Es ging darum, daß Küng & Co. sich an Reizthemen abarbeiteten
Die ‘Tagespost’ hat eine schonungslose Analyse des beendeten Münchner Kirchentages vorgelegt.
Orthodoxe Vesper am Odeonsplatz auf einem Pressefoto der Diözese Würzburg
(kreuz.net) Am Münchner Ökumenischen Kirchentag fehlte der zentrale Christusbezug weitgehend.
Das konstatierte
Regina Einig in einem Beitrag auf der Webseite der katholischen deutschen Zeitung ‘Tagespost’.
Frau Einig
kann den deutschen CDU-Innenminister Thomas de Maiziere (56) verstehen, der bei dem Anlaß ein interreligiöses
Treffen anregte.
Denn: „Mit professioneller Routine wurden Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen
kleingeredet.“
Im selben Stil könnte man die „Gottgläubigkeit“ als kleinsten gemeinsamen Nenner ausrufen –
fügt Frau Einig hinzu.
Sie stellt sich schon die Wiederkehr des bereits beim ersten Ökumenischen Kirchentag
2003 umjubelten Dalai Lama vor:
„Das dürfte sogar die Übermutter des Protestantismus Margot Käßmann
in den Schatten stellen und die Abendmahlsdebatte oder das notorische Fehlen der Christen mit Migrations-
Hintergrund überstrahlen.“
Bleierne Müdigkeit
Die Schwächen des Ökumenismus sprangen Frau Einig
in München grell ins Auge:
„Verzettelte Programme, Gesprächsrunden ohne Neuigkeitswert, ein bißchen
Klamauk, eine Prise Betroffenheit und kaskadenweise Pastoraljargon.“
Die Journalistin kritisiert auch
die Forderung, die Protestanten zur von den Protestanten abgelehnten Eucharistie zuzulassen:
„Wie vielen
Besuchern brannte überhaupt das Herz nach dem gemeinsamen Abendmahl?“ – fragt Frau Einig.
Denn: „Wer
an den Ständen sein Herz ausschüttete, vermißte oft nur zwischenmenschliche Wärme, familiären Halt
oder schlichte Lebenshilfe.“
Frau Einig kritisiert, daß die Gesprächsführung auf den Podien nicht
auf Dialog ausgelegt war. Die Anfragen des Publikums blieben auf ein Minimum begrenzt.
Über der Veranstaltung
sei eine „bleierne Müdigkeit“ gelegen.
Wen interessiert schon die Familie?
Gleichzeitig stellt Frau
Einig fest, daß „Theatralik und Anbiederung“ sich paarten:
„Nach ätzender Papstkritik im Vorfeld des
Kirchentags durfte Margot Käßmann in der ehemaligen Bischofskirche Joseph Ratzingers öffentlich provozieren.“
Es sei einer Christin unwürdig gewesen, die Antibabypille als Mittel gegen Müttersterblichkeit anzupreisen,
kommentiert die Journalistin:
„Der rasche Ruf nach der Pille liegt auf der Linie der Pharmakonzerne und
politischer Billigkonzepte.“
Auf der anderen Seite waren „Erfahrungen von Müttern in traditionellen
Familien in München nicht wirklich gefragt“:
„Das weitaus drängendere Thema schien die Mutterrolle
von Lesben zu sein“ – kritisiert Frau Einig:
„Daß sich Küng & Co. an Reizthemen abarbeiteten, junge
Christen aus Afrika oder Lateinamerika aber nicht über ein Leben in der Nachfolge Jesu Zeugnis ablegten,
spricht für sich.“
Das Fazit von Frau Einig: „Eine faire Lösung wäre, einen dritten Ökumenischen
Kirchentag abzusagen – den Armen zuliebe. Das Geld wäre in der Bildung ihrer Kinder besser angelegt.“
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68 Lesermeinungen
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Werter Klausvonjaus, erstens bin ich nicht homosexuell, wie Sie offenbar- weshalb auch immer – annehmen,
zweitens brauchen Sie mich nicht so anzuschreien. MfG Ihr Samurai
Nicht Sand in die Augen streuen lassen Die am erfundenen „Kirchen?tag“ erfundenen angeblichen „krichlichen
Themen“ haben nichts mit der kirchlichen Lehre zu tun. Es sind spinnwebengleiche Zusammenknüfpungen dubiosester
Kreise. Bald wird der Heilige Geist diese Spinnweben in sich zerfallen lassen und wieder der Tradition
den Weg ebnen. www.kath-traditionsforum.de.vu Die modernistischen „Experimente“ haben mehr als genug Verwirrnis
gestiftet.
Warum antwortet Goldengel mir nicht? Erst zieht er über die Pfadfinder uni sono her und dann bringt er
noch nicht einmal Fakten. Oder ging es ihm nur um ein verallgemeinerndes „Die-Pfadfinder-sind-alle-satanisch/freimaurerisch/antikirchlich
oder-was-auch-immer!“ ???
Was mir auch nicht klar ist, was meint er mit Idioten-Gruppendynamik? Denn ein mehr oder weniger ausgeprägte
Dynamik entwickelt sich in jeder Gruppe- zum Glück. Also auch bei den Pfadfindern- aber warum sind Pfadfinder
für ihn Idioten?
Goldengel, wann haben Sie so negative Erfahrungen bei den Pfadfindern gemacht? (und in welchem Verband?)
Persönlich habe ich es gänzlich anders erlebt. Ich bin Mitglied der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt
Georg, habe eine sehr enge Freundschaft dort erleben dürfen und eine Grundhaltung, die den Kindern hilft,
zu selbständigen und eigenverantwortlichen Menschen zu werden. LG Samurai
Ach, Herr Berens… Die evangel. Kirche, die kein Pflichtzölibat kennt hat hervorragende Pastoren im
überfluß und … Wirklich hervorragende Pastoren, die die Pille als „Geschenk Gottes“ bezeichnen. Und
das meine ich nicht, weil ich Schwangerschaftsverhütung, egal auf welche Weise, ablehnen würde. Das
überlasse ich jedem selbst, und es obliegt mir nicht, darüber zu urteilen. Das sage ich nur deshalb,
weil die Pille das Erkrankungsrisiko bei den sie nehmenden Frauen erhöht und weil die ausgeschiedenen
Hormone katastrohale Folgen in der Natur haben… Auf „Gottesgeschenke“ dieser Art sollte man sehr gut
verzichten können. Aber Sie, lieber Herr Berens, würden Frau Kässmann ja schon zujubeln, wenn sie aus
dem Telefonbuch von Rommersheim vorlesen würde… Hervorragende Pastoren, dass ich nicht lache…
Kein Mittelweg möglich Die kirchliche Lehre lässt keine Kompromisse zu. Die erfundenen „oeukumenischen
Kirchen?tage“ stehen nicht im Einklang mit der Tradition www.kath-traditionsforum.de.vu Es gilt sich zu
entscheiden; für oder gegen die Wahrheit Jesus Christus; ein Dazwischen ist nicht möglich.
Samurai, Kind Samurai: Wenn wir bei den Pfadfindern so denken würden, wie Sie es offenbar tun, dann müssten
wir sagen: „Oh, die Eltern schaffen es nicht, ihr Kind vor Drogen zu schützen? Egal, dann krepiert es
eben irgendwann an einer Überdosis! Pech gehabt!“ Sie sprechen von Nachsorge – ich spreche von Prävention
und diese Vorsoge – dass Kinder eben keinen Gefallen an Drogen finden – diesen Geist müssen sie im Elternhaus
finden. Und sind Sie mir nicht böse, aber jene Kinder, die ich kenne, saufen nicht, rauchen nicht und
huren nicht – denn es kommt sehr wohl auf das ELTERNHAUS an, wie sich ein Kind entwickelt. Und ne Pfadfindergruppe
ist auch nicht der feinste Umgang, wenn Sie mich fragen – denn dort sind alle gemeinsam einer Idioten-Gruppendynamik
ausgeliefert, wo gut erzogene Kinder noch von den Plebs unterjocht und verführt werden – SO ist das mit
den Pfadfinderschrappen. Das Kind: o^/ :)3 :(3
Replik Das Forum Deutscher Katholiken hat dem von kommunistischen Ideen infiltrierten ZdK jetzt geantwortet:
Was wir wollen Wir haben genug von denen, die – angeblich im „Geist des Konzils“ – seit vierzig Jahren
die Kirche in Deutschland erneuern. Wir wollen nicht die Zeitgeist-Kirche eines Hans Küng. Wir wollen
nicht die Pillen-Kirche einer Margot Käßmann. Wir wollen die eine, heilige, katholische und apostolische
Kirche unseres Herrn Jesus Christus, die Kirche, die von Papst und Bischöfen geleitet wird, die Kirche,
von der das Zweite Vatikanische Konzil spricht, die Kirche, der unser Taufgelübde gilt, die Kirche von
Pater Rupert Mayer, von Maximilian Kolbe, von Mutter Teresa, von Pater Werenfried van Straaten, (…)
die Kirche, für die unsere Väter und Mütter gestritten und gelitten haben.
@bejorommer/ Josef Berens Nur weil Sie, aus welchen Gründen auch immer, gerne Priester werden würden,
Ihnen aber ganz offensichtlich die Voraussetzungen dazu fehlen, wird aus dem Zölibat noch lange kein
Zwang. Also suchen Sie sich einfach eine Tätigkeit, welche Ihren Fähigkeiten, welche das auch immer
sein mögen, entspricht und hören Sie auf andere Menschen mit Ihrer Frustration zu belästigen.
Nur so am Rande bemerkt: Kann man sagen, daß jemand,der sich das ganze Studium samt Kaplanatszeit über
Gedanken dazu machen kann, zur zölibateren Lebensweise gezwungen wird? Die meisten Ordensbrüder haben
weniger Zeit vom Postulat bis zu den Ewigen Gelübten und denoch habe ich noch von keinem Zölibatsgegner
gehört, Kapuziner,Klarissen oder Benediktiner würden zum Zölibat gezwungen.
@bejorommer/ Josef Berens Zum 100sten Mal: Weisen Sie eine Quelle über den „Pflichtzölibat“ nach oder
hören Sie auf, über etwas zu reden/schreiben, was es gar nicht gibt.
Goldengel, die Eltern sind zuerst ! für die Erziehung des Kindes verantwortlich… und dann Schule,Ausbilder,Verein
usw. Wenn wir bei den Pfadfindern so denken würden, wie Sie es offenbar tun, dann müssten wir sagen:
„Oh, die Eltern schaffen es nicht, ihr Kind vor Drogen zu schützen? Egal, dann krepiert es eben irgendwann
an einer Überdosis! Pech gehabt!“
Zum Pflichtzölibat allgemein Ich habe allergrößten Respekt vor einem wirklich ganz freiwillig gelebten
Zölibat daß mit Sicherheit im Gegesatz zum Pflichtzölibat sicherlich gottgefällig ist Das Pflichtzölibat
dagegen ist eine, Priesteramtskandidaten als erste und Haupfvoraussetzung aufgezwungene Menschseinsbeschneidung
Priester kann nur werden, wer sich diesen Unsinn, der weder mit Jesus noch dem Evangelium zu begründen
und reine menschliche Erfindung ist, aufdrängen läßt. So ist auch nicht verwunderlich, daß selbst
denkende Priesteramtsberufungen das auch so sehen und erkennen und Gott dann lieber, sogar verständlicherweise,
auf andere Art zu dienen versuchen. Die evangel. Kirche, die kein Pflichtzölibat kennt hat hervorragende
Pastoren im überfluß und so kann doch angenommen werden, daß Gott auch ähnlich viele in unserer kaht.
Kirche beruft, die jedoch durch diese Voraussetzung abgeschreckt werden. Es sind auch meist die Besten,
die so unserer kath. Kirche so unsinnig verloren gehen. So leidet nicht nur die Quantität sondern auch
die Qualität der Priester. Der bekannte Pastoraltheologe Norbert Greinacher hat einmal offen im Fucus
behauptet, daß zur Zeit drei Viertel der Seminaristen komische Leute und für die Seelsorge ungeeingnet
seien. So ist das Pflichtzölibat nicht nur Priesterverhinderungsgesezt sondern auch noch qualitätsmindernd
siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,45614 Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Mathilde und Zölibat „„Stattdessen wird über die Abschaffung des Zölibates nachgedacht- wahrscheinlich
wird er demnächst fallen.““ Zölibat wird nicht fallen. Zölibat ist sehr gut. Auch wegen Zölibat hat
die RKK in 2009 weniger als 100 Priester „geweiht“. Es werden immer weniger von denen. Kein Mensch braucht
diese Priester. Gruß Finkelsztaijn :)3
es ist relativ aussichtslos, dabei zuzusehen, wie die tagespost regelmäßig auf das ZDK einprügelt,
weil dieses gremium ja den kirchentag organisiert. auf das ZDK einhauen, ist ja auch nicht wirklich besonders
geistreich und auch nicht besonders mutig. aber… die spannende frage ist doch… wer lässt denn dieses
gremium gewähren… und finanziert es auch noch… sinniert der freche jolie
Unsere Bischöfe merkten nicht, wie sie vorgeführt wurden besonders beim Thema Eucharistie auf den Rednerpulten.
Es ist doch ganz einfach: Annahme der 7 Sakramente incl. Priesterweihe und die Anerkennung des Papstamtes.
Stattdessen wird über die Abschaffung des Zölibates nachgedacht- wahrscheinlich wird er demnächst fallen.
Dann hat sich doch die Vision der sel. Anna Katharina Emmerick vor 200 Jahren erfüllt: Ich sehe eine
neue merkwürdige Kirche heraufkommen, alle katholischen Zeichen reißen sie ab und werfen sie in den
Graben, der sie von den Protestanten trennt. Aber als der Graben voll ist, werden die Protestanten nicht
herüberkommen wollen.
Die Eltern sind jene Personen, welche die Aufgabe haben, ein Kind zu erziehen – diese sind ALLEINE für
das Verhalten, den Bildungsweg und die Zukunft ihrer Kinder verantwortlich. Man kann hier weder dem Priester,
noch der Schule, noch sonst irgendwelchen fremden Leuten das Kind anvertrauen. Die MUTTER und der VATER
sind für das Kind VERANTWORTLICH. Diese Verantwortung kann kein anderer Mensch übernehmen. So ist das
nun mal. Da gibt es keine Ausreden.
Die Bleierne Müdigkeit trägt den Frühpensionierten Rechnung, die auf diesem ÖKT so zahlreich anwesend
waren. Was will man auch anderes erwarten von der Personifizierung der Selbstgerechtigkeit und des Selbstmitleids.
Die Nachbarschaftsschrappnellen, die sich das Maul zerreißen über den Nachbarn, der falsch parkte, umjubeln
mit stehendem Beifall eine sog. Bischöfin. Die Ewiggestrigen, die an ihren materialistischen Pfründen
festhalten wollen, diejenigen, die mit tiefem Seufzer mehr Sparsamkeit im Staatshaushalt anmahnen, wenn
der Kaffeklatsch sich in diese Richtung verirren sollte, aber es sich selbst von der dicken Witwenrente
ihres verstorbenen Ehemannes gutgehen lassen. Da kann man fast den ehem. PM GBRs verstehen, der die diese
Klasse an widerlicher Bürgerlichkeit entsprechend titulierte. (Was für eine bigotte Frau! Wer war dafür
verantwortlich?) Wie dem auch sei, mein damaliger hoch verehrter Religionslehrer, Pater Sondermann, kannte
Küng persönlich und trotz einer persönlichen Sympathie warnte er uns schon vor 20 Jahren vor Klerikern
dieses Schlages. Er wusste warum.
Lieber Samurai, Ihr Lieben alle, wie ich sehe, ist die Diskussion wieder voll im Gange. Super! Eine halbe
Stunde lang darf ich dabei sein, dann ist wieder Gespräch angesagt! Nun, ich denke, heutzutage sind die
Eltern in nicht mehr vielen Fällen in der Lage, den Kindern weiterzuhelfen, sei es mit der Schulbildung,
sei es mit der Herzensbildung oder in der Kirche. Hier sind Haupt- und Ehrenamtliche gefordert – behutsam
die Kinderseelen heranführen an die Kirche und den Glauben festigen. Hierbei muss man aber auch den Interessen
der Kinder entgegenkommen. Da muss ein Pfarrer aber auch schon mal mit ins Zeltlager fahren, Präsenz
zeigen, die Gemeindereferentin begleitet Kinderfreizeiten, kleine Messen und Wortgottesdienste werden
eingebunden, Diskussionen, auch kontrovers, geführt. Man muss den Kindern entgegenkommen. Sie müssen
wissen, auf Pfarrer und Gemeindereferentin ist Verlass, man kann mit allem zu ihnen kommen. Das macht
stark, und meine Hoffnung ist, dass solche Kinder in der Kirche und im Glauben heranwachsen und reifen.
Das ist unsere Basis, daran glaube ich. LG Tatsuji
Das meinte ich, Goldengel! Gehen Sie davon aus, daß 1) teilweise die Eltern den Kindern die Werte vermitteln
und 2) die Kinder, bei denen das nicht der Fall ist eben Pech haben und „durch den Rost fallen“?
Das Geld für einen weiteren Kirchentag sollte besser der verdienstvollen ExGay – Bewegung zur Verfügung
gestellt werden. Die ExGay – Bewegung könnte damit Homounzüchtigen beim Ausstieg aus der Szene wirksam
helfen
Einig mit Frau Einig Genau. Kirchentage abschaffen und das gesparte Geld lieber für Bildung ausgeben.
Und mit Religionsunterricht gleich weitermachen. Einsparen
Resignieren werden leider jene Kinder, welche das Hurenleben ihrer Eltern weiterführen und so im Laufe
ihres Lebens dieselben Fehler machen wie die Eltern. Nur sehr wenige Kinder schaffen es den Sündenkreis
ihrer Eltern zu durchbrechen. Doch die Vorbilder unserer Gesellschaft aus Werbung, Film u.a. macht es
den Kids sehr schwer sich aus dem Sündenkreislauf zu befreien, denn überall schon lauert der absolute
Schwachsinn einer degenerierten Gesellschaft deren einziger Wert nur Aussehen, Sex und Drogen in jeder
Form (Alk, Zigaretten, Nerventabletten usw) zeigt. Gesegnet das Kind, deren Eltern Verantwortung zeigen
und deren Kinder die Werte des Lebens noch übermitteln können. Die anderen Kinder werden leider durch
den Rost fallen, denn viele von den Patchworkkindern wissen nicht mal warum man Weihnachten feiert, geschweige
denn was Ostern überhaupt für eine Bedeutung hat. Arme BRD !
Ich kann Texte lesen, und aus Ihrem lese ich eines heraus: Resignation. Wenn die Eltern den Kids den Glauben
nicht weitergeben, haben wir eh keine Chance, es zu schaffen.
Goldengel, daß war keine Antwort. Ich wollte kein „Überlasst die Jugendlichen ihrem Schicksal!“, sondern
Ideen, Gedanken,Anregungen, wie Sie es sich vorstellen.
eine Gesellschaft, welche Abtreibung fördert, Alkoholismus unter Jugendliche fördert, Zigarettenkonsum
unter Jugendliche fördert, dem Konkubinat frönt – wie soll diese Gesellschaft zum Glauben finden? DAS
muss jeder Mensch schon alleine für sich tun und der RKK braucht man dabei keine Schuld zuschieben, wenn
man nicht an Christus glaubt. Den Glauben bekommt man vom Elternhaus mit – wenn jedoch Kinder größtenteils
in Patchworkfamilien aufwachsen und das Hurenleben ihrer Eltern beobachten – WIE soll sich da denn ein
Glaube an Moral, Anstand und Ehre einstellen? Nicht die RKK befindet sich im Abwärtstrend – viele „Scheinchristen“
befinden sich im persönlichen Abwärtstrend, den sie SELBST zu verantworten haben.
Werter Goldengel, wie meinen Sie denn, kann man konkret – Jugendlichen in der BRD den Glauben näherbringen?
– kirchenfernstehende Menschen auf den Glauben ansprechen? – den Abwärtstrend in der RKK aufhalten oder
verhindern? LG Samurai
was meinen also die Kirchenkritiker, was „besser“ werden sollte? Die RKK soll sich also „bessern“. Sie
soll also in den Sündentopf des Laien reinsteigen und sich so mit der Sünde „anfreunden“. Also soll
der Priester sein geweihtes Leben aufgeben und sich der Welt zuwenden, heiraten oder eben im Konkubinat
leben, sich wieder scheiden lassen, in einer Patchworkfamilie leben usw. DAS soll also die großartige
Erneuerung für die RKK sein? So stellt sich wohl der Satan „seine Kirche“ vor. Doch nix da – in der RKK
herrscht immer noch der Hl.Geist und der leitet diese Kirche in ihrer göttlichen Moral und nichts kann
sich dem entgegenstellen, schon gar keine sündengbeutelten Laien, die noch für die Abtreibung und ein
Hurenleben per Pille eintreten. Die RKK ist und bleit die Kirche Christi und soll den Sünden der Welt
eine Absage erteilen.
Die Versammlung der Blockierer der Tradition Der erfundene „Kirchen?tag“ versammelte die illustre Gesellschaft
derjenigen, die sich durch eine Angst vor der Tradition hervortun. www.razyboard.com/…07690-5862114-0.html
Ein Massstab für deren Seelenzustand ?!
bejorommer Zumindest hat Sie der Hl.Geist wohl noch nicht ergriffen! Denn wer für die Abtreibung und
die Pillenhurerei eintritt, der ist wohl weit weg von dem was man Christlichkeit nennt. Sie nennen, wie
alle Sündenbefürworter, die Sünde „modern“. Sie Oberschlauer, die Sünde gab es in sämtlichen Formen
der Hurerei und des Kindsmordes immer schon – da brauchen uns die Mordernisten mit ihrem angeblich „modernen“
Zeitgeist nix einreden. Die Sünde gab es seit dem Sündenfall und nicht erst jetzt. Doch jetzt sollte
man mal fähig sein, sich dessen durch Jesus Christus bewusst zu sein. Was Sie also „modern“ nennen, ist
weder cool, noch erstrebenswert, sondern einfach nur Müll einer sich stets wiederholenden Zeitgeistdekadenz.
Als ob die Hurerei was Neues wäre! DAS gab es immer schon. Und Ihre fortwährende Frechheit und Selbstherrlichkeit,
die Sie sich der RKK gegenüber erlauben, sollten Sie mal einstellen.
Offenbar… werden „moderne Zeitgeistler“ nicht müde, die ausgetretene Leier des Modells einer „demokratischen
Kirche“ (?)vorzukauen. Dies wohl wider besseren Wissens, dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Seine
Kirche als Seinen mystischen Leib monarchisch ( mit IHM als Haupt als den König der Könige ) und hierarchisch
( SEINE Glieder… SEIN Stellvertreter auf Erden, der Heilige Vater; die Kardinäle; Bischöfe; Priester;
Laiengläubige ) eingesetzt hat ! ER hat die in Seine direkte Nachfolge Vorgesehenen dazu berufen und
ihnen alleine aufgetragen, Seine Lämmer zu lehren, zu weiden und heiligen ! „Kirche von unten“ oder „wir
sind Kirche“ oder ähnliche selbstherrliche Gruppierungen finden sich denn auch in grosser Zahl. Ihnen
allen ist gemeinsam, [kursiv]dass sie sich nicht mit der GOTT-gegebenen kirchlichen Autorität und mit
der GOTT-gegebenen kirchlichen Struktur abfinden wollen und so stets versuchen „zeitgeistgemässe“ Forderungen
( die allesamt zeitgeistgemässe Versuche einer Unterminierung der Heiligen Mutter Kirche darstellen )
einzubringen. Die Schauspieleinlagen an sogenannten „ökumenischen Kirchentagen“ sind gut einstudierte
Aufführungen einer Clique von eigensinnigen, weltgeisteingenommenen Protagonisten von „Neuerern“, deren
häretisches Gedankengut nicht nur mit Meinungen einer Frau Kässmann konform geht. german.gloriapolo.net/
@ cum te Seien Sie sich da mal nicht so sicher, denn erstens weht Gottes Geist dort, wo er will und zweitens
haben in früheren Zeiten immer mal wieder Menschen das Ende der Kirche vorhergesagt--ohne Erfolg,Gott
sei Dank. Gottes Segen, Ihr Samurai
Dieser „Kirchentag“ war sowieso der letzte, von dem die Öffentlichkeit noch Notiz nahm, „dank“ Ill.ma
Rev.ma Dott.essa Vesc.a em. Frau Ketzmann. Ob noch einer stattfindet oder ausfällt ist sowieso egaal…
Das Wort „christlich“ allein sollte einen schon hellhörig werden lassen. Wo heute „christlich“ drauf
steht, ist zu allermeist das Gegenteil drin. Bleibt abzuwarten bis Satan es auch noch fertiggebracht hat
das Wort „katholisch“ zu verhuntzen. Jedenfalls muss man Katholiken empfehlen, einen Bogen um „Christliches“
zu machen. Das ist wie mit dem Regenbogen. Oder mit der Aussage: Gott ist die Liebe. Die Worte und Zeichen
werden alle missbraucht.
Das Treffen der menschlichen Selbstüberheblichkeit Der erfundene „Kirchentag“ ? übertraf sich in phrasendreschender
Kritik an der unumstösslichen Heiligkeit der Kirche und verlor sich in einem Sammelsurium der menschlichen
Selbstsucht. Dass z.b. dieses Zeugnis www.razyboard.com/…07901-5845995-0.html an derartigen Veranstaltungen
nicht gefragt sein kann, versteht sich von selbst, sieht man die erfundene Namensgebung „oekumenischer
Kirchen?tag“ an. Aus einer dunkle Brühe der ( offenen oder versteckten ) Kirchenfeindlichkeit wurde gierig
gelöffelt und von dieser wurde immer wieder nachgereicht. www.razyboard.com/…07914-5910765-0.html Die
künstlich herbeigeführte (modernistisch !) „Kirchenkrise“ sollte durch zwielichtige Rednergestalten
auch weiter künstlich „am Leben erhalten“ werden.
Samurai: „daß Sie das Vatikanum II sind“ Gott behüte! richtiger weise wollten Sie schreiben „daß Sie
GEGEN das Vatikanum II sind“ aber wir wollen nicht kleinlich sein
Werter ruhrgebietler, wider ist ein anderes Wort für gegen, also sollte es schon heissen: Wider das II.Vatikanum
(VII war eine Waffe der Nazis) und alle seine Anhänger. Aber ich möchte nicht kleinlich sein. Was wollten
Sie eigentlich aussagen, außer, daß Sie das Vatikanum II sind, was wiederum nicht neu ist?
lieber handonanist, du hast natürlich vollkommen recht. ein partizip ist ein verb, jawoll. abgesehen
davon, dass dieses wundervolle grammatische hilfsmittel deswegen partizip heißt, weil es sowohl an den
eigenschaften von verben und adjektiven de.wikipedia.org/wiki/Adjektiv teilhat (partizipiert), ist das
für meine anmerkung auch von riiiieeesengroßer relevanz (ich glaube, du wolltest mal zeigen, dass du
weißt, wie „partizip“ geschrieben wird – wenn du anerkennung brauchst, geh doch zu den anonymen fundamentoholikern
oder so). bleibt’s also: ‘s fehlt ‘n (hilfs)verb. aber danke für’s gespräch!
Werter Landorganist, schreiben Sie besser inhaltliches, als andere Forumsteilnehmer zu beleidigen. Was
den ÖKT betrifft, kann ich anmerken, daß ich dort war und nicht wenige sehr inhaltliche Gespräche erlebte,
nicht nur bei den Podien, sondern auch immer wieder rein zwischenmenschlich zwischen den Besuchern des
ÖKT. Gut, man kann noch das Eine oder Andere verbessern, keine Frage, aber daß der Christusbezug fehlte,
kann ich nicht bestätigen.
Korrekturlesen vor dem Veröffentlichen ! Die ‘Tagespost’ eine schonungslose Analyse des beendeten Münchner
Kirchentages vorgelegt. Wenigstens einmal das Selbstgeschriebene lesen vor dem Druck auf „publish“