Konstantinopel.
Na ja, die Zuarbeit in ihrer Schreibstube scheint auch nicht die allerbeste zu sein!
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#45   Seefeldt   23:20:40 | Dienstag, 11. Mai 2010
Die katholische Kirche – die eine von Christus gegründete Kirche
Für die Frage, welche die eine von Gott gegründete Kirche ist, spielt keine Rolle, ab wann sie sich römisch-katholische Kirche nennt, wie es auch keine Rolle spielt, ab wann die Kirche Staatskirche war.
Auch die nordischen lutheranischen Kirchengemeinschaften waren oder sind Staatskirchen, als solche aber ähnlich wie die orthodoxen Kirchengemeinschaften nur Nationalkirchen und schon deswegen nicht die eine von Gott gegründete Kirche.
Die Orthodoxen spalteten sich übrigens nicht schon im 4.Jhd. nach Christus von der Kirche ab, sondern 1054 n.Chr.
Zwar wurde es schon einmal geschrieben, da das aber immer noch nicht zur Kenntnis genommen wurde, hier nochmals:
Priester und Bischöfe beziehen sich nicht nur auf die Nachfolge Petri, sondern auf die Nachfolge aller Apostel. So wird ja auch nicht von petrinischer Nachfolge o.ä. gesprochen oder geschrieben, sondern von apostolischer Nachfolge.
Die Heilige Schrift sagt übrigens in aller Deutlichkeit, daß der Gerechte nicht nur aus dem Glauben, sondern auch aus seinen Werken lebt (s. Paulus). Soviel wieder einmal zu dem Thema „sola scriptura“.
Wie schon geschrieben, können sich die evangelischen Kirchengemeinschaften (die evangelische Kirche gibt es ja nicht, sondern etwa 800 evangelische Glaubensgemeinschaften) nicht auf die apostolische und schon gar nicht auf Petri Nachfolge berufen, da sie erstens nicht die Priesterweihe kennen und zweitens die meisten Pastoren keinerlei Nachfolgeverbindung zu den Aposteln haben.
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#44   Brandenburgis   21:26:44 | Dienstag, 11. Mai 2010
Die urchristlichen Gemeinden
vertraten stets den einen durch Christus geoffenbarten Glauben, denn sie lebten ja aus dem unmittelbaren apostolischen Zeugnis
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#42   Brandenburgis   21:17:58 | Dienstag, 11. Mai 2010
Die Klarisse simuliert
schon wieder kirchengeschichtliche Kenntnisse.
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#41   clarissa colonia   21:14:03 | Dienstag, 11. Mai 2010
Tatää, Narhallermarsch, Tusch!
Schon wieder so ein leckeres, völlig kenntnisfreies Sahnestückchen:
„Erst mit dem 1. Konzil [scil. Nizäa, 325] wurde die römische Gemeinde Staatskirche …“
(Ob das nicht doch erst 380 geschah …?)
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#40   peter von felsen †   21:05:48 | Dienstag, 11. Mai 2010
Seefeldt
Nein ich glaube eben nicht, dass es unerheblich ist, seit wann sich die RKK so benennt.
Vor dem 1.Konzil gab es zahlreiche Urchristliche Gemeinschaften mit weitgehend von einander abweichenden Glaubensbekenntnissen.
Erst mit dem 1. Konzil wurde die römische Gemeinde Staatskirche und sprach von sich als allumfassend also katholisch.
Dieses führte dann auch zum Bruch mit anderen Glaubensgemeinschaften (Kirchen) wie die orthodoxen und Kopten.
Die Nachfolge der kath. Priester von Petrus ist theologisch kaum zu belegen, sie ist eigentlich nur eine Festlegung der RKK selbst.
Denn wie heißt es bereits im Römer: Der Gerechte wird aus dem Glauben leben. Das heißt, nicht aus der Gnade des Priesters heraus.
Sicherlich ist es hilfreich, wenn ein ordinierter Gläubiger mit seinen Fähigkeiten und Wissen die Gläubigen anleitet in ihrem Glauben, wie es die Pastoren und Bischöfe in der ev. Kirche auch vollziehen.
Was die Sakramente, werden diese in der RKK in der heutigen Form (sieben) auch erst seit dem 13. Jahrhundert vollzogen.
Die ev. Kirche hat durch Luther theologisch begründete 3 Sakramente.
Auch die ev. Kirche sieht sich in der nachfolge Petrus, zur Spaltung der RKK und der Lutherischen Kirchen ist es doch nur gekommen, weil gerade die RKK im 15. Jahrhundert immer mehr von dem christlichen Weg hinweg verirrte.
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#39   Seefeldt   18:55:49 | Dienstag, 11. Mai 2010
Die eine von Gott gegründete Kirche
Seit Christus gibt es eine Kirche (s. Mt 16, 18).
Ab wann sich diese eine Kirche „römisch-katholisch“ nennt, ist unwichtig.
Wie gezeigt, ist die römisch-katholische Kirche die einzige, die sich allumfassend (= katholisch) nennen kann, denn nur sie wirkt weltweit, im Gegensatz zu den orthodoxen (orientalischen) Nationalkirchen und den zahlreichen evangelischen Glaubensgemeinschaften, und ihr gehören mehr Gläubige an (etwa 40 Millionen) als allen anderen christlichen Glaubensgemeinschaften zusammen.
Die orthodoxen Priester und Metropoliten haben zwar mit den katholischen Priestern, Bischöfen und dem Papst die apostolische Nachfolge (nicht „Nachfolge von Petrus“) gemeinsam, haben sich aber ebenfalls von der einen Kirche Christi abgespalten.
Es gab zwar auch (besonders in Nordeuropa) einige evangelische Pastoren, die als ehemals katholische Priester auch in der apostolischen Nachfolge waren, doch viele andere Pastoren wurden gleichsam aus eigener Regie Pastoren, und da den Evangelischen (meines Wissens) das Sakrament der Priesterweihe fehlt, gibt es bei ihnen auch keine sakramentale Nachfolge der Apostel.
Ein Blick auf Petrus und das Papstamt: Klar ist, daß der heilige Petrus der mit Abstand wichtigste Apostel im Neuen Testament ist. Auch sein von allen Christen benutzter Ehrenname Petrus (= Fels, sein Eigenname lautete ja Simon) deutet auf seine grundlegende Stellung innerhalb der Kirche, eben als der Fels, auf den Christus seine Kirche baute. Wichtig ist auch Mt 16,16-17.
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#38   peter von felsen †   16:45:24 | Dienstag, 11. Mai 2010
Seefeldt
Ich gestehe hier nicht ganz sicher zu sein, aber wenn ich die geschichtliche Entwicklung des Christentum zurückverfolge, kann eigentlich von einer römisch-katholischen Kirche erst seit 325 nach dem 1.Konzil von Nicaä die Rede sein.
Auch alle anderen christlichen Kirchen, wie die koptische, die syrische und überhaupt alle orientalischen Kirchen berufen sich auf eine direkte Nachfolge von Petrus.
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#37   Seefeldt   16:03:59 | Dienstag, 11. Mai 2010
Mt 16, 18
Zunächst sei die Aussage hier zitiert:
„Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen“.
Die wichtigste Aussage darin lautet: „… will ich meine Kirche bauen“.
Damit ist klar ausgedrückt, daß Christus -und damit Gott- eine Kirche, aber auch nur eine Kirche gründete.
Es gibt also eine von Gott gegründete Kirche, und es gibt nur eine von Gott gegründete Kirche. Bleibt zu fragen, welche Glaubensgemeinschaft diese eine von Gott gegründete Kirche ist.
Die evangelische Kirche kann es nicht sein, denn es gibt keine evangelische Kirche – es gibt die Lutheraner, die Calvinisten, die Zwinglianer usw. usf. Unlängst las ich von etwa 800 evangelischen Glaubensgemeinschaften.
Auch die orthodoxe Kirche kann es nicht sein, denn es gibt keine eine orthodoxe Kirche, sondern nur orthodoxe Nationalkirchen (russisch-orthodox, griechisch-orthodox usw.).
Es gibt nur eine allumfassende Kirche, und diese Kirche trägt die Bezeichnung auch in ihrem Namen – nämlich die Katholische (= allumfassende) Kirche.
Übrigens gibt es derzeit etwa 40 Millionen Katholiken mehr als alle Christen anderer Konfession zusammen.
Daß die Evangelischen sich von der Kirche abspalteten, ist sonnenklar. Auch die Orthodoxen spalteten sich von der Kirche ab. Doch alle Abspaltungen ändern nichts daran, daß die katholische Kirche die von Gott gegründete Kirche ist.
Eine Bemerkung noch: Die Evangelischen sind doch so stolz auf ihr „sola scriptura“ (nur die Schrift). Auch Mt 16,18 gehört dazu.
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#36   bagalut_cgn †   12:18:27 | Dienstag, 11. Mai 2010
@franz
hier ist doch alles möglich!!! da werden mal kurz städte verpflanzt…alles ist in das fluss… :-]
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#35   Franziskus777   12:15:44 | Dienstag, 11. Mai 2010
Pervers
Pfarrer Kurt Sohns ist einer der Initiatoren der Schwul-Lebischen Gottesdienste und macht aus seiner Neigung zu Knaben keinen Hehl.
Skandal im Bistum Mainz !
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#34   FranzvPaul   12:14:08 | Dienstag, 11. Mai 2010
Achja, Offenbach liegt ja an der Rhein,
oder ist es die Main?
:-D
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#33   bagalut_cgn †   12:10:04 | Dienstag, 11. Mai 2010
oha oha oha
was passiert????
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#32   Brandenburgis   12:09:14 | Dienstag, 11. Mai 2010
Der Spaß ist bald
zu Ende – was ich Dir hiermit schriftlich gebe :-D :-D :-D :-D
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#31   bagalut_cgn †   12:05:51 | Dienstag, 11. Mai 2010
@brandenburgis
das ist ja auch mein job!!!!und der macht mir sogar spaß…
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#30   Brandenburgis   12:03:06 | Dienstag, 11. Mai 2010
So will ich nun, daß die
jungen Frauen freien, Kinder zeugen, haushalten, dem Widersacher keine Ursache geben zu schelten. Denn es sind schon etliche umgewandt dem Satan nach.
(Letzteres gilt für Dich, Baggalit! >:) >:) >:) )
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#29   bagalut_cgn †   11:57:17 | Dienstag, 11. Mai 2010
den habt
ihr ja schon besetzt… :-D
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#28   Brandenburgis   11:49:16 | Dienstag, 11. Mai 2010
Im Reiche des Wahnsinns
ist neben Dir, Bagulat, nur mehr sehr wenig Platz. :-D :-D :-D
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#26   Brandenburgis   11:45:12 | Dienstag, 11. Mai 2010
Selbstverständich resultiert
aus der dienenden Rolle der Frau keine Geringerwertigkeit. Die Fau ist in gleichem, oft in höherem Maße zur Heiligkeit berufen.
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#25   Karneval Lehmann   11:41:37 | Dienstag, 11. Mai 2010
Minzer Priesterseminar = Schwuchtelbordell
Wann geschieht endlich etwas in Mainz!!??
Das gesamte Bistum ist bis in höchste Kreise von Homos durchseucht!
Selbst in der Mainzer Schwuchtelszene sind die perversen Seminaristen unbeliebt, da diese NUR auf schnellen Sex für nur einmal aus sind
Solche triebgesteuerten widernatürlichen potentiellen Kinderschänder werden zu Hauf in die Mainzer Pfarreien gesendet
Und die Glaubwürdigkeit sinkt dank Lehmi und Co
Mir tut schon jetzt der Mann leid, der in wenigen Jahren Karl Lehmann als Bischof von Mainz nachfolgen wird.
Vor längerer Zeit traf ich bei einem „Weltjugendtag“ der Diözese Mainz einen Diakon während eines Jugendarbeitskreises im Dom.
Etwas später begegnete ich bei einem ökumenischen Treffen in einer „katholischen“ gießener Pfarrgemeinde einem das Weiheamt anstrebenden Theologiestudenten aus Mainz.
Zunächst habe ich mir dabei nichts gedacht, aber zurückblickend erinnere ich mich an feminine Verhaltensmuster, die häufig mit einer gewissen Neigung verbunden werden.
Vor Jahren sprach ich einst mit dem leider nicht gerade rechtgläubigen Pfarrer meiner Heimatgemeinde im Bistum Limburg, welche recht weit entfernt von Mainz liegt. Ich erzählte meinem Pfarrer, das ich von einem Gerücht hörte, das dass Mainzer Priesterseminar eine Hochburg für homosexuelle Weihekandidaten sei. Darauf antwortete er mir, es sei auch unter seinen Mitbrüdern der Diözese Limburg allgemein bekannt, das es sich dabei nicht um ein Gerücht handelt.
www.kath.net/detail.php?id=26653
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#24   bagalut_cgn †   11:38:39 | Dienstag, 11. Mai 2010
@johannes
natürlich nicht!! das ist doch eine alternative unter mehreren…ich sage doch gar nichts gegen kinderkriegen…das ist ja immer eine individuelle entscheidung…nur wie brandenburgis,die frauen als dienerin des mannes darzustellen, deren daseinszweck ist, kinder zu bekommen und den haushalt zu führen, finde ich daneben.
von der althergebrachten gesellschaftsordung, der mann ist der ernährer…etc.
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#23   Dekanat St. Goar   11:35:22 | Dienstag, 11. Mai 2010
Es kann nicht verleugnet werden
das es Mißbrauchsfälle in der Kirche gab und vermutlich auch gibt. Die anzahl dabei ist egal. Schlimmgenug das es das überhaupt gibt. So ist verständlich das die Gläubigen Enttäuscht sind. Wer kann es ihnen verübeln???
Das sie nicht wissen das mit dem Verlassen der Kirchensteuergemeinschaft kein Kirchenaustritt verbunden ist liegt wohl an der fehlenden Aufklärung. Aber nicht nur das der Austritt aus der Kirchensteuergemeinschaft kein Kirchenaustritt bedeutet, sondern auch dass das Sakrament der Taufe unauslöschlich ist. Und damit auch die zugehörigkeit zur Kirche.
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#22   Siegfried   11:33:47 | Dienstag, 11. Mai 2010
zu cuckmeyer18: @Johannes Chrysostomos
den sehr unstabilen Stein kannte Jesus und ihm war bewußt, daß viele Nachfolger im Petrusamt unstabil sein werden.
Aus diesem Grunde gab er nur diesem Stein, den Beistand des Heiligen Geistes zu und daß alleine nur dieser Stein und die mit ihm eng verbundenen Steine von der Hölle nicht überwältigt werden.
Da Jesus Christus als Mensch und als Gott alles wußte und auch alles wollte was er tat, hat er nur eine Kirche gestiftet und nicht mehrer. Er hat nicht die Kirche für Petrus, für Thomas, für Philipus gegründet.
Er hat eine, seine Kirche, auf Petrus gegründet. Auf Dich werde ich meine Kirche gründen.Festlegung vom Führungs- und Leitungsprinzip. Warum sollte Jesus sich bei seinen Gründungen nicht normal menschlich verhalten haben?
Wer etwas gründet, sagt was er gründet und wie es gegründet wird, er legt auch das Führungsprinzip fest.
Alles was wir nicht verstehen möchtlen (Jungfrauenschaft, Weihegnade usw), begründen wir was Menschen wollen wollte Jesus, dort wo er handelte wie ein Mensch (Organisationsform) versagen wir ihm das Handeln, warum?
Und die Bibel hat doch recht, in jedem Punkt :)% , auch im „das Weib schweige in der Öffentlichkeit“, somit sagt Paulus es gibt keine Priesterinnen. o^/ noch eine Blume an die Protestanten :(3
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#21   Johannes Chrysostomos   11:30:45 | Dienstag, 11. Mai 2010
@bagalut
Und eine Frau, die Kinder gebiert und aufzieht nimmt ihr Leben nicht in die Hand? Das ist schon sehr frauenverachtend.
Eine Frage hätte ich noch: Von was emanzipiert sich Ihrer Meinung nach eigentlich eine karrieregeile Frau?
…dann muss es für dich und andere ja fürchterlich sein, dass wir eine frau bundeskanzlerin haben
es ist fürchterlich, daß es diese Frau sein muss.
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#20   bagalut_cgn †   11:24:33 | Dienstag, 11. Mai 2010
sagt mal
was ihr da schreibt, kann doch nicht euer ernst sein… :-! :-! …wird schon seinen grund haben, dass ich nur karrieregeile :-D :-D, emanzipierte frauen kenne, die ihr leben selbst in die hand nehmen und wunderbar damit klar kommen, keine kinder zu haben
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#19   cuckmeyer18   11:21:29 | Dienstag, 11. Mai 2010
@Brandenburgis
Nun doch noch ein letzter Kommentar zu Ihnen.
Sie sind lächerlich.
Ein schönes Leben noch, soweit das mit Ihrer Einstellung möglich ist.
Und nun, endgültig,
/msg kreuz.net ignore brandenburgis
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#18   Johannes Chrysostomos   11:20:17 | Dienstag, 11. Mai 2010
@Cuckmeyer, Brandenburgis
Wollen Sie jetzt wirklich alle Aussagen, die nur einmalig in der Heiligen Schrift zu finden sind, anzweifeln.
@Brandenburgis: Die Frau ist sicher nicht Sklavin des Mannes. Sie ist seine Gehilfin, was aber auch bedeutet, daß der Mann eben hilfsbedürftig ist.
Pius XI bezeichnet in seiner Enzyklika Casti Connubii den Mann als Hirn, die Frau als Herz der Eheleute.
Gibt es da Ihrer Meinung nach eine Rangfolge in der Wertigkeit?
Das Wesen der Frau unterscheidet sich natürlich maßgeblich von dem des Mannes. Durch ihre Mutterschaft und die Erziehung der Kinder trägt sie maßgeblich zur Verbreitung des Christentums bei.
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#17   Brandenburgis   11:17:01 | Dienstag, 11. Mai 2010
Cuckmeyer – der Lügenprotestant
Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit.
Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei.
Denn Adam ist am ersten gemacht, darnach Eva.
Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt.
Sie wird aber selig werden durch Kinderzeugen, so sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht.
Die ist inspirierte Lehre der hl. Schrift. Ob Sie durch und durch verlogener Strolch es nun „glauben“ oder nicht. Haben die LÜgen-Protestanten nicht die Bibel gegen die KIrche in Stellung gebracht???
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#16   cuckmeyer18   11:11:07 | Dienstag, 11. Mai 2010
@Brandenburgis
Unfassbar!
Ab sofort:
/msg kreuz.net -voice brandenburgis
/msg kreuz.net ignore brandenburgis
/msg kreuz.net kick brandenburgis
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#15   bagalut_cgn †   11:10:47 | Dienstag, 11. Mai 2010
@brandeburgis
was ist das denn wieder für ein müll…!!! Nach katholischer Auffassung ist die Frau geschaffen, um dem Mann zu dienen. Die Lehre des AT wurde von Christus ausdrücklich bestätigt. Und es ist nach katholischer Auffassung Aufgabe der Frau Kinder zu gebären und den Haushalt zu führen…dafür bedanken sich die frauen. du degradierst sie zu gebärmaschinen…;-)…aber das wahlrecht, schulbildung etc gestehst du denen schon zu???…dann muss es für dich und andere ja fürchterlich sein, dass wir eine frau bundeskanzlerin haben etc etc
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#14   clarissa colonia   11:07:54 | Dienstag, 11. Mai 2010
Warum nur …
… werden die Pontifikate des Alonso und Rodrigo Borgia (z. B. in der Papstgeschichte des Ludwig von Pastor) als beispielloser Tiefpunkt der Kirchengeschichte empfunden? Sicher, deren Handeln unterschied sich nicht wesentlich von dem anderer europäischer Potentaten. Aber vielleicht stand es ja in einem gewissen Spannungsverhältnis zum sittlichen Anspruch der Kirche und ihrer Botschaft?
Warum wird heute wohl dem Handeln einer – zugegebenermaßen verhältnismäßig kleinen Zahl – von Klerikern der Kirche solche Aufmerksamkeit zuteil? Und es bleibt immer noch unbeantwortet die Frage, ob oberhirtlicherseits tatsächlich auf dieses Problem angemessen reagiert worden ist – und wird.
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#13   cuckmeyer18   10:56:53 | Dienstag, 11. Mai 2010
@Johannes Chrysostomos
Genau hier werden wir wohl keine Einigkeit erreichen. Ich unterstütze Ihre Ausführung, muss Ihnen aber in Ihrem letzten Punkt widersprechen (sonst wäre ich ja auch kein Protestant :-) ).
Zum einen ist die Zusage an Petrus (Mt 16,18) eine einmalige Aussage innerhalb der Evangelien, kein anderer Evangelist berichtet davon. Dies lässt die Theologen streiten, ob dies tatsächlich ein Jesuswort war, oder nicht. Auf diese Ungewissheit den Anspruch auf eine Absage an das Frauenpriestertum zu stellen, ist mehr als fragwürdig.
Zum anderen berichten die Evangelisten von der Wankelmütigkeit Petri (Mt 14,29ff, Joh 13,6-9, Mk 14,27-31, Mt 26,40.43f, Mk 14,62, Gal 2,11-14). Solch ein wackeliger Stein kann schon mal das ganze Gebäude zum Einsturz bringen.
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#12   Karneval Lehmann   10:54:16 | Dienstag, 11. Mai 2010
Mainzer Schwulenclub
In Mainz ist es Weihe-VORAUSSETZUNG schwul zu sein. Wer in Köln abgelehnt wird, wird von Lehmi geweiht. Berufene NORMALE junge Männer wenden sich angeekelt ab.
Es ist widerlich wieviele, gerade jüngere Priester ALLE von Lehmann geweiht, perversen Homosex ausleben!
Ausgerechnet der Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann meint, sich moralisch über Bischof em. Walter Mixa erheben zu müssen, wo doch das Mainzer Priesterseminar, im Herzen der Mainzer Altstadt in unmittelbarer Nähe seiner Bischofskirche gelegen, vollkommen im Griff von klerikalen Homoseilschaften (gewesen ?) ist.
Ein Klassenkamerad von mir, der scheinbar gesund,fröhlich und sowohl charakterlich wie vom Lebensalter her ausgereift in der 2. Hälfte der 90er Jahre ins Mainzer Priesterseminar eingetreten ist, war zunächst vollkommen schockiert über die Selbstverständlichkeit der dort durchgängig herrschenden schwul-schwülen Athmosphäre. Als Seminarist ist er im Priesterseminar sowie in dessem weiteren Umfeld fast nur mit homosexuell tendierenden Klerikern in Kontakt gekommen. Die wenigen normal tendierenden Kleriker in diesem Umfeld haben sich, sozusagen zum Ausgleich, alle nur denkbaren Freiheiten bei der persönlichen Auslegung ihres Zälibatsversprechens genommen. Am Schluß hat ihn diesee schockierende Erfahrung so aus der Bahn geworfen, daß er das Priesterseminar verließ, einen sozialen Beruf wählte und zum praktizierenden Homosexuellen wurde.
www.kath.net/detail.php?id=26653
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#11   Siegfried   10:54:07 | Dienstag, 11. Mai 2010
die Lüge der Ortskirchen
was bedeutet der Begriff „Ortskirche“? Ebenfalls eine blödsinnige Bezeichnung von Kirchenbekämpfern. Als ich zur Schule ging wußte ich daß ich römisch Katholisch bin und der für mich verantwortliche Bischof (damals der Bischof von Passau und in Passau Simon – Konrad Landesdorfer war). Heute werden Künste vollbracht nur römisch muß fallen. Die NS hatte folgende Gläubigkeiten;
gut war; gottgläubig
toleriert wurde christgläubig und evangelisch, diese hatten einen vom Führer berufenen Bischof.
auch die altkatholischen haben eine Anerkennung gehabt , sie dachten ja sehr neu;
abzulehnen war; römisch Katholisch, die wurden vom ewigen von Gott eingesetzten Lehramt geleitet.
Seit dem 2. VK haben die Bischöfe ein ähnliches Problem wie in der NS Zeit die Politiker, warum soll uns der aus Rom etwas sagen?Gib dem Pöbel den Finger, der entfernt Dir die ganze Hand. :-!
Aus diesem Grunde haben viele die Kirche schon lange verlassen, wie auch die sogenannten Protestanten. Den Schritt aus zu treten und Geld zu sparen haben viele noch gemieden. Rpcksicht auf die Eltern usw., nun hat aber die Kirche „Gott sei Dank“ eine Sache geliefert, die gegenüber den Eltern usw. meinen Schritt rechtfertigen.
Die Zerstörung des Glaubens hat viele vertreiben, aber noch nicht alle. Jetzt fährt aber Zollitsch, Lehmann und Schönborn an der Spitze mit noch härteren Geschützen auf.
Nach dem Motto „Der Sieg ist unser, die Kirche lehren wir jetzt endgültig“ >:) O:) O:) O:) >:)
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#10   Brandenburgis   10:51:10 | Dienstag, 11. Mai 2010
@JOhannes Chrysostomus
Katholisch ist das nicht, was Sie sagen: Nach katholischer Auffassung ist die Frau geschaffen, um dem Mann zu dienen. Die Lehre des AT wurde von Christus ausdrücklich bestätigt. Und es ist nach katholischer Auffassung Aufgabe der Frau Kinder zu gebären und den Haushalt zu führen.
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#9   Johannes Chrysostomos   10:44:50 | Dienstag, 11. Mai 2010
@cuckmeyer18
Die Frau ist in keinem Fall eine Christin zweiter Klasse. Es war eine Frau, die unseren Heiland geboren hat, es waren Frauen (wie sie schon sagten) die zuerst am Grabe waren und es war eine Frau, die mit ihren Tränen die Füße Christi benetzt hat. Diese Aufzählung könnte man beliebig fortsetzen (auch AT).
Die Kirche gründete Christus aber auf einen Mann. Selbst seine allerheiligste Mutter, die Gebenedeite unter den Weibern, machte er nicht zum Apostel.
Er tat dies wissend um die Gleichwertigkeit aber nicht Gleichartigkeit von Mann und Frau.
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#8   l'alleanzadifensivaperlaverità   10:38:09 | Dienstag, 11. Mai 2010
Brandenburgis
Sorry! Natürlich 50 %!
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#7   Placido †   10:37:20 | Dienstag, 11. Mai 2010
Die Karikatur des Brandenburger
ist vermutlich ein Oberteufel!
>:)
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#6   Brandenburgis   10:35:11 | Dienstag, 11. Mai 2010
100% weniger
bedeutet, daß gar keiner da war.
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#5   bagalut_cgn †   10:33:36 | Dienstag, 11. Mai 2010
@cuckmeyer
das hat was mit deren überkommenen und veraltetem weltbild zu tun…siehst du ja…hier wird von hexen geredet…
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#4   l'alleanzadifensivaperlaverità   10:30:22 | Dienstag, 11. Mai 2010
Wütend und enttäuscht!
Viele Katholiken sind aber auch wütend und enttäuscht, weil zahlreiche kirchliche Würdenträger überreagieren und vorverurteilen und den Ruf guter Priester schwerstens schädigen!
Was Zahlen und Statistiken betrifft, gibt es übrigens ein lustiges Beispiel:
Herr Mayer erzählt einem Freund: „Stell dir vor, beim heurigen Klassentreffen waren 100 % weniger Teilnehmer als im Vorjahr!“ Sein Freund: „Wie viele seid ihr denn heuer gewesen?“ Herr Mayer: „Nun, während wir voriges Jahr noch zu zweit waren, war ich heuer nur mehr allein…“
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#3   cuckmeyer18   10:28:30 | Dienstag, 11. Mai 2010
Wie bitte ?
Was macht denn den Mann an sich zu einem besseren Priester als eine Frau ? Ist der Glaube einer Frau etwa nicht stark genug ? Wer war denn als erstes am Grab Jesu, wer hat die Auferstehung zuerst gesehen und geglaubt ? Wer musste eben nicht überzeugt werden ? Versteh mich nicht falsch, ich bin kein Feminist oder ähnliches, aber die prinzipielle Ablehnung von Frauen für das Priesteramt, die nichts weiter als eine Rettung des Patriacharts darstellt und bar jeder Logik oder jedes Glaubens ist, lässt mich mit stolz auf meine protestantischen Wurzeln blicken!
So ein Schmarrn.
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#2   Brandenburgis   10:21:13 | Dienstag, 11. Mai 2010
Es ist völlig richtig,
daß die „Abschaffung des Zölibats und das Frauenpriesterinnentum“ die evangelischen Gemeinden in den Abgrund geführt haben. Die Abschaffung des Zölibats steht in engem Zusammenhang mit der Zerstörung des sakramentalen Pristertums durch die Reformation und führte zum Verlust der meisten Sakramente in diesen Genmeinschaften. Das kann man wohl einen „Abgrund“ nennen.
Die sukzessive Einführung des Frauenpriestertums führte dazu, daß diese einst evangelischen Gemeinden dem Heidentum und dem Hexenwesen preisgegebn wurden. Dies führt nicht nur in den Abgrund, sondern in die totale Katastrophe, nicht nur für diese Gemeinschaften , sondern für ganz Deutschalnd, das heute wieder das ist, was es vor der Christianisierung war: Ein einziger Hexentanzplatz. Evangelische Pfarrerinnen sind Hexen – im affirmativen Wortsinn.
>:) :-] ^-^ :-$
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#1   cuckmeyer18   10:13:36 | Dienstag, 11. Mai 2010
Welcher Abgrund ?
Bitte, in welchen Abgrund hat den „die Abschaffung des Zölibats und [das] Frauenpriesterinnentum“ die evangelischen Gemeinden geführt ?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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