Jetzt richten sich die Königsmörder und Papstbetrüger in Augsburg ein
Das Augsburger Ordinariat klammert sich an die fadenscheinige Untersuchung von Rechtsanwalt Knott, um seinem ehemaligen Bischof wenigstens irgend etwas anhängen zu können.
(kreuz.net) In der Diözese Augsburg sucht man nach einem „Neuanfang“.
Das erklärt ein am Dientag veröffentlichter
Artikel auf Webseite des Bistums.
Er berichtet von der ersten Ordinariatskonferenz, die ebenfalls am
Dienstag unter der Leitung von Diözesanadministrator, Mons. Josef Grünwald stattfand.
Dabei befaßte
sich die Ordinariatskonferenz „ausführlich mit der gegenwärtigen Situation in unserer Diözese“ und
beriet das weitere Vorgehen.
In einem ersten „wichtigen Schritt“ lädt der Diözesanadministrator die
Regionaldekane, Dekane und Prodekane der Diözese Augsburg heute Donnerstag zu einer außerordentlichen
Dekankonferenz ein.
Dabei wolle Mons. Grünwald „umfassend“ über die Situation der Diözese informieren.
Ebenso werde bei den anstehenden Treffen mit den pastoralen Berufsgruppen das Gespräch gesucht.
Weiter
ist geplant, daß Mitglieder des Domkapitels die einzelnen Regionen besuchen, um neben den Priestern und
hauptamtlichen Mitarbeitern vor allem auch den Kontakt zu den Ehrenamtlichen aufzunehmen.
Es ist ein
offenes Geheimnis, daß im Domkapitel die schlimmsten Feinde von Mons. Mixa sitzen.
Die Ordinariatskonferenz
hat am vergangenen Dienstag auch über den Protest-Rücktritt des altliberalen Kemptner Krawattendekans
Michael Lechner beraten und die Demission abgelehnt.
Man erwarte von Dekan Lechner, „daß er das durch
seine Wahl in ihn gesetzte Vertrauen der Mitbrüder und der Diözese, das sich die Ordinariatskonferenz
ausdrücklich zu eigen macht, ernst nimmt und sein Amt weiterführt.“
Abschließend erwähnt der Artikel
den umstrittenen Abschlußbericht des angeheuerten Ingolstädter Rechtsanwalts Sebastian Knott zu Prügelvorwürfen
gegen Bischof Walter Mixa.
Die angeblichen Übergriffe sollen dem katholischen Waisenhaus der Stadt Schrobenhausen
vorgekommen sein, als Bischof Mixa dort Stadtpfarrer war.
Knott hat mit solchen Untersuchungen keine
Berufserfahrung.
Die in dem Heim tätigen Schwestern haben zentrale Behauptungen im Knott- Bericht ausdrücklich
dementiert.
Den beschuldigten Bischof – der ebenfalls dementiert hat – kommt in dem Bericht gar nicht
zu Wort.
Doch erwartungsgemäß klammern sich die Mitglieder der Ordinariatskonferenz dennoch an Knotts
Ausführungen. Sie seien „mit großer Betroffenheit“ aufgenommen worden:
„Es ist für uns selbstverständlich,
das den Kindern damals zugefügte Leid sehr ernst zu nehmen. Stellvertretend für das Bistum Augsburg
bitten wir um Verzeihung.“
Damit versucht das Ordinariat mit viel Tränen, wenigstens einen der falschen
Vorwürfe gegen Mons. Mixa aufrechtzuerhalten, um die eigenen Intrigen gegen den Bischof in der Öffentlichkeit
zu rechtfertigen.
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71 Lesermeinungen
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Zufälligerweise weiß ich ganz gut, was durch Augsburg schallt, aber eines nicht: die Märchen, die Sie,
die Süddeutsche Zeitung und die Augsburger Allgemeine verbreiten. Die wandern höchstens durch das OrdiNARRiat,
bis der nächste Bischof dort aufräumt.
Ist Mixa noch Monsi? In der kreuz.net Berichterstattung heißt es immer noch Mons. Mixa – aber steht einem
emeritierten Bischof dieser Titel überhaupt noch zu???
In Augsburg … … will man vielleicht Bischof Mixa zurück, aber nur, wenn dessen früherer Pressesprecher,
der ihn wissentlich in diese missliche Lage gebracht hat, in die Wüste geschickt wird. Durch ganz Augsburg
schallt der Ruf: „Herr Voß, verschwinden Sie endlich!“
Dank an Herrn Bischof Dr. Walter Mixa In einem offenen Brief an den Bayerischen Rundfunk und an das Bistum
Augsburg hat sich jetzt ein ehemaliges Heimkind des St. Josef-Kinderheimes in Schrobenhausen mit vollständiger
Namensangabe zu Wort gemeldet und Bischof Mixa gegen die teilweise anonymen Anschuldigungen gegen den
heutigen Bischof von Augsburg in der „Süddeutschen Zeitung“ in Schutz genommen. Es schreibt in seinem
Brief unter anderem: „Ich war selbst Heimkind im Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen von 1970 bis 1976
und gleichzeitig Ministrant bei Herrn Bischof Walter Mixa und kann diese Vorwürfe absolut nicht bestätigen.
In all den Jahren habe ich nie Gewalttätigkeiten durch Herrn Mixa oder durch die damaligen Nonnen erfahren
müssen. Ich selbst habe nur gute Erfahrungen gemacht durch die Erzieher und auch vieles mit ins Leben
genommen, wir wurden zur Selbstständigkeit erzogen. Klar gab es auch Strafen, wie Küchen- oder Putzdienste
oder Ausgangsverbot, aber 100 %tig keine Gewalttätigkeiten.In all den Jahren die ich dort verbracht habe,
habe ich nie Gewalttätigkeiten am eigenen Leibe zu spüren bekommen und auch niemals erlebt, dass dies
andere zu spüren bekamen, egal ob Heimkinder oder Ministranten. Nach meiner Zeit im Heim habe ich Schlimmes
erleben müssen, durch diejenigen die uns als ehemalige Heimkinder schlecht behandelt haben. Die Gesellschaft
draußen war grauenhaft zu uns, nicht die im Heim.“
#59 marienkind 20:30:51 | Donnerstag, 20. Mai 2010
l’alleanzadifensivaperlaverità Wir wollen Bischof Mixa wieder! Bitte setzen Sie Bischof Walter Mixa wieder
als Bischof von Augsburg ein OK! Aber will er selbst das auch? Hätte er denn nach alledem überhaupt
noch die Kraft und das Rückgrat dazu? … und gewisse Funktionäre verschiedener Ränge in den Diözesen
Augsburg und Eichstätt ab! :)3 Unbedingt. Aber viel wichtiger wäre meines Erachtens die Ebene darüber,
angefangen bei Z llitsch, M rx und L hmann
#58 Brandenburgis 20:05:14 | Donnerstag, 20. Mai 2010
ICh schließe mich wenn auch als Berliner dieser Forderung uneingeschränkt an. Alle die Bf. Mixa diffamiert
haben, oder ihm in den Rücken gefallen sind, müssen aus dem kirchlichen Dienst entfernt werden.
Wir wollen Bischof Mixa wieder! Offener Brief an den Hl. Vater und alle zuständigen Stellen in Rom: Bitte
setzen Sie Bischof Walter Mixa wieder als Bischof von Augsburg ein und gewisse Funktionäre verschiedener
Ränge in den Diözesen Augsburg und Eichstätt ab!
@zwerg spaghetti: bin allerdings schon ziemlich zäh Bei diesem bezaubernden Lächeln, kann ich nicht
widerstehen. Tut mir leid. Ich werde kein Haar übrig lassen.
clemens das ist auch das beste!!!! selten so gelacht…soviel quatsch aufeinmal, aber soooo voller phantasie…rumo,
den schrecksenmeister, ensel und kretel und stadt der träumenden bücher habe ich auch gelesen
lutherfrau siehste…die tussi hat mich so dermaßen aufgeregt… clemens: und sieht auch noch wesentlich
besser aus…gehört ja nicht viel dazu… schrecksen sind noch hässlicher als berghutzen: und hexen
stehen immer zwischen birken. eine weisheit des großen hidegunst von mythemetz…JAWOLL spaghetti: bin
allerdings schon ziemlich zäh
nicht betrogen- mitgespielt Der Papst ist nicht betrogen worden, dem sind diese Methoden längst bekannt,
die sind ja 30 Jahre alt und nicht neu, er hat mitgespielt wie so oft.
wer klärt die Personalsituation in Augsburg? Der Mainzer Erzbischof und langjährige Vorsitzende der
DBK Lehmann kennt die personelle Lage. Er kennt die von ihm eingebauten Personen, die zur innerkirchlichen
Stasi gehören. Lehman hat in der Zeit, als er Vorsitzender war, in alle Ordinariate seine V – Personen
eingeschleust. So hatt er Macht über jeden Bischof. Er war in der Lage jeden zu stürzen wan er wollte.
Als der H.H. em Bischof von Augsburg Mons. Mixa von der Amtspflicht entbunden wurde, hatte er ein besondere
Art von Frechheit an den Tag gelegt, in der Beantwortung der Fragen die vom Moderator im TV gestellt wurden.
Mich wundert, keine Presse, kein TV-Sender keine Öffentlichkeit fragt nun diesen Herrn, wie er jetzt
zu seiner Dormulierung der Antworten steht. Die Aktion Mißbrauc ist nicht ohne seinWissen in Berlin durch
die Jesuioten gezündet worden. Ebenso der Abschuß von Erzbischof Mixa. Mit dem Abschuß wurde ein Bischof
der Glaubens- und Kirchentreu ist vernichtet. Allen anderen Bischöfen, nis hin zu dem einfachen Priester
und Diakon wurden von ihm gewarnt. Der gesamte Aufwand ausgehend von Berlin, sollte den Heiligen vater
treffen und die Verhandlungen mit der Piusbruderschaft beenden. Zollitsch selbst hat nicht den Geist und
Verstand um soche Intrigen zu schmieden und auch durchzuführen. So ist das Leben der seelisch toten 68er
Generation auch im Klerus und in der Theologie. Lehmann war bei Döpfner, diese Seite hat den Unglauben
stabilisiert bei ihm vertieft. Christus befreie uns, vom Übel!
#18 Luther.Frau † 11:35:40 | Donnerstag, 20. Mai 2010
fhernhachenzwerg das einige User gleicher sind als andere wußtest du doch schon. Also bleib tapfer und
komme auch weiter hierher. Ohne dich ist es gar nicht so lustig.
Es ist, gelinde gesagt, eine Frechheit wie die verleumderischen Augsburger Diözesan- und Ordinariatsasseln
und dieses verheuchelte Domkapitel-Rattenpack jene für Geld oder Alkoholkontingente gemachten Aussagen
der versoffenen Psychopathen aus dem Schwererziehbarenheim (so sie überhaupt existieren, Namen sind ja
nicht bekannt )für bare Münze nehmen, obwohl sie überhaupt nicht verifiziert sind. Dieser Bericht
des hauseigenen „Sonderermittlers“ Knott ist tendenziös und daher einzig als Futter für den Reißwolf
zu gebrauchen. Nochmals: Exzellenz Mixa muss rehabilitiert werden, wenn dem Vatikan keine weiteren, objektiv
nachprüfbaren schweren Anschuldigungen auf dem Tisch liegen. Ihren Rücktritt sollten vielmehr Bischöfe
einreichen, die nicht an das Dogma vom Sühnetod Christi und an die Kirche glauben, die den heiligen Zölibat
in Frage stellen, ganze Bistümer in den finanziellen Ruin getrieben oder gegen Mitbrüder intrigiert
und diese zum Rücktritt gezwungen haben.
#15 Luther.Frau † 11:31:45 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zweifler ich hatte recht, ich habe den Namen den ich vermutete oben rechts ins Suchfeld eingegeben und
dann kam auch der Artikel. Es war der Sänger mit den Anfangsbuchstaben C.
Schäbige Methoden der Ordinariatsräte Hier wird schamlose Machtpolitik auf dem Rücken der Gläubigen
und der Kirche betrieben. Wie kann dieser Augiasstall im Ordinariat ausgemistet werden?
#10 Zweifler † 11:26:22 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@Frau Luther Den Namen weiss ich nicht mehr, für eine längere Suche habe ich im Moment keine Zeit. Er
hatte ein kritisches Lied über B16 verfasst, wurde auf k…net mit vollem Namen und Adresse genannt und
bekam daraufhin Morddrohungen.
Voß ist der Mixa-Absäger! Als S.E. Bischof Walter Mixa persönlich als letzte Amtshandlung seinen Pressesprecher
Dirk H. Voß entließ, schwor dieser offensichtlich Rache. Die Folge war die öffentliche Anschuldigung
wegen sexuellen Missbrauchs, die letztlich nicht gehalten werden konnte. Voß hat diese Gerüchte, die
aus dem Bistum Eichstätt nach Augsburg kamen, geschickt an die entsprechenden Stellen lanciert. Das passt
zu ihm. Macht die Sache aber nicht besser.
bester Fundi, es gibt genügend Fälle, in denen Menschen, die den Machern von k…net nicht passen, hier
mit vollem Namen, Adresse u.ä. aufgelistet wurden und sich dann über einen längeren Zeitraum mit anonymen
Belästigungen durch mails, Telefonate etc. herumschlagen mussten. Bekannt wurde besonders der Fall eines
evangelischen Liedermachers, dessen Konzerte unter Polizeischutz durchgeführt werden mussten, nachdem
er aufgrund von k…net-Hetze Morddrohungen bekommen hatte.
@schreibbüro Wie war das noch gleich: betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten
zu wahren. Tja, eure teilweise kriminellen Zuschreiber deckt ihr auf der einen Seite. Auf der anderen
Seite setzt ihr irgendwelche Gerüchte und Namen in Welt, um eure Haßobjekte der Belästigung durch eure
Fundi-Zuschreiber auszusetzen.
Ja so ist das, die eigenen Hausgenossen können zu den ärgsten Feinden werden, so ähnlich sagst unser
Herr Jesus Christus…Sorry, hab grad keine Bibel zur Hand , wer will kann ja nachschlagen :)% und den
Vers zitieren…