Bischof Richard Williamson
Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
Bericht über das nach internationalen Rechtsstandards illegalen deutschen Verfahrens gegen den britischen Märtyrer-Bischof Richard Williamson.
Bischof Richard Williamson
Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) Am 22. April berichtete Günter Deckert (70) auf der Webseite ‘ de.altermedia.info’ über die Regensburger Prozeß-Farce gegen den britischen Pius-Bischof Richard Williamson.

Der Prozeß fand am 16. April vor dem Regensburger Amtsgericht statt.

Deckert ist ein amtsenthobener Parteivorsitzender der ‘Nationaldemokratischen Partei Deutschlands’ und Opfer der deutschen Gesinnungsjustiz.

Er wohnte dem Verfahren bei. Hier sein redigierter und abgekürzter Bericht:

Die Bühne für das Lustspiel

Am Eingang zum Amtsgericht gab es wie auf den Flughäfen elektrische Schranken. Der Inhalt aller Taschen wurde schleppend kontrolliert. Es war nur ein Beamten-Pärchen im Einsatz.

Beim Betreten des größten Saales kontrollierte ein weiteres Pärchen. Die Medienvertreter wurden nicht überprüft.

Im Saal stand anfangs nur die letzte Reihe für 19 Zuhörer zur Verfügung. Die übrigen vier Reihen waren für Medienvertreter reserviert.

Bis zum Beginn der Verhandlung blieben einige Medienplätze frei. Darum konnten weitere Zuhörer nachrücken.

Von den anfänglich etwa neunzig Anwesenden waren etwa 35 Zuhörer. Darunter befanden sich Praktikanten und Referendare.

Im Saal war ein unbewaffneter Gerichtsdiener. Die Staatsanwaltschaft saß rechts und die Verteidigung links hinter einer Schranke.

Der Zeugentisch befand sich zwischen beiden.

Zwei gerichtlich vereidigte Dolmetscherinnen für Englisch und Schwedisch saßen in der Nähe der Schranke.

Die Einzelrichterin saß erhöht. Sie war Ende 30, verheiratet, blondes Haar, der Sprache nach aus dem bajuwarisch-fränkischen Raum.

Die wichtigsten Leute waren abwesend

Kurz nach 9.00 Uhr begann die Verhandlung fast pünktlich.

Obwohl bekannt war, daß Bischof Richard Williamson nicht erscheinen würde, war das Medieninteresse sehr groß.

Sogar der Südwestrundfunk – Radio und Fernsehen – waren aus Mainz angereist.

Nach einigen Minuten des Filmens und Photographierens leerte sich der Saal bis auf die Vertreter der schreibenden Zunft.

Richterin Karin Frahm eröffnete und übergab einem weißhaarigen Oberstaatsanwalt, Bartträger, Mitte/Ende 50, das Wort.

Dieser verlas die kurze Anklage und teilte mit, daß drei schwedische Journalisten, die mit dem Gespräch sowie der Ausstrahlung zu tun hatten, als Zeugen geladen worden seien, aber bislang nicht erschienen wären.

Der Verteidiger von Bischof Williamson, Matthias Loßmann aus Coburg Oberfranken, erklärte, daß Bischof Williamson gerne gekommen wäre. Doch die Pius-Bruderschaft habe es ihm verboten.

Richterin Frahm stellte fest, daß die Verhandlung auch in Abwesenheit des Angeklagten erfolgen könne.

Der Zeuge der Verteidigung

Rechtsanwalt Loßmann verlas eine Erklärung des Bischofs, aus der hervorging, daß er sich vom schwedischen Fernsehen hereingelegt fühlte.

Er habe deutlich zu verstehen gegeben, daß der Holocaust-Teil des Gespräches nicht auszustrahlen sei.

Der Strafbarkeit seiner Aussagen nach „deutschem Recht“ sei er sich bewußt gewesen. Das Gespräch von etwas über einer Stunde habe sich indes im wesentlichen um religiöse und kirchliche Fragen gedreht.

Ganz zum Schluß habe der Befrager, ein gewisser Ali Fagan, aus heiterem Himmel Ausführungen von Bischof Williamson in den Raum gestellt, die dieser vor über zwanzig Jahren in Kanada gegenüber einer Zeitung gemacht haben soll.

Daraufhin entwickelte sich das fragliche Frage-Antwort-Gespräch auf Englisch zum Thema „Holocaust“.

Rechtsanwalt Loßmann kündigte an, nach der Erklärung des Bischofs auch Rechtsanwalt Maximilian Krah aus Dresden in den Zeugenstand rufen zu wollen.

Krah ist der Vertrauensanwalt der Piusbruderschaft im deutschen Raum. Er wurde in der Angelegenheit um Bischof Williamson zuerst tätig.

Deckert bekam während der Verhandlung den Eindruck, daß Krahs Aufgabe vor Gericht darin bestand, die Bruderschaft schönzureden und Bischof Williamson niederzumachen.

Die Richterin stellte mehrere Verständnisfragen.

Ein nach schwedischem Recht illegales Verfahren

Danach wurden der im schwedischen Staatsfernsehen ausgestrahlte Film und die Wiedergabe im deutschen Fernsehen in Augenschein genommen.

Die Anwesenden bekamen das nur teilweise mit. Es gab technische Probleme und keinen Wandbildschirm.

Der englische Text wurde von der Dolmetscherin mehr oder weniger Wort für Wort übersetzt.

Zuerst nahm Verteidiger Loßmann dazu Stellung.

Er bezeugt zuerst pflichtbewußt seinen Glauben an die „geschichtliche Wirklichkeit des Holocaust“ und an die Richtigkeit des deutschen Zensur-Paragraphen 130.

Dann erklärt er, daß die Strafbarkeit der Aussage des Bischofs nach deutschem Recht „aufgrund der besonderen Umstände“ fraglich sei.

Die schwedischen Auslöser des Verfahrens lassen schriftlich wissen, daß es zwischen ihnen und Bischof Williamson keinerlei Vereinbarung in der Frage der Auswertung des Gesprächs gegeben habe.

Es stand also Aussage gegen Aussage.

Aufschlußreich war ferner die Tatsache, daß sich die schwedische Regierung wie auch das schwedische Fernsehen gegen das Ersuchen um Amtshilfe der Regensburger Staatsanwaltschaft gewehrt haben, weil das Verfahren schwedischen Vorstellungen von Rede- und Meinungsfreiheit widersprach.

Es kam dann zu einem verfahrensrechtlichen Hin und Her zwischen dem Verteidiger sowie dem Gericht und der Staatsanwaltschaft, inwieweit die schriftlichen Ausführungen ins Beweisverfahren eingeführt werden können.

Die Richterin beschließt, daß das Material verwertbar sei.

Nachdem es bis 11.00 Uhr mehrere kleinere Unterbrechungen, meist von fünf bis zehn Minuten, gegeben hatte, erfolgt um 11.10 Uhr eine längere Pause.

Kein Vorsatz – keine Strafverfolgung

Danach trat Rechtsanwalt Maximilian Krah als der Zeuge der Verteidigung auf. Er ist Zivilrechtler und kein Strafverteidiger.

Krah schilderte sehr ausführlich, wie er nach Bekanntwerden des Vorfalls am 19. Januar noch am gleichen Abend im Auftrag des deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, und des Schweizer Generalhauses tätig wurde und Mons. Williamson, damals noch in Argentinien, kontaktierte.

Dieser habe sofort gewußt, um was es ging und habe sinngemäß geäußert: „Journalisten sind nun mal so!“

Krah erklärte, daß ihm sofort klar gewesen sei, daß die Fernsehausstrahlung nicht mehr verhindert werden konnte.

Er habe sich daher auf die Verhinderung der Zweitverwertung des Videos auf der Internetseite des schwedischen Fernsehens konzentriert und versucht, mit den Schweden eine entsprechende Vereinbarung zu erreichen.

Dieser Versuch sei gescheitert.

Er habe dann beim Landgericht Nürnberg/Fürth eine erfolgreiche Unterlassungsklage eingereicht.

Der Kernsatz aus dem Beschluß lautete sinngemäß: Wenn kein Vorsatz – hier keine Zustimmung – vorliege, drohe keine Strafverfolgung, und eine Eilbedürftigkeit erübrige sich daher.

Er habe dagegen keine Rechtsmittel eingelegt. Weil er sich überfordert fühlte, habe er Rechtsanwalt Loßmann vorgeschlagen.

Die Richterin fragt nach dem Lohn des Bischofs

Richterin Frahm hatte eine Menge Fragen an den Zeugen: Wie hat der Bischof beim Anruf reagiert? War er überrascht? Was wollte er unternommen wissen?

Bischof Williamson habe alles unternehmen wollen, um eine Ausstrahlung trotz seiner Bitte am Ende des Gesprächs zu verhindern – erklärte der Zeuge.

Danach stellte die Richterin Fragen nach dem „Innenleben der Bruderschaft“.

Sie fragte auch nach der weltweiten Anzahl der Mitglieder. Krahs Antwort: Etwa 600 Priester, mit dem priesterlichen Umfeld etwa 700.

Wie viele in Deutschland? Krah: etwa 25.

Wie viele aktive Gläubige? Krah: etwa 600.000. Der Schwerpunkt liege in Frankreich, der Schweiz sowie in den USA.

Die Richterin fragte, welche Stellung Bischof Williamson „zur Tatzeit“ bekleidet habe? Krah: Leiter eines Priesterseminars in Argentinien.

Krah teilte mit, daß Bischof Williamson in der Bruderschaft als „Randständiger“ galt, als angenehmer, kultivierter, aber exzentrischer Außenseiter mit großer persönlicher Ausstrahlung.

Man – wohl die Oberen – würden ihm mit zwiespältigen Gefühlen begegnen.

Der Zeuge teilt weiter mit, daß es in der Bruderschaft vier Bischöfe gebe, deren Stellung aber nicht mit der eines Bischof in der Katholischen Kirche vergleichbar sei.

Mons. Williamson sei auch nicht Mitglied des Generalrates.

Er sei mehr ein „Reisender in Sachen Priesterweihe“, eine Art Freiberufler gewesen.

Danach interessierte sich die Richterin für seine finanziellen Verhältnisse.

Krah: Er bekomme, wenn unterwegs, eine Kostenpauschale, die Erstattung der Reisekosten und ein Taschengeld von etwa 250 Euro im Monat. Zudem wären Unterkunft und Verpflegung frei.

Mons. Williamson sei sicherlich kein reicher Mann, müsse aber auch nicht zum Betteln auf die Straße gehen.

Die Richterin: Hat er Zugriff auf das Vermögen der Piusbruderschaft? Krah: Nein!

Richterin Frahm hatte keine weiteren Fragen mehr.

Es geht ihm um die Wahrheit

Dann befragte Verteidiger Loßmann seinen Zeugen: Hat Bischof Williamson eine Schwäche für Verschwörungstheorien? Krah bejahte.

Er habe auch sonderliche Ansichten über die Holocaust- Geschichte, sage aber immer das, was er für richtig halte.

Er sei sich seiner Meinung sicher. Das sei auch im Gespräch zu erkennen. Ihm gehe es um die Wahrheit.

Sein Problem sei jedoch die Wahrheitserkenntnis, die Krah als „gestörtes Erkenntnisproblem“ deutete.

Nach einer fünfminütigen Unterbrechung ging es weiter.

Da war viel Geld im Spiel

Gegenstand war dann ein Bericht über den Schwedischen Journalisten Ali Fagan in einer führenden schwedischen Zeitung.

Dieser Bericht wurde durch italienische Zeitungen ausgelöst, die in Fagans Aktion ein „Komplott gegen den (deutschen) Papst“ gesehen hatten.

Verteidiger Loßmann bestand auf eine Übersetzung dieses Berichtes und verglich die Angelegenheit mit der „Watergate-Affäre“.

Zumindest habe die Geschichte um Bischof Williamson diesen Fagan nicht nur bekannt, sondern auch reich gemacht.

Der Staatsanwalt betet das deutsche Glaubensbekenntnis runter

Nach einer weiteren Pause von fünf Minuten hatte der Oberstaatsanwalt seinen Auftritt.

Er äußerte keine Zweifel an dem Sachverhalt oder an der vollen Erfüllung des deutschen Zensurparagraphen 130,3.

Der „öffentliche Friede“ in Deutschland sei gestört worden. Der Bischof habe zumindest mit „bedingtem Vorsatz“ gehandelt, da er die Ausstrahlung billigend in Kauf genommen habe.

Das Ziel des Bischofs sei es gewesen, „seine wirren Ansichten unter das Volk zu bringen“.

Dies sei bei Leuten dieser Art ein „fast pathologischer Drang“ – bemühte der Staatsanwalt die Psychiater-Justiz. Also in allen Punkten schuldig.

Auf Grund eines offenbar hochgerechneten Einkommens in Höhe von monatlich 3000 Euro beantragte er 120 Tagessätze zu 100 Euro. Das entspricht vier Monaten Haft.

Diese Strafe sei in Anbetracht seiner Stellung in der Bruderschaft angemessen, auch wenn Mons. Williamson „Ersttäter“ sei.

Es lag kein Vorsatz vor

Verteidiger Loßmann ging in seinem Schlußwort zuerst auf einige Ausführungen des Staatsanwalts ein.

Zum Einkommen des Bischofs könne man realistischerweise im besten Fall 1000 Euro im Monat ansetzen.

Die Anzahl der Tagesätze sei im Vergleich zu anderen Straftaten in einem Bereich zwischen 30 bis 60 anzusetzen, zumindest aber unter 90.

In Anbetracht der Umstände, die in der Beweisaufnahme deutlich wurden, beantrage er jedoch Freispruch.

Sicherlich sei das Verhalten fahrlässig gewesen. Bischof Williamson habe blauäugig gehandelt. Er sei überrumpelt worden, habe aber alles versucht, um den Schaden zu begrenzen.

Von „billigender Inkaufnahme“ könne keine Rede sei.

Ohne den Gesamtzusammenhang, das heißt, die Wiederaufnahme der Piusbruderschaft in die Katholische Kirche, wäre der Vorgang Williamson medial nicht hochgespielt worden.

Der Verteidiger schloß sich der Meinung eines Lehrstuhlinhabers für Recht an, die dieser im deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’ sinngemäß gesagt hat:

„Wenn Bischof Williamson nichts angeordnet hat (Absicht), dann kann er nicht bestraft werden.“

Es liege also weder Vorsatz noch bedingter Vorsatz vor. Bischof Williamson habe den Braten erst zum Schluß gerochen. Daher Freispruch.

Kurz nach 13.00 Uhr ordnet die Richterin eine Pause von dreißig Minuten an und zog sich zur „Urteilsberatung“ zurück.

Die Verhandlung ging erst 45 Minuten später weiter.

Piusbischöfe verdienen keine 3000 Euro im Monat

Stehend vernahmen die Anwesenden das Urteil „im Namen des Volkes“: 100 Tagessätze zu je 100 Euro.

Die Richterin bleibt somit zwanzig Tagessätze unter dem Antrag des Oberstaatsanwalts.

Über 30 Minuten begründet sie ihr Urteil und stimmt dabei in fast allen rechtlichen Punkten mit dem Oberstaatsanwalt überein, wobei sie ausführt, daß das Problem „Holocaust“ eine „historisch anerkannte Tatsache“ sei und daß „die Zahlen höchstrichterlich geklärt seien“.

Quellen oder Verweise gab sie keine. Vielleicht finden sich solche in der schriftlichen Urteilsbegründung.

Der Saal lehrte sich nach und nach. Die Medien interessierten sich fast ausschließlich für den Verteidiger Loßmann. Man wollte wissen, ob es eine Berufung gebe.

Der Verteidiger antwortete, daß das erst mit Bischof Williamson abgeklärt werden müsse.

Berichterstatter Deckert betont, daß die ausgesprochene Geldstrafe eine rein symbolische ist.

Sie kann in England – wo Gesinnungsverfahren illegal sind – nicht vollstreckt werden.
      
321 Lesermeinungen
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#355   Paul M.   04:24:44 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
ErnstSchneider:
Dann bleibe halt ein verkommener, schwacher Pimm**anbeter,
auf den die Hölle wartet!
Du bist doch so blöd’…!
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#354   ErnstSchneider   03:58:37 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Paul M
Wenn ich unentspannt bin was bist du denn.
Jedenfalls geifere ich nicht rum.Aber du.
Der Sex heute war super.
Ein Grund um nicht umzukehren.
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#353   Paul M.   03:55:12 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
ErnstSchneider:
Was bist Du denn so unentspannt, Schwuli?
Ist Dir der Homosex nicht gut bekommen, hmh? :-D
Kehr um, zu GOTT! :-@
Noch ist es Zeit…
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#352   ErnstSchneider   03:48:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Paul M
Auf K…tzbrocken stehe ich nicht.Warum sollte ich dagegen ankämpfen.
Du willst ja auch nicht gegenm deine Religionsperversion ankämpfen.
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#351   Paul M.   03:42:31 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
ErnstSchneider:
Oho, Du stehst auf mich?
Du bist genauso verdorben, wie all’ die anderen Homos in Köln!
Warum kämpft Ihr nicht dagegen an?
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#350   ErnstSchneider   03:40:01 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Paul M
Wer wird denn so neugierig sein.
Nur soviel ichj fühle mich gut.
Bin 42 Jahre.
Wärst wohl gerne dabeigewesen.
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#349   Paul M.   03:36:01 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
ErnstSchneider:
Erzähl’:
Wie alt?
Wie ist es gelaufen?
Wie fühlst Du Dich?
Und – wie alt bist denn Du überhaupt?
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#348   ErnstSchneider   03:24:07 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Paul M
Darf ich dich auch anschreiben,bin auch schwul und hatte heute noch ein heisses Date :-$ ;-) ^-^
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#347   Paul M.   03:22:49 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
FERRERO KÜSSCHEN – mon Chéries:
Schreib’ mir doch ‘mal eine PN, da kannst Du freier reden!
Wie kann ich Dir helfen, das Schwulsein über Bord zu werfen?
Kämpf’ dagegen an, geh’ beichten, bete, bete, bete!
Du weißt ja, dass es Sünde ist, sonst würdest Du nicht so fanatisch reagieren!
Schreib’ mir…
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#345   Paul M.   03:10:42 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
FERRERO KÜSSCHEN – mon Chéries:
Jeder weiß jetzt, dass Du schwul bist, Penner!
Fühlst Du Dich jetzt besser?
Träumst Du auch schon von meinen netten Körperteilen, hmh?
Schwule sind sehr triebhaft, das sieht man denen auch an den Augen an, ich hab’ da einen Blick für!
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#343   Paul M.   02:57:15 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Amethyst:
Ach, der Mon Chérie tut nur so!
Wahrscheinlich ist er ein pickliger Jugendlicher, der auf g**le Männer steht und alles als Hetze empfindet, was ihn von den Männerpi**eln fernhält!
Aaahahahahahahaaa! :-D
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#342   Amethyst   02:54:52 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
FERRERO KÜSSCHEN
Wo und wann erlebst Du die wahre Liebe Christi?
Welche Funktion übernimmst Du in der Gemeinde?
Fühlst Du Dich ungeliebt?
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#337   bassman   10:27:20 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Gott schütze Bischof Williamson, Löwe von England!
Also wirklich: England!! Das ist doch keine artgerechte Haltung von Löwen. Schickt den nach Afrika – irgendwohin wo es warm ist. Da kann er was schaffen!!
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#335   Großwildjäger   23:30:22 | Montag, 31. Mai 2010
@ ChadK:
Wenn ich mir die Posts einiger User ansehe, komme ich zu der Überzeugung, dass der § 130 noch verschärft werden sollte…
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#334   ChadK.   23:28:07 | Montag, 31. Mai 2010
§130 muss abgeschafft werden
Der Bischoff hat Recht. Die Wahrheit braucht keine Unterdrückung und keine Gesetze, sie setzt sich von allein durch. Der unselige §130 muss weg
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#333   klausvonjaus   01:22:43 | Montag, 31. Mai 2010
TATSÄCHLICH ?
SCHMUTZIGES FREIMAURER-GESINDEL … TREIBT SICH JETZT SCHON BEI DEN PFADFINDERN HERUM … BESTIMMT AUCH NOCH HOMO-PERVERS … PASST GUT ZUSAMMEN … VERKOMMENE BAGAGE, VERKOMMENE … MAN HASSE ICH DIESES GESINDEL …
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#332   Samurai   16:27:58 | Freitag, 28. Mai 2010
@ Soramonas
Dadurch, daß Sie den Beitrag x-mal wiederholen, wird er auch nicht besser. ;-)
Aber, wo wir beim Thema sind:
War Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung, Freimaurer?
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#331   Soramonas   15:34:09 | Freitag, 28. Mai 2010
Niemals vergessen…
…wer die Presse kontrolliert!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs.
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
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#330   keineChancedenPerversen   14:21:45 | Freitag, 28. Mai 2010
@Josef G.
Holocaustleugner sind po-pervers. Schon mal rettichfiziert worden?
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#329   Josef_G   14:19:58 | Freitag, 28. Mai 2010
@Hasenjäger: Wie kann man so unverschämt lügen?
Ich habe mir vorgenommen, Sie in der Zukunft nur noch als Großwildjäger anzureden. Ich dachte mir, Sie sind ja auch verbesserungsfähig.
Un hier muß ich folgendes von Ihnen lesen:
„Von eurer Seite ist kein einziger ernsthafter Versuch unternommen worden, sich wirklich einmal mit dem Thema Holocaust zu beschäftigen.“
Wieviel von den von mir aufgezählten 15 Punkten – welche die Unmöglichkeit des gegenwärtigen Holocaustbildes beweisen – haben Sie wiederlegt?
Null Komma nix!
Fangen Sie also an , einer nach dem anderen. Bin gespannt, wie weit Sie es bringen. Bis jetzt ist es keinem gelungen, auch nur einen Punkt zu widerlegen.
Klicken Sie auf meinen Lesernamen, und beginnen Sie ab dem Datum 18. September 2009 19:56. Wenn ihr bloß einen Punkt entkräftigen würdet! Aber es kommt nichts, rein gar nichts von euch, ich meine, nichts an Sachargumenten, dafür jede Menge Beschimpfungen, Unterstellungen, etc.
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#328   keineChancedenPerversen   13:37:12 | Freitag, 28. Mai 2010
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#327   Phineas   13:08:27 | Freitag, 28. Mai 2010
Kommunismus in der Praxis = Nationalsozialismus?
Kommunismus war in der Praxis IMMER nationalsozialistisch. Werden wir hier auch bald wieder haben.
Das könnte man beim heutigen China durchaus denken; es ist im Grunde ein nationalsozialistischer Staat. Auch die Sowjetunion war wesentlich nationalsozialistisch.
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#326   keineChancedenPerversen   12:48:31 | Freitag, 28. Mai 2010
FranzVPaul
Dann wäre aber dein Beitrag jetzt gelöscht worden und niemand hätte dein Gejammer gelesen.
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#325   FranzvPaul   12:43:41 | Freitag, 28. Mai 2010
Die Zensur müßte „Popervers“ und vergleichbare Wörter als key aufnehmen.
keineChancedenPerversen: @Josef G.
um dich zu stoppen.
:-[
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#324   keineChancedenPerversen   12:40:30 | Freitag, 28. Mai 2010
@Josef G.
Wie wäre es mit einem Karottentest?
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#323   Josef_G   12:36:05 | Freitag, 28. Mai 2010
Für diejenigen, die meinen Brief an den Papst,
sowie Würdenträger der Katholischen Kirche, inklusive FSSPX noch nicht kennen:
Offener Brief an Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI,
Bischof Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X,
Kardinal Hoyos, Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’,
P. Lombardi, Vatikansprecher,
Robert Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz,
deren Mitglieder, sowei alle anderen Würdenträger der Katholischen Kirche, in Sachen „Holocaust-Leugnung“, Antisemitismus, Bischof Williamson. www.kreuz.net/bookentry.3844.html
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#322   Brandenburgis   09:00:12 | Freitag, 28. Mai 2010
Die Katholiken
sprechen stets über Jesus und seine Lehre.
Maria und die Heiligen sind keine Kunstfiguren
Die Worte Jesus widersprechen nirgends dem, was die kath. Kirche zu recht tut.
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#320   Tatsuji   05:21:55 | Freitag, 28. Mai 2010
Guten Morgen, Ihr Lieben alle,
was ist denn nur passiert gestern?
Heute Morgen stelle ich zu meinem Entsetzen fest, das Großwildjäger und auch Clemens H. gesperrt sind!
Warum ausgerechnet diese Beiden und warum nicht biomilch oder andere?
Ich grüße alle Gesperrten, vor allem Großwildjäger, und wünsche mir von Herzen, dass wir bald wieder miteinander diskutieren können!
Ich wünsche allen einen schönen Tag, Gesundheit und Sonnenschein.
LG Tatsuji
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#319   SignumSalutis †   01:02:18 | Freitag, 28. Mai 2010
Richard, tu Buße, lies Konzilstexte!
o^/ KAPITEL IV
DAS ALTE TESTAMENT
14. Der liebende Gott, der um das Heil des ganzen Menschengeschlechtes besorgt war, bereitete es vor, indem er sich nach seinem besonderen Plan ein Volk erwählte, um ihm Verheißungen anzuvertrauen. Er schloß mit Abraham (vgl. Gen 15,8) und durch Moses mit dem Volke Israel (vgl. Ex 24,8) einen Bund. Dann hat er sich dem Volk, das er sich erworben hatte, durch Wort und Tat als einzigen, wahren und lebendigen Gott so geoffenbart, daß Israel Gottes Wege mit den Menschen an sich erfuhr, daß es sie durch Gottes Wort aus der Propheten Mund allmählich voller und klarer erkannte und sie unter den Völkern mehr und mehr sichtbar machte (vgl. Ps 21,28-29; 95,1-3; Jes 2,1-4; Jer 3,17). Die Geschichte des Heiles liegt, von heiligen Verfassern vorausverkündet, berichtet und gedeutet, als wahres Wort Gottes vor in den Büchern des Alten Bundes; darum behalten diese von Gott eingegebenen Schriften ihren unvergänglichen Wert: „Alles nämlich, was geschrieben steht, ist zu unserer Unterweisung geschrieben, damit wir durch die Geduld und den Trost der Schriften Hoffnung haben“ (Röm 15,4).
15. Gottes Geschichtsplan im Alten Bund zielte vor allem darauf, das Kommen Christi, des Erlösers des Alls, und das Kommen des messianischen Reiches vorzubereiten, prophetisch anzukündigen (vgl. Lk 24,44; Joh 5,39; 1 Petr 1,10) und in verschiedenen Vorbildern anzuzeigen (vgl. 1 Kor 10,11). Die Bücher des Alten Bundes erschließen allen entsprechend der Lage, in der sich das Me…
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#318   Hans Bendix   21:47:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
So ein Hirte ist uns geschenkt!
Bischof Williamson ist … ein heiligmäßiger Mann. Der Herrgott schenkt uns in dieser verworren Zeit so einen Hirten …
Da kommt doch Hans Bendix, der Schäfer, wie gerufen:
Um Schäfer zu werden muß man durch die Schäferausbildung durch. Da lernt einer, was er wissen und können muß, um irgendwann einmal selbst und allein als Schäfer mit einer Herde zu arbeiten.
Aber auch durch die Schäferausbildung ist man noch lange kein Schäfer, denn man könnte ja auch als Automechatroniker, Handwerker oder Bankdirektor arbeiten.
Schäfer wird man also durch Schäferausbildung und eine Herde Tiere, die man führt. Zu einer solchen Herde kommt man, indem man sie sich selber kauft, oder indem ein anderer einem anvertraut. Schäfer ist man also nur, wenn man eine Herde hat. Keine Herde, kein Schäfer.
Das entspricht so ziemlich dem, was ich auch von der Kirche begriffen habe, obwohl sich die Schäfer dort etwas vornehmer als Hirten bezeichnen: Entweder suchst du dir eine Herde, oder du bekommst sie von einem anderen anvertraut.
Aber da beginnt dann auch schon das Problem: Dem Bischof Williamson hat doch sein Oberbischof verboten, sich selbst eine Herde zu suchen, und eine Herde hat der ihm nicht anvertraut, und der Papst auch nicht. Also gilt doch auch hier: Keine Herde, kein Hirte.
Und das sagt auch mein Abt, der da etwas von Hirtengewalt sprach, obwohl Hirten doch im allgemeinen gar keine Gewalt brauchen. Das habe ich als natürlich nicht verstanden, denn ich bin ja nur Hans Bendix, der Schäfer.
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#317   Sinah   19:27:30 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@fundamental-christian!
Wenn dieser Holocaust mal zur Sprache kommt…
@fundamental-christian: „Dieser ganze Prozeß war nichts anderes als absurdes Theater, der hochwürdigste Bischof Williamson hat niemals bestritten, daß während der NS-Zeit Juden ermordet wurden… Er hat nur Erkenntnisse wiedergeben, die seinem damaligen Wissensstand entsprachen…und dafür wurde er zu 10.000 € Geldstrafe verurteilt? HALLO!?! :-[
Wenn irgendwelche asoziale Jugendlichen jemanden totprügeln, gibt’s mildere Strafen, ja wo sind wir denn?
Unser Rechtssystem ist einfach nur zum :-!
Recht hat in diesem Land nicht das Geringste mit GERECHTIGKEIT zutun… :-[
Kannst de mal vorstellen, fund.-christ., wie es sein wird, wenn der Vorhang sich öffnet und das Göttliche Gericht beginnt. Wenn die Richter und Staatsoberhäupter – einer nach dem andern – dem Göttlichen Richter vorgestellt werden? Wenn der Göttliche Richter in seiner ganzen Majestät und Göttlichen Gerechtigkeit zu Gerichte sitzt? Wenn dann dieses Hohe Gericht Anklage erhebt u. einen anderen Holocaust zur Sprache beginnt, der Millionen und aber Mio. Kindern im Mutterschoß das Leben gekostet hat – wenn aufgerollt wird das jahrzehntelange Dulden, Legalisieren und Akzeptieren dieses Mordens.
Wenn zur Anklage erhoben werden wird das Verwerfen Seiner 10 Gebote und alle anderen Verbrechen gegen die Wahrheit, die CHRISTUS ist, fundi, da werden’s leichenblaß werden, diese Damen und Herren! Dann heißt es: Das Hohe Gericht hat gesprochen, das Urteil ist gefällt – für eine Ewigkeit!
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#316   Samurai   18:46:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Großwildjäger, Jesus hat…
– mit Sündern zusammen gegessen,
– mit Häretikern gesprochen, sie sogar ernstgenommen,
– sich nicht an religiöse Vorschriften gehalten
kurz und gut:
Er hat nicht im Sinne der Tradition gehandelt.
Also wenn Mr. Williamson damals gelebt hätte, der hätte sich auch „ad crucem“ geschriehen.
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#315   Großwildjäger   18:35:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ ruhrgebietler:
Jesus würde sich mit Grausen von diesem Kerl abwenden.
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#314   r.ruhrgebietler   18:30:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
schön, dass wenigstens
mindestens einen glaubenstreuen und in der Nachfolge Jesu Christi stehenden Bischof gibt: Mons. R. Williamson! Danke Gott-Vater! Schütze ihn vor der meute der konzilsglaubensgemeinschaft!
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#313   Wohlehrwürden †   17:59:19 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Die deutsche Biene
@Samurai
Die deutsche Biene macht mir zur Zeit mehr Sorge, als der deutsche Apfel.
Ich habe gerade gestern mit einem Imker gesprochen. Ich hatte gehofft er würde meine Bedenken zerstreuen. Aber die Situation ist wirklich Besorgnis erregend.
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#312   Samurai   17:42:40 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ wohlerwürden
Ich habe im Internetz eine Netzseite gefunden, die sich mit einem wahrhaft deutschen Thema befasst, schauen Sie mal:
www.apfelfront.de www.apfelfront.de/
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#311   Großwildjäger   17:38:58 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Zufällige Leser dieser Seite…
…bekommen ein schönes Bild von der katholischen Kirche, wenn sie hier die Beiträge von Wohlehrwürden aka eigerhar und Überlebende(r) lesen.
Soll das ein Abbild der katholischen Kirche sein? Ist das Christentum?
Die beiden sollte man einsperren und den Schlüssel wegwerfen. So ein Gesindel hat hier und auch woanders nichts verloren. Bei „Überlebende(r)“ kann man ja wieder mal für intensiven Kontakt mit der Justiz sorgen. Mal sehen, was dabei für eine unbelehrbare Wiederholungstäterin rauskommt.
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#310   Wohlehrwürden †   17:16:43 | Donnerstag, 27. Mai 2010
1-Sekunden-Brote
@Überlebender: Bäckerei
Auch das Ernährungsproblem haben Sie gelöst! In den Gaskammern konnte man 1-Sekunden-Brote backen.
Auch das HCN wird jetzt erklärbar. Die Gaskammern wurden nicht wie Verbrennungkammern geheizt, sondern eher wie ein Explosionsmotor.
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#309   FranzvPaul   17:08:49 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Es steht mir nicht zu, euch() Ratschläge zu erteilen…
Großwildjäger: Hier der genaue Text,,,
Ich würde das ganze Theater unter „Viel Feind, viel Ehr“ subsummieren, so richtig toitsch geborgt halt.
:-D
Natürlich glaubt ihr mir das nicht aber ich bleibe dabei: jede eurer() Reaktionen ist PingPong, Wiederbe^H^Haufforderung.
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#308   Wohlehrwürden †   16:47:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Kremantorien
@Überlebender: nicht einmal verbrannt sondern tatsächlich vergast
Ich würde sogar noch weiter gehen:
Neben den 1200 Grad heissen Gaskammern waren die Krematorien geradezu Kühlräume.
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#307   keineChancedenPerversen   15:40:54 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Großwildjäger
Auch für dich: Karottentest.
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#306   Großwildjäger   15:39:36 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Und…
…Angi bereitet sich auf das nächste Treffen mit dem Staatsanwalt vor…
Es ist einfach widerlich und ekelhaft, wie hier von Überlebende(r) das Andenken an Millionen von Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in den Dreck getrampelt wird.
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#305   Überlebender   15:32:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Verehrter Wohlehrwürden! Danke, Sie haben es erkannt. Der HC kann nicht mehr geleugnet werden.
In der tat habe Sie mit dem energieüberschuß recht. Grob gerechnet entsprechen 1500 juden/40min 300 MW thermischer leistung. Nur ein kleiner teil davon mußte für die gaskammerbeheizung abgezweigt werden, womit bereits das leidige kohleproblem bei den krematorien ebenfalls als gelöst betrachtet werden kann.
Bei geschickter prozeßführung (den nazis traue ich alles zu) wuirden die juden nicht einmal verbrannt sondern tatsächlich vergast. Man gewann brennbares gas aus den juden und hat sie dann verheizt!
Auch die spurenlosigkeit der revisionistischen untersuchungen (Rudolfgutachten, Leuchter) findet so eine plausible erklärung. Zwar konnten die juden in der 1200°C heißen gaskammer mit hilfe von zyklon b zu tode gebracht werden, aber die HCN ist bestimmt keine verbindungen mit den hellgelbglühenden wänden eingegangen! Daher konnte nichts nachgewiesen werden. Das gedachte krematorium oben war eben doch eine bäckerei, so wie es in der lagertarnsprache auch benannt wurde.
Es hätte alleine wegen der bauart auch niemals ein krema sein können. Der „ofenraum“ war nur der teigknetraum und durch die gaskammer wurde dann der brotteig von den sonderkommandojuden kurz durchgetragen, bis der wärmespeichernde teigbehälter genügend wärme zum ausbacken aufgenommen hat. Erwärmungszeit bei 1200°C vielleicht 60 sekunden. Brot konnte immer dann gebacken werden, wenn weniger als 50000 juden/tag je krema vergast werden mußten, also meistens. Das war deutsche hochtechnologie!
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#304   Großwildjäger   15:09:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hier der …
…genaue Text:
„Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen. Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft.“
Interessant in diesem Zusammenhang einige Aussagen von „Mitbrüdern“ von Williamson:
Emmanuel Herkel: „Der Antichrist wird jüdisch sein … Der Teufel wird nicht versäumen, von ihrer Blindheit Gebrauch zu machen, um sie dem Antichristen unter ihnen unterzuschieben. Christus, den sie zurückwiesen, ist die Wahrheit. Somit wird sich der Fluch von St. Paul den Juden zuwenden …“
Michael Crowdy und Kenneth Novak: „Das Judentum ist generell feindlich gegenüber allen Nationen, in besonderer Weise gegenüber christlichen Nationen.“
„Christentum und Judentum sind unausweichlich verurteilt, überall aufeinanderzuprallen, ohne Versöhnung oder Vermischung. In der Geschichte repräsentiert dies den ewigen Kampf von Lucifer gegen Gott, von Dunkelheit gegen Licht, von Fleisch gegen Geist.“
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#303   FranzvPaul   14:57:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ja, das glaube ich aufs Wort!
Großwildjäger: @ FranzvPaul:
Er hat es behauptet!
Siehe mein Post von 13:50
Er hat das in Kanada in einer Predigt in einem G*ttesdienst gesagt!
Wobei ihm „die Juden“ und „die Christen“ wichtig sind aber nicht „die Deutschen“. Was für einen Nazi essenziell wäre und für einen Holocaustleugner.
Der hat nur christlich(-traditionell)e Interessen, keine deutschnationalen. Auch wenn sich hier°° viele Deutschnationale über ihn freuen.
In den Köpfen der Kleriker ist die Judenmission vorrangig.
Mir liegt es doch nicht dran, den (Bischof) Williamson zu verteidigen, das steht mir rangmäßig und intellektuell nicht zu. Ich möchte nur (als Außenstehender) Tunnel umfahren helfen.
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#302   Großwildjäger   14:47:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ biomilch:
Es war mir bis jetzt nicht bekannt, dass Sie GV mit Tieren betreiben…
Ihre Taktik ist doch bekannt und so leicht durchschaubar:
Man nimmt Daten von hier, Daten von da, setzt das alles zusammen, wie es einem passt: und fertig ist ein neues Nazi-Argument…
Von eurer Seite ist kein einziger ernsthafter Versuch unternommen worden, sich wirklich einmal mit dem Thema Holocaust zu beschäftigen. Für euch steht von Anfang an fest, dass Deutsche so etwas nicht getan haben, und dass Juden immer lügen. Hatten Sie hier nicht schon mal den Begriff „Volksschädlinge“ benutzt?
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#301   biomilch   14:39:45 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Zucht-Vieh-Schänder
Hier befindet sich eine demographische Studie über die selbsternannten Auserwählten während des 2WK: –> :-O www.vho.org/D/da/. Kann jeder nachlesen, enthält nur jüdische Quellen, um nicht in den Geruch zu kommen, rechtsextremistisches Gedankengut zu verbreiten.
„Das angesehene American Jewish Year Book, zum Beispiel, bezifferte die Juden in aller Welt für das Jahr 1979 auf 14,5 Millionen; bei genauerem Hinsehen aber merkt der staunende Laie, daß diese Zahl etliche Hunderttausend Nicht-Juden miteinschließt. Ebenso angesehene Experten wie Dr. Nahum Goldrnann zum Beispiel meinen, Israels fast 3,3 Millionen starke jüdische Bevölkerung umfasse ein Fünftel des Weltjudentums; man kommt dann auf 16 1/2 Millionen! Wenn man weiter erfährt, daß nur elf Millionen Juden den Zweiten Weltkrieg überlebt haben sollen und dieser Restbestand, mit Ausnahme der Israelis, wegen steigender Assimilierungstendenzen und weitverbreiteter Mischheiraten in der Nachkriegszeit, großer Überalterung und geringer Kinderzahl ein schwaches Wachstum aufwies, dann werden diese Zahlen auch dem Gläubigsten verdächtig.“
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#300   Großwildjäger   14:25:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ FranzvPaul:
Er hat es behauptet!
Siehe mein Post von 13:50
Er hat das in Kanada in einer Predigt in einem G*ttesdienst gesagt!
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#299   FranzvPaul   14:07:34 | Donnerstag, 27. Mai 2010
du bist auf deine Weise ebenso verbohrt und vernagelt wie die Nazis.
Izmet Necist: @Brandenburgis
Dass der Holocaust nicht existiert hat?
Hat er das denn wirklich behauptet?
Die deutschen Medien haben gesagt, daß er das behauptet hätte.
Er hat in den Interviews, die ich gesehen habe, behauptet, daß die (6 Mio) Juden nicht von den Nazis ermordet worden sind. Da hält er sich nicht für besonders … „gefinkelt“ sondern, als Brite ist ihm das deutschnationale Thema wesentlich unwichtiger als dir.
Ihm dagegen ist von der „strengkatholischen“ Seite her wichtiger, daß die Verbrechen nicht von Katholiken oder Evangelischen begangen worden sind sondern vielleicht doch von ungläubigen Bolschewiken.
Soweit denkt deine Nase natürlich nicht.
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#298   Großwildjäger   13:50:50 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Dazu kommt noch…
…sein Gelaber, dass der Holocaust eine Erfindung der Juden sei, um aus Christen Geld zu pressen.
Hat er in Kanada behauptet. Danach musste er Kanada sehr schnell verlassen…
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#297   Izmet Necist   13:33:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Brandenburgis
Dass der Holocaust nicht existiert hat?
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#296   Brandenburgis   13:32:13 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Seine Lehren
werden ja regelmäßig hier veröffentlicht. Vertiefen Sie sich in diese Lehren, es lohnt sich!
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#295   Izmet Necist   13:26:26 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Brandenburgis
Williamson ist keinesfalls Volksverhetzer, sonder ein Lehrer und HIrte des Volkes.
Ein Lehrer? Was kann man denn von ihm lernen?
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#294   Brandenburgis   12:59:12 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Gern bin ich
ein Schaf im Schafstall Christi. Sie dürfen mich auch gern „Schaf“ nennen.
Beglückte Herde, Jesu Schafe,
die Welt ist euch ein Himmelreich.
Hier schmeckt ihr Jesu Güte schon
und hoffet noch des Glaubens Lohn
nach einem sanften Todesschlafe.
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#293   Tchibo   12:33:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Brandenburgis: Wenn das so ist,
dann sind Sie wohl ein Schaf…? :'(
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#292   Brandenburgis   12:32:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Williamson ist
keinesfalls Volksverhetzer, sonder ein Lehrer und HIrte des Volkes.
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#290   Carl   12:21:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Das Flammenschwert der Cherubim
~
@ Wohlwürden, ich hatte nicht behauptet, daß der Fürst der Welt (=Satan) erst jetzt gekommen sei.
Doch offensichtlich hat der Fürst heute mehr Handlungsspielraum. Er hat ja stets nur so viel, wie Gott zuläßt. In diesen gottlosen Zeiten folgt also Entsprechendes…
Siehe das erwähnte satanische Manifest „Wir sind Gott!“ im Massenmedium „Die Welt“ am Fest des Heiligen Geistes!
(Oder heute in der „Zeit“ www.zeit.de/2010/22/N-Biologie.)
Dieses Manifest ist eine Programmansage für den „zweiten Sündenfall“, den der Fürst sich zu „leisten“ können glaubt, weil die Apostasie der Mehrheit der Katholiken die Kirche schwächt wie noch nie seit ihrem Bestehen.
Des Fürsten heutige Diener wollen mit der „Neuschöpfung des Menschen“ an den Baum des Lebens. Doch dieser wird von den Cherubim mit dem Flammenschwert bewacht.
Genau dieses Flammenschwert wird uns treffen. (Deswegen predigt der „Löwe von England“, Bischof Williamson, auch des öfteren von der kommenden Feuer-„Sündflut“.)
Wir sind einer Meinung, daß als strafende Zulassung Gottes fürchterliche „Kriege und mehr“ kommen werden und daß erst dadurch hernach wieder eine wahre –- d.h. christliche! –- Ordnung entstehen kann.
Die katholischen Seher decken sich alle in dem Punkt, daß nach dem „Abräumen“ –- wie Irlmaier das Flammenschwert nennt –- katholische Monarchien im Herzen Europas aufblühen (Bayern, Österreich, Ungarn, …) und daß der Papst einen deutschen Kaiser krönen wird.
@ Brandenburgis: Gott ist nichts unmöglich.
Empfehle Ihnen, Irlmaier kennenzulernen.
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#289   Wohlehrwürden †   12:20:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
So sagt es die Muttergottes
@ErnstSchneider
gloria.tv/?media=24530
Das heilsame Wirken ihres Sohnes in der Welt wird von Deutschland ausgehen.
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#288   keineChancedenPerversen   12:18:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Homo-Ernst
Schließmuskel in Ordnung?
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#287   ErnstSchneider   12:16:23 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Also nach dem Motto
Die Kriege werden die alte Ordnung wieder zurückführen, mit Deutschland im Zentrum
Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen,oder was.
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#286   Brandenburgis   10:55:33 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Wollen wirs hoffen
ich kann es mir, ehrlich gesagt, kaum noch vorstellen.
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#285   Wohlehrwürden †   10:53:58 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Er ist schon gekommen
@Carl: Es kommt noch viel mehr.
Sie irren sich.
Der Fürst der Welt ist schon gekommen und war in der Welt von Anfang an.
Auch der Antichrist ist schon gekommen und niemand hat es gemerkt.
Und das ist sein Bild
www.whale.to/b/bacque1.html
Die Amerikaner haben ihn nach all seinen Verbrechen zum Präsidenten gewählt. Und als Präsident hat er die Deutschen durch Forderungen noch mehr gequält.
Das Schlimmste haben wir hinter uns. Es wird nichts Schlimmeres mehr kommen.
Der ganze Zerfall ist sein Werk und mit ihm zerfällt auch der Zerfall.
Alle Übel unserer heutigen Zeit haben ihren historischen Grund in diesem Mann.
Es werden Kriege kommen, die fürchterlicher sein werden, als alles bisher Dagewesene. Aber es wird nichts Schlimmeres mehr geschehen.
Im Gegenteil:
Die Kriege werden die alte Ordnung wieder zurückführen, mit Deutschland im Zentrum.
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#283   Carl   10:30:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Gott schütze Bischof Williamson, Löwe von England!
~
Vergelt’s Gott an kreuznet für die Zusammenfassung des Schau-Prozesses der Israel-Kolonie „BRD“ gegen den britischen Heldenbischof Williamson.
Bischof Williamson ist, wie Brandenburgis sagte, ein heiligmäßiger Mann.
Der Herrgott schenkt uns in dieser verworren Zeit so einen Hirten, der unbeirrt für die Wahrheit eintritt, vor allem natürlich für die fleischgewordene Wahrheit.
Die Katholiken und alle Menschen guten Willens brauchen die göttliche Führung und ihren Schutz heute mehr denn je. Denn die Pforten der Hölle sind sperrangelweit geöffnet, wie auch die unzähligen Antichristen hier im Forum anzeigen.
Die „Pfingstbotschaft“ 2010 des Satanisten Alan Posener lautete :
„Wir sind Gott! www.welt.de/…5/WIR-SIND-GOTT.html“ („Die Welt“, 23. Mai 2010)
Der frühere Kommunist jüdischer Herkunft Alan Posener erklärt frech und dreist: Wir sind Gott! Statt des Heiligen Geistes bringt er das Maleficium –- das üble Werk –- und im ersten Absatz gleich Luzifers „Genesis“-Verhöhnung.
Wenn eines der führenden Zeitgeistblätter wie „Die Welt“ eine solche Ungeheuerlichkeit ausgerechnet zu Pfingsten, dem Fest des Hl. Geistes, in seiner Internet-Ausgabe veröffentlicht, so ist die dahinterstehende Strategie keine andere als die des Fürsten der Welt: Der Schöpfung Gottes wird die satanische Neuschöpfung entgegengestellt.
Aber, Posener ist nur ein Soldat der sich täglich vergrößernden Armee des Fürsten der Welt und noch nicht einmal einer der bedeutenden. Es kommt noch viel mehr.
Hl. Erzengel Michael, stehe uns bei im Kampfe!
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#282   Großwildjäger   10:08:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Überlebende(r):
Mann, Mann, Mann (bzw.Frau), immer noch nichts gelernt?
Die Behörden werden das nicht gerne lesen…
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#281   Wohlehrwürden †   09:07:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Genial!
@Überlebender
Sie haben endlich alle Probleme gelöst.
Damit ist auch erklärt, wie die Nazis Panzer giessen konnten. Die Temperaturen kamen aus den Gaskammern!
Und mit der Abwärme konnte man das ganze Lager heizen.
Das erklärt auch, warum man keinen Koks für die Beheizung des Lagers brauchte.
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#280   Überlebender   05:49:33 | Donnerstag, 27. Mai 2010
„wobei sie ausführt, daß das Problem „Holocaust“ eine „historisch anerkannte Tatsache“
sei und daß „die Zahlen höchstrichterlich geklärt seien“.
Zweifelsohne.
Aufgrund der historisch anerkannten tatsachen, insbesonders wegen der bestens bezeugten und gegen die holocaustleugner verteidigten drahtnetzsäulen www.holocaust-history.org/…chwitz/intro-columns/ und dem umstand, daß die Auschwitzer gaskammern im gegensatz zur „Widerlegung des Zyklonholocaust“ nun doch beheizt waren, kann man das leiden der juden in der 1200°C warmen hellgelb erleuchteten gaskammer endlich fassen.
Es waren wie bezeugt auch die 1 minutenvergasungen möglich. Nun ergibt es auch einen sinn, weshalb die nazis probevergasungen machen mußten. Man wußte noch nicht, ob die juden durch blausäuregas auch bei 1200°C vergiftet werden konnten. Diese temperatur war notwendig, um um den hohen durchsatz von bis zu 50000 juden/tag zu gewährleisten.
Bei einfacher beheizung des zyklonbehälters und kalter gaskammertemperatur wäre der durchsatz nicht erreichbar gewesen. Man hätte die juden aus der gaskammer tragen müssen statt sie einfach vom sonderkommando auskehren zu lassen. Eine kompletter vergasungszyklus samt simultankremierung hätte 24 stunden statt nur 40 minuten in einklang mit der historisch von den juden verbürgten warmfestigkeit kulturserver-nds.de/…bibel/daniel_02.html gedauert.
Selbst das problem des beschlagenen gucklochs und der sichtbehinderung durch breite rücken waren durch die simultankremierung bei voller beleuchtung in der hellgelbglühenden gaskammer wie weggeblasen, als die juden zu asche zerfielen. Der holocaust war dank der juden möglich.
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#278   rheno flavia   01:34:24 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Eremitische Zukunftsvisionen …
des jausenden Bruder Klaus:
War bis heut’ er nur ein Pauenclown,
Tut ab morg’n er ‘ne Klause bau’n.
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#277   FranzvPaul   01:24:09 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Rhetorische Fragen, eine nach der andern!
:-D
Izmet Necist: @FranzvPaul Welchen Mist schreibe ich denn?
Da kenn ich Leute, die sind viel dümmer als ich (!), die würden das „inhaltslos“ nennen. Aber das tu ich nicht.
:-P
Nein, ich habe drauf angespielt, daß es unsinnig ist, sich IN einem Forum über die schlechte Qualität zu beschweren, in dem man SELBER mitschreibt. Bumerang.
Natürlich kannst du alle andern als schlechte Diskussionspartner hinstellen aber warum diskutierst du mit solchen? Um dich zu bestätigen?
Da spiel ich lieber den Besserwisser. Das kann ich mir auf den anderen Schirmen, beruflich, nicht leisten.
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#276   Izmet Necist   00:50:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@klausvonjaus
Wem sagen Sie das?
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#275   klausvonjaus   00:48:27 | Donnerstag, 27. Mai 2010
HOMO-PERVERSE KÖNNEN …
… DIE WAHRHEIT NICHT ERTRAGEN: DER AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN … KAPIERT ?
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#274   Biene Maja   00:37:59 | Donnerstag, 27. Mai 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
schreib Klartext die Biene Maja
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#273   Tchibo   00:35:51 | Donnerstag, 27. Mai 2010
…die keusche Brost
Hallo Bienchen Du würdest wohl lieber die Mama abtreiben, gell.
Gell, dann köönte das süße Bienchen Macho seine keusche Brust schenken…?
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#272   Izmet Necist   00:27:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@FranzvPaul
Welchen Mist schreibe ich denn?
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#271   Biene Maja   00:26:39 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Antwort
ich geh schon schlafen aber Abtreibung ist psychologische
Kiegsführung Amen die Biene Maja heutzutage schlimm
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#270   rheno flavia   00:21:40 | Donnerstag, 27. Mai 2010
„KANN DENN DUMMHEIT SÜNDE SEIN?“
Erwarten Sie auf diese Frage – auf Sie selbst bezogen – etwa eine ehrliche Antwort?
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#269   FranzvPaul   00:20:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
du trägst dazu bei
Der Name bezieht sich auf den Mist, der hier geschrieben wird.
:-D
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#268   klausvonjaus   00:19:28 | Donnerstag, 27. Mai 2010
O.K. MEIN LIEBER …
… SCHON KAPIERT…ALSO GUTE NACHT IHR BRAVEN MENSCHEN…
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#267   Tchibo   00:18:53 | Donnerstag, 27. Mai 2010
und die süße Biene Maja
schwätzt den schlimmen Einheitsbrei wie 1938, als alle
Produktionsstätten im deutschen Reich still standen,
damit die deutschen Werktätigen in Österreich
den aus Österreich gebürtigen Führer für die „Heimholung ind Raich“ (Kardinal Innitzer) begrüßen durften…
Die Österreicher waren weniger interressiert am Landsmann aus Braunau und haben lieber Urlaub gemacht an der himmelblauen Adria oder in Slowenien…
damit’s jetzt beser auf die Daitschen schimpfi’n können… O:O
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#266   Izmet Necist   00:18:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Biene Maja
Das was Sie schreiben, nicht. Aber was viele andere schreiben und kreuz.net.
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#265   sobieski †   00:18:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ja Biene, du schreibst Mist.
Geh bitte endlich schlafen.
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#264   Biene Maja   00:17:34 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Antwort
ist das Mist was ich schreibe Biene Maja empört
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#263   Izmet Necist   00:15:54 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@klausvonjaus
Der Name bezieht sich auf den Mist, der hier geschrieben wird.
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#262   klausvonjaus   00:14:06 | Donnerstag, 27. Mai 2010
DER NAME …
… SAGT ALLES …
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#261   Izmet Necist   00:12:36 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@klausvonjaus
Wie kommen Sie darauf, dass ich homosexuell bin?
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#260   Biene Maja   00:12:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Antwort
ist es nicht die Wahrheit es gibt mehr Abreibungen als Kiegstote das ist ein Skandal erster Güte kein Aufschrei der Bevölkerung vermisse ich stark die Biene Maja
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#259   klausvonjaus   00:11:27 | Donnerstag, 27. Mai 2010
KANN DENN DUMMHEIT SÜNDE SEIN ? …
… HERR IZMET NECIST ? … NEIN, KEINE SORGE … ABER IHRE HOMO-PERVERSIONEN SIND GANZ BESTIMMT EINE SÜNDE … UND IHR AFTER AUS MEDIZINISCHER SICHT UNRETTBAR …
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#258   Izmet Necist   00:08:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Biene Maja
Was meinen Sie mit Umvolkung?
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#257   Lästermäulchen †   00:08:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hallo Bienchen
Du würdest wohl lieber die Mama abtreiben, gell.
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#256   rheno flavia   00:07:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Nun, Kläuschenmäuschen,
machen Sie Ihre Querelen doch in Den Haag oder Peking öffentlich; dort wäre wohl das geeignetste Forum dafür …
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#255   Biene Maja   00:05:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Antwort
jetzt erkennt es einmal einer auf das hab ich gewartet es rumort das schlechte Gewissen es ist nur verdeckt zu ermitteln das heute das selbe geschied wie im Krieg es findet eine Umvolkung statt und die meisten erkennen das nicht die Biene Maja
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#254   Izmet Necist   00:05:00 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@klausvonjaus
WER TRÄGT DIE SCHULD ? … LINKE HOMO-FASCHISTOIDE IDEOLOGIEN Wie kommen Sie darauf?
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#253   klausvonjaus   00:01:45 | Donnerstag, 27. Mai 2010
SPÄTABTREIBUNGEN …
… HOLLAND 22. WOCHE … CHINA BIS ZUM ENDER DES 9. MONATS … WENN DAS KEIN HOLOCAUST IST … DANN EXISTIERT DIESER BEGRIFF NICHT … WER TRÄGT DIE SCHULD ? … LINKE HOMO-FASCHISTOIDE IDEOLOGIEN UND DAS KAPITAL …
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#252   Wohlehrwürden †   23:58:55 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Recht haben Sie
@Biene Maja
Liebe Biene Maja
Recht haben Sie. Es wird heute abgetrieben und das ist das wirkliche Übel und die dauernde Beschäftigung mit der Vergangenheit, zu der uns die Medien zwingen, ist nur Ablenkung von den viel schlimmeren Problemen heute.
Nur konnte ich keine Frage erkennen, sonst hätte ich schon geantwortet.
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#251   Nixnutz   23:58:46 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Graetz mag in Ihrem über 80 alten Lehrbuch mit ä geschrieben sein, im Neuen Lexikon des Judentums von Schoeps und anderswo wird er „Graetz“ geschrieben. Allerdings muß ich zugeben, daß Schoeps Jude ist und daher kein Nazi sein kann und folglich auch nicht glaubwürdig ist.
Das Zitat scheint mir trefflich in die 20er Jahre zu passen. Damals war der Antisemitismus auch unter Theologen weit verbreitet. Kann Ihnen Ihre Gemeinschaft nicht ein aktuelleres Lehrbuch besorgen? Ach nein, geht nicht, da würde Ihnen ja der Antisemitismus fehlen.
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#250   klausvonjaus   23:56:23 | Mittwoch, 26. Mai 2010
NEUE ERKENNTNIS FÜR INTELLEKTUELLE …
… DER AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN … HABEN SIE DAS NUN ENDLICH VERSTANDEN HERR PAUL, HERR OTTO, HERR TCHIBO ? HÖREN SIE AUF IHR WEHRLOSES ORGAN ZU MISSBRAUCHEN … DAS IST AUCH EIN SCHWERES VERBRECHEN …
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#249   kristall   23:56:01 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Biene Maja!!!
ABTREIBUNG IST MORD!!! >:)
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#248   Biene Maja   23:53:19 | Mittwoch, 26. Mai 2010
an alle
beantworten sie auch meinen Beitrag hochaktuell ist die Biene Maja
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#247   FranzvPaul   23:51:52 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Immer dieses pfäffische Zeigefingerzeigen – und den Kopf fremder Leute zerbrechen!
gelobtseijesus: @Nixnutz
Bingo! Die wissen genau, was sie tun (daher wird’s mit der Vergebung etwas kompizierter werden). Die crux ist, dass sie glauben, was sie denken. Wie annodazumal im sogen. 3.R.
Was das anbelangt, SEID IHR ALLE GLEICH! :'(
Von den andern Einsicht verlangen aber selber feste druff,
>:)
Redaktion benachrichtigen
#246   Tchibo   23:51:17 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Wollerhwürden:
Im „Lehrbuch der Kirchengeschichte“ von Dr. theol. & phil. Marx, Trier, 1929 wird auf Seite 410
Über den Juden Grätz (mit a Umlaut) geschrieben:
„ ‘Die Fürsten und Bürger verabscheuten die Mordtaten, und die höhere Geistlichkeit selbst stand auf der Seite der Juden’, muss der Jude Grätz von der Zeit der Kreuzzüge gestehen.“
Was möchten Sie mit dem Krampf eigentlich belegen…?
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#245   OttoderRabe †   23:50:56 | Mittwoch, 26. Mai 2010
aha, also
die Fürsten und Büger verabscheuten die Morde und die höhere Geistlichkeit stand auf der Seite der Juden.
Das heißt die also vor aller entsetzten Augen Selbstmord begangen?
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Es wurden 37 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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