Piusbruderschaft
Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
In einer Revolution werden die schlechten, freiheitsbeschränkenden Gesetze abgeschafft. Aber die guten Gesetze zur Überwachung und Kontrolle der Kirche müssen beibehalten werden. Von Hubert Hecker.
Italienische Hetzkarikatur aus dem Jahr 1902: Der Jesuit beherrscht den Vatikan.
Italienische Hetzkarikatur aus dem Jahr 1902: Der Jesuit beherrscht den Vatikan.
(kreuz.net) In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Katholische Kirche von den deutschen Fürstenstaaten unterdrückt.

Viele Bischöfe unterwarfen sich anfangs diesem politischen System, etwa die Limburger Bischöfe, Mons. Jacob Brand († 1833) oder Mons. Johann Wilhelm Bausch († 1840).

Erst der Bekennerbischof Peter Joseph Blum († 1884) besann sich eines Besseren.

Die Kirche wehrt sich

Mons. Blum kam im Jahre 1842 als Vertreter der Ultramontanen – der papst- und glaubenstreuen Katholiken – auf den Limburger Bischofssitz.

Im März 1848 forderten 30.000 Demonstranten in Wiesbaden die bürgerlichen Grundfreiheiten. Eine der Forderungen betraf die „volle Religionsfreiheit“.

Fast in allen deutschen Diözesen gründeten Geistliche und Laien „Piusvereine für Freiheit der Kirche und Religion“.

Man wollte so die kirchliche Unabhängigkeit gegenüber staatlichen Übergriffen erkämpfen.

Historische Bilder
Bekennerbischof Peter Joseph Blum von Limburg, der von 1842 bis 1884 regierte.Historisches Bild der Stadt Limburg an der Lahn.Das bischöfliche Knabenkonvikt in Hadamar - hier das Gebäude von 1905. Das Konvikt wurde im Jahr 1849 von Bischof Peter Joseph Blum (+1884) gegründet.

Die Pius-Vereine waren nach dem Seligen Papst Pius IX. († 1878) benannt.

Dieser Papst hatte im Jahr 1848/49 bei Putschplänen und Aufruhr im Kirchenstaat die Wut und Gewalt linker Kirchenhasser erfahren.

Daher warnte er später vor Kommunisten, Liberalen und Nationalisten.

Der Papst sprach den deutschen Katholiken aus der Seele. Diese machten nämlich ganz ähnliche Erfahrungen mit den sogenannten Liberalen und ihren Hetzmedien.

Keine Glaubensfreiheit

Der übelste Haßprediger war in den Jahren 1848/49 der mörderische Ideologe Karl Marx († 1883).

Mit seiner ‘Neuen Rheinischen Zeitung’ hetzte er gegen die damalige deutsche Nationalversammlung, gegen die Kirche und gegen die ultramontane Konkurrenz der ‘Kölnischen Zeitung’.

Eine üble Rolle spielte auch das kleine Kampfblatt ‘Freie Zeitung’. Es erschien ab dem 3. März 1848 täglich in Wiesbaden.

Ihre totalitäre Ideologie formulierte die Zeitung am 6. Juli 1848 in einem Leitartikel:

„In einer Revolution werden die schlechten, freiheitsbeschränkenden Gesetze abgeschafft, aber die guten Gesetze zur Überwachung und Kontrolle der Kirche müssen beibehalten werden.“

Die ‘Freie Zeitung’ forderte Freiheiten für alle Bürger – außer für die Kirche:

„Solange auf dem kirchlichen Gebiet das Prinzip der Demokratie nicht zur Anerkennung gekommen ist, so lange muß der Staat Kontrolle und Herrschaft über die Kirche haben.“

Für die Verwaltung der Presse forderte die ‘Freie Zeitung’ erwartungsgemäß kein ähnliches Prinzip.

Eine ähnliche Kirchenkampfparole hat kürzlich der Spiegel-Journalist Peter Wensierski ausgegeben.

Er forderte eine totalitäre Unterwerfung der Kirche unter die staatlich propagierten Trends.

Die Pius-Brüder von damals

Einen besonders eingefleischten Haß zeigten die Kirchenfeinde gegen die Jesuiten.

Diesen damals großartigen Söhnen Jesu Christi brannten die Journalisten das gleiche Stigma ein wie heute den Pius-Patres.

Denn die Jesuiten standen treu und unerschütterlich zu Kirche und Papst.

Die ‘Freie Zeitung’ forderte von Papst Pius IX. ganz unfreiheitlich, er solle den „verderblichen Orden nochmals – wie 1773 – und hoffentlich nun zum letzten Male verbieten und exkommunizieren“.

Auch in der Bischofsstadt Limburg hatten die journalistischen Kirchenjäger „finstere Umtriebe jesuitischer Dunkelmänner“ ausgemacht.

In Limburg hatte man schon am 23. März 1848 einen ‘Centralverein für Freiheit der Kirche und Religion’ gegründet.

Das Hetzblatt vermutete dahinter „unzweifelhaft die Jesuitenpartei“.

Diese „überall verfemte Partei“ hätte schon die „ausgedehntesten Wahlumtriebe“ forciert. Man wolle bei den nächsten Wahlen eine „verhältnismäßige Vertretung der katholischen Bevölkerung“.

Für die ‘Freie Zeitung’ war das eine „Unverschämtheit“.

Vernichtung des Jesuitismus

Als weitere „pfäffische Machination dieser Jesuitenpartei“ bezeichnen die antiklerikalen Journalisten die „Errichtung eines Knabenseminars zur Erziehung katholischer (jesuitischer) Geistlicher“.

Schließlich sahen die Zeitungsschreiber „im Geiste der Jesuiten barmherzige Schwestern in unser Land einziehen“.

Die ‘Freie Zeitung’ verbreitete mehrer Aufrufe zur „Vernichtung des Jesuitismus“:

So erklärte das Hetzblatt in einem Appell „an die Bürger Limburgs“:

„Werft das schmähliche Joch des Ultramontanismus von Euch!“

„Stoßt die freiheitsmörderische Clique von Euch – und die Fesseln des freien Geistes werden gesprengt werden!“

Ein anderer Aufruf richtete sich an die „freisinnigen Katholiken des Vaterlandes“ – damit waren die altliberalen Kräfte gemeint, die der verflossenen Aufklärungszeit nachweinten:

„Tretet diesem Jesuitentreiben entgegen und macht die Kirche frei: Fort mit den Jesuiten, den Seelenmördern!“

Die Ultramontanen bringen die Kirche wieder hoch

Zur Veranschaulichung der Jesuitenherrschaft wurden im Inseratenteil der Zeitung „kreuzfidele Jesuiten-Lieder“ eines gewissen Max Langenschwarz beworben.

Zum Beispiel dieses:

„Ein heilig Leben führen wir /
ein Leben mit der Nonne.
Die frommen Völker schnüren wir /
und löschen jede Sonne.“

Die ‘Freie Zeitung’ überlebte die Jesuiten nicht. Sie mußte ihr Erscheinen im Jahr 1849 mangels Resonanz einstellen.

Im gleichen Jahr begann Bekennerbischof Peter-Joseph Blum mit dem Aufbau eines Knabenseminars.

Im Jahr 1850 kamen zwei Barmherzige Schwestern vom Vinzenzorden als Krankenpflegerinnen nach Limburg. Sie legten den Grundstein für das spätere Vinzens-Hospital.

1852 führten zum ersten Mal „richtige“ Jesuiten im Bistum Limburg eine Volksmission durch, nämlich in Frankfurt am Main.

Täglich wollten sechs- bis achttausend Katholiken die jesuitischen Volksmissionare hören – nicht zuletzt darum, weil sie durch eine jahrzehntelange unlautere Pressekampagnen verteufelt worden waren.
      
68 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#69   Brandenburgis   13:12:31 | Freitag, 21. Mai 2010
@Ruhrgebietler: Bestimmt nicht wegen
seiner überspannten Gnadenlehre. Er wurde ernannt wegen seiner einzigartigen persönlichen Bedeutung und seiner Durchdringung der christlichen Lehre, die bis zum hl. THomas unerreicht blieb. Übrigens, auch Thomas vertritt Positionen, die wir heute als nicht-kirchlich erkennen können.
Redaktion benachrichtigen
#68   r.ruhrgebietler   12:29:06 | Freitag, 21. Mai 2010
Brandenburgis – Lehrtradition
was meinen Sie, warum der Hlg. Augustinus zum Kirchenlehrer erklärt wurde?
Redaktion benachrichtigen
#67   vitrivius2010   00:50:47 | Freitag, 21. Mai 2010
Nicht vergessen liebe Sodomiter…
…der After ist kein Geschlechtsorgan…igittigitt
Redaktion benachrichtigen
#66   Brandenburgis   22:57:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Wie gesagt, ich habe nichts gegen
Schopenhauer. Doch ist er – im Gegensatz zum Konzil vonTrient – nicht letzte Autorität. Und strikter Augustinismus entspricht weder der Bibel, noch der kirchlichen Lehrtradition. Die Kirche lehrt zu Recht, daß der Wille des Menschen auch nach dem Sündenfall frei ist. Es liegt in der Gewalt des Menschen, das Böse oder das Gute zu tun bzw. zu lassen. Augustinus und Luthers Lehre ist unwahr und un-menschlich.
Und damit eine Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#65   santa rita   22:50:39 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Schopenhauer
ist niemals oberflächlich. Er geht den Dingen stets auf den Grund.
Redaktion benachrichtigen
#64   Brandenburgis   22:39:21 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Es ist in jeder Hinsicht abzustreiten,
daß die römische Kirche seit Trient semipelagianisch sei. Das mag in der Praxis gelegentlich so erscheinen, ist aber in der Tat verfehlt. Das gigantische Werk der Gegenreformation wäre als pelagianischer oder semipelagianischer Organismus gar nicht zu realisieren gewesen.
Schopenhauer ist ja ganz nett, ich schätze ihn auch, aber hier ists sein Urteil zu oberflächlich.
Redaktion benachrichtigen
#63   santa rita   22:15:03 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Dazu meint Schopenhauer:
Der AUGUSTINISMUS, mit seinem Dogma von der Erbsünde und was sich daran knüpft, ist, wie schon gesagt, das eigentliche und wohlverstandene Christenthum.
Der PELAGIANISMUS hingegen ist das Bemühen, das Christenthum zum plumpen und platten Judenthum und seinem Optimismus zurückzubringen.
Den die Kirche beständig theilenden Gegensatz zwischen Augustinismus und Pelagianismus könnte man, als auf seinen letzten Grund, darauf zurückführen, daß Ersterer vom Wesen an sich der Dinge, Letzterer hingegen von der Erscheinung redet, die er jedoch für das Wesen nimmt.
Z.B. der Pelagianer leugnet die Erbsünde; da das Kind, welches noch gar nichts gethan hat, unschuldig seyn müsse; – weil er nicht einsieht, daß zwar als Erscheinung das Kind erst anfängt zu seyn, nicht aber als Ding an sich.
Eben so steht es mit der Freiheit des Willens, dem Versöhnungstode des Heilands, der Gnade, kurz mit Allem. – In Folge seiner Begreiflichkeit und Plattheit herrscht der Pelagianismus immer vor: mehr als je aber jetzt, als Rationalismus.
Gemildert pelagianisch ist die Griechische Kirche, und seit dem Concilio Tridentino ebenfalls die katholische, die sich dadurch in Gegensatz zum Augustinisch und daher mystisch gesinnten Luther, wie auch Kalvin, hat stellen wollen: nicht weniger sind die Jesuiten semipelagianisch.
Hingegen sind die Jansenisten augustinisch und ihre Auffassung möchte wohl die ächteste Form des Christenthums seyn.
Redaktion benachrichtigen
#62   Brandenburgis   21:53:54 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Wie gesagt, nichts gegen den
hl. Augustinus, der viel mehr gerade auch in der Priesterausbildung studiert werden sollte. Nur ist die misliche Situation in der KIrche fast uneingeschränkt dem Modernismus [des 2. Vatikanums] zuzuschreiben, und der hat eigentlich mit den Lehren des Heiligen wenig zu tun.
Das merken wir u.a. daran, daß das Luthertum, das ja in mancher Hinsicht ein Neo-Augustinusmus ist, mit der Abwehr des Modernismus ähnlich große Schwierigkeiten hat, wie unsere Kirche. Mein Rezept lautet jedenfalls Augustinus ja – doch auf der Basis des Tridentinums.
Redaktion benachrichtigen
#61   santa rita   21:18:07 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Brandenburgis
Sind wir nicht eher heute da wo wir sind, weil wir die Lehren des heiligen Augustinus für „Irrtümer“ halten?
Redaktion benachrichtigen
#60   Brandenburgis   21:02:42 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Die Konzilssekte ist natürlich unschön,
doch Augustinus, den ich außerordentlich schätze, ist auch mit Vorsicht zu genießen, besonders wenn man ihn und seine Gnadenlehre absolut setzt.
Bereits sein Zeitgenosse, der hl. Vincenz konnte und wollte Augustinus in seinen Engführungen nicht folgen, und zeigte an Hand des für diesen Zweck entwickelten Traditionsprinzips auf, daß die Gnadenlehre des Augustinus nicht der Tradition entspricht!
Es war eine Katastrophe, daß letztlich ohne Anlaß und Notwendigkeit Luther den falsch verstandenen und massiv überspitzten Augustinusmus reaktivierte und zur schärfsten Waffe seiner Pseudo-Reformation machte (sola gratia).
Immerhin führte das dazu, daß schließlich im ss. Konzil von Trient das Problem nach Jahrhunderten dogmatisch und in theologisch herausragender Form gelöst wurde.
Daß schwärmerische Bewegungen in der rk Kirche häufig wider den Stachel löcken, darf uns nciht dazu verleiten, in die Irrtümer des Augustinus zurückzufallen.
Redaktion benachrichtigen
#59   santa rita   20:43:51 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Brandenburgis
Es ist der im Gegensatz zur völlig pelagianischen Konzilssekte stehende Augustinismus mit seiner Lehre von der Erbsünde und alles was damit zusammenhängt.
Redaktion benachrichtigen
#58   Brandenburgis   20:25:14 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Von POrt-Royalismus
ist mir in der FSSPX noch niemals irgend etwas aufgefallen.
Redaktion benachrichtigen
#57   santa rita   19:43:10 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Es ist eine Beleidigung
die Priesterbruderschaft St. Pius X mit den Jesuiten zu vergleichen.
Die FSSPX steht vielmehr in der Tradition der Bewegung von Port Royal, die sich als Reaktion auf das dekadente französische Establishment entwickelt hatte und deren Protagonisten Antoine Arnould, Saint Cyran und Blaise Pascal in brillianter Weise den moralischen Laxismus und die Machtgier der Jesuiten entlarvt haben.
Redaktion benachrichtigen
#56   Jubärens   18:14:23 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Clarissas große Geste
Verstehe ich Sie richtig, Clarsissa, dass Sie meinen: 1848 wäre die Stigmatisierung der Jesuiten als Verfemte und Geschändete weder berechtigt noch erfolgreich gewesen, heute aber sei die Pressehetze gegen die Pius-Brüder, ihre Stigmatisierung als rechtsradikale Fundamentalisten „der taugliche Versuch am tauglichen Objekt?
Redaktion benachrichtigen
#55   Sue Permann †   16:24:02 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Tja Brandy Boy
du scheiterst mal wieder an der Basis. Nix neues (oder heisst das nichts???)
Redaktion benachrichtigen
#54   Brandenburgis   16:20:33 | Donnerstag, 20. Mai 2010
ICh bleibe
bei „sabbelnd“ (oer heißt es „sabbernd“??)
Redaktion benachrichtigen
#53   Sue Permann †   16:16:00 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Brandy Boy
Sabbelnd oder keifend. Entscheide dich.
Redaktion benachrichtigen
#52   Brandenburgis   16:14:44 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Die keifende Klarisse
sabbelt mal wieder unentweg wie ein fetter Mops vor sich her …
Redaktion benachrichtigen
#51   clarissa colonia   16:09:00 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Nun, mio caro,
uneingeschränkt zurecht stellten Sie fest:
„Diesen damals großartigen Söhnen Jesu Christi brannten die Journalisten das gleiche Stigma ein wie heute den Pius-Patres.“
Aber auch hier gilt es wohl, das Unvergleichbare im Vergleichbaren nicht aus dem Blick zu verlieren: Seinerzeit handelte es sich – aus bereits genannten Gründen – um den untauglichen Versuch am untauglichen Objekte; heute indes um den tauglichen am tauglichen.
Redaktion benachrichtigen
#50   Jubärens   15:39:23 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Was wird verglichen, Clarissa?
Brandenburgis: Das Forum als gegenseitiger Müll-Bewurf?
Vor allem will kein einziger Katholik
den MÜll lesen, den die Klarisse hier ablässt
clarissa colonia hat eine sinnvolle Frage gestellt:
Ob man nicht bei aller Vergleichsbesoffenheit, in die man sich so schnell und leicht hineinredet, in der Menge des scheinbar Gleichen nicht auch das tatsächlich Ungleiche sehen müßte?
1) Die Gesellschaft Jesu war und ist ein Hort der Bildung.
2) Die Pressekampagnen gegen die Jesuiten waren erfolglos, weil die Schreiberlinge dem Objekte ihrer Kritik das intellektuelle Weihwasser zumeist nicht reichen konnten.
3) Angesichts der (angeblich vergleichbaren) „Pressekampagnen“ liegt doch die Frage nahe: Wollen in Frankfurt/M. heute auch „täglich … sechs- bis achttausend Katholiken“ die bildungsasketischen Vorträge der Piusbrüder hören?
Im Artikel werden die Jesuiten mit der Pius-Bruderschaft nur aus der Pressesicht verglichen:
Diesen damals großartigen Söhnen Jesu Christi brannten die Journalisten das gleiche Stigma ein wie heute den Pius-Patres.
Diese Stigmatisierung der Pius-Brüder durch die Presse ist tatsächlich ähnlich wie die der Jesuiten damals durch die „Freie Zeitung“.
Redaktion benachrichtigen
#49   diakonus   15:34:10 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Vogel: Schön, dass hier auch miteinander gesprochen wird!
Ich habe einmal eine heilige 7jährige gekannt, die ihre Mutter dazu gebracht hat, regelmäßig die Messe mitzufeiern. Aber das ist eher die Ausnahme, stimmt schon…
Wir gehen vermutlich auf eine Gesellschaft zu, in der es überhaupt nicht mehr selbstverständlich ist, Christ zu sein. Seit 1000 hat die europäische Kirche nur von Hörensagen gewußt, was eigentlich „Mission“ bedeutet. Erwachsenentaufen waren so gut wie unbekannt.
Das ändert sich soeben – bzw. hat es sich schon geändert.
Sehr viel Energien werden auf Nebenkriegsschauplätze investiert. Die Beziehung zu Gott scheint angesichts der Fragen wie Pflichtzölibat, tridentinische Messe, dieser Bischof ode ‘jener und was auch immer nebensächlich.
Was meinst du: Wie scchaut unsere kirch ein 50 Jahren aus?
Redaktion benachrichtigen
#48   Vogel   11:00:10 | Donnerstag, 20. Mai 2010
für Diakonus
vielen Dank für Deine Bemühungen. Du hast Recht, es ist der richtige NAME.
Bei Wikipedia steht ganz unten auch etwas vom Ausschluß der Frauen geschrieben. Weiterhin steht da, daß im christlichen Glauben, der Glaube von Müttern an die Kinder weitergegeben wird (wurde), wohingegen man bei den Mitras nur durch Mission zum Glauben kommen konnte.
In der heutigen Zeit bringen nur noch wenige Mütter und Väter den Glauben an die Kinder weiter.
Was nutzt es denn, wenn die Kinder jetzt z.B. durch die I. Heilige Kommunion etwas mehr „angesteckt“ worden sind und bei uns auch 3/4 davon Meßdiener werden möchten. Von diesen Kindern gehen aber höchstens die Hälfte der Eltern regelmäßig zur Kirche.
Meinst Du, es gelingt Kindern oft ihre Eltern zum Kirchgang zu bewegen, eher selten…
Ich habe einmal ein ungetauftes Mädchen erlebt, daß alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um getauft zu werden, damit sie auch zur I. Heiligen Kommunion gehen kann. Da waren dann einige Gespräche zwischen den Eltern und dem Pfarrer notwendig, bis es dann soweit war.
In der Regel haben es wohl eher die Eltern (jedenfalls bei kleinere Kindern) in der Hand, ob und wie oft ihre Kinder zur Kirche gegen.
Vielleicht sollten wir uns mal eine Scheibe von den Menschen abschneiden, die in der Zeit gelebt haben, in der es überhaupt noch nicht üblich war, Christ zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#47   FranzvPaul   10:07:38 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Die Piusbruderschaft fühlt sich abgelehnt,
monens. Warum so viel Ablehnung gegen die Pius-Bruderschaft ?
Von außen aber wird sie vorwiegend ignoriert.
Abgelehnt werden bestimmte, meist rechtslastige und andere aggressive Äußerungen und Auftritte.
Redaktion benachrichtigen
#46   monens   09:55:53 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Warum so viel Ablehnung gegen die Pius-Bruderschaft ?
Schaut man sich in der v.a. deutschen Kirchenlandschaft um, so findet man schnell eine Antwort;
mag es wohl daran liegen, dass die Pius-Bruderschaft sich nicht dem Weltgeist anbiedert und somit auch keine „neue Katechese“ in Umlauf setzt
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
sondern ein unerschütterliches Bekenntis zur Tradition ablegt und so auch die häretisch durchzogenen „oekumenischen Kirchentage“ (?) www.razyboard.com/…07914-5910765-0.html
nicht hochjubelt ?!
Redaktion benachrichtigen
#45   Domenico Tuttisanti   09:29:04 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Spaghetti
Das sage ich daher, weil die Welt als seinen Spiegel beschrieben hat
Ist das noch Deutsch oder bereits Spaghettisch?
Redaktion benachrichtigen
#44   Spagettimonster †   09:25:31 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Domenico Tuttisanti
Das sage ich daher, weil die Welt als seinen Spiegel beschrieben hat…und wisst ihr auch, was mir die Welt ist??? Nur ein Monster kann so schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#43   Domenico Tuttisanti   09:23:06 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Spaghettimonster
nietzsche war ein Monster.
Das sagen Sie doch nur, weil er Antispaghettist war!
Redaktion benachrichtigen
#42   Spagettimonster †   09:14:06 | Donnerstag, 20. Mai 2010
nietzsche
war ein Monster.
Redaktion benachrichtigen
#41   Brandenburgis   09:06:48 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Domenico Tuttisanti
Nietzsche war allerdings auch ein solches Kamel.
Redaktion benachrichtigen
#40   FranzvPaul   09:00:44 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Der gelbe Neid läßt ebenso Barrieren überwinden wie die Geilheit,
Domenico Tuttisanti. Bildungsphilister, resp.
Da meint man, man hätte sich an den Zügeln und dann passiert sowas.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#39   Brandenburgis   08:55:49 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Vor allem will kein einziger Katholik
den MÜll lesen, den die Klarisse hier ablässt :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#38   Domenico Tuttisanti   08:48:29 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Bildungsphilister, resp.
„Bildungskamele, auf deren Höckern viele gute Einsichten und Kenntnisse sitzen, ohne zu hindern, dass das Ganze doch eben nur ein Kamel ist.“
(Fr. Nietzsche)
Redaktion benachrichtigen
#37   clarissa colonia   08:36:04 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Ob man nicht bei aller Vergleichsbesoffenheit, in die man sich so schnell und leicht hineinredet …
in der Menge des scheinbar Gleichen nicht auch das tatsächlich Ungleiche sehen müßte?
1) Die Gesellschaft Jesu war und ist ein Hort der Bildung.
2) Die Pressekampagnen gegen die Jesuiten waren erfolglos, weil die Schreiberlinge dem Objekte ihrer Kritik das intellektuelle Weihwasser zumeist nicht reichen konnten.
3) Angesichts der (angeblich vergleichbaren) „Pressekampagnen“ liegt doch die Frage nahe: Wollen in Frankfurt/M. heute auch „täglich … sechs- bis achttausend Katholiken“ die bildungsasketischen Vorträge der Piusbrüder hören?
Redaktion benachrichtigen
#36   alfmöllmack   01:45:06 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Laus von Graus
Ich weiss ihren verdeckten Hilferuf zu würdigen, Exzellenz.
Ich würde ihnen ja aus christlicher Nächstenliebe gern behilflich sein, aber meine Frau erlaubt mir das nicht.
Sie werden weiterhin einsam onanieren müssen.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#35   diakonus   00:35:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Heggi: Danke!
Ihnen die Bedeutung der Liturgie für Gebet und Glaube nahe zu bringen, ist wohl vollkommen sinnlos.
Danke für dieses treffliche Beispiel!
Solche Beleidigungen passen gut zu den Sympathisanten der Pius-Brudeschaft.
Jesuiten hätten nie auf einem dermaßen stupiden Niveau so präpotent zu argumentieren versucht!
Redaktion benachrichtigen
#33   Einfalt   22:48:48 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@alfmöllmack
Zu irgend etwas sind die Pussi [Pius]-Brüder schon nütze, wir wissen bloß noch nicht wozu
Sie wissen noch nicht wozu, wir wissen es schon!
Redaktion benachrichtigen
#32   alfmöllmack   22:45:36 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Es ist wie bei den Zecken
Zu irgend etwas sind die Pussi-Brüder schon nütze, wir wissen bloß noch nicht wozu :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#31   klausvonjaus   22:34:27 | Mittwoch, 19. Mai 2010
DIE DUNKELMÄNNER
FREIMAURER – HOMOS – SOZIS (linke und rechte) – NATIONALISTEN – INTERNATIONALISTEN
Redaktion benachrichtigen
#30   Heggi   22:30:58 | Mittwoch, 19. Mai 2010
diakonus
Wenn Sie tatsächlich ein Diakon sein sollten, dann dann haben Sie mit Ihrer wohl kritisch gemeinten Bemerkung, daß die Piusbrüder „auf die äußere Form der Liturgie großen Wert legen“, den Vogel der Dummheit oder Inkompetenz abgeschossen. Ihnen die Bedeutung der Liturgie für Gebet und Glaube nahe zu bringen, ist wohl vollkommen sinnlos.
Redaktion benachrichtigen
#29   peter von felsen †   22:25:35 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ein interessantes Video zum Thema
video.google.com/videoplay?docid=-8428504…#
Redaktion benachrichtigen
#28   Einfalt   22:21:44 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Ernst Schneider
Mein Großvater pflegte die Jesuiten immer als die Himmels-SS zu bezeichnen.
Bestätigt wieder mal den alten Satz: Der Apfel fällt nicht weit von Pferd.
Redaktion benachrichtigen
#27   bejorommer   22:18:54 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Brandenburgis – Naivität
Fakten kann man nicht mit Beschimpfungen entwerten. Kann da bei derartigen Reaktionen nicht auch Naivität vermutet werden?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#26   Brandenburgis   22:15:45 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bejorommer, du verkeimter
Dreckskerl, halt mal das MAul!!!
Redaktion benachrichtigen
#25   bejorommer   22:14:27 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Konrad – Engstirnigkeit, Blindheit und Naivität
Die Jesuiten waren immer und sind auch heute noch die intelligentesten Orden. Das man ihnen heute amtskirchlich nicht mehr folgen will oder kann, liegt nicht an der Ordensgemeinschaft sondern an der Engstirnigkeit, Blindheit und Nivität des Vatikans.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#24   Konrad   21:52:02 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Vielleicht besinnen sich die Jesuiten auf ihre
große Tradition in Solidarität mit dem römischen Papst und seiner Verkündigung der Glaubenswahrheit. Dann bräuchte es keine Piusbrüder!
Redaktion benachrichtigen
#23   Freimaurerin Eva   21:15:01 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Auuufrechter!
Einen wunderschönen Abend und unvermindert sehnsuchtsvolle Grüße! :(3 :(3 :(3 :&)
Redaktion benachrichtigen
#22   unteroktav   21:01:32 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wenn die Piustruppe
heute das ist, was damals die Jesuiten waren – also, laut +.net treu zu Papst und Kirche stehen – wieso tun sie das dann nicht einfach und halten ihre Parallelkirche aufrecht?
Redaktion benachrichtigen
#21   aufrechterkatholik   20:26:51 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ihr Großvater, Herr Schneider,
scheint Ihrer Aussage zufolge dann wesentlich Schuld an Ihrer religiösen Verwahlosung zu sein, Sie Scheinfirmpatererschleicher, homoleidender und mental schwach bestückter! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#20   Samurai   20:08:05 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ ErnstSchneider
Nun, mit der SS würde ich sie nicht vergleichen, damit würde man diesem rechtsradikalen Drecksladen SS zuviel Ehre zukommen lassen, aber Fakt ist, daß die SJ der einzige Orden ist, der neben den evangelischen Räten auch noch den Gehorsam dem Papst gegenüber in seiner Regel stehen hat.
Redaktion benachrichtigen
#19   ErnstSchneider   19:49:46 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Mein Großvater
pflegte die Jesuiten immer als die Himmels-SS zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Jefomowitsch   19:48:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Elendester Sünder
Wieso haben die Fürsten und Mächtigen denn so einen Hass auf die Jesuiten gehabt???
Die Beliebtheit kann es nicht gewesen sein, beliebt waren sie zumeist selbst. Geld kann es ja auch nicht gewesen sein, denn sie behaupten die Jesuiten hätten keines gehabt.
Redaktion benachrichtigen
#17   gelobtseijesus   19:37:25 | Mittwoch, 19. Mai 2010
+nette Geschichtsschreibung
Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
Ach, die Jesuiten waren rechtsextreme Holocaustleugner? Man lernt nie aus… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#16   Zweifler †   19:21:17 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ruhri
von noch dümmeren schreiberlingen auf +.net
und noch viel dümmeren kommentierungen entgotteter kommentatoren,
Ahh, ein Anflug von Selbsterkenntnis? Darf man noch hoffen?
Redaktion benachrichtigen
#15   Samurai   19:11:08 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Elendster Sünder, leider wahr, was die – haltlosen – Beschuldigungen gegen die SJ damals betrifft.
Leider in dem Sinne, daß man offenbar einen Sündenbock brauchte.
Allerdings stimmt es auch, daß die SJ von Beginn an sehr großen Wert auf eine intellektuell hohe Ausbildung ihrer Ordensmitglieder legte, die deswegen nicht selten Berater an Fürstenhöfen waren- und soetwas bringt Neider auf den Plan.
Redaktion benachrichtigen
#14   ErnstSchneider   19:08:46 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Landorganist
Um diese Trachtentruppe der Lächerlichkeit preiszugeben.
Ganz einfach.
Redaktion benachrichtigen
#13   noch ein Landorganist   19:03:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Schneiderlein
„Die Piusbrüder interessieren doch keinen.“
warum kommentierst du sie dann ständig?
Dein Schwachsinn ist schon enorm weit fortgeschritten :-D
Redaktion benachrichtigen
#12   Elendester Sünder   19:00:37 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wenn man will, finden sich immer Vorwände
Die standhafte Glaubenstreue, der missionarische Erfolg und die Beliebtheit unter dem Volk schufen dem Jesuitenorden viele Feinde. Der Haß und die Ränke der ehebrecherischen Marquise de Pompardour und der Freigeister und Philosophen in den Kabinetten der europäischen Fürstenhäuser lösten eine Welle falscher Beschuldigungen aus. Den Fürsten und Königen wurden die Jesuiten als Verschwörer dargestellt; außerdem lockte man sie mit dem angeblichen reichen Schätzen des Ordens als Beute.
Papst Klemens XIII. blieb standhaft gegen die Drohungen und Angriffe. Kurz vor der vollständig Besetzung des Kirchenstaates starb er.
Als neuen Papst setzen die Fürstenhöfe durch Druck auf das Kardinalskollegium den schwachen Papst Klemens XIV durch, der schließlich nachgab und mit der Bulle „Dominus ac redemptor meus“ den Jesuitenorden zum ersten Mal am 21. Juli 1773 aufhob.
25.000 Männer vom Volk geliebt und über die ganze Welt verbreitet ergaben sich sofort. Dieser angeblich so übermächtige und rachsüchtige Orden erstarb widerstandslos.
Am Ende zeigte sich, daß der Orden schuldlos war.
Die mit Beschlag belegten Archive lieferten nichts, was man gegen den Orden hätte verwenden können. Man fand auch keine Schätze. Auch auf die Einkerkerung des Paters General, Ricci, ließ sich keine reiche Beute erpressen.
Die kläglichste Figur an der ganzen Geschichte, Klemens XIV. wurde bald darauf krank und starb kaum ein Jahr nach Aufhebung des Ordens im Wahnsinn.
Bolanden, Bankrott S. 343 ff.
Redaktion benachrichtigen
#11   ErnstSchneider   18:08:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@monens
Den Blödsinn glaubst doch nicht selber.Die Piusbrüder interessieren doch keinen.
Redaktion benachrichtigen
#10   monens   18:01:30 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Die hetzende Meute von heute
Heute ist die gegen die Tradition operiernde Front breitschichtiger und auch nicht selten gut getarnt
( innerhalb der Kirche ). Die Zeremonienmeister dieses düsteren Orchesters schwingen den freimaurerischen Taktstock
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
in geschickter Hinterhältigkeit durch eine breite Palette von Instrumenten der Intrige. Die Pius-Bruderschaft aber mag in diesem falsch spielenden Orchester nicht mitwirken und gerät daher auch ins Visier deren Kundschafter. Ob wir wohl bald wohl auch von an den Haaren herbeigezognen „Missbrauchsvorwürfen“ bez. der Pius-Bruderschaft lesen werden ? Unerschütterliche Bekenner der Wahrheit Jesus Christus und wahre Hirten der Kirche
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
sind diesem unsäglichen Orchester gar nicht genehm.
Diese mögen es lieber lau und flau, gleichgültig und feige, so ganz nach dem Strickmuster ihrer aufgetischten „Humanität“
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
die sich an erfundenen und von ihnen unterwanderten „Kirchen?tagen“ hochjubeln lässt
www.razyboard.com/…07914-5910765-0.html
Die Bastion der Pius-Bruderschaft aber wird niemals nach dem freimaurerischen Taktstock der Lüge spielen !
Redaktion benachrichtigen
#9   diakonus   17:56:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Vogel
Ich vermute, den Bericht, den sie erwähnen war über den Mithraskult.
de.wikipedia.org/wiki/Mithras
Ich glaube aber nicht, dass es so eindeutig ist, dass ausschließlich die Einstellung zu Frauen den weltgeschichtlichen Ausschlag gegeben haben!
Redaktion benachrichtigen
#8   Vogel   17:43:06 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Orden
Orden gibt es doch wie Sand am Meer, JESUS aber ist einmalig.
Im Fernsehen kam jetzt mal ein Bericht über die ersten Christen, wie sich alles entwickelt hat usw.
Da gab es eine Gruppierung, die den Christen sehr ähnlich war und die am Anfang auch beliebt war, den Namen habe ich leider vergessen.
Das Problem war nur, sie waren eine reine Männer-Religion, bei den katholischen Christen waren hingegen die Frauen auch gerne gesehen – deswegen haben u.a.
auch überlebt.
Die „anderen“ waren also nicht gegen JESUS, sondern haben keine Frauen aufgenommen.
Die katholische Kirche besitzt also eine 2000jährige frauenfreundliche Tradition.
Redaktion benachrichtigen
#7   Jefomowitsch   17:18:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Jesuiten…
… lieferten außerdem um das 16. Jh. die beliebtesten Spione ab. Jeder Herrscher von seiner „allerchristlichsten Majestät“ dem Sonnenkönig, über Innosenz den XI, aber auch die Habsburger und Briten fanden nie wieder so „brutale“, illoyale und prinzipienlose Spione wie die Jesuiten.
Super Vergleich !!!
Redaktion benachrichtigen
#6   Schwuler †   17:03:41 | Mittwoch, 19. Mai 2010
treu zur Kirche?
Denn die Jesuiten standen treu und unerschütterlich zu Kirche und Papst.
Das kann man ja von den heutigen Piusbrüdern nicht behaupten. o.O
Redaktion benachrichtigen
#5   Guiseppe   17:02:48 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ungehorsam ggü. dem Papst
„Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren“.
Waren die Jesuiten schon damals ungehorsam ggü. dem Papst – so wie es heute die Piusbruderschaft ist?
Redaktion benachrichtigen
#4   r.ruhrgebietler   16:51:40 | Mittwoch, 19. Mai 2010
wieder mal dummlaber
von noch dümmeren schreiberlingen auf +.net
und noch viel dümmeren kommentierungen entgotteter kommentatoren, die nicht die ewig gültige trid. Liturgie besuchen!
Redaktion benachrichtigen
#3   bassman   16:42:49 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Jesuiten
war da nicht mal was mit Kadavergehorsam? Der stünde den Piusjungs gut zu Gesicht.
Redaktion benachrichtigen
#2   Rufer48 †   16:38:06 | Mittwoch, 19. Mai 2010
kretz.net spinnt!
Wie so oft!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#1   diakonus   16:37:35 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Pius-Patres und Jesuiten
Die Jesuiten waren bekannt dafür,
* dass sie ihre Kraft aus dem Gebet und den Exerzitien schöpfen.
* dass sie getreu hinter dem Papst und der Kirche mit all ihren Konzilien ohne wenn und aber standen.
Ich will nicht ausschließen, dass das auch für einzelne Pius-Patres zutreffen mag. Die Vereinigung als ganzes ist aber bekannt dafür,
* dass sie auf die äußere Form der Liturgie großen Wert legen,
* dass sie bei päpstlichen Aussagen und Konzilsentscheidungen ihre eigene Auswahl treffen.
Der Vergleich hinkt.
Die Gleichsetzung ist anmaßend.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
PiusbruderschaftNur mit der Piusbruderschaft wollen die Heuchler nicht reden PiusbruderschaftKonzilsfundamentalisten als vatikanische Bremsklötze PiusbruderschaftPiusbruderschaft verklagt Moraltheologen PiusbruderschaftWieder antikirchlich: Schließung des Pius-Internates übereilt PiusbruderschaftInternat der Piusbruderschaft staatlich geschlossen PiusbruderschaftDen Lefebvristen schlottern die Knie PiusbruderschaftEs gibt nur eine einzige alles entscheidende Frage PiusbruderschaftDie Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank PiusbruderschaftDer ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ kann kein Französisch PiusbruderschaftPater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“ PiusbruderschaftDie Juden beten nicht zu demselben Gott Piusbruderschaft„Erneut unwahre Schilderungen“ PiusbruderschaftEin Ratten-Zirkus PiusbruderschaftTheologe der Piusbruderschaft zieht die deutschen Bischöfe bei den Ohren PiusbruderschaftDer Generalobere hat sich geäußert
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net