Nationalsozialismus
Die Kirche hat kein Recht, öffentlich von Moral zu reden?
Keinem anderen Stand ist es bisher eingefallen, solche sexuelle Schweinereien zu decken. In keinem anderen Stand hat sich eine derartige herdenmäßige Unzucht breitgemacht. Von Dr. Joseph Goebbels.
Innenhof der Lateranbasilika
Innenhof der Lateranbasilika
© MarcelGermain, CC
(kreuz.net) Man mag hier vielleicht den Einwand erheben, wenn schon alle Klöster so im Kern verdorben sind und unter ihren Angehörigen die widernatürliche Unzucht gewissermaßen hordenweise betrieben wird, dann soll man sie doch unter sich lassen und sich nicht weiter um sie bekümmern.

Aber auch das ist unmöglich.

Denn einmal sind zahllose dieser Priester und Ordensgeistlichen im Beichtstuhl tätig und verderben durch ihre krankhafte Veranlagung unzählige gesunde Menschen.

Und ferner sind ihnen vor allem mehr oder weniger hilflose Wesen als Kranke ausgeliefert, die überhaupt nicht in der Lage sind, sich dieser Scheußlichkeiten zu erwehren.
Von Januar 1933 bis August 1937
wurden in Deutschland 57 Weltpriester und sieben Ordensgeistliche als Homo-Perverse oder Kinderschänder verurteilt.


Es handelt sich hier also nicht um Vergehen von pervers veranlagten Menschen untereinander, sondern um die planmäßige sittliche Vernichtung Tausender von Kindern und Kranken.

Schließlich muß aber auch hier einmal festgestellt werden, wer denn überhaupt ein Recht hat, öffentlich von Moral zu reden und wer dieses Recht nicht besitzt.

Es ist nicht damit getan, in Hirtenbriefen hohe sittliche Grundsätze über die Moral des Volkes aufzustellen.

Viel wichtiger ist es dagegen, zunächst einmal die himmelschreienden Skandale zu beseitigen, die in den Reihen dieser Moralprediger selbst seit langem offenkundig geworden sind.

Man wird mir vielleicht entgegenhalten: So etwas kann auch woanders vorkommen.

Gewiß, es kommt auch woanders vor und dann greifen auch selbstverständlich die Staatsanwaltschaften ein und tun dem Recht Genüge. Dafür sind ja die Gesetze geschaffen.

Wenn man mich nun fragt, warum die Verhandlungen in solchen Fällen nicht öffentlich sind, so antworte ich: weil es bisher noch keinem anderen Stand eingefallen ist, solche Schweinereien zu decken und weil sich außerdem in keinem anderen Stand eine derartige herdenmäßige Unzucht breitgemacht hat, wie in dem in Frage stehenden.
Weniger als 0,26 Prozent
Von den 25.000 Priestern in Deutschland wurden in vier Jahren akribischster Fahndung von 1933 bis 1937 nur 64 Homo- und Kinderschänder-Priester verurteilt.


Es kann auch einmal ein Lehrer oder sagen wir ein Soldat deswegen belangt werden.

Niemals aber wird der Lehrerbund oder wird die Armee den Verbrecher dann als Märtyrer bezeichnen.

Er wird vielmehr aus seiner Organisation ausgestoßen, ja von ihr selbst zur Anzeige gebracht.

Die Partei hat hier ein klares und deutliches Beispiel gegeben. 1934 wurden über 60 Personen, die in der Partei – gerade wie dies in den Klöstern und in der Geistlichkeit geschieht – diese Laster zu züchten versuchten, kurzerhand erschossen.

Darüber hinaus aber hat die Partei die Nation in aller Öffentlichkeit über die Vorgänge aufgeklärt.

Sie hat ferner versichert, daß sie in jedem ihr bekanntwerdenden Fall nicht nur selbst zur Anzeige schreitet, sondern von den Gerichten die schärfste Beurteilung solcher Sittenverbrecher fordert.

Der Verfasser († 1945) ist ein ehemaliger deutscher Minister für Volksaufklärung und Propaganda. Der Text ist eine Teil seiner Rede vom 28. Mai 1937 in der Deutschlandhalle in Berlin-Westend.

Nächstes Mal: Die aber Tausenden bekannten Fälle sind nur ein Bruchteil
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die verbrecherischen sexuellen Verirrungen des katholischen Klerus 2. Die katholische Sexualpest muß mit Stumpf und Stil ausgerottet werden 3. Gewissenslose kirchliche Verführer 4. Der unverschämte Versuch, die kirchlichen Sexualverbrecher reinzuwaschen
5. Die Kirche hat kein Recht, öffentlich von Moral zu reden?
6. Die aber Tausenden bekannten Fälle sind nur ein Bruchteil 7. Nur einige wenige Beispiele 8. Selbst vor Gericht versucht die Kirche, alles zu vertuschen. 9. In Deutschland herrscht nicht das Gesetz des Vatikan
      
30 Lesermeinungen
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#30   klausvonjaus   01:30:43 | Sonntag, 23. Mai 2010
FEINDE DER KIRCHE …
… SIND SODOMITEN …
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#29   bejorommer   23:21:02 | Freitag, 21. Mai 2010
Ein interessanter Bericht
siehe:
www.stefan-niggemeier.de/…zum-schweigen-bringt/
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#28   Samurai   19:19:24 | Freitag, 21. Mai 2010
@ ruhrgebietler
Heisst das, daß es eigentlich keine nichtcristlichen Staaten geben dürfte- Ihrer Meinung nach?
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#27   sct   18:56:21 | Freitag, 21. Mai 2010
Ich bin auch nicht jede Minute hier,Domenico!
Heiss ich Paulaner oder FranzPaul!?
:-D
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#26   Domenico Tuttisanti   17:07:27 | Freitag, 21. Mai 2010
sct…
…ich habe langsam das Gefühl die Redaktion will nur provozieren damit hier ständig nur rumgezofft wird und Trollgeschmeiß angelockt wird.
Sie sind ja ein Schnellmerker! ^-^ :)3
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#25   r.ruhrgebietler   17:00:27 | Freitag, 21. Mai 2010
Die Kirche Jesu Christi ist das Fundament
es jeden Staates! Im Angesicht des Schöpfer Gottes!
Nur so kann diese Welt leben!
Nicht überleben – denn dazu haben die Menschen diese Erde zu sehr geschädigt!!
Gelobt sei Jesus Christus, der uns Pfingsten geschenkt hat – ein Geschenk von Gott dem Schöpfer des Himmels und der Erde – und aller Lebewesen!
…Herr gedenke meiner in meiner letzten Stunde – auf dass ich auffahren darf zu Dir, meinem Schöpfer, Dich zu lobpreisen auf ewig – ohne das Fegfeuer zu schauen, geschweigenden erfahren zu müssen.
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#24   sct   16:57:42 | Freitag, 21. Mai 2010
Von Dr. Joseph Goebbels
Also,ich habe langsam das Gefühl die Redaktion will nur provozieren damit hier ständig nur rumgezofft wird und Trollgeschmeiß angelockt wird.
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#23   Thomasius   16:57:14 | Freitag, 21. Mai 2010
Ich denke Hitler lebte in Argentinien
www.univision.com/…ontent/content.jhtml?cid=2407551
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#22   rumo †   14:49:37 | Freitag, 21. Mai 2010
engelhardt
dann lies mal den artikel der g**f******…isabella I…homosexualität doch heilbar :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#21   Gotthard   14:44:56 | Freitag, 21. Mai 2010
Schweinkram
und wieder dieser Joseph’sche Schweinkram …
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#20   Samurai   13:42:19 | Freitag, 21. Mai 2010
Vogel, möglicherweise ist Hitler bei Gott, weil er noch im letzten Atemzug umkehrte…
ich weiß es nicht und werde mir kein Urteil darüber erlauben.
Allerdings wären auch eine mögliche Umkehr Hitlers und/oder der hier erbrachte Hinweis, daß Hitler Katholik war keine Rechtfertigung für das Leid und Unglück, daß er über Millionen Menschen brachte.
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#19   Vogel   13:23:51 | Freitag, 21. Mai 2010
Wo ist Hitler denn heute
wenn er vor seinem Tod seine Sünden bereut hat???
Mit diesem Menschen habe ich schon meine Probleme, dies muß ich ehrlich zugeben.
Möglicherweise hat Gott ihm auch vergeben… Man weiß es nicht!!!!
GOTT ist der RICHTER, nicht wir!!!!!!!!!!!!
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#18   Samurai   13:05:56 | Freitag, 21. Mai 2010
Wohlerwürden, stimmt, Hitler war Katholik…
auf dem Papier.
Und, rechtfertigt das in irgendeiner Weise seine nationalistische und zutiefst menschenverachtende Einstellung?
Nein!
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#17   Vogel   12:52:59 | Freitag, 21. Mai 2010
Alle Menschen sind Sünder
außer JESUS, der ist ja nicht natürlich, sondern über-
natürlich. O:)
JESUS weiß, daß wir fehlerhaft sind, hat uns aber TROTZDEM damit beauftragt, die FROHE BOTSCHAFT zu verkünden. GOTT hat MOSES die 10 Gebote gegeben, obwohl er einen Menschen erschlagen hat, denn dafür hat er ja gebüßt. JESUS hat sogar Simon PETRUS als Felsen zu seinem Vertreter auf Erden ernannt, obwohl er JESUS verraten hat. JESUS hat Thomas bewießen, daß er auferstanden ist, obwohl dieser es erst nicht geglaubt hat. JESUS hat die Jünger aufgefordert, in die Welt hinauszugehen, obwohl sie auch ihre Schwächen haben.
JESUS hat schon so vielen Menschen verziehen, dies macht er eigentlich jeden Tag!!!! Wenn JESUS nicht so oft verzeihen würde, dürften wir alle miteinander in die Hölle maschieren. Jeder Mensch, egal welcher, macht Fehler und trotz seiner Fehler und Unzulänglichkeit darf sich ein Priester an die Kanzel stellen und die Menschen auffordern, GUTES zu tun. Ein Priester hat (wie jeder andere Mensch auch) die Aufgabe, immer mehr JESUS ähnlich zu werden und daran sollte er auch arbeiten.
Ein Priester kennt seine eigenen Schwächen und wird diese (denke ich) auch beichten, dann gibt es doch das Beichtgeheimnis. Ein Priester spricht ja „Im NAMEN des Vaters und des Sohnes und des HEILIGEN Geistes“ , er spricht ja nicht in seinem eigenen Namen.
DIE Erwartungshaltung an einen Priester sollte die sein, die man einen einen ganz normalen Menschen stellt,
nicht mehr und nicht weniger.
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#16   clarissa colonia   12:46:09 | Freitag, 21. Mai 2010
Ich muß schon sagen …
… illustre Autoren publizieren hier – sogar posthum (oder war der Kopfschuß im Mai anno ‘45 nur vorgetäuscht?)! Schön, daß die Redaktion eine Plattform bieter, derart kompetente Meinungsäußerungen zu veröffentlichen – aber sicher nicht, ohne sich dieselbe zuvor zueigen gemacht zu haben …?
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#15   Wohlehrwürden †   12:24:23 | Freitag, 21. Mai 2010
Hitler war Katholik bis zuletzt
Hitler hat nie konvertiert.
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#14   Kamazz †   12:07:12 | Freitag, 21. Mai 2010
Thomasius: Auch die 150-prozentigen
Katholiken sind voller Ränk und Tücken… und daher
mit großer Vorsicht zu genießen… :-) ;-)
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#13   Thomasius   11:58:30 | Freitag, 21. Mai 2010
Dr. Josef Goebbels
ist bekanntlich in einer katholischen Familie aufgewachsen und wurde quasi Konvertit – aus der Kirche. Auch Adolf Hitler war Katholik.
Konvertiten aus der Katholischen Kirche findet kreuz.net nicht so gut, dafür konvertierte Juden, die Katholiken wurden umso besser.
Konvertiten aller Arten sind mit Vorsicht zu genießen.
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#12   Wohlehrwürden †   11:56:09 | Freitag, 21. Mai 2010
Authentische Göbbelsrede!!!
Lach!!!
Die meisten heute zitierten Texte vom 3. Reich sind Fälschungen.
Authentischen Bildern wird ein gefälschter Text unterlegt. Eine sehr wirksame Methode das Volk zu belügen.
Zudem hatte „Mit brennender Sorge“ die Nazis existentiell bedroht.
Göbbels ist in gleicher Weise Opfer der linken Medien wie Bischof Mixa.
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#11   petrus.abaelard †   11:55:30 | Freitag, 21. Mai 2010
Jesus hat nie öffentlich von Moral geredet,
und die die ständig in seinem Namen moralisieren haben vom Evangelium nichts verstanden. Die Kirche ist aber verpflichtet den Menschen in ihrer existentiellen Not die Frohe Botschaft zu verkünden. Sie ist verpflichtet zu denen vor den Stadtmauern zu gehen, sich vor die Zöllner, Sünder und Ausgestoßenen zu stellen, denen Stimme zu geben, die keine haben, den Kindern, den Alten und Kranken, den Sterbenden, den Verfolgten, den Benachteiligten in unserer Gesellschaft, den Verachteten, den ungeborenen.
Dieses Zeugnis käme glaubwürdiger rüber wenn die Verkünder glaubwürdiger wären. Das bedeutet nicht, dass sie fehlerlos sein müssen, aber dass sie selber auch autentisch sind und nicht verlogen. Das moralisierende schlechtreden der ach so bösen Welt bei gleichzeitigem gierigen saufen des Weins der Welt und fressen an den Buffets dieser Welt ist eben nicht ernst zu nehmen.
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#10   Kamazz †   11:42:31 | Freitag, 21. Mai 2010
Wenn sich die Kirche öffentlich zur
Moral äußert, sollte sie peinlich genau auf die Person
achten, die öffentlich dazu spricht, ob deren Lebenswandel der kirchlich gelehrten
Moral auch in allen Einzelheiten folgt. Sonst ist das
Reden von Moral doch nur Makulatur…!
Am besten wäre, die Kirche würde nicht über Moral
sprechen, damit sich manche ihrer Heißsporne im
moralinsauren Geflecht nicht rettungslos verheddern.
Das ist immer so peinlich…
Monsignore Mixa hat es sich einfach gemacht und alle Unmoralität auf die 68-er abwälzen wollen. Leider hat er übersehen, dass er vor vierzig Jahren auch einmal jung war… :-]
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#9   kairos_03   11:30:12 | Freitag, 21. Mai 2010
@ großwildjäger
diese rechtsradikale Partei ist aber noch links von Brandenburgis angesiedelt, weil er noch weiter rechts ist in seinem Gedankengut. Und somit sind die Nazis von ihm aus gesehen dann linksradikal.
Brandenburgis sollte aber doch bitte die Klappe halten.
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#8   Großwildjäger   11:15:06 | Freitag, 21. Mai 2010
@ Brandenburgis:
genau so wie Goebbels linksradikal war.
Sie lesen wohl prinzipiell keine Geschichtsbücher oder schreiben Sie hier absichtlich die Unwahrheit? Göbbels war – das ist jedem denkenden Menschen klar – Minister einer rechtsextremen Diktatur!
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#7   noch ein Landorganist   11:11:54 | Freitag, 21. Mai 2010
altbekannt
Nazis – Linksextreme – faschistisch – linksfaschistisch.
Allen gemein ist der abgrundtiefe Hass auf die Wahrheit.
Längst ist das geflügelte Wort verbreitet – „Die Anti-FA ist die echte FA“
Linke Faschisten sitzen in der Politik und in den Redaktionsstuben mit nur einem Ziel: Vernichtung des wahren Christentums – das einzige, das der linksfaschistischen Terrorherrschaft entgegensteht.
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#6   Brandenburgis   11:06:50 | Freitag, 21. Mai 2010
Die SZ ist linksradikal,
genau so wie Goebbels linksradikal war. Es gibt einen SZ-Redakteur, der ist zudem Goebbels wie aus dem Gesicht geschnitten.
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#5   Großwildjäger   11:05:27 | Freitag, 21. Mai 2010
@ landorganist:
Wollen Sie etwa allen Ernstes behaupten, dass die SZ eine rechtsradikale Zeitung oder das Parteiblatt von NPD oder DVU ist?
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#4   Brandenburgis   11:05:27 | Freitag, 21. Mai 2010
ZUm fünften MAle:
Die Deutschlandhalle ist nicht in Westend, sondern in Charlottenburg. Steht immer noch, wird wohl demnächst abgerissen.
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#3   noch ein Landorganist   11:02:06 | Freitag, 21. Mai 2010
das liest sich so bekannt
Wie kommt’s nur?
Achja, man ersetze einfach „Partei“ durch „SZ“ und schon wird alles klar, welche Geister wann und wo sprechen.
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#2   Großwildjäger   11:00:02 | Freitag, 21. Mai 2010
Uupps,…
…bin ich jetzt aus Versehen auf der „Weltnetzseite“ einer rechtsradikalen Partei gelandet????
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#1   Waldemar Michael   10:55:52 | Freitag, 21. Mai 2010
der neue Hausschreiberling hier???
Jeden Tag bloß einen Artikel vom göbbels, ist das nicht zuwendig für diese katholische Seite ???
Nett finde ich ja diese Autorenbeschreibung, fehlen da nicht ein paar vielleicht doch ganz wichtige Informationen:
Der Verfasser († 1945) ist ein ehemaliger deutscher Minister für Volksaufklärung und Propaganda. Der Text ist eine Teil seiner Rede vom 28. Mai 1937 in der Deutschlandhalle in Berlin-Westend.
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