Im Jahr 2009 publizierten die deutschsprachigen Bischöfe ein unbrauchbares Begräbnis-Rituale. Jetzt muß der Pfusch überarbeitet werden. Von wem? Vom gleichen Liturgiker, der ihn produziert hat.
(kreuz.net, Salzburg) Das im September 2009 von den deutschsprachigen Bischöfen veröffentlichte Rituale
„Die kirchliche Begräbnisfeier“ wird noch einmal vollständig überarbeitet.
Das schrieb Erzbischof
Joachim Kardinal Meisner von Köln in einem Schreiben an die Bischöfe.
Kardinal Meisner ist der Vorsitzende
der Liturgiekommission der deutschen Bischofskonferenz.
Das Rituale hat ab dem 1. Adventsonntag 2009
die frühere Ausgabe von 1972/1973 abgelöst.
Doch über die neue Ausgabe gab es „anhaltender Kritik
bei Bischöfen, Priestern und Diakonen“ – schreibt Kardinal Meisner.
Die Kritik betreffe „vor allem die
Qualität der liturgischen Texte beziehungsweise Übersetzungen, einzelne praxisfremde rubrikale Vorgaben,
aber auch Größe und Umfang des Buches, die seine Verwendung erschweren“.
Die Einwände kämen aus dem
ganzen deutschen Sprachraum. Sie seien verbunden mit der Drohung „alternative Wege beschreiten zu wollen“.
Am 20. und 21. Januar kamen Bischöfe zu einem „Forum Liturgie im deutschen Sprachgebiet“ zusammen.
Sie besprachen ausführlich die Situation und forderten, „zur Abwendung größeren Schadens zunächst
umgehend den weiteren Gebrauch des Rituale von 1972/1973 zu gestatten und eine grundlegende Revision der
neuen Ausgabe vorzunehmen“.
Bei der Frühjahrsvollversammlung kam die deutsche Bischofskonferenz zum
Ergebnis, daß das neue Rituale „als gescheitert gelten muß“:
„Um der Ordnung der Liturgie willen hält
sie Maßnahmen für erforderlich, die der Verunsicherung in den Pfarreien begegnen und die erforderliche
Überarbeitung des Rituale zielstrebig auf den Weg bringen.“
Kardinal Meisner bittet die deutschsprachigen
Bischöfe, wieder das Rituale von 1972 und 1973 für zwei Jahre zu erlauben.
In der Erzdiözese Salzburg
wird diese Verlängerung bis Ende November 2011 gewährt.
Der altliberale Liturgiker von München, Hw.
Winfried Haunerland, der bereits die Redaktion der gescheiterten Auflage geleitet hat, wird im Auftrag
der Bischöfe eine revidierte Fassung erstellen.
Dabei arbeitet er mit den altliberalen liturgischen
Instituten zusammen.
Kardinal Meisner hat auch die Sakramentenkongregation über die Probleme informiert.
Diese hatte ohnehin „erhebliche Auflagen und eigene Textänderungen“ für das Rituale vorgesehen.
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HOMO-NAZIS PLANEN DEN VÖLKERMORD … … NAZI-SODOMITEN BEREITEN SICH AUF BREITER FRONT AUF EINEN ANGRIFF
GEGEN DIE MENSCHHEIT VOR … BEWAFFNET EUCH LIEBER … MIT WORTEN DER WAHRHEIT …
DA HABEN SIE GUT REDEN … … VEREHRTER FREUND … WO UND WAS BEI IHNEN FESTGEKLEMMT IST … WILL ICH
NICHT WISSEN … DENN IHR AFTER, SO SEHR ICH DIESES ARME DING AUCH BEMITLEIDE … IST IHR EIGENTUM …
UND WIE OFT SIE IHN MISSBRAUCHEN IST IHRE SACHE … ABER SIE ENDEN FÜR IHRE HOMO-PERVERSIONEN IN DER
HÖLLE … BRENN HOMO BRENN … IN DER HÖLLE …
IHR OUTING NR: 4.867 … … WIRD IRGENDWIE LANGWEILIG … HIER WEISS SCHON JEDER … DASS SIE, MEIN ALLERLIEBSTER
FREUND, EIN UNVERBESSERLICHER HOMO-PERVERSER SIND … ABER DENNOCH GILT … DER STÄNDIGE MISSBRAUCH IHRES
AFTERS IST NICHT NUR EINE SÜNDE, SONDERN AUCH GESUNDHEITLICH SEHR SCHÄDLICH … IHR ARMER, KAPUTTER
AFTER …
@klausvonjaus Wenn du meinst dich hier weiterhin lächerlich machen zu müssen,mir solls recht sein. Haben
wir wenigstens was zu lachen hier. Zu was wir unseren After benützen hat dich nicht zu interessieren.
@klausvonjaus Veehrer Herr KlausvonJaus wussten sie das Gehirn zum denken da ist und der Sitz vom Verstand
ist? Bei Ihnen sind dawohl irreversible Schäden aufgetreten.
@Bridal Schönes Pfingstfest wünsche ich! 1. Des heil’gen Geistes reiche Gnad, die Herzen der Apostel
hat erfüllt mit seiner Gütigkeit geschenkt der Sprachen Unterscheid. 2. Er sandt sie aus in der Welt
Kreis, zu predigen mit allem Fleiß mit vielen Zungen Gottes Wort, den Kreatur’n an allem Ort. 3. Er sprach
zu ihnen: Nehmet hin den heil’gen Geist mit hohem Sinn der wird euch lehren ganz gewiß, was vergangen
und künftig ist. 4. Er sprach zu ihn’n: Wenn ihr werd’t stahn vor Kön’gen, Fürsten, denkt nicht dran,
was ihr sollt reden zu der Stund, vom Himmel soll’s euch werden kund. 5. Nun lobet all’ den Tröster wert
der uns die Wahrhiet hat gelehrt hat abgewendet all’ Ungnad, viel Gaben uns geschenket hat. 6. Darum mit
Freuden lobet Gott, der uns sein’n Geist gegeben hat lobt die heil’ge Dreieinigkeit, von nun an bis in
Ewigkeit.
@r.ruhrgebietler 1. wir sind die letzten die noch Deutsch können in Bild und Schrift. darum schreibst
Du auch: Alle Seelen im Stande der Gnade darf ich auf diesem Weg den Segen des Heiligen Geistes wünschen! o^/
Siegfried – wohl geschrieben! nur, wer soll Ihren letzten Willen umsetzen? 1. wir sind die letzten die
noch Deutsch können in Bild und Schrift. 2. wird Ihr Testament von dem richtigen menschen gefunden und
auch umgesetzt? 3. oder haben die taugenichtse der konzilsglaubensgemeinschaft schon das gesamte System
im Griff (was ich sehr stark befürchte!!) Alle Seelen im Stande der Gnade (zu erwerben durch eine gute
Beichte bei einem rechtgläubigen Priester, der nur die trid. Liturgie zelebriert und den Rosenkranz betet!)
darf ich auf diesem Weg den Segen des Heiligen Geistes wünschen!
@Brandenburgis Woiwodscher Polackenschädel. Da hat ihm die Redaktion ein warme Eckerl im Leserbereich
eingerichtet und ihm versichert, dass er dort keinen Popoklatsch kriegt und was tut der „Hiafler“? Er
trottelt überall herum und tut seine Dummheiten verbreiten!
Mich wundert ja, daß ihr hier dem ganzen unwichtigen Zeug noch so viel Aufhebens macht, Schüttel: Inkompetente
Schreibtischtheologen, wo ihr doch eh in Kürze den ganzen Laden als Konkursmasse übernehmen werdet. Oder?
Die gute Nacht, die ich dir sage, Freund, hörest du: ein Engel, der die Botschaft trage, geht ab und
zu. Er bringt sie dir und hat mir wieder den Gruß gebracht: dir sagen auch des Freundes Lieder jetzt
gute Nacht!
Ganz richtig, fides, Die Gläubigen werden immer ungläubiger – und auch dümmer – glaubensdümmer Da
setzt ein Leser die fahlen Homilien eines gewissen modernistischen Pfrs Breitenbach aus Schweinfurt in
die Leserzeitung und gibt dem Ganzen auch noch den Iitel: „Wie geht es mit dem Glauben weiter?“ Ganz so,
als handele es sich beim katholischen Glauben um eine Fortsetzungsgeschichte … oder um Wasserstandsmeldungen.
Wenn man von diesem ganzen Liturgie-„reform“-Quatsch liest und hört, dann muß man an die deutsche muß
man an die deutsch Schulreformen denken: die Schüler werden immer dümmer. Übertragen auf die Kirche
bedeutet das: die Gläubigen werden immer ungläubiger – und auch dümmer – glaubensdümmer. Kein Wunde,
dass bei diesem ganzen Liturgiereformnonsens die Leute nicht mehr in die Kirche gehen. Interessant ist,
dass in Russland nach 70 Jahren Zwangsatheismus die Leute heute – ohne Liturgiereform wieder in Scharen
zur Kirche gehen. Der Schluss ist erlaubt, dass unsere Kirche mit ihren Versuchsmätzchen die Gläubigen
aus der Kirche treibt – und die Ungläubigen nicht in die Kirche bekommt. Wann wird endlcih einmal sine
ira et studio eine Analyse durchgeführt – ich meine, eine Analyse mit offenem Ergebnis!
@hieronymus333: Begleitung Wertes Halbtier (in Anlehnung an Offb 13,2), dass «es Priestern verboten [ist,]
Suizidale bei ihrem letzten Gang zu begleiten», erscheint mir logisch. «Beihilfe zum Selbstmord» gilt
in D zwar nichts als Straftat (vgl. §27, Abs.1 StGB in Verbindung mit der Nichterwähnung des Selbstmord
als rechtswidriger Tat im StGB), aber doch wohl unter allen Christen. Aber hier wurde doch vom Begräbnis
geschrieben – und dabei «geht» ein Selbstgetöteter nicht mehr.
kirchliches Begräbnis ohne kirchliches Amt In unserem pastoralen Raum ist vorgesehen, das Seelenamt nicht
mehr zu feiern. Beisetzungen durch die PASTIS. Pastis streben mit allen Aufgaben aus dem Bereich der Sakramente
(Nottaufe soll zur offiziellen Taufe der Pastis werden) und Sakramentalien, Blasiussegen, Aschenkreuz,
Autosegnung, Haussegnungen u,v.a.m., wie Beisetzung mit Verabschiedungswortgottesfeier durch die Pastis,
obwohl Priester und Diakone vorhanden sind (2 Priester, 2 Diakone), einen zu ertzwingenden priesterlosen
und klerikerlosen Kirchenzustand an. Der mit größter Unterstützung von Bischöfen der DBK (Zollitsch
und Lehmann besonders treiben) errzwungen werden soll. Das ist das Zeichen der Ökumene und der vom 33.
Grad der Freimauerer angeordnete Vorgang in dessen 33 Anordnungspunkten. Meine Beisetzung wird von dem
Kranken Pasti-Haufen nicht geleitet. Nachdem mein Sarg ca 30 Minuten auf dem geöffneten Grab stand wird
dieser wortlos in das Grab durch die Gemeindearbeiter eingelassen. Eine Person, meines Vertrauen, die
im Glauben fest steht wird den schmerzreichen Rosenkranz vorbeten und jeder der will kann mitbeten. Es
darf bei mir die Häresie nicht geschehen, das ein Pasti sagt; „und nun Psalm 23 in einer neuen Fassung
und plötzlich ist Gott zur Göttin erklärt worden“. Ein kirchliches Ritual darf für mich nicht zur
Spielwiese für kranke Häretiker werden. Jeder Katholik, der diese Spiele haßt, lege dies schriftlich
fest und gibt dies im Pfarramt und beim Bestatter ab. :)% :(3 o^/
Es gehört sich wenigstens, dass die DBK die erneuerte Version des Beerdigungsrituale allen Pfarreien
bei Erscheinen kostenlos zukommen lässt. Dafür hat sie selbstverständlich den Herderverlag, den keine
Schuld trifft, zu bezahlen. Nur so geschieht den Pfarreien, die die nun verworfene Fassung loyal bestellt
haben, eine Wiedergutmachung. Den Mitgliedern der Liturgiekommission incl. Kardinal Meisner gebührt eine
Verlängerung des Fegefeuers um mindestens die Zeit, die nun bis zur Neufassung verstreicht!
@r.ruhrgebietler Besonders tragisch ist dies für die verstorbene Seele ich Dir kann ja noch viel lernen.
Bisher dachte ich immer, die Seele wäre unsterblich. Nun höre ich von dir, dass die Seele sterblich
sei… was gilt denn nun?
@hieronymus333 …„Keinem Amt ist es erlaubt davon freizusprechen, gleichsam ist es Priestern verboten
Suizidale bei ihrem letzten Gang zu begleiten.“… es gibt weder ein von ihnen genanntes dogma, dass die
begleitung von suizidalen untersagt noch ein verbot, dies zu tun…sie sind hier etwas hinter der zeit
und verbreiten unsinn…gesegnetes pfingstfest – vielleicht erleuchtet sie der hl.geist auch…man weiß
ja nie…
Samurai, ja, das ist wichtig. In erster Linie interessiert es mich, deswegen ist es mir gerade wichtig
zu erfahren, warum denn das Rituale von 1962 so schlecht sein soll und mein Freund, der Ruhrgebietler
weiß diese Behauptung auch bestimmt zu begründen. Wir hier nicht vielmehr regelmäßig nach dem Schema
tridentinisch =katholisch = gut nichttridentinisch=nichtkatholisch= prostestantisch= schlecht argumentiert?
Mag sein, aber dass tridentisch ist nun mal definitiv katholisch und es lässt sich wohl kaum bestreiten,
dass die seit Ende der sechziger Jahre verunstaltete Liturgie gefährlich für den Glauben ist und mitverantwortlich
für die Glaubens- und Kirchenkrise ist, die wir seit dem sechziger Jahren erleben.
Pure Geldmacherei Danke, Herr Kardinal … dass Ihnen das erst einfällt, nachdem sich die Pfarrer und
Pfarreien diese neue Ausgabe (wie befohlen) angeschafft haben. Wenn in drei Jahren dann das erneuerte
neue Beerdigungsrituale erscheint, können sich die beteiligten Verlage wieder über einen Geldsegen freuen.
Aber diese Masche gab es ja schon öfters. Der Herder-Verlag verdankt den kirchlichen Lizenzen schließlich
sein Überleben. Auch das neue Gesangbuch ist für die Verlage wie ein 6er im Lotto.
dumm oder ignorant wer meint die Seele könne daraus keinen Nutzen von Gott erhalten, der hat von Gott
keine Ahnung! Und von katholischem Glauben ebensowenig
Walter v.S., ist das wichtig? Wir hier nicht vielmehr regelmäßig nach dem Schema tridentinisch =katholisch =
gut nichttridentinisch=nichtkatholisch= prostestantisch= schlecht argumentiert?
r.ruhrgebietler: Bitte um Belege Denn alle Ausgaben ab einschl.(!!) 1962 stehen nicht mehr in der Tradition
der ewig gültigen trid. Liturgie und sind daher ohne positiven Nutzen für die Seele! Sind Sie in der
Lage, diese Behauptung zu belegen?
die das neue rituale für ernst nehmen liegen nicht in der Wahrhiet Gottes und schmähen das Sühneleiden
und den Kreuzestod Jesu Christi! Welchen Nutzen kann die Seele aus dem entgotteten 68er-rituale noch ziehen?
Keinen! Denn alle Ausgaben ab einschl.(!!) 1962 stehen nicht mehr in der Tradition der ewig gültigen
trid. Liturgie und sind daher ohne positiven Nutzen für die Seele! Besonders tragisch ist dies für die
verstorbene Seele, die auf das Almosen des Gebetes der Seelen im Stand der seligmachenden Gnade (also
jenen, die in der Hlg. Beichte ihre Sünden beichteten, bevor sie zum exequien schritten) sind! Es ist
also falsch dem rituale2009 irgendeinen gewinnbringenden nutzen für die Seele beizumessen!
Das Rituale ist wohl zu traditionell Diejenigen, die über das neue Rituale spotten haben wohl Probleme
mit der katholischen Eschatologie! Das Rituale ist im Gegensatz zur Ausgabe von 1972 die getreue Wiedergabe
der lateinischen Texte, daher findet sich das Wort Seele endlich wieder, die Texte sprechen von der Auferstehung
am jüngsten Tag, von den Fesseln des Todes, von der Vergebung der Sünden. Schließlich von all dem was
man in den letzten 40 Jahren an Gedankengut aus der Beerdigung verbandt hat. Vielleicht will Meisner jetzt
einen Auferstehungsgottesdienst anstelle des Requiems einführen, jedenfalls steht fest, dass das neue
Beerdigungsrituale sehr gut ist! Wer Kritik übt ist entweder auf dem falschen Dampfer oder zu faul zu
blättern
Was ist daran so wesentlich, ob der Begräbnisgottesdienst in der alten Liturgie oder in der refomierten
Liturgie gehalten wird. Die Toten kommen, wie wir sie in Erinnerung haben, so nicht mehr zurück. Sie
werden verwandelt werden… …und landen deshalb alle im gleichen Mahlstrom und daraus wird das neue
Leben. Da sind giftige Debatten ober liturgische Vorlieben völlig in den Sack gehauen…
Weihrauchverbrenn-Aktion…? Geht es bei dem Bild zum Artikel um ein Wettrennen, wer am meistern Weihrauch
verbrennt oder wird der Ochse am Spieß gebraten…?
Bedauerliches Nachgeben der Bischöfe! Dass die Bischöfe jetzt so schnell nachgeben ist bedauerlich und
enttäuäuscht mich im Fall von Kardinal Meisner sehr. Das neue deutsche Begräbnisrituale ist nämlich
(abgesehen von Details, über die man immer, gegebenenfalls bis zum jüngsten Tag ,diskutieren kann) im
Wesentlichen ein Fortschritt. In der bisherigen deutschen Ausgabe aus den 70er Jahren wurde nämlich in
Abweichung vom (nachkonziliaren!) lateinischen Text die Lehre von der Auferstehung der Seele (für Fachtheologen:
Lehre vom „Zwischenzustand“) unterdrückt und zugunsten der fragwürdigen Lehre von de „Auferstehung im
Tode“ ersetzt. Die jetzt erschienene deutsche Ausgabe ist hier viel klarer und drückt die authentische
Lehre der Kirche viel besser aus!
gleiches für neues Taufrituale Die gleiche Kritik gilt auch für das neue Taufrituale. Ich kenne Priester,
die nach wie vor das alte verwenden. Wann endlich raffen sich die deutschen Bischöfe auf, die WANDLUNGSWORTE
zu korrigierten????
Inkompetente Schreibtischtheologen, die schon die Liturgiereform verhunzt haben, die nie wirklicher Pfarrer
(sondern nur „Ehrengast“ einer Gemeinde) waren, haben diesen Mist produziert, in gewissenhafter Anwendung
römischer Vorgaben. Schon das Marienmessbuch hat ähnlich absurde Texte produziert. Da gab es keinen
Aufstand, da ohnehin fast niemand dieses Marienmessbuch verwendet. Dasselbe gilt für Katechismen. Hier
hat auch kein Praktiker den theologisch ehrgeizigen Verfassern (Ratzinger; Schönborn etc.) zur Seite
gestanden.
bassman, so ist es, da die RKK mittlerweile begriffen hat: Wer Suizid begeht, möchte sich nicht freiwillig !
töten, sondern ist in einer Extremsituation!
Hieronymus Also ich habe von keinem Dogma gehört, nach dem es nicht gestattet ist, Selbstmörder zu begraben.
Aber ich lasse mich gerne belehren!! Es ist eine kirchenrechtliche Frage, die im alten CIC eindeutig war.
Im neuen CIC wird Suizid als Ausschluss vom Begräbnis nicht mehr erwähnt.
Die Dogmatik kennt keine schlimmere Sünde als die Sünde wider den Hl. Geist, bei Selbstmödern ist diese
Sünde in ihrer reinsten Form gegeben. Keinem Amt ist es erlaubt davon freizusprechen, gleichsam ist es
Priestern verboten Suizidale bei ihrem letzten Gang zu begleiten.
bassman/Samurai Schon einmal was von katholischer Dogmatik gehört? Mit ihrem falsch verstandenen emotionalen
Humanismus können Sie mich nicht einweichen.
Krise der Bischöfe und Professoren! Das dieses Rituale gescheitert ist wundert nicht, wenn daran hauptsächlich
Professoren und Bischöfe mitarbeiten, die fast nie auf einem Friedhof gestanden haben. Das Taufrituale
wird aus den selben Gründen scheitern. Man sollte gestandene Pfarrer in solche Entscheidungen mit einbeziehen!
@ hieronymus Das Teil schon mal in der Hand gehabt? Wenn nein – was sollen dann die Kommentare? Ein Segen,
dass „Selbstmörder“ auch mit Würden zu Grabe getragen werden. Im weitesten Sinne nennt man so etwas
auch Seelsorge!!
schauderhaft Im neuen Ritus übernimmt der Priester immer mehr die Funktion des Leichebestatters und Grabredners,
wobei die Grabreden meistens nicht mehr am Grab sondern in der Kirche am Hochaltar gehalten werden, das
was er eigentlich tun sollte, und Anrufung von Gnadentiteln den Verstorbenen zur letzten Ruhe zu leiten,
und für das Seelenheil des Verstorbenen zu tun, diese Rolle wurde abgeschafft, der Teufel wird seine
Freude daran haben, ich denke oft mit Grauen daran, wenn zwischen dem Tod eines Menschen und seinem Begräbnis
14 Tage liegen. Neulich war ich auf dem Begräbnis eines Selbstmörders, der Pfarrer hat offenkundig das
vorgelesen was dessen Vater ihm vorgelegt hat, es strotzte so voller Seitenhiebe, der Pfarrer kapierte
das nicht, und wenn , er hätte sich dumm gestellt.