„Wer über Pädophilie redet, darf von Homosexualität nicht schweigen“
Ist die linke Tabuisierung der Fakten zu Ende? Inzwischen müssen sogar die Linkischen den Zusammenhang zwischen Homosexualität und Kinderschänderei ansprechen.
(kreuz.net) „Wer über Pädophilie redet, darf von Homosexualität nicht schweigen“.
Das erklärte der
Historiker und Publizist Karlheinz Weißmann (51) am 2. Mai auf der Webseite der Berliner Wochenzeitung
‘Junge Freiheit’.
Weißmann erinnert in seinem Artikel an zwei „bemerkenswerte Beiträge“, die kürzlich
in der linkslastigen und homo-ideologischen Berliner ‘tageszeitung’ publiziert wurden.
Es handelte sich
um ein Interview mit dem Konstanzer Historiker Sven Reichardt (42) und um einen Artikel der Journalistin
Nina Apin (36).
Beide befaßten sich mit der tabuisierten Beziehung zwischen Homosexualität und Pädophilie.
Für Weißmann ist das bemerkenswert. Er weist darauf hin, daß die Vergangenheit der ‘tageszeitung’
stark von Sex-Ideologen geprägt war.
So kämpfte das Blatt für die sogenannte sexuellen Revolution,
eine Aufwertung der Homo-Unzucht und eine Duldung der Kinderschänderei als Teil der „schwulen Emanzipation“.
Das Kind als linke Projektionsfläche für sexuelle Begierden
Trotz dieses Hintergrundes wird im Gespräch
der ‘tageszeitung’ mit dem Historiker Reichardt auf Faktoren hingewiesen, die bei der linken Verherrlichung
der Kinderschänderei zusammenwirkten.
So wurde das Kind von den Linken – so Weißmann – als Träger
einer befreiten Zukunft heroisiert und zur Projektionsfläche für sexuelle Sehnsüchte gemacht.
Dazu
kam eine „Forcierung der kindlichen Sexualität in den alternativen Erziehungseinrichtungen und die Entschlossenheit,
jede Art von Tabu zu beseitigen.“
Linke Verharmlosung der Kinderschänderei
Den Beitrag von Frau Apin
kommentiert Weißmann ebenfalls positiv.
Der Artikel „vergegenwärtigt mit einem erstaunlichen Maß an
Offenheit die ganze Widerwärtigkeit jenes Milieus, in dem sich Pädophilie während der siebziger und
achtziger Jahre am Rand der »neuen sozialen Bewegungen« entfalten konnte“ – berichtet er.
Die linke
Szene schaffte dafür günstige Bedingungen durch ihre
• Polemik gegen das geltende Strafrecht, • die
Forderung linker Homo- Aktivisten, das Schutzalter bei Geschlechtsverkehr zu beseitigen, und • die Behauptung,
„gewaltfreier Sex“ zwischen Erwachsenen und Kindern sei legitim.
Im letzten Punkt waren besonders die
linken, kinderschänderischen „Indianerkommunen“ in Heidelberg und Nürnberg aktiv.
Die Linke zeigt immer
noch keine Einsicht
Frau Apin zitiert eine linke Journalistin, die damals versuchte, sich gegen den Einfluß
linker „Pädo-Gruppen“ zu wenden:
„Die Frage war: Müssen wir uns mit Päderasten solidarisieren, weil
der Staat sie verfolgt? Als Mutter einer Tochter sagte ich ganz vehement: Nein. Damit war ich aber in
der Minderheit.“
Weißmann erinnert sich: „Erst nachdem sich die nordrhein-westfälischen ‘Grünen’ durch
einen Parteitagsbeschluß von 1985, der die weitgehende Legalisierung von Kindersex forderte, ins politische
Aus manövriert hatten, kam ein Prozeß des Umdenkens in Gang.“
Doch die Linken zeigten immer noch keine
Einsicht.
Denn: „Links wurde der Anspruch nicht aufgegeben, das Beste gewollt zu haben und im Grunde
nur übers richtige Ziel hinausgeschossen zu sein.“
Weißmann kennt den Grund dieser Verteidigungshaltung:
„Das hängt mit dem Grundmuster einer Argumentation zusammen, die nie bereit ist, die Frage nach dem
Preis der „Fundamentalliberalisierung“ (Jürgen Habermas) zu stellen.“
Der antifaschistische Körper
der Linken
Weißmann erinnert an das Buch „Die Politisierung der Lust“ von Dagmar Herzog.
Frau Herzog
verwies auf die Rolle, die der eigene „antifaschistische Körper“ für die Achtundsechziger spielte:
„Auch auf diesem Feld ging es immer darum, den Vorteil der eigenen Position durch Identifikation mit den
Opfern der NS-Zeit zu sichern.“
Weißmann zeigt das Ausmaß der Verrücktheit:
„Daher die hartnäckige
Verteidigung absurder Auffassungen wie der, daß das Regime nur mit Hilfe des »analen Charakters« deutscher
Spießer funktionieren konnte, daß Auschwitz der Triebunterdrückung zu verdanken war, daß die Schwulen
damals Opfer waren und jetzt schon wieder – daß also nur das selbstbestimmte Spiel mit Fäkalien, Permissivität
und bedingungslose Solidarität mit den Homosexuellen vor einem »neuen ‘33« bewahren würden.“
Linke
Tabuisierung
Der linke Sexwahn ist heute durchschaut – „mit einer Ausnahme: der Legitimierung der Homosexualität.“
Das führt Weißmann darauf zurück, daß die künstliche Ausschaltung der Fortpflanzung den Warencharakter
von Sexualität bewirkte.
Dadurch wurde die Sexualität inhaltlich entleert und zu gleichberechtigten
„Vorlieben“ oder „Orientierungen“ im Geschlechtlichen reduziert.
Kritik an der verderblichen Homo-Unzucht
ist bei den Linken ein Tabu. Das illustriert Weißmann an einem Kommentar von Jens Jessen, des Feuilletonchefs
der deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’. Jessen schrieb:
„Der Umstand, daß die weitaus meisten Taten von
Männern an Knaben verübt worden sind, ist höchstens sachlich registriert worden.
Man hat den Zölibat,
die fatale Nähe zwischen Lehrern und Schülern in der Reformpädagogik, das unaufgeklärte und wahrscheinlich
unaufhebbare Machtverhältnis von Erziehern und Abhängigen erörtert – nicht aber ist die Homosexualität
als Quelle der Übergriffe denunziert worden.“
Für Weißmann bleibt es Jessens Geheimnis, inwiefern
hier von einer „Denunziation“ zu sprechen sei:
„Richtiger wäre wohl, von einer Tabuierung zu sprechen,
einer politisch korrekten, wahrscheinlich aus Angst vor dem Ruch der »Homophobie« gespeisten Vermeidung.“
Die linke Ideologie erlaubt das Fragen nicht mehr
Eine solche Tabuisierung sieht Weißmann auch im Zusammenhang
mit dem Kampf gegen Kinderpornographie, „der immer sorgsam als Prävention und Opferschutz behandelt wurde,
ohne die Frage nach der Homosexualität der Täter zu stellen oder darin eine wesentliche Ursache zu sehen.“
Das Fazit: „Wenn jetzt – zudem von links – eine Debatte über den Zusammenhang zwischen Homosexualität
und Päderastie angestoßen wird, könnte sich an dieser gewollten Blindheit gegenüber den Fakten Entscheidendes
ändern.“
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Hinwei (Junge Freiheit UND „taz“) www.taz.de/…paedophiler-schwuler/ 21.04.2010 | Aufarbeitung der taz-Geschichte
Abschied von den Pädophilen Auch in der taz warben vor 30 Jahren Pädophile für das Recht auf freien
Sex mit Kindern. Und viele Linksalternative hatten Verständnis für sie. Warum eigentlich? Die legendären
Kommunen, wie hier die Berliner „kommune 1“ (Fotos) traten für eine sexuelle Revolution ein. Manche auch
für freien Sex zwischen Kindern und Erwachsenen. Foto: dpa In den 80er Jahren waren die Pädophilen ein
akzeptierter, zumienst geduldeter Teil der schwulen Befreiungsbewegung. Sogar die Grünen hatten Pädogruppen.
Der Histroiker Sven Reichardt sagt im taz-Interview dazu, dass „viele Linksalternative in den Pädophilen
eine verkannte Minderheit sahen, die das Recht auf Befreiung von Strafverfolgung und gesellschaftlicher
Ächtung hat.“ Zum Bruch mit der Pädoszene kam es 1985, als sich „die Grünen in NRW unter politischem
Druck von pädophilen Positionen distanzierten.“ Anzeige Die Verbindung zwischen Alternativen und Pädophilenszene,
so Reichardt, war die Rebellion „gegen Staat, Justiz und bürgerlichen Konventionen. Außerdem ging es
um befreite Sexualität“. Allerdings hat sich Alternativszene durch harte Debatten und in einem offenen
Prozess von den Pädophilen distanziert – vor 25 Jahren. archiv.raid-rush.ws/t-708404.html Kuscheln mit
den Indianern 22. April 2010 | Die Tageszeitung (www.taz.de/) | Nina Apin Im alternativen Milieu der 70er…
Kastelic Dass mit dem Klarnamen ist mir neu! Meines Wissens bekennen Sie sich hier zum ersten Mal dazu!
Ich bin gerne bereit, den Hinweis auf diesen Namen künftig zu unterdrücken. Augustinus zum Urheber aller
Übel zu machen, ist ein modischer Zug, auf den ich jedoch nicht aufspringe. Gerade im Verhältnis zur
heute (vom Islam her) brennenden Frage der Unterscheidung weltlicher und geistlicher Macht behält Augustinus
eine entscheidende, ja epochale Bedeutung. In der Wiki finden Sie sie so charakterisiert: „Zu einer Fehldeutung
kann der Titel der Schrift De civitate Dei (wörtlich: „Von der Bürgergemeinschaft Gottes“) des Kirchenvaters
Augustinus verleiten, welche oft unzutreffend mit dem Begriff „Gottesstaat“ übersetzt wird. Dieser epochemachende
Text behandelt jedoch keine theokratische Verschmelzung von Religion und Politik, sondern stellt vielmehr
die unsichtbare, aber umfassende Herrschaft Gottes über die gesamte Weltgeschichte heraus. Augustinus
unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen der „Gemeinschaft Gottes“ (civitas dei) und der rein „irdisch-orientierten
Gemeinschaft“ (civitas terrena). Damit liefert Augustinus bereits die theoretische Grundlage für die
spätere Zweiteilung von geistlicher und weltlicher Macht, die im christlichen Mittelalter durch die gleichsam
rivalisierende Verbindung zwischen Papst und Kaiser – in den modernen politischen Systemen seit der Aufklärung
als organisatorische Trennung von Kirche und Staat zum Ausdruck kommt. (Wiki: „Theokratie de.wikipedia.org/wiki/Theokratie“)
@Tuttisanti: Die kleingeistige und von Gehässigkeit dominierte Tuttisantiwelt fügt sich perfekt in die
kr…z.net-Welt. Wenn du den Namen Caldonazzi ehrabschneiderisch durch Caldonazi verhunzt, spuckst du
einem gehenkten kath. Widerstandskämpfer ins Grab. Aber das passt zu dir, so wie es zu dir passt, wieder
meinen Klarnamen anzuführen, obwohl du weißt, warum ich gezwungen war, ihn nicht mehr zu benützen.
Deine selbstgestrickte Kirchengeschichte schenk ich dir, auch deinen infantilisierten Augustinus. Mit
Augustinus und seinem Werk „De civitate Dei“ habe ich mich schon ausgiebig beschäftigt. Und ich finde
seinen Einfluss auf die Lehre verheerend. Für alles, was man heute der Kirche an Übeln anlastet, findet
sich eine Rechtfertigung bei Augustinus. Er kommt aus dem Manichäismus und hat dessen dualistische und
leibfeindliche Haltung in seine Werke einfließen lassen. Sein „ubi sexus nullus est“ hat die unbefleckte
Empfängnis, die Jungfrauengeburt und den Zölibat festgeschrieben und seine geforderten Zwangsmittel
gegen Abweichler und Andersgläubige haben bis in das 20 Jhdt zur Rechtfertigung aller Ausgrenzungen,
Verfolgungen und Massaker gedient. Die Sachsenschlächterei , die Kreuzzüge, die Pruzzenjagd, alle Ketzer-,
Juden- und Hexenverfolgungen samt Inquisition, alles konnte mit Augustinus gerechtfertigt werden. Und
dann kommst du daher und willst mich mit der Trennung von civitas terrena und civitas Dei bekehren. Lies
mal nach, was der Hl. Gregor VII daraus gemacht hat: eine Theokratie mit einem Papst-Imperator. Am Ende
steht dann die Infallibilität. o^/
Kastelic, alias Leblhuber, alias Caldonazi …für die Legitimation des kath. Machtanspruchs gab es die
kath. Geschichtsfälschung. Vom Constitutum Silvestri bis zur Konstantinischen Schenkung im Pseudoisidor
hat die Kirche bis in das 19. Jhdt ihren Anspruch auf stellvertretende göttliche Herrschaft legitimiert.
Der größte Betrug, den es je gab. Die Geschichte des Kirchenstaates ist bis zu seinem politischen Ende
eine Folge dieses Betruges. Dieser Machtanspruch erstreckte sich nur auf ein bestimmtes Gebiet und begründete
auf diesem eine weltliche Herrschaft (unter anderen prinzipiell gleichartigen)! Die Kirche kennt nämlich
von Anfang an die Differenz zwischen der civitas terrena und der civitas Dei (Augustinus). Die Unterscheidung
hat bereits in Jesu Verkündigung (s.etwa: Joh. 18,36; Mt.22, 21) ihren Grund, mehr noch in seinem Leben.
Es ist der Gekreuzigte, der vom Holze herrscht. (Regnavit a ligno Deus) Seine Herrschaft tritt nicht in
Konkurrenz zu den gewaltsamen weltlichen Mächten und Herrschaften, ist aber durch sie auch nicht aufzuhalten.
Sein Kreuz ist nicht Niederlage, sondern Sieg! Ganz anders Mohammed. Für den Islam gibt es gerade keine
Trennung von weltlicher und geistlicher Sphäre. Die gewaltsame Durchsetzung von Allahs Gesetz über alle
Menschen (gleich welchen Glaubens!) ist das erklärte Endziel des Islam und religiöse Pflicht des Muslim
nach dem Mass seiner jeweiligen historischen Verwirklichungschance. Mord und Totschlag sind nicht nur
erlaubt, sondern befohlen www.kreuz.net/bookentry.5844.html: s. unter anderem: Koran 9, 5 u.ö.
Ich dagegen halte Schweigeverbot für eine Sauerei, die um Größenordnungen diktatorischer ist als Redeverbot!
Wadenbeißer: „Wer über Pädophilie redet, darf von Homosexualität nicht schweigen“ Dazu gehören auch
die häufigen Vorwürfe von Demagogen gegen anständige Menschen, daß sie sich nicht zu einem bestimmten
Thema geäußert hätten. Wie von ihnen erwartet… Abgeleitet vom „Credo“.
„Wer über Pädophilie redet, darf von Homosexualität nicht schweigen“ Ich finde den Titel eine Untertreibung.
Tatsächlich sind Homosexualität und Pädophilie in der Praxis Synonyme. Die Homosexualität lebt ja
von der Pädophilie, es handelt sich um die gleiche Substanz, der von der medialen Gehirnwäsche lediglich
zwei verschiedene Namen gegeben wurden.
#134 klausvonjaus 11:55:22 | Sonntag, 23. Mai 2010
HOMO-PERVERSE KÖNNEN GEHEILT WERDEN … … DREI KLAFTER HOLZ … EIN KANISTER BENZIN … EIN STREICHHOLZ …
THERAPIEKOSTEN MINIMAL … NEBENWIRKUNGEN, KEINE BEKANNT …
Es ist schon so dermaßen after midnight, dass ich dringend ins Bett muss. Ich verabschiede mich besinnlich
www.youtube.com/watch?v=Jz6Eqm8WZPc! Gute Nacht! :(3
Wissenschaftliche Erkenntnisse… …zur Homosexualität: Ausstieg aus der Homosexualität? Kategorie:
vom 06.09.2009 Auf konservative Christen wird zunehmend Druck ausgeübt, Homosexualität als gesellschaftliche
Normalität zu akzeptieren. Es wird behauptet, Homosexualität wäre eine unveränderliche „sexuelle Identität“.
Eine neue wissenschaftliche Studie zeigt aber, dass ein Ausstieg aus der Homosexualität möglich ist.
[mehr] www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
Klausi Gut dass du fragst. Du solltest seine Verdauungs- und Abkacktips bei youtube und auf seiner schnuckelig
arischen Homepage lesen. Du wärst begeistert!!!!
Klausi Klar, Mann. Bin doch aufmerksamer k.net Leser. Hast du das hier schon gelesen?? HIER www.kreuz.net/bookentry.7329.html
Neues vom kleinen Rolfi!!
Tuttisanti, lehn dich nicht immer wieder aus gerade jenem kr…z.net-Fenster, für dessen Absicht du dich
nicht verantwortlich fühlst. Das ist unglaubwürdig. Wen schert’s, es kommt ja von niemand Bedeutendem.
Dich schert vieles nicht. Es schert dich auch nicht, wo du deinen treukatholischen Mist ablegst. Für
Apostasie gab es einmal die kath. Todesstrafe. Und sie wurde tausendfach verhängt. Schert dich das? Und
für die Legitimation des kath. Machtanspruchs gab es die kath. Geschichtsfälschung. Vom Constitutum
Silvestri bis zur Konstantinischen Schenkung im Pseudoisidor hat die Kirche bis in das 19. Jhdt ihren
Anspruch auf stellvertretende göttliche Herrschaft legitimiert. Der größte Betrug, den es je gab. Die
Geschichte des Kirchenstaates ist bis zu seinem politischen Ende eine Folge dieses Betruges. Du stehst
auf unsicherem Grund. Ob ich eine bedeutende Stimme bin oder eine unbedeutende, spielt keine Rolle. Du
hast dich der historischen Realität zu stellen. Dein Steinwurf auf den Islam wird erst dann glaubwürdig,
wenn du die Kirchengeschichte so akzeptierst, wie sie sich objektiv darstellt. Erst kürzlich hast du
die Geschichte der Päpste zu behübschen versucht. Auch abgesehen von deiner verwegenen %-Rechnung liegst
du völlig daneben. Die „Stellvertreter“ Gottes waren noch lange keine Heiligen, nur weil sie sich gegenseitig
dazu ernannt haben. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Steh zuerst einmal zur ungeschönten Kirchengeschichte. Dann
kannst du den Islam glaubwürdig kritisieren.
Kastelic Ich erinnere mich, dich einmal auf die Tatsache hingewiesen zu haben, dass jüdische Konvertiten
nicht in der Seelsorge eingesetzt werden durften und die Jesuiten einen rigiden Ausschließungsgrund in
der jüdischen Abstammung sahen. Ich erinnere mich nicht daran! Aber tut nichts zur Sache. Der katholische
Glaube hat mit Rassismus nichts zu tun und mit Antisemitismus auch nicht. Das schliesst nicht aus, dass
es von Zeit zu Zeit Katholiken gab, die in diesem Punkt den katholischen Universalismus verfehlen. Das
ändert aber nichts am Prinzip! Die Rassegesetze des NS-Staates interessieren dich einen Dreck. Sie äußern
heute recht viele Mutmassungen und Vorurteile über mich …, Leblhuber! Wen schert’s, es kommt ja von
niemand Bedeutendem. Ich kann damit leben! Die Ablehnung der Religionsfreiheit im Islam hat klare Grundlagen
im Koran selbst und in den Hadithen. Besonders die Todesstrafe für Glaubensabtrünnige, der bis heute
viele Menschen zum Opfer fallen, legt davon Zeugnis ab. Hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ap…
eine Karte derjenigen Länder, in denen der Abfall vom Islam (also z.B. die Konversion zum Christentum
oder einer anderen Religion) mit dem Tode bestraft wird. In anderen islamischen Ländern wird die Apostasie
mit Aberkennung der bürgherlichen Ehrenrechte, mit Gefägnis, Vermögensverlust etc. pp. bestraft. Der
springende Punkt ist: die Todesstrafe bei Apostasie ist tatsächlich die Weisung des Propheten und die
herrschenden Rechtsschulen rücken auch keineswegs de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Re… davon
ab.
Tuttisanti, du bist so gefangen in deiner realitätsfernen kr…z.net-Welt, dass du nicht merkst, wie
du immer wieder gerade jene Vorhaltungen stützt, die dich in das kr…z.net- Abseits katapultieren. Hallo
Sefirot, alias Czibo Nieznany, alias Aleph , alias … Domenico Tuttisanti, alias Pünktchen, alias Fynkchen,
wie indoktriniert muss man sein, um seine Mankos immer wieder zur Schau zu stellen?
Ich bin der Welt abhanden gekommen, mit der ich sonst viele Zeit verdorben. Sie hat so lange von mir nichts
vernommen, sie mag wohl glauben, ich sei gestorben. Es ist mir auch gar nichts daran gelegen, ob sie mich
für gestorben hält. Ich kann auch gar nichts sagen dagegen, denn wirklich bin ich gestorben der Welt.
Ich bin gestorben dem Weltgewimmel, und ruh’ in einem stillen Gebiet, Ich leb’ in mir und meinem Himmel,
in meinem Lieben, in meinem Lied.
Worte zur Demokratiegeschichte: www.luebeck-kunterbunt.de/…schi/Plutokratie.htm Worte zur Demokratiegeschichte:
»Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: Weil die Völker nackte Plutokratie [nackten Kapitalismus]
nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den
Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner
Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen
durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen
die Minister.« Richard N. Coudenhove-Kalergi: »Adel« (1922), Seite 31, Dem Verfasser wurde 1950 der
erste Europäische Karlspreis der Stadt Aachen (noch vor Winston Churchill) verliehen. Als man dann 1955
Winston Churchill mit dem Karlspreis auszeichnete, bekam Richard N. Coudenhove-Kalergi »wegen besonderer
Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland« das Großkreuz des Bundesverdienstordens. Also die höchste
Auszeichnung der BRD. Quelle: Klappentext auf dem Nachdruck von „Adel“ durch Faksimile-Verlag Bremen /
Wieland Körner
Hallo Sefirot, alias Czibo Nieznany, alias Aleph , alias … Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest!
:)3 Mun muss ouch jönne könne – wie der Rheinländer sagt!
Schaun Sie mal, Kastelic, jetzt haben Sie einen wahren Freund auf kreuz.net Auch so einer, der seit Jahren
unter vielen Namen zwischen Joseph Goebbels und Ahmadinedschad, den Neonazis und anderen bösen Buben
schreibt und schreibt und schreibt … So wie Sie auch !
Kastelic Sie erinnern mich irgendwie an Leblhuber, alias Caldonazi, bester Kastelic! Verantworten musst
du nur das, was du selbst schreibst und wo du es schreibst. Dasselbe gilt doch auch für Sie! Und warum
schreiben Sie ständig auf diesem Schmuddel-Portal? ts, ts, ts Und du schreibst hier in ganz schlechter
Gesellschaft. Sag ich doch!“ Und Sie? ts, ts, ts … Es stört dich keineswgs, dass sich deine „kath.“
Meinung zwischen Goebbels und Ahmadinedschad wiederfindet oder neben Neonazis und Geschichtsrevisionisten,
die ihre Geschichtsfälschung als kath. verkaufen Und Sie stört es auch nicht? ts, ts, ts … wo du
doch selbst jede Kritik an der Kirche und ihrer unheiligen Geschichte entweder sofort als Lüge diffamierst
oder die Geschichte gleich verharmlosend umschreibst. Schon wieder keine Belege! Ich hab’ übrigens eher
den Eindruck, dass Sie allen Anlass hätten an Ihrer eigenen Kritikfähigkeit zu zweifeln! Was schert
dich das bestehende Strafrecht, das Mord nicht so definiert, wie du es gerne hättest, wenn es um den
Schwangerschaftsabbruch geht? Genauso viel wie jeden echten Demokraten und rechtlich denkenden Menschen
die Nürnberger Rassegesetze geschert hätte in seinem eigenen Urteil darüber, ob es in einem Rechtsstaat
Menschen zweiter Klasse geben kann oder nicht … Was schert dich die Religionsfreiheit, wenn es um den
Islam geht? Sehr viel! Denn der Islam ist diejenige Religion, die Religionsfreiheit vom Prinzip her ablehnt.
Bei mir umdie Ecke ist ein altes Kraftwerk, das ist auch mit gigantischen Fasces geschmückt, aus denen
Blitze zucken. ICh wundere mich, daß das noch nicht zu einer VB-Aktion geortet wurde.
@Brandenburgis Allerdings reihen sich auch die USA en.wikipedia.org/…u_%28insignia%29.svg in die Länder
ein, in denen die Fasces heute noch verwendet werden. Honi soit qui mal y pense!
@Brandenburgis Die Fasces der Volkssouveränität hat Mussolini von der französischen Revolution übernommen,
in deren ikonographischen Programm sie eine grosse Rolle spielten. Hier z.B. auf Assignaten ralf-arndt.de/…/assignat1793_gr.jpg.
Unfug. Faschismus ist die Bewegung des Benito Mussolini, der sich mit dem ähnlich strukturierten Hitler
zu einer Achse verband. Daher nennt man alle diese Diktaturen – Franco gehört auch dazu – Faschisten
@Domenico Tuttisanti Die National-Sozialisten waren insbesondere nie Faschisten. Die Benamsung geht auf
die Komintern zurück, die mit diesem Begriff die Verbindung der Nazis mit dem Sozialismus ein für alle
mal tilgen wollte.
Kamazz Habe ich Sie richtig verstanden? Die Faschisten haben in ihrer Namensgebung an eine römische Tradition
angeknüpft. Also sind sie Traditionalisten. Also stimmt auch die Gleichung Tradis = Nazis…??? Wirklich
1a Ihre Analyse !!! Schauen wir mal, wie weit wir damit kommen: Die „Demokraten“ knüpfen in Namensgebung
und politischer Philosophie an Traditionen der griechischen Antike an. Also sind sie Traditionalisten.
Also gilt die Gleichung Tradis = Demokraten.
Sue Permann: die Faschis haben nur :)3 :)3 :)3 das Rutenbündel (Fascis) :)3 :)3 :)3 aus der Antike übernommen,
das den Liktoren und Magistraten zum Zeichen der Strafgewalt vorangetragen worden ist… Tradis waren
die Faschis nie… Aber bei der hier anzutreffenden Verwirrung durch den Heiligen Geist, wird das
tunlichst ignoriert…
Sue Permann Ja, die Welt bietet eine verwirrende Vielfalt. Um vieles übersichtlicher wäre sie, wenn
man mit Ihnen alles nach dem „Schwarz“/„Weiss“-Schema einteilen könnte …
Kastelic: Jedes auch nur scheinbar kath. Grüppchen findet deine Unterstützung, wenn es nur reaktionär
genug agiert … Nochmals: Bitte um einen Beleg www.kreuz.net/reader.1854.html! Bitte keine Wiederholungen
von unbelegten Behauptungen! … wer der verlorenen Kirchenmacht hinterherflennt, wer sie gar zurückerobern
will, und sei es mit den untauglichsten Mitteln … Bitte um einen Beleg www.kreuz.net/reader.1854.html!
Bitte keine Wiederholungen von unbelegten Behauptungen! Du faselst gerade auf einem Blog wie kr…z.net
von antikirchlicher Hetze, wo tagein tagaus infantilste Hetze gegen Andersdenkende und Andersgläubige
zum Programm gehört. Ich übernehme keine Verantwortung dafür, was andere hier schreiben oder – meintewegen –
„faseln“ und identifiziere mich auch nicht damit! Dasselbe gestehe ich jedem anderen zu – auch Ihnen.
Könntest du, wie du wolltest, würdest du liebend gern deine Vorstellung von „katholischer“ Gesinnung
politisch instrumentalisieren… Wo ist der Beleg www.kreuz.net/reader.1854.html? Tatsache ist, dass ich
hier das Prinzip der Religionsfreiheit gegen die Tradis hochhalte und verteidige – und das schon seit
Jahren! Glaubwürdig ist diese kritische Haltung aber nur, wenn sie nicht gerade von jenen kommt, die
für ihre eigene Heilslehre jede Kritik ablehnen Tue ich das? Bitte belegen www.kreuz.net/reader.1854.html
Sie!
Tuttisanti, ich kenne dich lange genug, um mich von den Nebelkerzen, die du gerne zu werfen pflegst, nicht
ablenken zu lassen. Jedes auch nur scheinbar kath. Grüppchen findet deine Unterstützung, wenn es nur
reaktionär genug agiert und deine Feindbilder bedient. Wer den Islam verteufelt, wer der verlorenen Kirchenmacht
hinterherflennt, wer sie gar zurückerobern will, und sei es mit den untauglichsten Mitteln, wer bei Schwangerschaftsabbruch
Mord schreit, und meint, dagegen das Strafrecht einsetzen zu müssen, wird zu deinem Verbündeten, auch
wenn er ansonsten auf christliche Grundsätze pfeift. Du bist auf einem Auge blind und im anderen steckt
der berühmte Balken. Wäre es nicht so, würdest du dich nicht mit dem hiesigen Pöbel verbrüdern. Du
faselst gerade auf einem Blog wie kr…z.net von antikirchlicher Hetze, wo tagein tagaus infantilste Hetze
gegen Andersdenkende und Andersgläubige zum Programm gehört. Könntest du, wie du wolltest, würdest
du liebend gern deine Vorstellung von „katholischer“ Gesinnung politisch instrumentalisieren und sie jedem
um die Ohren hauen, der sich widersetzt. Gott sei Dank musst dich darauf beschränken, auf kr…z.net
andere Schreiber schwachsinnig zu nennen oder einen P. Wildfeuer zum Zeugen des RECHTEN Glaubens aufzurufen.
Islamkritik ist berechtigt. Es gilt zwar Religionsfreiheit, aber nicht Ideologiefreiheit. Den Islam ideologiekritisch
zu hinterfragen, ist also durchaus erlaubt. Glaubwürdig ist diese kritische Haltung aber nur, wenn sie
nicht gerade von jenen kommt, die für ihre eigene Heilslehre jede Kritik ablehnen.
Offensichtlich gibt es immer noch zahlreiche Weichbirnen, die nicht mitbekommen haben, dass Islamkritik
nichts mit einer Verurteilung aller Muslime zu tun hat. Es wäre ja auch sehr merkwürdig, wenn selbst
die islamkritischen Islamwissenschaftler allesamt generell Muslime ablehnen würden. Es geht hier um etwas
anderes – und Samurai habe ich dies nun wirklich wer-weiss-wie-oft www.kreuz.net/…ry.6591-remarks.html
erklärt –: „Ich stelle nicht die Frage, ob es moderate Moslems gibt, ich stelle die Frage, ob die Tatsache,
dass es sie gibt, Einfluss darauf hat, was der Islam für uns bedeutet www.kreuz.net/…e.11212-remarks.html.“
Sicherlich gab es in der NS-Zeit mehr oder weniger moderate Nazis und unter Stalin gab es Kommunisten,
die eine Fünf gerade sein lassen konnten. Aber bedeutet dies in irgendeiner Form, dass der Nationalsozialismus
oder der Stalinismus harmlose Veranstaltungen waren? Es gibt moderate Muslime – ja! Aber es gibt – aus
verschiedenen inneren Gründen dieser Ideologie – keinen moderaten Islam.
@Samurai Domenico, Sie sollten eines vermeiden, nämlich dem Denkfehler zu verfallen, alle Muslime per
se und uniso über den selben Kamm zu scheren, denn nicht alle Muslime sind so, wie Sie es beschreiben.
Wo wäre ich diesem Denkfehler verfallen? Nirgends habe ich sog. Allaussagen über Muslime gemacht. Sie
wiederholen immer denselben – falschen – Vorwurf und zwingen mich zu nervtötenden Wiederholungen. Das
ist intellektuell wenig ergiebig … @Arkanum: Anteil der genitalverstümmelten Frauen über Anteile habe
ich nirgends gesprochen! Reine Wissensausbreitung ohne Beziehung zu meinem Argument. In europ. Staaten
sind es sicher nicht die Christen, die Genitalverstümmelungen in Auftrag geben. In vielen europ. Ländern
sind es vorwiegend bis ausschliesslichmuslimische Mädchen, die dieser Praxis zum Opfer fallen. Weltweit
sind 85 % der beschjnittenen Frauen Musliminnen. @KastelicWer wie du ständig versucht, seine eigenen
moralischen und politischen Grundsätze als alleinige Garanten für eine bessere, weil dann katholische
Welt, einer sie ablehnenden Mehrheit aufzuzwingen Bitte um einen Beleg!
@WTF-Christlich? Gibt es dazu evtl. auch eine Quellenangabe? Zu diesem Thema ist nichts zu finden… Sie
schrieben, die Grünen forderten die Abschaffung der §§173-176: § 173 Beischlaf zwischen Verwandten
(kann man eigentlich abschaffen, da meist ausversehend. Der Rest regelt hier wirklich die Natur.) § 174
Sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen § 174a Sexueller Mißbrauch von Gefangenen, behördlich Verwahrten
oder Kranken und Hilfsbedürftigen in Einrichtungen § 174b Sexueller Mißbrauch unter Ausnutzung einer
Amtsstellung § 174c Sexueller Mißbrauch unter Ausnutzung eines Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses
(Sexueller Mißbrauch schadet anderen. Somit sollten diese Paragraphen auch bleiben.) § 175 (weggefallen)
(ist auch gut so) § 176 Sexueller Mißbrauch von Kindern § 176a Schwerer sexueller Mißbrauch von Kindern
§ 176b Sexueller Mißbrauch von Kindern mit Todesfolge (Gleiches wie bei 174/a/b/c.)
ad 4.) wird Kastelic durch diese Grafik de.wikipedia.org/…i:Fgm_map_german.gif ausdrücklich bestätigt:
der Anteil der genitalverstümmelten Frauen ist keineswegs proportional zum Anteil des Islam, und auch
zwischen islamischen Ländern gibt es massive Unterschiede, so z.B. zwischen Libyen und Algerien (kaum
Fälle) sowie Sudan und Ägypten (besonders schlimm). In Nigeria gibt es im islamisch dominierten Norden
sogar weniger Verstümmelungen pro Person als im christlich und animistisch dominierten Süden. Umgekehrt
fällt eine signifikant niedrigere Rate in den Voodoo-Hochburgen an der Goldküste und in benachbarten
Regionen auf: Leibfeindlichkeit ist in dieser Religion praktisch nicht vorhanden und der Grund respektive
Vorwand der Verstümmelung fehlt. Der Schlüssel liegt offenkundig weniger im Verhältnis zum Übernatürlichen
als in dem zum Körper, weit religionsübergreifend.
Tuttisanti, nicht alle Atheisten und Muslime sind der Untergang des Abendlandes. 1. Ich finde das Peniskreuz
ist – auch wenn es als Provokation gedacht war, um Aufmerksamkeit zu garantieren – eine Entgleisung und
ein diffamierender Angriff auf eine Religionsgemeinschaft, der kritisiert werden sollte. Es könnte aber
auch gut sein, dass die Macher damit das größte kath. Portal im Sinn hatten, auf dem man durchaus einen
Zusammenhang zwischen Kreuz und Penis herauslesen kann, wo doch dort täglich dieses Thema bildlich und
textlich auf unterirdischem Niveau abgehandelt wird, ganz so, als ob es im Zentrum des kath. Interesses
stünde. 2. Der BfG setzt sich sehr wohl auch mit dem Thema Islam kritisch auseinander. Du als Pi-Leser
weißt das auch. 3. Wer wie du ständig versucht, seine eigenen moralischen und politischen Grundsätze
als alleinige Garanten für eine bessere, weil dann katholische Welt, einer sie ablehnenden Mehrheit aufzuzwingen,
muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass er bloß ein bigotter Sektierer ist, der sich auf einem
lächerlich geifernden Portal herumtreibt. 4. Auch Christen beschneiden mitunter ihre Töchter oder zwingen
sie in eine Ehe. Auch Morde aus verletzter Familien- oder Stammesehre kommen unter Christen durchaus vor.
Klitoridektomie war im 19. Jhdt eine übliche Behandlung von diversen „Frauenleiden“. Das Ziel war, Selbstbefriedigung
bei Frauen zu verhindern. Die Masturbation galt als einer der Hauptgründe für Geisteskrankheiten. Auch
weibliche Homosexualität, „Hyper-Sexualität“ und Hysterie sollte damit geheilt werden. o^/
Domenico, Sie sollten eines vermeiden,… nämlich dem Denkfehler zu verfallen, alle Muslime per se und
uniso über den selben Kamm zu scheren, denn nicht alle Muslime sind so, wie Sie es beschreiben.
@Tutti Ich würde mit Sicherheit nicht meine Augen verschließen der Islam hat ja teilweise selbst so
eine Doppelmoral aber ich wüsste nicht inwiefern das mit der Kirchensteuer zu tun hat und wieso der plötzliche
Themenwechsel gehen die Argumente aus? Es gab keine Zeile über den Islam und plötzlich wo ich wohl den
„wunden Punkt“ anspreche kommt der urplötzliche Themenwechsel. Ehrenmorde Beschneidungen sind genauso
wenig vereinbar mit einen demokratischen Staat wie die Kirchensteuer. Für dich ist mit Sicherheit jeder
einzelne Muslim abgrundtief böse oder nicht? Es gibt halt solche und solche genauso wie im Islam gibt
es auch im Christentum genug Hassprediger.
„stolzer“Atheist Ja, wenn z.B. ein Mädchen vor Ihren Augen eine Klitorisbeschneidung erlitte, ehrengemordet
würde oder in einer Koran-Schule misshandelt, mit Säure-Attacken ins Gesicht für ihre Dreistigkeit
bestraft würde, einen für sie ausgesuchten Mann nicht ehelichen zu wollen … dann würden Sie „mutig
und stolz“ die Augen vor all dem verschliessen, jede Hilfestellung als unzulässige „Einmischung in eine
andere Kultur“ ablehnen und weiterhin „selbstbewusst“ gegen die Kirchensteuer demonstrieren … Solche
stolzen Atheisten sucht und braucht die Welt!
@Tutti Das einzige was hier feige ist gegen Minderheiten zu hetzen diese Artikel sind ein Verbrechen an
der Menschlichkeit diese Kritik ist durchaus berechtigt mit welcher scheinheiligen Doppelmoral hier welche
auftreten. Früher hätte man für Kritik noch auf dem Scheiterhaufen gebrannt das ist zum Glück nicht
mehr so. Die Kirche kann es wohl nicht verkraften das sie an Macht verliert? Außerdem habe ich es mit
PI-News so nicht. Naja auf ein Schild steht „Trennt Staat und Kirche“ das ist natürlich schon längst
überfällig die Kirchensteuer gehört auch abgeschafft das sollte wohl jedem klar sein. Religionsunterricht
sollte auch aus den Schulen verbannt werden und durch Ethik Unterricht ersetzt werden. Das Optimum ist
Staat und Religon getrennt auch wenn es in Deutschland bisher noch nicht der Fall ist.
@Domenico Der BfG München ist eine Gruppe, in der sich Atheisten zusammengeschlossen haben- mehr nicht,
daraus auf die Haltung der Atheisten ansich zu schliessen, wäre so, als würde ich die Griechisch-orthodoxe
Kirche nehmen und damit auf die Haltung aller orthodoxen Christen schliessen.
Wie einseitig und feige die Kritik von „stolzen Atheisten“ an der Kirche ist, hat das Portal www.pi-news.net
wieder einmal aufgespiesst www.pi-news.net/…ruzifix-in-muenchen/! Wie der PI-Gruppe München bekannt
wurde, ist innerhalb des „Bundes für Geistesfreiheit“ München Kritik am Islam letztlich unerwünscht.
Ansätze von Mitgliedern, den Blick nicht alleine auf das Christentum bzw. die Kirche, sondern auch auf
den Islam zu richten, verliefen entweder absichtsvoll im Sande oder erfuhren erfolgreich Widerstand. Daher
bleibt es nach außen allein bei der gegen die Amtskirchen gerichteten Bilderstürmerei. Aber intern kommt
es nach wie vor zur Kritik an den obszönen dauerexhibitionistischen Darstellungen (siehe Peniskruzifix
im Video) sowie an der einseitigen und nicht immer sachlichen Kritik – ja, Feindseligkeit – gegen die
beiden Großkirchen bei gleichzeitiger Schonung des als „links“ verklärten Islam. Dieser wohlfeile „Widerstand“
des bfg München hat natürlich den unschätzbaren Vorteil, ohne jedes Risiko zu sein. Da nimmt man doch
gerne die Gelegenheit war, Missbrauchsopfer für seine Zwecke einzuspannen, die Missbräuche an der wahrlich
nicht kirchlichen Odenwaldschule in dieser Debatte auszublenden und (allein) gegen die Kirchen zu wettern.
Es wäre zu erwarten gewesen, dass man sich – wenn auch nicht unbedingt auf der Demonstration am Rande
des Kirchentages – auch mit den Missbrauchsopfern der sogenannten Reformpädagogik eines Gerold Becker
beschäftigt. Hierzu scheint man beim bfg München nicht bereit; da müsste Becker schon Bischof sein…
@brummi atheisten sollen hilfe durch ein gespräch beim pfarrer oder durchs gebet finden? was haben sie
beim begriff „atheist“ nicht verstanden? (manchmal frag ich mich, ob der eine oder andere überhaupt in
der volksschule war, oder ob er sein leben von anbeginn zwischen eutern und watschn zugebracht hat.)
@Samurai Wieso sollte ich auch gewaltverherrlichend sein das ergibt für mich kein Sinn. Es wird ja immer
fleißig von Gläubigen behauptet Atheisten seien alles Übel, böse etc. Aber wenn man hier so einige
Leute sieht und was sie so schreiben hoffe ich eigentlich immer noch das es nur Satire ist… Ich meine
mich auch zu erinnern das in der Bibel etwas von „Liebe deinen nächsten wie dich selbst“ steht muss mich
aber wohl getäuscht haben. Ich habe viele Katholiken in meinen Freundeskreis jeder soll schließlich
glauben was er möchte wozu haben wir den Religionsfreiheit? Ich halte nur Fundamentalisten und Hassprediger
für überaus gefährlich und eine Gefahr für den allgemeinen Frieden. Homosexuelle sind mit Sicherheit
keine schlechten Menschen und gegen Gott mit Sicherheit nicht wir reden von einen Gott der dürfte wohl
keine Probleme damit haben, die Hassprojektion von den Leuten hier vielleicht.
stolzerAtheist, ich bin ehrlich! klar, ich teile Ihre Meinung bezüglich Gott und den christlichen Glauben
nicht, aber Sie als ehrlicher, offenbar nicht gewaltverherrlichender Atheist sind mir lieber als manche
„Christen“ hier, die die Meinung vertreten, man könne ruhig gewaltsam gegen Schwule vorgehen, „Homos“
wären Abschaum usw. und permanent gegen alle hetzen, die meinehn, sie wären schlechter als sie, nur,
weil sie anderer Meinung sind.
@Samurai Gott ist eine Einbildung deines Gehirns besonderes der „christliche“ Gott obwohl ich denke das
diese hier keinen Gott anbeten sondern ein blutrünstiges Monster. Was hier einige für Sätze schreiben
ist Volksverhetzung und somit strafbar. Der Artikel ist mal wieder grottig geschrieben allein die Überschrift
zeigt schon wie wenig die christlichen Hassprediger Ahnung von der Thematik haben. Homosexualität hat
so gut wie gar nichts mit Pädophilie zu tun das weiß jeder mit seinen „göttlichen“ Verstand bzw. Intelligenz.
Homosexualität ist eine sexuelle Orientierung das bezieht sich ausdrücklich nur auf das Geschlecht.
Pädophilie bezieht sich direkt auf Kinder. Die Aussage homosexuell = pädophil ist falsch es kann muss
aber nicht und die Wahrscheinlichkeit ist sogar sehr gering.
Brummi, ich denke,daß ein Atheist erstmal weder bei Gott noch beim Pfarrer Hilfe erfahren wird,… da
er nicht an Gott glaubt, folgerichtig nicht beten und auch nichts vom Pfarrer halten wird. Wichtiger sind
Menschen, die ernstnehmen, warum er zum Atheisten wurde.
Was forderten die Grünen? Abschaffung der §§173-176: § 173 Beischlaf zwischen Verwandten (kann man
eigentlich abschaffen, da meist ausversehend. Der Rest regelt hier wirklich die Natur.) § 174 Sexueller
Mißbrauch von Schutzbefohlenen § 174a Sexueller Mißbrauch von Gefangenen, behördlich Verwahrten oder
Kranken und Hilfsbedürftigen in Einrichtungen § 174b Sexueller Mißbrauch unter Ausnutzung einer Amtsstellung
§ 174c Sexueller Mißbrauch unter Ausnutzung eines Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses
(Sexueller Mißbrauch schadet anderen. Somit sollten diese Paragraphen auch bleiben.) § 175 (weggefallen)
(ist auch gut so) § 176 Sexueller Mißbrauch von Kindern § 176a Schwerer sexueller Mißbrauch von Kindern
§ 176b Sexueller Mißbrauch von Kindern mit Todesfolge (Gleiches wie bei 174/a/b/c.) Abschaffung der
Schulpflicht: Wollt ihr Fundamentalisten doch selber, um den Kindern den religiösen Blödsinn einzutrichtern.
@ Kind Nun, das Programm zum ÖKT war (sowohl die Print-als auch die Online-Version) gegliedert in verschiedene
Rubriken, u.A. die vier Themenbereiche, die sich sowohl bei den Podiumsdebatten als auch anderswo wiederfanden,
im Programmheft gab es ein ausführliches Stichwortverzeichnis sowohl der beteiligten Personen, die bei
Veranstaltung zu sehen war (also beteiligte Politiker,Kirchenvertreter aber eben auch die auftretenden
Künstler usw.) als auch der im Agorabereich vertretenen Gruppen,Organisationen, Orden usw. Die Agora
selber war wiederum- aus dem Programmheft ersichtlich – in mehrere Bereiche (thematisch) unterteilt, so
daß man, falls man einen bestimmten Stand suchte- diesen auf Grund eines recht einfachen Systems sehr
gut finden konnte. Was die Bibelarbeiten betrifft, stand im Programm ebenfalls, wer sie wann hielt. Da
Sie diese aber offensichtlich aus Prinzip nicht besuchten- was ich persönlich schade finde- ist es Ihnen
auch entgangen, daß z.B. eine diese Bibelarbeiten der Metropolit der Griechisch-katholischen Kirche in
Deutschland, Greogorius III, hielt und eine andere Abt Odilo Lechner. Die Beteiligten an der Agora haben
insofern de facto dargestellt, was Christsein für sie bedeutet, da dort auch viele Organisationen und
Gruppen vertreten waren, die sich sozial einsetzen- sei es in der Alten-und Krankenpflege, sei es im Bereich
der Jugendarbeit (incl.Katechese) oder in Bereichen wie der Friedensarbeit und der Völkerverständigung.
Ja, auch das ist Christsein!
Christus?!? Das Kind: „Oder warum haben so maßgebliche Personen des ÖKT (z.B. Glück & Käßmann) so
wenig über Christus (…) geschwatzt“? Die Frage stelle ich mir immer bezüglich der Schreiblinge dieser
hochheiligen Seite, wenn ich hier reinschaue!!
Och Pius-Typen Echt bedauerlich, dass ihr Frauen, Mediziener, Wissenschaftler und Homosexuelle nichtmehr
bis zur letalität erhitzen dürft! Wie wäre es, wenn man mal die eigenen Fehler eingesteht und nicht
liebende Menschen für Taten verantwortlich macht. Homosexualität ist liebe! Pädophilität ist eine
unheilbare Krankheit. Wobei das warscheinlich leider auch nur eine moralische Definition ist. Schließlich
hat die Kirche Sexualwissenschaftler verurteilen lassen oder zuvor auch bis zur letalität erhitzt! Man
soll der Kirche ja nicht Mord vorwerfen.
Mathilde Dosenfinger am besten schicken wir den Wohlgewürgten zu Dr. Diethmar Tittmann, vielleicht kann
der ihm helfen das seine Homophobie geheilt wird.
Jawoll Sie sind alle pervers, müssen alle kastriert werden oder wenigstens therapiert werden. Die muslemischen
Staaten sind uns ein leuchtendes Vorbild. Jawoll!
Die homosexuelle Neigung ist nicht weniger pervers als die pädophile Homosexuelle sind genau so pervers
wie Pädophile. Nur richtet die Pädophilie grösseren Schaden an. Aber wer vor der ersten Perversion
nicht zurückschreckt macht auch vor der zweiten nicht Halt, wenn es sich ergibt. Deshalb fallen beide
so häufig zusammen. Aber die Homosexualität ist nicht nur wegen ihrer Tendenz zur Pädophilie schlecht.
Die Homosexualität ist schon in sich schlecht, auch wenn es zu keinen pädophilen Übergriffen kommt.
Samurai 1. Nein, ich habe auf dem ÖKT keine „Gottesdienste“ besucht. Der Besuch der Heiligen Messe und
ihre würdevolle Feier ist sehr wichtig für mich. Ich habe aus dem (unübersichtlichen) Programm des
ÖKT nicht entnehmen können, das dies gewährleistet sein werde. Die Schlemmerorgie auf dem Odeonsplatz
hat mir auch recht gegeben. 2. Nein, ich habe auch keine „Bibelarbeit“ besucht (übrigens: was für ein
fürcherlicher Begriff!). Und auch da sehe ich mich bestätigt, hat doch Frau Käßmann diese „Bibelarbeit“
zu nichts anderem mißbraucht, als ihre Fehlleistungen zu rechtfertigen und die Menschen für ihre eigenen
gesellschaftlichen (!) Positionen vereinnahmen zu wollen. Auch hier: Von einem Christus im Mittelpunkt
keine Spur! 3. Das Angebot der „Agora“ war weitestgehend einfach nur „bunt“. Jeder durfte zum besten geben,
was für ihn Religion bedeutet, ein Jahrmarkt der Beliebigkeit eben. Katholisches oder Dinge, die an die
Tiefe, Schönheit und Dramatik des Glaubens appellierten, musste man förmlich suchen. Vieles habe ich
nicht gefunden. Also war der ÖKT eher ein kirchenpolitisches Ereignis, ein Fest des Glaubens sieht anders
aus.
Lieber Das Kind, es tut mir Leid, wenn ich Ihren Zorn herausforderte. Entschuldigung! Aber wissen Sie,
die Hardliner in der Kirche machen vor allen in den Seelen der Jugendlichen so viel kaputt. Und dann stehe
ich da, und alle, die in der Jugendarbeit tätig sind, inkl. der Referentin, und haben Gespräche ohne
Ende, in der Hoffnung, dass man zurückholt, motiviert, anspricht, Mut macht. Sonst gehen die Jugendlichen,
die Kirche vergreist, ja – und dann? Apropos Gespräch – ich muss los. Hätte fast einen Gesprächstermin
vergessen, bei dem es auch um das leidliche Reparieren von erlittenem Schaden geht. Tut mir Leid, ist
jetzt wichtiger! Ich melde mich heute Abend (so ich Zeit habe) zurück! Alles Gute, Ihr Lieben! LG Tatsuji
das kind ist das was neues im +.net sprech?? das wort gibt es nicht…ich lerne ja gerne dazu…soviele
schöne wortschöpfungen wie hier habe ich eh noch gelesen…
@Tatsuji Interessant ist, daß im Bereich der „Agora“- also dem Bereich der Hallen, in dem sich Bistümer
genauso wie die verschiedenen christlichen Kirchen, Orden und diverse christliche Gruppen/Verbände vorstellten
und ihre Infostände hatten – Stände mancher Gruppen/Organisationen waren, die sich bewusst der Menschen
annehmen, die zwar mal kirchlich sozialisiert waren, aber den Bezug zur Kirche und zum christlichen Glauben
verloren haben.
tatsuji das mag für dich gelten und ein paar andere hier…aber das kind etc glauben eben, dass sie,
da rechtgläubig in den himmel kommen…etc…kenne mich mit den stufen da nicht so aus…alles modernistinische
?? verdammen…bisauf das internet…lach
Lieber Das Kind, Was ist daran so falsch? Man muss auch Herzen erreichen, die bisher abseits standen –
ich dachte immer, das katholische Herz ist ein liebendes! LG Tatsuji