„Alleine, ganz alleine las ich das Evangelium und empfand eine unendliche Freude.“ Aus Dankbarkeit für das, was Papst Pius XII. während des Krieges für die Juden getan hatte, nahm er den Taufnamen Eugenio an.
Der jüdische Konvertit Eugenio Zolli
(kreuz.net) Ende Februar wurde in Italien das Buch ‘Il Nazareno’ – Der Nazarener – wiederaufgelegt.
Das
Werk erschien im Jahr 1938 in Udine. Sein Autor war der damalige Oberrabbiner von Triest, Israel Zolli.
Zolli wurde im Jahr 1881 als Israel Zoller in der Stadt Brody in Galizien geboren. Das Gebiet gehörte
damals zu Österreich-Ungarn.
Brody liegt neunzig Kilometer nordöstlich von Lemberg in der Westukraine.
Als Israel sechs Jahre alt war, zog seine Familie in die Stadt Stanisławow, das heutige Ivano-Frankivsk
im ukrainischen Teil von Galizien.
Er studiert in Lemberg und später in Florenz. Danach ließ er sich
definitiv in Italien nieder und änderte seinen Familiennamen von Zoller nach Zolli.
Zuerst wurde Zolli
Oberrabbiner in Triest. Er unterrichtete auch hebräische Literatur an der Universität von Padua.
Schließlich
wurde er zum Oberrabbiner von Rom und Direktor des rabbinischen Kollegiums gewählt.
Am Versöhnungstages
des Jahres 1944 hatte er während seiner Predigt in der römischen Synagoge eine Christus-Vision. Sie
änderte sein Leben zutiefst.
In der Folge trat er bereits im Januar 1945 von allen seinen Ämtern zurück
und ließ sich im Februar taufen.
Aus Dankbarkeit für das, was Papst Pius XII. während des Krieges
für die Juden getan hatte, nahm er den Taufnamen Eugenio an.
Zolli starb im Jahr 1956.
Die Bekehrung
des Rabbiners war ein schwerer Schlag für die jüdische Gemeinschaft in Rom und ganz Italien.
Über
Jahrzehnte wurde Zolli totgeschwiegen und auf der Straße von zornigen Juden angespuckt.
Im Jahr 1947
verfaßte er seine Autobiographie, die vor sechs Jahren neu aufgelegt wurde.
Aus dieser Lebensbeschreibung
wird klar, daß Jesus Christus in seinem Leben seit der Kindheit anwesend war.
„Warum wurde er gekreuzigt?“ –
fragt Zolli in der Autobiographie in Erinnerung an seine Kindheit:
„Warum wurden wir Kinder vor seinem
Angesicht so ganz anders? Nein, nein, er kann nicht böse gewesen sein.
Vielleicht war er oder vielleicht
war er nicht – wer weiß es – der Knecht Gottes, dessen Lieder wir in der Schule gelesen habe. Ich weiß
nichts. Aber von einer Sache bin ich überzeugt: Er war gut und dann… Und dann: Warum habe sie ihn dann
gekreuzigt?“
Zolli erinnert sich in seiner Autobiographie auch an seine ersten Erfahrungen mit dem Neuen
Testament:
„Alleine, ganz alleine las ich das Evangelium und empfand eine unendliche Freude.
Welche
Überraschung widerfuhr mir inmitten des grünen Grases: »Aber ich sage euch: Liebt eure Feinde«.
Und
von der Höhe des Kreuzes: »Vater, verzeihe ihnen«. Das Neue Testament ist wahrhaft ein Testament…
neu!
All das erschien mir von höchster Bedeutung, Lehren der Art: »Selig, die reinen Herzens sind«
und das Gebet am Kreuz bezeichnen eine Grenzlinie zwischen der Welt der antiken Ideen und deinem neuen
moralischen Kosmos.
O ja! Hier erscheint eine neue Welt. Es zeichnen sich die sublimen Formen des Himmelreiches
ab, der Verfolgten, die nicht verfolgt, sondern geliebt haben.“
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Und was ist mit Joh 10,16 ? „Ich habe noch andere Schafe die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss
ich führen, und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.
Bußää! Textäää! 6. Wie im Alten Testament die Offenbarung des Reiches häufig in Vorbildern geschieht,
so erschließt sich auch uns jetzt das innerste Wesen der Kirche in verschiedenen Bildern, die vom Hirten-
und Bauernleben, vom Hausbau oder auch von der Familie und der Brautschaft genommen sind und schon in
den Büchern der Propheten vorbereitet werden. So ist die Kirche der Schafstall, dessen einzige und notwendige
Tür Christus ist (Joh 10,1-10). Sie ist auch die Herde, als deren künftigen Hirten Gott selbst sich
vorherverkündigt hat (vgl. Jes 40,11; Ez 34,11 ff). Wenngleich ihre Schafe von menschlichen Hirten geleitet
werden, so werden sie dennoch immerfort von Christus, dem guten Hirten und dem Ersten der Hirten, geführt
und genährt (vgl. Joh 10,11; 1 Petr 5,4), der sein Leben hingegeben hat für die Schafe (vgl. Joh 10,11-15).
Die Kirche ist die Pflanzung, der Acker Gottes (1 Kor 3,9). Auf jenem Acker wächst der alte Ölbaum,
dessen heilige Wurzel die Patriarchen waren und in dem die Versöhnung von Juden und Heiden geschehen
ist und geschehen wird (Röm 11,13-26). Sie ist vom himmlischen Ackerherrn als auserlesener Weingarten
gepflanzt (Mt 21,33-43 par.; vgl. Jes 5,1ff). Der wahre Weinstock aber ist Christus, der den Rebzweigen
Leben und Fruchtbarkeit gibt, uns nämlich, die wir durch die Kirche in ihm bleiben, und ohne den wir
nichts tun können (Joh 15,1-5). o^/
Liebe Schwestern und Brüder! Gott ist ein unendlich guter und barmherziger Vater. Aber der Mensch in
seiner Freiheit kann seine Liebe und seine Vergebung endgültig ablehnen und sich somit seiner Gemeinschaft
für immer entziehen. Diese tragische Situation wird von der christlichen Lehre als „Verdammnis“ oder
„Hölle“ bezeichnet. Die Bilder, mit denen die Heilige Schrift die Hölle darstellt, müssen richtig interpretiert
werden. Sie wollen die völlige Leere eines Lebens ohne Gott aufzeigen. Die Hölle meint nicht so sehr
einen bestimmten Ort, sondern vielmehr die Situation dessen, der sich frei und endgültig von Gott entfernt
hat. Der Gedanke an die Hölle soll uns nicht in Angst versetzen, denn wir sind aufgerufen, unseren Lebensweg
frohgemut mit Jesus Christus zu gehen, der den Satan und den Tod für immer besiegt hat. Dieser Glaube
voller Hoffnung ist der Kern der christlichen Verkündigung. Johannes Paul II. – Die Hölle (28. Juli
1999) Das Leben nach dem Tod stjosef.at/…ben_nach_dem_tod.htm
#197 rheno flavia 00:58:29 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Nun, Sie beklagten hier … … die weit ausgdehnten Abtreibungsgesetzgebungen im Königreich der Niederlande
und der VR China. Dazu riet ich Ihnen Ihre Beschwerden doch geeigneterweise an geeigneter Stelle in Den
Haag und Peking zu äußern. Diesen – pragmatisch orientierten – Ansatz weiterverfolgend, äußern Sie
nun hier in diesem Forum beständig bestimmte Theorien zur Ausübung der Geschlechtlichkeit. Das ist zuächst
einmal löblich, daß Sie sich in Ihren Zuschriften nunmehr auf den Bereich persönlicher Erfahrungen
beschränken, obgleich ich für mich, was ich jetzt freimütig einräumen muß, erschüttert bin, wie
groß meine Unkenntnis auf diesem Gebiete war und wie dankbar ich Ihnen sein muß, daß Sie mir – und
anderen Zuschreibern – so vertrauensvoll Einblick in den Zustand Ihrer zerrütteten Persönlichkeit ermöglichen.
Ich werde Sie, dessen können Sie versichert sein, in meine Gebete einschließen.
#196 klausvonjaus 00:45:51 | Donnerstag, 27. Mai 2010
WIESO WOLLEN HOMO-PERVERSE … … NICHT VERSTEHEN, DASS DER AFTER KEIN GESCHLECHTSORGAN IST ? … DORT
HAT EIN PENIS NICHTS VERLOREN … IST DOCH NICHT SCHWER ZU VERSTEHEN ?
#195 rheno flavia 00:44:00 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Nun, Sie fragten, „WARUM NUR SIND HOMO-PERVERSE SO UNEINSICHTIG?“ Daraus ergibt sich zwingend die Gegenfrage:
Warum sollten diese denn einsichtiger sein als Sie selbst? – Obwohl das wohl kein größeres Kunststück
ohne Netz und doppelten Boden darstellte.
Herr Zolli hat in der Synagoge eine Christuserscheinung erlebt. Sich nach dieser grossen Gnade zu bekehren
ist keine grosse Leistung sondern eine Selbstverständlichkeit. Der Herr bediente sich dieses Menschen
um ein Zeichen der Umkehr zu setzen. Selig va die keine Erscheinung haben und sich auch bekehren
HOMO-EXZESSE … … FINDEN ÜBERALL STATT … DIESE HOMO-FASCHISTEN WOLLEN EUCH EINREDEN, DASS DER AFTER
EIN GESCHLECHTSORGAN IST … ABER DAS IST EINE HÖLLISCHE LÜGE … EUER ARMER AFTER DIENT NUR DER AUSSCHEIDUNG
VERDAUTER NAHRUNG … DRECKIGES HOMO-NAZI-GESINDEL …
Satyagraha Danke liebe Saty. Derzeit kann ich da nicht einsteigen. Ich bin auch mittelständischer Unternehmer
und fühle mich meinen Mitarbeitern gegenüber verpflichtet. Zudem erfülle ich die Anforderungen nicht:
bin weder Antisemit, alter oder neuer Nazi und auch kein Proll. 2015 will ich aufhören und mein Gesellschafter
macht dann weiter. Habe auch so einige ethische Bedenken: Hostien und Herbalife ist ja fast das Gleiche.
Man muss diese Produkte den Leuten regelrecht aufschwätzen. Der Erfolg ist fraglich. Und der EBIT dann
auch! Muss jetzt in die Heia, also bis bald. Der Unbestech liche PS: Saty. Bitte passen auf den Schäferhund
von Dr. G. auf. Blondi 24 ist angeblich bissig. Also Maulkorb für den Köter. Am besten für Dr. G. auch!
@ fundi Ach wissens, ich bin da gar nicht so scharf drauf… ich kann gut mit dem Dissens leben. So und
jetzt fahre ich von Büro nach Hause. Ohne Öttinger. Gehabet Euch wohl. Grüße an Dr. G.
Dann, Satyagraha, seien Sie doch einfach mal netter zu der Redaktion, entschuldigen Sie sich für Ihr
fehlverhalten, am Besten in einer persönlichen Mail und Sie werden sehen, Ihnen wird verziehen…
@ fundi tja… diese freude teile ich selten. übrigens: unerwartet zustimmung meinerseits. auch wenn
ich das dreistufige schulsystem für durchaus überdenkbar halte – angesichts der desolaten hauptschule
in erster linie – finde ich doch, dass die gesamtschule zu sehr nach unten niveliert. übrigens: ein linkes
projekt ist die nicht. sondern schlichtweg die adption des amerikanischen schulsystems, dass sicher vieles
aber ganz sicher niemals links ist
Ach Satyagraha, kommens schon, und seins nicht so gehässig der Redaktion gegenüber, die machen einen
guten Job und sind total freundlich, jedenfalls zu mir…
@ schabbesbuben natürlich können wir sie brauchen! wir sind ein stark expandierendes Unternehmen im
seelischen Strukturvertrieb. Sozusagen das Herbalife unter den Fundi-Portalen. Passen Sie auf, machen
wir Nägel mit Köpfen: sie bringen 5 neue Anhänger, mal um zu zeigen dass sie es ernst meinen. Dann
bekommen sie für jede Neuakquise 15% an der Seele, 6,67 % am Barvermögen und 32 % an den laufenden Einnahmen.
Ob sie selbst dran glauben oder nicht ist uns so was von wumpe. Ackermann muss ja auch nicht dran glauben,
dass die Fonds die er verkauft was taugen. Weltanschauung spielt keine Rolle, Hauptsache sie sind als
Antisemit, Nazi und homophober Proll glaubwürdig. Kommen sie mit uns, wir werden die Welt zumüllen.
Und das macht tierisch Spass! Sie dürfen beleidigen, verleumden, hetzen, Leute sperren die sie Scheisse
finden. Alles gefahrlos, Anonym und immer mit dem gewissen Touch Gemeinheit im Blick. Interesse? Dr. G
wants you!
Ja, Fundi, hab ich mir sonen Namen ausgesucht oder Sie? Aber is scho recht: Was Fernseher angeht bin ich
tatsächlich ein Fundi – im Unterschied zu den religiösen Fundis aber nur im Bezug auf mich selber. Ich
will keinen Fernseher, ich brauch keinen. Ich versuche aber nicht, meinen Weg anderen überzustülpen.
Wer Fernsehen mag, soll sich halt einen zulegen. Ich find lesen oder Brettspielen oder meinetwegen Computerspielen
als Freizeitbeschäftigung einfach weit interessanter.
Na, bassmann, sowas, das gibts doch nicht, hier am 24.05.2010 um 22:25Uhr… Und das zu meinem 1180.
Beitrag hier auf Kreuz.net… @ Clemens: Keinen Fernseher? Ja wer ist denn jetzt von uns beiden der Fundi…
Satyagrah: Danke für Ihre freundliche Antwort. Glauben Sie mir, „Fräulein“ meine ich keineswegs abwertend.
Was die Gesamztschuldiskussion angeht, ums kurz zu machen: KONTRA! Ist eben ein typisch linkes Gutmenschen-Schulprojekt
mit den dementsprechenden Folgen…
Audiatur et altera pars: Zoller (Zolli), Israel (1881-1956), rabbi and apostate. Born in Brody, Galicia,
Zoller spent a great part of his life in Italy. He was chief rabbi of Trieste after World War I, professor
of Hebrew at the University of Padua from 1927 to 1938, and, from 1939, chief rabbi of Rome. At the beginning
of September 1943, when the Germans entered Rome, he abandoned the community and took refuge in the Vatican.
At the end of the hostilities he reappeared to assume his position as rabbi, but was rejected by the community
because of his unworthy behavior at the time of the greatest danger. On February 14, 1945, he converted
to Catholicism, taking the name of Eugenio Maria (in homage to Pope Pius XII) and returned to the Vatican.
@ fundi Fräulein impliziert im Subkontext eine Herabsetzung zu nicht vollwertigen Frau, ist dementsprechend
also despektierlich, etwas missachtend. Medioker, durchschnittlich deshalb, da ich hier eher Titulierungen
à la Brunfststute oder Lustweib gewohnt bin. Nun, was wollen sie damit sagen? Sind sie ein Pro- oder
Kontra-Argument in der Gesamtschuldiskussion?
Satyagraha Super, Saty. Ich bin sicher dass Sie den Job im gelobten Land erhalten und auch bewältigen
können. Aber bitte immer mit Plan B und einem Eintrag in Xing. „director for global catholic and global
kommunication“ oder so. Ich würde auch die Hostienpresse mitnehmen. In den mauen Zeiten könnten Sie
mit der rechten Hand posten und mit der linken Hand pressen. Dr. G. ist das egal! Ich lese dass Sie gut
vernetzt sind. Das ist schon mal super. Wenn die Piusse die Weltherrschaft endgültig übernehmen gibt
es Potential ohne Ende. Ich beneide Sie! Wenn Sie mal einen Schabbes-Buben brauchen geben Sie bitte kurze
Info. Ihr Unbestech licher
Bursche? Ja, das ist fast gut. Bürschchen, das ist besser. Kenn ich auch noch als Anklagewort von meinem
Nachbarn in meiner Kindheit, wenn der meinte, ich hätte mal wieder was angestellt… meistens hatte er
recht.
Satyagraha: „Bursche“ ist in Ordnung, aber nur weil, wie weiter unten geschrieben“Frauen sind einfach
niedlicher als Männer…"… Aber bitte, erklären Sie mir doch mal „medioker Despektierlich“… Ich
war auf einer Gesamtschule…
Visionen?!? Am Versöhnungstages des Jahres 1944 hatte er während seiner Predigt in der römischen Synagoge
eine Christus-Vision Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.
@ fundi nun, ich empfinde das Fräulein dann doch als ein wenig antiquiert. Aber im Kontext nur als medioker
Despektierlich. Um den Streit zu einem gütlichen Ende zu bringen: Könnten sie sich mit der Andrede „Bursche“
anfreunden? Das war in Bayern durchaus eine übliche Anrede für unverheiratete Männer jeglichen Alters,
natürlich Wertungsfrei. Vor der unseligen 1848-Bewegung…
Satyagraha na dann bleib du mal lieber bei deinem Mädel, da bist du sicher gut aufgehoben. :&) Oder
sollen wir hier eine große Männer-such-aktion für dich starten?
bassmann, ich bin nicht „zartbeseitet“, ich lege nur wert auf eine korrekte Ausdrucksweise und weder „Männlein“
noch „Herrchen“ sind gültige Anredeformen für unverheiratete Männer, „Fräulein“ hingegen ist eine
durchaus aktzeptable Anrede (ohne jede Wertung) einer unverheirateten Frau. Und bevor mir jetzt jemand
unterstellt, ich würde diese Anrede auch auf der Arbeit oder sonstwo im persönlichen Kontakt mit unverheirateten
Frauen benutzen: Nein, das tue ich nicht, da die 68er Kulturrevolution diesbezüglich ein Klima der Intoleranz
geschaffen hat.
Na gut, Männchen Fundamental-C oder Herrlein? Wenn’s schon Männlein oder Herrchen als erhabscheidend
ablehnen… hm… Kerlchen ginge auch. Denken’s mal drüber nach…
@ lutheranerin, unbestechlicher @ lutheranerin: nun, genau deswegen will ich auch keinen mann *gggg @ unbestechlicher:
nix für ein Vergeltsgott… da will ich harte Währungen sehen. Wie unten festgestellt wurde presse ich
Hostien. Ist ein toller Job aber ich will mehr! Ich will das Welthostienmonopol. Drunter mach ichs nicht.
Doktor G. hat mich gerade angeskypet. Alt ist er geworden, aber noch recht agil. Ich soll mit deutschem
Gruße grüßen… auch von Blondie und Eva. Ja ein paar Referenzen hab ich schon gebraucht. Aber meine
jahrelange Tätigkeit als Pointen-Schreiberin für ihre allerkatholischte Fürstin Gloria von und zu auf
und unter (sie erinnern sich, die schnackselnden Neger…) Na ja und dann noch ein bisserl support von
Homosex ist schwer… der Typ ist eigentlich ganz ok. Hab’ ihn die Tage in Röhm’s Gay Cruising getroffen.
Ok, ein bisserl tuntig, aber sein Lederkerl hat ihn an der Kandare. Dr. Guillotine heisst der hier glaub
ich Ja ist echt ein nettes Team da muss ich sagen. Nur der Humer… dauernd hält er einem seltsame Hefterl
unter die Nase, und gut riechen tut er auch nicht. Aber die weisse Rose will ihn demnächst mal baden.
Ich kann allen nur empfehlen: geht zu kreuznet. ein Arbeitsplatz mit Perspektive erwartet euch!
@ Fundamental Mensch, seit wann bist du denn so zart beseitet. Austeilen klappt, aber einstecken?? Wenn
ich hier nur als „Männlein“ betitelt würde, wäre ich glücklich!!
Satyagraha Herzlichen Glückwunsch zu Deinen Berufsziel in der Reda eine Festanstellung zu finden. Und
das noch als Frau. Ich kann dich beruhigen, sexuelle Belästigungen sind in der Reda ausgeschlossen. Herr
Dr. Goebbels ist schon mindestens ein Best-Ager und hat die schönen Jahre in Babelsberg schon vergessen.
Und die schöne Sonne Kaliforniens kannst Du sicher gelegentlich auch genießen. Vorsicht: der Standort
des Servers könnte mal geändert werden. Aber es gibt viele andere sonnige Standorte. Irgendeine Info
über die Bezahlung? Also für ein Vaterunser würde ich da nicht anfangen! Das mit den Freimauerern,
Juden und Muslimen ist als Referenz schon mal okay. Hast Du Empfehlungen von anderen? Könnte helfen wenn
es die richtigen sind! Alles Gute liebe Satyagraha Wenn Du angenommen wirst sende ein geheimes Post. Etwa
so: heute für Dr. G. den Kaffee zubereitet. Aber besser: noch geheimer. Wir bleiben in Verbindung! Unbestech
licher
@Ultra Jesus wurde nicht von den Juden, sondern von den Römern umgebracht und die Juden können den Gottessohn
nicht umgebracht haben, da er für sie allenfalls (für einen Teil) der Messias war aber nicht der Gottessohn.
Männlein Fundamental-C: Ja, das ist seltsam. Wahrscheinlich verdient Satyagraha ihre Brötchen mit dem
Pressen von Oblaten, sie importiert Weihrauch oder handelt mit Reliquien… wer weiss?
@ brummi Aber natürlich… genau so und nicht anders. Doof nur dass ich weder Kinder noch Mann habe,
letzteres vor allem auch nicht will, dafür aber eine Firma, mit deren Steuern ich wahrscheinlich so manchem
hier sein Öttinger finanziere
@Satyagraha Als Frau sollten sie sich auf ihre gottgewollte Rolle beschränken. Erziehen sie ihre Kinder,
lieben sie ihren Mann und führen sie seinen Haushalt gut.
Statt sinnlos zu posten Wollen wir jetzt alle für die Bekehrung der Juden beten, daß sie Jesus als den
Messias, Heiland und Erlöser erkennen mögen. Rabbi Zolli ist nur durch das Gebet von von seinem Irrtum
befreit worden. Oremus et pro Iudaeis Ut Deus et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscant Iesum
Christum salvatorem omnium hominum. Oremus. Flectamus genua. Levate. Omnipotens sempiterne Deus, qui vis
ut omnes homines salvi fiant et ad agnitionem veritatis veniant, concede propitius, ut plenitudine gentium
in Ecclesiam Tuam intrante omnis Israel salvus fiat. Per Christum Dominum nostrum. Amen.
@ unbestechlicher Weisst du – jeder Mensch braucht ein Ziel. Ich habe meines gefunden: ich will die erste
Frau in der Kreuznet-Redaktion werden! Darum: die sozialistischen Juden sind an allem Schuld, was die
VII-Konzilsfluchtstutenhomoperversenbrunftmenschenbischöfenicht schon vorher verbockt haben. Den Rest
hat die Kässmann versoffen. Das Ziel aller Freimaurer ist die Wiederherstellung des Babylonischen Reiches
in den Grenzen von 2376 vor Beginn der Zeitrechnung. Dass muss aufs entschiedenste bekämpft werden! Die
Muselmanische Vermehrungsstrategie wird sämtliches nicht-Musel-Leben bereits in 13,12 Jahren verdrängt
haben. Nur die Piusse können uns retten! Reicht das als Bewerbungschreiben?
Satyagraha Jetzt schleimst Du dich aber schon ein bei den Kaliforniern. Wenn du so weiter machts bist
Du auf Null und mußt hier auf immer und ewig weiterposten. Bei den wenigen Postern hier im Forum ist
das schon ein übler Job. Glücklicherweise gibt es aktuell immer über 1000 Leser. Diese Leser schreiben
nie etwas. Also Vorsicht mein Lieber. Beachte Eigenschutz! Der Unbestech liche
@ kontostandsversuche Hey – ihr bewegt euch im Promillebereich. Give it a try: – die Juden sind an allem
Schuld – sogar an sich selbst. – der einig legitime Papst ist Williamson – die VII-Konzils-Fluchtbischöfe
sind Juden – Kässmann gehört ins Marienkinder-Lager an die Gulaschkanone. Oder besser in die Gulaschkanone
– Mixa ist kein Fluchtbischof sondern der Held vom Schrobenhausen-Forest, der Rächer der Enthehrten,
der Retter des Spargels – die Engänder haben im Auftrag der Juden den zweiten Weltkrieg veranstaltet
– Neger sind bäh Pfui – alle ausser weissen arischen aufrechten Piusslern sind bäh-Pfui
Die Juden sind schuld am V 2. Durch geheime Agenten haben sie den dementen Papst Johannes oder so in diese
altliberale Veranstaltung für irregeleitete Bischöfe (hauptsächlich die mit dt. Sprache) gedrängt.
Mit Hilfe des V2 und der israelischen Atom-Knallfrösche wollen die Juden die Weltherrrschaft übernehmen.
Gemeinsam natürlich mit den Muslimen. Gut so? Wieviel Punkte Abzug? Der Unbestech liche
@bassmann ich wußte doch, das mit dem Diedäää geht nicht mit rechten Dingen zu. Das ist bestimmt eine
Borg-Drohne. Wenn Tanken grade so billig ist: ELVIS LEBT! ICH HABE IHN IM RADIO GEHÖRT!!
bassmann soso, ein treuer Mitstreiter, aha. Ich glaube dann weiß ich wer du bist. Aber dwegen dieser
Antwort gekeult zu werden, ist ja ganz „prima“. Satygraha :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3
@ bassmann don’t mess with the fundis wie die betreiber in texas wohl sagen würden *ggg aber erstaunlich:
ich hab letztens wirklich richtig ernsthaft probiert gelöscht zu werden. ich hab noch nie wirklich noch
nie in meinem leben so einen beleidigenden schwachsinn geschrieben – keine chance. 2 tage kreuz – und
das wars
die Reda ist noch wach und entfernt unliebsame Beiträge. der unbestech liche Das Bild wird immer klarer.
Halleluhja. Es geht der Reda vor allem darum antisemitische Beiträge zu erlauben und alles andere zu
sperren. Erwischt, liebe Freunde in Kalifornien.
@ Luther.frau Nee, aber ich war ein treuer Mitstreiter mit Brunftus etc. Ich wurde gekeult weil ich keineChance
auf seine Frage „Immer noch abnorm?“ geantwortet habe: „Immer noch hirnlos?“ Weg war er, der XXX
@ fundi Sie sind ja ein echter Witzeschmied. Ich bin beindruckt. Waren Sie beim Casting zu „Dutschland
sucht den nächsten Vollproletendarsteller“ auch im Recall?
@Luther.Frau Herr Luther war ein Sektierer und Teufelsdiener. Er konnte sich nicht benehmen, war triebgesteuert
und furzte andauernd. Er ist kein Vorbild, er ist kein Heiliger