Petrusbruderschaft
Kollekte für Satan?
Die Meßkollekte der Gemeinde der Petrusbruderschaft in Hannover hat zu einem Skandal geführt. Jetzt hat die Bruderschaft dazu Stellung genommen.
Der Präsident des Zentralkomitee deutscher Katholiken, Alois Glück (rechts), am satanischen Kirchentag in München
Der Präsident des Zentralkomitee deutscher Katholiken, Alois Glück (rechts), am satanischen Kirchentag in München
© weltenpilger, CC
(kreuz.net) Am 9. Mai hat die Gemeinde der altgläubigen Priesterbruderschaft Sankt Petrus in Hannover die Kollekte zur Opferung für den satanischen Kirchentag in München eingesammelt.

Das kritisierte ein Artikel auf der deutschen Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Der Artikel zeigte ein Bild der Gottesdienstordnung der Petrusbruderschaft von Hannover, wo die Skandal-Kollekte aufgeführt ist.

In dem Artikel wird das Handeln der Hannoveraner Gemeinde der Petrusbruderschaft mit dem Buch „Biedermann und die Brandstifter“ des Schweizer Autors Max Frisch († 1991) verglichen:

„Ganz am Ende opfert Herr Biedermann sein Feuerzeug für die beiden freundlichen Herrn, die sein Haus mit Benzinfässern vollgestellt hatten.

Diese versichern ihm noch: »Aber Herr Biedermann, Sie glauben doch nicht…« Dann geht sein Haus in Flammen auf. So ähnlich fühlt man sich auch hier:

»Aber meine lieben Freunde des Alten Ritus: Sie glauben doch nicht, daß wir hier die Kirche zerstören, oder?«“


An die Konzilskirche verkauft

Jetzt hat die Petrusbruderschaft auf ihrer Webseite eine Erklärung veröffentlicht.

In Hannover ist die Bruderschaft Gast in der Propsteigemeinde Sankt Clemens.

Alle Meßkollekten würden an die Pfarrei abgegeben – heißt es in der Erklärung.

Die Bruderschaft besitze kein Verfügungsrecht darüber.

Besondere Verwendungszwecke für bestimmte Kollekten werden den Gläubigen angekündigt.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Siegfried   09:05:25 | Freitag, 28. Mai 2010
zu FranzvPaul: So dumm werden sie nicht sein, daß sie sich von so einer Finte beeindrucken lassen,
von mir wurde zu keinem Papst etwas gesagt oder geschrieben.
Von mir wurde festgestellt, daß die Bischöfe in den Ortskirchen ihrer eigenen Freiheit durch die Vorsitzenden der BK beraubt werden.
Wird und wurde von den Herren, beginnend bei Döpfner (Handkommunion) über Lehmann und Zollitsch (weiter Königsteinererklärung gegen das päpstliche Humane , alle päpstlichen Enzykliken unter Johannes Paul II. bis zu den Anordnungen von Papst Benedikt, Übersetzung der Wandlungsworte u.v.a.m.), wird der Ungehorsam gepflegt und gehegt.
Sagt ein Bischof in der Öffentlichkeit, er stimme mit dem Heiligen Vater überein, dann findet der einheitlich geführte Vernichtungsschlag statt.
Ausgelöst durch die DBK (von der beauftragte STASI-Mitarbeiter im Sinne der 68er), über die Medien und tatkräftiger Unterstützung durch die Politik.
Wer den Heiligen Vater bekämpft, als Irrlehrer behandelt, solltest Du bei genauer Betrachtung Dir selbst beantworten können.
Du solltest aber mit der 68er Gewohnheit aufhören und anderen Menschen etwas unterstellen, was von diesen nicht gesagt wurde. Etwas mehr Wahrheit schadet auch Deinem Ansehen nicht, :-! oder soll Dein Paßbild immer dieses Erscheinungsbild besitzen.
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#41   Brandenburgis   08:41:21 | Freitag, 28. Mai 2010
Der Papst ist kein Fels,
er ist ein Waschlappen … :'( :'( :'(
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#40   SignumSalutis †   00:59:44 | Freitag, 28. Mai 2010
Vs. Satan – pro Konzil! Agite poenitentiam!
KAPITEL III.
DIE GÖTTLICHE INSPIRATION
UND DIE AUSLEGUNG DER HEILIGEN SCHRIFT
11. Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben (vgl. Joh 20,31; 2 Tim 3,16; 2 Petr 1,19-21; 3,15-16), Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind (1). Zur Abfassung der Heiligen Bücher hat Gott Menschen erwählt, die ihm durch den Gebrauch ihrer eigenen Fähigkeiten und Kräfte dazu dienen sollten (2), all das und nur das, was er – in ihnen und durch sie wirksam (3) – geschrieben haben wollte, als echte Verfasser schriftlich zu überliefern (4).
Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, daß sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte (5). Daher „ist jede Schrift, von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung, zur Beweisführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Gott gehörige Mensch bereit sei, wohlgerüstet zu jedem guten Werk“ (2 Tim 3,16-17 griech.).
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#39   Mathilde   23:52:10 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Keine der Bruderschaften ist fehlerfrei, aber sie bemühen sich wenigstens den katholischen Glauben
zu erhalten. Die Idee des Ökumenischen Kirchentages ist im Prinzip nicht schlecht, doch darf sich dieser nicht benutzen lassen, um Randgruppen mit sexuellen Verirrungen hoffähig machen zu wollen. Katholiken sollten Profil zeigen, denn es ist eine Sehnsucht nach Einigung da.
Es sollten lieber Kernthemen wie Realpräsenz bearbeitet werden. So schwer kann es nicht sein, denn die Protestanten erzählen ja selber bei der Übergabe, dass es sich um den Leib Christi handeln würde. Dann dürfte es doch kein Problem sein, die Hostie als Sakrament (als den wahren Leib und das Blut Christi) anzusehen und die Konsequenzen, nämlich die Weihe und das Zölibat zu akzeptieren. Auch die evangelische Ehe ist gültig und daher unauflöslich, weil die Ehe zwischen getauften Christen ein Sakrament ist, das sich die Eheleute gegenseitig spenden. Die Taufe ist ja bereits als Sakrament akzeptiert worden. Die Wiedereinsetzung der übrigen Sakramente ist doch da nur logisch. Auch das Petrusamt ist ja von Christus selbst eingesetzt worden und keine Erfindung der katholischen Kirche. An diesen Stellen sollten endlich die nötigen Vorarbeiten geleistet werden, denn eine Einigung der Christenheit ist dringend nötig aufgrund der Situation.
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#38   General   23:40:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Der Panzerpapst
Der christliche Glaube lehrt, dass man das Rüstzeug des Glaubens anzulegen habe. Zieht als Panzer die Gerechtigkeit an. Der Papst ist der Panzer, der Fels.
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#37   Petrus Radii   23:29:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Schwachsinnig beantwortet!
mir tut’s wirklich leid, das die FSSP so schwachsinnig auf gerechte Kritik geantwortet hat! Wenn der Priester in Hannover echt katholisch waere, haette er die Kollekte fuer den Satanskirchentag nicht eingesammelt. Dass die ganze Summe Geld aus der Kollekte and die Pfarrei geht ist, ob gemaess Dioezesanrechts oder nicht, ungerecht, da die FSSP braucht etwas zum Gehalt, und kriegt nichts von Kirchensteuer. Dennoch haette der zustaendige FSSP Priester diese besondere Kollekte NICHT sammeln sollen, des suendhaften Zweckes wegen. Er hat daher objektiv schwer gesuendigt, oeffentlichen Aufstoss erregt, und sollte oeffentliche Busse tun.
Schlimm ist’s!
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#36   Prälat   22:04:54 | Donnerstag, 27. Mai 2010
kollekte einbehalten
diese „angeortnete“ kollekte hat doch wohl jeder, der noch katholisch ist und verantwortung trägt für das seelenheil seiner ihm anvertrauten, einbehalten. ein amierender Pfarrer!
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#35   Eleonore   22:02:26 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Petrusbruderschaft
Nur wer wirklich dumm oder übel gesonnen ist, unterstellt der Petrusbruderschaft die freiwillige Sammlung für den blasphemischen Kirchentag!
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#34   Elendester Sünder   20:29:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Alois Bischof: Gar nicht komisch
Die Petrusbruderschaft leitete schon Jahre vor dem Motu Proprio regelmäßig den Sühneabend in Hannover in der St. Clemens Basilika. Aus diesem Grund war es in Hannover nach dem Motu Proprio leicht, eine Erlaubnis für Sonn- und Feiertagsmessen in der außerordentlichen Form des Ritus zu erlangen. Mit der Piusbruderschaft hatte das gar nichts zu tun. Sowohl die Piusbruderschaft als auch die Petrusbruderschaft waren schon lange Jahre vorher in Hannover präsent. Die Piusbruderschaft mietete früher eine Kapelle.
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#33   Sinah   18:03:14 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Alois Bischof,
da ist einiges komisch seit einiger Zeit! ;-) } >:)
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#32   Alois Bischof   17:16:11 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Als die Piusbruderschaft in Hannover
eine Kapelle kaufte, durften auf einmal die Vertreter der Petrusbruderschaft eine monatliche hl. Messe nach dem Indult abhalten.
Schon komisch… Diese Kollaboration mit der divide-et-imperia-Kirchenpolitik der Modernisten.
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#31   Samurai   16:26:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@palmström
Es ist mittlerweile nur noch albern, wie gerade diejenigen gegen den ÖKT in München hetzen, die nicht einmal dort waren, ihn aber selbstredend als satanisch bezeichnen.
Aber ehrlichgesagt interessieren mich die Piushanseln und ihre Sympatisanten nicht mehr.
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#30   petrus.abaelard †   13:38:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Brandenburgis,
wenn es stimmt, dass Papst Johannes Paul II vom Glauben abgefallen ist, dann hat er als Papst die Gläubigen objektiv in die Irre geführt. Da die Kirche aber im Glauben nicht irren kann, kann eine Kirche, die mit ihrem Hirten und der gesamten Struktur die ja da mitmacht nicht mehr den Anspruch erheben die Kirche Christi zu sein. Wer oder was ist denn dann die Heilige Katholische Kirche für die FSSPX?
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#29   Karneval Lehmann   13:36:56 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Dreckschleuder mathild
@mathild
200.000,-€ ist wohl ein Schnäppchen für ein Haus in der Innenstadt von Gelsenkirchen.
Sie können ja mal versuchen für diesen Pries in dieser Lage ein haus zu kaufen…
Pfarrhäuser und Kirchen sind Eigentum der Zollitschkirche. Diese aber ist stets bemüht den Kauf durch katholische Organisationen wie z.B. die Petrusbruderschaft mit allen Mitteln zu verhindern.
Unterlassen SieIhre Verleumdungen.
Wo man die Petrusbruderschaft walten läßt, kümmern diese sich vorbildhaft um die Kirche sowohl um den Bau als auch die Gläubigen, wie z.B. in Köln, wo diese das Nutzungsrechtauf 20 Jahre zugestanden bekommen haben und die Konzilstheke wieder zum Hochaltar rekonstruiert wurde.
www.maria-hilf-koeln.de/
Die Zollitschkirche lät jedoch lieber Kirchen abreißen, zu Kneipen oder Moscheen umbauen als daß sie die Kirchgebäude für wahrhaft katholische Vereinigungen zur Verfügung stellt, die das Hl. Meßopfer würdig feiern!
Gerade die Priester der Petrusbruderschaft kümmern sich vorbildhaft auch um jene welche nicht gut situiert sind.
Wer nicht genügend Geld hat, kann dennoch an Exerzitien, Wallfahrten, Freizeiten teilnehmen, dank der Spenden nicht nur von Alten.
Ihre Unterstellungen sind infam und haltlos!
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#28   mathild   13:20:11 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Petrusbruderschaft hat genug Geld – aber die Kollekte…
Das Info-Blatt der Petrusbruderschaft hätte nicht den Aufruf zur Kollekte für den häretischen Kirchentag in München beinhalten dürfen.
Wenn man aber bei der Petrusbruderschaft einmal genau hinguckt/-hört, dann stellt man schnell fest, dass diese Bruderschaftsmitglieder (bis auf einige wenige!) gut funktionieren. Kämpfen um den Erhalt von zugesperrten Kirchen – dafür sind sie sich zu schade.
Noch fließt das Geld von „alten“ Menschen der Bruderschaft zu (wo nichts zu holen ist – da kommen sie nicht mehr vorbei), dann wird wieder ein neues Haus gekauft, wie vor kurzem in Gelsenkirchen geschehen. Für mehr als 200000,-- Euro. Wofür braucht diese Bruderschaft Eigentum, wo soviele Pfarrhäuser mittlerweile leer stehen. Ein Kampf um den Erahlt von bereits zugesperrten Gotteshäusern gibt es seitens der Petrtusbruderschaft in keinster Weise!
Sehr schade – aber die letzen werden auch noch wach werden.
Orate Fratres um die Bekehrung des Klerus insgesamt!
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#27   Brandenburgis   13:05:13 | Donnerstag, 27. Mai 2010
NIemals hat die FSSPX
behauptet, die Kirche zu „sein“.
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#26   petrus.abaelard †   13:02:58 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Giuseppe,
ich dachte immer die Piusbruderschaft ist die Katholische Kirche? Hat die Diözese Hildesheim denn Bischof Willamson gefragt, ob sie die Kollekte dem Satan spenden dürfen?
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#25   Guiseppe   12:51:53 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Verleumderisch!
Die Piusbruderschaft erweist sich ja hiermit fast genauso verleumderisch wie die notorischen Mixa-Gegner im Ordinariat Augsburg und im Wir-sind-Kirche-Greisenapostatenklub.
Naja, etwas hatten sie ja immer gemeinsam: Die Hermeneutik des Bruchs und den Ungehorsam gegen den Papst.
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#24   Tchibo   12:31:08 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Perfekt in der Tartufferie…
Eine bessere Recherche im Vorfeld hätte diesen völlig unnötigen Angriff der FSSPX auf die FSSP verhindern können.
Was spricht denn dagegen, dass in der Petrsbruderschaft
die besseren Katholiken sind. Die FSSPX sind halt eine
Art von Katholiken voller Ränk’ und Tücken…und perfekt in der Tartufferie… :-#
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#23   sensus catholicus   12:23:42 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ergänzung
In der St. Clemens-Basilika in Hannover steht es jedem Besucher der von der Petrusbruderschaft zelebrierten hl. Messen frei, nicht bei der eigentlichen Kollekte, die in der Tat nach den Vorgaben der DBK bzw. des „Direktoriums für Stundengebet und Messfeier in der Kirchenprovinz Hannover“ (…oads.bistum-hildesheim.de/…7274481553427457.pdf ) abgehalten wird, zu spenden, sondern an einem der beiden Ausgänge eine freiwillige Spende, die ausschließlich für die Belange der FSSP verwendet wird, zu entrichten.
Gerade weil der ÖKT als Kollektenzweck ausdrücklich in der Gottesdienstordnung angegeben und während der hl. Messe angesagt wurde, war man als Gläubiger vorgewarnt und konnte seinen Obulus für die Spende am Ausgang zurückbehalten.
Eine bessere Recherche im Vorfeld hätte diesen völlig unnötigen Angriff der FSSPX auf die FSSP verhindern können.
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#22   Tchibo   12:23:36 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Die Petrusbruderschaft kann sich halt benehmen,
wennn sie gastweise ein Gotteshaus nutzen darf.
Da könnte sich die proletische Piusbrüderschaft eine gtewaltig dicke Scheibe abschneiden und ihr Pseudo-Papst Schmidberger ein noch dickeres Ende… :-@
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#21   RRR   12:20:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Welch ein Unfug
Die DBK bekämpft alle kirchlichen Dogmen
Falsch. Falsifikation gefällig? Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht jedes Jahr zu Ostern mehrere Osterpredigten deutscher Bischöfe. Das Dogma der Auferstehung Jesu Christi wird mithin nicht abgelehnt. Damit wäre bewiesen, dass Deine Aussage, die DBK „bekämpfe“ „alle“ kirchlichen Dogmen, falsch ist.
lehnt alle Anweisung des obersten Lehramtes ab, bereits bei Papst Paul VI. bis zum heutigen Papst.
Falsch. Falsifikation gefällig? Die Deutsche Bischofskonferenz beschloss den Ausstieg aus der Schwangerenberatung auf Wunsch (nicht einmal auf Anweisung) des damaligen Papstes Johannes Paul II. Damit wäre bewiesen, dass Deine Aussage, die DBK „lehne“ „alle“ Anweisung(en) des obersten Lehramtes ab, falsch ist.
Wirst Du Dich nun wegen Verstoßes gegen das achte Gebot des Dekalogs entschuldigen?
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#20   Karneval Lehmann   12:19:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Kollekte für den ketzertag
Alle Meßkollekten würden an die Pfarrei abgegeben – heißt es in der Erklärung.
Die Bruderschaft besitze kein Verfügungsrecht darüber.
Besondere Verwendungszwecke für bestimmte Kollekten werden den Gläubigen angekündigt.
Da wird wohl niemand auch nur einen Cent gespendet haben.
Zum Glück wurde die Kollekte für das satanische Treffen vorher angekündigt, damit auch jeder Gläubige wußte, daß er sich versündigt wenn er für dieses Treffen auch nur einen Cent spendet!
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#19   CarloBorromaeo   12:18:52 | Donnerstag, 27. Mai 2010
ähm…
und wo ist jetzt der Skandal?????? :-D
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#18   keineChancedenPerversen   12:14:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@diakonus
Abnorm? Schon mal einen Karottentest gemacht?
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#17   diakonus   12:11:33 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Will die Petrusbruderschaft sich mit dem „Satan“ verbünden?
Ich lese oberen Artikel so, dass mit „Satan“ die Eucharistieferin der katholischen Kirche gemeint sind. Ich sehe das zwar genau nicht so, aber es ist natürlich das Recht von jedem und jeder etwas anderes zu glauben als ich es tue.
Ich habe gegalubt, viele hier beklagen, warum der papst und die Bischöfe so böse sind, die Anhänger der Petrusbruderschaft nicht mit offenen Armen zu empfangen!
Warum wollt ihr Teil von jemand sein, den ihr als „Satan“ bezeichnet?
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#16   juergen   12:05:53 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Skandal?
kreuznet konstruiert einen Skandal, wo es keinen gibt.
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#15   FranzvPaul   11:55:51 | Donnerstag, 27. Mai 2010
So dumm werden sie nicht sein, daß sie sich von so einer Finte beeindrucken lassen,
Siegfried. Arme Petrusbruderschaft
:-D
Daß ihr nur mit dem Taschenspielertrick eure Theologie aufrecht erhalten könnt, die letzten Päpste für ungültig zu erklären. Ja sogar moralisch nieder zu machen.
Eine Schande.
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#14   Palmström   11:53:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Siegfried: Glauben Sie etwa
auch an den wahrhaften Glauben…? Na so ein
Pleonasmus. Das grenzt ja schon an pnochale
Rhetorik…? :-D :-D :-D
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#13   Siegfried   11:50:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Arme Petrusbruderschaft
Die Petrusbruderschaft muß sich entscheiden.
„Sage mir mit wem Du umgehst und ich sage Dir, wer Du bist. „
Die DBK bekämpft alle kirchlichen Dogmen, lehnt alle Anweisung des obersten Lehramtes ab, bereits bei Papst Paul VI. bis zum heutigen Papst.
Wenn die Petrusbruderschaft der Unwahrheit dienen muß, nur um eine Kirche betreten zu dürfen, dann ist es besser eine eigene Notkirche zu eröffnen.
Der wahrhafte Glauben kann und darf nicht geopfert werden.Dies ist ein nicht ehrlicher Umgang mit dem kirchlichen Gehorsam.Der Petrusbruderschaft ist es bekannt, die von ihnen Gehorsam erzwingen möchten, verweigern den Gehorsam dort, wo sie zum Gehorsam verpflichtet sind.
So wird der Gehorsam auf der falschen Seite zum Ungehorsam auf der Seite der Wahrheit.
Diese Verantwortung kann die Petrusbruderschaft nicht delegieren :)3 o^/ :)% :)3 :(3 :)3
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#12   Palmström   11:48:09 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Keine Chance den P…:
… dann setzen Sie sich doch auf die Spitze
des Kirchturm. Dann ist die Spitze wenigstens
drinne…! :-@
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#11   Elendester Sünder   11:46:32 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Verhetzung des Kirchenvolkes
Es kann mir keiner erzählen, daß die Piusbrüder nicht von vornherein Bescheid wußten. Zumindest hätten sie den Sachverhalt vorher durch eine Anfrage in Hannover klären müssen, bevor solche Anschuldigungen auf Bildzeitungsniveau kommen.
Für mich leider wieder einmal ein großes Sympathie-Minus für die Piusbruderschaft.
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#10   Brandenburgis   11:43:08 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@idjm
Da Johannes XXIII. ein Apostat war, kann er nicht mein Vorbild sein. ICh glaube den Glauebend er KIrche, nicht den Glauben der Konzilskirche.
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#9   Walther von Stolzing   11:42:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Die FSSP hat die Kollekte nicht für den „ÖKT“ bestimmt,
sondern die Gemeinde, bei der sie zu Gast ist. Eigentlich geht das klar aus der Erklärung hervor. Das müssten die Kollegen von der FSSPX eigentlich wissen, aber es scheint, man hat jetzt eine Gelegenheit gefunden, mal wieder gegen die Mitbrüder zu schießen, die immerhin nicht nur einen kanonischen Status haben, sondern von denen mittlerweile auch ein Pater einen Posten im Vatikan hat.
So beschämend das ist, dass die Kollekte der FSSP an die Zeitgeistparty in Münschen verschwendet wurde, so traurig ist es auch, dass manche Leute in der FSSPX immer noch nicht kapiert haben, dass solch billigen Schüsse gegen die traditionstreuen Mitbrüder im Priesteramt in jeder Hinsicht kontraproduktiv sind.
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#8   fundamental-christian   11:41:18 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ja was denn, ist doch alles OK…
Jeder der anwesenden Gläubigen wußte demnach, wofür die Kollekte bestimmt war und hätte sich dementsprechend den Griff in den Geldbeutel sparen können, bzw. das Geld unabhängig von der Kollekte dem Priester als Spende geben können… ^-^
Es wäre allerdings ein schönes Zeichen gewesen, wenn die Gläubigen Knöpfe anstelle von Münzen während der Kollekte gegeben hätten…da hätte die betreffende Pfarrgemeinde aber :-O gemacht… :-]
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#7   petrus.abaelard †   11:41:02 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ja so ist das und war das auch schon früher,
es soll sogar Kollekten für den Petersdom geben. Die werden direkt an den Vatikan abgeführt. Und in der Apostelgeschichte ist sogar von Spenden für die fast ausschließlich aus Juden bestehende Jerusalemer Gemeinde die Rede. Spenden für satanische Zwecke haben eine lange Tradition in der Kirche.
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#6   iDJM †   11:38:14 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Brandenburgis
man muß Gott mehr gehorchen, als den Menschen. Der Gehorsam betrifft die Dogmen und ihre Ausprägungen. Johannes XXIII. war ihr Vorbild?
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#5   Brandenburgis   11:34:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Wohlerwürden
Dem ist zuzustimmen. Wer sich von der angeblichen Gehorsampflicht gg. den Papst blenden läßt, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
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#4   iDJM †   11:30:25 | Donnerstag, 27. Mai 2010
… Sie glauben doch nicht…
Bei solch einer Rethorik fragt man sich, wo der Glaube eigentlich anfängt? Beim 1. oder beim 2. Weltkrieg. Hm… o.O
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#3   Wohlehrwürden †   11:29:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Der Petrusbruderschaft würde ich kein Geld spenden
Schon von Anfang an hat die Petrusbruderschaft alles Geld vergeudet, indem sie eine Streitschrift gegen die Piusbruderschaft herausgegeben hat „Priesterweihen gegen den Willen des Papstes“.
Den wahren Feind hat sie nie erkannt.
Viele äusserst arme Gläubige gaben ihr letztes Geld der Petrusbruderschaft, wegen der alten Messe.
Stattdessen hat die Petrusbruderschaft das gesamte Geld für eine Broschüre gegen die Piusbruderschaft verbraucht.
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#2   keineChancedenPerversen   11:26:27 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Palmström
Eine Satanisten-PerversenTag.
Von Kirche weit und breit nichts zu sehen.
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#1   Palmström   11:22:44 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Versäumnis…?
Die Meßkollekte der Gemeinde der Petrusbruderschaft in Hannover hat zu einem Skandal geführt. Jetzt hat die Bruderschaft dazu Stellung genommen.
Der satanische Kirchentag liegt hier Vielen
wohl schwer im Magen, weil sie was versäumt
haben…wa…? :'( :'( :'(
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