Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
Seine Schadenfreude war groß, als es den immer noch anonymen Augsburger Verleumdern gelang, Bischof Walter Mixa loszuwerden. Ein Kommentar.
‘Spiegel’-Kommentar von Peter Wensierski gegen Bischof Mixa
(kreuz.net) Er hat hoch gepokert und ist tief gefallen – der notorische ‘Spiegel’- Verleumder Peter Wensierski
(56).
Am 8. Mai titelte er in dem von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründeten deutschen
‘Spiegel’: „Gefallener Bischof Mixa.“
Doch inzwischen grüßt Wensierski selber aus dem Dreckloch, das
er für Bischof Mixa und die Kirche gegraben hatte.
Wensierski ist kein Mann der intellektuellen Analyse.
Sein Handwerk ist die Diffamierung.
Er kann es nicht ertragen, daß die Kirche umfassender ist als sein
deutscher Horizont.
Darum nennt Wensierski die weltumspannende Stadt Gottes kleinkariert „Rom ergeben“.
Er ist neidisch, daß die Kirche auf dem katholischen Fundament ruht. Das beschimpft er als „fundamentalistisch“.
Die Kirche, die mit ihren mütterlichen Armen die Jahrtausende umfaßt, ist für den ‘Spiegel’- Lohnempfänger
„rückwärtsgewandt“.
Wensierski hofft darum – typisch deutsch – auf seinen germanischen Nationalstaat.
Dieser möge der gehaßten Kirche das Geld abwürgen:
„Der Staat muß sich fragen, wie lange er eine
katholische Parallelwelt dieses Zuschnitts noch alimentieren will“ – keucht er.
Zu diesem Zweck alimentiert
Wensierski hinterlistig Gerüchte.
Einen Treppensturz von Mons. Mixa im Juli 2005 in Eichstätt bringt
er mit einem gegenwärtigen Aufenthalt des Bischofs in einer „Klinik für Alkoholiker“ in Zusammenhang.
Doch der Bischof befindet sich nicht in einer Klinik für Alkoholiker.
„Der Stadtpfarrer von Schrobenhausen
hat sich als Scheinheiliger enttarnt“ – doppelt er nach.
Scheinheilig? Davon versteht Wensierski etwas,
der sich gern klerikal schwarz kleidet und mit einer nachgestellten Pfaffenmiene in die Kamera lugt.
Mons. Mixa hat nach Wensierski keine „seelsorgerlichen oder theologischen Qualifikationen.“
Doch in Wikipedia
steht, daß der Prälat 26 Jahre in der Seelsorge war und ein theologisches Doktorat besitzt.
Charles
Dickens wurde pro Zeile bezahlt. Der ‘Spiegel’ entlöhnt Wensierski offenbar nach Kilogramm geworfenem
Dreck.
Am 8. Mai legte Wensierski noch alle seine Hoffnungen in die infamen Anschuldigungen gegen Bischof
Mixa:
„Ein Sonderermittler soll nächste Woche Neues über Griffe in die Kinderheimkasse von Schrobenhausen
berichten und auch über Mixas Gewalt gegen Kinder. Ein Staatsanwalt in Ingolstadt muß klären, ob er
ein Sexualstraftäter ist.“
Die nächste Woche ist gekommen – Wensierskis Hoffnungen sind verflogen.
Er hat sich darum in das Dreckloch verkrochen, in das er sich beim Kampf gegen Bischof Mixa selber eingegraben
hat.
Darf man hoffen, daß er sich noch an seine großgekotzten Worte vom 8. Mai erinnert? „Über Mixa
und seine Umtriebe gab es seit Jahren Gerede nicht nur in den bayerischen Gemeinden, sondern auch in der
Bischofskonferenz.“
Jetzt ist die Stunde der Wahrheit: Wie lange will das ‘Spiegel’- Großmaul Wensierski
seine verblödete Leserschaft mit seinem Ankündigungs- Journalismus noch auf die Folter spannen?
Die
Welt brennt drauf, mehr zu erfahren.
Was hat der falsche Pfaffe gemeint, als er damals schrieb:
„Bischof
Mixa machte aus dem Haus des Bischofs ein »Bischofspalais«, aus Terminen wurden »Audienzen«, und er
umgab sich mit einem Hofstaat von Jasagern, selbstherrlich und unangreifbar.“
Gut gebrüllt, feiger Geier,
der dem sterbenden Löwen Steine nachwarf.
Aber wie erklärt der Aasvogel, daß der „unangreifbare“ Bischof
von den eigenen Leuten über Nacht entsorgt werden konnte?
Ist das „unangreifbar“?
Zum Schluß wiederholt
Wensierski sein Mantra:
„Die Politik muß die Implementierung gesellschaftlicher Standards in der katholischen
Kirche verlangen – warum sollte man sonst eine zentralistisch bestimmte Parallelwelt weiter bezahlen?“
Wenn zentralistisch bestimmte Parallelwelten Wensierskis Sorge sind, soll er sich um die Bankenwelt kümmern,
für die seine germanische Regierung im Oktober 2008 die Summe von 500 Milliarden Euro lockermachte.
Oder um die elf allmächtigen deutschen Medienimperien, die sich jeder demokratischen Kontrolle entziehen
und untereinander und mit den Banken verhängt sind.
Hier und bei den Wensierski-Lügen wären „gesellschaftliche
Standards“ nötig.
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110 Lesermeinungen
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Parallelwelten… …stellen vor allem die Freimaurerei mit ihrem zersetzenden Liberalismus als ideologischem
absoluten Relativismus sowie krimineller Zionismus und talmudisches Judentum dar! DER FEIND: www.bilderberg.org
Weitere Belege: www.luebeck-kunterbunt.de
#112 klausvonjaus 13:35:38 | Sonntag, 23. Mai 2010
ZOLLITSCH UND SEINE GENOSSEN … … SIND TEIL DER HOMO-PERVERSEN WELTVERSCHWÖRUNG … LEHMANN IST DER
ANFÜHRER DER DEUTSCHEN SEKTION … SCHEITERHAUFEN … DAS KÖNNTE HELFEN …
Verleumdungen sind nach dem intellektuellen Niveau zu unterscheiden Auch Verleumdungen kann man prolohaft
vorbringen – wie von J. Berens – oder auf hohem sprachlichen Niveau: clarissa colonia: Geschüttelte Quintessenz:
Bei Mixa hört man Kinder heulen: Ein Gürtel klatscht auf Hinterkeulen! Wir sollten mehr auf die Qualität
der Verleumdung achten. Eine Verleumdung auf so hohem sprachlichen Niveau wie die von Clarissa ist sicherlich
ethisch höher einzuschätzen als so eine primitive Dreckschleudersprache wie die von Josef Berens
„Pfaffe“ ? Im Kommentar über Peter Wensierski wird das Spott-Wort „Pfaffe“ so verwendet, dass man den
Eindruck haben kann, der Kommentator selbst hat zu wenig Achtung vor Priestern. Eine kurze, klärende
Ergänzung wäre hilfreich.
Clemens: „Pipi in den Popo“? Zeigen sie mir mal die Quelle, die solche Ungeheuerlichkeiten bezeugt. Hier
ist Ihnen doch ihre eigene Phantasie durchgegangen. Nun ja, in unserer pornogesättigten Welt kann einem
das schon mal passieren.
#106 FranzvPaul 10:18:37 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Manchmal sind Zweifel angesagt am Sinn von Diskussionen… Lorenz <-> Clemens H Zwei vollkommen getrennte
Welten, die auch mit kreuznet keine Schnittstelle finden.
bejorommer … kein Mensch weint ihm auch nur eine Träne nach. Ich kenne im Gegenteil eine ganze Reihe
achtbarer und urteilsfähiger Leute, die das tun. bejorommers Einschätzung beruht offensichtlich auf
der grundlosen Annahme, dass alle Leute auf sein geistiges und moralisches Niveau hinabgesunken seien…
#102 bejorommer 09:37:18 | Donnerstag, 20. Mai 2010
clarissa – heulen Jetzt dürfte Mixa heulen und und kein Mensch weint ihm auch nur eine Träne nach. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Sehen Sie Clemens: Es ist sinnlos, wenn sie kein Argument wirklich durchdenken. Man kann sich natürlich
Ihren Forderungen nach sanktionsfreier Erziehung anschließen, weil man dann so sicher sein darf, zu den
Guten zu gehören. Wenn man aber wie ich gar keine solchen Ambitionen hat, kann man auch mal ganz unbeschwert
darüber nachdenken, was diese Forderung bedeutet. Was daran trottelig ist, bleibt Ihr Geheimnis. Also
nochmal: Glauben Sie, ein Kind möchte lieber verhütet oder im Mutterleib erdolcht werden als ein paar
Watschn hinzunehmen? Sind Sie nicht der Trottel, wenn sie diesem Glauben anhänglich sind? Und erzählen
Sie mir bitte nicht, dass der von mir vermutete Zusammenhang zwischen ökonomischen Motiven der Eltern
und ihren generativen Entscheidungen inexistent sei. Ihre Frage bezog sich ja auch eher darauf, ob man
Geburten überhaupt fördern sollte, wenn Kinder als Investitionsgüter gesehen werden. Nun, man sollte
m.E. wenigstens nicht voll auf die Bremse gehen. Die Nutzung von Kindern durch ihre Eltern scheint mir
einigermaßen solide naturrechtlich fundiert. Die Leugnung dieses Naturrechts zeitigt hier wie andernorts
eben ihre Früchte.
Gebt die Kinder den Nannys gebt die Kinder morgens ab und holt sie abends heim, legt sie ins Bett und
die Wahrscheinlichkeit, daß Euch mal die Hand ausrutscht sinkt auf 0 %. Unsere Kinder äußern jeden
Wunsch mit BITTE, sagen sofort DANKE. Wir brauchen bei dem Satz „Bitte mache dies“ keine Wiederholungszeichen…
#97 Clemens H. † 17:45:52 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Lorenz: Ja, glücklicherweise! Wir vermehren uns kaum noch (lesen sie die Demografieberichte der letzten
Woche). Ist doch super! Wozu sollten wir uns vermehren – es gibt doch offensichtlich genug von uns, oder
nicht? Zusammengefasst also Ihr Argument: Prügel vereinfachen den Umgang mit Kindern. Oder was? Ich glaube,
das wird jeder Firmenchef bestätigen: Wenn man Angestellte prügeln kann, dann ist das supi und vereinfacht
den Umgang mit Angestellten. Sie glauben wirklich, dass eine Frau, die grad kein Kind gebrauchen kann
und überlegt, abzutreiben, schon in diesem Stadium die Überlegung anstellt: „Jaaaaa, ich würds ja behalten,
wenn ich es schlagen darf!“ LOL Lorenz, Sie sind ein Trottel.
@Vogel […]Wir sollten einfach Gott an die erste Stelle setzen und durch ihn den Sinn im Leben erhalten,
nicht durch Reichtum, Fernsehen, Computer und die vielen anderen Dinge, die uns von ihm ablenken – dann
klappt das schon. :)3 .
„Die Kirche sei rückwärtsgewandt“ Christen gibt es seit knapp 2000 Jahren und schon ewig. Was sind schon
2000 Jahre im Verhältnis zur ganzen Ewigkeit – ein Klacks. Wenn die Kirche auf langbewährte Traditionen
zurückschauen kann, verleiht sie uns doch auch ein Gefühl der Sicherheit. Nicht alle modernen Dinge
sind so gut, daß sie gleich von jedem angewendet werden brauchen. Gott ist aber nicht nur Vergangenheit,
nicht nur Zukunft, er ist das JETZT und im Jetzt sollen wir leben. Gott sitzt sowieso am längeren Hebel
und ich glaube, die Menschen sollten vor ihm zwar nicht FURCHT haben, aber auf jeden Fall mehr EHR-FURCHT.
Gott weiß, was gut für die Menschen ist und wenn wir ihn suchen und ihn darum bitten, den richtigen
Weg zu gehen, dann weden wir ihn auch finden. Seit dem Bestehen der Kirche hat es ab und zu mal Veränderungen
gegeben und die wird es immer geben, denn die KIRCHE ist ja LEBENDIG. Wenn es Traditionen gibt, haben
die auch ihren Sinn, denn sie haben sich ja positiv bewährt. Wenn Gott Änderungen möchte, wird er sie
herbeiführen, denn er ist ja allmächtig. Wir sollten einfach Gott an die erste Stelle setzen und durch
ihn den Sinn im Leben erhalten, nicht durch Reichtum, Fernsehen, Computer und die vielen anderen Dinge,
die uns von ihm ablenken – dann klappt das schon.
Bassmann und Clemens Bassmann. Was das Geniale an Watschn ist, hatte ich aber schon dazugeschrieben, oder?
Clemens: Der Mensch ist gewiss mehr als ein intelligentes Tier. Diese alte Debatte ist aber in den kreuz.net-Archiven
nachzulesen. Warum wir den vorangegangenen Generationen nicht nur misstrauen sollten? Unsere selbstgerechte
Besserwisserei in Erziehungsdingen führt zu nichts. Ein einfaches, aber augenfälliges Argument: Wir
vermehren uns kaum noch (lesen sie die Demografieberichte der letzten Woche). Die Kinder, die den Gebärmutteraufenthalt
noch überleben, werden zu großem Teil in Familien geboren, in denen der ökonomische Nutzen von Kindern
bejaht wird. Es ist die Tiefe der katholischen Menschenerkenntnis, dass der Sünder nur Mathematik versteht.
Wenn wir eine sanktionsfreie Erziehung fordern, verteuern wir die Erziehung (es wird für die ganze Familie
unglaublich mühsam) und verringern den ökonomischen Nutzen von Kindern. Wer so etwas fordert, muss wissen,
dass er im letzten eine Unlust am neuen Leben fördert. Meines Wissens wollen Kinder aber lieber geboren
werden und sei es in einer Problemfamilie, als dass sie verhütet oder abgetrieben werden wollen.
Der Journalist mit den klebrigen Fingern Der im Artikel genannte „Journalist“ ist einer jener grauen Mäuse
von Bediensteten jenes Zuges www.razyboard.com/…07914-5891173-0.html der die Passagiere des Zuges in
Richtung Abgrung gemäss Auftrag (!) bis zum bitteren Ende „betreuen soll“ Klebrig an der Tastatur der
Lüge hängend führt er brav die Weisungen derjenigen freidenkerischer Seelenfänger aus, die in ihrem
Dünkel der Selbstvergötterung einen unheilvollen weltweiten Totentanz lanciert haben www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
Sie „arbeiten“ in ihren „Logen“ verbissen an der Entchristlichung der Gesellschaften. Derartige Winzlinge
wie der besagte Journalist sind Kanonenfutter und können so auch beliebig neu rekrutiert werden.
#88 Clemens H. † 15:36:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ja, Lorenz. Sie ist, Gott sei es geklagt, völlig normal. Manche Individuen scheinen das nie abzulegen.
Sie „beklagen“ aber immerhin, dass diese Gewaltbereitschaft „völlig normal“ sei. Gewaltfreiheit bzw die
Ablehnung von Gewalt als Konfliktlösungsmittel ist mit Sicherheit ein anerzogenes Verhalten. Keine Frage.
Da wir Tiere sind, wir Menschen, ist uns die Gewalt als Mittel der Konfliktlösung „in die Wiege gelegt“.
Nur ist unsere Gesellschaft eben keine Höhlenmenschen-gesellschaft mehr, in der das stärkste Alpha-Männchen
regiert. Und wenn Sie schon unsere Vorfahren ansprechen: Das lässt sich überhaupt nicht vergleichen.
Die Menschen früherer Zeiten waren moralisch und überhaupt weder besser noch schlechter als wir heute –
sie waren ganz einfach anders. Ihre Wertvorstellungen waren anders, die Gesellschaft auch. Die Herrschaft
war gegründet auf Gewalt – sie müssen sich nur mal anschauen, auf welch Weise Menschen von der Herrschaft
bestraft oder hingerichtet wurden – für die Leute damals war das normal. Aber das ist heute halt anders.
Gewalt ist im gesellschaftlichen Leben geächtet. Und das ist gut so, wie ich finde. Aus welchem Grund
also sollten wir unsere Kinder mit ausgerechnet dem Mittel erziehen, was dann in der Gesellschaft ausgesprochen
unerwünscht ist? DAS müssen Sie mir mal logisch erklären.
Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten Wer Kinder prügelt, wird einen aggressiven Menschen heranziehen.
Jedes Kind haut mal zu – doch dann darf man nicht zurückschlagen, sondern dem Kind angemessen erklären,
dass dies ein Fehlverhalten ist und es auf diese Weise seinen Willen nicht bekommt. Schlägt man das Kind –
so wird dieses Kind ein Leben lang glauben, dass Prügel eine Machtausübung über andere darstellt.
Lorenz Ich kann gut lesen. Du hast geschrieben: Hat hier jemand Prügel befürwortet? Und weiter vorher:
Watschn, wenn verdientermaßen erhalten, sind etwas Geniales. Wenn Watschn als etwas Geniales bezeichnen
NICHT Prügel befürworten ist, dann kann ich vielleicht doch nicht so gut lesen.
Clemens! Niemand muss irgendetwas auf Prügel setzen. Wenn sie nichts über die Gewaltbereitschaft von
Kindern wissen oder wissen wollen, dann sind Sie eben ein Blindgänger. Insbesondere ist Gewaltbereitschaft
kein Erkennungsmerkmal „verhaltensauffälliger Kinder“. Sie ist, Gott sei es geklagt, völlig normal.
Wenn Sie glauben, dass die Menschen von heute verglichen mit Ihren Vorfahren die besseren Erzieher sind,
dann will ich Ihnen diese Hybris nicht rauben. Sicher, heute gibt es Ritalin und Haloperidol. Da lässt
es sich etwas leichter klugscheißen.
#79 Clemens H. † 14:45:38 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Lorenz, fühlen Sie sich etwa angesprochen? Hab ich Sie erwähnt? Aber offensichtlich fühlen Sie sich
angesprochen als Prügel-Befürworter. Tja, das sagt was aus, nicht wahr? Und was Ihre „Weisheit“ angeht,
da kann ich nur lachen. Ich bin ursprünglich Heilerziehungspfleger und habe früher 2 Jahre in einem
Internat für „V-Kinder“ gearbeitet. „V“ bedeutet: Verhaltensauffällig. Schwer erziehbar. Und da wurde
niemand geprügelt. Und trotzdem (oder gerade deshalb!) war es kein „Chaos“. Nur Loser müssen ihre „Autorität“
auf Prügel stützen. Wo haben Sie Ihre wunderbaren Erkenntnisse her?
@bassmann „Ich spiele Bass in einer Hardrockband!!“ Bass!? Sehr lobenswert. Zeugt von wahrer Intention.
Die meisten wollten ja immer nur Gitarre lernen. Überwiegend deshalb, um bei den Mädels zu punkten.
@bagalut Wären Sie weniger analfixiert, hätte Ihnen längst daämmern können, daß Isabella l. lediglich
der Spitzname meines ersten eigenen Autos war, daß ich übrigens bis heute in der Garage stehen habe
und an schönen Sommertagen für einen gepflegt sportlichen Ausflug nutze.
bassmann wie viele mächtigen frauen zu der zeit hatte sie einen schwulen gatten: ferdinand II. um den
schein zu wahren, wurden ihre bastarde – 5 an der zahl -die sie von verschiedenen männern hatte – über
die abtreibungen und fehlgeburten reden wir nicht – mit fürstentümern abgespeist…sie war rothaarig…zu
der zeit eine hexe…
@Bassmann „Und woher kommt dein Name??“ Wenn Sie es genau wissen wollen: Mein erstes Auto war damals als
Student ein gebrauchter Borgwart Isabella TS Cabriolet cdn.fotocommunity.com/photos/14986856.jpg. Und
woher kommt Ihr Name?
Gifthäfele übergelaufen…? Am 8. Mai titelte er in dem von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung
gegründeten deutschen ‘Spiegel’: „Gefallener Bischof Mixa.“ Da ist bei jemand wohl das Gifthäfele übergelaufen…
@homosex… „Wo findet denn dieseSodomitenunzucht statt. In Köln selbst?“ Offensichtlich. Am 25. Mai,
wie ich dem Netz entnehmen konnte. @Bagalut: „logischerweise bin ich positiv, habe hepatitis c, das karposi
sarkom“ Da kann ich Ihre krankhafte Verbitterung jetzt mehr nachvollziehen. Ich werde Sie in mein Abendgebet
einschließen. Ihr offenes Ausleben ihrer Homoperversität ist dennoch unentschuldbar.
hisg… köln ist doch die schwulenhauptstadt…los du klenes feiges ding…woran erkennst du einen schwulen?
angeblich auf 10 km…du konntest noch keine antwort liefern…
Hallo Clemens? Hat hier jemand Prügel befürwortet? Können Sie lesen? Ich schrieb, dass ein Kinderheim
ohne Ordnung die Hölle ist. Da wird wild herumgeprügelt und nicht nur das. Ohne eine Aufsicht die Ordnung
herstellt, ist die Prügelei jedenfalls unerträglich. Wenn sie das nicht kapieren, bleiben Sie das, was
Sie schon immer waren: Ein Schwätzer!
#55 engelhardt † 14:02:47 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Vorschlag Ich schlage vor, den Pfingstsonntag zum „Hau-den-Kleriker-Tag“ umzugestalten. Jeder darf da
einem kath. Geistlichen eine reinhauen. Ist ja keine Gewalt und demuetigt nur die Stolzen.
@bagalut Nicht nur Ihr inhaltsloses Gesabber, auch Ihr Anhängsel „cgn“ entlarvt Sie als Homoperversen.
Ist dies doch die offizielle Abkürzung für die homoerotische Rudelbumsveranstaltung „Cologne Gay Night“.
Haben Sie schon HIV oder holen Sie es sich noch?
#49 Clemens H. † 13:38:07 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Goldengel / Bassmann: Prügel-Befürworter sind in der Regel Idioten. Denn: Keiner von denen würde es
akzeptieren und gutheissen, wenn man ihnen sagte: „Ab jetzt hat Dein Chef das Recht, Dich körperlich
zu züchtigen, wenn Du Fehler machst.“
@ AATS Zur vorhergehenden Frage: Lesen: Mein Post bezieht sich da nicht auf die Watschn sondern auf die
Lüge. Im übrigen sollten Sie dann eher mit diesem ehrwürdigen Forum schimpfen, das sich an den Watschn
„aufgeilt“ und die Lüge konsequent ausklammert. Zur 2. Frage: Sorry, hab falsch zitiert. Das Mädchen
musste die Hand küssen. Krank!! Soviel zum Thema „an Watschn aufgeilen“! Jawoll!
bassmann – gute Frage ! Ab wann hat denn ein Kind a Watschn (schön verharmlosend) Gewalt verdient? Eben –
ein 10jähriges Kind oder sogar unter diesem Alter kann gar kein so großes „Verbrechen“ angerichtet haben,
um Schläge zu erhalten. Und wenn es etwas Schlimmes getan hat, dann ist jetzt gerade in diesem Alter
die beste Gelegenheit das Kind in liebevoller Weise darauf aufmerksam zu machen, was es überhaupt falsch
gemacht hat. Die Gründe für Schläge in Heimen sind oft äußerst suspekt. Oft fühlen sich die Heimleiter(innen)
überfordert und prügeln einfach darauf los. Und ein Jugendlicher mit 14 Jahren zu schlagen ist ebenfalls
sinnlos, denn hier ist die Erziehung schon fehl gelaufen, wenn das Kind in diesem Alter noch etwas derart
Schlimmes machen sollte. Ein Kind zu erziehen ist wirklich nicht einfach, doch Prügel sind einfach herzlos
und feig und zeigt die eigene Inkompetenz des Erziehers.
@Goldengel Sie sind wohl in Cohn Bendits antiautoritärem Fummel-Kindergarten groß geworden? „…egal,
wer wo Kinder schlägt,es ist nicht in Ordnung. Denn wer ein Kind nicht ohne Schläge erziehen kann, ist
unfähig sich mit Kindern überhaupt abzugeben.“ Damit würden Sie die erzieherischen Qualtiäten von
Gottesfürchtigen Genrationen und Generationen in Frage stellen! Diese Generationen haben immerhin so
kongeniale Menschen wie z.B. Pius X. erzogen! Sinnvoll eingesetzte körperliche Sanktionen sind für einer
umfassenden, gottesfürchtigen, konstruktiven Erziehung manchmal einfach unerlässlich!
Bassman Frage: Wie konnte der Bischof verlangen, dass Kinder nach der Klatsche ihm seinen Ring küssen
mußten? Ich dachte, es geht hier um die Zeit als er noch Stadtpfarrer von Schrobenhausen war. Und als
Stadtpfarrer trägt man doch keinen Bischofsring. Bitte um Aufklärung.
@ Goldengel Ein Opfer berichtet davon, dass es dem Bischof nach der Klatsche den Ring küssen musste.
So geht auch sie dahin, die Demutstheorie vom Lorenz. Eine interessante Frage ist ja auch: Ab wann hat
denn ein Kind a Watschn (schön verharmlosend) Gewalt verdient? Im Kinderheim geht es um Ordnung. Klar!
Und nicht um die Liebe der nicht vorhandenen Eltern zu ersetzen. Hätte Lehmann Kinder geschlagen – was
dann wohl hier los wäre!!!
Bassman Warum geilen Sie sich an diesen Watschn immer wieder auf? Wir hatten doch heute vormittag vereinbart,
die alte Zeit mit ihren Watschn endlich ruhen zu lassen. Jawoll!
egal, wer wo Kinder schlägt, es ist nicht in Ordnung. Denn wer ein Kind nicht ohne Schläge erziehen
kann, ist unfähig sich mit Kindern überhaupt abzugeben. Ein Heimkind braucht besonders viel Zuneigung
und Fürsorge – dass dies leider nicht immer allen Heimkindern gegeben werden kann, ist verständlich –
dass man diese verlorenen Kinder dann aber noch schlagen muss, ist einfach nicht in Ordnung – egal wer
dies nun getan hat. Kein Mensch hat das Recht ein Kind zu schlagen, WEIL es sich ja auch NICHT wehren
kann. Aber für manche Erwachsene mag ja womöglich gerade DARIN der Reiz liegen – seinen Frust auf ein
Kind abzuladen – nichts ist einfacher als DAS. Schlagen = Haß und Gewalt Reden = Liebe und Fürsorge
#38 Clemens H. † 13:18:50 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ja, bin ich auch sehr dafür! Das Recht des Stärkeren! Das ist klasse! Da würde ich ziemlich weit oben
in der Hackordnung stehen bei 1,90m und Kampfsport seit Jahren. Wenn mir nicht passt, was der Mixa so
von sich gibt – dann gibts halt eins auf die Fresse. Solange da kein körperlicher Schaden entsteht, ist
das ja wohl legitim. Und man kann jemandem schon seeeehr weh tun, ohne dass körperliche Schäden entstehen…
Das wäre sehr praktisch – diese ganzen Kirchenfürsten, die haben noch nie körperlich geschafft, sind
also alle eher verweichlichte, schwache Hanseln, also wahrscheinlich alle unterhalb meiner körperlichen
Kraft. Und Politiker… dasselbe. Wow! Was für Möglichkeiten! Die Herrschaft der Starken! Bin dabei.
Und Frauen… genial. „Will“ sie nicht, gibts was aufs Fressbrett. Schöne neue Welt – für mich. Für
Priesterlein eher nicht, aber die haben ja auch demütig zu sein und nicht stolz!
Worum es hier geht? Gelogen hat er, der Herr Bischof. Darum geht es: Ein Priester muss gewaltlos sein.
Ich habe mich daran immer gehalten. Deshalb habe ich zu den Vorwürfen, die aktuell gegen mich erhoben
werden, ein reines Herz.
„Watschn“ Worum geht es hier? Um Autorität? Vielleicht. Vor allem aber um Ordnung. Ein Kinderheim ohne
Ordnung ist die Hölle. Da gibt es kein Vertun. Wer das nicht kapiert, muss in einer behüteten Familie
groß geworden sein und eine erfolgreiche Waldorf-Karriere hinter sich haben. Noch etwas: Watschn, wenn
verdientermaßen erhalten, sind etwas Geniales. Sie hinterlassen keine körperliche Schädigung (so verlangt
es der heilige Thomas von Züchtigungen im Privaten) und sie demütigen den Demütigen nicht, sondern
nur den Stolzen. Dass der Stolz am Anfang jeder Sünde steht, wurde hier zuletzt von S.E. Williamson in
einer seiner wöchentlichen Katechesen dargelegt.
Anna Andreas – wäre doch langweilig Es müßte für einige hier doch auch langweilig sein, nur im eigenen
Brei zu schwimmen, oder im eigenen Saft zu schmoren, wenn Niemand Euch schon mal zum eigenen Denken bringen
und auch auf Ungereimtheiten hinweisen würde. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
das bro monster ist eine bedenkenswerte theorie Frauen, die viel Nudeln essen, werden großbrüstig udn
wie ist das bei männern mit nudeln und größenverhältnis? Idance&Itection! :(3
#28 engelhardt † 11:59:28 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ueblich? Der Fehler war, er hätte von Anfang an zu diesen Watschn stehen müssen, weil sie eben früher
üblich waren. In den 80ern war Gewalt gegen Kinder selbst in Bayern verboten. Sogar damals war die Pruegelei
Mixas illegal.
@bassman Jetzt weiß ich wenigstens, was ich gleich koche. Bei uns kocht nämlich der Chef und Nudeln
sind gesund!! Frauen, die viel Nudeln essen, werden großbrüstig und haben danach pausenlos einen verspannten
Rücken zu beklagen. Sowas kann entzücken. Bei uns kocht heute auch der Chef. Fleisch ist mein Gemüse.
@ AATS Ich bin ein emanzipierter Mann und gehe jetzt für meine liebe Familie kochen (aber ohne holländische
Pilze natürlich)!! Danach gehts auf die Arbeit!
Bassman Sie sind der Chef im Haus? Das bedeutet wohl, dass Sie der Herr im Hause sind. Ich bin immer sehr
neugierig, ich will immer wissen wer hinter dem Nick steht. Und bei Ihnen habe ich immer geraten ob Sie
m oder w sind. lach!
Sind wir doch ehrlich Alle, die Bischofskollegen, das Bistum und seine Priester und sogar Josef Ratzinger
dürften froh sein, Mixa nun endlich los zu sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@bassman Watschn als gewaltlos zu betrachten – das kann nicht sein! Gewalt ist niemals richtig. Eine Watschn
ist doch nur ein Ausdruck einer verzweifelten Nudelsuche.
@ AATS Hätte man sicher auch. Da bin ich mir ziemlich sicher. Wenn er zugegeben hätte, dass er auch
mal zugeschlagen hätte, wäre die Ehrlichkeit auch „belohnt“ worden. Aber mit dieser Lüge – und das
war es – ging es natürlich nicht mehr. Watschn als gewaltlos zu betrachten – das kann nicht sein!
hahaha Wensierski ist kein Mann der intellektuellen Analyse. Sein Handwerk ist die Diffamierung…ich
kenne eine internetseite, die kann das noch besser…
Bassman Der Fehler war, er hätte von Anfang an zu diesen Watschn stehen müssen, weil sie eben früher
üblich waren. Abgesehen davon, die Zeit war früher anders, aber dass Geistliche früher gewatscht haben,
finde ich heute nicht mehr richtig. Aber die Zeit war leider damals so und man sollte diese Zeit nun ruhen
lassen.
@ Engelhardt Genau so siehts aus. Und da nur „Gewalt“ gegen einen Bischof auch kirchenrechtliche Relevanz
besitzt hat man auch nach innen nichts zu befrüchten, wenn man Mixa heute nach seiner Logik mal ordentlich
eine klatscht!!
#12 engelhardt † 11:40:37 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Die Frage Die Frage ist doch, wie die Unterstuezer Mixas Orfeigen so umdeuten koennen, dass sie keine
Gewalt sind. Dieser Versuch birgt natuerlich die Gefahr, dass man ihnen ungestraft Ohrfeigen verpassen
darf, denn sie „sind ja keine Gewalt“. In der Realitaet wuerde ich natuerlich (zu Recht) mit einer Anzeige
rechnen duerfen, wuerde ich Mixa oder einem seiner Apologeten eine scheuern. Also, solange Mixa und seine
Apologeten nicht problemslos Ohrfeigen akzeptiere, sind und bleben sie Heuchler.
@ AATS Es geht mir (m) weniger um die Watschn. Auch! Aber wichtiger ist doch dieser Satz. Ein Priester
muss gewaltlos sein. Ich habe mich daran immer gehalten. Deshalb habe ich zu den Vorwürfen, die aktuell
gegen mich erhoben werden, ein reines Herz. Oder sein Credo als Lehrer und Erzieher: „Ich bin gut zu euch,
seid bitte auch gut zu mir.“ Sind das keine Lügen? Wenn nein – warum nicht?