Papst reist in die Ukraine + Nur 100 Fälle in zehn Jahren + Versöhnung unter Protestanten + Bischof
bedauert Rücktritt des Ministerpräsidenten + 15.000 Altgläubige kreuzen sich auf dem Weg
Papst reist in die Ukraine
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird im Jahr 2012 die Ukraine besuchen. Das kündigte
Erzbischof Mieczyslaw Mokrzycki von Lemberg vor der katholischen ukrainischen Nachrichtenagentur ‘RISU’
an. Der Heilige Stuhl habe eine Einladung von 2009 des früheren Präsidenten Viktor Juschtschenko angenommen.
Johannes Paul II. († 2005) hat die Ukraine 2001 einmal besucht.
Nur 100 Fälle in zehn Jahren
Italien.
In den letzten zehn Jahren gab es in ganz Italien nur hundert Fälle von Homo-Schändungen im kirchlichen
Raum. Das gab die italienische Bischofskonferenz gestern bekannt. Viele der Täter sind kirchenrechtlich
verurteilt worden. Jetzt versuchen die italienischen Medienbosse, die Vorfälle aufzubauschen.
Versöhnung
unter Protestanten
Deutschland. Die evangelische Gemeinschaft will sich für die Verfolgung der protestantischen
Splittergruppe der Mennoniten im 16. und 17. Jahrhundert entschuldigen. Das kündigte der evangelische
Laienbischof von Württemberg, Frank Otfried July, gestern in Stuttgart an. Die Lutheraner hätten bei
der Verfolgung der früheren Täuferbewegung „Blutschuld“ auf sich genommen. Die Mennoniten und die Evangelischen
werden sich bei einer Zeremonie Mitte Juli versöhnen. Theologische Fragen seien bereits geklärt worden –
so July.
Bischof bedauert Rücktritt des Ministerpräsidenten
Deutschland. Bischof Franz-Peter Tebartz-van
Elst von Limburg bedauert den Rücktritt von Ministerpräsident Roland Koch von Hessen. Das gab der Bischof
in einer Pressemeldung bekannt. Mons. Tebartz-van Elst hat den Politiker als kompetenten Ministerpräsidenten
erlebt. Koch habe keinen Zweifel daran gelassen, daß gelingendes Miteinander in der Gesellschaft nur
Bestand hat, wo es aus der Quelle des Glaubens schöpfen kann.
15.000 Altgläubige kreuzen sich auf dem
Weg
Frankreich. An Pfingsten marschierten 15.000 Jugendliche für die Muttergottes von Paris nach Chartres
oder den umgekehrten Weg. 8.000 Gläubigen der Petrusbruderschaft starteten in Paris und 7.000 der Piusbruderschaft
in Chartres. Rund zehn Prozent der Wallfahrer sind Kinder und gehen eine kürzere Etappe. Am Sonntag abend
betete Erzbischof André Vingt-Trois von Paris mit den Gläubigen in Chartres.
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Textääää vom Konzl! Buße! o^/ :(3 22. Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für die an Christus Glaubenden
weit offenstehen. Darum hat die Kirche schon in ihren Anfängen die älteste Übersetzung des Alten Testamentes,
die griechische, die nach den Siebzig (Septuaginta) benannt wird, als die ihre übernommen. Die anderen
orientalischen und die lateinischen Übersetzungen, besonders die sogenannte Vulgata, hält sie immer
in Ehren. Da aber das Wort Gottes allen Zeiten zur Verfügung stehen muß, bemüht sich die Kirche in
mütterlicher Sorge, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet
werden, mit Vorrang aus dem Urtext der Heiligen Bücher. Wenn die Übersetzungen bei sich bietender Gelegenheit
und mit Zustimmung der kirchlichen Autorität in Zusammenarbeit auch mit den getrennten Brüdern zustande
kommen, dann können sie von allen Christen benutzt werden. 23. Die Braut des fleischgewordenen Wortes,
die Kirche, bemüht sich, vom Heiligen Geist belehrt, zu einem immer tieferen Verständnis der Heiligen
Schriften vorzudringen, um ihre Kinder unablässig mit dem Worte Gottes zu nähren; darum fördert sie
auch in gebührender Weise das Studium der Väter des Ostens wie des Westens und der heiligen Liturgien.
Die katholischen Exegeten und die anderen Vertreter der theologischen Wissenschaft müssen in eifriger
Zusammenarbeit sich darum mühen, unter Aufsicht des kirchlichen Lehramts mit passenden Methoden die göttlichen
Schriften so zu erforschen und auszulegen, daß möglichst viele Diener d…
Albigenser, Katharer, Waldenser… Die evangelische Gemeinschaft will sich für die Verfolgung der protestantischen
Splittergruppe der Mennoniten im 16. und 17. Jahrhundert entschuldigen. Das kündigte der evangelische
Laienbischof von Württemberg, Frank Otfried July, gestern in Stuttgart an. Die Lutheraner hätten bei
der Verfolgung der früheren Täuferbewegung „Blutschuld“ auf sich genommen. Die Mennoniten und die Evangelischen
werden sich bei einer Zeremonie Mitte Juli versöhnen. Ähnliches würde der katholischen Gemeinschaft
auch gut anstehen, wenn Sie sich mit den Albigensern, Katharern und Waldensern versöhnen würde…
Leider gibt es in der katholischen, nein, in der christlichen Lehre eine fatale Richtung, die die Scheuklappen
als solche für ein heiliges Werkzeug Gottes betrachtet. Obwohl die in der Bibel gar nicht vorkommen.
Denkwürdige sprachliche Ausflüge in Kindheit und Erziehung ausgewählter kreuz.net-Zuschreiber (1) „Du
hälst mal am besten das Maul, sonst setzt es Maulschellen … „ (Brandenburgis, Dienstag, 4. Mai 2010,
22:03)
Danke @RRR Schön, dass es hier noch normal denkende Menschen gibt … wobei ich mir das Wort „normal“
hätte sparen können, denn schon „denkend“ allein hätte genügt, um dich von den meisten hier abzugrenzen
@ Spiegel Nur 100 Fälle in 10 Jahren … das sind mindestens 100 Fälle zu viel!!! Stimmt. Bzw.: Es sind
EXAKT 100 Fälle zu viel, aber das will ich mal als rhetorisches Stilmittel durchgehen lassen. Wie krank
ist das eigentlich! Wenn Sie kreuz.net meinen: Die Verantwortlichen sind sehr krank. Psychisch, theologisch,
moralisch. Außerdem sind das nicht 100 Fälle von Homo-Schändung! Das stimmt. Aber für kreuz.net macht
das nichts. Die Schreiber dieses Artikels haben wohl Hirnschwund! Ja, sehr massiv sogar. Danke für die
zutreffenden Worte!
Nur 100 Fälle in 10 Jahren … … das sind mindestens 100 Fälle zu viel!!! Wie krank ist das eigentlich!
Außerdem sind das nicht 100 Fälle von Homo-Schändung! Die Schreiber dieses Artikels haben wohl Hirnschwund!
Schmalzkrapfen Frau Colonia? Ich hoffe diese Dinger schmecken wenigstens ganz gut! Aber wenigstens haben
sie, wohl auch ohne hl. Geist doch erkannt das ich mutig bin! :)3 :)3 :)3 –-> Dankeschön!! :(3 Ich bin
übrigens überzeugt das sie sich mit dem Anstehen nicht sonderlich gut auskennen, verschäzte Nichtverehrungswürdigste!
Bodenpersonal Ich habe soeben bei einer kath. Beerdigung als Organist mitgewirkt. Interessant war eine
Äußerung des Priesters bei seiner Predigt wo er sich zum Leben des Verstorbenen äußerte und ihn als
gottesfürchtigen Menschen bezeichnete, auch wenn er Problem mit Gottes „Bodenpersonal“ , wie er es nannte,
gehabt hätte. Ob das nicht bei sehr vielen denkenden Katholiken der Fall ist? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Nun Frau Colonia Wie zitiert … man denn falsch? Da ich sie nicht für eine der dümmsten halte bin ich
fest davon überzeugt das sie da auch alleine drauf kommen! Besonders darum weil man für diesen Gedankenakt
nicht den hl. Geist benötigt! o^/
So würde ich das nicht sehen, ein derartiger Atheist kann ggf. immerhin noch ein Mindestmaß von menschlichem
Anstand aufweisen, was Bejorommer schon vor langer Zeit vollständig abgelegt hat.
@ Brandenburgis Ja und? Sagt Dein Konzil von Trient auch, dass man, um Glied der Kirche zu sein, die Letzte
Ölung empfangen haben müsse? Merke: 1. Ich habe nicht bestritten, dass das Sakrament der Versöhnung
ein Sakrament sei (das war nämlich gar nicht Gesprächsthema). 2. Die Auflistung der Sakramente durch
das Konzil von Trient sagt nichts darüber aus, wie man Glied Christi wird. 3. Denken würde sogar Dir
helfen. Und Lesen auch.
Brandenburgis: E4rfindungen Ist Die nicht bekannt, daß die meisten dieser Sakramente nicht mit Jesus
und dem Evangelium zu begründen und menschliche Erfindungen sind? Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
Tja bejorommer, das sieht sehr schlecht aus: Professio fidei Tridentinae: Ich bekenne auch, daß es wahrhaft
und im eitgentlichen Sinne sieben Sakramente des Neuen Bundes gibt, die von unserem Herrn Jesus Christus
eingesetzt und zum Heile des Menschengeschlechtes – wenn auch nicht alle für jeden – notwendig sind,
nämlich Taufe, Firmung, Eucharistie, Buße, letzte Ölung, Weihe und Ehe, daß sie Gnade verleihen und
daß von ihnen Taufe, Firmung und Weihe nicht ohne Frevel wiederholt werden können.
RRR: Beichte Die „Beichte“ ist eine rein menschliche Erfindung und ist weder mit Jesus noch mit dem Evangelium
zu begründen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@ Brandenburgis Dass man durch die Taufe und nicht durch die Beichte Glied der Kirche wird, kannst Du
schon in der Bibel nachlesen und gerne auch im CIC/1917, daneben in allen Katechismen, die die Kirche
bisher so hervorgebracht hat. Aber dass Du es nicht so ganz mit dem katholischen Glauben hast, wusste
ich schon immer.
@RRR--- Meine Aussage geht sehr wohl mit dem Katechismus konform (Welchen meinen Sie denn? Ich hoffe nicht
den von Schönborn, dem Porno- und Lügenkardinal). Ich bleibe jedenfalls beim katholischen Katechismuswissen,
mit dem ich sehr zufrieden bin und das mir noch gehoflen hat, jedes geistige Phänomen entsprechend zu
deuten.
@ Brandenburgis Ich wollte damit sagen (das hat Dich wohl intellektuell überfordert?), dass Deine Aussage
falsch sei, wonach ich nur auf dem Weg der Beichte Glied der Kirche sein könne. Hier hätte Dir Katechismuswissen
gut getan, aber das war wohl schon zu viel erhofft.
Spannend, spannend … mit welch vielerlei Maß man doch gleichzeitig messen kann: Protestantismus? Fu!
Das ist ja vom Satan! Gleichzeitig aber: „… man kann der Piusbruderschaft ja das eine oder andere vorwerfen,
aber nicht das sie antichristlich sind.“
Lycos Das war nicht nur ein Gnadenakt, sondern auch die Erkenntnis das die Kirche von antichristlichen
Kräften durchzogen ist Da kommt es auf ein bisschen mehr oder weniger auch nicht drauf an.
@@RRR Nach einer schweren Sünde ist man wie ein totes Glied am mystischen Leib der Kirche. Wer so „abfällt“
gehört im strengen Sinn nicht mehr zum lebendigen Organismus der Kirche. So wie ein toter Finger irgendwann
abfällt vom Leib. Wenn jemand so stirbt, ohne in der Beichte oder durch vollkommene Reue (die den Willen
einschließt, dass zu tun was Gott will nämlich dass wir beichten) wiederbelebt zu werden ist definitv
nicht mehr Teil am Leib Christi. Trotzdem bleibt das Taufsigel ein Schandmal der Verdammten.
#44 engelhardt † 12:10:19 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Widerlich Im Zusammenhang mit der Anzahl von Kinderschaendung das Wort „nur“ zu benutzen ist widerlich
und zeigt, dass den Autoren, wie ueblich, die Opfer voellig egal sind. Ich habe auf dieser Website nicht
ein einziges Mal ein Wort des Mitleids fuer die Opfer von Kinderschaendung gelsen.
Die Gospa sagte gestern „zufällig“ dasselbe wie Erzbischof Lefebvre: Der Modernismus kommt direkt von
Satan! 25.05.2010 „Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben, dass ihr alles Gute, das in euch und
um euch ist, lebt und schützt, und dass ihr andere anregt, besser und heiliger zu sein; aber auch Satan
schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt euch auf seinen Weg. Deshalb, meine
lieben Kinder, in Liebe zu meinem Unbefleckten Herz, liebt Gott über alles und lebt Seine Gebote. So
wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt
seid!“ Eine echte Sensation. Da wird sich der Schönborn schön freuen!
@ Brandenburgis Ihre Verleumdungen gehören in die Beichte hinein, ohne die Sie nun wiederum gar kein
Glied der Kirche sein können. Ganz nebenbei: Glied der Kirche wird man durch die Taufe und nicht durch
die Beichte. Und selbst wenn man eine schwere Sünde begangen hat, bleibt man doch immer ein Glied der
Kirche. Merke: Katechismuslesen bildet!
Die Gottesmutter freut sich von Herzen über jeden Pilgerzug der Pius-Leute, weil diese mit reinem Herzen
pilgern und nicht von der Beleidigung Gottes durch das zweite Vatikanum zerfressen.
Was hat die Gottesmutter davon, wenn 1500 Jugendliche nach Chartres gepilgert sind? Doch recht wenig wenn
überhaupt…! Die Wallfahrten nach Chartres sind gute Tradition und ich bin sicher, dass die Initiative
eben nicht von den Piusleuten ausging… Dann wäre die Wallfahrt ja ein Greuel vor dem Herrn und ungültig…
Hinter jedem Bischof muß Platz für seinen Schutzengel sein! Dann gibt es keine Fehler mehr. clarissa
colonia: „Die Anhänger der FSSPX … Angesichts des Befundes, daß die im Vatikan abgehaltenen Konzilien
hauptsächlich zu schismatischen Abspaltungen geführt haben, wird man sich wohl zu dem Ergebnisse durchringen
müssen, daß es sich bei beiden mehr um „kirchliche Verkehrsunfälle“ gehandelt hat.
Hallo Marienkind Stimmt so nicht ganz. Richtig ist, die Aufhebung der Exkommunikation bezieht sich nur
auf die 4 von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe. Waren denn die Priester überhaupt exkommuniziert?
Clarissa Colonia, die Kirche erkennt immer mehr das nach der gnadenlosen Progression wieder zurückgerudert
werden muss, es wäre schön wenn sie das auch bald erkennen und beherzigen würden.
@ Brandenburgis Du scheinst ja nicht viel über Papst und Konzil gelernt zu haben… Naja, deswegen mal
in aller Kürze: Papst und Konzil sind die authentischen Ausleger der Tradition, deswegen ist jede Ablehnung
der päpstlichen bzw. der Konzilsautorität als „gegen die Tradition stehend“ bereits ein Ausdruck des
Subjektivismus. Wer treu zur Kirche steht, lernt auch, päpstliche Lehren und Konzilsdokumente im Gehorsam
anzunehmen, anstatt ihnen Glaubenszerstörung zu unterstellen. Letzteres tun nur Subjektivisten und Satanisten,
die nicht wissen, dass der Herr den Aposteln seinen Geist zugesagt hat.
„Die Anhänger der FSSPX … … lehnen lediglich die Glaubens- und Traditionszertörung des 2. Vatikanums
ab.“ Ähnlich wie Ignaz von Döllinger, der die Glaubenszerstörung durch das I. vatikanische Konzil ablehnte …
Angesichts des Befundes, daß die im Vatikan abgehaltenen Konzilien hauptsächlich zu schismatischen Abspaltungen
geführt haben, wird man sich wohl zu dem Ergebnisse durchringen müssen, daß es sich bei beiden mehr
um „kirchliche Verkehrsunfälle“ gehandelt hat. Als Konsequenz daraus sollten ökumenische Konzilien künftig
nurmehr im Lateran abgehalten werden; da ist so etwas noch nie passiert …
Naja, Frau RRR Das war nicht nur ein Gnadenakt, sondern auch die Erkenntnis das die Kirche von antichristlichen
Kräften durchzogen ist und ein Gegenpol gesetzt werden sollte. Bei vielen ihrer ach so gut katholischen
Klientel gibt es kaum noch Sünde, kaum noch Opfergedanken und kaum noch Gott als Majestät. Aber ständig
werden nach Pharisäerart die Hände gewaschen um sie dann doch wieder nur schmutzig auf die Piusbruderschaft
zu zeigen.
Lycos Übrigens ist auch die Exkommunikation der Piusbruderschaft aufgehoben Stimmt so nicht ganz. Richtig
ist, die Aufhebung der Exkommunikation bezieht sich nur auf die 4 von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe.
Damit die Kongregation für die Glaubenslehre alles prüfen kann. rums: @Lycos […]Übrigens ist auch
die Exkommunikation der Piusbruderschaft aufgehoben. Durch den Gnadenakt des Hl. Vaters.
Roland Koch ist ein weiteres Opfer der Feministen- und Homoperversenlobby, die bereits die Hetzjagd auf
Bischof Mixa veranstaltet hat. Roland Koch ist verheiratet, hat zwei Söhne. Er ernährt seine Familie
und seine Frau führt den Haushalt. Es ist genauso, wie Gott es vorgesehen hat. Das paßt den gottlosen
Feministen und Homounzüchtigen natürlich nicht.
Altgläubige bezeichnet in der Geschichtswissenschaft Teile der Bevölkerung, die nach der Reformation
bei der Katholischen Kirche verblieben oder im Zuge der Rekatholisierung zum Katholizismus zurückgekehrt
sind. Dieser Definition von Altgläubig nach kann man gar nicht katholisch sein ohne Altgläubig zu sein.
Übrigens ist auch die Exkommunikation der Piusbruderschaft aufgehoben.
@RRR--- Großer Irrtum, verfehlte Position, objektiv falsch. Die Anhänger der FSSPX lehnen lediglich
die Glaubens- und Traditionszertörung des 2.- Vatikanums ab. Das geht aus ihren Äußerungen so klar
und eindeutig hervor, daß man Sie ohne weiteres einen gemeinen Lügner nennen darf. Ihre Verleumdungen
gehören in die Beichte hinein, ohne die Sie nun wiederum gar kein Glied der Kirche sein können.
@ Lycos Habe ich doch erklärt. Piussektierer sind Altgläubige (weil sie nicht die ganze Tradition der
katholischen Kirche annehmen, sondern nur deren älteren Teil), Petrusbruderschaftsmitglieder und -anhänger
sind keine Altgläubigen, weil sie an der vollen katholischen Tradition (bis in die Gegenwart) teilhaben.
Der Begriff „altgläubig“ impliziert – siehe einschlägige Wörterbücher –, dass man in einem gewissen
Stadium der Traditionsbildung stehengeblieben ist. Das ist bei der Petrusbruderschaft nicht der Fall,
die zwar der Form von 1962 verpflichtet bleibt, aber die Lehre des II. Vatikanums anerkennt. Insofern
sind sie „altrituell“, aber nicht „altgläubig“ (sondern voll katholisch). Die Piusbruderschaft hingegen
ist „altrituell“ und „altgläubig“ (nämlich subjektivistisch-selektiv katholisch).
Chartres-Wallfahrt Was mich ja sehr wundert: In dem Film sind Mädels in Hosen zu sehen. Und das bei den
Altgläubigen. Heißt es nicht „Frauen in Männerkleidung sind dem Herrn ein Gräuel“? Wer kann sich
die Gottesmutter in Hosen vorstellen? Ich nicht!
Ukraine Ich freue mich sehr über die Reise des Heiligen Vaters in die Ukraine. Mögen von dieser Reise
zahlreiche Inspirationen für die geliebte griechische-katholische Kirche des Landes, die so viel von
den Atheisten hat erleiden müssen, ausgehen.
Herr von Jaus Ihnen ist hoffentlich bewusst, dass die letzte Äußerungen auch von einem Homohedonisten
stammen könnte. Sicherlich sind Sie aufgrund Ihrer aufrechen Statements über den Anfangsverdacht erhaben,
aber wer weiss, was alles in Ihnen schlummert. Seien Sie vorsichtig, jawoll!
@ Lycos Guten Morgen Frau RRR können sie mir bitte sagen wo und wie der Begriff Altgläubig genau definiert
ist? – einschlägige theologische Wörterbücher (die beweisen, dass der Begriff „altgläubig“ je nach
Kontext unterschiedlich verwendet wird, z.B. in der orthodoxen Kirche anders als in der römischen) – Wortsemantik
als solche („alt“ + „gläubig“)
Mal wieder keine Ahnung 15.000 Altgläubige kreuzen sich auf dem Weg Wie so oft ein inhaltlicher Fehler
der „Redaktion“, aber was will man auch anderes erwarten? Daher nochmal ganz langsam: Die Petrusbruderschaft
anerkennt das II. Vatikanische Konzil und somit die gesamte katholische Tradition. Die Piussekte anerkennt
das II. Vatikanische Konzil nicht, sie sucht sich aus der katholischen Tradition nur das heraus, was ihr
gefällt – insofern trifft hier der Ausdruck „Altgläubige“ durchaus. Petrusbruderschaft aber ist nicht
„altgläubig“, sondern voll und ganz katholisch.
HOLOCAUST-INDUSTRIE … … JÄHRLICH WERDEN MILLIONEN VON KINDERN ERMORDET … DIESER MASSENMORD WIRD
ZYNISCH ALS ABTREIBUNG BEZEICHNET … ALLEIN ETWA 30 % ALLER SO GENANNTER ABTREIBUNGEN SIND SPÄT-ABTREIBUNGEN
(IM WELTWEITEN VERGLEICH) … DAS BEDEUTET, DASS KINDER BIS ZUM ENDE DES 9. MONATS IM MUTTERLEIB GEZIELT
GETÖTET WERDEN … ALLEIN IN DEUTSCHLAND WURDEN LETZTES JAHR ÜBER 700 SOLCHER SPÄTABTREIBUNGEN DURCHGEFÜHRT …
BEI UNSEREN HOLLÄNDISCHEN NACHBARN WERDEN JÄHRLICH MEHRERE TAUSEND SPÄTABTREIBUNGEN VORGENOMMEN …
IN CHINA SIND ES 1,8 MILLIONEN, JÄHRLICH … WENN DAS KEINE HOLOCAUST-INDUSTRIE IST … DANN GAB ES AUF
DIESEM PLANETEN NOCH NIE EINEN VÖLKERMORD … WER TRÄGT DIE SCHULD ? ERMÖGLICHT WIRD DIES DURCH LINKE
IDEOLOGIEN UND DURCH GEWISSENLOSE GESCHÄFTEMACHER … EIN GUTES BEISPIEL WIE DAS KAPITAL UND LINKE GENOSSEN
MITEINANDER GESCHÄFTE MACHEN …
Irreführend! „In den letzten zehn Jahren gab es in ganz Italien nur hundert Fälle von Homo-Schändungen
im kirchlichen Raum.“ 100 Fälle sind (vielleicht) gerichtlich bekannt geworden. Dunkelziffern sind bekanntlich
in der Regel um den Faktor 10 höher!
@iDJM Wissen ist a priori nihil. Wissen ist wie der Buddhismus, eine Schlange, die sich selbst in den
Schwanz beißt. Nö, der Mensch verlangt natürlicherweise nach Wissen, Glück und Frieden. Nach Wissen:
denn wir sehen, wie sein Geist wißbegierig die Wesenheit der Dinge erforscht.
@[A-Z] Aus der Quelle des Wissen zu schöpfen stände einem Politiker besser zu Gesicht. Wissen ist a
priori nihil. Wissen ist wie der Buddhismus, eine Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt. Politiker
lernen, das zu vermeiden.
@Leser Aus der Quelle des Wissen zu schöpfen stände einem Politiker besser zu Gesicht. Ethisch und Moralisch
zu handeln ebenfalls. Glauben kann er was er will, aber leise.