Auf Augenhöhe mit medienmanipulierten Pfarrgemeinderäten
Die Erosionstaktik der österreichischen Bischöfe geht weiter: Es werden offene Probleme herbeigeredet. Wenn die Öffnungen groß genug sind, geht das Kirchenschiff unter.
(kreuz.net, Wien) Heute vormittag präsentierte der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal
Schönborn, bei einer Pressekonferenz „Ergebnisse“ eines Kongresses der österreichischen Pfarrgemeinderäte.
Die zweitägige Zusammenkunft fand nach Christi Himmelfahrt im Marienwallfahrtsort Mariazell statt.
Dabei ging es um die üblichen altliberalen Unterhosen-Themen.
Erwartungsgemäß sind die Bischöfe im
nachhinein voll des Lobes über den altliberalen Anlaß.
Die „Kirche“ sei bei dem Treffen „weiter zusammengewachsen“ –
fieberte Kardinal Schönborn noch in Mariazell.
Bei der heutigen Pressekonferenz bezeichnete er eine
schon seit Anfang Mai bekannte bischöfliche Kommission zur Erfindung von „Vorschlägen für die seelsorgliche
Begleitung“ von Ehebrechern als Ergebnis der Tagung.
Nach Angaben kircheninterner Kreise dient sie dazu,
den katholischen Glauben nachhaltig zu untergraben.
Leiter der Kommission ist der altliberale Erzbischof
Alois Kothgasser von Salzburg.
Bis zur November-Vollversammlung der Bischofskonferenz sollen „konkrete
Vorschläge“ vorliegen.
Kardinal Schönborn bedankte sich bei den altliberalen Pfarrgemeinderäten für
einen „Dialog auf Augenhöhe“.
Der Kirchenfürst griff tief in die verbale Trickkiste: In Mariazell seien
„Probleme, Frustrationen und heiße Eisen“ ohne Einschränkungen – „mitunter in überschäumender Leidenschaft“ –
zur Sprache gebracht worden.
Der altliberale Bischof Alois Schwarz von Gurk-Klagenfurt durfte bei der
Pressekonferenz neben Kardinal Schönborn sitzen.
Wahrheitswidrig bezeichnete er den Umgang der Kirche
mit Ehebrechern als eines von zahlreichen angeblich offenen Themenfeldern.
Über diese müsse man „weiterhin
sehr einfühlsam und von unterschiedlichen Standpunkten her sprechen“, um zu Lösungen zu kommen.
Als
weitere angeblich offene Themenfelder redete Mons. Schwarz die seit der Urkirche geklärte Frage der pfarreilichen
Leitungsverantwortung, die „kirchlichen Wertschätzung“ der Begattung und die ebenfalls geklärte Rolle
der Frau in der Kirche herbei.
Bischof Schwarz möchte auch die dummen Konservativen über den Tisch
ziehen: „Alles muß vom Evangelium her und auf das Evangelium hin geprüft werden.“
Doch das Neues Testament
sieht für Ehebrecher und Unzüchtige eine klare Lösung vor.
Einzig Bischof Elmar Fischer von Feldkirch
in Westösterreich wagte nach dem Treffen laut der antikirchlichen Zeitung ‘Standard’ leise Kritik: „Es
war bunt – konstruktiv, aber auch populistisch. Fraglich, ob uns das weiterbringt.“
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27 Lesermeinungen
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Pfingsten, hl.Geist,kreuznet und die Folgen Schaut, wie sie einander mögen (lieben) (Tertullian, Apg
4,32-35) kann man von diesem „christlichen“ Forum leider nicht behaupten. Daher hat kreuz.net im WebOfTrust
(WOT) international nach wie vor einen schlechten Ruf.
Gegenpapst Schönborn benimmt sich wie ein Gegenpapst. Etwa ein Racheakt, weil er nicht Papst wurde, aber
so gerne Karriere gemacht hätte? Man stelle sich in endzeitartigen Umständen einen Papst „Wertschätzung
I.“ vor.
Lieber mens sana in corpore sano, Guten Morgen, ja, Sie haben völlig recht mit Ihrer Aussage an „Cossa“.
Es ist schon absonderlich, was hier alles abläuft. Aber irgendwann kann man die Finger nicht davon lassen,
weil man es doch spaßig findet, wie niveaulos alles werden kann, und weil man sieht, dass die hier schreibenden
Menschen ganz woanders ihre Probleme haben und verklemmt sind. Solange man aber die Contenance bewahrt
und nicht pöbelt, denke ich, sollte man hier sein, schon allein, um evtl. besänftigend zu wirken. Was
meinen Sie? LG Tatsuji
Rose im Kreuz wie ich schon sagte: Der rheinländische Klumpfuß-Minister hatte damals gar nicht so unrecht.
Zum Austreiben der homoperversen Subjekte und deren Protegés und Steigbügelhalter aus der Kirche bedarf
es eiserner Besen und Kehrichthaufen, die zur Sicherheit mit Elektrozäunen umgeben sind!
Wertschätzung der Homosexualität Kardinal Schönborn ist offenbar in seiner Subjektivität versunken
(Wertschätzung der Homosexualität gegen den Willen Gottes, Ungehorsam bei Bischofsernennungen Roms,
Attacken gegen den Repräsentanten der Einheit der Kardinäle – Kardinal Sodano usw. usf.) und spricht
aus seiner Subjektivität heraus – und nicht aus Gott heraus:
Diese Schönborn Bild ist treffend Ein schiefes unheimliches Grinsen drückt die Verschrobenheit dieses
Menschen aus, der mit Hinterhältigkeit sonder gleichen Kard. Groer abgesägt hat. Wie lange kann sich
der Vatikan solche Vertreter leisten ?
Krone-Kolumnist Schönborn In der „Kronen Zeitung“ vom 16.05.2010 (Krone bunt, S. 8) ist eine Predigt
des Krone-Kolumnisten Schönborn abgedruckt. Dort heißt es: „Für Jesus ist es der große Kummer: die
Uneinigkeit seiner Jünger, die Spaltungen unter den Christen“. Ist der Verfasser von seiner Predigt ausgenommen?
Hat er dabei sein Verhalten gegenüber Sodano, Wagner, Gehring, Krenn usw. bedacht? (Rosenkranz zählt
für ihn sowieso nicht als Mensch.) Schönborn beweist stets aufs Neue, dass er gerne Erbauliches ausspendet,
sich dabei selbst genießt, aber von Gewissen keine Spur.
Verwässerte Theologie trübt die wahre Lehre Das Einsickern von weltgeislichen Gedankenspielen in die
Kirche hat sich auch durch eine Theologie des Relativierens des wahren Glaubens bemerkbar gemacht. Wahre
Theologie www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html führt zur Wahrheit Jesus Christus und nicht von ihm
weg.
#18 Pater Odio † 09:59:23 | Dienstag, 18. Mai 2010
Nazi-Keule Ich wollte nur mal klarstellen, dass ich zwar Rassist und Antisemit bin, aber kein Nazi. Ihr
wisst ja wohl nicht mal was einen Nazi ausmacht. Hab ich eine Autobahn gebaut? Ich bin Katholik, rechtsgläubig
und habe meine Treue dem Führer geschworen. Die Nazi-Keule könnt ihr wieder einpacken, unwertes Zeckengesindel!
warum auch nicht Warum sollte es kardinal schönborn nicht so bunt treiben, er bestellt sich bei Kardinal
Re die Bischöfe die er haben will, und wenn er sie nicht haben will weil etwas schief gelaufen ist wie
bei Wagner, bestellt er sie halt noch ab, der Papst wird nicht viel dagegen haben, sonst würde er sich
den 77 jährigen Re nicht noch immer behalten. Besserung kommt allenfalls vom Himmel und nicht von Rom
stell dir vor du heiratest und merkst… dass der Typ schwul ist…was dann BIENCHEN…Stachel raus und
zack…denn in Wald…buddel buddel…Polente rufen…Vermißtenanzeige???
Antwort alle Geschiedenen haben den Fehler NICHT TREU GEWESEN ZU SEIN denn wie heißt es IN GUTEN SOWIE
IN SCHLECHTEN ZEITEN TRAU SCHAU WEM meint die Biene Maja
Gläubige Wiederverheiratete ! Es gibt diese Menschen,viele von ihnen sind unschuldig in die Situation
Scheidung gekommen, sie bereuen und leiden. Die Brüder in der Ostkirche segnen nach 7 Jahren einen neuen
Bund.Selbiger Jesus wie unserer oder?
Pestilenz exkommunizieren Der Kirche der toleranten Gutmenschen muss der Garaus gemacht werden, denn:
die Menschen sind sündhaft und schwach (vor allem die Gutmenschen) – falls dies den Bischöfen nicht
allgemein, sondern nur aus eigener Erfahrung bekannt sein sollte.
Zu Bischof Schwarz Der H.H. Schwarz möchte sehr gerne Fahrprüfer werden und dies ohne eigenen Führerschein.
Diesen Kann er nicht bekommen, da er die Prüfung selbst nicht besteht. Ein Mensch, der sich in dieser
Situation befindet, möchte natürlich alle vorhandenen Wertigkeiten überprüfen lassen, aber nur von
Menschen, die seine Qualifikation besitzen. Es wir Zeit, daß die deutschsprachigen Bischöfe auf den
Geist des Evangeliums hin überprüft werden. Nachschulungen und Nachprüfungen werden nicht mehr zugelassen.
Wer an den Vorgaben des Evangelium vorbei ein Amt mißbraucht hat, geht in den Ruhestand. Wie es unter
Beamten aber auch sein unter erheblichen Kürzungen der Pensionsansprüche. Die würde mich freuen. Lehmann,
Zollitsch, Schönborn, mit der Rotweinflasche unter der Brücke, das wäre ein Bild für die Götter.
Denen soll sie ja etwas opfern. Ihr Opfer an den einen Gott haben die ja schon längst eingestellt.
Plaudereien aus der Unterhose Dabei ging es um die üblichen altliberalen Unterhosen-Themen. Ich hätte
jetzt als Schlagzeile erwartet: Erste Achtungserfolge für kreuz.net Kardinal Schönborn nimmt die Themen
auf, die kreuz.net bewegen. Endlich finden die hiesigen Unterhosen-Themen auch in der Amtskirche Beachtung.