Nationalsozialismus
Nur einige wenige Beispiele
Kein Platz, der den Gläubigen heilig ist, blieb vor dem widerlichen Gebaren der Sexualverbrecher im Priesterrock verschont. Von Dr. Joseph Goebbels.
Im Beichtstuhl
Im Beichtstuhl
© two stout monks, CC
(kreuz.net) Die Kirche hätte Gelegenheit gehabt, diese [Sittlichkeits- prozesse] selbst durchzuführen.

Leider hatte sie dazu entweder keine Lust oder wollte und konnte sie sie aus bestimmten anderen Gründen nicht durchführen.

Das hier angeschnittene Problem ist sehr ernst und tieftraurig.

Es bewegt das Herz eines jeden deutschen Mannes und einer jeden deutschen Frau.
Von Januar 1933 bis August 1937
wurden in Deutschland 57 Weltpriester und sieben Ordensgeistliche als Homo-Perverse oder Kinderschänder verurteilt.


Es bereitet mir wahrhaftig keine Freude, in solcher Ausführlichkeit darauf zu sprechen zu kommen.

Aber wer Familienvater ist und Kinder besitzt muß andererseits mit tiefer Empörung feststellen, daß solche Dinge überhaupt möglich sind.

Und ich glaube im Namen von ungezählten Millionen zu sprechen, wenn ich hier die klare Forderung aufstelle, daß diesem öffentlichen Skandal ein Ende bereitet wird.

Die Betroffenen sollen sich nicht auf Gott berufen. Die Gnade Gottes ist nicht bei solchen Menschen. So tief kann niemand sinken, der nicht auch jede Beziehung zum allmächtigen Gott verloren hat.

Ich will nur einige wenige Beispiele anführen, und auch da nur durch Andeutungen die Scheußlichkeiten kennzeichnen, die vor den deutschen Gerichten offenbar geworden sind.

In den Sakristeien wurde nach der Beichte mit den minderjährigen Menschen Unzucht getrieben; die verführten Opfer wurden für ihre Willfährigkeit gegenüber den unzüchtigen Wünschen der Sexualverbrecher mit Heiligenbildern belohnt, die geschändeten Jugendlichen nach dem Unzuchtsakt bekreuzigt und gesegnet.
Weniger als 0,26 Prozent
Von den 25.000 Priestern in Deutschland wurden in vier Jahren akribischster Fahndung von 1933 bis 1937 nur 64 Homo- und Kinderschänder-Priester verurteilt.


Kein Platz, der den Gläubigen heilig ist, blieb vor dem widerlichen Gebaren der Sexualverbrecher im Priesterrock verschont.

Hinter dem Altar tobten sie zwischen Beichte und Kommunion ihre widernatürlichen Gelüste aus; sie schämten sich nicht, ihre Beichtkinder mit der Behauptung gefügig zu machen, daß solche Dinge, mit Priestern betrieben, nicht sündhaft seien.

Eines dieser Scheusale hat sich als Lehrer der Klosterschule Waldniel an 35 Schülern vergangen, ein anderes Subjekt an 96 Schülerinnen.

Der Verfasser († 1945) ist ein ehemaliger deutscher Minister für Volksaufklärung und Propaganda. Der Text ist eine Teil seiner Rede vom 28. Mai 1937 in der Deutschlandhalle in Berlin-Westend.

Nächstes Mal: Selbst vor Gericht versucht die Kirche, alles zu vertuschen
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die verbrecherischen sexuellen Verirrungen des katholischen Klerus 2. Die katholische Sexualpest muß mit Stumpf und Stil ausgerottet werden 3. Gewissenslose kirchliche Verführer 4. Der unverschämte Versuch, die kirchlichen Sexualverbrecher reinzuwaschen 5. Die Kirche hat kein Recht, öffentlich von Moral zu reden? 6. Die aber Tausenden bekannten Fälle sind nur ein Bruchteil
7. Nur einige wenige Beispiele
8. Selbst vor Gericht versucht die Kirche, alles zu vertuschen. 9. In Deutschland herrscht nicht das Gesetz des Vatikan
      
18 Lesermeinungen
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#19   SignumSalutis †   01:14:38 | Freitag, 28. Mai 2010
ketz.net wird jetzt zum Verbreiter von Texten
des 2. Vatikanums. Ganz was Neues! ^-^ :)3
3. Es kam also der Sohn, gesandt vom Vater, der uns in ihm vor Grundlegung der Welt erwählt und zur Sohnesannahme vorherbestimmt hat, weil es ihm gefallen hat, in Christus alles zu erneuern (vgl. Eph 1,4-5.10). Um den Willen des Vaters zu erfüllen, hat Christus das Reich der Himmel auf Erden begründet, uns sein Geheimnis offenbart und durch seinen Gehorsam die Erlösung gewirkt. Die Kirche, das heißt das im Mysterium schon gegenwärtige Reich Christi, wächst durch die Kraft Gottes sichtbar in der Welt. Dieser Anfang und dieses Wachstum werden zeichenhaft angedeutet durch Blut und Wasser, die der geöffneten Seite des gekreuzigten Jesus entströmten (vgl. Joh 19,34), und vorherverkündet durch die Worte des Herrn über seinen Tod am Kreuz: „Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle an mich ziehen“ (Joh 12,32). Sooft das Kreuzesopfer, in dem Christus, unser Osterlamm, dahingegeben wurde (1 Kor 5,7), auf dem Altar gefeiert wird, vollzieht sich das Werk unserer Erlösung. Zugleich wird durch das Sakrament des eucharistischen Brotes die Einheit der Gläubigen, die einen Leib in Christus bilden, dargestellt und verwirklicht (1 Kor 10,17). Alle Menschen werden zu dieser Einheit mit Christus gerufen, der das Licht der Welt ist: Von ihm kommen wir, durch ihn leben wir, zu ihm streben wir hin. O:O
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#18   klausvonjaus   00:30:00 | Donnerstag, 27. Mai 2010
SODOMITEN UND 1968 …
… DAS GEBURTSJAHR DER SODOMITISCHEN BEWEGUNG …
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#17   chico flojo   15:36:56 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@Gotthard
Wer selbst zu nichts in der Lage ist, schreit nach dem Staat. Typisch deutsch halt…
Und bis auf einige Retuschen könnte obiges Geplärre in fast jeder deutschen Tageszeitung erscheinen (übrigens auch als +.net-Lesermeinung) – und viele, viele würden Beifall klatschen.
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#16   Gotthard   15:29:23 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Staatsschutz
der Staastsschutz prüft diese Artikel-Serie …
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#15   klausvonjaus   09:29:27 | Mittwoch, 26. Mai 2010
BLINDHEIT ODER DUMMHEIT …
… WAHRSCHEINLICH BEIDES … TRIFFT DICH BossCo … ES SIND DIE HISTORISCHEN PARALLELEN … DIE NAZI-METHODEN UND DIE METHODEN DER LINKEN JOURNAILLE VON HEUTE SIND EBEN IDENTISCH … WIR KATHOLIKEN SIND SEIT GEBURT ANTI-FASCHISTEN … WIE IHR LINKEN AUF DIE ABSURDE IDEE KOMMT, DASS WIR MIT DIESEN GOTTLOSEN VERBRECHERN PAKTIEREN IST MIR EIN RÄTSEL …
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#13   klausvonjaus   01:26:35 | Mittwoch, 26. Mai 2010
HEUTIGE JOURNAILLE …
… IDENTISCH MIT DEM NAZI-PACK …
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#12   tiberius14   20:54:27 | Dienstag, 25. Mai 2010
Si tacuisses philosophus mansisses Tuttisanti
Woher wissen Sie eigentlich , daß hier wer oder was zitiert werden sollte. Den Boethius können Sie sich hinter den eigenen Spiegel schreiben ! Sic kann sehr wohl neben tacuisses stehen, beispielsweise in der Bedeutung „ach wenn“. :-D
Übrigens Latinist ist eine Romdeutsche Verdrehung von Lateiner. :-@ Aber:Ignorantia facti excusat. :)%
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#11   sct   19:55:50 | Dienstag, 25. Mai 2010
Jetzt reichts aber!!!
Von Dr. Joseph Goebbels.
Habt ihr keine anderen Quellen ausser diesen Teufel?
Es ist doch nur peinlich und idiotisch.
Wann zitiert ihr Stalin,Lenin und Hitler?!
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#10   phönix-kb   17:04:07 | Dienstag, 25. Mai 2010
Loslassen
Wenn auch in den Aussagen des Artikels ein Wahrheitskern enthalten ist, so waren, unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit, Menschliches und allzu Menschliches jetzt und in der Vergangenheit die Begleiter von Vielen. So auch bei einem Teil der Priesterschaft.
In Kenntnis davon, was einen guten Geist ausmacht, nämlich liebend, edel, hilfreich und gut zu sein, ist es sicher empfehlenswert loszulassen von einem eher dunklen Geist aus der 12jährigen mörderischen Nazizeit, der bestimmt nicht in lichten Höhen anzusiedeln ist, eher im Gegensätzlichen und Unmenschlichen. Dessen Ausgeburt die Ermordung von vielen Millionen Zivilisten und die Ermordung der eigenen Kinder war. Der letztendlich verkohlt auf dem Pflaster lag, den linken Arm ausgestreckt zum Himmel, denn ein bisschen Himmel muss schon sein. Auch die liebevolle Ermahnung „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe zuerst den Stein auf sie“ (Joh. 8:7) ging dem Dr. total ab, war er doch eher ein Prophet der Walhalla, als der Lehre der jüdischen Gruppe, später Christen genannt.
Auch die Empfehlung „Liebet eure Feinde, tut wohl denen die euch hassen“ (Matth. 5:44), war dem Innern und dem Vokabular dieses Hasspredigers fremd, eher „Kreuzige, kreuzige ihn!“ (Joh. 19:6) bzw. tötet, tötet, tötet sie. Mindestens 10 Millionen, Juden, Kriegsgefangene, Zigeuner, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Kommunisten und Sozialdemokraten wurden ermordet.
Darum loslassen – das wäre schön! Die alten Dinge sind vergangen und möglicherweise wird aus dem Mora…
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#9   Schnederpelz   17:03:26 | Dienstag, 25. Mai 2010
Was sollen die Zitate?
Glaubt etwa die Redaktion, dass, wenn sie Göbbels zitiert, die in der Kirche geschehenen Verbrechen (die übrigens den von Göbbels geschilderten frappant ähneln) weniger schwer wiegen?
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#8   Vogel   11:46:03 | Dienstag, 25. Mai 2010
Vielleicht sind hier ja viele ältere Menschen
Es kann ja sein, daß viele von den Redakteuren oder Beitragschreibern schon älter sind und diese Zeit mit erlebt haben. IRGENDWIE müssen sie es ja verarbeiten.
Die meisten jugendlichen und Erwachsenen machen sich, glaube ich, nicht mehr soooo viele Gedanken über die Dinge, die im zweiten Weltkrieg passiert sind.
Es ist aber nicht schlecht, wenn wir immer mal wieder daran erinnert werden, damit so eine schlimme Zeit nicht mehr kommt…
Vielleicht übertreiben wir es ja manchmal etwas mit unserer Angst. WENN MAN EINE Deutschlandfahne in einem Garten sieht, muß man ja nicht unbedingt gleich denken, daß dort Nazis wohnen… Ich gebe meinen Kindern die Deutschlandfahne und die Europafahne, da kann ja normalerweise nichts schief gehen…
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#7   Johannes Chrysostomos   11:22:20 | Dienstag, 25. Mai 2010
@Vorschreiber
Ich verstehe Sie nicht ganz. Es ist doch deutlich zu sehen, daß die Redaktion nicht der Meinung Goebbels ist. Wenn es nach Ihrer Logik ginge, wäre also jeder Historiker, der sich mit der NS-Zeit beschäftigt Nazi.
(Daß soll nicht heißen, daß es hier nicht viele gibt.)
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#6   Großwildjäger   11:18:33 | Dienstag, 25. Mai 2010
@ Waldemar Michael:
Keien Angst, wenn es in den Kram passt, kommen wahrscheinlich auch Auszüge aus „Mein K(r)ampf“…
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#5   Waldemar Michael   10:50:12 | Dienstag, 25. Mai 2010
an die Schreibstube
Wann endlich kommt Ihr mit der Katze aus dem Sack und fangt an, hier die Texte vom Chef von Göbbels zu veröffentlichen?
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#4   Auchkatholisch   10:26:11 | Dienstag, 25. Mai 2010
Und was kam dann in Waldniel…
Die Nazi-Kindereuthanasie in diesem besagten Heim!
www.waldniel-hostert.de/geschichte.html
Ui welches Glateis liebe Redaktion!
Auch Pikant ist das die FSSPX sehr intersiert war an diesem heute langsam verfallenden Kloster/-Schulkomplex! Und die Engländer waren auch noch im spiel, diese notorischen Holcaust Leugner! Gott sei Dank, hat es sich so gefügt, das man sich für Reichstein entschieden hat! Gar nicht auszumalen wie groß das Geschrei :-[ gewesen wäre 2009!!
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#3   Domenico Tuttisanti   10:20:49 | Dienstag, 25. Mai 2010
tiberius
Wenn Sie sich schon als gelehrter Latinist gebärden wollen, dann bitte durch fehlerfreies Zitieren! :-!
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#2   tiberius14   10:16:12 | Dienstag, 25. Mai 2010
Der Bock von Babelsberg
Interessant zu lesen ! Der wahre Hintergrund dürfte bekannt sein; hat mit dem heutigen aber nichts zu tun!
Äpfel mit Birnen verglichen! Wobei beide Früchte faul sein können! Also was soll das, wenn hier der Bock zum Gärtner erkoren wird?
Auch hier gilt: …sic tacuisses… :-#
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#1   Domenico Tuttisanti   10:14:32 | Dienstag, 25. Mai 2010
Reichspropagandaminister Goebbels:
…Hinter dem Altar tobten sie zwischen Beichte und Kommunion ihre widernatürlichen Gelüste aus…
Keith Gilbert Chesterton:
Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche. Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.
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