Jubiläen + Neues, sinnloses Gremium + Über alles ohne Angst reden? + Der übliche Zick-Zack Kurs + Dahinter stecken die Bischöfe
Paul V.
Jubiläen
Vatikan. Heute vor 405 Jahren wurde der römische Aristokrat Camillo Borghese zum Papst gewählt
und nahm den Namen Paul V. († 1621) an. Heute vor neunzig Jahren, am 16. Mai 1920, sprach Papst Benedikt
XV. die Heilige Johanna von Orleans († 1431) heilig.
Neues, sinnloses Gremium
Deutschland. Die deutschen
Bischöfe wollen eine „Steuerungsgruppe“ gründen. Das Gremium, dem drei Bischöfe angehören, will eine
angebliche Denkfabrik sein. Das antikatholische Straßenmagazin ‘Spiegel’ behauptet, diese wolle auch
gezielt am Zölibat rütteln. Offiziell wird das Gremium die „Verhältnisse der Kirche zum gesellschaftlichen
Leben in Deutschland“ überprüfen.
Über alles ohne Angst reden?
Deutschland. Die Priesterehe ist auch
unter Bischöfen kein Tabuthema mehr. Das sagte Bischof Stephan Ackermann von Trier laut dem antikatholischen
Straßenmagazin ‘Spiegel’ am satanischen Ökumenischen Kirchentag in München. Der Bischof will eine „intensive
innerkirchliche Öffentlichkeit und bessere Debattenkultur“. Man müsse „in der Kirche über alles ohne
Angst vor Repressionen frei reden können.“ Die Alte Messe wird von den altliberalen deutschen Bischöfen
immer noch tabuisiert.
Der übliche Zick-Zack Kurs
Deutschland. Der Zölibat ist für den größten
Teil der Kirche weiterhin eine unverzichtbare Lebensform. Das sagte Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg
vor der Agentur ‘dpa’. Der Erzbischof hat die jüngste Debatte um den Zölibat selber angestoßen, als
er vor dem Straßenmagazin ‘Spiegel’ die Priesterehe forderte: „Wenn die Kirche das zölibatäre Leben
verlöre, wäre das ein großer Verlust“ – so der Erzbischof. Mit seinen Aussagen habe er einen „Denkprozeß“
beginnen und für ein offenes Debattenklima eintreten wollen: „Man kann darüber nachdenken, ob man nicht
großzügiger bei den Weiheerlaubnissen verfährt.“
Dahinter stecken die Bischöfe
Österreich. Bis
gestern trafen sich im österreichischen Wallfahrtsort Mariazell rund 400 Pfarrgemeinderäte und mehrere
Bischöfe – darunter Christoph Kardinal Schönborn von Wien – zu einem Kongreß. Vertreter verschiedener
Diözesen beklagten unter anderem einen angeblichen „Reformstau“ und eine angebliche „Diktatur einer erstarrten
Tradition“. Ein Vertreter der angeblichen kirchlichen Bewegung ‘Katholische Jugend’ erklärte: „Wir werden
einen eigenen Weg gehen“. Seine Sorgen zielen auf die Unterhose. Er denkt an Ehebrecher, den Zölibat
und die „Haltung der Kirche zur Sexualität“. Natürlich forderte er auch die ungütlige Frauenordination.
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96 Lesermeinungen
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Hab heute meine Tage…Homo-Hass-Tage… …deshalb bitte ich euch um Vergebung für meine Hass-Tiraden…eigentlich
habe ich gar nichts gegen Homos…ich hasse sie bloss…
@ Goldengel Na gut, dass Sie nicht so blöd sind, wie Sie es offensichtilich dem überwiegenden Teil der
Menschheit attestieren. Nebenbei bemerkt: Ich bin nur froh, dass die Menschheit nicht wirklich auf Ihre
Gnade angewiesen ist. Aber Sie (und ich, wie jede/r) auf die Gnade unseres Herrn Jesus Christus.
Wider VII, Ackermann, Schick, Schönborn usw. „intensive innerkirchliche Öffentlichkeit und bessere Debattenkultur“.
Man müsse „in der Kirche über alles ohne Angst vor Repressionen frei reden können“. Die Deutschen VII-
Bischöfe sind doch in der Mehrheit ein Haufen Memmen, die jetzt, wo der Wind ein bißchen schärfer weht,
gleich nach Ihrer Mama brüllen und ihr Heil in der Anbiederung an den Zeitgeist suchen. Was für ein
hochnotpeinlicher Versagerhaufen !
Besteuerungsgruppen, Beteuerungsgruppen, Steuerungsgruppen? Wir brauchen keine „Steuerungsgruppen“ und
auch sonst keine neue Gremien, Räte und Unräte, sondern lauter Bischöfe nach dem Herzen Jesu!!!(Welches
Gremium befasst sich übrigens mit der deutschen Übersetzung der Wandlungsworte? Wie viele Jahre ist
dieses Gremium schon am Werk, um die Worte „pro multis“ zu übersetzen? Wer gehört dem Gremium an: drei
Germanisten, drei Lateinprofessoren, drei Journalisten, drei Liturgieexperten, drei Dogmatiker…? Fall
die Aufgabe für das Gremium zu schwer ist, sollte man einen Gymnasiasten im 1. Lateinjahrgang zu Rate
ziehen…
@Goldengel Nein, jetzt im Ernst – man muss sich prüfen, bevor man sich bindet und einfach einen Mann
zu heiraten, nur weil er einem gefällt, ist ein bisschen wenig für eine Beziehung – die Seele muss schon
auch erkannt werden. meine teure Goldengel, Du scheinst bisher in der Theorie steckengeblieben zu sein…
was Dir absolut nicht gefällt. Es scheint sich bei Dir viel Frust aufgestaut zu haben … ich hoffe,
Dich erkennt bald auch jemand. Wäre Dir zu wünschen!
Ja, Goldengel, so mach ich das auch. man muss sich prüfen, bevor man sich bindet Ja, genau! So mach ich
das auch: Ich prüfe… und prüfe… und prüfe… und prüfe…---…----… und prüfe…
n’Abend Anmut u. Meinerven Und Dumm ist wer Dummes tut (ist aus Forest Gump) Sehen Sie – damit haben Sie
absolut recht mit dem Zitat. Denn eine Scheidung ist eine sehr dumme Sache – außerdem wer dumm ist, heiratet
einen Idioten von Mann, der eine Frau schlägt. So blööööd muss Frau mal sein. Nein, jetzt im Ernst –
man muss sich prüfen, bevor man sich bindet und einfach einen Mann zu heiraten, nur weil er einem gefällt,
ist ein bisschen wenig für eine Beziehung – die Seele muss schon auch erkannt werden. Und somit bekommt
eine dumme Frau einen Schläger, weil sie nur auf den Köprer sah und nicht auf den Charakter des Mannes.
Jeder Mensch muss eben wissen, was er tut und wen er heiratet.
Thomasius: „Lustig, was der heilige Vater so alles meint.“ In der Tat, Sie haben Recht: „Abgehoben, der
Realität entfremdet war er schon immer.“ Es ist schon merkwürdig, dass sich ein Mann in Frauenkleidern
Vater nennen lässt und noch dazu für sich das Attribut heilig in Anspruch nimmt. Während sonntäglich
im Hochamt gesungen wird: „HEILIG, heilig, heilig, heilig ist der Herr!/ Heilig, heilig, heilig, heilig
ist nur er! / Er, der nie begonnen, / er der immer war, / ewig ist und waltet, / sein wird immerdar.“
Also ich kann das Papsttum nur als Gotteslästerung ansehen!!! S.d.W.
Es ist ja heute so, dass viele sich gegen eine Hochzeit entscheiden. Die Moral, von der hier so viele
meinen, sie sie nicht mehr vorhanden, hat sich seit 50 Jahren geändert, aber trotzdem gibt es sie noch,
Goldengel. Und was Scheidung betrifft: Dafür kann es durchaus rechtfertigende Gründe geben. (Man darf
natürlich nicht irgendwelche Schauspieler deswegen als Vorbild sehen) Und natürlich betrifft eine Scheidung
mindestens immer zwei, oder?
@Goldengel Wer Böses tut, ist böse und erntet die Hölle. Wer Gutes tut, ist gut und erntet den Himmel.
Und Dumm ist wer Dummes tut (ist aus Forest Gump) Aber mal ehrlich: Gibt es Menschen, die nur „Böses“
(was immer Goldengel darunter versteht) bzw. nur „Gutes“ tun? Was, wenn ein „Böser“ plötzlich „Gutes“
tut, gilt er dann noch als „böse“? Und ist umgekehrt, dann ein „Guter“, der etwas „böses“ tut, plötzlich
nicht mehr „gut“?
@ Goldengel: Was Freiheit ist Zumindest bedeutet Freiheit, dass wir in einem Land leben, in dem wir alle
unseren Glauben so leben können, wie wir es gern möchten, wo wir wegen unseres christlichen Glaubens
nicht verfolgt oder benachteiligt werden. Es bedeutet aber auch, dass wir alle, Männer und Frauen, uns
für oder ein Leben mit Ehe und Familie entscheiden dürfen. Was natürlich auch heißt, dass man, wenn
man sich dafür entscheidet, auch Verantwortung übernimmt. Und in den meisten Fällen passiert das auch.
Sie werden lachen, aber auch geschiedene Eltern nehmen ihre Verantwortung ihren Kindern gegebüber meist
sehr ernst und sind sich durchaus der Schuld bewusst, die sie ihren Kindern gegnüber haben. Als Erzieherin
in einem Kindergarten bekomme ich das täglich mit. Und sicher ist manche Scheidung besser, als vom Ehemann
ständig gedehmütigt oder geschlagen zu werden. Jesus vergibt alle Schuld. Auch dann, wenn eine Ehe schief
geht, aus welchem Grund auch immer. Wenn wir es mit der Vergebung ehrlich meinen. Ach, und falls es Sie
interessiert: Ich bin nicht geschieden, habe Kinder und bin auch der Meinung, dass es sich viele Menschen
heute zu leicht machen, was Trennung und Scheidung angeht. Trotzdem mag ich ihre Pauschalurteile nicht.
Denn Jesus hat gesagt: Welcher ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Und der Ehebrecherin hat Er
damals auch vergeben, mit der Aufforderung, in Zukunft nicht mehr zu sündigen. Ob sie es geschafft hat?
Wissen wir nicht. Aber etwas mehr Gnade stünde uns Christen auch gut…
rausmitlaus (damit meine ich nicht Anmut, der ist ein Homo-Affe) Ich bin (O schreck, wie sündig, Hölle,
Hölle) eine Frau. Und Heterosexuell. Zu viele. Die katholische Kirche hat als einzige Religion erkannt,
das Enthaltsamkeit das Beste ist. Sorry, ich meinte nicht, mit wievielen du Geschlechtverkehr hattest
;) Sondern wie viele du kennst, beruflich, privat, ungezwungen ;)
OLLE DÖRRPFLAUME HAT AUCH NIVEAU Ja da schau her, unsere olle Dörrpflaume ORIENTIERUNGSLOS hat auch
Niveau, woher denn wohl? Aus dem Sauna-Club oder aus dem Zoo?
@klausvonjaus Auf Ihr Niveau lasse ich mich sicher nicht herab. Ich habe mir Ihre Beiträge angesehen,
Sie sind ja nicht mal in der Lage sich argumentativ mit einem Artikel oder anderen Lesern hier auseinanderzusetzen.
Sie können wohl nur beleidigen. Peinlich, aber wie mir scheint für die Seite typisch!
Nur ein verrückter Priester wird sich eine Frau ins Haus holen. Ein Priester soll einzig Gott mit aller
Kraft lieben. Frauen werden leicht vom Teufel verführt. Die heutigen Frauen sind fast alle vom Käsmannvirus
verdorben. Sie essen die Pille und glauben, das sei der Leib Christi. Sie fahren besoffen Auto und glauben,
sie seien heilig. Sie haben die Monatskrankheit und halten das für ein Wunder.
Eifersüchteleien … sind ein wichtiger Grund, das Zölibat beizubehalten. Und die Frauenpriesterschaft
zu meiden. Alles, wo tierische Instinkte im Menschen durchsickern können.
KIRCHENSTEUER SOFORT ABSCHAFFEN… …Kirchensteuer ist die Energiequelle der abgefallenen Bischöfe.
Nimmt man diesen verfetteten Anti-Römern diese Quelle, dann verschwinden diesTypenvon selbst. Wir Katholiken
brauchen diese Steuern nicht…
Thomasius Mit der Eingehung einer Partnerschaft übernimmt man Verantwortung auch für den Partner und
verzichtet ein Stück auf seine „Freiheit“. Was ist Freiheit? Dumm rumvögeln, wer einem gerade über
den Weg läuft – DAS ist nicht Freiheit, sondern Besessenheit. Worin liegt also die Freiheilt? Sie liegt
in der Verantwortung anderen gegenüber, denn wir haben alle einen Verstand mitbekommen und den können
wir auch zum Guten einsetzen, nicht zum Bösen. Freiheit ist es mit seiner Familie Weihnachten feiern
zu können – DAS hätte sich die Kriegsgeneration damals gewünscht, eben bei der Familie zu sein und
wir wissen ja, wo die Ehemänner damals gelandet sind – am Friedhof! Diesen Menschen nahm der Krieg die
Freiheit, wie so viele Kriege in dieser Welt vorher. Freiheit heißt in Würde leben zu können ohne Gefahr
einer Naziherrschaft oder eben einer anderen Bedrohung – das ist Freiheit – eben für seine Familie zu
„leben“. Für seine Familie Sorge tragen, seine Kinder in Verantwortung aufziehen und seinen Ehepartner
ehren – DAS ist Freiheit. Eine Familie zu haben bedeutet keine Einengung – es bedeutet Wärme und Geborgenheit.
Doch in einer verblödeten Medienwelt, wo dem Menschen Freiheit als Lust vorgegaukelt wird, versteht man
auch nicht mehr den Wert der Geborgenheit in einer Familie. Geborgenheit geben zu können und empfangen
zu können – das ist Freiheit.
klausvonjaus Was wären Sie glücklich, wenn man von der Kirche nichts hören würde. Man wüsste dann
kaum, dass sie noch existiert. Schon jetzt werden Kirchengebäude abgerissen – nichts davon berichten!
Kirchensteuer abschaffen; man würde kaum noch solche Gebäude sehen und die Priester würden „aussterben“.
Wozu noch Religionsunterricht in den öffentlichen Schulen? Nur die Denkmalschützer würden die Erinnerung
an ehemalige Gewohnheiten fortleben lassen.
@Goldengel Wie verstehen Sie denn „Gleichberechtigung“? Dass Männer sich Frauen „besorgen“ konnten, war
früher doch „normal“. Eine Sklavin für das Arbeiten auf dem Feld, eine für den Haushalt, eine für
das Bett, die Bibel berichtet davon und später anderte sich daran nichts. Manche Zölibatäre machen
es teilweise heute noch so, die Haushälterin bezahlt der Kirchensteuerzahler. Gleichberechtigung bedeutete
für die Frauen, sie dürfen Schulbildung genießen wie die Männer, dürfen studieren wie die Männer;
das ist die Errungenschaft. Mit Sex hat das nichts zu tun. Früher waren sie Sexobjekte der Männer, heute
sind sie auch insoweit gleichberechtigt. Aber im Grunde stimme ich mit Ihnen ja überein. Mit der Eingehung
einer Partnerschaft übernimmt man Verantwortung auch für den Partner und verzichtet ein Stück auf seine
„Freiheit“. Wenn Kinder da sind, sind die Eltern „Vorbilder“, ob sie wollen oder nicht. Auch das „bindet“.
Allerdings leben wir in einer Zeit, in der dieses Denken schon mehrere Generationen aus der Mode gekommen
ist und das macht sich überall – leider – bemerkbar.
Unsere Bischöfe sind Huren stäntig auf der Jagd nach dem nächten Hurenlohn – allerdings nciht dem Geld
denn das fliesst ja troz allem noch reichlich sondern sie buhlen um Zustimmung und Aufmerksamkeit. Städig
stürden sie vor die Kameras sobald ssie welche sehen udn Blubbern irgendetwas daher von dem sie glauben
der Zuhörer und Zuseher möchte es hören – das erinnert mich peilnlich an den Wahlkampf unseres Aussenministers
in den letzten 10 Jahren …
@ Liebster Siegfried Sie waren grammatikalisch schon mal besser. Sie könnten Ihren durchaus gediegenen
Gedanken mehr Gewicht verleihen, wenn Sie diese auch in eine logische Reihenfolge bringen würde. Hinter
der Verworrenheit ahne ich eine mutige, entschiedene, katholische Klarheit. Aber ich ahne sie nur! Machen
Sie doch noch einen Kurs bei der Caritas in Grammatik mit und vielleicht einen bei der VHS: Logik für
Anfänger. Und dann: Wohlan im aufrechten Kampf gegen die Unterwanderung unserer katholischen Kirche durch
die kirchenähnliche Vereinigung mit Frau Käsmann an der Spitze. Auf geht’s, jawoll! Oder besser jawollski?
KAMPF DEN FEINDEN DER KIRCHE… …ist unser Problem nicht unsere lasche Haltung gegenüber den abgefallenen
Bischöfen?…müssten wir nicht viel härter und aggressiver gegen diese Typen vorgehen?…
Die Emanzipation der Frau hat nur dem Mann Vorteile gebracht! Denn nun sind Frauen für Männer Gratisnutten –
lustig. Schöner kann das Leben solcher Junggesellen nicht sein – wenn sie alt wird, wird die Frau halt
ausgetauscht – zumindest braucht man keinen Papierkram über sich ergehen lassen – praktisch so ein Emanzenweib.
wickel „Mich würde nur interessieren, sind und waren sie zum Gegensteuern nur zu faul, oder sind sie
selbst in Wirklichkeit auch altliberal“ Ich wünsche Ihnen einmal ein paar Tage Praktikum im Vatikan,
dann wüßten Sie Bescheid. :)3
zu Neues, sinnloses Gremium Bereits die Bischofskonferenzen ist sinnlos. Angeblich versuchen die Bischöfe
dort gemeinsam umzusetzen, was vom Heiligen Vater als Richtung vorgegeben wurde und weiter vorgegeben
wird. Kein Dokument ist über den verwaltungsmäßig vorgeschriebenen Eingangsvermerk der DBK in eine
Abhandlung eingebunden worden. Ohne DBK hätte jeder Bischof ohne ständig, ablehnend, notwendige deutsch –
theologoische Bemerkung umgesetzt worden. Der Öffentlichkeit wird jetzt gezeigt, wie helle die Köpfe
in der DBK sind. Nun handeln sie nach der Wahrheit im Handeln, diese lautet: „Wenn Du nicht mehr weiter
weist, bilde einen Arbeitskreis.“ Gratulation für diesen Arbeitsschwung an Zollitsch, so langsam wie
er spricht, so langsam denkt und arbeitet er. Sein pupertierende Alter hat er bald überschritten. Hat
er doch auf der 2. Bundesversammlung der Häretikergemeinschaft, in München,besonders intensive Gespräche
mit der National Heiligen von Deutschöand, der Diener Gottes Frau Käsmann sprechen dürfen. Das Gespräch
ist für ihn besonders gnadenreich. Gnadenreicher als ein Rosenkranzgebet oder das Stundengebet der Kirche
zu verichten. Dies ist sehr schade! :)% :(3 Vergesse die Blumen nicht, wenn Du die Käsmann besuchst.
Finkelsztaijn: Neinnein! Ich habe eine feste Lebenspartnerin. Aber einen Trauschein, den haben wir nicht.
Ich bin also nur nach kirchlichem Gesetz „Junggeselle“. Heiraten – was soll das bringen? Gut, einige Steuervorteile
vielleicht. Aber sonst? Neinnein, es ist gut so wie es ist.
Goldengel und Clemens Am besten lebt es sich als nichtzölitärer überzeugter Junggeselle. Wenn man sich
mal einsam fühlt kann man sich um die getrennt lebenden oder geschiedenen Damen kümmern. Die sind immer
sehr dankbar und legen auch gerne in der Küche und beim Bügelbrett Hand an. Gelobt sei der Herr Gruß
an alle Damen Finkelsztaijn :)3
Thomasius: Jubiläen Man vergaß darauf hinzuweisen, dass die „Heilige Johanna“ als Hexe verbrannt wurde
durch die heilige Mutter Kirche. Sie verleumden die Gottesmutter, die Mutter der Kirche!? Genauso wie
Jesus von Verbrechern gekreuzigt wurde, wird auch die Kirche, sein mystischer Leib, von Verbrechern gekreuzigt!
Aber wir befinden uns im dritten Jahrtausend, also dem dritten Tag, an dem sein mystischer Leib – wie
der Erlöser selbst – glorreich auferstehen wird!
Natürlich ist Papst Benedikt XVI. ein Vollblut-Altliberaler mit liturgischem Tradi-Mäntelchen. Wann
lesen wir endlich auf dem schismatischen +net: „der altliberale Papstdarsteller hat wieder altliberale
Bischofsmasken ernannt“
Clemens Und bei keiner Scheidung spielte ein anderer eine Rolle. Hören Sie auf zu lügen – Sie kotzen
mich an. Abgesehen davon, wer sich scheiden lässt, ist sowieso ein Lügner, denn wer einmal groß „ja“
schwört und dann wieder nein sagt, ist sowieso ein Arschloch.
Einfalt: Ich kenne keinen einzigen Fall, wo das der Fall gewesen wäre. Und ich kenne drei geschiedene
Frauen und zwei geschiedene Männer (und deren jeweilige Ex-Ehepartner). Und bei keiner Scheidung spielte
ein anderer eine Rolle.
Clemens Klar gibts das, dass ein Ehepartner sich scheiden lässt um mit einem anderen Menschen zusammenleben
zu können. Klar gibt es Drecksseelen – DAS wissen wir. Meistens ist es so, dass das Ehepaar sich auseinandergelebt
hat Es gibt kein Auseinanderleben – es gibt nur den Betrug durch einen anderen Parnter, der sich in eine
Beziehung drängt. Denn dann spricht der Betrüger nach dem Mund seiner Hure und nicht mehr nach dem Mund
des Ehepartners und so kommt der Satan und ruiniert eine Ehe. Eine Ehe ruiniert sich nicht von alleine.
Heute ist die Hurerei „modern“ – dabei gab es sie immer schon, nur heute plustert sich die Schlampengesellschaft
damit noch auf. Stolz ist heute ein Mann oder eine Frau, die eine Ehe ruiniert und sie oder er trät seinen
Hurenschädl noch hoch und pocht auf seine Rechte – obwohl er eine Ehe ruiniert hat und stellt noch Ansprüche.
So mancher Bischof muss sich dann vor Gott rechtfertigen, der meint, dass die Sünde „Ehescheidung“ etwas
Normales wäre. Aber das aller Schlimmste dabei ist, dass Bischöfe vom Geist Gottes abgefallen sind und
eine Scheidung noch gutheißen, weils ja momentan „normal“ ist.
Goldengelchen Ja, was für eine Sünde, sie Ehescheidung! Da mach ichs mir einfacher und heirate erst
gar nicht – natürlich NUR weil ich nicht sündigen will. Ansonsten ist Ihr Post natürlich mal wieder
einseitig. Klar gibts das, dass ein Ehepartner sich scheiden lässt um mit einem anderen Menschen zusammenleben
zu können. Das ist aber eher die Ausnahme. Meistens ist es so, dass das Ehepaar sich auseinandergelebt
hat, dass sie sich gegenseitig nur noch auf die Nerven gehen, sich irgendwann gar hassen. Und Sie, Goldengel,
wollen die zwei dann aneinander ketten, damit sie nicht „sündigen“, wenn sie dieser Situation zu entkommen
versuchen?! Meine Güte, was muss das für ein sadistisches Denken sein, was Sie haben.
@Thomasius Tja, von Pierre Cauchon, der ein Verräter war und einen Schauprozeß führte, dessen Urteil
schon vorher feststand. 1432 wurde Pierre Cauchon noch als Bischof nach Lisieux versetzt. In dem von Jeannes
Familie seit 1450 angestrengten Wiederaufnahmeverfahren, das 1456 zu ihrer vollständigen Rehabilitierung
führte, konnte Bischof Cauchon wegen zahlreicher begangener Rechtsbrüche und Verfahrensfehler nicht
mehr angeklagt werden, da er bereits 1442, während er sich den Bart scheren ließ, einem Hirnschlag erlegen
war.
Thomasius die heilige Johanna war wahnsinnig und sonst nix. Und abgesehen davon: Gott mischt sich nicht
in Kriege ein – das tut nur der Teufel. Sie zu verbrennen war natürlich falsch – ein Irrenhaus wäre
besser gewesen.
Ernst Kein Menschkann ein normales Leben führen wenn er bei allem was er machen will erstmal nachdenken
muss ob er später nicht vor einem ominösen letzten Gericht dafür verurteilt wird. Ich meine nicht die
kleinen Sünden, ich meinte die großen Sünden wie Ehescheidung, Kindesmißbrauch ect. Natürlich sind
wir alle ständig dem Sündengeist ausgeliefert, doch es ist ein Unterschied, ob ein(e) Verheiratete(r)
sich unglücklicherweise in einen anderen Menschen verliebt – oder ob er deshalb seine Familie im Stich
lässt. Als erwachsener Mensch muss man wissen, was man tut – denn alles, was man als Erwachsener tut,
hat auch Konsequenzen auf das Umfeld, also auf Kinder, den Ehepartner usw. Bei einer Ehescheidung ist
die Konsequenz der Sünde immer die gleiche: die Kinder leiden und der Ehepartner ist seelisch am Boden.
Ist so was Liebe? Kann man damit eine momentane Verliebtheit rechtfertigen? Und vom Kindesmißbrauch möchte
ich gar nicht erst schreiben, denn dass dies ein Verbrechen ist, ist hoffentlich allen Usern klar. Wegen
solchen großen Sünden man sehr wohl die ewige Schau Gottes verlieren, denn Christus spricht: Viele werden
den Tod nicht schmecken. Wer also sehr egoistisch gehandelt hat und andere Menschen in seinem Leben noch
absichtlich ruiniert, der wird Gott nicht schauen.
dahinter stecken die Bischöfe Papst Benedikt wird mit seinen Bischofsernennungen dafür sorgen, ( Iby
und Re dürfen bleiben) dass dieser Flügel nicht ausstirbt, er hält zwar schöne Reden und Predigten
in Fatima, hält es aber genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul, schön reden und Bischöfe ernennen,
die dafür sorgen, dass nichts von alledem realisiert wird, und die gegenwärtige Zustände erhalten bleiben.
Mich würde nur interessieren, sind und waren sie zum Gegensteuern nur zu faul, oder sind sie selbst in
Wirklichkeit auch altliberal
@Thomasius Klar sind wir alle zur Heiligkeit berufen. Nichts unreines wird in den Himmel eingehen. Und
Heiligkeit ist nur mit Opfergesinnung zu erreichen. Die Modernisten versprechen eine Wellness-Religion
und Sünde ist ganz was normales. Isses nicht und sie führt uns sicher nicht in den Himmel. Und noch
was: Immer in Angst vor der Sünde zu leben, das ist in der Tat nur ein Zwischenstadium. Irgendwann wird
jeder Christ, der es mit dem Glauben ernst meint den negativen Impuls, nicht in die Hölle kommen zu wollen
mit den positiven Impuls in den Himmel kommen zu wollen vertauschen: Näher, mein Gott, zu Dir!!!
Das Glaubensbekenntnis von Chalcedon Glaubensbekenntnis von Chalcedon (451 AD) Den heiligen Vätern also
folgend, lehren wir alle übereinstimmend, als EINEN und denselben Sohn unseren Herrn Jesus Christus zu
bekennen. Derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe vollkommen in der Menschheit, zugleich
wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus Vernunftseele(*) und Leib, mit dem Vater wesenseins der Gottheit
nach und zugleich mit uns wesenseins der Menschheit nach, in jeder Hinsicht uns ähnlich, ausgenommen
die Sünde. Vor den Zeiten aus dem Vater geboren der Gottheit nach, ist derselbe am Ende der Tage um unseretwillen
und unseres Heiles wegen aus Maria der Jungfrau, der Gottgebärerin, der Menschheit nach (hervorgegangen).
Goldengel / lux in tenebris Goldengel: Der Priester dient Gott, nicht der Welt! DAS ist der Sendeauftrag
des Priesters. :)3 :(3 Sie haben es auf den Punkt gebracht. Ewiges Vergelt’s Gott. lux in tenebris: reihenweises
Abschießen von lehramtstreuen Bischöfen Naja, sehr lang ist aber die „Reihe“ der lehramtstreuen Bischöfe
nicht. Da ist die Arbeit bald erledigt.
@Goldengel Bekanntlich ließ sich der „Heilige“ Kaiser Constantin erst auf dem Totenbett taufen und der
„Heilige“ Augustinus erst nach einem „erfüllten Leben“ der Hurerei. Also sind beide „Heilige“ des Teufels?
Wer hat sie denn heilig gesprochen?
Lustig, was Jesus Christus so alles meint. Er fordererte den Menschen auf nicht zu sündigen. Tzzzz, welch
Irrsinn – was hat er sich bloß dabei gedacht !, fragen sich die dummen Sünderlein.
danke, Paulchen für die Kotztreppe Mit der sich ständig um sich selbst kreisenden Aussage, dass der
Mensch ja ein Sünder wäre, tut er dem Teufel den größten Gefallen – denn auf diese Weise fällt die
Scham weg – und so sündigt er in einem fort und erwartet am Totenbett noch womöglich die absolute Vergebung
für seinen Egoismus. So läuft es aber nicht. Denn wer schwer sündigt, wird Gott nie sehen und da helfen
die „Utensilien“ des Priesters gar nix. Wer Böses tut, ist böse und erntet die Hölle. Wer Gutes tut,
ist gut und erntet den Himmel. Aber der Teufel will dem Menschen einreden: ihr seid alle Sünder und so
seid ihr mein Besitz. Und so mancher Mensch jault dem Teufel noch entgegen und vor Freude jauchzt er:
eh wurscht, wenn ich meine Familie verlassen, eh wurscht, wenn ich ein Kind vergewaltige, eh wurscht…denn
ich bin ja nur ein Mensch, ein „armes“ Sünderlein. Doch diese Selbstmitleidsmasche funktioniert vielleicht
beim weltlichen Gericht, aber nicht mehr beim GÖTTLICHEN GERICHT – denn dort holt einen die Wahrheit
ein und die ist für Lügner ganz schlimm, denn sie wollen ihren Sündengeist nicht aufgeben und gleiten
so ab in die Hölle. Denn der eigene Geist bestimmt den Weg zu Gott und niemand anderer – auch kein VII.Priesterlein
am Sterbebett.
Kein Mensch kann ein normales Leben führen wenn er bei allem was er machen will erstmal nachdenken muss
ob er später nicht vor einem ominösen letzten Gericht dafür verurteilt wird. Dann käme man zu nix
mehr. Nicht einmal mehr Autofahren dürfte er weil daduch die Umwelt geschädigt wird.
Diese „IST“ – Betrachtung ist viel zu banal und materialistisch. Thomasius: @Goldengel Jeder Mensch ist
auch ein Sünder – auch der Papst. Das Potential, der Zweck und die Absicht … ageh, diskutier mit der
Goldengelin
@Kasperltheater? Sorry Goldengel aber deine Einlassungen lassen manchmal auch an ein Kasperltheater erinnern.
Das kann kann doch kein vernunftbegabter Mensch mehr ernstnehmen.
Thomasius Jeder Mensch ist auch ein Sünder Na und? Und deshalb muss man sich in der Sünde aalen und
sich selber preisen gehen und nix aus seinem Verhalten lernen? Diese ständige Ausrede, dass der Mensch
ja ein Sünder ist – ist der grösste Trumpf des Teufels – denn auf diese Weise sündigt der Mensch ständig
weiter, mit der Ausrede, dass er ja nicht perfekt wäre. Tolles Kasperltheater und der Teufel lacht dazu.
Deswegen taufte man auf dem Sterbebett, um sündenfrei dahinzuscheiden. Ha, ha…sündenfrei dahin“siechen“ !
Jeder Mensch, der seine Familie verlassen hat, wird durch das Letzte Gericht Gottes gehen und büßen
müssen für seine egoistische Tat. NIEMAND in dieser Welt kann einem die Sünden abnehmen – das tut Christus
beim Letzten Gericht und viele „werden den Tod nicht schmecken“! Auch die „Weihe“ der Priester macht diese
nicht zu überirdischen Wesen. Sie bleiben Menschen und damit Sünder. Aha – und weil das nun mal so ist –
soll der Priester also auch künftig der Depp des Teufels sein und sich ne Schlampe halten – weil er „kann
ja nicht anders“. Welch Weisheit! Insofern unterscheiden sich Priester in nichts von den anderen Gläubigen.
Doch, doch – da gibt es schon einen Unterschied. Der Unterschied besteht darin, sich der Sünde zu enthalten
und viele können es sogar. Wer solches lehrt pervertiert die Lehre des Herrn Jesus Christus. Jene Menschen,
welche meinen, dass die Sünde eh ganz normal ist, die pervertieren die Lehre des Herrn. Denn diese Menschen
aalen sich im Sündengeis…
@Goldengel Jeder „Leiter“ lebt nicht nur für die „Vorgesetzten“ sondern auch für die „Untergebenen“.
Jeder Mensch ist auch ein Sünder – auch der Papst. In der Urkirche lehrte man, durch die Taufe würde
der Mensch „neugeboren“. Deswegen taufte man auf dem Sterbebett, um sündenfrei dahinzuscheiden. Auch
die „Weihe“ der Priester macht diese nicht zu überirdischen Wesen. Sie bleiben Menschen und damit Sünder.
Jeder Gläubige ist aufgerufen, die Lehre des Herrn Jesus Christus zu beherzigen und bestmöglich zu befolgen.
Insofern unterscheiden sich Priester in nichts von den anderen Gläubigen. Sie sind keineswegs „besser“.
Wer solches lehrt pervertiert die Lehre des Herrn Jesus Christus. Nur solche Lehre macht die Vertuschungsaktion
überhaupt denkbar.
Ich bin ganz sicher, daß sich die meisten Bewohner der ehemaligen Donaumonarchie bald wieder nach den
alten Zuständen sehnten, doch sie wurden nicht gefragt. Die Sauberkeit der Verwaltung, die Unbestechlichkeit
der Beamten, die Rechtssicherheit und die Toleranz gegenüber Andersnationalen und Andersgläubigen wurde
in den Nachfolgestaaten nicht mehr erreicht. Der österreichische Humor reichte bis in die Amtsstuben.
Charmant war ein Lieblingswort und jeder war bemüht, so genannt zu werden. Raumfahrtpionier Hermann Oberth
abgehoben der Realität war ja auch angeblich Christus. Wer also abgehoben dieser Welt ist, der lebt eher
im Geist Christi, als der Diener der Lustbarkeit. Immerhin sind Geschiedene und Wiederverheiratete durchaus
Mitglieder der Pfarrgemeinderäte Ja leider – gibt es auch in diesen Amterln Scheinkatholiken – die der
Lüge täglich dienen. Sind Priesterkonkubinen denn so eine Seltenheit und nur im Afrika beheimatet? Nee,
Dreckschlampen gibt es überall.
Steuerungsgruppe gründen? Diese Steuerungsgruppe gibt es doch schön längst, wie der Fall Mixa beweist!
Nur besonders innovativ kann man die Ränke dieser Intrigenfabrik nicht gerade nennen. Mal sehen wer sich
da als „Vordenker“ outen läßt… :)3
Lustig, was der heilige Vater so alles meint. Abgehoben, der Realität entfremdet war er schon immer.
Immerhin sind Geschiedene und Wiederverheiratete durchaus Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und nehmen
selbstverständlich an der Eucharistie teil. Sind Priesterkonkubinen denn so eine Seltenheit und nur im
Afrika beheimatet?
Christus hat sich nicht den Sünden der Welt angeglichen – deshalb wurde er hingerichtet. Auch der Geistliche
soll sich nicht der Welt angleichen und er muss es der Welt auch nicht recht machen – er soll es dem Vater
im Himmel recht machen – DAS ist die Aufgabe des Priesters und nicht um das Goldene Kalb der Welt zu tanzen,
um irdischen Applaus zu ernten.
Schicke Krokodilstränen! „Wenn die Kirche das zölibatäre Leben verlöre, wäre das ein großer Verlust“
oder hat er nur undeutlich gesprochen und ein „k“ verschluckt? „Der Zölibat ist für den größten Teil
der Kirche weiterhin eine unverzichtbare Lebensform.“ Genau. Deshalb will man den Zölibat und das Weihepriestertum
auch durch das Aufbauschen von vereinzelt vorkommenden klerikalen Missbrauch desavouieren und durch das
reihenweise Abschießen von lehramtstreuen Bischöfen diesen Teil zum Schweigen bringen! :)3
Papst Benedikt Der Hl.Vater ist skeptisch gegenüber dem Freiheitsdenken der Moderne und warnt immer wieder
vor einem Abgleiten in einen zügellosen Liberalismus. Zum Priesteramt sollen weiterhin nur Männer zugelassen
werden, will der Hl.Vater. Außerdem sollen Laien nicht predigen oder Messfeiern leiten dürfen, meint
er. Er ist gegen eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion – was ja auch logisch ist,
denn eine kirchliche Ehe ist schließlich kein Jux, wo Deppi und Peppi Narrenfreiheit hat. zum Zölibat
meint der Hl.Vater: In einer Welt voller Versuchungen werden Priester gebraucht, die sich ganz und gar
ihrer Sendung widmen. Daher sind sie aufgefordert, auf besondere Weise völlig offen zu sein für den
Dienst am Nächsten, wie Christus ihn vorlebte, indem sie das Geschenk des Zölibats annehmen. Die Bischöfe
sollen sie dabei unterstützen, damit diese Gabe nie zur Last wird, sondern stets lebensspendend bleibt.
Ein Weg, um das zu erreichen, ist, die Diener des Wortes und des Sakraments zur ständigen Weiterbildung,
zu Exerzitien und zu Tagen der Meditation und Besinnung zusammenkommen zu lassen. So kann man nur mehr
hoffen, dass Bischöfe sich an unseren Hl.Vater halten und nicht unüberlegte Äußerungen von sich geben,
die den Auftrag des Priesters Christus dem Menschen nache zu bringen, nicht verhindern. Der Priester dient
Gott, nicht der Welt! DAS ist der Sendeauftrag des Priesters.
soll nochmal jemand sagen, es gebe kein fegefeuer Mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel geht der
2. Ökumenische Kirchentag in München zu Ende. Die Veranstalter erwarten mehr als 100 000 Teilnehmer.
Bei der Feier auf der Theresienwiese predigen Bischöfe vier christlicher Kirchen. www.zeit.de/…00516-25-24854430xml
grusel so stelle ich mir das fegefeuer vor. und anschließend noch drei stunden denkfabrik mit den profiliertesten
vertretern der DBK. soll noch mal jemand behaupten, es gäbe keine hölle. denkt sich der freche jolie