(kreuz.net) „Ich glaube nicht, daß der Priester der Zukunft traditionalistisch sein sollte, sehr wohl
aber sollte er aus der Tradition her leben, aus den spirituellen, liturgischen Schätzen der katholischen
Tradition.“
Diese nicht erklärte Unterscheidung führte der neokonservative Zisterzienserpater Karl
Wallner von Heiligenkreuz bei Wien in einem Vortrag an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt
Pölten ein.
Pater Wallner ist Rektor der von seinem Kloster geführten neokonservativen theologischen
Hochschule und ein erklärter Feind der Alten Messe.
Der Text seines Vortrags wurde auf der neokonservativen
Webseite ‘kath.net’ veröffentlicht.
Eine echte Buße
Pater Wallner glaubt, daß das Pastoralkonzil
der 1960er Jahre zur katholischen Tradition gehöre.
Darum gibt der Pater Priestern, die bei ihm beichten,
das Durchlesen von Konzilstexten gerne als „Buße“ auf.
Als Beispiel dieser Buße nennt der Zisterzienser
gerade keinen Konzilstext, sondern die „Allgemeine Einführung in das Meßbuch“ von Paul VI. († 1978)
von 1969.
Diese Einführung sei für viele Priester „eine Offenbarung“ – behauptet Pater Wallner.
Die
am Schreibtisch erfundene Neue Messe könne mindestens so transzendent und erhaben und „mysterial“ gefeiert
werden wie der „Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert“.
In Wahrheit hat der Heilige Pius V. – anders
als Paul VI. – keinen neuen Ritus erfunden, sondern den bestehenden Ritus kodifiziert.
Außerdem verbot
Pius V. Wildwuchs-Liturgien, die nicht älter als zweihundert Jahre waren. Wäre die Alte Messe im 16.
Jahrhundert erfunden worden, hätte er sie, den eigenen Kriterien folgend, verbieten müssen.
In der
Kirche sind die Homosexuellen das Hauptproblem
In dem Vortrag kommentierte Pater Wallner auch die medial
aufgebauschten homosexuellen Mißbräuche von Minderjährigen im kirchlichen Raum.
Er stellte fest, daß
diese kein kirchliches oder katholisches Thema ist:
„Die nüchterne Statistik weist aus, daß 99,7 Prozent
der Fälle sich im familiären Bereich ereignen, wie unlängst sogar das kirchendistanzierte Journal ‘Profil’
verkündet hat.“
In Wahrheit sind die heute aggressiv propagierten sogenannten Patchwork-Familien die
eigentliche Brutstätte für Kindsmißbrauch.
Nebenbei erwähnte der Pater, daß die Frauenordination
aufgrund der Theologie der Weihe für die Kirche „keine Option“ ist.
Zur Priesterehe sagte er, daß „für
manche innerkirchlich eingerosteten Ideologen der Zölibat immer und überall an schlechthin allem schuld“
sei.
Das Pastoralkonzil nannte er eine „doktrinäre Realität, nach unserem Glauben sogar ein Werk des
Heiligen Geistes“.
In Wahrheit verzichtete die Versammlung ausdrücklich auf diesen Anspruch und verstand
sich nur als Pastoralkonzil.
Aufbruch der Religiösität?
Pater Wallner mahnte die Priester, sich auf
das Wesentliche zu besinnen.
„Gibt es Gott? Was ist Heil? Was kommt nach dem Tod? Hat mein Leben einen
Sinn? Macht der Glaube glücklich?
Themen wie Pfarrfeste, Kirchenrestaurierungen, Seniorenausflüge,
Pfarrblattfinanzierung usw. sind auch wichtig, aber sie sind nur das – unverzichtbare aber nebensächliche –
Beiwerk, das instrumentale Brimborium für das Wesentliche.“
Dem Priester der Zukunft müsse Gott selbstverständlich
sein.
Für den Pater ist es „eindeutig“, daß gegenwärtig angeblich ein Aufbruch der Religiosität stattfindet:
„Ebenso eindeutig leider, daß er vielfach an den christlichen Kirchen vorbeigeht.“
Email-Adressen der Empfänger
69 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Woher soll ein neokonservativer Pater denn das auch wissen? Ein neokonservativer Pater interessiert sich
doch nicht für Theologie, sondern nur für Hedgefonds.
klausvonjaus, Sie haben noch jemanden vergessen: die illuminatisch-talmudistischen Atheisten-Sozis und
in deren Schlepptau die NWO-Rotarier-V2-Sektierer.
NAZI-KOMMUNISTEN UND HOMO-MAURER WOLLEN DIE KIRCHE VERNICHTEN … WEHRT EUCH GEGEN DIESES GESINDEL …
LINKS, DUMM, SCHWUL … SO LAUTET DIE PAROLE DER SODOMITEN …
Wie kann man ein erklärter Feind der alten Messe sein… so ein Schwachsinn. Kreuz.net. schafft sich
durch die wunderliche Berichterstattung zur und über die alte Messe selbst die Feinde, um dann mit der
rechtsradikalen FSSPX gemeinsame Klagelieder über die böse Welt im Tal der Tränen anzustimmen…
Neo-Kons Weder noch! Die Kirche unterscheidet sich NICHT in vorkonziliar oder nachkonziliar. Mag sein,
daß die Sekte von Neo-Kons Wallner das anders sieht Meine Kirche ist die EINE Kirche, die es bereits
vor dem 2. Vaticanum gab und sage und schreib ebenfalls vor den 20 anderen ökumenischen Konzilien Das
allg. Konzil ist Stellvertreterin der Kirche und der oberste Exponent ihres Lehramtes. Im Gegensatz zu
den unfehlbar verkündeten Dogmen können Konzilstexte irren. Daher wurde ja schon etliche Texte von etlichen
Konzilien später revidiert. Im Gegensatz zu den Dogmen darf man über Konzilstexte reden! Doch das ist
natürlich für solche Häretiker wier den Zollibätsch unvberständlich, der zwar einen ominösen Geist
des Konzils beschwört aber mehrfach Glaubenswahrheiten leugnet Neo-Kons Wallner sollte lieber unterscheiden
zwischen orthodox-katholisch und nicht als über vorkonziliar und nachkonziliar. Letztere spielt nämlich
keine Rolle, denn der Glaube bleibt nämlich gleich, nicht aber der Glaube eines Zollibätschs z.B. von
Kardinal Döpfner mit der Handkommunion, aber, …er bereute es noch auf dem Sterbebett Dafür gibt es
keine Belege. Wohl zu iele Verschwörungstheorien gelesen…
@Karneval Lehmann Mit seinen Parolen von Nachkonziliar trägt Neo-Kons Wallner dazu bei, die Kirche zu
unterscheiden in vor- und nachkonziliar,(…) Weder noch! Die Kirche hat das Amt zu lehren, und der Gegenstand
ihrer Lehre ist die Gesamtheit der Wahrheiten, welche die Apostel ihr als ihren immerwährenden Besitz
hinterlassen haben. Das allg. Konzil ist Stellvertreterin der Kirche und der oberste Exponent ihres Lehramtes.
Wenn unter Umständen der Papst alleine eine unfehlbare Lehre formuliert, ist er selbst Exponent des Konzils
und handelt in Gemeinschaft mit ihm und der Kirche wie umgekehrt die Gemeinschaft der Kirche und der Bischöfe
im Papst handelt. Das sollte sie sich auch vor Augen halten. Ich bin auch ein Fundamentalist (Jeder ist
ein Fundamentlist …von irgendwas (R. Spaemann)) der seine Kirche von Herzen liebt. (…)doch dann sollte
er schon so ehrlich sein und zugeben, daß gerade die nachkonziliare Anarchie dem Satan Tür und Tor geöffnet
hat, daß gerade die Verwässerung gefördert wird durch nicht eindeutige Texte. Zustimmung! Was Bugnini
und andere sich geleistet haben ist in der Tat zerstörerisch, zB von Kardinal Döpfner mit der Handkommunion,
aber, …er bereute es noch auf dem Sterbebett, Gott hab in selig. Ihnen ein gesegnetes Wochenende.
@Wohlerwürden: Koran Wenn auch nicht irgendwie dogmatisch festgelegt (das geht im sunnitischen Islam
auch schlecht), so doch von der bei weitem Mehrzahl der Muslime und klassischen muslimischen Theologen
gelehrt ist nicht nur die Ewigkeit des Korans, sondern auch seine Unerschaffenheit. Damit kann von einem
Monotheismus im Islam eigentlich keine Rede mehr sein. Mehr dazu hier: Ist der Islam ein Monotheismus?
www.christoph-heger.de/istder~1.htm. MfG Christoph Heger
Neo-Kons Das 2. Vaticanum ist kein Superdogma, auch kein Dogma, noch hat dieses ein Dogma verkündet.
Neo-Kons Wallner sollte vielleicht seine Abtei nicht weiter ins Schisma manövrieren und von seinen Untergeenen
einen bedingungslosen Gehorsam gegenüber EINEM Konzil verlangen. Katholiken beten nämlich Credo in unam
sanctam catholcam et apostolicam Ecclesiam und nicht ich galube an das Konzil Mit seinen Parolen von Nachkonziliar
trägt Neo-Kons Wallner dazu bei, die Kirche zu unterscheiden in vor- und nachkonziliar, doch dann sollte
er schon so ehrlich sein und zugeben, daß gerade die nachkonziliare Anarchie dem Satan Tür und Tor geöffnet
hat, daß gerade die Verwässerung gefördert wird durch nicht eindeutige Texte. Komisch vor dem letzten
Konzil hat die Kirche stets eine eindeutige und klare Sprache gebraucht, doch seit dem Konzil ist die
Klarheit dank Rahner etc. gewichen
P.Wallner >> Gibt es Gott? Ja Definiere Gott. Welchen Gott? >> Was ist Heil? Zufriedenheit, Frieden???
Vorsehung. >> Was kommt nach dem Tod? da mußt Du JESUS fragen die Auferstehung. (Für Christen ist der
Tod zum Schlaf geworden) >> Hat mein Leben einen Sinn: vieles hat einen Sinn Hat ein Kreis einen Sinn?
Ein Kreuz? >> Macht der Glaube glücklich? Glaube macht glücklich, unser Unglaube macht JESUS unglücklich
Dann wäre Glaube nicht mehr als eine Vermutung wert. >> Kirchenrestaurierungen bleiben hoffentlich wichtig.
Seniorenausflüge gibts bestimmt immer mehr!!! Natürlich, alleine wegen der Akkustik. >> Eine wichtige
Frage in der Gemeinde finde ich auch: >> Wie ist das Verhältnis zwischen Beerdigungen und Taufen? Ist
es ausgeglichen?????????? Diese Frage mutet sehr armselig an.
@Karneval Lehmann kann meines Erachtens mindestens so transzendent und erhaben und mysterial gefeiert
werden wie der Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert Tja, da hat sich der Wallner entlarvt Mindestens…
…bedeutet also eindeutig für den Neo-Kons die neue eindeutig protestantisierte Version der Hl. Messe
ist für ihn besser! Das ist einfach absurd und wird so auch nicht gesagt! Zitat P. Wallner: Denn der
Novus Ordo, also der ordentliche Ritus der römischen Messliturgie, kann meines Erachtens mindestens so
transzendent und erhaben und mysterial gefeiert werden wie der Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert)
Zitat ende. Die Semantik liegt inhaltlich eindeutig auf den Begriffen von „transzendent, erhaben und mysterial“
für den Novus Ordo. Wenn aus dem eucharistischen Opfer dann Faschings- Kinder- Trachten- Gaudimessen
usw. entspringen sind diese nicht P. Wallner anzulasten. Das erste Ziel aller Opfer besteht darin, der
göttlichen Majestät die geschuldete Anbetung entgegenzubringen. Doch für Neo-Kons kann eben nicht wahr
sein, was nicht wahr sein darf! Eine unbewiesene Tagesmeinung!
Pater Wallner Antworten zu den Fragen. Gibt es Gott? Ja Was ist Heil? Zufriedenheit, Frieden??? Was kommt
nach dem Tod? da mußt Du JESUS fragen Hat mein Leben einen Sinn: vieles hat einen Sinn Macht der Glaube
glücklich? Glaube macht glücklich, unser Unglaube macht JESUS unglücklich Kirchenrestaurierungen bleiben
hoffentlich wichtig. Seniorenausflüge gibts bestimmt immer mehr!!! Eine wichtige Frage in der Gemeinde
finde ich auch: Wie ist das Verhältnis zwischen Beerdigungen und Taufen? Ist es ausgeglichen??????????
Neo-Kons @rums kann meines Erachtens mindestens so transzendent und erhaben und mysterial gefeiert werden
wie der Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert Tja, da hat sich der Wallner entlarvt Mindestens…
…bedeutet also eindeutig für den Neo-Kons die neue eindeutig protestantisierte Version der Hl. Messe
ist für ihn besser! Vielleicht sollte sich P. Wallner mal ein Meßbuch zur Hand nehmen, welches vor 1969
gedruckt wurde und die erhabenen mysterialen Texte durchlesen, welche in großer Zahl gestrichen wurden.
Vielleicht sollte er sich auch nur einmal eine Synopse der Meßtexte zur Hand nehmen, um die eindeutige
Protestantisierung durch den Freimaurerfreund Bugnini zu erkennen. Doch für Neo-Kons kann eben nicht
wahr sein, was nicht wahr sein darf! Die Messe aller Zeiten ist auch nicht DIE Messe von Pius V und des
16. Jahrhunderts, sondern um Jahrhunderte älter. Im Gegensatz zum protestantisierten Bugnini-Reißbrett-Entwurf
wurde die Hl. Messe aller Heiligen nicht künstlich geschaffen Neo-Kons sind schlimmer als Modernisten,
da diese sich noch einen katholischen Schein geben! Synopse des römischen Ritus www.chemere.org/…is_Ritus_Romanus.pdf
Die Rede vom „tridentinschen Ritus“ muß immer wieder dazu herhalten, das Meßbuch von Papst Pius V. aus
dem Jahr 1570 als ein verhältnismäßig modernes „Produkt“ des Konzils von Trient erscheinen zu lassen.
Das ist es natürlich nicht. …ww.summorum-pontificum.de/…/gregorianisch.shtml
@Vogel Ich habe ja noch von der Schule mein theologisches Wörterbuch von Karl Rahner und Herbert Vorgrimmler.
Dies ist ja wirklich sehr kompliziert gesprochen.[…] Richtig, K. Rahner brachte es fertig für einen
einzigen Satz eine ganze Seite zu füllen. Vorgrimmler, würde ich noch heute entsorgen!
Warum wird in der Kirche immer so kompliziert gesprochen Ich habe ja noch von der Schule mein theologisches
Wörterbuch von Karl Rahner und Herbert Vorgrimmler. Dies ist ja wirklich sehr kompliziert gesprochen.
GOTT IST FÜR ALLE DA, nicht nur für intelligente Menschen, sondern eben für ALLE. Die Schriftgelehrten
mit den wallenden Gewändern, die alles besser wissen wollen, mag JESUS ja nicht so sehr, die Kinder schon.
Dies ist für mich ein beruhigendes Gefühl.
@Karneval Lehmann (…) Kein Wort zur Verflachung der neuen Messe gegenüber der ewig jungen messe aller
Zeiten. Kein Wort zum direkten Einzug der Protestantisierung. P. Wallners Verachtung für die Gregorianische
Messe ist bezeichnend. (…) Nun, es war auch nicht seine Intention den heutigen Wildwuchs der Hl. Messe
zu erklären. Mit dem „Motu Proprio“ erlaubt Benedikt XVI. „einen zweifachen Usus ein und desselben Ritus“.
Es handelt sich vielmehr, wie der Papst in seinem Begleitschreiben betont, um eine „zweifache Anwendung
ein- und desselben Ritus“. Mit der Manifestation von NACH-Konziliar trägt P. Wallner selbst zur Spaltung
der Kirche bei. Die Kirche definiert sich nicht über vor- oder nach-konziliar zu keinem der 21 ökumenischen
Konzilien. Die Kirche hat nicht erst mit dem 2. Vaticanum zu exisitieren begonnen! Das ist Unsinn! Klar
spricht Hw. Wallner den inhaltlichen Sinn der Hl. Messe an – hier ist er tief in der Christologie verbunden –
und nicht in den von ihnen gezirkelten „Spaltung“! Widerlich solche Feinde der Hl. Überlieferung Diese
Aussage entbehrt jeder Grundlage, sie speist sich vom Hass gegenüber jemandem der sich intensiv mit dem
gesamten Glauben unserer Hl. Mutter Kirche beschäftigt, ihn vermittelt, und bewahrt.
für den/die Berliner Ich finde es nicht schlimm, wenn der Gottesdienst in der Muttersprache der Menschen
gehalten wird. Die Predigt wurde doch auch früher schon in der Muttersprache gehalten, so daß die Menschen
es verstehen konnten. An Feiertagen (Ostern, Weihnachten) wird bei uns während der Eucharistie auch Latein
gesprochen. Ich habe in der Schule kein Latein gelernt und finde es schon etwas schade, das diese Sprache
etwas verkümmert. Es ist eben eine tote Sprache, die im Alltagsleben nicht gebraucht wird. Latein ist
aber doch die Sprache der Kirche, wie eventuell Englisch die Sprache für die Welt (?). Wenn Menschen
verschiedener Länder einen gemeinsamen Gottesdienst feiern, finde ich es sinnvoll, die lateinische Sprache
für die Eucharistie zu verwenden und feierlich finde ich es auch. Dem lieben Gott persönlich wird es
piepsegal sein, in welcher Sprache die Menschen sprechen, er ist ja sehr sprachbegabt. Die Texte, die
auf latein gelesen werden, wiederholen sich ja immer, von daher kann auch ein „Laie“, der nie latein gelernt
hat, es verstehen. Mich stört nicht, wenn in der Kirche latein gesprochen wird, mich stört nur, wenn
Menschen sagen, es sei besser.
monens – warum sollte sich Jesus Christus von ewig gestrigen konzilsgläubigen den Mund verbieten lassen?
oder sich an FSSPX’lern stören, die die Mystik nicht anerkennen und damit Gott den Mund verbieten wollen?
Ja, alle Fraktionen haben Angst Farbe zu bekennen, für das Sühneleiden Jesu Christi, seinen schmachvollen
Kreuzestod, die ewig gültige trid. Liturgie, die überlieferten Glaubensgrundsätze. Die „priester“ der
konzilsglaubensgemeinschaft werden auf das konzil hin vereidigt und auch so vorbereitet – wer den Rosenkranz
im seminar betet fliegt raus!
Neo-Kons Wenn ein Priester zu mir beichten kommt, gebe ich ihm gerne als Buße das Durchlesen von Konzilstexten Nun das ist wirklich eine Buße, diese peumatischen Schachtelsätze zu lesen, die nie konkret werden
und wenn dann eindeutig zweideutig Ein wirklich guter Priester gibt andere Bußen auf…
Man müsste vielleicht besser sagen: „authentisch-nachkonziliar“! freier Fall in die Bedeutungslosigkeit
für das Seelenheil! Ja mehr noch – Absturz jener Seelen in die ewige Verdammnis, die so denken und andere
in dieser Denke mit sich in die Hölle ziehen! Die ersten Fürchte dieser Denke sind zu erkennen: die
Entmystifizierung des Glauben und der überlieferten Werte Jesu Christi – und damit hin zu der Church-Of-One-World-Order!
Aus Sicht jeder einzelnen, so überaus wertvollen Seele ist jede Gefolgschaft der konzilsglaubensgemeinschaft
abzulehnen!
Dem ist nur zuzustimmen!! Der Neokonservativismus ist eine geistliche Pest der schlimmsten Art, die leider
auch viele der Besten befallen und tödlich verwundet hat.
Schlimmer noch als Modernisten sind die Neo-Kons Denn der Novus Ordo, also der ordentliche Ritus der römischen
Messliturgie, kann meines Erachtens mindestens so transzendent und erhaben und mysterial gefeiert werden
wie der Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert). Kein Wort zur Verflachung der neuen Messe gegenüber
der ewig jungen messe aller Zeiten. Kein Wort zum direkten Einzug der Protestantisierung. P. Wallners
Verachtung für die Gregorianische Messe ist bezeichnend. Die Messe aller Zeiten wurde nicht wie der Novus
Ordo am Reißbrett konstruiert und das auch nicht erst am Konzil von trient, sondern ist über die Jahrhunderte
organisch gewachsen Ich wünsche mir also Priester für die Zukunft, die nicht nur im chronologisch-zeitlichen
Sinn „nachkonziliar“ sind, sondern im inhaltlichen Sinn. Man müsste vielleicht besser sagen: „authentisch-nachkonziliar“!
Mit der Manifestation von NACH-Konziliar trägt P. Wallner selbst zur Spaltung der Kirche bei. Die Kirche
definiert sich nicht über vor- oder nach-konziliar zu keinem der 21 ökumenischen Konzilien. Die Kirche
hat nicht erst mit dem 2. Vaticanum zu exisitieren begonnen! Widerlich solche Feinde der Hl. Überlieferung
Darum verlegt er sich aufs Märchenerzählen. waar doch von konzilsgläubigen auch nicht anders zu erwarten!
Die Kirche JESU CHRISTI ist der mystische Leib Christi! da die konzilsglaubensgemeinschaft aber ihre „kirche“
entmystifiziert hat IST SIE NICHT DER MYSTISCHE LEIBE JESU CHRISTI! Auch die FSSPX wird untergehen, weil
sie nicht an die Mystik glaubt. Allein die ehrfürchtige und würdige Zelebration der ewig gültigen trid.
Liturgie wir die FSSPX nicht vor dem Untergang schützen! Gott-Vater hat zu allen Zeiten zu den Seinen
gesprochen! Das müsste selbst die gesamte FSSPX aus der Bibel gelernt haben, auf die sie sich so gerne
stützt und sich dahinter versteckt!
Buße – Bravo, Pater Karl! Den Machern und zahlreichen Lesern dieser Pamphlet-Seite stünde die Lektüre
von Konzilstexten als Buße gut zu Gesichte! Da wollen wir mal beginnen: DOGMATISCHE KONSTITUTION DEI
VERBUM ÜBER DIE GÖTTLICHE OFFENBARUNG VORWORT 1. Gottes Wort voll Ehrfurcht hörend und voll Zuversicht
verkündigend, folgt die Heilige Synode den Worten des heiligen Johannes: „Wir künden euch das ewige
Leben, das beim Vater war und uns erschien. Was wir gesehen und gehört haben, künden wir euch, damit
auch ihr Gemeinschaft habt mit uns und unsere Gemeinschaft. Gemeinschaft sei mit dem Vater und mit seinem
Sohn Jesus Christus“ (1 Joh 1,2-3). Darum will die Synode in Nachfolge des Trienter und des Ersten Vatikanischen
Konzils die echte Lehre über die göttliche Offenbarung und deren Weitergabe vorlegen, damit die ganze
Welt im Hören auf die Botschaft des Heiles glaubt, im Glauben hofft und in der Hoffnung liebt (1). KAPITEL
I DIE OFFENBARUNG IN SICH 2. Gott hat in seiner Güte und Weisheit beschlossen, sich selbst zu offenbaren
und das Geheimnis seines Willens kundzutun (vgl. Eph 1,9): daß die Menschen durch Christus, das fleischgewordene
Wort, im Heiligen Geist Zugang zum Vater haben und teilhaftig werden der göttlichen Natur (vgl. Eph 2,18;
2 Petr 1,4). In dieser Offenbarung redet der unsichtbare Gott (vgl. Kol 1,15; 1 Tim 1,17) aus überströmender
Liebe die Menschen an wie Freunde (vgl. Ex 33,11; Joh 15,14-15) und verkehrt mit ihnen (vgl. Bar 3,38),
um sie in seine Gemeinschaft einzuladen und aufz…
#37 Petrus Radii 23:16:08 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Heuchler? Es scheint mir, dass sich Hochwuerden ein bisschen heuchlerisch vorspielt. Denn es duerfte wohl
bekannt sein, dass Heiligenkreuz mehrere angeblich homosexuellen Patres beherbergt. Heiligenkreuz kann
auch kein Musterbeispiel fuers Leben aus der Tradition, da diejenigen gerade Aufstand gegen die eigene
Zisterzienserkongregation machen, indem sie eine eigens verfasste Liturgie als die Liturgie aller Zisterzienser
falsch darstellen und imponieren wollen. Also, bitte! Die Heiligenkreuzler sind Feinde der echten katholischen
Ueberlieferung!
@Mathilde Das ist doch Schnee von Gestern. Der Dialog ist gescheitert. Sei es drum. Es stärkt dafür
den Glauben von Wenigen. Interessant wäre ein offener Diskurs, aber was sich gesetzt hat, ist nunmal
die Tatsache der Abspaltung von Kern. Es geht einer Krankheit, aber der Dialog hatte auch eine gesunde
Seite. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn wurde verdeutlicht. Einprägsamer gemacht und dadurch erneuert.
Die Kirche ist der mystische Leib Christi und nicht Menschenwerk das man getrennt sehen könnte. Unter
Mitwirkung des Hl. Geistes hat sich die katholiche Kirche entwickelt und ihre Sakramente, Gesetze, Verordnungen
und Dogmen sind gültig, da Christus ausdrücklich Seine Autorität auf Petrus übertragen hat (und damit
auf die Päpste) zur Lenkung und Leitung der Kirche. Ubi petrus, ibi ecclesia: dort wo Petrus ist, ist
die Kirche. Diesen Titel versuchen nun Glaubensabspaltungen wie die evangelische Kirche zu stehlen und
bezeichnen sich bereits als „ecclesia semperreformanda“ und versuchen sich dadurch als wahre Kirche zu
verkaufen. Sobald wir noch mehr an katholischem Profil einbüßen, um uns mit jenen gleich zu machen wegen
der Ökumene, werden dieses alles an sich reißen, was publikumswirksam ist. Bereits wurden Taufkerzen,
Kerzen in der Kirche, Stola, eine Art Albe usw. bereits aufgenommen, bloß in zentralen Dingen wie Papstamt,
Realpräsenz in der Hostie und den sieben Sakramenten gab es kein Entgegenkommen. Ökumene kann nur heißen:
Rückkehr zur katholischen Kirche, denn mit wem soll denn die Ökumene verwirklicht werden, mit den Lutherischen,
den Evangelikalen oder den 296 anderen Abspaltungen?
#32 Hans Bendix 22:34:46 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Eigentlich wollt ich nur zustimmen, denn die meiste Arbeit im Anerkennen leistet doch wohl das Erkennen.
Und daran scheint es bei der Redaktion zu kranken. Und wenn Schafe krank sind und lahmen, dafür habe
ich einen Blick.
… an Hans Bendix: Nun ja, wenn man nicht aus katholischer Perspektive Pater Wallners Wirken betrachtet,
sollte man durchaus zu einem anderen Urteil kommen. Ansonsten hätte ich auch etwas falsch gemacht. an
rums: Ja, sie führen eine weitere Tätigkeit Wallners auf, die sehr bewundernswert ist. Medienarbeit!
Und das beherrscht er herausragend – man muss sich nur die ORF-Sendung vom 18.05. anschauen. Auch seine
Katechese-Sendungen z.B. auf EWTN oder K-TV bestechen immer wieder durch ihre ihr zugrunde liegende katholische
Klarheit.
@LOGDBC: Zustimmung. […]Was dieser Mann alles für die Kirche geleistet hat, ist unglaublich. Ich habe
größten Respekt! Alle Katholiken sollten sich glücklich schätzen, dass es Heiligenkreuz und die dortige
äußerst kompetente Führung gibt. Da stimme ich ihnen vollumfänglich zu. Ich habe Pater Wallner öfters
im K-TV referieren zum Thema Glauben gehört. Eine erfrischende und doch tiefe Bindung zu Christus in
der Ausfaltung. Ihm und seinen Orden Gottes Segen.
#29 Hans Bendix 22:02:54 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Man kann sich ja ziemlich leicht Die kreuz.net-Hetze ist unverschämt, weil sie nicht das herausragende
Wirken dieses Mannes z.B. für die Liturgie oder auch im Bereich der Jugendarbeit anerkennt. falsche Vorstellungen
von anderen und ihren Fähigkeiten machen.
… Über Pater Wallners fast neurotisches Verhältnis zum usus antiquior wird schon lange gerätselt.
Allerdings hat er es auch am wenigsten nötig, sich dort zu profilieren. Zelebration versus orientem,
Liturgiesprache Latein, Mundkommunion, Gregorianik, katholische Predigt, all das ist bei ihm Normalität.
Die kreuz.net-Hetze ist unverschämt, weil sie nicht das herausragende Wirken dieses Mannes z.B. für
die Liturgie oder auch im Bereich der Jugendarbeit anerkennt. Einige fragwürdige Sätze aus einem Vortrag
zum Bestandteil seiner Bewertung zu machen, ist nicht sehr differenzierend. Was dieser Mann alles für
die Kirche geleistet hat, ist unglaublich. Ich habe größten Respekt! Alle Katholiken sollten sich glücklich
schätzen, dass es Heiligenkreuz und die dortige äußerst kompetente Führung gibt. an Samurai: Ich frage
mich, warum sie es nötig haben, der Welt mitzuteilen, dass sie mit Pater Karl in Emailkontakt stehen.
@ Chrisostomos Ich sehe die Messe nicht als unterhaltende Veranstaltung. Aber eine Kirche lebt von ihren
Mitgliedern, auch die katholische. Und eben auch VON ihren Mitgliedern und deswegen auch FÜR ihre Mitglieder.
Die Kirche sollte Gott UND den Menschen dienen; wenn nicht, wäre sie auf Erden überflüssig. Eine Zeitgeistunterwerfung
sehe ich darin nciht. Die Kirche ist nur Dienstleister, Mittler zwischen Mensch und Gott. Eine andere
Aufgabe hat sie nicht. Und die Wahrheit des Herrn, ja, da gebe ich Ihnen recht, ist fundamental. Die Kirche
ist es aber eben nicht. Sie ist Menschenwerk.
@Berliner […]Was soll passieren? Sehr viel negatives! Es fehlt der Opfercharakter der heiligen Messe.
Bisweilen wird ein stark verkürzendes Verständnis des eucharistischen Mysterium sichtbar. Es wird seines
Opfercharakters beraubt und in einer Weise vollzogen, als ob es den Sinn und den wert einer brüderlichen
„Mahlgemeinschaft“ nicht übersteigen würde. Das ist passiert + passiert.
@Berliner Wenn Sie mit modern meinen, daß sich die Kirche Christi dem Zeitgeist unterwerfen soll, wie
sie es ja derzeit praktiziert, unterliegen Sie dem Denkfehler, daß die Wahrheit des Herrn veränderbar
sei. Das ist sie nicht. Sie ist fundamental und immer gültig. Daran hat sich die Kirche zu richten, nicht
nach der Stimme des Volkes. (vox populi – vox Rindvieh) Vielleicht verwechseln Sie auch eine Heilige Messe
mit einer andern Veranstaltung. Es geht bei einer Messe nicht darum, die Gemeinde möglichst gut zu unterhalten.
@ all Was bitte ist so schlimm an einer moderat-modernen katholischen Kirche? Eine Liturgie nicht auf
Latein zu halten, so dass Gläubige, die des Latein nicht mächtig sind, auch verstehen, was geschieht?
Was soll passieren?
Ja, Heiligenkreuz und Pater Wallner im speziellen sind mir auch ein Rätsel, was deren ablehnende Haltung
zur überlieferten Liturgie betrifft. Natürlich kann man den Novus Ordo andächtig feiern, und Heiligenkreuz
gibt dafür ja immer wieder ein eindrückliches Beispiel. Aber gerade deshalb sollte man sich doch der
Weisung des Heiligen Vaters nicht vollkommen verschließen. Den guten Patres kann man nur dringend empfehlen
ihre negative Haltung zum überlieferten Ritus zu überdenken. Schließlich heißt es schon im Artikel
1 von Summorum pontificum: „Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes XXIII. neu herausgegebene
Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben „Lex orandi“ der Kirche
zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es sich der gebotenen Ehre
erfreuen. Diese zwei Ausdrucksformen der „Lex orandi“ der Kirche werden aber keineswegs zu einer Spaltung
der „Lex credendi“ der Kirche führen; denn sie sind zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus.“
Vielleicht sollten Pater Wallner und seine Mitbrüder sich einmal als Bußakt die Lektüre dieses Motu
proprio auferlegen. :&) :)3
Wallner philosophiert – das kann heiter werden Dieser Wallner hat doch einen Dachschaden. Jeder weiß
doch, dass man diese Konzilstexte so oder so lesen kann. Schon allein dies widerspricht der Tradition.
Wer von den Leuten, die austreten, will denn was von Konzilstexten wissen? Was wir brauchen ist authentischer
Katholizismus, der sich ganz klar von der Welt unterscheidet. So wird man erkennbar und nicht durch dieses
Wischiwaschi-Zeug.
dieser vortrag war auch für den frechen jolie eine riesengroße enttäuschung. besonders diese recht
herablassenden urteile über die vorkonziliare kirche. beten wir für ihn schlägt der freche jolie vor
@Lästermäulchen Mehr Katholiken gibt es nicht mehr. Glaube nie einer Statistik, die Du nicht selbst
gefälscht hast, oder wie? Ich denke AWSTATS wäre zuverlässig, aber eben nur serverseitig, ansonsten
braucht man mindestens einen Agent am Client, also am Webserver.
Ewiger Koran Aus der Ewigkeit des Wortes wurde die Ewigkeit des Koran, was die einzige erlaubte Lehre
war. Erst heute lehnen liberale Moslems die Ewigkeit des Korans ab, entgegen der gesamten Geschichte.
Dabei steht davon nichts im Koran. Das war nur eine Erfindung der Moslems, weil sie auf die Fragen christlicher
Apologeten hinsichtlich der Ewigkeit des Wortes nicht antworten konnten. Schon lustig: Jetzt braucht Allah
ein ewiges Buch, damit er seine eigene Lehre nicht vergisst. Aber einen ewigen Sohn Gottes lehnen sie
ab, obwohl Isa Wort im Koran des Allah genannt wird und nicht der Koran.
@petrus.abaelard Das Wort Logos kennen wir vor allem von der ionischen Aufklärung, Herakleitos der Ephesier
und Xenophanes nutzen diese Zeigekraft. Ähnlich bediente sich auch Thomas von Aquin wie man sagt, der
Dialektik des Aristoteles. Nun, ich frage mich ob man Wahrheit Stückweise vorfindet oder als Ganzes,
wie einen Kuchen oder eine Torte.
A propos Wort Im Koran wird Isa (Jesus) auch Wort von Allah genannt. Im frühen Islam wurden Moslems hingerichtet,
wenn sie behaupteten, Allah sei zu irgend einem Zeitpunkt ohne Wort gewesen. Frühe christliche Apologeten
machten sich nämlich über den koranischen Allah lustig. Sie sagten, bevor Isa geschaffen worden wäre
sei Allah wortlos gewesen. Darauf lehrte der Islam verbindlich, dass das Wort Allahs ewig sei. Um das
Christentum nicht anzunehmen behaupteten sie jedoch, der Koran sei das ewige Wort Gottes (und nicht Isa,
wie es im Koran selbst steht.) Jetzt haben die Moslems neben Allah ein ewiges Buch, statt einem ewigen
Sohn Gottes.
iDJM, Das Johannes Evangelium ist in griechischer Sprache geschrieben! Erstens gibt es keine griechische
Übersetzung des Johannes Evangeliums. Es gibt ein griechisches Original und der Evangelist Johannes hat
diesen griechischen Begriff für Griechen bewußt gewählt und gewiss nicht „Logos“ als Begriff gewählt
obwohl er etwas völlig anderes sagen wollte als seine Zeitgenossen verstanden haben.
@petrus.abaelard Soweit mir bekannt, kommt diese Bezeichnung lediglich in der griechischen Übersetzung
vor. Im Anfang war der Logos… dieses Wort, dass den Faust am Beginn stockend macht. Das Wort kann er
unmöglich so achten. Ach, bereits hierbei scheiden sich die Geister, dabei ist das Johannesevangelium
nicht einmal das Erste, sondern das Kürzeste, das Evangelium nach Markus, welches mit dem Wortlaut beginnt:
„Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes:“ Ich möchte behaupten, dass der griechische
Begriff für Logos eine völlig andere Bedeutung hat, als das Wort welches Johannes, der Apostel schrieb.
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort…
iDJM: Das Johannesevangelium selbst bezeichnet den Sehn Gottes als Logos. „Am Anfang war der Logos und
der Logos war bei Gott und der Logos war Gott!“ Joh 1,1 Wollen Sie allen Ernstes behaupten das Johannesevangelium
betreibe eine Begriffs-idiosynkrasie sondergleichen?
Wann das letzte Mal? Darum gibt der Pater Priestern, die bei ihm beichten, das Durchlesen von Konzilstexten
gerne als „Buße“ auf. Wann war er selbst das letzte Mal beim Beichten?
@Samurai Er denkt, Gott sei der Logos. Eine Begriffs-idiosynkrasie sondergleichen. Wie kann die Weltvernunft
ein Grundstein sein, für den Glauben an Jesu?
@ Domenico Damit Sie verstehen, was ich schreibe: Ich mag P.Karl Wallner, finde ihn sympatisch (sofern
man es auf dem „Fernweg“ beurteilen kann) und ich hege große Sympathien für seine klare, denoch humorvolle
Art, den katholischen Glauben zu vermitteln.
Gibt es den Text des Vortrages von P. Wallner online? Ich würde ihn gerne im Zusammenhang lesen, denn
P. Wallner ist jemand, den ich- obwohl ich nur einige Bücher von ihm kenne und mit ihm in Email-Kontakt
stehe – sehr schätze.