Wieder ein Altliberaler weniger + Leiden oder sterben + Katholik ratifiziert Homo-Privilegien + Neuer Lehrstuhl für katholische Theologie + Priester als Privatmann
Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. den Generalsuperior der
Gesellschaft der Afrika-Missionen, Mons. Kieran O’Reilly, zum Bischof von Killaloe. Die Diözese befindet
sich in Westirland. Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt des berüchtigten, altliberalen Amtsinhabers
Mons. William Walsh (75) an.
Leiden oder sterben
Vatikan. Papst Johannes Paul II. hat auch am Ende seines
Lebens bei großen Schmerzen nie Beruhigungsmitteln genommen. Das sagte sein früherer Leibarzt Renato
Buzzonetti der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’. Ein Luftröhrenschnitt am Ende des Lebens sei besonders
dramatisch gewesen. Danach habe er nicht mehr sprechen können. Johannes Paul II. habe auf eine Tafel
geschrieben: „Was hast du an mir getan. Totus tuus“.
Katholik ratifiziert Homo-Privilegien
Portugal.
Der portugiesische Präsident Anibal Cavaco Silva hat ein Gesetz zur Einführung von Homo-Privilegien
unterschrieben. Der bürgerliche Präsident ist auf dem Papier Katholik und gilt als persönlicher Freund
des Patriarchen von Lissabon, Kardinal José da Cruz Policarpo. Cavaco Silva habe sich unabhängig von
seinen persönlichen Ansichten entschieden, das im Parlament entschiedene Gesetz zu ratifizieren – so
der Präsident.
Neuer Lehrstuhl für katholische Theologie
Deutschland. Die Hamburger Universität wird
einen Lehrstuhl für katholische Theologie und Religionspädagogik einrichten. Gestern hat die Wissenschaftssenatorin
von Hamburg mit dem deutschen Nuntius, Erzbischof Jean-Claude Périsset, einen entsprechenden Vertrag
geschlossen.
Priester als Privatmann
„Vor dem Zweiten Vaticanum hatten Priester ein Korsett, einen Halt,
und zwar einen geistlichen und einen physischen, der den Priester jeden Tag daran erinnert hat, dass er
ein homo excitatus a deo ist, ein Mensch, der von Gott herausgerufen ist. Er trug die Soutane mit den
33 Knöpfchen oder den schwarzen Anzug mit dem hohen steifen Kragen. Er las jeden Tag die Messe und betete
jeden Tag das große Brevier. Er war nie Privatmann, sondern fest eingebunden in Befehl und Gehorsam,
was in der modernen Kirche weitgehend weggefallen ist. Heute machen Priester Urlaub, haben einen liturgiefreien
Tag und ein modernes Apartment mit CD-Player und Flachbildschirm.“
Der deutsche Schriftsteller Martin
Mosebach im Interview mit dem Magazin der antikatholischen Tageszeitung ‘Süddeutsche’.
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119 Lesermeinungen
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#119 klausvonjaus 23:33:13 | Mittwoch, 19. Mai 2010
SORRY HARAKIRI… …mir ist heute nur so schrecklich langweilig…kein einziger Homo der sich provozieren
lässt…kein einziger Gutmensch der sich schockieren lässt…man ist das langweilig…außerdem bin
ich eh gleich rau, weil ich heute wieder so anständig war…
Werter klausvonjaus, ich bin mir nicht bewusst, Sie beleidigt zu haben… …bitte unterlassen Sie es
auch mir gegenüber. Ich werde keineswegs die Selbsttötung vornehmen, gleich in welcher Form, da ich
einerseits zu gerne lebe- und noch Sonntag Vormittag beim ÖKT in München habe ich das Leben in vollen
Zügen genossen- zum anderen, weil der christliche Glaube mir die Selbsttötung verbietet. Lieben Gruß,
Ihr Samurai
hallo klausischätzchen auch wieder hier? Such Dir doch endlich einen netten Freund der’s Dir schön besorgt,
dann brauchst Du hier nicht mehr Selbsthass spielen und anderen die Rosa Plakette anpappen…
bejorommer, Gott sei Dank haben Sie Recht. Wobei ich nichts gegen eine konstitutionelle Monarchie a la
Greatbritain,Nederlande oder Belgien habe, aber Brandenburgis wünscht sich offensichtlich eine absolutistische
Monarchie – und da bin ich strikt gegen.
@bejorommer ach irgendwo mag ich das alte Heilige Römische Reich schon mit all den kleinen Fürstentümern.
Die grundlegende Organisationsstruktur (Herrschaft des Rechts, Unabhängigkeit der Einzelstaaten, aber
trotzdem in einer Einheit verbunden) kann sogar heute noch ein Beispiel für die Europäische Einigung
geben. Absolute Fürstenherrschaft und Duodezstaaten sind aber einfach überholt. Ich will nicht mit Reisepaß
schlafen gehen, weil meine Beine im Liegen über die Grenze ragen
Gott sei Dank Gott sei Dank haben wir heute in der modernen Welt nur noch Demokratien. Da trauert doch
kaum noch Jemand den Fürstentümer nach. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
„…je mehr Fürstentümer es gibt, desto besser…“ …mitsamt diversen Grenzen,Zollerhebungen und all
dem, was es seinerzeit gab. Der Fürst bestimmt die Religion seiner Untertanen, wen sie heiraten und ob
und wenn ja, wohin sie reisen dürfen. Er legt die Berufswahl fest usw.
#106 Brandenburgis 22:14:08 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Je mehr Fürtsentümer es gibt, desto besser für alle. Kein Fürst der Geschichte konnte sich leisten,
was sich jede PArlamentarsiche Regierung an Ausplünderung, Zerstörung und Vernichtung täglich leistet.
Brandenburgis, wenn Sie eine ständische Ordung als so gut betrachten, habe ich Fragen an Sie: 1) Welche
Rechte sollen die Menschen haben, die weder Adel noch Klerus angehören? 2) Wer legt fest, welchen Beruf
jemand ausüben darf?
@engelhardt Der Papst stellt die Erhabenheit und das Königtum Christi zur Schau. Diese Kleider usw trägt
der Papst also nicht für sich, um sich selbst zu ehren, sondern er trägt sie für Gott, um Gott zu ehren.
Sie tun mir leid, wenn Sie diesen Unterschied nicht begreifen. Der Papst hat im Grunde keine Freizeit
und kein Privatleben. Er hat keinen privaten Luxus. Er kauft sich nicht schnelle Autos und große Yachten
und läßt sich auch nicht auf Gran Canaria die Sonne auf den Bauch scheinen. Der Papst arbeitet für
Gott (sollte er zumindest), jede Minute, niemals für sich selbst. Er hat keine Aussicht auf ein ruhiges
und gemütliches Privatleben. Er atmet für Gott. Sie schauen dagegen nur auf die Äußerlichkeiten und
auf das Materielle. So will Gott die Menschen prüfen. Sie sollten sich vom Neid lossagen und dann werden
Sie tiefer hineinblicken können.
Ernst Schneider 19:27h Bist nicht der Meinung das es dringendere Probleme auf der Welt gibt die es zu
lösen gilt. Die von dir aufgeführten Punkte bringen uns keinen Schritt weiter. Unser Ziel ist der Himmel.
Was kann es Wichtigeres geben, als dies anzustreben. Und deshalb kann man den von Brandenburgis aufgeführten
Punkten nur zustimmen. Alles andere sind weltliche und somit vergängliche Gedanken.
@WTF-Christlich das ergibt sich bei Brandenburgs Staatsmodell automatisch. Wir teilen das Land wieder
auf in ca 300 kleine Fürstentümer und Städte. Lang lebe das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg
Bloß die Nummerschilder fallen dann halt ein bisschen größer aus…
Wer hat diesen Typen aus Brandenburg bitte ins Gehirn gekackt? Aber ich habe noch eine bessere Idee: Jeder
Landkreis/Stadtkreis/kreisfreie Stadt muss ein Monarchen haben und ein 1 000 000 000 € Schloß und so
weiter. Und schon hat man die Bevölkerung ordentlich gegen den Köpf gestoßen.
widersprüchlich Gottesstaat schön und gut… wenn’s doch aber gar keinen Gott gibt, wäre das dann nicht
Anarchie? Vielleicht sollten wir einen/eine wählen, ich hätte gerne eine nette, knackige Göttin wie
Aphrodite als Staatsoberhaupt.
Auf so einen geisteskranken Schwachsinn wie Brandenburgis muss man erst mal kommen. Länder mit Diktatur
und Repression gibt es genug, ziehen Sie doch dorthin um!
@Samurai Die Quelle fast aller Übel der Gegenwart sind Demokratie und Parlamentarismus. Der Parlamentarismus
müsste zumindest massiv eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Parlamentarismus hat nur
dann einen Sinn, wenn er sich auf höchstens 5% der Bevölkerung stützt. Für Deutschland ist Parlamentarismus
eigentlich gar nicht notwendig, da unsere Tradition vom ständischen Denken geprägt ist, das wieder in
den Vordergrund treten muß. Es ist klar, daß die Kirche einerseits über dem Staat steht, andererseits
Teil des Staates ist. Ihre Autorität muß uneingeschränkt wiederhergestellt werden. Ein Monarch wäre
gleichfalls unerläßlich, und zwar auch in allen deutschen Teilstaaten, sei es als Fürstentümern oder
als Reichsstände.
Auf Erden gibt es den Gottesstaat gerade nicht. Es ist deshalb nicht unbedingt sinnvoll, die Kirche als
Erdenstaat „aufzuziehen“. Darum bemüht sich die Katholische Kirche jedoch.
Und zum üben, bis das mit dem Gottesstaat so richtig funktioniert, schlage ich Diktaturenfans vor, ihren
Berliner Wohnsitz gegen einen in Pjöngjang zu tauschen.
ICh wundere mich, daß Sie immer gegen den Begriff „Gottesstaat“ anstinken. Ein Gottesstaat kann ja wohl
nur etwas perfektes sein, in dem die erwähnten Probleme nicht mehr existieren.
@Brandenburgis Bist nicht der Meinung das es dringendere Probleme auf der Welt gibt die es zu lösen gilt.
Die von dir aufgeführten Punkte bringen uns keinen Schritt weiter. Wie wäre es denn z.b. Soziale Gerechtigkeit
Arbeit für alle von der man auch leben kann. Eine gesunde Umwelt. Toleranz. Nur um mal einige Punkte
aufzuführen.
Wir alle müssen Sühne leisten: 1. Volksaltäre eliminieren 2. Alte Messe flächendeckend wieder einführen
3. Sakramente rekonstruieren 4. Autorität in der Kirche wieder aufrichten 5. Bischofskonferenzen auflösen
6. Die Schuldigen an der ganzen Misere hart bestrafen.
@Brandenburgis Die Kirche ist heilig. Wird im Glaubensbekenntnis gebetet. Etwas Heiligen retten oder beschützen,
kann Gott alleine. So wie bei der Bundeslade eben. Das erklärt aber nicht die vielen Schändungen, besonders
am Leib des Herrn. Wer sühnt dafür?
@Izmet Wenn er denn jemals ein Katholik war(Wohl eher ein Logenbruder) so hat er sich mit dieser Unterschrift
endgültig selbst aus der Kirche herausgeschmissen.Genauso wie der „Katholik“ Juan Carlos von Spanien
und andere heimliche Teufelsanbeter. Das das die verkommene Spanische und Portugiesische Bischofskonferenz
bei der Komunionausteilung anders sieht, zeigt das heuchlerische Bild der VAT2 „Kirche“
Endlich! [kursiv]Vor dem Zweiten Vaticanum hatten Priester ein Korsett, einen Halt, und zwar einen geistlichen
und einen physischen, der den Priester jeden Tag daran erinnert hat, dass er ein homo excitatus a deo
ist, ein Mensch, der von Gott herausgerufen ist.[kursiv] Von Gott herausgerufen ist die Kirche. Endlich
hat das Zweite Vatikanische Konzil diese ewige Glaubenswahrheit allen Wohlmeinden wieder ins Gedächtnis
gerufen!
Respekt für den portugiesischen Präsidenten dass er sich dem Druck des Papstes, der gerade noch in Portugal
gegen die Homo-Ehe gehetzt hat, nicht beugt. :&) :)3 :(3
@bejorommer Man sollte sich da nicht so sicher fühlen, denn wer weiß schon, auf welcher Seite der heilige
Geist wirkt, der bekanntlich wirkt wo er will? Steht im Buch der Weisheit.
monens – der heilige Geist Man sollte sich da nicht so sicher fühlen, denn wer weiß schon, auf welcher
Seite der heilige Geist wirkt, der bekanntlich wirkt wo er will? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Warum wurden die Warnungen nicht Ernst genommen ? Der heilige Papst Pius X. hat bereits seiner Zeit gewarnt
vor Leuten wie @bejorommer, die sich in kirchen- und glaubensfeindlichen Gruppierungen zusammenfinden. www.razyboard.com/…07698-5828262-0.html Derartige Cliquen sind eine Schande für die Kirche. Doch auch
diese Luftblasen werden sehr bald zerplatzen. Der Heilige Geist lässt seiner nicht spotten und der Kirche
auch wieder wahre Hirten schenken www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html die oben aufgezeigten Intrigantengruppierungen
die Türe weisen werden.
@Brandenburgis, die RKK hat den Heiligen Geist – den Ruach haKodesh – nicht gepachtet … …denoch bin
ich überzeugt, daß er in der Kirche wirkt, sie gewissermassen durchweht. Allerdings nicht immer so,
wie es sich mancher Kirchenobere- ob liberal oder konservativ- so vorstellt. Nun, provokativ sind meine
Beiträge hin und wieder schon- aber im Wortessinne. Ihnen einen angenehmen, erholsamen Spaziergang. Gruß,
Ihr Samurai
@Bagulat, Samurai ich schätze euch als qualifizierte Gesprächspartner und Formulierer provozierender
Gedanken. Werd’s mir also durch den Kopf gehen lassen. Es muß ja schießlich immer weiter gehen. Niemand
will irgendwo stecken bleiben. Der Geist weht halt, wo er will. Das gilt sogar für die Kirche. Sie hat
den Heiligen Geist nicht für sich gepachtet. Und jetzt gehe ich in die kühle, diesige, feuchtigkeitsgeschwängerte
Berliner Luft Fahrrad fahren. Das regt auch an …
@Brandenburgis Nun, nachprüfen kann es de facto niemand hier, inwiefern Sie anderen Menschen überlegen-
oder gar ein Hero (also ein Held) sind, aber grundsätzlich empfehle ich Ihnen und mir genauso eines:Demut
Warum soll ich das „erklären“ … … nichts ist erfolgreicher als der Erfolg. Wenn ich hier endloses
Selbstlob poste, mache ich mich nur lächerlich, das geht nicht, leider. Außerdem kann es so gut wie
niemand nachprüfen, wenn ich hier den heroraushängen lasse.
Signum Salutatis, die Haltung, die manche hier von Priestern erwarten, halte ich für fatal. Ja, Priester
ist man aus Berufung, aber niemand, auch kein Priester kann 7 Tage die Woche,24 Stunden am Tag nur und
permanent für andere parat stehen, das kann niemand verkraften. Ich kenne einen Priester, der ganz offen
auch über seine eigenen Sorgen spricht- und innerhalb der Gemeinde starken Rückhalt (und falls nötig
auch Hilfe) erhält. Ja, der Priester dient im positiven Sinne der Gemeinde, diese sollte ihn aber auch
(unter)stützen und nicht eine Art Superhelden sehen, der er nicht ist. LG Samurai
brandenburgis naja…hältst du die arische rasse für überlegen?…der neandertaler und der homo ( )
erectus haben sich gepaart…der ursprung der menschheit liegt übrigens in afrika…nicht in der bibel…
Datüber nachdenken Man sollte amtskirchlich vielleicht einmal darüber nachzudenken versuchen, und überlegen,
ob Gott nicht vielleicht ganze Männer also Priester, ohne die Halbkastration und Menschseinsbeschneidung
Pflichtzölibat, vielleicht lieber wären, wie es auch in anderen christlichen Kirchen ganz selbstverständlich
der Fall ist? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
SignumSalutis – ist natürlich dummlaber! der Priester Jesu Christi sollte zwar nicht weltfremd sein,
aber nicht mit der welt übergehen. Der Priester Jesu Christi braucht diese Dinge alle nicht! Der Priester
Jesu Christi lebt ganz nach dem Vorbild eines Hlg. Pfr. v. Ars! AnnaAndreasTeresaSebastian – private Mails
sind in dieser firma alle blockiert, werde das erst heute abend prüfen können
Mosegejammer Das Gejammer von H. Mosebach spricht ja wohl für sich. Bitte in den Codex aufnehmen: „Keine
Flachbildschirme für Priester!“ Früher, früher war alles besser (bitte nochmal die Wise Guys anhören!)
…! Früher gingen „die“ Priester auf die Jagd, rauchten dicke Zigarren, tranken Cognac, langtem in der
Katechese auch mal körperlich zu, was keinen aufregte … Ließen sich von ihren Haushälterinnen alles
hinterhertragen, was normal war. Brabbelten die Messe runter, ließen die Gemeinde Lieder singen, die
nix mit der Liturgie zu tun hatten. Lasen das Brevier lieblos herunten. Waren alle so? natürlich nicht.
Waren alle so, wie H. Mosebach beschreibt, natürlich auch nicht. Das Gejammer des Herrn Tradi-Autors
ist aber verlogen und letztlich inhaltsleer. (Komisch, dass hier das „Korsett-Tragen“ von Priestern positiv
gesehen wird – es riecht ja eher nach CSD-Parade …!) SignSal
Portugal Cavaco Silva habe sich unabhängig von seinen persönlichen Ansichten entschieden, das im Parlament
entschiedene Gesetz zu ratifizieren – so der Präsident Das ist ja auch seine Pflicht als Präsident des
Landes!!! Nicht besonders erwähnenswert sondern ein völlig normaler Demokratischer Vorgang. Wäre ja
auch noch schöner, wenn Er Aufgrund von eigenen Animositäten oder Ansichten Gesetze nicht ratifizieren
würde. Da wäre Diktatur von Seiten des Präsidenten Tür und Tor geöffnet!!!!
@ Marienkind Leider ist es wahr, daß mancher katholische Pfarrer heutzutage mehrere Stunden pro Tag mit
Verwaltungsarbeiten zubringen muss. Und da sehe ich es genauso wie Abtprimas Wolff, der auf einer Veranstaltung
des ÖKT sagte, die RKK müsse wieder die Priester primär dort einsetzen, wo sie von ihrer Berufung her
benötigt würden (Verkündigung und Seelsorge) und in den Pfarren (und Diözesen) diejenigen einstellen,
die von Berufs wegen Verwaltungsarbeiten erledigen (können). LG Samurai
#53 engelhardt † 12:02:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Luxus Der derzeitige Papst schwelgt im Luxus, wie lange nicht mehr. Pelzbesetze Muetzen, goldene Kreuze,
rote Schuhe, goldene Damastkleider etc. etc. Der Mann ist prunksuechtig. Bin mal gespannt, wann er anfaengt
mit der Tiara rumzulaufen.
brandenburgis das weiß ich wohl…aber das sind doch keine portugiesen?…was ist das denn für eine
denke?…stimmt…aber die wilden/neger/schlitzaugen wurden ja aus der behütung der kolonisation entlassen…sind
damit nicht klar gekommen…
Tatsuji 6 Tage die Woche hat er Dienst, Messen, Beerdigungen, Taufen, Hochzeiten, Krankenbesuche, Beichten
Listen wir doch mal detailliert auf: Messen: täglich 30 Min., sonntags 3 x 50 Min. (incl. Vorabendmesse)
Beerdigungen: ø 2 x wöchentlich à 60 Min. Taufen: ø 2 x monatlich à 30 Min. Hochzeiten: ø 5 x jahrlich
à 60 Min. Krankenbesuche: ø 5 x wöchentlich à 30 Min… Beichten: 1 x monatlich – 45 Min. Hinzu kommen
noch Hausbesuche anlässlich besonderer Geburtstage oder Ehejubiläen. Die meiste Zeit jedoch benötigt
ein Pfarrer für Verwaltungsarbeiten und Teilnahme an – oft unnötigen – Sitzungen irgendwelcher Laiengremien
(PGR, KV, Liturgieausschuß, Jugendbetreuung…) oder gelegentlich auch an kommunalpolitischen Veranstaltungen.
Bestes Beispiel Bestes Beispiel dafür, daß Priester und Bischöfe auch ganz normale Menschen sind ist
doch der Papst, der sogar zwei kostbare, herrliche Paläste für sich beansprucht und sich selbstherrlich
und rechthabersich wie ein Halbgott hofieren und verehren läßt. Was hat das noch mit Jesus und dem Evangelium
zu tun? Josef Berens
#46 engelhardt † 10:59:51 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Albern Herr Mosebach greift somit auch den ausschweifenden Lebensstil von Kirchenfürsten an. Denn was
für den allgemeinen Priester gilt, gilt auch für die Bischöfe und Kardinäle. So etwas nennt man ein
„ad-hoc Argument“.
So ist es in Diktaturen: sie sind voll von Günstlingen, die das Feld nicht räumen wollen. Brandenburgis:
Die Verbrechen fingen an, nachdem Salazar abtrat: Die neuerliche Revolution forderte Millionen und Abermillionen
Tote. Und sie haben viele Leichen im Keller und müssen viele Verbrechen verschweigen. Außerdem gibt
es viel angestaute Rache – aus der vorhergegangenen Gerechtigkeit.
soviel zu millionen toten Die Nelkenrevolution (portugiesisch: Revolução dos Cravos?/i oder einfach
25 de Abril) bezeichnet den linksgerichteten Aufstand großer Teile der Armee in Portugal am 25. April
1974 gegen die autoritäre Diktatur des sogenannten Estado Novo. Sie verdankt ihren Namen den Nelken,
die den aufständischen Soldaten – im Rahmen des allgemeinen Volksfestes und der Freude angesichts der
Ereignisse – in die Gewehrläufe gesteckt wurden. Sie verlief beinahe unblutig – es gab vier Tote, als
verbleibende regimetreue Truppen vor dem Sitz der portugiesischen Geheimpolizei auf unbewaffnete Demonstranten
feuerten – und eröffnete den Weg zur demokratischen Dritten Republik. portugal hat knapp 11 mio einwohner…bistdu
nicht historiker??
Salazar gut -Hat Portugal Stabilität gegeben ( in den 16 Jahren vor ihm gab es 60! Regierungen. Mehre
Präsidenten wurden ermordet. – Portugal war im 2. Weltkrieg neutral -Staatshaushalt wurde saniert schlecht
– Bildung fürs Volk wurder gebremst -Kolonialkriege – Nahrungsmittelexport nach dem Weltkrieg und die
Bevölkerung musste hungern.
Mildernde Umstände … defendor: Kleiner Nachtrag… diese Tat gegen die reine Lehre der Heiligen Mutter
Kirche o^/ Die Herren Kleriker sollen sich erst mal beim portugiesischen Volk entschuldigen für die Mitwirkung
bei den Verbrechen während der Diktatur „Salazar“.
franz rechtsstaatlichkeit und freihet sind für brandenburgis eben etwas komplett anderes als für uns.
wer die demokratie ablehnt, die feudalherrschaft gern wieder hätte, das „ungebildete“ volk kurzhalten
etc…ich will die linken diktaturen in keinster weiseverteidigen…tun sich beide nichts…und franco
hat die macht durch den sieg in einem grausamen bürgerkrieg gewonnen…
Kleiner Nachtrag… …Bei der „Unterschrift“ des portugiesischen Präsidenten handelte es sich nicht
um eine Unterschrift für den Mord an ungeborenen besselten Kindern ( wie bei der „Unterschrift“ des spanischen
Königs !) sondern um eine solche für die Hofierung der Unzucht ! „Mildernde Umstände“ für diese Tat
gegen die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche sind aber dennoch keinesfalls gegeben ! german.gloriapolo.net/
gesegneten morgen ich danke IHM täglich für meine shcöne wohnung und den flachbildschirm, es darf sich
doch wohl jeder an angenhemen dingen erfreuen. alles teil SEINER schöpfung, außerirdische lieferfirmen
gibts wohl kaum. praise HIM! :(3
Du hast recht, für die Nutznießer, Brandenburgis. Ein „grauenhafter“ Irrtum“ Die Diktatur Salazars war
segensreich, menschlich und gewährte dem geschundenen Portugal eine Periode von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Rechtsstaatlichkeit? Ich habe mit Geschäftsleuten zu tun, die das bestreiten. Das bestreiten auch welche
in Deutschland und Österreich, allerdings auf anderer Weise.
@engelhardt 1. Ein CD-Spieler oder ein Fernseher an sich ist nicht schlecht. Das hat Herr Mosebach auch
nicht behauptet. Aber wenn sich der gottgeweihte Priester (und auch der Laie) zu sehr mit dem Geist der
Welt beschäftigt, gleitet er womöglich in ihm hinab und wird unfähiger zum ungeteilten Gottesdienst.
Die schlechten Auswirkungen der Massenmedien bezeugen, daß es besser ist – für Priester und für Laien –
sich ihrer zu enthalten. 2. Sie können nicht über die Askese eines Herrn Mosebach urteilen. Vielleicht
hat er schon viel mehr geopfert, als Sie. Und niemand fordert von einem Laien eine Askese wie die eines
Priesters. Das ist eine gefährliche Irrlehre. Man darf auch nicht vergessen, daß die Askese eines Berufenen
vornehmlich etwas Freiwilliges ist. Nicht alles sind dazu berufen. Priester zu sein ist kein Job, es ist
eine Erwählung. Und genau diese Erwählung wird von den materialistischen Menschen gehaßt, weil sie
sich nicht ertragen können im Angesicht eines höher erwählten. 3. Herr Mosebach greift somit auch den
ausschweifenden Lebensstil von Kirchenfürsten an. Denn was für den allgemeinen Priester gilt, gilt auch
für die Bischöfe und Kardinäle. @FranzvPaul Was war denn „jahrzehntelangen Diktatur“ so „grauenvoll“?
Wehe denen, die aus Menschenfurcht… …die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verleugnen ! Angeblich „röm.
katholische“ Könige ( von Spanien ) oder angeblich „röm. katholische“ Präsidenten ( Portugal ) werden
zu Vasallen der Freimaurerei und „unterzeichnen“ GESETZE DES TODES… den in „humane Gesetze“ – losgelöst
von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN – verpackten mörderischen Abtreibungsdreck! Wehe ihnen, wenn sie nicht
noch in dieser Zeit in demütiger Reue Busse tun… Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht: Mt 10;32
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Mt 10,33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen
–--- Sollten die genannten beiden „Herren“ es wagen ohne vorige demütige Reue und Umkehr den LEIB CHRISTI
in der heiligen Kommunion zu empfangen, so essen sie sich das GERICHT ! Auch bewusste feige Mittäterschaft
„bloss“ via „Unterschrift“ für den Kult des Leibes / des Todes ist ein Werk für die Lüge ! und eine
schwere Sünde ! german.gloriapolo.net/
Ein „grauenhafter“ Irrtum“ Die Diktatur Salazars war segensreich, menschlich und gewährte dem geschundenen
Portugal eine Periode von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.
Ein Gläubiger hat sich dem Parlament gebeugt Cavaco Silva habe sich unabhängig von seinen persönlichen
Ansichten entschieden, das im Parlament entschiedene Gesetz zu ratifizieren – so der Präsident. In Portugal
hat es Jahrzehntelang eine grauenvolle Diktatur gegeben, deswegen sind dort die Sozialisten als Befreier
vom Geheimdienst und auch von den Kirchenspitzeln gefeiert worden. o^/ Der Ruf der katholischen Kirche
in politischen Fragen ist ramponiert.
#28 engelhardt † 09:55:40 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Heuchler Herr Mosebach muß nicht leben wie ein echter katholischer Priester, um zu wissen, was es heißt
so zu leben. Und woher genau will er wissen, dass CD-SPieler und Fernseher es dem Priester schwer machen,
seiner Taetigkeit nachzugehen? Wie gesagt, antimoderner Schwachfug. Askese fuer andere zu fordern und
sie selbst nicht leben ist heuschlerisch. Und heuchlerisch ist er sowieso, da Bischoefe und Karndinaele
seit Jahrhunderten im Luxus leben und von ihm nicht deswegen dumm angemacht werden.
zu Tatsuji: Lieber aufrechterkatholik, Deine Formulierungen sind etwas zweifelhaft und sehr protestantisch.
Der Priester gehört nicht der Gemeinde, aber er gehört ganz und gar Gott der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Aus diesem Grunde lebt er zölibatär; wie kann einen für die Liebe zu Gott von den Bindungen an den
materiellen Geist befreitet Mensch, der liebenden Antwort im Heiligen Messopfer sich befreiend sagen,
er lebe in der Liebe zu Gott. Alle im materiellen verhafteten Menschen haben am Sonntag den einzigen freien
Tag der Woche. Nun wie der Herr so das Geschirr, warum sollen die am freien Tag zu Messe gehen? Da die
Gläubigen und die Kleriker im Widerspruch zu einander leben und beide keinen Glauben mehr haben, können
sich beide auch am Tag des Herrn nicht mehr treffen. Beide zu sammen haben der Kirche das Leben genommen.
@engelhardt Die Wirklichkeit ist die „eigene Erfahrung“. Schade um Sie, daß sie diese Wirklichkeit wohl
nicht erfahren können bzw. sie sich lieber wegdenken. Herr Mosebach muß nicht leben wie ein echter katholischer
Priester, um zu wissen, was es heißt so zu leben. Sie sollten sich nicht kommunistischen Idealen hingeben,
weder in Bezug auf Priester, noch in Bezug auf „begüterte“ Laien. Sie sollten sich dafür hüten, den
Priester seiner Erhabenheit entkleiden und einen Herrn Mosebach seiner Güter entledigen zu wollen. Beides
entspringt dem Todlaster Neid.
Lieber Tatsuji, jetzt haben Sie mich aber neugierig gemacht, weil Sie abends noch öfter zum Gespräch
müssen. Darf ich fragen, sind Sie Pfarrer? Ich wünsche Ihnen einen angenehmen, hoffentlich stressfreien
Tag und schicke Ihnen viele Grüße aus Bayern. Bis zum nächsten Mal.
Ihr Lieben, während ich hier im Forum war, habe ich meinen Schriftkram erledigt. Aber nun muss ich los –
war schön mit Euch! Bleibt alle gesund, ich wünsche einen schönen Tag. Und – ich werde Euch in meine
Gebete einschließen! Bis irgendwann mal! LG Tatsuji
#23 engelhardt † 09:36:26 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Modernisten Warum darf ein Pfarrer kein modernes Appartement haben, warum darf er keinen CD-Player und
Flachbildfernseher besitzen? Weil das laut Mosebach modernistischer Kram ist, der die Priester von der
Arbeit abhaelt. Wieso das genau der Fall sein soll, sagt er aber nicht. Aus eigener Erfahrung kann er
nicht sprechen, denn trotz seines frommen Geseieres lebt der Mann ziemlich ueppig.
Lieber AATS, aber nicht jeder hat Verständnis dafür. Schade. Aber, unter uns, ich habe einen Flachbildschirmfernseher,
nur bin ich meistens abends viel zu müde, oder es ist zu spät, oder ich muss noch zum Gespräch… Ich
sehe kaum fern… Musik höre ich nur im Auto… Aber bitte nicht weitersagen!! LG Tatsuji
Wo sind Cavaco Silva habe sich unabhängig von seinen persönlichen Ansichten entschieden, das im Parlament
entschiedene Gesetz zu ratifizieren – so der Präsident. die wahren Präsidenten, die das Wohl und die
Interessen des Volkes vertreten und nicht jene eine wahnsinnigen Freimaurerclique…