Liturgie
Neues Begräbnis-Rituale „gescheitert“
Im Jahr 2009 publizierten die deutschsprachigen Bischöfe ein unbrauchbares Begräbnis-Rituale. Jetzt muß der Pfusch überarbeitet werden. Von wem? Vom gleichen Liturgiker, der ihn produziert hat.
Requiem im Alten Ritus
Requiem im Alten Ritus
© jdbradley, CC
(kreuz.net, Salzburg) Das im September 2009 von den deutschsprachigen Bischöfen veröffentlichte Rituale „Die kirchliche Begräbnisfeier“ wird noch einmal vollständig überarbeitet.

Das schrieb Erzbischof Joachim Kardinal Meisner von Köln in einem Schreiben an die Bischöfe.

Kardinal Meisner ist der Vorsitzende der Liturgiekommission der deutschen Bischofskonferenz.

Das Rituale hat ab dem 1. Adventsonntag 2009 die frühere Ausgabe von 1972/1973 abgelöst.

Doch über die neue Ausgabe gab es „anhaltender Kritik bei Bischöfen, Priestern und Diakonen“ – schreibt Kardinal Meisner.

Die Kritik betreffe „vor allem die Qualität der liturgischen Texte beziehungsweise Übersetzungen, einzelne praxisfremde rubrikale Vorgaben, aber auch Größe und Umfang des Buches, die seine Verwendung erschweren“.

Die Einwände kämen aus dem ganzen deutschen Sprachraum. Sie seien verbunden mit der Drohung „alternative Wege beschreiten zu wollen“.

Am 20. und 21. Januar kamen Bischöfe zu einem „Forum Liturgie im deutschen Sprachgebiet“ zusammen.

Sie besprachen ausführlich die Situation und forderten, „zur Abwendung größeren Schadens zunächst umgehend den weiteren Gebrauch des Rituale von 1972/1973 zu gestatten und eine grundlegende Revision der neuen Ausgabe vorzunehmen“.

Bei der Frühjahrsvollversammlung kam die deutsche Bischofskonferenz zum Ergebnis, daß das neue Rituale „als gescheitert gelten muß“:

„Um der Ordnung der Liturgie willen hält sie Maßnahmen für erforderlich, die der Verunsicherung in den Pfarreien begegnen und die erforderliche Überarbeitung des Rituale zielstrebig auf den Weg bringen.“

Kardinal Meisner bittet die deutschsprachigen Bischöfe, wieder das Rituale von 1972 und 1973 für zwei Jahre zu erlauben.

In der Erzdiözese Salzburg wird diese Verlängerung bis Ende November 2011 gewährt.

Der altliberale Liturgiker von München, Hw. Winfried Haunerland, der bereits die Redaktion der gescheiterten Auflage geleitet hat, wird im Auftrag der Bischöfe eine revidierte Fassung erstellen.

Dabei arbeitet er mit den altliberalen liturgischen Instituten zusammen.

Kardinal Meisner hat auch die Sakramentenkongregation über die Probleme informiert.

Diese hatte ohnehin „erhebliche Auflagen und eigene Textänderungen“ für das Rituale vorgesehen.
      
70 Lesermeinungen
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#71   Palmström   16:49:55 | Montag, 24. Mai 2010
Die verbrennen im Bild
ja noch immer die
Schlachtopfer…!
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#70   Soramonas   16:47:08 | Montag, 24. Mai 2010
Alte Messe
Die aktualisierte Auflistung der Meßorte und Zeiten finden Sie im Internet unter www. pro-missa-
tridentina.org.
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#69   klausvonjaus   00:54:56 | Montag, 24. Mai 2010
HOMO-NAZIS PLANEN DEN VÖLKERMORD …
… NAZI-SODOMITEN BEREITEN SICH AUF BREITER FRONT AUF EINEN ANGRIFF GEGEN DIE MENSCHHEIT VOR … BEWAFFNET EUCH LIEBER … MIT WORTEN DER WAHRHEIT …
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#68   bniklas †   17:47:08 | Sonntag, 23. Mai 2010
@Artikelbild
sieht aus wie die drei Damen vom Grill :-D
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#67   r.ruhrgebietler   17:38:30 | Sonntag, 23. Mai 2010
Sefirot:
sie satanisch entgottete gestalt!
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#66   Sefirot   15:27:44 | Sonntag, 23. Mai 2010
Ist der Altar auf dem Bild
denn immer noch nicht abgebrannt…
Manometer so ein Qualm und Rauch :'( ^-^ :'(
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#65   klausvonjaus   12:14:57 | Sonntag, 23. Mai 2010
DA HABEN SIE GUT REDEN …
… VEREHRTER FREUND … WO UND WAS BEI IHNEN FESTGEKLEMMT IST … WILL ICH NICHT WISSEN … DENN IHR AFTER, SO SEHR ICH DIESES ARME DING AUCH BEMITLEIDE … IST IHR EIGENTUM … UND WIE OFT SIE IHN MISSBRAUCHEN IST IHRE SACHE … ABER SIE ENDEN FÜR IHRE HOMO-PERVERSIONEN IN DER HÖLLE … BRENN HOMO BRENN … IN DER HÖLLE …
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#64   ErnstSchneider   12:11:15 | Sonntag, 23. Mai 2010
@klausvonjaus
Die Feststelltaste ist wohl nicht das einzigste was bei dir zu klemmen scheint.
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#63   klausvonjaus   12:09:27 | Sonntag, 23. Mai 2010
IHR OUTING NR: 4.867 …
… WIRD IRGENDWIE LANGWEILIG … HIER WEISS SCHON JEDER … DASS SIE, MEIN ALLERLIEBSTER FREUND, EIN UNVERBESSERLICHER HOMO-PERVERSER SIND … ABER DENNOCH GILT … DER STÄNDIGE MISSBRAUCH IHRES AFTERS IST NICHT NUR EINE SÜNDE, SONDERN AUCH GESUNDHEITLICH SEHR SCHÄDLICH … IHR ARMER, KAPUTTER AFTER …
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#62   ErnstSchneider   12:06:03 | Sonntag, 23. Mai 2010
@klausvonjaus
Bis schon ganz schön versessen darauf.
Etwa auch schwul?
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#61   klausvonjaus   12:05:05 | Sonntag, 23. Mai 2010
MOMENTAN NICHT …
… MEIN GUTESTER …
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#60   ErnstSchneider   12:04:36 | Sonntag, 23. Mai 2010
@klausvonjaus
Sag mal,wieso machst du dir so viele Gedanken um den Ar…anderer Leute.
Hast du keine anderen Sorgen.
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#59   klausvonjaus   12:03:03 | Sonntag, 23. Mai 2010
SCHON MÖGLICH …
… ABER AUCH IHR AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN… AUCH WENN SIE IHN DAFÜR HALTEN … UND STÄNDIG MISSBRAUCHEN …
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#58   ErnstSchneider   12:02:26 | Sonntag, 23. Mai 2010
@klausvonjaus
Wenn du meinst dich hier weiterhin lächerlich machen zu müssen,mir solls recht sein.
Haben wir wenigstens was zu lachen hier.
Zu was wir unseren After benützen hat dich nicht zu interessieren.
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#57   stolzerAtheist   12:01:32 | Sonntag, 23. Mai 2010
@klausvonjaus
Veehrer Herr KlausvonJaus wussten sie das Gehirn zum denken da ist und der Sitz vom Verstand ist? Bei Ihnen sind dawohl irreversible Schäden aufgetreten.
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#56   klausvonjaus   12:00:08 | Sonntag, 23. Mai 2010
NA UND ?
… TROTZDEM: DER AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN … AUCH IHRER NICHT VEREHRTER HERR SCHNEIDER !!!
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#55   ErnstSchneider   11:57:56 | Sonntag, 23. Mai 2010
@klausvonjaus
Insbesondere die heisse Luft die du hier ablässt.
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#54   klausvonjaus   11:56:57 | Sonntag, 23. Mai 2010
OHNE LUFT GEHT NICHTS …
VEREHRTER HERR STOLZER ATHEIST … ÜBRIGENS … WUSSTEN SIE SCHON, DASS DER AFTER KEIN GESCHLECHTSORGAN IST ?
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#53   stolzerAtheist   11:54:39 | Sonntag, 23. Mai 2010
@Klausvonjaus
Ich glaube ihre Feststelltaste klemmt? ;)
Solche Sprüche sind typische Stammtischparolen heiße Luft mehr auch nicht.
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#52   klausvonjaus   11:51:56 | Sonntag, 23. Mai 2010
FASCHISTEN SIND HOMO-PERVERSE …
… EBENSO LINKSINTELEKTUELLE … ATHEISTEN SOWIESO … AM SCHLIMMSTEN SIND ABER DIE FREIMAURER …
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#51   Brandenburgis   11:40:44 | Sonntag, 23. Mai 2010
@Bridal
Schönes Pfingstfest wünsche ich!
1. Des heil’gen Geistes reiche Gnad,
die Herzen der Apostel hat
erfüllt mit seiner Gütigkeit
geschenkt der Sprachen Unterscheid.
2. Er sandt sie aus in der Welt Kreis,
zu predigen mit allem Fleiß
mit vielen Zungen Gottes Wort,
den Kreatur’n an allem Ort.
3. Er sprach zu ihnen: Nehmet hin
den heil’gen Geist mit hohem Sinn
der wird euch lehren ganz gewiß,
was vergangen und künftig ist.
4. Er sprach zu ihn’n: Wenn ihr werd’t stahn
vor Kön’gen, Fürsten, denkt nicht dran,
was ihr sollt reden zu der Stund,
vom Himmel soll’s euch werden kund.
5. Nun lobet all’ den Tröster wert
der uns die Wahrhiet hat gelehrt
hat abgewendet all’ Ungnad,
viel Gaben uns geschenket hat.
6. Darum mit Freuden lobet Gott,
der uns sein’n Geist gegeben hat
lobt die heil’ge Dreieinigkeit,
von nun an bis in Ewigkeit.
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#50   Gotthard   09:22:41 | Sonntag, 23. Mai 2010
@r.ruhrgebietler
1. wir sind die letzten die noch Deutsch können in Bild und Schrift.
darum schreibst Du auch: Alle Seelen im Stande der Gnade darf ich auf diesem Weg den Segen des Heiligen Geistes wünschen!
;-) o^/
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#49   r.ruhrgebietler   06:35:02 | Sonntag, 23. Mai 2010
Siegfried – wohl geschrieben!
nur, wer soll Ihren letzten Willen umsetzen?
1. wir sind die letzten die noch Deutsch können in Bild und Schrift.
2. wird Ihr Testament von dem richtigen menschen gefunden und auch umgesetzt?
3. oder haben die taugenichtse der konzilsglaubensgemeinschaft schon das gesamte System im Griff (was ich sehr stark befürchte!!)
Alle Seelen im Stande der Gnade (zu erwerben durch eine gute Beichte bei einem rechtgläubigen Priester, der nur die trid. Liturgie zelebriert und den Rosenkranz betet!) darf ich auf diesem Weg den Segen des Heiligen Geistes wünschen!
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#48   Bridal   03:07:30 | Sonntag, 23. Mai 2010
@Brandenburgis
Woiwodscher Polackenschädel. Da hat ihm die Redaktion ein warme Eckerl im Leserbereich eingerichtet und ihm versichert, dass er dort keinen Popoklatsch kriegt und was tut der „Hiafler“?
Er trottelt überall herum und tut seine Dummheiten verbreiten!
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#47   vitrivius2010   02:36:07 | Sonntag, 23. Mai 2010
Die Feinde lösen sich
in Rauch auf und der After ist kein Geschlechtsorgan. Klausi hast mal wieder volle Kanne Recht.
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#46   klausvonjaus   02:05:14 | Sonntag, 23. Mai 2010
MIT DJORGHI MÜSSTE MAN …
… EBENFALLS STERBERITUALE PRAKTIZIEREN …
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#45   hieronymus333   02:01:01 | Sonntag, 23. Mai 2010
st.georg und andere Wohlmeinende
Was brauch ich den Hl. Geist, wenn es doch Menschen wie Sie gibt!
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#44   klausvonjaus   01:02:10 | Sonntag, 23. Mai 2010
LASST UNS …
STERBERITUALE MIT DEN FEINDEN DER KIRCHE PRAKTIZIEREN
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#43   FranzvPaul   23:30:17 | Samstag, 22. Mai 2010
Mich wundert ja, daß ihr hier dem ganzen unwichtigen Zeug noch so viel Aufhebens macht,
Schüttel: Inkompetente Schreibtischtheologen,
wo ihr doch eh in Kürze den ganzen Laden als Konkursmasse übernehmen werdet.
:-D Oder? >:)
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#42   Brandenburgis   23:03:13 | Samstag, 22. Mai 2010
Die gute Nacht, die ich dir sage,
Freund, hörest du:
ein Engel, der die Botschaft trage,
geht ab und zu.
Er bringt sie dir und hat mir wieder
den Gruß gebracht:
dir sagen auch des Freundes Lieder
jetzt gute Nacht!
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#41   Degenhardt   22:47:16 | Samstag, 22. Mai 2010
vielleicht
kann und dieser Herr ein nettes Rückert Gedicht vortragen.
Sicher kennt er eins :-D
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#40   Domenico Tuttisanti   22:42:55 | Samstag, 22. Mai 2010
Ganz richtig, fides,
Die Gläubigen werden immer ungläubiger – und auch dümmer – glaubensdümmer
Da setzt ein Leser die fahlen Homilien eines gewissen
modernistischen Pfrs Breitenbach aus Schweinfurt in die Leserzeitung und gibt dem Ganzen auch noch den Iitel:
„Wie geht es mit dem Glauben weiter?“
Ganz so, als handele es sich beim katholischen Glauben um eine Fortsetzungsgeschichte … :-! oder um Wasserstandsmeldungen.
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#39   fides et ratio   22:33:00 | Samstag, 22. Mai 2010
Wenn man von diesem ganzen Liturgie-„reform“-Quatsch liest und hört, dann muß man an die deutsche
muß man an die deutsch Schulreformen denken: die Schüler werden immer dümmer. Übertragen auf die Kirche bedeutet das: die Gläubigen werden immer ungläubiger – und auch dümmer – glaubensdümmer. Kein Wunde, dass bei diesem ganzen Liturgiereformnonsens die Leute nicht mehr in die Kirche gehen. Interessant ist, dass in Russland nach 70 Jahren Zwangsatheismus die Leute heute – ohne Liturgiereform wieder in Scharen zur Kirche gehen. Der Schluss ist erlaubt, dass unsere Kirche mit ihren Versuchsmätzchen die Gläubigen aus der Kirche treibt – und die Ungläubigen nicht in die Kirche bekommt. Wann wird endlcih einmal sine ira et studio eine Analyse durchgeführt – ich meine, eine Analyse mit offenem Ergebnis!
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#38   Walther von Stolzing   22:22:54 | Samstag, 22. Mai 2010
Gotthard: ich nenne Ihren Beitrag arrogant:
ich nenne das Glaubens-Psychose …
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#37   orthokathole   21:54:55 | Samstag, 22. Mai 2010
@hieronymus333: Begleitung
Wertes Halbtier (in Anlehnung an Offb 13,2), dass «es Priestern verboten [ist,] Suizidale bei ihrem letzten Gang zu begleiten», erscheint mir logisch. «Beihilfe zum Selbstmord» gilt in D zwar nichts als Straftat (vgl. §27, Abs.1 StGB in Verbindung mit der Nichterwähnung des Selbstmord als rechtswidriger Tat im StGB), aber doch wohl unter allen Christen. Aber hier wurde doch vom Begräbnis geschrieben – und dabei «geht» ein Selbstgetöteter nicht mehr.
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#36   Gotthard   21:46:36 | Samstag, 22. Mai 2010
@siegfried
ich nenne das Glaubens-Psychose …
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#35   Siegfried   21:38:18 | Samstag, 22. Mai 2010
kirchliches Begräbnis ohne kirchliches Amt
In unserem pastoralen Raum ist vorgesehen, das Seelenamt nicht mehr zu feiern. Beisetzungen durch die PASTIS.
Pastis streben mit allen Aufgaben aus dem Bereich der Sakramente (Nottaufe soll zur offiziellen Taufe der Pastis werden) und Sakramentalien, Blasiussegen, Aschenkreuz, Autosegnung, Haussegnungen u,v.a.m., wie Beisetzung mit Verabschiedungswortgottesfeier durch die Pastis, obwohl Priester und Diakone vorhanden sind (2 Priester, 2 Diakone), einen zu ertzwingenden priesterlosen und klerikerlosen Kirchenzustand an. Der mit größter Unterstützung von Bischöfen der DBK (Zollitsch und Lehmann besonders treiben) errzwungen werden soll.
Das ist das Zeichen der Ökumene und der vom 33. Grad der Freimauerer angeordnete Vorgang in dessen 33 Anordnungspunkten.
Meine Beisetzung wird von dem Kranken Pasti-Haufen nicht geleitet. Nachdem mein Sarg ca 30 Minuten auf dem geöffneten Grab stand wird dieser wortlos in das Grab durch die Gemeindearbeiter eingelassen.
Eine Person, meines Vertrauen, die im Glauben fest steht wird den schmerzreichen Rosenkranz vorbeten und jeder der will kann mitbeten. Es darf bei mir die Häresie nicht geschehen, das ein Pasti sagt; „und nun Psalm 23 in einer neuen Fassung und plötzlich ist Gott zur Göttin erklärt worden“. Ein kirchliches Ritual darf für mich nicht zur Spielwiese für kranke Häretiker werden.
Jeder Katholik, der diese Spiele haßt, lege dies schriftlich fest und gibt dies im Pfarramt und beim Bestatter ab. >:) :)% :-@ :(3 o^/
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#34   Schüttel   20:59:16 | Samstag, 22. Mai 2010
Es gehört sich wenigstens,
dass die DBK die erneuerte Version des Beerdigungsrituale allen Pfarreien bei Erscheinen kostenlos zukommen lässt. Dafür hat sie selbstverständlich den Herderverlag, den keine Schuld trifft, zu bezahlen. Nur so geschieht den Pfarreien, die die nun verworfene Fassung loyal bestellt haben, eine Wiedergutmachung. Den Mitgliedern der Liturgiekommission incl. Kardinal Meisner gebührt eine Verlängerung des Fegefeuers um mindestens die Zeit, die nun bis zur Neufassung verstreicht!
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#33   Gotthard   20:32:29 | Samstag, 22. Mai 2010
@r.ruhrgebietler
Besonders tragisch ist dies für die verstorbene Seele
ich Dir kann ja noch viel lernen. Bisher dachte ich immer, die Seele wäre unsterblich. Nun höre ich von dir, dass die Seele sterblich sei… was gilt denn nun?
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#32   Walther von Stolzing   19:32:22 | Samstag, 22. Mai 2010
r.ruhrgebietler
Ich dachte, das ginge in einem Beitrag hier…
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#31   Samurai   19:08:28 | Samstag, 22. Mai 2010
@ St.Georg
Exakt, ein Bekannter von mir beging nämlich vor Jahren Suizid als „Ergebnis“ einer schweren Depression und er wurde kirchlich beigesetzt.
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#30   st.georg   19:02:51 | Samstag, 22. Mai 2010
@hieronymus333
…„Keinem Amt ist es erlaubt davon freizusprechen, gleichsam ist es Priestern verboten Suizidale bei ihrem letzten Gang zu begleiten.“…
es gibt weder ein von ihnen genanntes dogma, dass die begleitung von suizidalen untersagt noch ein verbot, dies zu tun…sie sind hier etwas hinter der zeit und verbreiten unsinn…gesegnetes pfingstfest – vielleicht erleuchtet sie der hl.geist auch…man weiß ja nie… ;-)
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#29   r.ruhrgebietler   18:17:27 | Samstag, 22. Mai 2010
Walther von Stolzing:
ja, bin ich – an welche Anschrift soll ich das senden? bitte hier posten!
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#28   Walther von Stolzing   18:06:39 | Samstag, 22. Mai 2010
Samurai, ja, das ist wichtig.
In erster Linie interessiert es mich, deswegen ist es mir gerade wichtig zu erfahren, warum denn das Rituale von 1962 so schlecht sein soll und mein Freund, der Ruhrgebietler weiß diese Behauptung auch bestimmt zu begründen.
Wir hier nicht vielmehr regelmäßig nach dem Schema
tridentinisch =katholisch = gut
nichttridentinisch=nichtkatholisch= prostestantisch= schlecht
argumentiert?
Mag sein, aber dass tridentisch ist nun mal definitiv katholisch und es lässt sich wohl kaum bestreiten, dass die seit Ende der sechziger Jahre verunstaltete Liturgie gefährlich für den Glauben ist und mitverantwortlich für die Glaubens- und Kirchenkrise ist, die wir seit dem sechziger Jahren erleben.
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#27   Rheiny   18:02:26 | Samstag, 22. Mai 2010
Pure Geldmacherei
Danke, Herr Kardinal … dass Ihnen das erst einfällt, nachdem sich die Pfarrer und Pfarreien diese neue Ausgabe (wie befohlen) angeschafft haben. Wenn in drei Jahren dann das erneuerte neue Beerdigungsrituale erscheint, können sich die beteiligten Verlage wieder über einen Geldsegen freuen. Aber diese Masche gab es ja schon öfters. Der Herder-Verlag verdankt den kirchlichen Lizenzen schließlich sein Überleben. Auch das neue Gesangbuch ist für die Verlage wie ein 6er im Lotto.
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#26   lehmann68   18:02:13 | Samstag, 22. Mai 2010
dumm oder ignorant
wer meint die Seele könne daraus keinen Nutzen von Gott erhalten, der hat von Gott keine Ahnung! Und von katholischem Glauben ebensowenig
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#25   Samurai   17:52:46 | Samstag, 22. Mai 2010
Walter v.S., ist das wichtig?
Wir hier nicht vielmehr regelmäßig nach dem Schema
tridentinisch =katholisch = gut
nichttridentinisch=nichtkatholisch= prostestantisch= schlecht
argumentiert?
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#24   Walther von Stolzing   17:44:19 | Samstag, 22. Mai 2010
r.ruhrgebietler: Bitte um Belege
Denn alle Ausgaben ab einschl.(!!) 1962 stehen nicht mehr in der Tradition der ewig gültigen trid. Liturgie und sind daher ohne positiven Nutzen für die Seele!
Sind Sie in der Lage, diese Behauptung zu belegen?
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#23   r.ruhrgebietler   17:35:24 | Samstag, 22. Mai 2010
die das neue rituale für ernst nehmen
liegen nicht in der Wahrhiet Gottes und schmähen das Sühneleiden und den Kreuzestod Jesu Christi!
Welchen Nutzen kann die Seele aus dem entgotteten 68er-rituale noch ziehen? Keinen! Denn alle Ausgaben ab einschl.(!!) 1962 stehen nicht mehr in der Tradition der ewig gültigen trid. Liturgie und sind daher ohne positiven Nutzen für die Seele!
Besonders tragisch ist dies für die verstorbene Seele, die auf das Almosen des Gebetes der Seelen im Stand der seligmachenden Gnade (also jenen, die in der Hlg. Beichte ihre Sünden beichteten, bevor sie zum exequien schritten) sind!
Es ist also falsch dem rituale2009 irgendeinen gewinnbringenden nutzen für die Seele beizumessen!
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#22   lehmann68   17:27:10 | Samstag, 22. Mai 2010
Das Rituale ist wohl zu traditionell
Diejenigen, die über das neue Rituale spotten haben wohl Probleme mit der katholischen Eschatologie! Das Rituale ist im Gegensatz zur Ausgabe von 1972 die getreue Wiedergabe der lateinischen Texte, daher findet sich das Wort Seele endlich wieder, die Texte sprechen von der Auferstehung am jüngsten Tag, von den Fesseln des Todes, von der Vergebung der Sünden. Schließlich von all dem was man in den letzten 40 Jahren an Gedankengut aus der Beerdigung verbandt hat. Vielleicht will Meisner jetzt einen Auferstehungsgottesdienst anstelle des Requiems einführen, jedenfalls steht fest, dass das neue Beerdigungsrituale sehr gut ist! Wer Kritik übt ist entweder auf dem falschen Dampfer oder zu faul zu blättern ^-^
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#21   Samurai   17:10:39 | Samstag, 22. Mai 2010
ruhrgebietler, welchen Nutzen hat die Liturgie für den Verstorbenen?
Kann er noch umkehren?
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#20   r.ruhrgebietler   17:00:47 | Samstag, 22. Mai 2010
Kamazz:
nun der von ihnen als reformierte bezeichnete hat keinen Nutzen für die verstorbene Seele!
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#19   Kamazz †   16:13:00 | Samstag, 22. Mai 2010
Was ist daran so wesentlich, ob der
Begräbnisgottesdienst in der alten Liturgie oder in
der refomierten Liturgie gehalten wird.
Die Toten kommen, wie wir sie in Erinnerung haben, so nicht mehr zurück. Sie werden verwandelt werden…
…und landen deshalb alle im gleichen Mahlstrom und daraus wird das neue Leben.
Da sind giftige Debatten ober liturgische Vorlieben völlig in den Sack gehauen… :-S
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#17   Kamazz †   15:53:35 | Samstag, 22. Mai 2010
Weihrauchverbrenn-Aktion…?
Geht es bei dem Bild zum Artikel um ein Wettrennen, wer am meistern Weihrauch verbrennt oder wird der Ochse am Spieß gebraten…? ^-^
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#16   sacerdos helveticus   15:52:01 | Samstag, 22. Mai 2010
Bedauerliches Nachgeben der Bischöfe!
Dass die Bischöfe jetzt so schnell nachgeben ist bedauerlich und enttäuäuscht mich im Fall von Kardinal Meisner sehr. Das neue deutsche Begräbnisrituale ist nämlich (abgesehen von Details, über die man immer, gegebenenfalls bis zum jüngsten Tag ,diskutieren kann) im Wesentlichen ein Fortschritt. In der bisherigen deutschen Ausgabe aus den 70er Jahren wurde nämlich in Abweichung vom (nachkonziliaren!) lateinischen Text die Lehre von der Auferstehung der Seele (für Fachtheologen: Lehre vom „Zwischenzustand“) unterdrückt und zugunsten der fragwürdigen Lehre von de „Auferstehung im Tode“ ersetzt. Die jetzt erschienene deutsche Ausgabe ist hier viel klarer und drückt die authentische Lehre der Kirche viel besser aus!
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#15   Krak des Chevaliers   15:38:59 | Samstag, 22. Mai 2010
gleiches für neues Taufrituale
Die gleiche Kritik gilt auch für das neue Taufrituale. Ich kenne Priester, die nach wie vor das alte verwenden. Wann endlich raffen sich die deutschen Bischöfe auf, die WANDLUNGSWORTE zu korrigierten???? o.O
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#14   Schüttel   15:30:09 | Samstag, 22. Mai 2010
Inkompetente Schreibtischtheologen,
die schon die Liturgiereform verhunzt haben, die nie wirklicher Pfarrer (sondern nur „Ehrengast“ einer Gemeinde) waren, haben diesen Mist produziert, in gewissenhafter Anwendung römischer Vorgaben. Schon das Marienmessbuch hat ähnlich absurde Texte produziert. Da gab es keinen Aufstand, da ohnehin fast niemand dieses Marienmessbuch verwendet.
Dasselbe gilt für Katechismen. Hier hat auch kein Praktiker den theologisch ehrgeizigen Verfassern (Ratzinger; Schönborn etc.) zur Seite gestanden.
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#13   Samurai   15:26:41 | Samstag, 22. Mai 2010
bassman, so ist es, da die RKK mittlerweile begriffen hat:
Wer Suizid begeht, möchte sich nicht freiwillig ! töten, sondern ist in einer Extremsituation!
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#12   bassman   15:23:42 | Samstag, 22. Mai 2010
Hieronymus
Also ich habe von keinem Dogma gehört, nach dem es nicht gestattet ist, Selbstmörder zu begraben. Aber ich lasse mich gerne belehren!!
Es ist eine kirchenrechtliche Frage, die im alten CIC eindeutig war. Im neuen CIC wird Suizid als Ausschluss vom Begräbnis nicht mehr erwähnt.
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#11   Samurai   15:13:10 | Samstag, 22. Mai 2010
Werter hieronymus,
haben Sie schon mit suizidalen Menschen und ihren Angehörigen zu tun gehabt?
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#10   hieronymus333   15:11:14 | Samstag, 22. Mai 2010
Die Dogmatik kennt keine schlimmere Sünde
als die Sünde wider den Hl. Geist, bei Selbstmödern ist diese Sünde in ihrer reinsten Form gegeben. Keinem Amt ist es erlaubt davon freizusprechen, gleichsam ist es Priestern verboten Suizidale bei ihrem letzten Gang zu begleiten.
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#9   Samurai   14:58:30 | Samstag, 22. Mai 2010
hieronymus, die Dogmatik habe ich nicht studiert, sie ist mir aber nicht fremd.
Worauf möchten Sie hinaus?
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#8   hieronymus333   14:52:56 | Samstag, 22. Mai 2010
bassman/Samurai
Schon einmal was von katholischer Dogmatik gehört? Mit ihrem falsch verstandenen emotionalen Humanismus können Sie mich nicht einweichen.
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#7   Prälat   14:52:45 | Samstag, 22. Mai 2010
Krise der Bischöfe und Professoren!
Das dieses Rituale gescheitert ist wundert nicht, wenn daran hauptsächlich Professoren und Bischöfe mitarbeiten, die fast nie auf einem Friedhof gestanden haben. Das Taufrituale wird aus den selben Gründen scheitern. Man sollte gestandene Pfarrer in solche Entscheidungen mit einbeziehen!
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#6   Samurai   14:49:51 | Samstag, 22. Mai 2010
@ bassmann
Hätte hieronymus schon mal mit Menschen zu tun gehabt, die Suizid verübten oder mit deren direkten Angehörigen, würde er anders reagieren.
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#5   bassman   14:47:16 | Samstag, 22. Mai 2010
@ hieronymus
Das Teil schon mal in der Hand gehabt? Wenn nein – was sollen dann die Kommentare? Ein Segen, dass „Selbstmörder“ auch mit Würden zu Grabe getragen werden. Im weitesten Sinne nennt man so etwas auch Seelsorge!!
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#4   Samurai   14:37:35 | Samstag, 22. Mai 2010
Was ein Pfarrer am Grab eines Selbst“mörders“ zu suchen hat?
Ihm die letzte Ehre erweisen, ihn beisetzen- zum Beispiel!
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#3   hieronymus333   14:30:49 | Samstag, 22. Mai 2010
wickerl
Wie , Begräbnis eines Selbstmörders? Was hat ein Pfarrer da verloren?
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#2   wickerl   14:26:35 | Samstag, 22. Mai 2010
schauderhaft
Im neuen Ritus übernimmt der Priester immer mehr die Funktion des Leichebestatters und Grabredners, wobei die Grabreden meistens nicht mehr am Grab sondern in der Kirche am Hochaltar gehalten werden, das was er eigentlich tun sollte, und Anrufung von Gnadentiteln den Verstorbenen zur letzten Ruhe zu leiten, und für das Seelenheil des Verstorbenen zu tun, diese Rolle wurde abgeschafft, der Teufel wird seine Freude daran haben, ich denke oft mit Grauen daran, wenn zwischen dem Tod eines Menschen und seinem Begräbnis 14 Tage liegen.
Neulich war ich auf dem Begräbnis eines Selbstmörders, der Pfarrer hat offenkundig das vorgelesen was dessen Vater ihm vorgelegt hat, es strotzte so voller Seitenhiebe, der Pfarrer kapierte das nicht, und wenn , er hätte sich dumm gestellt.
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#1   hieronymus333   14:22:48 | Samstag, 22. Mai 2010
Im Jahr 2009 publizierten die deutschsprachigen Bischöfe ein unbrauchbares Begräbnis-Rituale.
Wozu sollten sie auch sonst fähig sein? :-D
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