Neuer Erzbischof im Krisengebiet + Betont nichtssagend + Erzbischof besiegelt Dom-Diebstahl + Ungläubiger will wieder predigen + Außerdem schadet die Pille der Gesundheit
Benedikt XVI. gestern mit dem Präsidenten der Republik Kongo wieder ohne seine weiße, pelzlose Ostermozetta.
Neuer Erzbischof im Krisengebiet
Vatikan. Gestern bestätigte Papst Benedikt XVI. die Ernennung von Mons.
Bashar Warda (40) zum chaldäischen Erzbischof von Arbil im Nordirak. Das gab der Vatikan bekannt. Mons.
Warda ist Redemptorist. Er wurde von einer regionalen Synode gewählt. Bislang lehrte er Moraltheologie
am örtlichen Institut für Religionswissenschaft.
Betont nichtssagend
Heiliges Land. Die seit Jahren
laufenden Verhandlungen zwischen dem Vatikan und Israel über die Besteuerung kirchlicher Hilfsorganisationen
verlaufen angeblich positiv. Das gab der Vatikan gestern bekannt. Die jüngsten Gespräche am 20. Mai
seien konstruktiv verlaufen und hätten Fortschritte für ein angestrebtes Abkommen gebracht.
Erzbischof
besiegelt Dom-Diebstahl
Tschechien. Die Kirche hat in einem jahrelangen Rechtsstreit um den 1953 von
den Kommunisten geraubten Veitsdom in Prag kapituliert. Am Montag unterschrieben der tschechische Präsident
Vaclav Klaus und Erzbischof Dominik Duka (67) von Prag einen Vertrag. Darin verzichtet die Kirche auf
ihre Eigentumsansprüche. Mons. Duka ist erst seit gut einem Monat im Amt. Sein Vorgänger, Miloslav Kardinal
Vlk, wollte gegen die Verweigerung der Rückgabe des Dom eine Verfassungsbeschwerde einlegen und notfalls
vor den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof ziehen.
Ungläubiger will wieder predigen
Deutschland.
Der evangelische Ex-Pfarrer und Gottesleugner Paul Schulz (72) aus Hamburg will von der evangelischen
Gemeinschaft „rehabilitiert“ werden. Schulz wurde im Jahr 1979 wegen Gottesleugnung aus dem Dienst entlassen.
Jetzt beruft er sich auf den Atheisten Klaas Hendrikse, der trotz seines Unglaubens von den niederländischen
Protestanten in seinem Amt belassen wurde. Nach diesem Präzedenzfall möchte auch Schulz eine Predigterlaubnis
bekommen. Vor einem Monat hat er einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Außerdem schadet die Pille
der Gesundheit
„Es hält sich ja hartnäckig das Gerücht, der Papst hätte im Jahr 1968 mit seiner Enzyklika
‘Humanae vitae’ allen Katholiken die Verhütungsmittel verboten. Das war natürlich nicht so: Zum ersten
redete er nur über Eheleute. Zum zweiten hat er damals kein neues Verbot erlassen, sondern nur die alte
Lehre bekräftigt, die bis vor 75 Jahren noch von allen christlichen Konfessionen vertreten wurde. Und
zum dritten war es auch kein Verbot im landläufigen Sinn, denn dazu gehört doch irgendwie der feste
Wille, es durchzusetzen, Verstöße auch zu ahnden.“
Der österreichische Journalist Michael Prüller
am Sonntag in der Tageszeitung ‘Die Presse’.
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44 Lesermeinungen
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Willst Du Texte vom Konzil, lies bei ketz.net oft und viel! 4. Als das Werk vollendet war, das der Vater
dem Sohn auf Erden zu tun aufgetragen hatte (vgl. Joh 17,4), wurde am Pfingsttag der Heilige Geist gesandt,
auf daß er die Kirche immerfort heilige und die Gläubigen so durch Christus in einem Geiste Zugang hätten
zum Vater (vgl. Eph 2,18). Er ist der Geist des Lebens, die Quelle des Wassers, das zu ewigem Leben aufsprudelt
(vgl. Joh 4,14; 7,38-39); durch ihn macht der Vater die in der Sünde erstorbenen Menschen lebendig, um
endlich ihre sterblichen Leiber in Christus aufzuerwecken (vgl. Röm 8,10-11). Der Geist wohnt in der
Kirche und in den Herzen der Gläubigen wie in einem Tempel (vgl. 1 Kor 3,16; 6,19), in ihnen betet er
und bezeugt ihre Annahme an Sohnes Statt (vgl. Gal 4,6; Röm 8,15-16.26). Er führt die Kirche in alle
Wahrheit ein (vgl. Joh 16,13), eint sie in Gemeinschaft und Dienstleistung, bereitet und lenkt sie durch
die verschiedenen hierarchischen und charismatischen Gaben und schmückt sie mit seinen Früchten (vgl.
Eph 4,11-12; 1 Kor 12,4; Gal 5,22). Durch die Kraft des Evangeliums läßt er die Kirche allezeit sich
verjüngen, erneut sie immerfort und geleitet sie zur vollkommenen Vereinigung mit ihrem Bräutigam (3).
Denn der Geist und die Braut sagen zum Herrn Jesus: „Komm“ (vgl. Offb 22,17). So erscheint die ganze Kirche
als „das von der Einheit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes her geeinte Volk“ (4).
#44 Brandenburgis 11:08:08 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@CLemens H. Wie gesagt, Sie können Recht und Unrecht und WAhrheit und Lüge nicht unterscheiden. Zudem
können Sie als LIberlaer die Realität gar nicht erkennen. Sie leben in einer Scheinwelt, was ich Ihnen
gar nicht vorwerfe, da Sie selbst nur in geringem Maße daran schuld sind. Sie halten Massenmörder wie
Benesch, Stalin, Truman etc. für Staatsmänner oder Gesetzgeber. Das grenzt an Wahnsinn. ZUmindest basiert
es auf geistiger Zerrüttung. Aber das ist bei Ihnen ja bereits seit langem evident.
#42 Clemens H. † 11:00:09 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ok, Brandenburgis, ich hab verstanden. Nehmen Sie zur Kenntnis, das das Heilige Römische Imperium mit
seiner ganzen unendlich reichen Staatenwelt ein von Gott persönlich gestaltetes Staatswesen war, während
seine Nchkommen, ob Tschechien, Polen, BRD oder sonstwas unmittelbar vom Satan stammen. OK, keine weiteren
Fragen mehr, Sie haben einfach einen an der Waffel.
#40 Brandenburgis 10:46:46 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@cLEMENS H. Ihre Staatsauffasung ist positivistisch, liberalistisch und demokratisch. Sie können deshalb
Recht und Unrecht weder erkennen, noch auseinanderhalten. In einem aber haben Sie recht, weder das Herzogtum
Preußen, noch das Königreich Preußen waren rechtlich gegründete Staaten. Der hl. Stuhl hat sie auch
nicht anerkannt, bzw. erst als sie sich bemühten, wieder „brav“ zu sein. Nehmen Sie zur Kenntnis, das
das Heilige Römische Imperium mit seiner ganzen unendlich reichen Staatenwelt ein von Gott persönlich
gestaltetes Staatswesen war, während seine Nchkommen, ob Tschechien, Polen, BRD oder sonstwas unmittelbar
vom Satan stammen.
#39 Clemens H. † 09:56:53 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Brandenburgis: Ich muss ja fast lachen ob Ihrer Ausführungen. Was glauben’s denn, wie sich Königreiche
formiert haben? Doch letztlich auch nur durch Raub. Wann ziehen Sie die Grenze, ab welchem Zeitpunkt ein
Staatsgebilde „legitim“ ist und wann nicht? Preußen, beispielsweise – war das ein „legitimes“ Königreich?
Letztlich wurde Preußen vom Deutschen Orden den vorigen Besitzern, den Pruzzen, geraubt. War das Königreich
Frankreich legitim, und ab wann? Um das zu bilden, so wie es am Ende war, hat der frz. König sich Land
um Land einverleibt. Von den vorigen Besitzern, England z.B… War das deutsche Reich, wie es am Ende
war, legitim? Ist die Schweiz legitim? Ist es für Sie eine Frage der Zeit, wann ein Land als legitim
anzusehen ist? Wenn der Raub nur lange genug zurückliegt, wird dann ein (König)-reich plötzlich legitim?
Oder wie oder was? Das ist doch nur albern. „Das Land“ ist doch nebensächlich. Es kommt darauf an, was
dort für Menschen leben. Hätten Sie die Macht, zu tun was sie wollen in dieser Hinsicht, was würden
Sie tun? Würden Sie beispielsweise Ostpreußen den Polen wieder wegnehmen, die dort heute lebenden Polen
vertreiben und Deutsche ansiedeln? Oder was?
#38 Brandenburgis 09:32:56 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Legitim ist allein das Königreich Böhmen, das wiederum zum Deutschen Reich gehört. König von Böhmen
ist b.a.w. der Chef des Erzhauses. Diejenigen, die 1918 und 1945 an die Macht kamen sind eine offensichtliche
Massenmörder- und Verbecherbande schlimmster Art, dern Aufgabe die totale Zerstörung der Lande der böhmischen
Krone war, eine Aufgabe, der sie sich auch recht erfolgreich entledigt haben. Da gibt’s nicht mal den
blassen Schimmer von „Legitimität“.
#37 Clemens H. † 09:25:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Brandenburgis / Mathilde: Och Leude! Wieso Brandenburgis, ist das alles „illegitim“? Was macht denn einen
Staat Ihrer geschätzten Meinung nach legitim?
#36 Brandenburgis 09:13:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Der Tschechenstaat hat sowieso ALLES gestohlen, was er „besitzt“. Ein völlig illegitimes Gebilde, ebenso
wie alle Staaten Mitteleuropens, inklusive „brd“.
Die Kirche wurde in Prag und ganz Tschechien enteignet natürlich die anderen auch (siehe Benesch-Dekrete)
von den Kommunisten, die heute noch verdeckt das Sagen haben. Die Unterschrift von Erzbischof Duka – erst
ganz kurz im Amt- ist nur die Legaliserung dieses Raubes. Es ist doch ein bekanntes Mittel, die Leute
in Amt und Würden zu bringen, die so handeln, wie die Führung sich das vorstellt. Der jetzige Staatspräsident
hat auch die sonstige Enteignung im EU-Vertrag nachträglich festschreiben lassen. Einfach erst mal beitreten
und dann später die Ratifizierung an diese Bedingung der endgültigen Enteignung knüpfen, um den Gang
zum EU-Gerichtshof zu verhindern. War doch schlau gemacht ! Der Veitsdom wird doch sowieso als sakraler
Teil der tschechischen Regierungszentrale in Prag verstanden.
Es freut mich, daß Sie ein völlig normaler Mensch sind mit zwei Augen, zwei Ohren, Nase, Mund, sowie
paarigen oberen und unteren Extremitäten; gleicher Daseinsweise darf ich mich – divina favente providentia –
ebenfalls erfreuen.
Obgleich Ihnen an solcherarten Aufmerksamkeit vielleicht gelegen sein mag, wollen wir von Ihnen dennoch
keine Einzelheiten bzgl. Ihrer geschlechtlichen Vorlieben erfahren.
Nachtrag: In den eigentumsrechtlichen Auseinandersetzungen zwischen der Tschechischen Republik und der
Katholischen Kirche geht es hauptsächlich um die Restitution kichlicher Liegenschaften, da die Kirche
vor ihrer sukzessiven Enteignung nach 1948 der größte nichtstaatliche Liegenschaftseigner (Wald, Ackerland,
Gebäude etc.) war. Ihre umfassende Restitution hieße heute, den Konkurs der öffentlichen Hand sehenden
Auges herbeizuführen. Daß Miloslav Vlk an der Forderung nach Universalrestitution der Kirche festhielt,
hat eine konstruktive Lösung des Problems seit 1991 verhindert.
@OttoderRabe >>>Paranoid und Forensau in Verbindung ist der Punkt.<<< Internet macht krank. Das wirst
Du schon noch merken. Deshalb heisst die Forensau ja auch so. Ein armes Schwein, eine arme Sau. Ein Moraltheologe.
Was für eine Paranoia. Was für eine gespaltene Persönlichkeit.
Dom-Diebstahl … Gänzlich neu ist mir, daß ein Dom, der Veitsdom in Prag gar, eine „fremde bewegliche
Sache“ wäre (soviel nur zum intellektuellen Niveau der Meldung). Viel spannender ist indes, daß sich
die Kirche über Jahrhunderte gemüht hat, die Baulasten für kirchengenutzte Immobilien an die öffentliche
Hand zu übertragen (resp. auf sie abzuwälzen). Wenn dies nun n der Tschechischen Republik geschieht
(wahrscheinlich zusammen mit einem unbefristeten Nutzungsvertrag und „Ewigkeitsklausel“), dann sanktioniert
der – sicherlich modernistische – neue prager Erzbischof damit „Diebstahl“. (Wie vernagelt muß man sein,
um so einen Unfug zu behaupten?)
@OttoderRabe Was ist denn an dem Wort „Forensau“ eine Beschimpfung? Jemand, der Foren schreibt, ist eine
Forensau. Sagt zumindest mein Bruder. War nicht so gemeint. ich schimpfe eigentlich niemals!!! Nur, wenn
ich kein Toilettenpapier in der Nähe ist. :)%
@Matthäus 10.2 Nicht für alle Leute: Da hat man nun schon ein Oberhaupt, mit voller Lehrautorität,
und dann interessiert’s kaum jemanden, wenn er was sagt oder schreibt. Das ist schon hart.
putziger Artikel selbstverständlich gilt das Pillenverbot nur für Eheleute, alle anderen dürfen ja
gar nicht, gelle? Was den Durchsetzungswillen betrifft, der dürfte schon da sein, nur die Möglichkeit
fehlt halt. Die Wirklichkeit ist ja so gemein…
@Joberens Meine Frau hat, nachdem wir unsere beiden Kinder hatten über viele Jahre die Pille genommen
ohne die geringsten Nebenwirkungen und Beschwerden und erfreut sich immer noch bester Gesundheit. Spannender
für uns wäre die Frage, welche Pillen Sie eigentlich so nehmen…
kairos 03 Gottesgeschenk Bekanntlich haben die einzelnen Pillensorten auch verchiedene Zusammensetzungen
und ärztlicherseits wird in der Regel geprüft, welche Sorte der betreffenden Frau am besten bekommt.
Jedes Medikament hat bekanntlich Nebenwirkungen und die Pille dürfte da die wenigsten haben, die man
ärztlicherseits aber auch durch die Auswahl der verschiedenen Präparate fast ganz ausschließen kann.
Meine Frau hat, nachdem wir unsere beiden Kinder hatten über viele Jahre die Pille genommen ohne die
geringsten Nebenwirkungen und Beschwerden und erfreut sich immer noch bester Gesundheit. So wird es auch
bei fast allen Frauen, die ihre Geburtenregelung erfolgreich mit der Pille betreiben, der Fall sein. So
kann man der Exbischöfin Margot Käßmann nur Recht geben, wenn sie die Pille beim ÖKT, im Dom von München
als Geschenk Gottes bezeichntet hat, was im doch bekanntlich schwerfälligen Vatikan offenbat noch nicht
erkannt worden ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Guten Morgen und Ihnen einen herzlichen Gruß aus dm sonnigen Westen. Pfingsten
war eine sehr schöne Tagung, wenn Sie sich vorstellen ca. 230 Personen, davon die Hälfte Kinder, so
können Sie erahnen, dass es pfingstlich quicklebendig war.
@ joberens Wenn ich richtig die derzeitige öffentliche Diskussion verfolge, haben bestimmte Zusammensetzungen
der Antibabypille allerdings auch sehr starke Nebenwirkungen. Dies allerdings als bestes Mittel zur Vermeidung
von Schwangerschaftsabbrüchen zu bezeichnen, ist schon sehr bedenklich. Ich denke, wir brauchen auch
andere alternative Formen der Geburtenregelung, so z.B. die NFP-Methode.
Aussagen von Kardinal Schönborn Schönborn stellt erneut klar: papst Bendikt hat die Mißbrauchsskandale
nicht vertuscht, Aufhebung des Pflichtzölkibats hätte (auch) negative Folgen, Kirche muß aufhören,
„im eigenen Saft zu schmoren“! religion.orf.at/…25_schoenborn_fr.htmwww.kreuz.net/ (Wird er deshalb
von einigen hier so gehasst?)
Eigenverantwortliches Handeln Was die Pille angeht, fragt doch heute kaum noch eine Frau zwischen 14 und
50 nach der Meinung des Papstes in dieser Angelegenheit. Das ist auch gut so, denn die Pille ist doch
bestes Mittel Schwangerschaftsabbrüchen vorzubeugen. Josf Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
By the way … Auf exsultet.net exsultet.net/ wird nun diese Episode aus der Amtszeit von Paul VI. erzählt:
Am Pfingstmontag im Jahr 1970 stand Papst Paul VI. in aller Frühe auf und ging zur hl. Messe in die Kapelle.
Statt der roten, die er erwartet hatte, waren grüne Gewänder für ihn ausgelegt. Er fragte den für
diesen Tag zugeteilten Zeremoniar: „Wofür zum Teufel liegen die da? Wir sind in der Pfingstoktav! Wo
sind die roten Gewänder?“ „Santità“, sprach der Zeremoniar, „dies ist nun die Zeit ‘per annum’. Es ist
jetzt grün. Die Pfingstoktav wurde abgeschafft.“ „Grün? Das kann nicht sein!“, sagte der Papst. „Wer
hat das getan?“ „Sie, Heiligkeit.“ Und Paul VI. begann zu weinen.
Nicht Ostern?! Hmm, gestern war schon nicht mehr Tempus paschale (zumindestens nichht nach der neuen Ordnung.
Deshalb trug er auch keine Ostermozetta mehr Frohe Grüße und eine gute Pfingstoktav!
Mozetta ohne seine weiße, pelzlose Ostermozetta. In dieser wichtigen Frage möchte ich festhalten, dass
der Hl. Vater in den letzten Tagen eine Ostermozetta trug teils mit www.youtube.com/user/vatican?blend=1&ob=4,
teils ohne www.youtube.com/user/vatican?blend=1&ob=4 Pelz. Welcher Regel er dabei folgt, ist eine der
meistdiskutierten Streitfragen unter den „Vatikanisten“ !
Lebenslügen und andere Kleinigkeiten … Es ist schon so wie mit dem übergewichtigen Nachbarn, der täglich
seine Frühstücksbrötchen mit dem Wagen von der Bäckerei holt, obwohl diese nur 200 m entfernt liegt.
Bequemlichkeit, Mangel an Wissen, Interesselosigkeit und egozentrische Verhaltensweisen führen uns Menschen
in den Abgrund. Linke Hassprediger haben mit uns Katholiken leichtes Spiel, der Satan sowieso. Hier sollten
wir also zunächst ansetzen, bevor wir andere kritisieren. Bei uns selbst müssten wir anfangen. Täglicher
Besuch der heiligen Messe, wöchentliche Beichte, religiöse Literatur. Diese Liste könnte man zwar noch
fortsetzen, aber diese drei Dinge halte ich für das Wichtigste.