12:44:48 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Er nützt noch die letzten Möglichkeiten, um vor der grauen, antikirchlichen Presse seine verstaubten Theorien zu verhökern. Seine Fans hat er bei denen, die nie zur Kirche gehen.

Bishof Iby auf der Webseite der Diözese Eisenstadt
(kreuz.net, Eisenstadt) Die
seltenen homosexuellen Schändungen von Minderjährigen in der Kirche machen
den altliberalen Bischof Paul Iby (75) von Eisenstadt „sehr betroffen“.
Das erklärte er in einem gestrigen
Interview brav vor der österreichischen Tageszeitung ‘Presse’.
Mons. Iby steht vor seiner Pensionierung
als Bischof von Eisenstadt. Er reitet dieses Diözese seit dem Jahr 1993 in den Abgrund.
Der Papst hat
den altersbedingten Rücktritt des greisen Prälaten bereits angenommen. Mons. Iby wird aber noch einige
Monate im Amt bleiben.
Im Interview spielt sich Bischof Iby als Stimme des Volkes auf. Dieses erwarte
vom Papst eine „deutlichere Stellungnahme“ gegen homosexuelle Schändungen.
Bemerkenswert: Die gleichgültige
altliberale Fraktion hat auf Druck der antikirchlichen Medien plötzlich die Vorzüge von Härte dem Sünder
gegenüber entdeckt.
Benedikt XVI. solle – „wie beim
Bußgottesdienst Kardinal Schönborns“ mit der antikatholischen
Vereinigung ‘Wir sind Kirche’ – ein Schuldbekenntnis ablegen – versteckt sich ein Altliberaler hinter
dem anderen.
Mons. Iby bezeichnet den damals auf Befehl der linken Medien verrichteten Gottesdienst des
Kardinals als „mutig“.
Kirchliche ScheidungZu den altliberalen Unterhosen-Themen erklärt der Bischof,
daß er eine „Diskriminierung“ von Homo-Unzüchtigen vermeiden und für Ehebrecher nach „Lösungen“ suchen
wolle.
Er würde „eine Lösung wie in der orthodoxen Kirche befürworten, daß nach einer Zeit der Buße
die Segnung einer zweiten Partnerschaft möglich wäre. Nur: Es geht in Rom nichts weiter.“
Daß diese
„Lösung“ dem Evangelium widerspricht, läßt der Altliberale unter den Tisch fallen.
Mons. Iby spielt
auch den Märtyrer des Unglaubens. So erzählt er, daß er wegen seiner altliberalen Positionen in der
Vergangenheit nach Rom vorgeladen wurde und ein einstündiges Gespräch mit dem damaligen Präfekten der
Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, hatte.
„Er hat gebeten, bei bestimmten Themen, wie bei
der Möglichkeit der Diakonatsweihe für Frauen, Klarheit zu schaffen.“
Die Nachfrage, ob das heiße,
auf die „römische Linie“ zu schwenken, bejaht Bischof Iby: „Rom ist zu ängstlich in diesen Dingen“ –
bedient der medienmanipulierte Prälat bekanntes altliberales Diffamierungsvokabular.
Wenigstens keine
Pflichtehe für PriesterDer greise Bischof fordert auch die auf den finanziellen Möglichkeiten der
noch in Österreich existierenden Kirchensteuer basierende Priesterehe: „Es wäre für die Weltpriester
sicher eine Erleichterung, wenn der Pflichtzölibat aufgehoben würde“ – glaubt er.
Mons. Iby würde
es sehr begrüßen, wenn verheiratete Männer die Weihe empfangen würden.
Wie man diese ohne Kirchensteuer
bezahlen soll, weiß er nicht.
Wenn er seine altliberalen Ständigen Diakone zu Priestern weihen würde,
könnte der Bischof für einen Moment seine mit oder ohne Priester absterbenden Pfarreien leichter besetzten:
„Es sollte jedem Priester anheimgestellt werden, ob er freiwillig zölibatär lebt oder in einer Familie.“
Die Frage der Frauenordination ist schon lange entschiedenDie ‘Presse’ bemerkt, daß Bischöfe erst
kurz vor oder nach der Emeritierung „besonders mutig“ würden.
Bischof Iby läßt sich nicht zweimal
bitten:
„Die [ungültige] Frauenordination ist in unserer Kirche jetzt kein Thema. Mittelfristig müßte
das aber überlegt werden.“
Als Nachfolger wünscht sich Mons. Iby einen Mann, der Kontakte pflegt und
„nicht Barrieren aufbaut“.
Das ist auch der Wunsch der Katholiken in seiner Diözese. Diese warten sehnsüchtig
darauf, daß der von Mons. Iby gegen den katholischen Glauben errichtete Eiserne Vorhang endlich fällt.
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bassman 13:54:56 | Donnerstag, 13. Mai 2010
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wickerl 11:18:33 | Donnerstag, 13. Mai 2010
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Tatsuji 18:37:00 | Mittwoch, 12. Mai 2010
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Tatsuji 18:29:17 | Mittwoch, 12. Mai 2010
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Vogel 17:18:28 | Mittwoch, 12. Mai 2010
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jolie 12:55:29 | Mittwoch, 12. Mai 2010
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