Der werfe den ersten Stein: Jetzt putzen sich die kirchlichen Kameradenschweine an dem medial in Ungnade gefallenen Kardinal Hans Hermann Groër ihre schmutzigen Füsse ab.
(kreuz.net) Der italienische Journalist Bruno Volpe hat die jüngsten Erklärungen von Christoph Kardinal
Schönborn von Wien über seinen Vorgänger, Hans-Hermann Kardinal Groër († 2003), kommentiert.
Volpe
ist Herausgeber der bekannten italienischen Webseite ‘pontifex.roma.it’.
Ende März attackierte Kardinal
Schönborn öffentlich den ehemaligen Staatssekretär Angelo Kardinal Sodano und beschuldigte ihn, eine
offenbar von dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger gewünschte Untersuchungskommission verhindert zu
haben, die Anschuldigungen gegen Kardinal Groër hätte erforschen sollen.
Doch Volpe bringt in dieser
Sache „einige Präzisierungen“ an.
Er erinnert an eine Veranstaltung der Glaubenskongregation in Schloß
Laxenburg bei Wien, die Ende 1989 stattfand.
Bei dieser Gelegenheit erklärte Kardinal Ratzinger vor
Journalisten, daß die Ernennung von Kardinal Groër zum Erzbischof von Wien „sehr gut überlegt“ worden
sei.
Papst Johannes Paul II. hat den Benediktiner im Juli 1986 zum Erzbischof von Wien ernannt und im
Juni 1988 zum Kardinal erhoben.
Volpe weiß noch mehr.
Im März 1995 griff der angebliche Mißbrauchs-Betroffene
und sozial verwahrloste Joseph Hartmann den damaligen Kardinal von Wien im Schmiermagazin ‘profil’ an.
Er unterstellte dem Kardinal sexuelle Mißbräuche, die sich in den Jahren 1972 und 1976 zugetragen haben
sollen.
Volpe erinnert daran, daß damals viele Kardinal Groër verteidigten. Der Journalist nennt den
damaligen Bischof von Sankt Pölten, Mons. Kurt Krenn, den damaligen Vorsitzenden der ‘Freiheitlichen
Partei’, Jörg Haider, und den damaligen Wiener Weihbischof Christoph Schönborn.
Dieser verglich nach
Angaben von Volpe „die Angriffe gegen Groër mit einer Kirchenverfolgung, die des NS-Regime würdig wäre.“
Volpe weist darauf hin, daß Mons. Schönborn seine Taktik änderte, nachdem Kardinal Groër einmal in
Ungnade gefallen war. Er trat plötzlich mit aggressiven Kritiken an die Öffentlichkeit.
Das Fazit des
Journalisten: „Kardinal Schönborn hat eine Linie an den Tag gelegt, die in der besten Tradition des Wiener
Walzers steht.“
Denn: „Zuerst war Kardinal Groër ein Opfer des antikatholischen Nazismus, dann wurde
er angeklagt und vielleicht sogar gedeckt:
Wo hier die Wahrheit ist, möge der Bischof von Wien erklären.
Wir werden ihm dafür sehr dankbar sein und mit großer Freude Vergelt’s Gott sagen“ – so Volpe.
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45 Lesermeinungen
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#47 Rudolfus 15:22:35 | Dienstag, 16. November 2010
Nach den öffentlichen, strafrechtlich relevanten Vorwürfen gegen Kardinal Groër war der Vatikan in
Wahrheit gar nicht mehr zuständig. Öffentlich beschuldigt wurde innerhalb Österreichs ein in Österreich
wohnhafter Staatsbürger durch einen anderen Österreicher. Seit März 1995 waren der österreichische
Staat und dessen Gerichte gefordert, zu klären, wer schuldig war: Kardinal Groër oder dessen Ankläger.
In einer solchen Anklage wäre ein österreichisches Gericht zuständig gewesen. Einer der beiden, der
Pater Kardinal oder dessen Exzögling, sagte logischerweise nicht die Wahrheit. Kriminalistische Nachforschungen
hätten alleine durch die Republik Österreich betrieben werden müssen. Der Vatikan ist für kirchenorganisatorische
Ordnung zuständig. Sobald diese Ordnung nicht mehr gewahrt ist, und strafrechtlich relevante Anschuldigungen
im Raum stehen, ist automatisch die Staatshoheit, die Republik Österreich, zuständig, und nicht mehr
die kirchenorganisatorische Leitung, weder der Papst, noch Kardinal-Staatssekretär Sodano oder ein sonstiger
katholischer Leitungsfunktionär. Die Leitung hätte sich höchstens vor der Republik verantworten müssen,
wenn sie zu Aussagen herangezogen wäre. Für kriminalistische Nachforschungen und Rechtsentscheide, die
österreichisches Recht betreffen, ist der Staat zuständig. Ein Kardinal ist in der Republik ein Staatsbürger
wie jeder andere auch.
Kardinal Schönborn ist einer der… lebensfeindlichen und kirchenfeindlichen Säkularisten, die den Katholizismus
zutiefst verachten und die katholisch gebliebenen Christen an den Rand drängen möchten, jedoch so diplomatisch
dabei vorgehen, dass die Zahl der „Kirchenaustritte“ so gering wie möglich gehalten wird, um die Kirchensteuereinnahmen
nicht zu gefährden. Warum sollte Gott die Gebete für sie also erhören? Für Feinde Jesu Christi zu
beten ist sinnlos, weil nur die Gebete in Seinem Namen erhört werden. „Und an jenem Tag werdet ihr mich
nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was ihr den Vater bittet in meinem Namen, wird er euch
geben. 24. Bis jetzt habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit
eure Freude vollkommen sei!“ Joh. 16,23
Buße! Konzil! Da die Heilige Schrift in dem Geist gelesen und ausgelegt werden muß, in dem sie geschrieben
wurde (9), erfordert die rechte Ermittlung des Sinnes der heiligen Texte, daß man mit nicht geringerer
Sorgfalt auf den Inhalt und die Einheit der ganzen Schrift achtet, unter Berücksichtigung der lebendigen
Überlieferung der Gesamtkirche und der Analogie des Glaubens. Aufgabe der Exegeten ist es, nach diesen
Regeln auf eine tiefere Erfassung und Auslegung des Sinnes der Heiligen Schrift hinzuarbeiten, damit so
gleichsam auf Grund wissenschaftlicher Vorarbeit das Urteil der Kirche reift. Alles, was die Art der Schrifterklärung
betrifft, untersteht letztlich dem Urteil der Kirche, deren gottergebener Auftrag und Dienst es ist, das
Wort Gottes zu bewahren und auszulegen (10). 13. In der Heiligen Schrift also offenbart sich, unbeschadet
der Wahrheit und Heiligkeit Gottes, eine wunderbare Herablassung der ewigen Weisheit, „damit wir die unsagbare
Menschenfreundlichkeit Gottes kennenlernen und erfahren, wie sehr er sich aus Sorge für unser Geschlecht
in seinem Wort herabgelassen hat“ (11). Denn Gottes Worte, durch Menschenzunge formuliert, sind menschlicher
Rede ähnlich geworden, wie einst des ewigen Vaters Wort durch die Annahme menschlich-schwachen Fleisches
den Menschen ähnlich geworden ist. o^/
#42 Rose im Kreuz 11:53:02 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Lebensfeind Schönborn Sie wissen aber schon, Dr. Schönborn täglich Gott in Händen hält, gelt? Und
was stellt er mit Ihm an? „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung
sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser,
als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
@Rose Sie wissen aber schon, Dr. Schönborn täglich Gott in Händen hält, gelt? Wissen Sie schon und
deshalb machen Sie besser ein Kreuz-Zeichen, bevor Sie Satan hört.
#38 Rose im Kreuz 11:32:18 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Beten für die Schürzenträger? Tagtäglich wird in vielen Messen des Landes für den Kardinal gebetet.
Schönborn hat sich als gebetsresistent erwiesen. Die Elite des Satans schützt und schürtzt Schönborn
vor Gott, es höre, wer es hören kann: „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität
einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung
ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
@Vogel das habe ich wohl gehört. Allerdings ist es auch ein Werk der Barmherzigkeit, die Irrenden zu
belehren. Es ist ein wirklich perfides Spiel, wie Kardinal Schönborn es gelingt, fast jeden hinters Licht
zu führen.
Hacki Du sollst nicht so viel herumhacken. Du hast doch gehört, wenn Du mit einem Deiner Priester usw.
nicht so ganz einverstanden bist, sollst Du dich in dein stilles Kämmerlein begeben und für ihn beten.
Alles andere ist überflüssig.
Ein waschechter Freimaurer, dieser Kardinal Schönborn genau wie sein Vater, verlogen und karrieregeiler
Opportunist durch und durch. Aber bewundernswert, wie er sich gleichzeitig bei Medjugorjejüngern, Opus
Dei Leuten, Schwulen Abtreibungslobbyisten, Kirchenvolksbegehrern und allen anderen Perversen einschleimen
kann.
kirchliche Kameradenschweine Dies ist das erste, was mich in diesem Text stört, wahrscheinlich bin ich
hier die einzige. An das Wort „Schweinekram“ für Sexualität habe ich mich ja langsam gewöhnt, aber
das Wort „Kameradenschwein“ ist mir neu. Wer mal irgendwann der Nachfolger von Papst Benedikt wird, werden
wir sehen, wenn es mal soweit ist. Da wir als einfache Laien da sowieso nicht mitwählen dürfen, brauche
ich mir auch keine Gedanken drüber zu machen. Ich bin ja froh, wenn es überhaupt noch einen Papst geben
wird, dann ist es doch endgültig klar, daß Nostradamus nicht Recht hat.
Erzwungener Rücktritt von Mons. Walter Mixa ist mit anderen Fällen nicht vergleichbar @Degenhardt: Jeder
„Fall“ steht für sich selbst. Es ist völliger Unsinn, vom erzwungenen Rücktrittsgesuch des derzeit
emeritierten Diözesanbischofs von Augsburg bzw. Militärordinarius auf frühere „Fälle“ anderer Bischöfe
zu schließen. Mehr noch, es würde eine solche Argumentation Bischof Walter Mixa schaden. Im ganz klaren
Unterschied zu den Bischöfen Kard. Groër und Krenn wurde Bischof Mixa von eigenen Mitarbeitern zum Rücktrittsgesuch
gezwungen. Im Unterschied zu Groër liegt bei Mixa auch nicht der geringste Verdacht eines „sexuellen
Mißbrauchs“ vor. Im Unterschied zu Krenn befindet sich Mixa aktuell in bestem Gesundheitszustand. Noch
viele andere Punkte könnten genannt werden, die zeigen, daß jeder „Bischofsfall“ für sich selbst zu
werten ist. Das Geschimpfe auf die „Medien“ zeigt immer wieder nur eines: wie naiv und unprofessionell
oft gedacht wird, anstatt die Eigengesetzlichkeit der Medien für die Kirche, ihre Botschaft, Mission
und auch für ihre Personalentscheidungen so gut wie möglich zu nutzen.
absoluter Blödsinn ist dieser Artikel. Groer war kein Unschuldslamm. Ich habe hier schon einmal dies
geschrieben: „Groer war nicht das Opfer einer Verleumdungskampagne. Ich weiß von 2 ganz konkreten Fällen
aus erster Hand, also nicht über 2 Ecken, sondern von direkten Missbrauchsopfern. Beide Missbrauchstaten
haben im Knabenseminar in Hollabrunn stattgefunden, in dem er Präfekt war und später als Religionslehrer
und noch später als Direktor des Aufbaugymnasiums der ED Wien gewohnt hat. Ich bin selbst Absolvent des
Bundesgymnasiums in Hollabrunn und habe Dr. Groer 5 Jahre als Religionslehrer gehabt – ich weiss, wovon
ich rede. Später habe ich Groer aus geschäftlichen Gründen noch näher kennen gelernt. Auch habe ich
sehr guten Einblick in seine nächste Umgebung (Maria Roggendorf und Stift Göttweig) gehabt. Die sexuellen
Missbräuche sind übrigens nur eine Sache. Die in meinen Augen viel schlimmere Sache ist der psychische
Missbrauch. Jetzt noch sind eine Handvoll seiner ehemaligen Jünger in Psychotherapie, weil er sie dank
seines meisterhaften psychologischen Talents in eine totale psychische Abhängigkeit gebracht hat, auch
unter missbräuchlichem Einsatz des Bußsakramentes. Hier liegt in meinen Augen seine wirkliche Schuld,
der sexuelle Missbrauch ist (leider! – in Hinblick auf den psychischen) eher nur einer Nebensache.“
#28 rheno flavia 02:03:54 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Mio caro, die corona rosarii betrachte ich täglich, auch halte ich täglich, sofern es mir meine Termine
nicht gestatten, die Hl. Messe zu hören, eine visitatio SS. sacramenti, und auch den marianischen Antiphonen
www.youtube.com/watch?v=WprF06WivBw und Hymnen der Hl. Kirche bin ich völlig wehrlos erlegen …
@rheno flavia Was ist mit Ihnen? Möchten Sie keine Marienlieder? Es gibt sehr schöne und alte Lieder,
mit wunderbar inspirierten Texten. Marienlieder werden beim Wallfahren in der Gruppe gerne gesungen. Eine
wunderbare Tradition, die den Segen von oben herabzieht, aber auch die Verkündigung durch das Rosenkranzgebet.
Gute Nacht.
#26 rheno flavia 01:43:16 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Wie schön, wie schön … … jeder entlarvt sich selbst am besten: „Früher heilten Marienlieder in
deutscher Sprache meine seelischen Tantalusqualen“ … die ich empfand, weil ich wußte, daß ich mich …
„… mit diesem Gewächs unter dem Laib …“ … immer nur als Brot und niemals als teutscher Mensch mit
einem drahtigen, gestählten, teutschen Leibe würde fühlen können …
Soramonas, Dein Beitrag ergötzet mein blutendes Herz! Allein, der Trost, er kömmt zu spät! Mit eine
r Blume will ich von dannen scheiden. Gern erwählte ich diese aus den Maialtären, welche meine kindliche
Seele prägten. Ach, was waren das für erhabene Stunden, wenn die Nonnen im Spital ihr Loblied auf unsere
Gottesmutter anstimmten. Schade, daß man davon gar nichts mehr vernimmt! Meine Blume, die findet man
auch nicht auf Marienaltären; denn sie hat zwar die Form einer Tulipan oder Mohnblume, sie besteht aber
aus Eisen und heißt Handgranate 33. Und mit diesem Gewächs unter dem Laib werde ich mich voll von Wollust
angesichts des teutschen Niedergangs verabschieden! Früher heilten Marienlieder in deutscher Sprache
meine seelischen Tantalusqualen. Heute muß ich meinen Alltag mit unverständlichem Negergebrülle ertragen!
Beton prägt die Heimat! Blumen , die kommen nur noch im Katalog vor. Und mein unvergessener Marienaltar,
angefertigt von bescheidenen deutschen Weibern, den ich anno 1956 völlig überraschend in einer abseits
gelegenen Kapelle antraf, den wird man zukünftig vergeblich finden. Immer wird hier von den alimentierten
Katholiken gesprochen! Wo aber sind die Weiber, welche völlig uneigennützig die Rolle der mysteriösen
Jungfrau Maria übernahmen. Ich durfte sie noch kennen lernen und bin dankbar dafür. Kann sich sonst
noch jemand an den Duft erinnern, der in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts ausging, von den dem
deutschen Mägdelein, welche die Zierde einer jeden einfachsten katholischen Messe, mit Jesus, waren? nonkonformist.net/forum/index.php?topic=270…
Liebe Schwestern und Brüder! Heute möchte ich zu euch über den Begriff „Himmel“ in der Bibel sprechen.
Zunächst ist damit ein Teil des Universums gemeint. Im übertragenen Sinn aber umschreibt dieses Wort
die Wohnung Gottes. Dann wird es zum umfassenderen Bild für das Leben des Menschen in Gott. Im Neuen
Testament wird dieser Begriff weiter vertieft und in Zusammenhang mit der Menschwerdung und der Sendung
Jesu Christi gebracht. Die Menschen erfahren das Vatersein Gottes durch die Liebe seines Sohnes, der gekreuzigt
wurde und in den Himmel aufgefahren ist. Jetzt sitzt er dort zur Rechten des Vaters. Durch die Einbeziehung
in das österliche Geheimnis, gelangen auch wir Menschen nach unserem irdischen Dasein zur vollen Teilhabe
an der Liebe des Vaters. „Himmel“ meint also eine lebendige und persönliche Beziehung zum dreifaltigen
Gott. Dieser Begriff beschreibt die Begegnung mit dem Vater, die im auferstandenen Christus geschieht
durch die Gemeinschaft des Heiligen Geistes. Dieses ist unser aller Ziel. Johannes Paul II. – Der Himmel
(21. Juli 1999) Das Leben nach dem Tod stjosef.at/…ben_nach_dem_tod.htm
Der Feind und seine Sklaven sind allgegenwärtig---! Die Medien-Maschine…! www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
Die Presse ist fast ausnahmslos im Besitz von 7 Familien und einer Partei. Die Holtzbrinck-Gruppe, die
WAZ-Guppe, der Bauer-Verlag, der BURDA-Verlag, M. DuMont Schauberg, Springer und Bertelsmann und die SPD
sind die Herren fast jeder in Zeitung in diesem Land und nicht nur hier. Eine halbherzige Ausnahme bilden
der Spiegel und das manager magazin. Als Spiegel-Gruppe sind sie ein Rest der Augstein-Erben, ein wenig
Springer, ein wenig Gruner& Jahr und damit Bertelsmann und wurden auch schon als Spritzpistole für Angela
Merkel bezeichnet. Dass Presse und Medien die Meinungsmacher Nr. 1 sind, dürfte inzwischen jedem klar
sein. Stutzig sollte dann machen, wenn sich diese Macht der Medien gebündelt in den Händen von 6 Familien
und einer Partei befindet. 6 Familien und eine Partei, die uns, beginnend beim seichten und trivialen
Schmierenblatt bis hin zum so genannten anspruchsvollen Polit-Magazin, sagen, was wir essen, trinken,
wie wir wählen sollen, was wir anziehen sollen, wie wir riechen sollen, welche Wirtschaftspolitik im
Sinne der Bevölkerung ist, was wir glauben sollen, wie wir lieben und leben sollen, oder kurz gesagt,
in welche Schublade wir kriechen sollen. Sie sind es, die uns, unsere Politiker und unsere Journalisten
wie Hampelmänner (John Swinton) an Strippen nach ihren Wünschen und den befreundeter anderer Milliardäre
tanzen lassen.
der Fall Mixa war ein augenöffnendes Lehrbeispiel wie die Maschinerie fuhrwerkt bei unliebsamen Klerikern
die dem totalitären gleichgeschalteten Establishment im Weg stehen. In der Tat wird das nun wieder ein
ganz anderes Licht auf die Fälle Groer und Krenn und es ist mehr als gerechtfertigt auch dort eine generalstabsmässig
geplante Kampagne anzunehmen.
Diesen Unsinn über Exzellenz Groer glaubt doch nach der gescheiterten Mixa-Lügenaffaire niemand mehr.
Bei Groer war die ungeheuerliche, durch innerkirchliche Intriganten und altliberale Jakobiner inszenierte
mediale Ermordung eines Bischofs noch neu und ohne Beispiel. Bei Bischof Krenn war sie schon äußerst
durchsichtig, bei Mixa nur noch unglaubwürdig und peinlich! Hätte es im Falle Groer eine Untersuchung
nach Ratzingers Wunsch (laut Schönborn) gegeben, wäre vermutlich dessen Unschuld erwiesen worden und
man hätte sich lächerliche, vollkommen belanglose moralische Gewißheiten sparen können. Um so seltsamer
jedoch, dass der Vatikan stets selbst alles tut, um diese öffentliche Abschlachtung von Bischöfen im
Nachhinein zu sanktionieren. Im Falle St. Pölten wurde sofort visitiert, im Falle Mixa wartet man auf
eine Visitation der Diözese Augsburg offenbar vergebens.
Wer will das: SCHÖNBORN FOR POPE??? Die möchtegern-katholische Frauenbewegung, die KA, die KJ, die Laieninitiative,
die Priesterinitiative, „Wir sind Kirche“ oder die Satanisten der Loge…
„Der Phallus des Wiener Kardinals“ www.kreuz.net/article.6911.html Das Letzte Abendmahl Christi als eine
homo-perverse Orgie des Stalinisten Hrdlicka. Schönborn hat dieses Bild aus der Ausstellung entfernen
und es sich über sein Bett hängen lassen, denn: „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker
die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile
Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
Der werfe den ersten Stein „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ Daran sollte sich auch kreuz.net
denken, bevor es Steine nach Homos wirft!