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Pius XII. war ein Held + Die Kirche wirtschaftlich lähmen + Nuntius erlitt Schlaganfall + Jetzt kriechen die Verräterbischöfe um die Wette + Der kleine Unterschied
Pius XII. war ein Held

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet würdigte Papst Benedikt XVI. den Einsatz seines Vorgängers Pius XII. für Bedürftige im Zweiten Weltkrieg. Der Heilige Stuhl habe „in jenen dramatischen Jahren eine immense Arbeit geleistet, um den Frieden zu fördern“ – sagte der Papst. Anlaß der Stellungnahme war ein Grußwort an Pilger, die eines engen Freundes von Pius XII. gedachten – Kardinal Celso Costantini († 1958).

Die Kirche wirtschaftlich lähmen

Italien. Hinter den aufgebauschten Mißbrauchs-Angriffen gegen die Kirche stehen „die Lobbys der globalen Finanzwirtschaft“. Das erklärte der frühere Generaldirektor des italienischen Fernsehsenders ‘RAI’, Ettore Bernabei, vor der Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Der Grund für die Attacken sei das kirchliche Verbot, Homosexuelle zu Priestern zu weihen. Es gehe auch um enorme finanzielle Interessen wie die „Jagd auf Entschädigungen“. Man wolle die Kirche „wirtschaftlich lähmen, weil sie nicht den Lobbys der globalen Finanz gehorcht“ – erklärte Bernabei. Den Rest besorgten die Medienkonzerne.

Nuntius erlitt Schlaganfall

Großbritannien. Am 16. Mai erlitt der Nuntius in Großbritannien, Erzbischof Faustino Sainz Munoz (72), einen Schlaganfall. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ gestern. Der Erzbischof befindet sich im Krankenhaus. Mons. Sainz ist geistig klar und könne sich in drei Sprachen fließend unterhalten – erklärte sein Sekretär „vorsichtig optimistisch“.

Jetzt kriechen die Verräterbischöfe um die Wette

Deutschland. Erzbischof Werner Thissen von Hamburg hat einen kriecherischen Hirtenbrief über die seltenen Mißbräuche im kirchlichen Umfeld geschrieben. Die Homo-Schändungen Einzelner lägen angeblich „wie ein dunkler Schatten auf uns allen“. Der altliberale Erzbischof ist „beschämt“, weil das Vertrauensverhältnis in die Kirche „verraten“ worden sei: „Wir bekennen uns dazu, daß die Opfer noch mehr unserer Sorge anvertraut sind als die Täter oder der gute Ruf der Kirche.“

Der kleine Unterschied

„In der Absicht der modernen Welt die Arme zu öffnen, öffnete die Kirche ihr die Beine.“

Der kolumbianische Philosoph Nicolás Gómez Dávila († 1994)
      
63 Lesermeinungen
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#65   mathild   07:54:00 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Wenn Papst Benedikt VXI. te…den heroischen…
Hätte Papst Benedikt XVI. den heroischen Tugendgrad vom Polenpapst Johannes Paul II. gegengezeichnet, dann müssten wir als Katholiken ernsthaft an der Glaubwürdigkeit des jetzigen Papstes zweifelnn, was wir aber trotzdem dürfen hinischtlich der Annahme des Rücktritts von Bischod Mixa. Hätte Benedikt XVI ihn nicht persönlich anhören sollen/müssen?
Ein gesegnetes Fronleichnamsfest sei gewünscht ALLEN die an Christus glauben !
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#64   Großwildjäger   00:20:43 | Dienstag, 1. Juni 2010
Das entspricht…
…selbstverständlich den Tatsachen!
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#63   clarissa colonia   00:14:11 | Dienstag, 1. Juni 2010
Wie dem auch sei, mi care venator,
„Fritze Hitler“ hieß er nun sicher nicht …
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#62   Großwildjäger   00:11:59 | Dienstag, 1. Juni 2010
Werte Clarissa,
so weit bin ich in die geistigen Mysterien des Antipacelli (zum Glück) nicht vorgedrungen…
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#61   clarissa colonia   00:07:43 | Dienstag, 1. Juni 2010
A.H. – oder war es nicht doch F.H…
… Führers Hund, Führers Hand, Führer-Hauptquartier …? www.youtube.com/watch?v=QTGMnPS-nxg
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#60   Tchibo   23:56:28 | Montag, 31. Mai 2010
Lesermeinungen:
da ist was zu tun Großwildjäger…! Kommst Du in die Koje…?
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#59   Großwildjäger   23:52:18 | Montag, 31. Mai 2010
Ist doch klar, Sefirot!
Weil sein Name nicht die Initialen A.H. hatte…
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#58   clarissa colonia   23:52:17 | Montag, 31. Mai 2010
Sie wollen doch nicht etwa …
… schon schlafen gehen, obgleich die Nacht doche anderem Ziele dienen solle … www.youtube.com/watch?v=XqzX-uZUtI4
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#57   Tchibo   23:52:10 | Montag, 31. Mai 2010
und dasemsige Bienchen
ist immer noch flügge
und will einfach ignorieren,
dass die Heimholung ins
Reich schon 72 Jahre her
ist… :-D
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#56   Sefirot   23:48:51 | Montag, 31. Mai 2010
Was der nur gegen
den Pacelli hat, der Antipacelli…? :-D
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#55   kristall   23:45:08 | Montag, 31. Mai 2010
gute nacht
clarisse :-] :)3
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#54   clarissa colonia   23:41:51 | Montag, 31. Mai 2010
Nun, so ist er eben, der Kampf mit den Wörtern …
„In der ewigen“ [findet nicht sogar die mit dem „ite missa est“ ein Ende?]
Heiligen Messe Pius V. [in der Messe der „Admiral Scheer“ wird nur „Mein Kampf“ gelesen!]
wird nicht der griechische, sondern der lateinische Text gelesen.“
… und das in der Kirche, deren sämtliche canongenannten Pontifices sich nicht zuletzt in der Darbringung des Hl. Ofers gewiß der griechischen Sprache bedient haben …
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#53   Großwildjäger   23:41:41 | Montag, 31. Mai 2010
@ Antipacelli:
Der Tanach (das AT) wurde in Hebräisch UND in Aramäisch verfasst. Das NT in griechischer und aramäischer Sprache, die damals als Umgangssprache zählte.
Aber auf jeden Fall nicht in lateinischer Sprache
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#52   Antipacelli †   23:33:01 | Montag, 31. Mai 2010
@Kleingeist: Hast du ne Ahnung!!!
Nämlich gar keine!!!
Der allergrößte der Urtexte des AT ist hebräisch, nur ganz geringe Teile sind in Aramäisch,
die Schriften des NT sind dagegen allesamt in Griechisch verfasst!!! :-@
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#51   Großwildjäger   23:28:27 | Montag, 31. Mai 2010
@ Antipacelli:
Aramäisch! Die Bibel wurde in aramäischer Sprache geschrieben.
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#50   Biene Maja   23:26:49 | Montag, 31. Mai 2010
Antwort
er ist der Stellvertreter auf dem die Kirche aufgebaut ist
Petrus du bist Fels das ist Verantwortung pur sagt die Biene Maja
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#49   Antipacelli †   23:26:13 | Montag, 31. Mai 2010
@Kleingeist: Nicht Hebräisch oder Griechisch ist die Sprache der römisch-katholischen Liturgie,
sondern Latein!
Es ist daher vergleichsweise zweitrangig, in welcher Sprache die Urtexte sind!!! o^/ :-@
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#48   Großwildjäger   23:22:04 | Montag, 31. Mai 2010
@ Antipacelli:
Sie stellen den Papst über G*tt?
Die Bibel wurde NICHT in lateinischer Sprache verfasst!
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#47   Antipacelli †   23:17:42 | Montag, 31. Mai 2010
@kölnische Scheinklarisse
In der ewigen Heiligen Messe Pius V. wird nicht der griechische, sondern der lateinische Text gelesen.
Ihm kommt daher eine höhere Wertigkeit vor Gott zu!!! o^/
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#46   El Greco   23:15:27 | Montag, 31. Mai 2010
@cc – rechtsbündig
bitte, was es auch immer heißen mag
soviel Zeit muss sein
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#45   clarissa colonia   23:12:40 | Montag, 31. Mai 2010
Nur, mein Allerwertester,
liest sich das bei mir so:
Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος, καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεόν, καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος.
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#44   Antipacelli †   23:07:04 | Montag, 31. Mai 2010
@kölnische Klarisse: Und auch das hier!!!
„In principio erat Verbum, et Verbum erat apud Deum…“! o^/
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#43   Großwildjäger   23:01:52 | Montag, 31. Mai 2010
@ Antipacelli:
Wäre das Geschreibsel damals mehr gelesen worden, wäre Deutschland eine Zeit des Elends mit allen Folgen erspart geblieben.
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#42   clarissa colonia   23:01:26 | Montag, 31. Mai 2010
Wird auch viel zu selten gelesen:
בראש’ת ברא אלה’ם את השמ’ם ואת הארץ׃
והארץ ה’תה תהו ובהו וחשך על־פנ’ תהום ורוח אלה’ם מרחפת על־פנ’ המ’ם׃
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#41   fundamental-christian   22:59:15 | Montag, 31. Mai 2010
Alter, Antipacelli,
wie bist Du denn drauf… :-D Ähhm, Moment mal ich muss kurz :-! Na Toll, jetzt ist die Tastatur hinüber, schick mir mal Deine Anschrift, damit ich Dir die Rechnung schicken kann… ^-^
Nazis raus und die Antifa gleich hinterher!
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#40   Antipacelli †   22:56:10 | Montag, 31. Mai 2010
@kölnische Scheinklarisse
Solltest du „Mein Kampf“ von Adolf Hitler meinen, ist es in der Tat so, dass es viel zu wenig gelesen wurde und wird.
Ansonsten gäbe es mehr Klarheit über die Gefahr, die von den Halachajuden und ihrem selbstherrlichen Rassismus ausgeht!!! :-P
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#39   fundamental-christian   22:54:51 | Montag, 31. Mai 2010
Das stimmt, Großwildjäger,
I’m not very amused… o.O
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#38   Großwildjäger   22:52:43 | Montag, 31. Mai 2010
@ Antipacelli:
Neben der Tatsache, dass Sie mal wieder dabei sind, sich durch das Posten nationalsozialistischer Sudeleien (wie üblich) in Schwierigkeiten zu bringen (das „Lied“ zähle ich sowieso dazu), wird es gläubige Menschen egal welcher Religion (Katholiken, Protestanten, Juden usw.) wohl nicht sehr begeistern, dass Sie anscheinend der Meinung sind, dass die 10 Gebote von Satan stammen sollen…
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#37   clarissa colonia   22:49:36 | Montag, 31. Mai 2010
Es hätte des weiteren Beweises nicht bedurft …
…, daß Ihr haftverfaßtes, handgeschriebenes Hauptnachschlagewerk München 1925[1] veröffentlicht wurde …
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#36   Antipacelli †   22:47:14 | Montag, 31. Mai 2010
@Großwildjäger: Solange der Jude sich nicht taufen lässt, verdient er keine andere
Bezeichnung als „Jüdling“!
Jüdling = potenzieller Täufling!!! o^/
Der „Jahwe“ der Halachajuden ist nichts anderes als Satan, Moloch und Mammon!!! o^/
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#35   Großwildjäger   22:44:05 | Montag, 31. Mai 2010
@ Antipacelli:
Sollten Sie mit antisemitischen Pöbeleien wie „Jüdlinge“ nicht lieber etwas vorsichtiger sein?
Und Sie bezeichnen also den G*tt des Alten Testamentes, den G*tt der 10 Gebote als „Affeng*tt“???
Entspricht das der Lehre der Kirche?
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#33   clarissa colonia   22:34:44 | Montag, 31. Mai 2010
Spannend, sehr spannend …
„Der noch geduldete [… N.N.] ist als verblendeter Fanatiker indiskutabel.
Er maßt sich an, nicht nur dem deutsche Staat vorzuschreiben, was geht und was nicht geht […] sondern sogar an die 1,x Milliarden Katholiken in der ganzen Welt seine Ukas zu richten darüber, was die Katholische Kirche in ihrer inneren Angelegenheiten als Kirche tun darf und lassen soll.
Der Mann hat seinen Bezug zur Realität schon längst verloren. Wegen seiner Arroganz verdient er nicht einmal Mitleid: ein müdes Lächeln genügt!“
Eine sehr schöne Zuschrift! Ein höchst zustimmenswerter Ansatz! Eine überaus zutreffende Erkenntnis!
(… sofern man für N.N. „Richard Williamson“ einsetzt …)
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#32   Antipacelli †   22:33:49 | Montag, 31. Mai 2010
@kölnische Schein-Klarisse
So lange sich das „Sammelhobby“ sich auf das Sammeln beschränkt und nicht wie viele Jüdlinge als Söhne Satans, des „Affen Gottes“, etwas vorspielen, was keine Entsprechung in der Wirklichkeit hat, habe ich nichts einzuwenden! :-S
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#31   Sycamore   22:28:00 | Montag, 31. Mai 2010
@ Soramonas: Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden i.D.
Der noch geduldete Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist als verblendeter Fanatiker indiskutabel.
Er maßt sich an, nicht nur dem deutsche Staat vorzuschreiben, was geht und was nicht geht – man erinnere sich an seine Forderung, der Ministerpräsident von Niedersachsen, Christian Wulff, solle wegen eines nach den Gesetzen der Analogie durchaus legitimen Vergleichs zurücktreten – sondern sogar an die 1,x Milliarden Katholiken in der ganzen Welt seine Ukas zu richten darüber, was die Katholische Kirche in ihrer inneren Angelegenheiten als Kirche tun darf und lassen soll.
Der Mann hat seinen Bezug zur Realität schon längst verloren. Wegen seiner Arroganz verdient er nicht einmal Mitleid: ein müdes Lächeln genügt!
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#30   clarissa colonia   22:24:46 | Montag, 31. Mai 2010
Nun, Briefmarken …
… sind doch selbst entwertet noch „Wertzeichen“; allerdings soll es auch Sammler von Banderolen und Etiketten geben, deren vormalige Träger längst entleert oder in Rauch aufgegangen sind …
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#29   Antipacelli †   22:22:58 | Montag, 31. Mai 2010
@kölnische Schein-„Klarisse: Was denn konkret, bitteschön???
„… was immer das gewesen sein mag …“
… weiß man ziemlich genau, wenn man Ihre gesammelten Zuschriften gelesen hat … :-|
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#28   iDJM †   22:21:26 | Montag, 31. Mai 2010
@clarissa colonia
Und ab ins Sammelalbum der Ewigkeit. Als Briefmarke irgendwo zwischen Laun und Mixa.
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#27   clarissa colonia   22:20:00 | Montag, 31. Mai 2010
„… was immer das gewesen sein mag …“
… weiß man ziemlich genau, wenn man Ihre gesammelten Zuschriften gelesen hat …
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#26   Antipacelli †   22:14:33 | Montag, 31. Mai 2010
Eugenio Pacelli
mag Manches richtig erkannt haben, Vieles aber nicht oder viel zu spät!
So hat er bekanntlich(?) als „Kardinal“ dem Judenstämmling und Stalin-Komplizen >:) Franklin Delano Roosevelt in seinem zweiten Wahlkampf 1936 durch seinen USA-Besuch zur Wiederwahl verholfen. Laut Biograph Nazareno Padellaro soll Pacelli es gewesen sein, der Roosevelt „zum ersten Male die deutsche Gefahr [was immer das gewesen sein mag!] in ihrer ganzen katastrophalen Gewalt nahegebracht“ (S. 271) haben soll.
Man weiß nicht, ob man lachen oder heulen soll…!!! :-[
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#25   clarissa colonia   22:00:21 | Montag, 31. Mai 2010
Im Voltigieren ist die Redaktion sicher weltmeisterlich …
… da hieß es doch unlängst: „Indes plant das italienische Staatsfernsehen ‘RAI’ – das traditionell der jeweiligen Regierungsmehrheit nahesteht – die Euthanasierung von hilflosen Menschen zu bewerben.“ [Donnerstag, 28. September 2006]
Jetzt aber wir RAI zur Kronzeugin, weil’s gegen Homosexuelle geht und die geäußerte Auffassung der Redaktion genehm und zitabel scheint … spannend, höchst spannend …
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#24   Antipacelli †   21:47:06 | Montag, 31. Mai 2010
„Abfall ist Zerfall“ erkannte schon der (ab 1965 Ex-)Pallottinerpater Josef Kentenich!!!
Vielleicht sollten sie besser ihn – zumindest für seine treffenden Sprüche – und Seine Exzellenz Marcel Lefebvre selig sprechen als irgendwelche zweifelhafte Figuren wie Wojtyla oder Pacelli …?!
Dieser Satz passt wirklich gut zur Hure „Konzilssekte“!!!
„In der Absicht der modernen Welt die Arme zu öffnen, öffnete die Kirche ihr die Beine.“ o^/
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#23   Soramonas   19:28:49 | Montag, 31. Mai 2010
Feindliche Medien und Geschichtsfälscher
www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=16
www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32
Schmähkritik von Juden
Montag, den 01. Februar 2010 um 11:05 Uhr
„Traurig und wütend“ sei er – sagte der Generalsekretär des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ – über die Unterschrift Papst Benedikt XVI. unter das Dekret, das den „heroischen Tugendgrad“ Papst Pius XII. bestätigt und damit den Weg zu dessen Seligsprechung eröffnet, die erfolgen kann, sobald ein großes Wunder auf die Fürsprache Pius XII. von der Kirche anerkannt ist (Dekret vom 19.12.09).
Auch andere führende Juden mischen sich in die inneren Angelegenheiten der katholischen Kirche ein:
Gilles Bernheim, Großrabbiner von Frankreich, fürchtet um den jüdisch-christlichen Dialog und hofft, daß der Vatikan von einer Seligsprechung absehe.
Rabbiner David Rosen, Berater des Jerusalemer Großrabbinats, kritisiert gegenüber der Presse: Die Entscheidung des Papstes „zeigt keine große Sensibilität gegenüber der Besorgnis der jüdischen Gemeinden“. Obwohl vor und während der Vorbereitungen zur Seligsprechung die internationale Geschichtsforschung die Beschuldigungen gegen Papst Pius XII. als Verleumdung enttarnt hat, sieht die Leitung der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte keine Veranlassung, die Schmähschrift in Jad Vaschem zu entfernen.
KURIER-Leser Konsul Traugott Voegeli-Tschirky, Schweiz, hat sich seit vielen Jahren mit dem Leben Pius XII. befaßt und stellt einen Auszug seiner Recherchen dem KURIER …
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#22   Sycamore   11:11:03 | Montag, 31. Mai 2010
Pius XII und das Tagebuch von Kard. Costantini
Anlaß für die Erwähnung von Kard. Celso Costantini durch Papst Benedikt war nicht nur die Anwesenheit einer bestimmten Pilgergruppe sonder die eben erfolgte Veröffentlichung des Tagebuchs des Kardinals, das die Kriegsjahre 1939-1945 umfasst.
Kardinal Celso Costantini war ein enger Mitarbeiter Pius XII. in der „Congregatio de Propaganda Fide“ und residierte in Rom in der fraglichen Zeit. Er ist also als „Zeuge“ einzustufen.
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#21   klausvonjaus   11:05:45 | Montag, 31. Mai 2010
KREUZRITTER-REISEN …
… TOLLE SACHE …
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#20   iDJM †   11:02:41 | Montag, 31. Mai 2010
@Brandenburgis
Wer eine lange Reise tut, hat was zu erzählen. Meinte Goethe.
Der kolumbianische Philosoph Nicolás Gómez Dávila († 1994)
Der kleine Unterschied ist nicht so klein.
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#19   klausvonjaus   11:02:13 | Montag, 31. Mai 2010
BRENNT …
… KAIRO NIEDER …
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#18   Sefirot   10:50:37 | Montag, 31. Mai 2010
Wer die Hinweisschilder nicht lesen,
kann, dem nutzt die schönste Reise wohl wenig
zur Bildung, werter Brandenburgis…
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#17   Brandenburgis   10:48:31 | Montag, 31. Mai 2010
Ha, ha, Reisen
bildet auch …
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#16   iDJM †   10:47:27 | Montag, 31. Mai 2010
@Brandenburgis
Kairos meint, lesen wäre die einzige Form der Demokratie, die es gibt. Lesen bildet. ^-^
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#15   Brandenburgis   10:45:24 | Montag, 31. Mai 2010
Ja, kairos
wie gesagt, du bist eine Null.
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#14   kairos_03   10:34:50 | Montag, 31. Mai 2010
@ Brandenburgis
Und Sie meinen, diese Diskussion könnten nur von Ihnen als Wortführer der rechtsgesinnten Fundamentalisten hier geführt werden.
Sie sind so etwas von gottserbärmlich dumm, es ist kaum zu glauben.
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#13   Sefirot   10:27:12 | Montag, 31. Mai 2010
Dann wären die Finanzmerärkte wohl
die einzigen Arbeitsplätzen auf den Leute wie H.i.s.g ihre Schweinigeleien, ganz so entre nous betreiben können… :-D :-D :-D
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#12   JunkerJörg   10:27:02 | Montag, 31. Mai 2010
Keine schöne Sache
Ein offenes Bein www.dr-holtzmann.de/images/13_30.jpg ist keine schöne Sache…
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#11   Homosex ist schwer gestört   10:17:19 | Montag, 31. Mai 2010
Kann der ehemalige Chef der Rai
mir mal erkären, was das Verbot der Weihe von Sodomiten mit den Finanzmärkten zu tun hat?
In den Finanzmärkten arbeiten nur wenige Homos.
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#10   bejorommer   10:16:14 | Montag, 31. Mai 2010
Verräterbischöfe
Wenn man von Verräterbischöfen spricht, muß man, wenn man erhlich ist im gleichen Atemzug auch Herrn Ratzinger nennen.
Die Bischöfe haben ihre Schuld doch längst eingesehen. Nur unser derzeigiger Papst scheint zu stolz und zu feige zu sein, sich zu seiner offenbar, vielleicht sogar viel,viel größen Schuld an der Vertuschung zu äußern.
siehe:
www.profil.at/…-der-papst-mitwisser
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#9   Brandenburgis   09:45:04 | Montag, 31. Mai 2010
Das sind kirchenhistorische
Diskussionen, aus denen Sie Dümmling sich bitte heraushalten.
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#8   kairos_03   09:35:58 | Montag, 31. Mai 2010
Wie hübsch
alle hartgesottenen rechtsdenkende Figuren sind hier wieder einmal versammelt und sülzen sich gegenseitig zu und bejammern den angeblichen Niedergang der Kirche.
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#7   Brandenburgis   09:34:56 | Montag, 31. Mai 2010
Ich glaube nicht, daß die Nachkommen
daß „Mediator Dei“ lobenswert ist. Hier wird ja die liturgische Bewegung gelobt. Gleiches geschah auf dem liturgischen Kongreß 1956 in Assisi (!). Die Modernisten registrierten dieses Lob mit Begeisterung.
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#6   wickerl   09:03:20 | Montag, 31. Mai 2010
Heldentum
Das Einlassen auf die obligatorische Zivilehe, die Nichtweltweihe Russlands, das ruhige Verhalten gegenüber dem Hitlerreich rechtfertigt zwar nicht die jüdischen Vorwürfe, aber einen Heldenmut kann ich nicht erkennen, der Umbruch in der Kirche fand schon in den zwanziger Jahren statt und nicht erst in den sechziger Jahren. Papst Benedikt halte ich für das Gegenteil eines Helden.
Redaktion benachrichtigen
#5   Przybislav Iamesseblo   09:00:36 | Montag, 31. Mai 2010
Brandenburgis: eine gespaltene Persönlichkeit
Pius XII war – wie übrigens Erzbischof Lefebvre – eine gespaltene Persönlichkeit. Auf der einen Seite verdanken wir ihm die grossen Enzykliken: Mystici corporis, Mediator Dei, Humani generis sowie das Dogma der Himmelfahrt Mariens. Auf der anderen Seite war er von Hals bis Fuss ein Diplomat der es vorzog anstatt mit handfesten Massnahmen mit geschliffenen Formulierungen die Schwierigkeiten zu umgehen. Es erklärt uns weshalb er sich einen Mann wie Kardinal Bea als Beichtvater leistete und es auch unterliess, gegen den Frevler Montini, nachdem dessen verräterisches Verhalten offensichtlich wurde, wirksam vorzugehen. Wie konnte er einem solchen Manne die zweitwichtigste Diozöse anvertrauen. Auch gegenüber dem Übeltäter Roosevelt und dessen Verrat an Europa in Yalta schwieg er.
Redaktion benachrichtigen
#3   Brandenburgis   08:43:12 | Montag, 31. Mai 2010
Ich kann nicht erkennen, daß
Pius XII. ei Held gewesen wäre. Er hat in unziemlicher Weise dem Modernismus Vorschub geleistet, er hat ein erhebliches Maß an Verwirrung gestiftet und er hat die KIrche durchaus in Richtung auf die Zerrüttung geführt.
Redaktion benachrichtigen
#2   Alumnus85   08:18:54 | Montag, 31. Mai 2010
tolle Kurzzusammenfassung!!
Wenigstens halten hier diese „Modernisten“ ihre Babbm.
Redaktion benachrichtigen
#1   iDJM †   08:04:15 | Montag, 31. Mai 2010
@Redaktion
In der Absicht der modernen Welt die Arme zu öffnen, öffnete die Kirche ihr die Beine.“
Na wenigstens kommt sie vorwärts. :)%
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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