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Der dritte tragische Sündenfall + Skandal-Diözese steht hinter Skandal-Aktion + Homo-Greuel verboten + Kurienkardinal weiht im Alten Ritus + Treffende Prognose
Der dritte tragische Sündenfall

Vatikan. Nächste Woche reist der Papst nach Zypern. Das Oberhaupt der orthodoxen Gemeinschaft des Landes, Erzbischof Chrysostomos II., will für den Anlaß die Ökumenekritiker zum Schweigen bringen. Das berichtete die ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Am Dienstag ermahnte er Bischof Athanasios von Limassol. Dieser solle den Papst entweder begrüßen oder sich ruhig verhalten – so Erzbischof Chrysostomos II. Am Sonntag hatte Athanasios öffentlich erklärt, daß er das römische Papsttum nach der Ursünde und den Verrat Christi für den dritten tragischen Sündenfall der Menschheitsgeschichte halte. Er erwarte sich vom Papstbesuch keinen Nutzen.

Skandal-Diözese steht hinter Skandal-Aktion

Österreich. Die Skandal-Diözese Linz steht hinter der Skandal- Aktion „Hallo-Rom“ der antikirchlichen Vereinigung ‘Katholische Jugend’. Bischofsvikar Willi Viehböck sagte dem antikirchlichen ‘Österreichischen Rundfunk’: „Mir kommt die Aufregung ein bisserl künstlich vor, weil wir immer schon gesagt haben, daß es in der Kirche immer etwas zu erneuern gibt.“ Soweit Prälat Viehböck die Unterlagen kennt, gehe es „nicht um eine Demontage der Kirche“ sondern um eine angebliche „Zukunftsfähigkeit“ der Kirche. Bei „Hallo-Rom“ findet der Prälat nichts wesentlich anderes „als das, was ich von den Pfarrgemeinderatsdelegierten in Mariazell gehört habe.“

Homo-Greuel verboten

Rußland. Die Moskauer Stadtregierung wird heuer zum fünften Mal einen Homo-Aufmarsch verbieten. Der Greuel war für den 29. Mai geplant. Er müsse „aus Sicherheitsgründen“ abgeblasen werden. Die orthodoxe Bevölkerung würde gegen die Perversion vorgehen. Die Unzüchtigen wollen gegen die Entscheidung gerichtlich vorgehen. Nach Angaben einer Homo-Seite wird der Europäische Menschenrechtsgerichtshof noch dieses Jahr entscheiden, ob es rechtens war, die in der Vergangenheit in Moskau geplanten Greuel zu verbieten.

Kurienkardinal weiht im Alten Ritus

Frankreich. Am 10. Juli spendet der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera, im Mutterhaus des altgläubigen Instituts vom Guten Hirten in Bordeaux eine Subdiakonen-, eine Diakonen- und eine Priesterweihe.

Treffende Prognose

„Betreff: Der nächste Papst. Geheimhaltungsstufe: Vertraulich. Aktenzeichen: FCO 33/3787. – Das neue Konklave beginnt am 14. Oktober. Meiner Meinung nach ist es denkbar, daß die Kardinäle diesmal einen jüngeren Kandidaten ins Auge fassen, der noch nicht 65 ist, ja noch nicht einmal sechzig […] In Betracht kommen: (Kardinal) Wojtyla (aus Polen) – der allerdings nicht sehr bekannt ist. Und: die (Kardinäle) Willebrands (aus den Niederlanden) sowie Pironio (aus Argentinien).“

Brief des britischen Botschafters beim Heiligen Stuhl, Geoffrey A. Crossley, an einen gewissen David Goodall im Außen- und Commonwealth-Ministerium in London vom 11. Oktober 1978. Der Text erschien gestern bei ‘Radio Vatikan’. Er stammt aus kürzlich freigegebenen Archiven in London.
      
199 Lesermeinungen
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#203   al-Muschrik   23:43:12 | Freitag, 28. Mai 2010
Der verhinderte Selbstdesinfestor an Brandenburgis (Donnerstag, 27. Mai 2010 14:58):
Zum Dogma erhoben wurde die Jungfräulichkeit Marias erst 1845 durch Pius IX. Und die Lehre von der Jungfräulichkeit war nicht immer Teil des katholischen Glaubens. Das kam erst 649 ! Und selbst danach wurde innerhalb der katholischen Kirche darüber gestritten.
Was man nicht alles von Ihnen erfahren kann!
Durch Pius IX. wurde 1854 in Ineffabilis Deus die nicht direkt aus der Bibel abzuleitende Lehre von der conceptio immaculata Mariens durch Anna dogmatisiert.
Die Lehre von der Jungfräulichkeit Mariens ist eindeutige Lehre der Bibel, der Väter, der Symbola und somit allen Christen gemein. Wer sie leugnet, ist wohl allenfalls zu den Apostaten zu rechnen. Da es solche Apostasien immer wieder gab, hat die katholische Kirche immer wieder Anathemata dagegen verkündet, so auch im Laterankonzil von 649.
Streit über die Jungfräulichkeit Mariens gab und gibt es nur zwischen Christen und manchen (nicht z.B. Muslimen) Nichtchristen und Apostaten.
Aber sonst stimmt fast alles.
Wer sich mit solchen Geistesheroen wie Ihnen auseinandersetzen muß, lernt den Geist und die Intellektualität von Zaunpfählen schätzen.
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#202   Credo   23:22:24 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard
DH 501 … und Maria, der allheiligen immerwährenden Jungfrau, Mensch geworden ist …
DH 1880 … oder
daß derselbe dem Fleische nach im Schoß der seligsten und immerwährenden Jungfrau Maria nicht vom Heiligen Geist… oder daß dieselbe seligste Jungfrau Maria nicht wahre Gottesmutter sei und nicht immer in der Unversehrtheit der Jungfräulichkeit verblieben sei, nämlich vor der Geburt, in der Geburt und fortwährend nach der Geburt, verlangen und mahnen Wir …
DH 3901 …Seligen Jungfrau mit ihrem Sohne mit der „Verherrlichung“ des jungfräulichen Leibes
abgeschlossen werden…
DH 3902 …in ihrer göttlichen Mutterschaft völlig unversehrte Jungfrau …
DH 3903 …Es ist von Gott geoffenbarte Glaubens-
lehre, daß die Unbefleckte Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria nach Vollendung des irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in die
himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.
Warum sollte die Jungfäulichkeit vor, während und nach der Geburt ausdrücklich gelehrt werden, wenn es sich „nur“ um eine virginitas mentis und evtl. virginitas sensus handeln sollte, dies wäre dann völlig unnötig.
Die ganze Tradition, das Lehramt, stellt bei diesem Dogma zunächst auf die virginitas corporis ab. (Übrigens auch die Orthodoxie hat diese Glaubenswahrheit immer so verstanden. Man denke an die Ikone der Geburt des Herrn, auf der die Hebamme mit der verdorrten Hand zu sehen ist.)
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#201   Domenico Tuttisanti   22:08:14 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Joh. Chrysostomus an bejorommer:
Versuche doch einmal selber zu denken!
Rummmms, das hat gesessen! :-) :)3
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#200   Johannes Chrysostomos   21:47:11 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Izmet + bejorommer
Na, da haben sich ja zwei gefunden…
Guten Abend alle zusammen.
Laudetur Jesus Christus!
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#199   Izmet Necist   21:45:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@IDJM
Das natürlich auch.
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#198   iDJM †   21:44:46 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Izmet Necist
Christen sind Menschen, die an Jesus Christus glauben.
und auf den Namen des Herrn getauft worden sind.
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#197   Izmet Necist   21:43:23 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@bejorommer
Christen sind Menschen, die an Jesus Christus glauben. Kirche ist die Institution, die diesen Menschen das Geld aus der Tasche zieht und versucht, sie zu beherrschen.
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#196   bejorommer   21:40:10 | Donnerstag, 27. Mai 2010
izmet – aber da gibt es so viele Dinge
Jesus wollte offenbar sogar überhaupt keine Priester.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#195   Izmet Necist   21:06:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Johannes Chrysostomos
Jesus hat auch nichts von der katholischen Kirche und Priesern gesagt.
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#194   Johannes Chrysostomos   20:52:29 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@bejorommer
So? Na Deine Argumente sind auch billig. Vielleicht hättest DU besser geschwiegen. Oder hast du nicht mehr zu bieten?
Du bist schon sehr naiv. Schade. Versuche doch einmal selber zu denken!
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#193   bejorommer   20:48:41 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Johannes – vielleicht hättest du besser geschwiegen
Das sind aber sehr billige und naive Argumente, die Du da anzuführen versuchst. Wenn Du nichts Besseres da, an Argumenten zu bieten hast, hättest Du vielleicht besser gar nichts geschrieben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#192   Johannes Chrysostomos   20:34:10 | Donnerstag, 27. Mai 2010
bejorommer – versuche zu verstehen
Lieber bejorommer, versuch doch zu verstehen.
Gegen Jesus sagt doch gar niemand was. Nur gegen menschliche Erfindungen. Chormusik zum Beispiel. Wenn Jesus Chormusik bzw Kirchenmusik gewollt hätte, hätte er bestimmt etwas dazu gesagt.
Du machst Chormusik obwohl Christus nichts dazu gesagt hat.
Oder was ist mit Gemeindefesten mit Erdbeerkuchen und Schlagsahne. Hatt Jesus sich dazu geäussert? Wohl kaum!
Und doch – alle Welt isst munter Erdbeerkuchen. Manchmal auch Stachelbeer, obwohl der Heiland doch niemals gesagt hat: Esst Erdbeerkuchen und trinkt eine Tasse Hag.
Verstehst du das nicht?
Hier gibt es genug selbst denkende Katholiken, die das verstehen. Du gehörst wohl nicht dazu.
Nehmen wir uns doch die Frau Käßmann zum Beispiel. Fährt betrunken Auto. So weit so gut, denn in der Bibel steht ja nicht, daß man nicht betrunken Auto fahren soll.
Eine rein mennschliche Dazufügung! Da sind uns die Protestanten schon einen Schritt voraus und wer weiß, vielleicht fahren auch katholische Würdenträger blau Auto. Im Namen des Herrn, der dazu ja wohl nichts gesagt hat.
Wenn du das endlich verstehst, dann sehen wir weiter!
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#191   rums   20:32:51 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard
rums, ja ich unterscheide unseren Katholischen Glauben von dem was hier einige uns als Katholisch zu verkaufen suchen. Das ist nicht „unser katholischer Glaube“.
Es gibt sicher Interpretations-Kategorien, letztendlich zählt die hl. Schrift, Tradition, Lehramt und der hl. Vater, wobei es keinen Widerspruch geben darf.
Selbstverständlich kann die Geburt Jesu nicht die Jungfräulichkeit seiner Mutter schmälern. Denn es geht nicht um Biologie.
Korrekt!
Denn für Gott ist nichts unmöglich wie der Hl. Erzengel Gabriel sagte.(Lk 1,37)
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#190   bejorommer   20:15:30 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Johannes – versuche zu verstehen
Entweder kannst Du nicht verstehen oder Du willst es einfach nicht. Niemand sagt hier etwas gegen Jesus und das Evangelium.
Es geht hier nur darum, was man Jesus und dem Evangelium so alles an fraglichen, ja unsinnigen menschlichen Meinungen, Erfindungen und Ansichten als angebliche Glaubenswahrheiten hinzuzufügen versucht.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#189   Johannes Chrysostomos   19:47:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard
Guten Abend!
Ich kann Ihnen nur zustimmen! Wenn ich sehe, was manche Leser einem hier als katholisch verkaufen wollen, glaube ich meinen Augen nicht.
Eine Mixtur ökumenisch angehauchter Belanglosigkeit, Anleihen beim Protestantismus, liturgischer Exzesse, Verweltlichung des Göttlichen und Verwässerung der Wahrheit Jesu Christi.
Zubereitet auf dem Volksaltar des Zeitgeistes und dargeboten von Lila Stola und wir sind Kirche.
Nein, Sie haben recht!, das hat mit „katholisch“ nichts zu tun!
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#188   petrus.abaelard †   19:40:48 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@rums, ja ich unterscheide unseren Katholischen Glauben
von dem was hier einige uns als Katholisch zu verkaufen suchen. Das ist nicht „unser katholischer Glaube“.
Selbstverständlich kann die Geburt Jesu nicht die Jungfräulichkeit seiner Mutter schmälern. Denn es geht nicht um Biologie. Die alte Kirche hatte ein Problem, denn viele Frauen fürchteten sich davor die Jungfräulichkeit zu verlieren, wenn sie vor dem Martyrium vergewaltigt wurden. Genausowenig wie eine Vergewaltigung die Jungfräulichkeit der Martyrerin zerstört kann die Geburt des Gottessohnes die Jungfräulichkeit der Mutter zerstören, denn es geht nicht um einen biologischen Wert, es geht nicht um das Humen Mariens. Wer allen Ernstes das Glaubensdogma so interpretiert macht den Glauben lächerlich und hat nichts verstanden!
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#187   bejorommer   18:48:16 | Donnerstag, 27. Mai 2010
mehr Glaubwürdigkeit tut Not
Ich denken, man sollte doch endlich amtskirchlich zu der Erkennntis kommen, daß die Christen und Katholiken sich nicht mehr unsinnig einlullen lassen. So macht man sich doch nur noch unglaubwürdig.
Man sollte sich endlich wieder auf Jesus und das Evangelium zu besinnen versuchen und sich von Dingen, die menschliche Erfindungen sind und mit denen man sich nur noch unglaubwürdig, ja sogar lächerlich macht, endlich still und heimlich verabschieden.
Die Katholiken werden immer mündiger, was man amtskirchlich offenbar nicht wahr haben kann oder will.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#186   rums   18:32:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard = ???
[…]Soll unser Glaube lächerlich gemacht werden? Wure Jesus aus dem Leib Mariens bei der Geburt herausgebeamt?
Was ist eigentlich die biologische Aussage des Glaubens an die Auferstehung Jesu, oder die Himmelfahrt, wenn Biologie so wichtig ist für Euren Glauben?
Interessant wie sie die Seiten wechseln, hier: „…unser Glaube… dann „…für Euren Glauben?
Hatte der alte Abaelard nicht schon mit dem Hl. Bonaventura den kürzeren gezogen?
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#185   petrus.abaelard †   18:23:59 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Credo: Das kirchliche Dogma bezieht sich zunächst auf die leibliche Unversehrtheit.
Es geht also um das Hymen während der Geburt Jesu. Ich weiß ja nicht wie sich die Väter des Laterankonzils die Geburt Jesu vorstellt haben, aber gewiss nicht wie eine normale Geburt. Denn die Vorstellung das Hymen bliebe bei einer normalen Geburt unberührt ist schon seltsam. Die Formulierung von Klaus Berger dagegen ist alles andere als biologisch. Wenn in frührer Zeit die Menschen das für wesentlich angenommen haben mag das so sein, aber ich kann mir allen Ernstes nicht vorstellen, dass das die entscheidendende Glaubensaussage sein soll. Soll unser Glaube lächerlich gemacht werden? Wure Jesus aus dem Leib Mariens bei der Geburt herausgebeamt?
Was ist eigentlich die biologische Aussage des Glaubens an die Auferstehung Jesu, oder die Himmelfahrt, wenn Biologie so wichtig ist für Euren Glauben?
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#184   rums   18:21:43 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard
Bitte nicht nach Ott sondern mit Beleg eines als unfehlbar eingestuften Konzilsdokumentes oder Papstäußerung.
Bitte, hier gibt’s all das gewünschte: hier: www.vatican.va/
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#183   iDJM †   18:15:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@rums: Bravo!
Da ist genau soviel Ungehorsam wie in Medjugorie vorhanden.
Trefflich erkannt!
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#182   Ursus   18:10:43 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ bejorommer
„Ein Papst ist ein fehlbarer Mensch wie jeder andere, was die Geschichte ja nun wirklich zur Genüge bewiesen hat und zur Zeit auch noch beweist.“
Sie Lieber,
Sie sind doch so ein toller sich selbst informierender Christ… dann verschonen Sie uns doch mit Ihren plakativen Halbwahrheiten auf „Spiegel“-Niveau und informieren Sie Sich einfach mal über Sinn und Wirkungsbereich des Dogmas der pästlichen Unfehlbarkeit! Vielleicht bekommen Sie ja dadurch ein tieferes Verständnis dieses Glaubenssatzes…
ach ja, und verschonen Sie uns (auch wenn wir es alle schon so liebgewonnen haben) bitte mit Ihrem Anhängsel vom einfach denkenden Katholik –
zum wiederholten Mal: Sie sind kein Katholik, sondern vom katholischen und apostolischen Glauben abgefallen.
De facto bereits allein schon durch Ihre Äußerungen über katholische Glaubenssätze, die Sie hier zum Besten geben.
Wollen Sie das endlich mal wahrhaben und die Konsequenzen daraus ziehen? Verdrängen ist keine Dauerlösung, irgendwann muß man mal Farbe bekennen. Oder fehlt Ihnen dazu der Mut?
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#181   rums   18:09:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
marienkind
Dogma „Miterlöserin“
Soweit würde ich nicht gehen. Bitte davon Abstand nehmen
Aber die Gottesmutter hat es doch in Amsterdam gewünscht und die Erscheinungen von Amsterdam sind doch von Bichof Punt anerkannt worden.
Was nun? Ich bin verunsichert.
Keine Sorgen wir Katholiken haben das Lehramt als authentische Stütze der Kirche.
Bitte die Finger weg.
Die Anerkennung von Amsterdam ist soweit ich weis nur von B. Punt regional anerkannt.
Da ist genau soviel Ungehorsam wie in Medjugorie vorhanden.
Übrigens die Kirche fordert von uns Gehorsam gegenüber ihren Lehren, NICHT jedoch gegenüber den Botschaften einer Privatoffenbarung, selbst wenn sie von der Kirche als glaubwürdig festgestellt wird. (constant de supernaturalite)
Es ist aber für einen Katholiken angemessen, diese kirchlichen anerkannten Privatoffenbarungen nicht zu missachten.
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#180   bejorommer   18:04:56 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Petrus die Frage
Wer hat das wohl kontrolliert?
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#179   petrus.abaelard †   18:02:17 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Maria gebar ohne Verletzung ihrer jungfräulichen Unversehrtheit.
Bitte nicht nach Ott sondern mit Beleg eines als unfehlbar eingestuften Konzilsdokumentes oder Papstäußerung.
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#178   Arkanum/kreuts.net †   18:00:19 | Donnerstag, 27. Mai 2010
da brauchen Sie nicht verunsichert zu sein,
denn a) kann ein Bischof kein Dogma verkünden, b) könnte nicht einmal der Papst ein Dogma aus einer Privatoffenbarung ableiten und c) gehören sogar anerkannte Marienerscheinungen nicht zum depositum fidei – kein Katholik ist verpflichtet, daran zu glauben.
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#177   marienkind   17:51:41 | Donnerstag, 27. Mai 2010
rums:
Dogma „Miterlöserin“
Soweit würde ich nicht gehen. Bitte davon Abstand nehmen
Aber die Gottesmutter hat es doch in Amsterdam gewünscht und die Erscheinungen von Amsterdam sind doch von Bichof Punt anerkannt worden.
Was nun? Ich bin verunsichert.
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#176   rums   17:46:19 | Donnerstag, 27. Mai 2010
marienkind
[…]Jetzt fehlt nur noch das letzte Mariendogma von der Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden, Fürsprecherin.
Soweit würde ich nicht gehen. Bitte davon Abstand nehmen.
Das Konzil mied bewusst den Titel „Miterlöserin“ und lehrt unmissverständlich, dass die Verehrung der Mutter des Herrn in keiner Weise die Einzigartigkeit Christi einschränken dürfe.
Ich denke uns fehlt nichts, was uns nicht zum Heil führen kann. Werden doch alle Gnadengaben durch Maria uns zuteil.
Ave Maria – Totus tuus
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#175   marienkind   17:27:28 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@rums
:(3
Das sind die Mariendogmen und genau das, was wir glauben, auch wenn es zugegeben für uns Menschenkinder mit unserem irdischen Wissen und Verstand unglaublich scheint. Bei GOTT ist eben kein Ding unmöglich. Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.
Jetzt fehlt nur noch das letzte Mariendogma von der Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden, Fürsprecherin.
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#174   rums   17:16:38 | Donnerstag, 27. Mai 2010
marienkind
Noch ein kleiner Nachtrag.
Glaubenssätze de fide
Nach Ludwig Ott: Grundriss der Dogmatik
Die Lehre von der Mutter des Erlösers
Maria ist wahrhaft Gottesmutter.
Maria wurde ohne Makel der Erbsünde empfangen.
Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt.
Maria empfing ohne Mitwirkung eines Mannes vom Hl. Geist.
Maria gebar ohne Verletzung ihrer jungfräulichen Unversehrtheit.
Maria lebte auch nach der Geburt Jesu jungfräulich.
Maria wurde mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen.
Das Gespräch zwischen dem Hl. Erzengel Gabriel und Maria beinhaltet die unermeßliche Liebe und Offenbarung Gottes zu den Menschen.
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#173   Domenico Tuttisanti   17:05:33 | Donnerstag, 27. Mai 2010
bejorommer
Welcher „Unsinn“ sollte darin liegen, dass Gott am Anfang und Ende der leiblich-irdischen Existenz des Mannes aus Nazareth gehandelt habe? Liegt nicht viel mehr Unsinn darin zu postulieren, der allmächtige Gott müsse sein Handeln an das begrenzte Vorstellungsvermögen eines Josef Berens / Rommersheim anpassen? :-O
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#172   marienkind   16:58:53 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@rums
:)3 Ewiges Vergelt’s Gott. Das kannte ich noch nicht. Wie reich ist doch unser Glaube!
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#171   rums   16:55:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@marienkind
Dazu noch eine Stelle aus dem AT:
„Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, ein verschlossener Garten, ein versiegelter Quell (Hohes Lied, 4,12)“
Hier schreibt der Heilige Bernhard in den Predigten zum Hohen Lied folgendes:
Und so liest du: „Ein verschlossener Garten, ein versiegelter Quell.“ (Hld 4,12)
Das deutet doch auf den Zaun der Keuschheit in der Jungfrau hin und auf das Festhalten an der unverletzlichen Heiligkeit, wenn sie nur wirklich eine solche Jungfrau ist, die heilig ist an Leib und Geist (1Kor 7,34)
Soweit der Heilige Bernhard (Sämtl. Werke Bd. 6 S.143)
Eine wunderbare Fülle für den Kath. Glauben.
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#170   bejorommer   16:52:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Dominico – schöne Worte
Was nützen da noch so schöne Worte, auch von hohen Persönlichkeiten, wenn es um Unsinn geht, der nicht zu entkräften ist?
Josef Berens
(als einfacher selbst denkender Katholik
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#169   marienkind   16:50:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Tchibo
…was war sie denn während der Geburt…?
Immer noch Jungfrau. GOTT ist allmächtig. ER vermag alles.
Mehr dazu hier: www.kath-info.de/geburtjesu.html
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#168   Domenico Tuttisanti   16:46:39 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Prof. Klaus Berger zur Jungfrauengeburt:
Es ist hier wie auch sonst überaus fragwürdig, biblische Anschauungen als überholt wegzuschieben, weil man meint, dem modernen Menschen alle Stolpersteine aus dem Weg räumen zu müssen. Hier liegt ein Stolperstein, dessen Entfernung Verkennen der grundlegenden christlichen Wahrheit bedeutet, daß Gott bei der Empfängnis und bei der Auferstehung Jesu, zu Anfang und zu Ende seines irdischen Lebens, als der Schöpfer ganz konkret und am Leib Jesu wirksam wird. Hier stoßen Gott und leibhaftiges menschliches Leben direkt aufeinander.
Quelle: >>>> hier www.kreuz.net/bookentry.7381.html! <<<<
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#167   rums   16:46:10 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Sefirot
Alles andere ist unfruchtbare Spekulation…
Wesentlich besser als fruchtbare Spekulation die sich als Illusion ausgibt! :-D
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#166   Sefirot   16:42:17 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ich denke in erster
Linie war Sie Mutter… :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 bester rums. Alles andere ist unfruchtbare Spekulation…
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#165   rums   16:39:35 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Tchibo
…was war sie denn während der Geburt…?
Jungfrau.
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#164   Tchibo   16:35:31 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Marienkind: ein Schrott, den Sie schreiben
Ergänzung zum Dogma „Sie war vor und nach der Geburt Jungfrau“:
…was war sie denn während der Geburt…?
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#163   bejorommer   16:35:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Verhältnis zu Gott
Ich denke, man kann durchaus ein guter Christ und frommer Katholik sein und auch ein hervorragendes, persönliches Verhäntnis zu Gott haben, auch wenn man nicht allen Unsinn, der weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen ist glaubt oder vielleicht sogar gerade desswegen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#162   rums   16:34:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Credo: Das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens
[…]Ludwig Ott, Grundriss der Katholischen Dogmatik, 1961, 245ff.
:)3 :(3
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#161   marienkind   16:29:40 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Jungfrauenschaft Mariens
Ergänzung zum Dogma „Sie war vor und nach der Geburt Jungfrau“:
Die RKK lehrt: „Sie ist die unversehrte Jungfräulichkeit“ (In Canticum Canticorum 4,1-6, CCL 26, S. 69-70). Das sagt alles.
Dazu noch eine Stelle aus dem AT:
„Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, ein verschlossener Garten, ein versiegelter Quell (Hohes Lied, 4,12)“
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#160   rums   16:28:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@chico flojo
Das ist korrekt. :)3
Die Lehre von der Existenz Gottes erschließt sich dem Menschen, insofern er Gott im Gewissen vernunftgemäß als den Urheber des menschlichen Geistes sowie als Richter über das Gute und Böse des Handelns erkennt und sich in der Liebe zu ihm angezogen fühlt.
Mit diesen Zeilen grüße ich sie chico flojo herzlichst. :(3
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#159   bejorommer   16:24:58 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hypathia: Mensch und nicht mehr
Wer es glaubt wird selig und wer es nicht glaubt kommt auch in den Himmel, wie man so schön zu sagen pflegt.
Ein Papst ist ein fehlbarer Mensch wie jeder andere, was die Geschichte ja nun wirklich zur Genüge bewiesen hat und zur Zeit auch noch beweist.
Sein persönlicher Anspruch unfehlbarer Stellvertreter Gottes zu sein ist überheblich und beweist nur, daß er den Standes- und Größenunterschied Gott und weniger als eintagsfliegengleicher Mensch nicht mehr vor Augen hat.
So verspielt man nur mutwillig Glaubwürdigkeit
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#158   Credo   16:22:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens
Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt. De fide
Die Lateransynode des Jahres 649 unter Papst Martin I. hebt die drei Momente der Jungfräulichkeit Mariens hervor, wenn sie von der „heiligen, immer jungfräulichen und makellosen Maria“ lehrt, „sie habe ohne Samen vom Hl. Geist empfangen, ohne Verletzung (ihrer Jungfräulichkeit) geboren, und ihre Jungfräulichkeit habe auch nach der Geburt unversehrt fortbestanden“ Paul IV. erklärte (1555). Beatissimam Virginem Mariam … perstitisse semper in virginitatis integritate, ante partum scilicet, in partu et perpetuo post partum.
Die Jungfräulichkeit Mariens schließt in sich die virginitas mentis, d.i. die stete jungfräuliche Gesinnung, die virginitas sensus, d.i. die Freiheit von ungeordneten Regungen des geschlechtlichen Begehrens, und die virginitas corporis, d.i. die leibliche Unversehrtheit. Das kirchliche Dogma bezieht sich zunächst auf die leibliche Unversehrtheit.
Ludwig Ott, Grundriss der Katholischen Dogmatik, 1961, 245ff.
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#157   chico flojo   16:21:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
Es wurde nur etwas zum Dogma erhoben, was viele Gläubige in der Kirche eh schon lange geglaubt haben – einfach aus der Erkenntnis heraus. Und da steckt jede Menge gesunde Logik dahinter.
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#156   Hypathia †   16:17:21 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard
Da gebe ich Ihnen recht.
Es wurde nur belegt, dass man nix weiß, aber das zu glauben hat, was irgendein Papst irgendwann mal zum Dogma erhoben hat.
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#155   Homosex ist schwer gestört   16:16:44 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Kommt Homo-Beck nach Moskau?
Dann kriegt er wieder eins aufs Maul.
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#154   Arkanum/kreuts.net †   16:15:24 | Donnerstag, 27. Mai 2010
jetzt fehlt nur noch,
daß man den Artikel mit „Heil Stalin“ de.rian.ru/…00324/125599091.html unterschreibt. ;-)
Konsequent wäre es, wenn man Luschkow kennt …
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#153   sct   16:06:40 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Die Moskauer Stadtregierung wird heuer zum fünften Mal einen Homo-Aufmarsch verbieten.
Sehr gut!
Bravo!!! :)3 :)3 :)3
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#152   Brandenburgis   16:06:03 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Petrus xy
Sie simulieren hier katholischen Glauben, leider vergeblich.
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#151   petrus.abaelard †   15:53:50 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hypathia, ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht,
aber ich konnte hier in der laufenden Diskussion keinen Beleg dafür finden dass die Lehre von der Jungfräulichkeit Mariens vor, während und nach der Geburt Jesu eine Aussage über die Beschaffenheit des Hymens Marias beinhaltet und damit zu glauben ist. Der göttliche Logos, die zweite Göttliche Person, auch Sohn genannt ist in Maria Mensch geworden durch das Wirken des Heiligen Geistes. Aus dem Glauben an die Erwähllung Mariens die Mutter seines Sohnes zu werden, durch Gott selbst beinhaltet den Glauben der Kirche, dass Gott sie als neue Eva, als vollkommenes Geschöpf gewollt hat und sie Gott in der Unschuld und Reinheit des Herzens als Magd gedient hat. Das meint theologisch Jungfräulichkeit. Die irche glaubt, dass das beinhaltet, das Maria weder vor noch nach der Geburt mit einem Mann sexuellen Verkehr hatte. Genau genommen wäre das für die theologische Aussage aber nicht Voraussetzung, es sei denn, man betrachtet Sexualität grundsätzlich für Sündhaft. Der Mensch als Geschöpf ist aber auf sexuelle Fortpflanzung hin angelegt, vom Schöpfer selber. Und er sah es, und siehe es war sehr gut!
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#150   chico flojo   15:49:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
Sie frönen also dem, was man „die niederen Instinkte des Menschen“ nennt. Moralische gesehen einwandfrei verwerflich.
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#149   keineChancedenPerversen   15:43:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
Wieso? Ich bin normal.
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#148   Hypathia †   15:42:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@chico flojo
Weil es Spaß macht, eure wahnwitzigen Beiträge zu lesen. Und es überrascht mich immer wieder, wie kirchenobrigkeitshörig hier viele Schreiber sind.
@no chance
Die Kerle überlasse ich lieber dir. :-D
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#147   Domenico Tuttisanti   15:41:35 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Der renommierte Neutestamentler
Klaus Berger über
>>> die jungfräuliche Geburt Jesu www.kreuz.net/bookentry.7381.html <<<
und die Halbbildung z.B. einer Margot Käßmann!
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#146   keineChancedenPerversen   15:38:49 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
Karottentest. Auch für dich ein Thema?
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#145   chico flojo   15:37:12 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
Aber wie ich schon des öfteren sagte: Jeder soll das glauben, was er möchte.
Aha – und warum lamentieren Sie hier dann rum? Da könnten Sie Ihre Zeit doch ganz anders nutzen.
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#144   keineChancedenPerversen   15:36:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
Immer noch lesbo-perverse?
schon blöd wenn man keinen kerl abkriegt.
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#143   Hypathia †   15:33:03 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@chico flojo
Sie können mir ruhig glauben, dass ich mein Leben sehr gut im Griff habe, auch ohne den blinden, unkritschen und unhinterfragenten Glauben an irgendwelche eigenartige Dogmen.
Ihr Mitleid ist somit völlig fehl am Platz.
Aber wie ich schon des öfteren sagte: Jeder soll das glauben, was er möchte. o^/
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#142   iDJM †   15:30:49 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ohne Glauben kein Verständnis.
Ohne Liebe kein Glaube. Kann man drehen wie man möchte, flojo. Verstand reiht sich nicht in die Tugenden ein und wenn man Verstand anderer als nötig empfindet, ist es christlich diesen selber zu bringen, aber Verstand ist … kein Tugend. Auch das verständige Wort birgt keine Tugend. Nur das Herz tut das, weil man mit dem Verstand nicht lieben kann. So ist er halt die Waffe, die man am Eingang vom Saloon abgeben muß. Ist ja nix dabei.
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#141   chico flojo   15:25:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
Ja – damit können Sie vielleicht diskrete Mathematik betreiben – MEHR NICHT. Ihr Leben bekommen Sie damit nicht in den Griff.
Der Glaube lebt von der Gnade Gottes – die Sie nicht besitzen. Bedauernswerter Mensch, der Sie sind.
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#140   Brandenburgis   15:25:03 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathaja
Ihre Logik ist absolut unbrauchbar. Und zwar auch Ihre Logik im „natürlichen“ Sinne. Sie tappen im Dunkeln und weigern sich das Licht anzuschalten.
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#139   rums   15:23:38 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
[…]Aber all das entzieht sich objektiven Beweisen, Indizien oder dem logischen Verständnis. Somit ist das alles kein Beleg für die Richtigkeit oder Wahrheit.
Sehe ich anders.
Die Forderung nach einem Beweis, ist alleine noch keine vernünftig und nachvollziehbar begründete Gegenrede.
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#138   Hypathia †   15:21:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@chico flojo
Also zu erst muss man die abstrusen Glaubenssätze und Dogmen glauben und dann kommt das Verständnis? :-D :-!
Und Sie nennen meine Logik unbrauch bar?! o.O
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#137   Brandenburgis   15:21:49 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ein KIrchenvater ist
sehr wohl vom hl. Geist erfüllt, sonst könnte er wohl kein Kirchenvater sein.
Und wenn ich sage „immer das gleiche“, dann deute ich an, daß die Anfechtung der kirchlichen Lehre aus dem bösen Willen kommt, und nicht aus dem Mangel an Logik. Die Bibel und die kirchliche Lehre sind absolut logisch und widerspruchsfrei. Wer aber nicht verstehen will, der WILL nicht, weil er dem von der Erbsünde getrübten natürlichen Willen folgt und sich nicht dem göttlichen Willen anvertraut. Tut mir echt leid das GAnze!
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#136   Großwildjäger   15:15:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Brandenburgis:
Selbst wenn es nicht in der Bibel stünde, würde das an der Autorität der Lehre gar nichts ändern.
Sie stellen also die Kirche über die Bibel?
Na, und die Kirchenväter waren wohl kaum alle vom heiligen Geist erfüllt, wenn man sich die Geschichte betrachtet…
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#135   chico flojo   15:15:09 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia
Aber all das entzieht sich objektiven Beweisen, Indizien oder dem logischen Verständnis.
Geheimnis des Glaubens. Ohne Glauben kein Verständnis. Ihre Logik ist unbrauchbar.
@bejorommer
Soll Ihnen das Bistum auf’s Dach steigen?
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#134   bejorommer   15:08:22 | Donnerstag, 27. Mai 2010
besinnen
Ihr Lieben, das größte Problem unserer kath. Kirche ist doch die abnehmende Glaubwürdigkeit und die wird eben geschürt durch unsinnige Dinge, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben, und nicht mehr und nicht weniger als eben irgendwann ersonnene Ansichten und Meinungen sind, die man nicht selten sogar zu Dogmen gemacht hat, was jedoch ihre Glaubwürdigkeit in keinster Weise verbesser dürfte.
Man sollte sich wieder mehr auf Jesus und das Evangelium besinnen und alles, was man da im Laufe der Zeit darum herum gesponnen hat, als das sehen, was es ist, nämlich nur fragliche, menschliche Meinung.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#133   Hypathia †   15:08:22 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Genau! Immer das Gleiche!
Ihre Begründungen beruhen einzig auf den Aussagen irgendwelcher Kleriker, der Lehre der Kirche und dem Wesen des göttlichen logos (was immer das auch sein mag).
Aber all das entzieht sich objektiven Beweisen, Indizien oder dem logischen Verständnis. Somit ist das alles kein Beleg für die Richtigkeit oder Wahrheit.
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#132   Brandenburgis   14:59:17 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Immer das Gleiche … (seufz)
1. Sie ist wahr, weil die Kirche das lehrt
2. Sie ist notwendig, weil jeder Teil des chrisltichen Glaubens notwendig ist.
3. Selbst wenn es nicht in der Bibel stünde, würde das an der Autorität der Lehre gar nichts ändern.
4. Sie ist logisch, weil sie dem Wesen des göttlichen logos entspricht und sie ist aus selbigem Grunde auch leicht zu begründen.
Lesen Sie das bei den Kirchenvätern und in den Konzilien nach. Und all diese Schriften sind zweifellos vom hl. Geist gewirkt. Es gibt eben in der Weltgeschichte den hl. Geist und die Rotte der bösen Geister.
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#131   chico flojo   14:59:13 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@bejorommer
Ihre unqualifizierten Bemerkungen können Sie unterlassen. Würden Sie es eigentlich gerne schriftlich haben, daß Sie exkommuniziert sind? Mit Stempel? Dann wäre es mit dem Orgelspielen allerdings vorbei – zumindest bei den von Ihnen so verhassten Katholiken.
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#130   Großwildjäger   14:58:49 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Brandenburgis:
Zum Dogma erhoben wurde die Jungfräulichkeit Marias erst 1845 durch Pius IX.
Und die Lehre von der Jungfräulichkeit war nicht immer Teil des katholischen Glaubens. Das kam erst 649 !
Und selbst danach wurde innerhalb der katholischen Kirche darüber gestritten.
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#129   Domenico Tuttisanti   14:57:38 | Donnerstag, 27. Mai 2010
bejorommer
Seit wann gehört das verbindliche Dogma der jungfräulichen Geburt Jesu in die Kartegorie „Sagen, Fabeln, Märchen“?
Gehört alles das, was SIE nicht glauben wollen / können, einfach in diese Kategorie?
selbst denkenden und sich selbst informierenden Christen und Katholiken
Sie meinen die sog. „Katholiken“, die unkritisch alles hinterherquaken, was SPIEGEL und STERN ihnen vorgequakt hat?
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#128   Hypathia †   14:52:28 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@brandenburgis
– die Lehre von der immerwährenden jungfräulichkeit Mariens ist nicht absurd, sondern höchst notwenig, das heißt wahr
Wieso ist sie wahr? Weil es in der Bibel steht?
– sie ist auch nicht „archaisch“, sondern war immer Teil des katholischen Glaubens
Weil uralte Texte falsch übersetzt wurden.
– sie ist auch nicht schwer zu begründen, und ebenfalls nicht schwer zu verstehen.
Sie sind gar nicht zu begründen und zu verstehen, weil sie absolut unlogisch und absurd sind.
Ich bin übrigens doch katholisch, weil ich als Baby getauft wurde (ohne Mitspracherecht). Aber ich bin keine Gottes- oder Kirchenhasserin. Ich hab nur was gegen Unlogik, Absurditäten, Leichtgläubigkeit und den Anspruch auf die alleinseleeigmachende „Wahrheit“.
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#127   bejorommer   14:52:11 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Es wird immer schwieriger
Es wird immer schwieriger, den selbst denkenden und sich selbst informierenden Christen und Katholiken noch Dinge halbwegs glaubhaft zu vermitteln, die eher in die Rubrik Sagen, Fabeln und Märchen gehören.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#126   chico flojo   14:49:31 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Clemens H.
Man glaubt nur an sonen Kram, wenn man ihn von Kindheit an eingehämmert bekommen hat.
Falsch. Ich war z.B. bis zu meinem 19. Lebensjahr Atheist. Sie wissen schlicht und ergreifend –--- NICHTS.
Und geben damit auch noch an.
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#125   Brandenburgis   14:48:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Was soll denn
an der Lehre von der Jungfräulichkeit Mariens nicht „logisch nachvollziehbar“ sein. Es ist doch stets der böse Wille, der dagegen anrennt. Für mich und für jeden Gläubigen ist der Satz absolut logisch, so logisch, wie eine Aussage nur sein kann. Sie sind es, der aus reiner Bosheit Probleme mit dem logischen Denken hat. Ihre angebliche Logik ist sozusagen ein Dreckhaufen.
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#124   Clemens H. †   14:44:12 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ja, Brandenburgis, das stimmt.
Sie sind ja gar nicht katholisch und werden immer, wie ich befürchte, fanatischer Gottes- und Kirchenhasser bleiben und jeden Teil des göttlichen Glaubens bestreiten und bekämpfen.
Korrekt. Dass das so ist, liegt bei nahezu allen „Ungläubigen“ daran, dass die Religionen ihren Sermon eben nicht logisch nachvollziehbar erklären und begründen können. Man glaubt nur an sonen Kram, wenn man ihn von Kindheit an eingehämmert bekommen hat.
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#123   bejorommer   14:43:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Spekulationen
Ist es nicht alles Spinnerei, was hier so über Maria Jungfernhäutchen gesagt wird. Wie kann man sich mit solch einer Nebensächlichkeit so intensiv zu beschäftigen versuchen wo nun wirklich Niemand etwas in der Richtung beweisen kann und alles nur reine Spekulationen sind und sein können.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#122   Brandenburgis   14:40:58 | Donnerstag, 27. Mai 2010
ZUm wiederholten Male
– die Lehre von der immerwährenden jungfräulichkeit Mariens ist nicht absurd, sondern höchst notwenig, das heißt wahr
– sie ist auch nicht „archaisch“, sondern war immer Teil des katholischen Glaubens
– sie ist auch nicht schwer zu begründen, und ebenfalls nicht schwer zu verstehen.
Und daraus folgt, daß diese Lehre gegen jeden Angriff, sei es von innen oder von außen, stets verteidigt werden wird. Und dies in jeder hl. Messe, in welcher bekannt wird „ex Mariae virgine“. Ob es Ihnen oder sonst jemanden gefällt oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle. Sie sind ja gar nicht katholisch und werden immer, wie ich befürchte, fanatischer Gottes- und Kirchenhasser bleiben und jeden Teil des göttlichen Glaubens bestreiten und bekämpfen.
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#121   Hypathia †   14:31:12 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@brandenburgis
Nun, anstatt auf meine Frage einzugehen, meinten Sie, ich fasle. Ergo dachte ich, es wären ihnen die Argumente ausgegangen.
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#120   Soramonas   14:29:27 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Genau genommen…
…ist die Frage nach der biologischen Jungfräulichkeit irrelevant.
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#119   Brandenburgis   14:27:35 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Warum sollten
mir die Argumente ausgehen?
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#118   Arkanum/kreuts.net †   14:26:33 | Donnerstag, 27. Mai 2010
und anders herum wird auch ein Schuh draus,
z.B. in folgender Situation: Hymen mit großzügiger Pforte, Mann nur gemäßigt bestückt und Blümchensex beim ersten Mal – da bleibt das BÄNG gänzlich aus.
Kurz: Hymen intakt 1:1 in Besitzerin jungfräulich zu übersetzen ist in beiden Richtungen unmöglich.
Insofern gewissermaßen eine Debatte um des Kaisers Bart. :-|
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#117   Clemens H. †   14:24:26 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hypathia: Brandenburgis wurde von Erkenntnis getroffen!
Das ist für Gläubige schwer zu verarbeiten. Er sieht, wie absurd das mit der jungfräulichkeit tatsächlich ist und muss nun, um das Gesicht zu wahren, das Gegenteil dessen behaupten, was man hier in diesem Strang vorher sah – und was jeder aus dem „Dogma“ ablesen kann: Nämlich, dass just dieser archaische Quark für die RKK verdammt wichtig ist.
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#116   Hypathia †   14:23:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@brandenburgis
Sind Ihnen die Argumente ausgegangen?
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#115   Großwildjäger   14:22:03 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Clemesn H.:
Manche hier gehen ja sogar so weit, dass sie behaupten, dass auch Maria selbst „unbefleckt“ empfangen worden sei…
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#114   Brandenburgis   14:21:26 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hypathia,
Sie faseln schon wieder.
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#113   marienkind   14:20:54 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Clemens H.
Vielleicht hat ja Maria den Tempel Gottes…
Sie sind ein Gotteslästerer. Aus Ihnen spricht der Meister der Lüge.
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#112   Hypathia †   14:20:10 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@brandenburgis
Wenn die Katholiken die Jungfräulichkeit gar nicht interessiert, wieso beharren sie dann so sehr auf diese Absurdität?
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#111   Brandenburgis   14:17:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Tja, wie gesagt
der sich krümmende Satanist „Clemens H.“ mal wieder bei seiner Lieblingsbeschäftigung. WAs mag in solchen Elendsgestalten nur vorgehen?
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#109   Brandenburgis   14:14:16 | Donnerstag, 27. Mai 2010
„Dieses intakte Hymen“
beschäftigt die Katholiken überhaupt nicht, die Kirchenfeinde hingegen sehr. Sie rennen seit 2 Jahrtausenden in Wut und Haß gegen die jungfräuliche Gottesmutter an, weil sie der Menschheit den Erlöser gebracht hat. Hier erkennen wir die teuflische Natur der Feinde der Schlangentreterin, muß sich doch der Satan als zertetener Wurm zu Füßen Mariens winden – genau wie die allfälligen Poster dieses Forums.
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#108   Hypathia †   14:09:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Clemens H.
So sehe ich das auch!
Aber wie man sieht, beschäftigt dieses intakte Hymen die Katholiken doch sehr. Alles hängt von der jungfräulichkeit der Frau ab.
Wieso erinnert mich das nur an den absurden Ehrbegriff so mancher Moslems, deren Familienehre an der Junbgfräulichkeit der Tochter hängt?
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#107   Arkanum/kreuts.net †   14:08:03 | Donnerstag, 27. Mai 2010
nun, petrus.abaelard …
genau genommen ist es sogar biologisch de.wikipedia.org/wiki/Hymen irrelevant :-$ weil lange nicht so aussagekräftig, wie im Volksmund vermutet.
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#106   Domenico Tuttisanti   14:07:18 | Donnerstag, 27. Mai 2010
petrusa
Meinen Sie nicht, dass die Zeit des Ausschließens vorbei ist?
Nein, sie muss irgendwann wieder anbrechen, so wie Jesus selbst und auch Paulus den Ausschluss aus der Gemeinde als selbstverständliche und notwendige Massnahme vorgesehen und empfohlen haben. Dies bietet allen Beteiligten die Chance, klar zu erkennen, was katholisch ist und was nicht. Es braucht auch wieder klare Grenzziehungen, damit das Missverständnis ausgeräumt wird, „Anything goes“ sei das kath. Super-Dogma.
Wenn es den Mut zu dieser Wahrheit nicht gibt, dann bedarf es auch keiner katholischen Wahrheit mehr, dann haben die Konzilien umsonst beraten und definiert. Der Grundsatz „alles ist katholisch, was sich so nennt“ ist in Wahrheitz der Untergang des Katholischen – und auch der Untergang der Kirche!
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#104   Soramonas   14:03:30 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Relevanter…
…als die Sache mit der Jungfrau ist die mit der unbefleckten Empfängnis.
Sündenfrei bzw. frei von der Erbsünde geboren – Maria!
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#103   Hypathia †   14:01:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Da scheiden sich wohl die Geister.
Was jetzt nun?
Biologisch – irrelevant – oder doch nicht?
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#102   marienkind   13:59:43 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hypathia
Also war sie nun biologisch eine Jungfrau oder nicht?
Ja war sie, und zwar vor und nach der Geburt.
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