Wien
Der Walzer von Kardinal Schönborn
Der werfe den ersten Stein: Jetzt putzen sich die kirchlichen Kameradenschweine an dem medial in Ungnade gefallenen Kardinal Hans Hermann Groër ihre schmutzigen Füsse ab.
Christoph Kardinal Schönborn
Christoph Kardinal Schönborn
© Pressebild von Henning Klingen, katholisch.at
(kreuz.net) Der italienische Journalist Bruno Volpe hat die jüngsten Erklärungen von Christoph Kardinal Schönborn von Wien über seinen Vorgänger, Hans-Hermann Kardinal Groër († 2003), kommentiert.

Volpe ist Herausgeber der bekannten italienischen Webseite ‘pontifex.roma.it’.

Ende März attackierte Kardinal Schönborn öffentlich den ehemaligen Staatssekretär Angelo Kardinal Sodano und beschuldigte ihn, eine offenbar von dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger gewünschte Untersuchungskommission verhindert zu haben, die Anschuldigungen gegen Kardinal Groër hätte erforschen sollen.

Doch Volpe bringt in dieser Sache „einige Präzisierungen“ an.

Er erinnert an eine Veranstaltung der Glaubenskongregation in Schloß Laxenburg bei Wien, die Ende 1989 stattfand.

Bei dieser Gelegenheit erklärte Kardinal Ratzinger vor Journalisten, daß die Ernennung von Kardinal Groër zum Erzbischof von Wien „sehr gut überlegt“ worden sei.

Papst Johannes Paul II. hat den Benediktiner im Juli 1986 zum Erzbischof von Wien ernannt und im Juni 1988 zum Kardinal erhoben.

Volpe weiß noch mehr.

Im März 1995 griff der angebliche Mißbrauchs-Betroffene und sozial verwahrloste Joseph Hartmann den damaligen Kardinal von Wien im Schmiermagazin ‘profil’ an.

Er unterstellte dem Kardinal sexuelle Mißbräuche, die sich in den Jahren 1972 und 1976 zugetragen haben sollen.

Volpe erinnert daran, daß damals viele Kardinal Groër verteidigten. Der Journalist nennt den damaligen Bischof von Sankt Pölten, Mons. Kurt Krenn, den damaligen Vorsitzenden der ‘Freiheitlichen Partei’, Jörg Haider, und den damaligen Wiener Weihbischof Christoph Schönborn.

Dieser verglich nach Angaben von Volpe „die Angriffe gegen Groër mit einer Kirchenverfolgung, die des NS-Regime würdig wäre.“

Volpe weist darauf hin, daß Mons. Schönborn seine Taktik änderte, nachdem Kardinal Groër einmal in Ungnade gefallen war. Er trat plötzlich mit aggressiven Kritiken an die Öffentlichkeit.

Das Fazit des Journalisten: „Kardinal Schönborn hat eine Linie an den Tag gelegt, die in der besten Tradition des Wiener Walzers steht.“

Denn: „Zuerst war Kardinal Groër ein Opfer des antikatholischen Nazismus, dann wurde er angeklagt und vielleicht sogar gedeckt:

Wo hier die Wahrheit ist, möge der Bischof von Wien erklären. Wir werden ihm dafür sehr dankbar sein und mit großer Freude Vergelt’s Gott sagen“ – so Volpe.
      
45 Lesermeinungen
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#47   Rudolfus   15:22:35 | Dienstag, 16. November 2010
Nach den öffentlichen, strafrechtlich relevanten Vorwürfen gegen Kardinal Groër war der Vatikan in
Wahrheit gar nicht mehr zuständig.
Öffentlich beschuldigt wurde innerhalb Österreichs ein in Österreich wohnhafter Staatsbürger durch einen anderen Österreicher. Seit März 1995 waren der österreichische Staat und dessen Gerichte gefordert, zu klären, wer schuldig war: Kardinal Groër oder dessen Ankläger.
In einer solchen Anklage wäre ein österreichisches Gericht zuständig gewesen. Einer der beiden, der Pater Kardinal oder dessen Exzögling, sagte logischerweise nicht die Wahrheit. Kriminalistische Nachforschungen hätten alleine durch die Republik Österreich betrieben werden müssen.
Der Vatikan ist für kirchenorganisatorische Ordnung zuständig. Sobald diese Ordnung nicht mehr gewahrt ist, und strafrechtlich relevante Anschuldigungen im Raum stehen, ist automatisch die Staatshoheit, die Republik Österreich, zuständig,
und nicht mehr die kirchenorganisatorische Leitung, weder der Papst, noch Kardinal-Staatssekretär Sodano oder ein sonstiger katholischer Leitungsfunktionär.
Die Leitung hätte sich höchstens vor der Republik verantworten müssen, wenn sie zu Aussagen herangezogen wäre.
Für kriminalistische Nachforschungen und Rechtsentscheide, die österreichisches Recht betreffen, ist der Staat zuständig.
Ein Kardinal ist in der Republik ein Staatsbürger wie jeder andere auch.
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#46   Mary Cruz   21:39:26 | Freitag, 28. Mai 2010
Kardinal Schönborn ist einer der…
lebensfeindlichen und kirchenfeindlichen Säkularisten, die den Katholizismus zutiefst verachten und die katholisch gebliebenen Christen an den Rand drängen möchten, jedoch so diplomatisch dabei vorgehen, dass die Zahl der „Kirchenaustritte“ so gering wie möglich gehalten wird, um die Kirchensteuereinnahmen nicht zu gefährden.
Warum sollte Gott die Gebete für sie also erhören?
Für Feinde Jesu Christi zu beten ist sinnlos, weil nur die Gebete in Seinem Namen erhört werden.
„Und an jenem Tag werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was ihr den Vater bittet in meinem Namen, wird er euch geben. 24. Bis jetzt habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen sei!“ Joh. 16,23
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#45   SignumSalutis †   01:01:08 | Freitag, 28. Mai 2010
Buße! Konzil!
Da die Heilige Schrift in dem Geist gelesen und ausgelegt werden muß, in dem sie geschrieben wurde (9), erfordert die rechte Ermittlung des Sinnes der heiligen Texte, daß man mit nicht geringerer Sorgfalt auf den Inhalt und die Einheit der ganzen Schrift achtet, unter Berücksichtigung der lebendigen Überlieferung der Gesamtkirche und der Analogie des Glaubens. Aufgabe der Exegeten ist es, nach diesen Regeln auf eine tiefere Erfassung und Auslegung des Sinnes der Heiligen Schrift hinzuarbeiten, damit so gleichsam auf Grund wissenschaftlicher Vorarbeit das Urteil der Kirche reift. Alles, was die Art der Schrifterklärung betrifft, untersteht letztlich dem Urteil der Kirche, deren gottergebener Auftrag und Dienst es ist, das Wort Gottes zu bewahren und auszulegen (10).
13. In der Heiligen Schrift also offenbart sich, unbeschadet der Wahrheit und Heiligkeit Gottes, eine wunderbare Herablassung der ewigen Weisheit, „damit wir die unsagbare Menschenfreundlichkeit Gottes kennenlernen und erfahren, wie sehr er sich aus Sorge für unser Geschlecht in seinem Wort herabgelassen hat“ (11). Denn Gottes Worte, durch Menschenzunge formuliert, sind menschlicher Rede ähnlich geworden, wie einst des ewigen Vaters Wort durch die Annahme menschlich-schwachen Fleisches den Menschen ähnlich geworden ist. o^/
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#44   iDJM †   18:18:53 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Jaja, …
wenn schon der Kardninal von euch böse ist, wie böse seit dann erst ihr??? ^-^
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#43   Michael Tfirst   18:12:51 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Zur Groersache
Siehe die 39seitige geheime Korrespondenz über Groer aus den 90er Jahren:
…ergewaltiger.blogspot.com/
MfG
Michael Tfirst
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#42   Rose im Kreuz   11:53:02 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Lebensfeind Schönborn
Sie wissen aber schon, Dr. Schönborn täglich Gott in Händen hält, gelt? Und was stellt er mit Ihm an?
„Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
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#41   FranzvPaul   11:48:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Welchem Teufelsorden gehörst du an,
Rose im Kreuz? Beten für die Schürzenträger?
Du abscheuliche Hetzerin! >:)
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#40   iDJM †   11:33:48 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Rose
Sie wissen aber schon, Dr. Schönborn täglich Gott in Händen hält, gelt? Wissen Sie schon und deshalb machen Sie besser ein Kreuz-Zeichen, bevor Sie Satan hört.
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#38   Rose im Kreuz   11:32:18 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Beten für die Schürzenträger?
Tagtäglich wird in vielen Messen des Landes für den Kardinal gebetet. Schönborn hat sich als gebetsresistent erwiesen. Die Elite des Satans schützt und schürtzt Schönborn vor Gott, es höre, wer es hören kann:
„Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
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#37   Hacki   11:15:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Vogel
das habe ich wohl gehört.
Allerdings ist es auch ein Werk der Barmherzigkeit, die Irrenden zu belehren.
Es ist ein wirklich perfides Spiel, wie Kardinal Schönborn es gelingt, fast jeden hinters Licht zu führen.
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#36   Vogel   11:02:48 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hacki
Du sollst nicht so viel herumhacken.
Du hast doch gehört, wenn Du mit einem Deiner Priester usw. nicht so ganz einverstanden bist, sollst Du dich in dein stilles Kämmerlein begeben und für ihn beten.
Alles andere ist überflüssig.
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#35   Hacki   10:56:10 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ein waschechter Freimaurer, dieser Kardinal Schönborn
genau wie sein Vater, verlogen und karrieregeiler Opportunist durch und durch.
Aber bewundernswert, wie er sich gleichzeitig bei Medjugorjejüngern, Opus Dei Leuten, Schwulen Abtreibungslobbyisten, Kirchenvolksbegehrern und allen anderen Perversen einschleimen kann.
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#34   Vogel   10:32:00 | Donnerstag, 27. Mai 2010
kirchliche Kameradenschweine
Dies ist das erste, was mich in diesem Text stört,
wahrscheinlich bin ich hier die einzige.
An das Wort „Schweinekram“ für Sexualität habe ich mich ja langsam gewöhnt, aber das Wort „Kameradenschwein“ ist mir neu.
Wer mal irgendwann der Nachfolger von Papst Benedikt wird, werden wir sehen, wenn es mal soweit ist.
Da wir als einfache Laien da sowieso nicht mitwählen dürfen, brauche ich mir auch keine Gedanken drüber zu machen.
Ich bin ja froh, wenn es überhaupt noch einen Papst
geben wird, dann ist es doch endgültig klar, daß
Nostradamus nicht Recht hat.
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#33   Brandenburgis   08:58:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Engelhardt
wieder völlig durcheinander
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#32   engelhardt †   08:50:40 | Donnerstag, 27. Mai 2010
MAERTYRER
Ja was? Isser gestorben? Oder ist er dem Pius-Trachtenverein beigetreten und zu einer Geldstrafe verurteilt worden?
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#31   klausvonjaus   08:22:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
MIXA IST EIN MÄRTYRER …
… EIN VORBILDLICHER KATHOLIK …
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#30   Johannes Paul I.   08:17:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Erzwungener Rücktritt von Mons. Walter Mixa ist mit anderen Fällen nicht vergleichbar
@Degenhardt: Jeder „Fall“ steht für sich selbst. Es ist völliger Unsinn, vom erzwungenen Rücktrittsgesuch des derzeit emeritierten Diözesanbischofs von Augsburg bzw. Militärordinarius auf frühere „Fälle“ anderer Bischöfe zu schließen. Mehr noch, es würde eine solche Argumentation Bischof Walter Mixa schaden. Im ganz klaren Unterschied zu den Bischöfen Kard. Groër und Krenn wurde Bischof Mixa von eigenen Mitarbeitern zum Rücktrittsgesuch gezwungen. Im Unterschied zu Groër liegt bei Mixa auch nicht der geringste Verdacht eines „sexuellen Mißbrauchs“ vor. Im Unterschied zu Krenn befindet sich Mixa aktuell in bestem Gesundheitszustand. Noch viele andere Punkte könnten genannt werden, die zeigen, daß jeder „Bischofsfall“ für sich selbst zu werten ist. Das Geschimpfe auf die „Medien“ zeigt immer wieder nur eines: wie naiv und unprofessionell oft gedacht wird, anstatt die Eigengesetzlichkeit der Medien für die Kirche, ihre Botschaft, Mission und auch für ihre Personalentscheidungen so gut wie möglich zu nutzen.
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#29   devmann   07:56:45 | Donnerstag, 27. Mai 2010
absoluter Blödsinn
ist dieser Artikel. Groer war kein Unschuldslamm. Ich habe hier schon einmal dies geschrieben:
„Groer war nicht das Opfer einer Verleumdungskampagne. Ich weiß von 2 ganz konkreten Fällen aus erster Hand, also nicht über 2 Ecken, sondern von direkten Missbrauchsopfern. Beide Missbrauchstaten haben im Knabenseminar in Hollabrunn stattgefunden, in dem er Präfekt war und später als Religionslehrer und noch später als Direktor des Aufbaugymnasiums der ED Wien gewohnt hat. Ich bin selbst Absolvent des Bundesgymnasiums in Hollabrunn und habe Dr. Groer 5 Jahre als Religionslehrer gehabt – ich weiss, wovon ich rede. Später habe ich Groer aus geschäftlichen Gründen noch näher kennen gelernt. Auch habe ich sehr guten Einblick in seine nächste Umgebung (Maria Roggendorf und Stift Göttweig) gehabt. Die sexuellen Missbräuche sind übrigens nur eine Sache. Die in meinen Augen viel schlimmere Sache ist der psychische Missbrauch. Jetzt noch sind eine Handvoll seiner ehemaligen Jünger in Psychotherapie, weil er sie dank seines meisterhaften psychologischen Talents in eine totale psychische Abhängigkeit gebracht hat, auch unter missbräuchlichem Einsatz des Bußsakramentes. Hier liegt in meinen Augen seine wirkliche Schuld, der sexuelle Missbrauch ist (leider! – in Hinblick auf den psychischen) eher nur einer Nebensache.“
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#28   rheno flavia   02:03:54 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Mio caro,
die corona rosarii betrachte ich täglich, auch halte ich täglich, sofern es mir meine Termine nicht gestatten, die Hl. Messe zu hören, eine visitatio SS. sacramenti, und auch den marianischen Antiphonen www.youtube.com/watch?v=WprF06WivBw und Hymnen der Hl. Kirche bin ich völlig wehrlos erlegen …
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#27   iDJM †   01:57:29 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@rheno flavia
Was ist mit Ihnen? Möchten Sie keine Marienlieder? Es gibt sehr schöne und alte Lieder, mit wunderbar inspirierten Texten. Marienlieder werden beim Wallfahren in der Gruppe gerne gesungen. Eine wunderbare Tradition, die den Segen von oben herabzieht, aber auch die Verkündigung durch das Rosenkranzgebet. Gute Nacht.
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#26   rheno flavia   01:43:16 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Wie schön, wie schön …
… jeder entlarvt sich selbst am besten:
„Früher heilten Marienlieder in deutscher Sprache meine seelischen Tantalusqualen“
… die ich empfand, weil ich wußte, daß ich mich …
„… mit diesem Gewächs unter dem Laib …“
… immer nur als Brot und niemals als teutscher Mensch mit einem drahtigen, gestählten, teutschen Leibe würde fühlen können …
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#25   Kapituliernix von Koppelschloß   01:30:50 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Soramonas, Dein Beitrag ergötzet mein blutendes Herz! Allein, der Trost, er kömmt zu spät! Mit eine
r Blume will ich von dannen scheiden. Gern erwählte ich diese aus den Maialtären, welche meine kindliche Seele prägten. Ach, was waren das für erhabene Stunden, wenn die Nonnen im Spital ihr Loblied auf unsere Gottesmutter anstimmten. Schade, daß man davon gar nichts mehr vernimmt! Meine Blume, die findet man auch nicht auf Marienaltären; denn sie hat zwar die Form einer Tulipan oder Mohnblume, sie besteht aber aus Eisen und heißt Handgranate 33. Und mit diesem Gewächs unter dem Laib werde ich mich voll von Wollust angesichts des teutschen Niedergangs verabschieden! Früher heilten Marienlieder in deutscher Sprache meine seelischen Tantalusqualen. Heute muß ich meinen Alltag mit unverständlichem Negergebrülle ertragen! Beton prägt die Heimat! Blumen , die kommen nur noch im Katalog vor. Und mein unvergessener Marienaltar, angefertigt von bescheidenen deutschen Weibern, den ich anno 1956 völlig überraschend in einer abseits gelegenen Kapelle antraf, den wird man zukünftig vergeblich finden. Immer wird hier von den alimentierten Katholiken gesprochen! Wo aber sind die Weiber, welche völlig uneigennützig die Rolle der mysteriösen Jungfrau Maria übernahmen. Ich durfte sie noch kennen lernen und bin dankbar dafür. Kann sich sonst noch jemand an den Duft erinnern, der in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts ausging, von den dem deutschen Mägdelein, welche die Zierde einer jeden einfachsten katholischen Messe, mit Jesus, waren?
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=270…
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#24   iDJM †   01:18:25 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Liebe Schwestern und Brüder!
Heute möchte ich zu euch über den Begriff „Himmel“ in der Bibel sprechen. Zunächst ist damit ein Teil des Universums gemeint. Im übertragenen Sinn aber umschreibt dieses Wort die Wohnung Gottes. Dann wird es zum umfassenderen Bild für das Leben des Menschen in Gott.
Im Neuen Testament wird dieser Begriff weiter vertieft und in Zusammenhang mit der Menschwerdung und der Sendung Jesu Christi gebracht. Die Menschen erfahren das Vatersein Gottes durch die Liebe seines Sohnes, der gekreuzigt wurde und in den Himmel aufgefahren ist. Jetzt sitzt er dort zur Rechten des Vaters.
Durch die Einbeziehung in das österliche Geheimnis, gelangen auch wir Menschen nach unserem irdischen Dasein zur vollen Teilhabe an der Liebe des Vaters.
„Himmel“ meint also eine lebendige und persönliche Beziehung zum dreifaltigen Gott. Dieser Begriff beschreibt die Begegnung mit dem Vater, die im auferstandenen Christus geschieht durch die Gemeinschaft des Heiligen Geistes. Dieses ist unser aller Ziel.
Johannes Paul II. – Der Himmel (21. Juli 1999) Das Leben nach dem Tod stjosef.at/…ben_nach_dem_tod.htm
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#23   klausvonjaus   23:44:29 | Mittwoch, 26. Mai 2010
HAST RECHT …
… WERD MICH AUCH AUFS OHR HAUEN … GUTE NACHT BIENE MAJA … MORGEN GEHT DIE DEBATTE MIT DEN LINKEN UND HOMO-PERVERSEN WEITER … tschüüüssss
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#22   Biene Maja   23:40:33 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Antwort
heute wars schwül ging etwas zäh voran jetzt geh ich dann schlafen die Biene Maja
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#21   klausvonjaus   23:34:53 | Mittwoch, 26. Mai 2010
WAS MACHT DER JOB ? …
… WARS HEUT ANSTRENGEND ? … BIENE MAJA ?
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#20   Lästermäulchen †   23:30:43 | Mittwoch, 26. Mai 2010
hier sieht man wieder genau: ob altliberal oder neokonservativ
wer braucht diese dummen Katholiken heutzutage noch?
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#19   Biene Maja   23:25:47 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Antwort
mir gehts heute gut jetzt ists wieder ruhig die Biene Maja
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#18   klausvonjaus   23:17:16 | Mittwoch, 26. Mai 2010
HALLÖLE BIENE MAJA
… WIE GEHTS WIE STEHTS ? …
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#17   Biene Maja   22:58:14 | Mittwoch, 26. Mai 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
Gute Nacht bis morgen bei uns gab es ein starkes Gewitter
die Biene Maja
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#16   Soramonas   22:14:48 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Der Feind und seine Sklaven sind allgegenwärtig---!
Die Medien-Maschine…!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Die Presse ist fast ausnahmslos im Besitz von 7 Familien und einer Partei. Die Holtzbrinck-Gruppe, die WAZ-Guppe, der Bauer-Verlag, der BURDA-Verlag, M. DuMont Schauberg, Springer und Bertelsmann und die SPD sind die Herren fast jeder in Zeitung in diesem Land und nicht nur hier. Eine halbherzige Ausnahme bilden der Spiegel und das manager magazin. Als Spiegel-Gruppe sind sie ein Rest der Augstein-Erben, ein wenig Springer, ein wenig Gruner& Jahr und damit Bertelsmann und wurden auch schon als Spritzpistole für Angela Merkel bezeichnet.
Dass Presse und Medien die Meinungsmacher Nr. 1 sind, dürfte inzwischen jedem klar sein. Stutzig sollte dann machen, wenn sich diese Macht der Medien gebündelt in den Händen von 6 Familien und einer Partei befindet. 6 Familien und eine Partei, die uns, beginnend beim seichten und trivialen Schmierenblatt bis hin zum so genannten anspruchsvollen Polit-Magazin, sagen, was wir essen, trinken, wie wir wählen sollen, was wir anziehen sollen, wie wir riechen sollen, welche Wirtschaftspolitik im Sinne der Bevölkerung ist, was wir glauben sollen, wie wir lieben und leben sollen, oder kurz gesagt, in welche Schublade wir kriechen sollen. Sie sind es, die uns, unsere Politiker und unsere Journalisten wie Hampelmänner (John Swinton) an Strippen nach ihren Wünschen und den befreundeter anderer Milliardäre tanzen lassen.
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#15   Rose im Kreuz   21:47:06 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ sriz:
„ein ganz normaler Katholik in einer stabilen Homo-Beziehung“:
So wird das Vermächtnis unseres lieben Genossen Schönborn lauten.
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#14   iDJM †   21:42:29 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Am Schlechtesten ist
dass die Familien aussterben.
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#13   sriz   21:40:50 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Am besten ist
ein ganz normaler Katholik in einer stabilen Homo-Beziehung! :-D :-D
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#12   Degenhardt   21:37:03 | Mittwoch, 26. Mai 2010
der Fall Mixa
war ein augenöffnendes Lehrbeispiel wie die Maschinerie fuhrwerkt bei unliebsamen Klerikern die dem totalitären gleichgeschalteten Establishment im Weg stehen.
In der Tat wird das nun wieder ein ganz anderes Licht auf die Fälle Groer und Krenn und es ist mehr als gerechtfertigt auch dort eine generalstabsmässig geplante Kampagne anzunehmen.
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#11   Rose im Kreuz   21:35:08 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Krone-Kolumnist Schönborn
Was zur Hölle soll ein „ganz normaler Katholik“ sein? Da ist doch eine stabile Homo-Beziehung sicher besser.
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#10   sriz   21:31:14 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@Rose im Kreuz
Oh Sie, da gibt’s noch viele, Sie würden sich wundern. Ganz normale Katholiken wie Sie und ich – äh Verzeihung, wie ich. >:)
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#9   lux in tenebris   21:31:09 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Diesen Unsinn über Exzellenz Groer
glaubt doch nach der gescheiterten Mixa-Lügenaffaire niemand mehr. Bei Groer war die ungeheuerliche, durch innerkirchliche Intriganten und altliberale Jakobiner inszenierte mediale Ermordung eines Bischofs noch neu und ohne Beispiel. Bei Bischof Krenn war sie schon äußerst durchsichtig, bei Mixa nur noch unglaubwürdig und peinlich! Hätte es im Falle Groer eine Untersuchung nach Ratzingers Wunsch (laut Schönborn) gegeben, wäre vermutlich dessen Unschuld erwiesen worden und man hätte sich lächerliche, vollkommen belanglose moralische Gewißheiten sparen können. Um so seltsamer jedoch, dass der Vatikan stets selbst alles tut, um diese öffentliche Abschlachtung von Bischöfen im Nachhinein zu sanktionieren. Im Falle St. Pölten wurde sofort visitiert, im Falle Mixa wartet man auf eine Visitation der Diözese Augsburg offenbar vergebens.
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#7   Rose im Kreuz   21:25:48 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Wer will das: SCHÖNBORN FOR POPE???
Die möchtegern-katholische Frauenbewegung, die KA, die KJ, die Laieninitiative, die Priesterinitiative, „Wir sind Kirche“ oder die Satanisten der Loge…
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#6   sriz   21:22:28 | Mittwoch, 26. Mai 2010
ceterum censeo
SCHÖNBORN FOR POPE!!!
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#5   Rose im Kreuz   21:15:32 | Mittwoch, 26. Mai 2010
„Der Phallus des Wiener Kardinals“
www.kreuz.net/article.6911.html
Das Letzte Abendmahl Christi als eine homo-perverse Orgie des Stalinisten Hrdlicka. Schönborn hat dieses Bild aus der Ausstellung entfernen und es sich über sein Bett hängen lassen, denn:
„Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
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#4   Biene Maja   20:34:05 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Antwort
Kinder Schänden ist unverzeihlich weil nicht wieder gut zu machen ist mit Geld vielleicht mit Herzenswärme meint die Biene Maja
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#3   clarissa colonia   20:04:01 | Mittwoch, 26. Mai 2010
„Der italienische Journalist Bruno Volpe …“
Volpe! Ganz bestimmt …
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#2   engelhardt †   19:56:59 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Missbrauch
Wenn Groer keine Kinder missbraucht hat, haette er sich nicht dafuer entschuldigt.
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#1   Izmet Necist   19:37:54 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Der werfe den ersten Stein
„Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ Daran sollte sich auch kreuz.net denken, bevor es Steine nach Homos wirft!
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