Viele Priester, die unter der protestantischen Umstrukturierung der Seelsorge leiden, werden dem Kardinal für seine deutlichen Worte dankbar sein. Von Hw. Hendrick Jolie.
(kreuz.net) Der römische Kurienkardinal Paul Josef Kardinal Cordes hat letztes Jahr das Buch „Warum Priester?
Fällige Antworten mit Benedikt XVI.“ verfaßt.
Es geht ihm dabei um das Warum des priesterlichen Dienstes.
Das Werk möchte ein Sentenzen- Kommentar zu zentralen Aussagen des regierenden Pontifex sein.
Funktional
ist letal
Kardinal Cordes erklärt, daß die Frage nach dem Wozu des Priesters zu kurz greift.
Denn
das Priestersein hat „seine entscheidende Qualität nicht in den priesterlichen Aktivitäten, sondern
pointiert aus Christus“ – schreibt er auf Seite 43.
Dieser Ansatz ist begrüßenswert, da das Priestertum –
wie der Autor selbst mehrfach beklagt hat – oft rein funktional und demzufolge oberflächlich betrachtet
wird.
Das ist beileibe nicht nur in kirchenfernen Kreisen der Fall.
Der Kardinal erklärt dazu auf Seite
166: „Bei konsequenter Anwendung funktionalen Denkens läßt sich nicht vermeiden, daß das geweihte Amt
schließlich selber zur Disposition steht.“
Sein Buch ist ein begrüßenswerter Versuch, Wesen und Gestalt
des katholischen Priestertums über die aktuellen Zeitfragen hinaus zu beschreiben.
Das Zweite Vatikanum
als Korrektur?
Das Buch gliedert sich in vier Abschnitte.
Das Vorwort ist sehr persönlich gehaltenen.
Darin berichtet der Kardinal von seinem fünfzig Jahre zurückliegenden Besuch in Ars.
Das erste Kapitel
steht unter dem Titel „Ursprünge“. Es behandelt die biblischen und dogmatischen Wurzeln des priesterlichen
Amts.
Im zweiten Kapitel – „Entfaltungen“ – trägt der Autor grundlegende Aspekte des priesterlichen
Dienstes vor.
Dabei betont er besonders den Communio- Charakter des Priestertums sowie die Spiritualität
des Priesters und dessen Bezug zur Muttergottes.
Im dritten Kapitel „Begrenzungen“ trägt Kardinal Cordes
die These vor, wonach das Zweite Vatikanum eine Korrektur oder Vertiefung des im Tridentinum auf kultische
Funktionen enggeführten Priesterbildes gebracht habe.
Heikle Themen
Im dritten Kapitel werden auch
heikle Themen abgehandelt – zum Beispiel die Laienpredigt. Diese lehnt der Kardinal für die Heilige Messe
ab.
Zum Diakonat der Frau erklärt der Verfasser, daß die „Schwierigkeit“, ob nicht auch weibliche Helfer
in der Seelsorger durch die Diakonatsweihe zum kirchlichen Dienst zu bestellen sind, „andernorts“ behandelt
werden.
Kardinal Cordes stellt sich auch der Frage nach „Demokratie in der Kirche“.
Er tritt dem „Irrtum“
entgegen, „das Zweite Vatikanum hätte die Kirche zu demokratisieren beabsichtigt oder ein Kräftegleichgewicht
zwischen Geweihten und Laien einführen wollen.“
Für diese deutlichen Worte werden ihm viele Priester
dankbar sein, die unter der gegenwärtigen Umstrukturierung der Seelsorge nach protestantischen Prinzipien
leiden.
Das Beispiel von Erik Peterson
In einer Art Epilog reflektiert der Kardinal unter dem Titel
„Gott als Mystagoge – Individueller Glaubenssinn und kirchlicher Heilsweg“ das Verhältnis von Individuum
und Gemeinschaft innerhalb des Glaubensaktes.
Als Hintergrund benützt er die Konversion des protestantischen
Kirchengeschichtlers Erik Petersons († 1960), der im Jahr 1930 katholisch wurde.
Peterson habe nach Angaben
von Kardinal Cordes „bei aller Kritik an den Fehlern seiner Kirche nie die kirchliche Gebundenheit des
Glaubenden aus dem Blick verloren.“
Nächstes Mal: Der Grund der Feindseligkeit gegenüber dem Priester
Paul Josef Cordes, Warum Priester? Fällige Antworten mit Benedikt XVI., Sankt Ulrich Verlag, Augsburg
2009.
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@jolie wie ich hörte, sind leider zwei Deiner Freunde aus dem Verkehr gezogen worden: einer wegen Schnaps
und der andere wegen seines unpriesterlichen Internet-Verhaltens.
Soramonas Tatsache ist das, was der Hl.Vater sagt und er will den Zölibat für Priester. Sie halten sich
nach dem Alten Testament und nach dem Hurer Paulus, doch Christus ist das Vorbild für den Priester und
nicht der dumme Mensch, dem seine Genitalien wichtiger sind, als das Himmelreich.
Nixnutz Konkubinatsschlampen sind noch viel blöder. Die machen sich noch ihr eigenes Leben kaputt, indem
sie sich vom Dummpriester uneheliche Kinder anhängen lassen. SO was nenne ich Dummheit. Sein Leben einen
verhurten Priester zu widmen. Einem Priester, der oft beides haben möchte – weil er zu feig ist, sich
für einen Weg zu entscheiden. Der wahre Priester Gottes lässt eine Frau eine Dame sein und macht sie
sich nicht zur Schlampe. Der wahre Priester Gottes verzichtet, weil er weiß, WAS er zu tun hat.
@Goldengel: Du befindest dich wieder im Widerspruch zur christlichen Lehre des Neuen Testamentes Die biblischen
Tatsachen…! www.kreuz.net/bookentry.7275.html
@ Goldengel: Mit wem haben die „Konkubinatsschlampen“ Mitleid? Und sich mit aufgesetzter Krone im Dreck
zu wälzen – na, ich weiß nicht, ob die sooo blöd sind …
der wahre Priester Das dumme Volk sehnt sich die Priesterehe herbei und weiß gar nichts über den Grund
des Zölibats. Soll das Volk doch huren – doch den Priester, den lasst bitte in Ruhe. Es reichen ja eh
schon die Konkubinatsschlampen, die sich für ihre Hurerei noch die Krone aufsetzen und sich mitleidig
in ihrem Dreck wälzen. Man möchte den Priester auf die Stufe des Normalbürgers stellen – doch der Priesterberuf
ist eben KEIN Normberuf. Ein Priester arbeitet für den anderen Kosmos – also nicht für diese Welt. Er
arbeitet für das Reich Christi und diese Aufgabe kann er nur erfüllen, wenn er von dieser Welt auch
Abstand nimmt und sich kein Weib nimmt. Sonst wird der Priester zur Frau Käßmann – und DAS wollen wir
Katholiken eigentlich nicht. Wir wollen keine Käßmann-Kirche – wir wollen die RKK – die einzig wahre
Kirche Christi und keine Kirche, die gegen den Geist Christi „protestiert“ Protest à la Luther ist doch
so einfach. Für was hat Luther denn gekämpft? Mal nachdenken – ach ja, für seine Genitalien mit seiner
Gretl – er war eben ein Mann dieser Welt und diente auch dieser Welt, so wie Frau Käßmann. Ja – auch
Luther wäre über die Pille sehr glücklich gewesen – doch liegt das Glück wirklich im Arsch? Christus
spricht: Wer es fassen kann, der fasse es. Der wahre Priester Gottes kann es fassen. Denn er hat gelernt
für das Himmelreich zu verzichten und den Zölibat einzuhalten, weil er eben wichtigere Dinge zu tun
hat, als der Welt zu dienen – er dient Gott mit ganzer Kraft und ganzem Herz…
Angriff auf die Priesterwürde Der verbissen kirchenfeindlche Weltgeist mag keine heiligmässigen Priester
mehr dulden. www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html Das Bild des heiligmassigen Priesters entspricht
nicht mehr dem zusammengelogenen „humanen Menschenbild“ freimaurerischer Prägung. Mehr denn je benötigt
die Kriche wahre Hirten und keine Mietlinge. www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html Der Medernismus
ist der Nährboden für die Intrige.
#39 Rechercheur 23:41:02 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Gotthard Die frühen Menschen hatten Angst vor den unerklärlichen Mächten der Natur. Sie suchten Schutz
im Glauben an höhere Mächte, die ihnen wohlgesonnen waren. Ermangels ausgebildeten abstrakten Denkens
kamen zuvörderst große Steine, Quellen und so weiter in frage, die angebetet wurden. Dieses hat sich
später zu nicht dinglich beheimateten Göttern und schließlich zum Monotheismus mit Schöpfergott abstrahiert.
Soweit ist auch gar nichts dagegen einzuwenden. Das Problem trat erst auf, als einer der Angehörigen
einer primitiven Rotte auf den Gedanken gekommen ist, er könne doch um den Stein tanzen, dann könnten
die anderen länger auf die Jagd gehen. Und ihm dann einen Teil der Beute abgeben. Hätte man den damals
rechtzeitig erschlagen, dann würde sich die im Artikel angesprochene (aber leider nicht besprochene)
Frage gar nicht stellen. Das hat man aber versäumt und daraus hat sich die ganze Organisation entwickelt,
die zu allen Zeiten und in allen Teilen der Welt unter einigem Guten auch viel Leid angerichtet haben.
Glücklicherweise gibt es inzwischen Bewegungen, die die Priester wieder in ihre eigentliche Rolle als
Diener der Gemeinschaft zurückführen. Zuvörderst, aber nicht allein, der vom falschen Josef Berens
so bezeichnete Protestantismus. Wir sollten den Lutherischen daher dankbar sein. Und wir können vermuten,
lieber Pius-Vater, dass Frau Kässmann gar keine Priesterin der rk Kirche sein wollte. Und schon gar keine
PX-Priesterin (wieder ein schönes Wortspiel übrigens).
@Josef Berens Schon interessant, was Sie über die sektiererische Veranstaltung in München zu berichten
wissen („Vom Euro zum Deuro“). Für derartige Zwecke hätten Sie übrigens nicht nach München fahren
müssen. Wenn Sie Ihr abgetakeltes Lebensschiff durch Ausschweifungen wieder in Fahrt bringen zu müssen
glauben, wäre auch ein nähergelegenes Bordell eine Option gewesen. Herr Berens, mit Verlaub: Sie kotzen
mich an!
Irrtum? Er tritt dem „Irrtum“ entgegen, „das Zweite Vatikanum hätte die Kirche zu demokratisieren beabsichtigt
oder ein Kräftegleichgewicht zwischen Geweihten und Laien einführen wollen.“ Für diese deutlichen Worte
werden ihm viele Priester dankbar sein, die unter der gegenwärtigen Umstrukturierung der Seelsorge nach
protestantischen Prinzipien leiden. das VII hat das allgemeine Priestertum aller Gläubigen durch Taufe
und Firmung wiederentdeckt… Alle Gläubigen haben Verantwortung für die Kirche – für den Glauben des
Nächsten. Die Priester sind die Diener des Glaubens – nicht ihre Herrn. Insofern haben Priester und Laien
vertrauensvoll in den Gemeinden und den Bistümern zusammenzuarbeiten. Einer höre auf das Zeugnis des
anderen … Niemand nimmt einem Priester etwas weg, wenn er auf Zusammenarbeit setzt … Priester sind
keine Machthaber – sondern Diener … Diener der Freude – des Heiles – des Glaubens. Ich weiß nicht,
wofür Hw Jolie dankbar sein will…
#35 sacerdos71 19:51:07 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Brummi Zum Glück nicht, zum Glück gehöre ich nicht der Konkurrenz an, obwohl bei mir eigentlich alle
Menschen gleich sind, insofern sich diese an die Spielregeln halten, nur tun das leider noch die wenigsten!
Meines Zeichens nach, bin ich ein treuer Katholik und Diener unseres Herren, dagegen spricht doch nichts
und ist auch nicht unter Strafe zu stellen oder geschieht dies bald noch hierzulande, wenn ich mich als
Katholik bekenne?
#33 Pius-Vater 19:47:19 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Kaesmann und schmidberger Die kaesmann und der Franz haben eins gemeinsam: sie koennen beide niemals rechtmaessige
Priester der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche sein. Beide sind Schismatiker.
#31 sacerdos71 19:42:41 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Kirchentag Wieso legt eigentlich niemand dem hetzerischen und blasphemistischen Schundblatt Titanic,
niemand deren schmutziges und verleumderisches Handwerk? Selbiges würde ich auch bei anderer Schundlektüre
empfehlen
Priestertum und Schwulsein sind ein Widerspruch!! nichts unreines kann in den Himmel gelangen! dazu gehört
auch jede art von unzucht (wozu auch die homo’s gehören!°!!) beten wir den Rosenkranz für die unzüchtigen!
Der für uns in den Himmel aufgefahren ist!
#25 Rechercheur 17:29:37 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@falscher Josef Ich glaube ich bin ein gern gesehener Gast! Nicht wirklich. Aber solange Sie nur Gast
sind, werden Sie ja auch einmal wieder gehen. Und das werden wir dann gerne sehen
Priestertum und Schwulsein ist kein Widerspruch Priestertum und Schwulsein ist kein Widerspruch. Seit
den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche stehen homosexuelle Geistliche unter Generalverdacht.
Dabei schwingt stets der Vorwurf mit, gerade Schwule fühlten sich zur katholischen Kirche hingezogen.
Pater A. (57) ist homosexuell. WELT ONLINE erklärt er seine Motive, Priester zu werden. Seit den Missbrauchsfällen
in der katholischen Kirche stehen homosexuelle Geistliche unter Generalverdacht. Dabei schwingt stets
der Vorwurf mit, gerade Schwule fühlten sich zur katholischen Kirche hingezogen. Pater A. (57) ist homosexuell.
WELT ONLINE erklärt er seine Motive, Priester zu werden. Zitat aus Welt online vom 13.05.2010 Alles Gute
für unsere Geistlichen Egal ob hetero- oder homosexuell! Wir lieben Sie alle. Leider werden es immer
weniger. Unbestech licher
Sobieski Das ist ja wirklich lustig mit dem Video. Um die Priester brauchen wir uns keinerlei Gedanken
machen. Läuft alles super weil in 2009 weniger als 100 Priester in Dtl. dazukamen. Werden es in 2010
mehr werden? Priesterjahr 2010? Marathonbeten für Priesterberufungen mit dem Bischof von Passau? (wie
heißt der nur? Ist ja egal) Nein, es werden nicht mehr, sondern weniger Priester. Da kam man jede Menge
Geld sparen. Bischöfe sind am teuersten, die kosten auch den unbeteiligten Steuerzahler Geld. Und was
nutzen die Herren ? Nichts! Wenn sie weg sind vermisst man sie nicht. Siehe Mixa. Den hätte man sich
seit Jahren sparen können, wäre kaum aufgefallen. Gruß Finkelsztaijn :)3
#21 Josef Berens 15:50:22 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ – bevor ich mich bis heute Abend zurückziehe! … danke ich denkend für die mir entgegengebrachte
Aufmerksamkeit und belohne mit nachfolgenden „links“ Kommt die D-Mark II am Wochenende? hartgeld.com/…Art_2010-161_DM2.pdf
*.pdf Kommt die D-Mark II am Wochenende? www.mmnews.de/…5539-waehrungsreform Euer Josef – der sich rege
an allen Diskussionen beteiligt. Ich glaube ich bin ein gern gesehener Gast!
@ – dienen ! Niemand der wirklich dient hat es einfach. Von daher sollte man Frau Merkel, bei allem Respekt
auch dem Amt gegenüber keine Sonderstellung einräumen. Ihre finanzpolitischen „Fehl“-Entscheidungen
werden die kleinen Leute bezahlen. Die werden es dann der CDU „heimzahlen“. Gruss
#19 Josef Berens 14:54:31 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Müllabfuhr Frau Merkel macht keinen einfachen Dienst. Kein Agent hat es leicht. Ich auch nicht. Dient
sie wirklich noch dem Wohle des deutschen Volkes und wendet Schaden von ihm ab? Oder dient sie einer Politclique
die einem „Europa“ huldigt, das für den deutschen Bürger zum finanziellen Albtraum wird? Denk mal wieder
!!! Amtseid !!! @Rechercheur Labern Sie ruhig weiter. Ich überlasse es dem mündigen Denker sich ein
Urteil über ihr dummes „metapherndes“ Protestantengeschwätz zu bilden.
#18 Müllabfuhr 14:42:32 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ Josef Berens Ihre Äußerung finde ich unter aller Würde. Frau Merkel macht keinen einfachen Dienst.
Alle wollen nur „haben“, aber nichts „geben“. Das geht aber nicht. Die Nächstenliebe ist dahin. Jeder
will sichbehaupten und auf nichts verzichten. Dabei geht es uns nicht schlecht. Wir haben genug zu essen,
etwas anzuziehen und können sich auch das ein oder andere leisten; manche etwas weniger. Denken Sie doch
alle mal an die Zeit vor 65 Jahren, bzw. lassen Sie sich das von Ihren Vorfahren erzählen, wie es damals
war. Der Zusammenhalt war da, jeder gab das ab, was er gerade nicht brauchte. Nächstenliebe wurde „großgeschrieben“.
Und jetzt: „Raffgier“ von allen; die Politiker sind nicht schuld, sondern jeder von uns. Leben wir Zufriedenheit
und im Einklag mit Gott und der Natur und beuten sie nicht aus. Ich wünsche Angela Merkel, dass es ihr
gelingt, dass die Bundesbürger wieder optimistischer (nicht reichen und bequemer) in die Zukunft schauen
können. Im Prinzip können die einzelnen Politiker nichts errreichen, wenn wir nicht mitarbeiten und
nicht nur immer „hier“ schreien. Ein Witz der mir sponat einfällt: 1936 ist Schlachtfest in einem sudetendeutschen
Dorf. Der Gastwirt schreibt einen Aushang: „Ob liberal, ob sozial, dem Schweine ist das ganz egal!“
#17 Rechercheur 14:34:43 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@„Josef Berens“, der nicht Josef Berens ist Und so bleibt es dann „Kirche von hinten“ statt „Kirche von
unten“. Auch für mich ist es immer wieder eine Freude so lesen, dass es noch grössere Primitivlinge
als mich gibt. Mit den „Primitivlingen“ müssen sie die „Kirche von hinten“ gemeint haben. Das ehrt sie.
Dennoch könnte es sein, dass meine Äußerung, gerade für einfachere Gemüter, einer gewissen Erläuterung
bedarf: Die verkrusteten Machtstrukturen der katholischen Kirche haben erst die Möglichkeit eröffnet,
gewisse Untaten geistlicher Herren in der geübten Weise zu vertuschen, so dass sie jetzt reihenweise
auffliegen können. Die Chance der Demokratisierung haben z.B. die evangelischen Gemeinden genutzt und
so ist es denn auch kein Zufall, dass systematisch vertuschte Missbrauchsfälle von dort bisher nicht
bekannt geworden sind.
#16 Josef Berens 14:21:43 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ Merkel ade … Kanzlerin Merkel „Scheitert der Euro, scheitert Europa“ www.focus.de/…ropa_aid_507835.html
Na, da wird sich die Anzlerin doch nicht gleich etwas antun ollen, wenn er denn scheitert. Euer Josef –
gerade eine Abfuhr von der Schwester im Glauben bekommen, ich wäre ihr zu alt.
#15 Clemens H. † 14:17:54 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Ferdinand von der Vogelweide: Man kann der Geld-Dinge harren, ohne Furcht, wenn man im Pflegedienst beschäftigt
ist. Denn: Man hat aufgrund der „hervorragenden“ Bezahlung meistens sowieso keine größeren Geldmengen
‘rumliegen.
#14 Josef Berens 14:09:57 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ – vom EURO zum DEURO Wird sich Angela Mergel Morgen Abend vor die Kameras stellen und die Währungsreform
verkünden? Mit Sicherheit demontiert sich Merkel und die CDU derzeit so, dass die CDU noch von nur 10 %
Minus bei der nächsten Bundestagswahl träumen wird. Minus 20 % halte ich für wahrscheinlich, wenn die
Koaliton nicht vorher zerbricht, was ich für noch wahrscheinlicher halte. Obwohl, dann bleibt es auch
bei minus 20 %. Griechenland war schon nicht zu vermitteln und was jetzt noch kommt wird es erst recht
nicht sein. Die deutsche Melkuh hat die Faxen satt. CDU zieh dich ganz warm an. Merkel tritt endlich zurück.
Gruss Josef – ach wir haben uns alle so lieb hier auf dem Kirchentag! – Ich schmuse gerade mit einer Schwester
im Glauben. Vielleicht paaren wir uns heute noch – oder neidet mit jemand das Vergnügen? Doch nicht die
alten Herren in ROM!
AKTUELL AKTUELL AKTUELL Wird sich Angela Mergel Morgen Abend vor die Kameras stellen und die Währungsreform
verkünden?: hartgeld.com/ Am Ende des Interviews wird es interessant. Was wird am Freitag passieren und
warum bricht Phoenix die Stellungnahme ab?: www.youtube.com/watch?v=DP2K69Q8ZeE&…
gesegneten aufrechten tag zum wort aufrecht fallen mir ganz verschiedene dinge ein, z.b www.youtube.com/watch?v=ijMGnHUUuAQ gehe aufrehct aber entspannt durch den tag, blessings! :(3
#11 Josef Berens 13:55:52 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@aufrechterkatholik Schlichtlinge bekommen übrigens kein Jawoll! Was mich durchaus erfreut. Aus meiner
Zeit beim Militär ist mir der Unterschied ziwschen … „Jawoll“ und „Jawohl“ durchaus bekannt. Von daher
bekommen Sie aber von mir ein herzliches „Jawoll“. Euer Josef – jawoll !
#9 Josef Berens 13:45:16 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@aufrechterkatholik Wäre anzumerken, dass Herr Josef Berens bereits mit wesentlich leichteren Fragen
stark überfordert ist. Wenn ich gewisse Fragen nicht beantworte, so nicht aus Nichtwissen, sondern weil
ich immer wieder mit Nachdruck an das eigenständige Denken der Forenleser appelliere. Euer Josef – der
immer wieder hofft, dass ihr durch selbstständiges Denken die Antwort findet!
Josef Berens fragt sich … Euer Josef – mit grossem Verständnis für Bekloppte! Wäre anzumerken, dass
Herr Josef Berens bereits mit wesentlich leichteren Fragen stark überfordert ist. Komischer Orgelschläger,
mental leicht verflatulenziert, schere sich zum Geschänzten! Jawoll!
#7 Josef Berens 13:34:34 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@aufrechterkatholik – wir HW Jolie empfehlen wir … Wieder so ein Spinner, der von sich im Plural spricht.
Wie kein Hirn sich teilen kann, fragt sich … Euer Josef – mit grossem Verständnis für Bekloppte!
anjaundgerd Der Herr sollte mal one-way pilgern Das macht er doch schon längst: One-way to the heaven.
Hochwürden, nehmen Sie bitte noch recht Viele mit. anjaundgerd, Ihre 53 Cent-Spende können Sie sich
sparen. Dieser Weg ist nicht mit Geld zu beschreiten, dafür aber mit viel Mühe, Opfer, Entbehrungen
und Gebet. Gott segne Hw. Hendrick Jolie. Liebe Gottesmutter, beschütze alle Deine Priestersöhne und
erbitte uns viele gute, heiligmäßige Priester, geformt nach dem Herzen Jesu. Hl. Pfarrer von Ars, bitte
für uns.
HW Jolie empfehlen wir: da das Priestertum – wie der Autor selbst mehrfach beklagt hat – oft rein funktional
und demzufolge oberflächlich betrachtet wird. Würde HW. Jolie treu seinen durch die Weihen übernommenen
Pflichten etwas mehr arbeiten anstatt sich hier zu eloquieren oder wir können auch sagen: würde HW.
Jolie vernünftig funktionieren dann würden wir nicht mehr sagen: Diesen Geweihten kann man leider nur
als ein sehr oberflächliches priesterliches geschöpf um nicht zu sagen ein in DIESEM HOHEN AMTE überflüssiges
subjekt betrachten. Am Feste Christi Himmelfahrt was nur ignorante geistige Schlümpfe als Vatertag bezeichnen.
Jawoll!
#4 Josef Berens 13:18:00 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Erbrechercheur Und so bleibt es dann „Kirche von hinten“ statt „Kirche von unten“. Auch für mich ist
es immer wieder eine Freude so lesen, dass es noch grössere Primitivlinge als mich gibt. Euer Josef in
München – gerade haben wir mit dem Brot, dass ihr auch Hostie nennt gewunken und uns gegenseitigt in
den Mund gesteckt. Dazu gab es einen Schluck Limo aus der Gemeinschaftspulle.
#1 Rechercheur 12:35:46 | Donnerstag, 13. Mai 2010
eigentlich klar… …dass sich eine weitestgehend legitmatiosfreie Organisation gegen jede Änderung
einer glücklicherweise in der Zeit weitestgehend ungebildeten Glaubensvolkes eingeschliffenen Machtstruktur
mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln sträuben muss. Und so bleibt es dann „Kirche von hinten“ statt
„Kirche von unten“.