Liturgie
Priester sollen „nicht traditionalistisch“ sein
Der neokonservative österreichische Pater Karl Wallner weiß nicht, wie alt die Gregorianische Messe ist. Darum verlegt er sich aufs Märchenerzählen.
Die Messe aller Zeiten
Die Messe aller Zeiten
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) „Ich glaube nicht, daß der Priester der Zukunft traditionalistisch sein sollte, sehr wohl aber sollte er aus der Tradition her leben, aus den spirituellen, liturgischen Schätzen der katholischen Tradition.“

Diese nicht erklärte Unterscheidung führte der neokonservative Zisterzienserpater Karl Wallner von Heiligenkreuz bei Wien in einem Vortrag an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Pölten ein.

Pater Wallner ist Rektor der von seinem Kloster geführten neokonservativen theologischen Hochschule und ein erklärter Feind der Alten Messe.

Der Text seines Vortrags wurde auf der neokonservativen Webseite ‘kath.net’ veröffentlicht.

Eine echte Buße

Pater Wallner glaubt, daß das Pastoralkonzil der 1960er Jahre zur katholischen Tradition gehöre.

Darum gibt der Pater Priestern, die bei ihm beichten, das Durchlesen von Konzilstexten gerne als „Buße“ auf.

Als Beispiel dieser Buße nennt der Zisterzienser gerade keinen Konzilstext, sondern die „Allgemeine Einführung in das Meßbuch“ von Paul VI. († 1978) von 1969.

Diese Einführung sei für viele Priester „eine Offenbarung“ – behauptet Pater Wallner.

Die am Schreibtisch erfundene Neue Messe könne mindestens so transzendent und erhaben und „mysterial“ gefeiert werden wie der „Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert“.

In Wahrheit hat der Heilige Pius V. – anders als Paul VI. – keinen neuen Ritus erfunden, sondern den bestehenden Ritus kodifiziert.

Außerdem verbot Pius V. Wildwuchs-Liturgien, die nicht älter als zweihundert Jahre waren. Wäre die Alte Messe im 16. Jahrhundert erfunden worden, hätte er sie, den eigenen Kriterien folgend, verbieten müssen.

In der Kirche sind die Homosexuellen das Hauptproblem

In dem Vortrag kommentierte Pater Wallner auch die medial aufgebauschten homosexuellen Mißbräuche von Minderjährigen im kirchlichen Raum.

Er stellte fest, daß diese kein kirchliches oder katholisches Thema ist:

„Die nüchterne Statistik weist aus, daß 99,7 Prozent der Fälle sich im familiären Bereich ereignen, wie unlängst sogar das kirchendistanzierte Journal ‘Profil’ verkündet hat.“

In Wahrheit sind die heute aggressiv propagierten sogenannten Patchwork-Familien die eigentliche Brutstätte für Kindsmißbrauch.

Nebenbei erwähnte der Pater, daß die Frauenordination aufgrund der Theologie der Weihe für die Kirche „keine Option“ ist.

Zur Priesterehe sagte er, daß „für manche innerkirchlich eingerosteten Ideologen der Zölibat immer und überall an schlechthin allem schuld“ sei.

Das Pastoralkonzil nannte er eine „doktrinäre Realität, nach unserem Glauben sogar ein Werk des Heiligen Geistes“.

In Wahrheit verzichtete die Versammlung ausdrücklich auf diesen Anspruch und verstand sich nur als Pastoralkonzil.

Aufbruch der Religiösität?

Pater Wallner mahnte die Priester, sich auf das Wesentliche zu besinnen.

„Gibt es Gott? Was ist Heil? Was kommt nach dem Tod? Hat mein Leben einen Sinn? Macht der Glaube glücklich?

Themen wie Pfarrfeste, Kirchenrestaurierungen, Seniorenausflüge, Pfarrblattfinanzierung usw. sind auch wichtig, aber sie sind nur das – unverzichtbare aber nebensächliche – Beiwerk, das instrumentale Brimborium für das Wesentliche.“

Dem Priester der Zukunft müsse Gott selbstverständlich sein.

Für den Pater ist es „eindeutig“, daß gegenwärtig angeblich ein Aufbruch der Religiosität stattfindet:

„Ebenso eindeutig leider, daß er vielfach an den christlichen Kirchen vorbeigeht.“
      
69 Lesermeinungen
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#69   klausvonjaus   17:37:22 | Donnerstag, 3. Juni 2010
QUATSCH MIT SOSSE …
… ENTSPRICHT IHREM HIRN, HARAKIRI …
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#68   Brummi †   19:17:00 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Woher soll
ein neokonservativer Pater denn das auch wissen? Ein neokonservativer Pater interessiert sich doch nicht für Theologie, sondern nur für Hedgefonds.
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#67   Samurai   19:09:08 | Mittwoch, 2. Juni 2010
klausvonjaus, Sie haben noch jemanden vergessen:
die illuminatisch-talmudistischen Atheisten-Sozis und in deren Schlepptau die NWO-Rotarier-V2-Sektierer. :-D
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#66   klausvonjaus   01:08:51 | Montag, 31. Mai 2010
NAZI-KOMMUNISTEN UND HOMO-MAURER
WOLLEN DIE KIRCHE VERNICHTEN … WEHRT EUCH GEGEN DIESES GESINDEL … LINKS, DUMM, SCHWUL … SO LAUTET DIE PAROLE DER SODOMITEN …
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#65   Sue Permann †   23:51:01 | Sonntag, 30. Mai 2010
543 Beiträge / 24 h
Die Hälfte mit Sicherheit von Klausvonjaus. Hakekreuz.net lebt richtig auf. Ihr habt euch das verdient. :)3
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#64   klausvonjaus   23:46:21 | Sonntag, 30. Mai 2010
IMMER WENN …
… DANN SCHLIMMER …
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#63   Sefirot   17:05:49 | Freitag, 28. Mai 2010
Wie kann man ein erklärter
Feind der alten Messe sein… so ein Schwachsinn.
Kreuz.net. schafft sich durch die wunderliche Berichterstattung zur und über die alte Messe
selbst die Feinde, um dann mit der rechtsradikalen
FSSPX gemeinsame Klagelieder über die böse Welt
im Tal der Tränen anzustimmen… :'( :-[ :'( :-[ :'( :-[ :'(
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#62   Karneval Lehmann   12:50:07 | Freitag, 28. Mai 2010
Schreiben und Sprechen
@Franzl
Ich wüßte nicht, daß wir uns kennen!
Mit der Stimme kann man nicht schreiben, sondern mit der Stimme spricht man!
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#61   FranzvPaul   12:27:07 | Freitag, 28. Mai 2010
Warum schreibst du mit so tiefer Stimme?
Karneval Lehmann: Neo-Kons
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#60   Karneval Lehmann   12:18:50 | Freitag, 28. Mai 2010
Neo-Kons
Weder noch!
Die Kirche unterscheidet sich NICHT in vorkonziliar oder nachkonziliar.
Mag sein, daß die Sekte von Neo-Kons Wallner das anders sieht
Meine Kirche ist die EINE Kirche, die es bereits vor dem 2. Vaticanum gab und sage und schreib ebenfalls vor den 20 anderen ökumenischen Konzilien
Das allg. Konzil ist Stellvertreterin der Kirche und der oberste Exponent ihres Lehramtes.
Im Gegensatz zu den unfehlbar verkündeten Dogmen können Konzilstexte irren. Daher wurde ja schon etliche Texte von etlichen Konzilien später revidiert.
Im Gegensatz zu den Dogmen darf man über Konzilstexte reden!
Doch das ist natürlich für solche Häretiker wier den Zollibätsch unvberständlich, der zwar einen ominösen Geist des Konzils beschwört aber mehrfach Glaubenswahrheiten leugnet
Neo-Kons Wallner sollte lieber unterscheiden zwischen orthodox-katholisch und nicht als über vorkonziliar und nachkonziliar. Letztere spielt nämlich keine Rolle, denn der Glaube bleibt nämlich gleich, nicht aber der Glaube eines Zollibätschs
z.B. von Kardinal Döpfner mit der Handkommunion, aber, …er bereute es noch auf dem Sterbebett
Dafür gibt es keine Belege. Wohl zu iele Verschwörungstheorien gelesen…
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#59   rums   11:58:34 | Freitag, 28. Mai 2010
@Karneval Lehmann
Mit seinen Parolen von Nachkonziliar trägt Neo-Kons Wallner dazu bei, die Kirche zu unterscheiden in vor- und nachkonziliar,(…)
Weder noch!
Die Kirche hat das Amt zu lehren, und der Gegenstand ihrer Lehre ist die Gesamtheit der Wahrheiten, welche die Apostel ihr als ihren immerwährenden Besitz hinterlassen haben.
Das allg. Konzil ist Stellvertreterin der Kirche und der oberste Exponent ihres Lehramtes.
Wenn unter Umständen der Papst alleine eine unfehlbare Lehre formuliert, ist er selbst Exponent des Konzils und handelt in Gemeinschaft mit ihm und der Kirche wie umgekehrt die Gemeinschaft der Kirche und der Bischöfe im Papst handelt.
Das sollte sie sich auch vor Augen halten. Ich bin auch ein Fundamentalist (Jeder ist ein Fundamentlist …von irgendwas (R. Spaemann)) der seine Kirche von Herzen liebt.
(…)doch dann sollte er schon so ehrlich sein und zugeben, daß gerade die nachkonziliare Anarchie dem Satan Tür und Tor geöffnet hat, daß gerade die Verwässerung gefördert wird durch nicht eindeutige Texte.
Zustimmung!
Was Bugnini und andere sich geleistet haben ist in der Tat zerstörerisch, zB von Kardinal Döpfner mit der Handkommunion, aber, …er bereute es noch auf dem Sterbebett, Gott hab in selig.
Ihnen ein gesegnetes Wochenende.
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#58   Dr. Christoph Heger   11:47:15 | Freitag, 28. Mai 2010
@Wohlerwürden: Koran
Wenn auch nicht irgendwie dogmatisch festgelegt (das geht im sunnitischen Islam auch schlecht), so doch von der bei weitem Mehrzahl der Muslime und klassischen muslimischen Theologen gelehrt ist nicht nur die Ewigkeit des Korans, sondern auch seine Unerschaffenheit.
Damit kann von einem Monotheismus im Islam eigentlich keine Rede mehr sein. Mehr dazu hier: Ist der Islam ein Monotheismus? www.christoph-heger.de/istder~1.htm.
MfG
Christoph Heger
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#57   Karneval Lehmann   11:25:51 | Freitag, 28. Mai 2010
Neo-Kons
Das 2. Vaticanum ist kein Superdogma, auch kein Dogma, noch hat dieses ein Dogma verkündet.
Neo-Kons Wallner sollte vielleicht seine Abtei nicht weiter ins Schisma manövrieren und von seinen Untergeenen einen bedingungslosen Gehorsam gegenüber EINEM Konzil verlangen.
Katholiken beten nämlich Credo in unam sanctam catholcam et apostolicam Ecclesiam
und nicht ich galube an das Konzil
Mit seinen Parolen von Nachkonziliar trägt Neo-Kons Wallner dazu bei, die Kirche zu unterscheiden in vor- und nachkonziliar, doch dann sollte er schon so ehrlich sein und zugeben, daß gerade die nachkonziliare Anarchie dem Satan Tür und Tor geöffnet hat, daß gerade die Verwässerung gefördert wird durch nicht eindeutige Texte. Komisch vor dem letzten Konzil hat die Kirche stets eine eindeutige und klare Sprache gebraucht, doch seit dem Konzil ist die Klarheit dank Rahner etc. gewichen
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#56   iDJM †   11:24:47 | Freitag, 28. Mai 2010
P.Wallner
>> Gibt es Gott? Ja
Definiere Gott. Welchen Gott?
>> Was ist Heil? Zufriedenheit, Frieden???
Vorsehung.
>> Was kommt nach dem Tod? da mußt Du JESUS fragen
die Auferstehung. (Für Christen ist der Tod zum Schlaf geworden)
>> Hat mein Leben einen Sinn: vieles hat einen Sinn
Hat ein Kreis einen Sinn? Ein Kreuz?
>> Macht der Glaube glücklich? Glaube macht glücklich, unser Unglaube macht JESUS unglücklich
Dann wäre Glaube nicht mehr als eine Vermutung wert.
>> Kirchenrestaurierungen bleiben hoffentlich wichtig.
Seniorenausflüge gibts bestimmt immer mehr!!!
Natürlich, alleine wegen der Akkustik.
>> Eine wichtige Frage in der Gemeinde finde ich auch:
>> Wie ist das Verhältnis zwischen Beerdigungen und Taufen? Ist es ausgeglichen??????????
Diese Frage mutet sehr armselig an.
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#55   rums   11:22:01 | Freitag, 28. Mai 2010
@Karneval Lehmann
kann meines Erachtens mindestens so transzendent und erhaben und mysterial gefeiert werden wie der Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert
Tja, da hat sich der Wallner entlarvt
Mindestens…
…bedeutet also eindeutig für den Neo-Kons die neue eindeutig protestantisierte Version der Hl. Messe ist für ihn besser!
Das ist einfach absurd und wird so auch nicht gesagt!
Zitat P. Wallner:
Denn der Novus Ordo, also der ordentliche Ritus der römischen Messliturgie, kann meines Erachtens mindestens so transzendent und erhaben und mysterial gefeiert werden wie der Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert)
Zitat ende.
Die Semantik liegt inhaltlich eindeutig auf den Begriffen von „transzendent, erhaben und mysterial“ für den Novus Ordo.
Wenn aus dem eucharistischen Opfer dann Faschings- Kinder- Trachten- Gaudimessen usw. entspringen sind diese nicht P. Wallner anzulasten.
Das erste Ziel aller Opfer besteht darin, der göttlichen Majestät die geschuldete Anbetung entgegenzubringen.
Doch für Neo-Kons kann eben nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf!
Eine unbewiesene Tagesmeinung!
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#54   Vogel   11:10:32 | Freitag, 28. Mai 2010
Pater Wallner
Antworten zu den Fragen.
Gibt es Gott? Ja
Was ist Heil? Zufriedenheit, Frieden???
Was kommt nach
dem Tod? da mußt Du JESUS fragen
Hat mein Leben
einen Sinn: vieles hat einen Sinn
Macht der
Glaube glücklich? Glaube macht glücklich,
unser Unglaube macht
JESUS unglücklich
Kirchenrestaurierungen bleiben hoffentlich wichtig.
Seniorenausflüge gibts bestimmt immer mehr!!!
Eine wichtige Frage in der Gemeinde finde ich auch:
Wie ist das Verhältnis zwischen Beerdigungen und Taufen? Ist es ausgeglichen??????????
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#53   Karneval Lehmann   11:00:44 | Freitag, 28. Mai 2010
Neo-Kons
@rums
kann meines Erachtens mindestens so transzendent und erhaben und mysterial gefeiert werden wie der Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert
Tja, da hat sich der Wallner entlarvt
Mindestens…
…bedeutet also eindeutig für den Neo-Kons die neue eindeutig protestantisierte Version der Hl. Messe ist für ihn besser!
Vielleicht sollte sich P. Wallner mal ein Meßbuch zur Hand nehmen, welches vor 1969 gedruckt wurde und die erhabenen mysterialen Texte durchlesen, welche in großer Zahl gestrichen wurden. Vielleicht sollte er sich auch nur einmal eine Synopse der Meßtexte zur Hand nehmen, um die eindeutige Protestantisierung durch den Freimaurerfreund Bugnini zu erkennen. Doch für Neo-Kons kann eben nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf!
Die Messe aller Zeiten ist auch nicht DIE Messe von Pius V und des 16. Jahrhunderts, sondern um Jahrhunderte älter. Im Gegensatz zum protestantisierten Bugnini-Reißbrett-Entwurf wurde die Hl. Messe aller Heiligen nicht künstlich geschaffen
Neo-Kons sind schlimmer als Modernisten, da diese sich noch einen katholischen Schein geben!
Synopse des römischen Ritus
www.chemere.org/…is_Ritus_Romanus.pdf
Die Rede vom „tridentinschen Ritus“ muß immer wieder dazu herhalten, das Meßbuch von Papst Pius V. aus dem Jahr 1570 als ein verhältnismäßig modernes „Produkt“ des Konzils von Trient erscheinen zu lassen. Das ist es natürlich nicht.
…ww.summorum-pontificum.de/…/gregorianisch.shtml
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#52   rums   11:00:21 | Freitag, 28. Mai 2010
@Vogel
Ich habe ja noch von der Schule mein theologisches Wörterbuch von Karl Rahner und Herbert Vorgrimmler.
Dies ist ja wirklich sehr kompliziert gesprochen.[…]
Richtig, K. Rahner brachte es fertig für einen einzigen Satz eine ganze Seite zu füllen.
Vorgrimmler, würde ich noch heute entsorgen! :-@
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#51   petrus.abaelard †   10:53:30 | Freitag, 28. Mai 2010
ruhrgebietler: Wer den Rosenkranz imSeminar betet fliegt raus.
Stimmt nicht! Es mag sein, dass Seminaristen rausfliegen, die den Rosenkranz beten.
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#50   Vogel   10:50:19 | Freitag, 28. Mai 2010
Warum wird in der Kirche immer so kompliziert gesprochen
Ich habe ja noch von der Schule mein theologisches Wörterbuch von Karl Rahner und Herbert Vorgrimmler.
Dies ist ja wirklich sehr kompliziert gesprochen.
GOTT IST FÜR ALLE DA, nicht nur für intelligente Menschen, sondern eben für ALLE.
Die Schriftgelehrten mit den wallenden Gewändern, die alles besser wissen wollen, mag JESUS ja nicht so sehr, die Kinder schon. Dies ist für mich ein beruhigendes Gefühl.
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#49   rums   10:44:48 | Freitag, 28. Mai 2010
@Karneval Lehmann
(…)
Kein Wort zur Verflachung der neuen Messe gegenüber der ewig jungen messe aller Zeiten. Kein Wort zum direkten Einzug der Protestantisierung.
P. Wallners Verachtung für die Gregorianische Messe ist bezeichnend.
(…)
Nun, es war auch nicht seine Intention den heutigen Wildwuchs der Hl. Messe zu erklären.
Mit dem „Motu Proprio“ erlaubt Benedikt XVI. „einen zweifachen Usus ein und desselben Ritus“.
Es handelt sich vielmehr, wie der Papst in seinem Begleitschreiben betont, um eine „zweifache Anwendung ein- und desselben Ritus“.
Mit der Manifestation von NACH-Konziliar trägt P. Wallner selbst zur Spaltung der Kirche bei. Die Kirche definiert sich nicht über vor- oder nach-konziliar zu keinem der 21 ökumenischen Konzilien. Die Kirche hat nicht erst mit dem 2. Vaticanum zu exisitieren begonnen!
Das ist Unsinn!
Klar spricht Hw. Wallner den inhaltlichen Sinn der Hl. Messe an – hier ist er tief in der Christologie verbunden – und nicht in den von ihnen gezirkelten „Spaltung“!
Widerlich solche Feinde der Hl. Überlieferung
Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage, sie speist sich vom Hass gegenüber jemandem der sich intensiv mit dem gesamten Glauben unserer Hl. Mutter Kirche beschäftigt, ihn vermittelt, und bewahrt.
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#48   Vogel   10:24:57 | Freitag, 28. Mai 2010
für den/die Berliner
Ich finde es nicht schlimm, wenn der Gottesdienst in der Muttersprache der Menschen gehalten wird.
Die Predigt wurde doch auch früher schon in der Muttersprache gehalten, so daß die Menschen es verstehen konnten.
An Feiertagen (Ostern, Weihnachten) wird bei uns während der Eucharistie auch Latein gesprochen.
Ich habe in der Schule kein Latein gelernt und finde es schon etwas schade, das diese Sprache etwas verkümmert. Es ist eben eine tote Sprache, die im Alltagsleben nicht gebraucht wird.
Latein ist aber doch die Sprache der Kirche, wie eventuell Englisch die Sprache für die Welt (?).
Wenn Menschen verschiedener Länder einen gemeinsamen Gottesdienst feiern, finde ich es sinnvoll, die lateinische Sprache für die Eucharistie zu verwenden und feierlich finde ich es auch.
Dem lieben Gott persönlich wird es piepsegal sein, in welcher Sprache die Menschen sprechen, er ist ja sehr sprachbegabt.
Die Texte, die auf latein gelesen werden, wiederholen sich ja immer, von daher kann auch ein „Laie“, der nie latein gelernt hat, es verstehen.
Mich stört nicht, wenn in der Kirche latein gesprochen wird, mich stört nur, wenn Menschen sagen, es sei besser.
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#47   r.ruhrgebietler   10:12:14 | Freitag, 28. Mai 2010
monens – warum
sollte sich Jesus Christus von ewig gestrigen konzilsgläubigen den Mund verbieten lassen? oder sich an FSSPX’lern stören, die die Mystik nicht anerkennen und damit Gott den Mund verbieten wollen? Ja, alle Fraktionen haben Angst Farbe zu bekennen, für das Sühneleiden Jesu Christi, seinen schmachvollen Kreuzestod, die ewig gültige trid. Liturgie, die überlieferten Glaubensgrundsätze.
Die „priester“ der konzilsglaubensgemeinschaft werden auf das konzil hin vereidigt und auch so vorbereitet – wer den Rosenkranz im seminar betet fliegt raus!
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#46   Brandenburgis   10:08:05 | Freitag, 28. Mai 2010
Ja, da hat er
wirklich die Maske fallen lassen. Werden die Priester eigentlich auf das 2. Vatikanum vereidigt?
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#45   Karneval Lehmann   10:06:13 | Freitag, 28. Mai 2010
Neo-Kons
Wenn ein Priester zu mir beichten kommt, gebe ich ihm gerne als Buße das Durchlesen von Konzilstexten
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Nun das ist wirklich eine Buße, diese peumatischen Schachtelsätze zu lesen, die nie konkret werden und wenn dann eindeutig zweideutig
Ein wirklich guter Priester gibt andere Bußen auf…
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#44   monens   10:02:11 | Freitag, 28. Mai 2010
Wovor fürchten sie sich ?
Seltsame Motive für das Kleinhaltenwollen der Tradition.
Ist es eine unterschwellige Angst ?
www.razyboard.com/…07690-5862114-0.html
Kann die nachkonziliär deformierte „Pastoral“ denn überhaupt noch wahre Hirten schenken ?
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#43   r.ruhrgebietler   09:43:38 | Freitag, 28. Mai 2010
Man müsste vielleicht besser sagen: „authentisch-nachkonziliar“!
freier Fall in die Bedeutungslosigkeit für das Seelenheil!
Ja mehr noch – Absturz jener Seelen in die ewige Verdammnis, die so denken und andere in dieser Denke mit sich in die Hölle ziehen!
Die ersten Fürchte dieser Denke sind zu erkennen: die Entmystifizierung des Glauben und der überlieferten Werte Jesu Christi – und damit hin zu der Church-Of-One-World-Order!
Aus Sicht jeder einzelnen, so überaus wertvollen Seele ist jede Gefolgschaft der konzilsglaubensgemeinschaft abzulehnen!
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#42   keineChancedenPerversen   09:36:52 | Freitag, 28. Mai 2010
P. Wallner
P. Wallner würde den Karottentest sicher nicht bestehen.
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#41   Brandenburgis   09:34:48 | Freitag, 28. Mai 2010
Dem ist nur zuzustimmen!!
Der Neokonservativismus ist eine geistliche Pest der schlimmsten Art, die leider auch viele der Besten befallen und tödlich verwundet hat.
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#40   Karneval Lehmann   09:32:49 | Freitag, 28. Mai 2010
Schlimmer noch als Modernisten sind die Neo-Kons
Denn der Novus Ordo, also der ordentliche Ritus der römischen Messliturgie, kann meines Erachtens mindestens so transzendent und erhaben und mysterial gefeiert werden wie der Ritus von Pius V. aus dem 16. Jahrhundert).
Kein Wort zur Verflachung der neuen Messe gegenüber der ewig jungen messe aller Zeiten. Kein Wort zum direkten Einzug der Protestantisierung.
P. Wallners Verachtung für die Gregorianische Messe ist bezeichnend. Die Messe aller Zeiten wurde nicht wie der Novus Ordo am Reißbrett konstruiert und das auch nicht erst am Konzil von trient, sondern ist über die Jahrhunderte organisch gewachsen
Ich wünsche mir also Priester für die Zukunft, die nicht nur im chronologisch-zeitlichen Sinn „nachkonziliar“ sind, sondern im inhaltlichen Sinn. Man müsste vielleicht besser sagen: „authentisch-nachkonziliar“!
Mit der Manifestation von NACH-Konziliar trägt P. Wallner selbst zur Spaltung der Kirche bei. Die Kirche definiert sich nicht über vor- oder nach-konziliar zu keinem der 21 ökumenischen Konzilien. Die Kirche hat nicht erst mit dem 2. Vaticanum zu exisitieren begonnen!
Widerlich solche Feinde der Hl. Überlieferung
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#39   r.ruhrgebietler   07:39:08 | Freitag, 28. Mai 2010
Darum verlegt er sich aufs Märchenerzählen.
waar doch von konzilsgläubigen auch nicht anders zu erwarten!
Die Kirche JESU CHRISTI ist der mystische Leib Christi! da die konzilsglaubensgemeinschaft aber ihre „kirche“ entmystifiziert hat IST SIE NICHT DER MYSTISCHE LEIBE JESU CHRISTI!
Auch die FSSPX wird untergehen, weil sie nicht an die Mystik glaubt. Allein die ehrfürchtige und würdige Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie wir die FSSPX nicht vor dem Untergang schützen! Gott-Vater hat zu allen Zeiten zu den Seinen gesprochen! Das müsste selbst die gesamte FSSPX aus der Bibel gelernt haben, auf die sie sich so gerne stützt und sich dahinter versteckt!
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#38   SignumSalutis †   00:54:47 | Freitag, 28. Mai 2010
Buße – Bravo, Pater Karl!
Den Machern und zahlreichen Lesern dieser Pamphlet-Seite stünde die Lektüre von Konzilstexten als Buße gut zu Gesichte! Da wollen wir mal beginnen:
DOGMATISCHE KONSTITUTION
DEI VERBUM
ÜBER DIE GÖTTLICHE OFFENBARUNG
VORWORT
1. Gottes Wort voll Ehrfurcht hörend und voll Zuversicht verkündigend, folgt die Heilige Synode den Worten des heiligen Johannes: „Wir künden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns erschien. Was wir gesehen und gehört haben, künden wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft habt mit uns und unsere Gemeinschaft. Gemeinschaft sei mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus“ (1 Joh 1,2-3). Darum will die Synode in Nachfolge des Trienter und des Ersten Vatikanischen Konzils die echte Lehre über die göttliche Offenbarung und deren Weitergabe vorlegen, damit die ganze Welt im Hören auf die Botschaft des Heiles glaubt, im Glauben hofft und in der Hoffnung liebt (1).
KAPITEL I
DIE OFFENBARUNG IN SICH
2. Gott hat in seiner Güte und Weisheit beschlossen, sich selbst zu offenbaren und das Geheimnis seines Willens kundzutun (vgl. Eph 1,9): daß die Menschen durch Christus, das fleischgewordene Wort, im Heiligen Geist Zugang zum Vater haben und teilhaftig werden der göttlichen Natur (vgl. Eph 2,18; 2 Petr 1,4). In dieser Offenbarung redet der unsichtbare Gott (vgl. Kol 1,15; 1 Tim 1,17) aus überströmender Liebe die Menschen an wie Freunde (vgl. Ex 33,11; Joh 15,14-15) und verkehrt mit ihnen (vgl. Bar 3,38), um sie in seine Gemeinschaft einzuladen und aufz…
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#37   Petrus Radii   23:16:08 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Heuchler?
Es scheint mir, dass sich Hochwuerden ein bisschen heuchlerisch vorspielt. Denn es duerfte wohl bekannt sein, dass Heiligenkreuz mehrere angeblich homosexuellen Patres beherbergt.
Heiligenkreuz kann auch kein Musterbeispiel fuers Leben aus der Tradition, da diejenigen gerade Aufstand gegen die eigene Zisterzienserkongregation machen, indem sie eine eigens verfasste Liturgie als die Liturgie aller Zisterzienser falsch darstellen und imponieren wollen.
Also, bitte! Die Heiligenkreuzler sind Feinde der echten katholischen Ueberlieferung!
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#36   iDJM †   22:58:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Mathilde
Das ist doch Schnee von Gestern. Der Dialog ist gescheitert. Sei es drum. Es stärkt dafür den Glauben von Wenigen. Interessant wäre ein offener Diskurs, aber was sich gesetzt hat, ist nunmal die Tatsache der Abspaltung von Kern. Es geht einer Krankheit, aber der Dialog hatte auch eine gesunde Seite. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn wurde verdeutlicht. Einprägsamer gemacht und dadurch erneuert.
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#35   Mathilde   22:54:24 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Die Kirche ist der mystische Leib Christi und nicht Menschenwerk
das man getrennt sehen könnte. Unter Mitwirkung des Hl. Geistes hat sich die katholiche Kirche entwickelt und ihre Sakramente, Gesetze, Verordnungen und Dogmen sind gültig, da Christus ausdrücklich Seine Autorität auf Petrus übertragen hat (und damit auf die Päpste) zur Lenkung und Leitung der Kirche. Ubi petrus, ibi ecclesia: dort wo Petrus ist, ist die Kirche.
Diesen Titel versuchen nun Glaubensabspaltungen wie die evangelische Kirche zu stehlen und bezeichnen sich bereits als „ecclesia semperreformanda“ und versuchen sich dadurch als wahre Kirche zu verkaufen. Sobald wir noch mehr an katholischem Profil einbüßen, um uns mit jenen gleich zu machen wegen der Ökumene, werden dieses alles an sich reißen, was publikumswirksam ist. Bereits wurden Taufkerzen, Kerzen in der Kirche, Stola, eine Art Albe usw. bereits aufgenommen, bloß in zentralen Dingen wie Papstamt, Realpräsenz in der Hostie und den sieben Sakramenten gab es kein Entgegenkommen. Ökumene kann nur heißen: Rückkehr zur katholischen Kirche, denn mit wem soll denn die Ökumene verwirklicht werden, mit den Lutherischen, den Evangelikalen oder den 296 anderen Abspaltungen?
Redaktion benachrichtigen
#34   LOGDBC   22:44:14 | Donnerstag, 27. Mai 2010

an Hans Bendix
Dann war das wohl ein Missverständnis. Sorry!
Redaktion benachrichtigen
#33   iDJM †   22:42:01 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Pater Wallner
ist ein interessanter Prediger. Jagt gern Begriffsfetzen hinterher.
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#32   Hans Bendix   22:34:46 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Eigentlich wollt ich nur zustimmen,
denn die meiste Arbeit im Anerkennen leistet doch wohl das Erkennen. Und daran scheint es bei der Redaktion zu kranken. Und wenn Schafe krank sind und lahmen, dafür habe ich einen Blick.
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#31   LOGDBC   22:26:31 | Donnerstag, 27. Mai 2010

an Hans Bendix:
Nun ja, wenn man nicht aus katholischer Perspektive Pater Wallners Wirken betrachtet, sollte man durchaus zu einem anderen Urteil kommen. Ansonsten hätte ich auch etwas falsch gemacht.
an rums:
Ja, sie führen eine weitere Tätigkeit Wallners auf, die sehr bewundernswert ist. Medienarbeit! Und das beherrscht er herausragend – man muss sich nur die ORF-Sendung vom 18.05. anschauen. Auch seine Katechese-Sendungen z.B. auf EWTN oder K-TV bestechen immer wieder durch ihre ihr zugrunde liegende katholische Klarheit.
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#30   rums   22:07:42 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@LOGDBC: Zustimmung.
[…]Was dieser Mann alles für die Kirche geleistet hat, ist unglaublich. Ich habe größten Respekt! Alle Katholiken sollten sich glücklich schätzen, dass es Heiligenkreuz und die dortige äußerst kompetente Führung gibt.
Da stimme ich ihnen vollumfänglich zu.
Ich habe Pater Wallner öfters im K-TV referieren zum Thema Glauben gehört.
Eine erfrischende und doch tiefe Bindung zu Christus in der Ausfaltung.
Ihm und seinen Orden Gottes Segen.
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#29   Hans Bendix   22:02:54 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Man kann sich ja ziemlich leicht
Die kreuz.net-Hetze ist unverschämt, weil sie nicht das herausragende Wirken dieses Mannes z.B. für die Liturgie oder auch im Bereich der Jugendarbeit anerkennt.
falsche Vorstellungen von anderen und ihren Fähigkeiten machen.
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#28   LOGDBC   21:58:48 | Donnerstag, 27. Mai 2010

Über Pater Wallners fast neurotisches Verhältnis zum usus antiquior wird schon lange gerätselt. Allerdings hat er es auch am wenigsten nötig, sich dort zu profilieren. Zelebration versus orientem, Liturgiesprache Latein, Mundkommunion, Gregorianik, katholische Predigt, all das ist bei ihm Normalität. Die kreuz.net-Hetze ist unverschämt, weil sie nicht das herausragende Wirken dieses Mannes z.B. für die Liturgie oder auch im Bereich der Jugendarbeit anerkennt. Einige fragwürdige Sätze aus einem Vortrag zum Bestandteil seiner Bewertung zu machen, ist nicht sehr differenzierend. Was dieser Mann alles für die Kirche geleistet hat, ist unglaublich. Ich habe größten Respekt! Alle Katholiken sollten sich glücklich schätzen, dass es Heiligenkreuz und die dortige äußerst kompetente Führung gibt.
an Samurai:
Ich frage mich, warum sie es nötig haben, der Welt mitzuteilen, dass sie mit Pater Karl in Emailkontakt stehen.
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#27   Berliner   21:43:23 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Chrisostomos
Ich sehe die Messe nicht als unterhaltende Veranstaltung. Aber eine Kirche lebt von ihren Mitgliedern, auch die katholische. Und eben auch VON ihren Mitgliedern und deswegen auch FÜR ihre Mitglieder.
Die Kirche sollte Gott UND den Menschen dienen; wenn nicht, wäre sie auf Erden überflüssig.
Eine Zeitgeistunterwerfung sehe ich darin nciht. Die Kirche ist nur Dienstleister, Mittler zwischen Mensch und Gott. Eine andere Aufgabe hat sie nicht.
Und die Wahrheit des Herrn, ja, da gebe ich Ihnen recht, ist fundamental. Die Kirche ist es aber eben nicht. Sie ist Menschenwerk.
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#26   rums   21:43:14 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Berliner
[…]Was soll passieren?
Sehr viel negatives!
Es fehlt der Opfercharakter der heiligen Messe.
Bisweilen wird ein stark verkürzendes Verständnis des eucharistischen Mysterium sichtbar.
Es wird seines Opfercharakters beraubt und in einer Weise vollzogen, als ob es den Sinn und den wert einer brüderlichen „Mahlgemeinschaft“ nicht übersteigen würde.
Das ist passiert + passiert.
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#25   Johannes Chrysostomos   21:29:48 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Berliner
Wenn Sie mit modern meinen, daß sich die Kirche Christi dem Zeitgeist unterwerfen soll, wie sie es ja derzeit praktiziert, unterliegen Sie dem Denkfehler, daß die Wahrheit des Herrn veränderbar sei.
Das ist sie nicht. Sie ist fundamental und immer gültig. Daran hat sich die Kirche zu richten, nicht nach der Stimme des Volkes. (vox populi – vox Rindvieh)
Vielleicht verwechseln Sie auch eine Heilige Messe mit einer andern Veranstaltung.
Es geht bei einer Messe nicht darum, die Gemeinde möglichst gut zu unterhalten.
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#24   Berliner   21:23:00 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ all
Was bitte ist so schlimm an einer moderat-modernen katholischen Kirche?
Eine Liturgie nicht auf Latein zu halten, so dass Gläubige, die des Latein nicht mächtig sind, auch verstehen, was geschieht?
Was soll passieren?
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#23   Brandenburgis   21:20:16 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ein scheußlicher
Mißklang. Die wissen nicht, was Neu-Rom wirklich ist. Und auch im Papste täuschen sie sich aufs bedauernswerteste.
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#22   iDJM †   21:19:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Logos – Logik – Kalkül
Das nennt man eine Metaphysik.
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#21   Wohlehrwürden †   21:15:29 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Hallo Rom
Pater Wallner möchte in Zukunft „Hallo Rom“ singen, statt Gregorianik-
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#20   lux in tenebris   21:10:33 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ja, Heiligenkreuz und Pater Wallner im speziellen
sind mir auch ein Rätsel, was deren ablehnende Haltung zur überlieferten Liturgie betrifft. Natürlich kann man den Novus Ordo andächtig feiern, und Heiligenkreuz gibt dafür ja immer wieder ein eindrückliches Beispiel. Aber gerade deshalb sollte man sich doch der Weisung des Heiligen Vaters nicht vollkommen verschließen. Den guten Patres kann man nur dringend empfehlen ihre negative Haltung zum überlieferten Ritus zu überdenken. Schließlich heißt es schon im Artikel 1 von Summorum pontificum: „Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes XXIII. neu herausgegebene Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben „Lex orandi“ der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es sich der gebotenen Ehre erfreuen. Diese zwei Ausdrucksformen der „Lex orandi“ der Kirche werden aber keineswegs zu einer Spaltung der „Lex credendi“ der Kirche führen; denn sie sind zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus.“ Vielleicht sollten Pater Wallner und seine Mitbrüder sich einmal als Bußakt die Lektüre dieses Motu proprio auferlegen. :&) :)3
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#19   Romulus   20:47:46 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Wallner philosophiert – das kann heiter werden
Dieser Wallner hat doch einen Dachschaden. Jeder weiß doch, dass man diese Konzilstexte so oder so lesen kann. Schon allein dies widerspricht der Tradition. Wer von den Leuten, die austreten, will denn was von Konzilstexten wissen? Was wir brauchen ist authentischer Katholizismus, der sich ganz klar von der Welt unterscheidet. So wird man erkennbar und nicht durch dieses Wischiwaschi-Zeug.
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#18   jolie   20:38:03 | Donnerstag, 27. Mai 2010
dieser vortrag war
auch für den frechen jolie
eine riesengroße enttäuschung.
besonders diese recht herablassenden urteile über die vorkonziliare kirche.
beten wir für
ihn
schlägt
der
freche
jolie
vor
O:)
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#17   iDJM †   20:32:17 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Lästermäulchen
Mehr Katholiken gibt es nicht mehr.
Glaube nie einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast, oder wie? Ich denke AWSTATS wäre zuverlässig, aber eben nur serverseitig, ansonsten braucht man mindestens einen Agent am Client, also am Webserver.
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#16   Lästermäulchen †   20:28:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Vergleich kath.net zu kreuz.net
hier die neuesten harten Fakten für April:
kath.net führt mit 1.128 zu kreuz.net 814 Uniuqe Visitors.
siteanalytics.compete.com/kath.net/
siteanalytics.compete.com/kreuz.net/
Mehr Katholiken gibt es nicht mehr.
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#15   Wohlehrwürden †   20:25:21 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ewiger Koran
Aus der Ewigkeit des Wortes wurde die Ewigkeit des Koran, was die einzige erlaubte Lehre war.
Erst heute lehnen liberale Moslems die Ewigkeit des Korans ab, entgegen der gesamten Geschichte.
Dabei steht davon nichts im Koran.
Das war nur eine Erfindung der Moslems, weil sie auf die Fragen christlicher Apologeten hinsichtlich der Ewigkeit des Wortes nicht antworten konnten.
Schon lustig: Jetzt braucht Allah ein ewiges Buch, damit er seine eigene Lehre nicht vergisst. Aber einen ewigen Sohn Gottes lehnen sie ab, obwohl Isa Wort im Koran des Allah genannt wird und nicht der Koran.
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#14   iDJM †   20:07:20 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard
Das Wort Logos kennen wir vor allem von der ionischen Aufklärung, Herakleitos der Ephesier und Xenophanes nutzen diese Zeigekraft. Ähnlich bediente sich auch Thomas von Aquin wie man sagt, der Dialektik des Aristoteles. Nun, ich frage mich ob man Wahrheit Stückweise vorfindet oder als Ganzes, wie einen Kuchen oder eine Torte.
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#13   Izmet Necist   20:07:12 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Priester sollen „nicht traditionalistisch“ sein
Man weiß ja, dass aus traditionalistischen Bestrebungen schnell antisemitische Hetze werden!
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#12   Wohlehrwürden †   20:04:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
A propos Wort
Im Koran wird Isa (Jesus) auch Wort von Allah genannt.
Im frühen Islam wurden Moslems hingerichtet, wenn sie behaupteten, Allah sei zu irgend einem Zeitpunkt ohne Wort gewesen.
Frühe christliche Apologeten machten sich nämlich über den koranischen Allah lustig.
Sie sagten, bevor Isa geschaffen worden wäre sei Allah wortlos gewesen.
Darauf lehrte der Islam verbindlich, dass das Wort Allahs ewig sei.
Um das Christentum nicht anzunehmen behaupteten sie jedoch, der Koran sei das ewige Wort Gottes (und nicht Isa, wie es im Koran selbst steht.)
Jetzt haben die Moslems neben Allah ein ewiges Buch, statt einem ewigen Sohn Gottes.
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#11   petrus.abaelard †   19:59:24 | Donnerstag, 27. Mai 2010
iDJM, Das Johannes Evangelium ist in griechischer Sprache geschrieben!
Erstens gibt es keine griechische Übersetzung des Johannes Evangeliums. Es gibt ein griechisches Original und der Evangelist Johannes hat diesen griechischen Begriff für Griechen bewußt gewählt und gewiss nicht „Logos“ als Begriff gewählt obwohl er etwas völlig anderes sagen wollte als seine Zeitgenossen verstanden haben.
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#10   iDJM †   19:55:08 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@petrus.abaelard
Soweit mir bekannt, kommt diese Bezeichnung lediglich in der griechischen Übersetzung vor. Im Anfang war der Logos… dieses Wort, dass den Faust am Beginn stockend macht. Das Wort kann er unmöglich so achten. Ach, bereits hierbei scheiden sich die Geister, dabei ist das Johannesevangelium nicht einmal das Erste, sondern das Kürzeste, das Evangelium nach Markus, welches mit dem Wortlaut beginnt: „Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes:“
Ich möchte behaupten, dass der griechische Begriff für Logos eine völlig andere Bedeutung hat, als das Wort welches Johannes, der Apostel schrieb. Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort…
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#9   petrus.abaelard †   19:47:55 | Donnerstag, 27. Mai 2010
iDJM: Das Johannesevangelium selbst bezeichnet den Sehn Gottes als Logos.
„Am Anfang war der Logos und der Logos war bei Gott und der Logos war Gott!“ Joh 1,1
Wollen Sie allen Ernstes behaupten das Johannesevangelium betreibe eine Begriffs-idiosynkrasie sondergleichen?
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#8   Sinah   19:36:28 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Wann das letzte Mal?
Darum gibt der Pater Priestern, die bei ihm beichten, das Durchlesen von Konzilstexten gerne als „Buße“ auf.
Wann war er selbst das letzte Mal beim Beichten?
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#7   iDJM †   19:29:30 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Samurai
Er denkt, Gott sei der Logos. Eine Begriffs-idiosynkrasie sondergleichen. Wie kann die Weltvernunft ein Grundstein sein, für den Glauben an Jesu?
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#6   Samurai   19:26:30 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Domenico
Damit Sie verstehen, was ich schreibe:
Ich mag P.Karl Wallner, finde ihn sympatisch (sofern man es auf dem „Fernweg“ beurteilen kann) und ich hege große Sympathien für seine klare, denoch humorvolle Art, den katholischen Glauben zu vermitteln.
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#5   Domenico Tuttisanti   19:18:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
samurai
ich versuche nur zu verstehen, was Sie sagen wollen: Sie schätzen jemanden, obwohl Sie Kontakt mit ihm pflegen…
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#4   Brandenburgis   19:17:34 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Werden die Priester
auf das 2. Vatikanum eingeschworen?
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#3   Samurai   19:12:42 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@ Domenico
Wieso?
Kennen Sie ihn? ;-)
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#2   Domenico Tuttisanti   19:07:09 | Donnerstag, 27. Mai 2010
samurai
Sie schätzen ihn, obwohl Sie in Kontakt mit ihm stehen?
Das lässt ja tief blicken! ^-^
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#1   Samurai   18:58:12 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Gibt es den Text des Vortrages von P. Wallner online?
Ich würde ihn gerne im Zusammenhang lesen, denn P. Wallner ist jemand, den ich- obwohl ich nur einige Bücher von ihm kenne und mit ihm in Email-Kontakt stehe – sehr schätze.
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