Rosenkranz und Abtötung + Die Saat geht auf + Erzbischof Zollitsch auf Kur + Entschuldigungs-Rituale vor den Medien – nicht vor den Opfern + Kardinal Schönborn einmal anders rum
Rosenkranz und Abtötung
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über seine
jüngste Reise nach Portugal. Zum Marienerscheinungsort Fatima sagte der Heilige Vater: „Dort hat Maria
durch die Erscheinung vor den Hirtenkindern der Welt einen besonderen Ort der Gnade aufgetan“. Die Botschaft
von Fatima beinhalte einen „Aufruf zu Gebet, Buße und Umkehr“.
Die Saat geht auf
Deutschland. Die Priester
im Bistum Münster sind im Durchschnitt 62 Jahre alt. Das berichtete die ‘Deutsche Presseagentur’ gestern.
Die Tendenz ist steigend. Im Jahr 2008 betreuten noch 243 Geistliche eine Pfarrei, 2009 waren es 231.
Erzbischof Zollitsch auf Kur
Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch (71) von Freiburg hat am Montag
eine dreiwöchige Kur begonnen. Das bestätigte ein Sprecher der deutschen ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Der Erzbischof war an Ostern an einem Virusinfekt erkrankt. Nach einer kurzen Pause hatte er jedoch wieder
gearbeitet. Nun rieten Ärzte dem Prälaten, sich vollständig auszukurieren und vorübergehend zu schonen.
Entschuldigungs-Rituale vor den Medien – nicht vor den Opfern
Belgien. Die belgische Bischofskonferenz
bittet die seltenen Opfer von Homo-Schändungen in der Kirche um Verzeihung. Dazu veröffentlichten die
Bischöfe am Mittwoch in Brüssel einen offenen Brief. Sie entschuldigen sich „sowohl für die Mißbrauch
als auch für den unangemessenen Umgang damit“.
Kardinal Schönborn einmal anders rum
„Beim Thema Ehebruch
sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend
sprechen. Eine stabile Beziehung zu einer Sekretärin ist sicher besser, als wenn jemand seine Frau mit
verschiedenen One-Night-Stands betrügt.“
Einsendung an ‘kreuz.net’ zum Anlaß der Skandal-Aussage von
Kardinal Christoph Schönborn von Wien über homo-unzüchtige Verkuppelungen.
Email-Adressen der Empfänger
112 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ich muss schon sagen, mir sind in meinem Leben schon einige, sagen wir mal „etwas andere Personen“ begegnet,
aber so eine Person wie Sie ist mir noch nicht untergekommen. Das Leben schreibt die schönsten Geschichten
Holen Sie sich Hilfe!
Zollitsch muss zurücktreten! Dies ist die Forderung glaubenstreuer Christen in der bekennenden und kämpfenden
Nachfolge Jesu Christi, der für uns Sein Leben geopfert hat und sich in der ewig gültigen trid. Liturgie
in die Gestalten von Brot und Wein in Seinen Leib nud Sein Blut wandeln läßt, wenn der Priester und
das Volk im demütigen Gebet vereint sind! Es kommt das hochheilige Pfingstfest! Herr, gib uns Priester!
Herr, gib uns heilige Priester! Herr, gib uns viele heilige Priester!
Zollitsch muss zurücktreten! Der Apparatschik Sollzisch ist eine Schande. Null Präsenz, keine Initiative.
Ein Astloch mit Ohren. Aber Vollkanal Lehmann wollte ja einen schwachen Sesselwärmer als Nachfolger,
damit die DBK den POntifex „aussitze“. Zu früh gepokert!!
Wer nicht tanzen kann ist auch kein Philosoph. Das nehme ich Dir nicht ab Es kommt auf die Bewegung an.
Der wichtigste Satz ist: Die Endursache wirkt nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten
Wesen. (Vom Baum der Erkenntnis ist gegessen worden. Alles ist bekannt.) In der philosophischen Arbeit
tragen die Bienen den Honig zusammen und fördern so den Zuckerbau, der in Sechsecken geformt ist. Der
Philosoph ist wie der Bienengeneral. Tragik hat einen Lehrzweck, welcher der Komödie (Dante) fehlt. Welch’
Unding! Falsch. Leider. Und ich wollte Dich sicher nicht belehrmeistern. Die Komödie ist eine solche
im Auge Gottes, sicherlich nicht im Auge der Menschen, die sie durchleben. Mit Nichten, es waren alle
großen Werke der Weltliteratur, Tragödiendichtungen. Die Komödie schloß an den Roman an, meiner bescheidenen
Einsicht nach. Dem Gott einen irdischen Spiegel vorzuhalten, grenzt an Dekadenz. Daher nannte Nietzsche
Sokrates auch einen Decadent. Solltest Du meinen, dass ich von Sadismus rede, was in Deinen Augen sicherlich
naheliegend zu sein scheint: auch hier muss ich Dich enttäuschen. Hier wird Ursache und Wirkung vertauscht.
„Moral“ findet dort keinen Einlass. Und da sage noch jemand, aus der Geschichte lernten die Menschen nichts.
Argumente? Moral ist ein Zeichen des Niedergangs. Sokrates war ein Zeichen des Niedergangs. Ein Decadent.
Denn der hat viel gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern. Stand auf Grabsteinen. Sit
tibi terra levis! Moral = Sinn
Und Sie glauben, daß Sie so leicht davonkommen? 1° Die „verlinkte“ „Liste griechischer Pr“ existiert
nicht. 2° Item: Die dort existente „Liste griechischer Pr[äfixe]“ gibt für μέτα an: „örtlich:
mit, mitten (unter), mitten (hinein); zeitlich: nach; übertragen: mit, nach, hinter“. 3° Item: Selbst
falls Sie wissen sollten, was Sie schrieben, sollte sogar jemandem wie Ihnen (dem infolge der Masse eingebildeter
philosophischer Samenstränge das intellektuelle Laufen schwerfällt) der Unterschied zwischen Präfix
und Präposition bekannt sein – vergleichbar einem Schüler der U-III. 4° Item: Auch Ihre neuerliche
Zuschrift ist weder imstande, die bestehenden berechtigten Zweifel hinsichtlich ihres Kenntnisstandes,
noch jene hinsichtlich Ihres Geisteszustandes glaubhaft zu zerstreuen. Ihnen scheinen die Unterschiede
zwischen Präfix und Präposition ebenso unbekannt zu sein, wie der Gebrauch eines seriösen Nachschlagewerks.
5° Item (und nur für den Fall, daß Ihnen dies entgangen sein sollte): Ich schrieb, μετά habe als
Adverb die Bedeutung „inmitten, dazwischen, hinterher, darauf, nach“. Sie schrieben, ein „Deutsches (sic!)
Etymologisches Wörterbuch, 1995“ gebe an „meta, Präp[osition – (sind Sie des Lesens mächtig?)].: zwischen,
nach, hinter“ 6° Item: Von einer „umgangssprachlichen“ Bedeutung „oberhalb“, oder „über … hinaus“,
wie von Ihnen behauptet, kann noch nicht einmal nach ihren eigenen Quellen die Rede sein. 7° Ergo: Sie
sind – sit venia verbo – ein haltloser Dummschwätzer, aber sicher kein Philosoph.
so, jetzt ist Schluss wir machen das Spektakel ja nicht um einander zu überzeugen, sondern um der geneigten
Leserschaft zu zeigen, wer im Recht ist. Und jetzt kann die Dame Ihre Schmähschriften abfeuern. Mir gleich.
Ich begleite meine Partnerin in die Nacht. de.wikipedia.org/…griechischer_Präfixe
Spannend, sehr spannend … bevor ich Ihnen antwortete verifizierte ich meine Erinnerung nochmals anhand
meines „Menge“, der mich seit Schulzeiten begleitet, und fand darin meine Erinnerung bestätigt. Daß
Sie im Gegenzug nichts anderes wissen, als auf das interretial verfügbare Halbalphabetennachschlagewerk
zu verweisen (und dazu noch nicht einmal zielführend), vermag den von mir geäußerten Verdacht bezgl.
Ihrer Bildungs- und Erkenntnisgrundlagen leider nicht nur nicht zu zerstreuen; es bestätigt diesen vielmehr
in eindrucksvoller Weise. Müßte man Sie ernsthaft für intellektuell wie kulturell satisfaktionsfähig
halten, würden Sie zweifelsfrei zunächst auf ein seriöses Nachschlagewerk zurückgegriffen und sodann
Ihren Irrtum eingeräumt haben. Daß Ihnen aber gerade dieses unüberwindliche Schwierigkeiten zu bereiten
scheint, läßt bestenfalls den Schluß auf eine unausgereifte und unsichere Persönlichkeit zu; diese
Erkenntnis fügte der Ausgangshypothese indes nichts hinzu, was in ihr nicht bereits enthalten gewesen
wäre.
Lisibald Bittesehr, gern soll es geschehen! Das nehme ich Dir nicht ab Faust Bei euch, ihr Herrn, kann
man das Wesen Gewöhnlich aus dem Namen lesen, Wo es sich allzu deutlich weist, Wenn man euch Fliegengott,
Verderber, Lügner heißt. Nun gut, wer bist du denn? Mephistopheles Ein Teil von jener Kraft, Die stets
das Böse will und stets das Gute schafft. Tragik hat einen Lehrzweck, welcher der Komödie (Date) fehlt.
Welch’ Unding! Falsch. Leider. Und ich wollte Dich sicher nicht belehrmeistern. Die Komödie ist eine
solche im Auge Gottes, sicherlich nicht im Auge der Menschen, die sie durchleben. Solltest Du meinen,
dass ich von Sadismus rede, was in Deinen Augen sicherlich naheliegend zu sein scheint: auch hier muss
ich Dich enttäuschen. „Moral“ findet dort keinen Einlass. Und da sage noch jemand, aus der Geschichte
lernten die Menschen nichts. Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister; Denn der hat viel
gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern. (Hölderlin) Schicksalswahntraumdeuterei Simples
Unverständnis Es geht nicht um Moral, nicht um Ethik sondern um Gerechtigkeit. Wenn Du Aristoteles gelesen
hättest wüsstest Du, wovon ich rede.
Ja, schon lang’ ist’s her, … … als Horaz noch schreiben konnte „Graecia capta ferum victorem cepit“
(Ep.2,1,156). Dank Erasmus (& al.) ist’s schon lange Vergangenheit Sie, mein lieber Grieche, wollen hier
mit philosophischer Blütenlese beeindrucken, und sind noch nicht einmal imstande zu Lesen? „wollen wir
uns in einen Streit um Präpositionen verkeilen“ Und das, obwohl bereits jeder halbgräzisierte Quartaner
weiß, daß es sich bei μετά um ein Adverb handelt (was ich auch ausdrücklich schrieb) Man mag vor
Ungebildeten ja vorgeben können, daß man sich mit Philosophie beschäftige. Aber damit kann es kaum
allzuweit her sein, wenn man der Sprache nicht mächtig ist. Dann wird die ganze philosophische Attitüde
nämlich kaum mehr sein können als (bestenfalls) ungeprüfter, sekundärliterarisch angelesener und publikumswirksam
evomitierter Unfug – schlicht: Die nur halbwegs wiedergekäute, aber alert ausgekotzte Meinung Dritter.
Fangen Sie an im Original zu lesen, was gelesen zu haben Sie bisher nur vorgeben konnten.
@El Greco Du weißt aber schon, dass ich nur wegen Dir noch munter bin, gell? Herzlichen Dank für das
Kompliment. Bittesehr, gern soll es geschehen! Die Tragik wird nur dann eine solche, wenn Du diese geschehen
lässt. Tragik hat einen Lehrzweck, welcher der Komödie (Date) fehlt. Welch’ Unding! Denn nie, sterblichen
Meistern gleich, Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden, Dass ich wüsste, mit Vorsicht Mich des ebenen
Pfads geführt Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister; Lieber spüre ich die Hitze eines
diabolischen Schmerzes als in diesem Umfeld von gemäßigten Temperaturen zu leben.“ Lektüre für Minuten
(Bd 1+2) ist nicht schlecht. Glasperlenspiel, Steppenwolf, naja. Keine wirkliche Prosa. Da finde ich Fromm
besser, „Die Kunst des Liebens“. Die Tragik der antiken Helden bestand im Übrigen nicht darin zu scheitern,
sondern in Zeiten der Prüfungen dem eigene Schicksal nicht entgegengetreten zu sein. Der Held ist nicht
jener gewesen, der im siegreichen Kampf als Sieger dastand, sondern der auch in seiner Niegerlage, diesem
Erbe des Schicksals, noch Gerechtigkeit sah. Schicksalswahntraumdeuterei. Mein Freund! Das grad ist Dichters
Werk daß er sein Träumen deut und merk. Glaubt mir, des Menschen wahrster Wahn wird ihm im Traume aufgetan:
all Dichtkunst und Poeterei ist nichts als Wahrtraumdeuterei… Selbst ein Ajax, der sich ins eigene Schwert
stieß, wird keinesfalls als Verlierer dargestellt. Moral spielt bei den Griechen kaum eine Rolle. Ethik,
ja.
Lisibald Herzlichen Dank für das Kompliment. durch Ideale getragen, die nie welche waren, von falschen
Helden geopfert, wie der tragische Mythos, in El Greco offenbar. Die Tragik wird nur dann eine solche,
wenn Du diese geschehen lässt. Denn nie, sterblichen Meistern gleich, Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,
Dass ich wüsste, mit Vorsicht Mich des ebenen Pfads geführt Schrieb ein Hölderlin, als er sich in einer
Wohnung eines Tischlermeisters zwangsvermietet sah. Fern seiner irdischen Lieb- und Leidenschaften (seine
Frauen, die er liebte), fern seinem Talent. Oder wie sagt Hesse: „Lieber spüre ich die Hitze eines diabolischen
Schmerzes als in diesem Umfeld von gemäßigten Temperaturen zu leben.“ Die Tragik der antiken Helden
bestand im Übrigen nicht darin zu scheitern, sondern in Zeiten der Prüfungen dem eigene Schicksal nicht
entgegengetreten zu sein. Der Held ist nicht jener gewesen, der im siegreichen Kampf als Sieger dastand,
sondern der auch in seiner Niegerlage, diesem Erbe des Schicksals, noch Gerechtigkeit sah. Selbst ein
Ajax, der sich ins eigene Schwert stieß, wird keinesfalls als Verlierer dargestellt.
@2010 Soll ich jetzt anfangen, metaphysisch oder doch eher metaphorisch zu werden? Ich werde Letzteres.
El Greco danke sagen für die vielfachen Hinweise, mannigfaltiger Richtigkeit. Bis auf einen winzig kleinen
Punkt. Metaphysik macht Erkenntnis keinesfalls unmöglich, es sagt nur aus, dass dieses Ereignis nicht
wahrgenommen wird. Das Ruhende, braucht keine Erkenntnis, eben weil es ruht. Nur das Bewegte benötigt
Erkenntnis. Das Unbewegte ist nicht suggestierbar. Lt. Schopenhauer WaWuV Bd.2 ?! ist der Sinn und das
Wesen der Zeit die Suggestion. Metaphysik ist so wie die Erkenntnis des Aristoteles, vom springenden Punkt,
welcher beginnendes Leben im Ei anzeigt. Metaphysik ist so wie die Schale, die zerbrochen wird, von dem
Vogel, wenn er soweit ist und eben das ist der springende Punkt, bei dem Aristoteles irrte! Natürlich
irrte er, weil er ein Schüler Platos und folglich auch Sokrates war, dieser Scharlatan und Dieb. Aristoteles
lernte zumindest von den Pythagoreern. Da muß er den Zirkelschluß erkannt haben und sich folglich hinter
Metaphysik versteckt. Eventuell aber ist das gerade die verpönte Tatsache, die unsere Geschichte maßgeblich
beeinflußt hat, durch Ideale getragen, die nie welche waren, von falschen Helden geopfert, wie der tragische
Mythos, in El Greco offenbar.
Clarissa wollen wir uns in einen Streit um Präpositionen verkeilen. Ob es nun dahinter heißt, über
darüber, die Rede ist von Dingen, die außerhalb unserer Wahrnehmungen existiert. Hier ist nicht die
Rede von einer Qualität (besser, schlechter) Stelle Sie sich eine Kugel vor, Dinge befinden aich außerhalb
derer, je nach Position des Betrachters dahinter oder auch darüber, vielleicht sogar darunter. Köbler,
Gerhard, Deutsches Etymologisches Wörterbuch, 1995 meta, Präp.: zwischen, nach, hinter Im allgemeinen
Sprachgebrauch hat sich die Bedeutung auf „über“ verschoben, siehe Metatheorie. Du musst schon früher
aufstehen…
Spannend, sehr spannend, … wenn man kenntnisfrei Behauptungen als Tatsachen in den Raum stellt und sich
dann an ihnen weiterhangelt … „metaphsik bedeutet erst einmal nicht mehr als oberhalb (außerhalb) des
subjektiv Wahrnehmbaren (meta-physik)“ Nur wurde mir irgendwann gelehrt, das Adverb μετά habe die
Bedeutung „inmitten, dazwischen, hinterher, darauf, nach“. Von „oberhalb“ oder gar „außerhalb“ ist da
nie die Rede gewesen. Und die Metaphysica des Aristoteles heißen auch nur so, weil sie zeitlich nach
den Physica (den Werken über die Natur) kamen. Nun, wenn schon die Griechen kein Griechisch mehr können,
muß es um das Abendland ja böse bestellt sein … (Daß sie’s aber mit dem Gelde nicht so hatten, hätte
indes schon nach dem Peloponnesischen Kriege hinreichend klar sein müssen …)
@El Greco So wie ein Blinder keine Farben wahrnehmen kann, wird dennoch niemand in Frage stellen, dass
sie existieren. Subtraktiv und Additativ bestehen sie in einem mischbaren verhältnis zwischen schwarz
und weiß. Das ist alles. Gute Nacht. :(3
Neues Wort gelernt… … Sodomiten … und … der After ist kein Geschlechtsorgan … man ist das alles
ekelhaft … diese Sodomiten sind ja so widerlich … könnte schon wieder kotzen …
Lisibald metaphsik bedeutet erst einmal nicht mehr als oberhalb (außerhalb) des subjektiv Wahrnehmbaren
(meta-physik) Das fällt keine Aussage über die Richtigkeit dieser Wahrnehmung. Von Sinnestäuschung
oder Fehlwahrnehmung soll nicht gesprochen werden. Metaphysik macht Erkenntnis keinesfallsunmöglich,
es sagt nur aus, dass dieses Ereignis nicht wahrgenommen wird. So wie ein Blinder keine Farben wahrnehmen
kann, wird dennoch niemand in Frage stellen, dass sie existieren.
Da habe ich aber Glück gehabt, denn die Vermutung war zu ca. elfundneunzig Prozent geraten, weil es bestimmt
vierzig Jahre her ist, daß ich der Tragödie zweiten Teil las …
@El Greco Interessante Interpretation. Faktisch richtig, aber was meinst Du mit metaphysischen Zusammenhängen?
Metaphysik hat mit dem Theater nichts zu tun. Im Gegeteil, Metaphysik macht Erkenntnis unmöglich. @clarissa
Colonia www.odysseetheater.com/…2_walpurgisnacht.htm Exakt! :)3
Das, was wir als Epos bezeichnen hat sich einen eigenen Klang geschaffen, der mit Idee der Klassischen
Antike, die dieser zugrunde liegt, wir erinnern uns: die Mythen schaffen die Realität, nicht umgekehrt,
vereinbar ist. So waren die Epen für die Antiken Völker weniger Unterhaltung, als verschlüsselte Botschaften,
die die Überlieferung aus der Zeit hinüberretteten, als die „Götter auf der Erde wandelten“. Ein Epos
bldet in sich einen in sich geschlossenen Lauf der Schicksalsspirale der Menschen, das, was Hölderlin
als „Bogen“ bezeichnet: Doch es kehret umsonst nicht Unser Bogen, woher er kommt. So, wie die Schlange
auf dem Siegel der Theosophischen Gesellschaft, sich selbst in Schwanz beißt, so sind wir gebunden in
einen Zyklus der Sächlichkeit, der Aktion und Reaktion. Das ist es, woran die Griechen glaubten, es zu
erfahren glaubten und es ist eben nicht diese scherenscnitthaftige Kulisse einer Götterwelt, die den
Menschen als Schauspiel vorgetragen wird. Daher hat das Labyrinth eine eigene semantische Bedeutung, ein
Kreis von Sagen, die von den Taten der Menschen handeln, eingebettet in einen metaphysischen Zusammenhang.
Was besser, als die Zyklik eines Kreises bietet sich hierfür an. Erinnern wir uns an die Kreise der Hölle,
so wie Dante sie beschrieb.,
Guck an Also Wiki leitet von Doppelaxt direkt weiter zu „Labrys“ Scheint also was dran zu sein. Zitat
Es gibt verschiedene Deutungen der Symbolik der Axt, nach Robert Graves symbolisiert sie vermutlich die
zunehmende und die abnehmende Mondsichel der großen Göttinnen oder die Sonne-Mond-Bewegungen, das An-
und Abschwellen des Mondes zu beiden Seiten des Vollmondes am Himmel. Die feministische Deutung, die überwiegend
von Marija Gimbutas vertreten wird, sieht darin ein Symbol der Großen Göttin[3], den Schmetterling und
Rachel Pollack weist in ihrem Buch The Body of the Goddess: Sacred Wisdom in Myth, Landscape and Culture
darauf hin, „daß sich die Labrys (Doppelaxt) von Schmetterling ableite, und tatsächlich finden wir eingravierte
Schmetterlinge auf einigen der frühen Äxte, während manche der reicher verzierten Äxte fast genauso
aussehen wie Schmetterlingszeichnungen“. Pollak deutet weiterhin an, dass es sich bei dem Objekt um ein
Symbol handeln könnte, mit den weiblichen Schamlippen dargestellt würden. Auch die mesopotamische Göttin
Inanna/Ischtar hat eine Doppelaxt als Attribut. Interessant. Aber jetzt muss ich wirklich mal gehen. Gute
Nacht zusammen
@clarissa colonia Ich hab ein Goethe-Zitatelexikon und das steht das Wort Labyrinth nicht drin. Eigenartig,
denn im Faust kommt es vor. „FAUST allein. Wo ist sie? – Frage jetzt nicht weiter nach! Wärs nicht die
Scholle, die sie trug, Die Welle nicht, die ihr entgegenschlug, So ists die Luft, die ihre Sprache sprach.
Hier! Durch ein Wunder, hier in Griechenland! Ich fühlte gleich den Boden, wo ich stand. Wie mich, den
Schläfer, frisch ein Geist durchglühte, So steh ich, ein Antäus an Gemüte, Und find ich hier das Seltsamste
beisammen, Durchforsch ich ernst dies Labyrinth der Flammen. Entfernt sich. „ Auch „Irrgarten“ kommt darin
nicht vor. Eigenartig. dtv
Spannend auch, daß die Doppelaxt in originalen kretischen Darstellungen nur von Priesterinnen getragen
wurde und, wie vermutet wird, eine matriarchale Gesellschaftsordnung symbolisieren.
@El Greco Wie kommt das? Unter einem Epos verstehe ich etwas völlig anderes. Den Cowboy etwa. Des Heldenepos
schlechthin. Der letzte Satz ist gut. Sehr gut! Wie kommt es, dass unser Vertrauen nicht absolut ist?
Die Vögel vertrauen auf die Vorsehung, dass sie ihr Korn finden. Wie machen wir es? Vertrauen ist Mangel.
Hoffnung ist unweigerlich damit verknüpft und Mangel bedeutet Sorge.
Das Labyrinth so wie wir es heute gebrauchen, ist ein Sinnbild für eine Sammlung von Mythen, die eben
um das kretische Labyrinth kreisen, also einem „Epos“ Insofern ist das Labyrinth ein Symbol für die Irrwege,
die wir Menschen im Miteinander oder auch Gegeneinander betreten.
@ehrlich Irrtum laß los der Augen Bann. 100 LABYRINTHE www.eichfelder.de/…byrint/labyrint.html Ebenso
verstrickt, wie die Irrgärten. In der Wiki steht beim Wort „Irrgarten de.wikipedia.org/wiki/Irrgarten“:
„Im Unterschied zu einem Labyrinth im engeren Sinn, in dem nur ein Weg ohne Verzweigungen vom Eingang
bis zur Mitte führt, erlaubt ein Irrgarten durch sein Netz von Wegen mit Abzweigungen, Kreuzungen, Sackgassen
und Wegeschleifen ein wirkliches „Verirren“. Dessen ungeachtet wird ein Irrgarten manchmal auch als Heckenlabyrinth
oder Gartenlabyrinth bezeichnet.“ Doppelaxt.
@Lilibald Poier nicht ganz, ein Labyrinth hat zwar einen sehr verschlungen Pfad zum Mittelpunkt, aber
eben nur einen. Keine Abzweigungen und Sackgassen. Mittlerweile werden die beiden Begriffe aber synonym
gebraucht. Außerdem hat Theseus ja auch wieder raus gefunden und Ariadne bekommen. Schön, sie auf der
Insel sitzen lassen, mmh sowas macht man nicht. Aber dafür ist sie ja später Göttin geworden. Alles
Bestens In diesem Sinne Gute Nacht
@bniklas Minotaurus saß in einem Labyrinth, nicht in einem Irrgarten. *lach* Das ist zwar widersprüchlich,
weil man sich in einem Labyrinth nicht verlaufen kann, aber egal, dichterische Freiheit. Das Wort Irrgarten
behält bereits den Vorsatz der Irrung, des verstrickt seins, in Widersprüchlichkeiten des geraden Ganges.
Das Labyrinth macht das Selbe. Folglich gibt es nur einen Terminus hierbei, den der Verirrung, wo der
Ausgang nach oben offen bleibt. Zumindest könnte man da einen Unterschied dingfest machen. Ein Labyrinth
ist nach oben hin nicht unbedingt offen, ist ev. ein geschlossenes System. Im Gegensatz zu einem Irrgarten,
der nach oben hin offen bleibt. So ungefähr. Irgendwie mußte Ariande Theseus ja umgarnen
@Lisibald Poier Buchtipps: danke, merk ich mir vor. Eins muss ich korrigieren: Minotaurus saß in einem
Labyrinth, nicht in einem Irrgarten. Das ist zwar widersprüchlich, weil man sich in einem Labyrinth nicht
verlaufen kann, aber egal, dichterische Freiheit. Irgendwie mußte Ariande Theseus ja umgarnen.
@bniklas Da ich Nikolaus von Kues für einen der größten Dialektiker halte, empfehle ich Dir natürlich
gerne auch das Reclam ISBN 3-15-008855-0 . Ihn in Bruchstücken zu zitieren, halte ich unangemessen, da
es ein anderer Dialog ist. Das Einigdreifache, so sagt schon das Wort, beschreibt eine Einigkeit in der
Wesenheit. Eine Qualia sozusagen. In der Semiotik ein wichtiges Merkmal und was läge der Lehre der Zeichen
näher, als die Philosophie? Die allegorischen Gleichsetzungen sind mmh, nun ja Allegorien halt. Keine
physikalische Beschreibung. Nikolaus von Kues hat einen wie ich finde sehr wichtigen Satz angemerkt. Er
meinte: Ohne Verschränkung wird nichts verschränkt. Daher macht es auch keinen Sinn, zu lösen, wo es
nichts verschränkt ist. Ein Metaphysiker war Nikolaus von Kues gewiss keiner obwohl er es in Tirol mit
einigen Frauen nicht leicht hatte. Ich hab ne Doku gesehen. Seine Texte sind wundervoll. Ein Großmeister
der Dialektik, wie ich ihn sehr lehrreich fand. Besonders in Anbetracht auf mediale Welten. Hierzu ein
kleiner Lesetipp von Jürgen Fritz, mit dem Titel „Die Wirklichkeit der Lebenswelten snp.bpb.de/…eferate/fritzwkl.htm“.
Ausgesprochen lesenswert! Ich wurde nicht vergessen, als ich über den Limbus schrieb und die Vorstellung,
das Jesus da die Seelen abgeholt hat, fiel mir spontan das Kinderparadies bei IKEA ein. Allegorisch gewissermaßen
Ikea, der Irrgarten des Minnetaurus.
@Lisibald Poier Ich hab NvK nicht gelesen, würde aber mal unterstellen, daß er Mathematik als Mittel
sieht, die Wahrheit des Glaubens darzustellen. Daher die Dreiheit. Die allegorischen Gleichsetzungen sind
mmh, nun ja Allegorien halt. Keine physikalische Beschreibung. Ich wurde nicht vergessen, als ich über
den Limbus schrieb und die Vorstellung, das Jesus da die Seelen abgeholt hat, fiel mir spontan das Kinderparadies
bei IKEA ein. Allegorisch gewissermaßen
@bniklas da Zeit eine Dimension des Raumes ist (genauer: der Raumzeit) – ist außerhalb des Raumes auch
keine Zeit. Begriffen wird Raum/Zeit, also die Dauer die ein Punkt von A nach B benötigt, um ihn zu durchqueren.
Es ist immer ein synthetisches Verhältnis, eine Dreiheit sozusagen vorhanden in der Welt. Das behaupte
ich mal, frei nach Nikolaus von Kues, der in „Gespräche über das Seinkönnen“ anmerkte, dass das Wesen
der Mathematik das Einigdreifache sei. Das Ja, das Nein, die gerade Linie. Das Ja, ist der Raum, das Bewußtsein,
der Horizont oder Zenit. Das Nein ist die Zeit, also die Tatsache, dass wir dem Tode überantwortet wären,
so Jesus seine Liebe nicht denen geschenkt hätte, die ihn lieben und an ihn glauben, als an das Leben.
Das ewige Leben. Das ewig werdende Leben. Der Urschmerz, also das Resume daraus gewinnt man durch die
Betrachtung der Dauer, die einer Tragödie gleicht. Denn warum erleben, wenn die Dauer befristet ist?
Es erinnert entfernt an den Pessimismus und doch ist das Leben gerade die Mitteilung der Ankunft. Ich
vergleiche es gerne so: Das Himmelreich ist da, während es kommt. Es kommt innwendig in uns, so wie das
Jesukind, in unser Herz. Der Heilige Geist, der Wohnung hält und Frieden schenkt. Ist der Limbus komplett
abgeschafft? Ich dachte nur der libus infantium. Aber gut, der andre war ja eh schon leer. Er wird nicht
mehr gelehrt. Achtung liebe Eltern: der kleine Niklas möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden Vergessen
worden?
@Lisibald Poier da Zeit eine Dimension des Raumes ist (genauer: der Raumzeit) – ist außerhalb des Raumes
auch keine Zeit. Ist der Limbus komplett abgeschafft? Ich dachte nur der libus infantium. Aber gut, der
andre war ja eh schon leer. Achtung liebe Eltern: der kleine Niklas möchte aus dem Kinderparadies abgeholt
werden
@bniklas Ein berühmter Mathematiker hat einmal gesagt, dass Mathematik eigentlich ein Addieren sei. Ein
Zusammenrechnen, aus berechenbaren Einzelheiten und bei Zahlen gibt es keine größtmögliche Zahl. Sie
geht in Richtung „unendlichkeit“. Im kompletten Universum gibt es keine Unendlichkeit. Ein Punkt, der
einen unendlichen Strahl in eine beliebige Richtung unendlich generiert, durchstößt das Raumzeitgefüge.
Danach ist da kein Raum und auch keine Zeit. Der Begriff „Dauer“ ist aufgelöst. Die Ewigkeit steht bevor
und noch gibt es Zwischenorte, die eigentlich keine typischen Orte sind, wie das Fegfeuer oder der Limbus.
Es herrscht Dauer, ohne Raum. Der Ort ist der Raum, doch Zeit hat nun plötzlich ein Spektrum, welches
man davor nicht kennte. Nehmen wir also an, das Raumzeitgefüge beschränke sich auf den Ort, so wie im
Universum, an Relationen, dann gibt es keinerlei Bedinung, weder im Limbus, noch im Fegfeuer, denn es
findet keinerlei Entropie statt, die vom Orte selbst herrührt, außer das reinigende Feuer, welches im
Fegfeuer wie in der Hölle sein soll, aber zeitlich für den Einzelnen befristet. Die schwere der Qual
wird nicht erläutert. Folglich ist der Schmerz der Ort. Anders aber der Limbus, den die Kirche nicht
mehr lehrt. Er wiederum barg ein völlig anderes Geheimnis, welches ebenso den Verlußt Gottes, als die
unweigerliche Entfernung außerhalb der Welt ansah. Jesus hat die Gerechten in den Himmel geführt, sagt
man. Dabei ist die Anwesenheit Gottes in der Gegenwart unspektakulär.
@bniklas Was würde Jesus tun? Zu einem Berg soll man sagen, hebe dich hinweg, dann stürzt er ins Meer
und uns soll nichts unmöglich sein. Unmöglich! Das Wort gibt es für Gott nicht.
So oft du trinkst, gedenke mein! Die wesentlichen Inhalte unserer Überzeugungen und unseres Glaubens
sollten sich auf unserer Nachttischkomode wiederspiegeln. Schlichtheit ist unser Markenzeichen, schlicht
sollte unsere Nachttischkomode sein. Wer von uns Premiumkatholiken die täglichen aufregenden Tagesaufgaben
beim Gebirgstrachtenverein, beim Mundartverein, bei der DVU etc. hinter sich gebracht hat, sollte sich
der Dekoration seiner Nachttischkomode widmen. Borgt Euch dabei bei bei den Piusbrüdern ein bisschen
Brokat aus. Hallelulia! Ich bin klein mein Herz ist rein soll niemand drin wohnen als Mahmoud allein!
:&) www.bilder-hochladen.net/files/big/f4ny-3.jpg Das kreuz.net-Adminteam aus El Segundo
@lisibald poier Im Gegensatz zu gläubigen Menschen kann ich mir die Realität leider nicht einfach so
zusammenphantasieren wie ich sie gerne hätte Mit Augen zu, verschwindet das Problem nicht.
@bniklas Wogegen ich was habe, ist organisierter Glauben wenn er mit quasistaatlichen Privilegien verknüpft
wird. Warum? Machen Sie die Augen zu, dann werden Sie selig, weil Sie daran keinen Anstoß mehr nehmen.
So einfach ist das. Augen zu und durch.
@Lisibald Poier Gegen Glauben an sich hab ich gar nichts – ich halt ihn einfach für inhaltlich falsch.
Wogegen ich was habe, ist organisierter Glauben wenn er mit quasistaatlichen Privilegien verknüpft wird.
@Kreuz.net-Stationspsychologe Dagegen gibts doch sicher auch Medikamente oder?
#58 unteroktav 21:43:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ bniklas Sie sollten differenzieren: das eine ist der Katholizismus, das andere ist der Kreuznetismus.
Für den letzteren erscheint mindestens eine Virusinfektion als sehr wahrscheinlich.
@bniklas Machen Sie sich über den römisch/katholischen Glauben öffentlich lustig? Was haben Sie gegen
den Glauben? Ein Mensch ohne Glauben ist wie eine Taube ohne Flügel.
#54 marienkind 20:15:32 | Donnerstag, 20. Mai 2010
l’alleanzadifensivaperlaverità Gefährliche Viren – Sie ist vor Jahrzehnten in die Kirche eingedrungen…
War das nicht so Ende der sechziger Jahre? Ganz hartnäckiger Virus, dem nur schwer beizukommen ist.
Gefährliche Viren Mons. Zollitsch hat eine sehr gefährliche, heimtückische Virusinfektion geistiger
Art. Sie ist vor Jahrzehnten in die Kirche eingedrungen…
Rosenkranz und Abtötung Jeder Mensch tut gut daran, die Letzen Dinge www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
nicht als blosse „Projektion“ aus seinem irdischen Leben zu verbannen Spätestens in der Sterbestunde www.razyboard.com/…07892-5851292-0.html werden sie jedem Menschen zur ewigkeitsentscheindenden Wirklichkeit.
@diakonus Das kannste auf dieser Seite glatt vergessen. Allerdings solch eine blöde Aussage kann nicht
von Schönborn sein, viel zu dämlich vom Inhalt her egal was die Erzkonservativen über Ihn denken. Einfach
selten dämlich Ihm das unterzuschieben zumal der Vergleich doch sehr hinkt.
@daikonus Man kann aber auch alles falsch verstehen wenn man möchte. Das es hier zuweilen blöd zugeht
und gelogen wird weiss wohl jeder, es hat aber niemand behauptet das Schönborn diese Aussage getroffen
hat. Es war klar zu erkennen das dies keine Aussage von Ihm war, durch Einsendung und die verlinkung seiner
eigentlichen Aussage zu HS- Beziehungen. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
@ Walther von Stolzing: Ich komme langsam mit! Hier hat nie jemand behauptet, dass die gerade zitierte
Aussage ein Original von Schönborn ist. Hallo Walther! Ich beginne langsam zu verstehen: Für die Hardliner
hier ist es klar, dass das unter „kreuzmeldungen“ Aufgelistete mit der Realität überhaupt nichts zu
tun haben muß und auch nicht hat. Also wer möchte, suche sich von einem x-beliebigen Bischof eine Aussage
zum Thema Verbrechen. Er wird dort vermutlich finden, dass schon jemand gemeint hat, eine gewisse Differenzierung
helfe schon weiter: Zwischen Ladendiebstahl und bewaffneten Einbruch müsse unterschieden werden.Und ZACK:
Schon haben wir wieder den Skandal, wonach ein Bischof offen für Begehung des Ladendiebstahls auftritt!
Die Leserbriefschreiber können wieder auf die modernistischen Bischöfe schimpfen, einige versuchen die
Diskussion wieder zu einer gewissen Seriosität zurückzuführen. Zurück bleibt der Eindruck von Haß
und Lüge.
@diakonus: zum Mitschreiben Hallo erstmal! Ich stelle fest, daß die Aussage Schönborns hier nicht belegt
werden kann. Ich bin überzeugt, sie ist frei erfunden von Menschen, die der Erzdiözese Wien weiter Schaden
zufügen möchten. Laut Wiener Zeitung sagte Kardinal Schönborn am 28.4.: Beim Thema Homosexualität
sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität auch wertschätzend
sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.
Daraus hat jemand anderes, der die Absurdität der obenn zitierten Aussage Schönporns wohl noch weiter
ad absurdum führen wollte, folgendes gemacht und an die kreuz.net Rekation gemailt: Beim Thema Ehebruch
sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend
sprechen. Eine stabile Beziehung zu einer Sekretärin ist sicher besser, als wenn jemand seine Frau mit
verschiedenen One-Night-Stands betrügt. Hier hat nie jemand behauptet, dass die gerade zitierte Aussage
ein Original von Schönborn ist.
Herr Ruhrgebietler Ihrer Einlassung zufolge wohnt der Hl. Geist im Darm. Sprechen Sie aus eigener Erfahrung?
Sondert nicht nur Ihr Hirn übelriechende Flatulenzien ab, sondern auch Ihr Gedärm? Lassen Sie sich mal
nen Einlauf machen, hoffentlich ist der nette Krankenpfleger auch vorVAT II. Sie kommen in die Hölle,
weil Sie keinen Respekt vor geweihten Herren haben. Jawoll!
Rizinusöl könnte dem zollitsch weiterhelfen – ähnlich gut für den zollitsch wäre auch ein fläschchen
BALLISTOL. das befreit den darm von homounzüchtigen und belebt den geist. zu Pfingsten wäre also platz
für den Heiligen Geist, den Gott der allmächtige Vater allen Klerikern der ehem. röm.-kath. kirche,
auch konzilsglaubensgemeinschaft genannt schenken möge!
Quelle Naja das diese „Aussage“ von Schönborn so nicht gesagt wurde sondern eine von Ihm getätigte Aussage
auf einen anderen zusammenhang umgemünzt wurde dürfte eigentlich zu erkennen sein. Wenn man das möchte
auch wenn man kreuz.net nicht mag. Das Schönborn das mit dem Ehebruch so nicht gesagt hat ist klar zu
erkennen. Dazu muss man ja die Aussage zur HS- Beziehungen von Schönborn kennen, dazu gibt es einen link
auf einen anderen Artikel. Schönborn hat Aussagen zu HS- Beziehungen getägt die so auch mit viel wohlwollen
aufgenommen wurden und auch auf einigen Blogs besprochen wurden. Also diese Aussagen stimmen.
Zweifler immer noch ganz verzweifelt … Ihre verzweifelten Rückzugsgefechte und kindischen Versuche
mich zu beleidigen, zeigen deutlich, daß ich voll ins Schwarze getroffen habe. Verzweifelt oder kindisch –
was denn nun? Verwenden Sie bei der Abfassung Ihrer postings einen Zufallsgenerator? Wie schon – mehrfach –
gesagt: schalten Sie doch einfach den Restverstand ein, dann klappts ja vielleicht auch wieder!
#38 Clemens H. † 11:44:05 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zweifler: Das dümmste Sprichwort Ob Sie in diesem Fall Recht haben, will ich nicht beurteilen. Doch ist
das Sprichwort „Getroffene Hunde bellen!“ das dümmste Spichwort aller Zeiten. Denn ganz egal, was der
jeweils Angegriffene macht, er wird dadurch als schuldig angesehen. Sagt er nichts, dann geht man davon
aus, er sage nichts, weil er schuld sei. Verteidigt er sich jedoch vehement, dann kommt dieses bescheuerte
Sprichwort. Was also soll einer machen, der sich ungerecht behandelt fühlt?
#37 Zweifler † 11:39:16 | Donnerstag, 20. Mai 2010
tja beste Iris kennen Sie das Sprichwort *Der getroffene Hund bellt*? Ihre verzweifelten Rückzugsgefechte
und kindischen Versuche mich zu beleidigen, zeigen deutlich, daß ich voll ins Schwarze getroffen habe.
Ich finde es ja ab und zu ganz nett, mit Fundis zu spielen, aber leider habe ich auch mal was anderes
zu tun. Nachdem Sie außer eben diesen kindischen Beleidigungen nichts mehr zu bieten haben, langweilen
Sie nur noch. Und dafür ist mir meine Zeit zu schade. Also nehmen Sie mal wieder Ihre Pillen gegen Ihre
pathologische Islamophobie und versuchen vieleicht mal, sich darüber schlau zu machen, wie eine ordentliche
Quellenangabe aussieht.
Zweifler ist alles egal! Egal ob Sie das nun Quelle, Angabe zur Quelle oder Schokopudding nennen, es hat
absolut keine Beweiskraft. Ja, wenn alles egal ist, was man sagt, warum regen Sie sich dann auf? Dass
eine reductio ad absurdum kein Beweis ist und folglich keine Beweiskraft benötigt, ist Ihnen wahrscheinlich
auch egal … Dem Reinen ist alles rein. Den Schweinen ist alles Schwein. Und Herr Zweifler verzweifelt
an seinem Zweifeln ohne Sinn und Verstand!
@Vogel Wer A sagt, muß auch B sagen. Wer nichts sagt, muß auch alles sagen. Wer grün sagt, muß auch
rot sagen. Wer hunger sagt, muß auch durst sagen. Wer eine Nudel ißt, muß auch Soße essen.
#34 Zweifler † 11:23:35 | Donnerstag, 20. Mai 2010
beste Iris Wortverdrehungen und Beleidigungen ändern nichts an der Tatsache, daß Sie eine nicht beweisbare
Behauptung als Tatsache hinstellen. Egal ob Sie das nun Quelle, Angabe zur Quelle oder Schokopudding nennen,
es hat absolut keine Beweiskraft. Bevor Sie also weiterhin allen, die nicht auf Ihrer Linie sind, mangelnden
Verstand unterstellen, sollten Sie mal eine Selbstreflektion über Kadavergehorsam zu anonymen Hetzseiten
durchführen, gemäss der kreuznetschen Regel: 1. Kreuz.net sagt immer die Wahrheit. 2. sollte Kreuz.net
einmal nicht die Wahrheit sagen, tritt automatisch Punkt 1 in Kraft.
An Marienkind: Ehebruch Meinen Sie nicht, dass tatsächlich ein qualitativer Unterschied besteht zwischen
einer sündhaften Beziehung, in der sich die Partner aufeinander einlassen, als einer, in der sie lediglich
ihre Leiber benutzen? Ich frage mich eher, aus welchem Anlass und in welchem Kontext diese Binsenweisheit,
die jeder Katholik locker durchwinken kann, thematisiert wurde.
Zweifler Ja, ich hatte „Quellenangabe“ im erweiterten Sinne von „Angabe zur Quelle“ gemeint. Ausserdem
hatte ich vorausgesetzt, dass die Leser über ausreichenden Verstand verfügen und diesen auch eingeschaltet
haben. Letzteres war vielleicht voreilig …
fehlende Wahrhaftigkeit Ich stelle fest, daß die Aussage Schönborns hier nicht belegt werden kann. Ich
bin überzeugt, sie ist frei erfunden von Menschen, die der Erzdiözese Wien weiter Schaden zufügen möchten.
#30 Zweifler † 11:11:54 | Donnerstag, 20. Mai 2010
nun beste Iris warum haben Sie es dann als Quellenangabe bezeichnet? Tatsache ist, daß es sich weder
um eine Quelle noch um eine unvollständige oder vollständige Quellenangabe handelt, sondern lediglich
um eine Behauptung ohne jegliche Beweiskraft. Daran ändern weder Ihre Beleidigungen noch Ihre verzweifelten
Rückzugsgefechte etwas.
stabile Beziehung Was ist denn an dem Satz so schlecht? Es heißt: Wer A sagt, muß auch B sagen. Man
hat sich die Treue geschworen. Es ist aber auch schwer, wenn der eine Partner sich bemüht und um sein
Eheleben kämpft und der andere sich ein leichtes Leben macht; eventuell ständig fremd geht, usw… Der
eine Partner, der möglicherweise wirklich mehrere Beziehungen hat und lügt und betrügt, braucht sich
aber nicht wundern, wenn dem anderen irgendwann der Kragen platzt. Anstrengen müssen sich BEIDE, sonst
gehts nicht!!!!
Zweifler Ich will gerne präzisieren: Wenn von einer „Zusendung an kreuz.net“ die Rede ist, dann handelt
es sich um eine Angabe zur Quelle, aber nicht notwendigerweise um eine [vollständige] Quellenangabe!
Ob es sich bei dem zitierten Satz um ein dictum Schönborns handelt oder nicht, erschliesst sich bei dieser
Angabe zur Quelle zweiflesfrei jedem, der nur über etwas Verstand verfügt und diesen auch zu gebrauchen
bereit ist.
#25 Zweifler † 10:46:17 | Donnerstag, 20. Mai 2010
nun beste Iris Nein, natürlich nicht! Im vorliegenden Fall reicht es, wenn Sie das, was Kreuz.net als
Quellenangabe präsentiert, aufmerksam lesen! – Aber den Verstand müssen Sie dabei schon einschalten!
Nochmals: Was ist daran die von Ihnen behauptete Quelle? Einsendung an ‘kreuz.net’ zum Anlaß der Skandal-Aussage
von Kardinal Christoph Schönborn von Wien über homo-unzüchtige Verkuppelungen. Nachdem es Ihnen eine
Freude ist, anderen Verstand und Intelligenz abzusprechen würde ich Sie mal bitten Ihren Verstand – falls
vorhanden – einzuschalten und den geneigten Lesern zu erläutern, welchen Quellenwert eine nicht nachprüfbare
Behauptung hat. Denn nichts anderes ist das Kleingedruckte in obigem Auswurf, das Sie als Quelle bezeichnen.
#23 marienkind 10:39:43 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Rose im Kreuz: Schönborn sollte unbedingt Exorzisten konsultieren. :)3 Stimmt zwar, aber glauben Sie
allen Ernstes, das tut er freiwillig? Dazu fehlt ihm das Sündenbewußtsein oder überhaupt der Glaube
an die Existenz des Widersachers. Nein, dazu bedarfs es schon einer Zwangsvollstreckung!
Zweifler Seit wann ist eine nicht nachprüfbare *Einsendung an kreuz.net* eine Quelle? Es geht darum,
ob dem Kardinal etwas in den Mund gelegt wird. Das geschieht nicht, wenn man das Kleingedruckte liest.
Es handelt sich hier also um den offensichtlichen Versuch, eine Auslassung von Schönborn durch eine denkbare
Variation als absurdum erscheinen zu lassen. Man nennt solch eine Argumentationsfigur reductio ad absurdum.
Ob sie gelungen ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber der Satz ist als eine solche reductio erkennbar.
Freilich nur für den, der bereit ist mit – falls vorhanden: – Verstand zu lesen und diesen auch – wenn
möglich: – zu gebrauchen…
Oh Mathild wo er hier die Augen schließt und ihm drüben die Augen aufgehen werden. Das werden wir alle
tun, inkl. Hühneraugen… Doch achte auch jeder darauf, dass die Zeit, die er in den fegenden Feuern
verbringen wird, nicht zu lang ausfallen möge! Etwas mehr Respekt vor der Weihe- bzw. Amtsgnade! Zur
näheren Erläuterung empfehlen wir gerne den hochgelobten Schriftsteller Mosebach, welchselbiger uns
in dem auf kreuz.net gelobten Interview in der Gazette SZ auf die Unterscheidung aufmerksam gemacht hat!
Jawoll!
#15 FranzvPaul 10:20:34 | Donnerstag, 20. Mai 2010
und dann wundert sich der monens, warum ihr unbeliebt seid. mathild: Erzbischof – Prälat…viel Geld
erhalten die Kirchenfunktionäre wo er hier die Augen schließt und ihm drüben die Augen aufgehen werden.
Laß das Dreckschleudern bleiben.
Erzbischof – Prälat…viel Geld erhalten die Kirchenfunktionäre So so der Robert Zollitsch iss uff Kur –
wie scheen für ihn. Wird er sicherlich hofiert von vorne und hinten. Es sei ihm gegönnt – denn die Zeit
kommt, wo er hier die Augen schließt und ihm drüben die Augen aufgehen werden. Seine Seligsprechung,
aufgrund seiner weltweiten Verdienste (hat er den Koran eigentlich auch geküsst? wie der Polenpapst dessen
Seligsprechung in vollem Gange ist) steht schon an – Gott sei auch ihm ein gnädiger Richter dafür müssen
die „Wir“ Christen beten! Orte Fratres !
@ Domenico Tuttisanti: Quellenangabe Im +net-Artikel wird wieder auf einen +net-Artikel verwiesen, der
sich bezieht auf www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Ali… Dort finden sich aber die
Aussagen nicht, über die man sich hier aufregen kann. Was, Domenico Tuttisanti, soll ich „aufmerksam
lesen“? Oder soll ich nur stupid nachplappern, was ein verlogener Kirchenhasser erfunden hat?