Wien
Englischsprachige Medien enttarnen den Wiener Kardinal
Endlich ist das theologische Doppelleben von Kardinal Christoph Schönborn auch im nicht- österreichischen Ausland aufgeflogen.
Kardinal Schönborn nach der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz
Kardinal Schönborn nach der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz
© Henning Klingen, Pressefoto katholisch.at
(kreuz.net) Die Katholiken in den USA protestieren gegen die homo-ideologischen Skandal-Kommentare des Wiener Erzbischofs, Christoph Kardinal Schönborn.

Am 28. April behauptete der Kardinal laut der ‘Wiener Zeitung’:

„Beim Thema Homosexualität sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“

Womit der Kardinal wohl nicht gerechnet hat: Die altliberale Londoner Wochenzeitung ‘Tablet’ hat die Skandal-Aussage letzte Woche auf englisch veröffentlicht.

Jetzt gehen die Wogen, vor allem in den Vereinigten Staaten, hoch.

Altliberale und homo-ideologische US-Blogs überschütten den Kardinal mit Lob. Die Homo-Seite ‘Queering-the-church.com’ wittert Morgenluft: „In der Kirche kommt Veränderung, aber gewöhnlich sehr langsam, unmerklich“.

Führende katholische Webseiten sind dagegen konsterniert.

Die große kanadische Nachrichtenseite ‘LifeSiteNews’ erinnert daran, daß Kardinal Schönborn einmal bei konservativen Amerikanern sehr beliebt war.

Für den guten Ruf des Kardinals sorgten seine Tätigkeit als Sekretär bei der Herausgabe des Katechismus der Katholischen Kirche von 1992 und seine in den USA getätigten – und zuhause prompt dementierten – Aussagen gegen den Darwinismus.

Doch jetzt muß ‘LifeSiteNews’ feststellten, daß sich die Rose endgültig entblättert hat. Das Portal deckt einige Skandale auf, die auf das Konto von Kardinal Schönborn gehen:

Homo-Segnungen am Valentinstag im Stephansdom

* Die Ausstellung einer homo-masochistischen Abendmahls-Blasphemie des Gotteslästerers Alfred Hrdlicka († 2009) im Wiener Dommuseum im Frühjahr 2008

* Die Verhöhnung der Seligen Schwester Restituta Kafka († 1943) als barbusige Hexe in einer Seitenkapelle des Stephansdom durch den Stalinisten Hrdlicka

* Das groß angekündigte katholische Begräbnis für den atheistischen Altkatholiken Hrdlicka durch Dompfarrer Anton Faber

* Die Übergabe einer kirchenfeindlichen Petition während einer Papstaudienz nach der Verhinderung der Ernennung von Pfarrer Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof

* Die Verurteilung der Aufhebung der Exkommunikationen gegen die Pius-Bischöfe in einem Hirtenbrief.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Rudolfus   00:47:32 | Samstag, 12. Februar 2011
@Apostat Evelynn: Die Sodomie ist und bleibt nicht nur Todsünde, sondern himmelschreiende Sünde
Sodomitische Ehen werden von Gott genauso gehaßt und sind eine Sünde, die zum Himmel schreit.
Das weiß jeder Christ.
Scheinchristen wie du wissen das natürlich nicht … die beten ja auch zu Buddha und zum Dalai …
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#41   kristall   00:01:13 | Samstag, 12. Februar 2011
van der moor !!!!
scheinbar bist du nicht fähig die bibel zu lesen und zu begreifen / sonst würdest du keinen solchen schwachsinn verzapfen!!!! >:) :-! :-[ ^-^
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#40   Evelynn van der Meer   23:56:29 | Freitag, 11. Februar 2011
STABILE BEZIEHUNG versus PROMISKUITÄT
„Beim Thema Homosexualität sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
Diese Äußerung müsste doch selbst den Ober-Fundis, die Schwule als Extremstsünder betrachten, einleuchten.
Nein. Tut sie aber nicht.
Denn es wird ja in jedem Fall täglich (evtl. sogar mehrfach) „Extremsünde“ begangen…
Dass man miteinander vielleicht liebevoller und fürsorglicher umgeht, als in manch anderer Hetero-Verbindung zählt nicht.
Hetero ist immer gut. Auch wenn es zahlenmäßig viel viel mehr promiske Heterosexuelle gibt (verleicht die Zahlen der Discos/Clubs/Bars von Heteros und Homos).
Und Homo ist immer schlecht.
Gut, dass die Ober-Fundis uns immer wieder aufs Neue vormachen, wie man sündenfrei leben kann…
reconquista: Deine Pöbeleien sind einfach nur dämlich und antquiert. Aber vielleicht wär’ es ja für Dich ‘mal ne gute Idee, zu schweigen, wenn Du außer Pöbeln nichts zu sagen hast.
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#39   klausvonjaus   12:46:56 | Sonntag, 16. Mai 2010
SCHÖNBORN DICH LIEBE ICH SO SEHR DASS…
…ich dich am liebsten erdrücken würde…
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#38   Suburbicarius   08:31:13 | Sonntag, 16. Mai 2010
PAUKE
Liebe Vineta,
für Gänswein spricht: er wäre noch jünger als Johannes-Paul II (beim Antritt seines Pontifikats und damit so jung, um den Augiasstall in der Kirche mit ihren doppelzüngigen Vertretern auszumisten); und – er ist sicherlich nicht der Kumpel von Zollitsch und Konsorten! Er ist vorzeigbar, was die Medien heutzutage in ihrer hedonistischen Verfassung so schätzen. Und er handelt nach dem Kirchenrecht und somit strukturell! Die besten Voraussetzungen, um das bischöfliche Schachbrett in den Landen deutscher Zunge neu aufzustellen.
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#37   Alumnus85   15:07:18 | Samstag, 15. Mai 2010
Frage:
Wirkt bei Homoperversen eine Segnung eigentlich?
Wäre es nicht taktisch klug, viele Perverse in die Kirch ezu locken und sie mit katholizismus zu konfrontieren, um sie zu heilen?
Und wenn der Segen bei Perversen nichts wirkt, wars zumindest ein Missionarischer Versuch.
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#36   Vineta   00:46:05 | Samstag, 15. Mai 2010
@Suburbicarius + IsabellaI:
SUBURBICARIUS, wenn Sie sich hier so mächtig auf die Pauke hauen trauen, darf man wohl davon ausgehen, daß Sie uns mal ein bißchen was von dem auflisten können, was Ihrer Ansicht nach denn so alles für Gänswein als künftigen Pontifex sprechen könnte!
ISABELLA I: Wissen Sie eigentlich, in welche Gefahr Sie sich mit Ihrer Wortwahl begeben haben? Sicher sind Sie damit schon ins Visier des Verfassungsschutzes geraten! Sind Sie sich in Ihrer Ahnungslosigkeit etwa nocht nicht im klaren darüber, daß in der vermerkelten BRD-Political-Correctness-Tyrannei längst nicht mehr von Homoperversen gesprochen werden darf? Nur von schwulen und lesbischen Minderheiten dürfen Sie reden, denen dieselben Rechte zukommen wie den Normalen, nein auch politisch unkorrekt, den Heteros. Jeder, der sich nicht daran hält, macht sich der Diskriminierung schuldig und wird mindestens als Rassist, wenn nicht als gefährlicher Neonazi eingestuft – was dann wieder mehr Steuergelder für den K(r)ampf gegen Rechts zur Folge hat. Klar, wo wir leben?
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#35   Neugieriger   00:26:43 | Samstag, 15. Mai 2010
Vineta
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch! Das sollte kein Vorwurf sein, ganz im Gegenteil.
Leider verkommt Deutschland immer mehr, allein der Gedanke an den politischen Gang Deutschlands… Wo führt das über kurz oder lang noch hin?
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#34   Isabella I.   00:03:44 | Samstag, 15. Mai 2010
@Brandenburgis
„Österreich ist der edelste Teil des Deutschen Reiches.“
Falls Sie „Edelstes Teil“ gleich definieren wie die Homoperversen, mögen Sie vielleicht recht haben.
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#33   Vineta   23:56:58 | Freitag, 14. Mai 2010
@den Neugierigen, der nur selektiv und nicht alles liest!
In meinen Beiträgen kriegen Sie in der Tat immer wieder Erhellendes auf so manches nach Mißständen Riechendes zu lesen, u.a. auch Hinweise auf den staatlicherseits vor Diskriminierung geschützten, zelebrierten und kräftig subventionierten Homohedonismus.
Daraus resultiert: Ich habe mit so manchem ein Problem, was die derzeitige Gesellschaft ausmacht und kaum mehr als abwegig wahrnimmt. Klar ?
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#32   Suburbicarius   23:45:23 | Freitag, 14. Mai 2010
Vineta&Sycamore
Genau! Und deshalb wird Gänswein der neue Papst Pius XIII.
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#31   Neugieriger   23:36:51 | Freitag, 14. Mai 2010
Homobeziehungen
Vineta: Wieso liest man in fast all Ihren Einträgen immer wieder Andeutungen auf Homobeziehungen?
Haben Sie damit etwa ein Problem?
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#30   Vineta   23:11:48 | Freitag, 14. Mai 2010
Sycamore zukunftsweisend!
Ein kastriertes Papsttum erzeugt keinen Respekt, bei den Gläubigen und bei dem Rest der Welt
Genau! Die Krise der Kirche ist zuvörderst eine Krise des Papsttums!
Man glaubt ja , schon 4 Jahrzehnte im falschen Film zu sein, wenn man unentwegt registrieren muß, wie ein Softie- Papsttum in die Knie geht vor Geschichtsfälschern, Lateinhassern, Kriegstreibern, Finanzhaien,Porno-,Homo-und Abtreibungshedonisten, Pädophilen, Linkschaoten, Freimaurern, Juden und Holokultfanatikern, moslemischen Dreistigkeiten usw.,usf.
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#29   Sycamore   22:40:49 | Freitag, 14. Mai 2010
@ Vineta: eindeutige Frage, eindeutige Antwort.
Die Antwort auf Ihre Frage ist ein eindeutiges Ja.
Der Papst soll endlich wieder Papst sein und seine nach Kirchenrecht ihm zustehenden Machtbefugnisse effizient
und ohne falsche Rücksichten zum Wohl der Kirche anwenden.
Ein kastriertes Papstum erzeugt kein Respekt, bei den Gläubigen und bei dem Rest der Welt.
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#28   Vineta   22:21:18 | Freitag, 14. Mai 2010
Macht sich ein Papsttum nicht lächerlich,
1)das EINERSEITS sich als unfähig erweist, halbwegs kompetente, verläßliche Kandidaten auf die Bischofsstühle zu hieven statt mehrheitlich nur häretische, total verweltlichte oder gar moralisch verkommene?
2) das ANDERERSEITS sich auch als unwillig erweist, auf untragbaren Abwegen wandelnde und der Kirche nur Schaden zufügende Bischöfe zu feuern – und statt dessen nur im allerschlimmsten Fall kniefällig den Wunsch nach dem Eingereichtwerden eines Rücktrittsgesuchs durchsickern läßt, auf daß da einer sich seiner pfundigen Pension erfreuen könne?
3) In weltlichen Berufen ist meist schnell weg vom Fenster, wer in einer höheren Position sich unnachvollziehbare Eskapaden leistet. Wieso sollen Gläubige jahrelang unter der Willkür von barock-anmaßenden Kirchenfürsten kriechen ?
4) Wenn Schönborn bereits dabei ist, homosexuelle Beziehungen zu jahrelang derselben Person als moralisch weitaus höher zu bewerten als solche zu gelegentlich angetroffenen Personen mit dieser Neigung –
wann erklärt er uns, eine jahrzehntelange außereheliche Beziehung mit einem Kind als Ergebnis sei ethisch viel höher einzustufen als gelegentliche Seitensprünge ?
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#27   Rose im Kreuz   21:09:06 | Freitag, 14. Mai 2010
Schönborn erinnert an Erhard Busek
Erhard Busek hat unter seiner erfolglosen Führung die ÖVP zu einem Selbstbedienungsladen für Freimaurer umgebaut. Schönborns Kirche ist zu einer Sumpftruppe für bunte Vögel und schleimige Quallen geworden.
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#26   iDJM †   20:56:04 | Freitag, 14. Mai 2010
Die Katholiken in den USA …
* Homo-Segnungen am Valentinstag im Stephansdom
Jawohl! www.youtube.com/watch?v=_v4n6srZxDY
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#25   Brandenburgis   20:15:10 | Freitag, 14. Mai 2010
Dafür kenne ich
Österreich samt seinen liebenswerten Einwohnern ganz gut. Nur die Steiermark blieb mir bisher verschlossen, werde ich aber auch noch bereisen, schon wegen Rein und Seckau.
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#24   Einfalt   20:12:17 | Freitag, 14. Mai 2010
@Brandenburgis
Man merkt, dass Sie ganz weit weg wohnen.
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#23   Brandenburgis   20:11:17 | Freitag, 14. Mai 2010
Österreich ist der edelste Teil
des Deutschen Reiches.
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#22   Isabella I.   20:07:17 | Freitag, 14. Mai 2010
Was will man
vom degenerierten Österreichischen Mischvolk auch anderes erwarten?
Das Österreichische Erbgut enthält einfach zu viel Zigeuner-, Balkanesen- und Judenblut…
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#21   vitrivius2010   19:36:42 | Freitag, 14. Mai 2010
MUSS SCHÖNBORN JETZT BRENNEN?
Wie ist das denn, müssten wir diesen Mann nicht auf’n Grill legen? Frag mal so ganz unschuldig. Was sagt ihr denn dazu?
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#20   Degenhardt   15:44:30 | Freitag, 14. Mai 2010
Schönborn
lässt die Masken fallen und zeigt uns seine wahre Perchtengestalt hinter dem öffentlichen freundlichen Mediengrinsen.
Jetzt kommen alle aus den Löchern und wittern Morgenluft.
fein dass sich nun alle offenbaren, da gibts dann nachher keine Rechfertigungen mehr.
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#19   sosheimat   15:34:28 | Freitag, 14. Mai 2010
Imam-Konferenz in WIen…
niemand kontrollierte wohl die Gästeliste:
sosheimat.wordpress.com/…-bruder-von-khomeini/
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#18   Rose im Kreuz   15:07:16 | Freitag, 14. Mai 2010
Exerzitien für Priester:
Graf Schönborn hält dieses Jahr „Exerzitien für Priester“. Im Titel heißt es u.a. bigott und wie gewohnt zweideutig: „In der Schule des Meisters“.
Er war dann doch zu feige für: „In der Schule des Stuhlmeisters“.
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#17   wickerl   14:40:22 | Freitag, 14. Mai 2010
allgemein bekannt
@Hugo Schönborn ist schon lange enttarnt, das was er macht weiß jeder in Rom, aber der Papst lässt ihn gewähren und hält keinen Bischof den er angreift, und zieht Ernennungen von Leuten zurück die er nicht haben will ( Dr. Wagner 2005 und 2009)
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#16   Wohlehrwürden †   14:15:45 | Freitag, 14. Mai 2010
Gut gesehen!!
Wenn der Papst sich nach heiligen Priestern sehnt, sagt er damit, dass die bei den aktuellen NOM-Priestern selten zu finden sind.
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#15   Hugo   14:07:54 | Freitag, 14. Mai 2010
Schönborn endlich enttarnt
Schönborn hat sich nun selbst die BiedermannMaske vom Gesicht gerissen. Ein neues Buch wird kommen und alle Intrigengeschichten um die Absetzung Kard. Dr. Groers auf zu zeigen. Da wird Schönborn erst schauen ?
Der Papst in Fatima spricht von neuen heiligen Priestern.Damit meint er wohl , dass die alte Garde Bischöfe keine heiligen Priester sind und sofort verschwinden sollen, bevor die Menschen diese verlogene Amtskirche weiter in Scharen verlassen.
Schade um die Jugend bei sochen Vorbildern ?
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#14   vitrivius2010   13:52:00 | Freitag, 14. Mai 2010
OP reicht vollkommen
…eine Entfernung der kompletten Großhirnrinde würde ausreichen…
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#13   Brandenburgis   13:48:18 | Freitag, 14. Mai 2010
Der Wienr Porno-Kardinal
ist ein Teufel in Priestergestalt. Passend zur Konzilskirche wie die stinkende Faust aufs Auge.
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#12   vitrivius2010   13:44:23 | Freitag, 14. Mai 2010
SCHÖNBORN IN DIE KLINIK…
…und sofort am Hirn operieren…so wie im Film „einer flog übers Kukucksnest“ oder so ähnlich…
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#11   Wohlehrwürden †   13:31:53 | Freitag, 14. Mai 2010
Wie hat der Papst gesagt:
… die Krise kommt von den Sünden in der Kirche:
Bff. Lehmann, Marx, Zollitsch und selbst Kard. Schönborn.
Fatima fordert die Umkehr, die Umkehr zur Zeit vor V2.
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#10   Krak des Chevaliers   13:14:59 | Freitag, 14. Mai 2010
allmählich unerträglich
Die Auftritte und Statements des Wiener Kardinals werden allmählich unerträglich. Warum nur lehnt er sich so weit auf dem Fenster? Was oder besser gesagt, wen, will er damit erreichen? o.O
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#9   vitrivius2010   13:14:52 | Freitag, 14. Mai 2010
SCHÖNBORN und LEHMANN und und und
Ja liebe Freunde, dass wir einige Irre unter uns haben dürfte nichts neues sein. Die schlimmste Gefahr für die Kirche kommt bekanntlich nicht von äußeren Feinden, sondern von Inneren. Ob Schönborn, Lehmann oder Knebel, leider sitzen die größten SCHWEINE in machtvollen Positionen. Ein Wunder, dass unsere Kirche noch existiert.
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#8   aufrechterkatholik   13:11:22 | Freitag, 14. Mai 2010
Sie sind ein kluger Kopf,
Siegfried, und Ihr Deutsch wird auch immer besser. Weiter so und willkommen in unserem aufrechten Kampf gegen die kirchenähnlichen Vereinigungen! Jawoll!
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#7   Siegfried   12:42:51 | Freitag, 14. Mai 2010
Die 40 Jahre Wüstenwanderung gehen zu Ende
Danken wir Gott, daß die 40 jährige Wüstenwanderung, nach dem unglücklichen 1. Pastoralkonzil, das irrtümlich als XXI. Ökumenisches Konzil oder 2. Vatikanisches Konzil bezeichnet wird zu Ende geht.
Ein Pastoralkonzil, das den eigenen Lebensatem, der einen „Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche“freimütig den Schweinen zum Frase vorwirft, stellt kein Ökumenisches Konzil dar.
Der innerkirchliche Lebensatem in der Katholischen Kirche ist die Ökumene. Die Ökumene ist die Einzige an der Wahrheit orientierten Verwaltung, der einen Heiligen Kirche. Aus diesem Grunde wird diese Bezeichnung nur beim Konzil, in der wahrheitlichen innerkirchlichen Gemeinschaft benützt. Denn nur hier wird das Haus der Kirche verwaltet, hier werden Verbindlichkeiten, Dogmen beschlossen. Die eine wahre Kirche kann nicht mit ca. 306 protestantisch, häretischen Gruppierung ein gemeinsames Haus sein und sich verwalten.
Als Menschen und als Kirche können wir versuchen mit Häretikern in einer menschlichen Freundschaft zu Kommunizieren, mehr aber nicht.
Die Bischöfe, der Wiener, der Mainzer, der Freiburger u.a. müssen in ihrem eigen Haus die Wahrheit aufopfern, um in der Lebenslüge ÖKUMENE mit Häretikern nicht als Außenseiter auf zu fallen.
Folgt der Mensch und ist er Bischof der Lüge, dann folgt er auch der personifizierten Lüge und dies ist der Vater der Lüge. Schönborn kann nicht zwei Herren dienen, der Wahrheit und der Lüge. Diese schließen einander aus. >:) :-! O:)
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#6   lux in tenebris   12:15:18 | Freitag, 14. Mai 2010
Schönborn als Gegenpapst
Bei der von Küng auf der Münchner Walpurgisnacht prognostizierten zweiten Reformation, die in der offenbar unmittelbar bevorstehenden Abspaltung einer unheilig hedonistisch-perversen Zeitgeistsekte von der einen heiligen römisch-katholischen Kirche vollzogen werden soll, ist bereits Schönborn von den führenden Dunkelmännern seit längerem als Gegenpapst vorgesehen, einige radikalfundamentalistische Frauengruppierungen aber wollen gleich Nägel mit Köpfen machen und favorisieren jetzt den neuen Star vom Hexentanzplatz, Margot Käßmann, für dieses Afteramt. Wahrscheinlich läuft es ganz basisdemokratisch auf eine Kampfabstimmung hinaus, bei der im Streit geklärt werden muss, wer künftig mit Dreizack und Pferdefuß diese neue satanische Sekte anführen darf.
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#5   Wohlehrwürden †   12:13:46 | Freitag, 14. Mai 2010
… und die Aussagen gegen Darwinismus sind gar nicht von ihm
… sondern von einem Ghostwriter (Pater Landau), wie „Arkanum/kreuts.net“ versichert.
Da bleibt kaum mehr etwas Positives in der Bilanz.
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#4   Rose im Kreuz   12:03:06 | Freitag, 14. Mai 2010
das linke Surmseicherl Schönborn
Wann hören wir vom Kardinal wieder „eindeutig Katholisches“? Schönborn laviert in einem fort, er ist die kardinalgewordene Uneindeutigkeit in Bezug auf Gott. Schönborn will einen Sozialverein nach dem Vorbild von Lions, Rotarier usw.
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#3   Goldengel   11:49:43 | Freitag, 14. Mai 2010
Rechercheur
Die „Qualität“ der HS Sünde?
Sie wollen es wissen?
Zu wenig recherchiert?
Na, dann machen Sie mal!
Aber nein – Sie sind ja ein Sündenbefürworter.
Nur schade, dass sich jetzt schon der hohe Klerus von Leuten wie Ihnen einwickeln lässt.
Aber bei jeden Christen klappt das nicht.
Das klappt vielleicht bei einigen VII. Priesterleins, die „gut da stehen wollen“ und „überall gegrüßt werden wollen“!
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#2   wickerl   11:40:51 | Freitag, 14. Mai 2010
so ist es
So lange er, der Herr Kardinal, einen so guten Zugang zu Papst Benedikt hat, hat er keinen Grund sich zu bessern. Die Bischöfe holt er sich in Rom wie er sie zu brauchen glaubt, und die die er nicht will , mit denen fährt er ab.
Zu Kardinal Re muss er ja einen ganz ausgezeichneten Kontakt haben, und dafür, dass es auch so bleibt sorgt ja Papst Benedikt, der ist schon 77 und noch immer in Amt und Würden, auch wenn manche von Kardinal Pell träumen, was ich auch tue, aber Träume sind Schäume.
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#1   Rechercheur   11:28:39 | Freitag, 14. Mai 2010
Könnte mir bitte jemand erklären…
„Beim Thema Homosexualität sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
…was an dieser Aussage „skandalös“ sein soll? Den weiter unten aufgezählten Punkten werde ich noch nachgehen, aber speziell was an dieser Aussage der Skandal sein soll, das möchte ich doch gleich wissen!
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