16:29:33 | Freitag, 21. Mai 2010
Wenn die deutschen Kirchenhaß- ‘Grünen’ den Kindermißbrauch vertuschen, propagieren, entkriminalisieren und der Kirche in die Schuhe schieben, nennt man das Reformpädagogik.

Die frühere ‘grüne’ Bundestagsvizepräsidentin, Genosse Antje Vollmer
© Eilmeldung, CC(kreuz.net) „Der Skandal um die ‘grüne’ Kaderschmiede Odenwaldschule nimmt kein Ende, so gern die ‘grünen’
Seilschaften die Mißbrauchsdiskussion auch allein auf die verhaßte Kirche konzentrieren möchten.“
Das erklärte die deutsche Webseite ‘pi-news.net’ am 18. April.
Gegenwärtig geht es um die frühere
‘grüne’ Bundestagsvizepräsidentin, Genosse Antje Vollmer (66).
„Was wußte die kalte Antje – und wie
lange schon?“ – fragt ‘pi-news.net’.
Es ist davon auszugehen, daß die deutschen Medien alles tun werden,
um die Sache unter den Teppich zu kehren.
Frau Vollmer ist eine ehemalige Anhängerin des chinesischen
Massenmörders Mao Zedong († 1976). Sie war in der Vergangenheit auch als evangelische Pastorin tätig.
Antje Vollmer wußte seit JahrenDie Webseite ‘pi-news.net’ zitiert ausführlich aus einem Artikel von
Chefredakteur Helmut Markwort im deutschen Straßenmagazin ‘Focus’.
Er legt die Fakten auf den Tisch.
Schon im November 2002 informierte Salman Ansari – ein Lehrer an der
berüchtigten Odenwaldschule – die
damalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Antje Vollmer, über die schweren Mißbräuche.
Er
informierte die ‘grüne’ Politikerin über den früheren Homo-Schulleiter und mutmaßlichen Kinder-Vergewaltiger
Gerold Becker:
„Der ehemalige Leiter dieser Schule hat während seiner Amtszeit Kinder sexuell mißbraucht.“
Ansari hoffte mit Hilfe von Frau Vollmer, die er für eine „integre und einflußreiche Person“ hielt,
die „Verharmloser und Wegseher“ zu überzeugen.
Doch die ‘grüne’ Politikerin erwies sich selber als
Wegseherin.
Sie ließ den Lehrer von einer Sekretärin abwimmeln. Ihm wurde ausgerichtet, daß Frau Vollmer
den genannten Becker nicht kenne, die Angelegenheit nicht beurteilen könne und eine Stellungnahme „aus
der Ferne“ für „weder angebracht noch hilfreich“ halte.
Frau Vollmer nahm auch den Hinweis nicht ernst,
daß drei Herausgeber einer pädagogischen Zeitschrift aus Protest gegen den Eintritt Beckers in die Redaktion
das Gremium verlassen hatten.
Frau Vollmer kannte den Kinderschänder‘Focus’ weist nach, daß Frau
Vollmer den homosexuellen Kinderschänder auch persönlich kannte.
Denn im gleichen Jahr 2002 hatte sie
mit ihm zusammen als Studiogast des ‘Deutschlandfunks’ an einer Langen Nacht zum Thema Vertrauen teilgenommen.
In dieser Sendung war Beckers Tätigkeit als Leiter der Odenwaldschule ausdrücklich erwähnt worden.
Das seltsame Verhalten der – nach Angaben von ‘Focus’ – „sonst oft schnell entrüsteten Antje Vollmer“
zeigt, „wie schwer es damals war, die Wahrheit ans Licht zu bringen“.
Markwort weist auch darauf hin,
daß Frau Vollmer „vor zwei Wochen »aus der Ferne« überhaupt nicht distanziert agierte“.
Ein Journalist
kritisierte Beckers Homo-Partner
Hartmut von Hentig wegen der Mißbrauchsaffäre um Beckers.
Frau Vollmer
reagierte mit einer scharfen Attacke.
Sie warf dem Journalisten entrüstet „Mißbrauch von Missbrauchsdebatten“
vor.
„Ihr Heraushalten von 2002 und ihr Zorn von heute nähren den Verdacht, daß Antje Vollmer die handelnden
Personen viel besser kennt, als sie damals dem Lehrer Ansari mitteilen ließ“ – folgert Markwort.
Pikanterweise
ist die Vertuscherin Antje Vollmer auch
Vorsitzende des „Runden Tischs Heimerziehung in den fünfziger
und sechziger Jahren“.
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