Schleier und Ringkuß + Grauer Altliberaler mit gefärbten Haaren + Muttergottes im Baumstamm + Homo-Verbrecher kommen in den Knast + Wo lebt die Mehrheit der Juden?
Schleier und Ringkuß
Vatikan. Gestern empfing der Papst in getrennten Audienzen die neuen Botschafter
der Mongolei und der Vereinten Arabischen Emirate sowie den Premierminister des Königreiches Tonga im
Südpazifik. Frau Hissa Abdullah Ahmed Al-Otaiba, Botschafterin der Emirate, ist die erste Vertreterin
Ihres Landes beim Heiligen Stuhl. Sie kam mit dem bei Papstaudienzen und für Muselmaninnen üblichen
Schleier zum Papst. Der Premier von Tonga, Feleti Vakauta Sevele, begrüßte den Papst als einziger auf
Knien mit einem Ringkuß.
Grauer Altliberaler mit gefärbten Haaren
Deutschland. Der suspendierte und
vom Glauben abgefallene Priester Gotthold Hasenhüttl forderte am Mittwoch in einem Beitrag für die altliberale
Zeitung ‘Zeit’ erneut die Interkommunion. Hasenhüttl glaubt nicht an die Realpräsenz. Er beschimpfte
die katholische Hierarchie als „korrupt“, weil sie es ablehnt, die Heilige Kommunion an Personen auszuteilen,
die den Glauben an die Eucharistie nicht besitzen. Das Artikelbild auf der Webseite der ‘Zeit’ zeigt,
daß Hasenhüttls Haare offenbar gefärbt sind – mit einem leichten grauen Ansatz.
Muttergottes im Baumstamm
Venezuela. Die Erzdiözese Maracaibo in Venezuela untersucht eine mögliche Marienerscheinung. Das berichtete
der Fernsehsender ‘Globovision’. Der Pfarrer von Chiquinquia erklärte, daß die Muttergottes in seiner
Pfarrei als „Jungfrau von Fatima“ angeblich auf einem Baumstamm in einer Armensiedlung erschienen sei.
Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Ubaldo Ramón Santana Sequera (69) von Maracaibo, habe
die Untersuchung angeordnet. Hunderte Menschen sind bereits zum Baumstamm gepilgert.
Homo-Verbrecher
kommen in den Knast
Malawi. Ein Gericht in Malawi in Südostafrika zwei Homo-Verbrecher (26, 20) „widernatürlicher
Handlungen“ für schuldig befunden. Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’. Den beiden Perversen drohen
nun 14 Jahre Haft. Christliche Gemeinschaften haben das Urteil begrüßt.
Wo lebt die Mehrheit der Juden?
Der israelische Präsident vor dem deutschen Bundesstag: „Unser Volk kam aus allen Ecken der Diaspora.
Heute befindet sich die Mehrheit der Juden in Israel.“
Kommentar: In eigenen von Juden gemachten Angaben
wird dokumentiert, daß heute etwa vierzig Prozent aller Juden in Israel leben – was bereits übertrieben
sein dürfte.
Aus einem Kommentar des Journalisten Yavuz Özoguz vom 28. Januar auf der Webseite ‘muslimmarkt.de’
zur Rede des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres-Perski vor dem deutschen Bundestag vom 27. Januar.
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88 Lesermeinungen
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das haut mich ja jetzt um heißt das, das für die Kirche jetzt auch die Erde um die Sonne kreist? Sch…
Modernisten, da ist nur das VatII dran schuld. Und die üblichen Verdächtigen natürlich
Katholische Kirche macht ihren Frieden mit Kopernikus (Berichtigte Wiederholung der APD0378, Zeitan…
Katholische Kirche macht ihren Frieden mit Kopernikus (Berichtigte Wiederholung der APD0378, Zeitangabe
im ersten Satz korrigiert) de.news.yahoo.com/…n-fried-aa48a9e.html Frombork (apn) Fast ein halbes Jahrtausend
nach seinem Tod hat die katholische Kirche die sterblichen Überreste des revolutionären Astronomen Nikolaus
Kopernikus im Dom von Frombork (Frauenburg in Ostpreußen) in ein geweihtes Grab gebettet. Diesen Artikel
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Sie mit: Skandale in der Kirche Kopernikus’ heliozentrisches Weltbild war von der Kirche jahrhundertelang
als Ketzerei verdammt worden und der Astronom, der von von 1473 bis 1543 in Frombork lebte, im dortigen
Dom in einem unmarkierten Grab beigesetzt worden – obwohl er dort als Domherr gewirkt hatte. Seine Gebeine
wurden auf Initiative des Fromborker Bischofs Jacek Jezierski gesucht, identifiziert und am Samstag feierlich
beigesetzt.
brummi zu csds gehen mehr menschen als in die kirche!!!!ich wüsste nicht, dass am csd sonntag ca 1 mio
menschen in köln die kirchen gehen. und die ganze innestadt ist gesperrt…
@Brummi: Ach ja, für persönlichen, einvernehmlichen Sex jemanden in den Knast bringen und dann wieder
alle Menschen lieben wollen. Im prinzip wie der hier. www.youtube.com/watch?v=NDtG8xbcGV0 Nur hat dieser
jemanden für die persönliche Meinung in den Knat gebracht!
@redaktion Das Artikelbild auf der Webseite der ‘Zeit’ zeigt, daß Hasenhüttls Haare offenbar gefärbt
sind – mit einem leichten grauen Ansatz. Ach, und der Papst hat weisses Haar. Vielleicht getönt? Ihr
seid echt so unendlich dämlich.
@WTFChristlich? Bei einer Fronleichnamsprozession wird Gott geehrt. Bei dem CSD wird das Geschlechtsteil
angebetet. Das ist pervers, weil der Mensch sich dadurch selbst zum Gott erklärt.
@Goldengel Also haben röm.-kath. Priester in der BRD nur deswegen nicht so viel Zeit für Seelsorge,
weil sie die Zeit mit ihrer Geliebten verbringen? Pardon, aber einen persönlichen Kommentar dazu verkneife
ich mir lieber.
wenn nicht so viele Priester mit deren Kebsenschlampn beschäftigt wären, hätten diese auch mehr Zeit
für Seelensorge ! Papierkram – so ein Blödsinn. Die haben alle Sekretärinnen im Pfarramt.
bejorommer, leider ist an dem, was Sie schreiben, einiges Wahr. Warum müssen in unseren Generalvikariaten
Priester Verwaltungsaufgaben erledigen, wenn die viel besser durch Fachleute ersetzt werden könnten,
damit sie ihre Aufgabe, der Seelsorge nachkommen können? Warum kommt es immer öfters vor, daß ein Priester
nicht für ein seelsorgliches Gespräch erreichbar ist, weil er sich in der Gemeinde um Papierkram kümmern
muss?
Goldengel – auf beiden Augen blind Na, wenn das kein Abwärtstrend ist, wenn immer mehr kath. Kirchen
veräußert, abgerissen und umgewidmet werden, wie man so schön zu sagen pflegt. Dagegen gibt doch aber
laufend, neue und immer größere und schönere Moscheen in unseren Städten. Die Kreuze verschwinden
und die Halbsmonde kommen. Wer da keinen Abwärtstrend unsere kath. Kirche sieht, der muß doch schon
auf beiden Augen mehr als blind sein. Machen wir uns da doch nichts vor. Amtskirchlich ist man doch einfach
unfähig und nicht mehr in der Lage, das noch halbwegs zu erhalten, was eine Handvoll MÄnner wie Frauen,
die vielleicht nicht einmal alle lesen und schreiben konnten, vor zweitausend Jahren in Gang gebracht
haben. Das Problem ist, daß man sich amtskirchlich, in zu großer Selbstherrlichkeit und Rechthaberei
unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und so für selbst denkende Menschen immer werniger
glaubhaft wird. Josef Berens (als eifacher, selbst denkender Katholik
bejorommer Hast Du noch nicht vernommen, daß die kath. Kirche sich leider sehr im abwätstrend befindet
und andere Religion auf dem Vormarsch sind? Es sind keine Religionen im Vormarsch. Es sind Religionsangehörige
im Vormarsch. Sie loben ja so sehr die Pille und die Abtreibung – und somit werden eben die „Christen“
immer weniger, weil sie eben nur Scheinchristen sind – denn wahre Christen treiben weder ihre Kinder ab,
noch huren diese rum, sondern gehen eine Eheverbindung ein. Und die RKK befindet sich natürlich NICHT
im Abtwärtstrend, sondern die Scheinkatholiken – die befinden sich im Abwärtstrend. Denn diese sind
zu schwach geworden gegen die Sünde, um den Geist Christi überhaupt noch annehmen zu können und Sie,
Herr Berens mit ihren „Weisheiten“ eines Hippieopas loben auch noch dauernd die Abtreibung und die Pille.
Sie sind einer von jenen Scheinkatholiken, die vorgeben katholisch zu sein, doch Sie sind alles andere
als christusgläubig, denn laut Ihrer Aussage hier, zweifeln Sie ja sogar die Gottessohnschaft Jesu an.
Sie sind nicht mal Christ, sondern schon längst ein Angehöriger eines anderen Glaubens.
Verkommener Bejorommer Auch heute gibt es noch katholische Regierungen und Gemeinwesen, trotz des vatikanischen
und papistischen Terrors. Noch fast das ganze 20. Jh. waren auch Portugal, Spanien und Italien katholische
Staaten, bis der verräterische hl. Stuhl dem ein Ende machte und den Einzug satanistischer Reghierungsformen
ermöglichte.
Seelenheil Kein katholischer Mensch, dem das Seelenheil seines protestantischen Ehepartners am Herzen
liegt, wuerde sich wuenschen, dass dieser ohne Bekehrung zum katholischen Glauben an der heilige Kommunion
teilnehmen wurde, da solches eine Gottesbeleidigung waere und keineswegs das Seelenheil foerdernd. Um
das Seelenheil des nichtkatholischen Ehepartners zu foerdern, betet selbstverstaendlich ein Katholik fuer
die Bekehrung seines Ehepartners zum katholischen Glauben.
@wsxyz Njet, es spielt freilich eine Rolle, da der Glaube, die Gottesdienste udgl. gemeinsam zelebriert
werden, als ein Mensch vor Gott. Ein Fleisch, … wie es in der Heiligen Schrift heisst. Wie kann da der
Geist des Glaubens ein unterschiedlicher sein? Es kommt freilich auf den Menschen an, wie er damit umgeht,
um ihm das Seelenheil seines „Gefährten“ am Herzen liegt, um nicht von Vorhinein eine Scheidung akzeptieren
zu müssen, die es in Glaubensfragen in der Ehe nicht geben sollte, wenn dieser lebendig gelebt wird.
Freilich gibt es Ausnahmen, aber die entsprechen nicht der Konfession.
Brandenburgis – Wo lebst du denn eingentlich Versuche doch einmal in die Realität zu kommen und Du wirst
feststellen, daß es Träumerei ist, von einer katholisch dirigierte Regierung zu spinnen. Hast Du noch
nicht vernommen, daß die kath. Kirche sich leider sehr im abwätstrend befindet und andere Religion auf
dem Vormarsch sind? Um da eine rein kath. Regierung zu erwarten ist doch schon fast schwachsinnig. Die
Regierungen sollen doch alle Menschen präsentieren und nicht eine einzlene, Religionsrichtung, vor allem
nicht, wenn sie immer bedeutungsloser wird. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Konfessionsverschiedene Ehen Ich frage mich weshalb manchen Leuten finden die „Frage“ von konfessionsverschieden
Ehen so wichtig. Es ist doch vollkommen egal ob die beide Ehepartner zusammen die heilige Kommunion empfangen
duerfen. Der katholische Mensch hat keine Interesse an das protestantische Broetchen und geht sowieso
selbstverstaendlich niemals in die protestantische „Gottesdienst“. Dem protestantischen Mensch muesste
es schon vor der Ehe klar sein, dass Teilnahme an der heilige Kommunion ausgeschlossen ist, also in der
heiligen Messe brav auf dem Sitzbank bleiben. So einfach und verstaendlich ist das.
JA, es ist eindeutig für den katholisch dominierten und katholisch regierten Staat, notfalls unter Ausschluß
aller anderen „Konfessionen“ zu plädieren. Vor allem könnte man dann binnen Kurzem sehen, daß katholische
Gemeinwesen 10.000 mal besser sind als protestantische oder „religionsfreie“.
Gotthold Hasenhüttl wen man hier alles kennenlernt!!! Ich mußte erst einmal im Internet nachlesen, wer
dieer Mann überhaupt ist. Er sagt, JESU habe keine Kirche gegründet, daher gebe es auch keinen Grund
für eine Hierarchie. (Hoffentlich habe ich dies richtig verstanden) Jesus hat doch seine Jünger auserwähltdie
mit ihm durchs Land gezogen sind. Außerdem hat er zu Simon gesagt, daß er ihn nun Petrus „Felsen“ nennt.
Auf Petrus wird doch alles aufgebaut. Er fordert die Jünger auf, die Frohe Botschaft zu verkünden. Jesus
hat doch dadurch damals die Kirche gegründet. Am Anfang hat wohl einer das Evangelium verkündet, die
anderen haben aufmerksam zugehört. Die ganzen Feinheiten haben sich ja wohl erst im Laufe der Jahre entwickelt
und wird sich auch noch weiter entwickeln. Konservativen gottesfürchtigen Menschen ist es bestimmt anfangs
auch schwer gefallen, JESUS zu akzeptieren, denn Jesus war ja für sie damals ein Neuling. Vielleicht
hätte ich ja doch auch mal Theologie studieren sollen, aber mir hat mal jemand gesagt „Die Gefahr, vom
Glauben abzufallen ist nirgendswo so groß, wie beim Studieren von Theologie“
ganjah warrior Christus, der SOHN GOTTES ist Herr über dem Sabbat. Er beansprucht die Vollmacht des Menschensohns,
den die apokalyptische Vision Dan 7, 1-14 EU als Repräsentanten der Gottesherrschaft nach dem Endgericht
erwartete. Die Voraussetzung, dass Gott ihm seine ganze ewige Macht (LXX: exousia) schon übergeben habe,
begründet hier seine Erlaubnis zum Brechen des Sabbatgebots wie zuvor sein Recht zur Sündenvergebung
(Mk 2,10). Beide Handlungen werden so als Vorwegnahme der universalen Gottesherrschaft dargestellt (vgl.
Mt 8,20; 11,19).[79] Nach Mk 3, 1-5 EU heilte Jesus auch am Sabbat einen Leprakranken und provozierte
damit andere Toralehrer. Jesus Christus ist der Retter der Seelen und so spricht er: Glaubt an mich, denn
nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Im Namen des Vates, des Sohnes und des Hl.Geistes. AMEN o^/
Spannend, spannend, … „Natürlich hat jeder die Freiheit, die Dogmen, ja die ganze Lehre und den Glauben
anzunehmen und zu bewahren, wie es katholischerseits z.B. im besonderen Maße bei den altgläubigen Vereinigungen
geschieht.“ Schon öfter hatte ich das Vergnügen, mich mit „Amtsträgern“ fraglicher Bruderschaft zu
unterhalten, welche den Vorzug genossen, die bruderschaftlichen „Bildungs-„Einrichtungen durchlaufen zu
haben. Stets war man alert bemüht darzulegen, daß man bruderschaftlicherseits ja die einzige – mithin
also die letzte – katholische Vereinigung sei, in der sämtliche Dogmen, die unverkürzte Glaubenslehre
und die kirchliche Tradition ohne Abstriche geglaubt, bewahrt und gelebt würden. „Das ist ja schön“,
dachte ich, „da habe ich also gefunden, was ich suchte“: Jemand, der kurz und bündig über die Dogmen
und die vollständige Lehre der Kirche Auskunft geben kann. Also fragte ich nach einer – möglichst vollständigen –
Liste aller Dogmen und Glaubenssätze. Statt dieser erhielt ich aber Aufklärung über das Vat.-II und
die Bedeutung der Tradition und die „alte“ Messe. Auch auf Nachfrage war keiner meiner hervorragend qualifizierten
Gesprächspartner imstande, konkret und vollständig über die definierte Glaubenslehre Auskunft zu geben.
Da dachte ich mir: Wie kann man vorgeben, etwas leben, bewahren und lehren zu wollen, was man gar nicht
kennt, und entschied mich sodann, doch katholisch zu bleiben.
@von Stolzing ich sprach nicht von der katholischen (Irr-)lehre…ich sprach von der Lehre Jesu Christi,
wie sie uns das NT vermittelt…an der halten aufrechte Christen fest…nicht an irgendwelchen Dogmen,
die irgendwelche Leute mit Partikularinteressen (und der allererste solcher Leute war Paulus) irgendwann
einmal aufgestellt haben, und die uns als „katholische Tradition“ verkauft wird
@ brandenburgis Es mag Ihrem Denken schwer fallen, ich spreche lieber statt vonn konfessionsverschiedenen
Ehen von konfessionsverbindenden Ehen. Ich weiß, dies ist ein anderer Blickwinkel, aber vielleicht ein
Ansatz, der erfolgsversprechendeer ist.
Werter Brandenburgis, wenn ich lese, was Sie schreiben, dann habe ich den Eindruck, Sie hätten nichts
dagegen, wenn die Christen der reformatorischen Tradition am Besten in eigenen Fürstentümern oder dergleichen
leben würden. Eben eine möglichst strikte Trennung zwischen den Konfessionen.
@Undogmatisch: „Pius-Leute“ eigene Sekte? Im Gegensatz zu den selbsternannten „Kritikern“ der katholischen
Kirche, egal ob professionell wie Hasenhüttl oder Amateur wie Berens, hält die Priesterbruderschaft
St. Pius X. uneingeschränkt an der katholischen Lehre fest. Wir Katholiken sind dankbar für die Dogmen
und halten an ihnen fest. Das ist ein nicht unbedeutender Merkmal der Katholizität. Natürlich hat jeder
die Freiheit, die Dogmen, ja die ganze Lehre und den Glauben anzunehmen und zu bewahren, wie es katholischerseits
z.B. im besonderen Maße bei den altgläubigen Vereinigungen geschieht. Die „Kritiker“ aber stellen ihr
zeitgeistinfiziertes Denken über die ewigen Wahrheiten, wie sie uns die Kirche lehrt. Wenn diese Kritiker
denn wirklich so „aufrechte Christen“ sind, dann sollten sie doch die Aufrichtigkeit haben, ihr eigenes
Ding zu machen und Katholiken in Frieden zu lassen.
Brandenburgis: Das ist Aufruf zur Weiterführung der plumpen Gegenreformation. Sonst nix. Wenn sich das
eine Frau gefallen lässt, soll sie im Regen stehen bleiben… o^/ o^/ o^/
@Samurai: Mich erstaut, daß Sie erstaunt sind. Von konfessionsverschiedenen Ehen ist dringend abzuraten.
Als ich geheiratet habe, wurde meine Frau katholisch. Bei jedem konfessionsverschiedenen Paar sollte der
nichtkatholische Teil katholisch werden, sonst ist von der Eheschließung dringend abzuraten, es sei denn
man vereinbart, daß alle Kinder katholisch erzogen werden. Das Gefasele von den „Konfessionsverschiedenen“
ist sowieso abscheulich, wenn sie denn tatsächlich verschieden sind, sollen sie auch verschiedenen Wege
gehen. Wie es bei den Ostkirchen aussieht, weiß ich nicht, orthodoxe KIrchen spenden wohl ncht eimal
Katholiken ihre Eucharistei aus, – aus ihrer Sicht verständlich. Gegen Konfessionsgespräche ist nichts
einzuwenden, leider lügen und heucheln nur die „Protestanten“ in einem Maße, daß man täglich möchte,
das ist der wirkliche Skandal. Lieder ist unser Personal auch nicht besser. Ich distanziere mich von jedem
Protestantismus, ich lehne jede Gemeinschaft mit ihnen ab. Meine Position ist von der Bibel eindeutig
gestützt.
Lächerlich, Samurai, einfach nur lächerlich, Deine Versuche hier, mich zu in der BRD starfbaren Äußerungen
zu provozieren…Ich hab zwar nicht studiert und nichtmal Abitur, aber ich bin nicht blöd und Deine unterschwelligen
Unterstellungen und Verleumdnungen gegen mich kannste Dir sparen… @ Luther.Frau: Ja, das ist protestantische
„Ethik“, die aus Ihrer Aussage spricht…
fundamental-christian na klar, der Kommentar von dir mußte ja kommen. Das einzige was ich Schwulen in
Malawi empfehlen würde, ist sich nicht erwischen zu lassen. Also eben diskreter vorzugehen. Wenn jemand
denn homosexuell ist, wird er sich auch von Strafe nicht davon abhalten lassen.
@Brandenburgis Ihr Beitrag von 09.49 Uhr erstaunt mich, haben Sie einen solchen Sprach“stil“ nötig? Darüberhinaus
sehe ich es in einem Punkt genauso wie ein anderer User: Wir werden um einige Themen längerfristig nicht
herumkommen. – Wie sieht es bei konfessionsverschiedenen Paaren aus? – Wie ist die Situation zwischen
den orthodoxen und den unierten Ostkrichen? usw. Sicher, wir können so tun, als wäre mit dem Konzil
von Trient der absolute Schluss-Strich unter jedes ökumenische Gespräch gezogen – aber wie sagte Jesus:
Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Apropo Protestanten: Es gibt da neben der EKD noch die SELK-
nicht vergessen!
Knieen und Ring küssen… Der Premier von Tonga, Feleti Vakauta Sevele, begrüßte den Papst als einziger
auf Knien mit einem Ringkuß. Er hat bestimmt nicht gewusst, dass Knieen vor einem Menschen und dessen
Ring küssen megaout ist…!
Stotzing:warum können diese Leute nicht einfach ihre eigene Sekte aufmachen gleiches könnte man von
der Piusbruderschaft behaupten. Ich denke, es ist mehr als legitim, dass aufrechte Christen (dazu zähle
ich mich, dazu zähle ich auch den Leser bejorommer, dessen aufrechte Beiträge ich sehr schätze) die
missstände in ihrer kirche aufzeigen, und von innen heraus versuchen, sie anzusprechen und zu überwinden…feige
und träg und unverantwortlich wäre es, die kirche zu verlassen, und von aussen über sie zu stänkern…die
erneuerung muss von innen heraus erfolgen, und sie hat ja auch, gott sei es gelobt, angefangen
Spannend, spannend, daß Urteile desto lauter ausfallen, je weniger sie von Kenntnis behindert sind …
Da stellt die redaktionelle Glaubenskongregation unbegründet (also anders als die echte!) Behauptungen
in den Raum, die von Zuschreibern gleicher intellektueller Hutgröße dann für bare Münze und die lautere
Wahrheit genommen werden …
Engelszungen Denn wer an Gottes Existenz zweifelt, hat ja nur mehr den Geschlechtstrieb, an dem er sich
zwanghaft anklammert… Nobelpreisverdächtig. Geht in die Annalen von … net ein.
Ich wundere mich auch immer, warum allein die Existenz eines „Triebes“ als Beweis für die Richtigkeit
seines Auslebens gilt. Ich habe auch manchmal den Trieb, der ein oder anderen Person die Faust ins Gesicht
zu schlagen. Dennoch tue ich es nicht. Das müsste doch nach Lesart von Hasenhüttl & Co. grundfalsch
und eine Beschneidung meiner Persönlichkeit sein.
das ist doch sehr eigenartig! Hasenhüttl beschimpfte die katholische Hierarchie als „korrupt“, weil sie
es ablehnt, die Heilige Kommunion an Personen auszuteilen, die den Glauben an die Eucharistie nicht besitzen.
Wer schon Gott in seiner Dogmatik als eine nicht existente Wirklichkeit bezeichnet, und so den Schöpfer
der Seelen als Vater leugnet – will also die Katholische Kirche also anlasten etwas falsch zu machen !
Natürlich ist er auch ein Zölibatgegner – warum auch nicht? Schließlich ist der Geschlechtstrieb für
jene Menschen, die an Gott, den Schöpfer der Seelen, in seine Existenz bezweifeln, ja das Allerwichtigste,
wie wir ja schon bei vielen anderen „Gläubigen“ erfahren durften. Denn wer an Gottes Existenz zweifelt,
hat ja nur mehr den Geschlechtstrieb, an dem er sich zwanghaft anklammert. Warum dann jedoch solche Menschen
Anstoß an der Austeilung der Hl.Kommunion nehmen, wobei diese ja gar keinen Glauben an den Gottesgeist
besitzen, ist bleibt wohl ein Rätsel. Wieso also etwas haben wollen, an dessen Wirkung man dann ja doch
zweifelt. Fragen über Fragen.
Kunstgriff 2 Domenico Tuttisanti: Paulaner, mit Bitte um Formulierungshilfen: …eine Unverschämtheit…
verschämt Na, wenigstens EINE, die sich die „Eristische Dialektik“ zu Herzen genommen hat. DANKE
Rhein-Zeitung Damals war noch ein gewisser Martin Lohmann Chefredakteur der Rhein-Zeitung, daher der interessante
Gesprächsgast. Wen die wohl heute interviewen?
Hasenhüttl doch schon längst vom Glauben abgefallen Warum insistieren Leute, die sich doch schon längst
vom katholischen Glauben verabschiedet haben (Küng, Hasenhüttl et al), so vehement sie seien katholisch?
Sie verwerfen alles, was irgendwie katholisch ist, stellen ihre eigene kleine und beschränkte Meinung
über die gesunde Lehre der katholischen Kirche, versichern aber weiterhin, sie seien katholisch. Bejorommer
ist auch so ein Exemplar. Wie ich an anderer Stellen vor einingen Tagen mal einen Leserkommentar aus irgend
einem anderen Forum zitiert habe, warum können diese Leute nicht einfach ihre eigene Sekte aufmachen
oder am besten gleich zu all den vielen protestantischen Sekten gehen und uns Katholiken in Ruhe katholisch
sein lassen? Weiß da jemand eine Antwort drauf?
Der Hl.Vater, damals Kardinal Ratzinger über Hasenhüttl Rhein-Zeitung: „Herr Kardinal, der katholische
Priester Gotthold Hasenhüttl wurde jetzt suspendiert und gleichsam bestraft dafür, dass er öffentlich
auch Protestanten zur Kommunion eingeladen hatte. Reagiert die Kirche hier nicht doch viel zu unbarmherzig?“
Ratzinger: „Hasenhüttl weiß ja, was Katholischsein bedeutet, und wenn man katholisch ist, dann nimmt
man auch das Wesentliche des Katholischen auf sich. Übrigens darf man nicht vergessen, dass Hasenhüttl
eine Dogmatik geschrieben hat, in der er uns sagt, dass es Gott als eine in sich seiende Wirklichkeit
gar nicht gibt, sondern lediglich ein Beziehungsereignis sei. Insofern ist das, was er auf dem Ökumenischen
Kirchentag angestellt hat, noch relativ gering im Vergleich zu dem, was er im Ganzen von sich gegeben
hat. Und Hasenhüttl weiß selber, dass das nicht der katholische Glaube ist. Man muss also einfach sagen:
Das ist alles eine Frage der Ehrlichkeit.“ Rhein-Zeitung: „Würden Sie also sagen: Hasenhüttl ist nicht
mehr katholisch?“ Ratzinger: „Was im Innersten seines Herzens ist und vorgeht, das überlassen wir dem
lieben Gott. Aber was er geschrieben hat, ist nicht katholisch.“ Der damalige Joseph Kardinal Ratzinger
in einem Interview mit der Rhein-Zeitung vom 22. Juli 2003
Diesen Verdacht in eine rhetorische Frage zu verkleiden ist eine Unverschämtheit sondergleichen. Domenico
Tuttisanti: Jo. Berens schwachsinnsverdächtig! bejorommer: …welche der Christlichen Kirchen Gott und
der Wahrheit da näher ist, dürfte Niemand außer Gott ganz allein wissen… Für welchen Glaubensartikel
träfe das nicht zu? Heisst das nun, dass alle Konfessionen ihr Glaubensgut zur Gänze verschrotten können?
Aber bei dir ganz normal.
Jo Berens Sie sind doch der Grund für den Abwärtstrend. Wer wirklich was auf seine Kirche hält, der
schmeißt nicht gleich alles über einen Haufen und agiert wie ein aufgeschreckter Hühnerstall.
Jo. Berens schwachsinnsverdächtig! bejorommer: …welche der Christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit
da näher ist, dürfte Niemand außer Gott ganz allein wissen… Für welchen Glaubensartikel träfe das
nicht zu? Heisst das nun, dass alle Konfessionen ihr Glaubensgut zur Gänze verschrotten können?
Auf Hasenhüttls Netzpräsenz steht folgende Lebensweisheit: „Woran arbeiten Sie?“ wurde Herr H. gefragt.
Herr H. antwortete: „Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor.“
HAsenhüttl mag Priester sein, in Wahrheit ist er aber längst Teufelspriester. Er ist ein Lügner von
Anfang an, ein Feind Gottes und ein Exkrement der Hölle. Bejorommer hingegen ist ein Furz und ein widerlicher
Gestank aus dem Ziegenbock des Teufels. Diskussionen über „dieses Thema“ sind gottlob seit dem ss. Konzil
von Trient vollkommen verstummt. Deo gratias!!!! :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Wer ist der Wahrheit da wohl näher? Gotthold Hasenhüttl ist ein großer Priester, der in der Realität
lebt und mit offenen Augen durch die Welt geht. Er kritisiert nicht sondern weist auf die unverkennbaren
Mängel und Ungereimtheiten in unserer kath. Kirche hin, die Grund und Usache des sich immer mehr beschleunigenden
Arwärtstrends sind. Was die Realpräsenz angeht, sind die einzelnen christlichen Kirchen gekanntlich
verschiedener Meinung und welche der Christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit da näher ist, dürfte
Niemand außer Gott ganz allein wissen. Jegliche Rechthaberei ist da mehr als unsinnige und erzeugt nur
Glaubwürdigkeitsschwund. Diskussionen über dieses Thema werden ohnehin auf Dauer nicht zu vermeiden
sein. Josef Berenbs (als einfacher, selbst denkender Katholik
Herr Berens Zumindest sollte man in diesem Kontext erwähnen, dass Herr Hasenhüttl ein sehr sozial eingestellter
Mensch ist, der offenbar gütig zu jedem Individuum ist – wenn er sich sogar mit Ihnen abgibt… Oder
haben Sie sich ihm aufgehalst so, wie Sie andauernd mit Ihren unflätigen kirchenzerstörenden Gedanken
hier aufrechten Katholiken belästigen? Sind Sie ihm, mit Sabber aus den Mundwinkeln triefend, ihm so
lange hinterhergelaufen, bis er keinen anderen Rat mehr wusste, als Ihnen Audienz zu gewähren? Ich kann
es mir vorstellen. Es ist unappetitlich. Jawoll!
Justiz-Verbrechen: Ein Gericht in Malawi in Südostafrika zwei Homo-Verbrecher (26, 20) „widernatürlicher
Handlungen“ für schuldig befunden. Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’. Den beiden Perversen drohen
nun 14 Jahre Haft. Christliche Gemeinschaften haben das Urteil begrüßt. An dieser Stelle bleibt der
Hinweis von Bedeutung, dass der Vatikan strafrechtliche Sanktionen gegen Homosexuelle als Formen von Menschenrechtsverletzung
ablehnt! In einer Erklärung vor der UNO www.kreuz.net/bookentry.6035.html heisst es dazu: „…the Holy
See continues to oppose all grave violations of human rights against homosexual persons, such as the use
of the death penalty, torture and other cruel, inhuman and degrading punishment. The Holy See also opposes
all forms of violence and unjust discrimination against homosexual persons, including discriminatory penal
legislation which undermines the inherent dignity of the human person…“
@j.berens Sie können ja mit Herrn Hasenhüttl eine Sekte eröffnen, oder sich den Protestanten anschließen.
Wem die Lehren der Kirche nicht passen, soll sie verlassen und nicht ständig rumstänkern. Allein in
Deutschland gibt es 364 verschiedenen protestantische Gemeinden. Da ist bestimmt eine für Sie und Ihren
Freund Hassenhüttl dabei, wo Sie sich austoben können. Lisa, eine papsttreue Katholikin
Eines muß da doch gesagt werden Ich habe Herrn Hasenhüttl persönlich kennen lernen dürfen. Er ist
ein ganz bescheidener, kluger, frommer und weitsichtliger Priester, dem man amtskirchlich, unsinnig, rechthabersiche
und selbtherrlich viel Unrecht angetan hat. Hätte unsere kath. Kichenführung mehr Männer von der Statur
des Herr Hasenhüttl, würde es unserer kaht. Kirche wesentlich besser gehen. Josef Berens (als einfacher,
selbt denkender Katholik