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Wieder ein Altliberaler weniger + Leiden oder sterben + Katholik ratifiziert Homo-Privilegien + Neuer Lehrstuhl für katholische Theologie + Priester als Privatmann
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Portugal
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Portugal
© M.Mazur/www.thepapalvisit.org.uk, CC
Wieder ein Altliberaler weniger

Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. den Generalsuperior der Gesellschaft der Afrika-Missionen, Mons. Kieran O’Reilly, zum Bischof von Killaloe. Die Diözese befindet sich in Westirland. Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt des berüchtigten, altliberalen Amtsinhabers Mons. William Walsh (75) an.

Leiden oder sterben

Vatikan. Papst Johannes Paul II. hat auch am Ende seines Lebens bei großen Schmerzen nie Beruhigungsmitteln genommen. Das sagte sein früherer Leibarzt Renato Buzzonetti der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’. Ein Luftröhrenschnitt am Ende des Lebens sei besonders dramatisch gewesen. Danach habe er nicht mehr sprechen können. Johannes Paul II. habe auf eine Tafel geschrieben: „Was hast du an mir getan. Totus tuus“.

Katholik ratifiziert Homo-Privilegien

Portugal. Der portugiesische Präsident Anibal Cavaco Silva hat ein Gesetz zur Einführung von Homo-Privilegien unterschrieben. Der bürgerliche Präsident ist auf dem Papier Katholik und gilt als persönlicher Freund des Patriarchen von Lissabon, Kardinal José da Cruz Policarpo. Cavaco Silva habe sich unabhängig von seinen persönlichen Ansichten entschieden, das im Parlament entschiedene Gesetz zu ratifizieren – so der Präsident.

Neuer Lehrstuhl für katholische Theologie

Deutschland. Die Hamburger Universität wird einen Lehrstuhl für katholische Theologie und Religionspädagogik einrichten. Gestern hat die Wissenschaftssenatorin von Hamburg mit dem deutschen Nuntius, Erzbischof Jean-Claude Périsset, einen entsprechenden Vertrag geschlossen.

Priester als Privatmann

„Vor dem Zweiten Vaticanum hatten Priester ein Korsett, einen Halt, und zwar einen geistlichen und einen physischen, der den Priester jeden Tag daran erinnert hat, dass er ein homo excitatus a deo ist, ein Mensch, der von Gott herausgerufen ist. Er trug die Soutane mit den 33 Knöpfchen oder den schwarzen Anzug mit dem hohen steifen Kragen. Er las jeden Tag die Messe und betete jeden Tag das große Brevier. Er war nie Privatmann, sondern fest eingebunden in Befehl und Gehorsam, was in der modernen Kirche weitgehend weggefallen ist. Heute machen Priester Urlaub, haben einen liturgiefreien Tag und ein modernes Apartment mit CD-Player und Flachbildschirm.“

Der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach im Interview mit dem Magazin der antikatholischen Tageszeitung ‘Süddeutsche’.
      
119 Lesermeinungen
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#120   Samurai   21:10:53 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Leo Miles
Ich bin immer noch römisch-katholischer Christ.
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#119   klausvonjaus   23:33:13 | Mittwoch, 19. Mai 2010
SORRY HARAKIRI…
…mir ist heute nur so schrecklich langweilig…kein einziger Homo der sich provozieren lässt…kein einziger Gutmensch der sich schockieren lässt…man ist das langweilig…außerdem bin ich eh gleich rau, weil ich heute wieder so anständig war…
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#118   Leo Miles   23:29:33 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Samurai
Welchen „Gott“ meinen Sie eigentlich? Welchen „Gott“ haben Sie, wenn Sie sich doch außerstande fühlen, die Gebote Gottes zu halten?
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#117   Samurai   23:03:17 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Werter klausvonjaus, ich bin mir nicht bewusst, Sie beleidigt zu haben…
…bitte unterlassen Sie es auch mir gegenüber.
Ich werde keineswegs die Selbsttötung vornehmen, gleich in welcher Form, da ich einerseits zu gerne lebe- und noch Sonntag Vormittag beim ÖKT in München habe ich das Leben in vollen Zügen genossen- zum anderen, weil der christliche Glaube mir die Selbsttötung verbietet.
Lieben Gruß,
Ihr Samurai
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#116   klausvonjaus   22:59:05 | Mittwoch, 19. Mai 2010
HARAKIRI ist doch ne gute Idee
…du olle Schnaps-Tunte…
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#115   Samurai   22:57:53 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@klausvonjaus
Wen meinen Sie denn?
Übrigens:
Harakiri gibt und gab es nie- nur Sepuku!
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#114   klausvonjaus   22:56:14 | Mittwoch, 19. Mai 2010
LANGWEILIG
Nikki bitte mit mehr Witz. Olle Klischees sind doch sowas von langweilig. Lass dir was originelles einfallen, TUNTE
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#113   bniklas †   22:54:28 | Mittwoch, 19. Mai 2010
hallo klausischätzchen
auch wieder hier?
Such Dir doch endlich einen netten Freund der’s Dir schön besorgt, dann brauchst Du hier nicht mehr Selbsthass spielen und anderen die Rosa Plakette anpappen…
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#112   klausvonjaus   22:52:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
NIKKI UND HARAKIRI VEREINT
…wie eh und je, das einzige Homo-Paar das ein Trio ist…TUNTEN
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#111   Samurai   22:49:17 | Mittwoch, 19. Mai 2010
bejorommer, Gott sei Dank haben Sie Recht.
Wobei ich nichts gegen eine konstitutionelle Monarchie a la Greatbritain,Nederlande oder Belgien habe, aber Brandenburgis wünscht sich offensichtlich eine absolutistische Monarchie – und da bin ich strikt gegen.
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#110   bniklas †   22:49:12 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@bejorommer
ach irgendwo mag ich das alte Heilige Römische Reich schon mit all den kleinen Fürstentümern.
Die grundlegende Organisationsstruktur (Herrschaft des Rechts, Unabhängigkeit der Einzelstaaten, aber trotzdem in einer Einheit verbunden) kann sogar heute noch ein Beispiel für die Europäische Einigung geben.
Absolute Fürstenherrschaft und Duodezstaaten sind aber einfach überholt.
Ich will nicht mit Reisepaß schlafen gehen, weil meine Beine im Liegen über die Grenze ragen ;-)
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#109   Brandenburgis   22:49:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Gott sei Dank
wirst Du bald bettelnd durch die Eifel ziehen, :-! :-! :-!
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#108   bejorommer   22:43:05 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Gott sei Dank
Gott sei Dank haben wir heute in der modernen Welt nur noch Demokratien. Da trauert doch kaum noch Jemand den Fürstentümer nach.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#107   Samurai   22:26:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
„…je mehr Fürstentümer es gibt, desto besser…“
…mitsamt diversen Grenzen,Zollerhebungen und all dem, was es seinerzeit gab.
Der Fürst bestimmt die Religion seiner Untertanen, wen sie heiraten und ob und wenn ja, wohin sie reisen dürfen.
Er legt die Berufswahl fest usw.
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#106   Brandenburgis   22:14:08 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Je mehr Fürtsentümer es gibt,
desto besser für alle. Kein Fürst der Geschichte konnte sich leisten, was sich jede PArlamentarsiche Regierung an Ausplünderung, Zerstörung und Vernichtung täglich leistet.
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#105   Samurai   22:12:29 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Brandenburgis, wenn Sie eine ständische Ordung als so gut betrachten, habe ich Fragen an Sie:
1) Welche Rechte sollen die Menschen haben, die weder Adel noch Klerus angehören?
2) Wer legt fest, welchen Beruf jemand ausüben darf?
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#104   Leo Miles   22:10:50 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@engelhardt
Der Papst stellt die Erhabenheit und das Königtum Christi zur Schau. Diese Kleider usw trägt der Papst also nicht für sich, um sich selbst zu ehren, sondern er trägt sie für Gott, um Gott zu ehren. Sie tun mir leid, wenn Sie diesen Unterschied nicht begreifen.
Der Papst hat im Grunde keine Freizeit und kein Privatleben. Er hat keinen privaten Luxus. Er kauft sich nicht schnelle Autos und große Yachten und läßt sich auch nicht auf Gran Canaria die Sonne auf den Bauch scheinen.
Der Papst arbeitet für Gott (sollte er zumindest), jede Minute, niemals für sich selbst. Er hat keine Aussicht auf ein ruhiges und gemütliches Privatleben. Er atmet für Gott.
Sie schauen dagegen nur auf die Äußerlichkeiten und auf das Materielle. So will Gott die Menschen prüfen. Sie sollten sich vom Neid lossagen und dann werden Sie tiefer hineinblicken können.
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#103   marienkind   21:55:26 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ernst Schneider 19:27h
Bist nicht der Meinung das es dringendere Probleme auf der Welt gibt die es zu lösen gilt.
Die von dir aufgeführten Punkte bringen uns keinen Schritt weiter.
Unser Ziel ist der Himmel. Was kann es Wichtigeres geben, als dies anzustreben. Und deshalb kann man den von Brandenburgis aufgeführten Punkten nur zustimmen.
Alles andere sind weltliche und somit vergängliche Gedanken.
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#102   bniklas †   21:38:53 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@WTF-Christlich
das ergibt sich bei Brandenburgs Staatsmodell automatisch. Wir teilen das Land wieder auf in ca 300 kleine Fürstentümer und Städte. Lang lebe das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg :-)
Bloß die Nummerschilder fallen dann halt ein bisschen größer aus…
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#101   WTF-Christlich? †   21:21:41 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wer hat diesen Typen aus Brandenburg bitte ins Gehirn gekackt?
Aber ich habe noch eine bessere Idee: Jeder Landkreis/Stadtkreis/kreisfreie Stadt muss ein Monarchen haben und ein 1 000 000 000 € Schloß und so weiter. Und schon hat man die Bevölkerung ordentlich gegen den Köpf gestoßen.
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#100   Brandenburgis   21:13:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Geisteskrank kann es nicht sein,
denn es war für über 1000 Jahre die Grundlage unserer Staatlichkeit und Kultur.
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#99   bniklas †   21:10:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
widersprüchlich
Gottesstaat schön und gut… wenn’s doch aber gar keinen Gott gibt, wäre das dann nicht Anarchie?
Vielleicht sollten wir einen/eine wählen, ich hätte gerne eine nette, knackige Göttin wie Aphrodite als Staatsoberhaupt.
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#98   unteroktav   21:07:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Auf so einen geisteskranken Schwachsinn
wie Brandenburgis muss man erst mal kommen. Länder mit Diktatur und Repression gibt es genug, ziehen Sie doch dorthin um!
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#97   Brandenburgis   20:51:13 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Samurai
Die Quelle fast aller Übel der Gegenwart sind Demokratie und Parlamentarismus. Der Parlamentarismus müsste zumindest massiv eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Parlamentarismus hat nur dann einen Sinn, wenn er sich auf höchstens 5% der Bevölkerung stützt.
Für Deutschland ist Parlamentarismus eigentlich gar nicht notwendig, da unsere Tradition vom ständischen Denken geprägt ist, das wieder in den Vordergrund treten muß. Es ist klar, daß die Kirche einerseits über dem Staat steht, andererseits Teil des Staates ist. Ihre Autorität muß uneingeschränkt wiederhergestellt werden. Ein Monarch wäre gleichfalls unerläßlich, und zwar auch in allen deutschen Teilstaaten, sei es als Fürstentümern oder als Reichsstände.
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#96   Thomasius   20:33:54 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Auf Erden gibt es den Gottesstaat
gerade nicht. Es ist deshalb nicht unbedingt sinnvoll, die Kirche als Erdenstaat „aufzuziehen“. Darum bemüht sich die Katholische Kirche jedoch.
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#95   Brandenburgis   20:11:44 | Mittwoch, 19. Mai 2010
BErlin gleicht schon
heute einem Paradies der Toleranz, Umweltschönheit und Mitmenschlichkeit.
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#94   Samurai   20:11:04 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Brandenburgis
Welche konkreten Ideen haben Sie, wie ein Staat aussehen sollte, der Ihren Vorstellungen entspricht?
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#93   Job   20:08:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Und zum üben,
bis das mit dem Gottesstaat so richtig funktioniert, schlage ich Diktaturenfans vor, ihren Berliner Wohnsitz gegen einen in Pjöngjang zu tauschen.
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#92   Brandenburgis   19:59:16 | Mittwoch, 19. Mai 2010
ICh wundere mich, daß
Sie immer gegen den Begriff „Gottesstaat“ anstinken. Ein Gottesstaat kann ja wohl nur etwas perfektes sein, in dem die erwähnten Probleme nicht mehr existieren.
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#91   ErnstSchneider   19:41:07 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Brandenburgis
Und was dann?
Einen neuen Führer,odewr gleich einen Gottesstaat.
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#90   Brandenburgis   19:29:04 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Finde ich alles gut,
leider müssten dafür die Demokraten weg!
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#89   ErnstSchneider   19:27:04 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Brandenburgis
Bist nicht der Meinung das es dringendere Probleme auf der Welt gibt die es zu lösen gilt.
Die von dir aufgeführten Punkte bringen uns keinen Schritt weiter.
Wie wäre es denn z.b.
Soziale Gerechtigkeit
Arbeit für alle von der man auch leben kann.
Eine gesunde Umwelt.
Toleranz.
Nur um mal einige Punkte aufzuführen.
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#88   Brandenburgis   19:21:50 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wir alle müssen Sühne
leisten: 1. Volksaltäre eliminieren
2. Alte Messe flächendeckend wieder einführen
3. Sakramente rekonstruieren
4. Autorität in der Kirche wieder aufrichten
5. Bischofskonferenzen auflösen
6. Die Schuldigen an der ganzen Misere hart bestrafen.
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#87   iDJM †   19:00:54 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Brandenburgis
Die Kirche ist heilig. Wird im Glaubensbekenntnis gebetet. Etwas Heiligen retten oder beschützen, kann Gott alleine. So wie bei der Bundeslade eben. Das erklärt aber nicht die vielen Schändungen, besonders am Leib des Herrn. Wer sühnt dafür?
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#86   Brandenburgis   18:57:42 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Benedikt XVI
kann und wird die KIrche nicht retten. Im Übrigen ist die KIrche sowieso makellos und unzerstörbar, sie bedarf keiner „Rettung“.
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#85   Thomasius   18:45:16 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Martin Mosebach
Nur Benedikt XVI kann die Kirche noch retten.
www.welt.de/…che-noch-retten.html
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#84   sct   17:51:42 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Izmet
Wenn er denn jemals ein Katholik war(Wohl eher ein Logenbruder) so hat er sich mit dieser Unterschrift endgültig selbst aus der Kirche herausgeschmissen.Genauso wie der „Katholik“ Juan Carlos von Spanien und andere heimliche Teufelsanbeter.
Das das die verkommene Spanische und Portugiesische Bischofskonferenz bei der Komunionausteilung anders sieht, zeigt das heuchlerische Bild der VAT2 „Kirche“
:-!
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#83   FranzvPaul   17:48:03 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ist dir schon klar, daß du gerade auf Redaktionsniveau heruntergefallen bist,
Schwuler! Respekt für den portugiesischen Präsidenten
:-D >:)
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#82   diakonus   17:32:52 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Endlich!
[kursiv]Vor dem Zweiten Vaticanum hatten Priester ein Korsett, einen Halt, und zwar einen geistlichen und einen physischen, der den Priester jeden Tag daran erinnert hat, dass er ein homo excitatus a deo ist, ein Mensch, der von Gott herausgerufen ist.[kursiv]
Von Gott herausgerufen ist die Kirche.
Endlich hat das Zweite Vatikanische Konzil diese ewige Glaubenswahrheit allen Wohlmeinden wieder ins Gedächtnis gerufen!
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#81   Schwuler †   17:32:30 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Respekt für den portugiesischen Präsidenten
dass er sich dem Druck des Papstes, der gerade noch in Portugal gegen die Homo-Ehe gehetzt hat, nicht beugt.
:&) :)3 :(3
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#80   Izmet Necist   17:23:11 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Katholik ratifiziert Homo-Privilegien
Bekommen Homos jetzt Steuererlass?
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#79   r.ruhrgebietler   17:19:58 | Mittwoch, 19. Mai 2010
bejorommer:
was bist du bescheuert!
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#78   Lisibald Poier †   17:16:05 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@bejorommer
Man sollte sich da nicht so sicher fühlen, denn wer weiß schon, auf welcher Seite der heilige Geist wirkt, der bekanntlich wirkt wo er will?
Steht im Buch der Weisheit.
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#77   bejorommer   17:14:40 | Mittwoch, 19. Mai 2010
monens – der heilige Geist
Man sollte sich da nicht so sicher fühlen, denn wer weiß schon, auf welcher Seite der heilige Geist wirkt, der bekanntlich wirkt wo er will?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#76   monens   15:54:24 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Warum wurden die Warnungen nicht Ernst genommen ?
Der heilige Papst Pius X. hat bereits seiner Zeit gewarnt vor Leuten wie @bejorommer, die sich in kirchen- und glaubensfeindlichen Gruppierungen zusammenfinden.
www.razyboard.com/…07698-5828262-0.html
Derartige Cliquen sind eine Schande für die Kirche. Doch auch diese Luftblasen werden sehr bald zerplatzen. Der Heilige Geist lässt seiner nicht spotten und der Kirche auch wieder wahre Hirten schenken
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
die oben aufgezeigten Intrigantengruppierungen die Türe weisen werden.
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#75   bejorommer   15:45:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Eine, vielleicht interesssant werdende Organisation
siehe:
www.laieninitiative.at/home
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#74   WTF-Christlich? †   14:47:40 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Portugal macht es richtig!
Gleiche Gesetze für gleiche Bürger.
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#73   Samurai   13:28:37 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Brandenburgis, die RKK hat den Heiligen Geist – den Ruach haKodesh – nicht gepachtet …
…denoch bin ich überzeugt, daß er in der Kirche wirkt, sie gewissermassen durchweht.
Allerdings nicht immer so, wie es sich mancher Kirchenobere- ob liberal oder konservativ- so vorstellt.
Nun, provokativ sind meine Beiträge hin und wieder schon- aber im Wortessinne.
Ihnen einen angenehmen, erholsamen Spaziergang.
Gruß,
Ihr Samurai
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#72   Brandenburgis   13:23:29 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Bagulat, Samurai
ich schätze euch als qualifizierte Gesprächspartner und Formulierer provozierender Gedanken. Werd’s mir also durch den Kopf gehen lassen. Es muß ja schießlich immer weiter gehen. Niemand will irgendwo stecken bleiben. Der Geist weht halt, wo er will. Das gilt sogar für die Kirche. Sie hat den Heiligen Geist nicht für sich gepachtet.
Und jetzt gehe ich in die kühle, diesige, feuchtigkeitsgeschwängerte Berliner Luft Fahrrad fahren. Das regt auch an …
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#71   bagalut_cgn †   13:20:55 | Mittwoch, 19. Mai 2010

vielleicht meinte er herero, deren kaffernaufstand gescheitert ist… :-$
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#70   Lisibald Poier †   13:20:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
wieder ein al. Weniger
Was ist ein postmoderner Altliberaler?
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#69   Samurai   13:17:48 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Brandenburgis
Nun, nachprüfen kann es de facto niemand hier, inwiefern Sie anderen Menschen überlegen- oder gar ein Hero (also ein Held) sind, aber grundsätzlich empfehle ich Ihnen und mir genauso eines:Demut
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#68   bagalut_cgn †   13:14:25 | Mittwoch, 19. Mai 2010
brandenburgis
dass du an irrationaler selbstübeschätzung unschlagbar bist…das wissen wir…
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#67   Brandenburgis   13:11:44 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Warum soll ich das „erklären“ …
… nichts ist erfolgreicher als der Erfolg. Wenn ich hier endloses Selbstlob poste, mache ich mich nur lächerlich, das geht nicht, leider. Außerdem kann es so gut wie niemand nachprüfen, wenn ich hier den heroraushängen lasse.
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#66   bagalut_cgn †   13:09:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
feigling
wenn du das nicht erklären kannst, kanns ja nicht stimmen
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#65   Brandenburgis   13:07:19 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Bagulat: DAs bedarf
keienr Erklärung, das ist nun einmal so … :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#64   bagalut_cgn †   13:04:58 | Mittwoch, 19. Mai 2010
brandenburgis
dann erkläre mir mal wieso…en detail bitte…ich warte…
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#63   Samurai   13:03:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Signum Salutatis, die Haltung, die manche hier von Priestern erwarten, halte ich für fatal.
Ja, Priester ist man aus Berufung, aber niemand, auch kein Priester kann 7 Tage die Woche,24 Stunden am Tag nur und permanent für andere parat stehen, das kann niemand verkraften.
Ich kenne einen Priester, der ganz offen auch über seine eigenen Sorgen spricht- und innerhalb der Gemeinde starken Rückhalt (und falls nötig auch Hilfe) erhält.
Ja, der Priester dient im positiven Sinne der Gemeinde, diese sollte ihn aber auch (unter)stützen und nicht eine Art Superhelden sehen, der er nicht ist.
LG
Samurai
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#62   Brandenburgis   13:02:28 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Nein, Bagulat,
ich halte nur mich für überlegen …
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#61   Clemens H. †   12:51:50 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ja! Früher war ALLES besser.
Sogar die Zukunft!
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#60   bagalut_cgn †   12:41:50 | Mittwoch, 19. Mai 2010
brandenburgis
naja…hältst du die arische rasse für überlegen?…der neandertaler und der homo ( :-D ) erectus haben sich gepaart…der ursprung der menschheit liegt übrigens in afrika…nicht in der bibel…
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#59   bejorommer   12:41:49 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Datüber nachdenken
Man sollte amtskirchlich vielleicht einmal darüber nachzudenken versuchen, und überlegen, ob Gott nicht vielleicht ganze Männer also Priester, ohne die Halbkastration und Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat, vielleicht lieber wären, wie es auch in anderen christlichen Kirchen ganz selbstverständlich der Fall ist?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#58   r.ruhrgebietler   12:30:39 | Mittwoch, 19. Mai 2010
SignumSalutis – ist natürlich dummlaber!
der Priester Jesu Christi sollte zwar nicht weltfremd sein, aber nicht mit der welt übergehen.
Der Priester Jesu Christi braucht diese Dinge alle nicht! Der Priester Jesu Christi lebt ganz nach dem Vorbild eines Hlg. Pfr. v. Ars!
AnnaAndreasTeresaSebastian – private Mails sind in dieser firma alle blockiert, werde das erst heute abend prüfen können
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#57   SignumSalutis †   12:16:47 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Mosegejammer
Das Gejammer von H. Mosebach spricht ja wohl für sich. Bitte in den Codex aufnehmen: „Keine Flachbildschirme für Priester!“
Früher, früher war alles besser (bitte nochmal die Wise Guys anhören!) …! Früher gingen „die“ Priester auf die Jagd, rauchten dicke Zigarren, tranken Cognac, langtem in der Katechese auch mal körperlich zu, was keinen aufregte … Ließen sich von ihren Haushälterinnen alles hinterhertragen, was normal war. Brabbelten die Messe runter, ließen die Gemeinde Lieder singen, die nix mit der Liturgie zu tun hatten. Lasen das Brevier lieblos herunten.
Waren alle so? natürlich nicht. Waren alle so, wie H. Mosebach beschreibt, natürlich auch nicht. Das Gejammer des Herrn Tradi-Autors ist aber verlogen und letztlich inhaltsleer.
(Komisch, dass hier das „Korsett-Tragen“ von Priestern positiv gesehen wird – es riecht ja eher nach CSD-Parade …!) :-$ :-$
SignSal
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#56   Pascal123   12:15:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Portugal
Cavaco Silva habe sich unabhängig von seinen persönlichen Ansichten entschieden, das im Parlament entschiedene Gesetz zu ratifizieren – so der Präsident
Das ist ja auch seine Pflicht als Präsident des Landes!!! Nicht besonders erwähnenswert sondern ein völlig normaler Demokratischer Vorgang. Wäre ja auch noch schöner, wenn Er Aufgrund von eigenen Animositäten oder Ansichten Gesetze nicht ratifizieren würde.
Da wäre Diktatur von Seiten des Präsidenten Tür und Tor geöffnet!!!!
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#55   Samurai   12:12:05 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Marienkind
Leider ist es wahr, daß mancher katholische Pfarrer heutzutage mehrere Stunden pro Tag mit Verwaltungsarbeiten zubringen muss.
Und da sehe ich es genauso wie Abtprimas Wolff, der auf einer Veranstaltung des ÖKT sagte, die RKK müsse wieder die Priester primär dort einsetzen, wo sie von ihrer Berufung her benötigt würden (Verkündigung und Seelsorge) und in den Pfarren (und Diözesen) diejenigen einstellen, die von Berufs wegen Verwaltungsarbeiten erledigen (können).
LG
Samurai
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#54   bassman   12:03:26 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Luxus
Der Bischof von Limburg und sein 3,5 Millionen Pfarrhaus am Dom ist auch so ein Fall!!
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#53   engelhardt †   12:02:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Luxus
Der derzeitige Papst schwelgt im Luxus, wie lange nicht mehr.
Pelzbesetze Muetzen, goldene Kreuze, rote Schuhe, goldene Damastkleider etc. etc.
Der Mann ist prunksuechtig. Bin mal gespannt, wann er anfaengt mit der Tiara rumzulaufen.
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#52   Brandenburgis   12:00:11 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Bagulat
Genau, so war’s, aber, damit wir uns nicht mißverstehn, mit dem „Mutterland“ ging’s auch bergab seither …
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#51   bejorommer   11:58:36 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Eine interessante, unterstützungswürdige Initiative
siehe:
www.partenia.org/phorum5/read.php?1,18297,18297
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#50   bagalut_cgn †   11:29:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
brandenburgis
das weiß ich wohl…aber das sind doch keine portugiesen?…was ist das denn für eine denke?…stimmt…aber die wilden/neger/schlitzaugen wurden ja aus der behütung der kolonisation entlassen…sind damit nicht klar gekommen…
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#49   marienkind   11:22:40 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Tatsuji
6 Tage die Woche hat er Dienst, Messen, Beerdigungen, Taufen, Hochzeiten, Krankenbesuche, Beichten
Listen wir doch mal detailliert auf:
Messen: täglich 30 Min., sonntags 3 x 50 Min. (incl. Vorabendmesse)
Beerdigungen: ø 2 x wöchentlich à 60 Min.
Taufen: ø 2 x monatlich à 30 Min.
Hochzeiten: ø 5 x jahrlich à 60 Min.
Krankenbesuche: ø 5 x wöchentlich à 30 Min…
Beichten: 1 x monatlich – 45 Min.
Hinzu kommen noch Hausbesuche anlässlich besonderer Geburtstage oder Ehejubiläen.
Die meiste Zeit jedoch benötigt ein Pfarrer für Verwaltungsarbeiten und Teilnahme an – oft unnötigen – Sitzungen irgendwelcher Laiengremien (PGR, KV, Liturgieausschuß, Jugendbetreuung…) oder gelegentlich auch an kommunalpolitischen Veranstaltungen.
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#47   bejorommer   11:19:10 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bestes Beispiel
Bestes Beispiel dafür, daß Priester und Bischöfe auch ganz normale Menschen sind ist doch der Papst, der sogar zwei kostbare, herrliche Paläste für sich beansprucht und sich selbstherrlich und rechthabersich wie ein Halbgott hofieren und verehren läßt.
Was hat das noch mit Jesus und dem Evangelium zu tun?
Josef Berens
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#46   engelhardt †   10:59:51 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Albern
Herr Mosebach greift somit auch den ausschweifenden Lebensstil von Kirchenfürsten an. Denn was für den allgemeinen Priester gilt, gilt auch für die Bischöfe und Kardinäle.
So etwas nennt man ein „ad-hoc Argument“.
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#45   bagalut_cgn †   10:58:11 | Mittwoch, 19. Mai 2010
warum
gibt es denn zur zeit eine diskussion über das amnestiegesetz, dass verbrecher der francodikatur schützt? spanien ist noch nicht durch damit…
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#44   Brandenburgis   10:57:31 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Schwachkopf Baglulat
Portugal hatte aber Kolonien, Du Stumpfkegel.
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#43   FranzvPaul   10:51:29 | Mittwoch, 19. Mai 2010
So ist es in Diktaturen: sie sind voll von Günstlingen, die das Feld nicht räumen wollen.
Brandenburgis: Die Verbrechen fingen an, nachdem Salazar abtrat: Die neuerliche Revolution forderte Millionen und Abermillionen Tote.
Und sie haben viele Leichen im Keller und müssen viele Verbrechen verschweigen. Außerdem gibt es viel angestaute Rache – aus der vorhergegangenen Gerechtigkeit.
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#42   bagalut_cgn †   10:51:24 | Mittwoch, 19. Mai 2010
soviel zu millionen toten
Die Nelkenrevolution (portugiesisch: Revolução dos Cravos?/i oder einfach 25 de Abril) bezeichnet den linksgerichteten Aufstand großer Teile der Armee in Portugal am 25. April 1974 gegen die autoritäre Diktatur des sogenannten Estado Novo. Sie verdankt ihren Namen den Nelken, die den aufständischen Soldaten – im Rahmen des allgemeinen Volksfestes und der Freude angesichts der Ereignisse – in die Gewehrläufe gesteckt wurden. Sie verlief beinahe unblutig – es gab vier Tote, als verbleibende regimetreue Truppen vor dem Sitz der portugiesischen Geheimpolizei auf unbewaffnete Demonstranten feuerten – und eröffnete den Weg zur demokratischen Dritten Republik.
portugal hat knapp 11 mio einwohner…bistdu nicht historiker??
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#41   Homosex ist schwer gestört   10:50:26 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Salazar
gut
-Hat Portugal Stabilität gegeben ( in den 16 Jahren vor ihm gab es 60! Regierungen. Mehre Präsidenten wurden ermordet.
– Portugal war im 2. Weltkrieg neutral
-Staatshaushalt wurde saniert
schlecht
– Bildung fürs Volk wurder gebremst
-Kolonialkriege
– Nahrungsmittelexport nach dem Weltkrieg und die Bevölkerung musste hungern.
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#40   Brandenburgis   10:45:03 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Die Verbrechen fingen an, nachdem Salazar
abtrat: Die neuerliche Revolution forderte Millionen und Abermillionen Tote.
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#39   FranzvPaul   10:39:24 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Mildernde Umstände …
defendor: Kleiner Nachtrag…
diese Tat gegen die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
o^/ Die Herren Kleriker sollen sich erst mal beim portugiesischen Volk entschuldigen für die Mitwirkung bei den Verbrechen während der Diktatur „Salazar“.
:-(
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#38   bagalut_cgn †   10:37:39 | Mittwoch, 19. Mai 2010
franz
rechtsstaatlichkeit und freihet sind für brandenburgis eben etwas komplett anderes als für uns. wer die demokratie ablehnt, die feudalherrschaft gern wieder hätte, das „ungebildete“ volk kurzhalten etc…ich will die linken diktaturen in keinster weiseverteidigen…tun sich beide nichts…und franco hat die macht durch den sieg in einem grausamen bürgerkrieg gewonnen…
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#37   ganjah warrior   10:27:29 | Mittwoch, 19. Mai 2010
was für ein
wundervoller morgen www.youtube.com/watch?v=ozf6UbTqQRA bless! :(3
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#36   defendor   10:27:05 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Kleiner Nachtrag…
…Bei der „Unterschrift“ des portugiesischen Präsidenten handelte es sich nicht um eine Unterschrift für den Mord an ungeborenen besselten Kindern
( wie bei der „Unterschrift“ des spanischen Königs !)
sondern
um eine solche für die Hofierung der Unzucht !
„Mildernde Umstände“ für diese Tat gegen die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche sind aber dennoch keinesfalls gegeben !
german.gloriapolo.net/
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#35   Brandenburgis   10:24:17 | Mittwoch, 19. Mai 2010
GOtt gebe dem seligen
Antonio de Salazar die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm!
Herr, laß’ ihn ruh’n in Frieden!
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#34   ganjah warrior   10:20:28 | Mittwoch, 19. Mai 2010
gesegneten morgen
ich danke IHM täglich für meine shcöne wohnung und den flachbildschirm, es darf sich doch wohl jeder an angenhemen dingen erfreuen. alles teil SEINER schöpfung, außerirdische lieferfirmen gibts wohl kaum. praise HIM! :(3
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#33   FranzvPaul   10:20:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Du hast recht, für die Nutznießer,
Brandenburgis. Ein „grauenhafter“ Irrtum“
Die Diktatur Salazars war segensreich, menschlich und gewährte dem geschundenen Portugal eine Periode von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.
^-^
Rechtsstaatlichkeit? Ich habe mit Geschäftsleuten zu tun, die das bestreiten. Das bestreiten auch welche in Deutschland und Österreich, allerdings auf anderer Weise.
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#32   Leo Miles   10:17:56 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@engelhardt
1. Ein CD-Spieler oder ein Fernseher an sich ist nicht schlecht. Das hat Herr Mosebach auch nicht behauptet. Aber wenn sich der gottgeweihte Priester (und auch der Laie) zu sehr mit dem Geist der Welt beschäftigt, gleitet er womöglich in ihm hinab und wird unfähiger zum ungeteilten Gottesdienst. Die schlechten Auswirkungen der Massenmedien bezeugen, daß es besser ist – für Priester und für Laien – sich ihrer zu enthalten.
2. Sie können nicht über die Askese eines Herrn Mosebach urteilen. Vielleicht hat er schon viel mehr geopfert, als Sie. Und niemand fordert von einem Laien eine Askese wie die eines Priesters. Das ist eine gefährliche Irrlehre. Man darf auch nicht vergessen, daß die Askese eines Berufenen vornehmlich etwas Freiwilliges ist. Nicht alles sind dazu berufen. Priester zu sein ist kein Job, es ist eine Erwählung. Und genau diese Erwählung wird von den materialistischen Menschen gehaßt, weil sie sich nicht ertragen können im Angesicht eines höher erwählten.
3. Herr Mosebach greift somit auch den ausschweifenden Lebensstil von Kirchenfürsten an. Denn was für den allgemeinen Priester gilt, gilt auch für die Bischöfe und Kardinäle.
@FranzvPaul
Was war denn „jahrzehntelangen Diktatur“ so „grauenvoll“?
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#31   defendor   10:16:45 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wehe denen, die aus Menschenfurcht…
…die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
verleugnen !
Angeblich „röm. katholische“ Könige ( von Spanien ) oder
angeblich „röm. katholische“ Präsidenten ( Portugal )
werden zu Vasallen der Freimaurerei und „unterzeichnen“ GESETZE DES TODES…
den in „humane Gesetze“
– losgelöst von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN –
verpackten mörderischen Abtreibungsdreck!
Wehe ihnen, wenn sie nicht noch in dieser Zeit in demütiger Reue Busse tun…
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht:
Mt 10;32
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Mt 10,33
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen
–---
Sollten die genannten beiden „Herren“ es wagen ohne vorige demütige Reue und Umkehr
den LEIB CHRISTI in der heiligen Kommunion zu empfangen, so essen sie sich das GERICHT !
Auch bewusste feige Mittäterschaft „bloss“ via „Unterschrift“ für den Kult des Leibes / des Todes
ist ein Werk für die Lüge !
und eine schwere Sünde !
german.gloriapolo.net/
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#30   Brandenburgis   10:11:20 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ein „grauenhafter“ Irrtum“
Die Diktatur Salazars war segensreich, menschlich und gewährte dem geschundenen Portugal eine Periode von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.
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#29   FranzvPaul   10:00:05 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ein Gläubiger hat sich dem Parlament gebeugt
Cavaco Silva habe sich unabhängig von seinen persönlichen Ansichten entschieden, das im Parlament entschiedene Gesetz zu ratifizieren – so der Präsident.
In Portugal hat es Jahrzehntelang eine grauenvolle Diktatur gegeben, deswegen sind dort die Sozialisten als Befreier vom Geheimdienst und auch von den Kirchenspitzeln gefeiert worden.
o^/ Der Ruf der katholischen Kirche in politischen Fragen ist ramponiert.
:-!
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#28   engelhardt †   09:55:40 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Heuchler
Herr Mosebach muß nicht leben wie ein echter katholischer Priester, um zu wissen, was es heißt so zu leben.
Und woher genau will er wissen, dass CD-SPieler und Fernseher es dem Priester schwer machen, seiner Taetigkeit nachzugehen?
Wie gesagt, antimoderner Schwachfug.
Askese fuer andere zu fordern und sie selbst nicht leben ist heuschlerisch.
Und heuchlerisch ist er sowieso, da Bischoefe und Karndinaele seit Jahrhunderten im Luxus leben und von ihm nicht deswegen dumm angemacht werden.
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#27   Siegfried   09:55:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
zu Tatsuji: Lieber aufrechterkatholik,
Deine Formulierungen sind etwas zweifelhaft und sehr protestantisch.
Der Priester gehört nicht der Gemeinde, aber er gehört ganz und gar Gott der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Aus diesem Grunde lebt er zölibatär;
wie kann einen für die Liebe zu Gott von den Bindungen an den materiellen Geist befreitet Mensch, der liebenden Antwort im Heiligen Messopfer sich befreiend sagen, er lebe in der Liebe zu Gott.
Alle im materiellen verhafteten Menschen haben am Sonntag den einzigen freien Tag der Woche.
Nun wie der Herr so das Geschirr, warum sollen die am freien Tag zu Messe gehen?
Da die Gläubigen und die Kleriker im Widerspruch zu einander leben und beide keinen Glauben mehr haben, können sich beide auch am Tag des Herrn nicht mehr treffen.
Beide zu sammen haben der Kirche das Leben genommen.
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#26   Leo Miles   09:51:46 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@engelhardt
Die Wirklichkeit ist die „eigene Erfahrung“. Schade um Sie, daß sie diese Wirklichkeit wohl nicht erfahren können bzw. sie sich lieber wegdenken.
Herr Mosebach muß nicht leben wie ein echter katholischer Priester, um zu wissen, was es heißt so zu leben.
Sie sollten sich nicht kommunistischen Idealen hingeben, weder in Bezug auf Priester, noch in Bezug auf „begüterte“ Laien. Sie sollten sich dafür hüten, den Priester seiner Erhabenheit entkleiden und einen Herrn Mosebach seiner Güter entledigen zu wollen. Beides entspringt dem Todlaster Neid.
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#25   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:41:01 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Lieber Tatsuji,
jetzt haben Sie mich aber neugierig gemacht, weil Sie abends noch öfter zum Gespräch müssen. Darf ich fragen, sind Sie Pfarrer?
Ich wünsche Ihnen einen angenehmen, hoffentlich stressfreien Tag und schicke Ihnen viele Grüße aus Bayern. Bis zum nächsten Mal.
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#24   Tatsuji   09:38:20 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ihr Lieben,
während ich hier im Forum war, habe ich meinen Schriftkram erledigt.
Aber nun muss ich los – war schön mit Euch!
Bleibt alle gesund, ich wünsche einen schönen Tag.
Und – ich werde Euch in meine Gebete einschließen!
Bis irgendwann mal!
LG Tatsuji
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#23   engelhardt †   09:36:26 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Modernisten
Warum darf ein Pfarrer kein modernes Appartement haben, warum darf er keinen CD-Player und Flachbildfernseher besitzen?
Weil das laut Mosebach modernistischer Kram ist, der die Priester von der Arbeit abhaelt.
Wieso das genau der Fall sein soll, sagt er aber nicht. Aus eigener Erfahrung kann er nicht sprechen, denn trotz seines frommen Geseieres lebt der Mann ziemlich ueppig.
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#22   Tatsuji   09:35:21 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Lieber AATS,
aber nicht jeder hat Verständnis dafür.
Schade.
Aber, unter uns, ich habe einen Flachbildschirmfernseher, nur bin ich meistens abends viel zu müde, oder es ist zu spät, oder ich muss noch zum Gespräch… Ich sehe kaum fern…
Musik höre ich nur im Auto…
Aber bitte nicht weitersagen!!
LG Tatsuji
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#21   Leo Miles   09:33:44 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wo sind
Cavaco Silva habe sich unabhängig von seinen persönlichen Ansichten entschieden, das im Parlament entschiedene Gesetz zu ratifizieren – so der Präsident.
die wahren Präsidenten, die das Wohl und die Interessen des Volkes vertreten und nicht jene eine wahnsinnigen Freimaurerclique…
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#20   Brandenburgis   09:33:40 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Fernsehen ist überflüssig
weil es völig falsch informiert und zwar aus strukturellen Gründen, nicht wegen der bösen „Meinungsmacher“.
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