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Rosenkranz und Abtötung + Die Saat geht auf + Erzbischof Zollitsch auf Kur + Entschuldigungs-Rituale vor den Medien – nicht vor den Opfern + Kardinal Schönborn einmal anders rum
Rosenkranz und Abtötung

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über seine jüngste Reise nach Portugal. Zum Marienerscheinungsort Fatima sagte der Heilige Vater: „Dort hat Maria durch die Erscheinung vor den Hirtenkindern der Welt einen besonderen Ort der Gnade aufgetan“. Die Botschaft von Fatima beinhalte einen „Aufruf zu Gebet, Buße und Umkehr“.

Die Saat geht auf

Deutschland. Die Priester im Bistum Münster sind im Durchschnitt 62 Jahre alt. Das berichtete die ‘Deutsche Presseagentur’ gestern. Die Tendenz ist steigend. Im Jahr 2008 betreuten noch 243 Geistliche eine Pfarrei, 2009 waren es 231.

Erzbischof Zollitsch auf Kur

Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch (71) von Freiburg hat am Montag eine dreiwöchige Kur begonnen. Das bestätigte ein Sprecher der deutschen ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Der Erzbischof war an Ostern an einem Virusinfekt erkrankt. Nach einer kurzen Pause hatte er jedoch wieder gearbeitet. Nun rieten Ärzte dem Prälaten, sich vollständig auszukurieren und vorübergehend zu schonen.

Entschuldigungs-Rituale vor den Medien – nicht vor den Opfern

Belgien. Die belgische Bischofskonferenz bittet die seltenen Opfer von Homo-Schändungen in der Kirche um Verzeihung. Dazu veröffentlichten die Bischöfe am Mittwoch in Brüssel einen offenen Brief. Sie entschuldigen sich „sowohl für die Mißbrauch als auch für den unangemessenen Umgang damit“.

Kardinal Schönborn einmal anders rum

„Beim Thema Ehebruch sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung zu einer Sekretärin ist sicher besser, als wenn jemand seine Frau mit verschiedenen One-Night-Stands betrügt.“

Einsendung an ‘kreuz.net’ zum Anlaß der Skandal-Aussage von Kardinal Christoph Schönborn von Wien über homo-unzüchtige Verkuppelungen.
      
112 Lesermeinungen
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#113   cum te   18:24:30 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Zollitsch muss zurücktreten!
Jetzt erst recht.
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#112   Brummi †   19:57:31 | Freitag, 21. Mai 2010
Eine Beziehung
zu einer Sekretärin ist keine gute Idee. Skretärinnen sind Tratschtanten.
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#111   El Greco   19:49:41 | Freitag, 21. Mai 2010
Ich muss schon sagen,
mir sind in meinem Leben schon einige, sagen wir mal „etwas andere Personen“ begegnet, aber so eine Person wie Sie ist mir noch nicht untergekommen.
Das Leben schreibt die schönsten Geschichten
Holen Sie sich Hilfe!
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#110   r.ruhrgebietler   16:20:13 | Freitag, 21. Mai 2010
Zollitsch muss zurücktreten!
Dies ist die Forderung glaubenstreuer Christen in der bekennenden und kämpfenden Nachfolge Jesu Christi, der für uns Sein Leben geopfert hat und sich in der ewig gültigen trid. Liturgie in die Gestalten von Brot und Wein in Seinen Leib nud Sein Blut wandeln läßt, wenn der Priester und das Volk im demütigen Gebet vereint sind!
Es kommt das hochheilige Pfingstfest!
Herr, gib uns Priester!
Herr, gib uns heilige Priester!
Herr, gib uns viele heilige Priester!
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#109   cum te   15:15:01 | Freitag, 21. Mai 2010
Zollitsch muss zurücktreten!
Der Apparatschik Sollzisch ist eine Schande. Null Präsenz, keine Initiative. Ein Astloch mit Ohren. Aber Vollkanal Lehmann wollte ja einen schwachen Sesselwärmer als Nachfolger, damit die DBK den POntifex „aussitze“. Zu früh gepokert!!
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#108   Brandenburgis   08:17:31 | Freitag, 21. Mai 2010
Ein haltloser Dummschwätzer in
diesem FAden ist alein die Klarisse
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#107   Lisibald Poier †   08:15:37 | Freitag, 21. Mai 2010
Wer nicht tanzen kann
ist auch kein Philosoph.
Das nehme ich Dir nicht ab
Es kommt auf die Bewegung an. Der wichtigste Satz ist: Die Endursache wirkt nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen. (Vom Baum der Erkenntnis ist gegessen worden. Alles ist bekannt.) In der philosophischen Arbeit tragen die Bienen den Honig zusammen und fördern so den Zuckerbau, der in Sechsecken geformt ist. Der Philosoph ist wie der Bienengeneral.
Tragik hat einen Lehrzweck, welcher der Komödie (Dante) fehlt. Welch’ Unding!
Falsch. Leider. Und ich wollte Dich sicher nicht belehrmeistern. Die Komödie ist eine solche im Auge Gottes, sicherlich nicht im Auge der Menschen, die sie durchleben.
Mit Nichten, es waren alle großen Werke der Weltliteratur, Tragödiendichtungen. Die Komödie schloß an den Roman an, meiner bescheidenen Einsicht nach. Dem Gott einen irdischen Spiegel vorzuhalten, grenzt an Dekadenz. Daher nannte Nietzsche Sokrates auch einen Decadent.
Solltest Du meinen, dass ich von Sadismus rede, was in Deinen Augen sicherlich naheliegend zu sein scheint: auch hier muss ich Dich enttäuschen.
Hier wird Ursache und Wirkung vertauscht.
„Moral“ findet dort keinen Einlass. Und da sage noch jemand, aus der Geschichte lernten die Menschen nichts.
Argumente? Moral ist ein Zeichen des Niedergangs. Sokrates war ein Zeichen des Niedergangs. Ein Decadent.
Denn der hat viel gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern.
Stand auf Grabsteinen. Sit tibi terra levis!
Moral = Sinn
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#106   clarissa colonia   03:53:57 | Freitag, 21. Mai 2010
Und Sie glauben, daß Sie so leicht davonkommen?
1° Die „verlinkte“ „Liste griechischer Pr“ existiert nicht.
2° Item: Die dort existente „Liste griechischer Pr[äfixe]“ gibt für μέτα an: „örtlich: mit, mitten (unter), mitten (hinein); zeitlich: nach; übertragen: mit, nach, hinter“.
3° Item: Selbst falls Sie wissen sollten, was Sie schrieben, sollte sogar jemandem wie Ihnen (dem infolge der Masse eingebildeter philosophischer Samenstränge das intellektuelle Laufen schwerfällt) der Unterschied zwischen Präfix und Präposition bekannt sein – vergleichbar einem Schüler der U-III.
4° Item: Auch Ihre neuerliche Zuschrift ist weder imstande, die bestehenden berechtigten Zweifel hinsichtlich ihres Kenntnisstandes, noch jene hinsichtlich Ihres Geisteszustandes glaubhaft zu zerstreuen. Ihnen scheinen die Unterschiede zwischen Präfix und Präposition ebenso unbekannt zu sein, wie der Gebrauch eines seriösen Nachschlagewerks.
5° Item (und nur für den Fall, daß Ihnen dies entgangen sein sollte): Ich schrieb, μετά habe als Adverb die Bedeutung „inmitten, dazwischen, hinterher, darauf, nach“. Sie schrieben, ein „Deutsches (sic!) Etymologisches Wörterbuch, 1995“ gebe an „meta, Präp[osition – (sind Sie des Lesens mächtig?)].: zwischen, nach, hinter“
6° Item: Von einer „umgangssprachlichen“ Bedeutung „oberhalb“, oder „über … hinaus“, wie von Ihnen behauptet, kann noch nicht einmal nach ihren eigenen Quellen die Rede sein.
7° Ergo: Sie sind – sit venia verbo – ein haltloser Dummschwätzer, aber sicher kein Philosoph.
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#105   El Greco   03:04:05 | Freitag, 21. Mai 2010
so, jetzt ist Schluss
wir machen das Spektakel ja nicht um einander zu überzeugen,
sondern um der geneigten Leserschaft zu zeigen, wer im Recht ist. Und jetzt kann die Dame Ihre Schmähschriften abfeuern. Mir gleich. Ich begleite meine Partnerin in die Nacht.
de.wikipedia.org/…griechischer_Präfixe
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#104   clarissa colonia   02:58:37 | Freitag, 21. Mai 2010
Spannend, sehr spannend …
bevor ich Ihnen antwortete verifizierte ich meine Erinnerung nochmals anhand meines „Menge“, der mich seit Schulzeiten begleitet, und fand darin meine Erinnerung bestätigt.
Daß Sie im Gegenzug nichts anderes wissen, als auf das interretial verfügbare Halbalphabetennachschlagewerk zu verweisen (und dazu noch nicht einmal zielführend), vermag den von mir geäußerten Verdacht bezgl. Ihrer Bildungs- und Erkenntnisgrundlagen leider nicht nur nicht zu zerstreuen; es bestätigt diesen vielmehr in eindrucksvoller Weise.
Müßte man Sie ernsthaft für intellektuell wie kulturell satisfaktionsfähig halten, würden Sie zweifelsfrei zunächst auf ein seriöses Nachschlagewerk zurückgegriffen und sodann Ihren Irrtum eingeräumt haben. Daß Ihnen aber gerade dieses unüberwindliche Schwierigkeiten zu bereiten scheint, läßt bestenfalls den Schluß auf eine unausgereifte und unsichere Persönlichkeit zu; diese Erkenntnis fügte der Ausgangshypothese indes nichts hinzu, was in ihr nicht bereits enthalten gewesen wäre.
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#103   El Greco   02:44:11 | Freitag, 21. Mai 2010
Clarissa, jetzt iwrd es mir zu blöde
de.wikipedia.org/wiki/Präposition
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#102   clarissa colonia   02:41:03 | Freitag, 21. Mai 2010
Ob man es nicht wenigstens ansatzweise als lächerlich empfinden müßte,
den Zitierten nicht annährend das Wasser reichen zu können?
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#101   El Greco   02:33:01 | Freitag, 21. Mai 2010
Lisibald
Bittesehr, gern soll es geschehen!
Das nehme ich Dir nicht ab
Faust
Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen
Gewöhnlich aus dem Namen lesen,
Wo es sich allzu deutlich weist,
Wenn man euch Fliegengott, Verderber, Lügner heißt.
Nun gut, wer bist du denn?
Mephistopheles
Ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
Tragik hat einen Lehrzweck, welcher der Komödie (Date) fehlt. Welch’ Unding!
Falsch. Leider. Und ich wollte Dich sicher nicht belehrmeistern. Die Komödie ist eine solche im Auge Gottes, sicherlich nicht im Auge der Menschen, die sie durchleben. Solltest Du meinen, dass ich von Sadismus rede, was in Deinen Augen sicherlich naheliegend zu sein scheint: auch hier muss ich Dich enttäuschen.
„Moral“ findet dort keinen Einlass. Und da sage noch jemand, aus der Geschichte lernten die Menschen nichts.
Ehrt eure deutschen Meister,
dann bannt ihr gute Geister;
Denn der hat viel gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern. :-| (Hölderlin)
Schicksalswahntraumdeuterei
Simples Unverständnis
Es geht nicht um Moral, nicht um Ethik sondern um Gerechtigkeit. Wenn Du Aristoteles gelesen hättest wüsstest Du, wovon ich rede.
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#100   clarissa colonia   02:26:03 | Freitag, 21. Mai 2010
Ja, schon lang’ ist’s her, …
… als Horaz noch schreiben konnte „Graecia capta ferum victorem cepit“ (Ep.2,1,156). Dank Erasmus (& al.) ist’s schon lange Vergangenheit
Sie, mein lieber Grieche, wollen hier mit philosophischer Blütenlese beeindrucken, und sind noch nicht einmal imstande zu Lesen?
„wollen wir uns in einen Streit um Präpositionen verkeilen“
Und das, obwohl bereits jeder halbgräzisierte Quartaner weiß, daß es sich bei μετά um ein Adverb handelt (was ich auch ausdrücklich schrieb)
Man mag vor Ungebildeten ja vorgeben können, daß man sich mit Philosophie beschäftige. Aber damit kann es kaum allzuweit her sein, wenn man der Sprache nicht mächtig ist. Dann wird die ganze philosophische Attitüde nämlich kaum mehr sein können als (bestenfalls) ungeprüfter, sekundärliterarisch angelesener und publikumswirksam evomitierter Unfug – schlicht: Die nur halbwegs wiedergekäute, aber alert ausgekotzte Meinung Dritter.
Fangen Sie an im Original zu lesen, was gelesen zu haben Sie bisher nur vorgeben konnten.
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#99   Lisibald Poier †   02:15:00 | Freitag, 21. Mai 2010
@El Greco
Du weißt aber schon, dass ich nur wegen Dir noch munter bin, gell?
Herzlichen Dank für das Kompliment.
Bittesehr, gern soll es geschehen!
Die Tragik wird nur dann eine solche, wenn Du diese geschehen lässt.
Tragik hat einen Lehrzweck, welcher der Komödie (Date) fehlt. Welch’ Unding!
Denn nie, sterblichen Meistern gleich,
Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,
Dass ich wüsste, mit Vorsicht
Mich des ebenen Pfads geführt
Ehrt eure deutschen Meister,
dann bannt ihr gute Geister;
Lieber spüre ich die Hitze eines diabolischen Schmerzes als in diesem Umfeld von gemäßigten Temperaturen zu leben.“
Lektüre für Minuten (Bd 1+2) ist nicht schlecht. Glasperlenspiel, Steppenwolf, naja. Keine wirkliche Prosa. Da finde ich Fromm besser, „Die Kunst des Liebens“.
Die Tragik der antiken Helden bestand im Übrigen nicht darin zu scheitern, sondern in Zeiten der Prüfungen dem eigene Schicksal nicht entgegengetreten zu sein. Der Held ist nicht jener gewesen, der im siegreichen Kampf als Sieger dastand, sondern der auch in seiner Niegerlage, diesem Erbe des Schicksals, noch Gerechtigkeit sah.
Schicksalswahntraumdeuterei.
Mein Freund! Das grad ist Dichters Werk
daß er sein Träumen deut und merk.
Glaubt mir, des Menschen wahrster Wahn
wird ihm im Traume aufgetan:
all Dichtkunst und Poeterei
ist nichts als Wahrtraumdeuterei…
Selbst ein Ajax, der sich ins eigene Schwert stieß, wird keinesfalls als Verlierer dargestellt.
Moral spielt bei den Griechen kaum eine Rolle. Ethik, ja. o.O
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#98   El Greco   01:59:22 | Freitag, 21. Mai 2010
Lisibald
Herzlichen Dank für das Kompliment.
durch Ideale getragen, die nie welche waren, von falschen Helden geopfert, wie der tragische Mythos, in El Greco offenbar.
Die Tragik wird nur dann eine solche, wenn Du diese geschehen lässt.
Denn nie, sterblichen Meistern gleich,
Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,
Dass ich wüsste, mit Vorsicht
Mich des ebenen Pfads geführt
Schrieb ein Hölderlin, als er sich in einer Wohnung eines Tischlermeisters zwangsvermietet sah. Fern seiner irdischen Lieb- und Leidenschaften (seine Frauen, die er liebte), fern seinem Talent.
Oder wie sagt Hesse:
„Lieber spüre ich die Hitze eines diabolischen Schmerzes als in diesem Umfeld von gemäßigten Temperaturen zu leben.“
Die Tragik der antiken Helden bestand im Übrigen nicht darin zu scheitern, sondern in Zeiten der Prüfungen dem eigene Schicksal nicht entgegengetreten zu sein. Der Held ist nicht jener gewesen, der im siegreichen Kampf als Sieger dastand, sondern der auch in seiner Niegerlage, diesem Erbe des Schicksals, noch Gerechtigkeit sah.
Selbst ein Ajax, der sich ins eigene Schwert stieß, wird keinesfalls als Verlierer dargestellt.
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#97   Lisibald Poier †   01:38:42 | Freitag, 21. Mai 2010
@2010
Soll ich jetzt anfangen, metaphysisch oder doch eher metaphorisch zu werden? Ich werde Letzteres. El Greco danke sagen für die vielfachen Hinweise, mannigfaltiger Richtigkeit. O:) Bis auf einen winzig kleinen Punkt.
Metaphysik macht Erkenntnis keinesfalls unmöglich, es sagt nur aus, dass dieses Ereignis nicht wahrgenommen wird.
Das Ruhende, braucht keine Erkenntnis, eben weil es ruht. Nur das Bewegte benötigt Erkenntnis. Das Unbewegte ist nicht suggestierbar. Lt. Schopenhauer WaWuV Bd.2 ?! ist der Sinn und das Wesen der Zeit die Suggestion.
Metaphysik ist so wie die Erkenntnis des Aristoteles, vom springenden Punkt, welcher beginnendes Leben im Ei anzeigt. Metaphysik ist so wie die Schale, die zerbrochen wird, von dem Vogel, wenn er soweit ist und eben das ist der springende Punkt, bei dem Aristoteles irrte! Natürlich irrte er, weil er ein Schüler Platos und folglich auch Sokrates war, dieser Scharlatan und Dieb. Aristoteles lernte zumindest von den Pythagoreern. Da muß er den Zirkelschluß erkannt haben und sich folglich hinter Metaphysik versteckt. Eventuell aber ist das gerade die verpönte Tatsache, die unsere Geschichte maßgeblich beeinflußt hat, durch Ideale getragen, die nie welche waren, von falschen Helden geopfert, wie der tragische Mythos, in El Greco offenbar. ^-^
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#96   El Greco   01:28:53 | Freitag, 21. Mai 2010
Clarissa
wollen wir uns in einen Streit um Präpositionen verkeilen.
Ob es nun dahinter heißt, über darüber, die Rede ist von Dingen, die außerhalb unserer Wahrnehmungen existiert.
Hier ist nicht die Rede von einer Qualität (besser, schlechter)
Stelle Sie sich eine Kugel vor, Dinge befinden aich außerhalb derer, je nach Position des Betrachters dahinter oder auch darüber, vielleicht sogar darunter.
Köbler, Gerhard, Deutsches Etymologisches Wörterbuch, 1995
meta, Präp.: zwischen, nach, hinter
Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich die Bedeutung auf „über“ verschoben, siehe Metatheorie.
Du musst schon früher aufstehen…
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#95   clarissa colonia   01:20:08 | Freitag, 21. Mai 2010
Spannend, sehr spannend,
… wenn man kenntnisfrei Behauptungen als Tatsachen in den Raum stellt und sich dann an ihnen weiterhangelt …
„metaphsik bedeutet erst einmal nicht mehr als oberhalb (außerhalb) des subjektiv Wahrnehmbaren (meta-physik)“
Nur wurde mir irgendwann gelehrt, das Adverb μετά habe die Bedeutung „inmitten, dazwischen, hinterher, darauf, nach“. Von „oberhalb“ oder gar „außerhalb“ ist da nie die Rede gewesen. Und die Metaphysica des Aristoteles heißen auch nur so, weil sie zeitlich nach den Physica (den Werken über die Natur) kamen.
Nun, wenn schon die Griechen kein Griechisch mehr können, muß es um das Abendland ja böse bestellt sein …
(Daß sie’s aber mit dem Gelde nicht so hatten, hätte indes schon nach dem Peloponnesischen Kriege hinreichend klar sein müssen …)
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#94   vitrivius2010   01:18:09 | Freitag, 21. Mai 2010
Hallo Lissi
Wissen Sie warum man heute so viele gelöscht hat? Clemens, Fragender, Bagalut, Klausvonjaus und weitere. Ist irgendwas passiert?
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#93   Lisibald Poier †   01:11:27 | Freitag, 21. Mai 2010
@El Greco
So wie ein Blinder keine Farben wahrnehmen kann, wird dennoch niemand in Frage stellen, dass sie existieren.
Subtraktiv und Additativ bestehen sie in einem mischbaren verhältnis zwischen schwarz und weiß. Das ist alles. Gute Nacht. :(3
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#92   vitrivius2010   01:10:52 | Freitag, 21. Mai 2010
Neues Wort gelernt…
… Sodomiten … und … der After ist kein Geschlechtsorgan … man ist das alles ekelhaft … diese Sodomiten sind ja so widerlich … könnte schon wieder kotzen …
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#91   El Greco   01:07:23 | Freitag, 21. Mai 2010
Lisibald
metaphsik bedeutet erst einmal nicht mehr als oberhalb (außerhalb) des subjektiv Wahrnehmbaren (meta-physik)
Das fällt keine Aussage über die Richtigkeit dieser Wahrnehmung. Von Sinnestäuschung oder Fehlwahrnehmung soll nicht gesprochen werden.
Metaphysik macht Erkenntnis keinesfallsunmöglich, es sagt nur aus, dass dieses Ereignis nicht wahrgenommen wird.
So wie ein Blinder keine Farben wahrnehmen kann, wird dennoch niemand in Frage stellen, dass sie existieren.
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#90   clarissa colonia   01:04:09 | Freitag, 21. Mai 2010
Da habe ich aber Glück gehabt,
denn die Vermutung war zu ca. elfundneunzig Prozent geraten, weil es bestimmt vierzig Jahre her ist, daß ich der Tragödie zweiten Teil las …
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#89   Lisibald Poier †   00:59:52 | Freitag, 21. Mai 2010
@El Greco
Interessante Interpretation. Faktisch richtig, aber was meinst Du mit metaphysischen Zusammenhängen? Metaphysik hat mit dem Theater nichts zu tun. Im Gegeteil, Metaphysik macht Erkenntnis unmöglich.
@clarissa Colonia
www.odysseetheater.com/…2_walpurgisnacht.htm
Exakt! :)3
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#88   clarissa colonia   00:56:42 | Freitag, 21. Mai 2010
Das ist doch …
… aus der klassischen Walpurgisnacht, oder irre ich da?
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#87   El Greco   00:49:57 | Freitag, 21. Mai 2010
Das, was wir als Epos bezeichnen
hat sich einen eigenen Klang geschaffen, der mit Idee der Klassischen Antike, die dieser zugrunde liegt, wir erinnern uns: die Mythen schaffen die Realität, nicht umgekehrt, vereinbar ist.
So waren die Epen für die Antiken Völker weniger Unterhaltung, als verschlüsselte Botschaften, die die Überlieferung aus der Zeit hinüberretteten, als die „Götter auf der Erde wandelten“.
Ein Epos bldet in sich einen in sich geschlossenen Lauf der Schicksalsspirale der Menschen, das, was Hölderlin als „Bogen“ bezeichnet:
Doch es kehret umsonst nicht
Unser Bogen, woher er kommt.
So, wie die Schlange auf dem Siegel der Theosophischen Gesellschaft, sich selbst in Schwanz beißt, so sind wir gebunden in einen Zyklus der Sächlichkeit, der Aktion und Reaktion. Das ist es, woran die Griechen glaubten, es zu erfahren glaubten und es ist eben nicht diese scherenscnitthaftige Kulisse einer Götterwelt, die den Menschen als Schauspiel vorgetragen wird.
Daher hat das Labyrinth eine eigene semantische Bedeutung, ein Kreis von Sagen, die von den Taten der Menschen handeln, eingebettet in einen metaphysischen Zusammenhang.
Was besser, als die Zyklik eines Kreises bietet sich hierfür an.
Erinnern wir uns an die Kreise der Hölle, so wie Dante sie beschrieb.,
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#86   bniklas †   00:47:37 | Freitag, 21. Mai 2010
Guck an
Also Wiki leitet von Doppelaxt direkt weiter zu „Labrys“
Scheint also was dran zu sein.
Zitat
Es gibt verschiedene Deutungen der Symbolik der Axt, nach Robert Graves symbolisiert sie vermutlich die zunehmende und die abnehmende Mondsichel der großen Göttinnen oder die Sonne-Mond-Bewegungen, das An- und Abschwellen des Mondes zu beiden Seiten des Vollmondes am Himmel. Die feministische Deutung, die überwiegend von Marija Gimbutas vertreten wird, sieht darin ein Symbol der Großen Göttin[3], den Schmetterling und Rachel Pollack weist in ihrem Buch The Body of the Goddess: Sacred Wisdom in Myth, Landscape and Culture darauf hin, „daß sich die Labrys (Doppelaxt) von Schmetterling ableite, und tatsächlich finden wir eingravierte Schmetterlinge auf einigen der frühen Äxte, während manche der reicher verzierten Äxte fast genauso aussehen wie Schmetterlingszeichnungen“. Pollak deutet weiterhin an, dass es sich bei dem Objekt um ein Symbol handeln könnte, mit den weiblichen Schamlippen dargestellt würden.
Auch die mesopotamische Göttin Inanna/Ischtar hat eine Doppelaxt als Attribut.
Interessant.
Aber jetzt muss ich wirklich mal gehen.
Gute Nacht zusammen :-)
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#85   Lisibald Poier †   00:47:18 | Freitag, 21. Mai 2010
@clarissa colonia
Ich hab ein Goethe-Zitatelexikon und das steht das Wort Labyrinth nicht drin. Eigenartig, denn im Faust kommt es vor.
„FAUST allein. Wo ist sie? – Frage jetzt nicht weiter nach!
Wärs nicht die Scholle, die sie trug,
Die Welle nicht, die ihr entgegenschlug,
So ists die Luft, die ihre Sprache sprach.
Hier! Durch ein Wunder, hier in Griechenland!
Ich fühlte gleich den Boden, wo ich stand.
Wie mich, den Schläfer, frisch ein Geist durchglühte,
So steh ich, ein Antäus an Gemüte,
Und find ich hier das Seltsamste beisammen,
Durchforsch ich ernst dies Labyrinth der Flammen. Entfernt sich. „
Auch „Irrgarten“ kommt darin nicht vor. Eigenartig. dtv :-#
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#84   clarissa colonia   00:39:59 | Freitag, 21. Mai 2010
Spannend auch,
daß die Doppelaxt in originalen kretischen Darstellungen nur von Priesterinnen getragen wurde und, wie vermutet wird, eine matriarchale Gesellschaftsordnung symbolisieren.
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#83   Lisibald Poier †   00:37:46 | Freitag, 21. Mai 2010
@El Greco
Wie kommt das? Unter einem Epos verstehe ich etwas völlig anderes. Den Cowboy etwa. Des Heldenepos schlechthin.
Der letzte Satz ist gut. Sehr gut!
Wie kommt es, dass unser Vertrauen nicht absolut ist? Die Vögel vertrauen auf die Vorsehung, dass sie ihr Korn finden. Wie machen wir es? Vertrauen ist Mangel. Hoffnung ist unweigerlich damit verknüpft und Mangel bedeutet Sorge.
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#82   bniklas †   00:36:19 | Freitag, 21. Mai 2010
@Clarissa Colonia
Ich meine, daß hätte ich auch schon mal gelesen.
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#81   El Greco   00:29:58 | Freitag, 21. Mai 2010
Das Labyrinth
so wie wir es heute gebrauchen, ist ein Sinnbild für eine Sammlung von Mythen, die eben um das kretische Labyrinth kreisen, also einem „Epos“
Insofern ist das Labyrinth ein Symbol für die Irrwege, die wir Menschen im Miteinander oder auch Gegeneinander betreten.
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#80   Lisibald Poier †   00:28:30 | Freitag, 21. Mai 2010
@ehrlich
Irrtum laß los der Augen Bann.
100 LABYRINTHE www.eichfelder.de/…byrint/labyrint.html
Ebenso verstrickt, wie die Irrgärten.
In der Wiki steht beim Wort „Irrgarten de.wikipedia.org/wiki/Irrgarten“:
„Im Unterschied zu einem Labyrinth im engeren Sinn, in dem nur ein Weg ohne Verzweigungen vom Eingang bis zur Mitte führt, erlaubt ein Irrgarten durch sein Netz von Wegen mit Abzweigungen, Kreuzungen, Sackgassen und Wegeschleifen ein wirkliches „Verirren“. Dessen ungeachtet wird ein Irrgarten manchmal auch als Heckenlabyrinth oder Gartenlabyrinth bezeichnet.“
Doppelaxt.
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#79   bniklas †   00:28:24 | Freitag, 21. Mai 2010
@Lilibald Poier
nicht ganz, ein Labyrinth hat zwar einen sehr verschlungen Pfad zum Mittelpunkt, aber eben nur einen.
Keine Abzweigungen und Sackgassen.
Mittlerweile werden die beiden Begriffe aber synonym gebraucht.
Außerdem hat Theseus ja auch wieder raus gefunden und Ariadne bekommen. Schön, sie auf der Insel sitzen lassen, mmh sowas macht man nicht. Aber dafür ist sie ja später Göttin geworden. Alles Bestens :-)
In diesem Sinne Gute Nacht
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#78   clarissa colonia   00:23:28 | Freitag, 21. Mai 2010
Irre ich mich gänzlich,
oder besteht nicht unter den Erforschern des Minoischen nicht die Vermutung, „Labyrinth“ könnte „Doppelaxt bedeuten …
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#77   Lisibald Poier †   00:19:25 | Freitag, 21. Mai 2010
@bniklas
Minotaurus saß in einem Labyrinth, nicht in einem Irrgarten.
*lach*
Das ist zwar widersprüchlich, weil man sich in einem Labyrinth nicht verlaufen kann, aber egal, dichterische Freiheit.
Das Wort Irrgarten behält bereits den Vorsatz der Irrung, des verstrickt seins, in Widersprüchlichkeiten des geraden Ganges. Das Labyrinth macht das Selbe. Folglich gibt es nur einen Terminus hierbei, den der Verirrung, wo der Ausgang nach oben offen bleibt. Zumindest könnte man da einen Unterschied dingfest machen. Ein Labyrinth ist nach oben hin nicht unbedingt offen, ist ev. ein geschlossenes System. Im Gegensatz zu einem Irrgarten, der nach oben hin offen bleibt. So ungefähr.
Irgendwie mußte Ariande Theseus ja umgarnen
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#76   bniklas †   23:49:39 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Lisibald Poier
Buchtipps: danke, merk ich mir vor.
Eins muss ich korrigieren: Minotaurus saß in einem Labyrinth, nicht in einem Irrgarten.
Das ist zwar widersprüchlich, weil man sich in einem Labyrinth nicht verlaufen kann, aber egal, dichterische Freiheit. Irgendwie mußte Ariande Theseus ja umgarnen.
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#75   Lisibald Poier †   23:37:18 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@bniklas
Da ich Nikolaus von Kues für einen der größten Dialektiker halte, empfehle ich Dir natürlich gerne auch das Reclam ISBN 3-15-008855-0 . Ihn in Bruchstücken zu zitieren, halte ich unangemessen, da es ein anderer Dialog ist.
Das Einigdreifache, so sagt schon das Wort, beschreibt eine Einigkeit in der Wesenheit. Eine Qualia sozusagen. In der Semiotik ein wichtiges Merkmal und was läge der Lehre der Zeichen näher, als die Philosophie?
Die allegorischen Gleichsetzungen sind mmh, nun ja Allegorien halt. Keine physikalische Beschreibung.
Nikolaus von Kues hat einen wie ich finde sehr wichtigen Satz angemerkt. Er meinte: Ohne Verschränkung wird nichts verschränkt.
Daher macht es auch keinen Sinn, zu lösen, wo es nichts verschränkt ist. Ein Metaphysiker war Nikolaus von Kues gewiss keiner obwohl er es in Tirol mit einigen Frauen nicht leicht hatte. Ich hab ne Doku gesehen. Seine Texte sind wundervoll. Ein Großmeister der Dialektik, wie ich ihn sehr lehrreich fand. Besonders in Anbetracht auf mediale Welten. Hierzu ein kleiner Lesetipp von Jürgen Fritz, mit dem Titel „Die Wirklichkeit der Lebenswelten snp.bpb.de/…eferate/fritzwkl.htm“. Ausgesprochen lesenswert!
Ich wurde nicht vergessen, als ich über den Limbus schrieb und die Vorstellung, das Jesus da die Seelen abgeholt hat, fiel mir spontan das Kinderparadies bei IKEA ein. Allegorisch gewissermaßen
Ikea, der Irrgarten des Minnetaurus.
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#74   bniklas †   23:21:32 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Lisibald Poier
Ich hab NvK nicht gelesen, würde aber mal unterstellen, daß er Mathematik als Mittel sieht, die Wahrheit des Glaubens darzustellen. Daher die Dreiheit.
Die allegorischen Gleichsetzungen sind mmh, nun ja Allegorien halt. Keine physikalische Beschreibung.
Ich wurde nicht vergessen, als ich über den Limbus schrieb und die Vorstellung, das Jesus da die Seelen abgeholt hat, fiel mir spontan das Kinderparadies bei IKEA ein. Allegorisch gewissermaßen ;-)
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#73   Lisibald Poier †   23:08:11 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@bniklas
da Zeit eine Dimension des Raumes ist (genauer: der Raumzeit) – ist außerhalb des Raumes auch keine Zeit.
Begriffen wird Raum/Zeit, also die Dauer die ein Punkt von A nach B benötigt, um ihn zu durchqueren. Es ist immer ein synthetisches Verhältnis, eine Dreiheit sozusagen vorhanden in der Welt. Das behaupte ich mal, frei nach Nikolaus von Kues, der in „Gespräche über das Seinkönnen“ anmerkte, dass das Wesen der Mathematik das Einigdreifache sei. Das Ja, das Nein, die gerade Linie. Das Ja, ist der Raum, das Bewußtsein, der Horizont oder Zenit. Das Nein ist die Zeit, also die Tatsache, dass wir dem Tode überantwortet wären, so Jesus seine Liebe nicht denen geschenkt hätte, die ihn lieben und an ihn glauben, als an das Leben. Das ewige Leben. Das ewig werdende Leben. Der Urschmerz, also das Resume daraus gewinnt man durch die Betrachtung der Dauer, die einer Tragödie gleicht. Denn warum erleben, wenn die Dauer befristet ist? Es erinnert entfernt an den Pessimismus und doch ist das Leben gerade die Mitteilung der Ankunft. Ich vergleiche es gerne so: Das Himmelreich ist da, während es kommt. Es kommt innwendig in uns, so wie das Jesukind, in unser Herz. Der Heilige Geist, der Wohnung hält und Frieden schenkt.
Ist der Limbus komplett abgeschafft? Ich dachte nur der libus infantium. Aber gut, der andre war ja eh schon leer.
Er wird nicht mehr gelehrt.
Achtung liebe Eltern: der kleine Niklas möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden
Vergessen worden?
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#72   bniklas †   22:55:25 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Lisibald Poier
da Zeit eine Dimension des Raumes ist (genauer: der Raumzeit) – ist außerhalb des Raumes auch keine Zeit.
Ist der Limbus komplett abgeschafft? Ich dachte nur der libus infantium. Aber gut, der andre war ja eh schon leer.
Achtung liebe Eltern: der kleine Niklas möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden :-)
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#71   Lisibald Poier †   22:46:55 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@bniklas
Ein berühmter Mathematiker hat einmal gesagt, dass Mathematik eigentlich ein Addieren sei. Ein Zusammenrechnen, aus berechenbaren Einzelheiten und bei Zahlen gibt es keine größtmögliche Zahl. Sie geht in Richtung „unendlichkeit“. Im kompletten Universum gibt es keine Unendlichkeit. Ein Punkt, der einen unendlichen Strahl in eine beliebige Richtung unendlich generiert, durchstößt das Raumzeitgefüge. Danach ist da kein Raum und auch keine Zeit. Der Begriff „Dauer“ ist aufgelöst. Die Ewigkeit steht bevor und noch gibt es Zwischenorte, die eigentlich keine typischen Orte sind, wie das Fegfeuer oder der Limbus. Es herrscht Dauer, ohne Raum. Der Ort ist der Raum, doch Zeit hat nun plötzlich ein Spektrum, welches man davor nicht kennte. Nehmen wir also an, das Raumzeitgefüge beschränke sich auf den Ort, so wie im Universum, an Relationen, dann gibt es keinerlei Bedinung, weder im Limbus, noch im Fegfeuer, denn es findet keinerlei Entropie statt, die vom Orte selbst herrührt, außer das reinigende Feuer, welches im Fegfeuer wie in der Hölle sein soll, aber zeitlich für den Einzelnen befristet. Die schwere der Qual wird nicht erläutert. Folglich ist der Schmerz der Ort. Anders aber der Limbus, den die Kirche nicht mehr lehrt. Er wiederum barg ein völlig anderes Geheimnis, welches ebenso den Verlußt Gottes, als die unweigerliche Entfernung außerhalb der Welt ansah. Jesus hat die Gerechten in den Himmel geführt, sagt man. Dabei ist die Anwesenheit Gottes in der Gegenwart unspektakulär.
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#70   bniklas †   22:33:00 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Lisibald Poier
das kann ein Mathematiker auch ;-)
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#69   Lisibald Poier †   22:27:48 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@bniklas
Glaube kann Berge versetzen, denn der Herr kann Kurven gerade biegen. :-)
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#68   bniklas †   22:25:25 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Lisibald Poier
Das ist schön für Sie :)3 :(3
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#67   Lisibald Poier †   22:21:25 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@bniklas
Sieben :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#66   bniklas †   22:17:10 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Lisibald Poier
Und wieviele Berge haben Sie auf die Weise schon ins Meer gestürzt? :-O
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#65   Lisibald Poier †   22:13:46 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@bniklas
Was würde Jesus tun?
Zu einem Berg soll man sagen, hebe dich hinweg, dann stürzt er ins Meer und uns soll nichts unmöglich sein. Unmöglich! Das Wort gibt es für Gott nicht.
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#64   Sodalitium aus El Segundo   22:09:51 | Donnerstag, 20. Mai 2010
So oft du trinkst, gedenke mein!
Die wesentlichen Inhalte unserer Überzeugungen und unseres Glaubens sollten sich auf unserer Nachttischkomode wiederspiegeln.
Schlichtheit ist unser Markenzeichen, schlicht sollte unsere Nachttischkomode sein. Wer von uns Premiumkatholiken die täglichen aufregenden Tagesaufgaben beim Gebirgstrachtenverein, beim Mundartverein, bei der DVU etc. hinter sich gebracht hat, sollte sich der Dekoration seiner Nachttischkomode widmen. Borgt Euch dabei bei bei den Piusbrüdern ein bisschen Brokat aus.
Hallelulia!
Ich bin klein
mein Herz ist rein
soll niemand drin wohnen
als Mahmoud allein!
:&)
www.bilder-hochladen.net/files/big/f4ny-3.jpg
Das kreuz.net-Adminteam aus El Segundo
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#63   bniklas †   22:06:16 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@lisibald poier
Im Gegensatz zu gläubigen Menschen kann ich mir die Realität leider nicht einfach so zusammenphantasieren wie ich sie gerne hätte :-)
Mit Augen zu, verschwindet das Problem nicht.
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#62   Lisibald Poier †   21:59:33 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@bniklas
Wogegen ich was habe, ist organisierter Glauben wenn er mit quasistaatlichen Privilegien verknüpft wird.
Warum? Machen Sie die Augen zu, dann werden Sie selig, weil Sie daran keinen Anstoß mehr nehmen. So einfach ist das. Augen zu und durch.
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#61   bniklas †   21:52:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@kreuznet-stationspsychologe
Nebenwirkungen:
Überwiegend Lachreiz, gelegentlicher Brechreiz
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#60   Kreuz.net-Stationspsychologe †   21:50:34 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Hyposensibilisierung, bniklas,
z.B. durch Lesen dieser Seite.
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#59   bniklas †   21:46:03 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Lisibald Poier
Gegen Glauben an sich hab ich gar nichts – ich halt ihn einfach für inhaltlich falsch.
Wogegen ich was habe, ist organisierter Glauben wenn er mit quasistaatlichen Privilegien verknüpft wird.
@Kreuz.net-Stationspsychologe
Dagegen gibts doch sicher auch Medikamente oder?
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#58   unteroktav   21:43:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ bniklas
Sie sollten differenzieren: das eine ist der Katholizismus, das andere ist der Kreuznetismus. Für den letzteren erscheint mindestens eine Virusinfektion als sehr wahrscheinlich.
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#57   Kreuz.net-Stationspsychologe †   21:40:50 | Donnerstag, 20. Mai 2010
ansteckend nicht, bniklas,
u.U. aber allergieauslösend.
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#56   Lisibald Poier †   21:39:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@bniklas
Machen Sie sich über den römisch/katholischen Glauben öffentlich lustig? Was haben Sie gegen den Glauben? Ein Mensch ohne Glauben ist wie eine Taube ohne Flügel.
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#55   bniklas †   21:35:37 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Virusinfektion
Ich glaube er hat Katholizismus.
Soll aber nicht ansteckend sein.
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#54   marienkind   20:15:32 | Donnerstag, 20. Mai 2010
l’alleanzadifensivaperlaverità
Gefährliche Viren – Sie ist vor Jahrzehnten in die Kirche eingedrungen…
War das nicht so Ende der sechziger Jahre? Ganz hartnäckiger Virus, dem nur schwer beizukommen ist.
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#53   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:08:20 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Gefährliche Viren
Mons. Zollitsch hat eine sehr gefährliche, heimtückische Virusinfektion geistiger Art. Sie ist vor Jahrzehnten in die Kirche eingedrungen…
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#52   monens   17:13:49 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Rosenkranz und Abtötung
Jeder Mensch tut gut daran, die Letzen Dinge
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
nicht als blosse „Projektion“ aus seinem irdischen Leben zu verbannen Spätestens in der Sterbestunde
www.razyboard.com/…07892-5851292-0.html
werden sie jedem Menschen zur ewigkeitsentscheindenden Wirklichkeit.
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#51   diakonus   16:56:45 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Pascal 123: THX!
Danke dir für diese Aufklärung!
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#50   Pascal123   16:52:07 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@diakonus
Das kannste auf dieser Seite glatt vergessen.
Allerdings solch eine blöde Aussage kann nicht von Schönborn sein, viel zu dämlich vom Inhalt her egal was die Erzkonservativen über Ihn denken.
Einfach selten dämlich Ihm das unterzuschieben zumal der Vergleich doch sehr hinkt.
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#49   Sue Permann †   16:43:49 | Donnerstag, 20. Mai 2010
katholisch kann sich jeder bezeichnen
das ist nicht markenrechtlich geschützt.
Mich bitte nicht ernstnehmen, ich schreibe nur dummes Zeug.
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#47   clarissa colonia   16:36:58 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Rosenkranz, Güldenstern und Abtötung
(Ist die Besetzungsliste des Hamlet neuerdings überarbeitet worden?)
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#46   Pascal123   16:35:02 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@daikonus
Man kann aber auch alles falsch verstehen wenn man möchte.
Das es hier zuweilen blöd zugeht und gelogen wird weiss wohl jeder, es hat aber niemand behauptet das Schönborn diese Aussage getroffen hat.
Es war klar zu erkennen das dies keine Aussage von Ihm war, durch Einsendung und die verlinkung seiner eigentlichen Aussage zu HS- Beziehungen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
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#45   r.ruhrgebietler   16:31:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Rosenkranz und Abtötung
damit hat die konzilsglaubensgemeinschaft gar nichts mit zu tun!
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#44   diakonus   15:25:39 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Walther von Stolzing: Ich komme langsam mit!
Hier hat nie jemand behauptet, dass die gerade zitierte Aussage ein Original von Schönborn ist.
Hallo Walther!
Ich beginne langsam zu verstehen:
Für die Hardliner hier ist es klar, dass das unter „kreuzmeldungen“ Aufgelistete mit der Realität überhaupt nichts zu tun haben muß und auch nicht hat.
Also wer möchte, suche sich von einem x-beliebigen Bischof eine Aussage zum Thema Verbrechen. Er wird dort vermutlich finden, dass schon jemand gemeint hat, eine gewisse Differenzierung helfe schon weiter: Zwischen Ladendiebstahl und bewaffneten Einbruch müsse unterschieden werden.Und ZACK: Schon haben wir wieder den Skandal, wonach ein Bischof offen für Begehung des Ladendiebstahls auftritt!
Die Leserbriefschreiber können wieder auf die modernistischen Bischöfe schimpfen, einige versuchen die Diskussion wieder zu einer gewissen Seriosität zurückzuführen. Zurück bleibt der Eindruck von Haß und Lüge.
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#43   Walther von Stolzing   13:44:53 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@diakonus: zum Mitschreiben
Hallo erstmal!
Ich stelle fest, daß die Aussage Schönborns hier nicht belegt werden kann.
Ich bin überzeugt, sie ist frei erfunden von Menschen, die der Erzdiözese Wien weiter Schaden zufügen möchten.
Laut Wiener Zeitung sagte Kardinal Schönborn am 28.4.:
Beim Thema Homosexualität sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.
Daraus hat jemand anderes, der die Absurdität der obenn zitierten Aussage Schönporns wohl noch weiter ad absurdum führen wollte, folgendes gemacht und an die kreuz.net Rekation gemailt:
Beim Thema Ehebruch sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung zu einer Sekretärin ist sicher besser, als wenn jemand seine Frau mit verschiedenen One-Night-Stands betrügt.
Hier hat nie jemand behauptet, dass die gerade zitierte Aussage ein Original von Schönborn ist.
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#42   aufrechterkatholik   13:14:37 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Herr Ruhrgebietler
Ihrer Einlassung zufolge wohnt der Hl. Geist im Darm. Sprechen Sie aus eigener Erfahrung? Sondert nicht nur Ihr Hirn übelriechende Flatulenzien ab, sondern auch Ihr Gedärm? Lassen Sie sich mal nen Einlauf machen, hoffentlich ist der nette Krankenpfleger auch vorVAT II. Sie kommen in die Hölle, weil Sie keinen Respekt vor geweihten Herren haben. Jawoll!
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#41   r.ruhrgebietler   12:58:52 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Rizinusöl
könnte dem zollitsch weiterhelfen – ähnlich gut für den zollitsch wäre auch ein fläschchen BALLISTOL. das befreit den darm von homounzüchtigen und belebt den geist. zu Pfingsten wäre also platz für den Heiligen Geist, den Gott der allmächtige Vater allen Klerikern der ehem. röm.-kath. kirche, auch konzilsglaubensgemeinschaft genannt schenken möge!
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#40   Pascal123   12:08:35 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Quelle
Naja das diese „Aussage“ von Schönborn so nicht gesagt wurde sondern eine von Ihm getätigte Aussage auf einen anderen zusammenhang umgemünzt wurde dürfte eigentlich zu erkennen sein. Wenn man das möchte auch wenn man kreuz.net nicht mag.
Das Schönborn das mit dem Ehebruch so nicht gesagt hat ist klar zu erkennen.
Dazu muss man ja die Aussage zur HS- Beziehungen von Schönborn kennen, dazu gibt es einen link auf einen anderen Artikel.
Schönborn hat Aussagen zu HS- Beziehungen getägt die so auch mit viel wohlwollen aufgenommen wurden und auch auf einigen Blogs besprochen wurden.
Also diese Aussagen stimmen.
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#39   Domenico Tuttisanti   11:52:28 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zweifler immer noch ganz verzweifelt …
Ihre verzweifelten Rückzugsgefechte und kindischen Versuche mich zu beleidigen, zeigen deutlich, daß ich voll ins Schwarze getroffen habe.
Verzweifelt oder kindisch – was denn nun? Verwenden Sie bei der Abfassung Ihrer postings einen Zufallsgenerator? Wie schon – mehrfach – gesagt: schalten Sie doch einfach den Restverstand ein, dann klappts ja vielleicht auch wieder!
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#38   Clemens H. †   11:44:05 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zweifler: Das dümmste Sprichwort
Ob Sie in diesem Fall Recht haben, will ich nicht beurteilen.
Doch ist das Sprichwort „Getroffene Hunde bellen!“ das dümmste Spichwort aller Zeiten.
Denn ganz egal, was der jeweils Angegriffene macht, er wird dadurch als schuldig angesehen. Sagt er nichts, dann geht man davon aus, er sage nichts, weil er schuld sei. Verteidigt er sich jedoch vehement, dann kommt dieses bescheuerte Sprichwort.
Was also soll einer machen, der sich ungerecht behandelt fühlt?
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#37   Zweifler †   11:39:16 | Donnerstag, 20. Mai 2010
tja beste Iris
kennen Sie das Sprichwort *Der getroffene Hund bellt*?
Ihre verzweifelten Rückzugsgefechte und kindischen Versuche mich zu beleidigen, zeigen deutlich, daß ich voll ins Schwarze getroffen habe.
Ich finde es ja ab und zu ganz nett, mit Fundis zu spielen, aber leider habe ich auch mal was anderes zu tun. Nachdem Sie außer eben diesen kindischen Beleidigungen nichts mehr zu bieten haben, langweilen Sie nur noch. Und dafür ist mir meine Zeit zu schade.
Also nehmen Sie mal wieder Ihre Pillen gegen Ihre pathologische Islamophobie und versuchen vieleicht mal, sich darüber schlau zu machen, wie eine ordentliche Quellenangabe aussieht.
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#36   Domenico Tuttisanti   11:31:48 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zweifler ist alles egal!
Egal ob Sie das nun Quelle, Angabe zur Quelle oder Schokopudding nennen, es hat absolut keine Beweiskraft.
Ja, wenn alles egal ist, was man sagt, warum regen Sie sich dann auf?
Dass eine reductio ad absurdum kein Beweis ist und folglich keine Beweiskraft benötigt, ist Ihnen wahrscheinlich auch egal … Dem Reinen ist alles rein. Den Schweinen ist alles Schwein. Und Herr Zweifler verzweifelt an seinem Zweifeln ohne Sinn und Verstand!
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#35   Spagettimonster †   11:24:22 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Vogel
Wer A sagt, muß auch B sagen.
Wer nichts sagt, muß auch alles sagen.
Wer grün sagt, muß auch rot sagen.
Wer hunger sagt, muß auch durst sagen.
Wer eine Nudel ißt, muß auch Soße essen.
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#34   Zweifler †   11:23:35 | Donnerstag, 20. Mai 2010
beste Iris
Wortverdrehungen und Beleidigungen ändern nichts an der Tatsache, daß Sie eine nicht beweisbare Behauptung als Tatsache hinstellen. Egal ob Sie das nun Quelle, Angabe zur Quelle oder Schokopudding nennen, es hat absolut keine Beweiskraft.
Bevor Sie also weiterhin allen, die nicht auf Ihrer Linie sind, mangelnden Verstand unterstellen, sollten Sie mal eine Selbstreflektion über Kadavergehorsam zu anonymen Hetzseiten durchführen, gemäss der kreuznetschen Regel:
1. Kreuz.net sagt immer die Wahrheit.
2. sollte Kreuz.net einmal nicht die Wahrheit sagen, tritt automatisch Punkt 1 in Kraft.
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#33   Lorenz   11:22:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
An Marienkind: Ehebruch
Meinen Sie nicht, dass tatsächlich ein qualitativer Unterschied besteht zwischen einer sündhaften Beziehung, in der sich die Partner aufeinander einlassen, als einer, in der sie lediglich ihre Leiber benutzen?
Ich frage mich eher, aus welchem Anlass und in welchem Kontext diese Binsenweisheit, die jeder Katholik locker durchwinken kann, thematisiert wurde.
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#32   Domenico Tuttisanti   11:15:12 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zweifler
Ja, ich hatte „Quellenangabe“ im erweiterten Sinne von „Angabe zur Quelle“ gemeint. Ausserdem hatte ich vorausgesetzt, dass die Leser über ausreichenden Verstand verfügen und diesen auch eingeschaltet haben. Letzteres war vielleicht voreilig … :-S
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#31   diakonus   11:14:22 | Donnerstag, 20. Mai 2010
fehlende Wahrhaftigkeit
Ich stelle fest, daß die Aussage Schönborns hier nicht belegt werden kann.
Ich bin überzeugt, sie ist frei erfunden von Menschen, die der Erzdiözese Wien weiter Schaden zufügen möchten.
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#30   Zweifler †   11:11:54 | Donnerstag, 20. Mai 2010
nun beste Iris
warum haben Sie es dann als Quellenangabe bezeichnet?
Tatsache ist, daß es sich weder um eine Quelle noch um eine unvollständige oder vollständige Quellenangabe handelt, sondern lediglich um eine Behauptung ohne jegliche Beweiskraft.
Daran ändern weder Ihre Beleidigungen noch Ihre verzweifelten Rückzugsgefechte etwas.
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#29   Vogel   11:10:34 | Donnerstag, 20. Mai 2010
stabile Beziehung
Was ist denn an dem Satz so schlecht?
Es heißt: Wer A sagt, muß auch B sagen.
Man hat sich die Treue geschworen.
Es ist aber auch schwer, wenn der eine Partner sich bemüht und um sein Eheleben kämpft und der andere sich ein leichtes Leben macht; eventuell ständig fremd geht, usw…
Der eine Partner, der möglicherweise wirklich mehrere Beziehungen hat und lügt und betrügt, braucht sich aber nicht wundern, wenn dem anderen irgendwann der Kragen platzt.
Anstrengen müssen sich BEIDE, sonst gehts nicht!!!!
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#28   Domenico Tuttisanti   11:08:16 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Spaghetti
Zum Fressen gern hab’ ich ihn nicht gerade!
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#27   Spagettimonster †   11:05:29 | Donnerstag, 20. Mai 2010
ich will gerne präsentieren
Pizza Schönborn. Das Beste für die Iris.
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#26   Domenico Tuttisanti   11:02:22 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zweifler
Ich will gerne präzisieren:
Wenn von einer „Zusendung an kreuz.net“ die Rede ist, dann handelt es sich um eine Angabe zur Quelle, aber nicht notwendigerweise um eine [vollständige] Quellenangabe!
Ob es sich bei dem zitierten Satz um ein dictum Schönborns handelt oder nicht, erschliesst sich bei dieser Angabe zur Quelle zweiflesfrei jedem, der nur über etwas Verstand verfügt und diesen auch zu gebrauchen bereit ist.
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#25   Zweifler †   10:46:17 | Donnerstag, 20. Mai 2010
nun beste Iris
Nein, natürlich nicht! Im vorliegenden Fall reicht es, wenn Sie das, was Kreuz.net als Quellenangabe präsentiert, aufmerksam lesen! – Aber den Verstand müssen Sie dabei schon einschalten!
Nochmals:
Was ist daran die von Ihnen behauptete Quelle?
Einsendung an ‘kreuz.net’ zum Anlaß der Skandal-Aussage von Kardinal Christoph Schönborn von Wien über homo-unzüchtige Verkuppelungen.
Nachdem es Ihnen eine Freude ist, anderen Verstand und Intelligenz abzusprechen würde ich Sie mal bitten Ihren Verstand – falls vorhanden – einzuschalten und den geneigten Lesern zu erläutern, welchen Quellenwert eine nicht nachprüfbare Behauptung hat. Denn nichts anderes ist das Kleingedruckte in obigem Auswurf, das Sie als Quelle bezeichnen.
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#24   Spagettimonster †   10:44:50 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Schönborn
ist ein getarnter Pirat, vielleicht sogar ein Monster.
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#23   marienkind   10:39:43 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Rose im Kreuz:
Schönborn sollte unbedingt Exorzisten konsultieren.
:)3 Stimmt zwar, aber glauben Sie allen Ernstes, das tut er freiwillig? Dazu fehlt ihm das Sündenbewußtsein oder überhaupt der Glaube an die Existenz des Widersachers.
Nein, dazu bedarfs es schon einer Zwangsvollstreckung!
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#22   clarissa colonia   10:37:40 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Viel Feid, viel Ehr’!
Der eine schimpft ihn Kirchen-Maurer,
den and’ren stört der Mauren-Kriecher.
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#21   Domenico Tuttisanti   10:36:26 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zweifler
Seit wann ist eine nicht nachprüfbare *Einsendung an kreuz.net* eine Quelle?
Es geht darum, ob dem Kardinal etwas in den Mund gelegt wird. Das geschieht nicht, wenn man das Kleingedruckte liest. Es handelt sich hier also um den offensichtlichen Versuch, eine Auslassung von Schönborn durch eine denkbare Variation als absurdum erscheinen zu lassen. Man nennt solch eine Argumentationsfigur reductio ad absurdum. Ob sie gelungen ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber der Satz ist als eine solche reductio erkennbar. Freilich nur für den, der bereit ist mit – falls vorhanden: – Verstand zu lesen und diesen auch – wenn möglich: – zu gebrauchen… :-S
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#20   Rose im Kreuz   10:32:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Schönborns freie Kirchen-Maurer
Schönborn sollte unbedingt Exorzisten konsultieren.
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#19   Zweifler †   10:27:23 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Iris
Seit wann ist eine nicht nachprüfbare *Einsendung an kreuz.net* eine Quelle?
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#18   clarissa colonia   10:25:06 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Geschütteltes Fazit:
Richards Predigt hatte Längen,
dafür ließ er die Latte hängen.
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#17   aufrechterkatholik   10:24:45 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Oh Mathild
wo er hier die Augen schließt und ihm drüben die Augen aufgehen werden.
Das werden wir alle tun, inkl. Hühneraugen… Doch achte auch jeder darauf, dass die Zeit, die er in den fegenden Feuern verbringen wird, nicht zu lang ausfallen möge! Etwas mehr Respekt vor der Weihe- bzw. Amtsgnade! Zur näheren Erläuterung empfehlen wir gerne den hochgelobten Schriftsteller Mosebach, welchselbiger uns in dem auf kreuz.net gelobten Interview in der Gazette SZ auf die Unterscheidung aufmerksam gemacht hat! Jawoll!
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#16   Domenico Tuttisanti   10:23:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
diakonus
Im +net-Artikel wird wieder auf einen +net-Artikel verwiesen
Seit wann ist eine „Einsendung an kreuz.net“ ein kreuz.net-Artikel?
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#15   FranzvPaul   10:20:34 | Donnerstag, 20. Mai 2010
und dann wundert sich der monens, warum ihr unbeliebt seid.
mathild: Erzbischof – Prälat…viel Geld erhalten die Kirchenfunktionäre
wo er hier die Augen schließt und ihm drüben die Augen aufgehen werden.
Laß das Dreckschleudern bleiben.
>:)
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#14   mathild   10:17:05 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Erzbischof – Prälat…viel Geld erhalten die Kirchenfunktionäre
So so der Robert Zollitsch iss uff Kur – wie scheen für ihn. Wird er sicherlich hofiert von vorne und hinten. Es sei ihm gegönnt – denn die Zeit kommt, wo er hier die Augen schließt und ihm drüben die Augen aufgehen werden.
Seine Seligsprechung, aufgrund seiner weltweiten Verdienste (hat er den Koran eigentlich auch geküsst? wie der Polenpapst dessen Seligsprechung in vollem Gange ist) steht schon an – Gott sei auch ihm ein gnädiger Richter dafür müssen die „Wir“ Christen beten!
Orte Fratres !
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#13   diakonus   10:05:23 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Domenico Tuttisanti: Quellenangabe
Im +net-Artikel wird wieder auf einen +net-Artikel verwiesen, der sich bezieht auf www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Ali…
Dort finden sich aber die Aussagen nicht, über die man sich hier aufregen kann.
Was, Domenico Tuttisanti, soll ich „aufmerksam lesen“?
Oder soll ich nur stupid nachplappern, was ein verlogener Kirchenhasser erfunden hat?
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