Vor rund einem Jahr ließ sich ein früherer Bürgermeister als Homo-Schändungsopfer feiern und bemitleiden. Doch seine Geschichte war erstunken und erlogen.
Michael O’Brien auf der Seite ‘Irish Times’
(kreuz.net, Clonmel) Ein führendes sogenanntes Homo-Mißbrauchsopfer im irischen Kirchenkampf ist als
Lügner überführt worden.
Das berichtete die Zeitung ‘Irish Central’.
Im Mai 2009 erzählte der pensionierte
Bürgermeister der 17.000-Seelen Stadt Clonmel, Michael O’Brien, in der Show ‘Questions and Answers’ des
Fernsehsender ‘RTE’ ein Schauermärchen über seine Homo-Schändungen in einem katholischen Kinderheim.
Er beschuldigte einen dort anwesenden irischen Minister, weil Abklärungen der ‘Untersuchungskommission
für Kinder-Mißbrauch’ ihn der Lüge überführt hatte.
Gleichzeitig erklärte O’Brien, daß er wegen
der Erlebnisse im Kinderheim noch heute „leide“ und – nachdem die Mißbrauchs-Diskussion neu aufgebauscht
wurde – sogar an Selbstmord gedacht habe.
O’Brien erhielt in der Sendung einen starken Applaus. Der Präsentator
John Bowman erklärte, daß seine Aussagen der eindrücklichste Augenblick in der Geschichte der Sendung –
die seit 23 Jahren läuft – gewesen sei.
Der heutige Rentner verbrachte sieben Jahre seiner Kindheit
im Heim Saint Joseph in Clonmel. Das Kinderheim, das Ferryhouse genannt wird, ist eine Einrichtung der
katholischen Ordensgemeinschaft der Rosminianer.
O’Brien ist der Gründer der Vereinigung ‘Right to Peace’,
die sich für minderjährige Opfer einsetzt, die von Homosexuellen geschändet wurden.
Mit seinem Fernsehauftritt
trat der Rentner eine Zorneswelle gegen die Kirche los.
Doch inzwischen ist der Schwindel aufgeflogen.
Am letzten Wochenende wurde die Aufnahme eines irischen Regionalradios aus dem Jahr 1999 bekannt, wo O’Brien
das genaue Gegenteil behauptete.
Er lobte die Rosminianer, die ihn erzogen haben.
Zwar bedauerte er,
daß Mitschüler angeblich homosexuell mißbraucht worden wären:
„Aber ich muß sagen, daß es mir niemals
passiert ist. Ich habe niemals gesehen, daß so etwas geschieht. Ich habe in meinen sieben Jahren in Ferryhouse
niemals gehört, daß es geschieht. Ich habe davon niemals gesehen oder gehört.“
Er habe nur gelegentlich
eine Ohrfeige kassiert.
Die Rosmariner seien „unsere Eltern“ geworden.
99,9 Prozent der Brüder hätten
gute Arbeit geleistet:
„In jeder Gruppe, egal in welcher Organisation, wird man schwarze Schafe finden.
Ferryhouse ist mein Zuhause. Und ich werde es mein Leben lang verteidigen, weil ich dort aufgezogen worden
bin“ – erklärte O’Brien damals.
O’Brien fand für seine schamlosen Lügen vor der Zeitung ‘Sunday Tribune’
eine fadenscheinige Ausrede.
Er habe 1999 „nichts über den Mißbrauch gesagt, weil ich nicht wollte,
daß meine Familie oder irgendjemand davon erfährt. Ich wollte nicht darüber reden. Ich war Bürgermeister
von Clonmel und wollte nicht, daß jemand etwas davon weiß.“
In Wahrheit hat O’Brien angebliche Mißbräuche
im Jahr 1999 nicht verschwiegen, sondern ausdrücklich dementiert.
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Konzieeeeel! Texte! Bußäääää! 19. Unsere heilige Mutter, die Kirche, hat entschieden und unentwegt
daran festgehalten und hält daran fest, daß die vier genannten Evangelien, deren Geschichtlichkeit sie
ohne Bedenken bejaht, zuverlässig überliefern, was Jesus, der Sohn Gottes, in seinem Leben unter den
Menschen zu deren ewigem Heil wirklich getan und gelehrt hat bis zu dem Tag, da er aufgenommen wurde (vgl.
Apg 1,1-2). Die Apostel haben nach der Auffahrt des Herrn das, was er selbst gesagt und getan hatte, ihren
Hörern mit jenem volleren Verständnis überliefert, das ihnen aus der Erfahrung der Verherrlichung Christi
und aus dem Licht des Geistes der Wahrheit (2) zufloß (3). Die biblischen Verfasser aber haben die vier
Evangelien redigiert, indem sie einiges aus dem vielen auswählten, das mündlich oder auch schon schriftlich
überliefert war, indem sie anderes zu Überblicken zusammenzogen oder im Hinblick auf die Lage in den
Kirchen verdeutlichten, indem sie schließlich die Form der Verkündigung beibehielten, doch immer so,
daß ihre Mitteilungen über Jesus wahr und ehrlich waren (4). Denn ob sie nun aus eigenem Gedächtnis
und Erinnern schrieben oder auf Grund des Zeugnisses jener, „die von Anfang an Augenzeugen und Diener
des Wortes waren“, es ging ihnen immer darum, daß wir die, Wahrheit“ der Worte erkennen sollten, von
denen wir Kunde erhalten haben (vgl. Lk 1,2-4). 20. Der neutestamentliche Kanon umfaßt außer den vier
Evangelien auch die Briefe des heiligen Paulus und andere apostolische Schriften, …
@engelhardt der Miniatur-Historiker! Erstaunlich, wie schnell sich das Pack verdrueckt, wenn’s um Fakten
geht. Fakten – sie meinen ihr naives Proleten Gesülze! Im übrigen sind sie der Diskussion ohnehin nicht
fähig. Ihre klaren Flegelworte, die deutlich zeigen, wes Geistes Kind sie sind, sie signalisieren dass
sie unfähig sind evidente Fakten auch nur im Ansatz zu verstehen. Mein Zeitkontingent mit ihnen ist erschöpft,
ich wünsche ihnen einen guten Tag und eine glückselige Sterbestunde.
#123 FranzvPaul 09:48:35 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Mensch, setz doch was POSITIVES dagegen, monens! Seltsames Gebahren Statt deiner aufgeblähten, altmodischen
Drohungen. Die Heilsbotschaft. Aber die hast du mit deiner Grimmigkeit längst selber verloren und verdrängt.
#120 chico flojo 08:55:09 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@engelhardt Halten Sie sich für so wichtig, daß man Ihnen kommunizieren muß? Von Ihrer Unwahrhaftigkeit
mal abgesehen. Und außer Rumpöbeleien haben Sie ja nun auch nichts zu bieten.
@engelhardt der Miniatur-Historiker! […]Die Tatsache, dass es Menschen gibt, die behaupten, Marsmenschen
gesehen zu haben und die Tatsache, dass der mars existiert, beweisst nicht die Existenz von Marsmenschen.
Es gibt aber solche Vollgasidioten wie ein engelhardt, der erkenntnistheoretische Fiktionen als Schlussfolgerung
anführt. Hier beginnt offensichtlich die Phase der selbstreferentiellen Idiotie!
#114 engelhardt † 19:53:02 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Grenzdebiler Nichtchristliches Material beweist daher die Tatsache der Existenz Jesu, seine offenkundige
Anhängerschaft, seine Hinrichtung und das ungefähre Datum. Nichtchristliches Material beweist die Existenz
von Menschen, die diese Behauptungen aufgestellt haben. Mehr nicht. Desweiteren war Yeshua ein Jude, ergo
wird er wohl kaum die lateinisierte Form seines Namens benutzt haben. Die Tatsache, dass es Menschen gibt,
die behaupten, Marsmenschen gesehen zu haben und die Tatsache, dass der mars existiert, beweisst nicht
die Existenz von Marsmenschen.
@engelhardt der Miniatur-Historiker! Quatsch! Ich schreibe von Jesus der Christus aus Nazareth und nicht
von einem Yeshua ben Jospeh! Obwohl die säkularen Quellen nicht soviel an Details vermitteln wie das
Neue Testament, geben sie doch eine Bestätigung für einige grundlegende Tatsachen des biblischen Jesus-Bildes.
Jesus war in Wirklichkeit eine historische Gestalt. Jesus lebte in Palästina im 1. Jh. unserer Zeitrechnung.
Die Jüdischen Führer waren am Tode Jesu beteiligt. Jesus wurde von den Römern zZ als Pontius Pilatus
Gouverneur dort war, gekreuzigt. Das Tun Jesu war begleitet von Wundern. Nichtchristliches Material beweist
daher die Tatsache der Existenz Jesu, seine offenkundige Anhängerschaft, seine Hinrichtung und das ungefähre
Datum. Wenn schon so ein verblendeter Möchtegern wie engelhardt von Indizien schreibt, dann läuft seine
Infantilität zur Hochform auf.
#112 Alois Bischof 18:50:00 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Lügen und Psychopathie Der hat sich wohl zu viele puritanische bzw. jüdische Hollywood-Hassfilme gegen
die katholische Kirche und Ordensschwestern angeschaut, wie die ‘Magdalen Sisters’ und andere Propaganda-Produkte
die auch in Irland verbreitet werden. Und wie die „Überlebenden“ der nichexistenten Gaskammern der KZ
Dachau bzw. Majdanek (manche haben bis zu acht mal eine Vergasung überlebt, alles vom Gericht bestätigt),
die in Nürnberg, Charkow und Krakau 1945-1948 und danach bis heute im amerikanischen Fernsehen über
ihre Wundergeschichten aussagten, ist auch dieser Mann Opfer einer Kollektivpsychose und der heutigen
Gesellschaft, in der auch angebliche Opfer sofort gefeiert werden in den Medien, während man auch nur
mutmaßliche Täter medial hinrichtet und auf ewig stigmatisiert. In Irland waren die Nachrichten zum
Thema Mißbrauch verlogen bis zum geht nicht mehr. Denn Waisenkinder die auf Bauernhöfen arbeiten mussten
am Samstag, wurden auch als Opfer katholischer „Sklaverei“ (slavery) und Ausbeutung (exploitation) bezeichnet
und sogar als „Missbrauchsopfer“ hinzugerechnet zu den relativ seltenen sexuellen Missbrauchsfällen in
Irland.
#110 engelhardt † 16:58:21 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Aussreichend? Die historischen Erkenntnisse für die Historizität Jesus Christus reichen vollends aus.
Reichen aus fuer was? Zu akzeptieren, dass Yeshua ben Jospeh gelebt hat? Von mir aus. Dass er der Sohn
Yehowas war und Wunder gewirkt hat? Wohl kaum. Festzuhalten ist, dass angeblich Tausende Yeshuas angebliche
Wunder beobachtet haben und nicht ein einzieger Augenzeuge es fuer noetig hielt, seine Beobachtungen aufzuschreiben.
Das alleine ist schon ist ein gutes Indiz dafuer, dass die Geschichten ueber diesen Wanderprediger, die
Jahrzehnte oder Jarhunderte nach seinem Tod aufgeschrieben wurden, nichts weiter als Legenden und Mythen
sind.
Clemens Ihre Argumentation läuft im Endeffekt darauf hinaus, dass niemand niemandem mehr trauen darf,
ganz egal, was er sagt. … nicht egal, was er sagt. Aber unter Berücksichtigung wichtiger Umstände:
wann er was sagt [10, 20, 30, 40 … Jahre post fachtum] und Interessenkonstellationen, die seine Aussagen
möglicherweise beeinflussen … Mißtraut auch gegenseitig! Immer! Nein, aber das Gegenteil auch nicht:
Glaube allen alles jederzeit! Dass es bei öff. Anklagen zu einem merkwürdigen Rudelverhalten kommen
kann, dafür habe ich vor ca. einem Jahr bereits ein deutsches Beispiel gebracht: Kinder mit Kot beschmiert
und im Keller gefoltert. Massenverbrechen und ihre Entlarvung. www.kreuz.net/bookentry.4040.html
#108 bagalut_cgn † 16:40:11 | Mittwoch, 26. Mai 2010
rums… natürlich ist das wichtig…es gibt beweise über einen menschen, der zu der zeit gelebt hat,
ist ja nicht der einzige…mehr auch nicht…der rest ist fantasie…
@engelhardt, darum! Die Frage war nach ausserbiblischen Augenzeugen und nicht nach Autoren, die berichten,
was Jesus-Anhaenger behaupten. Da gibt es wohl keine – oder mir bekannte – die in den Schriften verewigt
worden sind, von wem und für wem auch? Sie sind auch nicht wichtig! Somit ist die Fragestellung als dumpfe
Knallerbse geplatzt. Die historischen Erkenntnisse für die Historizität Jesus Christus reichen vollends
aus. Die jeder interessierte Nachlesen kann, ob säkular oder gläubig.
Sperrliste Könnte es sein, daß sie das Wort „Kinderfker“ ausgeschrieben haben? Zeitweilig hat sogar
schon „Irland“ zur Löschung geführt; das wären die beiden buzzwords, die mir zu diesem Thread einfallen.
#105 Clemens H. † 16:31:59 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Jaja, DT… Ihre Argumentation läuft im Endeffekt darauf hinaus, dass niemand niemandem mehr trauen darf,
ganz egal, was er sagt. Mißtraut auch gegenseitig! Immer! Alle sind ganz erbärmlich Lügner, die NUR
auf den eigenen, unmittelbaren Vorteil bedacht sind. Dauernd. Nur den Kirchenbeamten, den müst ihr glauben…!
LOL Domenico. Das ist doch nicht wirklich Ihr Ernst, oder? Und zudem dachte ich, die katholischen Erziehungsheime
würden den Kindern eine christliche Erziehung angedeihen lassen – letzteres muss dann aber völlig in
die Hose gegangen sein, wenn die Zöglinge wegen einiger tausend Euro ihren lieben, christlichen Erziehern
einen Dolch in den Rücken stoßen und diesen herumdrehen…
Das NT ist ja bereits die Sammlung mehrerer Augenzeugen. Zumindest Markus und Matthäus zählen dazu …
Wenn diese Aussagen in einem Kanon gesammelt wurden, macht es keinen Sinn, auch noch ausserkanonische
Zeugnisse einzufordern… Es bleibt das wichtige ex-negativo-Argument: Hätten die Juden gegenüber der
Vielzahl der Zeitzeugen die Nicht-Existenz Jesu glaubhaft vertreten können, dann hätten sie es selbstverständlich
getan! Sie konnten aber nicht! Zu viele waren Zeugen des Auftretens und der Verurteilung und Hinrichtung
Jesu in Jerusalem geworden. Und so finden sich auch im Talmud Hinweise auf Jesus und Spekulationen über
seine wahre Herkunft (von einem leiblichen römischen Vater u.ä.), aber niemals die Behauptung: es gab
ihn nicht!
bagalut, „da das hier eine art stammtisch ist, duze ich jeden“ Na, nicht das Du und Deine Stammtischbrüder
nach dem x-ten Pils/Korn in Streit geratet und das ganze ausartet und womöglich noch jemand verletzt
wird…
Clemens: Wie es zu der automatischen Löschung kam, verstehe ich jetzt auch nicht. Vielleicht habe ich
unbewusst irgendein Wort aus der „Sperrliste“ gebraucht… Also kann ich demnächst in ein Cafe gehen
und jeden der Anwesenden ins Knie schiessen Auch hier müssen Sie den umgekehrten Fall bedenken: Jemand
beschuldigt sie wahrheitswidrig dies getan zu haben und er hat ein Interesse, Sie durch die Opfer beschuldigen
zu lassen. Die Opfer tun dies bereitwillig, denn sie werden reichlich entlohnt …
chico du hast aber genau das gegenteil geschrieben…erwischt aber das gegenteil ist nun mal der fall.
die zeichen kommen nur nicht mehr an…blöd oder…und konsorten ist doch harmlos… da das hier eine
art stammtisch ist, duze ich jeden
#97 Clemens H. † 16:16:42 | Mittwoch, 26. Mai 2010
rums… klasse! Tacitus: Wurde im Jahre 58 geboren. Kein Augenzeuge, kein Zeitgenosse. Gibt wieder, was
Anhänger der Jesus-Sekte glauben. Sueton: Wurde um 70 geboren. Kein Augenzeuge, kein Zeitgenosse. Gibt
wieder, was Anhänger der Jesus-Sekte glauben. Plinius der Jüngere: Wurde um 60 geboren. Kein Augenzeuge,
kein Zeitgenosse. Gibt wieder, was Anhänger der Jesus-Sekte glauben. „Hauptmann Cornelius“: Wird nur
in der Bibel erwähnt. Ob dieser Hauptmann je gelebt hat, ist ungewiss. Das wäre in etwa so, als wollte
ich die Existenz Entenhausens mit der in einem lustigen Taschenbuch getätigten Aussage von Gustav Gans
belegen…
#96 engelhardt † 16:13:02 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Idiot Viele antike Autoren erwähnen Jesus und die Bewegung, die er ins Leben gerufen hat. Die Frage war
nach ausserbiblischen Augenzeugen und nicht nach Autoren, die berichten, was Jesus-Anhaenger behaupten.
Wenn ich schreibe, dass es Menschen gibt, die Partybischof Williammson fuer einen intelligenten, faehigen
und vertrauenswuerdigen Menschen halten, heisst das ja noch lange nicht, dass er das alles ist. Jetzt
geschnallt?
isabella: du bist einfach widerlich was hast du für ein menschenbild?…menschenversuche, exorzismus,
rassenwahn… kein wunder, dass du dir diesen nick gegeben…der erfinderin der inquisition… Als glaubwürdige
Zeugen einer Anklage gegen Diener Gottes sind solche vom Bösen befallenen Personen auf gar keinen Fall
geeignet.
#93 engelhardt † 16:10:27 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Dummheit Also kann ich demnächst in ein Cafe gehen und jeden der Anwesenden ins Knie schiessen. Dann
sind alle angeschossenen Kläger und all ihre Aussagen sind nichts wert. Gewaltopfer sind also immer alle
auch Staatsanwaelte, die ihre eigenen Prozesse fuehren? Deutsch ist schwer, gell?
@engelhardt, darum! Und wo genau kann ich seinen ausserbiblischen Augenzeugenbericht nachlesen? Wo sie
wollen. Viele antike Autoren erwähnen Jesus und die Bewegung, die er ins Leben gerufen hat. Die Tatsache,
dass sie im Allg. dem Christentum mit Ablehnung begegneten, macht sie als Zeugen besonders wertvoll, weil
sie nichts dadurch gewinnen, wenn sie die Historizität der Ereignisse um einen religiösen Führer und
seine Anhänger herum bestätigen, obwohl sie die ganze Sache doch eher geringschätzig betrachten. Ich
gebe ihnen noch Namen: zB Cornelius Tacitus ein römischer Historiker, Sueton, Plinius der Jüngere usw.
@bagalut_cgn hat köln nicht dem dom?? und diverse andere kirchen?? Mein’ ich doch. Ohne die wäre Köln –
nichts. was wollen du und konsorten denn machen??… Zeichen setzen. Und uns von Ihnen und anderen nicht
unterkriegen lassen. Und andere nicht als „Konsorten“ bezeichnen und das „du“ unterlassen. Ersteres habe
ich mir Gott sei es gedankt abgewöhnt.
#88 Clemens H. † 16:03:29 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Achsooo, DT Die Ankläger in einem Prozess sind keine Zeugen, sorry …! Achsoo. Na, das ist ja fein,
diese Definition. Also kann ich demnächst in ein Cafe gehen und jeden der Anwesenden ins Knie schiessen.
Dann sind alle angeschossenen Kläger und all ihre Aussagen sind nichts wert. Praktisch. Ich muss dabei
nur darauf achten, dass mich keiner sieht, dem ich nicht ins Knie schiesse.
chico hat köln nicht dem dom?? und diverse andere kirchen??und…du wirst es nicht glauben…habe mir
alle wichtigen schon angesehen…allerdings empfinde ich die atmosphäre meist als sehr einschüchternd
und deprimierend… und dir das denken der heutigen zeit…was wollen du und konsorten denn machen??…
#85 engelhardt † 15:59:45 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Streit Schon früher gab es um Christus nur Streit Wundert mich nicht. Seine Anhaenger sind notorisch
dafuer, voellig alberne Behauptungen aufzustellen, ohne auch nur die Spur eines Beleges zu praesentieren.
Clemens Also auch Zeugenaussagen. Schön. Wo liegt dann Ihr verdammtes Problem? Die Ankläger in einem
Prozess sind keine Zeugen, sorry …! pauschal alle als Lügner hinzustellen, das ist eine Mega-Sauerei.
Abgesehen von der Wortwahl, gebe ich Ihnen recht, dass wohl kaum alle ganz oder teilweise gelogen haben.
Aber auch hier würde ich dagegenhalten: pauschal alle als zuverlässig hinzustellen, das wäre Mega-naiv!
Zur Zeit läuft es aber noch immer so: jeder, der sich auch nur meldet, wird als armes Opfer sofort anerkannt.
Öffentlich Zweifel zu äußern, ist nämlich mit der Höchststrafe belegt: wer es wagt, wird sofort in
die Ecke der Holocaust-Leugner, Vertuscher, Verharmloser und was weiss ich gestellt. Besonders Politiker
tun sich damit hervor, jederzeit zu wissen, was man gerade äußern darf oder sogar soll und was nicht.
Auf diese Weise hätten Sie eine weitere Erklärung dafür, wieso die Äusserungen von Mr. O’Brien so
elastisch sind …
#82 Clemens H. † 15:57:06 | Mittwoch, 26. Mai 2010
LOL Rums „Hauptmann Cornelius“ … hat der was schriftliches hinterlassen? All diese angeblichen Augenzeugen
sind bloss in der Bibel zu finden. Es gibt nicht ein einziges ausserbiblisches Zeugnis, dass es einen
J.v.N. gegeben hat. Aber gut, meinetwegen hat er gelebt, das mag schon sein. Allerdings ist es äußerst
merkwürdig, dass es keinen einzigen ausserbiblischen Bericht gibt, dass da einer Kranke heilte, übers
Wasser lief, von den Toten auferstand, usw. usf. Passt übrigens gut zum Thema, DT, wa?! Das da oben,
das glauben Sie Schriftstellern, die ein EINDEUTIGES Interesse hatten und viele Jahre nach dem Tod der
angeblichen Person J.v.N. ihre Schriften verfasst haben. Da hab ich Sie noch nie nach Beweisen schreien
hören…
@bagalut_cgn Nein – sondern um Gott die Ehre zu erweisen und weil ihnen daran lag, seine Herrlichkeit
auch äußerlich darzustellen. Das Denken der mittelalterlichen Menschen ist Ihnen fremd. Sie versuchen
Ihre heutige Sichtweise über ein völlig andere Zeit überzustülpen, was zwangsläufig zum Scheitern
verurteilt ist. Niemand war dazu gezwungen, horrende Summen zur Verfügung zu stellen. Das haben die Menschen
freiwillig gemacht. Einzige Gegenleistung (nicht gefordert) – Verewigung als Figur an den Fassaden der
obersten Stockwerke, was übrigens auch Baumeistern und Handwerkern zugestanden wurde. Von unten überhaupt
nicht zu sehen. Heute gibt es übrigens Städte, die ohne diese „Touristenattraktionen“ ein höchst bescheidenes
Dasein fristen würden. Dazu zähle ich auch Köln.
@engelhardt, darum! Ein einziger Augenzeugenbericht eines Zeitgenossen waere schon nicht schlecht. Wie
wär’s mit dem römischen Hauptmann Cornelius? Und…und…und usw.
#78 Clemens H. † 15:48:38 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Ah, Ok, Domenico Jeden Beweis, der auch vor Gericht als solcher anerkennt würde. Also auch Zeugenaussagen.
Schön. Wo liegt dann Ihr verdammtes Problem? Wenn es keinen Beweis gibt, sind Sie dann bereit zu sagen:
ja, dann erkläre ich alle blossen Indizien und möglicherweise interessegleiteten Beschuldigungen für
beweiskräftig? Nein, nicht „alle“. Man muss selbstverstädnlich genau prüfen – stimmen Aussagen überein,
stimmen Daten, Personen…? Aber das, was Sie hier veranstalten, nämlich pauschal alle als Lügner hinzustellen,
das ist eine Mega-Sauerei. Wenn es nun eine Entschädigung gibt, dann mag diese an manche zu Unrecht ausgezahlt
werden, manche mögen profitieren, obwohl ihnen kein Unrecht geschehen ist. Damit kann ich leben. Das
ist immer noch besser, als den Opfern neues Unrecht zuzumuten, indem man sie alle als Lügner dastehen
lässt und mit der Begründung, es gebe ja auch Trittbrettfahrer, alle leer ausgehen lässt. Domenico,
wir sind hier nicht in den USA, wo man mit so einer Entschädigung den Rest des Lebens in Saus und Braus
leben kann und nie wieder arbeiten muss. Es geht hier um einige tausend bis einige Zehntausend Euro pro
Opfer.
#77 engelhardt † 15:48:25 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Ach je… Die Historizität Jesu von Nazareth ist kaum zu betreiten und die Evangelien sind Zeugnisse
von einigem Quellenwert. Das ein juedischer Wanderprediger namens Yeshua ben Joseph gelebt hat ist hoechstwahrscheinlich
eine Tatsache. Der Rest? Unbelegte Legenden. Da wird behauptet, Tausende haetten ihn und seine Wundertaten
beobachtet und nicht ein einziger hat sich die Muehe gemacht, etwas ueber ihn niederzuschreiben? Ein Raeuber
namens Robin Hood hat wahrscheinlich in England im Mittelalter gelebt. Ist es deswegen eine Tatsache,
dass er mit einer frohelichen Truppe im Sherwood Forest lebte, die Reichen beraubte um den Armen zu geben?
Wohl kaum.
kind/chico kind: noch schneller??… die säkularisierung war und ist richtig…noch nicht ganz zuende
geführt, aber das kommt noch… chico: warum haben die das gemacht???weil es dem guten ton entprach,
den freikauf von sünden, moralischer druck…
engelhardt Die Evangelien sind als historische Berichte in etwa so wertvoll wie die Legenden ueber Robin
Hood. Das ist Ihre Meinung! Kein ernstzunehmender Historiker teilt sie. Die Evangelien sind natürlich
aus der Verkündigung erwachsen, sie verkünden aber – ihrem Anspruch nach – ein historisches Ereignis.
Die Historizität Jesu von Nazareth ist kaum zu betreiten und die Evangelien sind Zeugnisse von einigem
Quellenwert. Es bestreitet auch niemand, dass Sokrates gelebt habe, nur weil dieser keine Schriften hinterliess.
Die Platonischen Dialoge sind auch z.T. Jahre und Jahrzehnte nach dem Tode des Sokrates fixiert worden.
Deswegen kann man aber dennoch nicht von einer reinen Sagen-Figur ausgehen. In gewisser Weise bestätigt
auch – ex negativo – die jüdische / talmudische Kritik an Jesus seine Historizität. Unter allen vorgetragenen
Kritikpunkten an den Christen und an Jesus von Nazareth ist nämlich eine Kritik niemals laut geworden:
dass es ihn gar nicht gegeben habe und er eine reine Erfindung sei!… ! Diese Behauptung war offensichtlich
gegenüber der Vielzahl der Zeugen nicht möglich!
#74 engelhardt † 15:42:54 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Quellen Aber wie viele außerbiblische Quellen aus der Zeit Jesu müsste es denn geben, damit sie die
historische Existenz des Jesus von Nazareth als plausibel befändest? Ein einziger Augenzeugenbericht
eines Zeitgenossen waere schon nicht schlecht.
@Kind und Isabella @Kind Es ist immer wieder erschreckend, daß die größten Materialisten mit Steinen
werfen und nicht den Urquell ihres Tuns kennen. Nur weil Sie das sagen muss das ja auch nicht zwangsläufig
der Urquewll sein!!! Nur weil Sie das gerne so hätten muss das noch lange nicht so sein. Es gibt Tausende
von Arbeitern-Die Atheisten sind- die für nen Hungerlohn arbeiten, aber arbeiten weil sie arbeiten wollen
und Ihre Arbeit schätzen. Ich habe 200 Euro im Monat mit Vollzeit Job und Nebengewerbe-ich bin aber auch
kein Atheist. @Isabella Klapsmühle?? Was soll das denn sein?? In einer christlichen Gesellschaft hingegen
würde man an diesen Personen zu Recht den Exorzismus zelebrieren. Wir sind aber keine Christliche Gesellschaft,
sondern ein Säkulärer souveräner Staat. Daraus schließe ich, daß Sie eigentlich an gar nichts glauben,
sondern lediglich ein Geist sind, der aus Prinzip verneint. Ah so wenn Sie sich da mal nicht täuschen.
Ich glaube und lebe meinen christlichen Glauben jede tAg und reiss nicht nur das Maul auf. Maulchristen
gibt es hier viele die wenigsten tuen aber etwas oder sind bereit Ihren Beitrag für diese Gesellschaft
und seine Mitmenschen zu erbringen. Glauben heisst anderen durch Lebenswandel, Einstellung und Hilfe Christlichkeit
vorzuleben, erfahrbar zu machen für mich und meinen Nächsten und das nicht als blosse Worthülse. Mein
Nächster ist jeder. Ob Jude,Christ,Atheist oder was auch immer.
@engelhardt […]Die Evangelien sind als historische Berichte in etwa so wertvoll wie die Legenden ueber
Robin Hood. Ob dieser Legenden wertvoll sind weiß ich nicht. Aber wie viele außerbiblische Quellen aus
der Zeit Jesu müsste es denn geben, damit sie die historische Existenz des Jesus von Nazareth als plausibel
befändest?
#69 engelhardt † 15:29:54 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Tatsachen Nun besitzen wir aber die übereinstimmenden Aussagen mehrerer Personen von dem Geschehen Domenico,
das Wort „Sarkasmus“ musst Du mal nachschlagenund im uebrigen: Nun besitzen wir aber die übereinstimmenden
Aussagen mehrerer Personen von dem Geschehen Falsch. Wir besitzen nicht eine einzige Aussage auch nur
einer beteiligten Person. Das einzige, was wir besitzen, sind Schriften anonymer Autoren, die Jahrzehnte,
bzw. Jahrhunderte nach den angeblichen Ereignissen entstanden sind. Die Evangelien sind als historische
Berichte in etwa so wertvoll wie die Legenden ueber Robin Hood.
An der katholischen Kirche wurde durch die Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts der größte Diebstahl
der Geschichte verübt und das darauffolgende Massenmorden der atheistischen Systeme eingeläutet. Seien
Sie lieber froh, daß die Kirche heute noch über einige Güter verfügt. Wären diese im Besitz Ihrer
materialistischen Gesinnungsgenossen, würde hier alles noch schneller den Bach runter gehen.
engelhardts Versuche in Logik Wenn wir im Falle des Petrus wirklich nur auf seine Aussagen angewiesen
wären, dann stünden die beiden Aussagen A und Non-A tatsächlich gleichwertig und einander widersprechend
im Raum. Nun besitzen wir aber die übereinstimmenden Aussagen mehrerer Personen von dem Geschehen und
ausserdem haben fast alle (inklusive Petrus selbst) die Wahrheit ihrer Verkündigung durch das Martyrium
bekräftigt. Das ändert dann doch alles! kreuz.net kann abgeschaltet werden. Die postings von engelhardt
können ignoriert werden!
@bagalut_cgn …wie wäre mit zwangssteuern etc???? Falsch. Die größten und schönsten Kirchenbauten
wurden fast ausschließlich mit Hilfe der Spenden der Reichen und Reichsten erbaut. Und jeder, der an
diesen Bauten als Architekt, Handwerker ect. mitgearbeitet hat, war davon mit Stolz erfüllt. Gar nicht
zu sprechen von den bautechnischen Meisterleistungen, deren Innovationen noch bis in unsere Zeit hinein
wirken.
kind… der kirche gehts nicht um geld???? ist die rkk nicht noch immer der größte grundbesitzer in
deutschland??? warum konnten bombastische kirchen gebaut werden?…die pfaffen haben das ganze geprotze
sicher nicht selbst bezahlt…wie wäre mit zwangssteuern etc???? oha…bist du kein kind dieser welt??????
irishcentral…aha…Cameron Diaz slips her digits to Script front…das ist so gehaltvoll wie gloriapolo
etc…
#64 engelhardt † 15:19:17 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Logik Nach der Logik von kreuz.net und den Katholiban kannten sich Petrus und Jesus gar nicht. Schliesslich
hatte Petrus dreimal dementiert, Jesus zu kennen. Folgt man der Logik der Seitenbetreiber, nachdem man
einmal gemachte Aussagen nicht mehr revidieren kann, ist jegliche spaetere Behauptung, dass sich Petrus
und Jesus gekannt haetten also erstunken und erlogen, da Petrus jegliche Bekanntschaft verneint hat. Folge:
Petrus wurde nicht von Jesus eingesetzt, der Papst kann sich nicht auf Petrus als Stellvertreter Gottes
auf Erden berufen und die kath. Kirche hat keine Existenzberechtigung. kreuz.net kann abgeschaltet werden.
q.e.d.
Pascal Es ist immer wieder erschreckend, daß die größten Materialisten mit Steinen werfen und nicht
den Urquell ihres Tuns kennen. Daraus schließe ich, daß Sie eigentlich an gar nichts glauben, sondern
lediglich ein Geist sind, der aus Prinzip verneint. Atheisten sind die größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte
und die größten Feiglinge, weil sie sich weigern, für ihre Untaten gerade zu stehen.
@Clemens H. „Menschen mit gespaltener Persönlichkeit haben sogar unterschiedliche „ Persönlichkeiten“
die um den Missbrauch zu verarbeiten einen neue Persönlichkeit abspalten um überhaupt den Missbrauch
bewältigen zu können.“ Menschen mit „gespaltener Persönlichkeit“ sind in modernistischen, weltlichen
Gesellschaften ein Fall für die Klapsmühle. In einer christlichen Gesellschaft hingegen würde man an
diesen Personen zu Recht den Exorzismus zelebrieren. Als glaubwürdige Zeugen einer Anklage gegen Diener
Gottes sind solche vom Bösen befallenen Personen auf gar keinen Fall geeignet.
Clemens Nochmal, Domenico: WELCHEN verdammten Beweiswürden Sie akzeptieren? Jeden Beweis, der auch vor
Gericht als solcher anerkennt würde. Umgekehrte Frage: Wenn es keinen Beweis gibt, sind Sie dann bereit
zu sagen: ja, dann erkläre ich alle blossen Indizien und möglicherweise interessegleiteten Beschuldigungen
für beweiskräftig?
@Kind Bei Atheisten geht es immer nur um Kohle, um den Mammon Stimmt und bei der Katholischen Kirche nicht
Die Piusbrüder wandeln auch in Sack und Asche und betteln nicht um Geld und nehmen gerne Erbschaften
oder Spenden an??? Jeder benötigt Geld und wenn man sich das hart erarbeitet dann ist das auch völlig
in Ordnung. Hat ja nicht jeder Gläubige die für den Lebensunterhalt und fetten Pensionen für einen
arbeiten gehen, gelle Es gibt ganz viele Atheisten denen Geld nichts bedeutet und genauso gibt es viele
Christen die super gerne Geld horten also mal etwas sparsamer mit Verallgemeinerungen.
@Clemens H mit seinen illusorischen Fakten. Der einzige Unterscheid zu Heute besteht darin, dass Heute
auch das „einfache Volk“ an beidem teilhaben kann und nicht bloss als Mittel zum Erwerb desselben für
irgendwelche „Adligen“ dienen muss. Also ihre extraterrestische Adresse wäre für manche hier von Vorteil.
Ich freue mich jetzt auf einen Kaffee – Guten Tag.
Wohl ein Strick zum selber henken… In Wahrheit hat O’Brien angebliche Mißbräuche im Jahr 1999 nicht
verschwiegen, sondern ausdrücklich dementiert. Die Kaffeesatzleser sind am Wirken und waren 1999 leibhaft
gegenwärtig, als Michael O’Brien Missbräuche nicht verschwiegen sondern dementiert hat. Jetzt soll ihm
wohl daraus ein Strick gedreht werden, um sich selbst zu henken. feige Redaxsbande…!
Wer sich nur einer eurozentrischen Sichtweise bedient, muß natürlich alles in Rosarot sehen. Vielleicht
weiß Clemens H. auch, woher eigentlich das Wort „Bürger“ Stammt?
Clemens H. Der ehem. Bürgermeister O’Brien hatte jahrelang in mehreren Stellungnahmen die Arbeit des
Ordens der Rosminianer in höchsten Tönen gelobt! Dass sich seine Sicht der Dinge just in dem Moment
ins genaue Gegenteil verkehrt, als dies öffentlich und finanziell opportun war, spricht Bände! Wenn
der bedeutendste deutsche Forensiker Kröber (Herausgerber eines fünfbändigen Handbuches der forensischen
Psychiatrie und gefragter Gerichtsgutachter) sogar vor eindrucksvollen Tränenausbrüchen in der Öffentlichkeit
im Zusammenhang mit der Glaubwürdigkeitsbeurteilung von Missbrauchsvorwürfen warnt, dann sollte dies
allen eine Warnung sein! Ich erinnere mich nämlich gut daran, dass vor ca. einem Jahr die Youtube-Aufzeichnungen
der TV-Auftritte des Mr. O’Brien als unhinterfragbare Evidenz präsentiert wurde! „Wer so überzeugend
weinen kann, der lügt nicht!“ Das sollte vermittelt werden. Wenn es keine Beweise gibt, die angeblichen
Täter verstorben sind, die Opfer sich fast ein halbes Jahrhundert Zeit gelassen haben mit ihren Vorwürfen,
dann aber plötzlich in einen förmlichen Überbietungswettbewerb der Greuel-Stories treten vor dem Hintergrund
eines in Aussicht gestellten Geldregens –- wer da nicht einen Moment ins Grübeln kommt, der hat entweder
seinen Kopf oder sein Herz an der falschen Stelle!
@Isabella wenn Sie doch keine Ahnung haben von mIssbrauch und dessen Strukturen dann lassen Sie es doch
einfach sein!!! Menschen mit gespaltener Persönlichkeit haben sogar unterschiedliche „ Persönlichkeiten“
die um den Missbrauch zu verarbeiten einen neue Persönlichkeit abspalten um überhaupt den Missbrauch
bewältigen zu können. Flashbacks meine Liebe hat man nicht einfach mal so. Wenn man keine Ahnung hat
einfach mal die F… halten. Kennen Sie ein Missbrauchsopfer??? Wissen Sie um die Leiden?? Wie können
Sie wagen dies Ins lächerliche zu ziehen und als Spinnerei abzutun. Christin sind Sie bestimmt auch richtig????
Was hat man Uns abgepresst und weswegen?? Kommt jetzt wieder Holocaustleugnung???
#51 Clemens H. † 14:50:39 | Mittwoch, 26. Mai 2010
rums, was glaubst denn, was Ziel nahezu aller Politik früherer Zeiten war? Komm, ich sagsda: Macht und
Geld. Der einzige Unterscheid zu Heute besteht darin, dass Heute auch das „einfache Volk“ an beidem teilhaben
kann und nicht bloss als Mittel zum Erwerb desselben für irgendwelche „Adligen“ dienen muss.
Clemens, allein der gemeine Querverweis darauf lässt Sie als ein Kind der Welt erscheinen. Wie oft hat
man diese Keule schon erdulden müssen von Leuten, die sich noch nie an die Brust geschlagen haben. Es
langweilt einfach!
@Clemens H mit seinen illusorischen Fakten. Sachma Chico erzählst du eigentlich NUR Mist? „Mist“ nennen
sie den materialistischen Egoismus? Der Boden, den sich die Materialisten – und nichts anderes hat chico
flojo aufgezeigt – in jedem Augenblick ihres Daseins selber machen müssen, damit sie im Nichts der Gottesferne
auf etwas stehen können, besteht aus den Sachzwängen einer auf Naturgesetzlichkeiten reduzierte Welt.
#47 Clemens H. † 14:41:56 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Kindchen: Es geht um die ArgumentationsWEISE von Holocaustleugnern und Neonazis. Ich unterstelle DT nicht,
er sei ein H oder N. Wenn Sie das nicht verstehen – pp.
@Pascal „Es gibt Menschen die erst nach Jahrzehnten wieder Ihren Missbrauch erleben und Ihn dann erst
bewusst wieder erinnern!!!“ Alles klar. Mit der gleichen Begründung hat man den Deutschen auch schon
Millionen und Abermillionen an Entschädigung und „Wiedergutmachung“ abgepresst. Apropos: mir fällt erst
jetzt, im Rahmen eines Flashbacks ein, daß ich Ihnen vor 20 Jahren 100 000 DM geliehen habe. Her mit
der Kohle!
anti-ecclesia triumphans Und wieder sind mit einem Trompetenstoß die Zauberwörter „Holocaustleugner“
und „Neonazi“ gefallen. Verstummen wir in Demut, wenn die Argumentation schwächelt!
@chico, fundi + co ich kann Euch nur raten die Tür auf zu machen und ins Leben raus zu gehen. Es gibt
Wunderschönes heute. Und das mach ich jetzt auch. Tschüss, bis dann wieder.
@lästermäulchen Auch ich kenne mich in der Geschichte Europas aus – und es hat nie eine Zeit gegeben,
in der der Materialismus und die Versachlichung des Menschen deutlicher zutage treten als heute – so sehr,
daß Güter Vorrang vor Menschen haben.
@Pascal Was ist eigentlich mit den Mädchen die missbraucht und misshandelt wurden?? Die werden gar nicht
erwähnt warum???? Das kommt wohl von Adam und Eva und dem Apfel.
#38 Clemens H. † 14:33:21 | Mittwoch, 26. Mai 2010
„Auch Tränen sind kein Beweis!“… ach nee. Dass Sie das so triumphierend als Argument anführen, zeigt,
dass Sie mit Frauen nicht so oft zu tun haben / hatten. Ich kann auf Anhieb einige Frauen nennen, die
spontan heulen können. Was, Domenico, ist denn ein beweis für Sie? So langsam kommen Sie mir vor wie
die Holocausleugner und Neonazis, die auch immer „Beweise“ fordern, wissend, dass die Beweise, die sie
angeblich anerkennen würden, nicht erbracht werden können, weil sie schlicht nicht existieren. Also,
Domenico, WAS GENAU würden Sie denn als Beweis akzeptieren? Wollense Fotos oder Videos oder was? Oder
haben Sie das mittelalterliche Verständnis, dass ein Täter gestehen muss? Ok, wir können ja mal anfangen,
die mutmaßlichen Täter oder Mitwisser zu foltern…
@Lästermäulchen Aber das liegt wohl daran dass ich auch die Geschichte Europas kenne. Verraten Sie doch
bitte mal, warum Europa (Freiheitsstatue) vor New York steht. Was macht Europa als Identifikationsfigur
in Amerika?
Achja, Lästermaul, was denn zum Beispiel…den zigtausendfachen Babymord (Jeden Tag mehr als ein Schulklasse),
oder die Verhöhnung von Gottes Geboten durch die Gesetzgeber?
@Domenico es habe in kirchlichen Heimen keine nennenswerte Zahl von Missbräuchen gegeben. Ähm hat er
das gesagt??? Was reimen Sie sich eigentlich immer zusammen??? Hat er gesagt das es keine nennenswerte
Zahl von mIssbräuchen gegeben hat?? Nein hat er nicht!!!! Er sprach von dem Heim indem er gelebt hat
das er dort Missbräuche nicht gesehen hat bzw keine Kennis von mIssbräuchen hatte. Das sagt keinesfalls
aus das es in kirchlichen Heimen keine nennenswerte Zahl von Missbräuchen gegeben hat!!! Reines Wunschdenken.
Völlige Unkenntnis bei der REdaktion. Es gibt Menschen die erst nach Jahrzehnten wieder Ihren Missbrauch
erleben und Ihn dann erst bewusst wieder erinnern!!! Durch Therapie oder sonstige Einflüsse ( Flashbacks)
kann dies erst Jahrzehnte später auftauchen. Aber was will man hier erwarten??? Was ist eigentlich mit
den Mädchen die missbraucht und misshandelt wurden?? Die werden gar nicht erwähnt warum????
@chico also ich finde jeden Tag sehr viel erfreuliches an diesem heutigen Europa. Aber das liegt wohl
daran dass ich auch die Geschichte Europas kenne.
@rums Hallo, rums! Auch Ihnen schöne Grüße und Gottes Segen aus Kölle! :(3 @lästermäulchen Deswegen
läuft Europa ja auch völlig neben der Spur – ein Kontinent zum Beweinen…
Wenn es um 1, 36 Mrd Euro Entschädigungszahlungen für angebliche Opfer kirchlicher Heimerziehung in
Irland geht, dann wird ein Politiker h e u t e niemals den von ihm lange z u v o r geäußerten Eindruck
wiederholen, es habe in kirchlichen Heimen keine nennenswerte Zahl von Missbräuchen gegeben. Ist ihm
an an der Erhaltung seines Amtes (und einem erklecklichen Zusatzeinkommen als „Opfer“) gelegen, so wird
er eher das Gegenteil behaupten und angebliche Gründe erfinden und anführen, warum er damals gelogen
habe. In der Abwägung ist aber klar, welche Motive die stärkeren und durchschlagenderen sind, und welche
der beiden Äußerungen die höhere Glaubwürdigkeit zukommt! Der Berliner Forensiker Prof. Kröber, Deutschlands
angesehenster Gerichtsgutachter, warnt: „Auch Tränen sind kein Beweis!“