Für die ‘Studiengemeinschaft’ ist es selbstverständlich, „daß Christen sich
freuen, direkt aus der Hand Gottes geschaffen zu sein – nicht durch anonyme und grausame Prozesse, wo
nur der Stärkste überlebt.“
Solche angeblichen Prozesse würden Gott weit weg an einen Anfang der Zeit
verbannen: „Dort kann man seine Wirklichkeit auch ganz vergessen.“
Die ‘Studiengemeinschaft’ erwähnt
den Paderborner Dogmatiker, Hw. Dieter Hattrup.
Der Geistliche will den Erfinder der Evolutions-Ideologie,
Charles Darwin († 1882) zu einem „Kirchenvater“ machen.
Nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ sprach er zu
dem Thema im deutsch-ungarischen Priesterseminar in Rom.
Hw. Hattrup rechtfertigte seine These vor ‘Radio
Vatikan’ so:
„Ich sage immer, derjenige, der das Leben gibt, ist Vater oder Mutter.
Wenn wir Darwin
auf die richtige Weise anschauen, dann können wir Freiheit besser erkennen. Die Freiheit des Menschen
und die Freiheit des Schöpfers.
Das bringt uns Gott näher, bringt uns mehr Leben im Glauben. Wer uns
mehr Leben gibt, hatten wir gesagt, der ist uns Vater und Mutter.
So kann man sich überlegen, ob man
Darwin nicht einen »verborgenen Kirchenvater« oder einen »Kirchenvater ehrenhalber« nennen will.“
Die ‘Studiengemeinschaft’ weist Hw. Hattrup darauf hin, daß Darwin seine Laufbahn als anglikanischer
Geistlicher begann, aber am Ende seines Lebens nicht mehr verstehen konnte, daß jemand das Christentum
für wahr halten könne.
Jahrzehnte besuchte er keine Kirche mehr.
Im weiteren zeigt die Aussendung
die Konsequenzen aus der Darwin’schen Ideologie.
So vertritt Volker Sommer – ein international führender
Menschenaffenforscher – die These, daß eine wesensmäßige Unterscheidung zwischen Mensch und Tier „unhaltbar“
sei.
Folgerichtig definiert der australische Ideologen Peter Singer Großaffen schon seit zwanzig Jahren
als „Personen“.
Dieses Frühjahr lud der
deutsche Bundestag zu einem Fachgespräch zum Thema „Grundrechte für Menschenaffen“ ein.
Dabei sprachen
unter anderem ein Abgeordneter der Extremistenpartei ‘Bündnis90/Die Grünen’ und ein Vertreter des „Arbeitskreises
Juristen für Tierrechte“.
Das sogenannte Institut ist seit Winter
2009 an die Philosophisch-Theologische Hochschule der Kapuziner in Münster angeschlossen.
Dessen Ziel
ist eine „theologische Würdigung“ des Tieres.
Die Respektierung des Menschen als „Krone der Schöpfung“
lehnt das Institut ausdrücklich ab.
Schirmherrin des Institutes ist die Schimpansen-Forscherin Jane
Goodall (76).
Sie vertritt einen atheistischen Evolutionismus. Den Unterschied zwischen Menschenaffen
und Menschen sieht sie als „sehr gering“ an – „lediglich“ die Sprache würde beide trennen.
Frau Goodall
benützt darum Bezeichnungen wie Schimpansen-Männer oder Gorilla-Frauen.
Email-Adressen der Empfänger
88 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Professor Popp: Biophotonen www.broeckers.com/Popp.htm In Sachen Biophotonen sind wir jetzt wahrscheinlich
schon beim Übergang von der zweiten in die dritte Phase. 1975, als Sie das erstmals messen konnten, ging
aber ein ziemlich unrühmliches Kapitel unserer aktuellen Wissenschaftsgeschichte los: sie verloren ihre
Stelle an der Universität und hatten große Schwierigkeiten, ihre Forschung überhaupt fortzusetzen.
Die Schikanen, denen Sie durch eine, ja man kann schon sagen „Wissenschaftsmafia“ ausgesetzt waren, zogen
sich über Jahre hin. Welcher Lehrmeinung oder welchen Lehrkörpern, traten Biophotonen so auf den Fuß,
dass sie von der Universität entfernt werden mussten ? Die Geschichte dieses Mobbings füllt mittlerweile
ganze Dossiers und ist gerichtsnotorisch – was waren die Hauptgründe, daß Ihnen soviele Hindernisse
in den Weg gelegt wurden? Ich wäre froh, wenn ich alle diese Gründe kennte. Ich bin einfach in eine
Geschichte hineingeraten, in der ich viel zu naiv war, um die Gründe zu erkennen. Ich war an einem Institut,
in dem vorwiegend die Medizin natürlich das Sagen hatte und ich war Physiker, ein Fremdkörper in gewisser
Weise. 1972 hatte mich der Senat einstimmig zum Professor nominiert. Und ich wunderte mich dann, daß
ich nur Dozent auf Zeit geworden bin. Ich bin der Sache dann nicht nachgegangen, erst später ist mir
klargeworden, daß man mit allen Mitteln verhindern mußte, daß eine Planstelle in einem solchen Institut
an einen Physiker vergeben wird.
Exakte Kausalität und Determinismus sind zwei verschiedene paar Schuhe … die man uns seit der Aufklärung
als gleich verkaufen möchte. Formale mathematische Sprachen sind sehr exakt. Das bedeutet aber nicht,
dass man bei jedem Schritt immer nur eine Regel anwenden könnte. Alle Computerprogramme folgen genauen
formalen Sprachen, seien es Hochsprachen wie C, C++ oder Maschinensprache. Selbst die Prozessorarchitektur
wird durch eine sehr genaue formale Sprache beschrieben (Von-Neumann-Architektur). Man kann doch nicht
behaupten alle Millarden Computerprogramme seien gleich, oder würden sich nur in ihren Fehlern unterscheiden.
Exakte formale Sprachen erlauben eine grosse Freiheit. Mathematische Exaktheit und Determinismus sind
zwei verschiedene paar Schuhe.
Schönborn Schönborn ist zwar Kardinal, aber m.E. weder ein großer Theologe noch ein großer Philosoph.
Zu manchen Themen sollte er einfach den Mund halten.
Logische Blödeleien @Jürgen: „Ohne die Wirkung macht es keinen Sinn von einer Ursache zu sprechen.“
Jetzt kommt wieder dieser Witz: Wenn die Ursache keine Wirkung hervorbringt, dann kann man sie nicht Ursche
nennen, also bedingen sich Ursache und Wirkung gegenseitig notwendig. Logisch zweifelsohne! Genau so,
wie es keinen Vater ohne Kind gibt. Hat also der Sohn den Vater geboren? Wohl nicht! Dashalb sprach ich
ausdrücklich von „möglicher Ursache.“ Die Ursache ist zunächst mal ein Seiendes (Substanz oder Akzidenz).
Schon vor jeder Kausalitätsbeziehung (die ja ohnehin transzendent ist) steht fest, was aus ein Seiendes
bewirken kann und was nicht. (Nämlich nichts, was seine Vollkommenheit übersteigt und nicht, wozu es
keine Potenz gibt). Deshalb benutzt man auch in der Formulierung des Kausalitätsprinzips auch die komische
Wendung „alles was entstanden ist“, um das Wort „Wirkung“ zu vermeiden, und damit einer bloss logischen
Tautolgie aus dem Weg zu gehen. Es handelt sich um ein metaphysisches Gesetz und kein rein logisch-tautologische
„Analytische Aussage“. Jedes Seiende, das geworden ist, bedarf eines ausreichenden Grundes. Gott ist nicht
geworden. Gott ist nicht seine eigene Ursache. Gott ist ohne Ursache. Alle Seienden ohne jegliche Aussnahme
erfüllen jederzeit das Kausalitätsgesetz. Aber nicht alles sind notwendige Ursachen. Kant irrt.
@juergen Die ganze Diskussion hat doch sowieso nichts mit dem Artikel zu tun. Aber es ist doch schön
mal darüber gesprochen zu haben. Ich habe Darwin entlarvt und seine Exzellenz Dr. Schönborn hat es nicht
erkannt. Quark.
Nein, Wohlehrwürden Man liest sich satt. Ein simples Beispiel. Was nützt es jemanden, das komplette
Telefonbuch auswendig zu lernen von Nummern und Namen, die er weder kennt, noch sie jemals kontaktieren
wird? Wenn es keinen Grund gibt. Also fordert es die Logik nach Gründen ausschau zu halten in der Hoffnung
auf Trauer. In der Hoffnung auf Sieg. Beides ist ein Terminus. Begründet in der Hoffart. Der Leser glaubt
nicht, hofft nicht, er hoffartet. Stürmt dem Gefälle seiner Leidenschaften hinterher, wie ein Flüchtling
des Mißerfolgs. dass der Mensch nur selber zum Erkenntnisfortschritt gelangen kann Die Wiederkehr des
ewig gleichen macht Erkenntnis unmöglich. So wie Goethe im Faust aufzeigt: Wer kann was kluges, wer was
dummes denken, das nicht die Vorwelt schon gedacht? –- Denken Sie, wie kommt das Neue in die Welt? Durch
Erkenntnisfortschritt? Die Erkenntnis bleibt die Selbe, ihr Wert relativiert sich und verblasst, wird
zum Werkzeug, wie der Verstand, der sich nur durch Verständigung fortführen lässt. Wenn nun diese Art
der Verständigung aber fehlt schlägt, gerät der Mißerfolg auf die Waage und wird neu gemessen, als
Zeichen des Niedergangs und der Dekadenz. Als Meßwert für eine ganze Epoche, für ein ganzes Volk, das
sich der Willkür des Bemerkenswerten stellte und dem Reiz der Akkrobatik nachgab, sich als Tänzer bewußt
zu werden, dass jedes Seil von einer Kette gehalten wird, die nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied.
Das Seil wurde zum Netz und das Netz begann zu schwingen, im Tanze…
Hat doch eh’ nix mit dem Thema zu tun @iDJM Die ganze Diskussion hat doch sowieso nichts mit dem Artikel
zu tun. Aber es ist doch schön mal darüber gesprochen zu haben. @Wohlehrwürden Die Welt wurde von Gott
frei erschaffen. Die Welt ist nicht notwendig. Gott ist die Ursache. Gott konnte sie erschaffen. Gott
musste sie nicht erschaffen. Nicht jede Ursache bringt notwendig jederzeit jede mögliche Wirkung hervor.
Es gibt freie Ursachen, die dann und wann wirken. Ohne die Wirkung macht es keinen Sinn von einer Ursache
zu sprechen. Man kann – zumindest beim Geschöpf – dann nur von Möglichkeit dieser Ursache oder sogar
von der noch nicht realisierten Möglichkeit (Potenz) sprechen. In Bezug auf Gott passt das allerdings
auch nicht (Stichwort: actus purus). Das führt allerdings nun ganz weit vom Thema weg…
Lesen verblödet Auch zu diesem Thema wollte ich noch etwas hinzufügen. Der heilige Thomas von Aquin
lehrt indem er Augustinus weiterentwickelt (aber das Problem war Plato schon bekannt), dass der Mensch
nur selber zum Erkenntnisfortschritt gelangen kann. Die Rolle der Lehrer ist es einzig ein Umfeld zu schaffen,
das für einen solchen Erkenntnisfortschritt besonders günstig ist. Den Erkenntisfortschritt konstruiert
der Lernende selber, indem er die Elemente seines Denkens wirklichkeitsgemäss zusammenfügt. Wenn nun
aber schon der Lehrer, der individuell auf den Schüler eingehen kann, nicht in der Lage ist direkt einen
Lernfortschritt hervorzubringen, umso weniger, ein Buch, das sich in allgemeiner Weise an ein breiteres
Publikum richtet. Ich bin schon vielen Studenten begegnet, die Sozialwissenschaften (nicht Geisteswissenschaften)
studiert haben und habe mich gefragt, warum sie so dumm bleiben. Dann habe ich gesehen, mit welchen Mengen
von Büchern diese Menschen arbeiten. Da war für mich alles klar. Menschen zum Lesen zu zwingen, kann
ein Mittel sein ihn zu konditionieren oder zu disziplinieren. „Studieren“ ist das Gegenteil davon.
Nicht jede mögliche Ursache bringt stets notwendig alle Wirkungen hervor Die Welt wurde von Gott frei
erschaffen. Die Welt ist nicht notwendig. Gott ist die Ursache. Gott konnte sie erschaffen. Gott musste
sie nicht erschaffen. Nicht jede Ursache bringt notwendig jederzeit jede mögliche Wirkung hervor. Es
gibt freie Ursachen, die dann und wann wirken. Nur in den alten Naturwissenschaften (und beim Naturwissenschaftler
Kant) war das so, da Ursache=Wirkung. Also galt die Notwendigkeit in beide Richtungen. Das nennt man geschlossene
Naturkausalität. In Wirklichkeit ist es aber nicht so. Kein Menschen macht jederzeit alles was er kann…und
könnte die Wirkung nicht geringer sein als der Geist, könnte der Mensch seinen Körper nicht durch den
Willen leiten. Das Gegenteil ist notwendig. Zu jeder Wirkung muss es einen hinreichenden Grund geben.
Das ist das Kausalitätsgesetz. Das ist das Gegenteil von dem was Kant lehrt. Es gibt möglicherweise
überhaupt kein geschaffenes Seiendes, das notwendigerweise ein anderes Seiendes nach sich zieht. Selbst
die Notwendigkeit der Naturgesetze hat ihren Ursprung in der Unendlickeit Gottes. Deshalb lehne ich mathematische
Konstrukte wie „Für alle gibt es ein“ ab. Das ist eine unerlaubte Vermischung von Wesen und Existenz.
Das stimmt nur in der modernen formalistischen Mathematik, deren Existenzaussagen den Bezug zur Wirklichkeit
verloren haben. Ziel der Mathematik muss es aber sein den bezug zur Metaphysik wieder zu finden.
Lesen verblödet @Jürgen Lesen verblödet! Überlegen macht scharfsinning! Kant ist für einen scharfsinnigen
Philosophen von einer derartigen geschwollenen Oberflächlichkeit, dass er ihn nach 3 Abschnitten weglegt.
Schon die Reduktion der 5 Gottesbeweise auf einen einzigen ist von seltener Dummheit. Aber von der logischen
Struktur der Kausalität hat Kant überhaupt nichts begriffen. Man soll sich nicht seines eigenen Verstandes
auf Gebieten bedienen, wo man dazu nicht in der Lage ist. Und vor allem soll man solche Dummheiten nicht
der ganzen Welt verkaufen. Denken braucht Übung. Lesen schadet dem Denken. Plato kannte den Schönrednern
(Philologen) gegenüber nur Verachtung. Ihr Ideal war es das Falsche mit dem gleichen Glanz darzustellen
wie die Wahrheit. Demgegenüber nannte er sich Philosophen.
Lesen bildet Ich schlage doch vor, erstmal Kant zu lesen UND ZU VERSTEHEN. Hier wäre es die Kritik der
reinen Vernuft, ab B232 (zweite Analogie: Grundsatz der Zeitfolge nach dem Gesetz der Kausalität).
Die logische Struktur der Kausalität Um noch einmal auf die logische Struktur der Kausalität zurückzukehren.
Das klassische Kausalitätsgesetz besagt, dass alles was geworden ist eines ausreichenden Grundes bedarf.
Nichts wird, ohne ausreichenden Grund. Die Kausalität geht von B aus und fragt nach A. Ist also A die
Ursache von B. So besteht logisch die Struktur: „Wenn B, dann A“ Kant hat das umgeworfen. Er fragt nach
einer Regel (woher soll die kommen?) nach der aus der Ursache die Wirkung wird. Für ihn gilt also logisch:
„Wenn A, dann B“ Das dreht die Zeit um. Nun ist statt der Vergangenheit die Zukunft notwendig für die
Gegenwart.
@juergen Die philosophische Kausalität unterscheidet sich von der naturwissenschaftlichen (welche seit
mehr als 100 Jahren auch naturw. widerlegt ist) ist, dadurch, dass sie offen ist. Von wem stammt denn
der Unsinn? Z.B. von Ernst Mach nach dem es in der Natur weder reale Ursachen noch Kausalitätsverhältnisse,
sondern nur funktionale Beziehungen gibt.
Kant hat NICHTS von Kausalität verstanden @Jürgen Aritoteles zitieren sie richtig: Wirk-, Material-
und Formalursache. Kant war ein Naturwissenschaftler, der sich als Philosoph versuchte, in der deterministischen
Aufklärung in zeitlicher Nähe zu Hamilton und Lagrange. Sein ganzes philos. Wirken kann darauf reduziert
werden, dass er den (heute widerlegten) Determinismus in der materiellen Welt verteidigte und zugleich
die geistige Freiheit „retten“ wollte, indem er sie ins Subjektive verlegte. Kausalität ist eine Dependentia
in Esse. Die Ursache ist ein Seiendes und die Wirkung ist ein Seiendes. Die Beziehung zwischen Ursache
ist transzendent. Ursache und Wirkung verhalten sich Akt und Potenz, sie können nicht gleichzeitig existieren.
Wenn die Ursache tätig ist besteht die Wirkung noch nicht, wenn die Wirkung besteht ist die Ursache nicht
mehr. Ursache und Wirkung sind keine Regeln, sondern Seiende, der transzentale Bezeziehung der Verstand
erkennt und in der Kausalität beschreibt. Besonders was die logische Beschreibung angeht liegt kann völlig
daneben: Wenn A die Ursache von B ist, so gilt logisch die Struktur „Wenn B dann A“. Jede Wirkung braucht
eine Ursache. Es gibt keine Wirkung ohne Ursache und nicht umgekehrt. Kant ist eine völlige NULL, was
die Kausalität anbelangt. Wenn man schon die Kausalität als eine Regel auffasst, dann besagt sie, dass
zu jeder Wirkung eine Ursache besteht, und nicht umgekehrt.
Die Atheisten beweisen es immer wieder… Die Gottlosen beweisen immer wieder, dass sie wesenhaft Affen
sind. Besagter Peter Singer stellt in seinem Werturteil ein Affenleben über das eines sowohl ungeborenen
als auch geborenen Menschenkindes. So spricht er sich ausdrücklich für die Babytötungen aus, sei es
im Falle ungeborener Kinder, sei es, dass die Kinder vor Wochen geboren wurden. Leider bestimmen derartigen
Persönlichkeiten das Denken ganzer Völkermassen. Beispielsweise sind Singers Werke Pflichtlektüre an
mehreren deutschen Staatsschulen und prägen selbstverständlich die Empfindungen junger Menschen, die
folglich zu potentiellen Mördern und Todsündern erzogen werden. Freilich ist S. nur einer unter unzähligen
volksverderbenden Autoren, deren geistigen Unrat die Bürger insbesondere in den Schulen, aber auch sehr
stark mittels der Medien über sich ergehen lassen müssen. Eine derartige liberalistische, gottlose sowie
wahrhaft menschenverachtende Erziehung findet seit Jahrzehnten statt. Deswegen ist die menschliche Sexualität
zu einer untermenschlichen verkommen. Und deshalb ist Mord bei uns an der Tagesordnung, gesetzlich erlaubt
und millionenfach an den Kleinsten begangen.
@KeinSexVDE: Es gibt hier leider kaum noch Menschen, mit denen es sich lohnt, zu diskutieren. Ich schreibe
hier schon seit fast 4 Jahren, habe aber inzwischen eingesehen, dass das vertane Zeit ist. Wer hier schreibt,
und sei es nur um gegen diese Seite zu opponieren, stützt in Wahrheit die Absicht der Betreiber, die
kath. Kirche zu desavouieren und allerlei Gesocks zu bedienen. Die seriösen konservativen Katholiken,
die hier einmal geschrieben haben, sind inzwischen weggeblieben. Was sich jetzt hier an kreuz.netten Schreibern
noch tummelt, ist nur mehr von psychopathologischem Interesse. Und damit hält sich auch der Spaß, dagegen
anzuschreiben, in Grenzen. Liebe Grüße
Paralaxenfehler Die philosophische Kausalität unterscheidet sich von der naturwissenschaftlichen (welche
seit mehr als 100 Jahren auch naturw. widerlegt ist) ist, dadurch, dass sie offen ist. Hat ev. den Gegriff
der Entropie gemeint, welchen es sowohl im Bereich der Philosophie als auch der Naturwissenschaften zu
geben scheint. Eigentlich waren die ersten Philos, die Vorsokratiker, Naturphilosophen. So gibt es heute
in der Naturwissenschaft grundtragende Elemente der Erkenntnis, wie bspw. die Meßungenauigkeit durch
den Quanten-Zeno-Effekt uä., welche auf Phänomene geistigen Ursprungs hindeuten, durch die Verschiebung
von Materie. Überall, wo Denkfallen, Kausalitätsfallen den Äther bestimmen, kommt es zur Ungenauigkeit,
welche die Entropie als Urheber ausschließt. Der Spin findet nicht statt. Die Kausalität fehlt. Der
2. Hptsatz der Thermodynamik greift nicht bei schwarzen Löchern. Folglich findet keine Entropie auf naturwissenschaftlicher
Basis im Raum ohne Widerspruch statt. Es gibt also die Ausnahmen, welche der vermeintlichen Gesetzmäßigkeit
der kausal, also deterministischen Ordnung entgegentritt. Von Grund weg bedeutet es, dass etwas sein kann,
aber nicht sein muß. Ausnahmen bestätigen also in jedem Fall die Regel der Unberechenbarkeit von Determinismus
und Induktion angesichts dem Gedanken der Entropie, welche sich in geschlossenen Systemen ausbildet, in
offenen aber schweigt.
Kastelic / Juergen Sie haben insofern recht, Kastelic, als daß die Bibel kein Geschichtsbuch ist. Die
Schöpfungsgeschichte beispielsweise sagt nicht aus, wie Gott die Welt geschaffen hat, sondern daß. 7
Tage? Wieso nicht 10, 3, 8 oder 2 Tage? Er hätte auch nur zwinkern können und fertig. Oder er hat den
mechanismus geschaffen, nach dem die Welt wie wir sie heute kennen entstand. Die Schöpfung wurde so aufgeschrieben,
dass die Menschen zum Zeitpunkt des Aufschreibens es verstanden haben – der Autor war ja auch aus der
Zeit, und wenn er eine Vision gehabt hat von der Erschaffung der Erde, dann wird sie so gewesen sein,
dass er sie hat verstehen können.
Kausalität Die philosophische Kausalität unterscheidet sich von der naturwissenschaftlichen (welche
seit mehr als 100 Jahren auch naturw. widerlegt ist) ist, dadurch, dass sie offen ist. Von wem stammt
denn der Unsinn? Kausalität besagt lediglich, daß es zu jeder Wirkung eine (oder mehrere) Ursache(n)
gibt und Ursache und Wirkung durch Regeln miteinander verknüpft sind. Aristoteles sagt in der Metaphysik.
Alles, was entsteht, entsteht durch etwas, aus etwas und als ein gewisses Etwas und Kant führt aus: Alles,
was geschieht (anhebt zu sein), setzt etwas voraus, worauf es nach einer Regel folgt… Alle Veränderungen
geschehen nach dem Gesetze der Verknüpfung von Ursache und Wirkung. und Becher sagt: Kausalität ist
ein Zusammenhang, bei dem eine Entstehungsperiode des einen Realen (als Ursache) dem Auftreten des anderen
(der Wirkung) vorangeht, jedoch das im Entstehen Vorangehende als Fertiges das andere sofort gesetzmäßig
mit sich bedingt.
@Ultra: Mit dir diskutiere ich nicht mehr. Ich kann dir auch sagen warum. Gerade solche Meinungen wie
deine es sind, machen aus diesem Forum einen Meinungsmorast, der dann genüsslich und zu Recht von Feinden
und Kritikern der Kirche als Argument benützt werden kann, wenn es darum geht, was sich alles an ideologischen
und moralischen Abgründen unter einem kath. Mäntelchen versteckt. Gerade du bist nicht befugt, mir zu
sagen, was katholisch ist und was nicht. Und gerade du kannst deine Hasstiraden nicht mit dem kath. Glauben
rechtfertigen. Kehr vor deiner eigenen Tür den Dreck weg, bevor du es wagen kannst, im Namen der kath.
Kirche zu argumentieren!
Genesis 4 Oder wollen sie hier behaupten, dass es mehrere, nicht miteinander verwandte Ur-Eltern gegeben
hat, die sich dann nicht-inzestiös miteinander gepaart haben? Das wäre natürlich eine äusserst wissenschaftliche
Vorstellung, nicht wahr, die überhaupt nicht vom Wunsch geleitet wäre, sich die Welt und die Wahrheit
nach eigenem Geschmack zurechtzuzimmern. Lächerlich. In Genesis 4 lesen wir: …Dann machte der Herr
dem Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn finde. Wer sollte ihn finden, wenn es nur Adam
und Eva gab? Sein einziger Bruder war ja schon tot. Dann ging Kain vom Herrn weg und ließ sich im Land
Nod nieder, östlich von Eden. Kain erkannte seine Frau, sie wurde schwanger und gebar Henoch. Woher kam
Kains Frau und wer waren ihre Eltern?
Philosophische Kausalität ist die Grundlage der Freiheit @Jürgen: „Wenn alles kausal abläuft, gibt
es keine Freiheit“ Das ist ein beliebtes Vorurteil. Die philosophische Kausalität unterscheidet sich
von der naturwissenschaftlichen (welche seit mehr als 100 Jahren auch naturw. widerlegt ist) ist, dadurch,
dass sie offen ist. Es gilt: Die Ursache ist mindestens so gross, wie die Wirkung (nicht Ursache=Wirkung).
Gott hat die Welt erschaffen, die kleiner ist. Die Kausalität hat 2 Grundpfeiler: 1.) (das wird häufig
vergessen) Jede Vollkommenheit in der Wirkung bedarf einer mindestens so grossen Vollkommenheit in der
Ursache. 2.) Es muss eine Potenz geben, welche die Vollkommenheit der Ursache aufnehmen kann, in der Wirkung.
Der Determinimus ist keine Forderung einer exakten kausalen Beschreibung. Viele mathematische Systeme
sind indeterministisch, obwohl die dazugehörige Grammatik völlig exakt ist. Der (heute überholte) Determinismus
geht über die Exaktheit hinaus. Er behauptet, dass zu jedem Zeitpunkt immer nur eine Regel angewendet
werden kann. Die exakte Kausalität fordert das nicht. Noch etwas zur Freiheit: Wichtiger als die Freiheit
ist die Bestimmung. Die Freiheit ist für die Bestimmung da. Freiheit im Materiellen ist nur deshalb wertvoll,
weil sie eine tiefere geistige Bestimmung (in Liebe) erlaubt.
Ein Paradebeispiel für einen ungläubigen Möchtegernchristen Ich jedenfalls vertraue keinem, der wortwörtlich
nimmt, was vor 2000 oder mehr Jahren Menschen über Gott und die Welt niedergeschrieben haben. Womit du
dann gemäss kirchlichem Lehramt ganz offiziell ein Ungläubiger bist, und kein Gläubiger. Wer nicht
glaubt dass Jesus von Nazareth der Sohn Gottes ist, dass er Brot vermehrt hat, Blinde sehend, Lahme gehend
gemacht hat, dass er Dämonen austrieb und Tote zum Leben auferweckt hat, dass er schliesslich selber
nach dreieinhalb Tagen als Toter im Grab auferstanden ist: der ist verdammt. Der ist kein Katholik, der
ist kein gläubiger Mensch, der ist ein Ungläubiger, ein Heide. Andernfalls müsste ich auch glauben,
dass der Mensch seine Entwicklung einem sich in der Geschichte des Noah wiederholenden inzestuösen Fortpflanzungsverhalten
verdankt. Letztendlich ist jede Fortpflanzung „Inzest“, denn alle Menschen sind miteinander verwandt und
gehen auf ein und dasselbe Ur-Elternpaar zurück. Oder wollen sie hier behaupten, dass es mehrere, nicht
miteinander verwandte Ur-Eltern gegeben hat, die sich dann nicht-inzestiös miteinander gepaart haben?
Das wäre natürlich eine äusserst wissenschaftliche Vorstellung, nicht wahr, die überhaupt nicht vom
Wunsch geleitet wäre, sich die Welt und die Wahrheit nach eigenem Geschmack zurechtzuzimmern. Lächerlich.
@juergen: Kreuz.net ist leider nicht der geeignete Ort, um den von Hattrup in seinem Vortrag angerissenen
Diskurs zwischen Physik und Metaphysik zu diskutieren. Das merkst du schon an den Antworten auf deinen
Eintrag. Ich habe mir den von dir verlinkten Vortrag von Hattrup angehört. Leider habe ich wenig Ahnung
von den naturwissenschaftlichen Aspekten seines Vortrages. Ich höre aber einen Theologen sprechen, an
dessen geistiger Entwicklung die Physik einen wesentlichen Anteil hatte. Und ich höre von einem Theologen,
dass die Naturwissenschaft fortschreitet und unser mechanistisches Denken bereits überholt ist. Die Quantentheorie
war der nächste Schritt. Was wird folgen? Gott kann die Bigotterie nicht wollen, weil sie den sich entwickelnden
Verstand in ein Glaubenskorsett zwängt, das der von ihm gewollten Freiheit Grenzen setzt. So wie ich
Gott begreife, will er, dass wir denken und darin fortschreiten. Er kann nicht wollen, dass wir seiner
Huldigung ein Weltbild zu Grunde legen, das den Verstand und das Wissen der Menschen vor 2000 oder 3000
Jahren widerspiegelt. Hattrup lässt Hawkins sagen: „I have changed my mind!“ Das wirst du von keinem
Glaubensfundamentalisten – gleich welcher Religion – jemals hören können. Ich jedenfalls vertraue keinem,
der wortwörtlich nimmt, was vor 2000 oder mehr Jahren Menschen über Gott und die Welt niedergeschrieben
haben. Andernfalls müsste ich auch glauben, dass der Mensch seine Entwicklung einem sich in der Geschichte
des Noah wiederholenden inzestuösen Fortpflanzungsverhalten verdankt.
Verzicht üben Wenn diejenigen, die moderne Medien etc. abschaffen wollen, einfach freiwillig auf selbige
verzichen würden, wäre schon viel – sehr viel – Gutes getan. Höhlenmalereien können doch auch interessant
sein. – Probier es mal aus, Ultra.
@juergen Mit Kreuz.Net muss man leben.Dafür muss man nicht aufs Internet verzichten. @Ultra Sag mal wolltest
du nicht als Elijahu die Stadt Linz vernichten?. Meines wissens steht die aber noch. Anscheinend kriegst
du wohl nichts auf die Reihe.
Die Religion der Heiden mit den eigenen Waffen vernichten Feuer mit Feuer bekämpfen, schonmal davon gehört?
Moderne Kommunikationsmittel wie Internet, Presse, TV können ohne schlechtes Gewissen dazu genutzt werden,
die Wissenschaft auf globaler Ebene propagandistisch zu vernichten. Und wenn dieses Ziel erreicht ist,
wenn der Mensch von der Weltanschauungsdiktatur der ungläubigen Wissenschaftler befreit ist, dann können
Internet, TV, Presse selber vernichtet werden.
@Ultra Man kann nicht gleichzeitig gläubig sein und Wissenschaft betreiben, man kann nicht an einem Tisch
sitzen mit Christus und mit Dämonen. Die moderne Wissenschaft als Erkenntnisform ist nichts anderes als
die Weltanschauung derjenigen, die nicht glauben wollen. Man kann nicht gleichzeitig Hilfsmittel nutzen,
die nur aufgrund der modernen Wissenschaften entstanden sind (wie etwa Computer und Internet) und gleichzeitig
die Wissenschaften in Gänze ablehnen. Also Ultra: Geh zurück in Deine Höhle und mach ein paar Wandzeichnungen.
Wissenschaft ist die Weltanschauung der Ungläubigen Wenn die Axiome der Physik wahr sind, dann kann es
kein biblisches Brotwunder gegeben haben. Das wäre physisch unmöglich. Aus 5 Broten kann gemäss der
Physik nicht Körbe voll Brot werden! Ebensowenig kann der Mehlkrug der Witwe von Sarepta nicht unerschöpflich
gewesen sein! Also KANN der Energieerhaltungssatz nicht wahr sein, und wenn dieses elementar wichtige
Axiom fällt, fällt das ganze Gebäude der Physik krachend in sich zusammen. Physik und andere naturwissenschaftliche
Erkenntnismodelle sind nichts anderes als Gedankenmodelle, die die Realität ungenügend abbilden, es
sind Wunschvorstellungen von Ungläubigen, wie die Realität zu sein hat, aber nicht ist. Ebenso sind
Heilwunder medizinisch „unmöglich“; und trotzdem gibt es tausende von Beispielen für medizinisch völlig
unerklärbare Spontanheilungen! Entweder man lässt sich vom Glauben an Christus aus den Fesseln des Unglaubens
befreien, oder man trägt seine „wissenschaftlichen“ Scheuklappen weiter, und zahlt dafür am Ende seines
Lebens den ultimativen Preis. Man kann nicht gleichzeitig gläubig sein und Wissenschaft betreiben, man
kann nicht an einem Tisch sitzen mit Christus und mit Dämonen. Die moderne Wissenschaft als Erkenntnisform
ist nichts anderes als die Weltanschauung derjenigen, die nicht glauben wollen.
Kausal Denken fürht in den Atheismus Wenn alles kausal abläuft, gibt es keine Freiheit; dann gibt es
keinen freien Willen; dann ist der Mensch nicht frei; dann ist Gott nicht frei. Wenn alle menschlichen
Entscheidungen kausal begründet werden können, dann ist der Mensch nicht mehr als eine – wenn auch gut
funktinierende – Maschine. Wenn alles kausal abläuft, dann konnte Gott die Welt nicht aus freiem Willen
schaffen, sondern mußte sie aus kausalen Gründen schaffen. – Dann ist Gott nicht mehr frei, und dann
ist Gott nicht mehr Gott.
Denken heisst kausal denken Man kann nicht nicht-kausal denken, man nur nur nicht-kausal nicht denken.
Die Wissenschaft ist ein Denken, das so formuliert ist, dass es an andere gut mitgeteilt werden kann und
für andere fruchtbar sein kann. Wenn ich vom westlichen Denken spreche, meine ich die Wissenschaft (vor
allem die theologische und philosophische). Die Wissenschaft hat die Philosophische Kausalität zur Grundlage.
Ihre Leugnung ist die Leugnung des Denkens selbst. Man kann aber nur denkend leugnen. Deshalb ist das
ein Widerspruch, eine Dummheit.
Herr Wohlerwürden Die philosophische Kausalität ist die Grundlage des gesamten westlichen Denkens Mal
ganz abgesehen von der ET: Auch wenn eine Art zu denken lange bestand, muss sie nicht richtig sein.
Das schlimmste im Darwinismus … ist die Selbstorganisationstheorie. Das ist die Anti-Wissenschaftlichkeit
schlechthin. Wer an so etwas gaubt kann keine Wissenschaft mehr betreiben. Die philosophische Kausalität
ist die Grundlage des gesamten westlichen Denkens und fand sich auch bei den christlichen Orientalen (die
Kausalität ist dem ältesten Islam fremd). Eine Vollkommenheit in der Wirkung muss in der Ursache mit
mindestens gleich grosser Vollkommenheit vorhanden sein. Das gilt nicht nur für die Elemente, aus denen
eine Konstruktion zusammengesetzt ist, sondern auch für die Anordnung der Teile im Ganzen, die planend
im Konstrukteur schon vorhanden gewesen sein muss. Die philosophische Kausalität ist allgemein. Auch
für Gott gilt sie. Der Darwinismus widerspricht den Gottesbeweisen.
Sind sie noch zu retten ? Die sich mit dem Weltgeist „vermählt“ habenden Nachläufer der auf den Schild
der „Propheten“ erhobenen Vertreter der Wissenschaft und der Technik wollen lieber von diesen zu einer
„Abstammung vom Affen“ entwürdigt werden als die ihnen geschenkte Würde ihrer der Seele nach Ebenbildlichkeit
Gottes bewusst zu werden. Sie gleichen dem Hügel Golgota www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html Aehnliches
gilt für jene, die ihr „Heil“ in angeblichen „Ufo-Sichtungen“ suchen. www.razyboard.com/…07914-5836067-0.html
Der Weltmensch will den Menschen nicht als Krone der Schöpfung gelten lassen. Und so setzt sich der Weltmensch
selbst auf einem Baumstumpf und kratzt sich – affengemäss – den Kopf und wälzt sich lieber im entwürdigenden
Sumpf der „Evolutions-Religion“. www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
Der Heilige Geist hat bei der Bekehrung die Wolken geöffnet, um das Alte fortzuwaschen und um neues Leben
entstehen zu lassen. Der Frühling tränkt die Erde, das kühle Naß benetzt das Haus. Der Tauwind streift
milde über Felder her, während Jäger und Fischer sich ein Ständigein geben, dort wo Fuchs und Hase
sich gute Nacht sagen, im Brevier der Abendlände und ist es doch der Wildbach strenge, der Flute um Flute,
Woge um Woge milde im Bilde ein Gefilde zum Reigen erhebt, im Donnergang den Atem erregt und neu das forschende
Herz bewegt. Und sucht es noch, findet es doch. Bittet es wieder, kommt zur Erde es nieder. Klopfet man
an, ist man zur Bekehrung dran.
Die Waffen des Teufels kehren sich gegen ihn selbst Ich persönlich würde selbstverständdlich auch High-Tech-Waffen
dazu benutzen, um die Wissenschaft, die Weltanschauung der Gottlosen, vom Angesicht der Erde zu tilgen.
Und sobald alle Macht errungen ist, kann man diese Waffen dann entsorgen. Allerdings ist das nichtmal
notwendig. Denn das Zeitalter der Ungläubigen und der Heiden ist fast abgelaufen. Und jeder Tag bringt
den Gottlosen dem Ende seines Lebens, also seiner ewigen Verdammnis, näher. Ebenso bringt jeder Tag den
Heiligen Gottes seiner Erlösung aus diesem Weltzeitalter der Dämonen näher. Die Zeit arbeitet für
uns, und gegen euch. Bis dahin werden wir euch mit euren eigenen Waffen bekämpfen, auch mithilfe des
Internets. Die moderne Wissenschaft ist die Religion des Antichristen, die Weltanschauung der Ungläubigen.
Man muss dieser Deppenreligion als Christ mit der gebührenden Verachtung gegenübertreten und diesem
Götzen vor die tönernen Füße spucken.
Es gibt vernünftige und schlüssige Alternativen… …zum materialistsichen Reduktionismus und zum unlogischen
kreationismus (der mythologische und philosophische Wahrheiten verdinglichen will). Georg von Breunig www.bourbaki.de Siehe auch der Physiker Burkhard Heim… Biophotonenforschung durch japanische Wissenschafler
bestätigt >> mehr www.raum-und-zeit.com/ Biophotonforschung durch japanische Wissenschaftler bestätigt
„Der menschliche Körper flimmert buchstäblich“, fassen drei japanische Forscher ihre Untersuchungsergebnisse
zusammen. Sie untersuchten mehrere Männer mit so genannten CCD-Kameras. Durch spezielle Chips, die auf
minus 150 Grad heruntergekühlt werden, und ein besonderes Linsensystem sind diese Apparate hochempfindlich.
Die Probanten wurden in einem Zeitraum von 10 bis 22 Uhr alle drei Stunden für 20 Minuten aufgenommen.
Es zeigten sich Lichtemissionen mit 500 bis 700 Nanometer, welche für das menschliche Auge als Grün
und Rot sichtbar sind. Bei allen Teilnehmern strahlte das Gesicht mehr Licht ab als der restliche Körper.
Auch zeigte sich ein tagesperiodischer Rhythmus. Das Leuchten war um 10 Uhr am schwächsten, gegen 16
Uhr am stärksten. Bernd Senf; VWL-er und Professor für Wilhelm Reichs Orgon-Erkenntnisse www.berndsenf.de
@Ultra Spinn nicht rum. Die Wissenschaft verdammen, aber den Computer und das Internet benutzen… das
haben wir gerne. Geh in Deine Höhle und mach ein paar Wandzeichnungen.
Die moderne Wissenschaft ist die Weltanschauung der Ungläubigen Jedes wissenschaftlliche Treiben ist
ein in sich gottloser Vorgang, der von gottlosen Prämissen ausgeht. Die „moderne Wissenschaft“ duldet
a priori in ihrem Erkenntnishorizont nicht auch nur die MÖGLICHKEIT der Existenz des Schöpfergottes
aus der Schrifttradition. Der Wissenschaftler hat, bevor er sich überhaupt an die Arbeit macht, die Existenz
Gottes in seinem Weltbild von vornherein ausgeschlossen. Die wissenschaftliche Erkenntnismethode macht
also nur Sinn aus der Perspektive eines Ungläubigen. Jeder Gläubige der in der Eucharistie die Anwesenheit
Gottes spürbar erfahren hat, muss sich von dieser Art der Weltanschauung abwenden. Wenn man einmal aus
persönlicher, subjektiver Erfahrung um die Existenz ebenjenes Schöpfergottes aus der biblischen Schrifttradition
weiss, dann muss man sich vom Weltbild der Heiden und Ungläubigen abwenden, um ein Leben nicht aus dem
Unglauben, sondern aus dem Glauben heraus zu führen. Kann man als gläubiger Mensch wissenschaftlich
tätig sein? Diese Frage ist eindeutig mit nein zu beantworten. Nein, als gläubiger Mensch KANN man nicht
einer Arbeit nachgehen, deren Fundament der Unglaube ist. Die moderne wissenschaftliche Methodik, die
bei Descartes ihren Ausgang nahm, ist nichts anderes als die Religion des Antichristen. Hat man irgendwelche
Nachteile davon, wenn man sich von der „modernen“ Wissenschaft abwendet? Nein. Ganz im Gegenteil.
Trient Der Tod ist in der gegenwärtigen Heilsordnung eine Straffolge der Sünde (De fide). Das Konzil
von Trient lehrt im Erbsündedekret, dass sich Adam durch die Übertretung des göttlichen Gebotes den
Tod zuzog, den ihm Gott vorher angedroht hatte, und dass er den Tod auf das ganze Menschengeschlecht überleitete
(D 788 f.; vgl. D 101, 175). Obwohl der Mensch wegen seiner Zusammensetzung aus verschiedenen Teilen von
Natur aus sterblich ist, wurde er nach dem Zeugnis der Offenbarung im Paradies mit der präternaturalen
Gabe der leiblichen Unsterblichkeit ausgestattet. Zur Strafe für die Übertretung des götttichen Prüfungsgebotes
wurde über ihn der vorher angedrohte Tod verhängt Gn 2, 17: „An dem Tag, da du davon isst, wirst du
des Todes sterben“ (= dem Tod verfallen sein). 3, 19: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot
essen, bis du zur Erde zurückkehrst, von der du genommen bist; denn Staub bist du und zum Staub sollst
du wieder zurückkehren.“ Quelle: www.kathpedia.com/index.php/Tod
Sterblich Der Mensch als Teil der guten Schöpfung Gottes war natürlich auch sterblich wie alles im Paradies
sterblich war. Wenn man überhaupt eine mytholgische Erzählung wörtlich nehmen kann!
Sterbliche Schöpfung Natürlich gab es den Tod schon im Paradies. Wieso sonst steht in der Bibel: 1.
Mose 3, 22: „Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und
böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse
und lebe ewiglich!“ Schlussfolgerung: Damit der Mensch nicht ewig lebt, wurde er aus dem Paradies vertrieben.
Wird gerne überlesen die Stelle, nicht zuletzt, um eine völlig unbiblische „Erbsündenlehre“ zu konstruieren…
Darwin was hat ihm am Schnabeltier so sehr gestört, als er meinte, es müssen mehrere Schöpfer daran
beteiligt gewesen sein? Lächerlich! Es waren auch mehrere Schöpfer an der Erschaffung des Menschen beteiligt.
„Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich.“ Gen 1,26 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/gen1.html
Die Mehrzahl. Darwin war ein Schlingel.
Häresie Es stimmt leider, daß die Katholiken der Evolutionstheorie zu wenig entgegensetzen. Das ist
schade. Denn der Baptist Dr. Kent Hovind hat meinensachtens recht, wenn er darauf hinweist, daß es eine
Häresie ist, zu behaupten, daß es den Tod schon vor dem Sündenfall in der Welt gab. Und genau das behauptet
ja die Evolutionstheorie. Kent Hovind auf englisch: www.drdino.com/media-categories.php?c=seminars Kent
Hovind auf deutsch: www.youtube.com/results?search_query=k…
@Chris Die Evolution ist wahr und er sei einer der heftigster Darwinisten, ganz am Anfang mp3 hören Jürgen
Das schon. Aber man sollte schon hören, wie er die Aussage meint. Aber in kreuz.net Art, wird natürlich
nur ein Satz gehört und sich der Rest falsch gedacht.
@Chris Ich sagte ja: erst die mp3 hören. Er sagt ja nicht, daß „die Evolution“ (wie sie vor allem bei
Kreuz.net verstanden wird) „wahr“ ist. Das ist gar nicht sein Thema.
Wenn die Evolution wahr wäre!!! Würde ich gerne Hattrop weiter zuhören. Aber ich beschäftige mich
seit zehn Jahren mit dieser Theorie und der Kardinal-fehler, auch ein Schönbornfehler ist die falsche
Annahme der Richtigkeit einer Theorie in allen Punkten nicht beweisbar, ja sogar gegenbeweisbar ist. „Die
Schöpfungsforschung ist heute eine Wissenschaft gegen den Strom – auch gegen der Strom innerhalb der
katholischen Amtskirche. Die größten Befürworter dieser Irrlehre findet man unter den Katholischen
Geitlichen. Nie bin ich stärker Angegriffen worden, als ich die Evolutionstheorie kritiesiert und in
zweifel gezogen habe. Hier sind die Evangelikalen viel freiheitlicher, toleranter, dialogfähiger.
Freier Wille-Hirnforschung- Naturwissenschaft Juergen, die Naturwissenschaft hat schon viel früher nach
dem Geist, seinen Sitz und allen seinen Eigenschaftn im menschlichen Körper gesucht, nicht erst seit
dem Libet- Experiment. So hat die Medizin auch den Sitz der Seele gesucht. Doch wie der Geist ist Seele
etwas nicht fassbares, nicht sichtbar. Weitere Beispiele sind die Raumfahrt (Naturwissenschaft) So rief
der erste sowjetische Astronaut im Weltall: „Wo bist du Gott“. Naturwissenschaft/Theologie/Philosophie.
Aber Gott, freier Wille, Seele ist primär Thema der Geisteswissenschaft.
Forschungsergebnisse Die Schöpfungsforschung ist heute eine Wissenschaft gegen den Strom – auch gegen
der Strom innerhalb der katholischen Amtskirche. Das erklärte das ‘Studiengemeinschaft Theologie und
Biologie’ in einer Mai-Aussendung. DAS sind die Ergebnisse dieser sogenannten Studiengemeinschaft.
@juergen Kennen Sie das Buch von dem kürzlich verstorbenen Jospeh Weizenbaum (der Herr sei seiner Seele
gnädig), mit dem Titel „Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft“? Heute morgen laß ich
darin und fand im Kap 10 eine philosophisch recht fruchtbare Einsicht und die werde ich jetzt soweit abtippen,
wie ich es Ihnen gern zum Lesen anbieten möchte, als Werbung.
Exkommunizierter Kirchenvater Die andere Seit von Charles Darwin ist seine Logenzugehörigkeit!? Nicht
nur die Philosophie stand zum damaligen Zeitpunkt Hoch im Kurs, sondern auch die Freimaurerei. Sein Onkel
und alle seine Cousin’s waren Freimaurer. Sein Onkel oder Großvarer (Freimaurer) hatte schon ein Werk
über den Ursprung der Arten herausgebracht. Das Darwin auch Freimaurer war bezweifel ich nicht.
@Chris Der freie Wille ist gerade forschungsgegenstand der Philosophie, nicht der Naturwissenschaft. Damit
hat doch Hattrop kann klar Unsinn geredet. Prinizipiell ist es ein Thema der Philosophie und auch der
Theologie, aber spätestens seit den Libet-Experimenten ist es auch Thema der Naturwissenschaften – näherhin
der Hirnforschung. www.heise.de/…ikel/28/28025/1.html
Das Problem vieler „aufgeklärter Menschen“ ist, das sie nicht mehr die Bibel lesen und beten. In der
Bibel ist alles genau erklärt, auch die Schöpfunfsgeschichte. Der ganze Schwindel um die Evolutionstheorie
wurde nur zur Befriedigung der menschlichen Eitelkeit erfunden. Gottesleugner wie Darwin und Nietzsche
sitzen heute im Höllenfeuer. Wer Gott nicht achtet…
Philosophie Der freie Wille ist gerade forschungsgegenstand der Philosophie, nicht der Naturwissenschaft.
Damit hat doch Hattrop kann klar Unsinn geredet.
@juergen Überall wo ein Logo drauf steht, ist Philosophie dahinter. Ein romantischer Begriff, der locken
soll. Marke Ding. Quark. Marke Quark. Marke Frosch also.
Quark Freiheit ist nicht Teil der Naturwissenschaft, sondern der Sozialwissenschaft. Es geht bei „Freiheit“
nicht um einen Teil der Sozialwissenschaften, sondern mit Freiheit ist hier mehr oder weniger die „Freiheit
des Willens“ (freier Wille) gemeint. Gerade heute wird eben diese Freiheit bestritten (Stichwort: Hirnforschung)
und sie nimmt in Bereich der Philosophie inzwischen gleichsam eine eigene Disziplin (Philosophy of mind)
ein.
Habe ich jetzt auch gemerkt Teil2: Feuerbach, Hegel, Schoppenhauer, Kant, usw. Das 19. Jahrhundert war
das Jahrhundert der Philosophie und nicht aber auch garnichts wurde heftiger diskutiert wie die Philosophie.
Das die Freiheit in dem Maße Forschungsgegenstand der Naturwissenschft war ist mehr als gelogen. Hautrop
hat sich doof studiert. Er soll nochmal seine Professoren fragen!
Juergen, schweig besser Tut mir leid, aber du bist 22 hast keine Ahnung oder nur Halbwissen. Gehe erst
noch mal unter Wiki bevor du schreibst oder besser nicht, di lügen ja auch. Freiheit ist nicht Teil der
Naturwissenschaft, sondern der Sozialwissenschaft. Der Ursprung aller Wissenschaft oder der modernen ist
Philosophie, also Geisteswissenschaft und nicht die Mechanik. Gerade im 19. Jahrhunder dominierte die
Philosophie auch die Mathematik.
Hattrup in Radio Vatican „Ich glaube, dass eine der großen Quellen des Unglaubens in der Neuzeit der
Erfolg der Wissenschaft war. Der legte die Idee nahe, dass wir von niemandem abhängig sind und alles
selbst machen können. Und die entscheidende Frage dabei ist: Ist Freiheit echt? Und kann man Freiheit
mit der Naturwissenschaft beweisen? Viele, die sich Atheisten nennen, bestreiten das und bestreiten damit
auch die Existenz eines Gottes. Weil sie sagen, Freiheit ist eine Illusion. Deshalb betone ich, dass die
Frage, ob Gott existiert, die Frage ist, ob Freiheit existiert! Aus Zufall und Notwendigkeit heraus kann
man gewissermaßen mit Darwin wie im Schatten Freiheit erkennen. Er konnte sich im 19. Jahrhundert gar
nicht recht verstehen, weil die damalige Grundlage der Wissenschaft Mechanik war. Und Mechanik ist Überblick,
Determination, also Bestimmtheit und Festlegung. Und obwohl er schon die richtigen Wörter hatte, nämlich
Variation und Selektion, konnte er die nicht verstehen als ein Zusammenspiel, das auf Freiheit hinweist.“
Biophotonenforschung www.plosone.org/ Biophotonenforschung durch japanische Wissenschafler bestätigt
>> mehr www.raum-und-zeit.com/index.php?4bc59b9f5057c|1 Biophotonforschung durch japanische Wissenschaftler
bestätigt „Der menschliche Körper flimmert buchstäblich“, fassen drei japanische Forscher ihre Untersuchungsergebnisse
zusammen. Sie untersuchten mehrere Männer mit so genannten CCD-Kameras. Durch spezielle Chips, die auf
minus 150 Grad heruntergekühlt werden, und ein besonderes Linsensystem sind diese Apparate hochempfindlich.
Die Probanten wurden in einem Zeitraum von 10 bis 22 Uhr alle drei Stunden für 20 Minuten aufgenommen.
Es zeigten sich Lichtemissionen mit 500 bis 700 Nanometer, welche für das menschliche Auge als Grün
und Rot sichtbar sind. Bei allen Teilnehmern strahlte das Gesicht mehr Licht ab als der restliche Körper.
Auch zeigte sich ein tagesperiodischer Rhythmus. Das Leuchten war um 10 Uhr am schwächsten, gegen 16
Uhr am stärksten. Masaki Kobayashi, Daisuke Kikuchi und Hitoshi Okamura erklären diese Lichtphänomene
mit verschiedenen chemischen Stoffwechselreaktionen des Körpers, bei denen Lichtenergie durch Fluorophore
übertragen werden. Fluorophore sind Teilchen wie zum Beispiel Atome, Moleküle oder Ionen, die beim Übergang
von einem Zustand höherer Energie zu einem niedrigerer Energie Licht freisetzen. Die Wissenschaftler
verweisen bei der Erläuterung dieser Zusammenhänge auf die Studien des Biophotonen-Entdeckers Fritz
Albert Popp. Quelle: www.plosone.org/
Naja… …um zu verstehen, was Hattrup meint, muß man ihn eigentlich einige Jahre gehört haben und
einige seiner Schriften gelesen haben. So platt, wie Kreuz.net es hier darstellt, hat er es nicht gemeint.