(kreuz.net) Am 9. Mai hat die Gemeinde der altgläubigen Priesterbruderschaft Sankt Petrus in Hannover
die Kollekte zur Opferung für den satanischen Kirchentag in München eingesammelt.
Das kritisierte ein
Artikel auf der deutschen Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Der Artikel zeigte ein Bild
der Gottesdienstordnung der Petrusbruderschaft von Hannover, wo die Skandal-Kollekte aufgeführt ist.
In dem Artikel wird das Handeln der Hannoveraner Gemeinde der Petrusbruderschaft mit dem Buch „Biedermann
und die Brandstifter“ des Schweizer Autors Max Frisch († 1991) verglichen:
„Ganz am Ende opfert Herr
Biedermann sein Feuerzeug für die beiden freundlichen Herrn, die sein Haus mit Benzinfässern vollgestellt
hatten.
Diese versichern ihm noch: »Aber Herr Biedermann, Sie glauben doch nicht…« Dann geht sein
Haus in Flammen auf. So ähnlich fühlt man sich auch hier:
»Aber meine lieben Freunde des Alten Ritus:
Sie glauben doch nicht, daß wir hier die Kirche zerstören, oder?«“
An die Konzilskirche verkauft
Jetzt hat die Petrusbruderschaft auf ihrer Webseite eine Erklärung veröffentlicht.
In Hannover ist
die Bruderschaft Gast in der Propsteigemeinde Sankt Clemens.
Alle Meßkollekten würden an die Pfarrei
abgegeben – heißt es in der Erklärung.
Die Bruderschaft besitze kein Verfügungsrecht darüber.
Besondere
Verwendungszwecke für bestimmte Kollekten werden den Gläubigen angekündigt.
Email-Adressen der Empfänger
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
zu FranzvPaul: So dumm werden sie nicht sein, daß sie sich von so einer Finte beeindrucken lassen, von
mir wurde zu keinem Papst etwas gesagt oder geschrieben. Von mir wurde festgestellt, daß die Bischöfe
in den Ortskirchen ihrer eigenen Freiheit durch die Vorsitzenden der BK beraubt werden. Wird und wurde
von den Herren, beginnend bei Döpfner (Handkommunion) über Lehmann und Zollitsch (weiter Königsteinererklärung
gegen das päpstliche Humane , alle päpstlichen Enzykliken unter Johannes Paul II. bis zu den Anordnungen
von Papst Benedikt, Übersetzung der Wandlungsworte u.v.a.m.), wird der Ungehorsam gepflegt und gehegt.
Sagt ein Bischof in der Öffentlichkeit, er stimme mit dem Heiligen Vater überein, dann findet der einheitlich
geführte Vernichtungsschlag statt. Ausgelöst durch die DBK (von der beauftragte STASI-Mitarbeiter im
Sinne der 68er), über die Medien und tatkräftiger Unterstützung durch die Politik. Wer den Heiligen
Vater bekämpft, als Irrlehrer behandelt, solltest Du bei genauer Betrachtung Dir selbst beantworten können.
Du solltest aber mit der 68er Gewohnheit aufhören und anderen Menschen etwas unterstellen, was von diesen
nicht gesagt wurde. Etwas mehr Wahrheit schadet auch Deinem Ansehen nicht, oder soll Dein Paßbild immer
dieses Erscheinungsbild besitzen.
Vs. Satan – pro Konzil! Agite poenitentiam! KAPITEL III. DIE GÖTTLICHE INSPIRATION UND DIE AUSLEGUNG
DER HEILIGEN SCHRIFT 11. Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist und vorliegt,
ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens
gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit
mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben
(vgl. Joh 20,31; 2 Tim 3,16; 2 Petr 1,19-21; 3,15-16), Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche
übergeben sind (1). Zur Abfassung der Heiligen Bücher hat Gott Menschen erwählt, die ihm durch den
Gebrauch ihrer eigenen Fähigkeiten und Kräfte dazu dienen sollten (2), all das und nur das, was er –
in ihnen und durch sie wirksam (3) – geschrieben haben wollte, als echte Verfasser schriftlich zu überliefern
(4). Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist
ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, daß sie sicher, getreu und ohne
Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben
wollte (5). Daher „ist jede Schrift, von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung, zur Beweisführung,
zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Gott gehörige Mensch bereit sei, wohlgerüstet
zu jedem guten Werk“ (2 Tim 3,16-17 griech.).
Keine der Bruderschaften ist fehlerfrei, aber sie bemühen sich wenigstens den katholischen Glauben zu
erhalten. Die Idee des Ökumenischen Kirchentages ist im Prinzip nicht schlecht, doch darf sich dieser
nicht benutzen lassen, um Randgruppen mit sexuellen Verirrungen hoffähig machen zu wollen. Katholiken
sollten Profil zeigen, denn es ist eine Sehnsucht nach Einigung da. Es sollten lieber Kernthemen wie Realpräsenz
bearbeitet werden. So schwer kann es nicht sein, denn die Protestanten erzählen ja selber bei der Übergabe,
dass es sich um den Leib Christi handeln würde. Dann dürfte es doch kein Problem sein, die Hostie als
Sakrament (als den wahren Leib und das Blut Christi) anzusehen und die Konsequenzen, nämlich die Weihe
und das Zölibat zu akzeptieren. Auch die evangelische Ehe ist gültig und daher unauflöslich, weil die
Ehe zwischen getauften Christen ein Sakrament ist, das sich die Eheleute gegenseitig spenden. Die Taufe
ist ja bereits als Sakrament akzeptiert worden. Die Wiedereinsetzung der übrigen Sakramente ist doch
da nur logisch. Auch das Petrusamt ist ja von Christus selbst eingesetzt worden und keine Erfindung der
katholischen Kirche. An diesen Stellen sollten endlich die nötigen Vorarbeiten geleistet werden, denn
eine Einigung der Christenheit ist dringend nötig aufgrund der Situation.
Der Panzerpapst Der christliche Glaube lehrt, dass man das Rüstzeug des Glaubens anzulegen habe. Zieht
als Panzer die Gerechtigkeit an. Der Papst ist der Panzer, der Fels.
#37 Petrus Radii 23:29:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Schwachsinnig beantwortet! mir tut’s wirklich leid, das die FSSP so schwachsinnig auf gerechte Kritik
geantwortet hat! Wenn der Priester in Hannover echt katholisch waere, haette er die Kollekte fuer den
Satanskirchentag nicht eingesammelt. Dass die ganze Summe Geld aus der Kollekte and die Pfarrei geht ist,
ob gemaess Dioezesanrechts oder nicht, ungerecht, da die FSSP braucht etwas zum Gehalt, und kriegt nichts
von Kirchensteuer. Dennoch haette der zustaendige FSSP Priester diese besondere Kollekte NICHT sammeln
sollen, des suendhaften Zweckes wegen. Er hat daher objektiv schwer gesuendigt, oeffentlichen Aufstoss
erregt, und sollte oeffentliche Busse tun. Schlimm ist’s!
kollekte einbehalten diese „angeortnete“ kollekte hat doch wohl jeder, der noch katholisch ist und verantwortung
trägt für das seelenheil seiner ihm anvertrauten, einbehalten. ein amierender Pfarrer!
Petrusbruderschaft Nur wer wirklich dumm oder übel gesonnen ist, unterstellt der Petrusbruderschaft die
freiwillige Sammlung für den blasphemischen Kirchentag!
@Alois Bischof: Gar nicht komisch Die Petrusbruderschaft leitete schon Jahre vor dem Motu Proprio regelmäßig
den Sühneabend in Hannover in der St. Clemens Basilika. Aus diesem Grund war es in Hannover nach dem
Motu Proprio leicht, eine Erlaubnis für Sonn- und Feiertagsmessen in der außerordentlichen Form des
Ritus zu erlangen. Mit der Piusbruderschaft hatte das gar nichts zu tun. Sowohl die Piusbruderschaft als
auch die Petrusbruderschaft waren schon lange Jahre vorher in Hannover präsent. Die Piusbruderschaft
mietete früher eine Kapelle.
#32 Alois Bischof 17:16:11 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Als die Piusbruderschaft in Hannover eine Kapelle kaufte, durften auf einmal die Vertreter der Petrusbruderschaft
eine monatliche hl. Messe nach dem Indult abhalten. Schon komisch… Diese Kollaboration mit der divide-et-imperia-Kirchenpolitik
der Modernisten.
@palmström Es ist mittlerweile nur noch albern, wie gerade diejenigen gegen den ÖKT in München hetzen,
die nicht einmal dort waren, ihn aber selbstredend als satanisch bezeichnen. Aber ehrlichgesagt interessieren
mich die Piushanseln und ihre Sympatisanten nicht mehr.
Brandenburgis, wenn es stimmt, dass Papst Johannes Paul II vom Glauben abgefallen ist, dann hat er als
Papst die Gläubigen objektiv in die Irre geführt. Da die Kirche aber im Glauben nicht irren kann, kann
eine Kirche, die mit ihrem Hirten und der gesamten Struktur die ja da mitmacht nicht mehr den Anspruch
erheben die Kirche Christi zu sein. Wer oder was ist denn dann die Heilige Katholische Kirche für die
FSSPX?
Dreckschleuder mathild @mathild 200.000,-€ ist wohl ein Schnäppchen für ein Haus in der Innenstadt
von Gelsenkirchen. Sie können ja mal versuchen für diesen Pries in dieser Lage ein haus zu kaufen…
Pfarrhäuser und Kirchen sind Eigentum der Zollitschkirche. Diese aber ist stets bemüht den Kauf durch
katholische Organisationen wie z.B. die Petrusbruderschaft mit allen Mitteln zu verhindern. Unterlassen
SieIhre Verleumdungen. Wo man die Petrusbruderschaft walten läßt, kümmern diese sich vorbildhaft um
die Kirche sowohl um den Bau als auch die Gläubigen, wie z.B. in Köln, wo diese das Nutzungsrechtauf
20 Jahre zugestanden bekommen haben und die Konzilstheke wieder zum Hochaltar rekonstruiert wurde. www.maria-hilf-koeln.de/
Die Zollitschkirche lät jedoch lieber Kirchen abreißen, zu Kneipen oder Moscheen umbauen als daß sie
die Kirchgebäude für wahrhaft katholische Vereinigungen zur Verfügung stellt, die das Hl. Meßopfer
würdig feiern! Gerade die Priester der Petrusbruderschaft kümmern sich vorbildhaft auch um jene welche
nicht gut situiert sind. Wer nicht genügend Geld hat, kann dennoch an Exerzitien, Wallfahrten, Freizeiten
teilnehmen, dank der Spenden nicht nur von Alten. Ihre Unterstellungen sind infam und haltlos!
Petrusbruderschaft hat genug Geld – aber die Kollekte… Das Info-Blatt der Petrusbruderschaft hätte
nicht den Aufruf zur Kollekte für den häretischen Kirchentag in München beinhalten dürfen. Wenn man
aber bei der Petrusbruderschaft einmal genau hinguckt/-hört, dann stellt man schnell fest, dass diese
Bruderschaftsmitglieder (bis auf einige wenige!) gut funktionieren. Kämpfen um den Erhalt von zugesperrten
Kirchen – dafür sind sie sich zu schade. Noch fließt das Geld von „alten“ Menschen der Bruderschaft
zu (wo nichts zu holen ist – da kommen sie nicht mehr vorbei), dann wird wieder ein neues Haus gekauft,
wie vor kurzem in Gelsenkirchen geschehen. Für mehr als 200000,-- Euro. Wofür braucht diese Bruderschaft
Eigentum, wo soviele Pfarrhäuser mittlerweile leer stehen. Ein Kampf um den Erahlt von bereits zugesperrten
Gotteshäusern gibt es seitens der Petrtusbruderschaft in keinster Weise! Sehr schade – aber die letzen
werden auch noch wach werden. Orate Fratres um die Bekehrung des Klerus insgesamt!
Giuseppe, ich dachte immer die Piusbruderschaft ist die Katholische Kirche? Hat die Diözese Hildesheim
denn Bischof Willamson gefragt, ob sie die Kollekte dem Satan spenden dürfen?
Verleumderisch! Die Piusbruderschaft erweist sich ja hiermit fast genauso verleumderisch wie die notorischen
Mixa-Gegner im Ordinariat Augsburg und im Wir-sind-Kirche-Greisenapostatenklub. Naja, etwas hatten sie
ja immer gemeinsam: Die Hermeneutik des Bruchs und den Ungehorsam gegen den Papst.
Perfekt in der Tartufferie… Eine bessere Recherche im Vorfeld hätte diesen völlig unnötigen Angriff
der FSSPX auf die FSSP verhindern können. Was spricht denn dagegen, dass in der Petrsbruderschaft die
besseren Katholiken sind. Die FSSPX sind halt eine Art von Katholiken voller Ränk’ und Tücken…und
perfekt in der Tartufferie…
Ergänzung In der St. Clemens-Basilika in Hannover steht es jedem Besucher der von der Petrusbruderschaft
zelebrierten hl. Messen frei, nicht bei der eigentlichen Kollekte, die in der Tat nach den Vorgaben der
DBK bzw. des „Direktoriums für Stundengebet und Messfeier in der Kirchenprovinz Hannover“ (…oads.bistum-hildesheim.de/…7274481553427457.pdf )
abgehalten wird, zu spenden, sondern an einem der beiden Ausgänge eine freiwillige Spende, die ausschließlich
für die Belange der FSSP verwendet wird, zu entrichten. Gerade weil der ÖKT als Kollektenzweck ausdrücklich
in der Gottesdienstordnung angegeben und während der hl. Messe angesagt wurde, war man als Gläubiger
vorgewarnt und konnte seinen Obulus für die Spende am Ausgang zurückbehalten. Eine bessere Recherche
im Vorfeld hätte diesen völlig unnötigen Angriff der FSSPX auf die FSSP verhindern können.
Die Petrusbruderschaft kann sich halt benehmen, wennn sie gastweise ein Gotteshaus nutzen darf. Da könnte
sich die proletische Piusbrüderschaft eine gtewaltig dicke Scheibe abschneiden und ihr Pseudo-Papst Schmidberger
ein noch dickeres Ende…
Welch ein Unfug Die DBK bekämpft alle kirchlichen Dogmen Falsch. Falsifikation gefällig? Die Deutsche
Bischofskonferenz veröffentlicht jedes Jahr zu Ostern mehrere Osterpredigten deutscher Bischöfe. Das
Dogma der Auferstehung Jesu Christi wird mithin nicht abgelehnt. Damit wäre bewiesen, dass Deine Aussage,
die DBK „bekämpfe“ „alle“ kirchlichen Dogmen, falsch ist. lehnt alle Anweisung des obersten Lehramtes
ab, bereits bei Papst Paul VI. bis zum heutigen Papst. Falsch. Falsifikation gefällig? Die Deutsche Bischofskonferenz
beschloss den Ausstieg aus der Schwangerenberatung auf Wunsch (nicht einmal auf Anweisung) des damaligen
Papstes Johannes Paul II. Damit wäre bewiesen, dass Deine Aussage, die DBK „lehne“ „alle“ Anweisung(en)
des obersten Lehramtes ab, falsch ist. Wirst Du Dich nun wegen Verstoßes gegen das achte Gebot des Dekalogs
entschuldigen?
Kollekte für den ketzertag Alle Meßkollekten würden an die Pfarrei abgegeben – heißt es in der Erklärung.
Die Bruderschaft besitze kein Verfügungsrecht darüber. Besondere Verwendungszwecke für bestimmte Kollekten
werden den Gläubigen angekündigt. Da wird wohl niemand auch nur einen Cent gespendet haben. Zum Glück
wurde die Kollekte für das satanische Treffen vorher angekündigt, damit auch jeder Gläubige wußte,
daß er sich versündigt wenn er für dieses Treffen auch nur einen Cent spendet!
Will die Petrusbruderschaft sich mit dem „Satan“ verbünden? Ich lese oberen Artikel so, dass mit „Satan“
die Eucharistieferin der katholischen Kirche gemeint sind. Ich sehe das zwar genau nicht so, aber es ist
natürlich das Recht von jedem und jeder etwas anderes zu glauben als ich es tue. Ich habe gegalubt, viele
hier beklagen, warum der papst und die Bischöfe so böse sind, die Anhänger der Petrusbruderschaft nicht
mit offenen Armen zu empfangen! Warum wollt ihr Teil von jemand sein, den ihr als „Satan“ bezeichnet?
#15 FranzvPaul 11:55:51 | Donnerstag, 27. Mai 2010
So dumm werden sie nicht sein, daß sie sich von so einer Finte beeindrucken lassen, Siegfried. Arme Petrusbruderschaft Daß ihr nur mit dem Taschenspielertrick eure Theologie aufrecht erhalten könnt, die letzten Päpste
für ungültig zu erklären. Ja sogar moralisch nieder zu machen. Eine Schande.
Arme Petrusbruderschaft Die Petrusbruderschaft muß sich entscheiden. „Sage mir mit wem Du umgehst und
ich sage Dir, wer Du bist. „ Die DBK bekämpft alle kirchlichen Dogmen, lehnt alle Anweisung des obersten
Lehramtes ab, bereits bei Papst Paul VI. bis zum heutigen Papst. Wenn die Petrusbruderschaft der Unwahrheit
dienen muß, nur um eine Kirche betreten zu dürfen, dann ist es besser eine eigene Notkirche zu eröffnen.
Der wahrhafte Glauben kann und darf nicht geopfert werden.Dies ist ein nicht ehrlicher Umgang mit dem
kirchlichen Gehorsam.Der Petrusbruderschaft ist es bekannt, die von ihnen Gehorsam erzwingen möchten,
verweigern den Gehorsam dort, wo sie zum Gehorsam verpflichtet sind. So wird der Gehorsam auf der falschen
Seite zum Ungehorsam auf der Seite der Wahrheit. Diese Verantwortung kann die Petrusbruderschaft nicht
delegieren :)3 o^/ :)% :)3 :(3 :)3
Verhetzung des Kirchenvolkes Es kann mir keiner erzählen, daß die Piusbrüder nicht von vornherein Bescheid
wußten. Zumindest hätten sie den Sachverhalt vorher durch eine Anfrage in Hannover klären müssen,
bevor solche Anschuldigungen auf Bildzeitungsniveau kommen. Für mich leider wieder einmal ein großes
Sympathie-Minus für die Piusbruderschaft.
Die FSSP hat die Kollekte nicht für den „ÖKT“ bestimmt, sondern die Gemeinde, bei der sie zu Gast ist.
Eigentlich geht das klar aus der Erklärung hervor. Das müssten die Kollegen von der FSSPX eigentlich
wissen, aber es scheint, man hat jetzt eine Gelegenheit gefunden, mal wieder gegen die Mitbrüder zu schießen,
die immerhin nicht nur einen kanonischen Status haben, sondern von denen mittlerweile auch ein Pater einen
Posten im Vatikan hat. So beschämend das ist, dass die Kollekte der FSSP an die Zeitgeistparty in Münschen
verschwendet wurde, so traurig ist es auch, dass manche Leute in der FSSPX immer noch nicht kapiert haben,
dass solch billigen Schüsse gegen die traditionstreuen Mitbrüder im Priesteramt in jeder Hinsicht kontraproduktiv
sind.
Ja was denn, ist doch alles OK… Jeder der anwesenden Gläubigen wußte demnach, wofür die Kollekte
bestimmt war und hätte sich dementsprechend den Griff in den Geldbeutel sparen können, bzw. das Geld
unabhängig von der Kollekte dem Priester als Spende geben können… Es wäre allerdings ein schönes
Zeichen gewesen, wenn die Gläubigen Knöpfe anstelle von Münzen während der Kollekte gegeben hätten…da
hätte die betreffende Pfarrgemeinde aber gemacht…
Ja so ist das und war das auch schon früher, es soll sogar Kollekten für den Petersdom geben. Die werden
direkt an den Vatikan abgeführt. Und in der Apostelgeschichte ist sogar von Spenden für die fast ausschließlich
aus Juden bestehende Jerusalemer Gemeinde die Rede. Spenden für satanische Zwecke haben eine lange Tradition
in der Kirche.
#5 Brandenburgis 11:34:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Wohlerwürden Dem ist zuzustimmen. Wer sich von der angeblichen Gehorsampflicht gg. den Papst blenden
läßt, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Der Petrusbruderschaft würde ich kein Geld spenden Schon von Anfang an hat die Petrusbruderschaft alles
Geld vergeudet, indem sie eine Streitschrift gegen die Piusbruderschaft herausgegeben hat „Priesterweihen
gegen den Willen des Papstes“. Den wahren Feind hat sie nie erkannt. Viele äusserst arme Gläubige gaben
ihr letztes Geld der Petrusbruderschaft, wegen der alten Messe. Stattdessen hat die Petrusbruderschaft
das gesamte Geld für eine Broschüre gegen die Piusbruderschaft verbraucht.
Versäumnis…? Die Meßkollekte der Gemeinde der Petrusbruderschaft in Hannover hat zu einem Skandal
geführt. Jetzt hat die Bruderschaft dazu Stellung genommen. Der satanische Kirchentag liegt hier Vielen
wohl schwer im Magen, weil sie was versäumt haben…wa…?