Nationalsozialismus
Der unverschämte Versuch, die kirchlichen Sexualverbrecher reinzuwaschen
In den katholischen Klöstern und in weiten Kreisen des katholischen Klerus hat sich eine himmelschreiende sittliche Verwilderung breitgemacht. Von Dr. Joseph Goebbels.
Die Kirche leistete gegen den Nationalsozialismus massiven Widerstand
Die Kirche leistete gegen den Nationalsozialismus massiven Widerstand
(kreuz.net) Die katholische Kirche attackiert seit Jahren den nationalsozialistischen Staat und die nationalsozialistische Bewegung mit Hirtenbriefen, in denen sie beweglich Klage über den angeblichen Sittenverfall unserer Zeit führt.

Sie protestiert dabei gegen eine Jugenderziehung, die frisch, unmuffig und unprüde ist, sie mißt die Länge der Badehosen spielender und turnender Knaben und Mädchen nach, um zentimeterweise den sittlichen Tiefstand unserer Zeit aufzuzeigen.

Sie klagt über angebliche Mißstände in der Hitlerjugend.

Welch eine Heuchelei angesichts der himmelschreienden sittlichen Verwilderung, die sich wie die Prozesse [gegen den katholischen Klerus] es dartun, in den katholischen Klöstern und in weiten Kreisen des katholischen Klerus breitgemacht hat!
Von Januar 1933 bis August 1937
wurden in Deutschland 57 Weltpriester und sieben Ordensgeistliche als Homo-Perverse oder Kinderschänder verurteilt.


Der Angriff des Kardinals Mundelein [von Chicago] gegen den nationalsozialistischen Staat kommt zwar aus dem Ausland; aber seine Inspiratoren sitzen, wie nachgewiesen werden kann, in Deutschland selbst.

Sie gehören den Kreisen, die durch die Gerichtsverfahren unmittelbar betroffen werden.

Deshalb übernehme ich persönlich die Verteidigung der deutschen Rechtsprechung gegen diesen ebenso unverschämten wie lügenhaften Versuch, die kirchlichen Sexualverbrecher reinzuwaschen.

Um was handelt es sich? In Deutschland gibt es, wie in allen Kulturstaaten, Gesetzte gegen widernatürliche Unzucht und Kinderschändung.

Diese Gesetze gelten selbstverständlich für alle. Auch für Priester!

Ja, man sollte annehmen, daß gerade Priester diese Gesetze auf Grund ihres Berufs auf das Strengste achteten und sie gegen Angriffe, kommen sie woher auch immer, verteidigen und in Schutz nähmen.

In Deutschland nun haben unzählige Geistliche und Ordensbrüder gegen diese Gesetze verstoßen.

Kein Land der Welt hätte diese Verstöße übersehen können und dürfen.

Überall aber, und auch in Deutschland, ist die Justiz verpflichtet, gegen Rechtsbrecher einzuschreiten und zwar ohne Ansehung der Person, des Ranges, des Standes und der Konfession.

Es wird nun hier und da die Meinung vertreten, man hätte diese Prozesse, wenn sie schon unvermeidlich waren, unter vollkommenem Ausschluß der Öffentlichkeit vonstatten gehen lassen sollen.
Weniger als 0,26 Prozent
Von den 25.000 Priestern in Deutschland wurden in vier Jahren akribischster Fahndung von 1933 bis 1937 nur 64 Homo- und Kinderschänder-Priester verurteilt.


Dazu habe ich folgendes zu erklären:

Schon lange vor dem letzten Angriff des Kardinalsbischofs von Chicago [Mundelein] haben in Deutschland und vor allem aber außerhalb Deutschlands viele und hohe Vertreter des Klerus behauptet, unzählige deutsche Priester würden aus religiösen Gründen in Haft gehalten.

Diese fortgesetzte Verleumdung der deutschen Justiz, die wider besseres Wissen erfolgte, hat uns endlich gezwungen, vor dem deutschen Volk und vor aller Welt die Gründe aufzuzeigen, aus denen diese Priester verhaftet wurden und die ungeheuerliche Verlogenheit derer nachzuweisen, die da behaupten, es handle sich dabei um religiöse Motive.

Nicht Religion und nicht Politik sind hier im Spiel. Politische Motive werden uns in diesem Zusammenhang nur von denen unterschoben, die diesen Sexualsumpf nicht sehen und die Verderbnis nicht zugeben wollen, weil sie die Staatsautorität an sich ablehnen, selbst noch dann, wenn sie gegen die furchtbarsten Schäden sexueller Art einzuschreiten sich anschickt.

Konnte denn der Staat überhaupt die Augen schließen vor dem schrecklichen sittlichen Verfall, der sich hier kundtut. Wer das wünscht, der müßte die Gesetze ändern.

Man kann nicht widernatürlich Unzucht vor dem Gesetz mit Strafe belegen und dann Tausende von Geistlichen und Ordensbrüdern trotz ihrer Verbrechen straffrei lassen; sonst hört das Recht auf, Recht zu sein und die Justiz wird zu einer parteiischen Institution im Dienste der Kirche.

Der Verfasser († 1945) ist ein ehemaliger deutscher Minister für Volksaufklärung und Propaganda. Der Text ist eine Teil seiner Rede vom 28. Mai 1937 in der Deutschlandhalle in Berlin-Westend.

Nächstes Mal: Wer hat überhaupt ein Recht, öffentlich von Moral zu reden?
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die verbrecherischen sexuellen Verirrungen des katholischen Klerus 2. Die katholische Sexualpest muß mit Stumpf und Stil ausgerottet werden 3. Gewissenslose kirchliche Verführer
4. Der unverschämte Versuch, die kirchlichen Sexualverbrecher reinzuwaschen
5. Die Kirche hat kein Recht, öffentlich von Moral zu reden? 6. Die aber Tausenden bekannten Fälle sind nur ein Bruchteil 7. Nur einige wenige Beispiele 8. Selbst vor Gericht versucht die Kirche, alles zu vertuschen. 9. In Deutschland herrscht nicht das Gesetz des Vatikan
      
15 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#16   Degenhardt   21:33:51 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Josef Goebbels
würde, wenn er heute leben würde, Schwierigkeiten haben in einer Tageszeitung als Journalist unterzukommen, da er zu wenig radikal wäre…
Redaktion benachrichtigen
#14   Schwuler †   16:31:22 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Goebbels
hatte doch eine Besetzungscouch.
:-@
Redaktion benachrichtigen
#13   Phineas   16:29:17 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Brandenburgis
In einer völlig verrückt gewordenen Welt ist jeder Unsinn denkbar, leider!
Redaktion benachrichtigen
#12   Brandenburgis   16:25:22 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Phineas
Nein, das war Satire. Ja, das muß man in Germanien dringend immer dazu schreiben … :-]
Redaktion benachrichtigen
#11   biomilch   16:22:42 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Kinderschänder im KL
„Schon lange vor dem letzten Angriff des Kardinalsbischofs von Chicago haben in Deutschland und vor allem aber außerhalb Deutschlands viele und hohe Vertreter des Klerus behauptet, unzählige deutsche Priester würden aus religiösen Gründen in Haft gehalten.“
Die deutsche Justiz konnte die Päderasten-Priester nicht länger frei herumlaufen lassen!
Redaktion benachrichtigen
#10   Phineas   16:22:36 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Brandenburgis
Ist das Ihr Ernst?
Redaktion benachrichtigen
#9   Brandenburgis   16:12:36 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Nein, Goebbels
wurde via Ungarn und Rumänien nach Palästina ausgeflogen und wurde dort Leiter des Rabbiner-Nachwuchsinstitutes „Shalom Izrael“. Die vielen altbekannten deutschen Piefken-Kibbuzim weinten Thränen des Glückes als sie ihren Retter in die Arme schließen konnten.
Redaktion benachrichtigen
#8   Finkelsztaijn †   15:55:11 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Goebbels lebt !
Jetzt ist es raus: Im Garten der Reichskanzlei wurde 1945 ein jüdischer KZ-Häftling exekutiert. Der sah genauso aus wie der Reichspropaganda-Minister und bekam vorher noch einen Klumppfuss transplantiert. Auch die Ehefrau und die Kinder wurden so gerettet. Goebbels ist mit einer fliegenden Untertassse in die Antaktis ausgereist und hat mehrere südamerikansiche Diktaturen beraten. Seinen Lebensabend verbringt der fröhliche Rheinländer in Kalifornien und hilft gelegentlich in bestimmten Schreibstuben aus.
Einen schönen Lebensabend wünscht
Finkelsztaijn :)3
Redaktion benachrichtigen
#7   bagalut_cgn †   12:58:23 | Mittwoch, 19. Mai 2010
mrs cologne
das verstehst du miss…hr g wollte seine kinder retten… :-O und die gute marga hat meuchelmörder engagiert… :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   bassman   12:53:46 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Mrs.Cologne
Recht hast du – und wie! Stünde dort: Von Josef Göbbels, einem der übelsten Verbrecher, die je die Erde Gottes erblicken durfte, dann würde ich vielleicht auch lesen. Aber so: Dr. Josef Göbbels – als hätte dieser Unmensch noch posthumes Recht auf akademische Würdigung – oder Würdigung überhaupt.
Redaktion benachrichtigen
#5   bagalut_cgn †   12:46:48 | Mittwoch, 19. Mai 2010
isabella
TOD den möchtegern-inkarnisationen durchtriebener, schlampen… :-D
Redaktion benachrichtigen
#4   Isabella I.   12:34:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Tod den…
Homopriestern!
Damals wie heute!
Redaktion benachrichtigen
#3   Mrs.Cologne   12:18:42 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Redaktion
Merkt Ihr eigentlich gar nicht, daß Ihr mit solchen Artikeln genau das Gegenteil erreicht von dem was Ihr (möglicherweise) beabsichtigt?
Man liest nur bis zum Namen und nicht weiter. Und wisst Ihr auch weshalb? Weil es niemanden interessiert (und erst recht keinen Christen) was einer mal gesagt, der seine Familie (aus Feigheit sich seiner Taten zu stellen) mit Blausäurekapseln getötet hat.
Redaktion benachrichtigen
#2   Phineas   10:22:25 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Adolf Hitler rettete die Familie Goebbels
Dr. Goebbels wäre in die Abgründe des Ehebruchs gefallen, wäre der Führer nicht eingeschritten und hätte ihn nicht gescholten.
Redaktion benachrichtigen
#1   Simon Boccanegra   10:17:26 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Sie irren sich, Dr. Goebbels!
Im Deutschland des Jahres 2010 sind widernatürliche Unzucht und die Schändung ungeborener Kinder durch Abtreibung keineswegs verboten. Übrigens, für welche Zeitung schreiben Sie eigentlich, Dr. Goebbels, für die Süddeutsche?
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
NationalsozialismusGewissenslose kirchliche Verführer NationalsozialismusDie katholische Sexualpest muß mit Stumpf und Stil ausgerottet werden NationalsozialismusDie verbrecherischen sexuellen Verirrungen des katholischen Klerus NationalsozialismusHeute war übrigens ein Gedenktag – erst noch ein runder NationalsozialismusSchon damals gab es eine Sonderbehandlung für die Kirche NationalsozialismusSeine Todesursachen sind bis heute im dunkeln NationalsozialismusDer deutsche Volkssport ist das Kriechen NationalsozialismusDie kleinen Nachfolger des großen Dr. Joseph Goebbels NationalsozialismusHitlers Ziel: Nur alte Weiblein sollten noch vor den Kanzeln hocken NationalsozialismusDie Kirche ist eine Brutstätte des Lasters Nationalsozialismus„An Belastungszeugen mangelte es nie“ NationalsozialismusIn einem außerordentlich hohen Maße NationalsozialismusNeue Erkenntnisse? NationalsozialismusEine Kirche des Blutes NationalsozialismusDie „Auschwitz-Falle“ oder Hitlers später Sieg in Israel
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net