Kommentar
Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
Seine Schadenfreude war groß, als es den immer noch anonymen Augsburger Verleumdern gelang, Bischof Walter Mixa loszuwerden. Ein Kommentar.
'Spiegel'-Kommentar von Peter Wensierski gegen Bischof Mixa
‘Spiegel’-Kommentar von Peter Wensierski gegen Bischof Mixa
(kreuz.net) Er hat hoch gepokert und ist tief gefallen – der notorische ‘Spiegel’- Verleumder Peter Wensierski (56).

Am 8. Mai titelte er in dem von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründeten deutschen ‘Spiegel’: „Gefallener Bischof Mixa.“

Doch inzwischen grüßt Wensierski selber aus dem Dreckloch, das er für Bischof Mixa und die Kirche gegraben hatte.

Wensierski ist kein Mann der intellektuellen Analyse. Sein Handwerk ist die Diffamierung.

Er kann es nicht ertragen, daß die Kirche umfassender ist als sein deutscher Horizont.

Darum nennt Wensierski die weltumspannende Stadt Gottes kleinkariert „Rom ergeben“.

Er ist neidisch, daß die Kirche auf dem katholischen Fundament ruht. Das beschimpft er als „fundamentalistisch“.

Die Kirche, die mit ihren mütterlichen Armen die Jahrtausende umfaßt, ist für den ‘Spiegel’- Lohnempfänger „rückwärtsgewandt“.

Wensierski hofft darum – typisch deutsch – auf seinen germanischen Nationalstaat. Dieser möge der gehaßten Kirche das Geld abwürgen:

„Der Staat muß sich fragen, wie lange er eine katholische Parallelwelt dieses Zuschnitts noch alimentieren will“ – keucht er.

Zu diesem Zweck alimentiert Wensierski hinterlistig Gerüchte.

Einen Treppensturz von Mons. Mixa im Juli 2005 in Eichstätt bringt er mit einem gegenwärtigen Aufenthalt des Bischofs in einer „Klinik für Alkoholiker“ in Zusammenhang.

Doch der Bischof befindet sich nicht in einer Klinik für Alkoholiker.

„Der Stadtpfarrer von Schrobenhausen hat sich als Scheinheiliger enttarnt“ – doppelt er nach.

Scheinheilig? Davon versteht Wensierski etwas, der sich gern klerikal schwarz kleidet und mit einer nachgestellten Pfaffenmiene in die Kamera lugt.

Mons. Mixa hat nach Wensierski keine „seelsorgerlichen oder theologischen Qualifikationen.“

Doch in Wikipedia steht, daß der Prälat 26 Jahre in der Seelsorge war und ein theologisches Doktorat besitzt.

Charles Dickens wurde pro Zeile bezahlt. Der ‘Spiegel’ entlöhnt Wensierski offenbar nach Kilogramm geworfenem Dreck.

Am 8. Mai legte Wensierski noch alle seine Hoffnungen in die infamen Anschuldigungen gegen Bischof Mixa:

„Ein Sonderermittler soll nächste Woche Neues über Griffe in die Kinderheimkasse von Schrobenhausen berichten und auch über Mixas Gewalt gegen Kinder. Ein Staatsanwalt in Ingolstadt muß klären, ob er ein Sexualstraftäter ist.“

Die nächste Woche ist gekommen – Wensierskis Hoffnungen sind verflogen.

Er hat sich darum in das Dreckloch verkrochen, in das er sich beim Kampf gegen Bischof Mixa selber eingegraben hat.

Darf man hoffen, daß er sich noch an seine großgekotzten Worte vom 8. Mai erinnert? „Über Mixa und seine Umtriebe gab es seit Jahren Gerede nicht nur in den bayerischen Gemeinden, sondern auch in der Bischofskonferenz.“

Jetzt ist die Stunde der Wahrheit: Wie lange will das ‘Spiegel’- Großmaul Wensierski seine verblödete Leserschaft mit seinem Ankündigungs- Journalismus noch auf die Folter spannen?

Die Welt brennt drauf, mehr zu erfahren.

Was hat der falsche Pfaffe gemeint, als er damals schrieb:

„Bischof Mixa machte aus dem Haus des Bischofs ein »Bischofspalais«, aus Terminen wurden »Audienzen«, und er umgab sich mit einem Hofstaat von Jasagern, selbstherrlich und unangreifbar.“

Gut gebrüllt, feiger Geier, der dem sterbenden Löwen Steine nachwarf.

Aber wie erklärt der Aasvogel, daß der „unangreifbare“ Bischof von den eigenen Leuten über Nacht entsorgt werden konnte?

Ist das „unangreifbar“?

Zum Schluß wiederholt Wensierski sein Mantra:

„Die Politik muß die Implementierung gesellschaftlicher Standards in der katholischen Kirche verlangen – warum sollte man sonst eine zentralistisch bestimmte Parallelwelt weiter bezahlen?“

Wenn zentralistisch bestimmte Parallelwelten Wensierskis Sorge sind, soll er sich um die Bankenwelt kümmern, für die seine germanische Regierung im Oktober 2008 die Summe von 500 Milliarden Euro lockermachte.

Oder um die elf allmächtigen deutschen Medienimperien, die sich jeder demokratischen Kontrolle entziehen und untereinander und mit den Banken verhängt sind.

Hier und bei den Wensierski-Lügen wären „gesellschaftliche Standards“ nötig.
      
110 Lesermeinungen
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#113   Soramonas   14:26:43 | Montag, 24. Mai 2010
Parallelwelten…
…stellen vor allem die Freimaurerei mit ihrem zersetzenden Liberalismus als ideologischem absoluten Relativismus sowie krimineller Zionismus und talmudisches Judentum dar!
DER FEIND:
www.bilderberg.org
Weitere Belege:
www.luebeck-kunterbunt.de
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#112   klausvonjaus   13:35:38 | Sonntag, 23. Mai 2010
ZOLLITSCH UND SEINE GENOSSEN …
… SIND TEIL DER HOMO-PERVERSEN WELTVERSCHWÖRUNG … LEHMANN IST DER ANFÜHRER DER DEUTSCHEN SEKTION … SCHEITERHAUFEN … DAS KÖNNTE HELFEN …
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#111   Mathias Wagener   13:30:56 | Sonntag, 23. Mai 2010
Solche Leute
Warum befasst man sich mit solchen Leuten wie ein W. Dr. Mixa wurde doch von Anderen abgedrängt. Das ist doch das Schlimme.
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#110   klausvonjaus   02:13:18 | Sonntag, 23. Mai 2010
SPIEGLEIN … SPIEGLEIN … AN DER WAND …
WER IST DIE GRÖSSTE HOMO-SAU IM GANZEN LAND ???
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#109   Jubärens   18:24:39 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Verleumdungen sind nach dem intellektuellen Niveau zu unterscheiden
Auch Verleumdungen kann man prolohaft vorbringen – wie von J. Berens – oder auf hohem sprachlichen Niveau:
clarissa colonia: Geschüttelte Quintessenz:
Bei Mixa hört man Kinder heulen:
Ein Gürtel klatscht auf Hinterkeulen!
Wir sollten mehr auf die Qualität der Verleumdung achten.
Eine Verleumdung auf so hohem sprachlichen Niveau wie die von Clarissa ist sicherlich ethisch höher einzuschätzen als so eine primitive Dreckschleudersprache wie die von Josef Berens
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#108   Johannes Albendorfer   14:37:48 | Donnerstag, 20. Mai 2010
„Pfaffe“ ?
Im Kommentar über Peter Wensierski wird das Spott-Wort „Pfaffe“ so verwendet, dass man den Eindruck haben kann, der Kommentator selbst hat zu wenig Achtung vor Priestern.
Eine kurze, klärende Ergänzung wäre hilfreich.
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#107   Lorenz   11:02:00 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Clemens: „Pipi in den Popo“?
Zeigen sie mir mal die Quelle, die solche Ungeheuerlichkeiten bezeugt.
Hier ist Ihnen doch ihre eigene Phantasie durchgegangen.
Nun ja, in unserer pornogesättigten Welt kann einem das schon mal passieren.
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#106   FranzvPaul   10:18:37 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Manchmal sind Zweifel angesagt am Sinn von Diskussionen…
Lorenz <-> Clemens H
^-^ Zwei vollkommen getrennte Welten, die auch mit kreuznet keine Schnittstelle finden.
:-(
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#105   Brandenburgis   09:50:07 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Bejorommer
ist ein geistiger Dreckhaufen und eine intellektuelle Pfütze.
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#104   Domenico Tuttisanti   09:45:49 | Donnerstag, 20. Mai 2010
bejorommer
… kein Mensch weint ihm auch nur eine Träne nach.
Ich kenne im Gegenteil eine ganze Reihe achtbarer und urteilsfähiger Leute, die das tun. bejorommers Einschätzung beruht offensichtlich auf der grundlosen Annahme, dass alle Leute auf sein geistiges und moralisches Niveau hinabgesunken seien… :-!
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#103   Brandenburgis   09:39:21 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Die Perversen
Bejorommer und Klarisse in trauter Eintracht! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#102   bejorommer   09:37:18 | Donnerstag, 20. Mai 2010
clarissa – heulen
Jetzt dürfte Mixa heulen und und kein Mensch weint ihm auch nur eine Träne nach.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#101   clarissa colonia   08:46:28 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Geschüttelte Quintessenz:
Bei Mixa hört man Kinder heulen:
Ein Gürtel klatscht auf Hinterkeulen!
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#99   Lorenz   23:40:20 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Sehen Sie Clemens:
Es ist sinnlos, wenn sie kein Argument wirklich durchdenken.
Man kann sich natürlich Ihren Forderungen nach sanktionsfreier Erziehung anschließen, weil man dann so sicher sein darf, zu den Guten zu gehören.
Wenn man aber wie ich gar keine solchen Ambitionen hat, kann man auch mal ganz unbeschwert darüber nachdenken, was diese Forderung bedeutet.
Was daran trottelig ist, bleibt Ihr Geheimnis.
Also nochmal:
Glauben Sie, ein Kind möchte lieber verhütet oder im Mutterleib erdolcht werden als ein paar Watschn hinzunehmen?
Sind Sie nicht der Trottel, wenn sie diesem Glauben anhänglich sind?
Und erzählen Sie mir bitte nicht, dass der von mir vermutete Zusammenhang zwischen ökonomischen Motiven der Eltern und ihren generativen Entscheidungen inexistent sei. Ihre Frage bezog sich ja auch eher darauf, ob man Geburten überhaupt fördern sollte, wenn Kinder als Investitionsgüter gesehen werden.
Nun, man sollte m.E. wenigstens nicht voll auf die Bremse gehen. Die Nutzung von Kindern durch ihre Eltern scheint mir einigermaßen solide naturrechtlich fundiert. Die Leugnung dieses Naturrechts zeitigt hier wie andernorts eben ihre Früchte.
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#98   Vogel   17:55:12 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Gebt die Kinder den Nannys
gebt die Kinder morgens ab und holt sie abends heim, legt sie ins Bett und die Wahrscheinlichkeit, daß Euch mal die Hand ausrutscht sinkt auf 0 %.
Unsere Kinder äußern jeden Wunsch mit BITTE, sagen sofort DANKE.
Wir brauchen bei dem Satz „Bitte mache dies“ keine Wiederholungszeichen…
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#97   Clemens H. †   17:45:52 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Lorenz: Ja, glücklicherweise!
Wir vermehren uns kaum noch (lesen sie die Demografieberichte der letzten Woche).
Ist doch super! Wozu sollten wir uns vermehren – es gibt doch offensichtlich genug von uns, oder nicht?
Zusammengefasst also Ihr Argument: Prügel vereinfachen den Umgang mit Kindern.
Oder was?
Ich glaube, das wird jeder Firmenchef bestätigen: Wenn man Angestellte prügeln kann, dann ist das supi und vereinfacht den Umgang mit Angestellten.
Sie glauben wirklich, dass eine Frau, die grad kein Kind gebrauchen kann und überlegt, abzutreiben, schon in diesem Stadium die Überlegung anstellt: „Jaaaaa, ich würds ja behalten, wenn ich es schlagen darf!“
LOL Lorenz, Sie sind ein Trottel.
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#96   rums   17:35:56 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Vogel
[…]Wir sollten einfach Gott an die erste Stelle setzen und durch ihn den Sinn im Leben erhalten, nicht durch Reichtum, Fernsehen, Computer und die vielen anderen Dinge, die uns von ihm ablenken – dann klappt das schon.
:)3 .
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#95   Vogel   17:29:29 | Mittwoch, 19. Mai 2010
„Die Kirche sei rückwärtsgewandt“
Christen gibt es seit knapp 2000 Jahren und schon ewig.
Was sind schon 2000 Jahre im Verhältnis zur ganzen Ewigkeit – ein Klacks.
Wenn die Kirche auf langbewährte Traditionen zurückschauen kann, verleiht sie uns doch auch ein Gefühl der Sicherheit.
Nicht alle modernen Dinge sind so gut, daß sie gleich von jedem angewendet werden brauchen.
Gott ist aber nicht nur Vergangenheit, nicht nur Zukunft, er ist das JETZT und im Jetzt sollen wir leben.
Gott sitzt sowieso am längeren Hebel und ich glaube, die Menschen sollten vor ihm zwar nicht FURCHT haben,
aber auf jeden Fall mehr EHR-FURCHT.
Gott weiß, was gut für die Menschen ist und wenn wir ihn suchen und ihn darum bitten, den richtigen Weg zu gehen, dann weden wir ihn auch finden.
Seit dem Bestehen der Kirche hat es ab und zu mal Veränderungen gegeben und die wird es immer geben, denn die KIRCHE ist ja LEBENDIG.
Wenn es Traditionen gibt, haben die auch ihren Sinn, denn sie haben sich ja positiv bewährt.
Wenn Gott Änderungen möchte, wird er sie herbeiführen, denn er ist ja allmächtig.
Wir sollten einfach Gott an die erste Stelle setzen und durch ihn den Sinn im Leben erhalten, nicht durch Reichtum, Fernsehen, Computer und die vielen anderen Dinge, die uns von ihm ablenken – dann klappt das schon.
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#94   r.ruhrgebietler   17:28:01 | Mittwoch, 19. Mai 2010
bischof mixa?
der ist genauso wenig bischof wie ich luther bin!
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#93   bassman   17:18:12 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Lorenz
Jupp. Das hast du. Dennoch bleibt deine Aussage für mich ein Loblied auf die Watschn. Watschn als Charakterstärkung. Alles klar!!
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#92   Lorenz   17:08:36 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bassmann und Clemens
Bassmann.
Was das Geniale an Watschn ist, hatte ich aber schon dazugeschrieben, oder?
Clemens:
Der Mensch ist gewiss mehr als ein intelligentes Tier. Diese alte Debatte ist aber in den kreuz.net-Archiven nachzulesen.
Warum wir den vorangegangenen Generationen nicht nur misstrauen sollten? Unsere selbstgerechte Besserwisserei in Erziehungsdingen führt zu nichts.
Ein einfaches, aber augenfälliges Argument:
Wir vermehren uns kaum noch (lesen sie die Demografieberichte der letzten Woche). Die Kinder, die den Gebärmutteraufenthalt noch überleben, werden zu großem Teil in Familien geboren, in denen der ökonomische Nutzen von Kindern bejaht wird. Es ist die Tiefe der katholischen Menschenerkenntnis, dass der Sünder nur Mathematik versteht.
Wenn wir eine sanktionsfreie Erziehung fordern, verteuern wir die Erziehung (es wird für die ganze Familie unglaublich mühsam) und verringern den ökonomischen Nutzen von Kindern.
Wer so etwas fordert, muss wissen, dass er im letzten eine Unlust am neuen Leben fördert.
Meines Wissens wollen Kinder aber lieber geboren werden und sei es in einer Problemfamilie, als dass sie verhütet oder abgetrieben werden wollen.
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#91   Homosex ist schwer gestört   16:20:43 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Parkplatzsodomitenkopulierer
Es freut mich daß du gesperrt worden bist. :)3
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#90   monens   16:03:29 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Der Journalist mit den klebrigen Fingern
Der im Artikel genannte „Journalist“ ist einer jener grauen Mäuse von Bediensteten jenes Zuges
www.razyboard.com/…07914-5891173-0.html
der die Passagiere des Zuges in Richtung Abgrung gemäss Auftrag (!) bis zum bitteren Ende „betreuen soll“
Klebrig an der Tastatur der Lüge hängend führt er brav die Weisungen derjenigen freidenkerischer Seelenfänger aus, die in ihrem Dünkel der Selbstvergötterung einen unheilvollen weltweiten Totentanz lanciert haben
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
Sie „arbeiten“ in ihren „Logen“ verbissen an der Entchristlichung der Gesellschaften. Derartige Winzlinge wie der besagte Journalist sind Kanonenfutter und können so auch beliebig neu rekrutiert werden.
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#89   Homosex ist schwer gestört   15:37:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Goldengel
Wurdest Du als Kind geprügelt?
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#88   Clemens H. †   15:36:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ja, Lorenz.
Sie ist, Gott sei es geklagt, völlig normal.
Manche Individuen scheinen das nie abzulegen. Sie „beklagen“ aber immerhin, dass diese Gewaltbereitschaft „völlig normal“ sei. Gewaltfreiheit bzw die Ablehnung von Gewalt als Konfliktlösungsmittel ist mit Sicherheit ein anerzogenes Verhalten. Keine Frage. Da wir Tiere sind, wir Menschen, ist uns die Gewalt als Mittel der Konfliktlösung „in die Wiege gelegt“. Nur ist unsere Gesellschaft eben keine Höhlenmenschen-gesellschaft mehr, in der das stärkste Alpha-Männchen regiert.
Und wenn Sie schon unsere Vorfahren ansprechen: Das lässt sich überhaupt nicht vergleichen. Die Menschen früherer Zeiten waren moralisch und überhaupt weder besser noch schlechter als wir heute – sie waren ganz einfach anders. Ihre Wertvorstellungen waren anders, die Gesellschaft auch. Die Herrschaft war gegründet auf Gewalt – sie müssen sich nur mal anschauen, auf welch Weise Menschen von der Herrschaft bestraft oder hingerichtet wurden – für die Leute damals war das normal.
Aber das ist heute halt anders. Gewalt ist im gesellschaftlichen Leben geächtet. Und das ist gut so, wie ich finde.
Aus welchem Grund also sollten wir unsere Kinder mit ausgerechnet dem Mittel erziehen, was dann in der Gesellschaft ausgesprochen unerwünscht ist? DAS müssen Sie mir mal logisch erklären.
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#87   Goldengel   15:33:46 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten
Wer Kinder prügelt, wird einen aggressiven Menschen heranziehen.
Jedes Kind haut mal zu – doch dann darf man nicht zurückschlagen, sondern dem Kind angemessen erklären, dass dies ein Fehlverhalten ist und es auf diese Weise seinen Willen nicht bekommt.
Schlägt man das Kind – so wird dieses Kind ein Leben lang glauben, dass Prügel eine Machtausübung über andere darstellt.
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#86   bassman   15:24:19 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Lorenz
Ich kann gut lesen. Du hast geschrieben: Hat hier jemand Prügel befürwortet? Und weiter vorher: Watschn, wenn verdientermaßen erhalten, sind etwas Geniales.
Wenn Watschn als etwas Geniales bezeichnen NICHT Prügel befürworten ist, dann kann ich vielleicht doch nicht so gut lesen.
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#85   Lorenz   15:19:01 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Clemens! Niemand muss irgendetwas auf Prügel setzen.
Wenn sie nichts über die Gewaltbereitschaft von Kindern wissen oder wissen wollen, dann sind Sie eben ein Blindgänger.
Insbesondere ist Gewaltbereitschaft kein Erkennungsmerkmal „verhaltensauffälliger Kinder“. Sie ist, Gott sei es geklagt, völlig normal.
Wenn Sie glauben, dass die Menschen von heute verglichen mit Ihren Vorfahren die besseren Erzieher sind, dann will ich Ihnen diese Hybris nicht rauben.
Sicher, heute gibt es Ritalin und Haloperidol. Da lässt es sich etwas leichter klugscheißen.
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#84   bassman   15:17:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Clemens
Muss wohl so sein. Hängt wohl mit den Frequenzen zusammen. Sonst würde ich das hier alles nicht immer wieder lesen…
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#83   bagalut_cgn †   14:52:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
isi…
los nazischlampe…
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#82   Clemens H. †   14:48:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ein Bassist sagte mir einmal:
Alle Bassisten haben einen Sprung in der Schüssel.
Stimmt das? ;-)
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#81   bagalut_cgn †   14:46:04 | Mittwoch, 19. Mai 2010

die verpasste abtreibung isis, hisg
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#80   Spagettimonster †   14:46:03 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Isabella I. + @bassman
Musik ist wie das Kolophonium auf den Klaviertasten.
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#79   Clemens H. †   14:45:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Lorenz, fühlen Sie sich etwa angesprochen?
Hab ich Sie erwähnt? Aber offensichtlich fühlen Sie sich angesprochen als Prügel-Befürworter.
Tja, das sagt was aus, nicht wahr?
Und was Ihre „Weisheit“ angeht, da kann ich nur lachen. Ich bin ursprünglich Heilerziehungspfleger und habe früher 2 Jahre in einem Internat für „V-Kinder“ gearbeitet. „V“ bedeutet: Verhaltensauffällig. Schwer erziehbar. Und da wurde niemand geprügelt. Und trotzdem (oder gerade deshalb!) war es kein „Chaos“.
Nur Loser müssen ihre „Autorität“ auf Prügel stützen.
Wo haben Sie Ihre wunderbaren Erkenntnisse her?
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#78   Isabella I.   14:44:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Spagettimonster
Die Truhe vor dem Wurm!
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#77   bassman   14:43:59 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Spagetti
Das Salz der Musik!
Der Käse auf der Nudel!
De Watschn beim Heimkind!
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#76   bagalut_cgn †   14:43:34 | Mittwoch, 19. Mai 2010
jawoll
die königin gibt sich jedem hin…tut so doitsch, ist aber triebgesteuert…blöde rechte schlampe…
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#75   Spagettimonster †   14:42:25 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Isabella I.
Der Bass ist das Salz der Musik
Der Käse auf der Nudel.
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#74   bassman   14:42:18 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Isabella
Jaaaaaaaa! Wenn der Boden unter den Füßen bebt…
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#73   Isabella I.   14:41:32 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Bassmann
Der Bass ist das Salz der Musik!
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#72   Spagettimonster †   14:40:21 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@bassman
Das Kitzeln im Bauch
DAS kommt durch die Nudel.
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#71   bagalut_cgn †   14:40:16 | Mittwoch, 19. Mai 2010
isi…
hat ja keinen airbag…na…wenn du meinst…deine leserzeitungsbeiträge sprechen bände…
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#70   bassman   14:39:23 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Isabella
Rischtisch!! Der Mann ihrer Träume muss ein Bassmann sein!! Wusste schon der gute alte Herbert!! Das Kitzeln im Bauch usw…
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#69   Isabella I.   14:38:07 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@bassmann
„Ich spiele Bass in einer Hardrockband!!“
Bass!? Sehr lobenswert.
Zeugt von wahrer Intention.
Die meisten wollten ja immer nur Gitarre lernen. Überwiegend deshalb, um bei den Mädels zu punkten.
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#68   bassman   14:33:07 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Isabella
Ich spiele Bass in einer Hardrockband!! Schööön laut!
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#67   bagalut_cgn †   14:30:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
isidoof
du bist eindeutig ein zeichen von inzucht…glaub doch nicht alles…es gibt ironie…sarkasmus…zynismus…
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#66   Isabella I.   14:27:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@bagalut
Wären Sie weniger analfixiert, hätte Ihnen längst daämmern können, daß Isabella l. lediglich der Spitzname meines ersten eigenen Autos war, daß ich übrigens bis heute in der Garage stehen habe und an schönen Sommertagen für einen gepflegt sportlichen Ausflug nutze.
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#65   bagalut_cgn †   14:24:30 | Mittwoch, 19. Mai 2010
bassmann
wie viele mächtigen frauen zu der zeit hatte sie einen schwulen gatten: ferdinand II. um den schein zu wahren, wurden ihre bastarde – 5 an der zahl -die sie von verschiedenen männern hatte – über die abtreibungen und fehlgeburten reden wir nicht – mit fürstentümern abgespeist…sie war rothaarig…zu der zeit eine hexe… :-D :-D :-D
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#64   Schwuler †   14:23:10 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Sodomiten…
es heißt Sodomiten, nicht Sodomisten.
:-P
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#63   Isabella I.   14:21:49 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@schwuler
„Du bist nicht gut informiert…“
Was Ihre Sodomistentreffs angeht… Richtig.
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#62   Schwuler †   14:20:20 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Du bist nicht gut informiert, Isaballa-Schatzi
Homoerotischer Rudelbums in Köln findet nächstes Wochendne statt… beim Cologne Leather Pride.
:-) :)3
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#61   Isabella I.   14:20:04 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Bassmann
„Und woher kommt dein Name??“
Wenn Sie es genau wissen wollen:
Mein erstes Auto war damals als Student ein gebrauchter Borgwart Isabella TS Cabriolet cdn.fotocommunity.com/photos/14986856.jpg.
Und woher kommt Ihr Name?
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#60   Sefirot   14:10:25 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Gifthäfele übergelaufen…?
Am 8. Mai titelte er in dem von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründeten deutschen ‘Spiegel’: „Gefallener Bischof Mixa.“
Da ist bei jemand wohl das Gifthäfele übergelaufen… :-D :-D :-D
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#59   Isabella I.   14:08:21 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@homosex…
„Wo findet denn dieseSodomitenunzucht statt. In Köln selbst?“
Offensichtlich.
Am 25. Mai, wie ich dem Netz entnehmen konnte.
@Bagalut:
„logischerweise bin ich positiv, habe hepatitis c, das karposi sarkom“
Da kann ich Ihre krankhafte Verbitterung jetzt mehr nachvollziehen.
Ich werde Sie in mein Abendgebet einschließen.
Ihr offenes Ausleben ihrer Homoperversität ist dennoch unentschuldbar.
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#58   bassman   14:07:30 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Isabella
Und woher kommt dein Name??
Gibt es nicht in der Bibel eine Isebel? In der Johannesoffenbarung? Könnte passen!!
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#57   bagalut_cgn †   14:05:33 | Mittwoch, 19. Mai 2010
hisg…
köln ist doch die schwulenhauptstadt…los du klenes feiges ding…woran erkennst du einen schwulen? angeblich auf 10 km…du konntest noch keine antwort liefern…
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#56   Lorenz   14:05:27 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Hallo Clemens? Hat hier jemand Prügel befürwortet?
Können Sie lesen?
Ich schrieb, dass ein Kinderheim ohne Ordnung die Hölle ist. Da wird wild herumgeprügelt und nicht nur das.
Ohne eine Aufsicht die Ordnung herstellt, ist die Prügelei jedenfalls unerträglich.
Wenn sie das nicht kapieren, bleiben Sie das, was Sie schon immer waren:
Ein Schwätzer!
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#55   engelhardt †   14:02:47 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Vorschlag
Ich schlage vor, den Pfingstsonntag zum „Hau-den-Kleriker-Tag“ umzugestalten.
Jeder darf da einem kath. Geistlichen eine reinhauen.
Ist ja keine Gewalt und demuetigt nur die Stolzen.
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#53   Homosex ist schwer gestört   13:58:56 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wo findet denn diese
Sodomitenunzucht statt. In Köln selbst?
Redaktion benachrichtigen
#52   Isabella I.   13:52:55 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@bagalut
Nicht nur Ihr inhaltsloses Gesabber, auch Ihr Anhängsel „cgn“ entlarvt Sie als Homoperversen.
Ist dies doch die offizielle Abkürzung für die homoerotische Rudelbumsveranstaltung „Cologne Gay Night“.
Haben Sie schon HIV oder holen Sie es sich noch?
Redaktion benachrichtigen
#51   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:40:53 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bassman
Alles klar, danke für Ihre Antwort.
Redaktion benachrichtigen
#49   Clemens H. †   13:38:07 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Goldengel / Bassmann: Prügel-Befürworter
sind in der Regel Idioten.
Denn: Keiner von denen würde es akzeptieren und gutheissen, wenn man ihnen sagte: „Ab jetzt hat Dein Chef das Recht, Dich körperlich zu züchtigen, wenn Du Fehler machst.“
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#48   bassman   13:36:43 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ AATS
Zur vorhergehenden Frage: Lesen: Mein Post bezieht sich da nicht auf die Watschn sondern auf die Lüge. Im übrigen sollten Sie dann eher mit diesem ehrwürdigen Forum schimpfen, das sich an den Watschn „aufgeilt“ und die Lüge konsequent ausklammert.
Zur 2. Frage: Sorry, hab falsch zitiert. Das Mädchen musste die Hand küssen. Krank!! Soviel zum Thema „an Watschn aufgeilen“! Jawoll!
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#47   Goldengel   13:33:58 | Mittwoch, 19. Mai 2010
bassmann – gute Frage !
Ab wann hat denn ein Kind a Watschn (schön verharmlosend) Gewalt verdient?
Eben – ein 10jähriges Kind oder sogar unter diesem Alter kann gar kein so großes „Verbrechen“ angerichtet haben, um Schläge zu erhalten. Und wenn es etwas Schlimmes getan hat, dann ist jetzt gerade in diesem Alter die beste Gelegenheit das Kind in liebevoller Weise darauf aufmerksam zu machen, was es überhaupt falsch gemacht hat. Die Gründe für Schläge in Heimen sind oft äußerst suspekt. Oft fühlen sich die Heimleiter(innen) überfordert und prügeln einfach darauf los.
Und ein Jugendlicher mit 14 Jahren zu schlagen ist ebenfalls sinnlos, denn hier ist die Erziehung schon fehl gelaufen, wenn das Kind in diesem Alter noch etwas derart Schlimmes machen sollte.
Ein Kind zu erziehen ist wirklich nicht einfach, doch Prügel sind einfach herzlos und feig und zeigt die eigene Inkompetenz des Erziehers.
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#46   Isabella I.   13:32:29 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Goldengel
Sie sind wohl in Cohn Bendits antiautoritärem Fummel-Kindergarten groß geworden?
„…egal, wer wo Kinder schlägt,es ist nicht in Ordnung.
Denn wer ein Kind nicht ohne Schläge erziehen kann, ist unfähig sich mit Kindern überhaupt abzugeben.“
Damit würden Sie die erzieherischen Qualtiäten von Gottesfürchtigen Genrationen und Generationen in Frage stellen!
Diese Generationen haben immerhin so kongeniale Menschen wie z.B. Pius X. erzogen!
Sinnvoll eingesetzte körperliche Sanktionen sind für einer umfassenden, gottesfürchtigen, konstruktiven Erziehung manchmal einfach unerlässlich!
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#45   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:31:34 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bassman
Frage: Wie konnte der Bischof verlangen, dass Kinder nach der Klatsche ihm seinen Ring küssen mußten? Ich dachte, es geht hier um die Zeit als er noch Stadtpfarrer von Schrobenhausen war. Und als Stadtpfarrer trägt man doch keinen Bischofsring. Bitte um Aufklärung.
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#44   bassman   13:28:03 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Goldengel
Ein Opfer berichtet davon, dass es dem Bischof nach der Klatsche den Ring küssen musste. So geht auch sie dahin, die Demutstheorie vom Lorenz. Eine interessante Frage ist ja auch: Ab wann hat denn ein Kind a Watschn (schön verharmlosend) Gewalt verdient? Im Kinderheim geht es um Ordnung. Klar! Und nicht um die Liebe der nicht vorhandenen Eltern zu ersetzen. Hätte Lehmann Kinder geschlagen – was dann wohl hier los wäre!!!
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#43   Homosex ist schwer gestört   13:25:56 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Parkplatzsodomitenkopulierer
Du ausgeleierter Hintern, du hast mich was gefragt?
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#42   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:25:02 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bassman
Warum geilen Sie sich an diesen Watschn immer wieder auf? Wir hatten doch heute vormittag vereinbart, die alte Zeit mit ihren Watschn endlich ruhen zu lassen. Jawoll!
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#41   Goldengel   13:24:57 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Clemens H.
auch Ihr Posting gefällt mir 100% :(3
Denn wer schlägt ist schwach, wer redet ist stark.
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#40   Clemens H. †   13:23:24 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Oh, Goldengel, ein lichter Moment?
Wahnsinn, dass ich Ihnen mal zu 100% zustimmen kann.
Dafür eine :(3
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#39   Goldengel   13:21:54 | Mittwoch, 19. Mai 2010
egal, wer wo Kinder schlägt,
es ist nicht in Ordnung.
Denn wer ein Kind nicht ohne Schläge erziehen kann, ist unfähig sich mit Kindern überhaupt abzugeben.
Ein Heimkind braucht besonders viel Zuneigung und Fürsorge – dass dies leider nicht immer allen Heimkindern gegeben werden kann, ist verständlich – dass man diese verlorenen Kinder dann aber noch schlagen muss, ist einfach nicht in Ordnung – egal wer dies nun getan hat.
Kein Mensch hat das Recht ein Kind zu schlagen, WEIL es sich ja auch NICHT wehren kann. Aber für manche Erwachsene mag ja womöglich gerade DARIN der Reiz liegen – seinen Frust auf ein Kind abzuladen – nichts ist einfacher als DAS.
Schlagen = Haß und Gewalt
Reden = Liebe und Fürsorge
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#38   Clemens H. †   13:18:50 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ja, bin ich auch sehr dafür! Das Recht des Stärkeren! Das ist klasse!
Da würde ich ziemlich weit oben in der Hackordnung stehen bei 1,90m und Kampfsport seit Jahren.
Wenn mir nicht passt, was der Mixa so von sich gibt – dann gibts halt eins auf die Fresse. Solange da kein körperlicher Schaden entsteht, ist das ja wohl legitim. Und man kann jemandem schon seeeehr weh tun, ohne dass körperliche Schäden entstehen…
Das wäre sehr praktisch – diese ganzen Kirchenfürsten, die haben noch nie körperlich geschafft, sind also alle eher verweichlichte, schwache Hanseln, also wahrscheinlich alle unterhalb meiner körperlichen Kraft. Und Politiker… dasselbe. Wow! Was für Möglichkeiten! Die Herrschaft der Starken! Bin dabei.
Und Frauen… genial. „Will“ sie nicht, gibts was aufs Fressbrett.
Schöne neue Welt – für mich. Für Priesterlein eher nicht, aber die haben ja auch demütig zu sein und nicht stolz!
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#37   bassman   13:13:07 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Worum es hier geht?
Gelogen hat er, der Herr Bischof. Darum geht es: Ein Priester muss gewaltlos sein. Ich habe mich daran immer gehalten. Deshalb habe ich zu den Vorwürfen, die aktuell gegen mich erhoben werden, ein reines Herz.
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#36   Lorenz   13:08:13 | Mittwoch, 19. Mai 2010
„Watschn“
Worum geht es hier?
Um Autorität? Vielleicht. Vor allem aber um Ordnung. Ein Kinderheim ohne Ordnung ist die Hölle. Da gibt es kein Vertun. Wer das nicht kapiert, muss in einer behüteten Familie groß geworden sein und eine erfolgreiche Waldorf-Karriere hinter sich haben.
Noch etwas: Watschn, wenn verdientermaßen erhalten, sind etwas Geniales. Sie hinterlassen keine körperliche Schädigung (so verlangt es der heilige Thomas von Züchtigungen im Privaten) und sie demütigen den Demütigen nicht, sondern nur den Stolzen.
Dass der Stolz am Anfang jeder Sünde steht, wurde hier zuletzt von S.E. Williamson in einer seiner wöchentlichen Katechesen dargelegt.
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#35   bagalut_cgn †   13:06:59 | Mittwoch, 19. Mai 2010
hisg…
ja…ich warte im übrigen noch auf antworten…los.!!!!!…
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#34   Homosex ist schwer gestört   13:04:39 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Parkplatzsodomitenkopulierer
auch schon da?
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#33   bagalut_cgn †   12:53:20 | Mittwoch, 19. Mai 2010
hisg…
dir wurde das hirn in deiner jugend **********
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#32   Homosex ist schwer gestört   12:35:43 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Josef Berens
Du bist doch schon ein alter Knochen. Wurdest Du als Kind – im Prügelzeitalter- auf den Kopf gehauen?
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#31   bejorommer   12:33:40 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Anna Andreas – wäre doch langweilig
Es müßte für einige hier doch auch langweilig sein, nur im eigenen Brei zu schwimmen, oder im eigenen Saft zu schmoren, wenn Niemand Euch schon mal zum eigenen Denken bringen und auch auf Ungereimtheiten hinweisen würde.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#30   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:03:59 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Brandenburgis
Was bedeutet Ihr Beitrag? ISt Bejorommer bei kreuz-net ausgetreten? Welch ein Segen, dann wären wir ihn endlich los.
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#29   ganjah warrior   12:02:14 | Mittwoch, 19. Mai 2010
das bro monster
ist eine bedenkenswerte theorie
Frauen, die viel Nudeln essen, werden großbrüstig
udn wie ist das bei männern mit nudeln und größenverhältnis? Idance&Itection! :(3
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#28   engelhardt †   11:59:28 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ueblich?
Der Fehler war, er hätte von Anfang an zu diesen Watschn stehen müssen, weil sie eben früher üblich waren.
In den 80ern war Gewalt gegen Kinder selbst in Bayern verboten.
Sogar damals war die Pruegelei Mixas illegal.
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#27   bassman   11:59:19 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ spagettimonster
und dann alles in den Mixa, dann schmeckts auch den ganz kleinen – und das völlig gewaltfrei!!
@ warrior: Guter Gedanke!
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#26   Brandenburgis   11:58:39 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@Bejorommer
Die Welt wird sehr froh sein, Dich loszuwerden. Der Teufel auch. Die Engel und die Heiligen auch.
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#25   Spagettimonster †   11:58:06 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@bassman
Jetzt weiß ich wenigstens, was ich gleich koche. Bei uns kocht nämlich der Chef und Nudeln sind gesund!!
Frauen, die viel Nudeln essen, werden großbrüstig und haben danach pausenlos einen verspannten Rücken zu beklagen. Sowas kann entzücken. Bei uns kocht heute auch der Chef. Fleisch ist mein Gemüse.
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#24   bassman   11:57:30 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ AATS
Ich bin ein emanzipierter Mann und gehe jetzt für meine liebe Familie kochen (aber ohne holländische Pilze natürlich)!! Danach gehts auf die Arbeit!
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#23   ganjah warrior   11:57:07 | Mittwoch, 19. Mai 2010
hast du eine
wiese oder weide in den nähe, bro bassman, da brauhcts du nicht bis holland ;-) blessings! :(3
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#22   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:56:13 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bassman
Sie sind der Chef im Haus? Das bedeutet wohl, dass Sie der Herr im Hause sind. Ich bin immer sehr neugierig, ich will immer wissen wer hinter dem Nick steht. Und bei Ihnen habe ich immer geraten ob Sie m oder w sind.
lach!
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#21   bejorommer   11:55:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Sind wir doch ehrlich
Alle, die Bischofskollegen, das Bistum und seine Priester und sogar Josef Ratzinger dürften froh sein, Mixa nun endlich los zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#20   bassman   11:54:50 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ warrior
Geiles Teil. Fehlen nur noch die lecker Pilze aus Holland!!
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#19   ganjah warrior   11:53:14 | Mittwoch, 19. Mai 2010
eine anregugn
für bro bassman www.youtube.com/watch?v=bBxjCDELL_w bless! :(3
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#18   bassman   11:51:28 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Spagettimonster
Danke, Mann. Jetzt weiß ich wenigstens, was ich gleich koche. Bei uns kocht nämlich der Chef und Nudeln sind gesund!!
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#17   Spagettimonster †   11:49:59 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@bassman
Watschn als gewaltlos zu betrachten – das kann nicht sein!
Gewalt ist niemals richtig. Eine Watschn ist doch nur ein Ausdruck einer verzweifelten Nudelsuche.
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#16   bassman   11:45:24 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ AATS
Hätte man sicher auch. Da bin ich mir ziemlich sicher. Wenn er zugegeben hätte, dass er auch mal zugeschlagen hätte, wäre die Ehrlichkeit auch „belohnt“ worden. Aber mit dieser Lüge – und das war es – ging es natürlich nicht mehr. Watschn als gewaltlos zu betrachten – das kann nicht sein!
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#15   bagalut_cgn †   11:44:25 | Mittwoch, 19. Mai 2010
hahaha
Wensierski ist kein Mann der intellektuellen Analyse. Sein Handwerk ist die Diffamierung…ich kenne eine internetseite, die kann das noch besser…
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#14   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:43:03 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bassman
Der Fehler war, er hätte von Anfang an zu diesen Watschn stehen müssen, weil sie eben früher üblich waren.
Abgesehen davon, die Zeit war früher anders, aber dass Geistliche früher gewatscht haben, finde ich heute nicht mehr richtig. Aber die Zeit war leider damals so und man sollte diese Zeit nun ruhen lassen.
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#13   bassman   11:42:41 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Engelhardt
Genau so siehts aus. Und da nur „Gewalt“ gegen einen Bischof auch kirchenrechtliche Relevanz besitzt hat man auch nach innen nichts zu befrüchten, wenn man Mixa heute nach seiner Logik mal ordentlich eine klatscht!!
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#12   engelhardt †   11:40:37 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Die Frage
Die Frage ist doch, wie die Unterstuezer Mixas Orfeigen so umdeuten koennen, dass sie keine Gewalt sind.
Dieser Versuch birgt natuerlich die Gefahr, dass man ihnen ungestraft Ohrfeigen verpassen darf, denn sie „sind ja keine Gewalt“.
In der Realitaet wuerde ich natuerlich (zu Recht) mit einer Anzeige rechnen duerfen, wuerde ich Mixa oder einem seiner Apologeten eine scheuern.
Also, solange Mixa und seine Apologeten nicht problemslos Ohrfeigen akzeptiere, sind und bleben sie Heuchler.
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#11   bassman   11:35:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ AATS
Es geht mir (m) weniger um die Watschn. Auch! Aber wichtiger ist doch dieser Satz. Ein Priester muss gewaltlos sein. Ich habe mich daran immer gehalten. Deshalb habe ich zu den Vorwürfen, die aktuell gegen mich erhoben werden, ein reines Herz.
Oder sein Credo als Lehrer und Erzieher: „Ich bin gut zu euch, seid bitte auch gut zu mir.“
Sind das keine Lügen? Wenn nein – warum nicht?
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