Der dritte tragische Sündenfall + Skandal-Diözese steht hinter Skandal-Aktion + Homo-Greuel verboten + Kurienkardinal weiht im Alten Ritus + Treffende Prognose
Der dritte tragische Sündenfall
Vatikan. Nächste Woche reist der Papst nach Zypern. Das Oberhaupt der
orthodoxen Gemeinschaft des Landes, Erzbischof Chrysostomos II., will für den Anlaß die Ökumenekritiker
zum Schweigen bringen. Das berichtete die ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Am Dienstag ermahnte er Bischof
Athanasios von Limassol. Dieser solle den Papst entweder begrüßen oder sich ruhig verhalten – so Erzbischof
Chrysostomos II. Am Sonntag hatte Athanasios öffentlich erklärt, daß er das römische Papsttum nach
der Ursünde und den Verrat Christi für den dritten tragischen Sündenfall der Menschheitsgeschichte
halte. Er erwarte sich vom Papstbesuch keinen Nutzen.
Skandal-Diözese steht hinter Skandal-Aktion
Österreich.
Die Skandal-Diözese Linz steht hinter der Skandal- Aktion „Hallo-Rom“ der antikirchlichen Vereinigung
‘Katholische Jugend’. Bischofsvikar Willi Viehböck sagte dem antikirchlichen ‘Österreichischen Rundfunk’:
„Mir kommt die Aufregung ein bisserl künstlich vor, weil wir immer schon gesagt haben, daß es in der
Kirche immer etwas zu erneuern gibt.“ Soweit Prälat Viehböck die Unterlagen kennt, gehe es „nicht um
eine Demontage der Kirche“ sondern um eine angebliche „Zukunftsfähigkeit“ der Kirche. Bei „Hallo-Rom“
findet der Prälat nichts wesentlich anderes „als das, was ich von den Pfarrgemeinderatsdelegierten in
Mariazell gehört habe.“
Homo-Greuel verboten
Rußland. Die Moskauer Stadtregierung wird heuer zum fünften
Mal einen Homo-Aufmarsch verbieten. Der Greuel war für den 29. Mai geplant. Er müsse „aus Sicherheitsgründen“
abgeblasen werden. Die orthodoxe Bevölkerung würde gegen die Perversion vorgehen. Die Unzüchtigen wollen
gegen die Entscheidung gerichtlich vorgehen. Nach Angaben einer Homo-Seite wird der Europäische Menschenrechtsgerichtshof
noch dieses Jahr entscheiden, ob es rechtens war, die in der Vergangenheit in Moskau geplanten Greuel
zu verbieten.
Kurienkardinal weiht im Alten Ritus
Frankreich. Am 10. Juli spendet der Präfekt der Gottesdienstkongregation,
Antonio Kardinal Cañizares Llovera, im Mutterhaus des altgläubigen Instituts vom Guten Hirten in Bordeaux
eine Subdiakonen-, eine Diakonen- und eine Priesterweihe.
Treffende Prognose
„Betreff: Der nächste
Papst. Geheimhaltungsstufe: Vertraulich. Aktenzeichen: FCO 33/3787. – Das neue Konklave beginnt am 14.
Oktober. Meiner Meinung nach ist es denkbar, daß die Kardinäle diesmal einen jüngeren Kandidaten ins
Auge fassen, der noch nicht 65 ist, ja noch nicht einmal sechzig […] In Betracht kommen: (Kardinal)
Wojtyla (aus Polen) – der allerdings nicht sehr bekannt ist. Und: die (Kardinäle) Willebrands (aus den
Niederlanden) sowie Pironio (aus Argentinien).“
Brief des britischen Botschafters beim Heiligen Stuhl,
Geoffrey A. Crossley, an einen gewissen David Goodall im Außen- und Commonwealth-Ministerium in London
vom 11. Oktober 1978. Der Text erschien gestern bei ‘Radio Vatikan’. Er stammt aus kürzlich freigegebenen
Archiven in London.
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199 Lesermeinungen
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Der verhinderte Selbstdesinfestor an Brandenburgis (Donnerstag, 27. Mai 2010 14:58): Zum Dogma erhoben
wurde die Jungfräulichkeit Marias erst 1845 durch Pius IX. Und die Lehre von der Jungfräulichkeit war
nicht immer Teil des katholischen Glaubens. Das kam erst 649 ! Und selbst danach wurde innerhalb der katholischen
Kirche darüber gestritten. Was man nicht alles von Ihnen erfahren kann! Durch Pius IX. wurde 1854 in
Ineffabilis Deus die nicht direkt aus der Bibel abzuleitende Lehre von der conceptio immaculata Mariens
durch Anna dogmatisiert. Die Lehre von der Jungfräulichkeit Mariens ist eindeutige Lehre der Bibel, der
Väter, der Symbola und somit allen Christen gemein. Wer sie leugnet, ist wohl allenfalls zu den Apostaten
zu rechnen. Da es solche Apostasien immer wieder gab, hat die katholische Kirche immer wieder Anathemata
dagegen verkündet, so auch im Laterankonzil von 649. Streit über die Jungfräulichkeit Mariens gab und
gibt es nur zwischen Christen und manchen (nicht z.B. Muslimen) Nichtchristen und Apostaten. Aber sonst
stimmt fast alles. Wer sich mit solchen Geistesheroen wie Ihnen auseinandersetzen muß, lernt den Geist
und die Intellektualität von Zaunpfählen schätzen.
@petrus.abaelard DH 501 … und Maria, der allheiligen immerwährenden Jungfrau, Mensch geworden ist …
DH 1880 … oder daß derselbe dem Fleische nach im Schoß der seligsten und immerwährenden Jungfrau
Maria nicht vom Heiligen Geist… oder daß dieselbe seligste Jungfrau Maria nicht wahre Gottesmutter
sei und nicht immer in der Unversehrtheit der Jungfräulichkeit verblieben sei, nämlich vor der Geburt,
in der Geburt und fortwährend nach der Geburt, verlangen und mahnen Wir … DH 3901 …Seligen Jungfrau
mit ihrem Sohne mit der „Verherrlichung“ des jungfräulichen Leibes abgeschlossen werden… DH 3902 …in
ihrer göttlichen Mutterschaft völlig unversehrte Jungfrau … DH 3903 …Es ist von Gott geoffenbarte
Glaubens- lehre, daß die Unbefleckte Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria nach Vollendung
des irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde. Warum
sollte die Jungfäulichkeit vor, während und nach der Geburt ausdrücklich gelehrt werden, wenn es sich
„nur“ um eine virginitas mentis und evtl. virginitas sensus handeln sollte, dies wäre dann völlig unnötig.
Die ganze Tradition, das Lehramt, stellt bei diesem Dogma zunächst auf die virginitas corporis ab. (Übrigens
auch die Orthodoxie hat diese Glaubenswahrheit immer so verstanden. Man denke an die Ikone der Geburt
des Herrn, auf der die Hebamme mit der verdorrten Hand zu sehen ist.)
#197 Izmet Necist 21:43:23 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@bejorommer Christen sind Menschen, die an Jesus Christus glauben. Kirche ist die Institution, die diesen
Menschen das Geld aus der Tasche zieht und versucht, sie zu beherrschen.
@bejorommer So? Na Deine Argumente sind auch billig. Vielleicht hättest DU besser geschwiegen. Oder hast
du nicht mehr zu bieten? Du bist schon sehr naiv. Schade. Versuche doch einmal selber zu denken!
#193 bejorommer 20:48:41 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Johannes – vielleicht hättest du besser geschwiegen Das sind aber sehr billige und naive Argumente, die
Du da anzuführen versuchst. Wenn Du nichts Besseres da, an Argumenten zu bieten hast, hättest Du vielleicht
besser gar nichts geschrieben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
bejorommer – versuche zu verstehen Lieber bejorommer, versuch doch zu verstehen. Gegen Jesus sagt doch
gar niemand was. Nur gegen menschliche Erfindungen. Chormusik zum Beispiel. Wenn Jesus Chormusik bzw Kirchenmusik
gewollt hätte, hätte er bestimmt etwas dazu gesagt. Du machst Chormusik obwohl Christus nichts dazu
gesagt hat. Oder was ist mit Gemeindefesten mit Erdbeerkuchen und Schlagsahne. Hatt Jesus sich dazu geäussert?
Wohl kaum! Und doch – alle Welt isst munter Erdbeerkuchen. Manchmal auch Stachelbeer, obwohl der Heiland
doch niemals gesagt hat: Esst Erdbeerkuchen und trinkt eine Tasse Hag. Verstehst du das nicht? Hier gibt
es genug selbst denkende Katholiken, die das verstehen. Du gehörst wohl nicht dazu. Nehmen wir uns doch
die Frau Käßmann zum Beispiel. Fährt betrunken Auto. So weit so gut, denn in der Bibel steht ja nicht,
daß man nicht betrunken Auto fahren soll. Eine rein mennschliche Dazufügung! Da sind uns die Protestanten
schon einen Schritt voraus und wer weiß, vielleicht fahren auch katholische Würdenträger blau Auto.
Im Namen des Herrn, der dazu ja wohl nichts gesagt hat. Wenn du das endlich verstehst, dann sehen wir
weiter!
@petrus.abaelard rums, ja ich unterscheide unseren Katholischen Glauben von dem was hier einige uns als
Katholisch zu verkaufen suchen. Das ist nicht „unser katholischer Glaube“. Es gibt sicher Interpretations-Kategorien,
letztendlich zählt die hl. Schrift, Tradition, Lehramt und der hl. Vater, wobei es keinen Widerspruch
geben darf. Selbstverständlich kann die Geburt Jesu nicht die Jungfräulichkeit seiner Mutter schmälern.
Denn es geht nicht um Biologie. Korrekt! Denn für Gott ist nichts unmöglich wie der Hl. Erzengel Gabriel
sagte.(Lk 1,37)
#190 bejorommer 20:15:30 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Johannes – versuche zu verstehen Entweder kannst Du nicht verstehen oder Du willst es einfach nicht. Niemand
sagt hier etwas gegen Jesus und das Evangelium. Es geht hier nur darum, was man Jesus und dem Evangelium
so alles an fraglichen, ja unsinnigen menschlichen Meinungen, Erfindungen und Ansichten als angebliche
Glaubenswahrheiten hinzuzufügen versucht. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@petrus.abaelard Guten Abend! Ich kann Ihnen nur zustimmen! Wenn ich sehe, was manche Leser einem hier
als katholisch verkaufen wollen, glaube ich meinen Augen nicht. Eine Mixtur ökumenisch angehauchter Belanglosigkeit,
Anleihen beim Protestantismus, liturgischer Exzesse, Verweltlichung des Göttlichen und Verwässerung
der Wahrheit Jesu Christi. Zubereitet auf dem Volksaltar des Zeitgeistes und dargeboten von Lila Stola
und wir sind Kirche. Nein, Sie haben recht!, das hat mit „katholisch“ nichts zu tun!
@rums, ja ich unterscheide unseren Katholischen Glauben von dem was hier einige uns als Katholisch zu
verkaufen suchen. Das ist nicht „unser katholischer Glaube“. Selbstverständlich kann die Geburt Jesu
nicht die Jungfräulichkeit seiner Mutter schmälern. Denn es geht nicht um Biologie. Die alte Kirche
hatte ein Problem, denn viele Frauen fürchteten sich davor die Jungfräulichkeit zu verlieren, wenn sie
vor dem Martyrium vergewaltigt wurden. Genausowenig wie eine Vergewaltigung die Jungfräulichkeit der
Martyrerin zerstört kann die Geburt des Gottessohnes die Jungfräulichkeit der Mutter zerstören, denn
es geht nicht um einen biologischen Wert, es geht nicht um das Humen Mariens. Wer allen Ernstes das Glaubensdogma
so interpretiert macht den Glauben lächerlich und hat nichts verstanden!
#187 bejorommer 18:48:16 | Donnerstag, 27. Mai 2010
mehr Glaubwürdigkeit tut Not Ich denken, man sollte doch endlich amtskirchlich zu der Erkennntis kommen,
daß die Christen und Katholiken sich nicht mehr unsinnig einlullen lassen. So macht man sich doch nur
noch unglaubwürdig. Man sollte sich endlich wieder auf Jesus und das Evangelium zu besinnen versuchen
und sich von Dingen, die menschliche Erfindungen sind und mit denen man sich nur noch unglaubwürdig,
ja sogar lächerlich macht, endlich still und heimlich verabschieden. Die Katholiken werden immer mündiger,
was man amtskirchlich offenbar nicht wahr haben kann oder will. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
@petrus.abaelard = ??? […]Soll unser Glaube lächerlich gemacht werden? Wure Jesus aus dem Leib Mariens
bei der Geburt herausgebeamt? Was ist eigentlich die biologische Aussage des Glaubens an die Auferstehung
Jesu, oder die Himmelfahrt, wenn Biologie so wichtig ist für Euren Glauben? Interessant wie sie die Seiten
wechseln, hier: „…unser Glaube… dann „…für Euren Glauben? Hatte der alte Abaelard nicht schon mit
dem Hl. Bonaventura den kürzeren gezogen?
@Credo: Das kirchliche Dogma bezieht sich zunächst auf die leibliche Unversehrtheit. Es geht also um
das Hymen während der Geburt Jesu. Ich weiß ja nicht wie sich die Väter des Laterankonzils die Geburt
Jesu vorstellt haben, aber gewiss nicht wie eine normale Geburt. Denn die Vorstellung das Hymen bliebe
bei einer normalen Geburt unberührt ist schon seltsam. Die Formulierung von Klaus Berger dagegen ist
alles andere als biologisch. Wenn in frührer Zeit die Menschen das für wesentlich angenommen haben mag
das so sein, aber ich kann mir allen Ernstes nicht vorstellen, dass das die entscheidendende Glaubensaussage
sein soll. Soll unser Glaube lächerlich gemacht werden? Wure Jesus aus dem Leib Mariens bei der Geburt
herausgebeamt? Was ist eigentlich die biologische Aussage des Glaubens an die Auferstehung Jesu, oder
die Himmelfahrt, wenn Biologie so wichtig ist für Euren Glauben?
@petrus.abaelard Bitte nicht nach Ott sondern mit Beleg eines als unfehlbar eingestuften Konzilsdokumentes
oder Papstäußerung. Bitte, hier gibt’s all das gewünschte: hier: www.vatican.va/
@ bejorommer „Ein Papst ist ein fehlbarer Mensch wie jeder andere, was die Geschichte ja nun wirklich
zur Genüge bewiesen hat und zur Zeit auch noch beweist.“ Sie Lieber, Sie sind doch so ein toller sich
selbst informierender Christ… dann verschonen Sie uns doch mit Ihren plakativen Halbwahrheiten auf „Spiegel“-Niveau
und informieren Sie Sich einfach mal über Sinn und Wirkungsbereich des Dogmas der pästlichen Unfehlbarkeit!
Vielleicht bekommen Sie ja dadurch ein tieferes Verständnis dieses Glaubenssatzes… ach ja, und verschonen
Sie uns (auch wenn wir es alle schon so liebgewonnen haben) bitte mit Ihrem Anhängsel vom einfach denkenden
Katholik – zum wiederholten Mal: Sie sind kein Katholik, sondern vom katholischen und apostolischen Glauben
abgefallen. De facto bereits allein schon durch Ihre Äußerungen über katholische Glaubenssätze, die
Sie hier zum Besten geben. Wollen Sie das endlich mal wahrhaben und die Konsequenzen daraus ziehen? Verdrängen
ist keine Dauerlösung, irgendwann muß man mal Farbe bekennen. Oder fehlt Ihnen dazu der Mut?
marienkind Dogma „Miterlöserin“ Soweit würde ich nicht gehen. Bitte davon Abstand nehmen Aber die Gottesmutter
hat es doch in Amsterdam gewünscht und die Erscheinungen von Amsterdam sind doch von Bichof Punt anerkannt
worden. Was nun? Ich bin verunsichert. Keine Sorgen wir Katholiken haben das Lehramt als authentische
Stütze der Kirche. Bitte die Finger weg. Die Anerkennung von Amsterdam ist soweit ich weis nur von B.
Punt regional anerkannt. Da ist genau soviel Ungehorsam wie in Medjugorie vorhanden. Übrigens die Kirche
fordert von uns Gehorsam gegenüber ihren Lehren, NICHT jedoch gegenüber den Botschaften einer Privatoffenbarung,
selbst wenn sie von der Kirche als glaubwürdig festgestellt wird. (constant de supernaturalite) Es ist
aber für einen Katholiken angemessen, diese kirchlichen anerkannten Privatoffenbarungen nicht zu missachten.
Maria gebar ohne Verletzung ihrer jungfräulichen Unversehrtheit. Bitte nicht nach Ott sondern mit Beleg
eines als unfehlbar eingestuften Konzilsdokumentes oder Papstäußerung.
da brauchen Sie nicht verunsichert zu sein, denn a) kann ein Bischof kein Dogma verkünden, b) könnte
nicht einmal der Papst ein Dogma aus einer Privatoffenbarung ableiten und c) gehören sogar anerkannte
Marienerscheinungen nicht zum depositum fidei – kein Katholik ist verpflichtet, daran zu glauben.
#177 marienkind 17:51:41 | Donnerstag, 27. Mai 2010
rums: Dogma „Miterlöserin“ Soweit würde ich nicht gehen. Bitte davon Abstand nehmen Aber die Gottesmutter
hat es doch in Amsterdam gewünscht und die Erscheinungen von Amsterdam sind doch von Bichof Punt anerkannt
worden. Was nun? Ich bin verunsichert.
marienkind […]Jetzt fehlt nur noch das letzte Mariendogma von der Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden,
Fürsprecherin. Soweit würde ich nicht gehen. Bitte davon Abstand nehmen. Das Konzil mied bewusst den
Titel „Miterlöserin“ und lehrt unmissverständlich, dass die Verehrung der Mutter des Herrn in keiner
Weise die Einzigartigkeit Christi einschränken dürfe. Ich denke uns fehlt nichts, was uns nicht zum
Heil führen kann. Werden doch alle Gnadengaben durch Maria uns zuteil. Ave Maria – Totus tuus
#175 marienkind 17:27:28 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@rums :(3 Das sind die Mariendogmen und genau das, was wir glauben, auch wenn es zugegeben für uns Menschenkinder
mit unserem irdischen Wissen und Verstand unglaublich scheint. Bei GOTT ist eben kein Ding unmöglich.
Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben. Jetzt fehlt nur noch das letzte Mariendogma von der
Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden, Fürsprecherin.
marienkind Noch ein kleiner Nachtrag. Glaubenssätze de fide Nach Ludwig Ott: Grundriss der Dogmatik Die
Lehre von der Mutter des Erlösers Maria ist wahrhaft Gottesmutter. Maria wurde ohne Makel der Erbsünde
empfangen. Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt. Maria empfing ohne Mitwirkung eines Mannes
vom Hl. Geist. Maria gebar ohne Verletzung ihrer jungfräulichen Unversehrtheit. Maria lebte auch nach
der Geburt Jesu jungfräulich. Maria wurde mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen. Das Gespräch
zwischen dem Hl. Erzengel Gabriel und Maria beinhaltet die unermeßliche Liebe und Offenbarung Gottes
zu den Menschen.
bejorommer Welcher „Unsinn“ sollte darin liegen, dass Gott am Anfang und Ende der leiblich-irdischen Existenz
des Mannes aus Nazareth gehandelt habe? Liegt nicht viel mehr Unsinn darin zu postulieren, der allmächtige
Gott müsse sein Handeln an das begrenzte Vorstellungsvermögen eines Josef Berens / Rommersheim anpassen?
@marienkind Dazu noch eine Stelle aus dem AT: „Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, ein
verschlossener Garten, ein versiegelter Quell (Hohes Lied, 4,12)“ Hier schreibt der Heilige Bernhard in
den Predigten zum Hohen Lied folgendes: Und so liest du: „Ein verschlossener Garten, ein versiegelter
Quell.“ (Hld 4,12) Das deutet doch auf den Zaun der Keuschheit in der Jungfrau hin und auf das Festhalten
an der unverletzlichen Heiligkeit, wenn sie nur wirklich eine solche Jungfrau ist, die heilig ist an Leib
und Geist (1Kor 7,34) Soweit der Heilige Bernhard (Sämtl. Werke Bd. 6 S.143) Eine wunderbare Fülle für
den Kath. Glauben.
#170 bejorommer 16:52:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Dominico – schöne Worte Was nützen da noch so schöne Worte, auch von hohen Persönlichkeiten, wenn
es um Unsinn geht, der nicht zu entkräften ist? Josef Berens (als einfacher selbst denkender Katholik
#169 marienkind 16:50:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Tchibo …was war sie denn während der Geburt…? Immer noch Jungfrau. GOTT ist allmächtig. ER vermag
alles. Mehr dazu hier: www.kath-info.de/geburtjesu.html
Prof. Klaus Berger zur Jungfrauengeburt: Es ist hier wie auch sonst überaus fragwürdig, biblische Anschauungen
als überholt wegzuschieben, weil man meint, dem modernen Menschen alle Stolpersteine aus dem Weg räumen
zu müssen. Hier liegt ein Stolperstein, dessen Entfernung Verkennen der grundlegenden christlichen Wahrheit
bedeutet, daß Gott bei der Empfängnis und bei der Auferstehung Jesu, zu Anfang und zu Ende seines irdischen
Lebens, als der Schöpfer ganz konkret und am Leib Jesu wirksam wird. Hier stoßen Gott und leibhaftiges
menschliches Leben direkt aufeinander. Quelle: >>>> hier www.kreuz.net/bookentry.7381.html! <<<<
#163 bejorommer 16:35:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Verhältnis zu Gott Ich denke, man kann durchaus ein guter Christ und frommer Katholik sein und auch ein
hervorragendes, persönliches Verhäntnis zu Gott haben, auch wenn man nicht allen Unsinn, der weder mit
Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen ist glaubt oder vielleicht sogar gerade desswegen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#161 marienkind 16:29:40 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Jungfrauenschaft Mariens Ergänzung zum Dogma „Sie war vor und nach der Geburt Jungfrau“: Die RKK lehrt:
„Sie ist die unversehrte Jungfräulichkeit“ (In Canticum Canticorum 4,1-6, CCL 26, S. 69-70). Das sagt
alles. Dazu noch eine Stelle aus dem AT: „Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, ein verschlossener
Garten, ein versiegelter Quell (Hohes Lied, 4,12)“
@chico flojo Das ist korrekt. :)3 Die Lehre von der Existenz Gottes erschließt sich dem Menschen, insofern
er Gott im Gewissen vernunftgemäß als den Urheber des menschlichen Geistes sowie als Richter über das
Gute und Böse des Handelns erkennt und sich in der Liebe zu ihm angezogen fühlt. Mit diesen Zeilen grüße
ich sie chico flojo herzlichst. :(3
#159 bejorommer 16:24:58 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hypathia: Mensch und nicht mehr Wer es glaubt wird selig und wer es nicht glaubt kommt auch in den Himmel,
wie man so schön zu sagen pflegt. Ein Papst ist ein fehlbarer Mensch wie jeder andere, was die Geschichte
ja nun wirklich zur Genüge bewiesen hat und zur Zeit auch noch beweist. Sein persönlicher Anspruch unfehlbarer
Stellvertreter Gottes zu sein ist überheblich und beweist nur, daß er den Standes- und Größenunterschied
Gott und weniger als eintagsfliegengleicher Mensch nicht mehr vor Augen hat. So verspielt man nur mutwillig
Glaubwürdigkeit Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt. De fide Die Lateransynode
des Jahres 649 unter Papst Martin I. hebt die drei Momente der Jungfräulichkeit Mariens hervor, wenn
sie von der „heiligen, immer jungfräulichen und makellosen Maria“ lehrt, „sie habe ohne Samen vom Hl.
Geist empfangen, ohne Verletzung (ihrer Jungfräulichkeit) geboren, und ihre Jungfräulichkeit habe auch
nach der Geburt unversehrt fortbestanden“ Paul IV. erklärte (1555). Beatissimam Virginem Mariam … perstitisse
semper in virginitatis integritate, ante partum scilicet, in partu et perpetuo post partum. Die Jungfräulichkeit
Mariens schließt in sich die virginitas mentis, d.i. die stete jungfräuliche Gesinnung, die virginitas
sensus, d.i. die Freiheit von ungeordneten Regungen des geschlechtlichen Begehrens, und die virginitas
corporis, d.i. die leibliche Unversehrtheit. Das kirchliche Dogma bezieht sich zunächst auf die leibliche
Unversehrtheit. Ludwig Ott, Grundriss der Katholischen Dogmatik, 1961, 245ff.
#157 chico flojo 16:21:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia Es wurde nur etwas zum Dogma erhoben, was viele Gläubige in der Kirche eh schon lange geglaubt
haben – einfach aus der Erkenntnis heraus. Und da steckt jede Menge gesunde Logik dahinter.
#156 Hypathia † 16:17:21 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard Da gebe ich Ihnen recht. Es wurde nur belegt, dass man nix weiß, aber das zu glauben
hat, was irgendein Papst irgendwann mal zum Dogma erhoben hat.
jetzt fehlt nur noch, daß man den Artikel mit „Heil Stalin“ de.rian.ru/…00324/125599091.html unterschreibt.
Konsequent wäre es, wenn man Luschkow kennt …
Hypathia, ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber ich konnte hier in der laufenden Diskussion keinen
Beleg dafür finden dass die Lehre von der Jungfräulichkeit Mariens vor, während und nach der Geburt
Jesu eine Aussage über die Beschaffenheit des Hymens Marias beinhaltet und damit zu glauben ist. Der
göttliche Logos, die zweite Göttliche Person, auch Sohn genannt ist in Maria Mensch geworden durch das
Wirken des Heiligen Geistes. Aus dem Glauben an die Erwähllung Mariens die Mutter seines Sohnes zu werden,
durch Gott selbst beinhaltet den Glauben der Kirche, dass Gott sie als neue Eva, als vollkommenes Geschöpf
gewollt hat und sie Gott in der Unschuld und Reinheit des Herzens als Magd gedient hat. Das meint theologisch
Jungfräulichkeit. Die irche glaubt, dass das beinhaltet, das Maria weder vor noch nach der Geburt mit
einem Mann sexuellen Verkehr hatte. Genau genommen wäre das für die theologische Aussage aber nicht
Voraussetzung, es sei denn, man betrachtet Sexualität grundsätzlich für Sündhaft. Der Mensch als Geschöpf
ist aber auf sexuelle Fortpflanzung hin angelegt, vom Schöpfer selber. Und er sah es, und siehe es war
sehr gut!
#148 Hypathia † 15:42:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@chico flojo Weil es Spaß macht, eure wahnwitzigen Beiträge zu lesen. Und es überrascht mich immer
wieder, wie kirchenobrigkeitshörig hier viele Schreiber sind. @no chance Die Kerle überlasse ich lieber
dir.
Der renommierte Neutestamentler Klaus Berger über >>> die jungfräuliche Geburt Jesu www.kreuz.net/bookentry.7381.html
<<< und die Halbbildung z.B. einer Margot Käßmann!
#145 chico flojo 15:37:12 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia Aber wie ich schon des öfteren sagte: Jeder soll das glauben, was er möchte. Aha – und warum
lamentieren Sie hier dann rum? Da könnten Sie Ihre Zeit doch ganz anders nutzen.
#143 Hypathia † 15:33:03 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@chico flojo Sie können mir ruhig glauben, dass ich mein Leben sehr gut im Griff habe, auch ohne den
blinden, unkritschen und unhinterfragenten Glauben an irgendwelche eigenartige Dogmen. Ihr Mitleid ist
somit völlig fehl am Platz. Aber wie ich schon des öfteren sagte: Jeder soll das glauben, was er möchte.
o^/
Ohne Glauben kein Verständnis. Ohne Liebe kein Glaube. Kann man drehen wie man möchte, flojo. Verstand
reiht sich nicht in die Tugenden ein und wenn man Verstand anderer als nötig empfindet, ist es christlich
diesen selber zu bringen, aber Verstand ist … kein Tugend. Auch das verständige Wort birgt keine Tugend.
Nur das Herz tut das, weil man mit dem Verstand nicht lieben kann. So ist er halt die Waffe, die man am
Eingang vom Saloon abgeben muß. Ist ja nix dabei.
#141 chico flojo 15:25:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia Ja – damit können Sie vielleicht diskrete Mathematik betreiben – MEHR NICHT. Ihr Leben bekommen
Sie damit nicht in den Griff. Der Glaube lebt von der Gnade Gottes – die Sie nicht besitzen. Bedauernswerter
Mensch, der Sie sind.
#140 Brandenburgis 15:25:03 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathaja Ihre Logik ist absolut unbrauchbar. Und zwar auch Ihre Logik im „natürlichen“ Sinne. Sie tappen
im Dunkeln und weigern sich das Licht anzuschalten.
@Hypathia […]Aber all das entzieht sich objektiven Beweisen, Indizien oder dem logischen Verständnis.
Somit ist das alles kein Beleg für die Richtigkeit oder Wahrheit. Sehe ich anders. Die Forderung nach
einem Beweis, ist alleine noch keine vernünftig und nachvollziehbar begründete Gegenrede.
#138 Hypathia † 15:21:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@chico flojo Also zu erst muss man die abstrusen Glaubenssätze und Dogmen glauben und dann kommt das
Verständnis? Und Sie nennen meine Logik unbrauch bar?!
#137 Brandenburgis 15:21:49 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ein KIrchenvater ist sehr wohl vom hl. Geist erfüllt, sonst könnte er wohl kein Kirchenvater sein. Und
wenn ich sage „immer das gleiche“, dann deute ich an, daß die Anfechtung der kirchlichen Lehre aus dem
bösen Willen kommt, und nicht aus dem Mangel an Logik. Die Bibel und die kirchliche Lehre sind absolut
logisch und widerspruchsfrei. Wer aber nicht verstehen will, der WILL nicht, weil er dem von der Erbsünde
getrübten natürlichen Willen folgt und sich nicht dem göttlichen Willen anvertraut. Tut mir echt leid
das GAnze!
#136 Großwildjäger 15:15:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Brandenburgis: Selbst wenn es nicht in der Bibel stünde, würde das an der Autorität der Lehre gar
nichts ändern. Sie stellen also die Kirche über die Bibel? Na, und die Kirchenväter waren wohl kaum
alle vom heiligen Geist erfüllt, wenn man sich die Geschichte betrachtet…
#135 chico flojo 15:15:09 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Hypathia Aber all das entzieht sich objektiven Beweisen, Indizien oder dem logischen Verständnis. Geheimnis
des Glaubens. Ohne Glauben kein Verständnis. Ihre Logik ist unbrauchbar. @bejorommer Soll Ihnen das Bistum
auf’s Dach steigen?
#134 bejorommer 15:08:22 | Donnerstag, 27. Mai 2010
besinnen Ihr Lieben, das größte Problem unserer kath. Kirche ist doch die abnehmende Glaubwürdigkeit
und die wird eben geschürt durch unsinnige Dinge, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben,
und nicht mehr und nicht weniger als eben irgendwann ersonnene Ansichten und Meinungen sind, die man nicht
selten sogar zu Dogmen gemacht hat, was jedoch ihre Glaubwürdigkeit in keinster Weise verbesser dürfte.
Man sollte sich wieder mehr auf Jesus und das Evangelium besinnen und alles, was man da im Laufe der Zeit
darum herum gesponnen hat, als das sehen, was es ist, nämlich nur fragliche, menschliche Meinung. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#133 Hypathia † 15:08:22 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Genau! Immer das Gleiche! Ihre Begründungen beruhen einzig auf den Aussagen irgendwelcher Kleriker, der
Lehre der Kirche und dem Wesen des göttlichen logos (was immer das auch sein mag). Aber all das entzieht
sich objektiven Beweisen, Indizien oder dem logischen Verständnis. Somit ist das alles kein Beleg für
die Richtigkeit oder Wahrheit.
#132 Brandenburgis 14:59:17 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Immer das Gleiche … (seufz) 1. Sie ist wahr, weil die Kirche das lehrt 2. Sie ist notwendig, weil jeder
Teil des chrisltichen Glaubens notwendig ist. 3. Selbst wenn es nicht in der Bibel stünde, würde das
an der Autorität der Lehre gar nichts ändern. 4. Sie ist logisch, weil sie dem Wesen des göttlichen
logos entspricht und sie ist aus selbigem Grunde auch leicht zu begründen. Lesen Sie das bei den Kirchenvätern
und in den Konzilien nach. Und all diese Schriften sind zweifellos vom hl. Geist gewirkt. Es gibt eben
in der Weltgeschichte den hl. Geist und die Rotte der bösen Geister.
#131 chico flojo 14:59:13 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@bejorommer Ihre unqualifizierten Bemerkungen können Sie unterlassen. Würden Sie es eigentlich gerne
schriftlich haben, daß Sie exkommuniziert sind? Mit Stempel? Dann wäre es mit dem Orgelspielen allerdings
vorbei – zumindest bei den von Ihnen so verhassten Katholiken.
#130 Großwildjäger 14:58:49 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Brandenburgis: Zum Dogma erhoben wurde die Jungfräulichkeit Marias erst 1845 durch Pius IX. Und die
Lehre von der Jungfräulichkeit war nicht immer Teil des katholischen Glaubens. Das kam erst 649 ! Und
selbst danach wurde innerhalb der katholischen Kirche darüber gestritten.
bejorommer Seit wann gehört das verbindliche Dogma der jungfräulichen Geburt Jesu in die Kartegorie
„Sagen, Fabeln, Märchen“? Gehört alles das, was SIE nicht glauben wollen / können, einfach in diese
Kategorie? selbst denkenden und sich selbst informierenden Christen und Katholiken Sie meinen die sog.
„Katholiken“, die unkritisch alles hinterherquaken, was SPIEGEL und STERN ihnen vorgequakt hat?
#128 Hypathia † 14:52:28 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@brandenburgis – die Lehre von der immerwährenden jungfräulichkeit Mariens ist nicht absurd, sondern
höchst notwenig, das heißt wahr Wieso ist sie wahr? Weil es in der Bibel steht? – sie ist auch nicht
„archaisch“, sondern war immer Teil des katholischen Glaubens Weil uralte Texte falsch übersetzt wurden.
– sie ist auch nicht schwer zu begründen, und ebenfalls nicht schwer zu verstehen. Sie sind gar nicht
zu begründen und zu verstehen, weil sie absolut unlogisch und absurd sind. Ich bin übrigens doch katholisch,
weil ich als Baby getauft wurde (ohne Mitspracherecht). Aber ich bin keine Gottes- oder Kirchenhasserin.
Ich hab nur was gegen Unlogik, Absurditäten, Leichtgläubigkeit und den Anspruch auf die alleinseleeigmachende
„Wahrheit“.
#127 bejorommer 14:52:11 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Es wird immer schwieriger Es wird immer schwieriger, den selbst denkenden und sich selbst informierenden
Christen und Katholiken noch Dinge halbwegs glaubhaft zu vermitteln, die eher in die Rubrik Sagen, Fabeln
und Märchen gehören. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#126 chico flojo 14:49:31 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Clemens H. Man glaubt nur an sonen Kram, wenn man ihn von Kindheit an eingehämmert bekommen hat. Falsch.
Ich war z.B. bis zu meinem 19. Lebensjahr Atheist. Sie wissen schlicht und ergreifend –--- NICHTS. Und
geben damit auch noch an.
#125 Brandenburgis 14:48:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Was soll denn an der Lehre von der Jungfräulichkeit Mariens nicht „logisch nachvollziehbar“ sein. Es
ist doch stets der böse Wille, der dagegen anrennt. Für mich und für jeden Gläubigen ist der Satz
absolut logisch, so logisch, wie eine Aussage nur sein kann. Sie sind es, der aus reiner Bosheit Probleme
mit dem logischen Denken hat. Ihre angebliche Logik ist sozusagen ein Dreckhaufen.
#124 Clemens H. † 14:44:12 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ja, Brandenburgis, das stimmt. Sie sind ja gar nicht katholisch und werden immer, wie ich befürchte,
fanatischer Gottes- und Kirchenhasser bleiben und jeden Teil des göttlichen Glaubens bestreiten und bekämpfen.
Korrekt. Dass das so ist, liegt bei nahezu allen „Ungläubigen“ daran, dass die Religionen ihren Sermon
eben nicht logisch nachvollziehbar erklären und begründen können. Man glaubt nur an sonen Kram, wenn
man ihn von Kindheit an eingehämmert bekommen hat.
#123 bejorommer 14:43:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Spekulationen Ist es nicht alles Spinnerei, was hier so über Maria Jungfernhäutchen gesagt wird. Wie
kann man sich mit solch einer Nebensächlichkeit so intensiv zu beschäftigen versuchen wo nun wirklich
Niemand etwas in der Richtung beweisen kann und alles nur reine Spekulationen sind und sein können. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#122 Brandenburgis 14:40:58 | Donnerstag, 27. Mai 2010
ZUm wiederholten Male – die Lehre von der immerwährenden jungfräulichkeit Mariens ist nicht absurd,
sondern höchst notwenig, das heißt wahr – sie ist auch nicht „archaisch“, sondern war immer Teil des
katholischen Glaubens – sie ist auch nicht schwer zu begründen, und ebenfalls nicht schwer zu verstehen.
Und daraus folgt, daß diese Lehre gegen jeden Angriff, sei es von innen oder von außen, stets verteidigt
werden wird. Und dies in jeder hl. Messe, in welcher bekannt wird „ex Mariae virgine“. Ob es Ihnen oder
sonst jemanden gefällt oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle. Sie sind ja gar nicht katholisch
und werden immer, wie ich befürchte, fanatischer Gottes- und Kirchenhasser bleiben und jeden Teil des
göttlichen Glaubens bestreiten und bekämpfen.
und anders herum wird auch ein Schuh draus, z.B. in folgender Situation: Hymen mit großzügiger Pforte,
Mann nur gemäßigt bestückt und Blümchensex beim ersten Mal – da bleibt das BÄNG gänzlich aus. Kurz:
Hymen intakt 1:1 in Besitzerin jungfräulich zu übersetzen ist in beiden Richtungen unmöglich. Insofern
gewissermaßen eine Debatte um des Kaisers Bart.
#117 Clemens H. † 14:24:26 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hypathia: Brandenburgis wurde von Erkenntnis getroffen! Das ist für Gläubige schwer zu verarbeiten.
Er sieht, wie absurd das mit der jungfräulichkeit tatsächlich ist und muss nun, um das Gesicht zu wahren,
das Gegenteil dessen behaupten, was man hier in diesem Strang vorher sah – und was jeder aus dem „Dogma“
ablesen kann: Nämlich, dass just dieser archaische Quark für die RKK verdammt wichtig ist.
#111 Brandenburgis 14:17:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Tja, wie gesagt der sich krümmende Satanist „Clemens H.“ mal wieder bei seiner Lieblingsbeschäftigung.
WAs mag in solchen Elendsgestalten nur vorgehen?
#109 Brandenburgis 14:14:16 | Donnerstag, 27. Mai 2010
„Dieses intakte Hymen“ beschäftigt die Katholiken überhaupt nicht, die Kirchenfeinde hingegen sehr.
Sie rennen seit 2 Jahrtausenden in Wut und Haß gegen die jungfräuliche Gottesmutter an, weil sie der
Menschheit den Erlöser gebracht hat. Hier erkennen wir die teuflische Natur der Feinde der Schlangentreterin,
muß sich doch der Satan als zertetener Wurm zu Füßen Mariens winden – genau wie die allfälligen Poster
dieses Forums.
#108 Hypathia † 14:09:05 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Clemens H. So sehe ich das auch! Aber wie man sieht, beschäftigt dieses intakte Hymen die Katholiken
doch sehr. Alles hängt von der jungfräulichkeit der Frau ab. Wieso erinnert mich das nur an den absurden
Ehrbegriff so mancher Moslems, deren Familienehre an der Junbgfräulichkeit der Tochter hängt?
nun, petrus.abaelard … genau genommen ist es sogar biologisch de.wikipedia.org/wiki/Hymen irrelevant
weil lange nicht so aussagekräftig, wie im Volksmund vermutet.
petrusa Meinen Sie nicht, dass die Zeit des Ausschließens vorbei ist? Nein, sie muss irgendwann wieder
anbrechen, so wie Jesus selbst und auch Paulus den Ausschluss aus der Gemeinde als selbstverständliche
und notwendige Massnahme vorgesehen und empfohlen haben. Dies bietet allen Beteiligten die Chance, klar
zu erkennen, was katholisch ist und was nicht. Es braucht auch wieder klare Grenzziehungen, damit das
Missverständnis ausgeräumt wird, „Anything goes“ sei das kath. Super-Dogma. Wenn es den Mut zu dieser
Wahrheit nicht gibt, dann bedarf es auch keiner katholischen Wahrheit mehr, dann haben die Konzilien umsonst
beraten und definiert. Der Grundsatz „alles ist katholisch, was sich so nennt“ ist in Wahrheitz der Untergang
des Katholischen – und auch der Untergang der Kirche!