Pius XII. war ein Held + Die Kirche wirtschaftlich lähmen + Nuntius erlitt Schlaganfall + Jetzt kriechen die Verräterbischöfe um die Wette + Der kleine Unterschied
Pius XII. war ein Held
Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet würdigte Papst Benedikt XVI. den Einsatz
seines Vorgängers Pius XII. für Bedürftige im Zweiten Weltkrieg. Der Heilige Stuhl habe „in jenen dramatischen
Jahren eine immense Arbeit geleistet, um den Frieden zu fördern“ – sagte der Papst. Anlaß der Stellungnahme
war ein Grußwort an Pilger, die eines engen Freundes von Pius XII. gedachten – Kardinal Celso Costantini
(† 1958).
Die Kirche wirtschaftlich lähmen
Italien. Hinter den aufgebauschten Mißbrauchs-Angriffen
gegen die Kirche stehen „die Lobbys der globalen Finanzwirtschaft“. Das erklärte der frühere Generaldirektor
des italienischen Fernsehsenders ‘RAI’, Ettore Bernabei, vor der Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Der
Grund für die Attacken sei das kirchliche Verbot, Homosexuelle zu Priestern zu weihen. Es gehe auch um
enorme finanzielle Interessen wie die „Jagd auf Entschädigungen“. Man wolle die Kirche „wirtschaftlich
lähmen, weil sie nicht den Lobbys der globalen Finanz gehorcht“ – erklärte Bernabei. Den Rest besorgten
die Medienkonzerne.
Nuntius erlitt Schlaganfall
Großbritannien. Am 16. Mai erlitt der Nuntius in Großbritannien,
Erzbischof Faustino Sainz Munoz (72), einen Schlaganfall. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’
gestern. Der Erzbischof befindet sich im Krankenhaus. Mons. Sainz ist geistig klar und könne sich in
drei Sprachen fließend unterhalten – erklärte sein Sekretär „vorsichtig optimistisch“.
Jetzt kriechen
die Verräterbischöfe um die Wette
Deutschland. Erzbischof Werner Thissen von Hamburg hat einen kriecherischen
Hirtenbrief über die seltenen Mißbräuche im kirchlichen Umfeld geschrieben. Die Homo-Schändungen Einzelner
lägen angeblich „wie ein dunkler Schatten auf uns allen“. Der altliberale Erzbischof ist „beschämt“,
weil das Vertrauensverhältnis in die Kirche „verraten“ worden sei: „Wir bekennen uns dazu, daß die Opfer
noch mehr unserer Sorge anvertraut sind als die Täter oder der gute Ruf der Kirche.“
Der kleine Unterschied
„In der Absicht der modernen Welt die Arme zu öffnen, öffnete die Kirche ihr die Beine.“
Der kolumbianische
Philosoph Nicolás Gómez Dávila († 1994)
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63 Lesermeinungen
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Wenn Papst Benedikt VXI. te…den heroischen… Hätte Papst Benedikt XVI. den heroischen Tugendgrad vom
Polenpapst Johannes Paul II. gegengezeichnet, dann müssten wir als Katholiken ernsthaft an der Glaubwürdigkeit
des jetzigen Papstes zweifelnn, was wir aber trotzdem dürfen hinischtlich der Annahme des Rücktritts
von Bischod Mixa. Hätte Benedikt XVI ihn nicht persönlich anhören sollen/müssen? Ein gesegnetes Fronleichnamsfest
sei gewünscht ALLEN die an Christus glauben !
Nun, so ist er eben, der Kampf mit den Wörtern … „In der ewigen“ [findet nicht sogar die mit dem „ite
missa est“ ein Ende?] Heiligen Messe Pius V. [in der Messe der „Admiral Scheer“ wird nur „Mein Kampf“
gelesen!] wird nicht der griechische, sondern der lateinische Text gelesen.“ … und das in der Kirche,
deren sämtliche canongenannten Pontifices sich nicht zuletzt in der Darbringung des Hl. Ofers gewiß
der griechischen Sprache bedient haben …
@ Antipacelli: Der Tanach (das AT) wurde in Hebräisch UND in Aramäisch verfasst. Das NT in griechischer
und aramäischer Sprache, die damals als Umgangssprache zählte. Aber auf jeden Fall nicht in lateinischer
Sprache
@Kleingeist: Hast du ne Ahnung!!! Nämlich gar keine!!! Der allergrößte der Urtexte des AT ist hebräisch,
nur ganz geringe Teile sind in Aramäisch, die Schriften des NT sind dagegen allesamt in Griechisch verfasst!!!
@Kleingeist: Nicht Hebräisch oder Griechisch ist die Sprache der römisch-katholischen Liturgie, sondern
Latein! Es ist daher vergleichsweise zweitrangig, in welcher Sprache die Urtexte sind!!! o^/
@kölnische Scheinklarisse In der ewigen Heiligen Messe Pius V. wird nicht der griechische, sondern der
lateinische Text gelesen. Ihm kommt daher eine höhere Wertigkeit vor Gott zu!!! o^/
Alter, Antipacelli, wie bist Du denn drauf… Ähhm, Moment mal ich muss kurz Na Toll, jetzt ist die
Tastatur hinüber, schick mir mal Deine Anschrift, damit ich Dir die Rechnung schicken kann… Nazis
raus und die Antifa gleich hinterher!
@kölnische Scheinklarisse Solltest du „Mein Kampf“ von Adolf Hitler meinen, ist es in der Tat so, dass
es viel zu wenig gelesen wurde und wird. Ansonsten gäbe es mehr Klarheit über die Gefahr, die von den
Halachajuden und ihrem selbstherrlichen Rassismus ausgeht!!!
@ Antipacelli: Neben der Tatsache, dass Sie mal wieder dabei sind, sich durch das Posten nationalsozialistischer
Sudeleien (wie üblich) in Schwierigkeiten zu bringen (das „Lied“ zähle ich sowieso dazu), wird es gläubige
Menschen egal welcher Religion (Katholiken, Protestanten, Juden usw.) wohl nicht sehr begeistern, dass
Sie anscheinend der Meinung sind, dass die 10 Gebote von Satan stammen sollen…
@Großwildjäger: Solange der Jude sich nicht taufen lässt, verdient er keine andere Bezeichnung als
„Jüdling“! Jüdling = potenzieller Täufling!!! o^/ Der „Jahwe“ der Halachajuden ist nichts anderes als
Satan, Moloch und Mammon!!! o^/
@ Antipacelli: Sollten Sie mit antisemitischen Pöbeleien wie „Jüdlinge“ nicht lieber etwas vorsichtiger
sein? Und Sie bezeichnen also den G*tt des Alten Testamentes, den G*tt der 10 Gebote als „Affeng*tt“???
Entspricht das der Lehre der Kirche?
Spannend, sehr spannend … „Der noch geduldete [… N.N.] ist als verblendeter Fanatiker indiskutabel.
Er maßt sich an, nicht nur dem deutsche Staat vorzuschreiben, was geht und was nicht geht […] sondern
sogar an die 1,x Milliarden Katholiken in der ganzen Welt seine Ukas zu richten darüber, was die Katholische
Kirche in ihrer inneren Angelegenheiten als Kirche tun darf und lassen soll. Der Mann hat seinen Bezug
zur Realität schon längst verloren. Wegen seiner Arroganz verdient er nicht einmal Mitleid: ein müdes
Lächeln genügt!“ Eine sehr schöne Zuschrift! Ein höchst zustimmenswerter Ansatz! Eine überaus zutreffende
Erkenntnis! (… sofern man für N.N. „Richard Williamson“ einsetzt …)
@kölnische Schein-Klarisse So lange sich das „Sammelhobby“ sich auf das Sammeln beschränkt und nicht
wie viele Jüdlinge als Söhne Satans, des „Affen Gottes“, etwas vorspielen, was keine Entsprechung in
der Wirklichkeit hat, habe ich nichts einzuwenden!
@ Soramonas: Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden i.D. Der noch geduldete Generalsekretär des Zentralrates
der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist als verblendeter Fanatiker indiskutabel. Er maßt sich an,
nicht nur dem deutsche Staat vorzuschreiben, was geht und was nicht geht – man erinnere sich an seine
Forderung, der Ministerpräsident von Niedersachsen, Christian Wulff, solle wegen eines nach den Gesetzen
der Analogie durchaus legitimen Vergleichs zurücktreten – sondern sogar an die 1,x Milliarden Katholiken
in der ganzen Welt seine Ukas zu richten darüber, was die Katholische Kirche in ihrer inneren Angelegenheiten
als Kirche tun darf und lassen soll. Der Mann hat seinen Bezug zur Realität schon längst verloren. Wegen
seiner Arroganz verdient er nicht einmal Mitleid: ein müdes Lächeln genügt!
Nun, Briefmarken … … sind doch selbst entwertet noch „Wertzeichen“; allerdings soll es auch Sammler
von Banderolen und Etiketten geben, deren vormalige Träger längst entleert oder in Rauch aufgegangen
sind …
@kölnische Schein-„Klarisse: Was denn konkret, bitteschön??? „… was immer das gewesen sein mag …“
… weiß man ziemlich genau, wenn man Ihre gesammelten Zuschriften gelesen hat …
Eugenio Pacelli mag Manches richtig erkannt haben, Vieles aber nicht oder viel zu spät! So hat er bekanntlich(?)
als „Kardinal“ dem Judenstämmling und Stalin-Komplizen Franklin Delano Roosevelt in seinem zweiten Wahlkampf
1936 durch seinen USA-Besuch zur Wiederwahl verholfen. Laut Biograph Nazareno Padellaro soll Pacelli es
gewesen sein, der Roosevelt „zum ersten Male die deutsche Gefahr [was immer das gewesen sein mag!] in
ihrer ganzen katastrophalen Gewalt nahegebracht“ (S. 271) haben soll. Man weiß nicht, ob man lachen oder
heulen soll…!!!
Im Voltigieren ist die Redaktion sicher weltmeisterlich … … da hieß es doch unlängst: „Indes plant
das italienische Staatsfernsehen ‘RAI’ – das traditionell der jeweiligen Regierungsmehrheit nahesteht –
die Euthanasierung von hilflosen Menschen zu bewerben.“ [Donnerstag, 28. September 2006] Jetzt aber wir
RAI zur Kronzeugin, weil’s gegen Homosexuelle geht und die geäußerte Auffassung der Redaktion genehm
und zitabel scheint … spannend, höchst spannend …
„Abfall ist Zerfall“ erkannte schon der (ab 1965 Ex-)Pallottinerpater Josef Kentenich!!! Vielleicht sollten
sie besser ihn – zumindest für seine treffenden Sprüche – und Seine Exzellenz Marcel Lefebvre selig
sprechen als irgendwelche zweifelhafte Figuren wie Wojtyla oder Pacelli …?! Dieser Satz passt wirklich
gut zur Hure „Konzilssekte“!!! „In der Absicht der modernen Welt die Arme zu öffnen, öffnete die Kirche
ihr die Beine.“ o^/
Feindliche Medien und Geschichtsfälscher www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=16 www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32
Schmähkritik von Juden Montag, den 01. Februar 2010 um 11:05 Uhr „Traurig und wütend“ sei er – sagte
der Generalsekretär des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ – über die Unterschrift Papst Benedikt
XVI. unter das Dekret, das den „heroischen Tugendgrad“ Papst Pius XII. bestätigt und damit den Weg zu
dessen Seligsprechung eröffnet, die erfolgen kann, sobald ein großes Wunder auf die Fürsprache Pius
XII. von der Kirche anerkannt ist (Dekret vom 19.12.09). Auch andere führende Juden mischen sich in die
inneren Angelegenheiten der katholischen Kirche ein: Gilles Bernheim, Großrabbiner von Frankreich, fürchtet
um den jüdisch-christlichen Dialog und hofft, daß der Vatikan von einer Seligsprechung absehe. Rabbiner
David Rosen, Berater des Jerusalemer Großrabbinats, kritisiert gegenüber der Presse: Die Entscheidung
des Papstes „zeigt keine große Sensibilität gegenüber der Besorgnis der jüdischen Gemeinden“. Obwohl
vor und während der Vorbereitungen zur Seligsprechung die internationale Geschichtsforschung die Beschuldigungen
gegen Papst Pius XII. als Verleumdung enttarnt hat, sieht die Leitung der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte
keine Veranlassung, die Schmähschrift in Jad Vaschem zu entfernen. KURIER-Leser Konsul Traugott Voegeli-Tschirky,
Schweiz, hat sich seit vielen Jahren mit dem Leben Pius XII. befaßt und stellt einen Auszug seiner Recherchen
dem KURIER …
Pius XII und das Tagebuch von Kard. Costantini Anlaß für die Erwähnung von Kard. Celso Costantini durch
Papst Benedikt war nicht nur die Anwesenheit einer bestimmten Pilgergruppe sonder die eben erfolgte Veröffentlichung
des Tagebuchs des Kardinals, das die Kriegsjahre 1939-1945 umfasst. Kardinal Celso Costantini war ein
enger Mitarbeiter Pius XII. in der „Congregatio de Propaganda Fide“ und residierte in Rom in der fraglichen
Zeit. Er ist also als „Zeuge“ einzustufen.
@Brandenburgis Wer eine lange Reise tut, hat was zu erzählen. Meinte Goethe. Der kolumbianische Philosoph
Nicolás Gómez Dávila († 1994) Der kleine Unterschied ist nicht so klein.
@ Brandenburgis Und Sie meinen, diese Diskussion könnten nur von Ihnen als Wortführer der rechtsgesinnten
Fundamentalisten hier geführt werden. Sie sind so etwas von gottserbärmlich dumm, es ist kaum zu glauben.
Kann der ehemalige Chef der Rai mir mal erkären, was das Verbot der Weihe von Sodomiten mit den Finanzmärkten
zu tun hat? In den Finanzmärkten arbeiten nur wenige Homos.
Verräterbischöfe Wenn man von Verräterbischöfen spricht, muß man, wenn man erhlich ist im gleichen
Atemzug auch Herrn Ratzinger nennen. Die Bischöfe haben ihre Schuld doch längst eingesehen. Nur unser
derzeigiger Papst scheint zu stolz und zu feige zu sein, sich zu seiner offenbar, vielleicht sogar viel,viel
größen Schuld an der Vertuschung zu äußern. siehe: www.profil.at/…-der-papst-mitwisser Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Wie hübsch alle hartgesottenen rechtsdenkende Figuren sind hier wieder einmal versammelt und sülzen
sich gegenseitig zu und bejammern den angeblichen Niedergang der Kirche.
Ich glaube nicht, daß die Nachkommen daß „Mediator Dei“ lobenswert ist. Hier wird ja die liturgische
Bewegung gelobt. Gleiches geschah auf dem liturgischen Kongreß 1956 in Assisi (!). Die Modernisten registrierten
dieses Lob mit Begeisterung.
Heldentum Das Einlassen auf die obligatorische Zivilehe, die Nichtweltweihe Russlands, das ruhige Verhalten
gegenüber dem Hitlerreich rechtfertigt zwar nicht die jüdischen Vorwürfe, aber einen Heldenmut kann
ich nicht erkennen, der Umbruch in der Kirche fand schon in den zwanziger Jahren statt und nicht erst
in den sechziger Jahren. Papst Benedikt halte ich für das Gegenteil eines Helden.
Brandenburgis: eine gespaltene Persönlichkeit Pius XII war – wie übrigens Erzbischof Lefebvre – eine
gespaltene Persönlichkeit. Auf der einen Seite verdanken wir ihm die grossen Enzykliken: Mystici corporis,
Mediator Dei, Humani generis sowie das Dogma der Himmelfahrt Mariens. Auf der anderen Seite war er von
Hals bis Fuss ein Diplomat der es vorzog anstatt mit handfesten Massnahmen mit geschliffenen Formulierungen
die Schwierigkeiten zu umgehen. Es erklärt uns weshalb er sich einen Mann wie Kardinal Bea als Beichtvater
leistete und es auch unterliess, gegen den Frevler Montini, nachdem dessen verräterisches Verhalten offensichtlich
wurde, wirksam vorzugehen. Wie konnte er einem solchen Manne die zweitwichtigste Diozöse anvertrauen.
Auch gegenüber dem Übeltäter Roosevelt und dessen Verrat an Europa in Yalta schwieg er.
Ich kann nicht erkennen, daß Pius XII. ei Held gewesen wäre. Er hat in unziemlicher Weise dem Modernismus
Vorschub geleistet, er hat ein erhebliches Maß an Verwirrung gestiftet und er hat die KIrche durchaus
in Richtung auf die Zerrüttung geführt.