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Jubiläen + Neues, sinnloses Gremium + Über alles ohne Angst reden? + Der übliche Zick-Zack Kurs + Dahinter stecken die Bischöfe
Paul V.
Paul V.
Jubiläen

Vatikan. Heute vor 405 Jahren wurde der römische Aristokrat Camillo Borghese zum Papst gewählt und nahm den Namen Paul V. († 1621) an. Heute vor neunzig Jahren, am 16. Mai 1920, sprach Papst Benedikt XV. die Heilige Johanna von Orleans († 1431) heilig.

Neues, sinnloses Gremium

Deutschland. Die deutschen Bischöfe wollen eine „Steuerungsgruppe“ gründen. Das Gremium, dem drei Bischöfe angehören, will eine angebliche Denkfabrik sein. Das antikatholische Straßenmagazin ‘Spiegel’ behauptet, diese wolle auch gezielt am Zölibat rütteln. Offiziell wird das Gremium die „Verhältnisse der Kirche zum gesellschaftlichen Leben in Deutschland“ überprüfen.

Über alles ohne Angst reden?

Deutschland. Die Priesterehe ist auch unter Bischöfen kein Tabuthema mehr. Das sagte Bischof Stephan Ackermann von Trier laut dem antikatholischen Straßenmagazin ‘Spiegel’ am satanischen Ökumenischen Kirchentag in München. Der Bischof will eine „intensive innerkirchliche Öffentlichkeit und bessere Debattenkultur“. Man müsse „in der Kirche über alles ohne Angst vor Repressionen frei reden können.“ Die Alte Messe wird von den altliberalen deutschen Bischöfen immer noch tabuisiert.

Der übliche Zick-Zack Kurs

Deutschland. Der Zölibat ist für den größten Teil der Kirche weiterhin eine unverzichtbare Lebensform. Das sagte Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg vor der Agentur ‘dpa’. Der Erzbischof hat die jüngste Debatte um den Zölibat selber angestoßen, als er vor dem Straßenmagazin ‘Spiegel’ die Priesterehe forderte: „Wenn die Kirche das zölibatäre Leben verlöre, wäre das ein großer Verlust“ – so der Erzbischof. Mit seinen Aussagen habe er einen „Denkprozeß“ beginnen und für ein offenes Debattenklima eintreten wollen: „Man kann darüber nachdenken, ob man nicht großzügiger bei den Weiheerlaubnissen verfährt.“

Dahinter stecken die Bischöfe

Österreich. Bis gestern trafen sich im österreichischen Wallfahrtsort Mariazell rund 400 Pfarrgemeinderäte und mehrere Bischöfe – darunter Christoph Kardinal Schönborn von Wien – zu einem Kongreß. Vertreter verschiedener Diözesen beklagten unter anderem einen angeblichen „Reformstau“ und eine angebliche „Diktatur einer erstarrten Tradition“. Ein Vertreter der angeblichen kirchlichen Bewegung ‘Katholische Jugend’ erklärte: „Wir werden einen eigenen Weg gehen“. Seine Sorgen zielen auf die Unterhose. Er denkt an Ehebrecher, den Zölibat und die „Haltung der Kirche zur Sexualität“. Natürlich forderte er auch die ungütlige Frauenordination.
      
96 Lesermeinungen
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#97   Lisibald Poier †   01:22:51 | Dienstag, 18. Mai 2010
@2010
eigentlich habe ich gar nichts gegen Homos…ich hasse sie bloss…
Verachten ist gut.
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#96   vitrivius2010   01:08:25 | Dienstag, 18. Mai 2010
Hab heute meine Tage…Homo-Hass-Tage…
…deshalb bitte ich euch um Vergebung für meine Hass-Tiraden…eigentlich habe ich gar nichts gegen Homos…ich hasse sie bloss…
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#95   Meinerven   18:29:26 | Montag, 17. Mai 2010
@ Goldengel
Na gut, dass Sie nicht so blöd sind, wie Sie es offensichtilich dem überwiegenden Teil der Menschheit attestieren.
Nebenbei bemerkt: Ich bin nur froh, dass die Menschheit nicht wirklich auf Ihre Gnade angewiesen ist.
Aber Sie (und ich, wie jede/r) auf die Gnade unseres Herrn Jesus Christus.
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#94   Graf von Galen   23:49:22 | Sonntag, 16. Mai 2010
Wider VII, Ackermann, Schick, Schönborn usw.
„intensive innerkirchliche Öffentlichkeit und bessere Debattenkultur“. Man müsse „in der Kirche über alles ohne Angst vor Repressionen frei reden können“.
Die Deutschen VII- Bischöfe sind doch in der Mehrheit
ein Haufen Memmen, die jetzt, wo der Wind ein bißchen
schärfer weht, gleich nach Ihrer Mama brüllen und ihr
Heil in der Anbiederung an den Zeitgeist suchen.
Was für ein hochnotpeinlicher Versagerhaufen !
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#93   vitrivius2010   23:25:25 | Sonntag, 16. Mai 2010
Wie könnt Ihr nur so sprechen.
DER HEILIGE VATER IST UNSER VIZECHRISTUS.
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#92   Suburbicarius   23:22:34 | Sonntag, 16. Mai 2010
Großzügiger bei den Weiheerlaubnissen…
Schick weiht ohnehin schon alles was zwei Beine hat…
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#91   Brandenburgis   22:03:23 | Sonntag, 16. Mai 2010
Vor allem brauchen wir
die Bekehrung des Papstes, für die wir vor allem beten sollten.
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#90   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:01:38 | Sonntag, 16. Mai 2010
Besteuerungsgruppen, Beteuerungsgruppen, Steuerungsgruppen?
Wir brauchen keine „Steuerungsgruppen“ und auch sonst keine neue Gremien, Räte und Unräte, sondern lauter Bischöfe nach dem Herzen Jesu!!!(Welches Gremium befasst sich übrigens mit der deutschen Übersetzung der Wandlungsworte? Wie viele Jahre ist dieses Gremium schon am Werk, um die Worte „pro multis“ zu übersetzen? Wer gehört dem Gremium an: drei Germanisten, drei Lateinprofessoren, drei Journalisten, drei Liturgieexperten, drei Dogmatiker…? Fall die Aufgabe für das Gremium zu schwer ist, sollte man einen Gymnasiasten im 1. Lateinjahrgang zu Rate ziehen…
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#89   bejorommer   21:44:59 | Sonntag, 16. Mai 2010
Priesteramt auch für Frauen
siehe;
www.zeit.de/…g-missbrauchsdebatte
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#88   Gotthard   20:41:38 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Goldengel
Nein, jetzt im Ernst – man muss sich prüfen, bevor man sich bindet und einfach einen Mann zu heiraten, nur weil er einem gefällt, ist ein bisschen wenig für eine Beziehung – die Seele muss schon auch erkannt werden.
meine teure Goldengel,
Du scheinst bisher in der Theorie steckengeblieben zu sein… was Dir absolut nicht gefällt.
Es scheint sich bei Dir viel Frust aufgestaut zu haben … ich hoffe, Dich erkennt bald auch jemand. Wäre Dir zu wünschen!
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#87   klausvonjaus   19:30:33 | Sonntag, 16. Mai 2010
CLEMMILEIN…
…benutzt du eigentlich so eine Art rosa-Handbuch?…deine Statements sind immer so schwul…
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#86   Clemens H. †   19:28:50 | Sonntag, 16. Mai 2010
Nicht „die“, Goldengel.
Das Weib, nicht die. Und das eine macht auch nix anderes, sondern prüft und prüft und prüft… :-)
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#85   klausvonjaus   19:26:00 | Sonntag, 16. Mai 2010
CLEMENS…
…ist ein Original…ein echtes Original…ein echtes …Homo-Original…
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#84   Goldengel   19:15:28 | Sonntag, 16. Mai 2010
Clemens
Ja, ja…wenn sich die Weiber das gefallen lassen von Ihnen.:-D
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#83   Clemens H. †   19:14:25 | Sonntag, 16. Mai 2010
Ja, Goldengel, so mach ich das auch.
man muss sich prüfen, bevor man sich bindet
Ja, genau!
So mach ich das auch: Ich prüfe… und prüfe… und prüfe… und prüfe…---…----… und prüfe…
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#82   Goldengel   19:10:15 | Sonntag, 16. Mai 2010
n’Abend Anmut u. Meinerven
Und Dumm ist wer Dummes tut (ist aus Forest Gump)
Sehen Sie – damit haben Sie absolut recht mit dem Zitat.
Denn eine Scheidung ist eine sehr dumme Sache – außerdem wer dumm ist, heiratet einen Idioten von Mann, der eine Frau schlägt. So blööööd muss Frau mal sein.
Nein, jetzt im Ernst – man muss sich prüfen, bevor man sich bindet und einfach einen Mann zu heiraten, nur weil er einem gefällt, ist ein bisschen wenig für eine Beziehung – die Seele muss schon auch erkannt werden.
Und somit bekommt eine dumme Frau einen Schläger, weil sie nur auf den Köprer sah und nicht auf den Charakter des Mannes. Jeder Mensch muss eben wissen, was er tut und wen er heiratet.
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#81   Brummi †   19:10:04 | Sonntag, 16. Mai 2010
Spiegel
Nackte Weiber vornedrauf und schwule Ergüsse innendrin. Den Kauf ich nicht.
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#80   Wadenbeißer   19:08:22 | Sonntag, 16. Mai 2010
„Das antikatholische Straßenmagazin ‘Spiegel’ behauptet“
Ich würde dieses bedruckte Verdauungsprodukt eher als „Deppenmagazin“ bezeichnen …
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#79   Sohn der Witwe   18:21:00 | Sonntag, 16. Mai 2010
Thomasius: „Lustig, was der heilige Vater so alles meint.“
In der Tat, Sie haben Recht:
„Abgehoben, der Realität entfremdet war er schon immer.“
Es ist schon merkwürdig, dass sich ein Mann in Frauenkleidern Vater nennen lässt und noch dazu für sich das Attribut heilig in Anspruch nimmt.
Während sonntäglich im Hochamt gesungen wird:
„HEILIG, heilig, heilig, heilig ist der Herr!/ Heilig, heilig, heilig,
heilig ist nur er! / Er, der nie begonnen, / er der immer war, / ewig ist und waltet, / sein wird immerdar.“
Also ich kann das Papsttum nur als Gotteslästerung ansehen!!!
S.d.W.
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#78   klausvonjaus   17:53:29 | Sonntag, 16. Mai 2010
HALLLLOOOO…
…meine kleine Atheistin…
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#77   Anmut   17:51:27 | Sonntag, 16. Mai 2010
Es ist ja
heute so, dass viele sich gegen eine Hochzeit entscheiden. Die Moral, von der hier so viele meinen, sie sie nicht mehr vorhanden, hat sich seit 50 Jahren geändert, aber trotzdem gibt es sie noch, Goldengel.
Und was Scheidung betrifft: Dafür kann es durchaus rechtfertigende Gründe geben. (Man darf natürlich nicht irgendwelche Schauspieler deswegen als Vorbild sehen) Und natürlich betrifft eine Scheidung mindestens immer zwei, oder?
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#76   klausvonjaus   17:43:16 | Sonntag, 16. Mai 2010
HALLO MEIN LIEBES KLEINES DING…
…warte auf deine Antwort…
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#75   Anmut   17:40:13 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Goldengel
Wer Böses tut, ist böse und erntet die Hölle.
Wer Gutes tut, ist gut und erntet den Himmel.
Und Dumm ist wer Dummes tut (ist aus Forest Gump)
Aber mal ehrlich: Gibt es Menschen, die nur „Böses“ (was immer Goldengel darunter versteht) bzw. nur „Gutes“ tun? Was, wenn ein „Böser“ plötzlich „Gutes“ tut, gilt er dann noch als „böse“? Und ist umgekehrt, dann ein „Guter“, der etwas „böses“ tut, plötzlich nicht mehr „gut“?
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#74   klausvonjaus   17:38:50 | Sonntag, 16. Mai 2010
SCHON MÖGLICH, ABER…
…man kann ihn ja vorher austreiben…
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#73   Meinerven   17:38:35 | Sonntag, 16. Mai 2010
@ Goldengel: Was Freiheit ist
Zumindest bedeutet Freiheit, dass wir in einem Land leben, in dem wir alle unseren Glauben so leben können, wie wir es gern möchten, wo wir wegen unseres christlichen Glaubens nicht verfolgt oder benachteiligt werden.
Es bedeutet aber auch, dass wir alle, Männer und Frauen, uns für oder ein Leben mit Ehe und Familie entscheiden dürfen. Was natürlich auch heißt, dass man, wenn man sich dafür entscheidet, auch Verantwortung übernimmt. Und in den meisten Fällen passiert das auch. Sie werden lachen, aber auch geschiedene Eltern nehmen ihre Verantwortung ihren Kindern gegebüber meist sehr ernst und sind sich durchaus der Schuld bewusst, die sie ihren Kindern gegnüber haben. Als Erzieherin in einem Kindergarten bekomme ich das täglich mit. Und sicher ist manche Scheidung besser, als vom Ehemann ständig gedehmütigt oder geschlagen zu werden. Jesus vergibt alle Schuld. Auch dann, wenn eine Ehe schief geht, aus welchem Grund auch immer. Wenn wir es mit der Vergebung ehrlich meinen. Ach, und falls es Sie interessiert: Ich bin nicht geschieden, habe Kinder und bin auch der Meinung, dass es sich viele Menschen heute zu leicht machen, was Trennung und Scheidung angeht. Trotzdem mag ich ihre Pauschalurteile nicht. Denn Jesus hat gesagt: Welcher ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Und der Ehebrecherin hat Er damals auch vergeben, mit der Aufforderung, in Zukunft nicht mehr zu sündigen. Ob sie es geschafft hat? Wissen wir nicht. Aber etwas mehr Gnade stünde uns Christen auch gut…
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#72   Brummi †   17:36:24 | Sonntag, 16. Mai 2010
Der Teufel
steckt besonders in schönen Frauen.
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#71   klausvonjaus   17:35:14 | Sonntag, 16. Mai 2010
ICH MAG ANMUT…
…sag mal ANMUT bist du hübsch???
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#70   Anmut   17:29:55 | Sonntag, 16. Mai 2010
rausmitlaus
(damit meine ich nicht Anmut, der ist ein Homo-Affe)
Ich bin (O schreck, wie sündig, Hölle, Hölle) eine Frau. Und Heterosexuell.
Zu viele. Die katholische Kirche hat als einzige Religion erkannt, das Enthaltsamkeit das Beste ist.
Sorry, ich meinte nicht, mit wievielen du Geschlechtverkehr hattest ;) Sondern wie viele du kennst, beruflich, privat, ungezwungen ;)
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#69   Orientale   17:28:06 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Brummi
Enthaltsamkeit ist sicher keine Erfindung der katholischen Kirche, das gab es schon lange vor dem Christentum.
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#68   klausvonjaus   17:25:15 | Sonntag, 16. Mai 2010
OLLE DÖRRPFLAUME HAT AUCH NIVEAU
Ja da schau her, unsere olle Dörrpflaume ORIENTIERUNGSLOS hat auch Niveau, woher denn wohl? Aus dem Sauna-Club oder aus dem Zoo?
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#67   Orientale   17:22:37 | Sonntag, 16. Mai 2010
@klausvonjaus
Auf Ihr Niveau lasse ich mich sicher nicht herab. Ich habe mir Ihre Beiträge angesehen, Sie sind ja nicht mal in der Lage sich argumentativ mit einem Artikel oder anderen Lesern hier auseinanderzusetzen. Sie können wohl nur beleidigen. Peinlich, aber wie mir scheint für die Seite typisch!
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#66   Brummi †   17:21:07 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Anmut:
Zu viele. Die katholische Kirche hat als einzige Religion erkannt, das Enthaltsamkeit das Beste ist.
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#65   klausvonjaus   17:21:05 | Sonntag, 16. Mai 2010
ANMUT LÄUFT FREI HERUM…
…WARNMELDUNG: TOLLWÜTIGER HUND IST AUSGEBROCHEN (damit meine ich nicht Anmut, der ist ein Homo-Affe)…
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#64   Anmut   17:16:24 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Brummi
Welche Frauen kennst du eigentlich?
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#63   Brummi †   17:13:12 | Sonntag, 16. Mai 2010
Nur ein verrückter Priester
wird sich eine Frau ins Haus holen. Ein Priester soll einzig Gott mit aller Kraft lieben. Frauen werden leicht vom Teufel verführt. Die heutigen Frauen sind fast alle vom Käsmannvirus verdorben. Sie essen die Pille und glauben, das sei der Leib Christi. Sie fahren besoffen Auto und glauben, sie seien heilig. Sie haben die Monatskrankheit und halten das für ein Wunder.
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#62   klausvonjaus   17:10:51 | Sonntag, 16. Mai 2010
ORIENTIERUNGSLOS wo gehts denn lang
Hallo ORIENTIERUNGSLOS. Olle Dörrpflaume. Unter welchem hohlen Stein bist du denn hervorgekrochen?
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#60   klausvonjaus   16:59:33 | Sonntag, 16. Mai 2010
Hauptsache Gesund…
…im Kopf…ja das stimmt…
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#59   Arkanum/kreuts.net †   16:57:03 | Sonntag, 16. Mai 2010
wer weiß?
Vergleichen Sie doch mal das Browserlogo der Titanic www.titanic-magazin.de/ mit dem von kreuz.net …
fällt etwas auf? ^-^
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#58   Orientale   16:54:18 | Sonntag, 16. Mai 2010
Wer schreibt solche Meldungen?
Kabarettisten?
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#57   klausvonjaus   13:20:54 | Sonntag, 16. Mai 2010
ANTI-RÖMER in die PRODUKTION
…und Franzi kann gleich mitgehen…
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#56   FranzvPaul   13:18:38 | Sonntag, 16. Mai 2010
Eifersüchteleien …
sind ein wichtiger Grund, das Zölibat beizubehalten.
Und die Frauenpriesterschaft zu meiden.
Alles, wo tierische Instinkte im Menschen durchsickern können.
>:)
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#55   klausvonjaus   13:08:41 | Sonntag, 16. Mai 2010
KIRCHENSTEUER SOFORT ABSCHAFFEN…
…Kirchensteuer ist die Energiequelle der abgefallenen Bischöfe. Nimmt man diesen verfetteten Anti-Römern diese Quelle, dann verschwinden diesTypenvon selbst. Wir Katholiken brauchen diese Steuern nicht…
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#54   Goldengel   13:05:23 | Sonntag, 16. Mai 2010
Thomasius
Mit der Eingehung einer Partnerschaft übernimmt man Verantwortung auch für den Partner und verzichtet ein Stück auf seine „Freiheit“.
Was ist Freiheit?
Dumm rumvögeln, wer einem gerade über den Weg läuft – DAS ist nicht Freiheit, sondern Besessenheit.
Worin liegt also die Freiheilt?
Sie liegt in der Verantwortung anderen gegenüber, denn wir haben alle einen Verstand mitbekommen und den können wir auch zum Guten einsetzen, nicht zum Bösen.
Freiheit ist es mit seiner Familie Weihnachten feiern zu können – DAS hätte sich die Kriegsgeneration damals gewünscht, eben bei der Familie zu sein und wir wissen ja, wo die Ehemänner damals gelandet sind – am Friedhof! Diesen Menschen nahm der Krieg die Freiheit, wie so viele Kriege in dieser Welt vorher.
Freiheit heißt in Würde leben zu können ohne Gefahr einer Naziherrschaft oder eben einer anderen Bedrohung – das ist Freiheit – eben für seine Familie zu „leben“.
Für seine Familie Sorge tragen, seine Kinder in Verantwortung aufziehen und seinen Ehepartner ehren – DAS ist Freiheit.
Eine Familie zu haben bedeutet keine Einengung – es bedeutet Wärme und Geborgenheit.
Doch in einer verblödeten Medienwelt, wo dem Menschen Freiheit als Lust vorgegaukelt wird, versteht man auch nicht mehr den Wert der Geborgenheit in einer Familie.
Geborgenheit geben zu können und empfangen zu können – das ist Freiheit.
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#53   Thomasius   13:03:14 | Sonntag, 16. Mai 2010
klausvonjaus
Was wären Sie glücklich, wenn man von der Kirche nichts hören würde. Man wüsste dann kaum, dass sie noch existiert.
Schon jetzt werden Kirchengebäude abgerissen – nichts davon berichten! Kirchensteuer abschaffen; man würde kaum noch solche Gebäude sehen und die Priester würden „aussterben“. Wozu noch Religionsunterricht in den öffentlichen Schulen? Nur die Denkmalschützer würden die Erinnerung an ehemalige Gewohnheiten fortleben lassen.
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#52   klausvonjaus   12:55:27 | Sonntag, 16. Mai 2010
OTTONIS HAT RECHT…
…wir sollten diese Herren mal etwas GEGENWIND…katholischen GEGENWIND spüren lassen…
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#51   Thomasius   12:52:25 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Goldengel
Wie verstehen Sie denn „Gleichberechtigung“? Dass Männer sich Frauen „besorgen“ konnten, war früher doch „normal“. Eine Sklavin für das Arbeiten auf dem Feld, eine für den Haushalt, eine für das Bett, die Bibel berichtet davon und später anderte sich daran nichts. Manche Zölibatäre machen es teilweise heute noch so, die Haushälterin bezahlt der Kirchensteuerzahler.
Gleichberechtigung bedeutete für die Frauen, sie dürfen Schulbildung genießen wie die Männer, dürfen studieren wie die Männer; das ist die Errungenschaft. Mit Sex hat das nichts zu tun.
Früher waren sie Sexobjekte der Männer, heute sind sie auch insoweit gleichberechtigt.
Aber im Grunde stimme ich mit Ihnen ja überein.
Mit der Eingehung einer Partnerschaft übernimmt man Verantwortung auch für den Partner und verzichtet ein Stück auf seine „Freiheit“. Wenn Kinder da sind, sind die Eltern „Vorbilder“, ob sie wollen oder nicht. Auch das „bindet“. Allerdings leben wir in einer Zeit, in der dieses Denken schon mehrere Generationen aus der Mode gekommen ist und das macht sich überall – leider – bemerkbar.
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#50   Ottonis   12:49:56 | Sonntag, 16. Mai 2010
Unsere Bischöfe sind Huren
stäntig auf der Jagd nach dem nächten Hurenlohn – allerdings nciht dem Geld denn das fliesst ja troz allem noch reichlich sondern sie buhlen um Zustimmung und Aufmerksamkeit. Städig stürden sie vor die Kameras sobald ssie welche sehen udn Blubbern irgendetwas daher von dem sie glauben der Zuhörer und Zuseher möchte es hören – das erinnert mich peilnlich an den Wahlkampf unseres Aussenministers in den letzten 10 Jahren …
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#49   klausvonjaus   12:48:52 | Sonntag, 16. Mai 2010
ROM-TREU ODER NICHT-ROM-TREU…
…das ist hier die Frage…
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#48   aufrechterkatholik   12:44:34 | Sonntag, 16. Mai 2010
@ Liebster Siegfried
Sie waren grammatikalisch schon mal besser. Sie könnten Ihren durchaus gediegenen Gedanken mehr Gewicht verleihen, wenn Sie diese auch in eine logische Reihenfolge bringen würde. Hinter der Verworrenheit ahne ich eine mutige, entschiedene, katholische Klarheit. Aber ich ahne sie nur! Machen Sie doch noch einen Kurs bei der Caritas in Grammatik mit und vielleicht einen bei der VHS: Logik für Anfänger. Und dann: Wohlan im aufrechten Kampf gegen die Unterwanderung unserer katholischen Kirche durch die kirchenähnliche Vereinigung mit Frau Käsmann an der Spitze. Auf geht’s, jawoll! Oder besser jawollski?
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#47   klausvonjaus   12:40:02 | Sonntag, 16. Mai 2010
KAMPF DEN FEINDEN DER KIRCHE…
…ist unser Problem nicht unsere lasche Haltung gegenüber den abgefallenen Bischöfen?…müssten wir nicht viel härter und aggressiver gegen diese Typen vorgehen?…
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#46   Clemens H. †   12:10:37 | Sonntag, 16. Mai 2010
Hee, Siegfried, das ist in, das nennt sich: TEAM-Arbeit.
T oll
E in
A nderer
M achts
!
:-D
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#45   Goldengel   12:08:23 | Sonntag, 16. Mai 2010
Die Emanzipation der Frau hat nur dem Mann Vorteile gebracht!
Denn nun sind Frauen für Männer Gratisnutten – lustig.
Schöner kann das Leben solcher Junggesellen nicht sein – wenn sie alt wird, wird die Frau halt ausgetauscht – zumindest braucht man keinen Papierkram über sich ergehen lassen – praktisch so ein Emanzenweib.
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#44   lux in tenebris   12:06:54 | Sonntag, 16. Mai 2010
wickel
„Mich würde nur interessieren, sind und waren sie zum Gegensteuern nur zu faul, oder sind sie selbst in Wirklichkeit auch altliberal“
Ich wünsche Ihnen einmal ein paar Tage Praktikum im Vatikan, dann wüßten Sie Bescheid. :-) :)3
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#43   Siegfried   12:04:20 | Sonntag, 16. Mai 2010
zu Neues, sinnloses Gremium
Bereits die Bischofskonferenzen ist sinnlos. Angeblich versuchen die Bischöfe dort gemeinsam umzusetzen, was vom Heiligen Vater als Richtung vorgegeben wurde und weiter vorgegeben wird.
Kein Dokument ist über den verwaltungsmäßig vorgeschriebenen Eingangsvermerk der DBK in eine Abhandlung eingebunden worden.
Ohne DBK hätte jeder Bischof ohne ständig, ablehnend, notwendige deutsch – theologoische Bemerkung umgesetzt worden.
Der Öffentlichkeit wird jetzt gezeigt, wie helle die Köpfe in der DBK sind. Nun handeln sie nach der Wahrheit im Handeln, diese lautet:
„Wenn Du nicht mehr weiter weist, bilde einen Arbeitskreis.“
Gratulation für diesen Arbeitsschwung an Zollitsch, so langsam wie er spricht, so langsam denkt und arbeitet er.
Sein pupertierende Alter hat er bald überschritten.
Hat er doch auf der 2. Bundesversammlung der Häretikergemeinschaft, in München,besonders intensive Gespräche mit der National Heiligen von Deutschöand, der Diener Gottes Frau Käsmann sprechen dürfen.
Das Gespräch ist für ihn besonders gnadenreich. Gnadenreicher als ein Rosenkranzgebet oder das Stundengebet der Kirche zu verichten.
Dies ist sehr schade! :-! O:) :-! >:) :)% :(3 Vergesse die Blumen nicht, wenn Du die Käsmann besuchst.
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#42   Clemens H. †   12:03:41 | Sonntag, 16. Mai 2010
Finkelsztaijn: Neinnein!
Ich habe eine feste Lebenspartnerin. Aber einen Trauschein, den haben wir nicht.
Ich bin also nur nach kirchlichem Gesetz „Junggeselle“.
Heiraten – was soll das bringen? Gut, einige Steuervorteile vielleicht. Aber sonst?
Neinnein, es ist gut so wie es ist.
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#41   Goldengel   12:01:14 | Sonntag, 16. Mai 2010
Finkelsztaijn
Momentan haben Sie ja große Auswahl. :-D
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#40   Mens Sana   11:52:41 | Sonntag, 16. Mai 2010
@ Clemens H.
Wie kommen Sie darauf, dass sich die Eiferer in diesem Forum durch Fakten beeindrucken lassen?
Gruß MS
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#39   Finkelsztaijn †   11:51:21 | Sonntag, 16. Mai 2010
Goldengel und Clemens
Am besten lebt es sich als nichtzölitärer überzeugter Junggeselle. Wenn man sich mal einsam fühlt kann man sich um die getrennt lebenden oder geschiedenen Damen kümmern. Die sind immer sehr dankbar und legen auch gerne in der Küche und beim Bügelbrett Hand an. Gelobt sei der Herr :-D
Gruß an alle Damen
Finkelsztaijn :)3
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#38   Mary Cruz   11:50:12 | Sonntag, 16. Mai 2010
Thomasius: Jubiläen
Man vergaß darauf hinzuweisen, dass die „Heilige Johanna“ als Hexe verbrannt wurde durch die heilige Mutter Kirche.
Sie verleumden die Gottesmutter, die Mutter der Kirche!?
Genauso wie Jesus von Verbrechern gekreuzigt wurde, wird auch die Kirche, sein mystischer Leib, von Verbrechern gekreuzigt!
Aber wir befinden uns im dritten Jahrtausend, also dem dritten Tag, an dem sein mystischer Leib – wie der Erlöser selbst – glorreich auferstehen wird!
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#37   Schüttel   11:43:59 | Sonntag, 16. Mai 2010
Natürlich ist Papst Benedikt XVI.
ein Vollblut-Altliberaler mit liturgischem Tradi-Mäntelchen. Wann lesen wir endlich auf dem schismatischen +net: „der altliberale Papstdarsteller hat wieder altliberale Bischofsmasken ernannt“
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#36   Goldengel   11:43:56 | Sonntag, 16. Mai 2010
Clemens
Und bei keiner Scheidung spielte ein anderer eine Rolle.
Hören Sie auf zu lügen – Sie kotzen mich an.
Abgesehen davon, wer sich scheiden lässt, ist sowieso ein Lügner, denn wer einmal groß „ja“ schwört und dann wieder nein sagt, ist sowieso ein Arschloch.
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#35   Clemens H. †   11:41:17 | Sonntag, 16. Mai 2010
Einfalt: Ich kenne keinen einzigen Fall,
wo das der Fall gewesen wäre. Und ich kenne drei geschiedene Frauen und zwei geschiedene Männer (und deren jeweilige Ex-Ehepartner). Und bei keiner Scheidung spielte ein anderer eine Rolle.
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#34   Goldengel   11:41:10 | Sonntag, 16. Mai 2010
Clemens
Klar gibts das, dass ein Ehepartner sich scheiden lässt um mit einem anderen Menschen zusammenleben zu können.
Klar gibt es Drecksseelen – DAS wissen wir.
Meistens ist es so, dass das Ehepaar sich auseinandergelebt hat
Es gibt kein Auseinanderleben – es gibt nur den Betrug durch einen anderen Parnter, der sich in eine Beziehung drängt. Denn dann spricht der Betrüger nach dem Mund seiner Hure und nicht mehr nach dem Mund des Ehepartners und so kommt der Satan und ruiniert eine Ehe. Eine Ehe ruiniert sich nicht von alleine.
Heute ist die Hurerei „modern“ – dabei gab es sie immer schon, nur heute plustert sich die Schlampengesellschaft damit noch auf.
Stolz ist heute ein Mann oder eine Frau, die eine Ehe ruiniert und sie oder er trät seinen Hurenschädl noch hoch und pocht auf seine Rechte – obwohl er eine Ehe ruiniert hat und stellt noch Ansprüche.
So mancher Bischof muss sich dann vor Gott rechtfertigen, der meint, dass die Sünde „Ehescheidung“ etwas Normales wäre.
Aber das aller Schlimmste dabei ist, dass Bischöfe vom Geist Gottes abgefallen sind und eine Scheidung noch gutheißen, weils ja momentan „normal“ ist.
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#33   Einfalt   11:37:57 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Clemens H.
Es ist fast in allen Fällen eine dritte Person der Grund dafür, dass sich die ein Ehepaar „auseinanderlebt“.
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#32   Clemens H. †   11:34:13 | Sonntag, 16. Mai 2010
Goldengelchen
Ja, was für eine Sünde, sie Ehescheidung!
Da mach ichs mir einfacher und heirate erst gar nicht – natürlich NUR weil ich nicht sündigen will. ;-)
Ansonsten ist Ihr Post natürlich mal wieder einseitig. Klar gibts das, dass ein Ehepartner sich scheiden lässt um mit einem anderen Menschen zusammenleben zu können.
Das ist aber eher die Ausnahme. Meistens ist es so, dass das Ehepaar sich auseinandergelebt hat, dass sie sich gegenseitig nur noch auf die Nerven gehen, sich irgendwann gar hassen. Und Sie, Goldengel, wollen die zwei dann aneinander ketten, damit sie nicht „sündigen“, wenn sie dieser Situation zu entkommen versuchen?!
Meine Güte, was muss das für ein sadistisches Denken sein, was Sie haben.
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#31   Einfalt   11:33:28 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Thomasius
Tja, von Pierre Cauchon, der ein Verräter war und einen Schauprozeß führte, dessen Urteil schon vorher feststand. 1432 wurde Pierre Cauchon noch als Bischof nach Lisieux versetzt. In dem von Jeannes Familie seit 1450 angestrengten Wiederaufnahmeverfahren, das 1456 zu ihrer vollständigen Rehabilitierung führte, konnte Bischof Cauchon wegen zahlreicher begangener Rechtsbrüche und Verfahrensfehler nicht mehr angeklagt werden, da er bereits 1442, während er sich den Bart scheren ließ, einem Hirnschlag erlegen war.
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#30   Goldengel   11:32:53 | Sonntag, 16. Mai 2010
Thomasius
die heilige Johanna war wahnsinnig und sonst nix.
Und abgesehen davon: Gott mischt sich nicht in Kriege ein – das tut nur der Teufel.
Sie zu verbrennen war natürlich falsch – ein Irrenhaus wäre besser gewesen.
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#29   Thomasius   11:28:29 | Sonntag, 16. Mai 2010
Jubiläen
Man vergaß darauf hinzuweisen, dass die „Heilige Johanna“ als Hexe verbrannt wurde durch die heilige Mutter Kirche.
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#28   Goldengel   11:23:11 | Sonntag, 16. Mai 2010
Ernst
Kein Menschkann ein normales Leben führen wenn er bei allem was er machen will erstmal nachdenken muss ob er später nicht vor einem ominösen letzten Gericht dafür verurteilt wird.
Ich meine nicht die kleinen Sünden, ich meinte die großen Sünden wie Ehescheidung, Kindesmißbrauch ect.
Natürlich sind wir alle ständig dem Sündengeist ausgeliefert, doch es ist ein Unterschied, ob ein(e) Verheiratete(r) sich unglücklicherweise in einen anderen Menschen verliebt – oder ob er deshalb seine Familie im Stich lässt. Als erwachsener Mensch muss man wissen, was man tut – denn alles, was man als Erwachsener tut, hat auch Konsequenzen auf das Umfeld, also auf Kinder, den Ehepartner usw.
Bei einer Ehescheidung ist die Konsequenz der Sünde immer die gleiche: die Kinder leiden und der Ehepartner ist seelisch am Boden. Ist so was Liebe? Kann man damit eine momentane Verliebtheit rechtfertigen?
Und vom Kindesmißbrauch möchte ich gar nicht erst schreiben, denn dass dies ein Verbrechen ist, ist hoffentlich allen Usern klar.
Wegen solchen großen Sünden man sehr wohl die ewige Schau Gottes verlieren, denn Christus spricht: Viele werden den Tod nicht schmecken.
Wer also sehr egoistisch gehandelt hat und andere Menschen in seinem Leben noch absichtlich ruiniert, der wird Gott nicht schauen.
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#27   wickerl   11:18:33 | Sonntag, 16. Mai 2010
dahinter stecken die Bischöfe
Papst Benedikt wird mit seinen Bischofsernennungen dafür sorgen, ( Iby und Re dürfen bleiben) dass dieser Flügel nicht ausstirbt, er hält zwar schöne Reden und Predigten in Fatima, hält es aber genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul, schön reden und Bischöfe ernennen, die dafür sorgen, dass nichts von alledem realisiert wird, und die gegenwärtige Zustände erhalten bleiben. Mich würde nur interessieren, sind und waren sie zum Gegensteuern nur zu faul, oder sind sie selbst in Wirklichkeit auch altliberal
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#26   Einfalt   11:17:44 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Thomasius
Klar sind wir alle zur Heiligkeit berufen. Nichts unreines wird in den Himmel eingehen. Und Heiligkeit ist nur mit Opfergesinnung zu erreichen. Die Modernisten versprechen eine Wellness-Religion und Sünde ist ganz was normales. Isses nicht und sie führt uns sicher nicht in den Himmel. Und noch was: Immer in Angst vor der Sünde zu leben, das ist in der Tat nur ein Zwischenstadium. Irgendwann wird jeder Christ, der es mit dem Glauben ernst meint den negativen Impuls, nicht in die Hölle kommen zu wollen mit den positiven Impuls in den Himmel kommen zu wollen vertauschen: Näher, mein Gott, zu Dir!!!
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#25   Thomasius   11:16:33 | Sonntag, 16. Mai 2010
Das Glaubensbekenntnis von Chalcedon
Glaubensbekenntnis von Chalcedon (451 AD)
Den heiligen Vätern also folgend, lehren wir alle übereinstimmend,
als EINEN und denselben Sohn unseren Herrn Jesus Christus zu bekennen.
Derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe vollkommen in der Menschheit,
zugleich wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch
aus Vernunftseele(*) und Leib,
mit dem Vater wesenseins der Gottheit nach
und zugleich mit uns wesenseins der Menschheit nach,
in jeder Hinsicht uns ähnlich, ausgenommen die Sünde.
Vor den Zeiten aus dem Vater geboren der Gottheit nach,
ist derselbe am Ende der Tage um unseretwillen und unseres Heiles wegen
aus Maria der Jungfrau, der Gottgebärerin, der Menschheit nach (hervorgegangen).
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#24   ErnstSchneider   11:15:17 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Thomasius
Das stimmt nicht ganz.Konstantin wurde ganz einfach getauft als er im Sterben lag.
Der wurde nicht gefragt.
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#23   Goldengel   11:12:05 | Sonntag, 16. Mai 2010
Marienkind
danke schön :-)
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#22   marienkind   11:10:53 | Sonntag, 16. Mai 2010
Goldengel / lux in tenebris
Goldengel:
Der Priester dient Gott, nicht der Welt!
DAS ist der Sendeauftrag des Priesters.
:)3 :(3 Sie haben es auf den Punkt gebracht. Ewiges Vergelt’s Gott.
lux in tenebris:
reihenweises Abschießen von lehramtstreuen Bischöfen
Naja, sehr lang ist aber die „Reihe“ der lehramtstreuen Bischöfe nicht. Da ist die Arbeit bald erledigt.
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#21   Goldengel   11:08:18 | Sonntag, 16. Mai 2010
Paulchen
Sie billiger Verleumder – Sie sollen sich mal mit den Sätzen Christi beschäftigen.
Und dabei kommen Sie sich noch schlau dabei vor.
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#20   Thomasius   11:08:00 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Goldengel
Bekanntlich ließ sich der „Heilige“ Kaiser Constantin erst auf dem Totenbett taufen und der „Heilige“ Augustinus erst nach einem „erfüllten Leben“ der Hurerei.
Also sind beide „Heilige“ des Teufels? Wer hat sie denn heilig gesprochen?
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#19   FranzvPaul   11:06:56 | Sonntag, 16. Mai 2010
Schon wieder :-( Sie meint, sie wäre Christus :-(
Goldengel: Lustig, was Jesus Christus so alles meint.
Wer sagt ihrs denn?
:'(
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#18   Goldengel   11:04:39 | Sonntag, 16. Mai 2010
Lustig,
was Jesus Christus so alles meint.
Er fordererte den Menschen auf nicht zu sündigen.
Tzzzz, welch Irrsinn – was hat er sich bloß dabei gedacht !, fragen sich die dummen Sünderlein.
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#17   FranzvPaul   11:03:01 | Sonntag, 16. Mai 2010
Das ist maßgeblich,
Thomasius! Lustig, was der heilige Vater so alles meint.
Mehrheiten zählen in der RKK nicht außer im Konzil und in der Enklave.
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#16   Goldengel   10:55:17 | Sonntag, 16. Mai 2010
danke, Paulchen für die Kotztreppe
Mit der sich ständig um sich selbst kreisenden Aussage, dass der Mensch ja ein Sünder wäre, tut er dem Teufel den größten Gefallen – denn auf diese Weise fällt die Scham weg – und so sündigt er in einem fort und erwartet am Totenbett noch womöglich die absolute Vergebung für seinen Egoismus.
So läuft es aber nicht.
Denn wer schwer sündigt, wird Gott nie sehen und da helfen die „Utensilien“ des Priesters gar nix.
Wer Böses tut, ist böse und erntet die Hölle.
Wer Gutes tut, ist gut und erntet den Himmel.
Aber der Teufel will dem Menschen einreden: ihr seid alle Sünder und so seid ihr mein Besitz.
Und so mancher Mensch jault dem Teufel noch entgegen und vor Freude jauchzt er: eh wurscht, wenn ich meine Familie verlassen, eh wurscht, wenn ich ein Kind vergewaltige, eh wurscht…denn ich bin ja nur ein Mensch, ein „armes“ Sünderlein.
Doch diese Selbstmitleidsmasche funktioniert vielleicht beim weltlichen Gericht, aber nicht mehr beim GÖTTLICHEN GERICHT – denn dort holt einen die Wahrheit ein und die ist für Lügner ganz schlimm, denn sie wollen ihren Sündengeist nicht aufgeben und gleiten so ab in die Hölle. Denn der eigene Geist bestimmt den Weg zu Gott und niemand anderer – auch kein VII.Priesterlein am Sterbebett.
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#15   ErnstSchneider   10:49:54 | Sonntag, 16. Mai 2010
Kein Mensch
kann ein normales Leben führen wenn er bei allem was er machen will erstmal nachdenken muss ob er später nicht vor einem ominösen letzten Gericht dafür verurteilt wird.
Dann käme man zu nix mehr.
Nicht einmal mehr Autofahren dürfte er weil daduch die Umwelt geschädigt wird.
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#14   FranzvPaul   10:47:47 | Sonntag, 16. Mai 2010
Diese „IST“ – Betrachtung ist viel zu banal und materialistisch.
Thomasius: @Goldengel
Jeder Mensch ist auch ein Sünder – auch der Papst.
Das Potential, der Zweck und die Absicht …
ageh, diskutier mit der Goldengelin :-!
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#13   Goldengel   10:46:41 | Sonntag, 16. Mai 2010
Ernstl
Sie werden Ihr Kasperltheater beim Letzten Gericht schon noch bekommen.
Vernunftbegabt ist der Mensch, der die Konsequenz der Sünde kennt.
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#12   ErnstSchneider   10:44:36 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Kasperltheater?
Sorry Goldengel aber deine Einlassungen lassen manchmal auch an ein Kasperltheater erinnern.
Das kann kann doch kein vernunftbegabter Mensch mehr ernstnehmen.
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#11   Goldengel   10:40:59 | Sonntag, 16. Mai 2010
Thomasius
Jeder Mensch ist auch ein Sünder
Na und?
Und deshalb muss man sich in der Sünde aalen und sich selber preisen gehen und nix aus seinem Verhalten lernen?
Diese ständige Ausrede, dass der Mensch ja ein Sünder ist – ist der grösste Trumpf des Teufels – denn auf diese Weise sündigt der Mensch ständig weiter, mit der Ausrede, dass er ja nicht perfekt wäre.
Tolles Kasperltheater und der Teufel lacht dazu.
Deswegen taufte man auf dem Sterbebett, um sündenfrei dahinzuscheiden.
Ha, ha…sündenfrei dahin“siechen“ !
Jeder Mensch, der seine Familie verlassen hat, wird durch das Letzte Gericht Gottes gehen und büßen müssen für seine egoistische Tat.
NIEMAND in dieser Welt kann einem die Sünden abnehmen – das tut Christus beim Letzten Gericht und viele „werden den Tod nicht schmecken“!
Auch die „Weihe“ der Priester macht diese nicht zu überirdischen Wesen. Sie bleiben Menschen und damit Sünder.
Aha – und weil das nun mal so ist – soll der Priester also auch künftig der Depp des Teufels sein und sich ne Schlampe halten – weil er „kann ja nicht anders“.
Welch Weisheit!
Insofern unterscheiden sich Priester in nichts von den anderen Gläubigen.
Doch, doch – da gibt es schon einen Unterschied.
Der Unterschied besteht darin, sich der Sünde zu enthalten und viele können es sogar.
Wer solches lehrt pervertiert die Lehre des Herrn Jesus Christus.
Jene Menschen, welche meinen, dass die Sünde eh ganz normal ist, die pervertieren die Lehre des Herrn. Denn diese Menschen aalen sich im Sündengeis…
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#10   Thomasius   10:05:04 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Goldengel
Jeder „Leiter“ lebt nicht nur für die „Vorgesetzten“ sondern auch für die „Untergebenen“.
Jeder Mensch ist auch ein Sünder – auch der Papst.
In der Urkirche lehrte man, durch die Taufe würde der Mensch „neugeboren“. Deswegen taufte man auf dem Sterbebett, um sündenfrei dahinzuscheiden.
Auch die „Weihe“ der Priester macht diese nicht zu überirdischen Wesen. Sie bleiben Menschen und damit Sünder. Jeder Gläubige ist aufgerufen, die Lehre des Herrn Jesus Christus zu beherzigen und bestmöglich zu befolgen.
Insofern unterscheiden sich Priester in nichts von den anderen Gläubigen. Sie sind keineswegs „besser“. Wer solches lehrt pervertiert die Lehre des Herrn Jesus Christus. Nur solche Lehre macht die Vertuschungsaktion überhaupt denkbar.
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#9   Brandenburgis   10:00:28 | Sonntag, 16. Mai 2010
Ich bin ganz sicher,
daß sich die meisten Bewohner der ehemaligen Donaumonarchie bald wieder nach den alten Zuständen sehnten, doch sie wurden nicht gefragt. Die Sauberkeit der Verwaltung, die Unbestechlichkeit der Beamten, die Rechtssicherheit und die Toleranz gegenüber Andersnationalen und Andersgläubigen wurde in den Nachfolgestaaten nicht mehr erreicht. Der österreichische Humor reichte bis in die Amtsstuben. Charmant war ein Lieblingswort und jeder war bemüht, so genannt zu werden. Raumfahrtpionier Hermann Oberth
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#8   Goldengel   09:51:38 | Sonntag, 16. Mai 2010
abgehoben der Realität
war ja auch angeblich Christus.
Wer also abgehoben dieser Welt ist, der lebt eher im Geist Christi, als der Diener der Lustbarkeit.
Immerhin sind Geschiedene und
Wiederverheiratete durchaus Mitglieder der Pfarrgemeinderäte
Ja leider – gibt es auch in diesen Amterln Scheinkatholiken – die der Lüge täglich dienen.
Sind Priesterkonkubinen denn so eine Seltenheit und nur im Afrika beheimatet?
Nee, Dreckschlampen gibt es überall.
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#7   lux in tenebris   09:49:44 | Sonntag, 16. Mai 2010
Steuerungsgruppe gründen?
Diese Steuerungsgruppe gibt es doch schön längst, wie der Fall Mixa beweist! Nur besonders innovativ kann man die Ränke dieser Intrigenfabrik nicht gerade nennen. Mal sehen wer sich da als „Vordenker“ outen läßt… :-D :)3
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#6   Thomasius   09:48:12 | Sonntag, 16. Mai 2010
Lustig, was der heilige Vater so alles meint.
Abgehoben, der Realität entfremdet war er schon immer. Immerhin sind Geschiedene und Wiederverheiratete durchaus Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und nehmen selbstverständlich an der Eucharistie teil. Sind Priesterkonkubinen denn so eine Seltenheit und nur im Afrika beheimatet?
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#5   Goldengel   09:42:09 | Sonntag, 16. Mai 2010
Christus
hat sich nicht den Sünden der Welt angeglichen – deshalb wurde er hingerichtet.
Auch der Geistliche soll sich nicht der Welt angleichen und er muss es der Welt auch nicht recht machen – er soll es dem Vater im Himmel recht machen – DAS ist die Aufgabe des Priesters und nicht um das Goldene Kalb der Welt zu tanzen, um irdischen Applaus zu ernten.
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#4   lux in tenebris   09:37:35 | Sonntag, 16. Mai 2010
Schicke Krokodilstränen!
„Wenn die Kirche das zölibatäre Leben verlöre, wäre das ein großer Verlust“
oder hat er nur undeutlich gesprochen und ein „k“ verschluckt?
„Der Zölibat ist für den größten Teil der Kirche weiterhin eine unverzichtbare Lebensform.“
Genau. Deshalb will man den Zölibat und das Weihepriestertum auch durch das Aufbauschen von vereinzelt vorkommenden klerikalen Missbrauch desavouieren und durch das reihenweise Abschießen von lehramtstreuen Bischöfen diesen Teil zum Schweigen bringen! :-! :)3
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#3   Goldengel   09:34:04 | Sonntag, 16. Mai 2010
Papst Benedikt
Der Hl.Vater ist skeptisch gegenüber dem Freiheitsdenken der Moderne und warnt immer wieder vor einem Abgleiten in einen zügellosen Liberalismus.
Zum Priesteramt sollen weiterhin nur Männer zugelassen werden, will der Hl.Vater.
Außerdem sollen Laien nicht predigen oder Messfeiern leiten dürfen, meint er.
Er ist gegen eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion – was ja auch logisch ist, denn eine kirchliche Ehe ist schließlich kein Jux, wo Deppi und Peppi Narrenfreiheit hat.
zum Zölibat meint der Hl.Vater:
In einer Welt voller Versuchungen werden Priester gebraucht, die sich ganz und gar ihrer Sendung widmen. Daher sind sie aufgefordert, auf besondere Weise völlig offen zu sein für den Dienst am Nächsten, wie Christus ihn vorlebte, indem sie das Geschenk des Zölibats annehmen. Die Bischöfe sollen sie dabei unterstützen, damit diese Gabe nie zur Last wird, sondern stets lebensspendend bleibt. Ein Weg, um das zu erreichen, ist, die Diener des Wortes und des Sakraments zur ständigen Weiterbildung, zu Exerzitien und zu Tagen der Meditation und Besinnung zusammenkommen zu lassen.
So kann man nur mehr hoffen, dass Bischöfe sich an unseren Hl.Vater halten und nicht unüberlegte Äußerungen von sich geben, die den Auftrag des Priesters Christus dem Menschen nache zu bringen, nicht verhindern.
Der Priester dient Gott, nicht der Welt!
DAS ist der Sendeauftrag des Priesters.
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#2   hieronymus333   09:31:37 | Sonntag, 16. Mai 2010
Betet Brüder und Schwestern,
denn durch den ÖKT ist nun der Schatz der Kirche gänzlich leer.
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#1   jolie   09:29:23 | Sonntag, 16. Mai 2010
soll nochmal jemand sagen, es gebe kein fegefeuer
Mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel geht der 2. Ökumenische Kirchentag in München zu Ende. Die Veranstalter erwarten mehr als 100 000 Teilnehmer. Bei der Feier auf der Theresienwiese predigen Bischöfe vier christlicher Kirchen. www.zeit.de/…00516-25-24854430xml
grusel
so stelle ich mir das fegefeuer vor.
und anschließend noch drei stunden
denkfabrik mit den profiliertesten vertretern der DBK.
soll noch mal jemand behaupten, es gäbe keine hölle.
denkt
sich
der
freche
jolie
O:)
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