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Die Einheit besitzt die Kirche in sich + Deutsches Radio Vatikan immer mehr auf Abwegen + Sechzigjähriges Priesterjubiläum gefeiert + Ein Homo-Priester weniger + Warum ist Frau Margot Käßmann nicht in der Alkoholklinik?
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© M.Mazur/www.thepapalvisit.org.uk, CC
Die Einheit besitzt die Kirche in sich

Vatikan. Die Kirche ist nicht durch politische, rassische oder kulturelle Grenzen eingeschlossen oder begrenzt. Das sagte Papst Benedikt XVI. in Pfingstpredigt. Die Kirche sei auch kein Staat oder eine Staaten-Föderation: „Ihre Einheit ist von einer anderen Natur und überschreitet alle menschlichen Grenzen.“

Deutsches Radio Vatikan immer mehr auf Abwegen

Vatikan. Gestern berichtete die deutschsprachige Sektion von ‘Radio Vatikan’ über eine angebliche „Priesterweihe“ der Italienerin Maria Vittoria Longhitano. Der Titel der Meldung lautete: „Italien: Erstmals Frau zum Priester geweiht“. Die Ordination von Frauen ist nach katholischer Lehre null und nichtig.

Sechzigjähriges Priesterjubiläum gefeiert

Deutschland. Am letzten Freitag feierte der emeritierte Weihbischof Maximilian Ziegelbauer (86) sein sechzigjähriges Priesterjubiläum. Mons. Ziegelbauer ist ein Verteidiger der Alten Messe und geheimer Freund der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Mons. Ziegelbauer bei Pius-Glockenweihe 2006
Am 3. Oktober weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, in der schwäbischen Stadt Memmingen vier Glocken für eine Kirche der Bruderschaft.

Die schön geschmückten Glocken werden in einem feierlichen Festzug zur Kirche gefahrenAuf dem einen Kilometer langen Weg sorgt die Blaskapelle für den musikalischen Rahmen.Knapp 300 Gläubige aus ganz Deutschland sind zum Festgottesdienst mit dem Generaloberen der Piusbruderschaft gekommen.

Ein Homo-Priester weniger

USA. Bischof James Peter Sartain von Joliet im US-Bundesstaat Illinois hat einen Homo-Priester suspendiert. Das berichtete die kanadische Seite ‘LifeSiteNews.com’. Der beurlaubte Priester Jerry Simonelli leitete die zweitgrößte Pfarrei der Diözese. Ein 21jähriger Mann hat den Priester öffentlich angeklagt, mit ihm widernatürliche Unzucht getrieben zu sein.

Warum ist Frau Margot Käßmann nicht in der Alkoholklinik?

„Ich fände es nicht verwerflich, wenn Bischof Walter Mixa in eine Alkoholklinik gegangen wäre. Falls er ein Alkoholproblem hätte, wäre es doch gut, dagegen etwas zu tun. Jedenfalls fuhr er nicht besoffen über eine rote Ampel und gefährdete Menschenleben, wie das Margot Käßmann getan hat. Diese Dame ist jedenfalls schon wieder da. Über einen Aufenthalt in einer Enzugsklinik ist nichts bekannt. Da sie im Münchner Liebfrauendom derart großmäulig auftrat, kann man annehmen, daß sie immer noch süffelt.“

Aus einer Leserzuschrift an das katholische Portal ‘kreuz.net’.
      
63 Lesermeinungen
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#64   klausvonjaus   23:52:31 | Mittwoch, 26. Mai 2010
HAT WAS …
… MATTHÄUS …
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#63   Matthäus drei+ †   23:50:30 | Mittwoch, 26. Mai 2010
hallo rums, nix verstanden?
>>Ist dann Mixa ein kirchlich anerkannter Prügelknab<<
Eine Antwort würde zur ihrer restlosen Verblödung führen.
Haben sie das Wortspiel nicht verstanden?
Ein Prügelknabe ist jemand, auf den, mangels eines wahren Schuldigen, eingedroschen wird. Auch „Sündenbock“ genannt; sollten Sie doch aus der Bibel kennen.
Auf die hintergründige Bedeutung des Wortes, im Zusammenhang mit der Mixa-Affäre müssen Sie schon selbst kommen.
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#62   rums   18:31:32 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge!
Ist dann Mixa ein kirchlich anerkannter Prügelknabe?
Eine Antwort würde zur ihrer restlosen Verblödung führen.
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#61   Matthäus drei+ †   18:21:05 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@klausi
… EINE STAATLICH ANERKANNTE ALKOHOLIKERIN …
Ist dann Mixa ein kirchlich anerkannter Prügelknabe?
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#60   klausvonjaus   10:15:11 | Mittwoch, 26. Mai 2010
KÄSEMANN IST …
… EINE STAATLICH ANERKANNTE ALKOHOLIKERIN … WIR WOLLEN IHR ALLES VERGEBEN …
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#59   sriz   10:09:36 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Warum ist Frau Margot Käßmann nicht in der Alkoholklinik?
Weil sie auf ein Zusammentreffen mit Watschn-Walter keinen Wert legt! :-D
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#58   Matthäus drei+ †   00:03:29 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@El Greco
El Greco: Matthäus Drei
In gewisser Weise haben Sie Recht, wenn ich die Wahrheit als das ansehe, was die meisten glauben …
Die Wahrheit als Mehrheitsentscheidung? Dafür wären Sie vor ein paar Donnerstagen noch auf dem Scheiterhaufen verheizt worden und auch heute noch rufen Sie damit bei Ratzinger allerheftigsten Widerspruch hervor.
Ich glaube Sie verwechseln das mit dem gesellschaftlichen Konsens und verkennen dabei, wie das oft bei Gläubigen der Fall ist, die Macht kultureller Prägung.
Das strikte Verbot des Genusses eines Schweinebratens mit einer Halben Bier dürfte in Mekka -in den meisten Fällen- Zustimmung finden. Auf einer Kirchweih in Marktl am Inn werden Sie mit einem Schweinebraten- und Bierverbot wohl eher auf Granit beissen. Auch bei Ratzinger.
Es kommt eben immer darauf an, wie weit die Mohrrübe vor der Schnauze baumelt.
Auch dann werden Sie einen frommen Muslim nicht zur Schinkensemmel und den frommen Katholiken nicht zur Vielehe bewegen können. Mögen die Semmel und die Mädchen noch so lecker sein.
Ein anderes Beispiel ist der sog. dreißigjährige Krieg, …
Schon klar und Ferdinand II. hat den Majestätsbrief aus Jux und Dollerei ins Klo gespült, weil er mal wieder so einen richtigen heissen Krieg mitmachen wollte. Ad maiorem dei gloriam. Auch klar, dass es für die Religion, die alles aus Liebe und alles für Frieden und Menschenrechte tut, kein Religionskrieg gewesen sein darf. Die sind die Guten! Per definitionem papae!
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#57   El Greco   23:43:25 | Dienstag, 25. Mai 2010
an iDJM
Einen intelligiblen Charakter, davor warne ich. Es macht eitel. Jeder Pöbel hat Allgemeinbildung, aber haben wir auch ausreichend Herzensbildung , um wie ein Gefäß zu sein? Die Welt ist dionysos. Das ist ein philosophisches Problem.
Ich liebe Deine Klugheit. Ja, ich liebe ich sie, weil ich ihrer so entbehre und mir nur Intellektuelles entgegen „wabert“.
„Wenn nicht im Glück des Kreises ein Ziel liegt, ohne Willen, wenn nicht ein Ring zu sich selber guten Willen hat“
Der tiefmenschliche Wunsch nach Erlösung. Wer sonst, außer dem auf halber Strecke „geköpften“ (entköpften) Nietzsche hätte Besseres zu Wort gestanden?
Du meinst den Imago.
Nun, es geht um die Symbolkraft
Damit hast Du Deine Frage beantwortet. Nicht in der Gestalt, dass wir Symbole suchen, um unser Leben zu entschlüsseln.
Die Symbole, und weiter gefasst:, die Mythen, gehen unserem Leben voraus:
Dionysos war Gott, nicht weil es die Griechen glauben wollten, sondern weil sie wussten, dass es einen Gott dieser Gestalt gab, deren Sie nie habhaft werden konnten, deren Sie nie erfahren durfeten. Kennst Du den Schmerz, der sich aus Wunsch und Wissen ergibt?
Dionysos verkörperte Ihren Wunsche nach „Menschwerdung“ (durch den Alkohol), er verbarg aber auch nie seine höchstgöttliche Natur. Wie kann ein Mensch daran nicht zerbrechen?
Dionysos war die Einheit (des Erdenlebens), geworden durch die Vielfalt deiner Zerstückelung.
Er begann bei Zeus und endete in einer Vielfalt, er brachte den Menschen das ICH-Bewusstse…
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#56   iDJM †   21:48:51 | Dienstag, 25. Mai 2010
@El Greco
Woher diese Bitterkeit? Woher dieser Beißreflex? Habe ich Dich mit einem Wort herausgefordert?
Ev. hatte ich zu wenig schlaf.
Es geht um die Diskrepanz aus Deiner/unserer intellektuell ent-emphatisierten Tätigkeit und einer (mit)fühlend- staunend, intellektuellen Tätigkeit. Da ist nicht mehr.
Einen intelligiblen Charakter, davor warne ich. Es macht eitel. Jeder Pöbel hat Allgemeinbildung, aber haben wir auch ausreichend Herzensbildung , um wie ein Gefäß zu sein? Die Welt ist dionysos. Das ist ein philosophisches Problem.
„Wenn nicht im Glück des Kreises ein Ziel liegt, ohne Willen, wenn nicht ein Ring zu sich selber guten Willen hat“
Du hast die individuelle Spaltung betont.
Du meinst den Imago. Nun, es geht um die Symbolkraft, da der Geschichte nach, Dionysos von den Toten erstand und Wasser in Wein verwandelt haben soll. Interessant hierzu ist auch der Vergleich, dass es sich um eine asiatische Götze handelt. Im Gegensatz zum Dionysoskult gab es auch Apollo, den Gott der Bilder, das Bildnerische, die Erscheinung, der Schein an und für sich. (Nichts ist wie es scheint.) D. Kehrvers.
Stolz in Hochmut
Fast jeder Mensch ist eitel.
warum sonst sind sie Götter, wenn Sie mit dem menschlichen Maß haushalten sollten?
„es fehlt dieser Gottheit nicht nur an Scham –; und es gibt überhaupt gute Gründe dafür, zu mutmaßen, daß in einigen Stücken die Götter insgesamt bei uns Menschen in die Schule gehen könnten. Wir Menschen sind – menschlicher…“ Nietzsche
Rausches
Rauschens!
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#55   El Greco   21:29:11 | Dienstag, 25. Mai 2010
an iDJM
Hattest Du eine schwere Kindheit? Ich war klug genug, der schwere durch den Engel Gottes zu überwinden und man kann jedes Ziel, das man sich setzt, erreichen. Jesus liebt dich!
Woher diese Bitterkeit? Woher dieser Beißreflex? Habe ich Dich mit einem Wort herausgefordert? Es geht um die Diskrepanz aus Deiner/unserer intellektuell ent-emphatisierten Tätigkeit und einer (mit)fühlend- staunend, intellektuellen Tätigkeit. Da ist nicht mehr.
Du hast die individuelle Spaltung betont. Nun wurde Dionysos als Gott verhert. Daher stellt sich die Frage, wie man einem göttlichen Wesen eine Ambivalenz unterstellen kann, wo dem antiken Götterbild unserer Zeit, wenn überhaupt, dann nur sich übersteigenden Tugenden zugestanden werden.
Tapferkeit darf in Grausamkeit ausarten, Stolz in Hochmut, Stärke in Brutalität, das wird den Göttern zugestanden, warum sonst sind sie Götter, wenn Sie mit dem menschlichen Maß haushalten sollten?
Aber wie kann ein Gott der Unterwelt, dem Hades zugehörend, gleichzeitig aber ein Gott der Unbeschwertheit, des Rausches sein?
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#54   iDJM †   21:15:32 | Dienstag, 25. Mai 2010
@El Greco
Aber so leicht entkommst Du mir nicht, eine schwere Kindheit ist ja auch keine Ausrede, den Smile spare ich aus grundsätzlicher Menschenliebe und es soll keine persönliche Affirmation bedeuten.
Hattest Du eine schwere Kindheit? Ich war klug genug, der schwere durch den Engel Gottes zu überwinden und man kann jedes Ziel, das man sich setzt, erreichen. :-] Jesus liebt dich! :&) :)3
Wie dem auch sei, Du hast Dich sicher eingelesen, dass Dionysos die besondere Ehre zuteil wurde, als Gott zweier Welten geehrt worden zu sein.
Dionysos gilt der Mythologie als der GESPALTENE, was aber nicht gleichzusetzen wäre, mit dem Begriff der Wesensspaltung durch Schizophrenie. Dabei geht mehr der Aspekt einer Abspaltung hervor des eigenen Ich. Also nicht die Spaltung an und für sich, sondern das Wesensfremde. Im Exorzismus haben wir ein ähnliches Phänomen. Bei Dionysos scheint ein anderer Aspekt zu greifen, dem Mythos nach. Dionysos wurde als Kind von den Titanen (Kampf der Titanen im Kino lässt grüssen) zerstückelt. Dies birgt das Geheimnis des Mythos. In der Spaltung lag die Kraft der Polis. Nachgewiesen von Patrick Horvath und ausgezeichnet von der europäischen Union mit dem Kaleidoskop Preis für seine Arbeit, worin er einen Vergleich anstellte, basierend auf Nietzsches Erstlingswerk. Nietzsche starb in geistiger Umnachtung mit eben diesem Gedanken zwischen „Dem Gespaltenen“ und „Dem Gekreuzigten“. Der Mythos sagt: „Der, der ohne Bilder ist. In sich gefangen den Urschmerz und sein Urecho…
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#53   El Greco   21:00:33 | Dienstag, 25. Mai 2010
iDJM jetzt sei
doch nicht gleich eingeschnappt. Du weisst doch, wie ich über Dich denke. In alten Zeiten war ich auch „Techniker, Systemanalyst“,: Logfiles lese ich wie den neuen „Harry Potter“, bei Virtualität denke ich nicht an „second life“ und SMS ist für mich nicht in erster Linie ein Kurznachrichtendienst…
Aber so leicht entkommst Du mir nicht, eine schwere Kindheit ist ja auch keine Ausrede, den Smile spare ich aus grundsätzlicher Menschenliebe und es soll keine persönliche Affirmation bedeuten.
Wie dem auch sei, Du hast Dich sicher eingelesen, dass Dionysos die besondere Ehre zuteil wurde, als Gott zweier Welten geehrt worden zu sein.
Das sei ein Hinweis…
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#52   iDJM †   20:53:09 | Dienstag, 25. Mai 2010
@El Greco
Ich bin Techniker, Systemanalyst, ich erstelle zwar mitunter Reporte abba keine Reporter.
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#51   El Greco   20:45:04 | Dienstag, 25. Mai 2010
iDJM versuche
Dich an Deinen [strike]schauerlichen[/strike] schauerichen Fähigkeiten.
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#50   iDJM †   20:02:43 | Dienstag, 25. Mai 2010
@El Greco
Es kommt eben immer darauf an, wie weit die Mohrrübe vor der Schnauze baumelt.
Genialer Satz. Erinnert mich gerade an den Panther des Dionysos. Ein hervorragendes Bild upload.wikimedia.org/…ther_Louvre_K240.jpg. :(3 :(3 :(3
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#49   El Greco   19:54:35 | Dienstag, 25. Mai 2010
Matthäus Drei
Der schlimmste Krieg in Deutschland im letzten halben Jahrtausend war ein Religionskrieg.
In gewisser Weise haben Sie Recht, wenn ich die Wahrheit als das ansehe, was die meisten glauben und denken, und was somit (in den meisten Fällen) offensichtlich scheint.
Eskommt eben immer darauf an, wie weit die Mohrrübe vor der Schnauze baumelt.
Ein anderes Beispiel ist der sog. dreißigjährige Krieg, bei dem sich kaum ein sog. etablierter Hostoriker entblödet, ihn als Religionskrieg zu bezeichnen und den Friedenschluss zu Münster und Osnabrück als erstes Dokument des Völkerrechtes bezeichnend (Gelächter, schallend)
Dass in diesem Gemetzel, bei dem die Hälfte bis 2/3 des Volkes des HRR abgeschlachtet, ausgehungert wurde oder im Feld fiel, dass katholische Frankreich mit dem „reformierten“ Schweden Bündnisse einging, nur um die Expansionsgelüste eines Mazarin und Richelieu zu befriedigen, (in beiden Personen fand der sog. Sonnenkönige greoße Lehrmeister seiner dem „Frieden“ folgenden Politik der verbrannten Erde auf dem linken Rheinufer) wird gerne übersehen.
Besonders gerne vom puschelligen Arte-Kanal, der diese wahnhafte Geschichtskitterung mundgerecht dem bigotten Spießertum mit Dreiviertelbildung zur besten Sendezeit kredenzt.
Schönen Dank auch
W
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#48   Matthäus drei+ †   19:46:14 | Dienstag, 25. Mai 2010
neuer „Unfug“ für alle
klausvonjaus: KLISCHEES ÜBER KLISCHEES
Lieber Matthäus, eine ernsthafte Diskussion hat einen Sinn und ein Ziel.
Das kann für Sie nur ein einziges Ziel sein: Mission, missonieren, Missionierung, koste es, was es wolle.
Kein Klischee, göttlicher Befehl: DEUS LO VULT!; Sie wissen ja, wo es steht.
Der Sinn liegt letztendlich in der Vermeidung des Bürgerkrieges.
Was ist los? Kreide gefressen? Vor Kriegen hatte die sancta ecclesia noch nie Angst. Ganz im Gegenteil! „GOTT MIT UNS!“ stand auf den Koppelschliessen der Deutschen. Der schlimmste Krieg in Deutschland im letzten halben Jahrtausend war ein Religionskrieg.
Das konkrete Ziel müsste jedoch das gegenseitige Lernen sein.
GEGENSEITIGES Lernen? Bei einem unbelehrbaren MISSIONAR? Der sich im Alleinbesitz göttlicher Wahrheiten wähnt? Sie träumen.
Der belehrt und wer nicht hören will … die Beispiele dafür sind Legion. Bis hin zum Völkermord.
Aus Ihren Positionen können wir, und Sie aus unseren Positionen lernen.
Sie wollen aus meinem Eintreten für Freiheit lernen? Das wollen Sie ganz gewiss nicht und in den meisten Fällen DÜRFEN Sie es gar nicht. Schon das Wort FREIHEIT ist ein Unwort in der sancta catholica. Lesen Sie mal beim Papst nach, was der über Freiheit schreibt in seinen diversen Büchern. Die kommt dort so gut wie nicht vor.

Lassen Sie uns doch endlich auf einer vernünftigen Basis Diskussionen führen.
Vernünftig? Ohne von der Feiheit eines Christenmenschen zu sprechen? Nein, eher nicht.
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#47   Matthäus 10.2 †   10:20:46 | Dienstag, 25. Mai 2010
@chico flojo
Mein Bruder hat paranoide Schizophrenie. Es gibt leider kaum eine Hoffnung. :(3
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#46   chico flojo   09:29:29 | Dienstag, 25. Mai 2010
@Matthäus drei
Sie schreiben wirklich nur Unfug…
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#45   klausvonjaus   09:25:12 | Dienstag, 25. Mai 2010
KLISCHEES ÜBER KLISCHEES
Lieber Matthäus, eine ernsthafte Diskussion hat einen Sinn und ein Ziel. Der Sinn liegt letztendlich in der Vermeidung des Bürgerkrieges. Debatten sollen die Auseinandersetzung mit Waffen verhindern. Das konkrete Ziel müsste jedoch das gegenseitige Lernen sein. Aus Ihren Positionen können wir, und Sie aus unseren Positionen lernen. Jede Diskussion birgt aber immer dieselben Gefahren. Eine davon ist das Klischee oder das Vorurteil. Eine andere Gefahr ist der so genannte Halo-Effekt. Bei diesem Effekt überstrahlt eine ins Auge fallende Eigenschaft alle anderen Eigenschaften, so dass man nur noch schwarz-weisse Muster erkennt. Mein Appell an Sie und alle Anderen hier. Lassen Sie uns doch endlich auf einer vernünftigen Basis Diskussionen führen.
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#44   keineChancedenPerversen   09:01:58 | Dienstag, 25. Mai 2010
Oberschleimer
Oberschleimer matthäus drei hinterlässt wieder seine Schleimspur. :-!
A…kriecher.
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#43   Matthäus drei+ †   08:55:51 | Dienstag, 25. Mai 2010
@Kind et alii
Das Kind: Matthäus 3
Was Abgefallene und Ketzer sagen, ist da erstmal zweitrangig.
Sie sind so ziemlich der Hinterletzte, der entscheidet ob ich „abgefallen“ oder ein „Ketzer“ bin. es sei denn Sie hielten sich für gott. Dann siehts natürlich anders aus.
Dass Sie meine Ansicht für zweitrangig halten ist ok. Geht uns mit Ihnen und dem Papst ja auch so.
Ich kann an Frau Käßmanns Verhalten beileibe nichts Heroisches entdecken.
Sagte ich schon, ich auch nicht. Allerdings kann ich vice versa in Mixas Verhalten auch nichts aufrichtiges entdecken.
Eine Funktionärin, die auf der ganzen Linie versagt hat …
Wenn das wahr wäre, hätte sie niemals auf dem Kirchentag in München sprechen dürfen.
… benutzt die Medien, um nicht an Einfluß und Macht zu verlieren.
Neidisch weil das in der katholischen Hierarchie und beim Missbrauchsskandal nicht klappt, bei Frau Kässmann aber schon?
Das Kind: In der katholischen Kirche geht es zuallererst ums Dienen.
Blödsinn! Um Macht; und zwar bis in die Ehebetten hinein.
Brummi: @joberens
Schreiben sie nicht so einen Unsinn. Käsmann ist eine Krampfhenne.
So locker wie die im Münchner Liebfrauendom drauf war? Da hätten sich von Meisner bis Müller jeder eine Scheibe von abschneiden können.
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#42   Thomasius   08:46:33 | Dienstag, 25. Mai 2010
Soramonas
Sie zitieren wohl aus einem „Marketingprodukt“.
Können Sie mir sagen, wie es kommt, dass in Lateinamerika so viele afrikastämmige Menschen leben? Wie es dazu gekommen ist, dass in Hispanola bereits Ende des 16.Jhd die einheimische Bevölkerung ausgestorben war?
Warum Bartholomé de las Casas – zufällig ein Dominikaner – zur Schonung der Eingeborenen die der Fronarbeit in den Bergwerken nicht gewachsen waren „erfolgreich“ gebeten hatte, Afrikaner als Sklaven nach Amerika zu bringen und damit einen „Wirtschaftszweig“ begründen half, in derem Verlauf etwa 20 Millionen Afrikaner aus den portugiesischen Kolonien Afrikas – gejagt und gefangen im Inneren Afrikas – nach der „neuen Welt“ transportiert wurden, wobei allerdings zahlreich das „Ziel“ nicht erreichten sondern unterwegs zugrunde gingen?
Besteht nicht zur Zeit ein „Problem“ für die katholische Kirche, weil die Nachkommen dieser Sklaven sich ihrer Vergangenheit bewusst werden und daher lieber „schwarzen Kirchen“ sich zuwenden, die ihren „Ursprung“ auf die christliche Kirche von Äthiopien zurückführen?
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#41   OttoderRabe †   23:54:07 | Montag, 24. Mai 2010
wofür dann
das dortige Erzbistum den Ehrentitel Patriachat bekommen hat?
Historisch wurde noch im 19 Jh. das „Recht“ der Sklaverei mit dem hamitischen Fluch aus der Genesis gerechtfertigt.
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#40   Soramonas   23:50:30 | Montag, 24. Mai 2010
Historisch…
…war es die Kirche, die sich gegen die Praktiken der Spätantike wie Sklavenhandel, Gladiatorenkämpfe und Kindstötungen einsetzten!
How the Catholic Church Built Western Civilization von Thomas E. , JR. Woods von Regnery/Gateway (Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2005)
Kurzbeschreibung
This book will strike an enormous chord with readers looking to defend Western Civilization and their faith.
Synopsis
This book will strike an enormous chord with readers looking to defend Western Civilization and their faith.
Dem gegenüber war das traditionell liberale Venedig der einzige Ort in Europa, wo auch mit christlichen Sklaven gehandelt werden durfte.
www.bilderberg.org
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#39   Clemens H. †   21:48:03 | Montag, 24. Mai 2010
Die Kirche, Kämpferin für Menschenrechte?
Daß ich nicht lache!
Nahezu jegliches Freiheitsrecht wurde gegen die Kirche erkämpft. Die hat so lange schön zu den Mächtigen gehalten, wie diese ihr einen Teil der Macht abgaben.
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#38   Thomasius   21:42:44 | Montag, 24. Mai 2010
Kind…
Bitte lügen Sie nicht.
Das Wort „Sklaverei“ meint Slaven, die die Hauptmasse der vor der Christianisierung gefangenen und durch die christlichen Lande über Byzanz und über Prag,Regensburg, Mainz u.s.w. nach Spanien verbrachten und verkauften Menschen. Der transatlantische Sklavenhandel wurde zur Zeit der Reyes catolicos nach Genehmigung des damaligen Papstes „angeleiert“ und zwar gegen den Protest des damals schon christianisierten Königs des Kongo durchgeführt.
Da die Niederlande damals zu Spanien gehörten, wurde diese Übung nach deren Unabhängigkeit fortgesetzt und auch nach der Reformation. Die Niederländer waren es auch, die die ersten Sklaven in den späteren USA anlandeten.
Anlässlich der Unabhängigkeitserklärung der nordamerikanischen Kolonien gab es Streit wegen der Sklaverei. Der Bürgerkrieg führte dann zur Abschaffung der Sklaverei in den USA. Danach fand auch ein Papst, dass die Sklaverei nicht unbedingt christlich sei und im 20. Jhd. wurden die Sklavereiartikel aus dem canonischen Recht entfernt.
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#37   OttoderRabe †   21:36:55 | Montag, 24. Mai 2010
weswegen
Pius VI (mehr als 200 Jahre NACH der von Ihnen genannten Bulle) die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ja auch aus vollen Herzen unterstützt hat :-].
Oder Gregor XVI, der unermüdliche Kämpfer für Meinungs- und Gewissenfreiheit…
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#36   Das Kind   21:25:36 | Montag, 24. Mai 2010
Es ist immer wieder interessant,
daß die meisten Diskutanten, wenn ihnen die Argumente ausgehen, die Zeit um Jahrhunderte zurückdrehen.
Leider stellen wir fest, daß die Kirche gar manches Mal zu sehr weltlich gesinnt und Kind ihrer Zeit war. Aber letztlich bleibt doch festzustellen, daß die Kirche sowohl bei der Inquisition als auch bei der Verurteilung der Sklaverei (S. Bulle Sublimis Deus) Vorreiterin im Kampf für enschenrechte war. So ist es auch noch heute und so wird es immer sein.
Sklaverei ist bis heute eher eine islamische und humanistisch-kapitalistisch-sozialistische Domäne.
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#35   Thomasius   21:13:11 | Montag, 24. Mai 2010
Das Kind
Wann lernten die Apostel/Jünger eigentlich den Herrn Jesus Christus kennen? Waren sie bei seiner Geburt dabei?
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#34   OttoderRabe †   21:04:03 | Montag, 24. Mai 2010
@Das Kind
Falls Sie die tätige Nächstenliebe als solche meinten, habe ich Sie missverstanden, ich dacht Sie meinen die Organisation.
Hilfsbedürftigen beistehen ist allerdings kein besonderes Kennzeichen der Katholischen Kirche. Das gab und gibt es in allen Kulturen. Und eine wirkliche Soziallehre hat die Kirche als Institution genauso erst im 19.Jh entwickelt wie der Staat auch.
Wie auch immer, es ändert nichts daran,daß die Kirche in ihrer Geschichte immer politischer Akteur war und nach Macht und Einfluß gestrebt hat. Das läßt sich nun mal nicht wegleugnen.
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#33   Das Kind   21:02:32 | Montag, 24. Mai 2010
Käßmann
Hier noch was Schönes über die „hochintelligente“ Frau Käßmann: Über den Unterschied zwischen Jungfaruengeburt und unbefleckter Empfängnis www.nbc-pfalz.de/…jungfrauengeburt.pdf
Käßmann ist vielleicht intelligent im Geldverdienen, theologisch aber doch reichlich unbedarft und vernachlässigbar.
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#32   Thomasius   21:00:19 | Montag, 24. Mai 2010
Kind…
Sie haben sich wohl in der Spalte geirrt und wollten sich humorvoll äußern.
Die Caritas/Diakonie ist in der Tat etwas sehr wertvolles – geleistet in allen Kirchen. Nur ist das nicht unbedingt für die einzelnen Denominationen typisch. Typisch für die Katholische Kirche war die Genehmigung der Versklavung von – ca. 20 – Millionen von Afrikanern und ihrem Transport nach Amerika zu ihrer Ausbeutung – die protestantischen Gemeinschaften machten es ihr allerdings zeitweise nach.
Der große Reichtum der Kirche in Europa war auch die Ausnutzung der Leibeigenschaft der Bauern durch Klöster und sonstige kirchliche Einrichtungen.
In der Hierarchie „tummelten“ sich vielfach Adelige, die im weltlichen Sektor von der Erbschaft ausgeschlossen waren und deshalb einen „Ersatz“ dankbar annahmen. Noch heute gibt es Unterwürfige, die den höheren Klerus „Fürsten“ nennen.
Diese Herrschaften haben in erster Linie sich selbst bedient als dem einfachen Menschen zu dienen.
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#31   Brummi †   20:52:54 | Montag, 24. Mai 2010
Die Caritas
ist nicht katholisch, sie wird von Emanzen regiert.
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#30   fundamental-christian   20:52:15 | Montag, 24. Mai 2010
Hey, schaut mal im ersten obersten Artikel nach,
wie Rabe und Konsorten sich wieder aufführen…wie Rotz am Ärmel… :-[ ^-^ :-[
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#29   Das Kind   20:50:57 | Montag, 24. Mai 2010
Otto …
Die Caritas wurde 1887 gegründet. :-D :-D :-D
Mann, Sie sind wirklich zu dumm zum Sch … reiben.
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#28   Brummi †   20:50:06 | Montag, 24. Mai 2010
Raben
sind Teufelsweiber.
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#27   OttoderRabe †   20:48:37 | Montag, 24. Mai 2010
@Das Kind
Die Caritas wurde 1897 gegründet – vor 113 Jahren. Was ist mit den restlichen 1887 Jahren?
Zumindesten ab den 4 Jh. ist das „Zusammenhalten der Welt“ Feuer und Schwert zu verdanken.
Übrigens gibt’s bei den Evangelen auch ein Hilfswerk :-S
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#26   Brummi †   20:45:34 | Montag, 24. Mai 2010
@joberens
Schreiben sie nicht so einen Unsinn. Käsmann ist eine Krampfhenne.
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#25   Thomasius   20:42:05 | Montag, 24. Mai 2010
@Kind…
Absolut kindisch, was Sie so schreiben.
Bei fast sämtlichen Streitigkeiten – Schismen – der Christenheit ging es ausschließlich um Macht – die Todsünde der Eitelkeit.
Es ist bezeichnend auch für Sie, dass Sie sich nicht „Christ“ nennen. Auch bei den Streitigkeiten zwischen den Piuslern mit dem Vatikan geht es nicht um den Glauben an den Herrn Jesus Christus sondern ausschließlich um Eitelkeiten der Beteiligten.
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#24   joberens   20:41:57 | Montag, 24. Mai 2010
Sind wir doch einmal ganz ehrlich
Exbischöfin Margot Käßmann ist eine hochintelligente, weitsichtige, charakterstarke und und ehrliche, christliche Persönlichkeit.
Was sie sich hat zu schulden kommen lassen, war etwas ganz und gar menschliches und es dürfte wenig oder sogar kaum Führerscheinbesitzter geben, die nicht schon mal etwas über den Durst getrunken haben und auch bei rot über eine Ampel gefahren sind.
Exbischöfin Käßmann hat im Gegensatz zu Mixa Karakter und Verantwortungsbewußtsein für ihre Kirche gezeigt.
Das hat man anerkannt, ihr längst verziehen und bekanntlich war sie wieder, sogar auch bei den anwsenden Katholiken, der meist bejubelte Star auf dem ÖKT.
Sie ist, weil sie sich eben klug verhalten hat, als große Persönlichkeit wieder anerkannt und akzeptiert, auch bei den Katholiken und wird sicherlich auch wieder ihren Weg machen, was Herrn Mixa nicht mehr gelingen dürfte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#23   Das Kind   20:40:08 | Montag, 24. Mai 2010
In der katholischen Kirche
geht es zuallererst ums Dienen. Wie wäre sonst das weltweite Netz der Caritas möglich, das die Welt im innersten zusammenhält. Eine Kirche der Machtpolitik und der Schwätzer würde dies kaum vermögen – und schon gar nicht 2000 Jahre lang.
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#22   OttoderRabe †   19:15:04 | Montag, 24. Mai 2010
@das Kind
Worum geht es Ihrer Meinung nach der katholischen Kirche, wenn nicht um Macht und Einfluß?
Und darf man Ihren letzten Satz so verstehen, dass die Katholische Kirche dann unmenschlich ist?
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#21   Das Kind   19:08:51 | Montag, 24. Mai 2010
Matthäus 3
Sie müssn sich schon damit abfinden, daß es hier noch einige Katholiken im Forum gibt. Und für die ist Frau Käßmann sicherlich keine „Pastorin“. Was Abgefallene und Ketzer sagen, ist da erstmal zweitrangig.
Vielleicht saß Schröder ja auch auf ihrem Schoß. Einerlei: Es ist doch nur logisch, daß sie zum Rücktritt gedrängt wurde, in der ev. „Kirche“ geht es ja in erster Linie um Macht und gesellschaftlichen Einfluß.
Ich kann an Frau Käßmanns Verhalten beileibe nichts Heroisches entdecken. Si tacuisses … ja, dann. Aber so ist doch alles ein abgekartetes, abgeschmacktes Spiel.
Eine Funktionärin, die auf der ganzen Linie versagt hat (vor allem auf dem Gebiet der Ökumene), benutzt die Medien, um nicht an Einfluß und Macht zu verlieren. Nichts ist menschlicher, nichts ist gewöhnlicher, nichts ist protestantischer.
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#20   Thomasius   19:01:29 | Montag, 24. Mai 2010
Brummi
Wenn man die Kirche nach einem Exemplar von Pastor/Priester beurteilen würde so müssten die katholischen Priester allesamt alkoholkrank (und homo) sein.
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#19   Brummi †   18:59:25 | Montag, 24. Mai 2010
@Brummi:
In Bayern hat die Frau Käßmann noch schlimmeren Unfug und dann noch in einer katholischen Kirche von sich gegeben.
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#18   Luther.Frau †   18:54:53 | Montag, 24. Mai 2010
Brummi
was der Pastor von Eschborn macht weiß ich nicht. Ich wohne In Bayern und da habe ich dergleichen Unfug nicht erlebt, möchte ich auch gar nicht erleben.
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#17   Brummi †   18:47:53 | Montag, 24. Mai 2010
@Luther.Frau
Das hat aber der evangelische Pfarrerdarsteller von Eschborn in einem Gottesdienst gemacht.
Wahrscheinlich wird er demnächst an der Stange tanzen.
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#16   Luther.Frau †   18:45:35 | Montag, 24. Mai 2010
Brummi
in unseren Kirchen oder bei Hauskreis-Gebetstreffen wird kein Playboy verteilt. Warum auch?
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#15   Brummi †   18:32:55 | Montag, 24. Mai 2010
In Häusern
der LutherSekte wird der Playboy verteilt und die Pille angebetet. Die Luthersekte ist wahrhaftig vom Teufel besessen.
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#14   sct   18:26:36 | Montag, 24. Mai 2010
Eine Alkoholikerin ist die Käßmann nicht!
Sie redet aber wie eine=„Die Pille-Ein Geschenk Gottes“!
:-!
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#13   Matthäus drei+ †   18:12:35 | Montag, 24. Mai 2010
@Das Kind
Das Kind: Mt 3: Frau Käßmann ist keine Pastorin
Doch ist sie, auch wenn Sie das nicht wahr haben wollen.
Außerdem blieb ihr keine andere Wahl als zurückzutreten (auch um Schröder zu schützen).
Nö, hätte sie mit der Rückendeckung ihrer Landeskirche nicht müssen. Egal ob mit oder ohne Schröder auf dem Beifahrersitz.
Warum das weiterhin als Heldentat gerühmt wird, bleibt wohl auf ewig ein Geheimnis.
Eine Heldentat war der Rücktritt nicht, aber immer noch ein bei weitem besseres Charakterzeugnis, als das das Bischof Mixa vom Papst ausgestellt wurde, als er seinen Rücktritt ungewöhnlich schnell annahm.
Übrigens: Was hat meine Kritik an Frau Käßmann mit Bischof Mixa zu tun?
Ich habe die Fälle von Fehlbarkeit im Amt und die Reaktionen der Sünder darauf verglichen. Und dabei kommt Bischof Mixa deutlich schlechter weg, als die Pastorin Kässmann.
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#12   Palmström   17:22:48 | Montag, 24. Mai 2010
Aber dafür soll Bischof Mixa
schon mal die Treppe runtergestürzt
und mit niemand zusammengestoßen
sein … :-$
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#11   Das Kind   17:20:59 | Montag, 24. Mai 2010
Mt 3: Frau Käßmann ist keine Pastorin
Außerdem blieb ihr keine andere Wahl als zurückzutreten (auch um Schröder zu schützen). Warum das weiterhin als Heldentat gerühmt wird, bleibt wohl auf ewig ein Geheimnis.
Übrigens: Was hat meine Kritik an Frau Käßmann mit Bischof Mixa zu tun? Das scheint mir eher eine dialektische Schwäche Ihrerseits zu sein.
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#10   gelobtseijesus   16:54:16 | Montag, 24. Mai 2010
Ja, warum?
Warum ist Frau Margot Käßmann nicht in der Alkoholklinik?
Sie wollte ja, aber die Klinik ist ausgebucht. Dort sitzen die +netten vor ihren PCs und posten… :-D
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#9   Matthäus drei+ †   16:45:35 | Montag, 24. Mai 2010
aber Kindchen …
Das Kind: Frau Käßmann hat aber leider nicht alle Konsequenzen gezogen
… das hat doch Bischof Mixa auch nicht getan (der MUSSTE zurückgetreten WERDEN; vom Papst). Warum hätte es also Frau Pastroin Kässmann tun sollen? Wir sollen uns doch alle unsere heiligmässigen Bischöfe zum Vorbild nehmen. Da hätte Frau Kässmann überhaupt nicht zurücktreten müssen, geschweige denn in Sack und Asche gehen müssen, bei einem öffentlichen Sündenbeknntnis.
Hätten alle katholischen Bischöfe so charakterstark reagiert wie Frau Pastorin Kässmann, wären alle Bischofsthrone Deutschlands (und noch mehr?) verwaist.
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#8   Das Kind   16:00:01 | Montag, 24. Mai 2010
Frau Käßmann hat aber leider nicht alle Konsequenzen gezogen
Von einer Christin hätte ich erwartet, daß sie – auf gut deutsch gesagt – erstmal die Schnauze haält, in Sack und Asche geht und Buße tut, z. B. derart, daß sie zugibt: Ja, ich habe ein Alkoholproblem. Das hätte vielleicht etwas für das Thema Alkohol hinterm Steuer bewirkt.
Stattdessen entweiht sie den Münchner Dom für ihre platten Provokationen und Selbstenschuldungen. Und das alles nur zu einem Zweck:
Der Rubel muss rollen, ihre Bücher sich verkaufen.
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#7   Samurai   14:49:31 | Montag, 24. Mai 2010
Der Beitrag über Frau Käsmann ist unter aller Kanone.
Ja, Frau Käsmann hat in dem einen Fall definitiv zuviel getrunken und hätte de facto nicht mehr Autofahren dürfen und sie hat die Konsequenzen daraus gezogen.
Ihr allerdings aus einem einmaligen Fall eine angebliche Alkoholabhängigkeit zu attestieren zeugt von wenig Sachkenntniss, denn demnach müssten Hunderttausende- ach, was sage ich:Millionen Deutsche alkoholabhängig sein.
Nebenbei:
Ist ein Jugendlicher, der einmalig einen Joint geraucht hat, ein drogenabhängiger Junkie- nach kreuz.net-„Logik“ offenbar wohl.
Pardon, aber diese Pauschalverurteilungen seitens kreuz.net sind eines nicht: katholisch!
Andererseits ist es kein Problem, auf kreuz.net antisemitische,fremdenfeindliche und in jeder Hinsicht rechtsradikale Inhalte zu posten- Hauptsache, der Autor ist katholisch (im allerweitesten Sinne) oder passt zu dem „deutschnationalen“ Grundtenor von kreuz.net.
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#6   Spiegelgrund   11:18:26 | Montag, 24. Mai 2010
Die Kirche sei auch kein Staat oder eine Staaten-Föderation
Die Irrenanstalt muss in einer anmuthigen Gegend liegen, geeignet das Gemüth zu erheitern.
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#5   hieronymus333   10:26:50 | Montag, 24. Mai 2010
Weihbischof Maximilian Ziegelbauer
Gott sei Dank, wenigstens ein Hirte mit Verstand. Mögen diesem Hirten der Kirche noch viele Jahre geschenkt werden.
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#4   Wohlehrwürden †   09:55:41 | Montag, 24. Mai 2010
Ad multos annos!!!
Mons. Ziegelbauer hat, als er noch nicht Bischof war, ein sehr schönes mehrbändiges Werk über die Kirchen in Deutschland geschrieben („Der Kirche auf der Spur“, bei ebay z.B. cgi.ebay.de/…geistl-/160431496101 )
Als aufmerksamer Historiker hatte mein Vater das Werk sofort bestellt.
Er erkannte sofort, dass Hw. Max Ziegelbauer ein frommer Priester war und hat ihm schriftlich gratuliert.
Seine Meinung über Bischof Ziegelbauer hat mein Vater bis zu seinem Tod nicht bereut.
… und ich folge meinem Vater.
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#3   wickerl   09:31:27 | Montag, 24. Mai 2010
nicht erst seit gestern
zu Radio Vatikan: Derartigen Mist bekommt man von Radio Vatikan laufend zu hören, und täglich im Internetnewsletter dessen zu lesen, und es wurde nach dem Abgang von Pater von Gemmingen keinesfalls besser, diesen neuen Chefredakteuer Pater Hagenkord hat sich Papst Benedikt selbst ernannt, beide haben keine Wende zum Besseren vor. Kardinal Re hätte man schon vor 2 Jahren ablösen können, und Kardinal Schönborn hat absolute Bewegungsfreiheit für seine Aktivitäten. Bald werden die Bischöfe Marx und Zollitsch Kardinale werden. Wir alle sind gefordert, so wie in der französischen Gefangenschaft der Kirche in Avignon, uns an den Papst zu wenden und ihn zu bitten sich zu ändern.
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#1   Thomasius   08:45:49 | Montag, 24. Mai 2010
Wer meint, dass
Frau Kässmann in eine Alkoholklinik gehört, der müsste dasselbe auch für einen Großteil der Amtskirche empfehlen. Dort betrachtet man Alkoholmissbrauch doch als „Berufskrankheit“.
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