(kreuz.net) Im Jahr 2009 sind 123.585 Deutsche aus der Katholischen Kirche ausgetreten.
Das berichtet
die Deutsche Bischofskonferenz gestern in einer Pressemeldung.
Die Austritte entsprechen der Einwohnerzahl
von Ingolstadt in Bayern.
Die deutschen Medienbosse hatten sich aufgrund des Pogroms gegen den britischen
Märtyrer-Bischof Richard Williamson wesentlich höhere Zahlen erwartet. Sie riefen auch verbissen zu
Kirchenaustritten auf.
Doch ihre Ausbeute war mager. Denn im Jahr 2008 traten ungefähr gleich viele
Deutsche – 121.155 – aus der Katholischen Kirche aus.
Der altliberale Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz,
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, sieht die Zahl der Austritte pflichtgemäß „mit Sorge“.
Doch
auch er vermerkt positiv, daß die Austritte im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich angestiegen ist.
Gleichzeitig weist er darauf hin, daß im letzten Jahr immerhin 178.000 Taufen gespendet wurden.
Das
zeuge von einer „nach wie vor lebendigen Kirche“ – meinte er.
Denn das Sakrament der Taufe sei nicht
nur ein Ritual, sondern begründe die Kirchen-Mitgliedschaft, für die sich Eltern angeblich „bewußt
entscheiden“ würden.
Letztes Jahr gab es in Deutschland fast 4.000 Eintritte in die Katholische Kirche
sowie rund 8.500 Wiederaufnahmen.
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Konvertieren ist das Gebot der Stunde Als Enkelin und Tochter evangelisch lutherischer Pastoren stand
in allen Bereichen des Lebens theologische Auseinandersetzung im Vordergrund. Selbstverständlich auch
in meiner Erziehung. Insbesondere mein Großvater hatte eine innige Beziehung zu der katholischen Lehre
und stand in fast allen Punkten dem Vatikan (vor 1965!) näher als den sog „ liberaleren“ Bewegungen der
protestantischen aber auch katholischen Christen und hat -ohne Zwang- starken Einfluß auf mich genommen.
Lange Zeit wurden in Berlin protestantische Eltern mit der Forderung nach Religionsunterricht in den Schulen
geduldet. Doch seit Jahren wird systematisch daran gearbeitet den Religionsunterricht abzuschaffen. Erschreckend
ist für mich dabei die Übermacht der Atheisten in den Grundschulen, die als Mitglieder des HVD in Berlin
mit übelsten Mitteln um Kinder Zwecks Gehirnwäsche zu kämpfen. Mobbing von Kindern im Alter von 5/6
Jahren bis hin zu körperlicher Gewalt durch Mitschüler- von diesen Lehrern durch unterlassene Hilfeleistung
gefördert ist hier an der Tagesordnung. Meine Bemühungen Hilfe durch die ev Kirche zu erhalten bis hin
zum damaligen Landesbischhof Huber wurden bis heute ignoriert. Viel zu spät habe ich bemerkt wes Geistes
Kind bei den Protestanten eingezogen ist. Besonders widerlich –-> Käßmann’s Hetze gegen den Papst beim
sog ökumenischen Kirchentag in München… uvm. Doch das hat mir die Augen geöffnet! und was hilft?
nach der 2 Pastorengeneration: konvertieren und die wahre Lehre unterstützen…
Alexander Dechant Sicherlich ist es die selbstverständliche Pflicht von Christen, gegen die Christen
anderer Länder zu kämpfen. Das ist gewissermaßen der Gipfelpunkt der Christenheit und das entspricht
denn auch der Lehre des Herrn Jesus Christus.
Vaterlandsliebe ist Christenpflicht. Papst Leo XIII betont ausdrücklich die Pflicht zur Vaterlandsliebe.
(Vgl. sapientiae christianae www.vatican.va/…-christianae_en.html) Selbst im V2-Katechismus von 1997
ist von der Heimatliebe und dem Einsatz für das Vaterland als Dankespflichten die Rede. (Vgl. KKK 2239
www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P83.HTM) Der Nutzer Thomasius schreibt: „nationalistische Zirkel sind nie
christlich. Der als Jude in die Welt gekommene Herr Jesus Christus ist der Herr der Welt. Ihm allein gehört
die Verehrung. Selbstverständlich soll mann – auch – seine Pflichten als Angehöriger eines Staates erfüllen.
Doch den Staat „verehren“ tun nur Satanisten. Es soll aber auch Satanisten geben, die sich „Katholiken“
nennen.“ (28. Mai 2010 15:29) Dass der Christus Israelit war, kann kein Argument wider die Christlichkeit
„nationalistischer Zirkel“ sein. Vor allen Dingen wird heute unter Nationalismus gemeinhin nicht dasselbe
Verstanden wie vor 150 Jahren. Ein „Nationalist“ i.S.v. Volk- und Vaterland liebender Mensch kann sehr
wohl Persönlichkeiten (oder auch Gegebenheiten) fremder Nationen hochschätzen. Ich möchte Ihnen dies
an einem Beispiel verdeutlichen: Hitler war ein Deutscher (Österreicher). Nun gibt es sehr wohl Franzosen
und Engländer, die nationalsozialistisch sind. Nach der von Ihnen angewandten Logik können sie das aber
nicht sein, weil Hitler kein Franzose resp. Engländer war. Im Übrigen entspricht Volks- und Vaterlandsliebe
mitnichten irgendeiner „Staatsverehrung“. Patrioten können den Staat ihrer Heimat sogar zutiefst verachten.
#174 KeinSexVDE † 03:00:06 | Samstag, 29. Mai 2010
Herr Brandenburgis: Man sollte sich, wenn möglich, ohnehin aus mehreren Quellen informieren und nicht
einer einzigen vertrauen, ganz gleich, welche es ist. Der Artikel, den ich verlinkte, ist durchaus differenziert
und lesenswert und fasst die Erkenntnisse ganz gut zusammen.
der spiegel ist weitestgehend ein rein ideologisches Unterhaltungsmagazin. ICh lese ihn schon seit Jahrzehnten
nicht mehr, – weil es Zeitverschwendung ist. Es kann aber durchaus sein, daß mal was gut recherchiertes
drinnen steht. Junge Freiheit lese ich ebenfals nicht – mir zu demokratisch und schwarz-rot-gold.
Ja und nein… …ich möchte auf Gustav Ruhland hinweisen, ein evangelischer konservativer und National-Ökonom: www.vergessene-buecher.de In diesem Zusammenhang interessant: Bernd Senf, Volkswirt nach Wilhelm Reich www.berndsenf.de
#169 KeinSexVDE † 19:27:51 | Freitag, 28. Mai 2010
Herr Brandenburgis und Herr Samurai Hier ein ganz vernünftiger Artikel zur Rolle der Junker (im Nationalsozialismus
und zu anderen Zeiten). www.spiegel.de/…chte/d-52666773.html
Weniger die Junker als die breite demokratisierte norddeutsche Bevölkerung tendierte zur NSDAP. Die Junker
waren alle deutschnational und hofften auf eine Rückkehr des preußischen Königs. Für die waren NSDAP
und Hitler eine Ausgeburt der Gosse. Habe selbst noch etliche von denen gekannt, es gibt auch reichlich
Zeugnisse aus dieser Periode.
Werter Brandenburgis, wie sah es denn in Ostpreussen aus? Damals- vor dem WK II war Ostpreussen eine weitestgehend
landwirtschaftlich geprägte Region mit eigenen Gewohnheiten und einem sehr starken Traditionsbewusstsein –
positiv wie negativ – da dadurch auch ein kaum zu veränderndes Ständedenken bestand. Das war ein Grund
mit, warum die meisten Gutsherren sozusagen traditionell demokratiefeindlich eingestellt waren und – sorry,aber
es war so- Hitler ziemlich schnell begeistert zujubelten.
Christlich und national Christus selbst sagte: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Und das 4.Gebot schließt
auch die Vaterlandsliebe ein, denn für das Vaterland gilt in weiterem Sinne dasselbe, was für die Eltern
im engeren Sinne gilt. Und so kann man überall beobachten, daß Christlichkeit und Vaterlandsliebe zusammengehören.
Als Musterbeilspiel dafür kann Polen genannt werden, ein Land mit innigem Katholikentum und inniger Vaterlandsliebe.
In Deutschland ist Vaterlandsliebe eher bei traditionellen, also tiefgläubigen Katholiken zu finden als
bei den (Tauf-) Scheinkatholiken. So zeigt sich auch in Deutschland die Zusammengehörigkeit von christlicher
und nationaler Haltung. Nebenbei bemerkt: Christus wurde zwar von einer Jüdin geboren und wuchs unter
Juden auf, behielt aber auch in seiner menschlichen Natur sein göttliches Wesen. Ohne sich zu verändern,
wurde er Mensch und blieb eines Wesens mit dem Vater. Daher ist es Unsinn, von einem „als Jude in die
Welt gekommenen“ Christus zu schreiben. Christus ist auch in seiner menschlichen Natur Gott – Gott und
nicht Jude, Araber oder sonstwas.
Phineas nationalistische Zirkel sind nie christlich. Der als Jude in die Welt gekommene Herr Jesus Christus
ist der Herr der Welt. Ihm allein gehört die Verehrung. Selbstverständlich soll mann – auch – seine
Pflichten als Angehöriger eines Staates erfüllen. Doch den Staat „verehren“ tun nur Satanisten. Es soll
aber auch Satanisten geben, die sich „Katholiken“ nennen.
@ Phineas Prima Kommentar! Nur ein Witz! „Rechts“ und wahre Werte schließen sich im Grunde meistens aus.
Juden sind unsere älteren Glaubensbrüder. Sei mal obrigkeitsgehorsam und höre auf deinen Papst!! :(3
Es ist ein Witz, zu behaupten „ermöglicht haben seinen Aufstieg vor allem die Industriebarone wie Flick,
Krupp ect. mit moralischer und tatkräftiger Unterstützung der altpreußischen Landjunker. Viele Katholiken
waren anfangs blind – wie fast alle Deutschen!!! – ,wurden aber schnell eines Besseren belehrt.“ WArum
werden jahrzehntelang solche rein propagandistischen Behauptungen nachgeplappert????
Katholisch sein impliziert Rechtsradikalität Es ist nicht möglich, katholisch und dabei nicht rechts
zu sein. Rechts bedeutet aufrecht, katholisch, obrigkeitsgehorsam (also dem Kaiser zollend, was ihm gebührt).
Die wohl meisten heute als „rechtsextrem“ eingestuften sind in Linke. Freilich nicht alle. Heute finden
mehr und mehr aus dem sog. „rechten Lager“ zur Kirche, weil sie inzwischen vermehrt erkennen, dass das,
was sie bislang für die Kirche hielten aufgrund der antichristlichen Propaganda innerhalb und außerhalb
kirchlicher Kreise nicht die Kirche ist. Sie erkennen die Tradition, sie wollen die Tradition und wahre
Werte. Deshalb werden sie katholisch. Im übrigen ist das katholisch sein immer auch „antisemitisch“,
wenn damit gemeint ist: antisatanistisch, antizionistisch, antitalmudistisch, antikabbalistisch. Das war
schon immer so, und das kann gar nicht anders sein. Man kann nicht der Synagoge Satans dienen und gleichzeitig
Christ sein.
@Thomasius Ermöglicht haben seinen Aufstieg vor allem die Industriebarone wie Flick, Krupp ect. mit moralischer
und tatkräftiger Unterstützung der altpreußischen Landjunker. Viele Katholiken waren anfangs blind –
wie fast alle Deutschen!!! – ,wurden aber schnell eines Besseren belehrt.
chico flojo Sie haben natürlich Recht. Das muss aber nicht unbedingt ein Widerspruch sein. Im übrigen
wurde er von seinen „Glaubensgenossen“ in eine Funktion gehievt, die es ihm ermöglichte – mit der „gebührenden
Unterstüzung“ zahlreiche Weiterer – die Schandtaten zu begehen.
Brandenburgis Ist den nun das Laterankonzil IV von 1215 und die Zwangskonversion 1492 Lüge oder oder
sind die damaligen Beschlüsse und Handlungen – aus christlicher Sicht – satanistische Aktivitäten?
Tja, es gibt ja nun mancherlei Traditionen. Sie jedenfals stehen in der Tradition der hemmungslosen Lügerei,
auch eine recht alte Tradition, schon im AT beschrieben und gekennzeichnet. Deshalb lieben Sie auch Ihren
Führer so sehr und zitieren ihn voller Inbrunst.
Brandenburgis Der Führer reihte sich ein in eine lange Tradition – so sah er es jedenfalls. Er war also
ein richtiger Traditionalist. Solche melden sich ja auch hier zu Worte.
Brandenburgis Er steht nicht allein. Ich verwies bereits an anderer Stelle auf das Jahr 1215 – in der
Schule lernt man nur die Magna Charta libertatum und nicht das Laterankonzil kennen – sowie auf das Jahr
1492 – in der Schule lernt man nur die Entdeckung Amerikas und nicht die Zwangskonversion der Juden in
Spanien kennen.
Großwildjäger/Brandenburgis Immerhin schrieb der Führer als Katholik in seinem berühmten Werk „Mein
Kampf“ (1924): Und so glaube ich heute, dass meine Haltung mit dem Willen des allmächtigen Schöpfers
übereinstimmt. Indem ich den Juden bekämpfe, verteidige ich das Werk des Herrn.
@r.ruhrgebietler Und wg. dieser Einigkeit werden beide in der bedeutungslosigkeit versinken und untergehen!
und Ruhri wird als einziger überleben … ! SALVE!
des angeblich theologisch belanglosen Pastoralkonzils: es war DAS BEDEUTENSTE KONZIL ALLER ZEITEN, das
Vaticanum-II. Es sorgte für die systematische Zerstörung des überlieferten Glaubens an das schweren
Sühneleidens unseres Herrn Jesus Christus und seines schmachvollen Opfertodes für viele! Alleine die
zionistischen Juden erkannten den Messias nicht! Sowohl die konzilsglaubensgemeinschaft wie auch die FSSPX
lehnen die Mystik ab! In diesem Punkt sind sich beide EINIG! Und wg. dieser Einigkeit werden beide in
der bedeutungslosigkeit versinken und untergehen!
Buße: Konzil!! Weiter: mit einer DOGMATISCHEN KONSTITUTION des angeblich theologisch belanglosen Pastoralkonzils:
Diese apostolische Überlieferung kennt in der Kirche unter dem Beistand des Heiligen Geistes einen Fortschritt
(5): es wächst das Verständnis der überlieferten Dinge und Worte durch das Nachsinnen und Studium der
Gläubigen, die sie in ihrem Herzen erwägen (vgl. Lk 2,19.51), durch innere Einsicht, die aus geistlicher
Erfahrung stammt, durch die Verkündigung derer, die mit der Nachfolge im Bischofsamt das sichere Charisma
der Wahrheit empfangen haben; denn die Kirche strebt im Gang der Jahrhunderte ständig der Fülle der
göttlichen Wahrheit entgegen, bis an ihr sich Gottes Worte erfüllen. Die Aussagen der heiligen Väter
bezeugen die lebenspendende Gegenwart dieser Überlieferung, deren Reichtümer sich in Tun und Leben der
glaubenden und betenden Kirche ergießen. Durch dieselbe Überlieferung wird der Kirche der vollständige
Kanon der Heiligen Bücher bekannt, in ihr werden die Heiligen Schriften selbst tiefer verstanden und
unaufhörlich wirksam gemacht. So ist Gott, der einst gesprochen hat, ohne Unterlaß im Gespräch mit
der Braut seines geliebten Sohnes, und der Heilige Geist, durch den die lebendige Stimme des Evangeliums
in der Kirche und durch sie in der Welt widerhallt, führt die Gläubigen in alle Wahrheit ein und läßt
das Wort Christi in Überfülle unter ihnen wohnen (vgl. Kol 3,16). 9. Die Heilige Überlieferung und
die Heilige Schrift sind eng miteinander verbunden und haben…
Jeder Einzelne, der austritt, ist einer zuviel, dieses mit der großen Reinigung der Kirche schönzureden,
ist kurzsichtig. Die Kirche hat vieles schleifen lassen in den letzten 40 Jahren. Zu Verunglimpfungen
lächelt sie, konservative Priester mit segensreichem Wirken weggejagt. Die Nebelbombe „nostra aetate“
wurde willfährig umgesetzt, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Ist doch kein Problem Dispens zu
geben für Ehen, deren einer Partner bereits einem antichristlichen Bekenntnis (Leugnung der Gottheit
Jesu Christi) angehört und die Kinder zu 99 % es dann ebenso sind (da bestehen die drauf und fragen nicht
lang!). Im Religionsunterricht wird mehr über nicht/antichristliche Religionen unterrichtet wie über
den katholischen Glauben. Die Kirche konnte sich über Jahrhunderte darauf verlassen, dass die Eltern
den Glauben weitergeben und hat sich nicht darauf eingestellt, dass dieses schon lange nicht mehr der
Fall ist. In sogenannten katholischen Schulen ist die Hälfte der Schüler- und Lehrerschaft nicht katholisch,
das gibt es nicht bei evangelischen Schulen, dort ist oft sogar der verbindliche evangelische Religionsunterricht
für alle vorgeschrieben. Die katholische Kirche gibt alles aus der Hand und kommt sich noch lobenswert
großzügig vor, wertet selbst das katholische Fludium ab. Aber nur so entstehen auch katholisch durchgebildete
Menschen, die auch im Konfliktfall die Gebote Jesu Christi halten und die Interessen der Kirche wahrnehmen.
@Biene Es geht um das alleinige Alleinssein mit allem. Zb. krabbelt gerade eine kleine Ameise über das
Keyboard. Es spielt die Melodie und krabbelt an den Reglern rauf und runter, klettert über die schwarzen
Tasten, über die weißen, nein, es kommt von den schwarzen Tasten nicht runter, aber jetzt hat das Insekt
die Kurve gekriegt und hat die weiße Taste zur nächsten schwarzen Taste überquert. Aber die Ameise
klettert nicht bloß von Taste zu Taste, nein, sie macht Umwege, klettert um einzelne Tasten herum und
wiederum auf die schwarzen Tasten. Spannend, Spannend, wie sogar eine Ameise das Tastenspiel simulieren
kann.
#115 Hans Bendix 22:30:48 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Verbotene Posts (2): Gelöscht wird auch, wer schreibt, dass ein Bischof ohne Diözese ein Bischof ohne
Diözese ist. dass die göttliche Vorsehung oft wunderbare Wege geht. dass NS-Befürworter gerne Titelbetrug
begehen. dass man auch NS-Ideologie bekennen kann. dass sich NS-Befürworter mutig hinter Pseudonymen
verschanzen. u.v.m.
#107 rockdino † 22:14:33 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ich habe mich mal umgesehen. Erlaubte Posts: Verherrlichung von NS Leugnung des Holocaust Verleumdung
anderer User Pöbelhafte Beleidigung anderer User Verbotene Posts: Kritik am NS Zitate aus unliebsamen
Büchern Kritik an der Kirche
#103 rockdino † 21:59:38 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Aha, jetzt blicke ich durch! Wenn man jemand verteidigt, der ein hier nicht genehmes Buch zitiert, wird
man also auch gesperrt oder gelöscht! Gilt das eigentlich für ALLE User? Oder nur für kritische?
#97 Izmet Necist 21:49:10 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@rockdino Er hat aber vorher das geschrieben: – Großwildjäger †-1:23:41:53: @ Brandenburgis: allerdings
resultiert das aus den ethischen Verpflichtungen meines katholischen Glaubens. Wieso fällt mir jetzt
die Ansprache von Adolf an die kirchlichen Würdenträger ein: „…mit meiner Politik gegen Juden setze
ich nur die 1500 Jahre alte Tradition der Kirche fort…Die Kirche wird mir dafür noch einmal dankbar
sein…“
#95 rockdino † 21:46:19 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Icmet Necist: Er hat nicht Kirche mit Faschismus verglichen, sondern den Titel eines Buches erwähnt.
Und der Titel des Buches von Deschner ist nun einmal „Kirche und Faschismus“!
Der Wutausbruch der deutschen Medienbosse hat sicher mit dem Dauerregen etwas zu tun. Würden die mal
zur Abwechslung etwas Nettes über die Kirche ihrer Länder schreiben, wäre Frühling auch wieder das
was er mal war. Eine blühende Pracht, in jeglicher Glorie.
AUFKLÄRUNG in Deutschland wurden im 2009 etwa 690k menschen geboren. Von diesen traten etwa 170k durch
Taufe in die röm kath ein. Entspricht etwa 25%. Im gleichen Zeitraum starben etwa 850k. davon 300k Katholiken
(35%). Gleichzeitig traten 09 etwa 10k wieder in die röm kath ein, und etwa 130k aus. Summa summarum:
170k – 300k + 10k -130k = -250k Im Jahr 2010 erwartet man eine Negativbilanz von -320k. Rechenaufgabe:
Bei gleichbleibenden Werten, wann wir es in Deutschland nur noch 15% Katholiken geben. Die richtige Antwort
erhält ein
@Großwildjäger Keine Ahnung warum Ihnen das Zitat Hitlers einfällt. Daß die Kirche Hitler nicht dankbar
für den Völkermord ist, dürfte klar sein. Wer anderes behauptet, ist schlicht boshaft. Hitler hat nie
im Sinne der Kirche gehandelt. Stets nur in seinem Sinn.
#77 Brandenburgis 20:53:58 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Mein liber GWJ dieses Zitat dürfte kaum von Adi, dem weiland Führer stammen. Mir fällt auf daß Sie
eigentlich nur Falsifikate hier posten. Damit machen Sie sich nur wenig glaubwürdig. Eigenlitch sind
Sie für Ihre Mission hier schon verbrannt. Legen Sie sich doch abwexlungshalber mal ein neues nick zu.
LE und EL LE ist nicht die Light Edition, sondern die Umkehrung des Namens Gottes, EL = Micha-el … Satan
war Satan-el. Das EL wurde ihm genommen. Daher der Hass auf die EU.
#75 Großwildjäger 20:48:43 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Brandenburgis: allerdings resultiert das aus den ethischen Verpflichtungen meines katholischen Glaubens.
Wieso fällt mir jetzt die Ansprache von Adolf an die kirchlichen Würdenträger ein: „…mit meiner Politik
gegen Juden setze ich nur die 1500 Jahre alte Tradition der Kirche fort…Die Kirche wird mir dafür noch
einmal dankbar sein…“
@ Brandenburgis Dann sieht es für Brandenburg aber dürster aus: Fast ein Drittel des brandeburgischen
Haushalts stammt aus Mitteln der EU. sie sollten beginnen, zu beten Woher stammen denn Ihre detailreichen
Kenntnisse der zukünftigen Entwicklung der EU?