(kreuz.net) Die frühere deutsche Gesundheitsministerin Andrea Fischer (50) wird für die altliberalen
deutschen Jesuiten ein Sondergutachten über angebliche Mißbrauchsfälle im Berliner Jesuitengymnasium,
Canisius Kolleg, erstellen.
Das berichtete die Webseite ‘jesuiten.de’ am 20. Mai.
Frau Fischer ist ausgebildete
Offsetdruckerin und ehemalige Marxistin. Sie studierte Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität
Berlin.
Von 1998 bis 2001 war sie als Mitglied der ‘Grün’-Extremisten, die Jahrzehntelang die Kinderschänderei
propagierten, deutsche Gesundheitsministerin.
Nach ihrem Abschied aus der Politik trat Frau Fischer im
Jahr 2001 wieder in die Katholische Kirche ein.
Gegenwärtig ist sie als freie Publizistin und Lobbyistin
in der internationalen Gesundheitspolitik tätig.
Die Berufung von Frau Fischer gibt den Eindruck, ein
jesuitischer PR-Coup zu sein.
Denn für die Untersuchung von Mißbrauchs-Vorwürfen besitzt sie nicht
die notwendigen fachlichen Kompetenzen.
Anlaß für die Ernennung von Frau Fischer war – so die luftige
Begründung der Jesuiten – „die von einigen Opfern formulierte Unzufriedenheit mit den Untersuchungen
der vom Orden eingesetzten Mißbrauchsbeauftragten, Rechtsanwältin Ursula Raue.“
Frau Raue – die nicht
katholisch ist – war schon seit dem Jahr 2007 im Amt und hat als erste Präsidentin der Opferschutzorganisation
„Innocence in Danger“ immerhin eine juristische Erfahrung mit Mißbräuchen.
Ohne die notwendige Transparenz
erklärt die Webseite der Jesuiten die Ernennung von Frau Fischer damit, daß sie seitens der angeblichen
Opfer, die mit Frau Raue nicht zufrieden waren, als „Person ihres Vertrauens“ genannt worden sei.
Es
bleibt im Dunkeln, was die Betroffenen von Frau Raue nicht erhielten und jetzt von Frau Fischer erhoffen.
Noch dunkler wird dieses Informations- Dickicht durch die Erklärung des Provinzials der deutschen Jesuiten,
Pater Stefan Dartmann, wonach Frau Raue „weiterhin das uneingeschränkte Vertrauen des Ordens“ besitze.
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34 Lesermeinungen
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@klausvonjaus Man muss kein Mediziner sein um die Funktion des Stoffwechselendproduktausscheidungsorgan
einzuordnen. Um es wider die Natur, missbräuchlich anzuwenden, muss man schlichtweg schwul sein. Von
was das Herz voll ist, schwellt der Mund über… Dein Lieblingsthema verrät dich, Schwuchtel.
Da magst du Recht haben. Ich genieße diese Unterhaltung wirklich sehr, aber ich muss jetzt wirklich mal
schlafen gehen! Ich hoffe auf die nächste Vereinssitzung – ich mache auch eine After-Eight-Torte. Gute
Nacht!
Hmmm… wo soll ich da anfangen… Sie tun schon mal das künstliche Aroma in den Erdbeerjoghurt (Volksverdummung),
setzen die Cholesterin-Grenzwerte nach Belieben rauf und runter (Gewinnmaximierung) und klauen Socken
im Waschcenter (aus Spaß). Hier weitere Infos www.youtube.com/watch?v=L3gRDMl_xQU.
Nun, die JESUITEN IN BERLIN UNTER IHREM WORTFÜHRER IN MISSBRAUCHSANGELEGENHEITEN MERTES WERDEN IMMER
BLÖDER. Was Mertes im Umfeld des Ökumenischen Kirchentages als seine Conclusio au’s den Missbrauchsfällen
so alles an seichtem Unsinn abgelassen hat, ist schon bemerkenswert. Die Kirche sollte sich wirklich gesundschrumpfen.
Es ist allerhöchstre Zeit, mit einem gesunden Kern wieder bei quasi Null anzufangen und missionarisch
zu wirken.
Frau Fischer hat wohl einen unverzeihlichen Fehler begangen, dass sie wieder in die Kirche zurückgekehrt
ist, um jetzt hier und heute von den Forums-Wölfen zerrissen zu werden… Die Katholibans vertragen einfach
keine fremden Götter neben sich…
kommt ganz darauf an derartig wird meistens dann unterlassen wenn Altliberale geschont werden sollen,
oder zumindest kein Glaubenstreuer da ist der abgeschossen werden soll,