Mons. Walter Mixa
Der Skandal wächst: Kein konkreter Strafbestand
Die Augsburger Verantwortlichen für die Strafanzeige gegen Fluchtbischof Walter Mixa kommen immer mehr unter Druck. Jetzt müssen Namen genannt werden.
Es fehlt das Opfer und es fehlt die Tat
Es fehlt das Opfer und es fehlt die Tat
(kreuz.net) „Bislang reichen die Hinweise nicht einmal aus, um einen konkreten Straftatbestand zu benennen.“

Das erklärte der ‘Bayrische Rundfunk’ gestern auf seiner Webseite über die Skandal-Anzeige anonymer Kräfte im Ordinariat des Bistums Augsburg gegen ihren ehemaligen Vorgesetzten und Oberhirten, Mons. Walter Mixa.

Der Sender beruft sich auf den Ingolstädter Staatsanwalt Helmut Walter:

„Die in der Verdachtsanzeige des Bistums Augsburg genannten Hinweise sind offenbar zu gering, um einen »konkreten Straftatbestand zu benennen, auf den sich die Ermittlungen beziehen«.“

Trotz einer riesigen medialen Hinrichtung des Bischofs schwebt alles in der Luft:

„Wie lange es dauern wird, bis die Staatsanwaltschaft eine Entscheidung fällen kann, ob die Vorermittlungen eingestellt werden oder ein Ermittlungsverfahren eröffnet wird, ist derzeit offen.“

Der ‘Bayrische Rundfunk’ bestätigt erneut, daß das von den Augsburgern Bischofsmördern vorgesehene „Mißbrauchsopfer“ erklärt hat, daß die Vorwürfe gegen Mons. Mixa falsch sind.

Der Staatsanwaltschaft ist fünf Tag nach dem Eingang der öffentlich breitgeschlagenen Anzeige immer noch kein mögliches Opfer namentlich bekannt.
      
74 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#75   ErnstSchneider   18:48:54 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@ViktorII
Ich glaube es reicht mit der „„frischen Luft““.
Ist dir der Vorkonziläre Mief lieber.
Redaktion benachrichtigen
#74   ViktorIII   15:12:22 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Leider, leider …
Leider hat man Mixa auf dem Altar des Modernismus geopfert. Man kann nur hoffen, dass Papst Benedikt nicht wieder klein bei gibt und mit den Modernisten Marx, Losinger und Zollitsch gemeinsame Sache macht. Ein klare Linie in Sachen KATHOLISCH wäre zu wünschen, aber leider, leider wird das ein Wunschtraum bleiben.
Ach ja, nebenbei, könnte jemand endlich die Fenster wieder zumachen, die seit dem 2. Vatikanum aufgerissen wurden. Ich glaube es reicht mit der „„frischen Luft““. Aber leider, leider wird sich da auch keiner finden. Bis es zu spät ist … leider … den Islam wirds freuen … leider
Redaktion benachrichtigen
#73   aufrechterkatholik   13:26:50 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Arkanum
Träumen Sie schlecht? Die Story ist zu Ende, auch wenn Sie das noch so sehr bedauern. Imkamp wird neuer Bischof, die Fürstin geistliche Rätin und Mixa Kardinal mit dem Schwerpunkt Geistliche Berufe in Rom. Warten Sie’s mal ab, jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#72   Arkanum/kreuts.net †   13:22:14 | Mittwoch, 12. Mai 2010
daß sie jetzt
formell im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens weiterprüft, dürfte einigen Leuten sehr sauer aufstoßen …
Redaktion benachrichtigen
#71   Lichtgestalt   02:36:54 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Never ending story
Wolfi und der Papst. Ein Papst wird nun mal nicht mit 67 pensioniert, hat es auch nicht nötig, under cover zu posten.Er ist erhaben gegenüber Demontierungsversuchen aus dem Sandkasten. Packts virtuelle Schäufele ein, Bube.
Kümmerts euch um Apfelä…
Redaktion benachrichtigen
#70   FXaver   01:47:36 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Liest Arkandum eigentliche seine links?
Folgt man dem link und dann dem nächsten auch. Was findet man?
Zitat: (Hervorhebungen von mir)
Fall Mixa: Verdacht nicht erhärtet
Bild: Fall Mixa: Verdacht nicht erhärtet. Eichstätt/Ingolstadt (DK) Die von der Staatsanwaltschaft Ingolstadt eingeleiteten Vorermittlungen gegen den emeritierten Augsburger Bischof Walter Mixa wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauchs haben bislang keinen konkreten Strafbestand ergeben. Die Staatsanwaltschaft prüft deshalb weiter.
Eichstätt/Ingolstadt (DK) Die von der Staatsanwaltschaft Ingolstadt eingeleiteten Vorermittlungen gegen den emeritierten Augsburger Bischof Walter Mixa wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauchs haben bislangkeinen konkreten Strafbestandergeben. Die Staatsanwaltschaft prüft deshalb weiter.
Redaktion benachrichtigen
#69   Arkanum/kreuts.net †   00:20:46 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Leitender Oberstaatsanwalt: Jetzt Ermittlungsverfahren mit förmlichen Vernehmungen
Kein Vorermittlungsverfahren mehr – Staatsanwaltschaft setzt Vernehmungen fort www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5996.msg…
Letzteres setzt natürlich nunmehrige Kenntnis konkreter Personen voraus.
Gute Nacht allerseits! O:O :(3
Redaktion benachrichtigen
#68   solafide   23:48:26 | Dienstag, 11. Mai 2010
Ein Häretenbischof
ist ein Bischof einer Sekte, die häretischen Glaubensinhalten anhängt. Die größte dieser Sekten ist die katholische Kirche. Der oberste Häretenbischof ist der von Rom. Die Katholen nennen ihn Papst.
Redaktion benachrichtigen
#67   Rokurota   23:39:57 | Dienstag, 11. Mai 2010
@ Einfalt
Gemeint ist wohl Hetärenbischof, oder?
und was ist ein Hetärenbischof?
Redaktion benachrichtigen
#66   Einfalt   23:21:48 | Dienstag, 11. Mai 2010
@Rokurtota
Gemeint ist wohl Hetärenbischof, oder?
Redaktion benachrichtigen
#65   Rokurota   23:19:37 | Dienstag, 11. Mai 2010
@ solafide
Nur weil der Mixa ein Häretenbischof ist, ist das doch kein Drama!
was ist ein Häretenbischof?
Redaktion benachrichtigen
#64   solafide   22:35:03 | Dienstag, 11. Mai 2010
Was will +net eigentlich?
Das ist doch ganz normal, ein Verdacht besteht, eine Anzeige wird deshalb gemacht und die Staatsanwaltschaft schaut, was dran ist. Das passiert in Deutschland jeden Tag ein paar tausend mal. Und in ganz vielen Fällen stellt sich der Verdacht als falsch heraus. Das kann ja auch hier so sein. Ja und? Nur weil der Mixa ein Häretenbischof ist, ist das doch kein Drama!
Redaktion benachrichtigen
#63   aufrechterkatholik   21:48:18 | Dienstag, 11. Mai 2010
Zwei Dinge, meine Lieben,
werden jetzt geschehen: Prälat Imkamp wird Bischof und die Fürstin zur geistlichen Rätin erwählen (und er wird die Unholde, die SE Mixa geärgert haben, bestrafen – und womit? MIT RECHT! – , und SE Mixa wird nach Rom versetzt, bekommt den Kardinalshut und wird zuständig für Erziehungsfragen!
Nein, nein, möget Ihr nicht unken! Wartet ab, der aufrechte Katholik hat schon häufiger richtig gelegen! Und das meine ich nicht im Sinne der hier amtierenden unzüchtigen Schmutzfinken!
Aufrechtes Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#62   FXaver   21:22:22 | Dienstag, 11. Mai 2010
@elendester Sünder
Die Meldung eines allfälligen Verdachts an die Staatsanwaltschaft und die Vorermittlung dort finde ich ja auch in Ordnung.
Nur wer hat dies der Presse gesteckt?
Für die Aufnahme einer Vorermittlung genügt ein anonymer Brief. Deshalb darf die Tatsache, dass eine Vorermittlung läuft, nicht an die Öffentlichkeit gegeben werden.
In der Haut der Ratte, die dies an die Presse gegeben hat, möchte ich am Jüngsten Tag nicht stecken!
Redaktion benachrichtigen
#61   Elendester Sünder   20:55:06 | Dienstag, 11. Mai 2010
@Fxaver
Die Sache ist doch, daß bei einer Anzeige wegen sexuellen Mißbrauchs in jedem Fall ein Vorermittlungsverfahren eingleitet wird. Und scheinbar darauf kam es den Anzeigeerstattern nur an – anscheinend zum Zwecke der Rufschädigung –, denn bislang liegt der Staatsanwaltschaft, wie sie selbst erklärte, noch nicht einmal der Name eines möglichen Opfers vor.
Redaktion benachrichtigen
#60   Tatsuji   20:48:47 | Dienstag, 11. Mai 2010
Da sieht man mal wieder,
was böse Zungen anrichten!!
Hütet Euch, liebe Mitchristen! Betet lieber!
Redaktion benachrichtigen
#59   FXaver   20:40:47 | Dienstag, 11. Mai 2010
Mixa wurde wohl übel mitgespielt
Auch ohne den angeblichen Missbrauch, hätte nach meiner Ansicht Herr Bischof Mixa zurücktreten sollen.
Doch was hier gelaufen ist, ist eine Sauerei sondergleichen.
Es wurde ein Verdacht auf Missbrauch an die Staatsanwalt weiter gegeben – das finde ich noch in Ordnung.
Aber dann hat irgendeine Ratte, die Tatsache dass ein Vorermittlungsverfahren läuft an die Öffentlichkeit gebracht. Man hätte ja erst mal den Ausgang der Vorermittlung abwarten können.
Ich hoffe diese Ratte sitzt bei der StA, aber ich befürchte es war eine karrieregeile Ratte in Augsburg, der es nicht schnell genug gehen konnte mit dem Rücktritt!
Redaktion benachrichtigen
#58   Finkelsztaijn †   20:37:20 | Dienstag, 11. Mai 2010
Bombe: Jetzt ist es raus – der Lehrling ist schuld an Mixas Rücktritt!
„„Die entscheidenden Hinweise auf einen möglichen sexuellen Missbrauch durch Bischof Walter Mixa sollen aus dem Mitarbeiterkreis des Bistums Eichstätt gekommen sein.
Nach Informationen des Donaukuriers soll eine Mitarbeiterin im Bereich Aus- und Weiterbildung Informationen nach Augsburg gegeben haben, ohne die Diözesanleitung in Eichstätt verständigt zu haben.““
Quelle: die geliebte SZ von heute
Nur weil eine weibliche Auszubildene die falsche Nummer gewählt hat ist Mixa ein Opfer der Medien geworden. Dumme Azubiene, armer Mixa, böse Medien und verwirrter B 16. Mit Herrn Voß an der Spitze der Medienabteilung wäre das sicher nicht passiert. Peinlich, peinlich, dumm gelaufen! Das gibt bestimmt einen Minuspunkt ins Zeugnis.
Wem soll der Mann aus Rom denn noch glauben? Noch nicht mal auf die Azubienen ist noch Verlass!
Gruß Finkelsztaijn :)3
Redaktion benachrichtigen
#57   Brandenburgis   20:30:45 | Dienstag, 11. Mai 2010
@FInkelsetin: Die Wahrheit
hat einen Namen: Jesus Christus. Der kann tatsächlich nicht ausgelöscht werden.
Redaktion benachrichtigen
#56   Arkanum/kreuts.net †   20:30:07 | Dienstag, 11. Mai 2010
wenn sie haltlos sein sollte, ja.
Allerdings sind keinerlei Ermittlungen in dieser Richtung bekannt, auch keine Anzeige durch Mixa … nicht mal eine Drohung mit juristischen Schritten, wie es in anderer Sache noch Anfang April der Fall war.
Redaktion benachrichtigen
#55   Tatsuji   20:27:32 | Dienstag, 11. Mai 2010
Hier ist kein Betforum,
trotzdem sollten Sie alle das mal tun. Es richtet den Blick auf das Wesentliche – auf Nächstenliebe und Gnade. Die kennen hier die Meisten nicht!
Hoffen wir, dass das Jüngste Gericht nicht so schlimm ausfällt, wie es bei dem Niveau der Beiträge und dem vorgetragenen Hass werden sollte!
Redaktion benachrichtigen
#54   Finkelsztaijn †   20:23:16 | Dienstag, 11. Mai 2010
Die Reda
in Kalifornien hat heute wieder mal zu viel gebechert.
Werde ständig gelöscht. Die Wahrheit kann nicht gelöscht werden.
Gruß Finkelsztaijn :)3
Redaktion benachrichtigen
#53   Brandenburgis   20:22:38 | Dienstag, 11. Mai 2010
Nein, verleumderische Strafanzeigen
sind wohl weitestgehend risikolos.
Redaktion benachrichtigen
#52   Elendester Sünder   20:18:51 | Dienstag, 11. Mai 2010
@Pünktchen
Ganz zu schweigen vom Straftatbestand der Verleumdung: Erfüllt die haltlose Strafanzeige gegen Mixxa nicht auch den Straftatbestand der Vortäuschung einer Staftat dejure.org/…setze/StGB/145d.html?
Redaktion benachrichtigen
#50   Der Vollgas †   18:46:56 | Dienstag, 11. Mai 2010
@DerRabe
Erklären Sie bitte mal, was denn ein Nächsten ist. :-)
Redaktion benachrichtigen
#49   DerRabe   18:44:42 | Dienstag, 11. Mai 2010
Das Gebot Gottes:
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten!
Es gibt Menschen die von diesem schützenjden Gebot nicht viel halten.
Redaktion benachrichtigen
#48   FranzvPaul   18:31:03 | Dienstag, 11. Mai 2010
Und die künstlerische, rhetorische Frageform macht dein Denunziantentum besonders schmackhaft,
monens! P. Gabriele Amorth zeigt es auf…
Ob sich einige Mitglieder des Augsburger Kreises und aus dessen Umfeld durch die Ausführungen des Chefexorzisten auch angesprochen fühlen ?
Hast du was vorzuweisen? Wenn nicht, dann schädige wenigstens nicht den Ruf der Kirche noch mehr mit deiner Schadenfreude!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#47   lux in tenebris   17:59:37 | Dienstag, 11. Mai 2010
So, jetzt ist Schluss mit Lustig!
Jetzt wird Augsburg und die DBK auf den Kopf gestellt, ganz ganz stark geschüttelt und durchleuchtet, dann fallen die Lügenbarone und Ordinariatsasseln wie faules, gärendes Obst aus dem Gezweig ihrer Intrigengespinste. Ohweh, ich fürchte, die müssen sich nun doch ihre eigene eine und unheilige intrigantisch-ökumenische „Kirche“ gründen, denn soviele Rückzugsgebiete und einflusslose Posten für die unauffällige Entsorgung illoyaler Mitren- und Funktionsträger gibt es gar nicht auf dem weiten katholischen Erdenrund!
Redaktion benachrichtigen
#46   Domenico Tuttisanti   17:55:59 | Dienstag, 11. Mai 2010
Ali As
Ja, jetzt erwarte ich auch, dass Ross und Reiter genannt werden! Wer hat welche „Hinweise“ gegeben und Behauptungen verbreitet …??? Ich finde, Bischof Mixa verdient es, rehabilitiert zu werden, wenn sich die Anschuldigungen als nicht beweisbar herausstellen, wie seinerzeit
der hier de.wikipedia.org/…3%9Fling-Aff%C3%A4re!
Redaktion benachrichtigen
#45   Ali As   17:51:03 | Dienstag, 11. Mai 2010
@ sorry Korrektur …
… es sollte dort „kreuz.net“ stehen.
Gruss
Redaktion benachrichtigen
#44   aufrechterkatholik   17:49:58 | Dienstag, 11. Mai 2010
So ist es. Jawoll!
Die in der Verdachtsanzeige des Bistums Augsburg genannten Hinweise sind offenbar zu gering, um einen „konkreten Straftatbetand zu benennen, auf den sich die Ermittlungen beziehen“, sagt der Leitende Oberstaatsanwalt Helmut Walter. Wie lange es dauern wird, bis die Staatsanwaltschaft eine Entscheidung fällen kann, ob die Vorermittlungen eingestellt werden oder ein Ermittlungsverfahren eröffnet wird, ist derzeit offen.
Vermeintliches Opfer sorgt für Unruhe
Für Verwirrung hatte ein Bericht auf einem dubiosen Internetportal gesorgt. Dort war der Name eines vermeintlichen Missbrauchsopfers veröffentlicht worden. Der heute 26-jährige Eichstätter wies das inzwischen gegenüber dem Ingolstädter Donaukurier als falsch zurück: An den Vorwürfen gegen Mixa sei nichts dran, sagte er. Auch der Staatsanwaltschaft ist bisher kein mögliches Opfer namentlich bekannt.
Redaktion benachrichtigen
#43   Ali As   17:47:02 | Dienstag, 11. Mai 2010
@ – mediales Leckerli für echte Fans !
Kreuts.net im Video www.br-online.de/…ld-ID12735080917.xml
… der Staatsanwalt spricht auch!
Gruss – ich warte auf den Namen aus Eichstätt !
Redaktion benachrichtigen
#42   Domenico Tuttisanti   17:43:39 | Dienstag, 11. Mai 2010
Arkanum
ich werde weiter die News beobachten
Etwas mehr Selbstkritik stünde Ihnen aber nicht schlecht zu Gesicht! Ich erinnere mich etwa an Ihr widerliches Triumphgeheul, als erstmals die Gerüchte auftauchten. Voller Häme und Bosheit liessen Sie z.B. Folgendes vom Stapel:
Das wäre doch eine Ausrede: er sei besoffen auf einer Bananenschale ausgerutscht und habe sich mit dem Genital in einem Kind verheddert, es aber wegen Filmrisses völlig vergessen …
alles ganz normal zu seiner Zeit. :-!
Redaktion benachrichtigen
#41   MaxYasgur   17:35:31 | Dienstag, 11. Mai 2010
Berger
Was sagt denn jetzt der Denunziant Berger dazu?
Redaktion benachrichtigen
#40   Arkanum/kreuts.net †   17:32:42 | Dienstag, 11. Mai 2010
na bitte,
dann kann Mixa ja eine Strafanzeige erstatten und einen Strafantrag stellen. Ist er unschuldig, wäre das doch der sicherste Weg.
(Zur letzten Meldung der Augsburger Allgemeinen liegt übrigens keine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft vor – ich werde weiter die News beobachten.)
Redaktion benachrichtigen
#39   MaxYasgur   17:32:40 | Dienstag, 11. Mai 2010
Losinger, Marx, Zollitsch und Lehmann
sind moralisch erledigt.
Redaktion benachrichtigen
#38   Nachdenklicher   17:28:41 | Dienstag, 11. Mai 2010
Im Abwatschen
habt Ihr ja Übung …
Redaktion benachrichtigen
#37   Domenico Tuttisanti   17:26:33 | Dienstag, 11. Mai 2010
§ 186 StGB („Üble Nachrede“):
„Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
Redaktion benachrichtigen
#36   Brummi †   17:24:03 | Dienstag, 11. Mai 2010
Bischof Mixa
muß sofort wieder als Bischof von Augsburg eingesetzt werden. Wer sich wie Zollitsch und Marx an der Hetzjagd auf Bischof Mixa beteiligt hat, der gehört hinter Gitter und abgewatscht.
Redaktion benachrichtigen
#35   Domenico Tuttisanti   17:20:30 | Dienstag, 11. Mai 2010
Arkanum
Dem Staatsanwalt ist nichts vorzuwerfen, der erledigt nur seine Arbeit und ist hier wahrscheinlich für innerkirchliche Machtspielchen missbraucht worden. Es wäre aber zu prüfen, ob in der möglicherweise gezielten Verursachung und Verbreitung eines Gerüchtes u.U. eine strafbare Handlung nach § 186 StGB vorliegt!
Redaktion benachrichtigen
#34   Arkanum/kreuts.net †   17:13:54 | Dienstag, 11. Mai 2010
na, dann
nix wie raus mit der Anzeige gegen den Staatsanwalt wegen „Verfolgung Unschuldiger“ … :-S
Redaktion benachrichtigen
#33   Domenico Tuttisanti   17:13:02 | Dienstag, 11. Mai 2010
Ja, Danke, aufr.!
AUGSBURGER ALLGEMEINE:
„Mixa entlastet, Verdacht erhärtet sich nicht ….augsburger-allgemeine.de/…d,2_pageid,4293.html!“
Redaktion benachrichtigen
#32   MaxYasgur   17:12:51 | Dienstag, 11. Mai 2010
@Arkanum
Da hat Berger wohl falsche Informationen gehabt, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen
#31   aufrechterkatholik   17:11:08 | Dienstag, 11. Mai 2010
Geehrter Herr Kreuts.net
Lesen Sie sorgfältig, vielleicht ein zweites Mal. Und dann sind Sie vielleicht in der Lage, sich ein wenig angemessener zu äußern. Kleiner aufrechter Tipp. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#30   Wohlehrwürden †   17:10:44 | Dienstag, 11. Mai 2010
Voruntersuchung kriminell
Auch eine Voruntersuchung muss minimale Grundvoraussetzungen erfüllen.
Keine Strafbehörde darf beliebig Voruntersuchungen durchführen, um hohe Würdenträger zu diskreditieren.
Eine Voraussetzung für eine Voruntersuchung ist das Bestehen eines „konkreten Verdachtsmomentes“.
Das ist hier nicht gegeben. Das ist der Hintergrund des Zitates, das Arkanum nicht begriffen hat.
Redaktion benachrichtigen
#29   Arkanum/kreuts.net †   17:09:52 | Dienstag, 11. Mai 2010
ach so,
er ist also bereit, sich über ein Nichts zu äußern? :-D
Man lese genau nach: kein etwaigen, kein mußmaßlichen, kein eventuellen … das vom eigenen Anwalt!
Sollte der jetzt auch schon Teil der Verschwöööhrung sein? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#28   aufrechterkatholik   17:09:07 | Dienstag, 11. Mai 2010
Geistige Schlümpfe
Mehr ist wohl nicht zu sagen …w.mindelheimer-zeitung.de/index.php?pageid=4288&pu…
Redaktion benachrichtigen
#27   monens   17:09:06 | Dienstag, 11. Mai 2010
P. Gabriele Amorth zeigt es auf
Der Chefexorzist der Kirche Pater Gabriele Amorth hat so Einiges während seiner ca. 70’000 durchgeführten Exorzismen erfahren.
www.razyboard.com/…07891-5871916-0.html
Ob sich einige Mitglieder des Augsburger Kreises und aus dessen Umfeld durch die Ausführungen des Chefexorzisten auch angesprochen fühlen ?
Redaktion benachrichtigen
#26   Josef Berens   17:08:31 | Dienstag, 11. Mai 2010
@ … wenn er sich dazu äußert
… macht er sich schuldig, denn wenn er nicht schuldig ist, müßte er sich dazu auch nicht äußern!
Euer Rommesheimer Professor für Logik !
Redaktion benachrichtigen
#25   Domenico Tuttisanti   17:08:26 | Dienstag, 11. Mai 2010
peter von felsen an arkanum:
Was für eine Bösartigkeit treibt Sie nur an?
Arkanum treibt dieselbe Niedertracht an ale er trotz unwiderlegliche Video-Beweise sexuelle Übergriffe durch Mitarbeiter eines Abtreibungs-Schlachthofes in Wien bestritt und/oder zu bagatellisierte!
Siehe arkanums Beiträge unter diesem www.kreuz.net/article.6262.html Artikel!
Handelt es sich um einen Kinderschlächter sind selbst Video-Beweise nicht ausreichend. Im Falle eines ungeliebten konservativen Bischofs reichen dagegen blosse Vermutungen und Gerüchte …
Redaktion benachrichtigen
#24   Pater Winfried   17:05:32 | Dienstag, 11. Mai 2010
Völlig verrückt
Mixa unschuldig – aber er musste gehen.
Die VII-Sekte ist schuldig, ständig Messmissbräuche zu begehen. Und alle dürfen bleiben, obwohl der Leib des Herrn Woche für Woche geschändet wird.
Redaktion benachrichtigen
#23   MaxYasgur   17:03:25 | Dienstag, 11. Mai 2010
LOSINGER, MARX, ZOLLITSCH!
Sofort zurücktreten!
Redaktion benachrichtigen
#22   Wohlehrwürden †   17:03:14 | Dienstag, 11. Mai 2010
Konkrete Verdachtsmomente
@Arkanum
sie haben nicht genau gelesen:
Die Stelle lautet.
„Seinen Angaben zufolge ist Mixa bereit, sich zu konkreten Verdachtsmomenten zu äußern.“
Auf gut deutsch:
Es gibt keine konkreten Verdachtsmomente.
Bischof Mixa äussert sich nicht zu verleumderischen Gerüchten.
Wenn die Staatsanwaltschaft eine Vernehmung fordert muss sie erst einmal konkrete Verdachtsmomente finden, die es bisher nicht gibt.
Man will unter allen Umständen den Eindruck vermeiden, die Voruntersuchung hätte irgend eine Berechtigung.
Redaktion benachrichtigen
#21   fundamental-christian   17:01:14 | Dienstag, 11. Mai 2010
„Was für eine Bösartigkeit treibt sie nur an?“
Ach, wir Christen wissen doch, wer dahintersteckt… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#20   peter von felsen †   16:58:12 | Dienstag, 11. Mai 2010
Arkanum
wer das „bislang“ in der Überschrift unterschlägt,
Was sind sie doch nur für ein niederträchtiger Verleumder, ich habe um 16 Uhr gerade im NDR Info die Nachricht gehört, dass kein Anhaltspunkt für eine Straftat vorliegt.
Was für eine Bösartigkeit treibt sie nur an?
Redaktion benachrichtigen
#19   Domenico Tuttisanti   16:56:43 | Dienstag, 11. Mai 2010
tschurifetzen
Können Sie lesen?
In der SZ vom heutigen Zage heisst es eindeutig:
„In Kirchenkreisen heißt es, bei dem geouteten Mann handle es sich tatsächlich um das potentielle Opfer, auf das man Hinweise bekommen habe“
Wenn sich jemand ins Knie geschossen hat, dann die Verleumder – „bislang“ jedenfalls, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt! :-!
Vielleicht melden Sie sich als Missbrauchsopfer, tschuri – es wird ja noch händeringend eines gesucht … Und vielleicht haben Sie ja mal vor jahren einen Ausfluf nach Eichstädt gemacht und eines Nachts begegnete Ihnen in einer öffentlichen Grünanlage ein grosser Unbekannter … etc.etc.
Redaktion benachrichtigen
#18   Arkanum/kreuts.net †   16:51:04 | Dienstag, 11. Mai 2010
selbst Mixas Anwalt
spricht inzwischen von konkreten Verdachtsmomenten www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5996.msg… …
notabene sein Anwalt! :-S
Redaktion benachrichtigen
#17   tschurifetzen   16:50:03 | Dienstag, 11. Mai 2010
Schon lustig, was da beim BR steht:
Für Verwirrung hatte ein Bericht auf einem dubiosen Internetportal gesorgt. Dort war der Name eines vermeintlichen Missbrauchsopfers veröffentlicht worden.
Tja, da haben sich die Kreuznattern wohl selbst ins Knie geschossen :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#16   fundamental-christian   16:48:20 | Dienstag, 11. Mai 2010
Oh ja, diese ganze Schmutzkampagne gegen
Bischof Mixa stinkt zum Himmel… :-[
Hier zeigt sich die Menschenverachtung der etablierten Massenmedien!
Nein, das sind keine Journalisten, sondern widerliche **** ^-^
Redaktion benachrichtigen
#15   Lorenz   16:47:50 | Dienstag, 11. Mai 2010
Tenorarie BWV 244
Geduld –
wenn dich falsche Zungen stechen.
Leid ich wider meine Schuld
Schimpf und Spott
ei so mag der Liebe Gott
meines Herzens Unschuld rächen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Abu   16:47:26 | Dienstag, 11. Mai 2010
Was heißt hier „Schuß nach hinten losgegangen“?
Die Äußerungen des Ingolstädter Oberstaatsanwalts sind glasklar: An der Sache scheint nun wirklich nichts dran zu sein.
Wenn hier also ein Schuß nach hinten losgeht, dann gegen die Verleumderin aus Eichstätt und ihre Helfershelfer.
kreuz.net kann die Sache juristisch vollkommen egal sein, kreuts.net bläst sich vollkommen unnötig auf.
Redaktion benachrichtigen
#13   Domenico Tuttisanti   16:47:18 | Dienstag, 11. Mai 2010
lux in tenebris …
Ja, „Der Preis ist heiß“, jetzt müsst Ihr zuschlagen … :)3
Redaktion benachrichtigen
#12   lux in tenebris   16:44:43 | Dienstag, 11. Mai 2010
Ach bitte…Domenico
ich habe da einen Ex-Seminaristen an der Hand, der leider seit seinem Austritt aus dem Seminar nicht wieder recht Fuß fassen konnte und dringend ein wenig finanzieller Unterstützung bedarf, da er leider zudem an der Nadel hängt. Wäre es nicht möglich, gegen eine finanzielle Aufwandsentschädigung oder Leibrente oder ein hübsches, gut bezahltes, aber wenig anforderndes Pöstchen in einem beschaulichen Ordinariat seinen Namen den Augsburger Bischofsmördern als Missbrauchsopfer anzubieten? Wissen Sie vielleicht, an wen man sich in dieser heiklen Angelegenheit wenden könnte? ;-) :(3
Redaktion benachrichtigen
#11   Domenico Tuttisanti   16:43:36 | Dienstag, 11. Mai 2010
Ach, Arkanum,
die SZ bestätigt am heutigen Tage, dass sich die möglicherweise frei erfundenen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen Bischof Mixa „tatsächlich“ auf den von kreuz.net präsentierten jungen Mann bezogen hatten. Wörtlich heisst es bei der SZ:
„Bislang habe sich kein Opfer eines sexuellen Übergriffs durch den Bischof geoutet. Der junge Mann, der am Wochenende von der Web-Seite kreuz.net als Opfer mit vollem Namen und Foto genannt wurde, hat energisch dementiert, dass Mixa ihn sexuell belästigt habe. „Was da passiert ist, ist eine große Sauerei“, sagte der Augsburger Strafverteidiger.
In Kirchenkreisen heißt es, bei dem geouteten Mann handle es sich tatsächlich um das potentielle Opfer, auf das man Hinweise bekommen habe. „Wenn an den Vorwürfen nichts dran ist – umso besser“, sagte ein Kirchenmann. Für die Annahme des Rücktrittsgesuchs von Bischof Mixa durch Papst Benedikt XVI. sei der Fall unerheblich. „Der Papst hatte sich entschieden, bevor dieser Vorwurf bekannt wurde.“
Und wieder das verräterische „Bislang“. Klingt es nicht wie ein Hilferuf der Diffamierer?
„Wann endlich meldet sich ein Opfer? All ihr Opfer von Bischof Mixa: Bitte, bitte, bitte … MELDEN! „ :-D
Das Ganze stinkt doch zum Himmel! :-@
Redaktion benachrichtigen
#10   Brandenburgis   16:42:40 | Dienstag, 11. Mai 2010
Bf. MIxa
hat überhaupt keine Straftaten begangen, er ist absolut unschuldig, sein Ruf ist untadelig. Gott schütze Bf. Mixa vor der Meute seiner Verfolger
Der Heiland sendet ja die Seinen
recht mitten in der Wölfe Wut.
Um ihn hat sich der Bösen Rotte
zum Schaden und zum Spotte
mit List gestellt.
Doch da sein Mund so weisen Ausspruch tut,
so schützt er mich auch vor der Welt.
Redaktion benachrichtigen
#9   Jubärens   16:36:33 | Dienstag, 11. Mai 2010
Da dürfte Clemens H. lange warten …
Clemens H.: Bin mal gespannt, wie sich die Redaktion rauswindet,sollte sich wider deren Erwarten doch eine Straftat herauskristallisieren im Fall Mixa.
Redaktion benachrichtigen
#8   Arkanum/kreuts.net †   16:33:48 | Dienstag, 11. Mai 2010
kreuz.net auf dem Stand von gestern …
Aus dem Artikel:
Das erklärte der ‘Bayrische Rundfunk’ gestern auf seiner Webseite über die Skandal-Anzeige anonymer Kräfte im Ordinariat des Bistums Augsburg gegen ihren ehemaligen Vorgesetzten und Oberhirten, Mons. Walter Mixa.
Wer sich hingegen für den Stand von heute interessiert, kann gerne mal bei uns www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5996.msg… reinschauen … statt ein Verfahren zu torpedieren, hat kreuz.net nämlich ein zweites losgetreten.
Das steht hier natürlich nicht drin. :-D
Die Untersuchungen zu Mixa laufen unverändert weiter, und die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ermittelt jetzt zusätzlich wegen dieser Falschmeldung www.kreuz.net/article.11134.html …
da ist der Schuß von hinten mal nach hinten losgegangen. :(3
Redaktion benachrichtigen
#7   wickerl   16:31:16 | Dienstag, 11. Mai 2010
Skandal?
Es gibt aber niemanden der den Skandal aufgreifen würde, der Rücktritt von Fluchtbischof Mixa ist angenommen, Papst Benedikt ist nicht derjenige der die Leute zur Rede stellte.
Redaktion benachrichtigen
#6   defendor   16:30:23 | Dienstag, 11. Mai 2010
Sicherlich…
…wird sich nach „intensiven Untersuchungen“ eine
– zweite – herbeigeredete Jahrzehnte zurückliegende „Ohrfeige“ finden,
die denn medial als „untragbare Straftat“ präsentiert werden kann.
Welch ein offenkundiges Intrigenspiel !
…lo.neuevangelisierung.org/indexkr.html
Redaktion benachrichtigen
#5   Domenico Tuttisanti   16:29:56 | Dienstag, 11. Mai 2010
Arkanum
Wenn der BR am 10. 5. schreibt, es gäbe „bislang“ keinen konkreten Straftatbestand, der Gegenstand von Ermittlungen werden könne, dann ist dies eine Ohrfeige für die Beschuldiger und Gerüchteverbreiter. Denn seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe sind mehrere Tage verstrichen. Es entsteht der Verdacht, dass nach dem Motto gehandelt wird:
„Wir haben nichts – Opfer, bitte melden!“ :-S
Redaktion benachrichtigen
#4   Wohlehrwürden †   16:28:23 | Dienstag, 11. Mai 2010
Ärgerliche Aufgabe der Strafbehörden
Jetzt müssen die Strafbehörden noch irgend einen Bezug zu irgend einem Strafgesetz herstellen, damit der Bischof nicht ganz leer ausgeht.
Wie ich es vorausgesagt hatte!!!
Von nun an sind die Strafbehörden nur noch mit sich selbst beschäftigt. Sie müssen Bischof Mixa irgend etwas unterstellen, um zu rechtfertigen, warum sie überhaupt auf die Voruntersuchungen eingegangen sind. Sie müssen ihre eigene antikirchliche Grundhaltung vertuschen.
Vielleicht eine sexuelle Watschn?
Vielleicht ist eine Watschn in Augsburg eine sexuelle Handlung?
Redaktion benachrichtigen
#3   Clemens H. †   16:26:05 | Dienstag, 11. Mai 2010
Bin mal gespannt, wie sich die Redaktion rauswindet,
sollte sich wider deren Erwarten doch eine Straftat herauskristallisieren im Fall Mixa.
Redaktion benachrichtigen
#2   defendor   16:22:05 | Dienstag, 11. Mai 2010
Bald zerplatzt die Spruchblase…
…Vertreter aus der „Augsburger Puppenkiste“ haben sich ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt und durch einen zusammengewürfelten
– wie gesehen herbeigeredeten –
Anschuldigunseintopf einen ihnen offenbar unliebsamen
Bischof
nicht nur völlig ungerechtfertigt zum Rücktritt genötigt sondern ihm auch noch den guten Ruf ruiniert.
Sollte sich dieser Verdacht so erhärten, so
fällt denn auch dies auch unter nicht leichte Sünde !
Das geschnürte Komplott wurde gleichsam „verziert“
durch eine völlig unqualifizierten Medienmeute, deren Weitblick gerade mal bis zum verbissenen Kirchenhass reicht.
S.E. Bischof Mixa sollte sich in der Tat gar auch rechtliche Schritte gegen diesen Komplottverein vorbehalten, zumal hier aufgrund völlig abstruser und wie gesehen falscher Anschuldigungen der gute Ruf eines Bischofs ruiniert worden ist.
Erschwerend kommt noch dazu, dass ein angebliches „Opfer“ für diesen Komplott erfunden worden ist, das nichts davon wusste.
Eine Entschuldigung der dafür Verantwortlichen ist zwingend notwendig.
Daher auch noch einmal die Frage;
wann dürfen wir mit dem Rücktritt von Erzbischof Zollitsch und seinem Förderer
– Kardinal Lehmann – rechnen ?
Wohl gar nie, denn Geistliche, die dem Weltgeist die Hand reichen, werden auch von diesem mit allen Mitteln in ihrem Amt hofiert.
Nicht gern gesehen sind nur Hirten, die keine Kompromisse mit dem Weltgeist eingehen.
Diese werden dann „missbrauchsgemäss“ vor die Türe gesetzt.
…lo.neuevangelisierung.org/indexkr.html
Redaktion benachrichtigen
#1   Arkanum/kreuts.net †   16:17:56 | Dienstag, 11. Mai 2010
wer das „bislang“ in der Überschrift unterschlägt,
sollte sich mit dem Screenshot nicht selbst ins Knie schießen. ;-)
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
MedienNatürlich ist der neokonservative Fluchtbischof das Opfer einer Medienkampagne Medien‘Welt Online’ sperrt jeden, der den Rücktritt von Hosenlatz Cohn-Bendit fordert MedienKranke Phantasien von Goebbels-Kabarettisten MedienJetzt fliegen die Mißbrauchs-Lügner auf MedienUnsere Kinder sind heute den Medien schutzlos ausgeliefert MedienIch selber bin wieder in die Katholische Kirche eingetreten MedienLeider schon lange dementiert MedienDas wird das Ende sein: die Voltaire’sche Rückkehr zum eigenen Gärtchen MedienJetzt wackelt der Stuhl von Hw. Manfred Hauke MedienJetzt will man die Lügen-Kampagne bündeln MedienIst „dumm“ das richtige Wort? Medien„Das Problem sind die vielen Homos in der Kirche“ MedienDie ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen MedienAufschrei gegen die linke Maulkorb-Diktatur MedienDas ist der Gewährsmann des ‘Spiegels’
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net