Protestantismus
Es ging darum, daß Küng & Co. sich an Reizthemen abarbeiteten
Die ‘Tagespost’ hat eine schonungslose Analyse des beendeten Münchner Kirchentages vorgelegt.
Orthodoxe Vesper am Odeonsplatz auf einem Pressefoto der Diözese Würzburg
Orthodoxe Vesper am Odeonsplatz auf einem Pressefoto der Diözese Würzburg
(kreuz.net) Am Münchner Ökumenischen Kirchentag fehlte der zentrale Christusbezug weitgehend.

Das konstatierte Regina Einig in einem Beitrag auf der Webseite der katholischen deutschen Zeitung ‘Tagespost’.

Frau Einig kann den deutschen CDU-Innenminister Thomas de Maiziere (56) verstehen, der bei dem Anlaß ein interreligiöses Treffen anregte.

Denn: „Mit professioneller Routine wurden Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen kleingeredet.“

Im selben Stil könnte man die „Gottgläubigkeit“ als kleinsten gemeinsamen Nenner ausrufen – fügt Frau Einig hinzu.

Sie stellt sich schon die Wiederkehr des bereits beim ersten Ökumenischen Kirchentag 2003 umjubelten Dalai Lama vor:

„Das dürfte sogar die Übermutter des Protestantismus Margot Käßmann in den Schatten stellen und die Abendmahlsdebatte oder das notorische Fehlen der Christen mit Migrations- Hintergrund überstrahlen.“

Bleierne Müdigkeit

Die Schwächen des Ökumenismus sprangen Frau Einig in München grell ins Auge:

„Verzettelte Programme, Gesprächsrunden ohne Neuigkeitswert, ein bißchen Klamauk, eine Prise Betroffenheit und kaskadenweise Pastoraljargon.“

Die Journalistin kritisiert auch die Forderung, die Protestanten zur von den Protestanten abgelehnten Eucharistie zuzulassen:

„Wie vielen Besuchern brannte überhaupt das Herz nach dem gemeinsamen Abendmahl?“ – fragt Frau Einig.

Denn: „Wer an den Ständen sein Herz ausschüttete, vermißte oft nur zwischenmenschliche Wärme, familiären Halt oder schlichte Lebenshilfe.“

Frau Einig kritisiert, daß die Gesprächsführung auf den Podien nicht auf Dialog ausgelegt war. Die Anfragen des Publikums blieben auf ein Minimum begrenzt.

Über der Veranstaltung sei eine „bleierne Müdigkeit“ gelegen.

Wen interessiert schon die Familie?

Gleichzeitig stellt Frau Einig fest, daß „Theatralik und Anbiederung“ sich paarten:

„Nach ätzender Papstkritik im Vorfeld des Kirchentags durfte Margot Käßmann in der ehemaligen Bischofskirche Joseph Ratzingers öffentlich provozieren.“

Es sei einer Christin unwürdig gewesen, die Antibabypille als Mittel gegen Müttersterblichkeit anzupreisen, kommentiert die Journalistin:

„Der rasche Ruf nach der Pille liegt auf der Linie der Pharmakonzerne und politischer Billigkonzepte.“

Auf der anderen Seite waren „Erfahrungen von Müttern in traditionellen Familien in München nicht wirklich gefragt“:

„Das weitaus drängendere Thema schien die Mutterrolle von Lesben zu sein“ – kritisiert Frau Einig:

„Daß sich Küng & Co. an Reizthemen abarbeiteten, junge Christen aus Afrika oder Lateinamerika aber nicht über ein Leben in der Nachfolge Jesu Zeugnis ablegten, spricht für sich.“

Das Fazit von Frau Einig: „Eine faire Lösung wäre, einen dritten Ökumenischen Kirchentag abzusagen – den Armen zuliebe. Das Geld wäre in der Bildung ihrer Kinder besser angelegt.“
      
68 Lesermeinungen
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#71   Samurai   14:04:30 | Montag, 24. Mai 2010
Werter Klausvonjaus,
erstens bin ich nicht homosexuell, wie Sie offenbar- weshalb auch immer – annehmen, zweitens brauchen Sie mich nicht so anzuschreien.
MfG
Ihr Samurai
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#70   klausvonjaus   01:27:39 | Montag, 24. Mai 2010
BITTE GLAUBEN SIE MIR …
… HERR SAMURAI … DASS IHR AFTER KEIN GESCHLECHTSORGAN IST … BEENDEN SIE IHRE HOMO-PERVERSIONEN …
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#69   Samurai   16:00:16 | Sonntag, 23. Mai 2010
Chris, eines weißt Ihr Beitrag auf--
Mangel an Niveau.
Waren Sie beim ÖKT in München?
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#68   klausvonjaus   01:21:07 | Sonntag, 23. Mai 2010
FRÄULEIN KÜNG – EIN SODOMIT …
… KOMMT SELTEN ALLEIN …
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#67   Chris   23:20:59 | Samstag, 22. Mai 2010
Nächster Kirchentag
Saufen mit Kässmann. Dann wird es voller und lustiger. Margot, trink dir noch einen!
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#66   Biene Maja   20:49:09 | Samstag, 22. Mai 2010
Antwort
danke für die Links da hab ich viel zu lesen die Biene Maja
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#65   Soramonas   20:16:39 | Samstag, 22. Mai 2010
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#64   Samurai   16:24:23 | Samstag, 22. Mai 2010
@ monens
Nur, damit wir nicht aneinander vorbeireden:
Welche Themen des ÖKT meinen Sie und- waren Sie beim 2.ÖKT?
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#63   monens   15:42:42 | Samstag, 22. Mai 2010
Nicht Sand in die Augen streuen lassen
Die am erfundenen „Kirchen?tag“ erfundenen angeblichen „krichlichen Themen“ haben nichts mit der kirchlichen Lehre zu tun. Es sind spinnwebengleiche Zusammenknüfpungen dubiosester Kreise. Bald wird der Heilige Geist diese Spinnweben in sich zerfallen lassen und wieder der Tradition den Weg ebnen.
www.kath-traditionsforum.de.vu
Die modernistischen „Experimente“ haben mehr als genug Verwirrnis gestiftet.
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#62   Samurai   13:35:56 | Samstag, 22. Mai 2010
Warum antwortet Goldengel mir nicht?
Erst zieht er über die Pfadfinder uni sono her und dann bringt er noch nicht einmal Fakten.
Oder ging es ihm nur um ein verallgemeinerndes „Die-Pfadfinder-sind-alle-satanisch/freimaurerisch/antikirchlich oder-was-auch-immer!“ ???
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#61   Lästermäulchen †   13:31:40 | Samstag, 22. Mai 2010
das Problem ist
er ist der Oberidiot.
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#60   Samurai   13:29:42 | Samstag, 22. Mai 2010
Was mir auch nicht klar ist, was meint er mit Idioten-Gruppendynamik?
Denn ein mehr oder weniger ausgeprägte Dynamik entwickelt sich in jeder Gruppe- zum Glück.
Also auch bei den Pfadfindern- aber warum sind Pfadfinder für ihn Idioten?
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#59   Lästermäulchen †   13:23:45 | Samstag, 22. Mai 2010
GOLDENGEL wurde als einzige nicht
von den Pfadfindern verführt – daher dieser Hass.
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#58   Samurai   12:56:48 | Samstag, 22. Mai 2010
Goldengel, wann haben Sie so negative Erfahrungen bei den Pfadfindern gemacht?
(und in welchem Verband?)
Persönlich habe ich es gänzlich anders erlebt.
Ich bin Mitglied der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, habe eine sehr enge Freundschaft dort erleben dürfen und eine Grundhaltung, die den Kindern hilft, zu selbständigen und eigenverantwortlichen Menschen zu werden.
LG
Samurai
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#57   monti   12:52:07 | Samstag, 22. Mai 2010
Ach, Herr Berens…
Die evangel. Kirche, die kein Pflichtzölibat kennt hat hervorragende Pastoren im überfluß und …
Wirklich hervorragende Pastoren, die die Pille als „Geschenk Gottes“ bezeichnen.
Und das meine ich nicht, weil ich Schwangerschaftsverhütung, egal auf welche Weise, ablehnen würde. Das überlasse ich jedem selbst, und es obliegt mir nicht, darüber zu urteilen. Das sage ich nur deshalb, weil die Pille das Erkrankungsrisiko bei den sie nehmenden Frauen erhöht und weil die ausgeschiedenen Hormone katastrohale Folgen in der Natur haben…
Auf „Gottesgeschenke“ dieser Art sollte man sehr gut verzichten können.
Aber Sie, lieber Herr Berens, würden Frau Kässmann ja schon zujubeln, wenn sie aus dem Telefonbuch von Rommersheim vorlesen würde…
Hervorragende Pastoren, dass ich nicht lache…
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#56   monens   10:22:33 | Samstag, 22. Mai 2010
Kein Mittelweg möglich
Die kirchliche Lehre lässt keine Kompromisse zu. Die erfundenen „oeukumenischen Kirchen?tage“ stehen nicht im Einklang mit der Tradition
www.kath-traditionsforum.de.vu
Es gilt sich zu entscheiden; für oder gegen die Wahrheit Jesus Christus; ein Dazwischen ist nicht möglich.
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#55   Goldengel   08:34:13 | Samstag, 22. Mai 2010
Samurai, Kind
Samurai:
Wenn wir bei den Pfadfindern so denken würden, wie Sie es offenbar tun, dann müssten wir sagen:
„Oh, die Eltern schaffen es nicht, ihr Kind vor Drogen zu schützen? Egal, dann krepiert es eben irgendwann an einer Überdosis! Pech gehabt!“
Sie sprechen von Nachsorge – ich spreche von Prävention und diese Vorsoge – dass Kinder eben keinen Gefallen an Drogen finden – diesen Geist müssen sie im Elternhaus finden. Und sind Sie mir nicht böse, aber jene Kinder, die ich kenne, saufen nicht, rauchen nicht und huren nicht – denn es kommt sehr wohl auf das ELTERNHAUS an, wie sich ein Kind entwickelt.
Und ne Pfadfindergruppe ist auch nicht der feinste Umgang, wenn Sie mich fragen – denn dort sind alle gemeinsam einer Idioten-Gruppendynamik ausgeliefert, wo gut erzogene Kinder noch von den Plebs unterjocht und verführt werden – SO ist das mit den Pfadfinderschrappen.
Das Kind: o^/ :)3 :(3
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#54   Das Kind   06:46:04 | Samstag, 22. Mai 2010
Replik
Das Forum Deutscher Katholiken hat dem von kommunistischen Ideen infiltrierten ZdK jetzt geantwortet:
Was wir wollen
Wir haben genug von denen, die – angeblich im „Geist des Konzils“ – seit vierzig Jahren die Kirche in Deutschland erneuern.
Wir wollen nicht die Zeitgeist-Kirche eines Hans Küng.
Wir wollen nicht die Pillen-Kirche einer Margot Käßmann.
Wir wollen die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche unseres Herrn Jesus Christus,
die Kirche, die von Papst und Bischöfen geleitet wird,
die Kirche, von der das Zweite Vatikanische Konzil spricht,
die Kirche, der unser Taufgelübde gilt,
die Kirche von Pater Rupert Mayer, von Maximilian Kolbe, von Mutter Teresa, von Pater Werenfried van Straaten, (…)
die Kirche, für die unsere Väter und Mütter gestritten und gelitten haben.
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#53   Mrs.Cologne   00:36:12 | Samstag, 22. Mai 2010
@bejorommer/ Josef Berens
Nur weil Sie, aus welchen Gründen auch immer, gerne Priester werden würden, Ihnen aber ganz offensichtlich die Voraussetzungen dazu fehlen, wird aus dem Zölibat noch lange kein Zwang.
Also suchen Sie sich einfach eine Tätigkeit, welche Ihren Fähigkeiten, welche das auch immer sein mögen, entspricht und hören Sie auf andere Menschen mit Ihrer Frustration zu belästigen.
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#51   Samurai   23:40:36 | Freitag, 21. Mai 2010
Nur so am Rande bemerkt:
Kann man sagen, daß jemand,der sich das ganze Studium samt Kaplanatszeit über Gedanken dazu machen kann, zur zölibateren Lebensweise gezwungen wird?
Die meisten Ordensbrüder haben weniger Zeit vom Postulat bis zu den Ewigen Gelübten und denoch habe ich noch von keinem Zölibatsgegner gehört, Kapuziner,Klarissen oder Benediktiner würden zum Zölibat gezwungen.
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#50   Mrs.Cologne   23:34:00 | Freitag, 21. Mai 2010
@bejorommer/ Josef Berens
Zum 100sten Mal: Weisen Sie eine Quelle über den „Pflichtzölibat“ nach oder hören Sie auf, über etwas zu reden/schreiben, was es gar nicht gibt.
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#49   Samurai   23:28:11 | Freitag, 21. Mai 2010
Goldengel, die Eltern sind zuerst ! für die Erziehung des Kindes verantwortlich…
und dann Schule,Ausbilder,Verein usw.
Wenn wir bei den Pfadfindern so denken würden, wie Sie es offenbar tun, dann müssten wir sagen:
„Oh, die Eltern schaffen es nicht, ihr Kind vor Drogen zu schützen? Egal, dann krepiert es eben irgendwann an einer Überdosis! Pech gehabt!“
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#48   bejorommer   23:11:36 | Freitag, 21. Mai 2010
Zum Pflichtzölibat allgemein
Ich habe allergrößten Respekt vor einem wirklich ganz freiwillig gelebten Zölibat daß mit Sicherheit im Gegesatz zum Pflichtzölibat sicherlich gottgefällig ist
Das Pflichtzölibat dagegen ist eine, Priesteramtskandidaten als erste und Haupfvoraussetzung aufgezwungene Menschseinsbeschneidung Priester kann nur werden, wer sich diesen Unsinn, der weder mit Jesus noch dem Evangelium zu begründen und reine menschliche Erfindung ist, aufdrängen läßt.
So ist auch nicht verwunderlich, daß selbst denkende Priesteramtsberufungen das auch so sehen und erkennen und Gott dann lieber, sogar verständlicherweise, auf andere Art zu dienen versuchen.
Die evangel. Kirche, die kein Pflichtzölibat kennt hat hervorragende Pastoren im überfluß und so kann doch angenommen werden, daß Gott auch ähnlich viele in unserer kaht. Kirche beruft, die jedoch durch diese Voraussetzung abgeschreckt werden.
Es sind auch meist die Besten, die so unserer kath. Kirche so unsinnig verloren gehen. So leidet nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Priester.
Der bekannte Pastoraltheologe Norbert Greinacher hat einmal offen im Fucus behauptet, daß zur Zeit drei Viertel der Seminaristen komische Leute und für die Seelsorge ungeeingnet seien.
So ist das Pflichtzölibat nicht nur Priesterverhinderungsgesezt sondern auch noch qualitätsmindernd
siehe:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#47   Finkelsztaijn †   22:14:02 | Freitag, 21. Mai 2010
Mathilde und Zölibat
„„Stattdessen wird über die Abschaffung des Zölibates nachgedacht- wahrscheinlich wird er demnächst fallen.““
Zölibat wird nicht fallen. Zölibat ist sehr gut. Auch wegen Zölibat hat die RKK in 2009 weniger als 100 Priester „geweiht“. Es werden immer weniger von denen. Kein Mensch braucht diese Priester.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#46   jolie   21:11:35 | Freitag, 21. Mai 2010
es ist relativ aussichtslos, dabei zuzusehen,
wie die tagespost regelmäßig auf das ZDK einprügelt, weil dieses gremium ja den kirchentag organisiert.
auf das ZDK einhauen, ist ja auch nicht wirklich besonders geistreich und auch nicht besonders mutig.
aber…
die spannende frage ist doch…
wer lässt denn dieses gremium gewähren…
und finanziert es auch noch…
sinniert
der
freche
jolie
O:)
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#45   Mathilde   21:04:29 | Freitag, 21. Mai 2010
Unsere Bischöfe merkten nicht, wie sie vorgeführt wurden
besonders beim Thema Eucharistie auf den Rednerpulten. Es ist doch ganz einfach: Annahme der 7 Sakramente incl. Priesterweihe und die Anerkennung des Papstamtes.
Stattdessen wird über die Abschaffung des Zölibates nachgedacht- wahrscheinlich wird er demnächst fallen.
Dann hat sich doch die Vision der sel. Anna Katharina Emmerick vor 200 Jahren erfüllt: Ich sehe eine neue merkwürdige Kirche heraufkommen, alle katholischen Zeichen reißen sie ab und werfen sie in den Graben, der sie von den Protestanten trennt. Aber als der Graben voll ist, werden die Protestanten nicht herüberkommen wollen.
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#44   Goldengel   20:50:19 | Freitag, 21. Mai 2010
Die Eltern
sind jene Personen, welche die Aufgabe haben, ein Kind zu erziehen – diese sind ALLEINE für das Verhalten, den Bildungsweg und die Zukunft ihrer Kinder verantwortlich.
Man kann hier weder dem Priester, noch der Schule, noch sonst irgendwelchen fremden Leuten das Kind anvertrauen.
Die MUTTER und der VATER sind für das Kind VERANTWORTLICH.
Diese Verantwortung kann kein anderer Mensch übernehmen.
So ist das nun mal.
Da gibt es keine Ausreden.
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#43   El Greco   20:21:58 | Freitag, 21. Mai 2010
Die Bleierne Müdigkeit
trägt den Frühpensionierten Rechnung, die auf diesem ÖKT so zahlreich anwesend waren. Was will man auch anderes erwarten von der Personifizierung der Selbstgerechtigkeit und des Selbstmitleids. Die Nachbarschaftsschrappnellen, die sich das Maul zerreißen über den Nachbarn, der falsch parkte, umjubeln mit stehendem Beifall eine sog. Bischöfin.
Die Ewiggestrigen, die an ihren materialistischen Pfründen festhalten wollen, diejenigen, die mit tiefem Seufzer mehr Sparsamkeit im Staatshaushalt anmahnen, wenn der Kaffeklatsch sich in diese Richtung verirren sollte, aber es sich selbst von der dicken Witwenrente ihres verstorbenen Ehemannes gutgehen lassen.
Da kann man fast den ehem. PM GBRs verstehen, der die diese Klasse an widerlicher Bürgerlichkeit entsprechend titulierte. (Was für eine bigotte Frau! Wer war dafür verantwortlich?)
Wie dem auch sei, mein damaliger hoch verehrter Religionslehrer, Pater Sondermann, kannte Küng persönlich und trotz einer persönlichen Sympathie warnte er uns schon vor 20 Jahren vor Klerikern dieses Schlages. Er wusste warum.
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#42   Tatsuji   20:12:46 | Freitag, 21. Mai 2010
Lieber Samurai, Ihr Lieben alle,
wie ich sehe, ist die Diskussion wieder voll im Gange. Super! Eine halbe Stunde lang darf ich dabei sein, dann ist wieder Gespräch angesagt!
Nun, ich denke, heutzutage sind die Eltern in nicht mehr vielen Fällen in der Lage, den Kindern weiterzuhelfen, sei es mit der Schulbildung, sei es mit der Herzensbildung oder in der Kirche.
Hier sind Haupt- und Ehrenamtliche gefordert – behutsam die Kinderseelen heranführen an die Kirche und den Glauben festigen. Hierbei muss man aber auch den Interessen der Kinder entgegenkommen.
Da muss ein Pfarrer aber auch schon mal mit ins Zeltlager fahren, Präsenz zeigen, die Gemeindereferentin begleitet Kinderfreizeiten, kleine Messen und Wortgottesdienste werden eingebunden, Diskussionen, auch kontrovers, geführt. Man muss den Kindern entgegenkommen. Sie müssen wissen, auf Pfarrer und Gemeindereferentin ist Verlass, man kann mit allem zu ihnen kommen. Das macht stark, und meine Hoffnung ist, dass solche Kinder in der Kirche und im Glauben heranwachsen und reifen. Das ist unsere Basis, daran glaube ich.
LG Tatsuji
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#41   Samurai   20:03:03 | Freitag, 21. Mai 2010
Das meinte ich, Goldengel!
Gehen Sie davon aus, daß
1) teilweise die Eltern den Kindern die Werte vermitteln und
2) die Kinder, bei denen das nicht der Fall ist eben Pech haben und „durch den Rost fallen“?
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#40   Brummi †   20:02:03 | Freitag, 21. Mai 2010
Das Geld
für einen weiteren Kirchentag sollte besser der verdienstvollen ExGay – Bewegung zur Verfügung gestellt werden. Die ExGay – Bewegung könnte damit Homounzüchtigen beim Ausstieg aus der Szene wirksam helfen
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#39   bniklas †   19:56:33 | Freitag, 21. Mai 2010
Einig mit Frau Einig
Genau. Kirchentage abschaffen und das gesparte Geld lieber für Bildung ausgeben. Und mit Religionsunterricht gleich weitermachen. Einsparen :-)
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#38   Goldengel   19:33:53 | Freitag, 21. Mai 2010
Resignieren
werden leider jene Kinder, welche das Hurenleben ihrer Eltern weiterführen und so im Laufe ihres Lebens dieselben Fehler machen wie die Eltern.
Nur sehr wenige Kinder schaffen es den Sündenkreis ihrer Eltern zu durchbrechen. Doch die Vorbilder unserer Gesellschaft aus Werbung, Film u.a. macht es den Kids sehr schwer sich aus dem Sündenkreislauf zu befreien, denn überall schon lauert der absolute Schwachsinn einer degenerierten Gesellschaft deren einziger Wert nur Aussehen, Sex und Drogen in jeder Form (Alk, Zigaretten, Nerventabletten usw) zeigt.
Gesegnet das Kind, deren Eltern Verantwortung zeigen und deren Kinder die Werte des Lebens noch übermitteln können. Die anderen Kinder werden leider durch den Rost fallen, denn viele von den Patchworkkindern wissen nicht mal warum man Weihnachten feiert, geschweige denn was Ostern überhaupt für eine Bedeutung hat.
Arme BRD !
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#37   Samurai   19:27:21 | Freitag, 21. Mai 2010
Ich kann Texte lesen, und aus Ihrem lese ich eines heraus:
Resignation.
Wenn die Eltern den Kids den Glauben nicht weitergeben, haben wir eh keine Chance, es zu schaffen.
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#36   Goldengel   19:22:44 | Freitag, 21. Mai 2010
Samurai
Sind Sie ein Provokateur oder nicht fähig einen Text zu begreifen?
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#35   Samurai   19:21:27 | Freitag, 21. Mai 2010
Goldengel, daß war keine Antwort.
Ich wollte kein „Überlasst die Jugendlichen ihrem Schicksal!“, sondern Ideen, Gedanken,Anregungen, wie Sie es sich vorstellen.
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#34   Goldengel   19:17:38 | Freitag, 21. Mai 2010
eine Gesellschaft,
welche Abtreibung fördert, Alkoholismus unter Jugendliche fördert, Zigarettenkonsum unter Jugendliche fördert, dem Konkubinat frönt – wie soll diese Gesellschaft zum Glauben finden? DAS muss jeder Mensch schon alleine für sich tun und der RKK braucht man dabei keine Schuld zuschieben, wenn man nicht an Christus glaubt.
Den Glauben bekommt man vom Elternhaus mit – wenn jedoch Kinder größtenteils in Patchworkfamilien aufwachsen und das Hurenleben ihrer Eltern beobachten – WIE soll sich da denn ein Glaube an Moral, Anstand und Ehre einstellen?
Nicht die RKK befindet sich im Abwärtstrend – viele „Scheinchristen“ befinden sich im persönlichen Abwärtstrend, den sie SELBST zu verantworten haben.
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#33   Samurai   19:12:52 | Freitag, 21. Mai 2010
Werter Goldengel,
wie meinen Sie denn, kann man konkret
– Jugendlichen in der BRD den Glauben näherbringen?
– kirchenfernstehende Menschen auf den Glauben ansprechen?
– den Abwärtstrend in der RKK aufhalten oder verhindern?
LG
Samurai
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#32   Goldengel   19:08:38 | Freitag, 21. Mai 2010
was meinen also die Kirchenkritiker, was „besser“ werden sollte?
Die RKK soll sich also „bessern“.
Sie soll also in den Sündentopf des Laien reinsteigen und sich so mit der Sünde „anfreunden“.
Also soll der Priester sein geweihtes Leben aufgeben und sich der Welt zuwenden, heiraten oder eben im Konkubinat leben, sich wieder scheiden lassen, in einer Patchworkfamilie leben usw.
DAS soll also die großartige Erneuerung für die RKK sein?
So stellt sich wohl der Satan „seine Kirche“ vor.
Doch nix da – in der RKK herrscht immer noch der Hl.Geist und der leitet diese Kirche in ihrer göttlichen Moral und nichts kann sich dem entgegenstellen, schon gar keine sündengbeutelten Laien, die noch für die Abtreibung und ein Hurenleben per Pille eintreten.
Die RKK ist und bleit die Kirche Christi und soll den Sünden der Welt eine Absage erteilen.
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#31   monens   18:58:05 | Freitag, 21. Mai 2010
Die Versammlung der Blockierer der Tradition
Der erfundene „Kirchen?tag“ versammelte die illustre Gesellschaft derjenigen, die sich durch eine Angst vor der Tradition hervortun.
www.razyboard.com/…07690-5862114-0.html
Ein Massstab für deren Seelenzustand ?!
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#29   Goldengel   18:45:09 | Freitag, 21. Mai 2010
bejorommer
Zumindest hat Sie der Hl.Geist wohl noch nicht ergriffen!
Denn wer für die Abtreibung und die Pillenhurerei eintritt, der ist wohl weit weg von dem was man Christlichkeit nennt. Sie nennen, wie alle Sündenbefürworter, die Sünde „modern“. Sie Oberschlauer, die Sünde gab es in sämtlichen Formen der Hurerei und des Kindsmordes immer schon – da brauchen uns die Mordernisten mit ihrem angeblich „modernen“ Zeitgeist nix einreden.
Die Sünde gab es seit dem Sündenfall und nicht erst jetzt.
Doch jetzt sollte man mal fähig sein, sich dessen durch Jesus Christus bewusst zu sein.
Was Sie also „modern“ nennen, ist weder cool, noch erstrebenswert, sondern einfach nur Müll einer sich stets wiederholenden Zeitgeistdekadenz.
Als ob die Hurerei was Neues wäre! DAS gab es immer schon.
Und Ihre fortwährende Frechheit und Selbstherrlichkeit, die Sie sich der RKK gegenüber erlauben, sollten Sie mal einstellen.
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#28   defendor   18:35:26 | Freitag, 21. Mai 2010
Offenbar…
werden „moderne Zeitgeistler“ nicht müde, die ausgetretene Leier des Modells einer
„demokratischen Kirche“ (?)vorzukauen.
Dies wohl wider besseren Wissens, dass
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Seine Kirche als Seinen mystischen Leib
monarchisch
( mit IHM als Haupt als den König der Könige )
und
hierarchisch
( SEINE Glieder…
SEIN Stellvertreter auf Erden, der Heilige Vater;
die Kardinäle; Bischöfe; Priester; Laiengläubige )
eingesetzt hat !
ER hat die in Seine direkte Nachfolge Vorgesehenen dazu berufen und ihnen alleine aufgetragen,
Seine Lämmer zu lehren, zu weiden und heiligen !
„Kirche von unten“ oder
„wir sind Kirche“ oder ähnliche selbstherrliche Gruppierungen finden sich denn auch in grosser Zahl.
Ihnen
allen ist gemeinsam,
[kursiv]dass
sie sich nicht mit der GOTT-gegebenen kirchlichen Autorität und mit der GOTT-gegebenen kirchlichen Struktur
abfinden wollen
und so stets versuchen „zeitgeistgemässe“ Forderungen
( die allesamt zeitgeistgemässe Versuche einer Unterminierung der Heiligen Mutter Kirche darstellen ) einzubringen.
Die Schauspieleinlagen an sogenannten
„ökumenischen Kirchentagen“ sind gut einstudierte Aufführungen einer Clique von eigensinnigen, weltgeisteingenommenen Protagonisten von „Neuerern“,
deren häretisches Gedankengut
nicht nur mit Meinungen einer Frau Kässmann konform geht.
german.gloriapolo.net/
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#27   Brandenburgis   18:31:42 | Freitag, 21. Mai 2010
@Bejorommer
Du Volltrottel, hälst jetzt mal die Goschen! Sonst kommst du aufs Streckbett.
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#25   Samurai   18:03:53 | Freitag, 21. Mai 2010
@ cum te
Seien Sie sich da mal nicht so sicher, denn erstens weht Gottes Geist dort, wo er will und zweitens haben in früheren Zeiten immer mal wieder Menschen das Ende der Kirche vorhergesagt--ohne Erfolg,Gott sei Dank.
Gottes Segen,
Ihr Samurai
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#24   cum te   17:17:09 | Freitag, 21. Mai 2010
Dieser „Kirchentag“
war sowieso der letzte, von dem die Öffentlichkeit noch Notiz nahm, „dank“ Ill.ma Rev.ma Dott.essa Vesc.a em. Frau Ketzmann. Ob noch einer stattfindet oder ausfällt ist sowieso egaal…
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#23   Lorenz   16:17:55 | Freitag, 21. Mai 2010
Das Wort „christlich“ allein sollte einen schon hellhörig werden lassen.
Wo heute „christlich“ drauf steht, ist zu allermeist das Gegenteil drin.
Bleibt abzuwarten bis Satan es auch noch fertiggebracht hat das Wort „katholisch“ zu verhuntzen.
Jedenfalls muss man Katholiken empfehlen, einen Bogen um „Christliches“ zu machen.
Das ist wie mit dem Regenbogen. Oder mit der Aussage: Gott ist die Liebe.
Die Worte und Zeichen werden alle missbraucht.
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#22   monens   14:50:42 | Freitag, 21. Mai 2010
Das Treffen der menschlichen Selbstüberheblichkeit
Der erfundene „Kirchentag“ ? übertraf sich in phrasendreschender Kritik an der unumstösslichen Heiligkeit der Kirche und verlor sich in einem Sammelsurium der menschlichen Selbstsucht.
Dass z.b. dieses Zeugnis
www.razyboard.com/…07901-5845995-0.html
an derartigen Veranstaltungen nicht gefragt sein kann,
versteht sich von selbst, sieht man die erfundene Namensgebung „oekumenischer Kirchen?tag“ an. Aus einer dunkle Brühe der ( offenen oder versteckten ) Kirchenfeindlichkeit wurde gierig gelöffelt und von dieser wurde immer wieder nachgereicht.
www.razyboard.com/…07914-5910765-0.html
Die künstlich herbeigeführte (modernistisch !) „Kirchenkrise“ sollte durch zwielichtige Rednergestalten auch weiter künstlich „am Leben erhalten“ werden.
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#21   r.ruhrgebietler   14:50:15 | Freitag, 21. Mai 2010
Samurai:
„daß Sie das Vatikanum II sind“
Gott behüte! richtiger weise wollten Sie schreiben
„daß Sie GEGEN das Vatikanum II sind“
aber wir wollen nicht kleinlich sein
Redaktion benachrichtigen
#20   Samurai   14:47:29 | Freitag, 21. Mai 2010
Werter ruhrgebietler,
wider ist ein anderes Wort für gegen, also sollte es schon heissen:
Wider das II.Vatikanum (VII war eine Waffe der Nazis) und alle seine Anhänger.
Aber ich möchte nicht kleinlich sein.
Was wollten Sie eigentlich aussagen, außer, daß Sie das Vatikanum II sind, was wiederum nicht neu ist?
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#19   engelhardt †   14:45:19 | Freitag, 21. Mai 2010
Jesus
Artikel mit Bezug auf Jesus im Mai: 1
Hier geht’s nur um Sex und altertuemliche Rituale.
Der zentrale Christusbezug fehlt komplett.
Redaktion benachrichtigen
#18   r.ruhrgebietler   14:38:32 | Freitag, 21. Mai 2010
wider dem V-II
wider dem V-II und allen seinen anhängen!
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#17   Samurai   14:33:43 | Freitag, 21. Mai 2010
@Dyke
Mich überkommt hier das Gefühl, daß meistens diejenigen den Münchner ÖKT kritisieren, die selber garnicht dabei waren.
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#16   kristall   13:43:43 | Freitag, 21. Mai 2010
Landorganist!
also,ich fand es schon lustig
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#15   Dyke   13:43:30 | Freitag, 21. Mai 2010
lieber handonanist,
du hast natürlich vollkommen recht. ein partizip ist ein verb, jawoll. abgesehen davon, dass dieses wundervolle grammatische hilfsmittel deswegen partizip heißt, weil es sowohl an den eigenschaften von verben und adjektiven de.wikipedia.org/wiki/Adjektiv teilhat (partizipiert), ist das für meine anmerkung auch von riiiieeesengroßer relevanz (ich glaube, du wolltest mal zeigen, dass du weißt, wie „partizip“ geschrieben wird – wenn du anerkennung brauchst, geh doch zu den anonymen fundamentoholikern oder so). bleibt’s also: ‘s fehlt ‘n (hilfs)verb. aber danke für’s gespräch! :-D
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#14   Samurai   13:38:42 | Freitag, 21. Mai 2010
Werter Landorganist,
schreiben Sie besser inhaltliches, als andere Forumsteilnehmer zu beleidigen.
Was den ÖKT betrifft, kann ich anmerken, daß ich dort war und nicht wenige sehr inhaltliche Gespräche erlebte, nicht nur bei den Podien, sondern auch immer wieder rein zwischenmenschlich zwischen den Besuchern des ÖKT.
Gut, man kann noch das Eine oder Andere verbessern, keine Frage, aber daß der Christusbezug fehlte, kann ich nicht bestätigen.
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#13   kristall   13:38:37 | Freitag, 21. Mai 2010
käßmanniescher kirtag!!!
olles weibergeschwätz!!! gelle!!!
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#12   Waldemar Michael   13:34:41 | Freitag, 21. Mai 2010
@Viehstall
bei der Grammatik und den Satzzeichen hakt es immer noch
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#11   kristall   13:32:45 | Freitag, 21. Mai 2010
okultmanischer kirtag!!!
absolut/ stumpfsinn!!! gelle!!!
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#10   Waldemar Michael   13:30:32 | Freitag, 21. Mai 2010
Landonanist
auch zu spät, da warst Du schneller:
präsentiere du doch lieber noch ein paar Kostproben deiner Blödheit! Dann gibt’ was zum Lachen.
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#9   noch ein Landorganist   13:28:22 | Freitag, 21. Mai 2010
Dickilein
präsentiere du doch lieber noch ein paar Kostproben deiner Blödheit! Dann gibt’ was zum Lachen.
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#8   Waldemar Michael   13:27:08 | Freitag, 21. Mai 2010
Bravo Kristall
Zwei Wörter = zwei Schreibfehler, aber es wird noch werden, bleib dran und lese viel O:)
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#7   Dyke   13:27:05 | Freitag, 21. Mai 2010
lieber landfaschist,
erzähl mir bitte mehr! :-D
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#6   kristall   13:24:22 | Freitag, 21. Mai 2010
ÖKOMENISCHER KIRTAG!!!
SCHWACHSINN TOTAL!!!
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#5   noch ein Landorganist   13:23:23 | Freitag, 21. Mai 2010
Dickilein
ein Partizip ist auch ein Verb!
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#4   Waldemar Michael   13:22:19 | Freitag, 21. Mai 2010
hallo dyke
Mist, zu langsam :-D
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#3   engelhardt †   13:21:43 | Freitag, 21. Mai 2010
Jesus
Am Münchner Ökumenischen Kirchentag fehlte der zentrale Christusbezug weitgehend.
Der fehlt auf dieser Website taeglich.
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#2   Waldemar Michael   13:21:25 | Freitag, 21. Mai 2010
Korrekturlesen vor dem Veröffentlichen !
Die ‘Tagespost’ eine schonungslose Analyse des beendeten Münchner Kirchentages vorgelegt.
Wenigstens einmal das Selbstgeschriebene lesen vor dem Druck auf „publish“ O:)
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#1   Dyke   13:21:12 | Freitag, 21. Mai 2010
deutsche sprache…
der erste satz kein verb!
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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