Die Einheit besitzt die Kirche in sich + Deutsches Radio Vatikan immer mehr auf Abwegen + Sechzigjähriges Priesterjubiläum gefeiert + Ein Homo-Priester weniger + Warum ist Frau Margot Käßmann nicht in der Alkoholklinik?
Vatikan. Die Kirche ist nicht durch politische, rassische oder
kulturelle Grenzen eingeschlossen oder begrenzt. Das sagte Papst Benedikt XVI. in Pfingstpredigt. Die
Kirche sei auch kein Staat oder eine Staaten-Föderation: „Ihre Einheit ist von einer anderen Natur und
überschreitet alle menschlichen Grenzen.“
Deutsches Radio Vatikan immer mehr auf Abwegen
Vatikan. Gestern
berichtete die deutschsprachige Sektion von ‘Radio Vatikan’ über eine angebliche „Priesterweihe“ der
Italienerin Maria Vittoria Longhitano. Der Titel der Meldung lautete: „Italien: Erstmals Frau zum Priester
geweiht“. Die Ordination von Frauen ist nach katholischer Lehre null und nichtig.
Sechzigjähriges Priesterjubiläum
gefeiert
Deutschland. Am letzten Freitag feierte der emeritierte Weihbischof Maximilian Ziegelbauer (86)
sein sechzigjähriges Priesterjubiläum. Mons. Ziegelbauer ist ein Verteidiger der Alten Messe und geheimer
Freund der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
USA. Bischof James Peter Sartain von Joliet im US-Bundesstaat Illinois hat einen Homo-Priester suspendiert.
Das berichtete die kanadische Seite ‘LifeSiteNews.com’. Der beurlaubte Priester Jerry Simonelli leitete
die zweitgrößte Pfarrei der Diözese. Ein 21jähriger Mann hat den Priester öffentlich angeklagt, mit
ihm widernatürliche Unzucht getrieben zu sein.
Warum ist Frau Margot Käßmann nicht in der Alkoholklinik?
„Ich fände es nicht verwerflich, wenn Bischof Walter Mixa in eine Alkoholklinik gegangen wäre. Falls
er ein Alkoholproblem hätte, wäre es doch gut, dagegen etwas zu tun. Jedenfalls fuhr er nicht besoffen
über eine rote Ampel und gefährdete Menschenleben, wie das Margot Käßmann getan hat. Diese Dame ist
jedenfalls schon wieder da. Über einen Aufenthalt in einer Enzugsklinik ist nichts bekannt. Da sie im
Münchner Liebfrauendom derart großmäulig auftrat, kann man annehmen, daß sie immer noch süffelt.“
Aus einer Leserzuschrift an das katholische Portal ‘kreuz.net’.
Email-Adressen der Empfänger
63 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
hallo rums, nix verstanden? >>Ist dann Mixa ein kirchlich anerkannter Prügelknab<< Eine Antwort würde
zur ihrer restlosen Verblödung führen. Haben sie das Wortspiel nicht verstanden? Ein Prügelknabe ist
jemand, auf den, mangels eines wahren Schuldigen, eingedroschen wird. Auch „Sündenbock“ genannt; sollten
Sie doch aus der Bibel kennen. Auf die hintergründige Bedeutung des Wortes, im Zusammenhang mit der Mixa-Affäre
müssen Sie schon selbst kommen.
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge! Ist dann Mixa ein kirchlich anerkannter Prügelknabe? Eine
Antwort würde zur ihrer restlosen Verblödung führen.
@El Greco El Greco: Matthäus Drei In gewisser Weise haben Sie Recht, wenn ich die Wahrheit als das ansehe,
was die meisten glauben … Die Wahrheit als Mehrheitsentscheidung? Dafür wären Sie vor ein paar Donnerstagen
noch auf dem Scheiterhaufen verheizt worden und auch heute noch rufen Sie damit bei Ratzinger allerheftigsten
Widerspruch hervor. Ich glaube Sie verwechseln das mit dem gesellschaftlichen Konsens und verkennen dabei,
wie das oft bei Gläubigen der Fall ist, die Macht kultureller Prägung. Das strikte Verbot des Genusses
eines Schweinebratens mit einer Halben Bier dürfte in Mekka -in den meisten Fällen- Zustimmung finden.
Auf einer Kirchweih in Marktl am Inn werden Sie mit einem Schweinebraten- und Bierverbot wohl eher auf
Granit beissen. Auch bei Ratzinger. Es kommt eben immer darauf an, wie weit die Mohrrübe vor der Schnauze
baumelt. Auch dann werden Sie einen frommen Muslim nicht zur Schinkensemmel und den frommen Katholiken
nicht zur Vielehe bewegen können. Mögen die Semmel und die Mädchen noch so lecker sein. Ein anderes
Beispiel ist der sog. dreißigjährige Krieg, … Schon klar und Ferdinand II. hat den Majestätsbrief
aus Jux und Dollerei ins Klo gespült, weil er mal wieder so einen richtigen heissen Krieg mitmachen wollte.
Ad maiorem dei gloriam. Auch klar, dass es für die Religion, die alles aus Liebe und alles für Frieden
und Menschenrechte tut, kein Religionskrieg gewesen sein darf. Die sind die Guten! Per definitionem papae!
an iDJM Einen intelligiblen Charakter, davor warne ich. Es macht eitel. Jeder Pöbel hat Allgemeinbildung,
aber haben wir auch ausreichend Herzensbildung , um wie ein Gefäß zu sein? Die Welt ist dionysos. Das
ist ein philosophisches Problem. Ich liebe Deine Klugheit. Ja, ich liebe ich sie, weil ich ihrer so entbehre
und mir nur Intellektuelles entgegen „wabert“. „Wenn nicht im Glück des Kreises ein Ziel liegt, ohne
Willen, wenn nicht ein Ring zu sich selber guten Willen hat“ Der tiefmenschliche Wunsch nach Erlösung.
Wer sonst, außer dem auf halber Strecke „geköpften“ (entköpften) Nietzsche hätte Besseres zu Wort
gestanden? Du meinst den Imago. Nun, es geht um die Symbolkraft Damit hast Du Deine Frage beantwortet.
Nicht in der Gestalt, dass wir Symbole suchen, um unser Leben zu entschlüsseln. Die Symbole, und weiter
gefasst:, die Mythen, gehen unserem Leben voraus: Dionysos war Gott, nicht weil es die Griechen glauben
wollten, sondern weil sie wussten, dass es einen Gott dieser Gestalt gab, deren Sie nie habhaft werden
konnten, deren Sie nie erfahren durfeten. Kennst Du den Schmerz, der sich aus Wunsch und Wissen ergibt?
Dionysos verkörperte Ihren Wunsche nach „Menschwerdung“ (durch den Alkohol), er verbarg aber auch nie
seine höchstgöttliche Natur. Wie kann ein Mensch daran nicht zerbrechen? Dionysos war die Einheit (des
Erdenlebens), geworden durch die Vielfalt deiner Zerstückelung. Er begann bei Zeus und endete in einer
Vielfalt, er brachte den Menschen das ICH-Bewusstse…
@El Greco Woher diese Bitterkeit? Woher dieser Beißreflex? Habe ich Dich mit einem Wort herausgefordert?
Ev. hatte ich zu wenig schlaf. Es geht um die Diskrepanz aus Deiner/unserer intellektuell ent-emphatisierten
Tätigkeit und einer (mit)fühlend- staunend, intellektuellen Tätigkeit. Da ist nicht mehr. Einen intelligiblen
Charakter, davor warne ich. Es macht eitel. Jeder Pöbel hat Allgemeinbildung, aber haben wir auch ausreichend
Herzensbildung , um wie ein Gefäß zu sein? Die Welt ist dionysos. Das ist ein philosophisches Problem.
„Wenn nicht im Glück des Kreises ein Ziel liegt, ohne Willen, wenn nicht ein Ring zu sich selber guten
Willen hat“ Du hast die individuelle Spaltung betont. Du meinst den Imago. Nun, es geht um die Symbolkraft,
da der Geschichte nach, Dionysos von den Toten erstand und Wasser in Wein verwandelt haben soll. Interessant
hierzu ist auch der Vergleich, dass es sich um eine asiatische Götze handelt. Im Gegensatz zum Dionysoskult
gab es auch Apollo, den Gott der Bilder, das Bildnerische, die Erscheinung, der Schein an und für sich.
(Nichts ist wie es scheint.) D. Kehrvers. Stolz in Hochmut Fast jeder Mensch ist eitel. warum sonst sind
sie Götter, wenn Sie mit dem menschlichen Maß haushalten sollten? „es fehlt dieser Gottheit nicht nur
an Scham –; und es gibt überhaupt gute Gründe dafür, zu mutmaßen, daß in einigen Stücken die Götter
insgesamt bei uns Menschen in die Schule gehen könnten. Wir Menschen sind – menschlicher…“ Nietzsche
Rausches Rauschens!
an iDJM Hattest Du eine schwere Kindheit? Ich war klug genug, der schwere durch den Engel Gottes zu überwinden
und man kann jedes Ziel, das man sich setzt, erreichen. Jesus liebt dich! Woher diese Bitterkeit? Woher
dieser Beißreflex? Habe ich Dich mit einem Wort herausgefordert? Es geht um die Diskrepanz aus Deiner/unserer
intellektuell ent-emphatisierten Tätigkeit und einer (mit)fühlend- staunend, intellektuellen Tätigkeit.
Da ist nicht mehr. Du hast die individuelle Spaltung betont. Nun wurde Dionysos als Gott verhert. Daher
stellt sich die Frage, wie man einem göttlichen Wesen eine Ambivalenz unterstellen kann, wo dem antiken
Götterbild unserer Zeit, wenn überhaupt, dann nur sich übersteigenden Tugenden zugestanden werden.
Tapferkeit darf in Grausamkeit ausarten, Stolz in Hochmut, Stärke in Brutalität, das wird den Göttern
zugestanden, warum sonst sind sie Götter, wenn Sie mit dem menschlichen Maß haushalten sollten? Aber
wie kann ein Gott der Unterwelt, dem Hades zugehörend, gleichzeitig aber ein Gott der Unbeschwertheit,
des Rausches sein?
@El Greco Aber so leicht entkommst Du mir nicht, eine schwere Kindheit ist ja auch keine Ausrede, den
Smile spare ich aus grundsätzlicher Menschenliebe und es soll keine persönliche Affirmation bedeuten.
Hattest Du eine schwere Kindheit? Ich war klug genug, der schwere durch den Engel Gottes zu überwinden
und man kann jedes Ziel, das man sich setzt, erreichen. Jesus liebt dich! :&) :)3 Wie dem auch sei, Du
hast Dich sicher eingelesen, dass Dionysos die besondere Ehre zuteil wurde, als Gott zweier Welten geehrt
worden zu sein. Dionysos gilt der Mythologie als der GESPALTENE, was aber nicht gleichzusetzen wäre,
mit dem Begriff der Wesensspaltung durch Schizophrenie. Dabei geht mehr der Aspekt einer Abspaltung hervor
des eigenen Ich. Also nicht die Spaltung an und für sich, sondern das Wesensfremde. Im Exorzismus haben
wir ein ähnliches Phänomen. Bei Dionysos scheint ein anderer Aspekt zu greifen, dem Mythos nach. Dionysos
wurde als Kind von den Titanen (Kampf der Titanen im Kino lässt grüssen) zerstückelt. Dies birgt das
Geheimnis des Mythos. In der Spaltung lag die Kraft der Polis. Nachgewiesen von Patrick Horvath und ausgezeichnet
von der europäischen Union mit dem Kaleidoskop Preis für seine Arbeit, worin er einen Vergleich anstellte,
basierend auf Nietzsches Erstlingswerk. Nietzsche starb in geistiger Umnachtung mit eben diesem Gedanken
zwischen „Dem Gespaltenen“ und „Dem Gekreuzigten“. Der Mythos sagt: „Der, der ohne Bilder ist. In sich
gefangen den Urschmerz und sein Urecho…
iDJM jetzt sei doch nicht gleich eingeschnappt. Du weisst doch, wie ich über Dich denke. In alten Zeiten
war ich auch „Techniker, Systemanalyst“,: Logfiles lese ich wie den neuen „Harry Potter“, bei Virtualität
denke ich nicht an „second life“ und SMS ist für mich nicht in erster Linie ein Kurznachrichtendienst…
Aber so leicht entkommst Du mir nicht, eine schwere Kindheit ist ja auch keine Ausrede, den Smile spare
ich aus grundsätzlicher Menschenliebe und es soll keine persönliche Affirmation bedeuten. Wie dem auch
sei, Du hast Dich sicher eingelesen, dass Dionysos die besondere Ehre zuteil wurde, als Gott zweier Welten
geehrt worden zu sein. Das sei ein Hinweis…
@El Greco Es kommt eben immer darauf an, wie weit die Mohrrübe vor der Schnauze baumelt. Genialer Satz.
Erinnert mich gerade an den Panther des Dionysos. Ein hervorragendes Bild upload.wikimedia.org/…ther_Louvre_K240.jpg.
:(3 :(3 :(3
Matthäus Drei Der schlimmste Krieg in Deutschland im letzten halben Jahrtausend war ein Religionskrieg.
In gewisser Weise haben Sie Recht, wenn ich die Wahrheit als das ansehe, was die meisten glauben und denken,
und was somit (in den meisten Fällen) offensichtlich scheint. Eskommt eben immer darauf an, wie weit
die Mohrrübe vor der Schnauze baumelt. Ein anderes Beispiel ist der sog. dreißigjährige Krieg, bei
dem sich kaum ein sog. etablierter Hostoriker entblödet, ihn als Religionskrieg zu bezeichnen und den
Friedenschluss zu Münster und Osnabrück als erstes Dokument des Völkerrechtes bezeichnend (Gelächter,
schallend) Dass in diesem Gemetzel, bei dem die Hälfte bis 2/3 des Volkes des HRR abgeschlachtet, ausgehungert
wurde oder im Feld fiel, dass katholische Frankreich mit dem „reformierten“ Schweden Bündnisse einging,
nur um die Expansionsgelüste eines Mazarin und Richelieu zu befriedigen, (in beiden Personen fand der
sog. Sonnenkönige greoße Lehrmeister seiner dem „Frieden“ folgenden Politik der verbrannten Erde auf
dem linken Rheinufer) wird gerne übersehen. Besonders gerne vom puschelligen Arte-Kanal, der diese wahnhafte
Geschichtskitterung mundgerecht dem bigotten Spießertum mit Dreiviertelbildung zur besten Sendezeit kredenzt.
Schönen Dank auch W
neuer „Unfug“ für alle klausvonjaus: KLISCHEES ÜBER KLISCHEES Lieber Matthäus, eine ernsthafte Diskussion
hat einen Sinn und ein Ziel. Das kann für Sie nur ein einziges Ziel sein: Mission, missonieren, Missionierung,
koste es, was es wolle. Kein Klischee, göttlicher Befehl: DEUS LO VULT!; Sie wissen ja, wo es steht.
Der Sinn liegt letztendlich in der Vermeidung des Bürgerkrieges. Was ist los? Kreide gefressen? Vor Kriegen
hatte die sancta ecclesia noch nie Angst. Ganz im Gegenteil! „GOTT MIT UNS!“ stand auf den Koppelschliessen
der Deutschen. Der schlimmste Krieg in Deutschland im letzten halben Jahrtausend war ein Religionskrieg.
Das konkrete Ziel müsste jedoch das gegenseitige Lernen sein. GEGENSEITIGES Lernen? Bei einem unbelehrbaren
MISSIONAR? Der sich im Alleinbesitz göttlicher Wahrheiten wähnt? Sie träumen. Der belehrt und wer nicht
hören will … die Beispiele dafür sind Legion. Bis hin zum Völkermord. Aus Ihren Positionen können
wir, und Sie aus unseren Positionen lernen. Sie wollen aus meinem Eintreten für Freiheit lernen? Das
wollen Sie ganz gewiss nicht und in den meisten Fällen DÜRFEN Sie es gar nicht. Schon das Wort FREIHEIT
ist ein Unwort in der sancta catholica. Lesen Sie mal beim Papst nach, was der über Freiheit schreibt
in seinen diversen Büchern. Die kommt dort so gut wie nicht vor. … Lassen Sie uns doch endlich auf
einer vernünftigen Basis Diskussionen führen. Vernünftig? Ohne von der Feiheit eines Christenmenschen
zu sprechen? Nein, eher nicht.
#45 klausvonjaus 09:25:12 | Dienstag, 25. Mai 2010
KLISCHEES ÜBER KLISCHEES Lieber Matthäus, eine ernsthafte Diskussion hat einen Sinn und ein Ziel. Der
Sinn liegt letztendlich in der Vermeidung des Bürgerkrieges. Debatten sollen die Auseinandersetzung mit
Waffen verhindern. Das konkrete Ziel müsste jedoch das gegenseitige Lernen sein. Aus Ihren Positionen
können wir, und Sie aus unseren Positionen lernen. Jede Diskussion birgt aber immer dieselben Gefahren.
Eine davon ist das Klischee oder das Vorurteil. Eine andere Gefahr ist der so genannte Halo-Effekt. Bei
diesem Effekt überstrahlt eine ins Auge fallende Eigenschaft alle anderen Eigenschaften, so dass man
nur noch schwarz-weisse Muster erkennt. Mein Appell an Sie und alle Anderen hier. Lassen Sie uns doch
endlich auf einer vernünftigen Basis Diskussionen führen.
@Kind et alii Das Kind: Matthäus 3 Was Abgefallene und Ketzer sagen, ist da erstmal zweitrangig. Sie
sind so ziemlich der Hinterletzte, der entscheidet ob ich „abgefallen“ oder ein „Ketzer“ bin. es sei denn
Sie hielten sich für gott. Dann siehts natürlich anders aus. Dass Sie meine Ansicht für zweitrangig
halten ist ok. Geht uns mit Ihnen und dem Papst ja auch so. Ich kann an Frau Käßmanns Verhalten beileibe
nichts Heroisches entdecken. Sagte ich schon, ich auch nicht. Allerdings kann ich vice versa in Mixas
Verhalten auch nichts aufrichtiges entdecken. Eine Funktionärin, die auf der ganzen Linie versagt hat …
Wenn das wahr wäre, hätte sie niemals auf dem Kirchentag in München sprechen dürfen. … benutzt die
Medien, um nicht an Einfluß und Macht zu verlieren. Neidisch weil das in der katholischen Hierarchie
und beim Missbrauchsskandal nicht klappt, bei Frau Kässmann aber schon? Das Kind: In der katholischen
Kirche geht es zuallererst ums Dienen. Blödsinn! Um Macht; und zwar bis in die Ehebetten hinein. Brummi:
@joberens Schreiben sie nicht so einen Unsinn. Käsmann ist eine Krampfhenne. So locker wie die im Münchner
Liebfrauendom drauf war? Da hätten sich von Meisner bis Müller jeder eine Scheibe von abschneiden können.
Soramonas Sie zitieren wohl aus einem „Marketingprodukt“. Können Sie mir sagen, wie es kommt, dass in
Lateinamerika so viele afrikastämmige Menschen leben? Wie es dazu gekommen ist, dass in Hispanola bereits
Ende des 16.Jhd die einheimische Bevölkerung ausgestorben war? Warum Bartholomé de las Casas – zufällig
ein Dominikaner – zur Schonung der Eingeborenen die der Fronarbeit in den Bergwerken nicht gewachsen waren
„erfolgreich“ gebeten hatte, Afrikaner als Sklaven nach Amerika zu bringen und damit einen „Wirtschaftszweig“
begründen half, in derem Verlauf etwa 20 Millionen Afrikaner aus den portugiesischen Kolonien Afrikas –
gejagt und gefangen im Inneren Afrikas – nach der „neuen Welt“ transportiert wurden, wobei allerdings
zahlreich das „Ziel“ nicht erreichten sondern unterwegs zugrunde gingen? Besteht nicht zur Zeit ein „Problem“
für die katholische Kirche, weil die Nachkommen dieser Sklaven sich ihrer Vergangenheit bewusst werden
und daher lieber „schwarzen Kirchen“ sich zuwenden, die ihren „Ursprung“ auf die christliche Kirche von
Äthiopien zurückführen?
wofür dann das dortige Erzbistum den Ehrentitel Patriachat bekommen hat? Historisch wurde noch im 19
Jh. das „Recht“ der Sklaverei mit dem hamitischen Fluch aus der Genesis gerechtfertigt.
Historisch… …war es die Kirche, die sich gegen die Praktiken der Spätantike wie Sklavenhandel, Gladiatorenkämpfe
und Kindstötungen einsetzten! How the Catholic Church Built Western Civilization von Thomas E. , JR.
Woods von Regnery/Gateway (Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2005) Kurzbeschreibung This book will strike an
enormous chord with readers looking to defend Western Civilization and their faith. Synopsis This book
will strike an enormous chord with readers looking to defend Western Civilization and their faith. Dem
gegenüber war das traditionell liberale Venedig der einzige Ort in Europa, wo auch mit christlichen Sklaven
gehandelt werden durfte. www.bilderberg.org
Die Kirche, Kämpferin für Menschenrechte? Daß ich nicht lache! Nahezu jegliches Freiheitsrecht wurde
gegen die Kirche erkämpft. Die hat so lange schön zu den Mächtigen gehalten, wie diese ihr einen Teil
der Macht abgaben.
Kind… Bitte lügen Sie nicht. Das Wort „Sklaverei“ meint Slaven, die die Hauptmasse der vor der Christianisierung
gefangenen und durch die christlichen Lande über Byzanz und über Prag,Regensburg, Mainz u.s.w. nach
Spanien verbrachten und verkauften Menschen. Der transatlantische Sklavenhandel wurde zur Zeit der Reyes
catolicos nach Genehmigung des damaligen Papstes „angeleiert“ und zwar gegen den Protest des damals schon
christianisierten Königs des Kongo durchgeführt. Da die Niederlande damals zu Spanien gehörten, wurde
diese Übung nach deren Unabhängigkeit fortgesetzt und auch nach der Reformation. Die Niederländer waren
es auch, die die ersten Sklaven in den späteren USA anlandeten. Anlässlich der Unabhängigkeitserklärung
der nordamerikanischen Kolonien gab es Streit wegen der Sklaverei. Der Bürgerkrieg führte dann zur Abschaffung
der Sklaverei in den USA. Danach fand auch ein Papst, dass die Sklaverei nicht unbedingt christlich sei
und im 20. Jhd. wurden die Sklavereiartikel aus dem canonischen Recht entfernt.
weswegen Pius VI (mehr als 200 Jahre NACH der von Ihnen genannten Bulle) die Allgemeine Erklärung der
Menschenrechte ja auch aus vollen Herzen unterstützt hat . Oder Gregor XVI, der unermüdliche Kämpfer
für Meinungs- und Gewissenfreiheit…
Es ist immer wieder interessant, daß die meisten Diskutanten, wenn ihnen die Argumente ausgehen, die
Zeit um Jahrhunderte zurückdrehen. Leider stellen wir fest, daß die Kirche gar manches Mal zu sehr weltlich
gesinnt und Kind ihrer Zeit war. Aber letztlich bleibt doch festzustellen, daß die Kirche sowohl bei
der Inquisition als auch bei der Verurteilung der Sklaverei (S. Bulle Sublimis Deus) Vorreiterin im Kampf
für enschenrechte war. So ist es auch noch heute und so wird es immer sein. Sklaverei ist bis heute eher
eine islamische und humanistisch-kapitalistisch-sozialistische Domäne.
@Das Kind Falls Sie die tätige Nächstenliebe als solche meinten, habe ich Sie missverstanden, ich dacht
Sie meinen die Organisation. Hilfsbedürftigen beistehen ist allerdings kein besonderes Kennzeichen der
Katholischen Kirche. Das gab und gibt es in allen Kulturen. Und eine wirkliche Soziallehre hat die Kirche
als Institution genauso erst im 19.Jh entwickelt wie der Staat auch. Wie auch immer, es ändert nichts
daran,daß die Kirche in ihrer Geschichte immer politischer Akteur war und nach Macht und Einfluß gestrebt
hat. Das läßt sich nun mal nicht wegleugnen.
Käßmann Hier noch was Schönes über die „hochintelligente“ Frau Käßmann: Über den Unterschied zwischen
Jungfaruengeburt und unbefleckter Empfängnis www.nbc-pfalz.de/…jungfrauengeburt.pdf Käßmann ist vielleicht
intelligent im Geldverdienen, theologisch aber doch reichlich unbedarft und vernachlässigbar.
Kind… Sie haben sich wohl in der Spalte geirrt und wollten sich humorvoll äußern. Die Caritas/Diakonie
ist in der Tat etwas sehr wertvolles – geleistet in allen Kirchen. Nur ist das nicht unbedingt für die
einzelnen Denominationen typisch. Typisch für die Katholische Kirche war die Genehmigung der Versklavung
von – ca. 20 – Millionen von Afrikanern und ihrem Transport nach Amerika zu ihrer Ausbeutung – die protestantischen
Gemeinschaften machten es ihr allerdings zeitweise nach. Der große Reichtum der Kirche in Europa war
auch die Ausnutzung der Leibeigenschaft der Bauern durch Klöster und sonstige kirchliche Einrichtungen.
In der Hierarchie „tummelten“ sich vielfach Adelige, die im weltlichen Sektor von der Erbschaft ausgeschlossen
waren und deshalb einen „Ersatz“ dankbar annahmen. Noch heute gibt es Unterwürfige, die den höheren
Klerus „Fürsten“ nennen. Diese Herrschaften haben in erster Linie sich selbst bedient als dem einfachen
Menschen zu dienen.
@Das Kind Die Caritas wurde 1897 gegründet – vor 113 Jahren. Was ist mit den restlichen 1887 Jahren?
Zumindesten ab den 4 Jh. ist das „Zusammenhalten der Welt“ Feuer und Schwert zu verdanken. Übrigens gibt’s
bei den Evangelen auch ein Hilfswerk
@Kind… Absolut kindisch, was Sie so schreiben. Bei fast sämtlichen Streitigkeiten – Schismen – der
Christenheit ging es ausschließlich um Macht – die Todsünde der Eitelkeit. Es ist bezeichnend auch für
Sie, dass Sie sich nicht „Christ“ nennen. Auch bei den Streitigkeiten zwischen den Piuslern mit dem Vatikan
geht es nicht um den Glauben an den Herrn Jesus Christus sondern ausschließlich um Eitelkeiten der Beteiligten.
Sind wir doch einmal ganz ehrlich Exbischöfin Margot Käßmann ist eine hochintelligente, weitsichtige,
charakterstarke und und ehrliche, christliche Persönlichkeit. Was sie sich hat zu schulden kommen lassen,
war etwas ganz und gar menschliches und es dürfte wenig oder sogar kaum Führerscheinbesitzter geben,
die nicht schon mal etwas über den Durst getrunken haben und auch bei rot über eine Ampel gefahren sind.
Exbischöfin Käßmann hat im Gegensatz zu Mixa Karakter und Verantwortungsbewußtsein für ihre Kirche
gezeigt. Das hat man anerkannt, ihr längst verziehen und bekanntlich war sie wieder, sogar auch bei den
anwsenden Katholiken, der meist bejubelte Star auf dem ÖKT. Sie ist, weil sie sich eben klug verhalten
hat, als große Persönlichkeit wieder anerkannt und akzeptiert, auch bei den Katholiken und wird sicherlich
auch wieder ihren Weg machen, was Herrn Mixa nicht mehr gelingen dürfte. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
In der katholischen Kirche geht es zuallererst ums Dienen. Wie wäre sonst das weltweite Netz der Caritas
möglich, das die Welt im innersten zusammenhält. Eine Kirche der Machtpolitik und der Schwätzer würde
dies kaum vermögen – und schon gar nicht 2000 Jahre lang.
@das Kind Worum geht es Ihrer Meinung nach der katholischen Kirche, wenn nicht um Macht und Einfluß?
Und darf man Ihren letzten Satz so verstehen, dass die Katholische Kirche dann unmenschlich ist?
Matthäus 3 Sie müssn sich schon damit abfinden, daß es hier noch einige Katholiken im Forum gibt. Und
für die ist Frau Käßmann sicherlich keine „Pastorin“. Was Abgefallene und Ketzer sagen, ist da erstmal
zweitrangig. Vielleicht saß Schröder ja auch auf ihrem Schoß. Einerlei: Es ist doch nur logisch, daß
sie zum Rücktritt gedrängt wurde, in der ev. „Kirche“ geht es ja in erster Linie um Macht und gesellschaftlichen
Einfluß. Ich kann an Frau Käßmanns Verhalten beileibe nichts Heroisches entdecken. Si tacuisses …
ja, dann. Aber so ist doch alles ein abgekartetes, abgeschmacktes Spiel. Eine Funktionärin, die auf der
ganzen Linie versagt hat (vor allem auf dem Gebiet der Ökumene), benutzt die Medien, um nicht an Einfluß
und Macht zu verlieren. Nichts ist menschlicher, nichts ist gewöhnlicher, nichts ist protestantischer.
Brummi Wenn man die Kirche nach einem Exemplar von Pastor/Priester beurteilen würde so müssten die katholischen
Priester allesamt alkoholkrank (und homo) sein.
Brummi was der Pastor von Eschborn macht weiß ich nicht. Ich wohne In Bayern und da habe ich dergleichen
Unfug nicht erlebt, möchte ich auch gar nicht erleben.
@Luther.Frau Das hat aber der evangelische Pfarrerdarsteller von Eschborn in einem Gottesdienst gemacht.
Wahrscheinlich wird er demnächst an der Stange tanzen.
@Das Kind Das Kind: Mt 3: Frau Käßmann ist keine Pastorin Doch ist sie, auch wenn Sie das nicht wahr
haben wollen. Außerdem blieb ihr keine andere Wahl als zurückzutreten (auch um Schröder zu schützen).
Nö, hätte sie mit der Rückendeckung ihrer Landeskirche nicht müssen. Egal ob mit oder ohne Schröder
auf dem Beifahrersitz. Warum das weiterhin als Heldentat gerühmt wird, bleibt wohl auf ewig ein Geheimnis.
Eine Heldentat war der Rücktritt nicht, aber immer noch ein bei weitem besseres Charakterzeugnis, als
das das Bischof Mixa vom Papst ausgestellt wurde, als er seinen Rücktritt ungewöhnlich schnell annahm.
Übrigens: Was hat meine Kritik an Frau Käßmann mit Bischof Mixa zu tun? Ich habe die Fälle von Fehlbarkeit
im Amt und die Reaktionen der Sünder darauf verglichen. Und dabei kommt Bischof Mixa deutlich schlechter
weg, als die Pastorin Kässmann.
Mt 3: Frau Käßmann ist keine Pastorin Außerdem blieb ihr keine andere Wahl als zurückzutreten (auch
um Schröder zu schützen). Warum das weiterhin als Heldentat gerühmt wird, bleibt wohl auf ewig ein
Geheimnis. Übrigens: Was hat meine Kritik an Frau Käßmann mit Bischof Mixa zu tun? Das scheint mir
eher eine dialektische Schwäche Ihrerseits zu sein.
Ja, warum? Warum ist Frau Margot Käßmann nicht in der Alkoholklinik? Sie wollte ja, aber die Klinik
ist ausgebucht. Dort sitzen die +netten vor ihren PCs und posten…
aber Kindchen … Das Kind: Frau Käßmann hat aber leider nicht alle Konsequenzen gezogen … das hat
doch Bischof Mixa auch nicht getan (der MUSSTE zurückgetreten WERDEN; vom Papst). Warum hätte es also
Frau Pastroin Kässmann tun sollen? Wir sollen uns doch alle unsere heiligmässigen Bischöfe zum Vorbild
nehmen. Da hätte Frau Kässmann überhaupt nicht zurücktreten müssen, geschweige denn in Sack und Asche
gehen müssen, bei einem öffentlichen Sündenbeknntnis. Hätten alle katholischen Bischöfe so charakterstark
reagiert wie Frau Pastorin Kässmann, wären alle Bischofsthrone Deutschlands (und noch mehr?) verwaist.
Frau Käßmann hat aber leider nicht alle Konsequenzen gezogen Von einer Christin hätte ich erwartet,
daß sie – auf gut deutsch gesagt – erstmal die Schnauze haält, in Sack und Asche geht und Buße tut,
z. B. derart, daß sie zugibt: Ja, ich habe ein Alkoholproblem. Das hätte vielleicht etwas für das Thema
Alkohol hinterm Steuer bewirkt. Stattdessen entweiht sie den Münchner Dom für ihre platten Provokationen
und Selbstenschuldungen. Und das alles nur zu einem Zweck: Der Rubel muss rollen, ihre Bücher sich verkaufen.
Der Beitrag über Frau Käsmann ist unter aller Kanone. Ja, Frau Käsmann hat in dem einen Fall definitiv
zuviel getrunken und hätte de facto nicht mehr Autofahren dürfen und sie hat die Konsequenzen daraus
gezogen. Ihr allerdings aus einem einmaligen Fall eine angebliche Alkoholabhängigkeit zu attestieren
zeugt von wenig Sachkenntniss, denn demnach müssten Hunderttausende- ach, was sage ich:Millionen Deutsche
alkoholabhängig sein. Nebenbei: Ist ein Jugendlicher, der einmalig einen Joint geraucht hat, ein drogenabhängiger
Junkie- nach kreuz.net-„Logik“ offenbar wohl. Pardon, aber diese Pauschalverurteilungen seitens kreuz.net
sind eines nicht: katholisch! Andererseits ist es kein Problem, auf kreuz.net antisemitische,fremdenfeindliche
und in jeder Hinsicht rechtsradikale Inhalte zu posten- Hauptsache, der Autor ist katholisch (im allerweitesten
Sinne) oder passt zu dem „deutschnationalen“ Grundtenor von kreuz.net.
Ad multos annos!!! Mons. Ziegelbauer hat, als er noch nicht Bischof war, ein sehr schönes mehrbändiges
Werk über die Kirchen in Deutschland geschrieben („Der Kirche auf der Spur“, bei ebay z.B. cgi.ebay.de/…geistl-/160431496101 )
Als aufmerksamer Historiker hatte mein Vater das Werk sofort bestellt. Er erkannte sofort, dass Hw. Max
Ziegelbauer ein frommer Priester war und hat ihm schriftlich gratuliert. Seine Meinung über Bischof Ziegelbauer
hat mein Vater bis zu seinem Tod nicht bereut. … und ich folge meinem Vater.
nicht erst seit gestern zu Radio Vatikan: Derartigen Mist bekommt man von Radio Vatikan laufend zu hören,
und täglich im Internetnewsletter dessen zu lesen, und es wurde nach dem Abgang von Pater von Gemmingen
keinesfalls besser, diesen neuen Chefredakteuer Pater Hagenkord hat sich Papst Benedikt selbst ernannt,
beide haben keine Wende zum Besseren vor. Kardinal Re hätte man schon vor 2 Jahren ablösen können,
und Kardinal Schönborn hat absolute Bewegungsfreiheit für seine Aktivitäten. Bald werden die Bischöfe
Marx und Zollitsch Kardinale werden. Wir alle sind gefordert, so wie in der französischen Gefangenschaft
der Kirche in Avignon, uns an den Papst zu wenden und ihn zu bitten sich zu ändern.
Wer meint, dass Frau Kässmann in eine Alkoholklinik gehört, der müsste dasselbe auch für einen Großteil
der Amtskirche empfehlen. Dort betrachtet man Alkoholmissbrauch doch als „Berufskrankheit“.