Die Vorwürfe gegen Bischof Mixa haben sich in Luft aufgelöst: „Ein Tatnachweis hinsichtlich eines sexuellen Mißbrauchs ist nicht zu führen“ – sagte der beauftragte Anwalt.
Bischof Walter Mixa von Augsburg.
(kreuz.net, Augsburg) Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat die Vorermittlungen gegen Fluchtbischof Walter
Mixa erwartungsgemäß einstellen müssen.
Das gab der leitende Oberstaatsanwalt Helmut Walter laut der
Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’ am Freitag bekannt:
„Ein Tatnachweis hinsichtlich eines sexuellen
Mißbrauchs ist nicht zu führen.“
Jetzt müssen die Prügelvorwürfe wieder her
Nachdem die vom Bistum
Augsburg gezielt an die Öffentlichkeit gebrachte Lüge eines sexuellen Mißbrauchs aufgeflogen ist, beißen
sich die Medienkonzerne jetzt wieder an den „Prügelvorwürfen“ fest.
Der mit den Ermittlungen beauftragte
Anwalt Sebastian Knott fütterte am Freitag in Schrobenhausen die Journalisten mit Material.
Als Stadtpfarrer
habe Mons. Mixa mit der Hand und zum Teil angeblich mit Gegenständen „schwere körperliche Züchtigungen“
vorgenommen – behauptete der Sonderermittler.
Knott bezeichnete die – vom Bischof dementierten – Aussagen
der angeblichen Opfer als glaubhaft.
Die Vorwürfe seien strafrechtlich verjährt. Es wird also keine
amtliche Abklärung geben.
Aussagen von Psychos und Alkoholikern
Die Beweislage gegen den Bischof ist
so dünn wie bei den Mißbrauchsvorwürfen.
Kinder des Jugendheims in Schrobenhausen hätten von Ordensschwestern
den Satz gehört, „Warte nur, bis [Pfarrer] Mixa kommt.“
Der damalige Pfarrer habe die Kinder „beschimpft
und bedroht“ – verdünnen sich die Vorwürfe weiter.
Eine laut Knott angeblich „glaubwürdige“ Frau unterstellte
dem Pfarrer die Aussage: „Ich möchte, daß du mich niemals vergißt. Dazu werde ich deine Zukunft ruinieren.“
Knott muß eingestehen, daß die Frau psychisch angeschlagen ist und bis heute therapeutische Hilfe beansprucht.
Ferner beschreibt der Anwalt den Fall eines Alkoholikers, der gegenwärtig angeblich nicht mehr säuft.
Er will von Pfarrer Mixa bis 1982 geschlagen worden sein. Einmal habe Mons. Mixa mit einem Stock auf
den nackten Hintern geschlagen, bis dieser zerbrochen sei. Daraufhin habe der Pfarrer mit seinem Gürtel
weitergemacht.
Der Junge erzählte die Vorwürfe bereits 1979 einem Vertrauenslehrer. Er war damals schon
so unglaubhaft, daß ihn der Lehrer mit seiner Geschichte wegschickte.
Der den Alkoholiker betreuende
Sozialpädagoge hat dem Anwalt bestätigt, daß „ein“ Trauma die Sucht verursacht haben könnte.
Knott
wird seinen vorläufigen Abschlußbericht der katholischen Stiftung des Jugendheims übergeben.
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221 Lesermeinungen
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#235 Coracao † 22:52:24 | Donnerstag, 20. Mai 2010
carlosroberto Du bist zum KOTZEN! ECHT!!! Damals war es so… Wo lebst du? Jesus sagte, ie gesagt, JESUS
SAGTE, ER ALLEIN sagte: bei euch soll es nicht so sein!
Dieser ewige kalte Kaffee Vor 20 Jahren wurde eben noch geprügelt, das war damals normal. Folgen: – Die
Jugendkriminalität war niedriger. – Es gab weniger Depressionen. – Es gab weniger Selbstmorde. So war
das wohl.
Recht so! Recht so Spiegel! Man kann so etwas weder rechtfertigen, noch einfach unter den Teppich kehren.
Prügeln ist nicht in Ordnung und deswegen auch verboten. Aber das ist wohl wichtig für die Menschen
hier, dass sie sich auf dieses Niveau herunterlassen. Wie heisst es so schön: So viel Alkohol ist gar
nicht da, dass ich mich auf dieses Niveau runtersaufen könnte.
Wer schreibt solche Artikel? Der Schreibstil auf dieser Seite lässt mehr als zu wünschen übrig. Ein
Alkoholikert säuft nicht, sondern er trinkt. Nur Ochsen saufen! Und ein Ochse ist, wer auf solch niederem
Niveau schreibt! Oder würde der Autor dieses Artikels über seinen Heiligen Walter von Schrobenhausen
schreiben, dass er säuft? Nein! Bischof Walter trinkt nur! Wie gut täte es manchem Autor hier, er würde
sein Niveau aus dem Keller holen und würde eine katholische Kinderstube berücksichtigen!
Die Reliquien des heiligen Walter von Schrobenhausen werden vom heiligen Stuhl besonders empfohlen für
die Kapellen von Kinderheimen, Internaten und Jugendheimen.
Warum immer diese Komentare ? Wunibald Müller: „Wir haben in den vergangenen 20 Jahren in der Kirche
einen Personenkult entwickelt, der missbrauchsfördernd ist.„Auf diesem Personenkult, den Sie „Mixa zur
Ehre“ fördern und fordern, darauf sind doch die Verbrechen an Herrn denef und anderen gewachsen. Im übrigen
würde ich die 20 durch 2000 ersetzen.
Augenwischerei Mixa hat sein Rücktrittssgesuch am 21.4. verfasst. Zu der Zeit gab es keine Diskussion
über sexuellen Missbrauch im Sinne der neueren Vorwürfe. So ein Rücktrittsgesucht muss erstmal angenommen
werden. Um dem Vatikan jede Möglichkeit zu nehmen, das Rücktrittsgesuch doch noch abzulehnen, wurden
von den Ingolstädter CSU-Juristen (Staatsanwaltschaft + Rufmordexperte Knott) alle Register gezogen.
Am selben Tag an dem die sexuellen Mißbrauchsvorwürfe von der Staatsanwaltschaft Ingolstadt an die Augsburger
Allgemeine Zeitung kolportiert wurden (ein UNFASSBARER Vorgang in einem Rechtsstaat), nahm der Vatikan
das Rücktrittsgesuch an.
…Warum immer diese Kommentare? S.E. Dr. Mixa ist geweihter Bischof – und auch wenn man ihn und seinen
Standpunkt nicht mag – so sollte man ihm trotzdem den Respekt gegenüber an den Tag legen, den sein Amt
als Hirte einer Diözese in unmittelbarer nachfolge Christi, verlangt. Betet lieber für ihn, damit er
wieder rechtmäßig in Augsburg walten darf!
Bitte mal die Reihenfolge einhalten Mixa hat sein Rücktriitssgesuch am 21.4. verfasst. Zu der Zeit gab
es keine Diskussion über sexuellen Missbrauch im Sinne der neueren Vorwürfe. Wer eine Jugendlich sich
zum Prügelempfang entkleiden lässt, was macht der eigentlich ? (Wobei ich der Meinung bin, Mixa hat
bereits durch die Art seiner Amtsführung jeden Katholiken und jede Katholoikin missbraucht, aber das
erweitert das Thema ein wenig und dürfte in diesem Forumn komplett anders gesehen werden.)
Langsam wird’s peinlich, Leute! Weder Dr. Goldt (viel zu brav) noch Dr. Voß (loyal bis in den Tod) ist
eine derartige Widerwärtigkeit wie die Kampagne gegen Bischof Walter Mixa oder auch nur ein Teil dieser
Kampagne zuzutrauen. Das sind ganz andere Leute, die Mixa (und Voß) schon längere Zeit hassen, die für
die Schwulen im Klerus stehen, für die Linkskatholiken der Augsburger Synode, die im Ordinariat hocken,
in irgendwelchen Verbänden, Pastoralreferenten und vor allem bestimmte Journalisten, die zu diesen Leuten
exzellente Kontakte haben. Eine fette alte Spinne im Netz ist der Domkapitular Beis, dann geschasste Typen
wie der frühere Regens, der frühere Hochschulseelsorger, der Prof. Arntz von der Uni usw. Die Pfarrer,
die aus der Deckung gekrochen sind, haben sich in der Presse geoutet, der Priesterratsvorsitzende bekam
das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht …
Dr. Christoph Goldt Mich würde mehr interessieren, welche Rolle der ehemalige Pressesprecher Mixas, Dr.
Christoph Goldt, in diesem unrühmlichen Spiel gespielt haben mag. Goldt war von 1999-Januar 2010 Pressesprecher
von Mixa. Es ist ziemlich augenfällig, dass Goldt im Januar 2010 – also ungefähr zwei Monate vor dem
Bekanntwerden der vermeintlichen Mißbrauchsskandale in Augsburg – aus eigenem Antrieb zur „Aktion Hoffnung –
Hilfe für die Mission GmbH“ gewechselt ist. Ist er wirklich aus eigenem Antrieb gegangen? Oder wurde
er von Mixa abgesägt? Dann hätte er ein Motiv gehabt, die ganze Kampagne gegen Mixa ins Rollen zu bringen.
Als Pressesprecher Mixas über 10 Jahre hinweg würde er wohl auch über genug Wissen verfügen, um Mixa
in dem Maße zu schaden, wie ihm letztendlich geschadet worden ist. Goldt ist natürlich selber Journalist
mit besten Verbindungen zur süddeutschen Presse. Welche Rolle mag dieser Mann also wohl in der Hetzkampagne
gegen Mixa gespielt haben? de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Goldt
…und die Bischöfe haben mitgespielt und der Rufmordexperte hat mitgespielt … herrliches Timing. Alles
Zufall? Besonders die Aussagen von Lehmann ersticken jeden Zweifel. Dieses Machwerk geht viel tiefer.
Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat den Rücktritt Mixas direkt verschuldet Die Ingolstädter Staatsanwaltschaft
hat keineswegs widerstanden. Ganz im Gegenteil. Irgendein Mitarbeiter aus der Ingolstädter Staatsanwaltschaft
hat an die Augsburger Allgemeine Zeitung kolportiert, dass Vorermittlungen wegen des Verdachts auf sexuellen
Mißbrauch gegen Mixa eingeleitet worden sind. Ohne dass überhaupt ein Opfer namentlich benannt worden
ist! Jetzt hätte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage der Presse hierzu einfach schweigen können. Hat
sie aber nicht, sie hat im Gegenteil gegenüber der Presse BESTÄTIGT, dass es solche Vorermittlungen
gibt, ein ungeheurer Vorgang, wohl mit dem Ziel, aktiven Ruf- und Ehrenmord an Mixa zu betreiben. Denn
selbst wenn sich die Vorwürfe des sexuellen Mißbrauchs nicht bestätigen, der Ruch dieser Vorwürfe
bleibt trotzdem an Mixa kleben, ein Rücktritt ist dadurch unausweichlich geworden.
Strohsack Und nicht zu vergessen die Saunajünglinge, die mehr von ihm erwartet haben, aber von ihm nur
Keuschheit und Zucht gepredigt bekamen. Die waren ja auch enttäuscht und verbittert, weil sie nicht die
Liebe von ihm bekamen, die sie sich in ihrer Verblendung erhofften. Ein weiter, großer Kreis von Verschwörern,
jawoll!
Offenes Geheimnis In Augsburg ist doch längst klar, wer Bischof Mixa in die Missbrauchs-Falle getrieben
hat. Nachdem er als letzte Amtshandlung vor seiner Abreise in die Schweiz seinen mächtigen Medienfuzzi
Dirk H. Voß abserviert hat, war dieser so sauer, dass er die Gerüchte streute. Das ist auch ganz typischen
für ihn. Aber dessen Zeit läuft ohnehin ab.
Mixa zu Ehren Vermutlich ist der Herr Knott von der Süddeutschen Kampfpressenzeitung bestochen worden.
In Wirklichkeit hat er mit den Kindern nur Rosenkranz gebetet, sonst nichts. Man hat ja förmlich danach
gesucht, ihn abzuservieren. Wir sind hier einer riesigen, unsäglichen Verschwörung auf der Spur. Maria
sei Dank, dass die Ingolstädter Staatsanwaltschaft allen Verschwörungsversuchen widerstanden hat und
die Wahrheit aufdeckte. Und Mixa ging mit den Seminaristen immer in violetter Badehose in die Sauna und
hat nie einem der längst geschlechtsreifen Burschen auf die Genitalien geschaut – aber die sind auch
in Badehose reingegangen, so dass das gar nicht möglich war. DER WAHRHEIT ZU EhRE! Jawoll!
Hoffentlich kann man in Regensburg nicht über Völkermord habilitieren!!! Nicht auszudenken, wenn so
jemand aus der Holokaust-Industrie aus Tel Aviv zurückkommt.
Der Ehrenmordexperte Dr. Sebastian Knott aus Ingolstadt Am selben Tag, an dem die Ingolstädter Staatsanwaltschaft
verlautbaren liess, dass sich ein Tatverdacht hinsichtlich eines sexuellen Missbrauchs nicht bestätigt
hat, stellt sich der Ehrenmordexperte Knott, engagiert vom Stadtpfarrer Josef Beyrer, hin und schreibt
in seinem am Freitag vorgestellten vorläufigen Abschlussbericht von „schweren körperlichen Züchtigungen
mit dem Einsatz von Gegenständen, der Dunkelkammer und verbalen Demütigungen seitens des Pfarrers Mixa“
in den 70er-Jahren. Die Verjährungsfrist beträgt in diesen Fällen allerdings zehn Jahre, das heisst,
selbst WENN diese Anschuldigungen richtig wären, würde es niemals zu einem Gerichtsprozess kommen, der
diese Anschuldigungen be- oder widerlegen könnte. Die perfiden Anschuldigungen Knotts bleiben also unwidersprochen
im Raum stehen und werden von der deutschen Presse scheinbar völlig unreflektiert wiedergegeben. „Mixa
soll oft mit der Faust und einem Stock zugeschlagen haben. Ein Mädchen sei unter den Schlägen zusammengebrochen.
„Er sagte oft Sätze wie „In Dir ist der Satan, den werde ich Dir schon austreiben“, zitierte Knott einen
ehemaligen Heimjungen.“ Sebastian Knott stammt übrigens nicht aus Tel Aviv und ist auch kein Jude. Er
ist ein bayerischstämmiger freischaffender Rechtsanwalt mit einer eigenen Ein-Mann-Kanzlei in Ingolstadt,
der ein Rechtsreferendariat in einer Kanzlei der Holocaust-Industrie in Tel Aviv absolviert hat; zudem
ist er Vorsitzender des CSU Ortsverbandes Süd-Ost.
foundation to restore mixa schön dass man das in regensburg studieren kann dann dürfte sich ein apologet
finden lassen, der von der gegenseite schießt. oder sind die fans von watschen-walter (schon wieder ein
super scherz) emmigriert? alles mixa zur ehre
gut gemacht Das was der Tel Aviver Rechtsanwalt von sich gibt, sollte sehr vorsichtig betrachtet werden,
schließlich hat ja das von der katholischen Mafia Eichstätt- Augsburg ernannte sexuelle Missbrauchsopfer
Mixas auch schon dementiert. Diese Anwürfe hat man genau einen Tag nachdem der Staatsanwalt die Erhebungen
gegen Mixa eingestellt hat veröffentlicht . „ Gut gemacht“ war das jedenfalls von denen, die Mixa bisher
verleumdet haben, dasss sie einen Rechtsanwalt aus Tel Aviv genommen haben, weil man ja weiß, welches
Schwergewicht Papst Benedikt jemandem beilegt, der aus Tel Aviv kommt, so lange er kein (christlicher)
Palästinenser ist.
Es wird Zeit, das Privatleben und den Charakter der Mixa-Kritiker mal etwas zu durchleuchten Dr. Sebastian
Knott, geboren 1976 in Ingolstadt, laut deutscher Presse „von der Kirche“ eingesetzt, um den „Mißbrauchsskandal“
um Walter Mixa juristisch zu durchleuchten. Studierte Jura an der Universität Regensburg und promovierte
mit einer Dissertation über das Thema: „Bei der Ehre gepackt! Die Ehrenstrafe in Bayern seit 1700“ Zu
dieser Dissertation im Detail nachher noch mehr von mir, aber es kann schonmal soviel gesagt werden: Dr.
Sebastian Knott ist ein ausgewiesener Experte, was juristischen Ruf- und Ehrenmord betrifft, er hat über
dieses Thema promoviert Dieser freischaffende Rechtsanwalt ist nicht etwa selber jüdischer Herkunft,
wie hier im Forum behauptet wird, sondern hat lediglich – als Deutscher – nach Abschluss seines Rechtsstudiums
ein Rechtsreferendariat bei der israelischen Anwaltskanzlei „Joel Levi Law Firm Tel Aviv“ abgeschlossen,
einer Anwaltskanzlei, die sich auf die „Wiederherstellung jüdischer Besitztümer“ vor allem in der BRD
spezialisiert hat, also Teil der sogenannten Holocaust-Industrie ist. Kommen wir aber nun zur wirklich
interessanten Frage: wer hat den Ehrenmord-Spezialisten Knott als „Sonderermittler“ eingesetzt, wer hat
ihn angeheuert, auf wessen Gehaltsliste steht er? Er wurde angeheuert nicht etwa „von der Kirche“, wie
in der deutschen Presse behauptet wird, sondern vom Vorstand der Stiftung des Kinderheims in Schrobenhausen,
dem Stadtpfarrer von Schrobenhausen, Josef Beyrer. Fortsetzung folgt
@wohlerwürden ne nix krypto-jude. einfach in geschichte aufgepasst. sie wohl nicht? kommen sie etwa aus
baden würthenberg (dem land in dem der widerständler filbinger großes geleistet hat)?
@wohlerwürden was juden den deutschen angetan haben? … klingt nicht sehr informiert. gehe ich recht
in der annahme, dass sie das als brauner christ und militanter antisemit schreiben?
Frechheit von Sebastian Knott Dass sich ein Rechtsanwalt aus Tel Aviv nach Deutschland wagt, nach all
dem, was Juden den Deutschen vor dem IMT-Nürnberg angetan haben.
Es ist vollkommen egal, was der Herr Knott alles sagt! Erstens kann derzeit kein Mensch überprüfen,
mit wem der Herr Knott gesprochen hat. Er kann das ja auch alles erfunden haben. Zweitens kann es zwar
sein, daß irgendwelche Leute dem Herrn Knott etwas erzählt haben. Deshalb ist es noch längst nicht
wahr. Drittens gilt immer noch: Wessen Schuld nicht bewiesen ist, der gilt als unschuldig und sei es auch
ein römisch-katholischer Bischof …
#201 Josef Berens 09:37:20 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Wühlarbeit wird geleistet ! 15. Mai 2010, 08:24 Uhr Kein Missbrauch, aber ein neuer Prügelvorwurf
Die Ermittlungen gegen Walter Mixa wegen sexuellen Missbrauchs sind eingestellt worden. Dagegen haben
sich die Prügelvorwürfe gegen den früheren Augsburger Bischof erhärtet: Ein Prüfbericht dokumentiert
„schwere körperliche Züchtigungen“ und einen bisher nicht bekannten, erschütternden Fall eines ehemaligen
Heimkindes. www.stern.de/…vorwurf-1566389.html Tja, Missbrauchsvorwurf futsch und wieder ab ins Gerüchtebergwerk
und neu buddeln. Gegen ein paar Euro wird sich da bestimmt noch so mancher Vorwurf finden und mit dramatischen
Worten garnieren lassen. Wobei dann auch zu untersuchen sein wird, – mit welcher Geschwindigkeit geschlagen
wurde, Schlagfrequenz, Gegenstand, nahm Mixa Schäden der eigenen Hand in Kauf, missbrauchte er Gegenstände
der Stiftung zum schlagen … usw… es lebe die Medienphantasie. So langsam wirds öde. Euer Josef
Hier wird die Wahrheit pervertiert Knott muß eingestehen, daß die Frau psychisch angeschlagen ist und
bis heute therapeutische Hilfe beansprucht. Knott muss gar nichts eingestehen und gesteht auch nichts.
Er hat lediglich herausbekommen, dass die bedauernswerte Frau durch die Mixasche Behandlung in Ihren zustand
geraten ist. Der Satan, den Mixa ihr austreiben wollte, war dann eben doch keiner.
die kleine großfresse abu mixa wurde mit den vorwürfen konfrontiert, dass er kinder nicht nur a watschen
gab. sonst war der mon. mixa sehr schnell mit dementis. hier hält er sich zurück. warum wohl? ps: arbeiten
sie ein wenig an ihren umgangsformen. ich habe gehört, die sind im mullah-raum nicht sehr verbreitet,
hier aber befinden sie sich auf einer christlichen web-side. also: abu benimm dich o^/
@Nord-Katholik zur information: das hier ist ein katholisches forum. hier ist kein platz für deine pöbeleien,
mordaufrufe und den ganzen dreck der aus deiner feder fließt. Das sind Ihre Worte. Sie sind entweder
kein Katholik oder ein Heuchler. Beweisen Sie, daß Bischof Mixa gelogen hat oder halten Sie Ihr zionistisches
Schandmaul!
Zufall??? Meinen Sie es sei Zufall, dass der Tel Aviver Rechtsanwalt Sebastian Knott Bischof Mixa genau
an dem Tag mit neuen Verleumdungen belastet, an dem Mixa von den alten freigesprochen wurde?
Niedertracht Eine Niedertracht ohnegleichen ist der Umstand, dass man jetzt ,nachdem die Staatsanwaltschaft
die Erhebungen gegen Bischof Mixa eingestellt hat, Berichte eines kirchlichen Ermittlers veröffentlicht,
ohne dass der überhaupt mit Bischof Mixa die Vorwürfe schon erörtert hätte, und diese um den Ruf von
Bischof Mixa zu morden, allen Zeitungen zuspielt, sodass sich seit gestern alle Antikirchenzeitungen darüber
ergehen können.
Bisher ist nur klar, dass der Tel Aviver Sebastian Knott lügt Sebastian Knott ist ein Anwalt der zuerst
in Tel Aviv gewirkt hat und nun in Deutschland auftaucht, wie die Anwälte des IMT-Nürnberg. Als lügt
er a priori. Wenn er sagt, er halte Zeugenberichte für glaubwürdig, so ist klar, dass dem nicht der
Fall ist.
mixa betet was ist das denn für ein merkwürdiger versuch den „fuchtbischof“ zu rehabilitieren? jetzt
wo republikweit bekannt ist das es nicht nur „die watschen“ war? wie soll denn dieser lügende greis wieder
ernsthaft und sinnvolle kirchenarbeit machen?
Was für eine aufgewärmte Suppe! Und dazu brauchen Sie ein TV-Magazin? Das sind doch olle Kamellen. Mixa
saß nicht alleine in Schrobenhausen auf der Waisenhauskasse. Das war eine Stiftung mit einem mehrköpfigen
Vorstand, er war nicht einmal Geschäftsführer. Diese Leute waren damals der Auffassung, diese Anschaffungen
seien in Ordnung. Und jährlich gab es eine externe Wirtschaftsprüfung, die Aufsicht hat die Regierung.
Auch diese Aufsichtsgremien billigten die Käufe. Über Sinn und Zweck, kann man sich streiten, aber auch
Waisenhausstiftungen können durchaus sinnvollerweise mehr kaufen als Suppenpulver, Brot und Bettdecken,
und es war nicht privat für den Stadtpfarrer. Als Bischof Mixa einen Teil der Sachen später kaufte,
hatten sich die Verhältnisse in der Stiftung eben geändert. Das muß erst einmal die Diözese im Detail
überprüfen, bevor man einer TV-Sendung aus der Hand frißt!
Mixa, das Unschuldslamm Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins Panorama soll Mixa in den neunziger Jahren
Gelder aus der „Katholischen Waisenhausstiftung“ in Schrobenhausen zweckentfremdet für den Erwerb von
Kunstgegenständen – darunter ein angeblicher Stich von Giovanni Battista Piranesi – für die Pfarrei
eingesetzt haben. Zudem sollen Wein, Geschenke an Neupriester, Kirchenteppiche, ein Bischofsring aus Feingold
sowie Säulensockel, die im öffentlich nicht zugänglichen Pfarrgarten aufgestellt wurden, auf Kosten
des Waisenkinderheims angeschafft worden sein. Die „finanztechnisch unklaren Zuordnungen“ zwischen der
Waisenhausstiftung und der Pfarrei wurden nach Angaben des Bistums Augsburg jedoch bis 2000 korrigiert;
bereits 1996 wurden einige Gegenstände von Mixa bei dessen Wechsel nach Eichstätt übernommen und bezahlt.[37]
Der von der Schrobenhausener Waisenhausstiftung eingesetzte Sonderermittler, Rechtsanwalt Sebastian Knott,
gab dagegen an, die Rückzahlung sei unvollständig gewesen, es klaffe eine Lücke von 10.000 bis 15.000
DM. o^/
@Sycamore nee nee, den Mixa sind wir los. Auch wenn damals Prügeln üblich war, scheint es mit um diesen
Kandidaten doch nicht schade, hat er doch auch sonst schon genug verbockt in seinem Leben. War es nicht
auch der Mixa, der den Ausstieg aus der Schwangerenberatung propagiert hat? Ich erinnere mich schwach.
Muss mal recherchieren. Oder hilft jemand meinem Gedächtnis auf die Sprünge?
Sometimes, I feel I gotta get away Bells chime, I know I gotta get away And I know if I don’t, I’ll go
out of my mind Better leave her behind with the kids, they’re alright The kids are alright
@ Kardinal Mixa Wie soeben vom Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, dem überall
seiner Besonnenheit wegen geschätzten und geliebten Stephan Kramer, verlautet, wird im Rahmen der feierlichen
Wiedereinführung von Kardinal Mixa als Erzbischof von Augsburg die Vorsitzende des ZRdJD Charlotte Knobloch
einen Vortrag über „Holocaust im 3. Reich und Holocaust an den ungeborenen Kindern heute: Ähnlichkeiten
und Unterschiede – eine analogische Betrachtung“ zu Ehren von Kardinal Mixa gehalten. In einem Nebensaal
des Erzbistums wird die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin ebenfalls einen Vortrag zum Thema:
„Warum die Kritik an der Behandlung der Palästinenser durch den israelischen Staat nicht Antisemitismus
genannt werden darf“ in Anwesenheit des israelischen Botschafter in Deutschland zu Ehren des Kardinals
halten.
Bischof Mixa Die unbekümmerte Sicherheit, mit der die Intriganten Herrn Marco Schneider ohne vorherige
Rückfrage als Mißbrauchsopfer nannten, erregt den Verdacht eines so hohen „Honorars“ daß mit einer
Ablehnung durch das ausersehene „Opfer“ nicht gerechnet werden konnte. Umso anerkennenswerter ist die
Charakterfestigkeit von Herrn Schneider.
Natürlich ist Mixa unschuldig es handelte sich um Kinder der Zorns!! Kinder, gewillt ihr Leben zu leben,
ohne Rücksicht auf Verluste, was würde Jesus tun? Eine Prügelstrafe ist das Mindeste, ich weiß wovon
ich Rede, Prügelstrafen haben mich zu Vernunft gebracht. Heute bin ich gläubiger Anhänger des Spaghettimonsters,
es hat alles erschaffen, am Ende eines langen Lebens wartet der Biervulkan und die Stripperinnenfabrik,
Jesus ist direkter Nachfolger des Spaghettimonster, es ist empirisch bewiesen. Und denkt bitte auch an
die Kinder!!
Anno 1937 März: Ludendorff erhält von Hitler die Zusage für die Wiederzulassung seiner religiösen
Vereinigung, die sich nun „Bund für Deutsche Gotterkenntnis“ nennt. www.nexusboard.net/…h-ludendorff-t238476/
Bei aller berechtigten Kritik an der Bewegung Adolf Hitler stellt sich die Frage: Hat er das bestehende
Vertragswerk zwischen dem Deutschen Reich und dem Vatikan zu Ungunsten der katholischen Kirche verändert?
Er hat es nicht! Hat er das Zölibat der Lächerlichkeit preis gegeben? Er hat es nicht! Hat er Kirchen
und Klöster geschlossen? Er hat es nicht! Hat er die katholische Seelsorge behindert? Er hat es nicht!
Hat er Abseits gestanden, als die Kommunisten in Spanien die katholische Kirche auszurotten begannen und
katholische Priester und Nonnen massakrierten? Hat er mit seiner Legion Kondor nicht! Hat er die Familien
zerstört? Hat er nicht! Hat er die Abtreibung gebilligt? Hat er nicht! Hat er die Existenz einer menschlichen
Seele in Zweifel gezogen? Hat er nicht! Hat er ein Leben nach dem Tode der Menschen angezweifelt? Hat
er nicht! Hat er die Stellung der Mutter beschädigt? Hat er nicht! Hat er die Existenz der kleinen bäuerlichen
Gewerbebetriebe bedroht? Hat er nicht! Hat er überhaupt die Existenz von kleinen Familienbetrieben erschwert?
Hat er nicht! Hat er mit Wucherzinsen seinem Volk die Existenzgrundlage entzogen? Hat er nicht! Hat er
der Hurerei das Wort geredet? Hat er nicht! Hat er sich je feige aus seiner Todeszonen gestohlen? Hat
er nicht! Hat er im Kriege und selbst in allerhöchster deutsche Selbstmordkommandos gebilligt? Hat er
…
Man muß seinen Frieden nicht auf Menschen bauen. 1. Mein Sohn! Wenn du deinen Frieden auf einen Menschen
baust, weil er mit dir gleichgesinnt ist und mit dir lebt, so wirst du unbeständig sein und in viele
Unruhen verwickelt werden. Wenn du aber zu der immer lebendigen und bleibenden Wahrheit deine Zuflucht
nimmst, so wird es dich nicht betrüben, auch wenn dich ein Freund verläßt oder wenn er stirbt. Die
Liebe zu einem Freundmuß ihren Grund in Mir haben, und du mußt Meinetwillen alle lieben, welche dir
immer gut zu sein scheinen oder welche du in diesem Leben vorzüglich liebst. Ohne Mich vermag die Freundschaft
nichts und wird keinen Bestand haben, und die Liebe, welche nicht von Mir kommt, ist nicht wahrhaft und
nicht rein. Du mußt solchen Neigungen zu geliebten Freunden so abgestorben sein, daß du, soviel auf
dich ankommt, ohne allen menschlichen Umgang zu leben wünschtest. Der Mensch nähert sich Gott umso mehr,
je weiter er sich von allem menschlichen Troste entfernt. Er steigt auch desto höher zu Gott hinauf,
je tiefer er in sich selbst hinabsteigt und je geringer er sich selbst achtet. 2. Web aber sich selbst
etwas Gutes zuschreibt, der hindert die Gnade Gottes, zu ihm zu kommen, weil die Gnade des Heiligen Geistes
immer ein demütiges Herz fordert. Wenn du dich vollkommen in deiner Nichtigkeit zu erkennen und von aller
erschaffenen Liebe zu reinigen wüßtest, so würde Ich Mich dir mit großen Gnaden mitteilen. Wenn du
deine Augen auf die Geschöpfe wendest, so wird dir die Anschauung des Schöpfers entzogen…3.Buch,42
Kap
Wohlehrwürden, hast du dich schon einmal gefragt, warum du auf kreuz.net schreibst? Freitag, 14. Mai
2010 18:07 Natürlich hat Gott den Führer geschickt Daran besteht kein Zweifel. Mich würden deine Motive
interessieren. Ich verfasse gerade einen Essay mit dem Arbeitstitel „Die kath. Kirche des 21. Jhdts.“
Meinungen wie deine kommen da auch vor, wenn auch nur ganz am Rande. Und sie sind halt auch nicht signifikant.
Über ihre Motive wollen gerade diese Probanden partout nicht reden. Wie ist es mir dir? Warum ist für
dich der „Führer“ ein von Gott Gesandter? Erklär mir das. Auch deine Meinung ist nach deinem Selbstverständnis
eine kath. Meinung. Sie erschließt sich nur der Mehrheit der Katholiken nicht. Ist der „Führer“ womöglich
jemand, den ein unwissender Katholik weder kennt, noch kennen soll? o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@bniklas Natürlich ist es keine Tautologie, sondern ein autonomes Konstrukt, daher eine Entität. Es
gibt mehr Entitäten in der Welt als Realitäten! Wohl gemerkt!
@Schnederpelz Mit Ihrem unqualifizierten Kommentar haben Sie sich bereits Unchrist geoutet. Verlassen
Sie doch einfach dieses Forum. Ein Darkroom wird sich für Sie auch um diese Uhrzeit schon noch finden.
War das bei den angeblichen irischen Missbrauchsfällen auch so? Wurden da auch Anwälte aus Tel Aviv
eingeflogen, angelernt, nach den Methoden des IMT-Nürnberg? Dann ist mir klar, auf welche Weise man in
Irland Missbrauchsfälle fand!!!! Eben genau so wie man die Gaskammerlüge erfunden hat. Und immer ein
Anwalt, der bestätigte dass die erlogenen Zeugenberichte glaubwürig seien. Haben die Bff Zollitsch,
Marx und Lehmann diesen Tel-Aviv-Anwalt aufgegabelt?
#175 Schnederpelz 23:53:15 | Freitag, 14. Mai 2010
@Isabella Nach deiner Rechtfertigung muss ich sagen, der Fragende hat Unrecht mit der Bezeichnung „dreckige
Rassistin“, er hätte „dreckige, hirnlose Rassistin“ sagen sollen!
@wohlehrwürden Nach allem, was Juden in Deutschland den edelsten Vertretern des deutschen Volkes angetan
haben, wagt ein Anwalt aus Tel Aviv den Weg nach Deutschland!!!! Du altes Nazi-Schwein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Christina: Ihr Kindlein kommet Christina, die Kinder sind schon beim Daniel Benedikt Cohn beschäftigt,
habem ihm fluchs den grünen Hosenlatz göffnet und poliern ihm mit ihren kleinen zarten händchen geschwind
die Flinte. Die gekappte Flinte.
@Fragender Was soll diese ungerechtfertigte Beschimpfung! Ich mache dem Mann doch gar keine Vorwürfe.
Ganz im Gegenteil habe ich ihn sogar in Schutz genommen. Und bestimmte Bevölkerungsmerkmale sind ja nun
überall verbreitet und anerkannt. So spricht man beispielsweise vom kühlen norddeutschen Temperament
oder der Hitzköpfigkeit der Sizilianer oder der sprichwörtlichen Faulheit der Balkanvölker, dem einfältigen
Stumpfsinn der Österreicher, dem schwarzen Humor der Briten, der Lebenslust der Franzosen, dem unstillbaren
Drang nach Wodka bei den Russen oder dem Drang der Negervölker, jeden hohlen Baumstamm als Trommel zweckzuentfremden.
Das alles ist bekannt, anerkannt, zeugt von Lokalkolorit und hat mit Rassismus nichts zu tun!
Inquisitor: Sie sind doch wohl der erste der es wagt, den Stein aufzuheben und nach dem Sünder zu werfen,
frei von allen Sünden. Glücklicher, oder armer Wurm !
inquisitor: Bischof Mixa So lange Vorwürfe nicht bewiesen sind, gilt der Beschuldigte als unschuldig!
Basta! Alleine die Tatsache, daß die Ankläger Herrn Marco Schneider nicht vorher gefragt haben, erregt
den Verdacht, daß sie sich wegen eines attraktiven „Honorars“ ihrer Sache sicher fühlten.
noch so eine braune schmeißfliege… Glaubt Ihr eigentlich ernsthaft, das Ihr mit solchen Bösartigkeiten
gegen Eure Mitmenschen eine Chance auf ein Ticket ins Himmelreich habt? Vielleicht solltet Ihr fix mal
einen Blick in die Bibel werfen und Euch den Stammbaum des Herrn reinziehen. Den großen Ariernachweis
hätte der Gute damit nämlich auch versemmelt.
@Wohlerwürden „Der Anwalt soll sich schämen!!!“ Liegt nicht das Rechtverdrehen um des schnöden Mammons
willen in der Natur des Jüdischen? Der Mann folgt also nur seinen Instinkten und ist für Schamgefühle
nicht zugänglich.
@ Gotthard: an den Grenzen der Lächerlichkeit Das ist ja eine Lachnummer! Lagen solche Aussagen ein Paar
Jahrzehnte her nicht vor, als die Bischofskongregation in Rom dem Papst die Ernennug vom Stadtpfarrer
Mixa zum Bischof vorschlug? Vor einer solchen Ernennung finden ja allerlei Untersuchungen über Person
und Lebenswandel des Kandidaten statt. Es wäre ein Leichtes gewesen, den Nuntius über solche Gerüchte
zu informieren und diese an Rom weiterzuleiten. Mit dem Herausfinden der Quellen der Gerüchte bzw. der
angeblich Geschädigten wäre Mixa nie Bischof geworden. Die Tatsache, daß all dies jetzt stattfindet
und damals, vor Jahrzenten, versäumt wurde, ist ein Armutszeugnis für alle Beteiligten: Nuntiatur, Bischofskonferenz,
Wissende und Mitwissende. Zum Schaden der Katholischen Kirche.
Sebastian Knott: Anwalt aus Tel Aviv Nach allem, was Juden in Deutschland den edelsten Vertretern des
deutschen Volkes angetan haben, wagt ein Anwalt aus Tel Aviv den Weg nach Deutschland!!!! Pfui!!!! Die
Juden haben in Deutschland mit den Alliierten gemeinsame Sache gegen das Deutsche Volk gemacht. Nachdem
die Gaskammerlügen keine Wirkung mehr zeigen kommen die Prügellügen gegen unsere hochwürdigsten Bischöfe!!!
Pfui!!! Der Anwalt soll sich schämen!!!
@wohlehrwürden Wir haben genug jüdische Lügen gehört. Wir brauchen keinen Tel Aviv-Anwalt um unsere
Hochwürdigsten Bischöfe in der Dreck zu ziehen! Schnauze!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Lieber Wohlehrwürden, da hast du wirklich punktgenau ins Schwarze getroffen. Wir brauchen keinen Tel
Aviv-Anwalt um unsere Hochwürdigsten Bischöfe in der Dreck zu ziehen! Das schafft kreuz.net spielend
auch ohne Knott. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Mixa unschuldig? Und was ist das? „In den Reihen der Justiz wie in der Kirche waren die Vorhaltungen gegen
Mixa unter anderem deswegen nicht abgetan worden, weil es in den Bistümern Augsburg und Eichstätt Geistliche
gibt, denen sich Stadtpfarrer Mixa unsittlich genähert haben soll. Entsprechende Aussagen der damals
noch angehenden Priester befinden sich in dem Dossier, das Papst Benedikt XVI. vorlag, als er über den
Rücktritt Mixas entschied.“ (FAZ) Und übrigens: Wenn es heißt: „Ein Tatnachweis hinsichtlich eines
sexuellen Mißbrauchs ist nicht zu führen“, bedeutet das nur, dass die ihm zur Last gemachten Vorwürfe
nicht oder noch nicht beweisbar sind.
Sebastian Knott war zuerst in Tel Aviv Nach allem, was jüdische Pseudojuristen ehrenwerten Deutschen
angetan haben verbündet mit dem Feind, wagt sich ein Jurist nach Deutschland, der in Tel Aviv Anwalt
war. Das ist widerlich. Das erklärt alles. Nachdem die Gaskammerlügen kein Gewicht mehr haben kommen
jetzt die Prügellügen. Wir haben genug jüdische Lügen gehört. Wir brauchen keinen Tel Aviv-Anwalt
um unsere Hochwürdigsten Bischöfe in der Dreck zu ziehen! Pfui!!!!
@adlimina Der noch ausstehende Supergau hätte vielleicht vermieden und in den betroffenen Gewissen abgehandelt
werden können, er steht z.B. in den beiden letzten Sätzen eines solchen Zeitungsartikels aus informierter
Quelle: In den Reihen der Justiz wie in der Kirche waren die Vorhaltungen gegen Mixa unter anderem deswegen
nicht abgetan worden, weil es in den Bistümern Augsburg und Eichstätt Geistliche gibt, denen sich Stadtpfarrer
Mixa unsittlich genähert haben soll. Entsprechende Aussagen der damals noch angehenden Priester befinden
sich in dem Dossier, das Papst Benedikt XVI. vorlag, als er über den Rücktritt Mixas entschied.
@r.ruhrgebietler dass mixa keine Seele mehr in die hlle mitnehmen kann als sog. bischof der untergangsglaubensgemeinschaft
der kozilskirche. Ruhri der wahrhaft progressive Wortakrobat … hat sich die Duden-Redaktion schon gemeldet?
@ Kardinal Mixa Es wird großen Jubel beim gesamten Klerus und beim gläubigen Volk geben, als der von
Papst Benedikt XVI. soeben keierte KARDINAL MIXA seine Kathedralkirche in Augsburg wieder feierlich betritt.
Der Herr Generalvikar, der immer so loyal an der Seite seiner Eminenz in den Tagen großer Bedrängnis
gestanden hatte, besteht darauf, den rechten Fuß des Kardinals beim betreten der Kathedrale zu küssen.
Die Würdigung des Lebenswerk des Kardinals, auch Laudatio genannt, wird der Bishof von Mainz halten,
ein gewisser Karl Lehmann, der aus seiner Bewunderung für seinen Augsburger Bruder im Kardinalskollegium
nie ein Hehl gemacht hat. Mit der exklusiven Berichterstattung über den triumphalen Einzug des Kardinals
in seine Augsburger Bischofskirche ist schließlich vom Erzbistum Augsburg die Süddeutsche Zeitung beauftragt
worden, die stets für ihre fairen und kompetenten Reportagen über den Leidensweg des Kardinals eine
rühmliche Ausnahme im deutschen Blätterwald gewesen ist. Als Diakone beim feierlichen Gottesdienst werden
die Erzbischöfe von München und von Freiburg, Marx und Zollitsch dienen. Eine Frauendelegation aus dem
Bistum Eichstätt wird anschließend für das leibliche Wohl der Eminenzen, Exzellenzen und geladenen
Gäste aus Gesellschaft und Politik sorgen.
@stukka Kirche und Gewalt haben halt schon immer zusammen gehört. Insofern ist das bei Watschn-Walter
ja auch nix neues. Nur wird es heute zum Glück nicht mehr toleriert.
Von Lehrern und anderen – Erlebnisse vor dem Kreuz in der Schulklasse anno 1957 Unser Lehrer war jung,
klein aber stämmig und stammte von der Ahr. Etwa ein Drittel der Unterrichtszeit nutzte er dazu, uns
Jungen und Mädchen mit den Grundregeln des Luftkampfes einer Me 109 vertraut zu machen. Er war nämlich
als Jagdflieger mit Kriegsabitur noch zu verschiedenen Einsätzen gekommen und hatte wohl als einer der
wenigen seiner Kameraden den Krieg unversehrt überlebt. Seine Schilderungen waren derart genau, daß
einige Schüler möglicherweise in der Lage gewesen wären, eigenständig mit einer Me 109 zu fliegen.
Diese Erzählungen wurden durch beindruckende Schilderungen von Nahkämpfen an der Westfront umrahmt,
zu denen man unseren Lehrer zum Schluß noch eingesetzt hatte. Grundsätzlich hatte der Mann das, was
man früher „Schneid“ nannte. Damals in der dritten und vierten Schulklasse hatte ich große Achtung vor
dem Mann. Nun war er Lehrer an einer katholischen Volksschule im Sieg- und Hellertal und mußte den ganzen
Umerziehungsschwachsinn, nämlich deutsche Kinder zu braven katholischen Pazifisten zu erziehen, mit umsetzen.
Damals gab es noch die praktizierte Prügelstrafe, und unserem Lehrer wurden gern die kräftigen älteren
Schüler zugeführt, die gefrevelt hatten, damit er sie mit dem Rohrstock tüchtig abstrafte. Dabei gehörte
zu den strafenswerten Schandtaten auch das Schwänzen eines Pflichtgottesdienstes, Schwätzen während
der Messe, fehlerhaftes Messdienern, unfertige Hausaufgaben, Verspätungen, Bummeln auf dem nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1544.msg…
Sebastian Knott, Spezialist für Ruf- und Ehrenmord Der „Sonderbeauftragte“ Jurist Dr. Sebsastian Knott
ist Autor des folgenden Buches: „Bei der Ehre gepackt! Von Sebastian Knott Beschreibung: Die erste umfassende
Darstellung über die Entwicklung der Ehrenstrafen (wie Pranger oder Schandeisen) in Bayern vom 18. Jahrhundert
bis heute – äußerst informativ und anschaulich.„Ehre verloren – alles verloren“, so lautete ein Sprichwort
im Bayern des frühen 18. Jahrhunderts. Der Staat kannte die hohe Bedeutung der Ehre für die Bürger
und nutzte dies in vielfältigen Strafen aus: Pranger, Halseisen, Bäckerschupfe und Doppelgeige sind
nur einige dieser Strafinstrumente. Anschaulich schildert der Autor, wie sich die Einstellung des Staates
und der Bevölkerung zu diesen Ehrenstrafen bis heute änderte und warum sie (fast) gänzlich abgeschafft
sind. Hierbei wird neben der hoch- und niedergerichtlichen Ehrenstrafe auch auf die kirchliche, militärische
und schulische Strafe eingegangen, die zum Teil eine recht unterschiedliche Entwicklung durchmachten.
Schließlich akzeptierte die Bevölkerung die Abschaffung der Ehrenstrafe nicht überall gleich schnell,
was das Auftreten des so genanntenHaberfeldtreibens, einer „Volksehrenstrafe“, erklärt.Ein farbiger Bildteil,
der alle in Bayern noch existenten Pranger zeigt, ist in dieser Form einmalig.“ Informationen über den
Autor: Sebastian Knott, Dr. jur., geboren 1976 in Ingolstadt, studierte Jura an der Universität Regensburg.
Dann anwaltlich zuerst tätig in Tel Aviv, darauf in Ingolstadt.
Ich freue mich schon auf den morgigen Besuch in meinem Stammdarkroom. Bummi wie wärs,kommen sie doch
mal mit,am besten mir einigen Broschüren von ihrer EXGAY Bewegung.
Der Artikel belegt, dass Bischof Mixa korrekt handelte. Mit den Schlägen hat er Satan vertrieben. Er
ist kein Schläger, sondern ein verantwortungsvoller Erzieher.
Der eigentliche Missbrauch Warum will hier niemand begreifen, daß dieses Gebaren die Angelegenheit für
den Bischof wie für die Kirche nur furchtbar schlimmer macht?!? Der noch ausstehende Supergau hätte
vielleicht vermieden und in den betroffenen Gewissen abgehandelt werden können, er steht z.B. in den
beiden letzten Sätzen eines solchen Zeitungsartikels aus informierter Quelle: www.faz.net/…common~Scontent.html