Deutschland
Das Rezept: Mehr Sex und mehr Krawatten
So wird die Kirche an die Wand gefahren: Mit der Beförderung kirchenfeindlicher Regimepriester hoffen sich die Deutschen Bischöfe, die Journaille zu besänftigen. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Am Samstag hat die Tageszeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’ den Krawattenpriester Michael Broch für seinen „Freimut“ hochgelobt.

Das ist kein Wunder. Denn Hw. Broch spricht den Journalisten nach dem Mund. Den Mut und Verstand, kirchliche Positionen zu verkündigen, hat der Geistliche nicht.

Hw. Broch wurde von den Bischöfen für seine Regimetreue fürstlich belohnt. Er darf für den Anti-Kirchen Sender ‘ARD’ das „Wort zum Sonntag“ sprechen.

Die deutschen Bischöfen beförderten den Judas-Priester aus der Diözese Stuttgart- Rottenburg jüngst zum geistlichen Direktor des katholischen ‘Instituts zur Förderung des publizistischen Nachwuchses’.

Hw. Broch rechtfertigt sich vor den ‘Stuttgarter Nachrichten’ warum er im „Wort zum Sonntag“ statt Christus zu verkündigen, irgendwelche Belanglosthemen anspricht oder religiöse Minderheiten verleumdet:

„Mir ist wichtig, daß wir eben nicht missionieren.“

Ein Produkt der altliberalen Bunkermentalität

Eine Frage nach den medial aufgebauschten kirchlichen Mißbrauchfällen nimmt der Krawattenpriester wie auf Knopfdruck zum Anlaß, um gegen den Zölibat zu wettern:

„Das System Kirche darf nicht von ein paar zölibatären Männern beherrscht werden.“

Dann legt er gegen den Papst los: „Ein Kardinal Ratzinger war nie liberal“ – scheint er den Heiligen Vater zuerst noch zu loben.

Benedikt XVI. komme „aus einer kirchlichen Bischofshierachie heraus, deren Bunkermentalität auffällig ist.“

Die Bunkermentalität der Bischofshierarchie ist zweifellos der Grund, warum Hw. Broch auf die Förderung und Beförderung durch die einbetonierten deutschen Kirchenführer zählen kann.

Der Journalist versteht nicht

Zum Thema Papst spricht Hw. Broch aus eigener Erfahrung: „Ich habe bei Professor Ratzinger und bei Professor Küng mein Staatsexamen in Tübingen abgelegt.“

Sein Urteil: „Während der Küng schon immer seine eigene Art pflegte, waren für Ratzinger die Kirchenväter das große Thema. Ich denke, das zeigt doch einiges.“

Der Journalist der ‘Stuttgarter Nachrichten’ versteht nicht und fragt nach: „Was zeigt es?“

Mit mehr Sex und mehr Krawatten wird alles besser

Hw. Broch antwortet nicht und flüchtet in die Unterhose: „Wer sind wir denn, mit einer völlig antiquierten Sexualmoral?“

Offenbar hofft der rüstige Rentner, daß mit mehr Sex alles besser wird.

Doch der Gedanke an Sex läßt ihn den Faden verlieren.

Er schießt jetzt in alle Richtungen: „Das gefährliche an der katholischen Kirche ist das geschlossene System, die Männerwirtschaft.“

Oder: „Das Priesteramt ist häufig für junge Neoklerikale interessant, die schon im Studium gerne mit dem römischen Kragen rumrennen würden.“

Hw. Broch bevorzugt den Krawattenstrick um den Hals und fügt bezüglich des Priestergewands hinzu: „Den müßte ich gerade im Staatstheater im Kostümfundus holen.“

Es ist allerdings hinzuzufügen, daß das moderne Staatstheater fast ausschließlich in Krawatte aufgeführt wird.

Ich bin Ökonomiker

Dann bäumt sich Hw. Broch auf wie Moby Dick: „Wenn es so weitergeht, fährt Papst Benedikt die Kirche an die Wand!“

Uff! Es ist vollbracht! Der Papst ist am Kreuz.

Dem Journalisten der ‘Stuttgarter Nachrichten’, der sich solche Ausfälle gegen seine Bosse nicht einmal im Fieber leisten könnte, fährt der kalte Schweiß über die Stirn.

Er stottert: „Das sind harte Worte. Fürchten Sie da nicht den langen Arm Roms?“

Doch Hw. Broch beruhigt den Armen und verweist auf seine lachhaften kirchlichen Oberen: „Sie werden lachen: Ich bin loyal, auch wenn ich motze“. Gelächter aus dem Publikum, das sich noch an Hw. Brochs Behauptungen über das „geschlossene System“ der Kirche erinnert.

Er habe als Medienpfarrer „mehr Freiheiten“ – denn seine Kirchenbezirke aus Rottenburg, Freiburg und Mainz hätten Respekt vor der Pressefreiheit – spöttelt er.

Dann kommt der Schlußwitz.

Auf die Frage nach Hw. Brochs „Trost, wenn Sie gerade auf Ihre Kirche schauen“ lassen die ‘Stuttgarter Nachrichten’ den Regimepriester sagen:

„Ich bin Ökonomiker.“
      
35 Lesermeinungen
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#36   klausvonjaus   01:19:09 | Montag, 31. Mai 2010
MAURER-GESINDEL UND HOMO-SODOMITEN …
… UND LINKS-FASCHISTEN UND NAZI-STALINISTEN SIND ALLES DAS GLEICHE … SATANISCHE KRÄFTE … DA HILFT NUR NOCH FEUER …
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#35   landorganist   13:15:35 | Dienstag, 25. Mai 2010
Meine Güte,
noch während ich als „Pontifex“ schrieb wurde ich schon zensiert, was tat ich?
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#33   DerRabe   21:06:39 | Montag, 24. Mai 2010
bei allem respekt vor den geistlichen…
…viele entziehen sich den tieferen respekt weil sie geistig und materiell und sinnlich vollgefressen sind.
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#32   Mathilde   20:50:06 | Montag, 24. Mai 2010
Dieser Priester, der so abfällig über unseren Papst Benedikt spricht, gehört sofort entfernt
aus seinem Amt und alle, die ihn hereingebracht haben.
In der Tat, durch die Verleugnung der kirchlichen Wahrheiten wird die richtige Nebelbank geschaffen, um den Glaubensabfall bzw. Glaubensverfall weiter zu beschleunigen. Sein Vorbild, Herr Küng polemisiert heute noch in Tübingen in der Zeitung und in Vorträgen gegen den Papst und die Kirche, ganz offen läßt er sich Orden von Großlogen verleihen und sein Geschreibsel „Weltethos“ atmet eindeutig freimaurerischen Geist, damit versucht er die Köpfe der Leute, besonders der Jugendlichen zu vergiften, konstruiert extra dafür Wettbewerbe mit Preisen. Natürlich läßt er jedermann durch die Blume wissen, dass der Papst ihm früher ganz zu Unrecht die Lehrerlaubnis entzogen hat. Prof. Küng, seines Zeichen eigentlich katholischer Priester, wohnt im Reichenviertel von Tübingen – ganz standesgemäß, gibt sich zwischendurch aber ganz sozial und jovial.
Die Bischöfe scheinen tatsächlich die Kirche durch ihre Handlanger an die Wand fahren zu wollen.
Es scheint also zu stimmen, dass die meisten Bischöfe verkappte Freimaurer sind und unter dem christlichen Deckmäntelchen die Kirche endgültig ruinieren wollen.
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#31   Simon Boccanegra   19:18:24 | Montag, 24. Mai 2010
Römischer Kragen besagt heute noch nichts.
Auch im römischen Kragen gibt es heutzutage theologische Falschmünzer. Die nutzen diese Kleidung zur Tarnung, haben jedoch keine Treue zur Kirche.
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#30   Das Kind   17:22:24 | Montag, 24. Mai 2010
Apropos Krawatten und Motorräder
Gibt es was Neues von meinem Liebling, Hw. Breitenbach. Bin geradezu süchtig danach.
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#29   Palmström   17:09:43 | Montag, 24. Mai 2010
Meine Krawatten trage ich
immer nach den Vorgaben
des liturgischen Directoriums.
Daher habe ich mir dieser Tage
eine Kollektion mit Krawatten
in Grün zugelegt, damit ich bis
zum letzten Sonntag im Kirchenjahr
gut ausgestattet bin… :-)
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#28   OttoderRabe †   16:15:32 | Montag, 24. Mai 2010
@Nihil ex Nihilo
am Ende meines Lebens werde ich tot sein, nicht mehr und nicht weniger. Wie Sie auch.
Aber das ist hoffentlich noch ein paar Tage hin :-]
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#27   Nihil ex nihilo   16:10:45 | Montag, 24. Mai 2010
Ottoder Rabe … „der Besitzende!“
die Themenwahl hier ist doch ziemlich klar:
der Neid der Besitzlosen…
Und auch Sie besitzen nichts. Am Ende Ihres Lebens wird Ihnen Ihr eitler Wahn bewusst werden. Tröstlich aber, der F…z in Ihrem Kopfe wird sich dann dem „Besitzenden“ entzogen haben.
Similia similibus curantur!
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#26   Izmet Necist   15:06:15 | Montag, 24. Mai 2010
Das Rezept: Mehr Sex und mehr Krawatten
Irgendwelche Belanglosthemen anspricht oder religiöse Minderheiten verleumdet
Die Pius-Bruderschaft? Ist das eine religiöse Minderheit? Wohl eher die Juden, die Richard Williamson so sehr hasst.
Hw. Broch wurde von den Bischöfen für seine Regimetreue fürstlich belohnt.
Zu welchem Regime?
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#25   klausvonjaus   13:54:56 | Montag, 24. Mai 2010
HOMO-NAZIS und FREIMAURER …
… SIND NUR ZWEI SEITEN DERSELBEN MEDAILLE …
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#24   Soramonas   13:50:02 | Montag, 24. Mai 2010
Der Feind…
…und seine Organisationen!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#23   wickerl   13:18:49 | Montag, 24. Mai 2010
Desorientirung und Desinformation
Ich glaube gar nicht , dass diese Bischöfe, die Journaille nur besänftigen wollen, ein beachtlicher Teil davon will nach meiner Einschätzung die Kirche (mit) in den Abgrund fahren und beteiligen sich einerseits daran, und stellen sich andererseits gegenüber den Tatsachen und Wirklichkeiten blind und taub, und manche fromme Ansprache ist nur ein Nebelmanöver zu Desorientierungszwecken. Und mancher der so tut als ober nicht anders könnte obwohl er so gerne wollte, lacht sich in Wirklichkeit heimlich ins Fäustchen.
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#22   klausvonjaus   13:15:10 | Montag, 24. Mai 2010
KRAWATTENPRIESTER SIND GETARNTE …
… HOMO-NAZIS … HÜTET EUCH VOR DIESEM HÖLLENGESINDEL …
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#21   Sefirot   12:58:39 | Montag, 24. Mai 2010
Sind die Krawattenpriester
das Gegenteil der selig dahin
schwebenden Tüllgardinen-
und Soutanenpriester…?
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#20   gelobtseijesus   12:49:27 | Montag, 24. Mai 2010
Wie wahr!
„Das gefährliche an der katholischen Kirche ist das geschlossene System, die Männerwirtschaft.“
Oder: „Das Priesteramt ist häufig für junge Neoklerikale interessant, die schon im Studium gerne mit dem römischen Kragen rumrennen würden.“
Warum fällt so etwas den +netten nicht ein?
Vielleicht ist es der Hass, der sie verblendet.
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#19   Fragender   12:19:25 | Montag, 24. Mai 2010
@joberens
Sie es so: Die Apostel haben ziemlich sicher keine Krawatte getragen, und daher ist diese völlig UNKATHOLISCH
:-D
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#18   Thomasius   12:15:40 | Montag, 24. Mai 2010
Altgläubige
Es gibt keine Altgläubigen und keine Neugläubigen. Es gibt nur solche die an den Herrn Jesus Christus glauben und solche, die es nicht tun.
Der Herr Jesus Christus hat keinerlei Liturgie als Voraussetzung der Nachfolge bestimmt. Wer sich wegen der Liturgie streitet, der ist – so würde Goldengel sagen – des Teufels.
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#17   joberens   12:04:01 | Montag, 24. Mai 2010
Priester und Krawatte – normale Kleidung
Die hier geführte Diskussion scheint doch irgendwie ins Lächerliche zu führen.
Hat man schon einmal überlegt und darüber nachgedacht, daß Jesus, die Apsotel und Jünger sich mit Sicherheit ganz normal gekleidet haben dürften und keinerlei Showkleidung bedurften.
Allgemein sollte man sich doch amtskirchlich und allgemein wieder mehr an Jesus und das Evangelium zu erinnern und zu orientieren Versuchen, anstatt sich unsinnig mit deratigen Äußerlichkeiten aufzuhalten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#16   fundamental-christian   11:07:10 | Montag, 24. Mai 2010
Ich trage am Sonntag
auch keine Krawatte… :-]
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#15   ErnstSchneider   11:03:23 | Montag, 24. Mai 2010
Man könnte meinen
Für die Redaktionsglatzen sind Krawatten so etwas wie Teufeslwerk.
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#14   OttoderRabe †   10:58:34 | Montag, 24. Mai 2010
@Fragender
die Themenwahl hier ist doch ziemlich klar:
der Neid der Besitzlosen…
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#13   Fragender   10:55:45 | Montag, 24. Mai 2010
@ anna, andreas und all die anderen
wieso?
Hier geht es doch – abgesehen gelegentlichen „Artikeln“ über die lateinische Messe und verharmlosung der N@zi-Gräuel- fast AUSSCHLIESSLICH um Sex…
Die „Redakteure“ dürften ziemlich fixiert sein… Jawoll!
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#12   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:54:56 | Montag, 24. Mai 2010
Guten Morgen, lieber fundamental-christian
ich grüße Sie recht herzlich aus dem schönen Oberbayern. Heute ist ein schöner, sonniger Tag. Ich erlebe ein sehr schönes Fest. Die Gottesdienste gestern und heute haben mich tief beeindruckt.
Liebe Grüße!!!!!!!!!
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#11   fundamental-christian   10:51:51 | Montag, 24. Mai 2010
Guten Morgen, AATS,
ich hoffe Sie hatten einen gesegneten Pfingstsonntag…
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#10   Waldemar Michael   10:51:43 | Montag, 24. Mai 2010
Frage nach Sex
genau, Sex gibt es zwei threads weiter unten und wahrscheinlich wieder im nächsten thread, sowie ich die Schreiberlinge hier kenne O:)
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#9   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:48:42 | Montag, 24. Mai 2010
Fragender
Wenn Sie Sex wollen. sind Sie hier fehl am Platz. Jawoll!
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#8   Fragender   10:41:01 | Montag, 24. Mai 2010
na endlich mal…
… ein Artikel zum Thema SEX
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#7   IZAAC   10:40:46 | Montag, 24. Mai 2010
Heute verstehe ich mehr denn je die Aussage:
Aufgrund eurer eigenen Worte werdet ich freigesprochen oder verurteilt werden!
Für den Minderheitenhasser (Angehörigen der Priesterbruderschaft) gilt offensichtlich Letzteres!
Oder auch: „Wehe euch, wenn die Welt euch loben wird!“
Gilt auch ganz klar für diesen Freund der Menschenrechte, die er nur denen zuspricht, die genauso irre gegangen sind wie er selber.
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#6   OttoderRabe †   10:33:01 | Montag, 24. Mai 2010
sind Krawattenträger
das neue Feindbild hier? Sachen gibts…
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#5   iDJM †   10:24:41 | Montag, 24. Mai 2010
Wir ham uns alle lieb
Hat die Kirche eigentlich eine Sonderstellung, das Wort zum Sonntag zu verkünden, oder dürfen es auch andere Gesellschaften tun, so wie die Mafia?
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#4   fundamental-christian   10:21:13 | Montag, 24. Mai 2010
„Wort zum Sonntag“
Ja, das habe ich mir auch das ein oder andere Mal angeschaut…es ist einfach nur traurig. Kein Wort vom alleinseligmachenden Glauben an den Herrn Jesus Christus, geschweige denn von Sünde…stattdessen nur soziales „Evangelium“, und „Piep-Piep-Piep-Wir ham uns alle lieb!“
:'( :-! :-@
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#3   iDJM †   10:19:47 | Montag, 24. Mai 2010
So wird die Kirche an die Wand gefahren
Ah jetzt weiß ich, was das Ding an der Wand im Dom zu bedeuten hat. Das Mahnmal der Vergänglichkeit ist die an die Wand gefahrene Kirche. Vielleicht macht man so etwas jetzt auch in anderen Kirchen, als Demonstration vielleicht. Kreuz.net hat wie immer den richtigen Riecher vom Nasebohren. :)3
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#2   Wohlehrwürden †   10:19:36 | Montag, 24. Mai 2010
Wohl kaum!!!
Ein Mann der Papst und Kirche mit so bösartigen Worten angreift kann kein sympathischer Zeitgenosse.
(Allenfalls in linken Kreisen, deren ganzes Vergnügen darin besteht andere Hetzer gegen die Kirche zu finden.)
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#1   Waldemar Michael   10:13:32 | Montag, 24. Mai 2010
liebe Reaktionäre
wenn Herr Broch hier so dermaßen angegriffen wird, scheint er ja in der Realität ein sehr angenehmer Zeitgenosse zu sein, herzlichen Dank den Reaktionären für den Hinweis
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