Deutschland
Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
Die Vorwürfe gegen Bischof Mixa haben sich in Luft aufgelöst: „Ein Tatnachweis hinsichtlich eines sexuellen Mißbrauchs ist nicht zu führen“ – sagte der beauftragte Anwalt.
Bischof Walter Mixa von Augsburg.
Bischof Walter Mixa von Augsburg.
(kreuz.net, Augsburg) Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat die Vorermittlungen gegen Fluchtbischof Walter Mixa erwartungsgemäß einstellen müssen.

Das gab der leitende Oberstaatsanwalt Helmut Walter laut der Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’ am Freitag bekannt:

„Ein Tatnachweis hinsichtlich eines sexuellen Mißbrauchs ist nicht zu führen.“

Jetzt müssen die Prügelvorwürfe wieder her

Nachdem die vom Bistum Augsburg gezielt an die Öffentlichkeit gebrachte Lüge eines sexuellen Mißbrauchs aufgeflogen ist, beißen sich die Medienkonzerne jetzt wieder an den „Prügelvorwürfen“ fest.

Der mit den Ermittlungen beauftragte Anwalt Sebastian Knott fütterte am Freitag in Schrobenhausen die Journalisten mit Material.

Als Stadtpfarrer habe Mons. Mixa mit der Hand und zum Teil angeblich mit Gegenständen „schwere körperliche Züchtigungen“ vorgenommen – behauptete der Sonderermittler.

Knott bezeichnete die – vom Bischof dementierten – Aussagen der angeblichen Opfer als glaubhaft.

Die Vorwürfe seien strafrechtlich verjährt. Es wird also keine amtliche Abklärung geben.

Aussagen von Psychos und Alkoholikern

Die Beweislage gegen den Bischof ist so dünn wie bei den Mißbrauchsvorwürfen.

Kinder des Jugendheims in Schrobenhausen hätten von Ordensschwestern den Satz gehört, „Warte nur, bis [Pfarrer] Mixa kommt.“

Der damalige Pfarrer habe die Kinder „beschimpft und bedroht“ – verdünnen sich die Vorwürfe weiter.

Eine laut Knott angeblich „glaubwürdige“ Frau unterstellte dem Pfarrer die Aussage: „Ich möchte, daß du mich niemals vergißt. Dazu werde ich deine Zukunft ruinieren.“

Knott muß eingestehen, daß die Frau psychisch angeschlagen ist und bis heute therapeutische Hilfe beansprucht.

Ferner beschreibt der Anwalt den Fall eines Alkoholikers, der gegenwärtig angeblich nicht mehr säuft.

Er will von Pfarrer Mixa bis 1982 geschlagen worden sein. Einmal habe Mons. Mixa mit einem Stock auf den nackten Hintern geschlagen, bis dieser zerbrochen sei. Daraufhin habe der Pfarrer mit seinem Gürtel weitergemacht.

Der Junge erzählte die Vorwürfe bereits 1979 einem Vertrauenslehrer. Er war damals schon so unglaubhaft, daß ihn der Lehrer mit seiner Geschichte wegschickte.

Der den Alkoholiker betreuende Sozialpädagoge hat dem Anwalt bestätigt, daß „ein“ Trauma die Sucht verursacht haben könnte.

Knott wird seinen vorläufigen Abschlußbericht der katholischen Stiftung des Jugendheims übergeben.
      
221 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#235   Coracao †   22:52:24 | Donnerstag, 20. Mai 2010
carlosroberto
Du bist zum KOTZEN! ECHT!!! Damals war es so… Wo lebst du? Jesus sagte, ie gesagt, JESUS SAGTE, ER ALLEIN sagte: bei euch soll es nicht so sein!
Redaktion benachrichtigen
#234   Spiegel   19:27:20 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wo lebst du denn?
@carlosroberto: Wo lebst du denn? Weder vor zwanzig noch vor dreißig Jahren ist noch geprügelt worden!
Redaktion benachrichtigen
#233   carlosroberto   22:59:12 | Montag, 17. Mai 2010
Dieser ewige kalte Kaffee
Vor 20 Jahren wurde eben noch geprügelt, das war damals normal. Folgen:
– Die Jugendkriminalität war niedriger.
– Es gab weniger Depressionen.
– Es gab weniger Selbstmorde.
So war das wohl.
Redaktion benachrichtigen
#232   Spiegel2   01:22:38 | Montag, 17. Mai 2010
Recht so!
Recht so Spiegel!
Man kann so etwas weder rechtfertigen, noch einfach unter den Teppich kehren.
Prügeln ist nicht in Ordnung und deswegen auch verboten.
Aber das ist wohl wichtig für die Menschen hier, dass sie sich auf dieses Niveau herunterlassen.
Wie heisst es so schön: So viel Alkohol ist gar nicht da, dass ich mich auf dieses Niveau runtersaufen könnte.
Redaktion benachrichtigen
#231   Spiegel   22:05:59 | Sonntag, 16. Mai 2010
Wer schreibt solche Artikel?
Der Schreibstil auf dieser Seite lässt mehr als zu wünschen übrig. Ein Alkoholikert säuft nicht, sondern er trinkt. Nur Ochsen saufen! Und ein Ochse ist, wer auf solch niederem Niveau schreibt! Oder würde der Autor dieses Artikels über seinen Heiligen Walter von Schrobenhausen schreiben, dass er säuft? Nein! Bischof Walter trinkt nur!
Wie gut täte es manchem Autor hier,
er würde sein Niveau aus dem Keller holen
und würde eine katholische Kinderstube berücksichtigen!
Redaktion benachrichtigen
#230   klausvonjaus   13:26:39 | Sonntag, 16. Mai 2010
JA DA SCHAU HER…
…SCHO WIEDER SO A DEPPERL…
Redaktion benachrichtigen
#229   mens sana in corpore sano   13:02:18 | Sonntag, 16. Mai 2010
Die Reliquien des heiligen Walter von Schrobenhausen
werden vom heiligen Stuhl besonders empfohlen für die Kapellen von Kinderheimen, Internaten und Jugendheimen.
Redaktion benachrichtigen
#228   klausvonjaus   12:41:11 | Sonntag, 16. Mai 2010
MIXA IST EIN HEILIGER…
…MIXA IST EIN MÄRTYRER…
Redaktion benachrichtigen
#227   mens sana in corpore sano   17:20:20 | Samstag, 15. Mai 2010
Warum immer diese Komentare ?
Wunibald Müller: „Wir haben in den vergangenen 20 Jahren in der Kirche einen Personenkult entwickelt, der missbrauchsfördernd ist.„Auf diesem Personenkult, den Sie „Mixa zur Ehre“ fördern und fordern, darauf sind doch die Verbrechen an Herrn denef und anderen gewachsen. Im übrigen würde ich die 20 durch 2000 ersetzen.
Redaktion benachrichtigen
#226   Mixa zur Ehre   15:35:14 | Samstag, 15. Mai 2010
Augenwischerei
Mixa hat sein Rücktrittssgesuch am 21.4. verfasst.
Zu der Zeit gab es keine Diskussion über sexuellen Missbrauch im Sinne der neueren Vorwürfe.
So ein Rücktrittsgesucht muss erstmal angenommen werden. Um dem Vatikan jede Möglichkeit zu nehmen, das Rücktrittsgesuch doch noch abzulehnen, wurden von den Ingolstädter CSU-Juristen (Staatsanwaltschaft + Rufmordexperte Knott) alle Register gezogen. Am selben Tag an dem die sexuellen Mißbrauchsvorwürfe von der Staatsanwaltschaft Ingolstadt an die Augsburger Allgemeine Zeitung kolportiert wurden (ein UNFASSBARER Vorgang in einem Rechtsstaat), nahm der Vatikan das Rücktrittsgesuch an.
Redaktion benachrichtigen
#225   Alumnus85   15:03:48 | Samstag, 15. Mai 2010
…Warum immer diese Kommentare?
S.E. Dr. Mixa ist geweihter Bischof – und auch wenn man ihn und seinen Standpunkt nicht mag – so sollte man ihm trotzdem den Respekt gegenüber an den Tag legen, den sein Amt als Hirte einer Diözese in unmittelbarer nachfolge Christi, verlangt.
Betet lieber für ihn, damit er wieder rechtmäßig in Augsburg walten darf!
Redaktion benachrichtigen
#224   mens sana in corpore sano   14:24:26 | Samstag, 15. Mai 2010
Bitte mal die Reihenfolge einhalten
Mixa hat sein Rücktriitssgesuch am 21.4. verfasst.
Zu der Zeit gab es keine Diskussion über sexuellen Missbrauch im Sinne der neueren Vorwürfe.
Wer eine Jugendlich sich zum Prügelempfang entkleiden lässt, was macht der eigentlich ?
(Wobei ich der Meinung bin, Mixa hat bereits durch die Art seiner Amtsführung jeden Katholiken und jede Katholoikin missbraucht, aber das erweitert das Thema ein wenig und dürfte in diesem Forumn komplett anders gesehen werden.)
Redaktion benachrichtigen
#223   Abu   14:14:15 | Samstag, 15. Mai 2010
Langsam wird’s peinlich, Leute!
Weder Dr. Goldt (viel zu brav) noch Dr. Voß (loyal bis in den Tod) ist eine derartige Widerwärtigkeit wie die Kampagne gegen Bischof Walter Mixa oder auch nur ein Teil dieser Kampagne zuzutrauen. Das sind ganz andere Leute, die Mixa (und Voß) schon längere Zeit hassen, die für die Schwulen im Klerus stehen, für die Linkskatholiken der Augsburger Synode, die im Ordinariat hocken, in irgendwelchen Verbänden, Pastoralreferenten und vor allem bestimmte Journalisten, die zu diesen Leuten exzellente Kontakte haben. Eine fette alte Spinne im Netz ist der Domkapitular Beis, dann geschasste Typen wie der frühere Regens, der frühere Hochschulseelsorger, der Prof. Arntz von der Uni usw. Die Pfarrer, die aus der Deckung gekrochen sind, haben sich in der Presse geoutet, der Priesterratsvorsitzende bekam das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht …
Redaktion benachrichtigen
#222   r.ruhrgebietler   13:44:20 | Samstag, 15. Mai 2010
hetzkanpagne
waren es nicht die v-ii-sektierer, die gg. HW. Mons. Richard Williamson alle register der Hetzjagdt zogen? ich erinnere mich daran…
Redaktion benachrichtigen
#221   Mixa zur Ehre   13:30:18 | Samstag, 15. Mai 2010
Dr. Christoph Goldt
Mich würde mehr interessieren, welche Rolle der ehemalige Pressesprecher Mixas, Dr. Christoph Goldt, in diesem unrühmlichen Spiel gespielt haben mag.
Goldt war von 1999-Januar 2010 Pressesprecher von Mixa.
Es ist ziemlich augenfällig, dass Goldt im Januar 2010 – also ungefähr zwei Monate vor dem Bekanntwerden der vermeintlichen Mißbrauchsskandale in Augsburg – aus eigenem Antrieb zur „Aktion Hoffnung – Hilfe für die Mission GmbH“ gewechselt ist.
Ist er wirklich aus eigenem Antrieb gegangen? Oder wurde er von Mixa abgesägt? Dann hätte er ein Motiv gehabt, die ganze Kampagne gegen Mixa ins Rollen zu bringen. Als Pressesprecher Mixas über 10 Jahre hinweg würde er wohl auch über genug Wissen verfügen, um Mixa in dem Maße zu schaden, wie ihm letztendlich geschadet worden ist.
Goldt ist natürlich selber Journalist mit besten Verbindungen zur süddeutschen Presse. Welche Rolle mag dieser Mann also wohl in der Hetzkampagne gegen Mixa gespielt haben?
de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Goldt
Redaktion benachrichtigen
#220   Wohlehrwürden †   13:16:12 | Samstag, 15. Mai 2010
…und die Bischöfe haben mitgespielt und der Rufmordexperte hat mitgespielt
… herrliches Timing.
Alles Zufall?
Besonders die Aussagen von Lehmann ersticken jeden Zweifel.
Dieses Machwerk geht viel tiefer.
Redaktion benachrichtigen
#219   Mixa zur Ehre   13:11:41 | Samstag, 15. Mai 2010
Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat den Rücktritt Mixas direkt verschuldet
Die Ingolstädter Staatsanwaltschaft hat keineswegs widerstanden. Ganz im Gegenteil. Irgendein Mitarbeiter aus der Ingolstädter Staatsanwaltschaft hat an die Augsburger Allgemeine Zeitung kolportiert, dass Vorermittlungen wegen des Verdachts auf sexuellen Mißbrauch gegen Mixa eingeleitet worden sind. Ohne dass überhaupt ein Opfer namentlich benannt worden ist!
Jetzt hätte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage der Presse hierzu einfach schweigen können. Hat sie aber nicht, sie hat im Gegenteil gegenüber der Presse BESTÄTIGT, dass es solche Vorermittlungen gibt, ein ungeheurer Vorgang, wohl mit dem Ziel, aktiven Ruf- und Ehrenmord an Mixa zu betreiben. Denn selbst wenn sich die Vorwürfe des sexuellen Mißbrauchs nicht bestätigen, der Ruch dieser Vorwürfe bleibt trotzdem an Mixa kleben, ein Rücktritt ist dadurch unausweichlich geworden.
Redaktion benachrichtigen
#218   aufrechterkatholik   12:56:00 | Samstag, 15. Mai 2010
Strohsack
Und nicht zu vergessen die Saunajünglinge, die mehr von ihm erwartet haben, aber von ihm nur Keuschheit und Zucht gepredigt bekamen. Die waren ja auch enttäuscht und verbittert, weil sie nicht die Liebe von ihm bekamen, die sie sich in ihrer Verblendung erhofften. Ein weiter, großer Kreis von Verschwörern, jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#217   Strohsack, heiliger   12:53:32 | Samstag, 15. Mai 2010
Offenes Geheimnis
In Augsburg ist doch längst klar, wer Bischof Mixa in die Missbrauchs-Falle getrieben hat. Nachdem er als letzte Amtshandlung vor seiner Abreise in die Schweiz seinen mächtigen Medienfuzzi Dirk H. Voß abserviert hat, war dieser so sauer, dass er die Gerüchte streute. Das ist auch ganz typischen für ihn. Aber dessen Zeit läuft ohnehin ab.
Redaktion benachrichtigen
#216   aufrechterkatholik   12:47:28 | Samstag, 15. Mai 2010
Mixa zu Ehren
Vermutlich ist der Herr Knott von der Süddeutschen Kampfpressenzeitung bestochen worden. In Wirklichkeit hat er mit den Kindern nur Rosenkranz gebetet, sonst nichts. Man hat ja förmlich danach gesucht, ihn abzuservieren. Wir sind hier einer riesigen, unsäglichen Verschwörung auf der Spur. Maria sei Dank, dass die Ingolstädter Staatsanwaltschaft allen Verschwörungsversuchen widerstanden hat und die Wahrheit aufdeckte.
Und Mixa ging mit den Seminaristen immer in violetter Badehose in die Sauna und hat nie einem der längst geschlechtsreifen Burschen auf die Genitalien geschaut – aber die sind auch in Badehose reingegangen, so dass das gar nicht möglich war. DER WAHRHEIT ZU EhRE! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#215   Wohlehrwürden †   12:41:42 | Samstag, 15. Mai 2010
Hoffentlich kann man in Regensburg nicht über Völkermord habilitieren!!!
:-O
Nicht auszudenken, wenn so jemand aus der Holokaust-Industrie aus Tel Aviv zurückkommt.
Redaktion benachrichtigen
#214   Mixa zur Ehre   12:34:11 | Samstag, 15. Mai 2010
Der Ehrenmordexperte Dr. Sebastian Knott aus Ingolstadt
Am selben Tag, an dem die Ingolstädter Staatsanwaltschaft verlautbaren liess, dass sich ein Tatverdacht hinsichtlich eines sexuellen Missbrauchs nicht bestätigt hat, stellt sich der Ehrenmordexperte Knott, engagiert vom Stadtpfarrer Josef Beyrer, hin und schreibt in seinem am Freitag vorgestellten vorläufigen Abschlussbericht von „schweren körperlichen Züchtigungen mit dem Einsatz von Gegenständen, der Dunkelkammer und verbalen Demütigungen seitens des Pfarrers Mixa“ in den 70er-Jahren.
Die Verjährungsfrist beträgt in diesen Fällen allerdings zehn Jahre, das heisst, selbst WENN diese Anschuldigungen richtig wären, würde es niemals zu einem Gerichtsprozess kommen, der diese Anschuldigungen be- oder widerlegen könnte. Die perfiden Anschuldigungen Knotts bleiben also unwidersprochen im Raum stehen und werden von der deutschen Presse scheinbar völlig unreflektiert wiedergegeben.
„Mixa soll oft mit der Faust und einem Stock zugeschlagen haben. Ein Mädchen sei unter den Schlägen zusammengebrochen. „Er sagte oft Sätze wie „In Dir ist der Satan, den werde ich Dir schon austreiben“, zitierte Knott einen ehemaligen Heimjungen.“
Sebastian Knott stammt übrigens nicht aus Tel Aviv und ist auch kein Jude. Er ist ein bayerischstämmiger freischaffender Rechtsanwalt mit einer eigenen Ein-Mann-Kanzlei in Ingolstadt, der ein Rechtsreferendariat in einer Kanzlei der Holocaust-Industrie in Tel Aviv absolviert hat; zudem ist er Vorsitzender des CSU Ortsverbandes Süd-Ost.
Redaktion benachrichtigen
#213   Wohlehrwürden †   12:19:32 | Samstag, 15. Mai 2010
Ist das sein Meisterstück?
Der Rufmord an Bischof Mixa ist dann sozusagen, das Meisterstück und der Abschluss seiner Lehre zum habil. Rufmordexperten.
Redaktion benachrichtigen
#212   Mixa zur Ehre   12:03:34 | Samstag, 15. Mai 2010
Natürlich kann man in Regensburg Jura studieren…
www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/Jura/
Redaktion benachrichtigen
#211   Wohlehrwürden †   12:03:31 | Samstag, 15. Mai 2010
Sebastian Knott: Rufmordexperte aus Tel Aviv und Teil der Holokaust-Industrie
Vielen Dank für die Informationen!
Redaktion benachrichtigen
#210   nord-katholik †   11:58:20 | Samstag, 15. Mai 2010
foundation to restore mixa
schön dass man das in regensburg studieren kann :-) dann dürfte sich ein apologet finden lassen, der von der gegenseite schießt. oder sind die fans von watschen-walter (schon wieder ein super scherz) emmigriert?
alles mixa zur ehre :-D
Redaktion benachrichtigen
#209   bejorommer   11:54:58 | Samstag, 15. Mai 2010
Kein Mißbrauch aber neuer Prügelvorwurf
siehe:
www.derwesten.de/…eback-id2983662.html
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#208   wickerl   11:50:21 | Samstag, 15. Mai 2010
gut gemacht
Das was der Tel Aviver Rechtsanwalt von sich gibt, sollte sehr vorsichtig betrachtet werden, schließlich hat ja das von der katholischen Mafia Eichstätt- Augsburg ernannte sexuelle Missbrauchsopfer Mixas auch schon dementiert. Diese Anwürfe hat man genau einen Tag nachdem der Staatsanwalt die Erhebungen gegen Mixa eingestellt hat veröffentlicht . „ Gut gemacht“ war das jedenfalls von denen, die Mixa bisher verleumdet haben, dasss sie einen Rechtsanwalt aus Tel Aviv genommen haben, weil man ja weiß, welches Schwergewicht Papst Benedikt jemandem beilegt, der aus Tel Aviv kommt, so lange er kein (christlicher) Palästinenser ist.
Redaktion benachrichtigen
#207   Mixa zur Ehre   11:48:29 | Samstag, 15. Mai 2010
Es wird Zeit, das Privatleben und den Charakter der Mixa-Kritiker mal etwas zu durchleuchten
Dr. Sebastian Knott, geboren 1976 in Ingolstadt, laut deutscher Presse „von der Kirche“ eingesetzt, um den „Mißbrauchsskandal“ um Walter Mixa juristisch zu durchleuchten.
Studierte Jura an der Universität Regensburg und promovierte mit einer Dissertation über das Thema:
„Bei der Ehre gepackt! Die Ehrenstrafe in Bayern seit 1700“
Zu dieser Dissertation im Detail nachher noch mehr von mir, aber es kann schonmal soviel gesagt werden: Dr. Sebastian Knott ist ein ausgewiesener Experte, was juristischen Ruf- und Ehrenmord betrifft, er hat über dieses Thema promoviert
Dieser freischaffende Rechtsanwalt ist nicht etwa selber jüdischer Herkunft, wie hier im Forum behauptet wird, sondern hat lediglich – als Deutscher – nach Abschluss seines Rechtsstudiums ein Rechtsreferendariat bei der israelischen Anwaltskanzlei „Joel Levi Law Firm Tel Aviv“ abgeschlossen, einer Anwaltskanzlei, die sich auf die „Wiederherstellung jüdischer Besitztümer“ vor allem in der BRD spezialisiert hat, also Teil der sogenannten Holocaust-Industrie ist.
Kommen wir aber nun zur wirklich interessanten Frage: wer hat den Ehrenmord-Spezialisten Knott als „Sonderermittler“ eingesetzt, wer hat ihn angeheuert, auf wessen Gehaltsliste steht er?
Er wurde angeheuert nicht etwa „von der Kirche“, wie in der deutschen Presse behauptet wird, sondern vom Vorstand der Stiftung des Kinderheims in Schrobenhausen, dem Stadtpfarrer von Schrobenhausen, Josef Beyrer.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen
#206   nord-katholik †   10:55:24 | Samstag, 15. Mai 2010
@wohlerwürden
ne nix krypto-jude. einfach in geschichte aufgepasst. sie wohl nicht? kommen sie etwa aus baden würthenberg (dem land in dem der widerständler filbinger großes geleistet hat)?
Redaktion benachrichtigen
#205   Wohlehrwürden †   10:27:33 | Samstag, 15. Mai 2010
Krypto-Jude
Ich habe doch gesagt, dass Sie ein Krypto-Jude sind.
Redaktion benachrichtigen
#204   nord-katholik †   10:25:24 | Samstag, 15. Mai 2010
@wohlerwürden
was juden den deutschen angetan haben? … klingt nicht sehr informiert. gehe ich recht in der annahme, dass sie das als brauner christ und militanter antisemit schreiben?
Redaktion benachrichtigen
#203   Wohlehrwürden †   10:16:34 | Samstag, 15. Mai 2010
Frechheit von Sebastian Knott
Dass sich ein Rechtsanwalt aus Tel Aviv nach Deutschland wagt, nach all dem, was Juden den Deutschen vor dem IMT-Nürnberg angetan haben.
Redaktion benachrichtigen
#202   Abu   09:47:34 | Samstag, 15. Mai 2010
Es ist vollkommen egal, was der Herr Knott alles sagt!
Erstens kann derzeit kein Mensch überprüfen, mit wem der Herr Knott gesprochen hat. Er kann das ja auch alles erfunden haben.
Zweitens kann es zwar sein, daß irgendwelche Leute dem Herrn Knott etwas erzählt haben. Deshalb ist es noch längst nicht wahr.
Drittens gilt immer noch: Wessen Schuld nicht bewiesen ist, der gilt als unschuldig und sei es auch ein römisch-katholischer Bischof …
Redaktion benachrichtigen
#201   Josef Berens   09:37:20 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Wühlarbeit wird geleistet ! 15. Mai 2010, 08:24 Uhr
Kein Missbrauch, aber ein neuer Prügelvorwurf
Die Ermittlungen gegen Walter Mixa wegen sexuellen Missbrauchs sind eingestellt worden. Dagegen haben sich die Prügelvorwürfe gegen den früheren Augsburger Bischof erhärtet: Ein Prüfbericht dokumentiert „schwere körperliche Züchtigungen“ und einen bisher nicht bekannten, erschütternden Fall eines ehemaligen Heimkindes. www.stern.de/…vorwurf-1566389.html
Tja, Missbrauchsvorwurf futsch und wieder ab ins Gerüchtebergwerk und neu buddeln.
Gegen ein paar Euro wird sich da bestimmt noch so mancher Vorwurf finden und mit dramatischen Worten garnieren lassen.
Wobei dann auch zu untersuchen sein wird, – mit welcher Geschwindigkeit geschlagen wurde, Schlagfrequenz, Gegenstand, nahm Mixa Schäden der eigenen Hand in Kauf, missbrauchte er Gegenstände der Stiftung zum schlagen … usw… es lebe die Medienphantasie.
So langsam wirds öde.
Euer Josef
Redaktion benachrichtigen
#200   mens sana in corpore sano   09:32:42 | Samstag, 15. Mai 2010
Hier wird die Wahrheit pervertiert
Knott muß eingestehen, daß die Frau psychisch angeschlagen ist und bis heute therapeutische Hilfe beansprucht.
Knott muss gar nichts eingestehen und gesteht auch nichts. Er hat lediglich herausbekommen, dass die bedauernswerte Frau durch die Mixasche Behandlung in Ihren zustand geraten ist. Der Satan, den Mixa ihr austreiben wollte, war dann eben doch keiner.
Redaktion benachrichtigen
#199   nord-katholik †   09:29:20 | Samstag, 15. Mai 2010
die kleine großfresse abu
mixa wurde mit den vorwürfen konfrontiert, dass er kinder nicht nur a watschen gab. sonst war der mon. mixa sehr schnell mit dementis. hier hält er sich zurück. warum wohl?
ps: arbeiten sie ein wenig an ihren umgangsformen. ich habe gehört, die sind im mullah-raum nicht sehr verbreitet, hier aber befinden sie sich auf einer christlichen web-side. also: abu benimm dich o^/
Redaktion benachrichtigen
#198   Abu   09:12:20 | Samstag, 15. Mai 2010
@Nord-Katholik
zur information: das hier ist ein katholisches forum. hier ist kein platz für deine pöbeleien, mordaufrufe und den ganzen dreck der aus deiner feder fließt.
Das sind Ihre Worte. Sie sind entweder kein Katholik oder ein Heuchler.
Beweisen Sie, daß Bischof Mixa gelogen hat oder halten Sie Ihr zionistisches Schandmaul!
Redaktion benachrichtigen
#197   Wohlehrwürden †   08:52:51 | Samstag, 15. Mai 2010
Zufall???
Meinen Sie es sei Zufall, dass der Tel Aviver Rechtsanwalt Sebastian Knott Bischof Mixa genau an dem Tag mit neuen Verleumdungen belastet, an dem Mixa von den alten freigesprochen wurde?
Redaktion benachrichtigen
#196   wickerl   08:45:46 | Samstag, 15. Mai 2010
Niedertracht
Eine Niedertracht ohnegleichen ist der Umstand, dass man jetzt ,nachdem die Staatsanwaltschaft die Erhebungen gegen Bischof Mixa eingestellt hat, Berichte eines kirchlichen Ermittlers veröffentlicht, ohne dass der überhaupt mit Bischof Mixa die Vorwürfe schon erörtert hätte, und diese um den Ruf von Bischof Mixa zu morden, allen Zeitungen zuspielt, sodass sich seit gestern alle Antikirchenzeitungen darüber ergehen können.
Redaktion benachrichtigen
#195   Wohlehrwürden †   08:44:30 | Samstag, 15. Mai 2010
Bisher ist nur klar, dass der Tel Aviver Sebastian Knott lügt
Sebastian Knott ist ein Anwalt der zuerst in Tel Aviv gewirkt hat und nun in Deutschland auftaucht, wie die Anwälte des IMT-Nürnberg.
Als lügt er a priori.
Wenn er sagt, er halte Zeugenberichte für glaubwürdig, so ist klar, dass dem nicht der Fall ist.
Redaktion benachrichtigen
#194   nord-katholik †   08:29:58 | Samstag, 15. Mai 2010
mixa betet
was ist das denn für ein merkwürdiger versuch den „fuchtbischof“ zu rehabilitieren? jetzt wo republikweit bekannt ist das es nicht nur „die watschen“ war? wie soll denn dieser lügende greis wieder ernsthaft und sinnvolle kirchenarbeit machen?
Redaktion benachrichtigen
#193   Abu   07:48:47 | Samstag, 15. Mai 2010
Was für eine aufgewärmte Suppe!
Und dazu brauchen Sie ein TV-Magazin? Das sind doch olle Kamellen. Mixa saß nicht alleine in Schrobenhausen auf der Waisenhauskasse. Das war eine Stiftung mit einem mehrköpfigen Vorstand, er war nicht einmal Geschäftsführer. Diese Leute waren damals der Auffassung, diese Anschaffungen seien in Ordnung. Und jährlich gab es eine externe Wirtschaftsprüfung, die Aufsicht hat die Regierung. Auch diese Aufsichtsgremien billigten die Käufe. Über Sinn und Zweck, kann man sich streiten, aber auch Waisenhausstiftungen können durchaus sinnvollerweise mehr kaufen als Suppenpulver, Brot und Bettdecken, und es war nicht privat für den Stadtpfarrer. Als Bischof Mixa einen Teil der Sachen später kaufte, hatten sich die Verhältnisse in der Stiftung eben geändert. Das muß erst einmal die Diözese im Detail überprüfen, bevor man einer TV-Sendung aus der Hand frißt!
Redaktion benachrichtigen
#192   equalizer   06:10:53 | Samstag, 15. Mai 2010
Mixa, das Unschuldslamm
Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins Panorama soll Mixa in den neunziger Jahren Gelder aus der „Katholischen Waisenhausstiftung“ in Schrobenhausen zweckentfremdet für den Erwerb von Kunstgegenständen – darunter ein angeblicher Stich von Giovanni Battista Piranesi – für die Pfarrei eingesetzt haben. Zudem sollen Wein, Geschenke an Neupriester, Kirchenteppiche, ein Bischofsring aus Feingold sowie Säulensockel, die im öffentlich nicht zugänglichen Pfarrgarten aufgestellt wurden, auf Kosten des Waisenkinderheims angeschafft worden sein. Die „finanztechnisch unklaren Zuordnungen“ zwischen der Waisenhausstiftung und der Pfarrei wurden nach Angaben des Bistums Augsburg jedoch bis 2000 korrigiert; bereits 1996 wurden einige Gegenstände von Mixa bei dessen Wechsel nach Eichstätt übernommen und bezahlt.[37] Der von der Schrobenhausener Waisenhausstiftung eingesetzte Sonderermittler, Rechtsanwalt Sebastian Knott, gab dagegen an, die Rückzahlung sei unvollständig gewesen, es klaffe eine Lücke von 10.000 bis 15.000 DM. o^/
Redaktion benachrichtigen
#191   Rechercheur   03:29:31 | Samstag, 15. Mai 2010
@Sycamore
nee nee, den Mixa sind wir los. Auch wenn damals Prügeln üblich war, scheint es mit um diesen Kandidaten doch nicht schade, hat er doch auch sonst schon genug verbockt in seinem Leben. War es nicht auch der Mixa, der den Ausstieg aus der Schwangerenberatung propagiert hat? Ich erinnere mich schwach. Muss mal recherchieren. Oder hilft jemand meinem Gedächtnis auf die Sprünge?
Redaktion benachrichtigen
#190   lemmy   02:13:34 | Samstag, 15. Mai 2010
Sometimes,
I feel I gotta get away
Bells chime, I know I gotta get away
And I know if I don’t, I’ll go out of my mind
Better leave her behind with the kids, they’re alright
The kids are alright
Redaktion benachrichtigen
#189   Sycamore   02:03:22 | Samstag, 15. Mai 2010
@ lemmy
lol natürlich lemmy, die supernanny denkt an die kinder und auch an dich, den großkind von k.net … don’t worry, just be happy!
Redaktion benachrichtigen
#188   lemmy   01:56:52 | Samstag, 15. Mai 2010
Auch Juden waren mal Kinder!
Denkt den niemand an die Kinder??
Redaktion benachrichtigen
#187   Sycamore   01:51:54 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Kardinal Mixa
Wie soeben vom Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, dem überall seiner Besonnenheit wegen geschätzten und geliebten Stephan Kramer, verlautet, wird im Rahmen der feierlichen Wiedereinführung von Kardinal Mixa als Erzbischof von Augsburg die Vorsitzende des ZRdJD Charlotte Knobloch einen Vortrag über „Holocaust im 3. Reich und Holocaust an den ungeborenen Kindern heute: Ähnlichkeiten und Unterschiede – eine analogische Betrachtung“ zu Ehren von Kardinal Mixa gehalten.
In einem Nebensaal des Erzbistums wird die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin ebenfalls einen Vortrag zum Thema: „Warum die Kritik an der Behandlung der Palästinenser durch den israelischen Staat nicht Antisemitismus genannt werden darf“ in Anwesenheit des israelischen Botschafter in Deutschland zu Ehren des Kardinals halten.
Redaktion benachrichtigen
#186   lemmy   01:19:20 | Samstag, 15. Mai 2010
Denkt den Niemand an die Kinder?
Die Kinder, wer soll noch an die Kinder denken?
Redaktion benachrichtigen
#185   Jörg Guttenberger, Köln   01:04:55 | Samstag, 15. Mai 2010
Bischof Mixa
Die unbekümmerte Sicherheit, mit der die Intriganten Herrn Marco Schneider ohne vorherige Rückfrage als Mißbrauchsopfer nannten, erregt den Verdacht eines so hohen „Honorars“ daß mit einer Ablehnung durch das ausersehene „Opfer“ nicht gerechnet werden konnte. Umso anerkennenswerter ist die Charakterfestigkeit von Herrn Schneider.
Redaktion benachrichtigen
#184   lemmy   00:58:39 | Samstag, 15. Mai 2010
Natürlich ist Mixa unschuldig
es handelte sich um Kinder der Zorns!! Kinder, gewillt ihr Leben zu leben, ohne Rücksicht auf Verluste, was würde Jesus tun? Eine Prügelstrafe ist das Mindeste, ich weiß wovon ich Rede, Prügelstrafen haben mich zu Vernunft gebracht. Heute bin ich gläubiger Anhänger des Spaghettimonsters, es hat alles erschaffen, am Ende eines langen Lebens wartet der Biervulkan und die Stripperinnenfabrik, Jesus ist direkter Nachfolger des Spaghettimonster, es ist empirisch bewiesen. Und denkt bitte auch an die Kinder!!
Redaktion benachrichtigen
#183   Kapituliernix von Koppelschloß   00:43:32 | Samstag, 15. Mai 2010
Anno 1937 März: Ludendorff erhält von Hitler die Zusage für die Wiederzulassung seiner religiösen
Vereinigung, die sich nun „Bund für Deutsche Gotterkenntnis“ nennt. www.nexusboard.net/…h-ludendorff-t238476/ Bei aller berechtigten Kritik an der Bewegung Adolf Hitler stellt sich die Frage: Hat er das bestehende Vertragswerk zwischen dem Deutschen Reich und dem Vatikan zu Ungunsten der katholischen Kirche verändert? Er hat es nicht! Hat er das Zölibat der Lächerlichkeit preis gegeben? Er hat es nicht! Hat er Kirchen und Klöster geschlossen? Er hat es nicht! Hat er die katholische Seelsorge behindert? Er hat es nicht! Hat er Abseits gestanden, als die Kommunisten in Spanien die katholische Kirche auszurotten begannen und katholische Priester und Nonnen massakrierten? Hat er mit seiner Legion Kondor nicht!
Hat er die Familien zerstört? Hat er nicht! Hat er die Abtreibung gebilligt? Hat er nicht! Hat er die Existenz einer menschlichen Seele in Zweifel gezogen? Hat er nicht! Hat er ein Leben nach dem Tode der Menschen angezweifelt? Hat er nicht! Hat er die Stellung der Mutter beschädigt? Hat er nicht! Hat er die Existenz der kleinen bäuerlichen Gewerbebetriebe bedroht? Hat er nicht! Hat er überhaupt die Existenz von kleinen Familienbetrieben erschwert? Hat er nicht! Hat er mit Wucherzinsen seinem Volk die Existenzgrundlage entzogen? Hat er nicht! Hat er der Hurerei das Wort geredet? Hat er nicht! Hat er sich je feige aus seiner Todeszonen gestohlen? Hat er nicht! Hat er im Kriege und selbst in allerhöchster deutsche Selbstmordkommandos gebilligt? Hat er …
Redaktion benachrichtigen
#182   iDJM †   00:22:40 | Samstag, 15. Mai 2010
Man muß seinen Frieden nicht auf Menschen bauen.
1. Mein Sohn! Wenn du deinen Frieden auf einen Menschen baust, weil er mit dir gleichgesinnt ist und mit dir lebt, so wirst du unbeständig sein und in viele Unruhen verwickelt werden. Wenn du aber zu der immer lebendigen und bleibenden Wahrheit deine Zuflucht nimmst, so wird es dich nicht betrüben, auch wenn dich ein Freund verläßt oder wenn er stirbt. Die Liebe zu einem Freundmuß ihren Grund in Mir haben, und du mußt Meinetwillen alle lieben, welche dir immer gut zu sein scheinen oder welche du in diesem Leben vorzüglich liebst. Ohne Mich vermag die Freundschaft nichts und wird keinen Bestand haben, und die Liebe, welche nicht von Mir kommt, ist nicht wahrhaft und nicht rein. Du mußt solchen Neigungen zu geliebten Freunden so abgestorben sein, daß du, soviel auf dich ankommt, ohne allen menschlichen Umgang zu leben wünschtest. Der Mensch nähert sich Gott umso mehr, je weiter er sich von allem menschlichen Troste entfernt. Er steigt auch desto höher zu Gott hinauf, je tiefer er in sich selbst hinabsteigt und je geringer er sich selbst achtet.
2. Web aber sich selbst etwas Gutes zuschreibt, der hindert die Gnade Gottes, zu ihm zu kommen, weil die Gnade des Heiligen Geistes immer ein demütiges Herz fordert. Wenn du dich vollkommen in deiner Nichtigkeit zu erkennen und von aller erschaffenen Liebe zu reinigen wüßtest, so würde Ich Mich dir mit großen Gnaden mitteilen. Wenn du deine Augen auf die Geschöpfe wendest, so wird dir die Anschauung des Schöpfers entzogen…3.Buch,42 Kap
Redaktion benachrichtigen
#181   Kastelic †   00:11:29 | Samstag, 15. Mai 2010
Wohlehrwürden, hast du dich schon einmal gefragt, warum du auf kreuz.net schreibst?
Freitag, 14. Mai 2010 18:07
Natürlich hat Gott den Führer geschickt
Daran besteht kein Zweifel.
Mich würden deine Motive interessieren.
Ich verfasse gerade einen Essay mit dem Arbeitstitel „Die kath. Kirche des 21. Jhdts.“ Meinungen wie deine kommen da auch vor, wenn auch nur ganz am Rande. Und sie sind halt auch nicht signifikant. Über ihre Motive wollen gerade diese Probanden partout nicht reden.
Wie ist es mir dir? Warum ist für dich der „Führer“ ein von Gott Gesandter?
Erklär mir das. Auch deine Meinung ist nach deinem Selbstverständnis eine kath. Meinung.
Sie erschließt sich nur der Mehrheit der Katholiken nicht.
Ist der „Führer“ womöglich jemand, den ein unwissender Katholik weder kennt, noch kennen soll?
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#180   bniklas †   00:09:15 | Samstag, 15. Mai 2010
@iDJM
Tautologie ist nicht ganz richtig, stimmt.
Vielleicht einigen wir uns darauf, daß „Rassist“ eine von mehreren Möglichkeiten von „hirnlos“ ist.
Redaktion benachrichtigen
#179   iDJM †   00:03:14 | Samstag, 15. Mai 2010
@bniklas
Natürlich ist es keine Tautologie, sondern ein autonomes Konstrukt, daher eine Entität. Es gibt mehr Entitäten in der Welt als Realitäten! Wohl gemerkt!
Redaktion benachrichtigen
#178   Isabella I.   23:59:01 | Freitag, 14. Mai 2010
@Schnederpelz
Mit Ihrem unqualifizierten Kommentar haben Sie sich bereits Unchrist geoutet.
Verlassen Sie doch einfach dieses Forum.
Ein Darkroom wird sich für Sie auch um diese Uhrzeit schon noch finden.
Redaktion benachrichtigen
#177   bniklas †   23:56:35 | Freitag, 14. Mai 2010
@schnederpelz
hirnloser Rassist ist eine Tautologie.
:-)
Redaktion benachrichtigen
#176   Wohlehrwürden †   23:53:38 | Freitag, 14. Mai 2010
War das bei den angeblichen irischen Missbrauchsfällen auch so?
Wurden da auch Anwälte aus Tel Aviv eingeflogen, angelernt, nach den Methoden des IMT-Nürnberg?
Dann ist mir klar, auf welche Weise man in Irland Missbrauchsfälle fand!!!!
Eben genau so wie man die Gaskammerlüge erfunden hat.
Und immer ein Anwalt, der bestätigte dass die erlogenen Zeugenberichte glaubwürig seien.
Haben die Bff Zollitsch, Marx und Lehmann diesen Tel-Aviv-Anwalt aufgegabelt?
Redaktion benachrichtigen
#175   Schnederpelz   23:53:15 | Freitag, 14. Mai 2010
@Isabella
Nach deiner Rechtfertigung muss ich sagen, der Fragende hat Unrecht mit der Bezeichnung „dreckige Rassistin“, er hätte „dreckige, hirnlose Rassistin“ sagen sollen!
Redaktion benachrichtigen
#174   Chris   23:52:42 | Freitag, 14. Mai 2010
Freiheit
Erst, wenn es bei den Lebensmitteldiscountern wieder Negerküsse zu kaufen gibt, ist Deutschland befreit!!
Redaktion benachrichtigen
#173   bniklas †   23:47:50 | Freitag, 14. Mai 2010
dann hoffen wir mal
das sich nicht ein „angehöriger der negervölker“ hierher verirrt. da fände er genug hohles zum trommeln.
:-!
Redaktion benachrichtigen
#172   Gotthard   23:44:59 | Freitag, 14. Mai 2010
@wohlehrwürden
Nach allem, was Juden in Deutschland den edelsten Vertretern des deutschen Volkes angetan haben, wagt ein Anwalt aus Tel Aviv den Weg nach Deutschland!!!!
Du altes Nazi-Schwein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#171   Chris   23:42:31 | Freitag, 14. Mai 2010
Christina: Ihr Kindlein kommet
Christina, die Kinder sind schon beim Daniel Benedikt Cohn beschäftigt, habem ihm fluchs den grünen Hosenlatz göffnet und poliern ihm mit ihren kleinen zarten händchen geschwind die Flinte. Die gekappte Flinte.
Redaktion benachrichtigen
#170   Isabella I.   23:40:56 | Freitag, 14. Mai 2010
@Fragender
Was soll diese ungerechtfertigte Beschimpfung!
Ich mache dem Mann doch gar keine Vorwürfe.
Ganz im Gegenteil habe ich ihn sogar in Schutz genommen.
Und bestimmte Bevölkerungsmerkmale sind ja nun überall verbreitet und anerkannt.
So spricht man beispielsweise vom kühlen norddeutschen Temperament oder der Hitzköpfigkeit der Sizilianer oder der sprichwörtlichen Faulheit der Balkanvölker, dem einfältigen Stumpfsinn der Österreicher, dem schwarzen Humor der Briten, der Lebenslust der Franzosen, dem unstillbaren Drang nach Wodka bei den Russen oder dem Drang der Negervölker, jeden hohlen Baumstamm als Trommel zweckzuentfremden.
Das alles ist bekannt, anerkannt, zeugt von Lokalkolorit und hat mit Rassismus nichts zu tun!
Redaktion benachrichtigen
#169   golfi   23:36:39 | Freitag, 14. Mai 2010
Inquisitor:
Sie sind doch wohl der erste der es wagt, den Stein aufzuheben und nach dem Sünder zu werfen, frei von allen
Sünden. Glücklicher, oder armer Wurm !
Redaktion benachrichtigen
#168   Fragender   23:30:16 | Freitag, 14. Mai 2010
@ Isabella
Liegt nicht das Rechtverdrehen um des schnöden Mammons willen in der Natur des Jüdischen?
Dreckige Rassistin!
:-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#167   Jörg Guttenberger, Köln   23:27:21 | Freitag, 14. Mai 2010
inquisitor: Bischof Mixa
So lange Vorwürfe nicht bewiesen sind, gilt der Beschuldigte als unschuldig! Basta!
Alleine die Tatsache, daß die Ankläger Herrn Marco Schneider nicht vorher gefragt haben, erregt den Verdacht, daß sie sich wegen eines attraktiven „Honorars“ ihrer Sache sicher fühlten.
Redaktion benachrichtigen
#165   bniklas †   23:25:40 | Freitag, 14. Mai 2010
noch so eine
braune schmeißfliege…
Glaubt Ihr eigentlich ernsthaft, das Ihr mit solchen Bösartigkeiten gegen Eure Mitmenschen eine Chance auf ein Ticket ins Himmelreich habt?
Vielleicht solltet Ihr fix mal einen Blick in die Bibel werfen und Euch den Stammbaum des Herrn reinziehen.
Den großen Ariernachweis hätte der Gute damit nämlich auch versemmelt.
Redaktion benachrichtigen
#164   Isabella I.   23:21:52 | Freitag, 14. Mai 2010
@Wohlerwürden
„Der Anwalt soll sich schämen!!!“
Liegt nicht das Rechtverdrehen um des schnöden Mammons willen in der Natur des Jüdischen?
Der Mann folgt also nur seinen Instinkten und ist für Schamgefühle nicht zugänglich.
Redaktion benachrichtigen
#163   Sycamore   23:09:07 | Freitag, 14. Mai 2010
@ Gotthard: an den Grenzen der Lächerlichkeit
Das ist ja eine Lachnummer!
Lagen solche Aussagen ein Paar Jahrzehnte her nicht vor, als die Bischofskongregation in Rom dem Papst die Ernennug vom Stadtpfarrer Mixa zum Bischof vorschlug?
Vor einer solchen Ernennung finden ja allerlei Untersuchungen über Person und Lebenswandel des Kandidaten statt. Es wäre ein Leichtes gewesen, den Nuntius über solche Gerüchte zu informieren und diese an Rom weiterzuleiten. Mit dem Herausfinden der Quellen der Gerüchte bzw. der angeblich Geschädigten wäre Mixa nie Bischof geworden.
Die Tatsache, daß all dies jetzt stattfindet und damals, vor Jahrzenten, versäumt wurde, ist ein Armutszeugnis für alle Beteiligten: Nuntiatur, Bischofskonferenz, Wissende und Mitwissende. Zum Schaden der Katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#162   Wohlehrwürden †   23:08:24 | Freitag, 14. Mai 2010
Sebastian Knott: Anwalt aus Tel Aviv
Nach allem, was Juden in Deutschland den edelsten Vertretern des deutschen Volkes angetan haben, wagt ein Anwalt aus Tel Aviv den Weg nach Deutschland!!!!
Pfui!!!!
Die Juden haben in Deutschland mit den Alliierten gemeinsame Sache gegen das Deutsche Volk gemacht.
Nachdem die Gaskammerlügen keine Wirkung mehr zeigen kommen die Prügellügen gegen unsere hochwürdigsten Bischöfe!!!
Pfui!!!
Der Anwalt soll sich schämen!!!
Redaktion benachrichtigen
#161   Gotthard   23:05:37 | Freitag, 14. Mai 2010
@wohlehrwürden
Wir haben genug jüdische Lügen gehört. Wir brauchen keinen Tel Aviv-Anwalt um unsere Hochwürdigsten Bischöfe in der Dreck zu ziehen! :-# :-# :-# >:) >:) >:)
Schnauze!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#160   Kastelic †   23:02:53 | Freitag, 14. Mai 2010
Lieber Wohlehrwürden, da hast du wirklich punktgenau ins Schwarze getroffen.
Wir brauchen keinen Tel Aviv-Anwalt um unsere Hochwürdigsten Bischöfe in der Dreck zu ziehen!
Das schafft kreuz.net spielend auch ohne Knott.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#159   Inquisitor   23:02:24 | Freitag, 14. Mai 2010
Mixa unschuldig?
Und was ist das?
„In den Reihen der Justiz wie in der Kirche waren die Vorhaltungen gegen Mixa unter anderem deswegen nicht abgetan worden, weil es in den Bistümern Augsburg und Eichstätt Geistliche gibt, denen sich Stadtpfarrer Mixa unsittlich genähert haben soll. Entsprechende Aussagen der damals noch angehenden Priester befinden sich in dem Dossier, das Papst Benedikt XVI. vorlag, als er über den Rücktritt Mixas entschied.“ (FAZ)
Und übrigens:
Wenn es heißt: „Ein Tatnachweis hinsichtlich eines sexuellen Mißbrauchs ist nicht zu führen“, bedeutet das nur, dass die ihm zur Last gemachten Vorwürfe nicht oder noch nicht beweisbar sind.
Redaktion benachrichtigen
#158   Wohlehrwürden †   22:55:58 | Freitag, 14. Mai 2010
Sebastian Knott war zuerst in Tel Aviv
Nach allem, was jüdische Pseudojuristen ehrenwerten Deutschen angetan haben verbündet mit dem Feind, wagt sich ein Jurist nach Deutschland, der in Tel Aviv Anwalt war.
Das ist widerlich.
Das erklärt alles.
Nachdem die Gaskammerlügen kein Gewicht mehr haben kommen jetzt die Prügellügen.
Wir haben genug jüdische Lügen gehört. Wir brauchen keinen Tel Aviv-Anwalt um unsere Hochwürdigsten Bischöfe in der Dreck zu ziehen!
Pfui!!!!
Redaktion benachrichtigen
#157   Gotthard   22:52:23 | Freitag, 14. Mai 2010
@adlimina
Der noch ausstehende Supergau hätte vielleicht vermieden und in den betroffenen Gewissen abgehandelt werden können, er steht z.B. in den beiden letzten Sätzen eines solchen Zeitungsartikels aus informierter Quelle:
In den Reihen der Justiz wie in der Kirche waren die Vorhaltungen gegen Mixa unter anderem deswegen nicht abgetan worden, weil es in den Bistümern Augsburg und Eichstätt Geistliche gibt, denen sich Stadtpfarrer Mixa unsittlich genähert haben soll. Entsprechende Aussagen der damals noch angehenden Priester befinden sich in dem Dossier, das Papst Benedikt XVI. vorlag, als er über den Rücktritt Mixas entschied.
Redaktion benachrichtigen
#156   r.ruhrgebietler   22:48:11 | Freitag, 14. Mai 2010
Gotthard – sie entgottete gestalt!
was sind sie verblödet, denn sie haben den text genau verstanden!
Redaktion benachrichtigen
#155   Gotthard   22:46:32 | Freitag, 14. Mai 2010
@r.ruhrgebietler
dass mixa keine Seele mehr in die hlle mitnehmen kann als sog. bischof der untergangsglaubensgemeinschaft der kozilskirche.
Ruhri der wahrhaft progressive Wortakrobat … hat sich die Duden-Redaktion schon gemeldet?
Redaktion benachrichtigen
#154   bniklas †   22:12:49 | Freitag, 14. Mai 2010
@knott…
so, das reicht jetzt mit der antisemitischen hetze…
Komm, geh und spiel mit was giftigem.
Redaktion benachrichtigen
#153   Sycamore   22:10:35 | Freitag, 14. Mai 2010
@ Kardinal Mixa
Es wird großen Jubel beim gesamten Klerus und beim gläubigen Volk geben, als der von Papst Benedikt XVI. soeben keierte KARDINAL MIXA seine Kathedralkirche in Augsburg wieder feierlich betritt.
Der Herr Generalvikar, der immer so loyal an der Seite seiner Eminenz in den Tagen großer Bedrängnis gestanden hatte, besteht darauf, den rechten Fuß des Kardinals beim betreten der Kathedrale zu küssen.
Die Würdigung des Lebenswerk des Kardinals, auch Laudatio genannt, wird der Bishof von Mainz halten, ein gewisser Karl Lehmann, der aus seiner Bewunderung für seinen Augsburger Bruder im Kardinalskollegium nie ein Hehl gemacht hat.
Mit der exklusiven Berichterstattung über den triumphalen Einzug des Kardinals in seine Augsburger Bischofskirche ist schließlich vom Erzbistum Augsburg die Süddeutsche Zeitung beauftragt worden, die stets für ihre fairen und kompetenten Reportagen über den Leidensweg des Kardinals eine rühmliche Ausnahme im deutschen Blätterwald gewesen ist.
Als Diakone beim feierlichen Gottesdienst werden die Erzbischöfe von München und von Freiburg, Marx und Zollitsch dienen.
Eine Frauendelegation aus dem Bistum Eichstätt wird anschließend für das leibliche Wohl der Eminenzen, Exzellenzen und geladenen Gäste aus Gesellschaft und Politik sorgen.
Redaktion benachrichtigen
#151   Isabella I.   21:58:07 | Freitag, 14. Mai 2010
@Virus 2010
Zurück in den Darkroom mit Ihnen, sie gottverdammter Sodomist!
Redaktion benachrichtigen
#150   bniklas †   21:56:44 | Freitag, 14. Mai 2010
@stukka
Kirche und Gewalt haben halt schon immer zusammen gehört. Insofern ist das bei Watschn-Walter ja auch nix neues. Nur wird es heute zum Glück nicht mehr toleriert.
Redaktion benachrichtigen
#148   Kapituliernix von Koppelschloß   21:51:07 | Freitag, 14. Mai 2010
Von Lehrern und anderen – Erlebnisse vor dem Kreuz in der Schulklasse anno 1957 Unser Lehrer war
jung, klein aber stämmig und stammte von der Ahr. Etwa ein Drittel der Unterrichtszeit nutzte er dazu, uns Jungen und Mädchen mit den Grundregeln des Luftkampfes einer Me 109 vertraut zu machen. Er war nämlich als Jagdflieger mit Kriegsabitur noch zu verschiedenen Einsätzen gekommen und hatte wohl als einer der wenigen seiner Kameraden den Krieg unversehrt überlebt. Seine Schilderungen waren derart genau, daß einige Schüler möglicherweise in der Lage gewesen wären, eigenständig mit einer Me 109 zu fliegen. Diese Erzählungen wurden durch beindruckende Schilderungen von Nahkämpfen an der Westfront umrahmt, zu denen man unseren Lehrer zum Schluß noch eingesetzt hatte. Grundsätzlich hatte der Mann das, was man früher „Schneid“ nannte. Damals in der dritten und vierten Schulklasse hatte ich große Achtung vor dem Mann.
Nun war er Lehrer an einer katholischen Volksschule im Sieg- und Hellertal und mußte den ganzen Umerziehungsschwachsinn, nämlich deutsche Kinder zu braven katholischen Pazifisten zu erziehen, mit umsetzen. Damals gab es noch die praktizierte Prügelstrafe, und unserem Lehrer wurden gern die kräftigen älteren Schüler zugeführt, die gefrevelt hatten, damit er sie mit dem Rohrstock tüchtig abstrafte. Dabei gehörte zu den strafenswerten Schandtaten auch das Schwänzen eines Pflichtgottesdienstes, Schwätzen während der Messe, fehlerhaftes Messdienern, unfertige Hausaufgaben, Verspätungen, Bummeln auf dem
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1544.msg…
Redaktion benachrichtigen
#145   r.ruhrgebietler   21:34:01 | Freitag, 14. Mai 2010
das wichtigste ist,
dass mixa keine Seele mehr in die hlle mitnehmen kann als sog. bischof der untergangsglaubensgemeinschaft der kozilskirche.
Redaktion benachrichtigen
#144   Levin   21:33:04 | Freitag, 14. Mai 2010
Sehr geehrte Frau Christina,
meinen Sie Herr Mixa könne unkeusch zu sich selbst gewesen sein?
Da müste er ja einen schlechten Geschmack haben.
So was.
Redaktion benachrichtigen
#142   cristina   21:29:14 | Freitag, 14. Mai 2010
Mixa ein Heiliger?
ein heiliger Wichser, vielleicht?
Redaktion benachrichtigen
#141   bniklas †   21:27:47 | Freitag, 14. Mai 2010
Märtyrer
haben sich quälen lassen und nicht selber zugedroschen.
Redaktion benachrichtigen
#139   vitrivius2010   21:24:40 | Freitag, 14. Mai 2010
MIXA IST EIN HEILIGER…
…Gott segne unseren Märtyrer…
Redaktion benachrichtigen
#138   Dr. jur. Sebastian Knott   21:20:08 | Freitag, 14. Mai 2010
Sebastian Knott, Spezialist für Ruf- und Ehrenmord
Der „Sonderbeauftragte“ Jurist Dr. Sebsastian Knott ist Autor des folgenden Buches:
„Bei der Ehre gepackt! Von Sebastian Knott
Beschreibung:
Die erste umfassende Darstellung über die Entwicklung der Ehrenstrafen (wie Pranger oder Schandeisen) in Bayern vom 18. Jahrhundert bis heute – äußerst informativ und anschaulich.„Ehre verloren – alles verloren“, so lautete ein Sprichwort im Bayern des frühen 18. Jahrhunderts. Der Staat kannte die hohe Bedeutung der Ehre für die Bürger und nutzte dies in vielfältigen Strafen aus: Pranger, Halseisen, Bäckerschupfe und Doppelgeige sind nur einige dieser Strafinstrumente. Anschaulich schildert der Autor, wie sich die Einstellung des Staates und der Bevölkerung zu diesen Ehrenstrafen bis heute änderte und warum sie (fast) gänzlich abgeschafft sind. Hierbei wird neben der hoch- und niedergerichtlichen Ehrenstrafe auch auf die kirchliche, militärische und schulische Strafe eingegangen, die zum Teil eine recht unterschiedliche Entwicklung durchmachten. Schließlich akzeptierte die Bevölkerung die Abschaffung der Ehrenstrafe nicht überall gleich schnell, was das Auftreten des so genanntenHaberfeldtreibens, einer „Volksehrenstrafe“, erklärt.Ein farbiger Bildteil, der alle in Bayern noch existenten Pranger zeigt, ist in dieser Form einmalig.“
Informationen über den Autor:
Sebastian Knott, Dr. jur., geboren 1976 in Ingolstadt, studierte Jura an der Universität Regensburg. Dann anwaltlich zuerst tätig in Tel Aviv, darauf in Ingolstadt.
Redaktion benachrichtigen
#137   vitrivius2010   21:18:43 | Freitag, 14. Mai 2010
KEHR UM DU GEFALLENES KIND GOTTES
…wenn dir dein Herr und Gott dieses geschenk gemacht hat, dann erweis dich seiner Gnade würdig und kehr um…
Redaktion benachrichtigen
#136   Levin   21:13:57 | Freitag, 14. Mai 2010
An den Herrn vitrivius2010
sic transit gloria mundi
Redaktion benachrichtigen
#135   vitrivius2010   21:13:00 | Freitag, 14. Mai 2010
wenn ich dich und die anderen wittere…
…muss ich einfach kotzen…
Redaktion benachrichtigen
#134   bejorommer   21:08:52 | Freitag, 14. Mai 2010
Der Fall Mixa
www.welt.de/…-die-Katholiken.html
Josef Berens
Redaktion benachrichtigen
#133   ErnstSchneider   21:07:50 | Freitag, 14. Mai 2010
@vitrine
Kannst du auch was anderes wie kotzen :-!
Redaktion benachrichtigen
#130   ErnstSchneider   21:01:07 | Freitag, 14. Mai 2010
Ich freue mich schon
auf den morgigen Besuch in meinem Stammdarkroom.
Bummi wie wärs,kommen sie doch mal mit,am besten mir einigen Broschüren von ihrer EXGAY Bewegung.
Redaktion benachrichtigen
#128   Brummi †   20:58:37 | Freitag, 14. Mai 2010
Der Artikel belegt,
dass Bischof Mixa korrekt handelte. Mit den Schlägen hat er Satan vertrieben. Er ist kein Schläger, sondern ein verantwortungsvoller Erzieher.
Redaktion benachrichtigen
#127   vitrivius2010   20:58:02 | Freitag, 14. Mai 2010
ANTWORT…
…Anwesenheit reicht schon aus…es ist der Gestank der die Kotzerei auslöst…
Redaktion benachrichtigen
#126   adlimina   20:54:52 | Freitag, 14. Mai 2010
Der eigentliche Missbrauch
Warum will hier niemand begreifen, daß dieses Gebaren die Angelegenheit für den Bischof wie für die Kirche nur furchtbar schlimmer macht?!? Der noch ausstehende Supergau hätte vielleicht vermieden und in den betroffenen Gewissen abgehandelt werden können, er steht z.B. in den beiden letzten Sätzen eines solchen Zeitungsartikels aus informierter Quelle:
www.faz.net/…common~Scontent.html
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 14 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
DeutschlandDas Augsburger Ordinariat kann nicht mehr länger schweigen DeutschlandJetzt jagen die Augsburger Altliberalen die nächste Hexe DeutschlandDer Fluchtbischof in einer Trinker-Heilanstalt? DeutschlandInfam bis auf die Knochen DeutschlandAuch ein Grund, warum Bischof Mixa von der rot-grünen Blase abgeschossen wurde DeutschlandDie römische Politik behindert sich selber DeutschlandSatanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes Deutschland„Eine Zensur findet nicht statt“ DeutschlandDeutschland: Immer mehr Gewalt gegen kirchliche Einrichtungen DeutschlandFluchtbischof Mixa sucht nun Erholung DeutschlandSo wird die Berichterstattung über Bischof Mixa manipuliert Deutschland„Der Papst möge gute katholische Bischöfe ernennen“ Deutschland„Das ist reine Hetze gegen die Kirche“ DeutschlandSeite an Seite mit den Weltenbrandstiftern DeutschlandUnd die Bischöfe steigen darauf ein
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net