Klerus
Warum Priester?
Viele Priester, die unter der protestantischen Umstrukturierung der Seelsorge leiden, werden dem Kardinal für seine deutlichen Worte dankbar sein. Von Hw. Hendrick Jolie.
(kreuz.net) Der römische Kurienkardinal Paul Josef Kardinal Cordes hat letztes Jahr das Buch „Warum Priester? Fällige Antworten mit Benedikt XVI.“ verfaßt.

Es geht ihm dabei um das Warum des priesterlichen Dienstes.

Das Werk möchte ein Sentenzen- Kommentar zu zentralen Aussagen des regierenden Pontifex sein.

Funktional ist letal

Kardinal Cordes erklärt, daß die Frage nach dem Wozu des Priesters zu kurz greift.

Denn das Priestersein hat „seine entscheidende Qualität nicht in den priesterlichen Aktivitäten, sondern pointiert aus Christus“ – schreibt er auf Seite 43.

Dieser Ansatz ist begrüßenswert, da das Priestertum – wie der Autor selbst mehrfach beklagt hat – oft rein funktional und demzufolge oberflächlich betrachtet wird.

Das ist beileibe nicht nur in kirchenfernen Kreisen der Fall.

Der Kardinal erklärt dazu auf Seite 166: „Bei konsequenter Anwendung funktionalen Denkens läßt sich nicht vermeiden, daß das geweihte Amt schließlich selber zur Disposition steht.“

Sein Buch ist ein begrüßenswerter Versuch, Wesen und Gestalt des katholischen Priestertums über die aktuellen Zeitfragen hinaus zu beschreiben.

Das Zweite Vatikanum als Korrektur?

Das Buch gliedert sich in vier Abschnitte.

Das Vorwort ist sehr persönlich gehaltenen. Darin berichtet der Kardinal von seinem fünfzig Jahre zurückliegenden Besuch in Ars.

Das erste Kapitel steht unter dem Titel „Ursprünge“. Es behandelt die biblischen und dogmatischen Wurzeln des priesterlichen Amts.

Im zweiten Kapitel – „Entfaltungen“ – trägt der Autor grundlegende Aspekte des priesterlichen Dienstes vor.

Dabei betont er besonders den Communio- Charakter des Priestertums sowie die Spiritualität des Priesters und dessen Bezug zur Muttergottes.

Im dritten Kapitel „Begrenzungen“ trägt Kardinal Cordes die These vor, wonach das Zweite Vatikanum eine Korrektur oder Vertiefung des im Tridentinum auf kultische Funktionen enggeführten Priesterbildes gebracht habe.

Heikle Themen

Im dritten Kapitel werden auch heikle Themen abgehandelt – zum Beispiel die Laienpredigt. Diese lehnt der Kardinal für die Heilige Messe ab.

Zum Diakonat der Frau erklärt der Verfasser, daß die „Schwierigkeit“, ob nicht auch weibliche Helfer in der Seelsorger durch die Diakonatsweihe zum kirchlichen Dienst zu bestellen sind, „andernorts“ behandelt werden.

Kardinal Cordes stellt sich auch der Frage nach „Demokratie in der Kirche“.

Er tritt dem „Irrtum“ entgegen, „das Zweite Vatikanum hätte die Kirche zu demokratisieren beabsichtigt oder ein Kräftegleichgewicht zwischen Geweihten und Laien einführen wollen.“

Für diese deutlichen Worte werden ihm viele Priester dankbar sein, die unter der gegenwärtigen Umstrukturierung der Seelsorge nach protestantischen Prinzipien leiden.

Das Beispiel von Erik Peterson

In einer Art Epilog reflektiert der Kardinal unter dem Titel „Gott als Mystagoge – Individueller Glaubenssinn und kirchlicher Heilsweg“ das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft innerhalb des Glaubensaktes.

Als Hintergrund benützt er die Konversion des protestantischen Kirchengeschichtlers Erik Petersons († 1960), der im Jahr 1930 katholisch wurde.

Peterson habe nach Angaben von Kardinal Cordes „bei aller Kritik an den Fehlern seiner Kirche nie die kirchliche Gebundenheit des Glaubenden aus dem Blick verloren.“

Nächstes Mal: Der Grund der Feindseligkeit gegenüber dem Priester

Paul Josef Cordes, Warum Priester? Fällige Antworten mit Benedikt XVI., Sankt Ulrich Verlag, Augsburg 2009.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Warum Priester?
2. Der Grund der Feindseligkeit gegenüber dem Priester 3. Warum ist Verdinglichung schlecht?
      
48 Lesermeinungen
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#50   Samurai   17:50:00 | Samstag, 22. Mai 2010
@ Goldengel
„…Hurer Paulus…“
Meinen Sie Paulus aus Tarsus, besser bekannt als Paulus?
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#49   Isabella I.   01:24:10 | Mittwoch, 19. Mai 2010
PRIESTER
„PRIESTER SIND UNSERE OFFIZIEREIM KAMPF GEGEN DEN SATAN“
Aus dem Mund eines Homoperversen klingen diese Worte wie Hohn!
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#48   klausvonjaus   01:17:13 | Mittwoch, 19. Mai 2010
PRIESTER SIND UNSERE OFFIZIERE
IM KAMPF GEGEN DEN SATAN
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#47   Gotthard   01:02:37 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@jolie
wie ich hörte, sind leider zwei Deiner Freunde aus dem Verkehr gezogen worden:
einer wegen Schnaps
und der andere wegen seines unpriesterlichen Internet-Verhaltens.
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#46   Goldengel   20:10:27 | Samstag, 15. Mai 2010
Soramonas
Tatsache ist das, was der Hl.Vater sagt und er will den Zölibat für Priester.
Sie halten sich nach dem Alten Testament und nach dem Hurer Paulus, doch Christus ist das Vorbild für den Priester und nicht der dumme Mensch, dem seine Genitalien wichtiger sind, als das Himmelreich.
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#45   Soramonas   20:08:46 | Samstag, 15. Mai 2010
@Goldengel: Was in der Bibel steht…die Tatsachen…
Was in der Bibel steht…die Tatsachen…
www.kreuz.net/bookentry.7187.html
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#44   Goldengel   20:08:13 | Samstag, 15. Mai 2010
Nixnutz
Konkubinatsschlampen sind noch viel blöder.
Die machen sich noch ihr eigenes Leben kaputt, indem sie sich vom Dummpriester uneheliche Kinder anhängen lassen.
SO was nenne ich Dummheit.
Sein Leben einen verhurten Priester zu widmen.
Einem Priester, der oft beides haben möchte – weil er zu feig ist, sich für einen Weg zu entscheiden.
Der wahre Priester Gottes lässt eine Frau eine Dame sein und macht sie sich nicht zur Schlampe.
Der wahre Priester Gottes verzichtet, weil er weiß, WAS er zu tun hat.
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#43   Soramonas   20:06:27 | Samstag, 15. Mai 2010
@Goldengel: Du befindest dich wieder im Widerspruch zur christlichen Lehre des Neuen Testamentes
Die biblischen Tatsachen…!
www.kreuz.net/bookentry.7275.html
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#42   Nixnutz   20:01:54 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Goldengel: Mit wem haben die „Konkubinatsschlampen“ Mitleid?
Und sich mit aufgesetzter Krone im Dreck zu wälzen – na, ich weiß nicht, ob die sooo blöd sind …
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#41   Goldengel   19:53:33 | Samstag, 15. Mai 2010
der wahre Priester
Das dumme Volk sehnt sich die Priesterehe herbei und weiß gar nichts über den Grund des Zölibats.
Soll das Volk doch huren – doch den Priester, den lasst bitte in Ruhe. Es reichen ja eh schon die Konkubinatsschlampen, die sich für ihre Hurerei noch die Krone aufsetzen und sich mitleidig in ihrem Dreck wälzen.
Man möchte den Priester auf die Stufe des Normalbürgers stellen – doch der Priesterberuf ist eben KEIN Normberuf. Ein Priester arbeitet für den anderen Kosmos – also nicht für diese Welt. Er arbeitet für das Reich Christi und diese Aufgabe kann er nur erfüllen, wenn er von dieser Welt auch Abstand nimmt und sich kein Weib nimmt. Sonst wird der Priester zur Frau Käßmann – und DAS wollen wir Katholiken eigentlich nicht. Wir wollen keine Käßmann-Kirche – wir wollen die RKK – die einzig wahre Kirche Christi und keine Kirche, die gegen den Geist Christi „protestiert“
Protest à la Luther ist doch so einfach.
Für was hat Luther denn gekämpft?
Mal nachdenken – ach ja, für seine Genitalien mit seiner Gretl – er war eben ein Mann dieser Welt und diente auch dieser Welt, so wie Frau Käßmann.
Ja – auch Luther wäre über die Pille sehr glücklich gewesen – doch liegt das Glück wirklich im Arsch?
Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es.
Der wahre Priester Gottes kann es fassen.
Denn er hat gelernt für das Himmelreich zu verzichten und den Zölibat einzuhalten, weil er eben wichtigere Dinge zu tun hat, als der Welt zu dienen – er dient Gott mit ganzer Kraft und ganzem Herz…
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#40   monens   08:23:25 | Freitag, 14. Mai 2010
Angriff auf die Priesterwürde
Der verbissen kirchenfeindlche Weltgeist mag keine heiligmässigen Priester mehr dulden.
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Das Bild des heiligmassigen Priesters entspricht nicht
mehr dem zusammengelogenen „humanen Menschenbild“
freimaurerischer Prägung.
Mehr denn je benötigt die Kriche wahre Hirten und keine Mietlinge.
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Der Medernismus ist der Nährboden für die Intrige.
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#39   Rechercheur   23:41:02 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Gotthard
Die frühen Menschen hatten Angst vor den unerklärlichen Mächten der Natur. Sie suchten Schutz im Glauben an höhere Mächte, die ihnen wohlgesonnen waren. Ermangels ausgebildeten abstrakten Denkens kamen zuvörderst große Steine, Quellen und so weiter in frage, die angebetet wurden. Dieses hat sich später zu nicht dinglich beheimateten Göttern und schließlich zum Monotheismus mit Schöpfergott abstrahiert. Soweit ist auch gar nichts dagegen einzuwenden.
Das Problem trat erst auf, als einer der Angehörigen einer primitiven Rotte auf den Gedanken gekommen ist, er könne doch um den Stein tanzen, dann könnten die anderen länger auf die Jagd gehen. Und ihm dann einen Teil der Beute abgeben. Hätte man den damals rechtzeitig erschlagen, dann würde sich die im Artikel angesprochene (aber leider nicht besprochene) Frage gar nicht stellen.
Das hat man aber versäumt und daraus hat sich die ganze Organisation entwickelt, die zu allen Zeiten und in allen Teilen der Welt unter einigem Guten auch viel Leid angerichtet haben. Glücklicherweise gibt es inzwischen Bewegungen, die die Priester wieder in ihre eigentliche Rolle als Diener der Gemeinschaft zurückführen. Zuvörderst, aber nicht allein, der vom falschen Josef Berens so bezeichnete Protestantismus. Wir sollten den Lutherischen daher dankbar sein.
Und wir können vermuten, lieber Pius-Vater, dass Frau Kässmann gar keine Priesterin der rk Kirche sein wollte. Und schon gar keine PX-Priesterin (wieder ein schönes Wortspiel übrigens).
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#38   clericus   23:24:06 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Josef Berens
Schon interessant, was Sie über die sektiererische Veranstaltung in München zu berichten wissen („Vom Euro zum Deuro“). Für derartige Zwecke hätten Sie übrigens nicht nach München fahren müssen. Wenn Sie Ihr abgetakeltes Lebensschiff durch Ausschweifungen wieder in Fahrt bringen zu müssen glauben, wäre auch ein nähergelegenes Bordell eine Option gewesen. Herr Berens, mit Verlaub: Sie kotzen mich an!
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#37   jolie   22:05:49 | Donnerstag, 13. Mai 2010
dann musstu mal genauer hinhören
das würde die qualität deiner postings entscheidend verbessern, mein lieber,
denkt
der
freche
jolie
O:)
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#36   Gotthard   21:11:03 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Irrtum?
Er tritt dem „Irrtum“ entgegen, „das Zweite Vatikanum hätte die Kirche zu demokratisieren beabsichtigt oder ein Kräftegleichgewicht zwischen Geweihten und Laien einführen wollen.“
Für diese deutlichen Worte werden ihm viele Priester dankbar sein, die unter der gegenwärtigen Umstrukturierung der Seelsorge nach protestantischen Prinzipien leiden.
das VII hat das allgemeine Priestertum aller Gläubigen durch Taufe und Firmung wiederentdeckt…
Alle Gläubigen haben Verantwortung für die Kirche – für den Glauben des Nächsten.
Die Priester sind die Diener des Glaubens – nicht ihre Herrn.
Insofern haben Priester und Laien vertrauensvoll in den Gemeinden und den Bistümern zusammenzuarbeiten. Einer höre auf das Zeugnis des anderen …
Niemand nimmt einem Priester etwas weg, wenn er auf Zusammenarbeit setzt … Priester sind keine Machthaber – sondern Diener … Diener der Freude – des Heiles – des Glaubens.
Ich weiß nicht, wofür Hw Jolie dankbar sein will…
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#35   sacerdos71   19:51:07 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Brummi
Zum Glück nicht, zum Glück gehöre ich nicht der Konkurrenz an, obwohl bei mir eigentlich alle Menschen gleich sind, insofern sich diese an die Spielregeln halten, nur tun das leider noch die wenigsten!
Meines Zeichens nach, bin ich ein treuer Katholik und Diener unseres Herren, dagegen spricht doch nichts und ist auch nicht unter Strafe zu stellen oder geschieht dies bald noch hierzulande, wenn ich mich als Katholik bekenne?
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#34   juergen   19:48:15 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Pius-Vater
JAWOLLJA !
^-^
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#33   Pius-Vater   19:47:19 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Kaesmann und schmidberger
Die kaesmann und der Franz haben eins gemeinsam: sie koennen beide niemals rechtmaessige Priester der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche sein. Beide sind Schismatiker.
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#32   Brummi †   19:45:16 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@sacerdos71
Gehören Sie zur Luthersekte?
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#31   sacerdos71   19:42:41 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Kirchentag
Wieso legt eigentlich niemand dem hetzerischen und blasphemistischen Schundblatt Titanic, niemand deren schmutziges und verleumderisches Handwerk? Selbiges würde ich auch bei anderer Schundlektüre empfehlen :-#
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#30   Brummi †   19:09:58 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Protestantische Prediger
auf dem ökumenischen Kirchentag:
titanic-magazin www.titanic-magazin.de/
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#29   juergen   18:39:21 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Einfalt
Lieber Blödsinn als Einfalt.
:-]
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#28   Einfalt   18:30:20 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@juergen
Von Ihnen kommt doch auch nur Blödsinn.
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#26   r.ruhrgebietler   18:10:00 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Priestertum und Schwulsein sind ein Widerspruch!!
nichts unreines kann in den Himmel gelangen! dazu gehört auch jede art von unzucht (wozu auch die homo’s gehören!°!!)
beten wir den Rosenkranz für die unzüchtigen! Der für uns in den Himmel aufgefahren ist!
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#25   Rechercheur   17:29:37 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@falscher Josef
Ich glaube ich bin ein gern gesehener Gast!
Nicht wirklich.
Aber solange Sie nur Gast sind, werden Sie ja auch einmal wieder gehen.
Und das werden wir dann gerne sehen :-)
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#24   unbestechlicher   16:47:59 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Priestertum und Schwulsein ist kein Widerspruch
Priestertum und Schwulsein ist kein Widerspruch.
Seit den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche stehen homosexuelle Geistliche unter Generalverdacht. Dabei schwingt stets der Vorwurf mit, gerade Schwule fühlten sich zur katholischen Kirche hingezogen. Pater A. (57) ist homosexuell. WELT ONLINE erklärt er seine Motive, Priester zu werden.
Seit den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche stehen homosexuelle Geistliche unter Generalverdacht. Dabei schwingt stets der Vorwurf mit, gerade Schwule fühlten sich zur katholischen Kirche hingezogen. Pater A. (57) ist homosexuell. WELT ONLINE erklärt er seine Motive, Priester zu werden.
Zitat aus Welt online vom 13.05.2010
Alles Gute für unsere Geistlichen
Egal ob hetero- oder homosexuell!
Wir lieben Sie alle. Leider werden es immer weniger.
Unbestech :-D :-D :-D licher
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#23   Finkelsztaijn †   16:39:59 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Sobieski
Das ist ja wirklich lustig mit dem Video.
Um die Priester brauchen wir uns keinerlei Gedanken machen.
Läuft alles super weil in 2009 weniger als 100 Priester in Dtl. dazukamen. Werden es in 2010 mehr werden? Priesterjahr 2010? Marathonbeten für Priesterberufungen mit dem Bischof von Passau? (wie heißt der nur? Ist ja egal)
Nein, es werden nicht mehr, sondern weniger Priester.
Da kam man jede Menge Geld sparen.
Bischöfe sind am teuersten, die kosten auch den unbeteiligten Steuerzahler Geld.
Und was nutzen die Herren ? Nichts!
Wenn sie weg sind vermisst man sie nicht. Siehe Mixa. Den hätte man sich seit Jahren sparen können, wäre kaum aufgefallen.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#22   sobieski †   16:02:03 | Donnerstag, 13. Mai 2010
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#21   Josef Berens   15:50:22 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ – bevor ich mich bis heute Abend zurückziehe!
… danke ich denkend für die mir entgegengebrachte Aufmerksamkeit und belohne mit nachfolgenden „links“
Kommt die D-Mark II am Wochenende? hartgeld.com/…Art_2010-161_DM2.pdf *.pdf
Kommt die D-Mark II am Wochenende? www.mmnews.de/…5539-waehrungsreform
Euer Josef – der sich rege an allen Diskussionen beteiligt. Ich glaube ich bin ein gern gesehener Gast!
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#20   Ali As   15:11:17 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ – dienen !
Niemand der wirklich dient hat es einfach.
Von daher sollte man Frau Merkel, bei allem Respekt auch dem Amt gegenüber keine Sonderstellung einräumen.
Ihre finanzpolitischen „Fehl“-Entscheidungen werden die kleinen Leute bezahlen. Die werden es dann der CDU „heimzahlen“.
Gruss
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#19   Josef Berens   14:54:31 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Müllabfuhr
Frau Merkel macht keinen einfachen Dienst.
Kein Agent hat es leicht. Ich auch nicht.
Dient sie wirklich noch dem Wohle des deutschen Volkes und wendet Schaden von ihm ab? Oder dient sie einer Politclique die einem „Europa“ huldigt, das für den deutschen Bürger zum finanziellen Albtraum wird?
Denk mal wieder !!! Amtseid !!!
@Rechercheur
Labern Sie ruhig weiter. Ich überlasse es dem mündigen Denker sich ein Urteil über ihr dummes „metapherndes“ Protestantengeschwätz zu bilden.
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#18   Müllabfuhr   14:42:32 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ Josef Berens
Ihre Äußerung finde ich unter aller Würde.
Frau Merkel macht keinen einfachen Dienst. Alle wollen nur „haben“, aber nichts „geben“. Das geht aber nicht. Die Nächstenliebe ist dahin. Jeder will sichbehaupten und auf nichts verzichten. Dabei geht es uns nicht schlecht. Wir haben genug zu essen, etwas anzuziehen und können sich auch das ein oder andere leisten; manche etwas weniger. Denken Sie doch alle mal an die Zeit vor 65 Jahren, bzw. lassen Sie sich das von Ihren Vorfahren erzählen, wie es damals war. Der Zusammenhalt war da, jeder gab das ab, was er gerade nicht brauchte. Nächstenliebe wurde „großgeschrieben“. Und jetzt: „Raffgier“ von allen; die Politiker sind nicht schuld, sondern jeder von uns. Leben wir Zufriedenheit und im Einklag mit Gott und der Natur und beuten sie nicht aus. Ich wünsche Angela Merkel, dass es ihr gelingt, dass die Bundesbürger wieder optimistischer (nicht reichen und bequemer) in die Zukunft schauen können. Im Prinzip können die einzelnen Politiker nichts errreichen, wenn wir nicht mitarbeiten und nicht nur immer „hier“ schreien.
Ein Witz der mir sponat einfällt:
1936 ist Schlachtfest in einem sudetendeutschen Dorf.
Der Gastwirt schreibt einen Aushang:
„Ob liberal, ob sozial, dem Schweine ist das ganz egal!“
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#17   Rechercheur   14:34:43 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@„Josef Berens“, der nicht Josef Berens ist
Und so bleibt es dann „Kirche von hinten“ statt „Kirche von unten“.
Auch für mich ist es immer wieder eine Freude so lesen, dass es noch grössere Primitivlinge als mich gibt.
Mit den „Primitivlingen“ müssen sie die „Kirche von hinten“ gemeint haben. Das ehrt sie. Dennoch könnte es sein, dass meine Äußerung, gerade für einfachere Gemüter, einer gewissen Erläuterung bedarf:
Die verkrusteten Machtstrukturen der katholischen Kirche haben erst die Möglichkeit eröffnet, gewisse Untaten geistlicher Herren in der geübten Weise zu vertuschen, so dass sie jetzt reihenweise auffliegen können. Die Chance der Demokratisierung haben z.B. die evangelischen Gemeinden genutzt und so ist es denn auch kein Zufall, dass systematisch vertuschte Missbrauchsfälle von dort bisher nicht bekannt geworden sind.
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#16   Josef Berens   14:21:43 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ Merkel ade …
Kanzlerin Merkel
„Scheitert der Euro, scheitert Europa“ www.focus.de/…ropa_aid_507835.html
Na, da wird sich die Anzlerin doch nicht gleich etwas antun ollen, wenn er denn scheitert.
Euer Josef – gerade eine Abfuhr von der Schwester im Glauben bekommen, ich wäre ihr zu alt.
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#15   Clemens H. †   14:17:54 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Ferdinand von der Vogelweide: Man kann der Geld-Dinge harren,
ohne Furcht, wenn man im Pflegedienst beschäftigt ist.
Denn:
Man hat aufgrund der „hervorragenden“ Bezahlung meistens sowieso keine größeren Geldmengen ‘rumliegen.
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#14   Josef Berens   14:09:57 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ – vom EURO zum DEURO
Wird sich Angela Mergel Morgen Abend vor die Kameras stellen und die Währungsreform verkünden?
Mit Sicherheit demontiert sich Merkel und die CDU derzeit so, dass die CDU noch von nur 10 % Minus bei der nächsten Bundestagswahl träumen wird.
Minus 20 % halte ich für wahrscheinlich, wenn die Koaliton nicht vorher zerbricht, was ich für noch wahrscheinlicher halte. Obwohl, dann bleibt es auch bei minus 20 %.
Griechenland war schon nicht zu vermitteln und was jetzt noch kommt wird es erst recht nicht sein. Die deutsche Melkuh hat die Faxen satt. CDU zieh dich ganz warm an.
Merkel tritt endlich zurück.
Gruss Josef – ach wir haben uns alle so lieb hier auf dem Kirchentag! – Ich schmuse gerade mit einer Schwester im Glauben. Vielleicht paaren wir uns heute noch – oder neidet mit jemand das Vergnügen? Doch nicht die alten Herren in ROM!
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#13   Ferdinand von der Vogelweide   14:00:16 | Donnerstag, 13. Mai 2010
AKTUELL AKTUELL AKTUELL
Wird sich Angela Mergel Morgen Abend vor die Kameras stellen und die Währungsreform verkünden?:
hartgeld.com/
Am Ende des Interviews wird es interessant. Was wird am Freitag passieren und warum bricht Phoenix die Stellungnahme ab?:
www.youtube.com/watch?v=DP2K69Q8ZeE&…
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#12   ganjah warrior   13:57:32 | Donnerstag, 13. Mai 2010
gesegneten aufrechten tag
zum wort aufrecht fallen mir ganz verschiedene dinge ein, z.b www.youtube.com/watch?v=ijMGnHUUuAQ :-] gehe aufrehct aber entspannt durch den tag, blessings! :(3
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#11   Josef Berens   13:55:52 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@aufrechterkatholik
Schlichtlinge bekommen übrigens kein Jawoll!
Was mich durchaus erfreut. Aus meiner Zeit beim Militär ist mir der Unterschied ziwschen …
„Jawoll“
und
„Jawohl“
durchaus bekannt. Von daher bekommen Sie aber von mir ein herzliches „Jawoll“.
Euer Josef – jawoll !
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#10   aufrechterkatholik   13:47:05 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Von Appellen
lieber Herr Josef Berens ist noch keine Frau schwanger geworden…
Aufrechten Gruß. Schlichtlinge bekommen übrigens kein Jawoll!
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#9   Josef Berens   13:45:16 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@aufrechterkatholik
Wäre anzumerken, dass Herr Josef Berens bereits mit wesentlich leichteren Fragen stark überfordert ist.
Wenn ich gewisse Fragen nicht beantworte, so nicht aus Nichtwissen, sondern weil ich immer wieder mit Nachdruck an das eigenständige Denken der Forenleser appelliere.
Euer Josef – der immer wieder hofft, dass ihr durch selbstständiges Denken die Antwort findet!
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#8   aufrechterkatholik   13:39:48 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Josef Berens
fragt sich …
Euer Josef – mit grossem Verständnis für Bekloppte!
Wäre anzumerken, dass Herr Josef Berens bereits mit wesentlich leichteren Fragen stark überfordert ist. Komischer Orgelschläger, mental leicht verflatulenziert, schere sich zum Geschänzten!
Jawoll!
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#7   Josef Berens   13:34:34 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@aufrechterkatholik – wir
HW Jolie empfehlen wir …
Wieder so ein Spinner, der von sich im Plural spricht. Wie kein Hirn sich teilen kann, fragt sich …
Euer Josef – mit grossem Verständnis für Bekloppte!
Redaktion benachrichtigen
#6   marienkind   13:30:30 | Donnerstag, 13. Mai 2010
anjaundgerd
Der Herr sollte mal one-way pilgern
Das macht er doch schon längst: One-way to the heaven. Hochwürden, nehmen Sie bitte noch recht Viele mit.
anjaundgerd, Ihre 53 Cent-Spende können Sie sich sparen. Dieser Weg ist nicht mit Geld zu beschreiten, dafür aber mit viel Mühe, Opfer, Entbehrungen und Gebet.
Gott segne Hw. Hendrick Jolie.
Liebe Gottesmutter, beschütze alle Deine Priestersöhne und erbitte uns viele gute, heiligmäßige Priester, geformt nach dem Herzen Jesu.
Hl. Pfarrer von Ars, bitte für uns.
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#5   aufrechterkatholik   13:28:23 | Donnerstag, 13. Mai 2010
HW Jolie empfehlen wir:
da das Priestertum – wie der Autor selbst mehrfach beklagt hat – oft rein funktional und demzufolge oberflächlich betrachtet wird.
Würde HW. Jolie
treu seinen durch die Weihen übernommenen Pflichten
etwas mehr arbeiten
anstatt sich hier zu eloquieren
oder wir können auch sagen:
würde HW. Jolie
vernünftig funktionieren
dann würden wir nicht mehr sagen:
Diesen Geweihten
kann man leider nur als ein sehr
oberflächliches priesterliches geschöpf
um nicht zu sagen ein
in DIESEM HOHEN AMTE
überflüssiges subjekt
betrachten.
Am Feste Christi Himmelfahrt
was nur ignorante geistige Schlümpfe
als
Vatertag
bezeichnen.
Jawoll!
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#4   Josef Berens   13:18:00 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Erbrechercheur
Und so bleibt es dann „Kirche von hinten“ statt „Kirche von unten“.
Auch für mich ist es immer wieder eine Freude so lesen, dass es noch grössere Primitivlinge als mich gibt.
Euer Josef in München
– gerade haben wir mit dem Brot, dass ihr auch Hostie nennt gewunken und uns gegenseitigt in den Mund gesteckt. Dazu gab es einen Schluck Limo aus der Gemeinschaftspulle.
Redaktion benachrichtigen
#3   jolie   13:12:51 | Donnerstag, 13. Mai 2010
ihr seid ja bloß neidisch
O:) denkt
sich
der
freche
jolie
schönen vatertag
Redaktion benachrichtigen
#1   Rechercheur   12:35:46 | Donnerstag, 13. Mai 2010
eigentlich klar…
…dass sich eine weitestgehend legitmatiosfreie Organisation gegen jede Änderung einer glücklicherweise in der Zeit weitestgehend ungebildeten Glaubensvolkes eingeschliffenen Machtstruktur mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln sträuben muss. Und so bleibt es dann „Kirche von hinten“ statt „Kirche von unten“.
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