Ist der Homo- Mißbrauch die einzige Sünde in der Kirche? + Ordination für Homo-Frau + Bischof Walter Mixa: „Zweifel an mir tut weh“ + Schweizer Bischöfe für Burka-Verbot + „Simulation der Eucharistie“
Ist der Homo- Mißbrauch die einzige Sünde in der Kirche?
Vatikan. Gestern demonstrierten mehr als 200.000
Menschen beim Regina-Caeli-Gebet für den Papst. Die italienische Bischofskonferenz und mehr als sechzig
katholische Verbände baten die Gläubigen um ihr Kommen. Auch namhafte Politiker folgten dem Aufruf der
Bischöfe. In seiner Ansprache mahnte der Papst, die Sünde zu fürchten. Sie sei der eigentliche Feind,
der auch vor den Katholiken nicht halt mache.
Ordination für Homo-Frau
USA. Am Wochenende wurde Mary
Glasspool (56) in der kalifornischen Stadt Long Beach zur anglikanischen Laienbischöfin ordiniert. Frau
Glasspool ist eine selbsterklärte Homosexuelle. Sie wird das anglikanische Bistum Los Angeles leiten.
Die Homo-Frau ist der zweite Homo-Bischof der Episkopalkirche weltweit.
Bischof Walter Mixa: „Zweifel
an mir tut weh“
Deutschland. „Es tut mir weh, daß viele treue Christen wegen der haltlosen Mißbrauchsvorwürfe
an mir gezweifelt haben.“ Das sagte Fluchtbischof Walter Mixa (69) Journalisten der Straßenzeitung ‘Bild
am Sonntag’. Der Rechtsanwalt des Bischofs, Anwalt Gerhard Decker, kritisierte, daß „eine erkennbar vage
Mitteilung zur öffentlichen Hinrichtung meines Mandanten mißbraucht oder zumindest in Kauf genommen
wurde“.
Schweizer Bischöfe für Burka-Verbot
Schweiz. Die Arbeitsgruppe ‘Islam’ der Schweizer Bischofskonferenz
unterstützt die Forderung nach einem Burka-Verbot. „Eine Totalverhüllung der Frau ist aus christlicher
Sicht abzulehnen“ – erklärte der Sekretär der Arbeitsgruppe vor der Schweizer Zeitung ‘Sonntag’. Die
Burka bedeute eine „Nichtbeachtung der Frau im öffentlich Bereich“. Jüdische Vertreter stellten sich
gegen ein Burka-Verbot. Der Präsident des Israelitischen Gemeindebunds sieht keinen Grund, daß sich
ein liberaler Rechtsstaat in diese Frage einschalten müßte.
„Simulation der Eucharistie“
„Das war
ja nur eine Simulation der Ökumene, eine Simulation der Eucharistie. Und das finde ich eben schade. Dass
man da nicht wirklich eine Eucharistie gemeinsam gefeiert hat. Man hat nur Brot und Äpfel genommen und
gleichsam eine Ökumene vorgespielt. Die aber besteht in Wirklichkeit nicht, weil eben eine eucharistische
Gemeinschaft, die gegenseitige Anerkennung des Abendmahls, nicht stattfindet“
Der vom Priesteramt suspendierte
und vom Glauben abgefallene Gotthold Hasenhüttl vor ‘heute.de’ über eine ökumenische Vesper am Freitag
beim ökumenischen Kirchentag in München.
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83 Lesermeinungen
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Bischof Mixa irrt sich Diese verleumderischen Anschuldigungen gegen ihn haben viele von uns nie geglaubt.
Aber ich erwarte von ihm jetzt auch, daß er mit allen juristischen Möglichkeiten gegen die falschen
Zeugen vorgeht.
Engelhardt schwadroniert: Die Oblate ist ein Stueck gebackener Teig, bevor und nachdem der katholische
Zauberer seine magische Formel gemurmelt hat. Das aufgeklaerte Menschen so einen Unsinn glauben ist wirklich
erbaermlich. Die „Wandlungsworte“ haben auf Oblaten genausoviel Wirkung wie das Besprechen von Warzen
auf Hautgeschwuere. Da hilft auch pseudophilosophisches Geplappere nicht. Engelhardt, aus Ihren Worten
spricht, dass Sie weder von Sakramentalität noch von Zauberei Ahnung haben. Ein Zauberspruch oder andere
magische Praktiken verändern, verwandeln, verletzen Dinge und Menschen in ihren äußeren Gestalten –
etwa beim Voodoo-Kult, bei „Sesam öffne dich“ etc. Bei der sakramentalen Eucharistie dagegen bleibt die
Gestalt des Brotes auch nach der Wandlung die gleiche, aber das Wesen/die Substanz des Brotes verändert
sich und wird gänzlich zum Leib Christi, was allerdings nur im Glauben zu „sehen“ ist. Wenn die Wandlungsworte,
die nur von einem Priester gültig, d. h. sakramental gesprochen werden können, unvollständig sind,
dann verändert und verwandelt sich an dem Brot gar nichts. die „Oblate“ ist dann weder „magisch“ noch
„verflucht“. Das gleich gilt für einen „unvollständigen Zauberspruch“. Der Begriff „magische Oblate“
ist in jeder Beziehung unsinnig. Kapiert? Engelhardt – ist doch nicht so schwer! Aber ich fürchte, bei
dem Kirchenhass, der aus Ihren Beiträgen spricht, Engelhardt, sind Sie blind für alle sachlichen und
vernünftigen Überlegungen.
Herrn Hasenhüttl hätten seine kirchlichen Vorgesetzten schon viel eher die rote Karte zeigen und ihm
die Lehrerlaubnis entziehen müssen. Er ist einer der sich Theologe nennet, seinen Lehrauftrag aber seit
JAhren dazu mißbraucht hat, gläubige Katholiken zu verunsichern und ihres Glaubens zu berauben. Dafür
wird er sich eines Tages – wenn schon nicht vor den kirchlichen Obrigkeiten – wenigstens vor der göttlichen
Obrigkeit verantworten müssen. Dass auf dem „Kirchen“tag auch ein Herr Küng zu Wort kam, war da kaum
noch verwunderlich. Von solchen Gestalten leben eben derartige Veranstaltungen. Bedauerlich ist nur, dass
ein Großteil der deutschen sog. Amtskirche derartige Zusammenkünfte in Kenntnis ihrer fragwürdigen
Ansätze billigt, billigend in Kauf nimmt und zum teil sogar aktiv unterstützt. Es sollte den deutschen
Bischöfen zu denken geben, dass die Medien nur von antikatholischen Provokationen und unkatholischen
Aussagen des Zeitgeistes, für die das ZKdK steht sowie Nonsens-Interviews einzelner Bischöfe zu den
typischen Themen (die die Medien ausschließlich interessieren und tgransportieren) nichts berichtet wurde,
was von religiöser Substanz und kath. Relevanz war. Das „Fest des Glaubens“ wurde so zu einer Verunsicherung
der Gläubigen und einer Provokation durch die Ungläubigen.
Aberglaube Wenn die Wandlungsworte, die nur von einem Priester gültig, d. h. sakramental gesprochen werden
können, unvollständig sind, dann verändert und verwandelt sich an dem Brot gar nichts. Die Oblate ist
ein Stueck gebackener Teig, bevor und nachdem der katholische Zauberer seine magische Formel gemurmelt
hat. Das aufgeklaerte Menschen so einen Unsinn glauben ist wirklich erbaermlich. Die „Wandlungsworte“
haben auf Oblaten genausoviel Wirkung wie das Besprechen von Warzen auf Hautgeschwuere. Da hilft auch
pseudophilosophisches Geplappere nicht.
Danke, chico flojo & sefirot! Ihnen auch alles Gute. Ich werde Pfingsten ein wenig Zeit und Muße haben,
mir Mahlers 8. Symphonie auf DVD anzuhören und anzuschauen. Wieder Philharmoniker und Bernstein. Diese
Vertonung des Pfingsthymnus ist einfach unglaublich.
Nun, es scheint, die Debatte ist beendet. Schade… Lieber chico flojo, ich wünsche Ihnen ein gesegnetes
Pfingstfest vorab, ich bin jetzt dienstlich unterwegs und werde kaum Gelegenheit haben, hier reinzuschauen.
:(3
@Sefirot Stimmt – ist schon vorgekommen. Aber ich habe es nie zu einem Dauerzustand werden lassen – besonders
dann nicht, wenn mein „Kontrahent“ sich in vernünftigem Ton geäußert hat. Walther von Stolzing hat
dies z.B. getan. Er ist Ihnen sogar entgegengekommen, indem er ich glaube sogar zwei mal Sakramentsmißbräuche
zugegeben hat. Und trotzdem patzen Sie zurück. Warum? Hm – kann es sein, daß Sie im Grunde Ihres Herzens
W.v.S. sogar zustimmen könnten, es aber nur nicht zugeben wollen und deshalb den Homo Rabiatus geben?
Nur ein Gedanke… Zumindest ist es mir aufgefallen, daß Sie bei Freundlichkeiten schon mal gerne den
Bollermann geben – bis auf Ostern…
Sie haben mich nicht gefragt, bester Chico… ich weiß ja, dass man in Würzburg auch zu bollern und
zu poltern versteht und Sie persönlich sind ja auch ein wunderhübscher Polterer vor dem Herrn…, wenn
Sie mal Poltern, was ja schon öfter vorgekommen sein soll…! o^/
Walther v. Stolzing haben Ihnen die Zitate wirklich gefallen, weil Sie diese wiederholen oder handelt
es sich bei der heiligen Tusse um Ihre werte Schwester…?
@Sefirot Aber dass die Beichte im Verlauf der Geschichte als Machtmittel missbraucht worden ist, wollen
Sie doch wohl nicht einfach ignorieren. Wie ich eben gesagt habe, ich bestreite ja gar nicht, dass es
Mißbräuche dieses Sakramentes gegeben hat. Und natürlich kenne ich die Praxis, wenigstens ein mal pro
Jahr und dann zu Ostern beichten zu gehen – dies ist nach wie vor Usus in der katholischen Kirche. Der
Grund dafür ist aber, dass der Gläubige gehalten ist, wenigsten ein Mal im Jahr zur Kommunion zu gehen
und das setzt den Stand der Gnade voraus. Diesen erlange ich, wenn ich mich im Zustand schwerer Sünde
befinde, durch den Empfang des Bußsakraments. Ich sehe hier keinen Mißbrauch der Gnadenmittel sondern
erst einmal echte Sorge um das Seelenheil. Die alte Heckenschere wieder an herumzubeißen, soll doch besser
der Petrus-Statue der Po verkloppen, die heilige Tussi…! Womit wir dann wieder bei Kardinaltugenden
wären…
der „homo“missbrauch hahahaha…ist ein schiss gegen die inquisition, gegen die zwangschristianisierung
der kolonialisierten länder, die kreuzzüge, das verdammen von verhütung…usw usw…was hat die kirche
wirklich gutes gebracht?…immerhin hat sie nach ein paar jahrhunderten galileo rehabilitiert…
@Großwildjäger Johannes 20:22f @Walther von Stolzing: Nein, ich bin nicht abgetaucht, aber nach Monaten
der Abstinenz von kreuz.net haben mir ein paar Blicke in Artikel und Lesermeinungen gereicht, um mich
daran zu erinnern, warum ich diese Seite eigentlich meiden wollte
Das Heilmittel Beichte steht außer Frage, Walther v. Stolzing. Aber dass die Beichte im Verlauf der Geschichte
als Machtmittel missbraucht worden ist, wollen Sie doch wohl nicht einfach ignorieren. Wenigstens einmal
im Jahr und zwar zur österlichen Zeit war doch eine Beichte fällig…, um als guter Katholik zu gelten…
Kennen Sie sie Praxis nicht mehr?
Sefirot Na ja, das Runterhaspeln von Geboten und Verstößen ist ja wohl keine wirkliche Beichte, denn
diese setzt ja nun Reue und Vorsatz voraus. Ohne echte Reue und ohne einen echten Vorsatz bringen das
Runterhaspeln und die Lossprechung gar nichts. Sicherlich hat es im Laufe der Kirchengeschichte auch den
Mißbrauch der Sakramente gegeben. das ändert aber nichts daran, dass die Sakramente wirkliche Gnadenmittel
sind, so wie der Herr sie eingesetzt hat. Ich persönlich empfinde die Beichte nicht als Machtmittel,
sondern als Heilmittel. @Großwildjäger: Für den Fall, dass Aurelius abgetaucht ist: Der ganze Sachverhalt
ist im Katechismus der Katholischen Kirche ausgiebig in den Abschnitten 1420 – 1498 dargestellt. Dort
finden Sie auch relevante Bibelstellen.
Jesus hat die Sakramente als Gnaden- und nicht als Machtmittel eingesetzt. Machtmittel sind sie im Verlauf
der Kirchengeschichte geworden… Und wenn er sagt Tut Buße, meinte er Umkehr und nicht das Knien im
Beichtstuhl, wobei man die sogenannten Sünden runterhaspelt: 5. Gebot: ich habe nicht gemordet; im 6.
Gebot hat es wieder nicht geklappt und beim 7. Gebot habe ich nur vorzubringen, Marmelade genascht zu
haben… Diese Beichttechnik hat JX nicht mit Buße gemeint…!
@Großwildjäger Bringen Sie doch mal einen Beleg aus der Bibel dafür, dass Christen sich mit einem Pfarrer
in einen Beichtstuhl setzen und seine Sünden (von denen auch einige erst in späteren Jahrhunderten durch
die Kirche zu Sünden erklärt wurden) bekennen sollen… Übrigens: Jesus hat NICHT getauft… Natürlich
steht in der Bibel nix von Beichtstühlen und davon, dass unser Herr getauft hat. Darum geht es ja auch
gar nicht. Es geht darum, dass unser Herr die Sakramente eingesetzt, gestiftet hat und nicht darum, in
welcher Form diese Sakramente in der Zeit der ersten Christen praktiziert worden ist und was davon in
der Bibel steht. Von der Einsetzung der Sakramente berichtet allerdings die Bibel sehr eindeutig.
Daneben haben Sie geschossen, Sefirot. Ganz weit daneben. Wenn Ihnen kein besserer Ansatzpunkt zur Kritik
einfällt als dass ich engelhardt und bejorommer als „Dummschwätzer“ und „bösartiger Lügner“ bezeichne,
dann sollten Sie vielleicht ein wenig nachdenken. Wie Sie jetzt dazu kommen, mir zu unterstellen, Diffamierung
sei meine „Kardinaltugend“, weiß ich nicht so ganz, ist mir aber auch relativ egal, denn es ist genauso
dummes Zeug wie der Mist von der „magischen Oblate“, den engelhardt weiter unten gepostet hat. Aber vielleicht
finden wir beide ja mal ein Thema, über das wir sachlich diskutieren können. Ja ja, ich weiß. Als nächstes
halten Sie mir vor, die Titulierungen anderer User als „Dummschwätzer“ und „bösartiger“ Lügner sei
nicht sachlich. „Magische Oblaten“, die Arie von der Beichte als „rein menschliche Erfindung“ und die
Unterstellung, „Diffamierung“ sei meine „Kardinaltugend“ aber noch viel weniger. Trotzdem einen schönen
Tag noch.
@ von Stolzing: Bringen Sie doch mal einen Beleg aus der Bibel dafür, dass Christen sich mit einem Pfarrer
in einen Beichtstuhl setzen und seine Sünden (von denen auch einige erst in späteren Jahrhunderten durch
die Kirche zu Sünden erklärt wurden) bekennen sollen… Übrigens: Jesus hat NICHT getauft…
Welchen Ansatzpunkt denn, Walther v. Stolzing. Passt er Ihnen nicht? Vielleicht habe ich doch ins Schwarze
getroffen, wenn Sie sich Ihre Kardinaltugenden auf Maß schon selber schnitzen…
Ach Sefirot Stellen Sie sich nicht so an – dass engelhardt hier dummes Zeug verzapft ist genauso offensichtlich
wie die Lügen, die Berens hier erzählt. Was ich geschrieben habe ist keine Diffamierung sondern bestenfalls
noch ein Kompliment. Wenn Sie mich kritisieren wollen, dann suchen Sie sich einen anderen Ansatzpunkt.
@ Gallowglas Glaub mir, ich kenne beides aus eigener Erfahrung nur zu gut, deswegen schreibe ich das ja …
das Einzige, was du kennst und kannst, ist dummes Zeug zu verzapfen, du Angeber.
Was ist eigentlich Walther v. Stolzing…? …wohl doch ein Beckmesser. Wenn er andere Mitdiskutanten
als „Dummschwätzer“ und „bösartiger Lügner“ diffamiert. Diffamierung ist wohl eine neue Kardinaltugend…wa?
Von Walther v. Stolzing auf Maß geschnitzt…
Selig sind die Armen im Glauben,den ihrer… @Goldengel Wer die Sünde liebt – das tun Sie anscheinend –
wird in ihr untergehen. Katholiken haben keine Angst vor der Sünde – man sündigt einfach nicht und lässt
sich auch nicht zur Sünde verführen. Angst kann der Satan haben vor jenen Leuten, die NICHT sündigen,
denn diese zerstören seinen Willen. ( So das Ejaculat Ihrer Feder ) Vielleicht verbirgt sich unter dieserTarnkappe
der Anonymität ein verkappter Satanist in der Soutane, der zu lange im Beichtstuhl gesessen hat. Ihm
sei gesagt: Non purgat peccata, qui negat
die eucharistie simuliert und sich als falscher priester ausgegeben hat euer korrespondet aus innsbruck:
christoph matthias hagen … hasenhüttl ist wenigstens geweiht!
engelhardt ist ein Dummschwätzer, bejorommer ein bösartiger Lügner Jubärens hat bereits die passenden
Worte zu der äußerst blamablen Meldung von „engelhardt“ gefunden. Nun zur Litanei von den „rein menschlichen
Erfindung“ der verstimmten Orgelpfeiffe aus Rommersheim: Du solltest aber wissen, daß die Beichte, die
Du hier anpreist, eine rein „menschliche Erfindung“ ist und nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen
ist. Warum Josef Berens diesmal „menschliche Erfindung“ in Anführungszeichen gesetzt hat, lässt sich
nur erahnen. Vielleicht ist er zur Erkenntnis gelangt, dass die bösartigen Lügen über die von Christus
selber eingesetzten Sakramente hier keinen mehr überzeugen. Vielleicht betet er diese Litanei aber auch,
um sich selber davon zu überzeugen, den im Grunde weiß er ganz genau, dass er lügt. Ich las irgendwo
einen Leserbeitrag zu einem Bericht über den „Ökumenischen Kirchentag“. Dort bat der Autor, dass all
die Ökumenisten doch bitte gleich zu den Protestanten gehen sollen und uns Katholiken in Ruhe katholisch
sein lassen sollen. Wie wahr, vor allem in bezug auf Typen wie der Eifelorgler.
Engelhardts Kirchenhass macht ihn blind für sachliche Überlegungen Engelhardt: Magie: dazu „der Leib
Christi“ gesagt, ohne jedoch vorher die wandlungsworte gesprochen zu haben. Oje, der Zauberspruch war
unvollstaendig. Ist die magische Oblate jetzt verflucht? Engelhardt, aus Ihren Worten spricht, dass Sie
weder von Sakramentalität noch von Zauberei Ahnung haben. Ein Zauberspruch oder andere magische Praktiken
verändern, verwandeln, verletzen Dinge und Menschen in ihren äußeren Gestalten – etwa beim Voodoo-Kult,
bei „Sesam öffne dich“ etc. Bei der sakramentalen Eucharistie dagegen bleibt die Gestalt des Brotes auch
nach der Wandlung die gleiche, aber das Wesen/die Substanz des Brotes verändert sich und wird gänzlich
zum Leib Christi, was allerdings nur im Glauben zu „sehen“ ist. Wenn die Wandlungsworte, die nur von einem
Priester gültig, d. h. sakramental gesprochen werden können, unvollständig sind, dann verändert und
verwandelt sich an dem Brot gar nichts. die „Oblate“ ist dann weder „magisch“ noch „verflucht“. Das gleich
gilt für einen „unvollständigen Zauberspruch“. Der Begriff „magische Oblate“ ist in jeder Beziehung
unsinnig. Kapiert? Engelhardt – ist doch nicht so schwer! Aber ich fürchte, bei dem Kirchenhass, der
aus Ihren Beiträgen spricht, Engelhardt, sind Sie blind für alle sachlichen und vernünftigen Überlegungen.
Ich muss mich korregieren, Gallowglas, …, anstatt hier mit Halbwissen Stimmung zu machen,… Nein, in
bezug auf Deinen Beitrag von 11:27 Uhr muss es „Unwissen“ heißen…
Geister „Alle Praktiken des Spiritismus sind unerlaubt, weil sie abergläubisch und oft nicht frei von
Einflüßen des Teufels sind. Sie wurden deshalb mit Recht von der Kirche verboten.“ Dann sollte die kath,
Kirche endlich mal die Versuche der Katholiken unterbinden, mit den Geistern Verstorbener (z.b. Heiligen)
in Verbindung zu treten.
@Gallowglas Eigentlich kann man sich über das, was Sie schreiben, weder wundern, noch Ihnen deswegen
gram sein. Was ist denn anderes zu erwarten von jemanden so völlig ohne Glauben.
@fundamental-christian: Die „Zaubersprüche“ beziehen sich auf die Wandlungsworte, welche ja, nach katholischer
Lehre, ganz genau vorgegeben sind und viele Katholiban sind ja sogar der Meinung, daß der ganze Zauber
nur wirkt, wenn die Worte auf Latein gesprochen werden (Stichwort: Alte Messe) …
Schon der Versuch, Kirche und Bibel geneinander auszuspielen ist albern und endet im Nichts. Gottlob hat
die Kirche die hl. SAkramente über 2000 JAhre unverfälscht ebwahrt und wird es auch weiter tun.
Hören nicht, besser lesen: „Bei den Zaubersprüchen beziehen sie sich auf die Bibel,…“ Ich habe bisher
nichts von Zaubersprüchen während einer tridentinischen Messe mitbekommen… Und auch der Heilige Papst
Pius X. schrieb in dem „Kompendium der christlichen Lehre“: „Alle Praktiken des Spiritismus sind unerlaubt,
weil sie abergläubisch und oft nicht frei von Einflüßen des Teufels sind. Sie wurden deshalb mit Recht
von der Kirche verboten.“
@Brandenburgis: weil Sie weder die Bibel noch die KIrche kennen!!!! Glaub mir, ich kenne beides aus eigener
Erfahrung nur zu gut, deswegen schreibe ich das ja … Wenn sich die Kirche an die Bibel halten würde,
wäre der Menschheit so einiges erspart geblieben …
@ goldengel Goldengel sind Sie der Buchhalter unsere Schöpfers und Lebensspenders? Für den Geist Christi
zu kämpfen kann aber nicht bedeuten, dass Sie hier Ihren Ungeist verbreiten. Dies ist das Problem.
Protestanten Protestantische Fundamentalisten beschäftigen sich mit demselben Müll wie katholische!
Bestreite ich ja gar nicht. Aber das hier ist eine angeblich katholische Website. Soll ich etwa auch erwaehnen,
dass sich Buddhisten, Shinotisten, Hindus etx., auch mit derartigem Quatsch beschaeftigen? Tu Quoque ist
schon eine armselige Art und Weise der Argumantation.
@bejorommer Sie wissen aber auch, daß die Dinge, die Sie hier schreiben, Ihre Erfindung sind und weder
durch das Evangelium abgedeckt sind, noch, daß Sie etwas mit dem katholischen Glauben zu tun haben. Sie
sind wie jene Leute, die Paulus gewarnt hat, weil sie ein anderes Evangelium verkünden. @Goldengel In
diesen Seiten wimmelt es von Satanisten Wenn man Sie liest, könnte man meinen, Sie gehören dazu.
@ Chico Flojo: Und ich dachte schon, ich wäre hier der einzige Christ, der von diesem „Was Sie schreiben,
hat mit Christsein nichts zu tun.“ überzeugt ist…
chico flojo Fallen Sie nur rein auf einen Schwarzmagier – Sie dummes Gutmenscherl. In diesen Seiten wimmelt
es von Satanisten und nicht jene User, die hier rumunken sind die Satanisten – DAS sind jene User, die
so tun, als wären sie Christen – aber DAS ist ja zu hoch für Sie, Sie Wallfahrerdepp.
Lisibald – menschliche Erfindung Du solltest aber wissen, daß die Beichte, die Du hier anpreist, eine
rein „menschliche Erfindung“ ist und nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Sonst sind die kreuzmedlungen so vorauseilend. Warum wird nicht über Herzogenrath-Kohlscheid berichtigt,
oder wird erst ausgeklügelt, wie das Ganze auf den Betroffenen gewälzt werden kann, nachdem er für
die linientreue Propaganda der eigenen Sache nicht mehr taugt? Wieviele Hinrichtungen werden hier noch
erfolgen?
@engelhardt Ich kann irgendwo in der Bibel lesen, dass es Jesus wichtig gewesen waere, welche Zaubersprueche
an welcher Stelle von welchen Leuten aufgesagt werden sollten, welche Klamotten zu tragen seien, welche
Art Hirarchie in einer Organisation, die er nicht wollte, aufgestellt werden sollte und dass seine Anhaenger
von Steuergeldern zu bezahlen seien. Vorsicht, böser Fehler, du gehst doch tatsächlich davon aus, daß
es Katholiken interessiert, was in der Bibel steht … dem ist bekanntlich nicht so, im Gegenteil …
Bei den Zaubersprüchen beziehen sie sich auf die Bibel, beim Esspapier dagegen ist es genau anders rum,
sich da an die Bibel zu halten, ist verboten (oder wird zumindest von unseren Katholiban hier als „ketzerisch“
abgelehnt) Es wird sich halt nur das rausgepickt, was ihnen gerade ins Konzept passt, der Rest wird ignoriert
oder gar geleugnet.
genau, engelhardt, seien’s nicht unfair! Protestantische Fundamentalisten beschäftigen sich mit demselben
Müll wie katholische! Also nicht unfair sein.
@Goldengel Katholiken haben keine Angst vor der Sünde – man sündigt einfach nicht und lässt sich auch
nicht zur Sünde verführen. Angst kann der Satan haben vor jenen Leuten, die NICHT sündigen, denn diese
zerstören seinen Willen. Haben Sie also schön Angst vor den Nichtsündern. Wann wirst Du endlich aufwachen?
Wann schreibst Du endlich die Wahrheit?? 1. Katholiken haben keine Angst vor der Sünde – man sündigt
einfach nicht und lässt sich auch nicht zur Sünde verführen. Verrat des Bußsakraments. 2. Angst kann
der Satan haben vor jenen Leuten, die NICHT sündigen, denn diese zerstören seinen Willen. Das Böse
ist eine untergeordnete Macht Gottes und kein Spatz fällt zur Erde ohne Seinen Willen. Du dienst mit
Deinen Worten dem Teufel. Da liegt der Unterschied zwischen Christen und Dir. 3. Haben Sie also schön
Angst vor den Nichtsündern. Die Christen haben Macht über die Geister. Daher binde ich Deinen mal eben.
engelhardt welche Klamotten zu tragen seien, welche Art Hirarchie in einer Organisation,… Nun dies,
phantasierender engelhardt trifft wohl auch auf die Protestanten und andere Kirchen zu – denn alle laufen
sie in ihrer Priestertracht herum. Und stellen Sie sich vor – eine Hierarchie gibt es auch dort – auch
dort gibt es den Oberhansel und den Unterhansel. Nur das dort einer der Oberhansel eben die Kässmann
WAR – denn jetzt ist auch diese nur mehr ein Unterhalsel. Dies zu Ihrer Behauptung, dass ja die Hierarchie
nur die RKK betreffen würde.
tiberius14 Wer die Sünde liebt – das tun Sie anscheinend – wird in ihr untergehen. Katholiken haben keine
Angst vor der Sünde – man sündigt einfach nicht und lässt sich auch nicht zur Sünde verführen. Angst
kann der Satan haben vor jenen Leuten, die NICHT sündigen, denn diese zerstören seinen Willen. Haben
Sie also schön Angst vor den Nichtsündern.
Laecherlich Jesus predigte ueber Naechstenliebe, Feindesliebe, Friedfertigkeit und Vergebung der Suenden.
Womit bescheftigen sich Katholiken heute? Alberne Rituale, Sex und welche Klamotten ein Priester zu tragen
haben. Ich kann irgendwo in der Bibel lesen, dass es Jesus wichtig gewesen waere, welche Zaubersprueche
an welcher Stelle von welchen Leuten aufgesagt werden sollten, welche Klamotten zu tragen seien, welche
Art Hirarchie in einer Organisation, die er nicht wollte, aufgestellt werden sollte und dass seine Anhaenger
von Steuergeldern zu bezahlen seien. Wer ernsthaft glaubt, dass die kath. Kirche irgendetwas mit Jesus,
seinen Lehren oder Intentionen zu tun hat, der muss unter Halluzinationen leiden.
Die Angst der Katholiken vor der Sünde o^/ In seiner Ansprache mahnte der Papst, die Sünde zu fürchten.
Sie sei der eigentliche Feind, der auch vor den Katholiken nicht halt mache. (So steht es oben geschrieben)
Man darf davon ausgehen, daß der Papst geistig etwas höher steht als die Redakteure von kreuznet. Wozu
hat der Katholik eigentlich sein Gewissen und wunschweise seinen Beichtvater ? Und wie so sollte die Sünde
vor ihm halt machen ? Von der Evolution mal ganz zu schweigen ! Wenn man diesen Quatsch liest, muss man
ja meinen, daß man sich mit dem Auswendiglernen des Beichtspiegels völlig umsonst herumgequält hat.
Orate fratres, naturalia non sunt turpia ! :)%
bejorommer Es ist doch ein Skandal, daß Christen beim ökumenischen Kirchentag nur zusammen und gemeinsam
beten, singen und diskutieren konnten, und als es um das Herrenmahl ging, die Einladung Jesu ignorierend,
sich kath. amtskirchlich selbtherrlich und rechthaberich sperrend und sortierend in den Weg gestellt hat.
Ein SKANDAL ist es, dass die RKK sich mit der vom zeitgeisthurenden protestantischen Kirche überhaupt
trifft – denn wer die Pille als Gottesgeschenk auffasst, der dient wohl eher seinen Genitalien, statt
Gott. Aber DAS gefällt Ihnen, dem 68er Burli sicher sehr gut, dass man in dieser „Kirche“ so viel wert
auf den Arsch legt. Selbstherrlich ist jene Kirche, welche die Pille, und somit das Konkubinat – die Hurerei,
als Sinn des Lebens betrachtet. Denn wer frisst denn die Pille – die Schlampen. Selbstherrlich ist es
also die Frau im Schlampenstatus verharren zu lassen mit den „segnenden Worten“ – ach die Frau soll fleißig
huren und die Pille fressen – denn die Hurerei ist ja ein Geschenk Gottes !
Guten Morgen, AATS, schön, das freut mich…ich war gestern selbstverständlich auch in einer tridentinischen
Messe…Was anderes kommt für mich auch nicht mehr in Frage…
Magie dazu „der Leib Christi“ gesagt, ohne jedoch vorher die wandlungsworte gesprochen zu haben. Oje,
der Zauberspruch war unvollstaendig. Ist die magische Oblate jetzt verflucht?
@Brandenburgis Jegliche Selbstherrlichkeit und Rechthaberei ist da tatsächlich nur noch naiv und vollkommen
unsinnig. Es gibt denke ich keine ernstzunehmenden protestantischen ~Theologen~. Daher lohnt es auch nicht,
darüber nachzudenken, was sie schreiben. Außerdem hast Du Recht, es gibt lediglich protestantische Ungeistliche.
Das trifft es eher. Wie würde man sich denn eine Bekehrung der Protestanten vorstellen? Genauso wie bei
einer anderen Sekte. Gar nicht. Kollektiver Sektenselbstmord. Oder gab es in der Geschichte der Kirche
bereits einmal ein solches Ereignis, daß sich Abgefallene wieder bekehrten? Im Einzelfall ja, aber nicht
in der Masse. Gott hat Sodom zerstört und ich traue mich wetten, dass unter den Protestanten wie auch
unter den anderen Sekten kaum eine Handvoll Gerechte zu finden ist. Was bleibt übrig, als den Sand von
den Schuhen zu schütteln? Die Selbstherrlichkeit trifft zu, denn der Stolz stirbt zuletzt. Nur indem
man abtötet, wird aus dem Stolz die Demut.
Hasenhüttl: Gemeinsames Abendmahl trotz Verbots Laut der ZDF-Sendung „Sonntags“ vom 16. Mai www.heute.de/…3672,8072624,00.html?dr=1
hat Hasenhüttl zusammen mit einem protestantischen Prediger das Abendmahl ausgeteilt, dazu „der Leib
Christi“ gesagt, ohne jedoch vorher die wandlungsworte gesprochen zu haben.
Gotthold Hasenhüttl ist komplett vom Glauben abgefallen. Er ist Satanist. Es ist allerdings ein Skandal,
daß es noch Christen gibt, die der protestantischen Häresie anhängen und zu Recht von der Eucharistie
ausgeschlossen sind. Es ist ein Skanadal, daß die protestantischen Geistlichen und Theologen nicht bestraft
und gebannt werden. Gott weiß allerdings, daß nur die r-k Kirche die hl. Eucharistie unengeschränkt
bewahrt hat. Jegliche Selbstherrlichkeit und Rechthaberei ist da tatsächlich nur noch naiv und vollkommen
unsinnig.
Gotthold Hasenhüttl – ein kluger und weiser Theologe Gotthold Hasenhüttl ist in keinster Weise vom Glauben
abgefallen sonder hat auch vollkommen Recht mit seiner Äußerung zur Ökumene. Es ist doch ein Skandal,
daß Christen beim ökumenischen Kirchentag nur zusammen und gemeinsam beten, singen und diskutieren konnten,
und als es um das Herrenmahl ging, die Einladung Jesu ignorierend, sich kath. amtskirchlich selbtherrlich
und rechthaberich sperrend und sortierend in den Weg gestellt hat. Dabei gehört doch normalerweise und
ganz selbstverständlich zu einem Freundschaftstreffen auch das gemeinsame Mahl. Zudem ist doch Fakt,
daß nur Gott ganz allein wissen dürfte, welche der christlichen Kirchen bezüglich Abendmahl und Eucharistie
ihm und der Wahrheit näher ist. Jegliche Selbstherrlichkeit und Rechthaberei ist da nur noch naiv und
vollkommen unsinnig. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Suende Dir ist es also egal, dass so viele Priester, Bischoefe und Kardinaele im staendigen Zustand der
Suende leben und die kath. Kirche das mit keinem Wort thematisiert? Homosexuelle duerfen keine Priester
werden. Warum werden fette Alkoholiker nicht auch abgelehnt? Denen sieht man es sogar an, dass sie im
Zustand staendiger Suende leben.
@ engelhardz Eigenartig, dass die Kirche darueber voellig schweigt und sich so auf sexuelle Themen fixiert.
und du meinst, sie ist verpflichtet dir darüber ausführlich zu berichtenn, du arroganter Depp.
Suende Ist der Homo- Mißbrauch die einzige Sünde in der Kirche? Schaut man sich all die feisten und
versoffenen Bischoefe und Kardinaele and, so ist Voellerei auch ziemlich gut vertreten. Eigenartig, dass
die Kirche darueber voellig schweigt und sich so auf sexuelle Themen fixiert.