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Schleier und Ringkuß + Grauer Altliberaler mit gefärbten Haaren + Muttergottes im Baumstamm + Homo-Verbrecher kommen in den Knast + Wo lebt die Mehrheit der Juden?
Schleier und Ringkuß

Vatikan. Gestern empfing der Papst in getrennten Audienzen die neuen Botschafter der Mongolei und der Vereinten Arabischen Emirate sowie den Premierminister des Königreiches Tonga im Südpazifik. Frau Hissa Abdullah Ahmed Al-Otaiba, Botschafterin der Emirate, ist die erste Vertreterin Ihres Landes beim Heiligen Stuhl. Sie kam mit dem bei Papstaudienzen und für Muselmaninnen üblichen Schleier zum Papst. Der Premier von Tonga, Feleti Vakauta Sevele, begrüßte den Papst als einziger auf Knien mit einem Ringkuß.

Grauer Altliberaler mit gefärbten Haaren

Deutschland. Der suspendierte und vom Glauben abgefallene Priester Gotthold Hasenhüttl forderte am Mittwoch in einem Beitrag für die altliberale Zeitung ‘Zeit’ erneut die Interkommunion. Hasenhüttl glaubt nicht an die Realpräsenz. Er beschimpfte die katholische Hierarchie als „korrupt“, weil sie es ablehnt, die Heilige Kommunion an Personen auszuteilen, die den Glauben an die Eucharistie nicht besitzen. Das Artikelbild auf der Webseite der ‘Zeit’ zeigt, daß Hasenhüttls Haare offenbar gefärbt sind – mit einem leichten grauen Ansatz.

Muttergottes im Baumstamm

Venezuela. Die Erzdiözese Maracaibo in Venezuela untersucht eine mögliche Marienerscheinung. Das berichtete der Fernsehsender ‘Globovision’. Der Pfarrer von Chiquinquia erklärte, daß die Muttergottes in seiner Pfarrei als „Jungfrau von Fatima“ angeblich auf einem Baumstamm in einer Armensiedlung erschienen sei. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Ubaldo Ramón Santana Sequera (69) von Maracaibo, habe die Untersuchung angeordnet. Hunderte Menschen sind bereits zum Baumstamm gepilgert.

Homo-Verbrecher kommen in den Knast

Malawi. Ein Gericht in Malawi in Südostafrika zwei Homo-Verbrecher (26, 20) „widernatürlicher Handlungen“ für schuldig befunden. Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’. Den beiden Perversen drohen nun 14 Jahre Haft. Christliche Gemeinschaften haben das Urteil begrüßt.

Wo lebt die Mehrheit der Juden?

Der israelische Präsident vor dem deutschen Bundesstag: „Unser Volk kam aus allen Ecken der Diaspora. Heute befindet sich die Mehrheit der Juden in Israel.“

Kommentar: In eigenen von Juden gemachten Angaben wird dokumentiert, daß heute etwa vierzig Prozent aller Juden in Israel leben – was bereits übertrieben sein dürfte.

Aus einem Kommentar des Journalisten Yavuz Özoguz vom 28. Januar auf der Webseite ‘muslimmarkt.de’ zur Rede des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres-Perski vor dem deutschen Bundestag vom 27. Januar.
      
88 Lesermeinungen
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#88   klausvonjaus   01:38:18 | Sonntag, 23. Mai 2010
HOMO-PERVERSE …
GEHÖREN NICHT INS GEFÄNGNIS … SCHEITERHAUFEN …
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#87   bniklas †   17:14:06 | Samstag, 22. Mai 2010
das haut mich ja jetzt um
heißt das, das für die Kirche jetzt auch die Erde um die Sonne kreist? Sch… Modernisten, da ist nur das VatII dran schuld. Und die üblichen Verdächtigen natürlich :-D
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#86   Soramonas   17:10:03 | Samstag, 22. Mai 2010
Katholische Kirche macht ihren Frieden mit Kopernikus (Berichtigte Wiederholung der APD0378, Zeitan…
Katholische Kirche macht ihren Frieden mit Kopernikus (Berichtigte Wiederholung der APD0378, Zeitangabe im ersten Satz korrigiert)
de.news.yahoo.com/…n-fried-aa48a9e.html
Frombork (apn) Fast ein halbes Jahrtausend nach seinem Tod hat die katholische Kirche die sterblichen Überreste des revolutionären Astronomen Nikolaus Kopernikus im Dom von Frombork (Frauenburg in Ostpreußen) in ein geweihtes Grab gebettet. Diesen Artikel weiter lesen
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Kopernikus’ heliozentrisches Weltbild war von der Kirche jahrhundertelang als Ketzerei verdammt worden und der Astronom, der von von 1473 bis 1543 in Frombork lebte, im dortigen Dom in einem unmarkierten Grab beigesetzt worden – obwohl er dort als Domherr gewirkt hatte. Seine Gebeine wurden auf Initiative des Fromborker Bischofs Jacek Jezierski gesucht, identifiziert und am Samstag feierlich beigesetzt.
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#85   Samurai   13:05:35 | Samstag, 22. Mai 2010
@Brummi
Wissen Sie eigentlich, wieso es den CSD gibt und warum er Christophersteet-Day heisst?
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#84   rumo †   12:07:05 | Samstag, 22. Mai 2010
brummi
zu csds gehen mehr menschen als in die kirche!!!!ich wüsste nicht, dass am csd sonntag ca 1 mio menschen in köln die kirchen gehen. und die ganze innestadt ist gesperrt…
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#83   Brandenburgis   11:52:16 | Samstag, 22. Mai 2010
Bei dem sehe ich
das nicht anders.
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#82   Thomasius   11:50:35 | Samstag, 22. Mai 2010
Brandenburgis
Sie meinen, weil er Professor war? Aber das war der gegenwärtige Papst auch!
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#81   Brandenburgis   11:45:32 | Samstag, 22. Mai 2010
Hasenhüttl
glaubt überhaupt nichts.
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#80   Thomasius   11:41:47 | Samstag, 22. Mai 2010
Seltsam
Hasenhüttel glaubt – im Gegensatz zu den Lutheranern- nicht an die Realpräsenz?
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#79   WTF-Christlich? †   21:27:46 | Freitag, 21. Mai 2010
@Brummi:
Ach ja, für persönlichen, einvernehmlichen Sex jemanden in den Knast bringen und dann wieder alle Menschen lieben wollen.
Im prinzip wie der hier. www.youtube.com/watch?v=NDtG8xbcGV0 Nur hat dieser jemanden für die persönliche Meinung in den Knat gebracht!
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#78   sriz   20:14:53 | Freitag, 21. Mai 2010
@redaktion
Das Artikelbild auf der Webseite der ‘Zeit’ zeigt, daß Hasenhüttls Haare offenbar gefärbt sind – mit einem leichten grauen Ansatz.
Ach, und der Papst hat weisses Haar. Vielleicht getönt? Ihr seid echt so unendlich dämlich. :-!
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#77   Brummi †   20:06:00 | Freitag, 21. Mai 2010
@WTFChristlich?
Bei einer Fronleichnamsprozession wird Gott geehrt. Bei dem CSD wird das Geschlechtsteil angebetet. Das ist pervers, weil der Mensch sich dadurch selbst zum Gott erklärt.
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#76   WTF-Christlich? †   19:58:31 | Freitag, 21. Mai 2010
@Brummi:
Na wegen euren komischen Umzügen werden auch Straßen gesperrt. Deswegen verbiete noch niemand die Kirche.
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#75   Brummi †   19:43:49 | Freitag, 21. Mai 2010
@WTFChristlich
Es gab keine Straßensperrungen wegen CSD-Umzügen. Es gingen mehr Leute in die Kirche.
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#74   WTF-Christlich? †   19:36:41 | Freitag, 21. Mai 2010
@Brummi:
Warum war das der größte Fehler? Haben Sie rationale Gründe?
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#73   Brummi †   19:31:17 | Freitag, 21. Mai 2010
Malawi macht es richtig!
Der § 175 muß wieder eingeführt werden. Seine Abschaffung war der größte Fehler in der Geschichte der BRD.
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#72   Samurai   19:09:03 | Freitag, 21. Mai 2010
@Goldengel
Also haben röm.-kath. Priester in der BRD nur deswegen nicht so viel Zeit für Seelsorge, weil sie die Zeit mit ihrer Geliebten verbringen?
Pardon, aber einen persönlichen Kommentar dazu verkneife ich mir lieber.
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#71   Goldengel   18:59:49 | Freitag, 21. Mai 2010
wenn nicht so viele
Priester mit deren Kebsenschlampn beschäftigt wären, hätten diese auch mehr Zeit für Seelensorge !
Papierkram – so ein Blödsinn. Die haben alle Sekretärinnen im Pfarramt.
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#70   Brandenburgis   18:56:53 | Freitag, 21. Mai 2010
An dem was bejomrommer
schriebt ist nichts wahr. Er ist ein intransigenter LÜgner-
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#69   Samurai   18:54:33 | Freitag, 21. Mai 2010
bejorommer, leider ist an dem, was Sie schreiben, einiges Wahr.
Warum müssen in unseren Generalvikariaten Priester Verwaltungsaufgaben erledigen, wenn die viel besser durch Fachleute ersetzt werden könnten, damit sie ihre Aufgabe, der Seelsorge nachkommen können?
Warum kommt es immer öfters vor, daß ein Priester nicht für ein seelsorgliches Gespräch erreichbar ist, weil er sich in der Gemeinde um Papierkram kümmern muss?
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#68   Goldengel   18:25:15 | Freitag, 21. Mai 2010
bejorommer
Sie haben wie immer nichts von dem verstanden, was man Ihnen postet.
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#67   bejorommer   18:16:41 | Freitag, 21. Mai 2010
Goldengel – auf beiden Augen blind
Na, wenn das kein Abwärtstrend ist, wenn immer mehr kath. Kirchen veräußert, abgerissen und umgewidmet werden, wie man so schön zu sagen pflegt.
Dagegen gibt doch aber laufend, neue und immer größere und schönere Moscheen in unseren Städten.
Die Kreuze verschwinden und die Halbsmonde kommen. Wer da keinen Abwärtstrend unsere kath. Kirche sieht, der muß doch schon auf beiden Augen mehr als blind sein.
Machen wir uns da doch nichts vor.
Amtskirchlich ist man doch einfach unfähig und nicht mehr in der Lage, das noch halbwegs zu erhalten, was eine Handvoll MÄnner wie Frauen, die vielleicht nicht einmal alle lesen und schreiben konnten, vor zweitausend Jahren in Gang gebracht haben.
Das Problem ist, daß man sich amtskirchlich, in zu großer Selbstherrlichkeit und Rechthaberei unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und so für selbst denkende Menschen immer werniger glaubhaft wird.
Josef Berens
(als eifacher, selbst denkender Katholik
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#66   WTF-Christlich? †   17:28:15 | Freitag, 21. Mai 2010
Das ist Nächstenliebe
Menschen die andere durch ihr handeln nicht schaden gehören in den Knast!
In diese Religion der Nächstenlieb will ich auch!
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#65   Goldengel   16:16:10 | Freitag, 21. Mai 2010
bejorommer
Hast Du noch nicht vernommen, daß die kath. Kirche sich leider sehr im abwätstrend befindet und andere Religion auf dem Vormarsch sind?
Es sind keine Religionen im Vormarsch.
Es sind Religionsangehörige im Vormarsch.
Sie loben ja so sehr die Pille und die Abtreibung – und somit werden eben die „Christen“ immer weniger, weil sie eben nur Scheinchristen sind – denn wahre Christen treiben weder ihre Kinder ab, noch huren diese rum, sondern gehen eine Eheverbindung ein.
Und die RKK befindet sich natürlich NICHT im Abtwärtstrend, sondern die Scheinkatholiken – die befinden sich im Abwärtstrend. Denn diese sind zu schwach geworden gegen die Sünde, um den Geist Christi überhaupt noch annehmen zu können und Sie, Herr Berens mit ihren „Weisheiten“ eines Hippieopas loben auch noch dauernd die Abtreibung und die Pille.
Sie sind einer von jenen Scheinkatholiken, die vorgeben katholisch zu sein, doch Sie sind alles andere als christusgläubig, denn laut Ihrer Aussage hier, zweifeln Sie ja sogar die Gottessohnschaft Jesu an.
Sie sind nicht mal Christ, sondern schon längst ein Angehöriger eines anderen Glaubens.
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#64   Brandenburgis   16:13:50 | Freitag, 21. Mai 2010
Verkommener Bejorommer
Auch heute gibt es noch katholische Regierungen und Gemeinwesen, trotz des vatikanischen und papistischen Terrors. Noch fast das ganze 20. Jh. waren auch Portugal, Spanien und Italien katholische Staaten, bis der verräterische hl. Stuhl dem ein Ende machte und den Einzug satanistischer Reghierungsformen ermöglichte.
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#63   wsxyz   16:09:19 | Freitag, 21. Mai 2010
Seelenheil
Kein katholischer Mensch, dem das Seelenheil seines protestantischen Ehepartners am Herzen liegt, wuerde sich wuenschen, dass dieser ohne Bekehrung zum katholischen Glauben an der heilige Kommunion teilnehmen wurde, da solches eine Gottesbeleidigung waere und keineswegs das Seelenheil foerdernd.
Um das Seelenheil des nichtkatholischen Ehepartners zu foerdern, betet selbstverstaendlich ein Katholik fuer die Bekehrung seines Ehepartners zum katholischen Glauben.
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#62   iDJM †   15:45:26 | Freitag, 21. Mai 2010
@wsxyz
Njet, es spielt freilich eine Rolle, da der Glaube, die Gottesdienste udgl. gemeinsam zelebriert werden, als ein Mensch vor Gott. Ein Fleisch, … wie es in der Heiligen Schrift heisst. Wie kann da der Geist des Glaubens ein unterschiedlicher sein? Es kommt freilich auf den Menschen an, wie er damit umgeht, um ihm das Seelenheil seines „Gefährten“ am Herzen liegt, um nicht von Vorhinein eine Scheidung akzeptieren zu müssen, die es in Glaubensfragen in der Ehe nicht geben sollte, wenn dieser lebendig gelebt wird. Freilich gibt es Ausnahmen, aber die entsprechen nicht der Konfession.
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#61   bejorommer   15:42:41 | Freitag, 21. Mai 2010
Brandenburgis – Wo lebst du denn eingentlich
Versuche doch einmal in die Realität zu kommen und Du wirst feststellen, daß es Träumerei ist, von einer katholisch dirigierte Regierung zu spinnen.
Hast Du noch nicht vernommen, daß die kath. Kirche sich leider sehr im abwätstrend befindet und andere Religion auf dem Vormarsch sind?
Um da eine rein kath. Regierung zu erwarten ist doch schon fast schwachsinnig.
Die Regierungen sollen doch alle Menschen präsentieren und nicht eine einzlene, Religionsrichtung, vor allem nicht, wenn sie immer bedeutungsloser wird.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#60   wsxyz   15:40:16 | Freitag, 21. Mai 2010
Konfessionsverschiedene Ehen
Ich frage mich weshalb manchen Leuten finden die „Frage“ von konfessionsverschieden Ehen so wichtig. Es ist doch vollkommen egal ob die beide Ehepartner zusammen die heilige Kommunion empfangen duerfen.
Der katholische Mensch hat keine Interesse an das protestantische Broetchen und geht sowieso selbstverstaendlich niemals in die protestantische „Gottesdienst“. Dem protestantischen Mensch muesste es schon vor der Ehe klar sein, dass Teilnahme an der heilige Kommunion ausgeschlossen ist, also in der heiligen Messe brav auf dem Sitzbank bleiben.
So einfach und verstaendlich ist das.
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#59   Brandenburgis   14:40:11 | Freitag, 21. Mai 2010
JA, es ist eindeutig
für den katholisch dominierten und katholisch regierten Staat, notfalls unter Ausschluß aller anderen „Konfessionen“ zu plädieren. Vor allem könnte man dann binnen Kurzem sehen, daß katholische Gemeinwesen 10.000 mal besser sind als protestantische oder „religionsfreie“.
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#58   Domenico Tuttisanti   14:14:21 | Freitag, 21. Mai 2010
guten mittag
Schon den neuesten Beitrag gelesen von Tuttisanti????
Die CDU vor der Gretchenfrage. www.kreuz.net/bookentry.7327.html
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#57   rumo †   14:12:36 | Freitag, 21. Mai 2010
guten mittag
gestern 2!… :-$ …schon den neuesten beitrag gelesen von isabella???? ich finde langsam reichts…
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#56   Das Kind   14:03:43 | Freitag, 21. Mai 2010
Hasenhüttl
Es soll nicht vergessen werden, daß Hasenhüttl Ende 2009 nochmal angewinselt kam …w.saarbruecker-zeitung.de/…ttl;art27857,3099953, aber nur, um den Bischof danach umso harscher zu brüskieren …npolitisches.blogspot.com/…of-ackermann-um.html.
Die Kirche sollte sich lieber um ihre Hoffnungsträger bemühen, anstatt den Dialog mit Gottesleugnern und Götzendienern zu pflegen.
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#55   Luther.Frau †   13:55:54 | Freitag, 21. Mai 2010
fundamental-christian
na du verteidigst doch immer die Peoples aus dem Bibelbelt, die sind doch wohl eher evangelikal. ;-) :-P
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#54   Vogel   13:20:50 | Freitag, 21. Mai 2010
Gotthold Hasenhüttl
wen man hier alles kennenlernt!!!
Ich mußte erst einmal im Internet nachlesen, wer dieer Mann überhaupt ist. Er sagt, JESU habe keine Kirche gegründet, daher gebe es auch keinen Grund für eine Hierarchie. (Hoffentlich habe ich dies richtig verstanden)
Jesus hat doch seine Jünger auserwähltdie mit ihm durchs Land gezogen sind. Außerdem hat er zu Simon gesagt, daß er ihn nun Petrus „Felsen“ nennt.
Auf Petrus wird doch alles aufgebaut. Er fordert die Jünger auf, die Frohe Botschaft zu verkünden.
Jesus hat doch dadurch damals die Kirche gegründet.
Am Anfang hat wohl einer das Evangelium verkündet, die anderen haben aufmerksam zugehört. Die ganzen Feinheiten haben sich ja wohl erst im Laufe der Jahre entwickelt und wird sich auch noch weiter entwickeln.
Konservativen gottesfürchtigen Menschen ist es bestimmt anfangs auch schwer gefallen, JESUS zu akzeptieren, denn Jesus war ja für sie damals ein Neuling.
Vielleicht hätte ich ja doch auch mal Theologie studieren sollen, aber mir hat mal jemand gesagt „Die Gefahr, vom Glauben abzufallen ist nirgendswo so groß, wie beim Studieren von Theologie“
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#53   Brandenburgis   13:16:58 | Freitag, 21. Mai 2010
Die Klarisse
examiniert also FSSPX-Priester und erteilt Ihnen Noten. Da wäre ich ja gerne dabei gewesen.
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#52   Walther von Stolzing   13:13:51 | Freitag, 21. Mai 2010
@clarissa colonia
Ich sprach von altgläubigen Vereinigungen im Plural und nicht alleine von der von Ihnen verehrten Priesterbruderschaft St. Pius X.
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#51   Goldengel   13:07:15 | Freitag, 21. Mai 2010
ganjah warrior
AMEN, Christus schütze Sie :(3 o^/
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#50   Samurai   13:02:57 | Freitag, 21. Mai 2010
@fundamental Was meinen Sie mit HKK?
Heilige Katholische Kirche?
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#49   ganjah warrior   13:02:08 | Freitag, 21. Mai 2010
bro goldengel
amen, bruder :)3 bless! :(3
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#48   fundamental-christian   12:58:55 | Freitag, 21. Mai 2010
Nein, Luther.Frau, nicht evangelikal,
sondern biblisch, und da sich die HKK auf die Bibel beruft, eben katholisch… ^-^
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#47   Luther.Frau †   12:36:33 | Freitag, 21. Mai 2010
fundamental-christian
tja dann lieber meine protestantische Ethik, als deine eher evangelikale. ;-) :-P
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#46   Goldengel   12:32:33 | Freitag, 21. Mai 2010
ganjah warrior
Christus, der SOHN GOTTES ist Herr über dem Sabbat.
Er beansprucht die Vollmacht des Menschensohns, den die apokalyptische Vision Dan 7, 1-14 EU als Repräsentanten der Gottesherrschaft nach dem Endgericht erwartete. Die Voraussetzung, dass Gott ihm seine ganze ewige Macht (LXX: exousia) schon übergeben habe, begründet hier seine Erlaubnis zum Brechen des Sabbatgebots wie zuvor sein Recht zur Sündenvergebung (Mk 2,10). Beide Handlungen werden so als Vorwegnahme der universalen Gottesherrschaft dargestellt (vgl. Mt 8,20; 11,19).[79]
Nach Mk 3, 1-5 EU heilte Jesus auch am Sabbat einen Leprakranken und provozierte damit andere Toralehrer.
Jesus Christus ist der Retter der Seelen und so spricht er:
Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Im Namen des Vates, des Sohnes und des Hl.Geistes. AMEN o^/
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#45   clarissa colonia   12:30:18 | Freitag, 21. Mai 2010
Spannend, spannend, …
„Natürlich hat jeder die Freiheit, die Dogmen, ja die ganze Lehre und den Glauben anzunehmen und zu bewahren, wie es katholischerseits z.B. im besonderen Maße bei den altgläubigen Vereinigungen geschieht.“
Schon öfter hatte ich das Vergnügen, mich mit „Amtsträgern“ fraglicher Bruderschaft zu unterhalten, welche den Vorzug genossen, die bruderschaftlichen „Bildungs-„Einrichtungen durchlaufen zu haben. Stets war man alert bemüht darzulegen, daß man bruderschaftlicherseits ja die einzige – mithin also die letzte – katholische Vereinigung sei, in der sämtliche Dogmen, die unverkürzte Glaubenslehre und die kirchliche Tradition ohne Abstriche geglaubt, bewahrt und gelebt würden.
„Das ist ja schön“, dachte ich, „da habe ich also gefunden, was ich suchte“: Jemand, der kurz und bündig über die Dogmen und die vollständige Lehre der Kirche Auskunft geben kann.
Also fragte ich nach einer – möglichst vollständigen – Liste aller Dogmen und Glaubenssätze. Statt dieser erhielt ich aber Aufklärung über das Vat.-II und die Bedeutung der Tradition und die „alte“ Messe. Auch auf Nachfrage war keiner meiner hervorragend qualifizierten Gesprächspartner imstande, konkret und vollständig über die definierte Glaubenslehre Auskunft zu geben.
Da dachte ich mir: Wie kann man vorgeben, etwas leben, bewahren und lehren zu wollen, was man gar nicht kennt, und entschied mich sodann, doch katholisch zu bleiben.
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#44   undogmatisch   12:26:02 | Freitag, 21. Mai 2010
@von Stolzing
ich sprach nicht von der katholischen (Irr-)lehre…ich sprach von der Lehre Jesu Christi, wie sie uns das NT vermittelt…an der halten aufrechte Christen fest…nicht an irgendwelchen Dogmen, die irgendwelche Leute mit Partikularinteressen (und der allererste solcher Leute war Paulus) irgendwann einmal aufgestellt haben, und die uns als „katholische Tradition“ verkauft wird
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#43   kairos_03   12:18:19 | Freitag, 21. Mai 2010
@ brandenburgis
Es mag Ihrem Denken schwer fallen, ich spreche lieber statt vonn konfessionsverschiedenen Ehen von konfessionsverbindenden Ehen. Ich weiß, dies ist ein anderer Blickwinkel, aber vielleicht ein Ansatz, der erfolgsversprechendeer ist.
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#42   ganjah warrior   12:16:30 | Freitag, 21. Mai 2010
gesegneten sabbatbeginn
also ich schaue bei einer sister nihct zuerst auf diekonfession www.youtube.com/watch?v=Ojq86ANAblA :-P guidance! :(3
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#41   Kamazz †   12:15:31 | Freitag, 21. Mai 2010
Walther v. Stolzing: Loslassen können
ist das viel Bessere, als sich an alten widerlegten Dogmen festzukrallen… :)%
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#40   Samurai   12:15:28 | Freitag, 21. Mai 2010
Werter Brandenburgis,
wenn ich lese, was Sie schreiben, dann habe ich den Eindruck, Sie hätten nichts dagegen, wenn die Christen der reformatorischen Tradition am Besten in eigenen Fürstentümern oder dergleichen leben würden.
Eben eine möglichst strikte Trennung zwischen den Konfessionen.
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#39   Walther von Stolzing   12:12:49 | Freitag, 21. Mai 2010
@Undogmatisch: „Pius-Leute“ eigene Sekte?
Im Gegensatz zu den selbsternannten „Kritikern“ der katholischen Kirche, egal ob professionell wie Hasenhüttl oder Amateur wie Berens, hält die Priesterbruderschaft St. Pius X. uneingeschränkt an der katholischen Lehre fest. Wir Katholiken sind dankbar für die Dogmen und halten an ihnen fest. Das ist ein nicht unbedeutender Merkmal der Katholizität. Natürlich hat jeder die Freiheit, die Dogmen, ja die ganze Lehre und den Glauben anzunehmen und zu bewahren, wie es katholischerseits z.B. im besonderen Maße bei den altgläubigen Vereinigungen geschieht.
Die „Kritiker“ aber stellen ihr zeitgeistinfiziertes Denken über die ewigen Wahrheiten, wie sie uns die Kirche lehrt.
Wenn diese Kritiker denn wirklich so „aufrechte Christen“ sind, dann sollten sie doch die Aufrichtigkeit haben, ihr eigenes Ding zu machen und Katholiken in Frieden zu lassen.
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#38   Kamazz †   12:10:59 | Freitag, 21. Mai 2010
Brandenburgis: Das ist Aufruf zur
Weiterführung der plumpen Gegenreformation. Sonst nix. Wenn sich das eine Frau gefallen lässt, soll sie im Regen stehen bleiben… o^/ o^/ o^/
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#37   sobieski †   12:09:23 | Freitag, 21. Mai 2010
Die Ekelchristen in Malawi haben zugeschlagen
und Unrecht zu Recht gemacht. Was für ein Jubel unter den Pseudochristen auf der ganzen Welt.
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#36   Brandenburgis   12:06:59 | Freitag, 21. Mai 2010
@Samurai: Mich erstaut, daß
Sie erstaunt sind. Von konfessionsverschiedenen Ehen ist dringend abzuraten. Als ich geheiratet habe, wurde meine Frau katholisch. Bei jedem konfessionsverschiedenen Paar sollte der nichtkatholische Teil katholisch werden, sonst ist von der Eheschließung dringend abzuraten, es sei denn man vereinbart, daß alle Kinder katholisch erzogen werden.
Das Gefasele von den „Konfessionsverschiedenen“ ist sowieso abscheulich, wenn sie denn tatsächlich verschieden sind, sollen sie auch verschiedenen Wege gehen.
Wie es bei den Ostkirchen aussieht, weiß ich nicht, orthodoxe KIrchen spenden wohl ncht eimal Katholiken ihre Eucharistei aus, – aus ihrer Sicht verständlich.
Gegen Konfessionsgespräche ist nichts einzuwenden, leider lügen und heucheln nur die „Protestanten“ in einem Maße, daß man täglich :-! möchte, das ist der wirkliche Skandal. Lieder ist unser Personal auch nicht besser.
Ich distanziere mich von jedem Protestantismus, ich lehne jede Gemeinschaft mit ihnen ab. Meine Position ist von der Bibel eindeutig gestützt.
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#35   Isabella I.   12:04:45 | Freitag, 21. Mai 2010
Wo lebt die Mehrheit der Juden?
Die Mehrheit der Juden lebt auf Kosten von anderen.
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#34   fundamental-christian   11:59:59 | Freitag, 21. Mai 2010
Lächerlich, Samurai, einfach
nur lächerlich, Deine Versuche hier, mich zu in der BRD starfbaren Äußerungen zu provozieren…Ich hab zwar nicht studiert und nichtmal Abitur, aber ich bin nicht blöd und Deine unterschwelligen Unterstellungen und Verleumdnungen gegen mich kannste Dir sparen… :-S
@ Luther.Frau: Ja, das ist protestantische „Ethik“, die aus Ihrer Aussage spricht… :-P :-S o.O
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#33   Luther.Frau †   11:53:29 | Freitag, 21. Mai 2010
fundamental-christian
na klar, der Kommentar von dir mußte ja kommen. Das einzige was ich Schwulen in Malawi empfehlen würde, ist sich nicht erwischen zu lassen. Also eben diskreter vorzugehen. Wenn jemand denn homosexuell ist, wird er sich auch von Strafe nicht davon abhalten lassen.
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#32   Samurai   11:51:43 | Freitag, 21. Mai 2010
Werter Fundamentalist,
sollten die Menscghen in Malawi Ihrer Meinung nach nicht noch einen Schritt weitergehen- und Homosexuelle hinrichten?
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#31   fundamental-christian   11:48:36 | Freitag, 21. Mai 2010
Zu Malawi:
Ja, da kann sich unsere „Erste Welt“ mal eine dicke Scheibe von der „Dritten Welt“ abschneiden… ^-^
Vergelt’s Gott
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#30   Samurai   11:47:44 | Freitag, 21. Mai 2010
@Brandenburgis
Ihr Beitrag von 09.49 Uhr erstaunt mich, haben Sie einen solchen Sprach“stil“ nötig?
Darüberhinaus sehe ich es in einem Punkt genauso wie ein anderer User:
Wir werden um einige Themen längerfristig nicht herumkommen.
– Wie sieht es bei konfessionsverschiedenen Paaren aus?
– Wie ist die Situation zwischen den orthodoxen und den unierten Ostkrichen?
usw.
Sicher, wir können so tun, als wäre mit dem Konzil von Trient der absolute Schluss-Strich unter jedes ökumenische Gespräch gezogen – aber wie sagte Jesus:
Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.
Apropo Protestanten:
Es gibt da neben der EKD noch die SELK- nicht vergessen!
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#29   Kamazz †   11:45:44 | Freitag, 21. Mai 2010
Das gehört wohl zur
Ihrer geliebten Freizeittätigkeit. Nun ja, wenn der Blow-Job was abwirft… nicht wahr Abu…?
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#28   Abu   11:43:46 | Freitag, 21. Mai 2010
Kamaaz
Zum Glück wissen Sie ja, was „mega-in“ ist: Vor einem Menschen knien und dessen Schwanz lutschen!
:-D
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#27   Kamazz †   11:34:50 | Freitag, 21. Mai 2010
Knieen und Ring küssen…
Der Premier von Tonga, Feleti Vakauta Sevele, begrüßte den Papst als einziger auf Knien mit einem Ringkuß.
Er hat bestimmt nicht gewusst, dass Knieen vor einem
Menschen und dessen Ring küssen megaout ist…!
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#26   Domenico Tuttisanti   11:31:03 | Freitag, 21. Mai 2010
Nach der NRW-Wahl:
CDU – quo vadis www.kreuz.net/bookentry.7327.html?
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#25   Goldengel   11:26:34 | Freitag, 21. Mai 2010
undogmatisch
die missstände in ihrer kirche aufzeigen
ja – genau räumt auf mit dem Kebsenschlampenpack in der RKK und entlässt diese Hurenpriester !
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#24   undogmatisch   11:23:19 | Freitag, 21. Mai 2010
Stotzing:warum können diese Leute nicht einfach ihre eigene Sekte aufmachen
gleiches könnte man von der Piusbruderschaft behaupten. Ich denke, es ist mehr als legitim, dass aufrechte Christen (dazu zähle ich mich, dazu zähle ich auch den Leser bejorommer, dessen aufrechte Beiträge ich sehr schätze) die missstände in ihrer kirche aufzeigen, und von innen heraus versuchen, sie anzusprechen und zu überwinden…feige und träg und unverantwortlich wäre es, die kirche zu verlassen, und von aussen über sie zu stänkern…die erneuerung muss von innen heraus erfolgen, und sie hat ja auch, gott sei es gelobt, angefangen
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#23   clarissa colonia   11:22:22 | Freitag, 21. Mai 2010
Spannend, spannend,
daß Urteile desto lauter ausfallen, je weniger sie von Kenntnis behindert sind …
Da stellt die redaktionelle Glaubenskongregation unbegründet (also anders als die echte!) Behauptungen in den Raum, die von Zuschreibern gleicher intellektueller Hutgröße dann für bare Münze und die lautere Wahrheit genommen werden …
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#22   APOPHIS †   11:06:52 | Freitag, 21. Mai 2010
Engelszungen
Denn wer an Gottes Existenz zweifelt, hat ja nur mehr den Geschlechtstrieb, an dem er sich zwanghaft anklammert…
Nobelpreisverdächtig. Geht in die Annalen von … net ein.
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#21   Großwildjäger   10:56:45 | Freitag, 21. Mai 2010
Für die Behauptung…
Christliche Gemeinschaften haben das Urteil begrüßt.
würde ich gerne mal fundierte Belege sehen…
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#20   Brandenburgis   10:54:26 | Freitag, 21. Mai 2010
Gott hat bekanntlich die
Weisheit den Kindern gegeben.
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#19   Das Kind   10:53:22 | Freitag, 21. Mai 2010
Ich wundere mich auch immer,
warum allein die Existenz eines „Triebes“ als Beweis für die Richtigkeit seines Auslebens gilt.
Ich habe auch manchmal den Trieb, der ein oder anderen Person die Faust ins Gesicht zu schlagen. Dennoch tue ich es nicht. Das müsste doch nach Lesart von Hasenhüttl & Co. grundfalsch und eine Beschneidung meiner Persönlichkeit sein.
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#18   Goldengel   10:24:16 | Freitag, 21. Mai 2010
das ist doch sehr eigenartig!
Hasenhüttl beschimpfte die katholische Hierarchie als „korrupt“, weil sie es ablehnt, die Heilige Kommunion an Personen auszuteilen, die den Glauben an die Eucharistie nicht besitzen.
Wer schon Gott in seiner Dogmatik als eine nicht existente Wirklichkeit bezeichnet, und so den Schöpfer der Seelen als Vater leugnet – will also die Katholische Kirche also anlasten etwas falsch zu machen !
Natürlich ist er auch ein Zölibatgegner – warum auch nicht? Schließlich ist der Geschlechtstrieb für jene Menschen, die an Gott, den Schöpfer der Seelen, in seine Existenz bezweifeln, ja das Allerwichtigste, wie wir ja schon bei vielen anderen „Gläubigen“ erfahren durften. Denn wer an Gottes Existenz zweifelt, hat ja nur mehr den Geschlechtstrieb, an dem er sich zwanghaft anklammert.
Warum dann jedoch solche Menschen Anstoß an der Austeilung der Hl.Kommunion nehmen, wobei diese ja gar keinen Glauben an den Gottesgeist besitzen, ist bleibt wohl ein Rätsel. Wieso also etwas haben wollen, an dessen Wirkung man dann ja doch zweifelt.
Fragen über Fragen.
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#17   FranzvPaul   10:16:32 | Freitag, 21. Mai 2010
Kunstgriff 2
Domenico Tuttisanti: Paulaner, mit Bitte um Formulierungshilfen:
…eine Unverschämtheit… verschämt
Na, wenigstens EINE, die sich die „Eristische Dialektik“ zu Herzen genommen hat.
:-D DANKE
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#16   Das Kind   10:09:22 | Freitag, 21. Mai 2010
Rhein-Zeitung
Damals war noch ein gewisser Martin Lohmann Chefredakteur der Rhein-Zeitung, daher der interessante Gesprächsgast. Wen die wohl heute interviewen?
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#15   Walther von Stolzing   10:08:16 | Freitag, 21. Mai 2010
Hasenhüttl doch schon längst vom Glauben abgefallen
Warum insistieren Leute, die sich doch schon längst vom katholischen Glauben verabschiedet haben (Küng, Hasenhüttl et al), so vehement sie seien katholisch?
Sie verwerfen alles, was irgendwie katholisch ist, stellen ihre eigene kleine und beschränkte Meinung über die gesunde Lehre der katholischen Kirche, versichern aber weiterhin, sie seien katholisch.
Bejorommer ist auch so ein Exemplar.
Wie ich an anderer Stellen vor einingen Tagen mal einen Leserkommentar aus irgend einem anderen Forum zitiert habe, warum können diese Leute nicht einfach ihre eigene Sekte aufmachen oder am besten gleich zu all den vielen protestantischen Sekten gehen und uns Katholiken in Ruhe katholisch sein lassen?
Weiß da jemand eine Antwort drauf?
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#14   Domenico Tuttisanti   10:07:31 | Freitag, 21. Mai 2010
Paulaner, mit Bitte um Formulierungshilfen:
…eine Unverschämtheit…
Wie hätte dieser Verdacht denn verschämt ausgedrückt werden können … ?
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#13   Goldengel   10:04:43 | Freitag, 21. Mai 2010
Der Hl.Vater, damals Kardinal Ratzinger über Hasenhüttl
Rhein-Zeitung: „Herr Kardinal, der katholische Priester Gotthold Hasenhüttl wurde jetzt suspendiert und gleichsam bestraft dafür, dass er öffentlich auch Protestanten zur Kommunion eingeladen hatte. Reagiert die Kirche hier nicht doch viel zu unbarmherzig?“
Ratzinger: „Hasenhüttl weiß ja, was Katholischsein bedeutet, und wenn man katholisch ist, dann nimmt man auch das Wesentliche des Katholischen auf sich. Übrigens darf man nicht vergessen, dass Hasenhüttl eine Dogmatik geschrieben hat, in der er uns sagt, dass es Gott als eine in sich seiende Wirklichkeit gar nicht gibt, sondern lediglich ein Beziehungsereignis sei. Insofern ist das, was er auf dem Ökumenischen Kirchentag angestellt hat, noch relativ gering im Vergleich zu dem, was er im Ganzen von sich gegeben hat. Und Hasenhüttl weiß selber, dass das nicht der katholische Glaube ist. Man muss also einfach sagen: Das ist alles eine Frage der Ehrlichkeit.“
Rhein-Zeitung: „Würden Sie also sagen: Hasenhüttl ist nicht mehr katholisch?“
Ratzinger: „Was im Innersten seines Herzens ist und vorgeht, das überlassen wir dem lieben Gott. Aber was er geschrieben hat, ist nicht katholisch.“
Der damalige Joseph Kardinal Ratzinger in einem Interview mit der Rhein-Zeitung vom 22. Juli 2003
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#12   FranzvPaul   09:58:29 | Freitag, 21. Mai 2010
Diesen Verdacht in eine rhetorische Frage zu verkleiden ist eine Unverschämtheit sondergleichen.
Domenico Tuttisanti: Jo. Berens schwachsinnsverdächtig!
bejorommer: …welche der Christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit da näher ist, dürfte Niemand außer Gott ganz allein wissen…
Für welchen Glaubensartikel träfe das nicht zu? Heisst das nun, dass alle Konfessionen ihr Glaubensgut zur Gänze verschrotten können?
Aber bei dir ganz normal.
>:) :-D
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#11   Confiteormiene   09:54:17 | Freitag, 21. Mai 2010
Jo Berens
Sie sind doch der Grund für den Abwärtstrend. Wer wirklich was auf seine Kirche hält, der schmeißt nicht gleich alles über einen Haufen und agiert wie ein aufgeschreckter Hühnerstall.
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#10   Domenico Tuttisanti   09:50:45 | Freitag, 21. Mai 2010
Jo. Berens schwachsinnsverdächtig!
bejorommer: …welche der Christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit da näher ist, dürfte Niemand außer Gott ganz allein wissen…
Für welchen Glaubensartikel träfe das nicht zu? Heisst das nun, dass alle Konfessionen ihr Glaubensgut zur Gänze verschrotten können?
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#9   Das Kind   09:49:46 | Freitag, 21. Mai 2010
Auf Hasenhüttls Netzpräsenz steht folgende Lebensweisheit:
„Woran arbeiten Sie?“ wurde Herr H. gefragt. Herr H. antwortete: „Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor.“
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#8   Brandenburgis   09:49:19 | Freitag, 21. Mai 2010
HAsenhüttl mag Priester sein,
in Wahrheit ist er aber längst Teufelspriester. Er ist ein Lügner von Anfang an, ein Feind Gottes und ein Exkrement der Hölle.
Bejorommer hingegen ist ein Furz und ein widerlicher Gestank aus dem Ziegenbock des Teufels.
Diskussionen über „dieses Thema“ sind gottlob seit dem ss. Konzil von Trient vollkommen verstummt. Deo gratias!!!!
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#7   bejorommer   09:45:37 | Freitag, 21. Mai 2010
Wer ist der Wahrheit da wohl näher?
Gotthold Hasenhüttl ist ein großer Priester, der in der Realität lebt und mit offenen Augen durch die Welt geht.
Er kritisiert nicht sondern weist auf die unverkennbaren Mängel und Ungereimtheiten in unserer kath. Kirche hin, die Grund und Usache des sich immer mehr beschleunigenden Arwärtstrends sind.
Was die Realpräsenz angeht, sind die einzelnen christlichen Kirchen gekanntlich verschiedener Meinung und welche der Christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit da näher ist, dürfte Niemand außer Gott ganz allein wissen.
Jegliche Rechthaberei ist da mehr als unsinnige und erzeugt nur Glaubwürdigkeitsschwund.
Diskussionen über dieses Thema werden ohnehin auf Dauer nicht zu vermeiden sein.
Josef Berenbs
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#6   aufrechterkatholik   09:44:25 | Freitag, 21. Mai 2010
Herr Berens
Zumindest sollte man in diesem Kontext erwähnen, dass Herr Hasenhüttl ein sehr sozial eingestellter Mensch ist, der offenbar gütig zu jedem Individuum ist – wenn er sich sogar mit Ihnen abgibt… Oder haben Sie sich ihm aufgehalst so, wie Sie andauernd mit Ihren unflätigen kirchenzerstörenden Gedanken hier aufrechten Katholiken belästigen? Sind Sie ihm, mit Sabber aus den Mundwinkeln triefend, ihm so lange hinterhergelaufen, bis er keinen anderen Rat mehr wusste, als Ihnen Audienz zu gewähren? Ich kann es mir vorstellen. Es ist unappetitlich. Jawoll!
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#5   Domenico Tuttisanti   09:38:46 | Freitag, 21. Mai 2010
Justiz-Verbrechen:
Ein Gericht in Malawi in Südostafrika zwei Homo-Verbrecher (26, 20) „widernatürlicher Handlungen“ für schuldig befunden. Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’. Den beiden Perversen drohen nun 14 Jahre Haft. Christliche Gemeinschaften haben das Urteil begrüßt.
An dieser Stelle bleibt der Hinweis von Bedeutung, dass der Vatikan strafrechtliche Sanktionen gegen Homosexuelle als Formen von Menschenrechtsverletzung ablehnt!
In einer Erklärung vor der UNO www.kreuz.net/bookentry.6035.html heisst es dazu:
„…the Holy See continues to oppose all grave violations of human rights against homosexual persons, such as the use of the death penalty, torture and other cruel, inhuman and degrading punishment. The Holy See also opposes all forms of violence and unjust discrimination against homosexual persons, including discriminatory penal legislation which undermines the inherent dignity of the human person…“
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#4   Lisa   09:37:31 | Freitag, 21. Mai 2010
@j.berens
Sie können ja mit Herrn Hasenhüttl eine Sekte eröffnen, oder sich den Protestanten anschließen.
Wem die Lehren der Kirche nicht passen, soll sie verlassen und nicht ständig rumstänkern. Allein in Deutschland gibt es 364 verschiedenen protestantische Gemeinden. Da ist bestimmt eine für Sie und Ihren Freund Hassenhüttl dabei, wo Sie sich austoben können.
Lisa, eine papsttreue Katholikin
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#3   Brandenburgis   09:35:07 | Freitag, 21. Mai 2010
Herr Hasenhüttl
ist ein eitler, dummer, aufgeblasener Fatzke, ein Feind der Kirche, ein Feind des Glaubens und ein Feind aller Menschen.
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#2   Lisibald Poier †   09:31:50 | Freitag, 21. Mai 2010
Jungfrau von Fatima
Ein ausgesprochen schöner Titel und er passt. Gibt es dazu weitere Hinweise?
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#1   bejorommer   09:28:53 | Freitag, 21. Mai 2010
Eines muß da doch gesagt werden
Ich habe Herrn Hasenhüttl persönlich kennen lernen dürfen. Er ist ein ganz bescheidener, kluger, frommer und weitsichtliger Priester, dem man amtskirchlich, unsinnig, rechthabersiche und selbtherrlich viel Unrecht angetan hat.
Hätte unsere kath. Kichenführung mehr Männer von der Statur des Herr Hasenhüttl, würde es unserer kaht. Kirche wesentlich besser gehen.
Josef Berens
(als einfacher, selbt denkender Katholik
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